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Archive für Oktober 2009
Sommerkind hält Hof
31.10.2009 von Oskar Unke.

Wenn die sanften Abendwinde wieder wehen, ist es wieder Sommer und schön warm, denn ich bin ein Sommerkind.
Beim Opa war es zwar auch schön warm, aber draußen ist es doch ganz schön frisch geworden. Ein kühler Ostwind weht um das Gemäuer.
Geschrieben in Lena, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Haben Sie Probleme im Bett?
31.10.2009 von Oskar Unke.

Ja, leider!
Zur Zeit könnte ich wieder 10 oder gar 11 Stunden pennen.
Es ist so herrlich warm und gemütlich im Bett. Wenn ich denn mal drin liege, oft komme ich erst gar nicht rein in die Koje.
Mit solchen und ähnlichen Titeln an Spam-Mails werde ich nahezu täglich auch bombardiert.
Heute war mal wieder ein langer und anstrengender Tag. Früh schon aufgestanden, weil eine Autofahrt anstand. Zum Abschluß des Tages bis 21 Uhr noch Kohlen und ein paar Ster Brennholz gebunkert und immer noch aktiv.
Heute / Gestern war überwiegend blauer Himmel und Sonnenschein angesagt und angenehme Sonnentemperaturen. Die Nacht sternenklar, aber kühl mit aktuell nur noch 5° C
Geschrieben in Banalitäten, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Nachttraummelodie
26.10.2009 von Oskar Unke.
AMANDA LEAR - FOLLOW ME + GOLD (1978)

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Geschrieben in Lieblingsmusik, Sehnsuchtswelten, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Die nordischen Länder haben es mir angetan
26.10.2009 von Oskar Unke.
Ein Kaleidoskop irischer Impressionen aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Fotograf Fergus Bourke fing in traumhaften Schwarz-Weiß-Bildern den herben Zauber der »grünen Insel« ein. Weite Moore, karstige Berge und wilde Bäche verkörpern die wilde Schönheit Irlands. Passend zu den Bildern besticht der Bildband mit Texten großer Autoren. Dieser literarische Streifzug durch Irland legt die Besonderheiten der »irischen Seele« frei: Der Jahrhunderte alte Glaube an Feen und Elfen. Die liebenswerte Exzentrik der Iren. Oder ihr unbändiger Drang nach Freiheit. Mit Texten von · James Joyce · Seamus Heaney · Tom?O’Crohan · John O’Donohue · Padraic Colum · William Butler Yeats · Fiona Macleod · Heinrich Böll · Cees Nooteboom · Frank McCourt · u.v.a. »Ein wunderschönes Buch zum Träumen und Verschenken nicht nur für Irland-Fans.«
119 S., zahlreiche s/w-Abbildungen, 20 x 22 cm, kart. Verlag: dtv
In jüngeren Jahren bin ich öfters nach Irland gekommen. Das Land, die spröde Landschaft hat mir gefallen. Heute hat Irland allerdings viel von seinem Charme eingebüßt, besonders Dublin ist nicht mehr so heimelig. Der Wirtschaftsaufschwung hinterläßt halt überall seine Spuren.
Oskar ist mehr ein gemäßigter, nordischer Typ, der Hitze des Südens kann ich nichts abgewinnen. Mir gefällt Finnland, Schweden oder Norwegen besser wie Italien oder Spanien… *
Hitze lähmt beim Denken!
Ob Finnland, Schweden oder Norwegen, diese Länder sind nicht so überlaufen, wer Einsamkeit und seine Ruhe sucht wird sie in diesen Ländern finden. Außerdem bin ich ein “Waldmensch” und liebe heimelige Holzhäuser.
* Allenfalls Frankreich ist noch nach meinem Geschmack. In England allerdings, hat es mir nie sonderlich gefallen. Von Dänemark war ich auch nicht so begeistert.
Geschrieben in Traumwelten, Einfach leben, Sehnsuchtswelten, Bücherwelt, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Körperkult und Schönheitswahn
25.10.2009 von Oskar Unke.

Im Tätowierbereich kam in den letzten Monaten eine regelrechte Retro-Welle auf. Altbewährte Motive wie Schwalben und Herzen waren vor einer Weile nur auf Rockeroberarmen zu sehen. Jetzt trägt Frau sie sogar im Dekolleté.
Ob Tattoos, Piercings, Bodybuilding oder Schönheits-OPs: Die Liste der Körperkulte ist lang, … 1&1
Eine infantile Gesellschaft:
Comedy-Schwemme und Girlie-Mania, Erlebniswahn und Fernseh-Irrsinn - nicht nur in Deutschland verstärkt sich der Trend zum Kindischen, der Unwille, erwachsen zu werden. Immer mehr Mittdreißiger verlängern ihre Jugend bis hart an den Vorruhestand. Körperkult, Narzißmus und egoistische Selbstverwirklichung bilden ein neues Massenphänomen die “Kindliche Gesellschaft”
Geschrieben in narzißtische Gesellschaft, Dekadenz + Verfall, Oskars Notizkladde, Absurd-AG | Drucken | Keine Kommentare »
Bevor sie am Rechentest verzweifeln…
25.10.2009 von Oskar Unke.

… und Oskar Sie in der Psychiatrie besuchen muß.
Da ich immer wieder feststellen muß, daß da jemand wohl kommentieren wollte und hat dann den “Mathematik-Test” nicht bestanden, es liegt nicht an Oskar, sondern ihr MS-Internetbrowser hat den PISA-Test nicht bestanden. Mit dem Opera und mit Mozilla, Firefox klappt es einwandfrei.
Allerdings habe ich diese Funktion erst einmal deaktiviert, somit sollte es jetzt eigentlich richtig funktionieren. Wie? Immer noch nicht?
Dann sollten Sie mal einen bioelektrischen Test durchführen. Sie strahlen negative Energiewellen aus
Uuund jetzt ist es gleich soweit! Die Uhren werden um eine Stunde zurück gestellt.
Geschrieben in Blogosphäre, Test & Ausprobieren, Computer + Internet, Oskars Notizkladde | Drucken | Keine Kommentare »
Wappnen für Widerstand und Boykott
25.10.2009 von Oskar Unke.
Die neue Bundesregierung wird es an Eindeutigkeit nicht fehlen lassen. Die bisherige Logik von Ökonomie und Politik wird bruchlos fortgesetzt, die Krisenverursacher werden geschützt und die Folgen der Krise werden brutal auf die Menschen abgewälzt. Nach dem wattebäuschigen Slogan „In schwierigen Zeiten in guten Merkel-Händen“ wird jetzt die Rechnung für die Menschen auf der Schattenseite präsentiert. Aber Eindeutigkeit schafft Polarisierung, macht – so hoffen wir – auch Mut und Wut, sich dieser Form der Krisenbewältigung zu widersetzen.
In Deutschland sind insgesamt 13 Millionen Menschen – fast 30 % aller Erwerbspersonen – entweder arbeitslos, Hartz IV-Empfänger oder arbeiten unter prekären und menschenunwürdigen Arbeitsverhältnissen als Niedriglöhner, Minijobber und Leiharbeiter. Darauf beruhen auch die drastische Umverteilung von unten nach oben und die Umleitung der Gewinnüberschüsse in den internationalen Finanzsektor – allein 500 Mrd. € in den letzten 10 Jahren. Diese Politik führte zur schwersten Finanz- und Weltwirtschaftskrise nach dem zweiten Weltkrieg und Millionen neuer Arbeitsloser. Sie betreibt die systematische Schwächung der Gewerkschaften und nimmt die Erosion der Demokratie in Kauf. Sie ist nicht nur für Armut und Massenarbeitslosigkeit in Deutschland verantwortlich, sondern auch für die globalen Krisen: für die Hungerkrise u. a. auch als Folge von Finanzspekulationen; für die Klimakrise als Folge des fortgesetzten ökonomischen Wachstums; für Spannungen und Kriege um Ressourcen.
Eine Politik, die die Menschen ausblendet und die Interessen der Großkonzerne und Spekulanten im Blick hat, kann nur durch massive Proteste gestoppt werden.
(Auszug von: attac AG Genug für alle - attac AG ArbeitFairTeilen - Attac-Newsletter - Wir zahlen nicht für eure Krise - Kapitalismuskrise
Geschrieben in Widerstand + Boykott, Kapitalismus, Globalisierung, Machtwirtschaft, Politik + Gesellschaft, Oskars Notizkladde | Drucken | Keine Kommentare »
Nun ist das Zeitfenster zu
24.10.2009 von Oskar Unke.

Wenn ich auch nicht gekränkelt hätte, so wäre das ursprünglich geplante längere Abtauchen, so doch nicht möglich gewesen. Es kommt halt oft einfach etwas dazwischen. Klein-Lena hat mich auch schon nach einem Tag so sehr vermißt, aber auch mir hätte sie dann doch sehr gefehlt.


Die nächsten Tage, ist eh erst einmal das Abarbeiten meiner
unerledigten Stapel vonnöten…. Die alte Oskarsche Krankheit.

Bei peniblen Ordnungsdingen eine ins Gegenteil mutierte Jungfrau

Die Häufchenwirtschaft gedeiht bei mir vorzüglich

Außerdem muß ich mich immer fitter machen in Märchenkunde
Geschrieben in Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Unbestimmter Aufschub
20.10.2009 von Oskar Unke.

????????????????
Geschrieben in Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Für eine Weile verschwunden
19.10.2009 von Oskar Unke.

Werde eine Weile weg sein. Ab in den tiefen Odenwald, dort wird die Sau geschlacht…. Der Wettertrend für die nächste Zeit ist eher positiv, Temperaturen einigermaßen, obwohl, erfrieren müßte ich nicht, Holz genug vorhanden.
Tief im Odenwald,
steht eine Waldklause
so hüsch und fein.
In der Einsamkeit,
läßt sich so gut denken,
Mond und Sonnenschein
strahlt herein,
durchs Fenster glotzt
der Eber,
hinter der Hütte
suhlt die Sau,
Einmal kommt der Tag,
Da wird die Sau geschlacht
und daraus Wurst gemacht,
Im schööönen Odenwald
holdidie…..
Zeiten der Entwicklung, Selbstwerdung, Selbstreflexion und Wandlung sind immer wieder vonnöten.
Der Mittelpunkt des Lebens bist du selbst, vom Anfang bis zum Ende. Das unergründliche Geheimnis des Lebens, kannst du nur in dir selbst finden.
Den Stein der Weisen werde ich zwar auch dort nicht finden.

Um abschalten zu können, um eine andere Sichtweise zu bekommen, ja, dafür muß man nicht weit weg fahren, man kann schon fünf Minuten von zu Hause weg neue Kontinente entdecken, oder eben etwas weiter weg im schönen Odenwald, …. nah meiner “alten Heimat” in Erinnerung und Nostalgie schwingen. Vor allem aber, zu den Quellen zurück~kehren.
Geschrieben in Einfach leben, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Schattenspiele
19.10.2009 von Oskar Unke.

Anstatt der Nachtgedanken - Bedingter Reflex
Geschrieben in Nachtgedanken, Oskars Notizkladde, Absurd-AG, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Verspätete Sonntagsgedanken
19.10.2009 von Oskar Unke.

“Ach, spricht er, die größte Freud, ist doch die Zufriedenheit.”
(Wilhelm Busch)
Ein jegliches hat seine Zeit, und alles hat seinen Tag und seine Stunde.
Womit nehmen wir eigentlich das Verstreichen der Zeit wahr? Oft meine ich, so ein Tag, so ein Sonntag ist zeitlos. Würde mich nicht meine Uhr mit ihrem Gongschlag daran erinnern, habe ich oft kein Zeitgefühl für die Vergänglichkeit der Zeit. Ist Zeit nur eine Konstruktion des Denkens, des vom Fühlen abgekoppelten neuronalen Gehirn-Denkens?

Wenn die Steine schwimmen,
versinken die Blätter.
(Japanische Redensart)
Geschrieben in Zeitempfinden, Matrixwelten, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Sehnsucht und Nostalgie
18.10.2009 von Oskar Unke.

Neueren Studien zufolge stärken nostalgische Erinnerungen Psyche und Wohlbefinden.
“Die Vergangenheit ist die
Vorratskammer der Zukunft”
(Redensart)

Der Tag geht zu Ende
Den Grundstein für das moderne Verständnis von Nostalgie legte der amerikanische Soziologe Fred Davis. Er fand heraus, daß Menschen damit Worte wie “warmherzig”, “gute alte Zeit” und “Kindheit” verbinden.

Nostalgie stärkt nicht nur das Wohlbefinden, sondern wirkt auch präventiv - wie ein Schutzmantel, der verhindert, daß düstere Gedanken unsere Stimmung trüben. sagt Prof. Kasius

Deswegen mag ich auch solche alte Bilder und Motive.
Übrigens ist im neuen Gehirn & Geist (Magazin für Psychologie und Hirnforschung) Heft 11/09 - ein guter Artikel zu diesem Themenkomplex: Nostalgie - Die heilsame Sehnsucht nach gestern, S. 14 -
Geschrieben in Nostalgie, Melancholie, Sehnsuchtswelten, Reflexionen, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
grüne Menschen
18.10.2009 von Oskar Unke.

Nein! Ich habe keine Marswesen gesehen und bin auch noch gesund.
Aber von grünen Menschen, von Menschen mit grünem Gesicht habe ich aber vergangene Nacht geträumt. Nun stehe ich ratlos da, kein einziges Traumbuch weiß etwas von grünen Menschen und Gesichtern. Also muß ich meinen Traum mal wieder selber deuten.
Hat sich da jemand über mich grün geärgert. Gut möglich. Denn immerhin habe ich geschäftlich bedingt, gestern zwei Leute in den Senkel gestellt.
Aber an was erinnert es mich noch?
Ach ja! An “das grüne Gesicht” von Gustav Meyrink. Ein okkulter Schlüsselroman.
Wohl in keinem seiner Romane weist Gustav Meyrink so eindrucksvoll den Weg zur geistigen Höherentwicklung wie im “Grünen Gesicht”. Der Grundgedanke dieses 1916 erstmals veröffentlichten Romans ist die Überwindung des Körpers durch den Geist.
Gustav Meyrink wurde 1868 in Wien geboren und starb 1932 in Starnberg. Er gilt als phantasievoller, erfolgreicher, okkultistischer und romantischer Erzähler, der ganz besonders von E.T.A. Hoffmann und E.A. Poe beeinflußt wurde. Seine in farbiger Sprache geschriebenen Romane und Novellen, besonders aus der gespenstischen-hintergründigen Atmosphäre des alten Prag, stellen Grotesk-Absurdes und Mystisch-Unheimliches nebeneinander, mischen schwermütigen Ernst, grausige Vision, irnischen Scherz und bittere Satire gegen Spießertum, Heuchelei und Bürokratie der Jahrhundertwende.
“Seltsam bunt wird das Leben, wenn man sich Mühe gibt, es in der Nähe zu betrachten, und den sogenannten wichtigen Dingen den Rücken kehrt, die einem nur Leid und Verdruß bringen”, …. (Das grüne Gesicht)
“Wahrhaftig, man glaubt die ‘Grundlage des zwanzigsten Jahrhunderts’ vor sich zu haben: außen brummliges Gelehrtengetue und innen – der Schrei nach Geld oder Weibern”, …. (w.o.) Auch heute nicht anders. Vorne die aufgehübschte Fassade, dahinter Pfui und der Pfuhl. Die Verlogenheit und Unaufrichtigkeit hatte schon immer viele Freunde. ![]()
Geschrieben in Reflexionen, Bücherwelt, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Nun hatte ich doch schon die schlimmsten Befürchtungen
17.10.2009 von Oskar Unke.

Nochmal Schwein gehabt.
Vergangene Nacht träumte ich, ich sei ein Ferkel, aber ein richtiges ![]()
Nun dachte ich so bei mir, Oskar, Oskar wie beinlich würde da Dr. Pizius wieder sagen. Da auch ein Oskar nicht alles im Kopf haben kann, wälzte ich nun mal die einschlägige Fachliteratur durch.
Nun ist mir aber doch ein Stein vom Herzen gefallen. Völlig harmlos, ganz sittsam ist die Geschichte. Ferkel = Schwein
Ferkel-Schweinetraum: Ein Schwein im Traum zu sehen, ist fast so gut wie “Schwein zu haben” Es ist ein positives Symbol, ein Symbol, das Kraft und Energie ausstrahlt und Mut macht zu weiterem Vorwärtsstürmen.
(Gerhard Merz: Dein Traum und seine Deutung, Xenos, 1988)

AAAtaacke ich komme!!!
Wir träumen alle, aber über das Wesen und die Bedeutung der Träume gehen die Meinungen auseinander. Manch einem sind Träume eher lästig und unangenehm - gestohlene Zeit. Anderen Menschen sind sie ersehnte Hinweise, Winke fürs Dasein.Träume können das Tor zum Unterbewußtsein sein. Die meisten Menschen haben Träume; doch nur wenige verstehen ihren Sinn. “Jeder Traum ist Informations- und Kontrollorgan und darum das wirksamste Hilfsmittel beim Aufbau der Persönlichkeit.” (C.G. Jung)
Wer träumt, schläft besser, heißt es sehr oft. Aber nicht immer schlafe ich da nun wirklich besser. Manchmal kann träumen sowohl anstrengend wie auch lästig sein. Deswegen waren Schlaf und Traum für die Menschen schon immer rätselhafte, ja unheimliche Phänomene. Die Traumdeutung reicht von den ältesten Kulturen bis zur modernen Psychoanalyse. Der Schlaf wird sehr gerne auch als “Bruder des Todes” bezeichnet.
In dieser Nacht träumte ich zwar auch noch von Autos, aber dies sehe ich eher im Zusammenhang mit einem schweren Unfall bei uns hier. Vorgestern überholte gefährlich ein wildgewordener Idiot, wie sie nicht so selten sind, mehrere PKWs auf unserer Umgeheungsstraße und verursachte dadurch einen schweren Unfall. Das zuletzt überholte Kfz kam dadurch ins Schleudern und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Dieser Fahrer kam ums Leben, im anderen Fahrzeug wurde ein Ehepaar schwer verletzt. Der Unfallverursacher beging Fahrerflucht. Die Polizei verteilt nun Handzettel, um diesen Raudie ausfindig zu machen. Wieder mußten Unschuldige dran glauben. Deswegen gehören solche Delikte auch noch viel härter bestraft.
Geschrieben in Traumwelten, Psychologie, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Ein ganz banaler normaler Tag
16.10.2009 von Oskar Unke.

Trotzdem ein Balanceakt und zeitweilig hektisch. Termine, Telefonate und so weiter. Später noch ausgiebig mit Lena gespielt, Fabienne ins Tischtennis gefahren und irgendwann frägt man sich wieder, wo ist nur die Zeit geblieben. Um 20 Uhr die Tagesschau angeschaut und dann bin ich doch tatsächlich noch an einem Film hängengeblieben. Na ja, muß auch einmal sein. Man kann ja nicht nur aktiv sein.
Wettermäßig ist es ungemütlich seit gestern. Kühles und regnerisches Wetter. Aktuell 6, 6° C, Regen und ungemütlich windig (20 - 23 km/h aus WSW). Jetzt hatte es mir im Bunker noch gefröstelt und somit habe ich zusätzlich noch den Kaminofen angefeuert.

Ein wärmendes Feuer
Teilweise waren auch ärgerliche Dinge zu erledigen.
Wetterspruch des Tages:
Auf St. Gallen´Tag muß jeder Apfel in sein’ Sack.
Der heilige Gallus stammte aus einer irischen Adelsfamilie und gelangte bei seiner Reise als Missionar und Begleiter des heiligen Kolumban in die Bodenseeregion, wo er aufgrund eines Fiebers zurückblieb. Er lebte dort fortan als Einsiedler und wurde mit der Zeit zu einem beliebten Ratgeber des Volkes.
Geschrieben in Wetterspruch des Tages, Wetterkunde, Walzbachtal, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
getragene Hoffnung und Verheißung
14.10.2009 von Oskar Unke.

Fenster der Erkenntnis
Diese getragene Hoffnung und Zuversicht, braucht der Mensch für ein
harmonisches und glückliches Leben. Wie arm jener, der diese seelischen
Regungen und Schwingungen nicht zu kosten und zu erleben vermag.
Es gibt immer etwas, über das wir uns freuen können und das
uns ins Herz trifft, unsere Seele in Schwingung versetzt: sei es ein achtsames Wahrnehmen der Natur,
eines Gartens, eine Nuance eines Teils dieser Natur,
sei es ein Mensch, der uns begegnet,
sei es ein Wort, sei es ein schöner Text oder Gedicht irgendwoher,
oder eine Melodie die aus der Ferne zu uns herüberweht, oder Kirchenglocken. Hach! Ich liebe das getragene herüberwehen, des
Kirchenglockengeläuts, unserer Evangelischen Kirche. Besonders
die 13 Minuten Kirchenglockengeläut, um 18 Uhr, am Samstag (Sonnabend) haben es mir angetan.
Alle Dinge haben ihren Ursprung
in einer Vision.
Sie brauchen nur noch
umgesetzt werden.
(indianische Weisheit)
Geschrieben in Sehnsuchtswelten, Reflexionen, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Heute ist mein Namenstag
14.10.2009 von Burkhard.

Herbststimmung
14.10.2009:
Sankt Burkhard Sonnenschein schüttet Zucker in den Wein.
(Wetterlosung für den 14. Oktober)
Würzburg ist durch den hl. Bonifatius kanonisches Bistum geworden. 742/43 setzte Bonifatius den Angelsachsen und geweihten Bischof in Würzburg ein. Die Anfänge der Siedlung, aus der späte die Stadt entstand, liegen unterhalb der Burg. Hier gründete der hl. Burkhard das Sankt-Andreas-Kloster, was nach der Übertragung seiner Gebeine dorthin (984/90) in St. Burkhard umbenannt wurde. Die Kirchen von Bamberg, Fulda und Würzburg feiern das Gedächtnis des hl. Burkhard von alters her am 14. Oktober
Der Name Burkhard oder Burchard bedeutet “die starke Burg”. Vom hl. Burkhard wissen wir, daß er sich unter jenen tatkräftigen jungen Männern und Frauen befand, die der hl. Bonifatius (5. Juni) zur Unterstützung seiner Missionsarbeit aus seiner Heimat England rief. Burkhard war hauptsächlich in Thüringen und Franken als Missionar tätig.
(Quellenauszug u.a. von Das große Buch der Heiligen - Geschichte und Legende im Jahreslauf - S. 666 - 667/68 - 3. Auflage 1979)
Wetterspruch des Tages:
Ist der Weinmond warm und fein,
Folgt scharfer Winter hinterdrein.
Geschrieben in Wetterspruch des Tages, Burkhard | Drucken | Keine Kommentare »