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Archive für März 2010

Ich wollte es tun

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Aber ich tat es bislang nicht.
Der letzte Termin wäre der 31.03. um den Unkostenbeitrag zu überweisen. FALSCH! Bis zum 31.03. sollte der Betrag überwiesen sein.
Gezaudert habe ich und tue es noch :-(
Um was geht es!!!
Am 24. April wäre Klassentreffen in Obrigheim am Neckar. Im Schloß Neuburg soll das Treffen stattfinden.
Aber ich fühle mich nicht fit und von der Gesundheit her nicht in der Lage daran teil zu nehmen. 45 Jahre aus der Schule, nein! und nochmals nein! ich kann es nicht fassen. Mit ein persönliches Problem für mich momentan, es bereitet mir eine persönliche Krise :-( mein Alter.
Gestern bekam ich das bestellte Buch:
WIR vom Jahrgang 1950 - mit rotem Aufkleber > Alles Gute zum 60. <
Nun gut! 60 bin ich noch nicht, es trennen mich noch ein paar Monate davon, aaabber Smiley-40px-Face-crying es schmerzt mich, es ist für mich eine Schallgrenze
und dagegen habe ich auch noch kein Gegenmittel gefunden.
Jedenfalls habe ich das Buch gleich durchgelesen und in Erinnerungen versunken, wie schon so oft in letzter Zeit.

Ich sollte es nicht tun

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Aber ich tue es täglich!
Meine neue Leidenschaft: Tuc-Kräcker in allen Geschmackslagen :-)
Soeben wieder 464 kcal zur Nacht verputzt. Dominosteine schmecken mir nicht mehr so richtig, habe sie mir wohl übergefressen äh übergegessen oder wie oder was oder irgendwie in der Richtung :-(
Mein Appetit ist seit geraumer Zeit sehr ausgeprägt.

Klitzekleines Muckerchen

Zauberer

Ein kleines Lebenszeichen! :-)
Winterschlaf habe ich nicht abgehalten, er plagt mich bislang dieses Jahr auch nicht, im Gegensatz zum letzten Jahr. Nur mit der Zeit stehe ich ein wenig (wie immer!!!) auf Kriegsfuß. Eine Woche ist wieder wie im Fluge vorbeigewischt. Seit meiner Ultraschalluntersuchung vor zwei Wochen, plagt mich ein wenig eine Bindehautentzündung (?) ((sagte jedenfalls die Ärztin)) und auch juckige Ohren :lol: … nein, nein, keine frühlingsbedingten Dinge Smiley-40px-Face-angel sind zu beklagen

Die tägliche Spielstunde (und mehr) mit Enkelin Klein-Lena kann ich problemlos erfüllen, im Garten allerdings noch nicht viel gemacht, mein Hofkübelgarten sieht auch noch trist aus, Oleander zwar alle draußen, aber bislang hatte der wirkliche Frühling noch keine Ausdauer und Beständigkeit :-(

Nachtgedanken: Wissen

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Das höchste Wissen besteht darin, seine eigenen Grenzen zu kennen.
Der höchste Mut besteht darin, diese auch anderen gegenüber zuzugeben.

Es geht geradewegs weiter mit Mist und sonstigem Sch…

computerklopfen

Fast den ganzen Tag war ich vom Internet abgeschnitten. Habe es gar nicht gleich gemerkt, erst als ich telefonieren wollte. Weil mein Telefon hier im Bunker läuft über Kabel.
Bis ich dann mal einen Techniker dran hatte :-( :-( zeitweilig war die Störungslinie ganz abgeschaltet. Toll! Wirklich toll dieser Service. Laufend die Gebühren erhöhen und gleichzeitig die Leistungen verschlechtern. Die Fernsehkabelgebühren steigen auch mal wieder kräftig.
Jedenfalls hat die Ferndiagnose und Messung ergeben, daß das Modem nicht stabil ist und die Leitung auch von einem Service-techniker morgen bei mir überprüft werden muß. Da kann es durchaus sein, meine Verbindung bricht wieder ab.

Gestern haben wir noch den Geburtstag unserer Tochter gefeiert, heute liegt sie schon darnieder mit 40° Fieber und ziemlich eitriger Angina und starken Gliederschmerzen . Dadurch waren beide Enkelinnen, Fabi und Lena, heute schon außerplanmäßig bei uns und morgen kommt Lena samt Mama schon um 8 Uhr in den heimatlichen Hafen. Gemahlin hat extra morgen frei genommen, um das kranke Huhn in Obhut zu nehmen.

Von mir selber will ich erst gar nicht anfangen. Da geht der Mist auch fröhlich weiter :-( War heute ja auch zur Ultraschalluntersuchung und Blutabnahme. Meine Skepsis gegenüber dem Medizinbetrieb wurde da nur wieder bestärkt.

Unpäßlich

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Unpäßlich, aber das Essen schmeckt mir, leider zu gut :-( Muß mich regelrecht bremsen und beherrschen, kenne ich so gar nicht.
Lauter Zwackereien, lauter Zwickereien, da klemmt es, da knirscht es, Ohrenweh und ~~~~
Klein-Lena hatte auch urplötzlich höheres Fieber und eine Erkältung zum Wochenende hin, am Sonntag und Montag ging es dann unserer Tochter nicht so sonderlich. Aber Lena ist schon wieder guter Dinge. Gestern wollte sie schon wieder mit mir Ball spielen. Heute waren sie ja alle in der Stadt.

Ein Trost bleibt auf jeden Fall!!!
Der Frühling steht vor der Tür und klopft an. Zum Abend hin klarte es schon auf bei uns. Jetzt sternenklarer Himmel, aber auch etwas kälter wie die vorhergehenden Tage. (3° C) Am Freitag bis 18° C und am Wochenende evtl. sogar um die 20° C. Die Vogelwelt hatte heute jedenfalls schon den Frühlingssound drauf. Eine Amsel hat mir schon mehrmals eine Singkostprobe dargeboten.

Das Samstagabendrätsel

ABC Rätsel

Was ist wichtiger?
Der Mut oder der Plan?
Was ist wichtiger?
Die Fertigkeit oder die Kenntnis?
Was ist wichtiger?
Die Liebe oder die Fürsorge?
Was ist wichtiger als wichtig?

Der Gedanke des Tages

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Offenheit hilft dir im Himmel, aber auf Erden bekommt sie dir nicht immer so gut. Viele Menschen sind verunsichert, wenn ein Mensch sich zu offen generiert und darstellt.
«Der Mensch wird frei geboren, und dennoch liegt er in Ketten.” (Rousseau)

Der Mensch ist frei geboren, und doch geht er als Sklave durchs Leben. In letzter Zeit ist mir wieder sehr oft und sehr schmerzlich bewußt geworden, wie weit verbreitet immer noch die “Emotionale Pest” (Innenweltverschmutzung) ist. Wie viele Menschen einfach nicht in der Lage sind oder auch nicht willens, die negative Matrix zu bearbeiten und versuchen aufzulösen.
Diesen unfreien Menschen auf anderer Ebene, hat Erich Fromm in seinen Ausführungen zum “Marketingcharakter” beschrieben. Unter sozialphilosophischen Gesichtspunkt von Herbert Marcuse in “Der eindimensionale Mensch” beschrieben. Nach wie vor sind viel zu viele Menschen im “Charakterpanzer” gefangen und eingeschnürt.

Wo ist der Prinz

“Warum sind die Menschen unfrei und organisieren ihre eigene Unterdrückung, obwohl sie sich nach Freiheit sehnen? Sie sind freiheitsunfähig aufgrund irrationaler Charakterstrukturen des Durchschnittsmenschen, die als “normal” gelten.” (Wilhelm Reich in “Die Massenpsychologie des Faschismus”)

Es geht aufwärts!

Zeitungslektüre 2Tagestendenz: 2 Sterne :-) :-) Endlich beginnt sich der Stimmungshimmel zu lichten. Die überaus ernste Seite, die Sie in der letzten Zeit an den Tag gelegt haben, weicht langsam einer grundlegenden Heiterkeit. Um diese aufrecht zu erhalten oder gar zu befördern ist es unabdingbar, dass Sie sich ein wenig dafür belohnen, die düstere Zeit überstanden zu haben. Gönnen Sie sich jeden Tag eine Kleinigkeit.
In der Tat bin ich froh, daß ich wieder diese angenehme Grundströmung in mir wahrnehmen kann. Das Chi, die Lebenskraft kommt so langsam wieder und erreicht die Sollspannung.

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Frühlingshoffnung

Die Gewissheit, daß der Frühling nicht mehr allzu fern ist, beflügelt zusätzlich und sorgt für eine positive Grundstimmung.

Heini Deutschers neueste Erkenntnis

Doktor Buntschuh

von Dr. Buntschuh bestätigt.

Das Kind im Mann will spielen, spielen und nochmals spielen

Alle Erwachsenen verstecken ein Kind in sich. Diese Seite der Persönlichkeit will sich anlehnen, verstanden wissen und vor allem spielen. Doch gibt es dabei große Unterschiede bei den Geschlechtern, weshalb man fast ausschließlich vom “Kind im Manne”, aber fast gar nicht vom “Kind in der Frau” spricht. Weil Frauen eben nicht vernünftig spielen können. Sie sind zwar oft kindisch, albern und zickig, wie in Kinderjahren auch schon, aber eben nicht echt. ;-) Bei uns wollen Männer eine Modellautobahn bzw. Rennbahn bauen und einen dementsprechenden Verein gründen, ein Modellflugclub gibt es schon, bei mir in der Nachbarschaft in einer Halle spielen Männer mit so einer Autocartbahn, oder wie die Dinger auch heißen ?? Und wo sind da die Frauen?

Nachtgedanken: Warum werden wir eigentlich krank?

nachtgedanken2 160

Seit meiner eigenen Erkrankung kürzlich, treiben mich diese Gedanken vermehrt um, alte Überlegungen gehen mir durch den Kopf, alte Aufzeichnungen habe ich flüchtig durchgesehen.

Es gibt sehr viele internationale Studien zu diesem Themenkomplex, selber hatte ich einmal über 1000 Studien ausgewertet, andere Quellen durchgeforstet, doch zum Schluß war ich nicht schlauer, nicht wissender, sondern eher noch ratloser, denn es gibt keine eindeutigen Kriterien und Antworten auf diese Grundfrage.

Wertet man Berfragungen von gesunden Menschen aus, berfrägt man ältere Menschen, warum sie ihrer Meinung nach so gesund alt geworden sind, bekommt man tausenderlei verschiedene Antworten. Eine vor Jahren an der Uni Heidelberg durchgeführte Mega-Studie, brachte auch kein Licht in dieses komplexe Thema.

Eine schweizerische HP beschäftigt sich auch mit diesem Thema.
Der Betreiber der Webseiten frägt sich:
“Grundfrage:
Wissen Sie warum wir eigentlich Krank werden? Warum wir Unfälle mit schweren folgen haben? Oder kennen Sie die Situation? Nichts ahnend hören Sie von einem Bekannten, der plötzlich schwer erkrankt ist. Dann sind Sie vielleicht überrascht. Der? Der hat doch immer so gesund gelebt.”
(Warum - wir - krank - werden )

Gesundheit erbitten sich die Menschen in ihren Gebeten von den Göttern; dass es aber in ihrer Hand liegt, diese zu erhalten, daran denken sie nicht. Indem sie vielmehr durch Unmäßigkeit das Gegenteil davon bewirken, werden sie durch ihre Begierde selbst zu Verrätern an ihrer Gesundheit.
(Demokrit 460 v Chr.)

Wobei dies voll und ganz stimmt. ABER! Es gibt genügend Beispiele von Menschen, die gegen all die gesunden Ratschläge und Maximen verstoßen haben, gesündigt an allen Ecken und Enden und sind doch relativ alt geworden bei erträglicher Gesundheit.

Aloh Cats

Lena und Cats
Aloh Cats!

Komm da herunter ich will mit dir spielen

Leider, leider!

3738652Die Realität in Absurdistan Germanistan: daß wir im Lande kleinlicher Erbsenzähler leben.

Blauer Himmel mit Kakteen

Wir haben zwar blauen Himmel, aber nicht sehr warm, Nachts Frost und etwas Schnee liegt auch noch. So etwas hartnäckiges mit dem Winter dieses Jahr. :-(

ABER:
Nur wer ein Auge dafür hat, sieht etwas Schönes und Gutes in jedem Wetter, er findet Schnee, brennende Sonne, Sturm und ruhiges Wetter schön, hat alle Jahreszeiten gern und ist im Grunde damit zufrieden, daß die Dinge so sind, wie sie sind.
Vincent van Gogh (1853 - 1890)

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