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Archive für April 2010
Pünktlich zum 1. Mai
30.4.2010 von Oskar Unke.

Wie gehabt!! Pünktlich zum 1. Mai schlägt mal wieder das Wetter um. Nur wenn schon ganz bewölkt, könnte es wenigstens mal anständig regnen. Das war ja bislang für die Katz! So bekomme ich meine Regenfässer nicht voll. Kalt war es zwar nicht heute, soll aber am Sonntag kühler werden.
Auf die Walz gehe ich morgen am 1. Mai jedenfalls nicht. Solche Ausflüge habe ich mir schon lange abgewöhnt, an solchen Tagen sind mir zu viele Hornochsen unterwegs.
In der Walpurgisnacht
Regen oder Tau -
auf ein gutes Jahr bau
(Wetterspruch)
Vor Mitternacht werde ich mich verstecken, damit mich keine Hexe klaut oder gar entführt. ![]()
Geschrieben in Wetterkunde, Walzbachtal, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Eigentlich ja null Bock
28.4.2010 von Oskar Unke.

Aber ein paar Dinge muß ich doch los werden.
Schon wieder hat mich eine Erkältung erwischt, mit Halsweh, Husten und Schlappheit (Erkältungsymptome halt). Erst hatte Fabienne eine Erkältung, mal wieder von der Schule mitgebracht dann Lena Schnupfen und Erkältungssymptome, gestern kam Gemahlin vom Geschäft mit starken Schnupfen und der ganzen Symptom-Palette heim. Prompt hatte ich gestern am frühen Abend auch Halskratzen. Der Mist hat sich dann verstärkt, nun plagt mich auch eine Erkältung. Zu allem Unheil muß ich morgen auch noch sehr früh verreisen und wichtige Termine wahrnehmen.
Seit Tagen geht mir so durch den Kopf, wo wohl all die schweinischen Bazillen der Schweinegrippe abgeblieben sind???? Plötzlich war im Winter Schluß mit der Schweinehatz und Panikmache. Da bin ich nur gespannt, was dann im nächsten Jahr bzw. zum kommenden Winter dann dran ist. ![]()
Beunruhigend ist allerdings die Tatsache, daß in den Krankenhäusern die aggressiven Bakterien zunehmen. Es treten auch immer mehr exotische und früher absolute seltene Bakterien und Viren in Erscheinung. So in letzter Zeit der Hantavirus. Erkrankungen sind besonders vermehrt in Baden-Württemberg aufgetreten.
Der Finanz- und Währungssumani schwillt wieder beträchtlich an, nun ist nach Portugal auch Spanien herabgestuft worden.
(Das Griechenland-Hilfspaket der Europäer und des Internationalen Währungsfonds (IWF) muss deutlich höher ausfallen als bislang gedacht. Nach Angaben von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) brauchen die Griechen über drei Jahre ein Volumen von 135 Milliarden Euro. Die Belastung für Deutschland liege aktuell bei 8,4 Milliarden Euro. Die Risiken könnten aber weit größer sein: “Ich kann nicht ausschließen, dass es ein höherer Betrag wird”, sagte Brüderle am Mittwoch während einer Brasilien-Reise in Sao Paulo. - meldet die Wirtschaftsredaktion von t-online)
Auch heute war wieder ein schöner Frühlingstag mit Hochdruckwetterlage. Ist ja wirklich erfreulich diese Beständigkeit. Nur ein Wehrmutstropfen muß doch erwähnt werden, wir haben schon Wasserknappheit, meine Regenwasserfässer sind leer. ![]()
Geschrieben in Ärgernis des Tages, Medizin + Gesundheit, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 10 Kommentare »
Nun denn
27.4.2010 von Oskar Unke.

Was sagen die Sterne der Jungfrau:
Gesundheit & Fitness
Sie fühlen sich zwar fit, kommen aber nicht so recht in die Gänge. Versuchen Sie es doch mal mit einem leichten, aber regelmäßigen Konditionstraining. Das vertreibt die Müdigkeit und sorgt für neuen Schwung.
Wie wahr, wie wahr!
Beweis:

Meine Hofkübelgartenparole
Mein täglicher Leitgedanke: Langsame leben länger
Die Faulheit hält viele Glücksmomente bereit.

Nur öfters ist es zuviel des Guten. Da neige ich zum Übertreiben … es
ist wieder dringend genug zu erledigen.

Die Papierhaufen wachsen und gedeihen….
Da mich seit geraumer Zeit die Fragen umtreiben und beschäftigen:
1. Was macht uns krank
2. Was hält uns gesund 3. Wie groß ist der genetische Anteil an Gesundheit und Krankheit, um nur ein paar Themenkomplexe zu benennen, sei hier erwähnt —->
Nach Auswertung von Studien, Literatur und Forschungsergebnissen habe ich folgenden Erkenntnisstand:
Doch die Langlebigen hatten gegenüber anderen Menschen entscheidende Vorteile: Sie waren in allen Situationen gelassen, sie genossen das Leben, trieben Sport - wenn überhaupt - nur in Maßen, aßen wenig und vergeudeten ihre kostbare Lebensenergie nicht unnötig. Übertriebener Ehrgeiz war ihnen fremd. “Diese Lebenseinstellung scheint das Geheimnis von Vitalität und Gesundheit zu sein.” (Prof. Dr. Peter Axt)
Wie ich es schon lange betreibe: Wider den Zeitgeist leben und nicht so:
“Überall, wo was geschah,
war er tätig, war er da,
ohne ihn war nichts zu machen,
keine Stunde hatt’ er frei.
Gestern, als sie ihn begruben,
war er richtig auch dabei.”
(Wilhelm Busch)
Hach! War das jetzt anstrengend. Jetzt gehe ich erst einmal mindestens eine Stunde Wolkenträumen

Wössinger Wolkenträume
Geschrieben in Sehnsuchtswelten, Traumwelten, Astrologie + Esoterik, Lebenspsychologie, Oskars Notizkladde, Lebensphilosophie, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Am Sonntag leider etwas schwermütig
27.4.2010 von Oskar Unke.

Am Sonntag hatte mich eine melancholische, wehmütige Grundstimmung in Beschlag genommen.

Himmel über Wössingen
Liebend gerne würde ich an solchen Tagen zu den Wolken aufsteigen und mit ihnen in die weite Welt ziehen. Aber solche Stimmungen halten nicht ewig bei mir an. Die fröhliche, positive Grundstimmung setzt sich bislang immer schnell wieder durch.
Freu Dich über jede Stunde
die Du bist auf dieser Welt.
Freue Dich an jedem Morgen,
daß ein neuer Tag beginnt
den Du erleben darfst.

Apfelbaumblüte an unserer Terrasse
Trotz Schmerzen und noch nicht ausgestandener Rückenmalesche (Malaise) war ich heute überwiegend wieder guter Dinge. Denn wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt. Inmitten einer aufblühenden Natur mit staunenden Augen und offenem Herzen durch die Welt gehen, ist die beste Medizin gegen Trübsal und Verdruß. ![]()
Geschrieben in Melancholie, Wehmut, Matrixwelten, Sehnsuchtswelten, Oskars Notizkladde, Lebenspsychologie, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Klassentreffen 50er Jahrgang im April 2010 in Obrigheim a. Neckar
26.4.2010 von Oskar Unke.

Nun habe ich doch noch am Klassentreffen am 24. April 10 -im Schloss Neuburg teilgenommen. Die Entscheidung fiel praktisch erst am Nachmittag. Es war schon nach 16 Uhr als ich losfuhr. Hatte zwar seit Tagen stärkere Kreuzschmerzen und austrahlende Seitenschmerzen im linken Bereich, auch an diesem Tag und doch fuhr ich los. Bereut habe ich es überhaupt nicht. Es war wettermäßig ein wunderschöner Frühlingstag. Richtig genoßen habe ich die Fahrt durch den Kraichgau und die einzelnen Ortschaften. Da ich hier länger nicht gefahren bin, im doppelten Sinne die Landschaft auf mich wirken lassen. Teilweise konnte ich auf landschaftlich schönen Strecken weit ins Kraichgauer Hügelland schauen. Herrlich die Farbnuancen durch gelbe Rapsfelder, blühende Bäume und ein strahlend blauer Himmel. Deswegen habe ich mich auch nicht sonderlich beeilt und bin sogar ein wenig auf Umwegen gefahren. Kurz nach 18 Uhr war ich dann in Obrigheim am Neckar auf der Neuburg gelandet. Es war wunderschön auf der großen Gästeterrasse, später Sektempfang und gegen 19 Uhr waren wir dann drinnen im ersten Gästesaal von links gesehen.

Dort war dann auch das gemischte Büfett aufgebaut.
Ein rundum schöner Tag und Abend. Jedenfalls hat es mir sehr gefallen. Am hinteren Fenster saß ich, immer wieder mußte ich hinaus sehen, der Ausblick auf die vielen Lichter von Diedesheim, Neckarelz und Mosbach war einfach faszinierend. Es war schön, mal wieder all die Mitschüler/innen nach so langer Zeit wiederzusehen. Erst kurz nach 02 Uhr bin ich aufgebrochen, zur 1stündigen Heimfahrt, war also um kurz vor 03 Uhr wieder daheim.
Leider hatte mal wieder meine Digicamera gestreikt, hatte es versäumt sie vorher aufzuladen. Nach drei Bildern blieb sie hängen und nichts ging mehr.

Ausblick von der Treppe
Umso mehr hatte ich mich gefreut, weil ja lange nicht feststand, ob ich überhaupt fahren konnte. (siehe: Ich wollte es tun) Deswegen hatte ich mich auch gar nicht angemeldet gehabt.
Geschrieben in Kraichgau + Nordbaden, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Lichtblick
23.4.2010 von Oskar Unke.

Lichtblick oder Durchblick oder wie oder was?
Der Fluß reißt uns nicht fort, der Fluß der Zeit, der Gier, des Alltags, der todbringenden Hektik und des Getriebenseins, wir können all dem widerstehen, aber dir, mein liebes Brötchen geht es jetzt an den Kragen, denn wir haben Hunger, saumäßig Hunger sogar ![]()
Geschrieben in Satire, Matrixwelten, Lebenspsychologie, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Lichtblicke und Schattenseiten
22.4.2010 von Oskar Unke.

Sie war uns die ganze Woche treu und bleibt uns erhalten. Am Wochen- ende noch wärmer und lauschiger ![]()
Berührt war ich heute wegen Klein-Lena, sie hat Oma und Opa vermißt. Sie will jetzt immer mit mir Ball spielen. Wir wollten heute aber wichtige Arbeiten erledigen. Morgen kommt er ja wieder der kleine Racker, da muß ich wohl genügend Spielzeit einkalkulieren. Hatte am Mittag mit Kleinlena am Telefon gesprochen, da war sie erst einmal zufrieden und lachte. Nun war nochmals so mein Herz gerührt, daß ich gar nicht mehr über die Ärgernisse des Tages schreiben will ![]()
Geschrieben in Lena, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Die Ahnung und mein Gefühl hat nicht getrogen
21.4.2010 von Oskar Unke.

Vergangene Nacht ist meine Nachbarin verstorben. Der Lebenswille und die Lebensenergie war einfach nicht mehr vorhanden.
Nun kann wieder ein Gedankenkarussell in Aktion treten.
Da sind nun auch die Fragen im Raum, was geschieht nun nebenan, wird das Haus verkauft (wahrscheinlich) und wer kauft es dann und macht was damit?

Ziehn sich schwarze Wolken über uns zusammen? Es ist zu befürchten. So langsam geht unser Insel- und Paradiesdasein hier oben wohl verloren.
Geschrieben in Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 6 Kommentare »
Daneben gelegen
20.4.2010 von Oskar Unke.

Walzbachtal-Wössingen
Daneben gelegen, wie so schon so oft, sind die Wetterfrösche mit ihren Wettervorhersagen ab Sonntag. Schon ab Sonntagspätnachmittag hätte es bei uns beziehen sollen, verbunden mit Regen. Aber sowohl am Monatg, als auch heute am Dienstag Hochdruckwetter mit Sonnenschein. Wenn auch besonders heute, der Himmel nicht gerade strahlend blau war, sondern wie so oft nur milchigblau. Aktuell ist es sternenklar und mit
14° C noch relativ mild.
Geschrieben in Wetterkunde, Walzbachtal, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Zum Trost habe ich …
19.4.2010 von Oskar Unke.

eine Packung TUC-Kräcker verspachtelt.
Leider machen sich solche Extraessensbonusse im Gewicht bemerkbar. Habe in letzter Zeit leider 1, 5 kg zugenommen. Zwar noch nicht dramatisch, bei meinem Idealgewicht, aber aufpassen muß ich nun schon ein wenig.

Mein Hofkübelgarten

Heute war Sonnensitzwetter
Dem Sonntag habe ich heute alle Ehre gemacht. Am siebten Tage sollst du ruhn habe ich ausgiebig befolgt.
Die obige Belohnung war auch deswegen fällig, weil es eher ein zudeckendes Essen war. Es sind Begierden und es ist Ablenkung.
Meine Nachbarin geht mir nicht aus dem Kopf. Sie ist heute Abend vom Rettungsdienst abgeholt worden. Was bewirkt es wohl, daß ein Mensch plötzlich so seinen Lebenswillen verliert, nicht mehr so recht leben will?
Da ich zur Zeit mit solchen Gedanken eh zu kämpfen habe, war dieses Ereignis wieder ein Startpunkt. Wenig später ging dann im Unterdorf auch noch der Rettungshubschrauber nieder und Sirenen waren zu hören.
Leben
Lebe jetzt und laß dich nicht
von Zweifel, Ungewissheit und Zukunftsängsten lähmen.
Mir sind diese ganzen Mechanismen nur zu gut bekannt. Es ist auch nicht so, daß mich solche Gedanken nun über Gebühr beeinträchtigen oder sich meiner bemächtigt haben. Aber nachdenklicher und fragender bin ich zur Zeit schon. Da wird mein eigenes Erlebnis von Erkrankung in letzter Zeit wohl auch eine gewisse Rolle spielen. Dann natürlich auch die Todesfälle und Erkrankungen in der jüngsten Vergangenheit, die Menschen betroffen hat die mir näher bekannt waren.
Geschrieben in Reflexionen, Lebenspsychologie, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Ein ambivalenter Tag
17.4.2010 von Oskar Unke.

Einerseits meint man bei solchem Frühlingswetter, Mann müßte die Welt ebenreißen, so viel wäre zu tun, meint der kleine Mann im Ohr des Mannes
und die schwarze Seelenseite möchte aber mehr in der Sonne faulenzen … huch! werde doch nicht einen Sonnenstich bekommen haben ![]()
Teilweise hatte ich mich aber auch in verschiedenen Publikationen festgelesen, dann ruft Lena zum spielen und spazierengehen und tausenderlei andere Dinge machen. Es gibt ja so viel zu entdecken in dieser Welt. Das Ende vom Lied war, es wurde nur tröpfchenweise was getan. Einen neuen Hofkübel habe ich mir angelegt, Eis geschlurft, dann war bald Abendessenszeit und baden muß der Mensch ja auch. Im Nachhinein wundert man sich dann immer, wo ist die Zeit nur geblieben, wer hat sie geklaut???


“Je älter ich werde, - je tiefer empfinde ich, alles ist Glück und Gnade, das Kleine so gut wie das Große … (Theodor Fontane)
Geschrieben in Lena, Einfach leben, Reflexionen, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Da jammern doch noch immer Leute herum …
17.4.2010 von Oskar Unke.
… was die Umstellung der Uhren am 28. März bzw die Umstellung auf die Sommerzeit betrifft. Tut mir leid! Für mich ist dieses Gedöns nicht nachvollziehbar. Wo ist da eigentlich das Problem?
Die Uhrzeit wird in der Nacht zum Sonntag umgestellt und da dürften wohl die wenigsten arbeiten. Da schläft man halt eine Stunde länger und der Kittel ist geflickt. Persönlich finde ich auf jeden Fall diese Sommerzeit vorteilhaft. Es ist Abends eine Stunde länger hell und man hat vom Tage mehr. Auch nach dieser Zeit schlafe ich wunderbar und habe gewöhnlich keine Schlafprobleme. Und wenn, dann produziere ich mir gewöhnlich dies dann auch selbst. Die ganzen Argumente, die da Jahr für Jahr immer wieder ins Feld geführt werden, sind größtenteils dramatisch übertrieben. Man macht sich halt Probleme, weil man sonst wohl keine hat oder eben gerne herumlamentiert
![]()
Geschrieben in Banalitäten, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Nein! Diesmal lasse ich mich nicht erweichen
16.4.2010 von Oskar Unke.

Pensionsgast Kira
Eine Mieze hat mich neuerdings wieder im Visier. Vor Jahren hat sie es schon einmal versucht. Nein, nein, diesmal lasse ich mich nicht erweichen. Dies ist mir schon zweimal passiert und kein drittesmal. Mal kurz in Pension, wie oben die Kira, lasse ich mir ja noch gefallen, aber keine Dauerpräsenz mehr.
Geschrieben in Banalitäten, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Da bin ich schwach geworden
16.4.2010 von Oskar Unke.
Habe mir kürzlich beim hiesigen Fachfotohändler eine analoge Spiegelreflexkamera gekauft. Eigentlich wollte ich ja eine neue Digi-Camera kaufen, nun aber erst einmal dieses Exemplar. Sie hatte mir auf Anhieb gefallen. Habe zwar noch eine ältere analoge Spiegelreflexkamera, die mir allerdings zu unhandlich geworden ist. Sie stammt noch aus den 80er Jahren.
Die jetzt erworbene Nikon F60 ist schon komfortabel und praktisch.


Die Nikon F60 ist eine analoge Spiegelreflexkamera.
Der Autofokus der F60 arbeitet mit TTL-Phasenerkennung und lässt sich jederzeit abschalten. Bei schlechten Lichtsituationen wird er von einem Autofokus-Hilfslicht unterstützt. Durch Antippen des Auslösers kann die Schärfeeinstellung gespeichert werden.
Die Belichtungsmessung kann mit 3D-Matrixmessung und mittenbetonter Messung erfolgen, wobei letztere nur im manuellen Messmodus und bei der Speicherung der Belichtungsdaten zur Verfügung steht. Um Einsteigern die Arbeit abzunehmen, gibt es zahlreiche Motivprogramme.
Nun bin ich dann mal gespannt, wenn ich den ersten 36er Film voll habe, wie die Bilder geworden sind. Meine manuelle automatische Kleinbildcamera habe ich Gemahlin überlassen.
Bin mir einfach noch nicht klar darüber, welche digitale Kamera ich kaufen will. Jedenfalls mit ich mit meinen jetzigen Kameras in dieser Machart nicht mehr zufrieden. Der Kauf dieser Nikon F60 war übrigens die erste Selbstbelohnung, weil ich so eisern das Rauchen aufgesteckt habe und dies nach sehr langer Zeit. Bin sehr froh darüber. Immerhin habe ich nun schon über ein Vierteljahr ohne Qualm überdauert.
Mit ein “Verdienst”, meiner kürzlichen längeren Erkrankung.
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Da bin ich aber mal gespannt
15.4.2010 von Oskar Unke.

Mein Hofkübelgarten
Heute kam meine erste Teillieferung für meinen Kübelgarten.
Neu eingepflanzt habe ich folgende Pflanzen:
1. ein Goji Busch
2. Jiaogulan Hänge- und Kletterpflanze
3. Toona ein chinesischer Gemüsebaum
Was eine richtige Jungfrau ist, bestellt aber gleichzeitig auch die dementsprechende Fachliteratur dazu. Diese neuen Heilpflanzen will ich unbedingt ausprobieren und testen.
Für das Vorgärtchen habe ich auch noch einen neu entdeckten, alten Weinberg-Kulturpfirsichbaum geordert. Ein Delikatesspfirsich, der eine blutrote Frucht und Fruchtfleisch entwickelt. Dann noch diverse Begonien, Bergrosen und gefüllte Stockrosen.
Ein Gartenandenken habe ich noch vom Freitag.

Da habe ich rechts eine Büscheinsel (Sträucher) geschnitten, in der auch ein paar Schlehen wachsen. Als der Boden voll lag mit abgeschnittenen Ästen, bin ich versehentlich voll in eine spitze, scharfe Dorne getreten, die bis zu 15cm lang werden können. Das war dann ein wunderbares Gefühl. Gottseidank hat es keine Entzündung gegeben, aber tagelang hat mir jetzt der rechte Fuß an dieser Stelle wehgetan. Bin eh zu spät dran, eigentlich wollte ich dies alles schon im Februar/März erledigt haben. Die Erkrankung und das strenge Winterwetter, haben mir da aber einen Strich durch die Rechnung gezogen bzw. dieses Vorhaben vereitelt.
Jedenfalls kommen mir die Schlehen allesamt spätestens im kommenden Herbst raus. Die treiben auch überall wild neue Sträucher heraus. Außerdem können die baumartige Größen annehmen.
Geschrieben in Hobby, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
So ist es
15.4.2010 von Oskar Unke.

Man muß alt geworden sein, also lange gelebt haben, um zu erkennen, wie kurz das Leben ist. (Arthur Schopenhauer)
Es heißt auch: Wir werden nicht alt genug um weise zu sein.
Aber alt genug bin ich, um über jeden Tag froh und dankbar zu sein, den ich so verbringen kann wie es mir vergönnt ist. Intensiv und bewußt die Entwicklung von Enkelin Lena Tag für Tag zu erleben.

Bildnachlese von Weihnachten 2009
Geschrieben in Lena, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 5 Kommentare »
Wieder eine Uhr abgelaufen
14.4.2010 von Oskar Unke.
Vor zwei Tagen in der näheren Nachbarschaft. Ein Mann, gleicher Jahrgang wie ich, lag mit Herzversagen in seinem Bett. Für mich immer ein Wink mit dem Zaunpfahl. Oskar, die Einschüsse kommen näher.
Wie sagte Nestroy: “Ich hör’ schon das Gras wachsen, in welches ich beißen werd’.”
“Vom Standpunkt der Jugend aus ist das Leben eine Unendlichkeit, vom Standpunkt des Alters aus eine sehr kurze Vergangenheit. Operngucker durchs Objektiv und durchs Okular.” ( A. Schopenhauer)
Je älter ich werde, desto mehr wird mir meine Vergänglichkeit schmerzlich bewußt. In jüngeren Jahren hat man solche Gedanken schnell abgetan, mit dem Argument, ALLES noch so weit entfernt irgendwo in der Ewigkeit. Nun ist es zwar nicht sinnvoll in meinem Alter, wie das Kaninchen auf die Schlange zu starren und nur noch an solche Dinge zu denken. Eine positive Sichtweise ist jetzt erst recht vonnöten. Bewußt und achtsam die Tage angehen, den Augenblick genießen und versuchen aus allem das Beste zu machen.
Geschrieben in Reflexionen, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Heute Reisetag, morgen Reisetag
6.4.2010 von Oskar Unke.

Somit kaum Zeit für Internet und bloggen.
Ehrlich gesagt, ist meine Bloggermotivation auch mal wieder ziemlich im Keller. Die altbekannten Gründe.
Leben ist Suchen. Somit suche ich weiter.
Tausend Möglichkeiten laden zum wahren Leben ein. Welches sind aber die wahren Möglichkeiten?
Geschrieben in Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »