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- 18.4.2012: Die Zeit läuft uns davon
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- 8.4.2012: Seit ewigen Zeiten so
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- 1.4.2012: Dafür ist es leider zu spät
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Archive für Januar 2011
Andere Wege gehen
28.1.2011 von Oskar Unke.

Neue Wege erkunden
Wer nicht die Zustimmung der breiten Masse findet, sollte sich darüber nicht grämen. Im Gegenteil: Er sollte sich freuen und stolz sein, daß er
selbständig denkt und entscheidet, statt sich von Billigung oder Nichtbilligung anderer abhängig zu machen.

Tut mir leid! In erster Linie vertraue ich nur mir selbst.
Mache nicht jede Modetorheit mit, vor dem Widerspruch gegen das
Diktat des “Zeitgeistes” schrecke ich gewöhnlich auch nicht zurück.
Nicht umsonst nenne ich mich Diogenesbloger.
Nur immer öfter denke ich: in der Gesellschaft von Absurdistan Germanistan da ist Hopfen und Malz verloren….
und lasse es gut sein. Heute die Meldung: angeblich sehen 10 Millionen
Zuschauer das Dschungelcamp
Bedarf es da noch Worte, nö!
Geschrieben in Wege, Zeitempfinden, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Manchmal…
24.1.2011 von Oskar Unke.

altes Klassenzimmer in Obrigheim a.Neckar (alte Schule)
“Bisweilen glauben wir, daß wir uns nach einem
fernen Orte zurücksehnen, während wir uns
eigentlich nur nach der Zeit zurücksehnen,
die wir dort verlebt haben,
als wir jünger und frischer waren.”
(Arthur Schopenhauer)
Darüber habe ich sehr lange nachgedacht und muß immer
wieder darüber nachdenken. Wo ist, wo war meine Heimat?

Schule in Obrigheim - die ich damals besuchte
“Und wenn wir die ganze Welt durchreisen,
um das Schöne zu finden: Wir mögen es
in uns tragen, sonst finden wir es nicht.”
(Ralph Waldo Emerson)

Mein Schulweg damals
“….All das Erinnern ist nichts weiter, als die Arbeit eines kleinen Teils unseres Geistes, der zufällige Gedanken und Gefühle mit verstreuten, beliebigen Brocken aus der Vergangenheit vermengt. […] –> Zeitlos oder ein Loch ist im Eimer

Obrigheim am Neckar - Beethovenstraße
“Eigentlich ist es ein Glück, ein Leben lang
an einer Sehnsucht zu lutschen.”
(Theodor Fontane)
Geschrieben in Nostalgie, Wehmut, Matrixwelten, Sehnsuchtswelten, Oskars Notizkladde, Lebensphilosophie, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Lebensaugenblicke
22.1.2011 von Oskar Unke.

“Es geht geisterhaft zu, jeder Augenblick des Lebens
will uns etwas sagen, aber wir wollen diese Geisterstimme
nicht hören. Wir fürchten uns, wenn wir allein und stille sind,
daß uns etwas in das Ohr geraunt werde, und so hassen
wir die Stille und betäuben uns durch Geselligkeit.”
(Friedrich Nietzsche)

Wössingen - Hauweg im Dezember 2010
“Möge das Jahr dich reichlich beschenken
mit Veilchen im Frühling,
mit dem Bienengesumm im Sommer
und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst.
Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.”
(Irischer Segenswunsch)

“Der Weg zu allem Großen
geht durch die Stille”
(Friedrich Nietzsche)

Mein nächstes Lesefutter heute frisch verabreicht bekommen.
Da ich ja nun einen LED-TV Gerät hier im Bunker habe, mußte ich vor ein paar Tagen einen neuen Sendersuchdurchlauf durchführen, weil die
Kanalbelegung durch Änderungen des Kabelbetreibers nicht mehr stimmte.
Vorher hatte ich 39 TV-Sender nun sind es hunderte und noch viel mehr Musiksender (Radiosender). Bin noch nicht bis zum Ende vorgedrungen. Die
ersten 20 TV-Sender habe ich mir in der Reihenfolge, wie ich sie meistens schaue belegt. Da ich praktisch keine Privat-Sender anschaue, würde mir das neue DVB-T + C Senderformat auch vollkommen ausreichen. Da bekommt man bei uns hier nur die öffentlich-rechtlichen Programme. Positiv ist nun, nun bekomme ich auch wieder hr-Hessen, mdr und rbb-Berlin und Brandenburg. Da ja jetzt wohl wieder auf dem Prolosender das blödsinnige Dschungelcamp läuft, kann ich nur den Kopf schütteln, wie viel Zeit und Raum dieser Schwachsinn auch in Blogs einnimmt. Dafür wäre mir aber auch wirklich jede Sekunde meiner Zeit zu schade. Wenn ich manchmal so durch die Programme durchzappe, sehe ich nur in aller Deutlichkeit die Thesen des Buches: “Deutschland verblödet” zutreffend. Thomas Wieczorek beschreibt diese Thematik ja in seinen beiden Büchern: 1. “Die verblödete Republik” und 2. “Einigkeit und Recht und Do0fheit” - Warum wir längst keine Dichter und Denker mehr sind - (Thomas Wieczorek wendet sich diesmal der immer größer werdenden “Doofheit” der deutschen Gesellschaft zu. Gut recherchiert deckt er die Ursachen und die Verbreitung dieses Problems auf: Wird die Kluft zwischen intelligent und doof immer größer? Sind wir nicht längst alle dieser Verblödung zum Opfer gefallen? Und vor allem: Wer hat Schuld an dieser Verdummung? Vom Bildungsbürger bis zum Ballermann-Urlauber stellt sich oft die Frage: ”typisch deutsch” oder einfach nur ”typisch dumm”? )
Geschrieben in Bücherleseliste, Einfach leben, Reflexionen, Bücherwelt, Lebensphilosophie, Oskars Notizkladde | Drucken | 1 Kommentar »
Nachtgedanken: So ist es!
21.1.2011 von Oskar Unke.

Nichts merkwürdiger als der Blick von außen ins eigene Zimmer: wie da alles hinter dem Glas verschönt ist, die Lampe leuchtet, der Sessel wohnt, Bücher glänzen.
(Ernst Bloch)

Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht.
( Kurt Tucholsky)
Nur wundern, nur wundern ist da oft bei mir angesagt. Nein! Zur Nacht schmücke ich es nicht aus, meine seelige Nachtruhe ist mir wichtiger.
Zur Zeit arbeite ich intensiv an der Lebensphilosophie und lese dementsprechende Fachliteratur.

Fertiggelesen:
1. Unternehmen Babylon - Wie die Globalisierung die Seele gefährdet, von Peter Winterhoff-Spurk - 2008
Jetzt lese ich:
1. Die Diktatur der Kleinbürger - Der lange Weg in die deutsche Mitte - von Joskar Pintschovius 1. Aufl. 2008 -
Ist zwar mal wieder ein dicker Wälzer von 727 Seiten, aber am Thema bin ich dran.
Geschrieben in Bücherleseliste, Nur mal so, Nachtgedanken, Bücherwelt, Oskars Notizkladde, Lebensphilosophie, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Ganz langsam kehren die Lebensgeister zurück
19.1.2011 von Oskar Unke.

Das Leben ist nicht immer leicht!
Besonders wenn ach so garstige Hexen nach braven Knaben schießen.
Dadurch war ich gezwungen Arztrundreisen zu verantstalten, was ich überhaupt nicht gerne mache. Dabei kam ich auch nach Bretten, siehe nachfolgende Bilder.

Fußgängerzone in Bretten/Baden
Bretten ist nicht so mein Fall. Wenn nicht erforderlich, zieht es mich nicht so sehr in diese Stadt.

Bretten in der Altstadt

Marktplatz in Bretten
Geschrieben in Nur mal so, Kraichgau + Nordbaden, Medizin + Gesundheit, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 5 Kommentare »
Ich bin der Welt abhanden gekommen
1.1.2011 von Oskar Unke.

Ich bin der Welt abhanden gekommen,
Mit der ich sonst viele Zeit verdorben,
Sie hat so lange nichts von mir vernommen,
Sie mag wohl glauben, ich sei gestorben!
Es ist mir auch gar nichts daran gelegen,
Ob sie mich für gestorben hält,
Ich kann auch gar nichts sagen dagegen,
Denn wirklich bin ich gestorben der Welt.
Ich bin gestorben dem Weltgetümmel,
Und ruh’ in einem stillen Gebiet!
Ich leb’ allein in meinem Himmel,
In meinem Lieben, in meinem Lied!
(Friedrich Rückert)
Vielen Dank für die Wünsche und Kommentare!
Den LesernInnen von Absurd-AG wünsche ich ein gutes neues Jahr 2011 ![]()
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Geschrieben in Jahreszeiten, Wehmut, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 8 Kommentare »