Nachtgedanken 87

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Glück ist eine Überwindungsprämie

Dieses Gesetz des abnehmenden Grenznutzens erklärt auch, warum sich in internationalen Glücks-Vergleichen die reichen Deutschen beispielsweise als weniger glücklich und zufrieden einstufen als die wesentlich ärmeren Iren und viele andere Völker.  Das Fazit der Glücksforschung klingt wie ein Satz aus einem Traktätchen: Glück bedeutet nicht, das zu kriegen, was wir wollen, sondern das zu wollen, was wir kriegen. Für mich ist “Glück” immer wieder ein Forschungsthema, im Rahmen der Lebensphilosophie und der Lebenssinnfrage.

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Deutschsocke

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2 Kommentare zu Nachtgedanken 87

  1. Irmi sagt:

    Lieber Oskar,
    für mich hat glück nichts mit Geld zu tun. Geld macht nich unbedingt glücklich, es beruhigt
    Gerade von den ärmeren Völkern kann man lernen, was Glück bedeutet.
    Wieder treffend formuliert.
    Einen angenehmen Dienstag wünscht dir
    Irmi

    • Oskar Unke sagt:

      Hallo Irmi,
      ja, Geld macht wirklich nicht glücklich, wie alles Materielle.
      Nur, dies ist in unserer geldgeilen Konsumgesellschaft nicht mehr mehrheitsfähig. 🙁 Dementsprechend ist der Zustand in unserem Land und auch weltweit. Lernfähig ist eine Mehrheit der Bevölkerung eh nicht mehr.
      Wünsche dir eine heitere, sonnenreiche Restwoche.
      VG
      oskar

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