Wenigstens funktioniert der “Kopf” noch :lol:

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Sobald ich mich ins Bett lege, nach kurzer Zeit ist die Nase mit Eiterschnupfen zu und an einschlafen ist nicht mehr zu denken. Im Sitzen und Laufen geht es dann einigermaßen, zu ist die Nase dann periodisch. Das kommt immer mal wieder vor, wenn ich den Schnupfen nicht gleich wegbekomme. Das kann dann so schlimm sein, daß ich zum HNO-Arzt muß und Antibiotika einnehmen mu0. Da hatte ich dann auch schon mal hartnäckige Nasennebenhöhlengeschichten.

Oh jeh! Oh je! Da sehe ich schwarz, da brennt wieder die ganze Nacht das Licht.

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Bücherwelt Das geistige Nachtprogramm

In Reserve In Reserve

»Der pervertierte Finanzkapitalismus ist destruktiv!«
Die Finanzkrise 2008 hat die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds getrieben. Doch ihre Ursachen sind bis heute weder verstanden noch behoben worden. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsdenken, denn die nächste Krise kann sich die Welt nicht leisten.
Die Autoren zeigen, warum der Kapitalismus immer wieder daran scheitert, unseren enormen Wohlstand fair und nachhaltig zu verteilen. Sie untersuchen, warum er periodisch immer wieder zu Krisen und Finanzmarktblasen führt, seine Innovationsfähigkeit und seine Kraft zur Erhöhung von Wohlstand, Lebensqualität und sozialer Sicherheit verliert. Warum oft nur noch die Interessen von Konzernen, Superreichen und einer Finanzelite zählen, die sich von der Realwirtschaft fast vollständig abkoppelt. Anders als ihre Verfechter behaupten, sorgen unregulierte Finanzmärkte gerade nicht dafür, dass Kapital an die für den allgemeinen Wohlstand besten Stellen gelangt. Wenn 0,1 Prozent der Weltbevölkerung entscheiden, wie 80 Prozent des weltweiten Vermögens investiert werden, dann hat das nichts mit freien Märkten und mit Wettbewerb zu tun. Im Gegenteil: Finanzkapitalismus ist schlicht und einfach schlechter Kapitalismus! Denn er verteilt vorhandenen Wohlstand total ineffizient.
»Mit provokanten Thesen, bildhaften Vergleichen und unterhaltsamen Karikaturen erklären sie den Lesern, wie sie von der Finanzbranche und der Politik gnadenlos abgezockt werden .« Das Investment (zu beziehen über Kopp-Verlag)

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3 Kommentare zu Wenigstens funktioniert der “Kopf” noch :lol:

  1. Morgentau sagt:

    Armer Oskar, das klingt echt besch… eiden. Muten wir unserem Kopf zuviel zu, als dass er sich dann geschwächt zeigt und Viren und Bakterien Tür und Tor öffnet, weil er keine Kraft mehr hat, sie geschlossen zu halten? Denken wir zuviel?
    Was auch immer … alles, was da drückt, stopft, wabert, schwindelt und schmerzt ist einfach nur Schitt. Hoffen wir auf bessere Zeiten, gell?

    Ich wünsch dir gute Besserung, weiterhin viele Erkenntnisse bei deinem geistigen Nachtprogramm, aber auch viele ruhige, leise, besinnliche Adventszeitmomente …

    mit einem lieben Gruß von Frau Morgentau

    • Oskar Unke sagt:

      Hallo Frau Morgentau,
      vielen Dank für deinen Besuch, Kommentar und gute Wünsche. 🙂
      Du zeigst den richtigen Denkansatz, Streß, und dazu zählt nun mal auch psychogener Streß, kann in der Tat zum ungünstigen Zeitpunkt das Immunsystem aushebeln. Oft genügt ein kurzes Intervall und schon ist es passiert. Du frägst denken wir zu viel? Denken an sich ist ja nicht nachteilig, nur wenn es in grübeln oder Grübelei ausartet ist es belastend. Unser Gehirn ist aber ein Energiefresser und kann somit schon einmal zuviel Power / Kraft / Energie beanspruchen. Im Gegensatz zu den Normalos, denken wir sensiblen Menschen schon mehr und auch intensiver, vor allem haben wir mehr Informationsinput, was dann durchaus auch zum „Überlaufen“ der Speicher führen kann. (vergleiche solche Gegebennheiten oft gerne in der Matrix- und Computersprache, weil eingängig.)
      Da fällt mir oft die Beschreibung von Ernst Kretschmer ein, der in seiner Schrift: zur Konstitutionstypologie – das Buch
      Kretschmer, Ernst (1977). Körperbau und Charakter (26. Aufl.). Berlin veröffentlicht hat. In diesem beschreibt und vergleicht er den leptosomen Charakter ( introvertiert,überempfindlich, kühl, denkscharf u.a.) mit einer alten, ehrwürdigen und unscheinbaren römischen Villa, die von außen ruhig und nichtssagend aussieht, schon etwas altersbetagt, die Läden sind zu in der prallen flirrenden Mittagssonne, aber im Innern ist das rege Leben, sind die Feste…
      Hoffe es geht dir wieder besser !?! und wünsche dir einen erholsamen Sonntag. 🙂
      VG
      Oskar

      • Morgentau sagt:

        Danke für deine Gedanken, die wohl den Nagel auf den Kopf treffen. Schön stell ich mir grad die alte, unscheinbare römische Villa vor, der man ihr munteres Innenleben nicht ansieht.
        Ein weiterer passender Vergleich wäre auch eine uralte große Linde … die ganz ruhig und einladend wirkt. Bis man ihr näher kommt und das Summen von hunderten Bienen wahrnimmt, die sich in ihr tummeln …

        Ein lieber Gruß,
        Andrea

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