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Archiv der Kategorie Absurdistan Germanistan
Schweinefreie Zone
14.11.2009 von Oskar Unke.

Nach dem ersten Todesfall in Deutschland, der im zeitlichen Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Impfung stand, starb nun ein 46-Jähriger Wuppertaler, nur einen Tag nach der Schweinegrippe-Impfung.
Impfexperten gehen davon aus, daß die Meldungen über Nebenwirkungen in den nächsten Wochen noch zunehmen werden.
Dilettantismus wirft der Vizechef der Bundesärztekammer, Montgomery, der Bundesregierung in Sachen Öffentlichkeitsarbeit vor: gepanschter Billig-Impfstoff für die Massen und reiner Impfstoff für Bonzen und Politiker?
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Chance vertan
28.9.2009 von Oskar Unke.

“Wer einen Neustart will,
muß für eine Mehrheit
diesseits des bürgerlichen
Lagers sorgen.”
(Friedhelm Hengsbach)
So hat man die Brandbeschleuniger auf die Brücke gestellt.
FDP = Freunde der Plünderer
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Der Tag danach
28.9.2009 von Oskar Unke.

Für die Laus da gibt es Pulver
für die Schuh da gibt es Wichs
für den Durst da gibt es Wasser
nur für die Dummheit da gibt es nix
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Sonnenklar: Wir wählen Die LINKE
24.9.2009 von Oskar Unke.

Walzbachtal-Wössingen aufwärts zum Lugenberg
Noch 2 Tage 20 Stunden und 53 Minuten bis zum Wahlschluß am Sonntag.
Das neoliberale Parteienkartell kommt für uns nicht in Frage. Wir wählen LINKS! Die Schlechtwetterfront über Absurdistan Germanistan hat sich festgesetzt. Nach den Wahlen, kommt dann für den deutschen Schnarchsack der Keulenschlag, nach dem Wahltag ist Zahltag, aber nicht für die Bankster-Zocker, sondern für die Mehrzahl der Bürger.
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Oskar als Kanzler
21.9.2009 von Heini Deutscher.
Nein! Nicht Oskar Unke meine ich, sondern Oskar Lafontaine.
Als michliger Heini Deutscher werde ich Oskars Partei am kommenden Sonntag wählen. Basta!

Denn die Schröderschen Sozialräubereien sind nicht vergessen.
Nein Danke SPD!
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Märchenstunden
21.9.2009 von Oskar Unke.

Märchenstunden
Bei uns beiden werden die Märchenstunden noch länger praktiziert werden.
In der Politik von Absurdistan Germanistan ist damit am nächsten Sonntag Schluß, danach gibts dann die brutale Wirklichkeit.
Nach dem Wahltag ist ZAHLTAG!
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Woche der Entscheidung: Kahlschlag
19.8.2009 von Oskar Unke.

Die Entlassungswelle rollt in der Firma meiner Gemahlin. Nach dem verordneten einwöchigen Zwangsurlaub, laufen nun die Kündigungen. Gemahlin ist zwar nicht bei den Entlassenen dabei, weil die MitarbeiterInnen mit langer Betriebszugehörigkeit, der Firma wegen den Abfindungen noch zu teuer sind. Aber eine Gesamtschließung der Firma ist nicht ausgeschlossen.
Von wegen es geht aufwärts!
Da brauche ich mir nur die Fakten anschauen und die Meldungen der letzten Tage:
Schlechte Zeiten für deutsche Solaranlagenbauer: Experten erwarten eine Pleitewelle, obwohl der Staat die Branche mit stolzen Summen fördert. Doch davon profitieren die hiesigen Hersteller kaum. Das Rennen machen Konkurrenten aus Asien.
Nur als Beispiel: Der neue Kleinwagen von Nissan, der Pixto, wird nicht mehr in Europa gebaut, sondern in Indien.
Die Containerschifffahrt erlebt den stärksten Rückgang, den es je gegeben hat. Computer, MP3-Player, T-Shirts - all das, was vor der Krise in rauhen Mengen nach Europa geschifft wurde, verlässt nun immer seltener die Fabriken in China und Malaysia. Wo es viel weniger zu transportieren gibt, wird auch kein Geld verdient. Die Linienreedereien, schätzt der Branchenbeobachter Burkhard Lemper vom Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik, werden dieses Jahr insgesamt einen Verlust von 14 bis 18 Milliarden Euro einfahren. Bis Juni ist die Containermenge um 15 Prozent gesunken.
Die Maschinenbauindustrie wird wohl in einem ersten Schub 40 000 Arbeitsplätze abbauen. Die Auftragslage in der Elektroindustrie ist nicht viel besser.
Trotz der leichten Verbesserung ist das Niveau aber noch erschreckend tief. Der Export lag zum Sommeranfang gut ein Fünftel niedriger als vor einem Jahr, der Auftragseingang in der Industrie ist fast ein Viertel geringer.
Trotzdem jubeln die Politiker schon wieder und wollen jetzt vor den Wahlen, dem Wahlvolk einreden, die Krise sei schon halbwegs vorbei.
“Wir haben die Talsohle erreicht” …
jubeln sie aus allen Ecken, nicht zuletzt unsere Kanzlerin. Seit wann ist es eigentlich ein Grund zum Feiern, wenn man gerade erst den Tiefpunkt der Krise erreicht hat? Die Krise ist doch keineswegs vorbei, sondern wir befinden uns nunmehr erst im Zentrum der Krise. Auch die Finanz- und Kreditkrise hat noch gar nicht richtig angefangen.
Geschrieben in Kapitalismus, Bundestagswahl 2009, Walzbachtal, Politik + Gesellschaft, Oskars Notizkladde, Absurdistan Germanistan | Drucken | Keine Kommentare »
Die Stunde der Wahrheit rückt näher
11.8.2009 von Oskar Unke.

*Wahltheater
* schon im Jahre 2005 schrieb Franz Schandl: “Die Ganglien der Deutschen sind schwer in Mitleidenschaft gezogen Sind die Deutschen deppert? Zweifellos. Wenn man sich die neusten Meinungsumfragen anschaut, die auf eine absolute Mehrheit für CDU/CSU bei den nächsten Bundestagswahlen verweisen, kann man diese Frage nur bejahen. Wer sich von diesem Wechsel etwas verspricht, verspricht sich nichts mehr. Wer Leiden durch noch größeres Leiden ersetzen will, ist Masochist sondergleichen. Nicht daß die Deutschen lamentieren, ist ihnen vorzuwerfen, wohl aber, wie sie es anstellen, und vor allem, daß sie in den Christparteien eine Therapie für ihre Ängste und Beschwerden sehen. Da muß eins ziemlich bescheuert sein.” - Auszug - (zitiert nach jungewelt.de - 23.06.05)

Die deutsche Geschichte ist eine Geschichte des versäumten Widerstandes….
Der neudeutsche Schild- und Pfahlbürger ist noch nicht aufgewacht und wird es wohl auch nicht so schnell tun. Er ist in erster Linie ein Bürger, der es nur gewöhnt ist an der Oberfläche zu kratzen, jedoch nicht in der Lage oder willens, den Vorhang, die Kulissen beiseite zu schieben. Deswegen haben wir jetzt eine politische Situation wie sie ist, ohne Konturen, nur noch hülsen- und phrasenhaft, aber ohne geistigen Tiefgang. Die jetzige Politik, die jetzigen Parteien und Politiker spiegeln im Grunde nur die Situation der Gesellschaft und des Bürgers wider. Die Phrasendreschmaschinen laufen allerorten auf Hochtouren.
Dies schrieb ich schon zu Widerstand-Boykott - Zeiten auf dem damaligen gleichnahmigen Netzwerk. Seitdem hat sich überhaupt nichts geändert. Im Gegenteil, die Bedarftheit ist eher noch größer geworden.
Bequemlichkeit ist für den Bundesspießer zur zweiten Natur geworden!.In einem geschichtlichen Augenblick, in dem unsere von allen guten Geistern verlassenen Regierenden dabei sind das Land endgültig an die Wand zu fahren, schläft der deutsche Michel weiter.
….Einem Großteil der Bevölkerung ist es nicht möglich zu erkennen was sich gerade auf dem Globus abspielt, auf dem sie beheimatet sind….
Während die Egomanen und Abzocker weiter versuchen, ihr System aufrecht zu erhalten, das nur auf Gier nach Macht und Besitz basiert, haben sie Angst. Denn dieses System kann jederzeit zusammen brechen.
Das oftmalige Entsetzen darüber,dass die Wähler für blöd verkauft werden, ist nicht nachvollziehbar. Die Bevölkerung kann bloß für so dumm verkauft werden, wie sie auch ist.
[Franz Schandl]
Geschrieben in Oskars Notizkladde, Bundestagswahl 2009, Alptraum Germanistan, Absurdistan Germanistan, Absurd-AG, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Jetzt hat es auch mich erwischt
31.7.2009 von Oskar Unke.

Mit Mentalpsychologie-Netz habe ich mir eine Abmahnung eingefangen. Zur Zeit läuft wieder einmal eine Abmahnwelle durchs Internet.
Das bedeutet für mich:
Sehe es einfach nicht mehr ein, in meine Webseiten und das Bloggen so viel Zeit hinein zu hängen. Als Internetnutzer der ersten Stunde, werde ich alle meine Internet - Aktivitäten drastisch zurückfahren. Es macht zunehmend keinen Spaß mehr. Das Internet ist in diesem absurden Land, Absurdistan Germanistan, ein Minenfeld geworden. Wenn ich bald eine Rechtsabteilung brauche, um all diese Unwägbarkeiten abschätzen zu können, macht es für mich zunehmend keinen Sinn mehr. So wichtig nehme ich mich nun auch nicht, um mich nicht auch notfalls ganz auszuklinken. In keinem Land der Welt ist diese Abzockerei mit Abmahnungen so gegeben, wie hier in Deutschland. Nun ja, wir werden ja auch von Abzockern regiert, wenn wundert’s da noch :-(

Nächste Woche ist erst einmal Urlaub angesagt. Abschalten, abschalten, nichts sehen und hören ….
Geschrieben in Computer + Internet, Ärgernis des Tages, Oskars Notizkladde, Absurdistan Germanistan, Absurd-AG, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Die machen uns zum Affen
11.5.2009 von Oskar Unke.
Viele Menschen haben in Deutschland den Ernst der Lage noch nicht erkannt.
Die Zeiten werden noch lausiger und härter.
http://video.gmx.net/watch/2604022/Reiche

Geschrieben in Kapitalismus, Gegenwehr, Oskars Notizkladde, Alptraum Germanistan, Absurdistan Germanistan, Absurd-AG | Drucken | Keine Kommentare »
Bis zum letzten Cent gemolken…
11.5.2009 von Oskar Unke.
Was hat die Politik mit uns vor?
Etwas Aufklärung für den ramdösligen Schlafmichel!
Bis zum letzten Cent gemolken, bis zur letzten Gehirnzelle manipuliert und für dumm verkauft. Das ist Politik, das sind Medien in Absurdistan Germanistan.
Bevölkerungskontrolle als Wirtschaftspolitik und Mediengehirnwäsche zur Manipulation der Massen.

Geschrieben in Heini Deutscher, Alptraum Germanistan, Absurdistan Germanistan, Absurd-AG | Drucken | Keine Kommentare »
Da bin ich aber mal gespannt
23.4.2009 von Oskar Unke.

Bundestag entscheidet über HRE-Untersuchungsausschuss
Der Bundestag entscheidet am Donnerstag über die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu den Missständen beim Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate (HRE). Die Abstimmung erfolgt ohne vorherige Aussprache. Die Konstituierung des Gremiums soll noch am Donnerstag erfolgen, die Linke will dabei schon erste Beweisanträge stellen.
Der Ausschuss soll Banken-Aufsichtsstrukturen klären und dem Verdacht nachgehen, ob zum Nachteil der Steuerzahler die Haftungsfrist versäumt und die bayerische Hypovereinsbank geschont wurde. Zudem wollen die Abgeordneten Klarheit über das Konzept zur Fortführung des Immobilienfinanzierers erlangen. (Content v. MP-Netz)
Geschrieben in Politik + Gesellschaft, Oskars Notizkladde, Absurdistan Germanistan, Absurd-AG, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »