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Archiv der Kategorie Bescheidenheit

Es geht doch nichts über das Bewährte

Aufstieg

Wie oft hat sich NEU doch immer sehr schnell als Reinfall oder Enttäuschung herausgestellt.
So bleibe ich aus Prinzip auch noch bei meinen alten Röhrenmonitoren. Die Bildschirmeinstellungen 1280 x 768 Pixel, 1152 x 864 Pixel und 1024 x 768 Pixel habe ich mit Grausen wieder rückgängig gemacht. Hier aktuell am 19er Monitor arbeite ich wieder mit 800 x 600 Pixel. Das sehe ich auch gescheit etwas. Für mich ist so die Darstellung in allen Belangen am optimalsten. Je höher die Auflösung, um so beschissener stellte sich auch die Blogansicht und meine anderen Webseiten dar. Muß mir mit dann solch kleiner Schrift nicht noch vollends die Augen versauen, was durch die Computerei schon hinlänglich genug geschehen ist.
Mit solch vielen Erlebnissen, Warenerfahrungen, Handwerkerfrust und sonstigen Spirenzitäten habe ich immer wieder die oft leidliche Erfahrung/en machen müssen, bzw mußte immer wieder zu mir sagen: Oskar! Bleibe bei deinen altbewährten Schätzen und Dingen, es kommt gewöhnlich nichts besseres nach… :-( :-(
April 2010 115
So isses Oskar!

Das pfeift doch jeder Spatz vom Dach.
Was Handwerker für einen Quatsch und Scheiß produzieren können, habe ich in aller Deutlichkeit mal wieder bei meiner/unserer Tochter gesehen.

Der Gedanke zur Nacht

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Wer sich nicht auf der Schwelle des Augenblicks,
alle Vergangenheit vergessend,
niederlassen kann,
der wird nie wissen, was Glück ist.
(Friedrich Nietzsche)

Die Taoisten glauben, daß die Betrachtung von etwas Schönem allein schon heilsam ist. Deshalb legen sie auch viel Wert auf eine bewußte und harmonische Gestaltung ihrer Umwelt nach den Gesetzen der Harmonie und Natürlichkeit. Einfach nur den Augenblick genießen, die Umgebung auf das Innerste wirken lassen. Ein Spaziergang in der Natur, im Wald, ein Rundgang im Garten, hat es schon immer vermocht mein Gemüt zu beruhigen. Genauso berührt mich das Betrachten des nächtlichen Gestirns, es läßt mich jedesmal staunen und über die Unendlichkeit sinnieren. Gewöhnlich löst diese Sternenguckerei so etwas wie Andacht, Ruhe, Glück, manchmal aber auch so etwas wie Sehnsucht aus. Die Betrachtung der Natur, achtsam in sich aufgenommen, löst zumindest bei mir ein Gefühl der Dankbarkeit und Zufriedenheit aus.

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Faszination Nachthimmel

Bescheidenheit ist eine Kunst und eine Zier

Insekt auf Blüte

Wie wenig man zum glücklichen Leben braucht!

Mache Dich unabhängig! Erwarte nichts von anderen, und stell dich auf deine eigenen Füße. Bau nur auf dem auf, was in deiner eigenen Macht liegt! Und mach dir um alles andere keine Sorgen.

„Niemandes Herr, niemandes Knecht,
ein bescheidenes, aber regelmäßiges Einkommen,
das ist das Glück des Menschen.“
(Hofiz)

Kein Mensch ist arm, weil er zu wenig Geld hat. Reichtum oder Armut ist eine Frage des Bewußtseins. Ein Mensch mit dem Bewußtsein von Reichtum wird sich auch mit relativ wenig Geld und Besitz als reich empfinden. Der Innenweltreichtum ist entscheidend.

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