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Archiv der Kategorie Computer + Internet
Der hat doch einen gehörigen Dachschaden
16.7.2010 von Oskar Unke.

Dachschaden? die Hitze/Wärme? das Alter? Oder?
Der Computer, verschiedene Software und das Betriebsystem produzieren eigenartige Dinge, er ist schleppend langsam, wenn nicht lahm und nervte nur noch. Da ich schon länger mal wieder eine “Reinigung” durchführen wollte, startete ich die Software Ashampoo WinOptimizer 2002 und führte erstmal den Drive Cleaner aus. Da wurden schon mal 4. 119 Dateien mit 134, 0 MB gefunden, die unnötig geworden waren. Anschließend diese Dateien gelöscht. Den Registry Cleaner noch durchgeführt, auch da waren unnötige Einträge vorhanden. Noch ein paar unnötige Programme gelöscht und den Computer neu gestartet. Er brauchte zwar immer noch elendig lange bis er arbeitsfertig geladen war, aber ein paar gravierende Fehler bzw. Eigenarten traten nun nicht mehr auf. Mir ist ja bewußt, daß ich den Computer schon längst einmal neu hätte aufsetzen sollen. Ja, wenn die Arbeit, der Aufwand und die erforderliche Zeit nicht wäre. Es hat mich ja schon oft selber verwundert, ja es hat mich schon erstaunt, wie wacker er trotz allen Macken und Mucken doch durchgehalten hat. Von dieser Warte aus betrachtet, war ja damals WIN XP wirklich ein Fortschritt und eine gewaltige Verbesserung gegenüber WIN ME. Mit ME oder WIN 98 mußte ich alle 1/4 Jahr, spätestens nach einem halben Jahr, den Hauptcomputer neu aufsetzen. Hier an diesem Bunkerhauptcomputer läuft XP nun schon 5 Jahre an einem Stück. Wirklich ein Wunder gegen früher
Gegenüber früher mag ich aber nicht mehr so viel Zeit und Aufwand in die Kisten stecken. ![]()
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Damit habe ich nichts am Hut
9.7.2010 von Oskar Unke.
Soziale Netzwerke boomen – ein Leben ohne Facebook, Xing & Co. ist kaum noch vorstellbar. Viele Millionen Menschen surfen jeden Monat auf diesen Portalen. Sie bleiben rund um die Uhr – auch über das Smartphone – mit Ihren Freunden in Kontakt, tauschen Bilder und Links und lernen spielend einfach neue Leute kennen. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, wachsen täglich und üben eine riesige Faszination aus. Nö, nö für mich nicht. Bin in keines dieser Netzwerke und Twitter oder twittern finde ich einfach nur doof
![]()
Des Julis warmer Sonnenschein
macht alle Früchte reif und fein
(Bauernregel)

Wie wahr, wie wahr! Habe schon meine ersten süßen und saftigen Cocktailtomaten geschlürft.
Nun ist der Sommer auf seinem Höhepunkt: Die Tage sind lang und die Erde hat sich inzwischen schon stark erwärmt. Obwohl ja die Tage schon wieder abnehmen. Da es aber noch nur Minuten sind, ist es noch nicht so zu spüren.
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Interner Test auf MP-Netz
25.6.2010 von Oskar Unke.

Extern-Einbindung von MP-Netz Matrixwelten

Originalbild Heisluftballon über Wössingen
(in BlogDesk ohne Bearbeitung eingefügt)

mit Photo Draw 2000 bearbeitet
(nach Bearbeitung im Webmodus 26, 3 KB - ursprüngliche Größe direkt von Camera = 1, 80 MB)
In der Notizkladde auf Mentalpsychologie-Netz (MP-Netz) = 10, 99 KB (11. 235 Bytes) im Format 590 px . (x) 442 px
In der Notizkladde auf Matrixwelten das gleiche Bild eingebunden - hier sind es: 7, 21 KB (7. 386 Bytes) bei einer Größe von 460 px .(x) 345 px

Im Bildertestordner auf Matrixwelten
Bild 1 = 460 x 345 = 5, 23 KB
Bild 2 = 460 x 345 = 5, 94 KB

Das Problem mit dem Desktop-CMS sind die Bearbeitungszeiten, Erstellungszeiten und Übertragungszeiten.
Matrixwelten aktuell interne Erstellungszeit 7 Min. + 30 Sek. bei 222 Seiten in 18 Ordner. Übertragung ins Netz (externer Server) = 4 Min. + 43 Sek. bei 222 Dateien (12. 774 KB) Übertragungsgeschwindigkeit = 44, 99 KB/sek. Das sind dann schon 12 Min. + 13 Sek. Erschwerend kommt hinzu, die Bildbearbeitungsfunktion im Web-CMS ist nicht so schnell und komfortabel bzw. effektiv wie in BlogDesk für WP-CMS.

Bildbearbeitung in BlogDesk für WordPress CMS

Bildbearbeitung im Web-Desktop CMS
Stichwörter: Bewußtmachung, Test, Vergleich, Vor- und Nachteile, Zeitaufwand, Bearbeitungsaufwand, interne Notizen, Test + Vergleich, Entscheidungsfindung,
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Fahrt nach Obrigheim am Neckar
15.6.2010 von Oskar Unke.

Ist nun zwar schon über eine Woche her, aber durch die Umstände kam ich bislang noch nicht dazu, diesen Beitrag zu bringen.
Hatte plötzlich auch aus verschiedenen Gründen die Lust verloren, zu bloggen oder überhaupt noch was zu bringen im Blog. Nur die unbefriedigende Handhabung von meinen HPs läßt mich noch weitermachen. Irgendwie bin ich da in eine Gesamt-Sackgasse gelandet. Nun aber genug zu diesem leidlichem Thema.
Vom Finkenhof bin ich an diesem Freitag runter nach Obrigheim am Neckarstrand gefahren.

Die alte Kälbertshausener Straße runter nach Obrigheim a. N.

Obrigheim a. N. andere Blickrichtung

Obrigheim Blick von unten in die Beethovenstraße
Dort habe ich in meiner Kindheits- und Jugendzeit gelebt. Links in der Mitte war unser Haus. Lang, lang ist es her. Vor kurzem hatte ich ja Klassentreffen in Obrigheim und war dort.
Bin viele Straßen abgefahren und in Erinnerungen abgetaucht. Vieles hat sich im Laufe der Zeit auch verändert. Vom Im Luss bin ich dann nochmals von oben die Beethovenstraße durch zur Neckarhalle und weiter in die Friedhofstraße.

Blick von der Beethovenstr. in Richtung Schule
Diesen Weg bin ich damals ja täglich gegangen.

Friedhofstr. in Obrigheim

Blick auf die Neckarbrücke und links Diedesheim
Fortsetzung folgt!
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Da bekomme ich Zustände…
28.5.2010 von Oskar Unke.

Da sehe ich rot, werde stinkig und unangenehm und und
Halt! Wer wird den gleich in die Luft gehen, rauche lieber eine HB — …. — ja in solchen Situationen juckt es in den Fingern und ist ein gewisses Verlangen, eine gewisse Begierde da, zum Glimmstengel zu greifen.
Da bin ich auch nach 5 Monaten noch nicht über den Berg und endgültig im Nichtraucherlager angekommen.
Vier Stunden gestern, viereinhalb Stunden heute habe ich ein Rumgemurkse und Ärger pur mit Hardware und vor allem der dazugehörigen Software gehabt. AAARRRGH!!! Wie ich dasssss hasse.
Dieser Name, diese Firma ist für mich schon mal negativ belastet. Da kann ich sehr nachtragend und sehr konsequent sein. Und alles weil ich nur Bilder von einer DigiCamera, genauer von der Speicherkarte auf den PC übertragen will. Mit der vorherigen Kamera ging dies problemlos ohne Software, ohne zusätzliche Treiber, einfach die Karte in den Laufwerkschacht und der Windows-Assi kam und flutsch waren die Bilder im PC-Ordner.
Das nächste Ärgernis die Meldungen zur Politik heute Abend in den TV-und Radionachrichten.

Da verpulvern diese Politik-Stümper und Halunken die Steuergelder an die Bankster und Abzockerbanditen und nun wollen sie wieder beim kleinen Mann das Geld herauspressen (z.B. im Sozialhaushalt sich an den Kindern und Ärmsten der Armen bereichern) Da bekomme ich wahrhaftig saures Aufstoßen, da bekomme ich kalte Wut. 
Zum Teufel, zum Henker mit diesen Volks-und Vaterlandsverrätern

an vorderster Front natürlich wieder diese Freunde der Abzocker = FDP
Aber da sitzt weiterhin das Geld locker:
“Der Bankenrettungsfonds SoFFin hat der verstaatlichten Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) weitere Garantien über zehn Milliarden Euro gewährt. Das Gesamtgarantievolumen betrage damit 103,5 Milliarden Euro, teilte der SoFFin in Frankfurt am Main am Freitag mit.” (Meldungsausschnitt von Wirtschaftsnachrichten auf t-online)
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Das hat die Internetwelt noch gebraucht
14.11.2009 von Oskar Unke.

Haben Sie sich schon einmal überlegt,was man in zwölf Sekunden alles sagen kann?
Genauso viel Zeit hat man bei 12seconds.tv, um eine Videobotschaft zu hinterlassen. Dazu ist nur ein kostenloser Account und eine Webcam notwendig.
Wie wenn nicht schon genug Schwachsinn das Netz überflutet.
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Bevor sie am Rechentest verzweifeln…
25.10.2009 von Oskar Unke.

… und Oskar Sie in der Psychiatrie besuchen muß.
Da ich immer wieder feststellen muß, daß da jemand wohl kommentieren wollte und hat dann den “Mathematik-Test” nicht bestanden, es liegt nicht an Oskar, sondern ihr MS-Internetbrowser hat den PISA-Test nicht bestanden. Mit dem Opera und mit Mozilla, Firefox klappt es einwandfrei.
Allerdings habe ich diese Funktion erst einmal deaktiviert, somit sollte es jetzt eigentlich richtig funktionieren. Wie? Immer noch nicht?
Dann sollten Sie mal einen bioelektrischen Test durchführen. Sie strahlen negative Energiewellen aus
Uuund jetzt ist es gleich soweit! Die Uhren werden um eine Stunde zurück gestellt.
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Das ist nicht nur eine Bloggerkrise
13.10.2009 von Oskar Unke.

Das ist nicht nur eine Bloggerkrise bei mir, sondern eine Internetkrise insgesamt. Irgendwie aber kein Wunder. Wer wie ich, von Anfang an dabei war, ja schon in BTX-Zeiten habe ich mich in Netzen rumgelümmelt, hat irgendwann das Gefühl, da muß es doch auch noch etwas anderes geben!?! Jetzt gehe ich in die Opa-Schule. Bei Betrachtung der Bücherwelt und Abfrage meines Opawissens, wurde mir doch schmerzlich bewußt, wie viele Bildungslücken ich da doch habe.
Opa für Anfänger: 96 Dinge, die ein echter Opa können muß!
Wie jeder weiß, sind Opas keine gewöhnlichen Menschen. Opas sind etwas Besonderes. Und deshalb können Sie auch ganz besondere Dinge.
Nun muß ich leider feststellen, Schattenspiele kann ich nicht so besonders. Wann habe ich das letztemal einen Drachen gebaut? Knoten binden… ohje… da kann ich noch nicht einmal richtig einen Krawattenknoten binden, die lasse ich mir von meiner Schwiegermutter auf Vorrat binden
Flöten schnitzen … hmmm #*?\²&%$ Bin dann mal weg ![]()
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Mann ohne Kopf
10.10.2009 von Oskar Unke.

Mein Bildscannerprogramm will partout nicht meinen Kopf darstellen
Computerwut
PC aus dem Fenster schmeißen, jeder Fünfte würde es tun.
Jeder fünfte PC-Besitzer ärgert sich dermaßen über seinen Computer, dass er diesen am liebsten aus dem Fenster werfen würde. Der Branchenverband Bitkom ermittelte, was Nutzer am meisten die Nerven raubt. Psychologen, beispielsweise der Universität von Maryland in den USA, haben dafür mittlerweile den Begriff Computerwut (Computer Rage) geprägt. Die von der Bitkom vorgestellte Studie zeigt, dass bei Frauen der Anteil derer, die auf diese Weise ihren Frust abbauen wollten, mit 23 Prozent doppelt so hoch ist wie bei Männern. Aber auch beim Alter gibt es einen eindeutigen Schwerpunkt. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen wollten am liebsten 29 Prozent der Befragten ihrem Computer ein solch jähes Ende bereiten. Sehr entspannt hingegen sind die Senioren. Bei Nutzern über 60 hegen nur zehn Prozent solche Gedanken. Aber immerhin hat schon einmal ein temperamentvoller Rentner in Italien seinen PC erschossen. (Auszug von Computermeldungen bei t-online)
Mich nervt allerdings am meisten Microschrott (MS), sei es nun das Betriebssystem oder diverse MS-Software. Der Kopfabschneiderübeltäter natürlich auch ein Microsoftprogramm. Ansonsten versucht Oskar die Ruhe in Person zu sein. Anwandlungen meinen PC zu erschießen, hatte ich noch nicht.

Und willst du mir nicht willig sein, so schlage ich dir den Schädel ein…
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Habe es noch nicht verlernt
16.8.2009 von Oskar Unke.
Computer- und Softwareprobleme zu lösen.
Da ich jetzt sehr lange ein stabiles Computersystem hatte, traten gestern Probleme mit den Blogeditoren von WordPress und ScribeFire, vor allem aber mit BlogDesk auf.
Der Übeltäter waren vordergründig, die fehlenden bzw. beschädigten dhtmled.ocx Dateien. Das sind Active X Steuerelementdateien für CSS und eben html-Editoren. Auch eine Neuinstallation von BlogDesk brachte erstmal keine Änderung. Das Programm konnte überhaupt nicht gestartet werden. Da war dann mal wieder Detektivarbeit angesagt.
BlogDesk: “Unter Windows Vista wird das Fehlen der Datei dhtmled.ocx beklagt. Was tun?
Diese Datei gehörte bisher immer zu Windows, zu Vista leider nicht mehr. BlogDesk bringt diese Datei bei der Installation mit. Zur Not kann man sie aber auch nachträglich installieren.”
Die Dateien waren 16fach auf dem Computer, die letzte Version vom 14.08.09. Recherchen bei MS waren nicht befriedigend, der Täterkreis ließ sich jedoch eingrenzen. Maßgeblich ist der Internet Explorer 8 (Vers. 8.0.6001. …) und die letzten 4 automatischen Sicherheitsupdates von ihm und XP schuld daran. Also blieb mir nichts anderes übrig, als diese wieder zu deinstallieren. Nun läuft alles wieder normal.
Das erste war dann, sofort dieses automatische Updaten zu deaktivieren, das gibt es mir einfach nicht mehr. MS darf man auf keinen Fall an der langen Leine lassen. Diese Erfahrung habe ich schon zu oft gemacht.
Den MS Internet Explorer habe ich sowieso nur zur gelegentlichen Kontrolle von Webseiten auf dem Computer. Seit Anfangszeiten des Internet, arbeite ich schon mit Netscape, später Mozilla und nun noch zusätzlich mit dem Feuerfuchs, zeitweilig auch noch zusätzlich mit dem Opera.
Geschrieben in Blogosphäre, Computer + Internet, Oskars Notizkladde | Drucken | 1 Kommentar »
Jetzt hat es auch mich erwischt
31.7.2009 von Oskar Unke.

Mit Mentalpsychologie-Netz habe ich mir eine Abmahnung eingefangen. Zur Zeit läuft wieder einmal eine Abmahnwelle durchs Internet.
Das bedeutet für mich:
Sehe es einfach nicht mehr ein, in meine Webseiten und das Bloggen so viel Zeit hinein zu hängen. Als Internetnutzer der ersten Stunde, werde ich alle meine Internet - Aktivitäten drastisch zurückfahren. Es macht zunehmend keinen Spaß mehr. Das Internet ist in diesem absurden Land, Absurdistan Germanistan, ein Minenfeld geworden. Wenn ich bald eine Rechtsabteilung brauche, um all diese Unwägbarkeiten abschätzen zu können, macht es für mich zunehmend keinen Sinn mehr. So wichtig nehme ich mich nun auch nicht, um mich nicht auch notfalls ganz auszuklinken. In keinem Land der Welt ist diese Abzockerei mit Abmahnungen so gegeben, wie hier in Deutschland. Nun ja, wir werden ja auch von Abzockern regiert, wenn wundert’s da noch :-(

Nächste Woche ist erst einmal Urlaub angesagt. Abschalten, abschalten, nichts sehen und hören ….
Geschrieben in Computer + Internet, Ärgernis des Tages, Oskars Notizkladde, Absurdistan Germanistan, Absurd-AG, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Rückbesinnung
30.7.2009 von Oskar Unke.
Arbeite wie in früheren Zeiten wieder viel mehr mit den bewährten Karteikarten und Karteikästen.

Auch den Kalender führe ich nicht mehr mit dem Computer und dem hervorragenden Lotus Organizer, sondern wieder mit dem bewährten Buckkalender.

Mein Lotus Organizer
Bis vor kurzem, habe ich mit diesem Desktop-Kalender, auch die verschiedensten Notizbücher gepflegt.

Notizbuchfunktionen im Organizer
Jetzt schreibe ich wieder manuell von Hand, in meine Notizkladden und Aufzeichnungsjournale. Es ist zudem sicherer, wo doch nur noch Spione, Abzocker und Banditen zu gange sind. Außerdem will ich nicht jedes mal den Computer hochfahren. Die Zeiten sind bei mir vorbei, wo die Computer den lieben, langen Tag liefen.
Es gab eine Zeit vor dem Computer und Internet und es gibt eine Zeit danach.
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Mist! Seitdem ich Windows an der langen Leine lasse…
22.7.2009 von Oskar Unke.
habe ich Schwierigkeiten. Alle furzlang lädt das automatische Update neue Dateien auf den Computer. Was mich bei Micromist äh Microsoft schon immer genervt hat, ist die unverschämte Tatsache, daß die MS-eigenen Programme penetrant in den Vordergrund geschoben werden. Da werden Systemeinstellungen einfach ignoriert und eigenständig immer wieder geändert. Nun ist meine Schnellstartleiste weitgehend leergeputzt. Der neue MS-Internetexplorer 8.0 hat sich eigenmächtig wieder selbst als Systemhauptbrowser eingetragen. Dabei kann auch die Version 8.0, gegenüber dem neuen Mozilla Firefox abstinken.
Geschrieben in Ärgernis des Tages, Computer + Internet, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Nun wollten mich noch Mozilla und der Feuerfuchs nerven…
4.5.2009 von Oskar Unke.
… mußte ein Plugin neu installieren, um Flash-Dateien und Filme anschauen zu können.
Irgendwie spinnt meine Digi-Camera auch, bin mit den Bildern zur Zeit nicht zufrieden. Irgendwie sind die Bilder farbstichig und mit der Belichtung stimmt auch etas nicht. Da heißt es wohl das Handbuch zu lesen. ![]()

Mein Hofgartenflieder blüht immer noch so schön und duftet wunderbar.
Nur kommen die Blüten nicht richtig raus. War zwar schon am Abend aufgenommen und trotzdem kommen mir die Bilder arg überbelichtet vor.
Mist damischer! ![]()

Hofkübelgarten
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Ebenfalls ein Reinfall
27.4.2009 von Oskar Unke.

Internetsperren: 1&1 befürchtet Missbrauch
Gestern haben Deutsche Telekom, Kabel Deutschland, Hansenet/Alice, Telefonica/o2 und Vodafone/Arcor die Verträge mit dem BKA zur Sperrung von kinderpornografischen Websites unterzeichnet. Doch die Wirksamkeit der Sperrungen ist in Frage gestellt.
Zu den Providern, die den Vertrag nicht unterschrieben haben, gehören die 1&1 Internet AG, Versatel und Freenet. magnus.de hat 1und1-Sprecher Michael Frenzel über die Hintergründe befragt, weshalb man von einer Unterzeichnung abgesehen hat.
Auszug aus dem Interview:
“magnus.de: Weshalb ist eine gesetzliche Regelung so wichtig?
Michael Frenzel: Es wird der Internet-Verkehr mit dem Ausland manipuliert. Das Access-Blocking greift in die Grundrechte Art. 10 GG und §88 TKG, das Telekommunikationsgeheiimnis ein. Wir sind als Telekommunikationsunternehmen den Grundrechten und dem Telekommunikationsgeheimnis verpflichtet.
magnus.de: Glauben Sie, dass Politiker nach der Sperrung von Kinderporno-Seiten auch die Sperrung anderer Websites wie Tauschbörsen fordern werden?
Michael Frenzel: Ja. Es ist zu befürchten, dass die Möglichkeit der Sperrungen missbraucht werden könnten. Die Verankerung im Telemediengesetz öffnet einer generellen Internet-Zensur Tür und Tor. Deswegen haben die Internet-Provider für ein Spezialgesetz plädiert.”
(Quelle:www.magnus.de)
Anmerkung:
1&1 ist übrigens mein HP-Provider (Serveranbieter), mit dem ich die vielen Jahre seit 2001 sehr zufrieden war.
Die obige Grafik stammt von “Die Filterursel und Du”
Die Stopp-Seite (Die CDU/CSU-SPD-Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der eine Geheimzensur des WWW durch das Bundeskriminalamt ermöglichen soll. Als Grund wird die Bekämpfung kinderpornographischen Inhalts im WWW angeführt.)
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Diesen ganzen Kram brauche ich überhaupt nicht
17.4.2009 von Oskar Unke.
Twitter: Die Jugend zwitschert nicht
Über 90 Prozent der deutschen Jugendlichen kennen den Microblogging-Dienst Twitter nicht, will eine aktuelle Studie herausgefunden haben. Der Großteil der Jugendlichen kommuniziert im Internet über ICQ, MSN und SchülerVZ.
Nur ein Prozent der Befragten nutzen laut der Befragung das Kurznachrichten-Netzwerk Twitter.
“Dass Twitter bisher überhaupt nicht bei den deutschen Jugendlichen angekommen ist, hat uns sehr erstaunt”, gibt RUF-Manager Dirk Föste erstaunt zu. Man habe angenommen, dass die Kids als erstes auf den Zug aufspringen würden und Twitter vom Kommunikationsbedürfnis der jungen Leute profitiere. (Meldung via E-Mail von magnus)
Persönlich werde ich einen Teufel tun und mich so wo nun ganz gewiß nicht anmelden. Mir reicht mein Blog und die Webseiten vollkommen. Auch mit den vielen Communitys habe ich nicht viel am Hut. Gegenüber früher bin ich auch in keinem Forum mehr aktiv.
Soziale Netzwerke:
“US-Psychologen stellen fest, dass Menschen aller Altersgruppen einen enormen Druck verspüren, sich in Social Communitys zu vernetzen. Sie haben Angst, etwas zu verpassen, wenn sie kein Profil bei Facebook oder Myspace haben. Doch der Stress ist so groß, dass sich die ersten wieder zurückziehen.”
Wochenlang ist Eily Toyama von ihren Freunden gedrängelt worden, endlich bei Facebook mitzumachen.
Jetzt sagen ihr alle, sie solle sich doch auch bei Twitter anmelden. Aber darauf sollte man sie besser nicht ansprechen. “Ich glaube einfach nicht, dass die Leute so viel über mein Leben wissen müssen”, sagt die 32-jährige IT-Expertin in Chicago. Eily Toyama ist “sociability-müde”, hat genug vom ständigen Vernetzen und täglichen Mitteilungen persönlicher Befindlichkeiten. Und diese Müdigkeit ist nicht nur bei Älteren zu spüren, die den größten Teil ihres Lebens nicht im Netz verbracht haben.
(meldet heute Stern-online)
Angst etwas zu verpassen habe ich nun gewiß nicht. Da kann ich tagelang vom Internet wegbleiben und fühle mich eher wohler dabei. Da ich schon von Anfang an dabei war im Internet, hat vieles auch seinen Reiz verloren. ![]()
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Sparsamkeit ist eine (Zier) Tugend
16.4.2009 von Oskar Unke.
Den richtigen PC für jeden Zweck finden
Aktuelle PCs gibt es bereits ab 200 Euro bis hin zu einigen tausend Euros. Doch wofür braucht man die teuren Hochleistungssysteme wirklich und wo kann man auf die üppige Rechenleistung getrost verzichten?
Die Werbung versucht uns seit Jahren beizubringen, dass wir mit einem PC nur dann richtig arbeiten können, wenn Prozessoren mit mindestens zwei, besser vier Kernen zum Einsatz kommen, das System üppig mit Arbeitsspeicher bestückt ist und riesige Festplatten vorhanden sind. Dass es auch ohne Hochleistungs-Hardware geht, legen die neuen Nettops nahe. Sie sind mit leistungsschwachen CPUs bestückt und müssen mit kleinem Arbeitsspeicher und knapp bemessener Harddisk auskommen. ( PC-Magazin) testet PCs.
Mein aktuellster bzw. neuester PC ist nun schon gut vier Jahre alt. Er war zwar nicht gerade billig, aber er tut es mir auch heute noch in allen Belangen. Früher habe ich alle 1 bis 2 Jahre mindestens einen neuen Computer gekauft. Dies sehe ich aber schon lange nicht mehr ein.
Damit kann ich wunderbar alles abarbeiten, was ansteht und somit vermisse ich bislang nicht das neueste Modell.
“Ein Mensch ist so reich wie die Anzahl der Dinge, auf die er verzichten kann.”
(H. D. Thoreau)
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Meinungsfreiheit im Internet
13.3.2009 von Oskar Unke.
Konferenz zur Meinungsfreiheit im Internet
Mehr als 200 Blogger haben sich zu einer Konferenz in Budapest versammelt. Aus dem Katz- und Maus-Spiel zwischen ihnen und ihren staatlichen Verfolgern ist in vielen Ländern Ernst geworden. Gemeinsam suchen sie nach technischen Möglichkeiten, ihren Zensoren zu entkommen. Denn oft genug riskieren die Aktivisten im Kampf für das Recht auf freie Meinungsäußerung ihre eigene Freiheit und Unversehrtheit. (Tagesschau.de)
Auch in Europa, auch in Absurdistan Germanistan ist zunehmend die Meinungsfreiheit in Gefahr. Zensur gibt es genug.
Der Europameister im Ausschnuffeln seiner Bürger, England, treibt viele Dinge emsig voran.
Kippt britische Regierung die Netzwerkneutralität in der EU?
“Die französische Verbraucherschutzorganisation La Quadrature du Net warnt vor einem Versuch der britischen Regierung, die Netzwerkneutralität in Europa im Zuge der Verhandlungen zur Telekom-Richtlinie abzuschaffen.
Will die britische Regierung aus dem Internet eine Art Kabelfernsehen machen? Das befürchtet die französische Verbraucherschutzorganisation La Quadrature du Net. Die Organisation veröffentlichte einen entsprechenden Entwurf der britischen Regierung für einen Änderungsvorschlag zur Telekom-Richtlinie.
Dem Entwurf zufolge sollen Internetnutzer in Zukunft keinen Anspruch mehr auf einen diskriminierungsfreien Internetzugang haben. Stattdessen will ihnen die britische Regierung nur noch ein Recht auf “Transparenz bei den Nutzungsbedingungen für den Zugang sowie die Nutzung von Anwendungen und Dienstleistungen und über die Politik [des Providers] hinsichtlich des Traffic-Managements” zugestehen.
Mit anderen Worten: Der Provider soll entscheiden, welchen Teil des Internets die Nutzer unter welchen Umständen in welchem Umfang und zu welchem Preis zu sehen bekommen. Die Musik- und Filmindustrien wären darüber sicher erfreut.” (meldet Golem am 10.03.09 - IT News für Profis)
Geschrieben in BigBrother, Computer + Internet, Oskars Notizkladde, Absurdistan Germanistan, Absurd-AG | Drucken | Keine Kommentare »