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- 1.4.2012: Ein wunderschöner Frühlingstag ging zu Ende
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Archiv der Kategorie Einfach leben
Ein wunderschöner Frühlingstag ging zu Ende
1.4.2012 von Oskar Unke.

In der Sonne angenehm warm bei superblauem Himmel.
Leider war ein etwas hinterhältiger frischer Wind zu verzeichnen. ![]()

Das es so schön geworden ist war etwas überraschend.
Geschrieben in Jahreszeiten, Einfach leben, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 5 Kommentare »
Dieser Winter ist mir nicht so bekommen
23.3.2012 von Oskar Unke.

Besonders die Kälteperiode ist mir aufs Gemüt und die Gesundheit geschlagen. Kränkeln tue ich irgendwie immer noch so vor mich hin. Überhaupt scheinen mir die Winter nicht mehr so zu bekommen. In den letzten drei Winter setzte mir immer irgendwie etwas zu.
Nun geht es ja zumindest wettermäßig aufwärts, die Sonne scheint angenehm tagsüber und verbreitet angenehme Wärme. Nachts ist es ja noch frisch, Feuer brauche ich da noch.
In der Natur regt sich allerorten der kommende Frühling, die Vögel singen teilweise schon so schön. Mein Hofkübelgarten erwacht zu neuem Leben.

Nun wird es Zeit, daß auch bei mir der Lebenssaft in Wallung kommt. ![]()

Die Terrassen- und Gartensaison geht so langsam los, gesonnt habe ich mich schon, nur mit der Arbeit komme ich nicht so richtig in die Gänge.

Die Arbeiten an meinen Themen Lebensphilosophie gehen auch eher schleppend weiter. Bei allem Verdruß rennt mir aber die Zeit in
Windeseile davon.
Geschrieben in Jahreszeiten, Einfach leben, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Nicht so wichtig…
15.4.2011 von Oskar Unke.
Nach dem langen Winter ist bei mir Computer, Internet, Blog und bloggen nicht so wichtig. Bin viel unterwegs und draußen, drin war ich lange genug.
Wenn ich dann mal länger im Haus bin, ist mir lesen und schreiben wichtiger, Internet hat sich bei mir ‘abgenutzt’.
Im Spiegel der Natur: “Ist ein Mensch nicht ziemlich genau beschrieben, wenn man hört, daß er gern zwischen gelben hohen Kornfeldern geht, daß er die Waldes- und Blumenfarben….” (Friedrich Nietzsche).

Die Natur ist regelrecht explodiert, es ging alles so schnell…
Alles grünt und blüht, der Frühling ist gut 14 Tage früher dran bei uns

Alles grünt und blüht um die Wette

Das Wandern ist des Müllers Lust…

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Lebensaugenblicke
22.1.2011 von Oskar Unke.

“Es geht geisterhaft zu, jeder Augenblick des Lebens
will uns etwas sagen, aber wir wollen diese Geisterstimme
nicht hören. Wir fürchten uns, wenn wir allein und stille sind,
daß uns etwas in das Ohr geraunt werde, und so hassen
wir die Stille und betäuben uns durch Geselligkeit.”
(Friedrich Nietzsche)

Wössingen - Hauweg im Dezember 2010
“Möge das Jahr dich reichlich beschenken
mit Veilchen im Frühling,
mit dem Bienengesumm im Sommer
und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst.
Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.”
(Irischer Segenswunsch)

“Der Weg zu allem Großen
geht durch die Stille”
(Friedrich Nietzsche)

Mein nächstes Lesefutter heute frisch verabreicht bekommen.
Da ich ja nun einen LED-TV Gerät hier im Bunker habe, mußte ich vor ein paar Tagen einen neuen Sendersuchdurchlauf durchführen, weil die
Kanalbelegung durch Änderungen des Kabelbetreibers nicht mehr stimmte.
Vorher hatte ich 39 TV-Sender nun sind es hunderte und noch viel mehr Musiksender (Radiosender). Bin noch nicht bis zum Ende vorgedrungen. Die
ersten 20 TV-Sender habe ich mir in der Reihenfolge, wie ich sie meistens schaue belegt. Da ich praktisch keine Privat-Sender anschaue, würde mir das neue DVB-T + C Senderformat auch vollkommen ausreichen. Da bekommt man bei uns hier nur die öffentlich-rechtlichen Programme. Positiv ist nun, nun bekomme ich auch wieder hr-Hessen, mdr und rbb-Berlin und Brandenburg. Da ja jetzt wohl wieder auf dem Prolosender das blödsinnige Dschungelcamp läuft, kann ich nur den Kopf schütteln, wie viel Zeit und Raum dieser Schwachsinn auch in Blogs einnimmt. Dafür wäre mir aber auch wirklich jede Sekunde meiner Zeit zu schade. Wenn ich manchmal so durch die Programme durchzappe, sehe ich nur in aller Deutlichkeit die Thesen des Buches: “Deutschland verblödet” zutreffend. Thomas Wieczorek beschreibt diese Thematik ja in seinen beiden Büchern: 1. “Die verblödete Republik” und 2. “Einigkeit und Recht und Do0fheit” - Warum wir längst keine Dichter und Denker mehr sind - (Thomas Wieczorek wendet sich diesmal der immer größer werdenden “Doofheit” der deutschen Gesellschaft zu. Gut recherchiert deckt er die Ursachen und die Verbreitung dieses Problems auf: Wird die Kluft zwischen intelligent und doof immer größer? Sind wir nicht längst alle dieser Verblödung zum Opfer gefallen? Und vor allem: Wer hat Schuld an dieser Verdummung? Vom Bildungsbürger bis zum Ballermann-Urlauber stellt sich oft die Frage: ”typisch deutsch” oder einfach nur ”typisch dumm”? )
Geschrieben in Bücherleseliste, Einfach leben, Reflexionen, Bücherwelt, Lebensphilosophie, Oskars Notizkladde | Drucken | 1 Kommentar »