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Archiv der Kategorie Ernährung
Ich sollte es nicht tun
30.3.2010 von Oskar Unke.

Aber ich tue es täglich!
Meine neue Leidenschaft: Tuc-Kräcker in allen Geschmackslagen ![]()
Soeben wieder 464 kcal zur Nacht verputzt. Dominosteine schmecken mir nicht mehr so richtig, habe sie mir wohl übergefressen äh übergegessen oder wie oder was oder irgendwie in der Richtung ![]()
Mein Appetit ist seit geraumer Zeit sehr ausgeprägt.
Geschrieben in Banalitäten, Ernährung, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Warum fettes Essen lecker schmeckt
7.5.2009 von Oskar Unke.
Ob Pizza, Wurst oder hochprozentiger Käse: Was besonders schmackhaft ist, hat es in sich: Der Fettgehalt ist hoch, entsprechend hinterlassen die Köstlichkeiten gewichtige Folgen auf den Hüften. Doch warum schmeckt fettes Essen leckerer?
«Die Erklärung ist einfach, aber überaus plausibel: Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger», sagt Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. So könnten sich bestimmte Aromastoffe ausschließlich an Fett binden und nur so in den Mund gelangen um dort ihre wohlige Wirkung zu verbreiten. Ob Fett selbst vom Körper herausgeschmeckt werden kann, ist wissenschaftlich dagegen nicht endgültig geklärt. Bislang galt der Energielieferant als geschmacklos.
In einer 2005 veröffentlichten Studie hätten Forscher jedoch auch Geschmackssensoren für Fett auf der Zunge entdeckt, sagt die Ernährungswissenschaftlerin. Allerdings stützen sich die Untersuchungen der Wissenschaftler aus den USA und Frankreich auf Versuche mit Ratten und Mäusen. Doch nicht allein Geschmack und die Bindungskraft von Aromastoffen lösen bei vielen das Verlangen nach Fettigem aus: «Hinzu kommt häufig noch die Zubereitung», sagt Restemeyer. So werde knuspriges Essen im Mund als angenehm empfunden. «Das ist beispielsweise bei Chips der Fall.» Aus diesem Grund ziehe so mancher dann auch die fettigen, in Öl zubereiteten Bratkartoffeln den fettarmen Salzkartoffeln vor. Ein ähnliches Wohlgefühl löst die Cremigkeit von fettigen Substanzen wie Sahne aus. Entwickelt hat sich die Neigung zum Fettigen wohl während der Evolution. «Vielleicht stammt unsere Vorliebe für Fett aus einer Zeit, in der die Nahrung knapp war, aber viel Energie benötigt wurde», sagt Restemeyer. So wurden unsere Vorfahren praktisch zum Verzehr von energiereichen Speisen animiert. Heute habe sich bei uns die Situation dagegen umgekehrt: Üppiger Ernährung stehe zu wenig Bewegung gegenüber, und der Hang zum Übergewicht nehme zu - mit gravierenden Folgen für die Gesundheit. (Bonn (ddp) Content MP-N.
Anm.: Immer wieder muß ich betonen, nicht das normale Essen mit “Fett” und allen anderen natürlichen Bestandteilen ist problematisch, sondern der “Industriefraß” und andere unnatürliche (Un) - Lebensmittel. Vor allem muß immer wieder betont werden, wie wichtig die ausgewogene Ernährung ist und vor allem nicht zu viel zu “fressen”, was heute an der Tagesordnung ist. Man muß leider “fressen” schreiben, weil viele Menschen einfach im Unverstand viel zu viel zu sich nehmen. Vor allem wird auch über Gebühr zu viel Fleisch gegessen und viel zu wenig Getreideprodukte.
Geschrieben in Ernährung, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Wieder nicht die Kurve bekommen
31.12.2008 von Oskar Unke.

Das Nachteulengen schlug wieder zu!
“Worin liegt der Sinn eines Brotaufstrich mit Butter oder Margarine? Ist es nicht eine überkommene Art der Ernährung, deren Sinn sicher darin bestand, schwer körperlich arbeitenden Menschen die nötige Kalorienzahl zuzuführen? Wenn Sie auf Ihren Aufstrich nicht verzichten wollen, so tragen Sie ihn wenigstens dünn auf!”
(Der Tip des Tages auf Matrixwelten)
Der Sinn liegt darin und ganz einfach: Weil es besser schmeckt. Da ich mengenmäßig nicht so viel esse, will ich meine Scheibe Brot mit Genuß essen und mich nicht kasteien. Eine Scheibe Brot mit Käse, aber ohne Butter, für mich unvorstellbar. Lieber weniger essen, aber etwas gutes ist meine Devise.
Solange meine Blutwerte annehmbar sind, spricht auch nichts dagegen. Nicht das Fett ist das Problem, sondern die Menge desselbigen.
Geschrieben in Ernährung, Medizin + Gesundheit, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Warum habe ich immer das Gefühl…
27.12.2008 von Oskar Unke.

… nach einem Fertiggericht in der Mikrowelle, nicht richtig satt geworden zu sein. Da habe ich immer das Gefühl, daß das erst einmal die Vorspeise war. Jedenfalls habe ich nach diesem Menü (Kohlroulade mit Kartoffelbrei und Gemüse) noch gevespert. Obwohl ich ansonsten kein großer Mengenvertilger bin. Im Gegenteil! Meine Meinung ist, die meisten Menschen essen eh zuviel. Von unserem guten Kartoffelbrot reicht mir gewöhnlich eine Schnitte am Abend, mit Butter und Belag. Viele Menschen machen den Fehler, sie essen solange bis sie ein Sättigungsgefühl verspüren. Dann haben sie aber schon zu viel gegessen. Es heißt ja nicht umsonst: Wenn es am besten schmeckt, soll man aufhören.
Das ganze Fertigfutter schmeckt eh so künstlich und total bearbeitet, sowie manipuliert. Es wird mit Geschmacksverstärker und allerlei Tricks aufgeschönt. Durch diese Beigaben entwickelt der Mensch eine gewisse Gier. Jetzt habe ich schon wieder Hunger und habe mir einen Joghurt genehmigt.
Habe ja nun schon viele solcher Fertiggerichte getestet. So in letzter Zeit Käsespätzle aus der Tüte, ein Nudelgericht aus der Tüte, hat mir aber überhaupt nicht geschmeckt.
Geschrieben in Ernährung, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Macht Folsäuremangel traurig?
19.12.2008 von Oskar Unke.

Psychische Erkrankungen, so auch die Depression können sehr wohl einen Nahrungsmittelhintergrund haben. Die Nahrung beeinflußt sowohl die psychische Verfassung, wie auch den körperlichen Zustand.
Das Vitamin Folsäure spielt im menschlichen Körper eine sehr zentrale Rolle bei der Blutbildung und dem Aufbau der Erbsubstanz. Darüber hinaus ist die Folsäure zusammen mit anderen B-Vitaminen B12 und B6 maßgeblich für das Unschädlichmachen des Zellgifts Homocystein zuständig. Homocystein entsteht als Abfallprodukt im menschlichen Stoffwechsel. Wird es nicht schnell wieder abgebaut, kann diese Substanz die Wände der Blutgefäße angreifen, die Entstehung einer Arterienverkalkung fördern und auf diesem Weg das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen. Diese Tatsachen sind zwar schon länger bekannt. Die Forschung hat jetzt aber auch Belege dafür gefunden, daß ein durch einen Folsäuremangel hervorgerufener zu hoher Homocysteinspiegel offenbar in engerem Zusammenhang steht mit der Entwicklung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen wie Depressionen, Demenz und Parkinson.
Auch bei der sogenannten Altersdepression steht ja mehr die “Verkalkung” im Vordergrund (Ernährungssünden), wie das diese Depression endogen wäre.
In England wurden Patienten mit depressiven Störungen 200 Mikrogramm Folsäure - die Menge in circa 190 Gramm Spinat - sowie ein Placebo verabreicht. Innerhalb eines Jahres hatte sich das Krankheitsbild bei denjenigen mit Folsäure-Gabe deutlich verbessert. Daraus folgerten die Wissenschaftler, daß selbst eine geringfügige Felernährung zu Depressionen führen kann. Gerade in westlichen Industrieländern, wo eine Unterversorgung etwa mit Folsäure keine Seltenheit ist.
Außerdem wurde deutlich, daß Menschen mit einem niedrigen Folsäurespiegel auch schlechter auf antidepressiv wirkende Medikamente ansprachen. Daraufhin folgte eine große europäische Untersuchung, die die bereits gewonnenen Erkenntnisse nochmals erhärtete: Ein Mangel an Folsäure und Vitamin B12 sowie ein zu hoher Homocysteinspiegel im Blut können eindeutig die Neigung zu Depressionen fördern.
Obwohl man inzwischen auch nachweisen konnte, daß eine verbesserte Versorgung mit Folsäure den Verlauf einer Depressionserkrankung günstig beeinflussen kann, fanden diese Resultate bislang noch keine nachhaltige Berücksichtigung in der regulären Therapie von Depressionen. Überhaupt ist die Mehrheit der Psychologen, Psychotherapeuten und Psychiater in diesem Bereich sehr einseitig ausgerichtet. Auch Ängste, Phobien und unerklärliche Panikattacken haben ihre Ursachen häufig im physiologischen Bereich und können durch Nährstoffergänzungen in Form von Mineralien, Vitaminen und Aminosäuren behoben werden. Die Ernährung und Lebensweise, hat einen sehr hohen Einfluß auf das psychische und körperliche Wohl-Befinden.
Nicht umsonst empfehle ich immer mit Nachdruck auch die Algen.
Mehr Informationen zu diesem und gleichartigen Themen finden sich auch auf Mentalpsychologie-Netz.
Depression (lat. deprimere, depressus niederdrücken, herabziehen) (psychiatr.) diagn. unspezif. Bez. für eine Störung der Affektivität*, bei der ein depressives Syndrom* im Vordergrund steht. Je nach Dauer, Intensität od. Periodik des Auftretens ist die depressive Stimmungsänderung u.U. pathologisch; in Abhängigkeit von der Schwere der depressiven Sympt. bzw. vom Vorliegen adäquater äußerer Auslöser od. org. Erkrankungen sowie aufgrund des Verlaufs kann eine nosolog. Zuordnung getroffen werden: D. als Teil einer org. Erkrankung (s. Depression, somatogene), als körperlich nicht begründbare D. (s. Depression, endogene) od. als psychoreaktive Erkr. (s. Depression, psychogene); ( Pschyrembel - Klinisches Wörterbuch -258. Auflage)
Vitamin B2-Komplex: Diese Bezeichnung dient für eine Gruppe wasserlöslicher Vitamine, deren Vertreter Folsäure, Nicotinsäure und Nicotinsäureamid, Pantothensäure und Riboflavin sind. Allgemein versteht man jedoch heute unter dem Begriff Vitamin B2 ausschließlich das Riboflavin (Lactoflavin) [Hunnius - Pharmazeutisches Wörterbuch - S. 1486 - 7.Aufl.]
Folsäure ist in der reduzierten Form, der Tetrahydrofolsäure, wirksam. Sie spielt eine große Rolle in verschiedenen Stoffwechselreaktionen (z.B. in der Purinsynthese). Die Reserven der Folsäure im Körper sind relativ gering, wobei die Hälfte in der Leber gespeichert ist.
Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Ernährung, Psychiatrie, Medizin + Gesundheit, Oskars Notizkladde | Drucken | 2 Kommentare »
Schmatz, mampf… lecker, lecker…
20.9.2008 von Oskar Unke.
Juchheeee! Es ist wieder Dominosteinzeit. Abwechselnd eine Honigprinte, ein Dominosteinchen, ein Mozartkügelchen zur Auflockerung, alles von vorne…
ein Schlückchen Grüntee zum Spülen.

Und bäh, meine Damen ![]()
trotzdem hat Oskar sein Idealgewicht von 76, 5 kg bei 183cm Größe.
Geschrieben in Ernährung, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 4 Kommentare »
Pfui Teifel! Essen zum Abgewöhnen
13.7.2008 von Oskar Unke.
![]()
Habe mir vorhin um 18 Uhr ein Fertiggericht in die Mikrowelle geschoben … 
Ist zwar ein bißchen übertrieben, schlecht ist mir nun nicht gerade geworden, aber satt geworden bin ich nicht richtig. Vom Geschmack und Genuß wollen wir mal gar nicht reden.
Ein Fertiggericht von 480 g: Schweinebraten mit Spätzle und Apfelrotkohl. Nähwert für 480g = Brennwert 1757 kJ bzw. 418 kcal was 21 % GDA * entspricht. Zubereitungszeit 4 Minuten bei 850 W
Diese Packung kostete im Supermarkt 2, 87 € (= 5, 70 DM)
Nun stelle man sich mal vor, eine Hausfrau bringt dieses Essen 2 mal oder gar dreimal auf den Tisch. Bei zwei Portionen schon 5, 74 € oder schon 11, 41 DM.
Die Zutatenliste ellenlang. Vor allem jede Menge Hilfsmittel (um die Geschichte aufzupeppen) und Chemie drin. Verdickungsmittel, Emulgatoren z.B. Mono- und Diglyceride (klingt nach Frostschutzmittel), Farbstoffe, Würzstoffe, Stabilisatoren so z.B. Diphosphat und vor allem auch Geschmacksverstärker wie Gluten, Glutamat (Gehirn- und Nervengift) und Mononatriumglutamat. Nicht zuletzt sind da auch Emulgatoren drin wie z.B. Diacetylweinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren und natürlich dürfen Antioxidationsmittel nicht fehlen.
Das ganze liest sich wie die Inhaltsangabe, von meinem Chemielaborkasten von Kosmos aus der Kinder- und Jugendzeit.

Das Fleisch konnte ich mit der Lupe suchen, Spätzle waren zusammengepappt und mengenmäßig etwas für den hohlen Zahn. Rotkohl esse ich normalerweise gar nicht, schmeckt mir nicht, habe aber desto trotz auch davon probiert.
Nun habe ich das Gefühl, ich hätte nur eine Vorspeise zu mir genommen und bin in Erwartung des Hauptgerichts.
So Oskar!
Die Pflicht ruft. Nun heißt es entkräftet den Abwasch zu erledigen und hmm, was war noch alles im Kühlschrank drin?
Anm.:
GDA = Die GDA-Werte (Guideline Daily Amount) stellen eine Empfehlung für die tägliche Nähstoffzufuhr eines durchschnittlichen Erwachsenen dar. Je nach Geschlecht, Alter und körperlicher Aktivität können die individuellen Nähstoffanforderungen höher oder niedriger liegen.
??? Das ist doch bestimmt wieder so ein EU-Scheiß.
Siehe auch einschlägige Berichte und Beiträge auf Mentalpsychologie-Netz (MP-N):
1.Essen aus Tüte und Kübel, Dose und Folienbeutel … vorgefertigte Massenware: Längst haben Food-D… —-> MP-N Gesellschaft
2. Futter fürs Volk: Friß und stirb und halt das Maul… So läuft es ab in dieser Bananenrepublik Absurdistan Germanistan.
Was die Mikrowelle betrifft. Nein! Ich bin nicht davon abgewichen, daß ich diese Art der Essenzubereitung ablehne. Dieses Gerät habe ich mir auch nicht gekauft, sondern bekam das Gerät von meiner Tochter zur Verfügung gestellt. Dazu an anderer Stelle mehr. (u.a. auf MP-N)
Wenn ich aber etwas testen will, muß ich es zwangsläufig eben auch ausprobieren.
Geschrieben in Ernährung, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 5 Kommentare »