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Archiv der Kategorie Gedichte
Herbstgedanken
25.9.2009 von Oskar Unke.

Herbst in Oskars Märchengarten
Herbst
Wenn ich an einem schönen Tag
Der Mittagsstunde habe acht,
Und lehne unter meinem Baum
So mitten in der Trauben Pracht:
Wenn die Zeitlose übers Tal
Den amethistnen Teppich webt,
Auf dem der letzte Schmetterling
So schillernd wie der frühste bebt:
Dann denk’ ich wenig drüber nach,
Wie’s nun verkümmert Tag für Tag,
Und kann mit halbverschlossnem Blick
Vom Lenze träumen und von Glück.
Du mit dem frischgefallnen Schnee,
Du tust mir in den Augen weh!
Willst uns den Winter schon bereiten:
Von Schlucht zu Schlucht sieht man ihn gleiten,
Und bald, bald wälzt er sich herab
Von dir, o Säntis! ödes Grab!
[Droste-Hülshoff: Gedichte - Die Ausgabe von 1844 -. Droste-Hülshoff SW Bd. 1, S. 77-78)]
Manchmal macht es mich ein wenig traurig, wenn sich der Sommer dem Ende zuneigt. Besonders wenn ich dann sehe, wie sich die Schwalben sammeln und bald nicht mehr dasein werden. (Nach dem Motto: Ich schau den kleinen Schwalben nach und fange an zu träumen…) Natürlich verlassen uns auch andere Singvögel in Richtung Süden. Oft denke ich dann, hoffentlich kommen sie im nächsten Frühjahr alle wieder wohlbehalten zurück. Vorm Herbst an sich ist mir nicht bange, jede Jahreszeit hat ihre Reize. Wird mir der Oktober zu neblig, der November zu grau und trist, der Dezember zu dunkel und naßkalt, geben sie mir keine Gelegenheit in das blau-weiße Himmelszelt zu träumen, dann schaue ich halt einwärts. Betrachte meine Bilder und schwupps kann ich mit meinen Visionen und Gedanken, auf einen imaginären Matrixstrahl in die weite Welt enteilen. Am schlimmsten sind ja eigentlich nur die zwei dunklen und meistens tristen Monate November und Dezember. Im Januar nehmen die Tage schon wieder zu, oft scheint schon die Sonne und lacht ein blauer Himmel. Wie oft waren schon bei uns der Januar und Februar recht mild und freundlich. Träumen läßt es sich in jeder Jahreszeit

Bilderimpressionen in Oskars Bunkerwelt
Geschrieben in Melancholie, Gedichte, Traumwelten, Sehnsuchtswelten, Oskars Notizkladde, Reflexionen, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »