Archiv der Kategorie: Gedichte

Im deutschen November

November im Obergrombacher Weinberg Blick auf Obergrombach Blick von den westlichen Weinbergen in Obergrombach in Richtung SW Den  Krähen gefällt der November Friedrich Nietzsche gefällt er jedoch nicht! Er schreibt im Gedicht: Im deutschen November: ”Dies ist der Herbst: der … Weiterlesen

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Wege im Nebel

Weingarten / Baden im Novembernebel im Hintergrund Rheinebene Weingartener Weinbergweg Es war ein unangenehmer kalter Wind, naßkalt und nur um die 6° C bis 9° C Tagestemperatur. Mir war wie wenn der Wind schon gerne Schnee gebracht hätte. Blick auf … Weiterlesen

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November – Tristesse

Wössinger November Tristesse Die Krähen (Raben) fühlen sich wohl Nebel Der blasse Nebel schreitet Gespenstisch durch die Flur, Und hüllt in seine Schatten Die schlummernde Natur. Er streckt die Riesenarme Hin über’s weite Land, Und fährt mit kaltem Finger Mir … Weiterlesen

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Herbstendspurt

Herbst  Wieder streut der Herbst ins Land Seinen gold’nen Blätterregen, Will das sommermüde Haupt Nun zum Schlafen niederlegen. Sterbend noch zum letzten Mal Blümlein ihre Düfte hauchen; Wo die Ähre einst geschwankt, Hirtenfeuer einsam rauchen. Leise ohne Jubelton Wandervögel südwärts … Weiterlesen

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Meine Freundin

Meine Freundin Im Schutz, von schwarzen Eibenbäumen In Reihen sitzt der Eulen Schar, Wie Götter fremd und sonderbar, Ihr rotes Auge glüht. Sie träumen. Sie sitzen starr und ohne Laut, Bis zu den schwermutvollen Stunden, Da schräg der letzte Strahl … Weiterlesen

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Samstag war Spielplatz angesagt

Spielplatz Kirchberg Klein-Lena hatte den Spielplatz nicht vergessen und wollte trotz schlechtem Wetter mit uns in die Natur. Es war richtig ungemütlich, nur knapp 11° C, Nieselregen und der Himmel grau in grau. (Aktuell 7° C) Vergangene Nacht war es … Weiterlesen

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Wer hätte das gedacht

Karl Marx als Dichter Nimmer kann ich ruhig treiben, Was die Seele stark erfaßt, Nimmer still behaglich bleiben, Und ich stürme ohne Rast. Alles möcht’ ich mir erringen, Jede schönste Göttergunst, Und im Wissen wagend dringen Und erfassen Sang und … Weiterlesen

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Novembertag im Oktober

Am Sonntag in den Obergrombacher Weinbergen Naß und neblig wie im November. Nicht ausgesprochen kalt, aber trotzdem unangenehm, weil dabei noch Nieselregen. Trotzdem hat das Laufen gut getan. Danach hat der Kaffee doppelt gut geschmeckt. 🙂 November im Oktober Nebel … Weiterlesen

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Sehnsucht in einer Mondnacht

“Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus.” (Joseph Freiherr von Eichendorff – Mondnacht) Übrigens sind diese Bilder noch mit der Olympus SP-610UZ aufgenommen. Jetzt fotografiere ich meistens mit der … Weiterlesen

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Herbstimpressionen

Herbst  Der schöne Sommer ging von hinnen, Der Herbst, der reiche, zog ins Land. Nun weben all die guten Spinnen So manches feine Festgewand. Sie weben zu des Tages Feier Mit kunstgeübtem Hinterbein Ganz allerliebste Elfenschleier Als Schmuck für Wiese, … Weiterlesen

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Es macht noch Spaß

Es macht noch Spaß sich in der Natur aufzuhalten und den Herbst zu genießen Sonntag, Montag und Dienstag milde Temperaturen. Herbst Es ist nun der Herbst gekommen, Hat das schöne Sommerkleid Von den Feldern weggenommen Und die Blätter ausgestreut, Vor … Weiterlesen

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Nachtgedanken XIII

Sonnenuntergang in Walzbachtal-Wössingen Bei Sonnenuntergang Wie goldne Wärme liegt im Feld, Das lichter Abendstrahl erhellt: Wie fasst mich im Gebüsche kühl Hier noch ein süßes Wohlgefühl! Schön Dank das ganze Land noch sagt Dem Tag, der gar so schön getagt. … Weiterlesen

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Hochsommer – Getreideernte

Steht ein Feld im Korne schwer, Schwankt in goldnem Ueberschwange, Früchtefroh und reifebange, Trocken rauschend hin und her. An des Segens goldnem Rand, Wo des Himmels Blau sich breitet,[…] (Auszug vom Gedicht: Ernte von Otto Julius Bierbaum)

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Sommerträume

An die Wolken Und immer wieder, wenn ich mich müde gesehn an der Menschen Gesichtern, so vielen Spiegeln unendlicher Torheit, hob ich das Aug über die Häuser und Bäume empor zu euch, ihr ewigen Gedanken des Himmels. Und eure Größe … Weiterlesen

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Gedanken zur Nacht (Nachtgedanken IX)

Der Schwermut Nacht  Das macht, mir drückt der Schwermut Macht Die Seele stets darnieder, Drum tönt von Schmerz und Leidensnacht Auch jedes meiner Lieder! Wer einmal voll und ganz geschaut Die Tiefen dieses Lebens, Dem ist die Schwermut angetraut, Mit … Weiterlesen

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Die Dinge drehen sich

Oft in der stillen Nacht Oft in der stillen Nacht, wenn zag der Atem geht und sichelblank der Mond am schwarzen Himmel steht, wenn alles ruhig ist und kein Begehren schreit, führt meine Seele mich in Kindeslande weit. Dann seh‘ … Weiterlesen

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Endlich mal wieder

Guten Tag mal wieder! Einigermaßen den grippalen Infekt überwunden und bei etwas besserem Wetter heute mal wieder frische Luft getankt und gelaufen. Tat richtig gut 🙂 Klein-Lena geht wieder Vormittags zum Kindergarten, mal sehen wann sie dann wieder die neuesten … Weiterlesen

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Ach du liebe Zeit!

Lag ich nicht vorgestern noch träumend auf der Elfenwiese, der blaue Himmel über mir und ein Gesumme und Gebrumme umgab mich??? Ging ich nicht gestern noch durch sonnendurchtränkte Weinberge? Wo ist sie nur wieder hin die Zeit? Nun sitze ich … Weiterlesen

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Wohin des Weges Wanderer…

Herbsttag Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren lass die Winde los. Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein; gib ihnen noch zwei südlichere Tage, dränge sie zur … Weiterlesen

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Das Lied des Lebens klingt nicht immer schön

Das Lied des Lebens Flüchtiger als Wind und Welle Flieht die Zeit, was hält sie auf? Sie genießen auf der Stelle, Sie ergreifen schnell im Lauf: Das, ihr Brüder, hält ihr Schweben, Hält die Flucht der Tage ein, Schneller Gang … Weiterlesen

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Vergänglichkeit

Vergänglichkeit Flugsand der Stunden. Leise fortwährende Schwindung auch noch des glücklich gesegneten Baus. Leben weht immer. Schon ragen ohne Verbindung die nicht mehr tragenden Säulen heraus. Aber Verfall: ist er trauriger als der Fontäne Rückkehr zum Spiegel, den sie mit … Weiterlesen

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Wohin des Wegs Wanderer?

Zur Heimat Meine Heimat liegt im Blauen, Fern und doch nicht allzuweit, Und ich hoffe sie zu schauen Nach dem Traum der Endlichkeit. Wann der Tag schon im Versinken Und sein letztes Rot verbleicht, Will es manchmal mich bedünken, Daß … Weiterlesen

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Vergänglichkeit

Sad Violin [HQ] Dein klares Aug und deine frischen Wangen,    Dein Bild wird, der Vergänglichkeit entrafft,    Stets jugendhell vor meiner Seele prangen.Das Alter aber zehrt an meiner Kraft,    Der Lenz erweckt in mir den alten nicht,    Da prüf ich mich, … Weiterlesen

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Rückfall – Rückschritt – Rückschau – Ausschau – Und die Nase gestrichen voll

Die Karten des Oskarschen Lebensspiels sind zur Zeit sehr schlecht gemischt. Kein gutes Blatt mehr ins Sicht !?! Der hartnäckige, elendige Schnupfen war noch nicht weg, da waren nun schon das zweitemal ärgerliche Rückfälle zu verzeichnen. Die ganze Geschichte kommt … Weiterlesen

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Bislang ein milder Herbst

Aktuell immer noch 15 C und dies um 02:30 Uhr in der tiefsten Nacht.  Spaziergang “ Schon ist mein Blick am Hügel, dem besonnten, dem Wege, den ich kaum begann, voran. So faßt uns das, was wir nicht fassen konnten, … Weiterlesen

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Sommerträume

Bislang zwar nur ein durchwachsener Sommer  Feldeinsamkeit Ich ruhe still im hohen, grünen Gras Und sende lange meinen Blick nach oben, Von Grillen rings umschwirrt ohn Unterlaß, Von Himmelsbläue wundersam umwoben.  Und schöne weiße Wolken ziehn dahin Durchs tiefe Blau, … Weiterlesen

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Sommerbilder – Wolkenbilder

Sommerbild Ich sah des Sommers letzte Rose stehn, Sie war, als ob sie bluten könne, rot; Da sprach ich schauernd im Vorübergehn: So weit im Leben ist zu nah am Tod!  Es regte sich kein Hauch am heißen Tag. Nur … Weiterlesen

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Frühlingseinzug

Frühlingsball Die Fenster auf, die Herzen auf! Geschwinde! Geschwinde! Der alte Winter will heraus, Er trippelt ängstlich durch das Haus, Er windet bang sich in der Brust, Und kramt zusammen seinen Wust Geschwinde, geschwinde.  Die Fenster auf, die Herzen auf! … Weiterlesen

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Bin ich bei dir richtig?

Bist du zuständig für Wunschbestellungen? Oder bist du die Weltagentur für himmlische Bestellungen? Denn ich höre so oft, wer richtig wünscht, hat mehr vom Leben! Dann möchte ich doch mal eine Wunschbestellung aufgeben.  Februar Schon leuchtet die Sonne wieder am … Weiterlesen

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Komm doch endlich herbei

Frühlingssehnsucht „Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald. Bring uns Blumen, Laub und Lieder, schmücke wieder Feld und Wald.“ (H. von Fallersleben) Kommt er? Es war schon wärmer und frühlingshafter mit dem Wetter bei uns. Aktuell sind … Weiterlesen

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Lebenspsychologie – Lebensphilosophie

Darum iss dein Brot und trink deinen Wein und sei fröhlich dabei! So hat es Gott für die Menschen vorgesehen, und so gefällt es ihm. Nimm das Leben als ein Fest: Trag immer frisch gewaschene Kleider und sprenge duftendes Öl … Weiterlesen

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Hoffnungsschimmer

„Es wächst viel Brot in der Winternacht, Weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat; Erst wenn im Lenze die Sonne lacht, Spürst du, was Gutes der Winter tat. Und deucht die Welt dich öd‘ und leer, Und sind die … Weiterlesen

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