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Archiv der Kategorie Info
Die Erkenntnisse des Tages
13.2.2010 von Oskar Unke.

Letztlich wirst du allein geboren,
letztendlich stirbst du allein.
Jo, so isses wohl im großen und ganzen.
“Beginne mit dem Notwendigen, dann tue das Mögliche,
und plötzlich geschieht das Unmögliche.”
(trefflicher als mit diesem einfachen Satz, der Franz von Assisi zugeschrieben wird, kann man nicht das positive Denken beschreiben.)
Es war für mich auch mit ein Leitgedanke der Mentalpsychologie.
Wer leben will muß an das Leben glauben, wer gesund werden will, an die Gesundung.

An das manchmal auch noch sehr entfernte Licht glauben.
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Schwein gehabt
14.11.2009 von Oskar Unke.

Es geht nichts über: Glück gehabt! oder wie man auch so schön sagt:
Schwein gehabt!
Polnische Gesundheitsministerin warnt vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen:
Schweinegrippe? Die Polen werden überleben. Und zwar weil sie von ihren Politikern vor dem neuen Bioterrorismus geschützt werden. Während deutsche Medien und Politiker für die Schweinegrippe-»Impfung« trommeln, steht Polen gegen den von oben verordneten Impfterror auf. Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz warnte bei einer Sondersitzung des Parlaments zur sogenannten »Schweinegrippe« vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen der Impfung. Prominente polnische Abgeordnete sprachen von einem »riesigen Betrug«.
(Info Kopp-Verlag)
Fazit:
Man warne vor den Nebenwirkungen von Produkten, mit denen sich die Pharmaindustrie derzeit eine goldene Nase verdiene.
Schweinegrippe-Impfung: Deutsche Medien schweigen verdächtige Todesfälle tot (Info)
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Das hat die Internetwelt noch gebraucht
14.11.2009 von Oskar Unke.

Haben Sie sich schon einmal überlegt,was man in zwölf Sekunden alles sagen kann?
Genauso viel Zeit hat man bei 12seconds.tv, um eine Videobotschaft zu hinterlassen. Dazu ist nur ein kostenloser Account und eine Webcam notwendig.
Wie wenn nicht schon genug Schwachsinn das Netz überflutet.
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Zur Zeit lese ich I
29.7.2009 von Oskar Unke.
Das Handbuch der vermissten Informationen:
Unentbehrliche Informationen und Zusammenhänge zu den Stichworten: Alte Menschen • Altersvorsorge • Armut und Reichtum • Ausländer- und Asylpolitik • Außenpolitik • Bahnprivatisierung • Behinderte • Bevölkerungsentwicklung • Bildung in Schulen und Hochschulen • Bundeswehr und Verteidigung • Datenschutz • Deutschland AG • Energie • Europa • Finanzmärkte • Föderalismus • Geschlechtergleichheit • Gesundheitswesen • Gewerkschaften • Grundeinkommen • Grundrechte und innere Sicherheit • Kinder und Familie • Korruption und Berater • Kulturpolitik • Lobbyismus • Lohnnebenkosten • Medien • Mindestlöhne • Neue Bundesländer • Niedriglöhne • Rechtsstaat • Rüstungspolitik • Sozialstaat • Steuer- und Finanzpolitik • Vermögensverteilung • Wirtschaft und • Demokratie
G. Gillen u. W. v. Rossum (Hrsg.). Gibt es die Kostenexplosion im Gesundheitswesen wirklich? Pressen international operierende „Heuschrecken“ tatsächlich so viele deutsche Unternehmen aus? Was machen eigentlich die Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan — und was kostet uns das? Ein Prozent Wachstum: Ist das überhaupt eine so magische Schwelle? Kann man den Daten und Schlüssen trauen, mit denen Politiker und Medien in Zeiten der Großen Koalition hantieren? Nicht unbedingt, meinen der Herausgeber und die Autoren dieses Handbuchs. Auf allen wichtigen Feldern von Gesellschaft und Politik haben sie deshalb offen zugängliche, aber schwer greifbare Informationen gesammelt, die seit Jahren in den öffentlichen Debatten kaum vorkommen, weil mit ihnen die vorherrschenden Meinungen kritisch hinterfragt werden können. Ein unverzichtbares Buch für alle, die mehr wissen wollen, als ihnen jeden Tag von Politikern und Medien vordergründig präsentiert wird. 650 S., gebunden, € 24,90 - gekauft bei Fortuna Buchservice -
Eigentlich verwundert mich ja so schnell nichts mehr. Man lernt jedoch nie aus und es gibt immer wieder neue Sachverhalte. Sehr oft kann man jedoch nur noch den Kopf schütteln. Da laufen so viele Riesenschweinereien ab, es ist oft unglaublich.
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Unerwünschte Gäste im Schlafgemach
18.5.2009 von Oskar Unke.

Die Bettwanze ist auf dem Vormarsch - vor allem in den USA, wo sich Experten sogar kürzlich zum “Bettwanzengipfel” zusammenfanden. Das Problem der unliebsamen Bettgenossen beschränkt sich dort nicht mehr nur auf Studentenwohnheime, Jugendherbergen und fragwürdige Motels. Auch Krankenhäuser und Hotels der höheren Klassen sind befallen.
Die unerwünschten Gäste im Schlafgemach sind kein neues Phänomen: Bis zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts waren sie in Europa gang und gäbe. Vermutlich sind die Tiere von Fledermäusen auf unsere Vorfahren übergegangen, als diese begannen, es sich in Höhlen bequem zu machen. Tatsächlich gehört Cimex lectularius, wie die gemeine Bettwanze wissenschaftlich heißt, zu den häufigsten äußerlich lebenden Parasiten des Menschen. In den 50er Jahren wurde ihr in den Industrieländern mit Chlorkohlenwasserstoffen - beispielsweise DDT - der Garaus gemacht und seitdem war es ruhig um den Blutsauger.
Doch in den vergangenen fünf Jahren häufen sich die Berichte von schlaflosen Nächten in Nobelhotels, von Bettwanzen verursacht. In Deutschland sind besonders Ballungsgebiete wie beispielsweise das Ruhrgebiet, Hamburg und Berlin betroffen. Rainer Gsell, Bundesvorsitzender des Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verbandes in Essen, führt das darauf zurück, dass diese Regionen besonders viel bereist werden, vor allem von Geschäftsleuten, die in der ganzen Welt unterwegs sind. Und die können auch schon mal blinde Passagiere im Gepäck haben. “Da kann auch niemand ´was dafür”, fährt Gsell fort. Die Rückkehr der Bettwanzen hat nämlich nichts mit mangelnder Hygiene und Sauberkeit zu tun.
Vielmehr verstecken sich die flachen Biester in unerwarteten Ecken. Das Sofa an der Straße - bestimmt für den Sperrmüll, aber noch gut genug für den eigenen Keller - kann Wanzen eintragen. Möbel, Koffer, Bilderrahmen, Bücher und Poster aus Secondhand-Läden und von Flohmärkten können ebenso verseucht sein. Selbst mit neuen Matratzen kommen die Parasiten manchmal schon mit, wenn beispielsweise mit demselben Lieferwagen auch alte Matratzen abgeholt werden.
Einmal eingeschleppt, halten sich die etwa vier Millimeter langen Tiere zumeist in Bettnähe auf, wo sie nachts ihrem Wirt das Leben schwer machen. Sie sind flach wie ein Blatt Papier und verbergen sich tagsüber oft hinter Tapeten und Postern, in Ritzen und unter Matratzen. Nach einer Blutmahlzeit können sie sechs bis zwölf Monate ohne Futter in ihrem Versteck ausharren. Die weißen Eier sind nur etwa einen Millimeter groß und mit dem bloßen Auge kaum ausfindig zu machen. Doch hinterlassen die nächtlichen Blutsauger oft dunkle Kotspuren in der Bettwäsche sowie einen süßlichen Geruch im Zimmer. Übrigens kommen die ungebetenen Gäste immer von unten, nie von oben: “Es ist ein Märchen, dass Bettwanzen sich von der Decke auf den Wirt herunterfallen lassen”, sagt Parasiten-Experte Pospischil.
Ihr Opfer finden die Biester anhand der Körperwärme. Der Stich selbst ist im Allgemeinen schmerzlos, doch kann das Speichelsekret Juckreiz und Quaddeln auslösen. “Es gibt Menschen, die reagieren sehr empfindlich auf Bettwanzenstiche”, erläutert Pospischil. Andere merken kaum, dass sie einen nächtlichen Besucher hatten. Immerhin muss sich der Gestochene nicht um eingetragene Infektionen sorgen, denn bisher sei keine Krankheitsübertragung durch Wanzen bekannt, sagt der Experte.
Haben sich die Parasiten eingeschlichen, muss der Spezialist ran. Er weiß, wo die Tiere sitzen und wie ihnen beizukommen ist: mit Chemie. Rainer Gsell rät davon ab, die Bekämpfung selbst in die Hand zu nehmen, da die Gesundheitsbelastung durch chemische Keulen aus dem Handel oft weit größer sei als bei einer professionellen Behandlung. Der Schädlingsbekämpfer setze nämlich nur soviel Wirkstoff ein wie nötig - das Mittel aus dem Baumarkt sei dagegen für einen Rundumschlag angelegt. Auch sind Eigeninitiativen in der Regel nicht erfolgreich. Gsell ist sich jedoch bewusst, dass die meisten Bürger zuerst auf eigene Faust versuchen, der Pest Herr zu werden: “Da ist die deutsche Hausfrau eher bereit, sich zu vergiften, als dass sie zugibt, dass sie Schädlinge im Haus hat.”
Ruft man den Experten, so sollte man bei einem Befall im Schlafzimmer damit rechnen, zwei Nächte nicht im eigenen Bett, wohl aber in der eigenen Wohnung schlafen zu können. Sämtliche Möbel im Zimmer müssen demontiert werden; Geräte wie Wecker, Radio, Fernseher und Lampen werden ebenfalls behandelt, desgleichen auch die Wäsche. Wichtig ist, die Wanzen nicht mit Kissen, Kleidung oder Kuscheltieren in andere Bereiche der Wohnung zu verteilen. Eine einzige Behandlung kann reichen, doch mitunter muss der Spezialist auch mehrmals wiederkommen. Die Kosten der Schädlingsbekämpfung sind mit denen anderer Handwerksarbeiten vergleichbar. (Content von Mentalpsycholgie-Netz)
Es entwickelt sich halt so vieles wieder rückwärts.
Und die Zukunft, das ist
nur die Zeit, in der man für den Genuß von gestern und vorgestern bezahlt […] Es fehlt das Motiv,
die Zukunft zu gestalten, denn alles, was sie an Angenehmem bringen könnte, ist schon gewesen.
Auch die Läuse, besonders auch die Kopfläuse, sind wieder zahlreicher anzutreffen. Oft treten sie auch wieder in Schulen und Kindergärten auf.
Gegenüber früher, haben auch die Flöhe an Haustieren wieder sehr stark zugenommen und diese befallen auch den Menschen.
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So neugierig wie ich nun mal bin
5.5.2009 von Oskar Unke.

Schaue ich mir gerne Bilder von Wohnungen und Häusern an.
Mich interessiert es wie andere Menschen leben und wohnen.
Im Internet gibt es da so eine Glotzerseite Zimmerschau
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Sicherheitsprobleme
12.1.2009 von Oskar Unke.

Bist Du ein Bot? Bin ich ein Bot?
Millionen PCs sind verseucht. Cyber-Kriminelle nutzen Armeen von gekapperten Computern für kriminelle Aktivitäten. Das Tückische daran: PC-Besitzer bekommen allenfalls mit, daß Rechner und DSL-Anschluß langsamer werden, aber nicht, daß sie zum Versenden von Spam und anderen Machenschaften mißbraucht werden.
Damit es nicht für Sie zum Alptraum wird, sollten Sie besser ihren Computer überprüfen. Denn vielleicht ist der PC schon längst Teil eines so genannten Botnetzes. (Ein Botnetz ist ein Zusammenschluß von Computern, die mit einem Schadprogramm infiziert sind.) Das ermöglicht es Cyberkriminellen, die befallenen Rechner zu steuern. Die speziell zum Aufbau von Botnetzen entwickelten Schadprogramme heißen Bots. (eigene Zusammenfassung eines PC-Praxis Artikels in der PC-Praxis 2/2009 - S. 72-75) - Auf der Heft DVD ist das Programm antiBOT (AntiBOT-Tool RUBotted - Das Tool untersucht im Hintergrund Ihren PC auf Muster, die auf eine Nutzung als Zombie-PC deuten.
Das will ich sobald meine Zeit es zuläßt installieren.
Auch ich müßte dringend meinen momentanen Haupt-PC neu durch checken, noch besser wäre alles neu aufsetzen, ja, wenn die liebe Zeit nicht wäre und ein wenig auch das Zurückschrecken vor der vielen Arbeit. Denn mit dem Blog und WordPress habe ich auch “Sicherheitsprobleme”, eine Schwachstelle ist in WP die Leseranmeldung. Da hatte ich einen Haufen Anmeldungen, alles komische und verdächtige E-Mail Adr. aus dem Ausland. Regelmäßig kommt auch eine chinesische mp3 Seite auf das Blog.
Äußerst bedenklich auch, wenn man unter eigenen E-Mail Adr. Spam-Mails bekommt und ähnliche solcher Geschichten.
Das ist auch der große Nachteil datenbankgestützter Software, wie z.B. ein Blog-CMS wie es WordPress darstellt. Mit meiner Matrixwelten und Absurd-AG URL, hatte ich ja mal eine kürzere Zeit solch ein Community-CMS eingesetzt (Com to date bzw. Community Now von Data Becker) wobei ich auch sehr bald Spam- und Trackback Probleme hatte und sonstige Sicherheitsprobleme.
Links:
www.pcpraxis.de
Antibot von Symantec
(Botnetze sind eine wachsende Bedrohung für Firmennetzwerke und Privat PCs. Rechenleistung von tausenden gekaperten PCs wird dazu eingesetzt, verteilte Angriffe auf Produktivsysteme und Spam-Attacken zu starten.
Alleine in Deutschland sind rund ein viertel aller PCs mit einem Bot infiziert, der vom Benutzer unbemerkt Rechenleistung für Online-Kriminelle zur Verfügung stellt.)
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10 Jahre Mentalpsychologie
27.12.2008 von Burkhard.

Vor zehn Jahren habe ich die Mentalpsychologie ins Leben gerufen. Im Dezember 1998 war ich für knapp 3 Tage im Städt. Klinikum Karlsruhe. Es war der Höhepunkt einer Erkrankung. Im April 1999 habe ich dann meine Selbständigkeit um diesen Bereich Mentalpsychologie erweitert.
Dazu wollte ich ja schon längst etwas auf Mentalpsychologie-Netz schreiben, aber irgendwie bin ich mit meinen ganzen Webseiten in der Sackgasse gelandet. Es ging jetzt nicht mehr so richtig voran, weil ich mich auch viel zu sehr verzettelt habe. Vor allem das geplante Bauen für unsere Tochter, hat mich über Gebühr beschäftigt und von anderen Dingen abgehalten.
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Beim rumkruschteln wieder entdeckt
21.11.2008 von Oskar Unke.

Der Weise, welcher sitzt und denkt
Und tief sich in sich selbst versenkt,
Um in der Seele Dämmerschein
Sich an der Wahrheit zu erfreun, …
Hat keine Uhr und keine Eile
Und äußerst selten Langeweile..
(Auszug Wilhelm Busch

Auch die Augen haben ihr tägliches Brot:
den Himmel.
(Ralph Waldo Emerson)

Die meisten Bundesbürger sind nie im Internet
Der Internetkritiker Opaschowski hat in einer neuen Studie die Offliner genau untersucht. Danach sind Alte und Hauptschüler weiter von der Informationsgesellschaft ausgeschlossen.
Der Anteil der privaten Internetnutzer hat sich seit 1999 verdoppelt, von 16 Prozent (1999) auf 42 Prozent (2008). Mehr als zwei Drittel (71 Prozent) der 14- bis 29-Jährigen sind mindestens einmal in der Woche im Internet.
Die meisten Bundesbürger (58 Prozent) sind demnach weiterhin “nie” im Internet, bei der Generation der über 55-Jährigen sind es laut Studie sogar 83 Prozent. Horst W. Opaschowski, der wissenschaftliche Leiter der BAT-Stiftung: “Die elektronischen Datennetze liegen voll im Trend, aber privat liegen die meisten Bundesbürger lieber vor dem Fernseher auf der faulen Haut.” Die Bildung spielt bei der digitalen Spaltung die entscheidende Rolle: Der Anteil der Internetnutzer mit gymnasialer Bildung ist mehr als doppelt so hoch (62 Prozent) wie bei den Hauptschulabsolventen (28 Prozent). Der Umgang mit den neuen Informationstechnologien setzt Bildung, Wissen und Können voraus. “Die künftige Informationsgesellschaft gehört den Bessergebildeten”, so Opaschowski. Hauptschulabsolventen favorisierten beim Medienkonsum das Fernsehen (95 Prozent), während sie bei der PC-Nutzung auf 29 Prozent kommen. (Auszug von news Magnus erhalten via E-Mail)
Der finnische Handyhersteller Nokia ist in Deutschland von 44 Prozent auf 36 Prozent Marktanteil gefallen. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin Capital unter Berufung auf eine vertrauliche Analyse der GfK-Marktforscher. Schuld sei der Imageverlust durch die Werksschließung in Bochum.
Auch ich meide nach wie vor diese Marke. Es ist noch nicht vergessen, diese Sauerei! Überhaupt habe ich die Anschaffung eines neuen Handys zurückgestellt, so wichtig ist mir das Ganze nicht, es geht auch weitgehend ohne.

Der Philosoph
Ein Philosoph von ernster Art,
Der sprach und strich sich seinen Bart:
Ich lache nie. Ich lieb es nicht,
Mein ehrenwertes Angesicht
Durch Zähnefletschen zu entstellen
Und närrisch wie ein Hund zu bellen;
Ich lieb es nicht durch ein Gemecker
Zu zeigen, daß ich Witzentdecker.
Ich brauche nicht durch Wertvergleichen
Mit andern mich herauszustreichen,
Um zu ermessen, was ich bin,
Denn dieses weiß ich ohnehin.
Das Lachen will ich überlassen
Den minder hochbegabten Klassen.
Ist einer ohne Selbstvertraun
In Gegenwart von schönen Fraun,
So daß sie ihn als faden Gecken
Abfahren lassen oder necken,
Und fühlt er drob geheimen Groll
Und weiß nicht, was er sagen soll,
Dann schwebt mit Recht auf seinen Zügen
Ein unaussprechliches Vergnügen.
Und hat er Kursverlust erlitten,
Ist er moralisch ausgeglitten,
So gibt es Leute, die doch immer
Noch dümmer sind als er und schlimmer,
Und hat er etwa krumme Beine,
So gibt’s noch krümmere als seine.
Er tröstet sich und lacht darüber
Und denkt: Da bin ich mir doch lieber.
Den Teufel laß ich aus dem Spiele.
Auch sonst noch lachen ihrer viele,
Besonders jene ewig Heitern,
Die unbewußt den Mund erweitern,
Die, sozusagen, auserkoren
Zum Lachen bis an beide Ohren.
Sie freuen sich mit Weib und Kind,
Schon bloß, weil sie vorhanden sind.
Ich dahingegen, der ich sitze
Auf der Betrachtung höchster Spitze,
Weit über allem Was und Wie,
Ich bin für mich und lache nie.
(Wilhelm Busch)
Geschrieben in Info, Nostalgie, Computer + Internet, Philosophie, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Bekomme immer noch viele Informationen
17.10.2008 von Oskar Unke.

Studierstube 3 von Oskar (Computerarbeitsplatz 4)
Obwohl ich ja nicht mehr selbständig als Freiberufler tätig bin, bekomme ich immer noch viele Informationen von Firmen, Instituten und Organisationen etc. So auch heute an mein ehemaliges Institut (*). Eine Informationsschrift zur 42. Medizinische Woche in Baden-Baden vom 01. bis 06.November 2008 (Europas größter Ärztekongress für Komplementärmedizin ) (**) und eine Firmenmitteilung zur VitalfeldDiagnose der Firma Vitatec .
Von der Vitalfeld-Therapie halte ich sehr viel, ebenso von der Bioresonanztherapie und Diagnostik. Dies sind Verfahren, die ich ich auch immer zugehörig zur Begründung der Mentalpsychologie empfunden habe.
In der VitalfeldTechnologie verbinden wir die Notwendigkeiten der Medizin mit den aktuellen Erkenntnissen der Physik und erhalten dadurch neue, zukunftsweisende und natürliche Therapieansätze.
Dass ein Organismus über Selbstheilungskräfte verfügt, ist keine Neuigkeit. Wie hoch das Potential dieser Kräfte aber wirklich ist, kann niemand mit Genauigkeit sagen, und es wird vermutet, dass es viel höher ist, als allgemein angenommen und beobachtet wird.
Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge, verfügt der lebendige Körper über ein biophysikalisch messbares Feld, welches (unter anderem) mit verschiedenen Umwelteinflüssen in Wechselwirkung steht, die sich sowohl negativ, als auch positiv auswirken können.
Das Vitalfeld fasst sämtliche (elektromagnetischen) Energien zusammen, die dem lebenden Körper von Natur aus zu Eigen sind.
In der VitalfeldTherapie werden biophysikalische Frequenzen eingesetzt, die ausschließlich auf natürlichen Vorbildern beruhen und somit das Vitalfeld des Körpers positiv verändern können. (Info Vitatec) siehe auch Anhang und auf MP-N
Meine Tochter hatte vor 3 Jahren urplötzlich starken Heuschnupfen und sonstige Allergien. Da habe ich sie zu einer Bioresonanztherapeutin geschickt und es stand sofort eine ausführliche Diagnostik zur Verfügung und dementsprechend detailliert, sowie effektiv konnte eine erfolgreiche Behandlung durchgeführt werden. Diese Verfahren sind auch in der Tierheilpraxis und Diagnostik durchführbar, auch dort sind sehr gute Erfolge erzielt worden)
[Auf die wissenschaftlichen Auseinandersetzungen, kann ich hier in der Kürze natürlich nicht eingehen.]
(**) Auf diesen Informationsveranstaltungen der Medizinischen Woche in Baden-Baden, sind immer neue interessante Erkenntnisse zu erfahren:
Eine ganztägige Vortragsveranstaltung mit Vorträgen zu verschiedenen Themen wie Akupunktur, Phytotherapie, Orthomolekulare Medizin u.v.m. bietet den Teilnehmern den Einstieg in anerkannte Methoden der Komplementärmedizin. Die Referenten sind aus dem universitären Umfeld bekannt und erfahren in der komplementärmedizinischen Ausbildung der Studenten.
So auch zur Dunkelfeld-Blutdiagnostik, dieses Verfahren basiert auch auf Forschungen von Wilhelm Reich, der solche Forschungen auch betrieben hat.
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Mentalpsychologie-Netz: Neuigkeiten
1.10.2008 von Oskar Unke.

Neue Beiträge und Bilder auf Mentalpsychologie-Netz:
Die Weisheit des tao in der Lebensphilosophie
Karlsruhe Botanischer Garten + Schloßgarten
(neue Bilder)
Es knirscht gewaltig im Gebälk:
“Die Lage bei der Hypo Real Estate (HRE) war offenbar dramatischer als bisher angenommen. Bundesbank und BaFin haben im Fall einer Pleite den Zusammenbruch des deutschen Kapitalmarktes und eine Beschädigung der Sozialversicherungssysteme befürchtet. Eine Unterstützung der HRE-Gruppe sei unbedingt erforderlich gewesen, “um unabsehbare Folgen für das gesamte deutsche Finanzsystem abzuwenden”, zitiert die “Süddeutsche Zeitung” (SZ) die beiden Behörden-Chefs.” (t-online-Wirtschaftsportal)
Geschrieben in Kraichgau + Nordbaden, Walzbachtal, Info, Mentalpsychologie, Oskars Notizkladde | Drucken | 4 Kommentare »
Ordnung ist das halbe Leben, oder auch nicht
20.9.2008 von Oskar Unke.
In Zeiten der digitalen Fotografie verlagert sich das heimische Bilderchaos zunehmend von den Schubladen in den Computer. Auf so mancher Festplatte liegen Fotos überall verstreut und unbeschriftet. Wer nicht von Anfang an Ordnung hält, findet schnell gar nichts mehr. Mit viel Disziplin bekommen Hobby-Fotografen den Wust an Bildern auch mit Bordmitteln in den Griff. So ist es. Bei mir sind es aber nicht nur die Bilder, nein auf jedem einzelnen Computer, auf jedem externen Zusatzlaufwerk, müßte ich dringend Ordnung schaffen.

Wer seine Fotos aber einfach irgendwo auf der Festplatte abgespeichert und längst den Überblick verloren hat, dem kann mit einem Gratisprogramm von Google geholfen werden. Picasa (picasa.google.de) durchsucht den gesamten Computer - oder wenn gewünscht auch nur einzelne Ordner - nach Fotos aller Formate. Sämtliche Bilder auf dem Computer werden nach dem Zeitpunkt der Aufnahme aufgelistet.
Das Sortieren übernimmt Picasa allerdings nicht. Doch auch hierbei helfen kleine Programme. Sie arbeiten meist nach einem Kategorien-System. Die einzelnen Kategorien kann der User selbst anlegen und benennen. Auch eine Bewertung der Fotos ist meist möglich. Ein Beispiel dafür ist StudioLine (studioline.net). Damit lassen sich Bilder von der Digitalkamera laden, beschreiben und archivieren. Beim Einlesen aus der Kamera wird geprüft, ob die Bilder schon vorhanden sind. Bei allen Bildern können Stichwörter per Drag & Drop verteilt werden. Zudem können die Fotos auf einer Skala von eins bis fünf bewertet werden. Die angelegten Datenbanken lassen sich nach allen Beschreibungen - etwa dem Datum der Bilderstellung - filtern. Auch eine Volltextsuche ist möglich. Mit wenigen Mausklicks lassen sich auch Fotos samt Zusatzinformationen auf CD oder DVD sichern und als Diaschau präsentieren. Die Basis-Version StudioLine Photo Basic ist kostenlos, enthält allerdings deutlich weniger Funktionen.
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Geschrieben in Info, Computer + Internet, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »