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Archiv der Kategorie Kraichgau + Nordbaden

Vögel, Sau, Sauereien … da war doch noch was?

Oktober III 002

Werde doch nicht an einer neuen Krankheit leiden? smilie-nachdenk

Ach! Nun ist es mir wieder eingefallen. Die Russenkrähen oder Ostkrähen sind wieder eingetroffen, mit viel Tamtam und Geschrei. Sie kommen in ganzen Verbänden aus dem Osten zu uns, Ende Oktober, Anfang November. Für mich immer das Zeichen, der Winter, die Kälte steht vor der Tür. Im Frühjahr dann die umgekehrte Reihenfolge.

Oktober III 003Oktober III 004

Oktober III 006
Auch in meinem Hofkübelgarten ist der Herbst eingekehrt

 

Ein kleiner Vorgeschmack

Winter-Garten 02-09
Bald ist es wieder soweit

Ein kleiner Vorgeschmack auf das kommende, naßkalte November / Dezemberwetter, zeigt uns heute Petrus mit dem aktellen Wetter.
Heute ist es überwiegend ungemütlich gewesen. Die Tagestemperaturen gingen nicht über 15° C hinaus. Aktuell nur noch 7, 9° C, teilweise windig und immer wieder Regenschauer, besonders die vergangene Nacht.
Heute habe ich den ganzen Tag schon Feuer in meiner heimeligen Küche.
Da es aber seit Dunkelheit, doch überwiegend sternenklar ist, dürfte die Nacht recht frisch werden. Da heißt es, sich warme Gedanken machen und genügend Holz auflegen. :lol:

Wahlgang mit Spaziergang verbunden

Wahlgang 1 September IV 001

Wahlgang 3 September IV 009

Nach dem Wahlgang noch einen Gräberbesuch auf dem Friedhof

Wahlgang 2 September IV 002September IV 004

Anschließend noch in die herbstliche Natur bei schönen Sonnenwetter

September IV 013
Blick auf Walzbachtal-Wössingen

September IV 011
Walzbachtal-Wössingen

Zu den Wahltrends sage ich noch nichts. Jetzt gehe ich erst einmal 19 Uhr Nachrichten und anschließend die Berliner Runde anschauen. Das wird ein langer Politikabend.

Ausgiebiger Spaziergang

Lena mit Opa auf Spaziergang
Das schöne Wetter noch ausgenutzt und mit Lena einen ausgiebigen Spaziergang gemacht.

September III 011
Lena liebt die Abwechslung

September III 013
Walzbachtal-Wössingen

Es war heute noch so schönes Wetter, dies mußte man einfach noch ausnutzen und genießen.

September III 019
Blick auf Wössingen

Drei schöne Sommertage

Juli IV 025
Vorgestern in Weingarten
Im Hintergrund ist die Michaelskapelle zu sehen.

Juli IV 023
Weingarten / Baden

Die Getreideernte (Sommergetreide) läuft auf Hochtouren.
Heute Vormittag war es zwar nicht ganz so schön, wie die zwei vorangegangenen Tage, morgen wohl auch noch mehr durchmischt, aber am Samstag soll es ja wieder spitzensommerlich werden. Die Temperaturen vorgestern 27° C , gestern knapp 30° C.

Juli IV 014
Weindorf Weingarten

Gestern war mal wieder Karlsruhe angesagt

Januar 2009 094
Karlsruhe

Schöner blauer Himmel war angesagt und in der Sonne schon recht angenehm.

Januar 2009 101
Karlsruher Rathaus Turm

Das wird die kälteste Nacht in diesem Winter

Januar 2009 009

Walzbachtal-Wössingen
oberhalb des Hauweges

Aktuell sind es -9, 5° C bei sternklarer eisiger Nacht. Da ist man froh um einen wärmenden Ofen. So kalt war es den ganzen Winter noch nicht bei uns. Bis Mitte nächster Woche soll es so auch noch bleiben… :-(

Einsam und fad ist es hier

Nikolaus Dezember 08 005
Kein Oskar weit und breit zu sehen, da wird es einem ja langweilig. Wenn doch nur schon wieder Frühling wäre.

Nikolaus Dezember 08 004
Ruhender und winterschlafender Garten

Destotrotz war gestern und heute “schönes” Wetter. Überwiegend blauer Himmel und Sonnenschein, nachts aber leichter Nachtfrost -2° C) bei sternklarem Himmel.

Nikolaus Dezember 08 006
Blick von der Terrasse der untergehenden Sonne hinterher.

Ungebetene und unliebsame Besucher

GAR05Beim Herumräumen in meinen Dachstuben bin ich schon wieder auf diese asiatischen Marienkäfer gestoßen. Die haben sich in einer Fensterritze und vor allem im Rollokasten eingewintert. Im Spätherbst hatten wir schon das Problem, daß zahlreiche Käfer in der Wohnung herumschwirrten. Erst dachte ich auch, es seien normale Marienkäfer, weil ich in den Dachstuben immer ein paar als Gäste hatte. Aber so zahlreich treten unsere Marienkäfer nicht auf. In der hiesigen “Brettener Woche / Kraichgau Bote” Ausgabe 1323 vom 16. Oktober 08 las ich dann:
“Unliebsamer Einwanderer sucht sichere Winterquartiere - Massenauftreten des Asiatischen Marienkäfers”

Im Landkreis Karlsruhe und Enzkreis sind diese Käfer sehr stark aufgetreten. Vorher sind mir die auch noch nie aufgefallen.

“Mancher Hausbesitzer reibt sich in diesen warmen Herbsttagen erstaunt die Augen, wenn ganze Schwärme von Marienkäfern an der Hauswand auftauchen, in alle Ritzen kriechen oder wenn sie gar durch Fenster und andere Öffnungen ins Haus eindringen und dort zur Plage für die Bewohner werden. Es handelt sich dabei aber nicht um unseren beliebten Glückskäfer, sondern um dessen asiatischen Verwandten, lateinisch Harmonia axyridis genannt. Der fernöstliche Marienkäfer ist etwas größer als der in Europa heimische Sieben-Punkt Marienkäfer, hat aber bis zu 20 deutlich mehr Punkte als dieser.”

Er kann Hausbesitzern sehr lästig werden, da er im Herbst große Schwärme bildet, die in Häusern überwintern.
Sage ich doch immer, alles was massenhaft auftritt ist meistens von Übel, einschließlich der Menschen.

In den achtziger Jahren galt Harmonia axyridis als Geheimtipp unter Ökogärtnern und wurde massenhaft eingeführt und in Gewächshäusern als biologische Alternative zur chemie- und pestizidfreien Schädlingsbekämpfung eingesetzt.

“Etwas überrascht war Volker Weisel schon von seinen neuen Hausgenossen. Im Februar fielen sie unerwartet auf dem Lindenhof ein, den Weisel als Nebenerwerbsbauer bewirtschaftet. Immer mehr Marienkäfer sammelten sich im Wohnzimmer, obwohl es draußen noch viel zu kalt für den Insektenflug war. “Die krabbelten am Fenster rum, saßen unter der Lampe, irgendwo war immer einer.” Familie Weisel war anfangs noch darauf bedacht, sie behutsam wieder ins Freie zu setzen; schließlich weiß jedes Kind, dass Marienkäfer zu den Nützlingen gehören. Irgendwann kam ihnen die Sache aber dann doch spanisch vor. Und so brachte der Hausherr einige Exemplare mit ins Institut für Phytopathologie der Universität Gießen, wo er hauptberuflich angestellt ist. Dort war der vermeintliche Glücksbringer schnell entlarvt: 19 schwarze Punkte auf den roten Flügeln und das schwarze “M” auf seinem weißen Halsschild wiesen ihn eindeutig als einen Vertreter der asiatischen Käferart Harmonia axyridis aus.” (Meldung in FAZ-net vom 05. Mai 2008)

Der Naturbund Schleswig Holstein meldet: Entkommener Schädlingsbekämpfer
“In rasantem Tempo breitet sich derzeit der Ostasiatische Marienkäfer Harmonia axyridis in Nordwesteuropa einschließlich der Bundesrepublik aus. Ursprünglich in Ostasien (Japan, China) zu Hause, wurde diese Art in Europa in Gewächshäusern Ende des 20. Jahrhunderts zur biologischen Schädlingsbekämpfung gegen Blattläuse eingesetzt. Im Jahr 2001 gelang in Belgien erstmals der Nachweis im Freiland. In den folgenden Jahren traf man ihn zunächst in Hamburg und Frankfurt an, heute ist u. a. auch Berlin besiedelt. Auffallend ist, dass die Besiedlung weiter Gebiete zunächst wohl von Städten ausging, heute aber längst nicht mehr auf diese beschränkt ist.”

Der Ostasiatische Marienkäfer überwintert als Alttier ursprünglich in Felsspalten. In Ermangelung dieser Lebensräume zieht es ihn im Herbst auch in großen Schwärmen in die Nähe menschlicher Behausungen, wo er in Spalten und Ritzen der Fassaden und Dächer, aber auch in den Wohnungen selbst zu überwintern versucht - zumeist nicht zur großen Freude der hier heimischen menschlichen Bewohner. Natürliche Feinde hat er wenige, da er wie die anderen Marienkäferarten bei Gefahr eine gelbe, bittere und giftige Flüssigkeit absondern kann.

Schon immer habe ich solche Maßnahmen und Einschleppungen abgelehnt. Bislang gingen solche Aktionen auch gewöhnlich schief. Aber der oberdämliche Mensch ist einfach nicht lernfähig. Er maßt sich einfach immer an, gescheiter wie die Natur zu sein und prompt geht es in die Hose. Denn diese asiatischen Marienkäfer sind sehr gefräßig und vertilgen auch unsere heimischen Marienkäfern.

Ein diesiger Novembertag

Nebeltag - November 08 003
Blick vom Michaelsberg mit Michaelskapelle auf Untergrombach

Da der Tag ein diesiger Tag war, sieht man die vielen Ortschaften in der Rheinebene natürlich nicht richtig. Es war ein naßkalter Novembertag mit kurzzeitigem Sonnenlichtblicken.

Nebeltag - November 08 007
Michaelsberg mit Michaelskapelle

Hier oben auf der Bank sitzend (einer meiner Lieblingsplätze) lernte ich übrigens auch Gustav Bleibetreu kennen.

michaeliskapelleit 460
Michaelskapelle Obergrombach

Ein ruhiger Platz zur Andacht und Besinnung.

Wer die Stille ertragen kann ist niemals allein.
Nur leider diesmal war ein Alleinsein nicht möglich, es fand eine Andacht statt.

Nebeltag - November 08 006
Der Himmel über dem Michaelsberg in Obergrombach

Werde doch nicht krank sein?

Meine Dominosteine nehmen gar nicht ab. Letztes Jahr dieser Heißhunger auf sie, dieses Jahr im Oktober zu Anfang auch und nun habe ich nicht so ein großes Verlangen Smiley-40px-Face-sad
smilie-nachdenk

Dominosteine November 21-11-08 001

Dominosteine November 21-11-08 002

Der Stapel nimmt jedenfalls nicht ab.

 

Nichts neues an der Wetterfront. Ist so unheimlich still draußen, kein Wind zu hören, kein Regen, kein Schnee, Temperaturen immer noch mit 4, 4° C im Plusbereich. Sollten wir wie so oft, mal wieder gut davon kommen? Wenn ich so lese und höre was deutschlandweit so das Wetter angerichtet hat, lebe wohl doch auf einer Insel der Glückseligen…Smiley-40px-Face-angel

Hauweg Oktober 08 006

Der obere Hauweg in Walzbachtal-Wössingen

Gestern war wieder Karlsruhe angesagt

Um 08 Uhr hatte ich schon den ersten Termin in Karlsruhe. Deshalb mußte ich schon um 06:46 h mit der Stadtbahn nach Karlsruhe fahren und das bei der Kälte :lol: war ganz schön frisch mit nur 3° C.

Karlsruhe 23-10-08 006
Karlsruher Konzerthalle

Nach der Terminwahrnehmung bin ich bewußt wieder gelaufen, um einen Erkundungsgang verbunden mit Fotoaufnahmen zu verbinden. Solche Dinge sind in den letzten Jahren viel zu kurz gekommen.

Karlsruhe 23-10-08 007

Eigentlich wollte ich ja noch viel mehr unternehmen, aber trotz strahlendem blauem Himmel und Sonnenschein, kam mein Wärmehaushalt nicht richtig in Fahrt. Es war mir einfach zu frisch. Der wenige Schlaf dürfte natürlich auch eine Rolle gespielt haben.

Karlsruhe 23-10-08 061
Eingangsbereich Badisches Staatstheater Karlsruhe