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Archiv der Kategorie Matrixwelten
Interner Test auf MP-Netz
25.6.2010 von Oskar Unke.

Extern-Einbindung von MP-Netz Matrixwelten

Originalbild Heisluftballon über Wössingen
(in BlogDesk ohne Bearbeitung eingefügt)

mit Photo Draw 2000 bearbeitet
(nach Bearbeitung im Webmodus 26, 3 KB - ursprüngliche Größe direkt von Camera = 1, 80 MB)
In der Notizkladde auf Mentalpsychologie-Netz (MP-Netz) = 10, 99 KB (11. 235 Bytes) im Format 590 px . (x) 442 px
In der Notizkladde auf Matrixwelten das gleiche Bild eingebunden - hier sind es: 7, 21 KB (7. 386 Bytes) bei einer Größe von 460 px .(x) 345 px

Im Bildertestordner auf Matrixwelten
Bild 1 = 460 x 345 = 5, 23 KB
Bild 2 = 460 x 345 = 5, 94 KB

Das Problem mit dem Desktop-CMS sind die Bearbeitungszeiten, Erstellungszeiten und Übertragungszeiten.
Matrixwelten aktuell interne Erstellungszeit 7 Min. + 30 Sek. bei 222 Seiten in 18 Ordner. Übertragung ins Netz (externer Server) = 4 Min. + 43 Sek. bei 222 Dateien (12. 774 KB) Übertragungsgeschwindigkeit = 44, 99 KB/sek. Das sind dann schon 12 Min. + 13 Sek. Erschwerend kommt hinzu, die Bildbearbeitungsfunktion im Web-CMS ist nicht so schnell und komfortabel bzw. effektiv wie in BlogDesk für WP-CMS.

Bildbearbeitung in BlogDesk für WordPress CMS

Bildbearbeitung im Web-Desktop CMS
Stichwörter: Bewußtmachung, Test, Vergleich, Vor- und Nachteile, Zeitaufwand, Bearbeitungsaufwand, interne Notizen, Test + Vergleich, Entscheidungsfindung,
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Momentaufnahmen
14.5.2010 von Oskar Unke.

Oskars Lebensfilm
Momentaufnahmen aus Vergangenheit, Gegenwart und der Zukunft kunterbunt gemischt. Gedanken, Reflexionen, Einfälle und Einschätzungen zu allen möglichen Themen. Mal ernst, mal lustig mal albern und banal. Nichts ist unmöglich, nichts ist ein Tabu. Meine Ansichten und Meinungen werden zwar nicht allen Menschen gefallen, aber damit kann ich leben. “Nichts ist schwerer nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden. Laut zu sagen NEIN! (Tucholsky)
Dafür war eigentlich die HP Matrixwelten vorgesehen.
Nach längerer Zeit habe ich mal wieder einen Beitrag eingebunden. Jedoch schreckt mich immer mehr der Zeitaufwand für eine HP ab. Es ist zeitintensiver und oft verquerer (umständlicher), mit solchen Webseiten und die dazu erforderliche Software zu arbeiten. Der Computer und das Internet, hat für mich auch bei weiten nicht mehr die Wertigkeit und Wichtigkeit wie vor kurzer Zeit noch. Tagebuch führe ich wie in vergangener Zeit wieder altmodisch mit Papier und Tintenschreiber.

Das ist viel förderlicher und effektiver wie am Computer und echter wie im Internet z.B. durch ein Blog oder bloggen. Dadurch habe ich auch oft nicht mehr so das Bedürfnis überhaupt noch den Computer einzuschalten.
Schreiben kann Klarheit über Gefühle und Wünsche bringen.
In schwierigen Lebensphasen kann man Klarheit über seine Gefühle und Wünsche gewinnen, indem man seine Gedanken aufschreibt. Dies gelingt mir aber handschriftlich viel besser, wie wenn ich am Computer sitze.
Durch das spontane Niederschreiben ordnen sich oftmals die Gedanken.
Das Schreiben ist mir schon oft ein Akt der Bewältigung und Befreiung gewesen.
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Am Sonntag leider etwas schwermütig
27.4.2010 von Oskar Unke.

Am Sonntag hatte mich eine melancholische, wehmütige Grundstimmung in Beschlag genommen.

Himmel über Wössingen
Liebend gerne würde ich an solchen Tagen zu den Wolken aufsteigen und mit ihnen in die weite Welt ziehen. Aber solche Stimmungen halten nicht ewig bei mir an. Die fröhliche, positive Grundstimmung setzt sich bislang immer schnell wieder durch.
Freu Dich über jede Stunde
die Du bist auf dieser Welt.
Freue Dich an jedem Morgen,
daß ein neuer Tag beginnt
den Du erleben darfst.

Apfelbaumblüte an unserer Terrasse
Trotz Schmerzen und noch nicht ausgestandener Rückenmalesche (Malaise) war ich heute überwiegend wieder guter Dinge. Denn wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt. Inmitten einer aufblühenden Natur mit staunenden Augen und offenem Herzen durch die Welt gehen, ist die beste Medizin gegen Trübsal und Verdruß. ![]()
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Lichtblick
23.4.2010 von Oskar Unke.

Lichtblick oder Durchblick oder wie oder was?
Der Fluß reißt uns nicht fort, der Fluß der Zeit, der Gier, des Alltags, der todbringenden Hektik und des Getriebenseins, wir können all dem widerstehen, aber dir, mein liebes Brötchen geht es jetzt an den Kragen, denn wir haben Hunger, saumäßig Hunger sogar ![]()
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Verspätete Sonntagsgedanken
19.10.2009 von Oskar Unke.

“Ach, spricht er, die größte Freud, ist doch die Zufriedenheit.”
(Wilhelm Busch)
Ein jegliches hat seine Zeit, und alles hat seinen Tag und seine Stunde.
Womit nehmen wir eigentlich das Verstreichen der Zeit wahr? Oft meine ich, so ein Tag, so ein Sonntag ist zeitlos. Würde mich nicht meine Uhr mit ihrem Gongschlag daran erinnern, habe ich oft kein Zeitgefühl für die Vergänglichkeit der Zeit. Ist Zeit nur eine Konstruktion des Denkens, des vom Fühlen abgekoppelten neuronalen Gehirn-Denkens?

Wenn die Steine schwimmen,
versinken die Blätter.
(Japanische Redensart)
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Es macht sich Resignation breit
13.10.2009 von Oskar Unke.

Resignation und Sinnkrise
Die neuen Medien wie das Internet drohen das Leben nach Ansicht von noch BM W. Schäuble (CDU) oberflächlicher zu machen. Normal halte ich ja von diesem Mann nicht sehr viel, aber auch er kann mal richtige Gedanken äußern.
“Die ständige Erreichbarkeit und die schnelle Kommunikation führen zu einem Zwang zur sofortigen Reaktion. Für eine wohlüberlegte, abgewogene Antwort ist oft kein Platz mehr”, sagte Schäuble am Donnerstag in Kassel zur Eröffnung der “Zukunftswerkstatt” der Evangelischen Kirche in Deutschland.
“Soziale Netzwerke bergen die Chance zu einer neuen Kommunikation, aber auch zu Vereinzelung. Wir brauchen Werte und Orientierung, damit uns die scheinbar grenzenlose Freiheit unserer Gesellschaft nicht überfordert”, sagte Schäuble. Zuweilen scheine die Gesellschaft “das Maß zu verlieren”, Vernachlässigung, Vereinzelung und Verrohung seien das Ergebnis.” (zitiert nach erhaltener N-Mail von magnus.de )
Mich plagt keine vorweg genommene Novembertristesse, aber zunehmend erschließt sich mir das Bloggen mal wieder nicht. Eine Sinnkrise das Blog betreffend, hat sich in meinem Gemüt breit gemacht.
Fakt ist nun einmal: Mit meinen HP-Webseiten erreiche ich sowohl mehr Leser, wie auch mehr Resonanz in Form von Mitteilungen über das Kontaktformular bzw. über E-Post, was ich vom Absurdblog nicht behaupten kann. Deshalb lege ich eine Blogpause ein.

Meine Waldklause
Da ich momentan aus Zeitgründen nicht in meine Waldklause abtauchen kann, tue ich dies ersatzweise eben in meiner Bunkerwelt und meinen Dachstuben. Auch dort läßt sich ausgezeichnet Nachdenken. Die Jahreszeit und das Wetter ist dazu angetan, über Wege der Entwicklung, Selbstwerdung und Wandlung nachzudenken.
Eigentlich wollte ich ja hier noch die Beiträge “Lebenslanger Abschied” und “Kann Denken traurig machen?” bringen, werde dies jedoch auf Matrixwelten tun. Dort werde ich auch wieder in der Notizkladde zu lesen sein.

“Dies ist die allem endlichen Leben anklebende Traurigkeit, die aber nie zur Wirklichkeit kommt, sondern nur zur ewigen Freude der Überwindung dient. Daher der Schleier der Schwermut, der über die ganze Natur ausgebreitet ist, die tiefe unzerstörliche Melancholie allen Lebens.
Nur in der Persönlichkeit ist Leben; und alle Persönlichkeit ruht auf einem dunklen Grund, der allerdings auch Grund der Erkenntnis sein muß.”
(Schelling, Über das Wesen der menschlichen Freiheit - 1809)
Besonders Schelling will ich in nächster Zeit nochmals intensiv “studieren” und mich wieder mehr mit den wesentlichen Dingen beschäftigen.
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Stille öffnet die Augen und deine Seele
24.9.2009 von Oskar Unke.

Stille öffnet die Augen und deine Seele für die Sehnsucht und eine andere Welt
Phantasie
Flöte
Stille Blumen,
In der Liebe Heiligtumen
Nicht entsprossen,
Welken nieder.
Süße Lieder,
Ohne Echo hingeflossen,
Kehren nimmer wieder.
Klarinette
Doch zeiget der Spiegel im Quelle,
So freundlich und helle,
Das eigne Gebild;
Wie’s flüchtig in rastloser Schnelle
Sich eilend geselle,
Und Welle an Welle
Dem Leben entquillt.
Fagott
Wohnen nicht klar in mir
Des Geistes Gestalten;
Leben, so will ich Dir
Den Busen entfalten;
Wer den eignen Ton nicht hört,
Lausche, bis er wiederkehrt -
Widerschein
Blickt ins dunkle Herz herein.
Waldhorn
Des Vorhangs leises Beben
Erschreckt mich nicht,
Und kann ich nicht erstreben
Das eigne Licht:
So wandl’ ich schön und stille
Ein Kind dahin:
Mich grüßt durch fromme Hülle
Ein heil’ger Sinn.
Alle
Es eilet jed Leben die eigene Bahn;
Es schauet der Spiegel den Menschen nicht an;
Es küsset die Welle die Welle so gerne,
Und reißet vom Ganzen nicht einer sich los;
Doch blüht einem jeden das Ganze im Schoß,
Und tief durch den Schleier, da weht es von ferne.
Flöte
Helle Sterne
Blinken aus der weiten Ferne
Fremdes Licht -
Und die Tränen,
Die sich nach dem Freunde sehnen,
Siehst Du nicht.
Waldhorn
Es wandelt voll Liebe im Leben
Die Sonn’ und das Mondlicht herauf;
Doch, wenn wir das eigne nicht geben,
Schließt nimmer der Schatz sich uns auf.
Fagott
Was wir suchen, ach, das wohnet,
Unerkannt
Uns im Herzen, unbelohnet;
Und die Hand
Haschet stets nach äußerm Schimmer.
Was wir nicht umfassen,
Das müssen wir lassen;
Denn wir fassen’s sicher nimmer. […]
(Für Flöte, Klarinette, Waldhorn und Fagott)
[Brentano: Klassische Werke, S. 50 ( Brentano-W Bd. 1, S. 29-30)]
Wie kann man heute ein Leben in Gelassenheit und innerem Frieden führen? Welche Beziehung hast du zur Stille? Welche Beziehung hast du zu dir selbst?
Heute wichtiger denn je: Pfade der Weisheit neu entdecken.
geistiger Pfad 1: Achtsamkeit / Wahrnehmung des Natürlichen.
geistiger Pfad 2:
Der Pfad der Stille ist verwurzelt in dem Bewußtsein, daß die allumfassende Matrixkraft im tiefsten Grund unseres Selbst gegenwärtig ist. Durch die philosophische Gelassenheit können wir daher in der Stille eine große Kraft und einen mächtigen inneren Frieden erfahren. Aus dieser gelassenen, nicht jedoch passiven Herzensruhe heraus, können wir agieren.
Man stellt dadurch auch fest, daß es eine Tiefe im eigenen Selbst gibt, die intensiver ist, als alle Gedanken, Emotionen und Erwartungen. Eine Stille, die wohltuend durch alle Geräusche, Gespräche und Gedanken hindurchsickert und Frieden verbreitet. [Pastoralpsychologie *]
Eine zeitlang, hatte ich leider meine tief verankerte philosophische Gelassenheit verloren gehabt, nun ruht sie gottseidank wieder in mir.
* Neben der “normalen” Psychologieausbildung (Studium), habe ich auch einen Abschluß in Pastoralpsychologie.
Geschrieben in Reflexionen, Matrixwelten, Lebensphilosophie, Philosophie, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Wohltuende Stille
22.9.2009 von Oskar Unke.

Stille öffnet die Augen für eine andere Welt
23.
Nicht durch Belehrung wird erlangt der Âtman,
Nicht durch Verstand und viele Schriftgelehrtheit;
Nur wen er wählt, von dem wird er begriffen:
Ihm macht der Âtman offenbar sein Wesen.
24.
Nicht wer von Frevel nicht ablässt,
Unruhig, ungesammelt ist,
Nicht, dessen Herz noch nicht stille,
Kann durch Forschen erlangen ihn.
[Indische Philosophie: Die Geheimlehre des Veda. Asiatische Philosophie - Indien und China, S. 4350 (vgl. Veda-Geheimlehre, S. 159)]
Bin ich wegen der Stille ein notorischer Nachtmensch?
Gehe ich deswegen gerne quackelnden Menschen aus dem Weg und scheue wegen meiner heiligen Ruhe, weitgehend Menschenaufläufe?
Geschrieben in Matrixwelten, Nachtgedanken, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Matrixschutzschirm hat gewirkt
17.8.2009 von Oskar Unke.

Oskars Matrixschutzschirm
Das Gewitter hat sich harmlos verzogen. Nur ganz kurz, ein wenig klitzekleine Hagelkörner, ein paar Regentropfen und der ganze Spuck war vorbei. Nur ob es damit abgetan ist, wage ich zu bezweifeln, da können durchaus noch Gewitter entstehen, wie die Wetterlage sich darstellt.




Walzbachtal-Wössingen Wolkenbilder nach dem Gewitter um 18:15 h
Der Wetterfühlige leidet nur bei starker relativer Luftfeuchtigkeit. Trockene Luft wird kaum als störend empfunden. Gewitter, d.h. Blitz und Donner, sind der Ausdruck von wasserüberladenen Wolken, die die Wärmeübertragung (Konvektion) übernehmen. In solchen Wolken steigen kleine Wassertropfen in die Höhe. Wenn sie sich zusammengeballt haben, fallen sie wieder nach unten. Dieser Konvenktionsstrom setzt Reibungselektrizität frei, die bis zu 1000 km in der Umgebung dringen kann. Das sind die elektromagnetischen Wellen der Atmospherics (Sferics*) Leider kann ich dies nun nicht weiter ausführen, weil ich wässern muß. Die Oskars dieser Welt baden nun einmal nicht am Wochenende, sondern am helllichten Montag.
Geschrieben in Wetterkunde, Walzbachtal, Matrixwelten, Oskars Notizkladde | Drucken | Keine Kommentare »
Achterbahnwetter
21.7.2009 von Oskar Unke.

Es ist einfach kein beständiges Hoch in Sicht. Mal diese tropische, schwüle Hitze, dann meistens Gewitter und dann wieder der Absturz unter 20° C oder nur knapp darüber. Der Sommer war bislang nicht gerade toll
Einen Trost habe ich, meine fünf Regenfässer sind wieder voll, obwohl es nicht übermäßig viel bei uns geregnet hat. Gestern am Montag mäßig warm mit 24° C und überwiegend aufgeheitert. Heute sollen es ja 31° C werden, mit wieder zunehmender Gewitterneigung.
Bin ja immer froh, bislang wurden wir von diesen zunehmenden Unwettern verschont. Die Gewitter machen einen Bogen um uns. Oskars Matrixwirbelschirm wirkt noch… ![]()
Geschrieben in Wetterkunde, Matrixwelten, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Die Sehnsucht zieht mich nicht mehr in die Ferne
27.6.2009 von Oskar Unke.
Vangelis-West across the sea
Auch die See, das Meer hat nicht mehr den Stellenwert früherer Jahre für mich. Meine Sehnsucht ist tiefgreifender und umfassender. Irgendwo, irgendwann, habe ich es auch einmal als die Gottessehnsucht des Menschen bezeichnet.
Geschrieben in Lieblingsmusik, Matrixwelten, Sehnsuchtswelten, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Blogpause: Die Pflicht ruft
19.5.2009 von Oskar Unke.

Nichts mit Muße und Müßiggang.
Der Mai neigt sich so langsam dem Ende entgegen, da ist der Endspurt für die Steuererklärungen und Buchhaltung angesagt. Außerdem müssen auch noch andere wichtige Dinge zu Ende gebracht werden.
Im übrigen tut mir eine Blogpause mal wieder gut. Vielleicht kommt mir ja bei einer Blogpause ~~~~ die Erleuchtung wie es weiter gehen soll.

In dieser Zeit werde ich nur meine Wetternotizkladde auf Matrixwelten weiterführen. Ab und an werde ich wohl auch mal ein Lebenszeichen in meiner Notizkladde auf MP-Netz bringen.
Geschrieben in Matrixwelten, Oskars Notizkladde, Absurd-AG, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Anderweitig beschäftigt
28.2.2009 von Oskar Unke.

Geschrieben in Matrixwelten, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Kulissenschieber: Die ganze Welt ist eine Bühne
27.2.2009 von Oskar Unke.

1: 56 : 23 Diese Zeit solltest Du dir nehmen: Zeit um ein wenig hinter die Kulissen zu schauen.
Was haben das Christentum, 911 und die Federal Reserve Bank gemeinsam? Die Matrix der Lüge und der Angst hat schon immer funktioniert.
Geschrieben in Kulissenschieber, Matrixwelten, Machtwirtschaft, Oskars Notizkladde | Drucken | Keine Kommentare »
Wenn mich jemand sucht
27.1.2009 von Oskar Unke.
Volker Pispers Mitternachtsspitzen 20 12 08
Geschrieben in Kabarett, Matrixwelten, Oskars Notizkladde, Absurd-AG | Drucken | 4 Kommentare »
Fahren, fahren, immer weiter, einfach weg in eine andere Zeit
3.1.2009 von Oskar Unke.
Rosenstolz- Gib mir Sonne
Geschrieben in Matrixwelten, Oskars Notizkladde | Drucken | Keine Kommentare »
Immer das gleiche Problem
3.1.2009 von Oskar Unke.
Die Fantastischen Vier - Einfach sein
Geschrieben in Matrixwelten, Oskars Notizkladde, Absurd-AG | Drucken | Keine Kommentare »
Was wird dann für eine Welt sein?
3.1.2009 von Oskar Unke.
Zager And Evans - In The Year 2525
Wird es die Erde so wie heute überhaupt noch geben?
Wird es noch Menschen geben?
Oder hat die “Himmelfahrt ins Nichts” schon stattgefunden?
Fragen über Fragen. Wo werde ich sein?
Geschrieben in Burkhard, Matrixwelten, Absurd-AG | Drucken | Keine Kommentare »
