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Archiv der Kategorie Medizin + Gesundheit

Da könnte etwas dran sein

Doktor Buntschuh Lesebrillen mit Stärken gibt es für wenig Geld im Supermarkt oder an der Tankstelle. Doch die Sehhilfen sollten lediglich als Notlösung dienen. “Das Auge ist sehr empfindlich und die Fertigbrillen sind nicht auf die Bedürfnisse des Trägers abgestimmt”, sagt der Sprecher des Bundesverbandes der Augenärzte Deutschlands, Georg Eckert aus Senden.

So hätten Fertigbrillen meist auf beiden Augen die gleiche Stärke, was der Sehfähigkeit der menschlichen Augen nur höchst selten entspricht. Auch seien die Sehhilfen nicht optimal zentriert. “Werden die Brillen benutzt, sieht man meist schlechter als mit einer individuell angepassten Brille”, betont der Augenarzt. Wenn man die Brille länger trägt, könnten außerdem Kopfschmerzen oder Müdigkeit auftreten., meint Dr. Buntschuh

Hmhm… das könnte zutreffen. Kopfschmerzen habe ich zwar äußerst selten, aber müüde bin ich zur Zeit wieder sehr. 10 Stunden kann ich ohne Not an einem Stück abratzen.
Habe auch eine ganze Sammlung solcher sogenannter Supermarktbrillen, die in der Regel nicht so teuer sind. Seit Jahr und Tag will ich auch schon zum Augenarzt oder zumindestens zum Optiker. Aaaber… Mit Augenärzten habe ich eigentlich nur schlechte Erfahrungen gemacht, also wohin, zu wem? Zum Orthopäden will ich auch schon das ganze Quartal, habe auch schon die Überweisung, aber es trägt mich keiner hin :lol: Die Augen habe ich mir mit der Computerei bzw. Bildschirmarbeit versaut. :-(

Eigentlich ja null Bock

Wirtschaftssumani

Aber ein paar Dinge muß ich doch los werden.
Schon wieder hat mich eine Erkältung erwischt, mit Halsweh, Husten und Schlappheit (Erkältungsymptome halt). Erst hatte Fabienne eine Erkältung, mal wieder von der Schule mitgebracht dann Lena Schnupfen und Erkältungssymptome, gestern kam Gemahlin vom Geschäft mit starken Schnupfen und der ganzen Symptom-Palette heim. Prompt hatte ich gestern am frühen Abend auch Halskratzen. Der Mist hat sich dann verstärkt, nun plagt mich auch eine Erkältung. Zu allem Unheil muß ich morgen auch noch sehr früh verreisen und wichtige Termine wahrnehmen.

Seit Tagen geht mir so durch den Kopf, wo wohl all die schweinischen Bazillen der Schweinegrippe abgeblieben sind???? Plötzlich war im Winter Schluß mit der Schweinehatz und Panikmache. Da bin ich nur gespannt, was dann im nächsten Jahr bzw. zum kommenden Winter dann dran ist. :-(
Beunruhigend ist allerdings die Tatsache, daß in den Krankenhäusern die aggressiven Bakterien zunehmen. Es treten auch immer mehr exotische und früher absolute seltene Bakterien und Viren in Erscheinung. So in letzter Zeit der Hantavirus. Erkrankungen sind besonders vermehrt in Baden-Württemberg aufgetreten.

Der Finanz- und Währungssumani schwillt wieder beträchtlich an, nun ist nach Portugal auch Spanien herabgestuft worden.
(Das Griechenland-Hilfspaket der Europäer und des Internationalen Währungsfonds (IWF) muss deutlich höher ausfallen als bislang gedacht. Nach Angaben von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) brauchen die Griechen über drei Jahre ein Volumen von 135 Milliarden Euro. Die Belastung für Deutschland liege aktuell bei 8,4 Milliarden Euro. Die Risiken könnten aber weit größer sein: “Ich kann nicht ausschließen, dass es ein höherer Betrag wird”, sagte Brüderle am Mittwoch während einer Brasilien-Reise in Sao Paulo. - meldet die Wirtschaftsredaktion von t-online)

Auch heute war wieder ein schöner Frühlingstag mit Hochdruckwetterlage. Ist ja wirklich erfreulich diese Beständigkeit. Nur ein Wehrmutstropfen muß doch erwähnt werden, wir haben schon Wasserknappheit, meine Regenwasserfässer sind leer. :-(

Nachtgedanken: Warum werden wir eigentlich krank?

nachtgedanken2 160

Seit meiner eigenen Erkrankung kürzlich, treiben mich diese Gedanken vermehrt um, alte Überlegungen gehen mir durch den Kopf, alte Aufzeichnungen habe ich flüchtig durchgesehen.

Es gibt sehr viele internationale Studien zu diesem Themenkomplex, selber hatte ich einmal über 1000 Studien ausgewertet, andere Quellen durchgeforstet, doch zum Schluß war ich nicht schlauer, nicht wissender, sondern eher noch ratloser, denn es gibt keine eindeutigen Kriterien und Antworten auf diese Grundfrage.

Wertet man Berfragungen von gesunden Menschen aus, berfrägt man ältere Menschen, warum sie ihrer Meinung nach so gesund alt geworden sind, bekommt man tausenderlei verschiedene Antworten. Eine vor Jahren an der Uni Heidelberg durchgeführte Mega-Studie, brachte auch kein Licht in dieses komplexe Thema.

Eine schweizerische HP beschäftigt sich auch mit diesem Thema.
Der Betreiber der Webseiten frägt sich:
“Grundfrage:
Wissen Sie warum wir eigentlich Krank werden? Warum wir Unfälle mit schweren folgen haben? Oder kennen Sie die Situation? Nichts ahnend hören Sie von einem Bekannten, der plötzlich schwer erkrankt ist. Dann sind Sie vielleicht überrascht. Der? Der hat doch immer so gesund gelebt.”
(Warum - wir - krank - werden )

Gesundheit erbitten sich die Menschen in ihren Gebeten von den Göttern; dass es aber in ihrer Hand liegt, diese zu erhalten, daran denken sie nicht. Indem sie vielmehr durch Unmäßigkeit das Gegenteil davon bewirken, werden sie durch ihre Begierde selbst zu Verrätern an ihrer Gesundheit.
(Demokrit 460 v Chr.)

Wobei dies voll und ganz stimmt. ABER! Es gibt genügend Beispiele von Menschen, die gegen all die gesunden Ratschläge und Maximen verstoßen haben, gesündigt an allen Ecken und Enden und sind doch relativ alt geworden bei erträglicher Gesundheit.

Sorgen

Lena mit Opa Treppehaus

Sorgen um unser kleines Sonnenscheinbaby Lena

Lena hat seit der Nacht höheres Fieber (39, 1°C). Die Kinderärztin konnte sonst noch keine Symptome feststellen. Allerdings wurde Lena vor kurzem mit einer Multidosis geimpft (Routineimpfung nach Kinderimpfpass). Gleichzeitig ist Enkelin Fabienne mit einer mittelschweren Erkältung geplagt. Das spielt Gemahlin heute Krankenschwester.
Selber bekomme ich meine Erkältung auch nicht so richtig weg, steckt fest. Allerhöchste Zeit um mal wieder das Immunsystem mit Echinacin zu stärken. Dieses Naturmittel kenne ich seit vielen Jahren und kann es nur weiter empfehlen. Werde Echinacin im täglichen Wechsel mit Umckaloabo einnehmen. Gegen akute Bronchitis sind Bronchicum-Tropfen das Mittel meiner Wahl. Echinacin enthält den roten Sonnenhut. “Die medizinische Verwendung dieser Pflanze haben wir von den Indianern Nordamerikas erlernt; sie verwendeten die Wurzel, aber auch die Blätter der Pflanze zur Heilung von Wunden aller Art. Diese speziellen Anwendungen wurden wissenschaftlich überprüft. Seit 1950 wissen wir, daß im Sonnenhut Prinzipien vorhanden sind, die gegen Bakterien wirksam werden. Wir wissen weiterhin, daß diese Wirksamkeit gegen Bakterien eine Verstärkung erfährt durch Wirkstoffe, die als unspezifische Reizkörper die Abwehrkräfte steigern und somit bei Infektionen Hilfe leisten.” (nach Apotheker M. Pahlow, Handbuch der Heilpflanzen (Standardwerk der Heilpflanzen), S. 295/296)

Wetter belastend

Das Wetter trägt einiges zur Krankheitsanfälligkeit bei. Für einen Novembertag ist es sehr mild, aktuell 15, 6°C, grau-diesig bedeckt, feucht, Druck 973 mbhPa, Wind aus südwestlicher Richtung 18-20 km/h.
Die Arztpraxen hocken gerammelt voll, dieses Wetter ist der Türöffner für Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, biomedizinisch auf jeden Fall Belastungswetter.

Schwein gehabt

Oktober I 005
Es geht nichts über: Glück gehabt! oder wie man auch so schön sagt:
Schwein gehabt!

Polnische Gesundheitsministerin warnt vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen:

Schweinegrippe? Die Polen werden überleben. Und zwar weil sie von ihren Politikern vor dem neuen Bioterrorismus geschützt werden. Während deutsche Medien und Politiker für die Schweinegrippe-»Impfung« trommeln, steht Polen gegen den von oben verordneten Impfterror auf. Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz warnte bei einer Sondersitzung des Parlaments zur sogenannten »Schweinegrippe« vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen der Impfung. Prominente polnische Abgeordnete sprachen von einem »riesigen Betrug«.
(Info Kopp-Verlag)

Fazit:
Man warne vor den Nebenwirkungen von Produkten, mit denen sich die Pharmaindustrie derzeit eine goldene Nase verdiene.

Schweinegrippe-Impfung: Deutsche Medien schweigen verdächtige Todesfälle tot (Info)

Schweinefreie Zone

schweinegrippe

Nach dem ersten Todesfall in Deutschland, der im zeitlichen Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Impfung stand, starb nun ein 46-Jähriger Wuppertaler, nur einen Tag nach der Schweinegrippe-Impfung.

Impfexperten gehen davon aus, daß die Meldungen über Nebenwirkungen in den nächsten Wochen noch zunehmen werden.

Dilettantismus wirft der Vizechef der Bundesärztekammer, Montgomery, der Bundesregierung in Sachen Öffentlichkeitsarbeit vor: gepanschter Billig-Impfstoff für die Massen und reiner Impfstoff für Bonzen und Politiker?

Medienflut

maske-gr-si

Durch den Freitod von Robert Enke ist eine wahre Medienflut über alle Medien- und Kommunikationskanäle entfacht worden.
An den vielen Deutungen, Spekulationen und sonstigen Dingen will ich mich nicht beteiligen. Nach längerer Zeit habe ich allerdings in einem Blog mal wieder einen Kommentar abgesetzt.
Besonders ein Kommentar hatte da doch mein Mißfallen hervorgerufen.

Deswegen ein paar Reflexionen zu Depressionen:

Leserkommentar bei AllesAlltäglich:

Um ein wenig zur Sachlichkeit beizutragen:

Die Krankheit „Die Depression“ gibt es so nicht, sie hat viele Facetten, viele Ursachen, ist sehr oft irrtümlich belegt, genauso wie „Streß“ und viele andere Begriffe / Krankheiten.

Ein paar Leuten hier, die wenn auch teilweise nur unterschwellig, Unverständnis für die „Reaktion“ eines suizidalen Depressiven äußern, sei in Erinnerung gerufen:
„Es gibt nur wenige psychisch Kranke, deren Leiden nicht irgendwann zu der Frage führt: Kann ich, will ich so weiterleben? Depressive Verstimmungszustände, Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis, Abhängigkeitserkrankungen, psychogene Reaktionen und Persönlichkeitsstörungen bringen für viele Kranke soviel Leid und soviel Erschütterung in ihren Beziehungen zu anderen Menschen mit sich, daß sich Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung ausbreiten. Dies aber sind die wichtigsten Risikofaktoren, die eine Suizidgefährdung mit sich bringen und die zum “präsuizidalen Syndrom” und schließlich zur Suizidhandlung führen können. Aber auch bei Menschen, bei denen bis dahin keine psychische Störung bekannt war, können Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung in eine Suizidhandlung münden.

Suizid ist ein menschenmöglicher Akt. Keiner von uns ist vor Suizidgedanken sicher. Ob daraus ein Suizidversuch wird, liegt meist an der Häufung komplizierter Umstände. Ob daraus ein vollendeter Suizid wird, mag sogar eine Frage von Glück oder Unglück sein, rechtzeitig gefunden zu werden oder eine gerade nicht tödliche Dosis an Medikamenten geschluckt zu haben. Manche Autoren fordern ein Recht auf Suizid ein, auf die Freiheit, Hand an sich zu legen, wenn die persönliche Bilanz ergeben hat, daß sich Weiterleben nicht lohnt. Der Psychologe Walter A. Scobel formuliert: “Jeder suizidale Mensch, ob er nun krank ist oder gesund, verdient Achtung statt ghtung, Anteilnahme statt Ablehnung, Verständnis statt intoleranter Verurteilung, Mitgefühl statt Bestrafung und Entmündigung, Hilfe statt Gleichgültigkeit. Tot sein und nicht mehr weiterleben wollen sollte als möglicher und einsehbarer Impuls der menschlichen Psyche akzeptiert und nicht länger tabuisiert und diskriminiert werden.” (Einleitung von: Umgang mit suizidalen Patienten - Laufen am Abgrund (aus Via medici 4/97) Prof. Dr. Asmus Finzen, Dr. Ulrike Hoffmann-Richter)

Menschen die nicht wissen, was es heißt eine handfeste Depression zu haben, kann ich nur dringlich anraten das Buch von Piet C. Kuiper „Seelenfinsternis – Die Depression eines Psychiaters -“ S. Fischer, 1988, zu lesen, insbesondere das Kapitel Im tiefsten Abgrund S. 143 –
(In diesem vielbesprochenen Buch schildert der niederländische Psychiater Piet C. Kuiper auf beklemmende Weise eine schwere Depression, die ihn in eine tiefe Lebenskrise stürzte und seine Einweisung in eine Klinik notwendig machte. All sein Wissen über seelische Störungen versagte vor seiner eigenen Erkrankung. Nach seiner Genesung schrieb er dieses einmalige Dokument nieder, das zu einem Bestseller geworden ist. »Seine größte Intensität gewinnt Kuipers Bericht bei der Schilderung jener Schuldhölle, in der er während seiner Krankheit unterzugehen drohte. Das Zentralkapitel Im tiefen Abgrund ist eine auch schriftstellerisch unerhörte Innenansicht der Hölle aus der Sicht der Depression.« Ludger Lütkehaus )

„Der Begriff Depression wird in vielen Zusammenhängen verwendet: als ein bestimmtes Gefühl oder Symptom, ein Symptomkomplex oder Syndrom oder eine genau definierte Krankheitseinheit (Beck, 1970). Während in der Alltagssprache jemand als depressiv bezeichnet wird, der nach einer Enttäuschung traurig oder lustlos ist, ist letzteres für die »Diagnose Depression« weder eine hinreichende noch notwendige Bedingung. Depression kann sich auf unterschiedlichen Ebenen manifestieren (nach Beck, 1970; Hautzinger, 1981; Faust et al., 1983).
Kielholz (1971) systematisiert die Symptome in Grundsymptome und akzessorische Symptome. Zu den Grundsymptomen zählt er die depressive Grundstimmung (z. B. »Gefühl der Gefühllosigkeit«), die Denkhemmung, die Hemmung der zentrifugalen Funktionen (z. B. Willenshemmung, Antriebsmangel). Die akzessorischen Symptome beinhalten stimmungsbedingte Wahnideen, insbesondere Versündigungs-, Insuffizienz-, Verarmungs- und nihilistische Ideen sowie somatische Erscheinungen. Für die Zuordnung zu den Unterformen sind neben der Ausprägung der Symptome Informationen über Verlauf und Dauer der Symptome, Vorhandensein anderer körperlicher oder psychopathologischer Krankheiten sowie belastender Lebensereignisse notwendig. Der Ausprägungsgrad kann durch psychologische Testverfahren erfaßt werden (Blöschl, 1981).

Es sind viele Versuche unternommen worden, die Symptomvielfalt zu klassifizieren, mit dem Ziel einer möglichst eindeutigen Zuordnung zu klar definierten Krankheitseinheiten mit spezifizierter Jiologie, Verlaufscharakteristika und unterscheidbaren Reaktionen auf verschiedene Behandlungsformen (für einen Überblick siehe Linden, 1979; Benesch, 1981). Kraepelin (1913)“

„Die meisten europäischen Klassifikationen sowie die Internationale Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (ICD-9 / 10) unterscheiden weiterhin endogene und neurotische Depression sowie innerhalb der endogenen Depression unipolare und bipolare (d. h. mit depressiven und manischen Phasen) Formen. (Kielholz, 1971; Roth/Barnes, 1981). Der Endogenitätsbegriff gehört zu den umstrittensten in der Psychiatrie (Schulte/Tölle, 1971). Damit ist so Unterschiedliches gemeint wie eine aus sich selbst heraus entstandene Krankheit sowie erbliche oder somatische Genese (Schulte/Tölle, 1971) oder auch eine besonders schwere Form der Depression. Übereinstimmung besteht jedoch inzwischen dahingehend, daß auch im Vorfeld endogener Depression kritische Lebensereignisse auftreten und mit dem Krankheitsgeschehen interagieren können.“
Aufgrund verschiedener faktoren- und clusteranalytischer sowie Längsschnittstudien wurde auf deskriptive Weise versucht, Unterscheidungskriterien von endogener und neurotischer Depression zu bestimmen. Matussek et al. (1981) identifizierten folgende Symptome für die endogene Gruppe: abgrenzbare Qualität der Depression, Verlust der Reagibilität, Hemmung, Morgentief, Rückzug der Patienten, Störung der tageszeitlichen Rhythmen, Appetitverlust, Schlafstörungen. Neurotisch Depressive stellen im Vergleich mit endogen Depressiven eine heterogene Gruppe dar mit den Merkmalen: neurotische Persönlichkeitsstruktur, Reagibilität, Traurigkeit als qualitativ nicht abgrenzbar von normaler Traurigkeit und Hypochondrie (Matussek et al., 1982). Endogen Depressive sprechen besser auf trizyklische Antidepressiva an, die Remission ist stabiler (Matussek et al., 1981; Roth/Barnes, 1981).
[Depression : Handwörterbuch Psychologie, S. 493 - 496 (vgl. HWB Psych., S. 102) ]

In der Psychologie und Psychiatrie unterscheidet man unipolare affektive Störungen (Depression oder Manie) von den bipolaren affektiven Störungen (die „manische-depressive“ Bipolare Störung).

November II 013
In diesem Band sind gemalte Bilder die in der Therapie entstanden.

Das Erlebnis der besonderen Art

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Als fürsorglicher Gemahl, hatte ich heute einen Arzttermin beim Orthopäden, für Gemahlin auszumachen.
Also flugs die Nummer gewählt, aber es meldete sich keine menschliche Stimme, nein, eine endlose Schleife von süßlicher Sphärenmusik fand den Weg in meine Horchgänge. Süßer die Glocken nie klingen können, ich wähnte mich im Elfenparadies und ein Chor lieblicher Harfenklänge säuselte mich ein.
Bis mich plötzlich eine laute Stimme aus dem Paradies vertrieb.
“Haaalllooo, haalooo, sind sie noch dran.”
Das die Leute aber auch immer so laut sein müssen, ein alter Mann ist doch nicht zwangsläufig schwerhörig.
Ja, ich bin noch dran, aber nun haben sie mich so unsanft aufgeweckt, nun weiß ich nicht mehr was ich wollte. “Ja, wollten sie vielleicht einen Termin ausmachen?” Ja, genau, jetzt wo sie es sagen, so ist es, ich brauche einen Sprechstundentermin für meine Frau. Aber oh Schreck!!!
Erst Mitte Dezember ist einer zu bekommen. Das Volk der teutonischen Pfahlbürger, ein sieches und lahmendes Volk? Ein Praxenhockervolk, Weltmeister im Arztbesuch, Weltmeister im Pillenfraß … smiley-aua

Einerseits zwar kein Wunder, bei diesen gesellschaftlichen Verhältnissen, aber die Arzt- und Medizingläubigkeit ist im Volk doch gewaltig.

Mobbing, Stress und Konkurrenzdruck sind Gründe, warum immer mehr Beschäftigte an berufsbedingten psychischen Störungen erkranken.

Immer mehr Beschäftigte leiden unter der zunehmenden Arbeitsintensität. Fast jeder dritte Arbeitnehmer hat psychische Probleme wegen Hektik, Zeit- und Termindruck am Arbeitsplatz, ergibt eine gestern veröffentlichte Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK. Aber auch körperliche Belastung sei weiter ein Problem.
Dieses Problem ist im Betrieb meiner besseren Ehehälfte auch gewaltig am Aufkochen. Nach den Entlassungswellen wollen sie nun das letzte aus dem verbliebenen Rest der Arbeitnehmer herauspressen. Nun wähnen sie sich dank der schwarz-gelben, neoliberalen Politikergarden am längeren Hebel.
Arbeit macht krank - Klagen über Hektik und Rückenschmerzen haben stark zugenommen.

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz stellen für viele Arbeitnehmer erhebliche Probleme dar. Fast jeder Dritte leidet stark unter Hektik, Zeit- und Termindruck.

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Aber die Lait glauben ja nicht dem Oskar, der schon immer sagte:
Arbeit schändet nicht, aber sie schindet!

Sauereien am laufenden Band

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Schweinehatz bringt Moos arzteisenbarth 460 - Attacke

Komm her Du Sau! Das ich dir eine verpasse….
Schweinegrippe allerorten.

Raibach & Co läßt grüßen! Gegen Ehrlichkeit, Vernunft und allgemeines Wohlbefinden. Im Zweifel und bei Nebenwirkungen fragen Sie ihren Apotheker oder Arzt. Vielleicht sitzt ja auch gerade im Wartezimmer ein Pharmafritze (Pharmavertreter = verharmlosend auch Pharmareferent benannt) neben Ihnen und erzählt ihnen gerne die Story der wundersamen Pharmawelt. Neuerdings schicken sie aber mit Vorliebe kurzberockte Pharmaladys in die feindliche Welt, wie ich diese Woche mehrmals feststellen konnte. Medizin und Pharma ist neben der Politik Korruptionspflichtig. Ohne Moos nichts los! (MP-Netz)

Soll das Geld in der Kasse klimpern, muß eine neue Masche her.

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Vor zwei Jahren die Vögelgrippe, vorher SARS, Hühnerpest und ab der 80er Jahre AIDS. Wenn ich nur in meinem Archiv nachschaue, wie maßlos übertrieben damals AIDS in die Köpfe gehämmert wurde. Eine Spiegelserie malte den Weltuntergang, die Ausrottung der Menschheit an die Wand.
Was kommt nächstes Jahr, in zwei Jahren? Die Affengrippe? Die Kopfgrippe, die Gehirnschwundgrippe haben wir ja schon länger, denn die Gier zerfrißt immer mehr Gehirne.

Es ist medizinisch originell, gegen einen Erreger zu impfen, um die Entstehung eines noch gefährlicheren zu verhindern. Man kann es auch als innovatives Geschäftsmodell bezeichnen. Im Erfinden von neuen Krankheiten, war ja die Pharmamafia und das Medizinkartell schon immer saustark.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß außer der medialen Panikmache (in erprobter Manier, siehe Vogelgrippe) hinter dem Phantom nichts zu finden ist. Weder wurde das Virus hochaufgereinigt isoliert und damit einwandfrei nachgewiesen (siehe auch das gleiche beim AIDS-”Virus”), noch gibt es eine Eichung bei den Testverfahren, was die offiziellen Fallzahlen mehr als in Frage stellt.
Eine Verflechtung von WHO, Politik und gewissen Medien mit der Pharma-Industrie ist offenkundig. Panikmache und Angstkampagnen waren schon immer gut für Herrschaft und Milliarden-Umsätze. Das wußte auch schon immer besonders gut die katholische Kirche: Wenn das Geld im Klingelbeutel (Ablaßhandel) klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt, bis dieser Quertreiber und Rebell Luther dazwischenfunkte und das Geschäft verwässerte.

Denn auf eines ist in der Pharmabranche Verlass: Die Gier scheint unermesslich.

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Unerwünschte Gäste im Schlafgemach

bannernachdenkliches
Die Bettwanze ist auf dem Vormarsch - vor allem in den USA, wo sich Experten sogar kürzlich zum “Bettwanzengipfel” zusammenfanden. Das Problem der unliebsamen Bettgenossen beschränkt sich dort nicht mehr nur auf Studentenwohnheime, Jugendherbergen und fragwürdige Motels. Auch Krankenhäuser und Hotels der höheren Klassen sind befallen.

Die unerwünschten Gäste im Schlafgemach sind kein neues Phänomen: Bis zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts waren sie in Europa gang und gäbe. Vermutlich sind die Tiere von Fledermäusen auf unsere Vorfahren übergegangen, als diese begannen, es sich in Höhlen bequem zu machen. Tatsächlich gehört Cimex lectularius, wie die gemeine Bettwanze wissenschaftlich heißt, zu den häufigsten äußerlich lebenden Parasiten des Menschen. In den 50er Jahren wurde ihr in den Industrieländern mit Chlorkohlenwasserstoffen - beispielsweise DDT - der Garaus gemacht und seitdem war es ruhig um den Blutsauger.

Doch in den vergangenen fünf Jahren häufen sich die Berichte von schlaflosen Nächten in Nobelhotels, von Bettwanzen verursacht. In Deutschland sind besonders Ballungsgebiete wie beispielsweise das Ruhrgebiet, Hamburg und Berlin betroffen. Rainer Gsell, Bundesvorsitzender des Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verbandes in Essen, führt das darauf zurück, dass diese Regionen besonders viel bereist werden, vor allem von Geschäftsleuten, die in der ganzen Welt unterwegs sind. Und die können auch schon mal blinde Passagiere im Gepäck haben. “Da kann auch niemand ´was dafür”, fährt Gsell fort. Die Rückkehr der Bettwanzen hat nämlich nichts mit mangelnder Hygiene und Sauberkeit zu tun.

Vielmehr verstecken sich die flachen Biester in unerwarteten Ecken. Das Sofa an der Straße - bestimmt für den Sperrmüll, aber noch gut genug für den eigenen Keller - kann Wanzen eintragen. Möbel, Koffer, Bilderrahmen, Bücher und Poster aus Secondhand-Läden und von Flohmärkten können ebenso verseucht sein. Selbst mit neuen Matratzen kommen die Parasiten manchmal schon mit, wenn beispielsweise mit demselben Lieferwagen auch alte Matratzen abgeholt werden.

Einmal eingeschleppt, halten sich die etwa vier Millimeter langen Tiere zumeist in Bettnähe auf, wo sie nachts ihrem Wirt das Leben schwer machen. Sie sind flach wie ein Blatt Papier und verbergen sich tagsüber oft hinter Tapeten und Postern, in Ritzen und unter Matratzen. Nach einer Blutmahlzeit können sie sechs bis zwölf Monate ohne Futter in ihrem Versteck ausharren. Die weißen Eier sind nur etwa einen Millimeter groß und mit dem bloßen Auge kaum ausfindig zu machen. Doch hinterlassen die nächtlichen Blutsauger oft dunkle Kotspuren in der Bettwäsche sowie einen süßlichen Geruch im Zimmer. Übrigens kommen die ungebetenen Gäste immer von unten, nie von oben: “Es ist ein Märchen, dass Bettwanzen sich von der Decke auf den Wirt herunterfallen lassen”, sagt Parasiten-Experte Pospischil.

Ihr Opfer finden die Biester anhand der Körperwärme. Der Stich selbst ist im Allgemeinen schmerzlos, doch kann das Speichelsekret Juckreiz und Quaddeln auslösen. “Es gibt Menschen, die reagieren sehr empfindlich auf Bettwanzenstiche”, erläutert Pospischil. Andere merken kaum, dass sie einen nächtlichen Besucher hatten. Immerhin muss sich der Gestochene nicht um eingetragene Infektionen sorgen, denn bisher sei keine Krankheitsübertragung durch Wanzen bekannt, sagt der Experte.

Haben sich die Parasiten eingeschlichen, muss der Spezialist ran. Er weiß, wo die Tiere sitzen und wie ihnen beizukommen ist: mit Chemie. Rainer Gsell rät davon ab, die Bekämpfung selbst in die Hand zu nehmen, da die Gesundheitsbelastung durch chemische Keulen aus dem Handel oft weit größer sei als bei einer professionellen Behandlung. Der Schädlingsbekämpfer setze nämlich nur soviel Wirkstoff ein wie nötig - das Mittel aus dem Baumarkt sei dagegen für einen Rundumschlag angelegt. Auch sind Eigeninitiativen in der Regel nicht erfolgreich. Gsell ist sich jedoch bewusst, dass die meisten Bürger zuerst auf eigene Faust versuchen, der Pest Herr zu werden: “Da ist die deutsche Hausfrau eher bereit, sich zu vergiften, als dass sie zugibt, dass sie Schädlinge im Haus hat.”

Ruft man den Experten, so sollte man bei einem Befall im Schlafzimmer damit rechnen, zwei Nächte nicht im eigenen Bett, wohl aber in der eigenen Wohnung schlafen zu können. Sämtliche Möbel im Zimmer müssen demontiert werden; Geräte wie Wecker, Radio, Fernseher und Lampen werden ebenfalls behandelt, desgleichen auch die Wäsche. Wichtig ist, die Wanzen nicht mit Kissen, Kleidung oder Kuscheltieren in andere Bereiche der Wohnung zu verteilen. Eine einzige Behandlung kann reichen, doch mitunter muss der Spezialist auch mehrmals wiederkommen. Die Kosten der Schädlingsbekämpfung sind mit denen anderer Handwerksarbeiten vergleichbar. (Content von Mentalpsycholgie-Netz)

Es entwickelt sich halt so vieles wieder rückwärts.

Und die Zukunft, das ist
nur die Zeit, in der man für den Genuß von gestern und vorgestern bezahlt […] Es fehlt das Motiv,
die Zukunft zu gestalten, denn alles, was sie an Angenehmem bringen könnte, ist schon gewesen.

Auch die Läuse, besonders auch die Kopfläuse, sind wieder zahlreicher anzutreffen. Oft treten sie auch wieder in Schulen und Kindergärten auf.
Gegenüber früher, haben auch die Flöhe an Haustieren wieder sehr stark zugenommen und diese befallen auch den Menschen.

Schlapp, müde, träge und wie gerädert…

NotizblockAndauernde morgendliche Trägheit kann auf falsche Lebensweise oder auch Krankheiten hindeuten.

Morgendliche Antriebslosigkeit kann viele Ursachen haben. So nehmen erhöhter Alkoholkonsum am Vorabend oder einige Medikamente dem Schlaf seine erholsame Wirkung. Auch das Wetter kann hin und wieder schuld an einem müden Start in den Tag haben.

Beispielsweise sorgen Kreislaufprobleme oder Mangelzustände für Lethargie. “Möglich wäre beispielsweise ein Eisenmangel. Speziell bei Rauchern könnte aber auch ein Vitamin-B-Mangel andauernde Müdigkeit auslösen”, betont der Facharzt für Allgemeinmedizin. Da aber auch gefährliche Infektionen Trägheit verursachen, sollte immer ein Arzt den Grund für die Abgeschlagenheit ermitteln (wenn über einen längeren Zeitraum bestehend). Wobei ich betonen muß, nicht immer muß man gleich zum Arzt rennen. Viele Unpäßlichkeiten gehören zum Leben einfach dazu, nur hat es der heutige Mensch verlernt, damit vernünftig umzugehen. Vor allem lebt der heutige Mensch, zu oft gegen seinen Biorhythmus, d.h. ausreichend Schlaf, ausreichend Bewegung und frische Luft…usw.

Die Matrix der Nachtgedanken

nachtgedanken2 160Fehler im Krankenhaus gehören zu den zehn häufigsten Todesursachen. Sie rangierten damit vor Brustkrebs, Aids und Verkehrsunfällen.

Was Sie wissen sollten:

Ärzte als Komplizen korrupter Pharmakonzerne

Buch Korrupte Medizin

In diesem Buch lesen Sie über Korruption im Gesundheitswesen und wie Ärzte sich bestechen lassen. Ein Journalist wechselt seine Identität und geht in die Pharmaindustrie. Erschreckendes Resultat seiner Recherchen: Die Medizin steht unter der Kontrolle der großen Pharmakonzerne. Und zahlreiche Spitzenmediziner machen sich zu Komplizen.

* Wie Klinikchefs sich zu unethischen Studien an ihren Patienten verführen lassen
* Wie die Pharmaindustrie die Ärzte im Griff hat
* Detaillierte Honorarlisten der Pharmaindustrie für Ärzte
* Namen prominenter Ärzte aus Deutschland und Österreich, die auf der Zahlungsliste von Konzernen stehen
* Konkrete Beispiele für Betrügereien und Manipulationen der Konzerne
* Hitliste der rücksichtslosesten Konzerne

Hier erfahren Sie alles über erfundene Krankheiten, nutzlose Medikamente und tödliche Nebenwirkungen.

Wie Ärzte sich bestechen lassen - Korruption im Gesundheitswesen. Ein Journalist wechselt seine Identität und geht in die Pharmaindustrie. Erschreckendes Resultat seiner Recherchen: Die Medizin steht unter der Kontrolle der großen Pharmakonzerne. Und zahlreiche Spitzenmediziner machen sich zu Komplizen.Der Autor absolviert eine sechsmonatige Ausbildung zum Pharmavertreter und gründet - auf dem Papier - eine Beratungsfirma für die Arzneimittelindustrie. Damit baut er sich über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren eine respektable Identität als Pharma-Consultant auf, nimmt an brancheninternen Symposien teil, erhält Zugang zu geheimen Marketingdokumenten, kauft brisante geheime Studien und wird begehrter Gesprächspartner von Klinikchefs. Warum sind Medikamente so teuer? Weil so viel in die Entwicklung und Erforschung von neuen Medikamenten investiert wird, die allen Patienten zugute kommen! So die Antwort der Pharmaindustrie. Tatsächlich wird intern ungeniert kritisiert, dass es mit der Innovationskraft der Industrie nicht weit her ist. Was unter “Forschung und Entwicklung” verbucht wird, sind meist Marketingmaßnahmen, die nur den Zweck haben, den Gewinn der Konzerne zu erhöhen. Die Pharmaindustrie beschäftigt ein ganzes Heer von Marktforschern und Informanten, die ständig untersuchen, wie häufig Medikamente verschrieben werden, welcher Umsatz damit erzielt wird, warum Ärzte bestimmte Medikamente verschreiben und andere nicht, welche Wirkung Pharmavertreter auf die Zahl der Verschreibungen haben. Ohne die aktive Mithilfe von Ärzten wäre das alles nicht möglich. Pharmakonzerne kontrollieren das Gesundheitswesen durch das so genannte “Thought Leader Management” - spezielle Firmenabteilungen, die sich nur damit beschäftigen, wie einflussreiche Ärzte für die Zwecke der Pharmaindustrie am besten eingesetzt werden. Die Antwort: Das geschieht am wirksamsten mit Hilfe von lukrativen Beraterhonoraren, teuren klinischen Studien und Einladungen zu hoch bezahlten Vorträgen vor Ärzten.
2008, 271 Seiten, teilweise Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 13,9 x 21,8 cm, Geb. mit Su., erschienen im KIEPENHEUER & WITSCH Verlag.

Wieder nicht die Kurve bekommen

Wohnzimmerschrankausschnitt
Das Nachteulengen schlug wieder zu!

“Worin liegt der Sinn eines Brotaufstrich mit Butter oder Margarine? Ist es nicht eine überkommene Art der Ernährung, deren Sinn sicher darin bestand, schwer körperlich arbeitenden Menschen die nötige Kalorienzahl zuzuführen? Wenn Sie auf Ihren Aufstrich nicht verzichten wollen, so tragen Sie ihn wenigstens dünn auf!”
(Der Tip des Tages auf Matrixwelten)

Der Sinn liegt darin und ganz einfach: Weil es besser schmeckt. Da ich mengenmäßig nicht so viel esse, will ich meine Scheibe Brot mit Genuß essen und mich nicht kasteien. Eine Scheibe Brot mit Käse, aber ohne Butter, für mich unvorstellbar. Lieber weniger essen, aber etwas gutes ist meine Devise. :-) Solange meine Blutwerte annehmbar sind, spricht auch nichts dagegen. Nicht das Fett ist das Problem, sondern die Menge desselbigen.

Macht Folsäuremangel traurig?

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Psychische Erkrankungen, so auch die Depression können sehr wohl einen Nahrungsmittelhintergrund haben. Die Nahrung beeinflußt sowohl die psychische Verfassung, wie auch den körperlichen Zustand.
Das Vitamin Folsäure spielt im menschlichen Körper eine sehr zentrale Rolle bei der Blutbildung und dem Aufbau der Erbsubstanz. Darüber hinaus ist die Folsäure zusammen mit anderen B-Vitaminen B12 und B6 maßgeblich für das Unschädlichmachen des Zellgifts Homocystein zuständig. Homocystein entsteht als Abfallprodukt im menschlichen Stoffwechsel. Wird es nicht schnell wieder abgebaut, kann diese Substanz die Wände der Blutgefäße angreifen, die Entstehung einer Arterienverkalkung fördern und auf diesem Weg das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen. Diese Tatsachen sind zwar schon länger bekannt. Die Forschung hat jetzt aber auch Belege dafür gefunden, daß ein durch einen Folsäuremangel hervorgerufener zu hoher Homocysteinspiegel offenbar in engerem Zusammenhang steht mit der Entwicklung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen wie Depressionen, Demenz und Parkinson.

Auch bei der sogenannten Altersdepression steht ja mehr die “Verkalkung” im Vordergrund (Ernährungssünden), wie das diese Depression endogen wäre.

In England wurden Patienten mit depressiven Störungen 200 Mikrogramm Folsäure - die Menge in circa 190 Gramm Spinat - sowie ein Placebo verabreicht. Innerhalb eines Jahres hatte sich das Krankheitsbild bei denjenigen mit Folsäure-Gabe deutlich verbessert. Daraus folgerten die Wissenschaftler, daß selbst eine geringfügige Felernährung zu Depressionen führen kann. Gerade in westlichen Industrieländern, wo eine Unterversorgung etwa mit Folsäure keine Seltenheit ist.

Außerdem wurde deutlich, daß Menschen mit einem niedrigen Folsäurespiegel auch schlechter auf antidepressiv wirkende Medikamente ansprachen. Daraufhin folgte eine große europäische Untersuchung, die die bereits gewonnenen Erkenntnisse nochmals erhärtete: Ein Mangel an Folsäure und Vitamin B12 sowie ein zu hoher Homocysteinspiegel im Blut können eindeutig die Neigung zu Depressionen fördern.

Obwohl man inzwischen auch nachweisen konnte, daß eine verbesserte Versorgung mit Folsäure den Verlauf einer Depressionserkrankung günstig beeinflussen kann, fanden diese Resultate bislang noch keine nachhaltige Berücksichtigung in der regulären Therapie von Depressionen. Überhaupt ist die Mehrheit der Psychologen, Psychotherapeuten und Psychiater in diesem Bereich sehr einseitig ausgerichtet. Auch Ängste, Phobien und unerklärliche Panikattacken haben ihre Ursachen häufig im physiologischen Bereich und können durch Nährstoffergänzungen in Form von Mineralien, Vitaminen und Aminosäuren behoben werden. Die Ernährung und Lebensweise, hat einen sehr hohen Einfluß auf das psychische und körperliche Wohl-Befinden.
Nicht umsonst empfehle ich immer mit Nachdruck auch die Algen.

Mehr Informationen zu diesem und gleichartigen Themen finden sich auch auf Mentalpsychologie-Netz.

Depression (lat. deprimere, depressus niederdrücken, herabziehen) (psychiatr.) diagn. unspezif. Bez. für eine Störung der Affektivität*, bei der ein depressives Syndrom* im Vordergrund steht. Je nach Dauer, Intensität od. Periodik des Auftretens ist die depressive Stimmungsänderung u.U. pathologisch; in Abhängigkeit von der Schwere der depressiven Sympt. bzw. vom Vorliegen adäquater äußerer Auslöser od. org. Erkrankungen sowie aufgrund des Verlaufs kann eine nosolog. Zuordnung getroffen werden: D. als Teil einer org. Erkrankung (s. Depression, somatogene), als körperlich nicht begründbare D. (s. Depression, endogene) od. als psychoreaktive Erkr. (s. Depression, psychogene); ( Pschyrembel - Klinisches Wörterbuch -258. Auflage)

Vitamin B2-Komplex: Diese Bezeichnung dient für eine Gruppe wasserlöslicher Vitamine, deren Vertreter Folsäure, Nicotinsäure und Nicotinsäureamid, Pantothensäure und Riboflavin sind. Allgemein versteht man jedoch heute unter dem Begriff Vitamin B2 ausschließlich das Riboflavin (Lactoflavin) [Hunnius - Pharmazeutisches Wörterbuch - S. 1486 - 7.Aufl.]
Folsäure ist in der reduzierten Form, der Tetrahydrofolsäure, wirksam. Sie spielt eine große Rolle in verschiedenen Stoffwechselreaktionen (z.B. in der Purinsynthese). Die Reserven der Folsäure im Körper sind relativ gering, wobei die Hälfte in der Leber gespeichert ist.
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Man kann es nicht oft genug erwähnen

Buch Wie sie ihren Arzt

Dieses Buch ist zwar schon eine Weile auf dem Büchermarkt (2005), aber beim Bücher rumräumen dachte ich bei mir, muß nochmals ein paar wichtige Bücher vorstellen.

Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen

Die Person, die Sie am wahrscheinlichsten töten wird, ist kein Einbrecher oder Räuber, auch kein geistesgestörter Triebtäter oder ein betrunkener Autofahrer, sondern Ihr eigener Arzt. Unglaublich? Aber wahr!
Die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, ist fünfmal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Vernon Coleman zeigt Ihnen, wie Sie sich gegen diese ernsthafte Bedrohung Ihres Lebens und Ihrer Gesundheit wehren können.

Ärzte und Krankenhäuser sind in der Zwischenzeit eine der Hauptursachen für viele Krankheiten geworden. Wußten Sie, daß Ärzte heute offiziell eine der drei häufigsten Todesursachen darstellen? Nur Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen statistisch noch darüber. Jährlich sterben alleine in Deutschland mehr als 50.000 Menschen an den Behandlungsmethoden und Medikamenten ihres Arztes. Nach vorsichtigen Schätzungen verlassen in Deutschland jedes Jahr 100.000 Patienten das Krankenhaus in einem schlechteren Zustand, als sie es betreten haben - wenn sie es denn überleben. Andere Zahlen sprechen von bis zu 500.000 Schadensfällen …

Seit über einem Vierteljahrhundert ist Dr. Vernon Coleman der herausrragendste Kritiker der Pharmaindustrie. Damit hat er sich in der etablierten Medizin keine Freunde gemacht. Mit seinem neuen Buch hat Colman international seinen Ruf als “Verteidiger der Patienten” und “Robin Hood gegen die Pharmaindustrie” gefestigt.
Hier erfahren Sie eine ganze Reihe von Fakten und Wahrheiten darüber, wie Sie Ihre Gesundheit und die Ihrer Familie schützen können. Ein Buch, das Sie unbedingt lesen sollten - und zwar bevor Sie Ihren Arzt aufsuchen!

Hier einige Beispiele von potentiell lebensrettenden Informationen:

- Tests und Untersuchungen - wie sicher sind sie?
- Testet Ihr Arzt ein neues Medikament an Ihnen?
- Fragen, die Sie stellen sollten, bevor Sie ein verordnetes Medikament einnehmen.
- Wie Sie im Krankenhaus überleben.
- Besiegen Sie Herz-Kreislauf-Erkrankungen ohne Tabletten oder Operationen.
- Was ich tun würde, wenn mir mein Arzt sagen würde, daß ich Krebs hätte?

Weitere Themen aus dem Inhalt:

- Lassen Sie sich von Ihrem Arzt nicht einschüchtern.
- Die wirkliche Ursache von Krebs - und die Lösung.
- Wie Sie das Beste aus Ihrem Arzt herausholen.
- Sollten Sie eine zweite Meinung einholen?
- Fragen an Ihren Chirurgen.
- Zehn gute Gründe, warum Sie Ihrem Arzt nicht immer vertrauen sollten.
- Die Wahrheit über Brustkrebs, Cholesterin und Ritalin
- Und vieles, vieles mehr!

nDigi-Cam - September 08 057
Bibliothek in meinen Dachstuben (Raum 4 - Bereich 6)

Bekomme immer noch viele Informationen

ArZi3-CA09
Studierstube 3 von Oskar (Computerarbeitsplatz 4)

Obwohl ich ja nicht mehr selbständig als Freiberufler tätig bin, bekomme ich immer noch viele Informationen von Firmen, Instituten und Organisationen etc. So auch heute an mein ehemaliges Institut (*). Eine Informationsschrift zur 42. Medizinische Woche in Baden-Baden vom 01. bis 06.November 2008 (Europas größter Ärztekongress für Komplementärmedizin ) (**) und eine Firmenmitteilung zur VitalfeldDiagnose der Firma Vitatec .
Von der Vitalfeld-Therapie halte ich sehr viel, ebenso von der Bioresonanztherapie und Diagnostik. Dies sind Verfahren, die ich ich auch immer zugehörig zur Begründung der Mentalpsychologie empfunden habe.

In der VitalfeldTechnologie verbinden wir die Notwendigkeiten der Medizin mit den aktuellen Erkenntnissen der Physik und erhalten dadurch neue, zukunftsweisende und natürliche Therapieansätze.

Dass ein Organismus über Selbstheilungskräfte verfügt, ist keine Neuigkeit. Wie hoch das Potential dieser Kräfte aber wirklich ist, kann niemand mit Genauigkeit sagen, und es wird vermutet, dass es viel höher ist, als allgemein angenommen und beobachtet wird.

Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge, verfügt der lebendige Körper über ein biophysikalisch messbares Feld, welches (unter anderem) mit verschiedenen Umwelteinflüssen in Wechselwirkung steht, die sich sowohl negativ, als auch positiv auswirken können.

Das Vitalfeld fasst sämtliche (elektromagnetischen) Energien zusammen, die dem lebenden Körper von Natur aus zu Eigen sind.

In der VitalfeldTherapie werden biophysikalische Frequenzen eingesetzt, die ausschließlich auf natürlichen Vorbildern beruhen und somit das Vitalfeld des Körpers positiv verändern können. (Info Vitatec) siehe auch Anhang und auf MP-N

Meine Tochter hatte vor 3 Jahren urplötzlich starken Heuschnupfen und sonstige Allergien. Da habe ich sie zu einer Bioresonanztherapeutin geschickt und es stand sofort eine ausführliche Diagnostik zur Verfügung und dementsprechend detailliert, sowie effektiv konnte eine erfolgreiche Behandlung durchgeführt werden. Diese Verfahren sind auch in der Tierheilpraxis und Diagnostik durchführbar, auch dort sind sehr gute Erfolge erzielt worden)
[Auf die wissenschaftlichen Auseinandersetzungen, kann ich hier in der Kürze natürlich nicht eingehen.]

(**) Auf diesen Informationsveranstaltungen der Medizinischen Woche in Baden-Baden, sind immer neue interessante Erkenntnisse zu erfahren:
Eine ganztägige Vortragsveranstaltung mit Vorträgen zu verschiedenen Themen wie Akupunktur, Phytotherapie, Orthomolekulare Medizin u.v.m. bietet den Teilnehmern den Einstieg in anerkannte Methoden der Komplementärmedizin. Die Referenten sind aus dem universitären Umfeld bekannt und erfahren in der komplementärmedizinischen Ausbildung der Studenten.
So auch zur Dunkelfeld-Blutdiagnostik, dieses Verfahren basiert auch auf Forschungen von Wilhelm Reich, der solche Forschungen auch betrieben hat.
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