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Archiv der Kategorie Nachtgedanken
Nachtgedanken
13.7.2010 von Oskar Unke.

Nacht um Oskars Dachstübchen
„Es kann der letzte Sommer sein,
der meine und der deine.
Nimm dankbar jede Stunde wahr
als gäb es nur die eine.
Es kann die letzte Liebe sein,
die deine und die meine.
Lass sie wie unsere erste sein,
die zauberhafte, reine!“
(Lisef Lee)
Fand ich in Gärtner Pötsckes “Der grüne Wink” Kalender

Denkstuben
Wir sterben nie - Was wir heute über das Jenseits wissen können.
Lese zur Zeit nicht nur die Klassiker (–>) sondern auch obiges Buch.
Wir sterben nie, und das Jenseits existiert wirklich! Die neuen Erkenntnisse der Sterbeforschung belegen eindeutig, dass jeder von uns unsterblich ist. Bernard Jakoby fasst erstmalig die sensationellen Einsichten der Sterbeforschung zusammen: ein praktisches Buch aus der Fülle der neuen Erkenntnisse über das Leben nach dem Tod.
Der Autor Bernard Jakoby ist ein in Deutschland sehr bekannter Sterbeforscher. Zahlreiche Buchpublikationen. Seminare und Vorträge in Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychologen, Alten- und Krankenpflegern sowie Sterbebegleitern. Das Buch ist bei Rowohlt 2009 erschienen.
Unsereins kommt ja schließlich in ein Alter, wo er sich doch ein wenig Gedanken über die Möglichkeiten machen sollte. ![]()
Passend dazu der Beitrag Neckarstrand

Adelbert blick- und denkbefreit meint dazu:
Ja, welche Meinung hat Oskar denn nun? ![]()
Ah! Aha! Oh je! Wie? Überleben ab sechzig! Oder lebst du noch, oder stirbst du schon? Oha, solch schweres Geschütz
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Damit habe ich nichts am Hut
9.7.2010 von Oskar Unke.
Soziale Netzwerke boomen – ein Leben ohne Facebook, Xing & Co. ist kaum noch vorstellbar. Viele Millionen Menschen surfen jeden Monat auf diesen Portalen. Sie bleiben rund um die Uhr – auch über das Smartphone – mit Ihren Freunden in Kontakt, tauschen Bilder und Links und lernen spielend einfach neue Leute kennen. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, wachsen täglich und üben eine riesige Faszination aus. Nö, nö für mich nicht. Bin in keines dieser Netzwerke und Twitter oder twittern finde ich einfach nur doof
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Des Julis warmer Sonnenschein
macht alle Früchte reif und fein
(Bauernregel)

Wie wahr, wie wahr! Habe schon meine ersten süßen und saftigen Cocktailtomaten geschlürft.
Nun ist der Sommer auf seinem Höhepunkt: Die Tage sind lang und die Erde hat sich inzwischen schon stark erwärmt. Obwohl ja die Tage schon wieder abnehmen. Da es aber noch nur Minuten sind, ist es noch nicht so zu spüren.
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Der Gedanke zur Nacht
2.6.2010 von Oskar Unke.

“Wenn du liebst, was du tust,
wirst du nie wieder in deinem Leben arbeiten.”
Konfuzius
Viele meinen, viele sagen: Ich werde glücklich und zufrieden sein, wenn ich reich bin und sich alle meine Wünsche erfüllt haben. Welch ein Irrtum, welch ein Trugschluß. Meine oberste Maxime war immer: Ich bin reich und glücklich, wenn ich Herr meiner Zeit bin. Im Zweifel, vor allem wenn es keinen Spaß macht, lieber auf eine Verdienstmöglichkeit verzichten.
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Der Gedanke zur Nacht
1.6.2010 von Oskar Unke.
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Wer sich nicht auf der Schwelle des Augenblicks,
alle Vergangenheit vergessend,
niederlassen kann,
der wird nie wissen, was Glück ist.
(Friedrich Nietzsche)
Die Taoisten glauben, daß die Betrachtung von etwas Schönem allein schon heilsam ist. Deshalb legen sie auch viel Wert auf eine bewußte und harmonische Gestaltung ihrer Umwelt nach den Gesetzen der Harmonie und Natürlichkeit. Einfach nur den Augenblick genießen, die Umgebung auf das Innerste wirken lassen. Ein Spaziergang in der Natur, im Wald, ein Rundgang im Garten, hat es schon immer vermocht mein Gemüt zu beruhigen. Genauso berührt mich das Betrachten des nächtlichen Gestirns, es läßt mich jedesmal staunen und über die Unendlichkeit sinnieren. Gewöhnlich löst diese Sternenguckerei so etwas wie Andacht, Ruhe, Glück, manchmal aber auch so etwas wie Sehnsucht aus. Die Betrachtung der Natur, achtsam in sich aufgenommen, löst zumindest bei mir ein Gefühl der Dankbarkeit und Zufriedenheit aus.

Faszination Nachthimmel
Geschrieben in Sehnsuchtswelten, Bescheidenheit, Reflexionen, Nachtgedanken, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Das Wort zur Nacht
2.5.2010 von Oskar Unke.
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Wußten Sie das: im Badischen sagt man zu den weniger “Verkopften” auch gern:
“Du häschs gut, Du bisch bleed.”
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Nachtgedanken: Wissen
20.3.2010 von Oskar Unke.

Das höchste Wissen besteht darin, seine eigenen Grenzen zu kennen.
Der höchste Mut besteht darin, diese auch anderen gegenüber zuzugeben.
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Nachtgedanken: Warum werden wir eigentlich krank?
11.3.2010 von Oskar Unke.

Seit meiner eigenen Erkrankung kürzlich, treiben mich diese Gedanken vermehrt um, alte Überlegungen gehen mir durch den Kopf, alte Aufzeichnungen habe ich flüchtig durchgesehen.
Es gibt sehr viele internationale Studien zu diesem Themenkomplex, selber hatte ich einmal über 1000 Studien ausgewertet, andere Quellen durchgeforstet, doch zum Schluß war ich nicht schlauer, nicht wissender, sondern eher noch ratloser, denn es gibt keine eindeutigen Kriterien und Antworten auf diese Grundfrage.
Wertet man Berfragungen von gesunden Menschen aus, berfrägt man ältere Menschen, warum sie ihrer Meinung nach so gesund alt geworden sind, bekommt man tausenderlei verschiedene Antworten. Eine vor Jahren an der Uni Heidelberg durchgeführte Mega-Studie, brachte auch kein Licht in dieses komplexe Thema.
Eine schweizerische HP beschäftigt sich auch mit diesem Thema.
Der Betreiber der Webseiten frägt sich:
“Grundfrage:
Wissen Sie warum wir eigentlich Krank werden? Warum wir Unfälle mit schweren folgen haben? Oder kennen Sie die Situation? Nichts ahnend hören Sie von einem Bekannten, der plötzlich schwer erkrankt ist. Dann sind Sie vielleicht überrascht. Der? Der hat doch immer so gesund gelebt.”
(Warum - wir - krank - werden )
Gesundheit erbitten sich die Menschen in ihren Gebeten von den Göttern; dass es aber in ihrer Hand liegt, diese zu erhalten, daran denken sie nicht. Indem sie vielmehr durch Unmäßigkeit das Gegenteil davon bewirken, werden sie durch ihre Begierde selbst zu Verrätern an ihrer Gesundheit.
(Demokrit 460 v Chr.)
Wobei dies voll und ganz stimmt. ABER! Es gibt genügend Beispiele von Menschen, die gegen all die gesunden Ratschläge und Maximen verstoßen haben, gesündigt an allen Ecken und Enden und sind doch relativ alt geworden bei erträglicher Gesundheit.
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Nachtgedanken
4.11.2009 von Oskar Unke.

“Man kann sich blöder stellen, aber nicht intelligenter machen”
Den Rest des Eintrags lesen »
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Bescheidenheit ist eine Kunst und eine Zier
3.11.2009 von Oskar Unke.

Wie wenig man zum glücklichen Leben braucht!
Mache Dich unabhängig! Erwarte nichts von anderen, und stell dich auf deine eigenen Füße. Bau nur auf dem auf, was in deiner eigenen Macht liegt! Und mach dir um alles andere keine Sorgen.
„Niemandes Herr, niemandes Knecht,
ein bescheidenes, aber regelmäßiges Einkommen,
das ist das Glück des Menschen.“
(Hofiz)
Kein Mensch ist arm, weil er zu wenig Geld hat. Reichtum oder Armut ist eine Frage des Bewußtseins. Ein Mensch mit dem Bewußtsein von Reichtum wird sich auch mit relativ wenig Geld und Besitz als reich empfinden. Der Innenweltreichtum ist entscheidend.
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Schattenspiele
19.10.2009 von Oskar Unke.

Anstatt der Nachtgedanken - Bedingter Reflex
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Der Gedanke zur Nacht
12.10.2009 von Oskar Unke.

Oder sollte ich lieber schreiben, die Frage der Nacht?
Sind Sie ein normaler Bürger oder denken Sie schon?
Weitere Details ersparen wir uns lieber. Mir sind nämlich meine Baldrian-Tropfen ausgegangen und ich möchte diese Nacht noch geruhlich schlummern
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Wohltuende Stille
22.9.2009 von Oskar Unke.

Stille öffnet die Augen für eine andere Welt
23.
Nicht durch Belehrung wird erlangt der Âtman,
Nicht durch Verstand und viele Schriftgelehrtheit;
Nur wen er wählt, von dem wird er begriffen:
Ihm macht der Âtman offenbar sein Wesen.
24.
Nicht wer von Frevel nicht ablässt,
Unruhig, ungesammelt ist,
Nicht, dessen Herz noch nicht stille,
Kann durch Forschen erlangen ihn.
[Indische Philosophie: Die Geheimlehre des Veda. Asiatische Philosophie - Indien und China, S. 4350 (vgl. Veda-Geheimlehre, S. 159)]
Bin ich wegen der Stille ein notorischer Nachtmensch?
Gehe ich deswegen gerne quackelnden Menschen aus dem Weg und scheue wegen meiner heiligen Ruhe, weitgehend Menschenaufläufe?
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Der Gedanke zur Nacht
24.7.2009 von Oskar Unke.

Denken ist schwer, darum urteilen die meisten .
(Carl Gustav Jung)
Und dies können viele Banausen noch nicht einmal, sie werden gedacht und urteilen danach, was sie so aufschnappen…
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Nachtgedanken
22.7.2009 von Oskar Unke.
Günter Eich: Sand im Getriebe
Schlaft nicht,
während die
Ordner der Welt
Geschäftig sind!
Seid misstrauisch gegen ihre Macht,
die sie vorgeben
für euch erweben zu müssen!
Wacht darüber,
dass Eure Herzen nicht leer sind,
wenn mit der Leere Eurer Herzen
gerechnet wird!
Tut das Unnütze, singt die Lieder,
die man aus eurem Mund
nicht erwartet!
Seid unbequem,
seid Sand,
nicht das Öl
im Getriebe der Welt!”
Günter Eich
(letzter Absatz aus dem Schlussgedicht des Hörspiels “Träume”)
[zitiert nach Attac neuer Rundbrief “Sand im Getriebe“]
Untätigkeit und keine Gegenwehr! Viele Menschen haben sich gegen die Gesundheitsreform, gegen die Rentenreform, gegen Harz IV und … jetzt gegen die Orgie der “Vereinigten Abzockerbanden” nicht zur Wehr gesetzt.
Der teutsche Schlafmichel pennt weiter!
Was kommt, wenn die globalen Rettungsmaßnahmen im Finanzwesen fehlschlagen? Was kommt, wenn die weltweiten Schuldenorgien zu einem verheerenden Brand mutieren? Ähnliche Zustände wie 1923?
Wer rettet die Bürger vor Regierungen und Zentralbanken, die Staaten in den Bankrott führen oder damit beginnen, ihre Schulden mit Hilfe der Notenpresse zu begleichen?
Vor ein paar Tagen habe ich das Buch: “Gebt unser Geld zurück!” von Andreas Argens gelesen. Vom Währungsuntergang zum Staatsbankrott.
Dazu paßt die heutige Meldung: Die nächste Billionenblase droht zu platzen. Rohstoff- und Aktienkurse sind merklich gestiegen - denn Anleger ziehen ihr Geld aus US-Staatsanleihen ab und pumpen es in andere Märkte.
Beginnende Anlegerflucht
“Doch die positiven Werte täuschen. Auf eine Erholung der Finanzmärkte deuten sie nicht hin. Das sieht man schon daran, dass der Goldpreis noch immer extrem hoch ist, und Gold gilt derzeit als reines Kriseninvestment. Gingen die Investoren von einem baldigen Ende der Krise aus, würden sie ihre Sicherheitspositionen in Gold abbauen. Dass sie das nicht tun, legt einen anderen Schluss nahe: Was aussieht wie der lang ersehnte Aufschwung, könnte in Wirklichkeit eine sich anbahnende Anlegerflucht sein: eine Flucht raus aus den US-Staatsanleihen. Diese geraten zusehends unter Druck, schon fürchten erste Anleger, dass die US-Papiere nicht mehr, wie bislang kolportiert, bombensicher sind.”
USA haben über elf Billionen Dollar Schulden
“Sie haben für diese Annahme gute Gründe: Die USA haben aktuell die höchste Verschuldung aller Zeiten - sie stehen mit mehr als 11,5 Billionen Dollar in der Kreide. Gleichzeitig stecken sie in den größten wirtschaftlichen Schwierigkeiten seit 80 Jahren. Wie der Staat die Schulden zurückzahlen will, die er derzeit bei den Anlegern macht, weiß niemand. Manche Investoren fürchten, der Staat könnte durch Inflation oder Währungsreform seine Schulden verringern - und seine Gläubiger um einen Teil ihrer Investitionen prellen.” (Auszug aus Wirtschaftsnachrichten von t-online)
Die nächste Tsunamiwelle rollt schon an, mächtiger wie die vorhergehenden.
Geschrieben in Kapitalismus, Gegenwehr, Widerstand + Boykott, Nachtgedanken, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Wächter der Nacht
21.7.2009 von Oskar Unke.

Mein neuer Begleiter, um mir die einsamen Bunkernächte erträglich zu gestalten
![]()
Von Zeit zu Zeit schlägt einfach mein Nachteulen-GEN zu. Statt müde, werde ich im Laufe der Nacht immer munterer, da hilft auch kein Baldrian ![]()
Geschrieben in Nachtgedanken, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Ironie
23.5.2009 von Oskar Unke.
Alanis Morissette - Ironic
Diese absurde Welt kann man nur ironisch ertragen, diese Zeit ist nur paradox.
Geschrieben in Lieblingsmusik, Nachtgedanken, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Zeitvernichtungsmaschine
23.5.2009 von Oskar Unke.

Internet und vor allem das Bloggen ist eine Zeitvernichtungsmaschine.
Nur ist oft der Bloggerlohn karg, sehr karg.
Die nächste Zeit, die nächsten Monate werden für mich viele Kurswechsel, viele neue Ausrichtungen und eine neue Justierung des Kompaßes bedeuten. Die Kompaßnadel ist zu sehr abgelenkt (Mißweisung) gewesen. Das heißt, die Deklination ist zu groß geworden.
Eine dieser Mißweisungen war das zu häufige bloggen, die Überbewertung des Internetzes, was ein arger Zeiträuber ist.
Geschrieben in Nachtgedanken, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Nachtgedanken
8.5.2009 von Oskar Unke.

Wir leben in einer Zeit,
in der die Menschen nicht wissen, was sie wollen,
aber alles tun, um es zu bekommen.
(Don Marquis)
Geschrieben in Nachtgedanken, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »