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- 8.4.2012: Huch! Der Osterhase steht schon vor der Tür
- 1.4.2012: Ein wunderschöner Frühlingstag ging zu Ende
- 1.4.2012: Dafür ist es leider zu spät
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Archiv der Kategorie Nur mal so
Huch! Der Osterhase steht schon vor der Tür
8.4.2012 von Oskar Unke.

Allen Lesern und Besuchern von Absurd-AG
wünsche ich angenehme Osterfeiertage.
Geschrieben in Nur mal so, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Hat da jemand…
29.3.2012 von Oskar Unke.

… etwas von Unordnung gesagt. ![]()
Bei mir gibt es keine Unordnung BASTA!
Es ist manchmal nur etwas unaufgeräumt ![]()
Geschrieben in Nur mal so, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Aufgetaut
26.2.2012 von Oskar Unke.

Wer kommt? Wer geht?
Der Winter, der Frühling…??? Fragen über Fragen

Es wird nicht anders, immer das gleiche Spiel…
“Daß oft die allerbesten Gaben
Die wenigsten Bewund’rer haben,
Und daß der größte Theil der Welt
Das Schlechte für das Gute hält;
Dies Übel sieht man alle Tage.
Jedoch, wie wehrt man dieser Pest?
Ich zweifle, daß sich diese Plage
Aus unsrer Welt verdrängen läßt.
Ein einzig Mittel ist auf Erden,
Allein es ist unendlich schwer:
Die Narren müssen weise werden;
Und seht! sie werden’s nimmermehr.
Nie kennen sie den Werth der Dinge,
Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand:
Sie loben ewig das Geringe,
Weil sie das Gute nie gekannt.”
(Arthur Schopenhauer - Aphorismen zur Lebensweisheit - S. 128)

Das Loch, aus dem das Glück entweicht

Der Sog der die Zeit verschluckt
Kann nicht verhindern das der Frühling in den Startlöchern steht

“Erhalte Dir Einfachheit im Denken, Reden und Tun,
damit Du nicht in Verworrenheit und Flachheit sinkest!
Damit erhälst Du das Gesetz der Bewegung, Schönheit und Harmonie.”
(Ephesus)
Geschrieben in Jahreszeiten, Nur mal so, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Nur mal so…
8.12.2011 von Oskar Unke.
Der Rhein war noch nicht leer gelaufen, als ich am Dienstag mal nachschaute, ehrlich gesagt hatte ich es mir schlimmer vorgestellt. Mittlerweile hat es ja auch ein wenig geregnet und das dürfte zur Entspannung beitragen.

Der Dienstag war noch überwiegend freundlich, aber hier am Rhein-
spätnachmittagsspaziergang zwischen 16 und 17 Uhr, war ein
unangenehmer kalter Wind zu verzeichnen, der eine Ahnung von
winterlichem Schnee aufkommen ließ. Der nächste Tag brachte dann
zwar keinen Schnee, aber er war sehr windig und regenreich.

Für mich ist wieder die Zeit der inneren Einkehr, der Nachdenklichkeit,
der Reflexionen und der rückwärtsgewandten Nabelschau angebrochen.
Meine leidliche und sehr belastende Sinusitis habe ich endlich überwunden,
leider mußte ich die ungeliebten Antibiotika einnehmen. Diesmal wenigestens ohne gravierende Nebenwirkungen (bis jetzt jedenfalls!)
Nun habe ich einen kaum zu stillenden Nachholbedarf an Schlaf.
Und man glaubt es kaum, sogar Dominosteine haben mir schon mehrmals
gemundet. Mein Kaminofen verbreitet wieder zum Träumen anregende
Gemütlichkeit, nach einem schönen und warmen Oktober, einem außer-
gewöhnlichem November, der viel zu trocken und zu warm war, ein
Jahrhundert-November, klopft der Winter zaghaft an, bei uns hatte er
jedoch noch keine Chance.

Mein Kübelhofgarten ist zusammengeschrumpft, Oleander und die
anderen nicht winterharten Gewächse im Winterquartier untergebracht.
Derweil überall die EURO-Pleitegeier sitzen…

Würden die Leute sich um ihre Freiheit und ihre Lebensbedingungen, ihre gesellschaftlichen Bedingtheiten sorgen, wie sie es um Fußball, Schwachomaten-TV und Entertainment tun, könnten wir die Welt innerhalb von wenigen Tagen verändern! Das ist der Wahnsinn in unserer Gesellschaft! In einer mittlerweile sehr kranken Gesellschaft
Geschrieben in Nur mal so, Wege, Jahreszeiten, Zeitempfinden, Wahnsinn + Irrsinn, Oskars Notizkladde, Reflexionen, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Das wird wieder eine gräßlich lange Nacht
22.11.2011 von Oskar Unke.

Vor lauter verstopfter Nase (Nasennebenhöhlenentzündung >Sinusitis<) seit nunmehr drei Wochen, ist auch diese Nacht kaum an wohligen Schlaf zu denken. Bei behinderter Nasenatmung macht vieles Schwierigkeiten. So drastisch und schwer hatte ich eine Sinusitis schon sehr lange nicht mehr. Bislang half auch noch kein Medikament richtig. Nun gut! Mir ist klar, die Erfahrung lehrt es, mit Naturheilmitteln behandelt braucht man Geduld. Nun habe ich mir auch noch eine Nasendusche zugelegt, die mir im Moment jedoch überhaupt nichts bringt, weil einfach nichts durchgeht, so verstopft sind nun beide Nasennebenhöhlen. Die einzige Methode die etwas Entlastung schafft, ist frische Luft. Vor lauter Elend habe ich am helllichten Montagmorgen schon um 6 Uhr angefangen Holz zu hacken. Es ist einfach der Wurm drin. Auch dieses Jahr scheint mir eher ein Krisenjahr zu sein. Auch Gemahlin hat dauernd neue Baustellen und zu kämpfen. Ein Trost ist ja das bisherige Wetter. Ein Super-Oktober, jetzt auch ein sehr erträglicher November.

Zur Zeit bleibt auch allzuviel liegen. Im Kopf existiert genug, nur es mangelt aus vielerlei Gründen an der Umsetzung. Deswegen mal wieder
besonders ausgeprägte Oskarsche Unordnung bzw. “Papierstau” allerorten.

Bange Frage im Hinterkopf: Wird dies zunehmend zum Normalzustand?
”O wie ist es kalt geworden
Und so traurig, öd und leer.
Rauhe Winde wehn von Norden,
Und die Sonne scheint nicht mehr.”
(1.Vers von deutschem Volkslied)
Es ist sternenklar draußen, aber der Jahreszeit entsprechend kalt mit nunmehr nur noch 2,5 ° C um 03:15 Uhr. Gestern war es tagsüber in der Sonne sowas von angenehm warm.
Geschrieben in Nur mal so, Jahreszeiten, Banalitäten, Medizin + Gesundheit, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Gedankensplitter
15.11.2011 von Oskar Unke.
Narziß läßt grüßen
Jeden Monat eine neue Sau:
Der narzißtische Hype um Gesundheit, Fitness und Ernährung treibt immer größeren Kult, Blüte und Schwachsinn.
Laufend neue Bücher, neue Therapien, Kuren und, und, und ….
Immer neu, immer noch neuer, neue Methode, neues Glück…
Wenn man mal so durch die Fernsehprogramme zappt, oh, oh!! Wieviel Selbstbeweihräucherung, Eitelkeit, Zickenhaftigkeit bis hin zur banalen Dussligkeit sich da rumtummelt, wieviel “Dösköppe” es doch jiebt ![]()

Nun hat uns wohl auch der Hochnebel am Wickel. Kein Sonnenstrahl war am Montag zu verzeichnen.
Geschrieben in Nur mal so, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Rückfall - Rückschritt - Rückschau - Ausschau - Und die Nase gestrichen voll
14.11.2011 von Oskar Unke.

Die Karten des Oskarschen Lebensspiels sind zur Zeit sehr schlecht gemischt. Kein gutes Blatt mehr ins Sicht !?!
Der hartnäckige, elendige Schnupfen war noch nicht weg, da waren nun schon das zweitemal ärgerliche Rückfälle zu verzeichnen. Die ganze Geschichte kommt bald schon wie eine Allergie daher. Oder nur ein Schauspiel im Kulissentheater nach dem Motto: Die Nase gestrichen voll!
Habe ich meine Seele vergewaltigt und nicht auf Töne aus der Matrix gehört. ??? Bei dieser Thematik >>Die Nase voll<< kam mir das Buch von Rüdiger Dahlke in den Sinn: “Krankheit als Sprache der Seele”, wann hatte ich es gelesen, lang ist es her, müßte so in den 80er Jahren gewesen sein, ja es befindet sich sogar in meiner Bibliothek. Nein! Ich habe noch nicht die Zeit und Muße gefunden reinzulesen, nachzulesen… weil mir einfach die Zeit davon läuft, sie zerrinnt mir wie meine Nase rinnt ….. *#^

Nun ist schon November und ein Jahr bald Vergangenheit.

Nach einem langen, schönem Herbst klopft nun der November mit
seiner Negativseite an die Tür. Heute war bis ca. 15 Uhr Hochnebel
zu verzeichnen. Dann klarte es zwar noch auf, die Sonne schien von
einem blauen Himmel herab, aber dies bewirkte nicht mehr eine solche Erwärmung wie die schönen Tage zuvor. Da könnte es diese klare Nacht
sogar leichten Frost geben. (Aktuell um 23:58 nur noch 4 bis 7 ° C je nach Meßstation) Da tut ein Kaminofenfeuer sehr gut.

“Nun brennt der Wald in feuerfarb’ner Pracht,
Und Tag für Tag v erfällt, verweht das Laub,
Im Türspalt klagt der Herbstwind jede Nacht
Von seiner Fahrt durch öder Felder Staub,
Von seinem Ritt durch Hochlandeinsamkeit
Bis hin zum Meer, dem er sein Brausen lieh -
Und zärtlicher als Sommers Lust und Freud
Greift leis’ nach dir Melancholie.”
(William Allingham - irischer Literat)
Die beginnende Zeit (November, Dezember, Januar) des Lesens,
der Bücher, der Reflexionen, von Rückschau und Besinnlichkeit,
aktuell unter der Kur:

Mich verdross alles, um das ich mich gemüht hatte unter der
Sonne, … nun, ganz so dramatisch ist es bei mir noch nicht, aber
“Eitel” in seiner alten Bedeutung “nichtig, vergeblich” ist Salomos Lieblingswort in Luthers Übersetzung: “Es ist alles ganz eitel, … Ich
sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht, und siehe, es war
alles eitel und Haschen nach Wind.”
Pessimistisch blickt er in die Welt: “Weinen hat seine Zeit,, Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, Tanzen hat seine Zeit… Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon (3,4 - 9)
Der Seppl hat eine Sinnkrise

Fragen über Fragen und keine richtigen Antworten…
Geschrieben in Nur mal so, Jahreszeiten, Gedichte, Bücherwelt, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Der Weg zur Lebensweisheit ist ein schwieriger…
29.10.2011 von Oskar Unke.

Schloß Bruchsal
“Die Weisen aller Zeiten haben immer
das Selbe gesagt, und die Toren -
die unermeßliche Majorität aller Zeiten -
haben immer das Selbe, nämlich das
Gegenteil getan.”
(Arthur Schopenhauer)

Reise ins Ungewisse, in die Leere, ins Nichts
Nur mal so!
“Staatsbankrott noch heuer”
Beitrag von Prof. Hörmann
”Warum das Finanzsystem ein Betrugsmodell ist, was Bilanzen damit zu tun haben und warum der ultimative Crash droht,… erklärt der Wiener Professor Hörmann .. .(der Standard.at-Interview)
Zinssystem und Staatsbankrott mit Prof. Bernd Senf (Alpenparlament tv)
Prof. Bernd Senf
Tiefere Ursachen der Weltfinanzkrise -
und ein Ausblick auf die Konsequenzen
”Für große Teile der Gesellschaft hat die Problematik der Geldschöpfung - ebenso wie die des Zinses und des Gewinns - immer noch Tabu-Charakter. Angesichts der sich zuspitzenden Krisen scheint es mir allerdings dringend geboten, diese Tabus anzurühren, weil nur so die Richtung notwendiger Veränderungen des Geldsystems erkennbar wird.” (Bernd Senf)
Da kann ich auch nur das Buch von Bernd Senf: Der Tanz um den Gewinn empfehlen. Ist zwar aus dem Jahre 2005 aber immer noch sehr aktuell und wichtig.


Ja, ja, ich weiß es ja! Es ist normalerweise vergebliche Arbeit- und Liebesmühe solche Beiträge zu erstellen. Vor allem die Links bzw.
die Film- und TV-Berichte, Vorträge etc. werden kaum angeschaut
und benutzt. Dient ja auch immer etwas in eigener Dokumentationssache
und als Netztagebuch.
Geschrieben in Reflexionen, Nur mal so, Bücherwelt, Lebenspsychologie, Oskars Notizkladde, Lebensphilosophie, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Ruhige Zeit bis hin zur Behäbigkeit
22.10.2011 von Oskar Unke.

Mir geht es wie dem ruhigem Herbstwetter. Meine Lebenszeit plätschert so vor sich hin, es passiert nicht viel, nichts aufregendes ist zu vermelden, außer man denkt über den Wahnsinn und Irrsinn unserer Zeit nach, dann schießt der Blutdruck in den roten Bereich, der Ärgerlevel brodelt und die Nerven blitzen im Stakkato-Blitzlichtfeuer ….
Nur gut, daß die Schlaffreudigkeit mich nicht im Stich läßt ![]()

Oktober - Beschaulichkeit

Es herrscht ruhiges Herbstwetter mit schon beträchtlich kühlen
Nächten. Jedenfalls blubbert neben mir gemütlich das Kaminofenfeuer
gemächlich vor sich hin.
So wie das Wetter jetzt langsam zum November hin unwirtlicher wird, so verändert sich auch das emotionale Klima. Deswegen ist es wichtig Ruhe und Frieden zu bewahren und nicht in Depressionen zu verfallen, damit
der Übergang in den Winter reibungslos verlaufen kann. Es ist die Zeit, Geist und Energie zu sammeln für die dunkle Jahreszeit und sich auf weniges zu konzentrieren.

“Nimmermehr Sturm und Drang
nimmermehr Sehnsuchtsklang,
leise nur atmest du
süßer Erfüllung Ruh.
Aber vernehmbar auch
klaget ein scheuer Hauch,
der durch die Blätter weht,
daß es zu Ende geht.”
(Eduard Mörike)

Der Herbst ist Erntezeit und sollte uns in Erinnerung rufen, wie
abhängig wir Menschen von der Natur und dem Wetter sind.
Geschrieben in Jahreszeiten, Nur mal so, Oskars Notizkladde, Absurd-AG, Oskar Unke | Drucken | 1 Kommentar »
Null Bock
18.8.2011 von Oskar Unke.

Werde noch den Sommer genießen, der diese Woche noch mal zur
Hochform aufläuft und mich meinen Studien widmen.
Deswegen Blogpause.
Geschrieben in Nur mal so, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Wie das Wetter…
16.8.2011 von Oskar Unke.

erging es mir die letzten Tage. Am Sonntag hatten wir im Großraum Karlsruhe um die 30° C, d.h. meine Wetterstation zeigte 31° C Höchsttemperatur an. Es war ziemlich drückend / schwül.

Es war abwechselnd bewölkt.
Gegen 15 Uhr zog nördlich ein Gewitter an uns vorbei. Zugrichtung
Bruchsal in den Kraichgau - in östlicher Richtung nach Eppingen …
Heilbronn - wir hatten also mal wieder Glück. Es windete zwar und
einen Regenschauer bekamen wir auch ab.

Gewittervorbeizug in nördlicher Richtung Zugbahn östlich
Es regnet

Regenschauer über Walzbachtal-Wössingen
Es hat sich aber bald wieder beruhigt

und klarte bald wieder auf.
Allerdings wurde es dann nicht mehr so warm

Am Montagmorgen um 04 Uhr herum hatten wir allerdings einen sehr kräftigen wolkenbruchartigen Regen. Dadurch bin ich aufgewacht, weil
dieses Geräusch äußerst ungewohnt war. Wir hatten die letzten Jahre
meistens Regendefizit, auch dieses Jahr.

Unser Rasen hat durchaus noch Regen vertragen können. Es ist
insgesamt auch noch nicht zu naß im Garten und in der Natur. Der Montag war mit 26° C dann wieder etwas gemäßigter und im Wolkenbild auch wieder wechselhaft. Ab Mittag wurde es immer schöner, was mich zu einem längerem Spaziergang animierte.
Geschrieben in Nur mal so, Jahreszeiten, Wetterkunde, Medizin + Gesundheit, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Grübel rein und Grübel raus…
12.8.2011 von Oskar Unke.

Ganz begreifen wir uns nie!?!
Die Kernfragen holen mich immer wieder ein.

“Was bin ich? Was soll ich tun? Was kann ich glauben und hoffen? Hierauf
reduziert sich alles in der Philosophie. Es wäre zu wünschen, man könnte
mehr Dinge so vereinfachen…”
(Georg Christoph Lichtenberg)

“Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr als begreifen.” (Novalis)
Ist das intensive Nachdenken über Probleme selbst ein Problem? Leerer Kopf der denkt nicht gerne…äh…hmh heißt doch leerer Magen
studiert nicht gerne …oder wie oder was, nu ist doch auch egal ![]()
Vespern gehe ich jetzt, das frisch gebackene Brot und der Schwarzwälder Schinken riiieeecht so gut. Mahlzeit! Morgen ist auch noch ein Tag. Basta!
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Heute so und morgen ganz anders
12.8.2011 von Oskar Unke.

Hast du es auch gehört Agathe!!! Der Oskar kränkelt mal wieder… ;.(
Heute so und morgen ganz und gar anders.!!! Es geht manchmal so schnell. Deswegen sollte man auch nie leichtfährig sein oder die Überheblichkeit gepaart mit Ignoranz pflegen. Gestern noch mit Klein-Lena den Rasen gemäht und am Abend war die Welt nicht mehr so toll. In der Sonne war es so warm, geschwitzt und mir den Rest geholt. Denn vorher hatte Frau Gemahlin fremde Viren und Bakterien aus Feindesland eingeschleppt.

Der Sommer ist auch noch nicht vorbei, er ist dieses Jahr nur
wankelmütiger. Im Gegensatz zu anderen Landesteilen (sah vorhin
im TV ein Bericht über die Regenschäden in Schleswig-Holstein und McPom) ist es bei uns auch erträglich. Morgen und am Sonntag wieder
sommerlich warm, heute… nunja mehr durchwachsen. Da ich aber den
ganzen Vormittag, in der Koje wegen meiner Erkältung verbracht habe,
war es nicht weiter schlimm. Am Nachmittag konnte ich mich im Sonnenschein wieder etwas regenerieren, hatte mir gut getan. Mal
sehen wie lange ich heute Abend durchhalte? Habe auch zum Abendbrot von meinen leckeren und saftigen Tomaten genascht.

Solche Dinge geben auch wieder Auftrieb
Geschrieben in Nur mal so, Medizin + Gesundheit, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Jeden Morgen geht die Sonne auf
9.8.2011 von Oskar Unke.

“Ich kannte einen Hund, der war so groß wie ein Mann,
so arglos wie ein Kind und so weise wie ein Greis. Er schien
so viel Zeit zu haben, wie ein Menschenleben nicht geht.
Wenn er sich sonnte und einen dabei ansah, war es, als
wollte er sagen: Was eilt ihr so? Und er hätte es gewiß
gesagt, wenn man nur gewartete hätte.” (Karl Kraus)

Diese kleine Geschichte macht darauf aufmerksam, daß Hetze, Beschleunigung und Eile etwas mit Flucht zu tun haben.
Jeden Morgen geht die Sonne auf und Abends auch wieder unter, ob wir es sehen oder nicht. Wer es noch nicht ganz verlernt hat, wird begreifen, daß die Zeitmessung im zyklischen Zeitverständnis, Zeiterfahrung im biologischen periodischen Zeitsinn ist.
Geschrieben in Nur mal so, Lena, Zeitempfinden, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Tut mir leid!
8.8.2011 von Oskar Unke.

Nein!
Ich habe keinen ruhelosen Zeitungshund
namens Pluto.
Bei der Heilsarmee bin ich auch nicht und
getrocknete Pflaumen verkaufe ich auch
nicht und auf die Armee der Finsternis
stehe ich überhaupt nicht.
![]()
Ein Film- und Kinofan bin ich erst recht nicht.
(Stichwortsuche auf meinen Server Absurd-AG betreffend)
Geschrieben in Nur mal so, Satire, Oskars Notizkladde, Absurd-AG, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Bin dann mal weg!
11.7.2011 von Oskar Unke.

Nur mal so Sommerpause

Den Besuchern von Absurd-AG wünsche ich eine schöne Sommer- und Urlaubszeit.
Geschrieben in Nur mal so, Info, Oskars Notizkladde, Absurd-AG, Oskar Unke | Drucken | 5 Kommentare »