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Archiv der Kategorie Nur mal so

Huch! Der Osterhase steht schon vor der Tür

April 1- 2012 - Olymp 610 - GartHaus 004

Allen Lesern und Besuchern von Absurd-AG
wünsche ich angenehme Osterfeiertage.

Hat da jemand…

genieundchaoskleingeist-517

… etwas von Unordnung gesagt. :-(
Bei mir gibt es keine Unordnung BASTA!
Es ist manchmal nur etwas unaufgeräumt :-)

Aufgetaut

Januar 2012 Lena + Rhein + Grötzingen 006
Wer kommt? Wer geht?
Der Winter, der Frühling…??? Fragen über Fragen

Januar 2012 Lena + Rhein + Grötzingen 031
Es wird nicht anders, immer das gleiche Spiel…

“Daß oft die allerbesten Gaben
Die wenigsten Bewund’rer haben,
Und daß der größte Theil der Welt
Das Schlechte für das Gute hält;
Dies Übel sieht man alle Tage.
Jedoch, wie wehrt man dieser Pest?

Ich zweifle, daß sich diese Plage
Aus unsrer Welt verdrängen läßt.
Ein einzig Mittel ist auf Erden,
Allein es ist unendlich schwer:
Die Narren müssen weise werden;
Und seht! sie werden’s nimmermehr.
Nie kennen sie den Werth der Dinge,
Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand:
Sie loben ewig das Geringe,
Weil sie das Gute nie gekannt.”
(Arthur Schopenhauer - Aphorismen zur Lebensweisheit - S. 128)

Januar 2012 Olymp SpG Grötzingen ua 105

Das Loch, aus dem das Glück entweicht

Januar 2012 Lena + Rhein + Grötzingen 021
Der Sog der die Zeit verschluckt

Kann nicht verhindern das der Frühling in den Startlöchern steht

Januar 2012 Micra alt + neu 019

“Erhalte Dir Einfachheit im Denken, Reden und Tun,
damit Du nicht in Verworrenheit und Flachheit sinkest!
Damit erhälst Du das Gesetz der Bewegung, Schönheit und Harmonie.”
(Ephesus)

Nur mal so…

Der Rhein war noch nicht leer gelaufen, als ich am Dienstag mal nachschaute, ehrlich gesagt hatte ich es mir schlimmer vorgestellt. Mittlerweile hat es ja auch ein wenig geregnet und das dürfte zur Entspannung beitragen.

Dezember 2011 Rhein 010
Der Dienstag war noch überwiegend freundlich, aber hier am Rhein-
spätnachmittagsspaziergang zwischen 16 und 17 Uhr, war ein
unangenehmer kalter Wind zu verzeichnen, der eine Ahnung von
winterlichem Schnee aufkommen ließ. Der nächste Tag brachte dann
zwar keinen Schnee, aber er war sehr windig und regenreich.

Dezember 2011 Rhein + Gem 023
Für mich ist wieder die Zeit der inneren Einkehr, der Nachdenklichkeit,
der Reflexionen und der rückwärtsgewandten Nabelschau angebrochen.
Meine leidliche und sehr belastende Sinusitis habe ich endlich überwunden,
leider mußte ich die ungeliebten Antibiotika einnehmen. Diesmal wenigestens ohne gravierende Nebenwirkungen (bis jetzt jedenfalls!) :-) Nun habe ich einen kaum zu stillenden Nachholbedarf an Schlaf.
Und man glaubt es kaum, sogar Dominosteine haben mir schon mehrmals
gemundet. Mein Kaminofen verbreitet wieder zum Träumen anregende
Gemütlichkeit, nach einem schönen und warmen Oktober, einem außer-
gewöhnlichem November, der viel zu trocken und zu warm war, ein
Jahrhundert-November, klopft der Winter zaghaft an, bei uns hatte er
jedoch noch keine Chance.

November 2011 Olymp Gem 013
Mein Kübelhofgarten ist zusammengeschrumpft, Oleander und die
anderen nicht winterharten Gewächse im Winterquartier untergebracht.

Derweil überall die EURO-Pleitegeier sitzen…

November 2011 Gemischt 020

Würden die Leute sich um ihre Freiheit und ihre Lebensbedingungen, ihre gesellschaftlichen Bedingtheiten sorgen, wie sie es um Fußball, Schwachomaten-TV und Entertainment tun, könnten wir die Welt innerhalb von wenigen Tagen verändern! Das ist der Wahnsinn in unserer Gesellschaft! In einer mittlerweile sehr kranken Gesellschaft :-(

Das wird wieder eine gräßlich lange Nacht

Mahlzeit

Vor lauter verstopfter Nase (Nasennebenhöhlenentzündung >Sinusitis<) seit nunmehr drei Wochen, ist auch diese Nacht kaum an wohligen Schlaf zu denken. Bei behinderter Nasenatmung macht vieles Schwierigkeiten. So drastisch und schwer hatte ich eine Sinusitis schon sehr lange nicht mehr. Bislang half auch noch kein Medikament richtig. Nun gut! Mir ist klar, die Erfahrung lehrt es, mit Naturheilmitteln behandelt braucht man Geduld. Nun habe ich mir auch noch eine Nasendusche zugelegt, die mir im Moment jedoch überhaupt nichts bringt, weil einfach nichts durchgeht, so verstopft sind nun beide Nasennebenhöhlen. Die einzige Methode die etwas Entlastung schafft, ist frische Luft. Vor lauter Elend habe ich am helllichten Montagmorgen schon um 6 Uhr angefangen Holz zu hacken. Es ist einfach der Wurm drin. Auch dieses Jahr scheint mir eher ein Krisenjahr zu sein. Auch Gemahlin hat dauernd neue Baustellen und zu kämpfen. Ein Trost ist ja das bisherige Wetter. Ein Super-Oktober, jetzt auch ein sehr erträglicher November.

November 2011 Gemischt Bunker 002

Zur Zeit bleibt auch allzuviel liegen. Im Kopf existiert genug, nur es mangelt aus vielerlei Gründen an der Umsetzung. Deswegen mal wieder
besonders ausgeprägte Oskarsche Unordnung bzw. “Papierstau” allerorten.

November 2011 Gemischt Bunker 028

Bange Frage im Hinterkopf: Wird dies zunehmend zum Normalzustand?

 ”O wie ist es kalt geworden
Und so traurig, öd und leer.
Rauhe Winde wehn von Norden,
Und die Sonne scheint nicht mehr.”
(1.Vers von deutschem Volkslied)

 Es ist sternenklar draußen, aber der Jahreszeit entsprechend kalt mit nunmehr nur noch 2,5 ° C um 03:15 Uhr. Gestern war es tagsüber in der Sonne sowas von angenehm warm.

Gedankensplitter

viele bunte LuftballonsNarziß läßt grüßen

Jeden Monat eine neue Sau:
Der narzißtische Hype um Gesundheit, Fitness und Ernährung treibt immer größeren Kult, Blüte und Schwachsinn.
Laufend neue Bücher, neue Therapien, Kuren und, und, und ….
Immer neu, immer noch neuer, neue Methode, neues Glück…
Wenn man mal so durch die Fernsehprogramme zappt, oh, oh!! Wieviel Selbstbeweihräucherung, Eitelkeit, Zickenhaftigkeit bis hin zur banalen Dussligkeit sich da rumtummelt, wieviel “Dösköppe” es doch jiebt :-(
Okt-Nov- 2011 Gem 007
Nun hat uns wohl auch der Hochnebel am Wickel. Kein Sonnenstrahl war am Montag zu verzeichnen.

Rückfall - Rückschritt - Rückschau - Ausschau - Und die Nase gestrichen voll

Jokerspiel

Die Karten des Oskarschen Lebensspiels sind zur Zeit sehr schlecht gemischt. Kein gutes Blatt mehr ins Sicht !?!
Der hartnäckige, elendige Schnupfen war noch nicht weg, da waren nun schon das zweitemal ärgerliche Rückfälle zu verzeichnen. Die ganze Geschichte kommt bald schon wie eine Allergie daher. Oder nur ein Schauspiel im Kulissentheater nach dem Motto: Die Nase gestrichen voll!
Habe ich meine Seele vergewaltigt und nicht auf Töne aus der Matrix gehört. ??? Bei dieser Thematik >>Die Nase voll<< kam mir das Buch von Rüdiger Dahlke in den Sinn: “Krankheit als Sprache der Seele”, wann hatte ich es gelesen, lang ist es her, müßte so in den 80er Jahren gewesen sein, ja es befindet sich sogar in meiner Bibliothek. Nein! Ich habe noch nicht die Zeit und Muße gefunden reinzulesen, nachzulesen… weil mir einfach die Zeit davon läuft, sie zerrinnt mir wie meine Nase rinnt ….. *#^

Kalenderblätter

Nun ist schon November und ein Jahr bald Vergangenheit.

November 2011 Gemischt Bunker 002

Nach einem langen, schönem Herbst klopft nun der November mit
seiner Negativseite an die Tür. Heute war bis ca. 15 Uhr Hochnebel
zu verzeichnen. Dann klarte es zwar noch auf, die Sonne schien von
einem blauen Himmel herab, aber dies bewirkte nicht mehr eine solche Erwärmung wie die schönen Tage zuvor. Da könnte es diese klare Nacht
sogar leichten Frost geben. (Aktuell um 23:58 nur noch 4 bis 7 ° C je nach Meßstation) Da tut ein Kaminofenfeuer sehr gut.

November 2011 Gemischt Bunker 025

“Nun brennt der Wald in feuerfarb’ner Pracht,
Und Tag für Tag v erfällt, verweht das Laub,
Im Türspalt klagt der Herbstwind jede Nacht
Von seiner Fahrt durch öder Felder Staub,
Von seinem Ritt durch Hochlandeinsamkeit
Bis hin zum Meer, dem er sein Brausen lieh -
Und zärtlicher als Sommers Lust und Freud
Greift leis’ nach dir Melancholie.”

(William Allingham - irischer Literat)

Die beginnende Zeit (November, Dezember, Januar) des Lesens,
der Bücher, der Reflexionen, von Rückschau und Besinnlichkeit,
aktuell unter der Kur:

November 2011 Nachttrag Bunker 002

Mich verdross alles, um das ich mich gemüht hatte unter der
Sonne, … nun, ganz so dramatisch ist es bei mir noch nicht, aber
“Eitel” in seiner alten Bedeutung “nichtig, vergeblich” ist Salomos Lieblingswort in Luthers Übersetzung: “Es ist alles ganz eitel, … Ich
sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht, und siehe, es war
alles eitel und Haschen nach Wind.”
Pessimistisch blickt er in die Welt: “Weinen hat seine Zeit,, Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, Tanzen hat seine Zeit… Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon (3,4 - 9)

Der Seppl hat eine Sinnkrise

November 2011 Gemischt Bunker 011
Fragen über Fragen und keine richtigen Antworten…

Der Weg zur Lebensweisheit ist ein schwieriger…

September 2011 M-berg + Schloß Bruchsal 052
Schloß Bruchsal

“Die Weisen aller Zeiten haben immer
das Selbe gesagt, und die Toren -
die unermeßliche Majorität aller Zeiten -
haben immer das Selbe, nämlich das
Gegenteil getan.”

(Arthur Schopenhauer)

Schienenstrang ins Ungewisse
Reise ins Ungewisse, in die Leere, ins Nichts

Nur mal so!
“Staatsbankrott noch heuer”
Beitrag von Prof. Hörmann

 ”Warum das Finanzsystem ein Betrugsmodell ist, was Bilanzen damit zu tun haben und warum der ultimative Crash droht,… erklärt der Wiener Professor Hörmann .. .(der Standard.at-Interview)

 Zinssystem und Staatsbankrott mit Prof. Bernd Senf (Alpenparlament tv)

 Prof. Bernd Senf
Tiefere Ursachen der Weltfinanzkrise
-
und ein Ausblick auf die Konsequenzen

 ”Für große Teile der Gesellschaft hat die Problematik der Geldschöpfung - ebenso wie die des Zinses und des Gewinns - immer noch Tabu-Charakter. Angesichts der sich zuspitzenden Krisen scheint es mir allerdings dringend geboten, diese Tabus anzurühren, weil nur so die Richtung notwendiger Veränderungen des Geldsystems erkennbar wird.” (Bernd Senf)

Da kann ich auch nur das Buch von Bernd Senf: Der Tanz um den Gewinn empfehlen. Ist zwar aus dem Jahre 2005 aber immer noch sehr aktuell und wichtig.

 

Buch - TanzGewinn gross

 Der Tanz um den Gewinn

 

August 2010 Stadtgarten KA 126
Ja, ja, ich weiß es ja! Es ist normalerweise vergebliche Arbeit- und Liebesmühe solche Beiträge zu erstellen. Vor allem die Links bzw.
die Film- und TV-Berichte, Vorträge etc. werden kaum angeschaut
und benutzt. Dient ja auch immer etwas in eigener Dokumentationssache
und als Netztagebuch.

Ruhige Zeit bis hin zur Behäbigkeit

vogelscheuche

Mir geht es wie dem ruhigem Herbstwetter. Meine Lebenszeit plätschert so vor sich hin, es passiert nicht viel, nichts aufregendes ist zu vermelden, außer man denkt über den Wahnsinn und Irrsinn unserer Zeit nach, dann schießt der Blutdruck in den roten Bereich, der Ärgerlevel brodelt und die Nerven blitzen im Stakkato-Blitzlichtfeuer ….
Nur gut, daß die Schlaffreudigkeit mich nicht im Stich läßt schlaff

Oktober 2011 Lena Spielplatz 025
Oktober - Beschaulichkeit

Oktober 2011 Lena Spielplatz 041

Es herrscht ruhiges Herbstwetter mit schon beträchtlich kühlen
Nächten. Jedenfalls blubbert neben mir gemütlich das Kaminofenfeuer
gemächlich vor sich hin.

 So wie das Wetter jetzt langsam zum November hin unwirtlicher wird, so verändert sich auch das emotionale Klima. Deswegen ist es wichtig Ruhe und Frieden zu bewahren und nicht in Depressionen zu verfallen, damit
der Übergang in den Winter reibungslos verlaufen kann. Es ist die Zeit,  Geist und Energie zu sammeln für die dunkle Jahreszeit und sich auf weniges zu konzentrieren.

Oktober 2011 Lena Spielplatz 095

“Nimmermehr Sturm und Drang
nimmermehr Sehnsuchtsklang,
leise nur atmest du
süßer Erfüllung Ruh.
Aber vernehmbar auch
klaget ein scheuer Hauch,
der durch die Blätter weht,
daß es zu Ende geht.”
(Eduard Mörike)

Oktober 2011 Lena Spielplatz 031

Der Herbst ist Erntezeit und sollte uns in Erinnerung rufen, wie
abhängig wir Menschen von der Natur und dem Wetter sind.

Null Bock

August 2011 BunkerArb 001

Werde noch den Sommer genießen, der diese Woche noch mal zur
Hochform aufläuft und mich meinen Studien widmen.
Deswegen Blogpause.

Wie das Wetter…

Wetterhahn

erging es mir die letzten Tage. Am Sonntag hatten wir im Großraum Karlsruhe um die 30° C, d.h. meine Wetterstation zeigte 31° C Höchsttemperatur an. Es war ziemlich drückend / schwül.

August 2011 Wet-Bu-Nacht 001
Es war abwechselnd bewölkt.

Gegen 15 Uhr zog nördlich ein Gewitter an uns vorbei. Zugrichtung
Bruchsal in den Kraichgau - in östlicher Richtung nach Eppingen …
Heilbronn - wir hatten also mal wieder Glück. Es windete zwar und
einen Regenschauer bekamen wir auch ab.

August 2011 Wet-Bu-Nacht 006
Gewittervorbeizug in nördlicher Richtung Zugbahn östlich

Es regnet

August 2011 Wet-Bu-Nacht 012
Regenschauer über Walzbachtal-Wössingen

Es hat sich aber bald wieder beruhigt

August 2011 Wet-Bu-Nacht 018
und klarte bald wieder auf.

Allerdings wurde es dann nicht mehr so warm

August 2011 Wet-Bu-Nacht 025

Am Montagmorgen um 04 Uhr herum hatten wir allerdings einen sehr kräftigen wolkenbruchartigen Regen. Dadurch bin ich aufgewacht, weil
dieses Geräusch äußerst ungewohnt war. Wir hatten die letzten Jahre
meistens Regendefizit, auch dieses Jahr.

August 2011 Wet-Bu-Nacht 009
Unser Rasen hat durchaus noch Regen vertragen können. Es ist
insgesamt auch noch nicht zu naß im Garten und in der Natur. Der Montag war mit 26° C dann wieder etwas gemäßigter und im Wolkenbild auch wieder wechselhaft. Ab Mittag wurde es immer schöner, was mich zu einem längerem Spaziergang animierte.

Grübel rein und Grübel raus…

August 2011 Olymp T-Versuche 007

Ganz begreifen wir uns nie!?!

Die Kernfragen holen mich immer wieder ein.

August 2011 BunkerArb 004

“Was bin ich? Was soll ich tun? Was kann ich glauben und hoffen? Hierauf
reduziert sich alles in der Philosophie. Es wäre zu wünschen, man könnte
mehr Dinge so vereinfachen…”
(Georg Christoph Lichtenberg)

August 2011 BunkerArb 012

“Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr als begreifen.” (Novalis)

 Ist das intensive Nachdenken über Probleme selbst ein Problem? Leerer Kopf der denkt nicht gerne…äh…hmh heißt doch leerer Magen
studiert nicht gerne …oder wie oder was, nu ist doch auch egal :-)
Vespern gehe ich jetzt, das frisch gebackene Brot und der Schwarzwälder Schinken riiieeecht so gut. Mahlzeit! Morgen ist auch noch ein Tag. Basta!

Heute so und morgen ganz anders

Juli 2011 GemBuGaHauHi 026
Hast du es auch gehört Agathe!!! Der Oskar kränkelt mal wieder… ;.(

Heute so und morgen ganz und gar anders.!!! Es geht manchmal so schnell. Deswegen sollte man auch nie leichtfährig sein oder die Überheblichkeit gepaart mit Ignoranz pflegen. Gestern noch mit Klein-Lena den Rasen gemäht und am Abend war die Welt nicht mehr so toll. In der Sonne war es so warm, geschwitzt und mir den Rest geholt. Denn vorher hatte Frau Gemahlin fremde Viren und Bakterien aus Feindesland eingeschleppt.

August 2011 Hof-Wetter Bu 022
Der Sommer ist auch noch nicht vorbei, er ist dieses Jahr nur
wankelmütiger. Im Gegensatz zu anderen Landesteilen (sah vorhin
im TV ein Bericht über die Regenschäden in Schleswig-Holstein und McPom) ist es bei uns auch erträglich. Morgen und am Sonntag wieder
sommerlich warm, heute… nunja mehr durchwachsen. Da ich aber den
ganzen Vormittag, in der Koje wegen meiner Erkältung verbracht habe,
war es nicht weiter schlimm. Am Nachmittag konnte ich mich im Sonnenschein wieder etwas regenerieren, hatte mir gut getan. Mal
sehen wie lange ich heute Abend durchhalte? Habe auch zum Abendbrot von meinen leckeren und saftigen Tomaten genascht.

Juli 2011 Len-Rhein-Gem 013
Solche Dinge geben auch wieder Auftrieb

Jeden Morgen geht die Sonne auf

Juli 2011 Len-Rhein-Gem 045

“Ich kannte einen Hund, der war so groß wie ein Mann,
so arglos wie ein Kind und so weise wie ein Greis. Er schien
so viel Zeit zu haben, wie ein Menschenleben nicht geht.
Wenn er sich sonnte und einen dabei ansah, war es, als
wollte er sagen: Was eilt ihr so? Und er hätte es gewiß
gesagt, wenn man nur gewartete hätte.” (Karl Kraus)

Juli 2011 Len-Rhein-Gem 019

Diese kleine Geschichte macht darauf aufmerksam, daß Hetze, Beschleunigung und Eile etwas mit Flucht zu tun haben.

Jeden Morgen geht die Sonne auf und Abends auch wieder unter, ob wir es sehen oder nicht. Wer es noch nicht ganz verlernt hat, wird begreifen, daß die Zeitmessung im zyklischen Zeitverständnis, Zeiterfahrung im biologischen periodischen Zeitsinn ist.

Tut mir leid!

ihrkoenntmichmal-160

Nein!
Ich habe keinen ruhelosen Zeitungshund
namens Pluto. :-(

 Bei der Heilsarmee bin ich auch nicht und
getrocknete Pflaumen verkaufe ich auch
nicht und auf die Armee der Finsternis
stehe ich überhaupt nicht. :-( :-(
Ein Film- und Kinofan bin ich erst recht nicht.
(Stichwortsuche auf meinen Server Absurd-AG betreffend)

Bin dann mal weg!

Mai 2011 KA-Schloßpark 036

Nur mal so Sommerpause

 Urlaub-mann-badewanne

 Den Besuchern von Absurd-AG wünsche ich eine schöne Sommer- und Urlaubszeit. :-)