Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Philosophie.
- Absurd-AG (75)
- Absurdistan Germanistan (25)
- Alptraum Germanistan (21)
- Arbeit-Los-AG (1)
- Astrologie + Esoterik (6)
- Ärgernis des Tages (10)
- Banalitäten (34)
- Bücherleseliste (2)
- Bücherwelt (21)
- Bescheidenheit (3)
- BigBrother (4)
- Bioenergetik + Sexualität (5)
- Blogosphäre (17)
- Bundestagswahl 2009 (9)
- Burkhard (4)
- Computer + Internet (42)
- Dekadenz + Verfall (8)
- Der Gedanke des Tages (7)
- Einfach leben (7)
- Ernährung (7)
- Gartenwelt (6)
- Gedichte (4)
- Gegenwehr (3)
- Globalisierung (5)
- Gustav Bleibetreu (2)
- Höhepunkt des Tages (5)
- Heini Deutscher (5)
- Hobby (35)
- Info (14)
- Kabarett (1)
- Kapitalismus (9)
- Kraichgau + Nordbaden (35)
- Krisenvorsorge (3)
- Kulissenschieber (4)
- Lebensphilosophie (21)
- Lebenspsychologie (13)
- Lena (23)
- Lieblingsmusik (32)
- Machtwirtschaft (6)
- Matrixwelten (26)
- Medienwelt (1)
- Medizin + Gesundheit (16)
- Melancholie (8)
- Mentalpsychologie (15)
- Nachtgedanken (41)
- narzißtische Gesellschaft (3)
- Nostalgie (11)
- Notizen (3)
- Oskar Unke (452)
- Oskars Notizkladde (513)
- Philosophie (4)
- Politik + Gesellschaft (33)
- Psychiatrie (2)
- Psychologie (8)
- Querdenker (2)
- Reflexionen (34)
- Robilina (4)
- Satire (7)
- Sehnsuchtswelten (28)
- Surftips (3)
- Test & Ausprobieren (8)
- Therapien (2)
- Tiefenpsychologie (2)
- Till Eulenspiegel (2)
- Traumwelten (15)
- Uncategorized (6)
- Verhalten (7)
- Wahnsinn + Irrsinn (15)
- Walzbachtal (84)
- Was ist das? (1)
- Wehmut (2)
- Wetterkunde (73)
- Wetterspruch des Tages (5)
- Widerstand + Boykott (10)
- Wissenschaft + Forschung (1)
- Zeitempfinden (3)
- 28.7.2010: In ein Sommerloch gefallen...
- 23.7.2010: Schade! Nun ist es wieder vorbei
- 21.7.2010: Belastet und in Zeitnot
- 17.7.2010: Nun haben wir den Salat: Absturz
- 16.7.2010: Da habe ich was losgetreten
- 16.7.2010: So nebenbei bemerkt
- 16.7.2010: Der hat doch einen gehörigen Dachschaden
- 15.7.2010: Umdenken
- 13.7.2010: Nachtgedanken
- 12.7.2010: Schon wieder sternenklar
Blogroll
E-Publikationen
Linkliste
MP-Netz
Widerstand + Boykott
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
Archiv der Kategorie Philosophie
Dieses Land kenne ich leider nicht
7.7.2010 von Oskar Unke.
Juliane Werding - Land der langsamen Zeit 1997
Powered by ScribeFire.
Geschrieben in Lieblingsmusik, Reflexionen, Philosophie, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Stille öffnet die Augen und deine Seele
24.9.2009 von Oskar Unke.

Stille öffnet die Augen und deine Seele für die Sehnsucht und eine andere Welt
Phantasie
Flöte
Stille Blumen,
In der Liebe Heiligtumen
Nicht entsprossen,
Welken nieder.
Süße Lieder,
Ohne Echo hingeflossen,
Kehren nimmer wieder.
Klarinette
Doch zeiget der Spiegel im Quelle,
So freundlich und helle,
Das eigne Gebild;
Wie’s flüchtig in rastloser Schnelle
Sich eilend geselle,
Und Welle an Welle
Dem Leben entquillt.
Fagott
Wohnen nicht klar in mir
Des Geistes Gestalten;
Leben, so will ich Dir
Den Busen entfalten;
Wer den eignen Ton nicht hört,
Lausche, bis er wiederkehrt -
Widerschein
Blickt ins dunkle Herz herein.
Waldhorn
Des Vorhangs leises Beben
Erschreckt mich nicht,
Und kann ich nicht erstreben
Das eigne Licht:
So wandl’ ich schön und stille
Ein Kind dahin:
Mich grüßt durch fromme Hülle
Ein heil’ger Sinn.
Alle
Es eilet jed Leben die eigene Bahn;
Es schauet der Spiegel den Menschen nicht an;
Es küsset die Welle die Welle so gerne,
Und reißet vom Ganzen nicht einer sich los;
Doch blüht einem jeden das Ganze im Schoß,
Und tief durch den Schleier, da weht es von ferne.
Flöte
Helle Sterne
Blinken aus der weiten Ferne
Fremdes Licht -
Und die Tränen,
Die sich nach dem Freunde sehnen,
Siehst Du nicht.
Waldhorn
Es wandelt voll Liebe im Leben
Die Sonn’ und das Mondlicht herauf;
Doch, wenn wir das eigne nicht geben,
Schließt nimmer der Schatz sich uns auf.
Fagott
Was wir suchen, ach, das wohnet,
Unerkannt
Uns im Herzen, unbelohnet;
Und die Hand
Haschet stets nach äußerm Schimmer.
Was wir nicht umfassen,
Das müssen wir lassen;
Denn wir fassen’s sicher nimmer. […]
(Für Flöte, Klarinette, Waldhorn und Fagott)
[Brentano: Klassische Werke, S. 50 ( Brentano-W Bd. 1, S. 29-30)]
Wie kann man heute ein Leben in Gelassenheit und innerem Frieden führen? Welche Beziehung hast du zur Stille? Welche Beziehung hast du zu dir selbst?
Heute wichtiger denn je: Pfade der Weisheit neu entdecken.
geistiger Pfad 1: Achtsamkeit / Wahrnehmung des Natürlichen.
geistiger Pfad 2:
Der Pfad der Stille ist verwurzelt in dem Bewußtsein, daß die allumfassende Matrixkraft im tiefsten Grund unseres Selbst gegenwärtig ist. Durch die philosophische Gelassenheit können wir daher in der Stille eine große Kraft und einen mächtigen inneren Frieden erfahren. Aus dieser gelassenen, nicht jedoch passiven Herzensruhe heraus, können wir agieren.
Man stellt dadurch auch fest, daß es eine Tiefe im eigenen Selbst gibt, die intensiver ist, als alle Gedanken, Emotionen und Erwartungen. Eine Stille, die wohltuend durch alle Geräusche, Gespräche und Gedanken hindurchsickert und Frieden verbreitet. [Pastoralpsychologie *]
Eine zeitlang, hatte ich leider meine tief verankerte philosophische Gelassenheit verloren gehabt, nun ruht sie gottseidank wieder in mir.
* Neben der “normalen” Psychologieausbildung (Studium), habe ich auch einen Abschluß in Pastoralpsychologie.
Geschrieben in Reflexionen, Matrixwelten, Lebensphilosophie, Philosophie, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Beim rumkruschteln wieder entdeckt
21.11.2008 von Oskar Unke.

Der Weise, welcher sitzt und denkt
Und tief sich in sich selbst versenkt,
Um in der Seele Dämmerschein
Sich an der Wahrheit zu erfreun, …
Hat keine Uhr und keine Eile
Und äußerst selten Langeweile..
(Auszug Wilhelm Busch

Auch die Augen haben ihr tägliches Brot:
den Himmel.
(Ralph Waldo Emerson)

Die meisten Bundesbürger sind nie im Internet
Der Internetkritiker Opaschowski hat in einer neuen Studie die Offliner genau untersucht. Danach sind Alte und Hauptschüler weiter von der Informationsgesellschaft ausgeschlossen.
Der Anteil der privaten Internetnutzer hat sich seit 1999 verdoppelt, von 16 Prozent (1999) auf 42 Prozent (2008). Mehr als zwei Drittel (71 Prozent) der 14- bis 29-Jährigen sind mindestens einmal in der Woche im Internet.
Die meisten Bundesbürger (58 Prozent) sind demnach weiterhin “nie” im Internet, bei der Generation der über 55-Jährigen sind es laut Studie sogar 83 Prozent. Horst W. Opaschowski, der wissenschaftliche Leiter der BAT-Stiftung: “Die elektronischen Datennetze liegen voll im Trend, aber privat liegen die meisten Bundesbürger lieber vor dem Fernseher auf der faulen Haut.” Die Bildung spielt bei der digitalen Spaltung die entscheidende Rolle: Der Anteil der Internetnutzer mit gymnasialer Bildung ist mehr als doppelt so hoch (62 Prozent) wie bei den Hauptschulabsolventen (28 Prozent). Der Umgang mit den neuen Informationstechnologien setzt Bildung, Wissen und Können voraus. “Die künftige Informationsgesellschaft gehört den Bessergebildeten”, so Opaschowski. Hauptschulabsolventen favorisierten beim Medienkonsum das Fernsehen (95 Prozent), während sie bei der PC-Nutzung auf 29 Prozent kommen. (Auszug von news Magnus erhalten via E-Mail)
Der finnische Handyhersteller Nokia ist in Deutschland von 44 Prozent auf 36 Prozent Marktanteil gefallen. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin Capital unter Berufung auf eine vertrauliche Analyse der GfK-Marktforscher. Schuld sei der Imageverlust durch die Werksschließung in Bochum.
Auch ich meide nach wie vor diese Marke. Es ist noch nicht vergessen, diese Sauerei! Überhaupt habe ich die Anschaffung eines neuen Handys zurückgestellt, so wichtig ist mir das Ganze nicht, es geht auch weitgehend ohne.

Der Philosoph
Ein Philosoph von ernster Art,
Der sprach und strich sich seinen Bart:
Ich lache nie. Ich lieb es nicht,
Mein ehrenwertes Angesicht
Durch Zähnefletschen zu entstellen
Und närrisch wie ein Hund zu bellen;
Ich lieb es nicht durch ein Gemecker
Zu zeigen, daß ich Witzentdecker.
Ich brauche nicht durch Wertvergleichen
Mit andern mich herauszustreichen,
Um zu ermessen, was ich bin,
Denn dieses weiß ich ohnehin.
Das Lachen will ich überlassen
Den minder hochbegabten Klassen.
Ist einer ohne Selbstvertraun
In Gegenwart von schönen Fraun,
So daß sie ihn als faden Gecken
Abfahren lassen oder necken,
Und fühlt er drob geheimen Groll
Und weiß nicht, was er sagen soll,
Dann schwebt mit Recht auf seinen Zügen
Ein unaussprechliches Vergnügen.
Und hat er Kursverlust erlitten,
Ist er moralisch ausgeglitten,
So gibt es Leute, die doch immer
Noch dümmer sind als er und schlimmer,
Und hat er etwa krumme Beine,
So gibt’s noch krümmere als seine.
Er tröstet sich und lacht darüber
Und denkt: Da bin ich mir doch lieber.
Den Teufel laß ich aus dem Spiele.
Auch sonst noch lachen ihrer viele,
Besonders jene ewig Heitern,
Die unbewußt den Mund erweitern,
Die, sozusagen, auserkoren
Zum Lachen bis an beide Ohren.
Sie freuen sich mit Weib und Kind,
Schon bloß, weil sie vorhanden sind.
Ich dahingegen, der ich sitze
Auf der Betrachtung höchster Spitze,
Weit über allem Was und Wie,
Ich bin für mich und lache nie.
(Wilhelm Busch)
Geschrieben in Info, Nostalgie, Computer + Internet, Philosophie, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Heute weiß ich nicht wer ich bin
16.10.2008 von Oskar Unke.

Bin ich der in der Mitte, oder der Links, oder am Ende der Rechte?
Liegt es daran, daß ich das Buch “Wer bin ich und wenn ja, wie viele?” lese?
Fragen über Fragen???????????
Was ist Wahrheit? Woher weiß ich, wer ich bin? Warum soll ich gut sein?

‘Fragen zu stellen ist eine Fähigkeit, die man nie verlernen sollte.’
(Richard David Precht)
Meine ausführliche Bücher- und Leseliste befindet sich auf Mentalpsychologie-Netz.
Geschrieben in Bücherwelt, Philosophie, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »