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Archiv der Kategorie Therapien
Bekomme immer noch viele Informationen
17.10.2008 von Oskar Unke.

Studierstube 3 von Oskar (Computerarbeitsplatz 4)
Obwohl ich ja nicht mehr selbständig als Freiberufler tätig bin, bekomme ich immer noch viele Informationen von Firmen, Instituten und Organisationen etc. So auch heute an mein ehemaliges Institut (*). Eine Informationsschrift zur 42. Medizinische Woche in Baden-Baden vom 01. bis 06.November 2008 (Europas größter Ärztekongress für Komplementärmedizin ) (**) und eine Firmenmitteilung zur VitalfeldDiagnose der Firma Vitatec .
Von der Vitalfeld-Therapie halte ich sehr viel, ebenso von der Bioresonanztherapie und Diagnostik. Dies sind Verfahren, die ich ich auch immer zugehörig zur Begründung der Mentalpsychologie empfunden habe.
In der VitalfeldTechnologie verbinden wir die Notwendigkeiten der Medizin mit den aktuellen Erkenntnissen der Physik und erhalten dadurch neue, zukunftsweisende und natürliche Therapieansätze.
Dass ein Organismus über Selbstheilungskräfte verfügt, ist keine Neuigkeit. Wie hoch das Potential dieser Kräfte aber wirklich ist, kann niemand mit Genauigkeit sagen, und es wird vermutet, dass es viel höher ist, als allgemein angenommen und beobachtet wird.
Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge, verfügt der lebendige Körper über ein biophysikalisch messbares Feld, welches (unter anderem) mit verschiedenen Umwelteinflüssen in Wechselwirkung steht, die sich sowohl negativ, als auch positiv auswirken können.
Das Vitalfeld fasst sämtliche (elektromagnetischen) Energien zusammen, die dem lebenden Körper von Natur aus zu Eigen sind.
In der VitalfeldTherapie werden biophysikalische Frequenzen eingesetzt, die ausschließlich auf natürlichen Vorbildern beruhen und somit das Vitalfeld des Körpers positiv verändern können. (Info Vitatec) siehe auch Anhang und auf MP-N
Meine Tochter hatte vor 3 Jahren urplötzlich starken Heuschnupfen und sonstige Allergien. Da habe ich sie zu einer Bioresonanztherapeutin geschickt und es stand sofort eine ausführliche Diagnostik zur Verfügung und dementsprechend detailliert, sowie effektiv konnte eine erfolgreiche Behandlung durchgeführt werden. Diese Verfahren sind auch in der Tierheilpraxis und Diagnostik durchführbar, auch dort sind sehr gute Erfolge erzielt worden)
[Auf die wissenschaftlichen Auseinandersetzungen, kann ich hier in der Kürze natürlich nicht eingehen.]
(**) Auf diesen Informationsveranstaltungen der Medizinischen Woche in Baden-Baden, sind immer neue interessante Erkenntnisse zu erfahren:
Eine ganztägige Vortragsveranstaltung mit Vorträgen zu verschiedenen Themen wie Akupunktur, Phytotherapie, Orthomolekulare Medizin u.v.m. bietet den Teilnehmern den Einstieg in anerkannte Methoden der Komplementärmedizin. Die Referenten sind aus dem universitären Umfeld bekannt und erfahren in der komplementärmedizinischen Ausbildung der Studenten.
So auch zur Dunkelfeld-Blutdiagnostik, dieses Verfahren basiert auch auf Forschungen von Wilhelm Reich, der solche Forschungen auch betrieben hat.
Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Therapien, Info, Mentalpsychologie, Medizin + Gesundheit, Oskars Notizkladde | Drucken | Keine Kommentare »
Provokative Therapie
25.9.2008 von Oskar Unke.
Anstatt wie in vielen Seminarsituationen in mühevoller und geduldiger Kleinarbeit zu versuchen, Teilnehmer zu aktivieren und positiv auf das Thema einzustimmen, wird ein Trainer, der den provokativen Stil anwendet, mit (schwarzem) Humor reagieren und eher versuchen, die negative Haltung des Teilnehmers zu verstärken.
Die provokative Therapie wurde von dem amerikanischen Psychologen Frank Farelly bereits 1963 entwickelt. Farelly war es leid, immerzu verständnisvoll und mitfühlend auf seine Klienten zu reagieren. Schließlich kann der Hilfesuchende auch nicht ständig auf die Rücksichtnahme sämtlicher Mitmenschen bauen. (—>)
Ziel einer Beratung oder eines Trainings im provokativen Stil ist es, den Teilnehmer oder Ratsuchenden auf drei Dinge hinzuweisen:
1. Jeder ist verantwortlich für sein Leben.
2. Nur jeder selbst kennt die Lösung für seine Probleme.
3. Es gibt Realitäten im Leben, die müssen alle Menschen akzeptieren.
Die Provokative Therapie ist eine von FRANK FARRELLY entwickelte Therapieform, die den paradox arbeitenden Schulen nahesteht. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”.
Das Ziel der Provokativen Therapie ist die Stärkung der Selbstverantwortung des Klienten. Durch die provokativen Interventionen werden beim Klienten der Wille zur konstruktiven Veränderung und seine Selbstheilungskräfte mobilisiert. Das befähigt ihn - meist in sehr kurzer Zeit - sein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und selbstschädigende Verhaltensweisen durch gesünderes Verhalten zu ersetzen.
Humor und Herausforderung sind die wesentlichen Elemente der provokativen Vorgehensweise.
Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und bewies, dass effektive Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. In der Provokativen Therapie spielt der Therapeut die Rolle des Advocatus Diaboli und persifliert humorvoll die selbstschädigenden Verhaltensweisen des Klienten - und zwar nur diese -, sodass sie gemeinsam darüber lachen können. Das gibt dem Klienten einen gewaltigen mentalen Freiraum (—>)
Lachen heilt die Seele
Über sich selbst schmunzeln zu können, eröffnet neue Blickwinkel und kann besonders für die Seele heilender Balsam sein. (Kurzfassung)
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