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Archiv der Kategorie Verhalten
Das ist nicht nur eine Bloggerkrise
13.10.2009 von Oskar Unke.

Das ist nicht nur eine Bloggerkrise bei mir, sondern eine Internetkrise insgesamt. Irgendwie aber kein Wunder. Wer wie ich, von Anfang an dabei war, ja schon in BTX-Zeiten habe ich mich in Netzen rumgelümmelt, hat irgendwann das Gefühl, da muß es doch auch noch etwas anderes geben!?! Jetzt gehe ich in die Opa-Schule. Bei Betrachtung der Bücherwelt und Abfrage meines Opawissens, wurde mir doch schmerzlich bewußt, wie viele Bildungslücken ich da doch habe.
Opa für Anfänger: 96 Dinge, die ein echter Opa können muß!
Wie jeder weiß, sind Opas keine gewöhnlichen Menschen. Opas sind etwas Besonderes. Und deshalb können Sie auch ganz besondere Dinge.
Nun muß ich leider feststellen, Schattenspiele kann ich nicht so besonders. Wann habe ich das letztemal einen Drachen gebaut? Knoten binden… ohje… da kann ich noch nicht einmal richtig einen Krawattenknoten binden, die lasse ich mir von meiner Schwiegermutter auf Vorrat binden
Flöten schnitzen … hmmm #*?\²&%$ Bin dann mal weg ![]()
Geschrieben in Verhalten, Blogosphäre, Computer + Internet, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | Keine Kommentare »
Was sind Emotionen?
28.5.2009 von Oskar Unke.

Emotionen in Reinstform ist, wenn Oskar Frust hat.
Soll ich, soll ich nicht?
Als Frustration bezeichnet man jede Situation, in der ein Organismus an der Erreichung seines Zieles gehindert wird, darüber hinaus aber alle Situationen, in denen Ärger ausgelöst, das Selbstgefühl beeinträchtigt, kurz die Homöostase stark gestört wird. Oder eine Person sich über das Bloggen ärgert. So! nun wissen Sie auch was eine astreine Emotion ist. ![]()
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Die meisten wollen davon zwar nichts wissen
28.4.2009 von Oskar Unke.
Vorbereitung auf den Untergang der Zivilisation
Wenn SPD-Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan und DGB-Chef Michael Sommer derzeit vor sozialen Unruhen durch die Wirtschaftskrise warnen, dann stoßen sie bei Gerhard Spannbauer auf breite Zustimmung. Der 45-jährige Autor aus Planegg bei München befürchtet schon länger den Untergang der Zivilisation und einen Zusammenbruch der Gesellschaft.
Eines Tages, sagt Spannbauer, könnte im Radio verkündet werden, dass Börsen und Banken geschlossen hätten. Die Kunden liefen zu ihrem Kreditinstitut, um dort festzustellen: Das Ersparte ist weg. Die ersten Menschen stürmten in die Supermärkte, hamsterten die letzten Lebensmittel bis der Laden leer gekauft sei. Nachschub gebe es nicht, weil heutzutage alles “just in time” geliefert werde und kaum Vorräte existierten. Strom und Treibstoffe würden knapp, es komme zu Stromausfällen, Panik mache sich breit, gefolgt von Tumulten.
Spannbauers Aussichten klingen apokalyptisch. In seinen Augen sind sie aber durchaus realistisch. Der 45-jährige Familienvater, der als selbstständiger Unternehmer Garagen verkauft und vermietet, hat die derzeitige Wirtschaftskrise nach eigenen Angaben schon vor Jahren vorhergesehen. “Ich habe viele Bücher zu dem Thema gelesen, zu früheren Krisen recherchiert und irgendwann erkannt, dass unsere scheinbar sichere Welt gar nicht so sicher ist”, sagt der Buchautor und selbst ernannte Krisenexperte (”Finanzcrash - die umfassende Krisenvorsorge”, Kopp Verlag).
Spannbauer rät deshalb zu einer “umfassenden Krisenvorsorge”. Auf seiner Internetseite krisenvorsorge.com gibt er Tipps, wie man erfolgreich durch die nahende Katastrophe gelangt. Eine finanzielle Vorsorge reiche bei weitem nicht aus, sagt Spannbauer. “Die Leute müssen ihr tägliches Überleben sichern”, mahnt er. Spannbauer empfiehlt daher, Wasser- und Nahrungsmittelvorräte anzulegen, Petroleumlampen anzuschaffen, Medikamente zu bunkern und immer die wichtigsten Utensilien für das tägliche Leben in einem Notfall-Rucksack vorbereitet zu haben, der im Falle einer Evakuierung oder Flucht sofort greifbar sein muss.
Schuld an der derzeitigen Krise ist nach Spannbauers Angaben “ein grundlegender Fehler im System”. “Unsere Geldscheine sind keine Papiere, die reale Werte wie Produkte, Dienstleistungen, Gold oder Grundstücke in einem angemessenen Verhältnis repräsentieren”, erklärt er. Weil die Notenbanken in Zeiten der Krise immer mehr Geld in das System pumpen, verschlechtert sich das Verhältnis zwischen Geldmenge und vorhandenen Waren und Dienstleistungen immer mehr. Geld sei im Grunde ein “leeres Papier”, sagt Spannbauer.
Die endlose Geldvermehrung und das Zinseszinssystem machten das Finanzsystem kaputt und führten früher oder später zum Zusammenbruch. “Das Jahr 2009 wird Einschläge und Abstürze von nicht vorstellbarem Ausmaß bringen”, ist sich Spannbauer sicher und ergänzt: “Für einen solchen Fall sollte man vorbereitet sein.”
Er selbst hat einen Lebensmittelvorrat im Keller angelegt, mit dem er, seine Frau und seine beiden Kinder mehrere Wochen überleben könnten. Für den Fall der Fälle sind im Hause Spannbauer gut 120 Liter Wasser gebunkert. Außerdem gibt es eine Getreidemühle, einen Brotbackautomaten, Petroleumkocher und Petroleumlampen. Der stets greifbare Notfall-Rucksack ist laut Spannbauer mit Essen, Taschenlampen, Hygieneartikeln, Streichhölzern, Kopien der wichtigsten persönlichen Dokumente und einem Pfefferspray gefüllt.
Spannbauer rät auch dazu, sich für die eigene Sicherheit Verteidigungsmittel anzuschaffen - zum Beispiel einen Teleskop-Schlagstock, den er auf seiner Homepage auch gleich für 29,95 Euro zum Kauf anbietet. “Ich bin sicherlich niemand, der Gewalt verherrlicht und zum Kauf von Waffen aufruft”, beteuert er. Es gehe vielmehr darum, sich mit Hilfe der Gerätschaften “sicherer zu fühlen”. Tritt die Krise in ihrem schlimmsten Ausmaß ein, müsse schließlich mit Plünderungen, Einbrüchen und Überfällen gerechnet werden. “Dann braucht man niemandem mit zitternden Knien gegenüberstehen”, sagt Spannbauer.
Auch für seine Eltern und seine Geschwister hat der 45-Jährige einen kleinen Vorrat angelegt. Denn auch sie, so sagt er, wollen seinen pessimistischen Prognosen nicht recht glauben. “Mir wäre ein friedliches, schönes Leben auch lieber”, sagt Spannbauer. “Die Fakten sagen mir aber, dass es nicht mehr lange so weitergehen kann”, betont der Unternehmer und fügt hinzu: “Das Schlimme ist: Die meisten Menschen werden das, was ich über die Jahre versuche zu erklären, erst verstehen, wenn es zu spät ist.” ddp (Contentmeldung “Politik und Gesellschaft” von Mentalpsychologie-Netz)
Drohen wegen der Rezession in Deutschland soziale Unruhen? Mit ihren umstrittenen Äußerungen wird SPD-Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan zur Belastung für ihre Partei. Eine Debatte, wer der größte Schwarzmaler im Land ist, können sich die Sozialdemokraten nicht leisten.
(Spiegel-online)
“Dumm und schädlich”: Die Rezession ist tief, doch Politiker und Verbände halten die Warnung vor Unruhen für übertrieben. Arbeitgeberpräsident Hundt und Wirtschaftsminister Guttenberg warnen vor Panikmache, auch SPD-Fraktionschef Struck mahnt die Aufruhrpropheten zur Mäßigung.
(Spiegel-online)
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Ungebetene und unliebsame Besucher
14.12.2008 von Oskar Unke.
Beim Herumräumen in meinen Dachstuben bin ich schon wieder auf diese asiatischen Marienkäfer gestoßen. Die haben sich in einer Fensterritze und vor allem im Rollokasten eingewintert. Im Spätherbst hatten wir schon das Problem, daß zahlreiche Käfer in der Wohnung herumschwirrten. Erst dachte ich auch, es seien normale Marienkäfer, weil ich in den Dachstuben immer ein paar als Gäste hatte. Aber so zahlreich treten unsere Marienkäfer nicht auf. In der hiesigen “Brettener Woche / Kraichgau Bote” Ausgabe 1323 vom 16. Oktober 08 las ich dann:
“Unliebsamer Einwanderer sucht sichere Winterquartiere - Massenauftreten des Asiatischen Marienkäfers”
Im Landkreis Karlsruhe und Enzkreis sind diese Käfer sehr stark aufgetreten. Vorher sind mir die auch noch nie aufgefallen.
“Mancher Hausbesitzer reibt sich in diesen warmen Herbsttagen erstaunt die Augen, wenn ganze Schwärme von Marienkäfern an der Hauswand auftauchen, in alle Ritzen kriechen oder wenn sie gar durch Fenster und andere Öffnungen ins Haus eindringen und dort zur Plage für die Bewohner werden. Es handelt sich dabei aber nicht um unseren beliebten Glückskäfer, sondern um dessen asiatischen Verwandten, lateinisch Harmonia axyridis genannt. Der fernöstliche Marienkäfer ist etwas größer als der in Europa heimische Sieben-Punkt Marienkäfer, hat aber bis zu 20 deutlich mehr Punkte als dieser.”
Er kann Hausbesitzern sehr lästig werden, da er im Herbst große Schwärme bildet, die in Häusern überwintern.
Sage ich doch immer, alles was massenhaft auftritt ist meistens von Übel, einschließlich der Menschen.
In den achtziger Jahren galt Harmonia axyridis als Geheimtipp unter Ökogärtnern und wurde massenhaft eingeführt und in Gewächshäusern als biologische Alternative zur chemie- und pestizidfreien Schädlingsbekämpfung eingesetzt.
“Etwas überrascht war Volker Weisel schon von seinen neuen Hausgenossen. Im Februar fielen sie unerwartet auf dem Lindenhof ein, den Weisel als Nebenerwerbsbauer bewirtschaftet. Immer mehr Marienkäfer sammelten sich im Wohnzimmer, obwohl es draußen noch viel zu kalt für den Insektenflug war. “Die krabbelten am Fenster rum, saßen unter der Lampe, irgendwo war immer einer.” Familie Weisel war anfangs noch darauf bedacht, sie behutsam wieder ins Freie zu setzen; schließlich weiß jedes Kind, dass Marienkäfer zu den Nützlingen gehören. Irgendwann kam ihnen die Sache aber dann doch spanisch vor. Und so brachte der Hausherr einige Exemplare mit ins Institut für Phytopathologie der Universität Gießen, wo er hauptberuflich angestellt ist. Dort war der vermeintliche Glücksbringer schnell entlarvt: 19 schwarze Punkte auf den roten Flügeln und das schwarze “M” auf seinem weißen Halsschild wiesen ihn eindeutig als einen Vertreter der asiatischen Käferart Harmonia axyridis aus.” (Meldung in FAZ-net vom 05. Mai 2008)
Der Naturbund Schleswig Holstein meldet: Entkommener Schädlingsbekämpfer
“In rasantem Tempo breitet sich derzeit der Ostasiatische Marienkäfer Harmonia axyridis in Nordwesteuropa einschließlich der Bundesrepublik aus. Ursprünglich in Ostasien (Japan, China) zu Hause, wurde diese Art in Europa in Gewächshäusern Ende des 20. Jahrhunderts zur biologischen Schädlingsbekämpfung gegen Blattläuse eingesetzt. Im Jahr 2001 gelang in Belgien erstmals der Nachweis im Freiland. In den folgenden Jahren traf man ihn zunächst in Hamburg und Frankfurt an, heute ist u. a. auch Berlin besiedelt. Auffallend ist, dass die Besiedlung weiter Gebiete zunächst wohl von Städten ausging, heute aber längst nicht mehr auf diese beschränkt ist.”
Der Ostasiatische Marienkäfer überwintert als Alttier ursprünglich in Felsspalten. In Ermangelung dieser Lebensräume zieht es ihn im Herbst auch in großen Schwärmen in die Nähe menschlicher Behausungen, wo er in Spalten und Ritzen der Fassaden und Dächer, aber auch in den Wohnungen selbst zu überwintern versucht - zumeist nicht zur großen Freude der hier heimischen menschlichen Bewohner. Natürliche Feinde hat er wenige, da er wie die anderen Marienkäferarten bei Gefahr eine gelbe, bittere und giftige Flüssigkeit absondern kann.
Schon immer habe ich solche Maßnahmen und Einschleppungen abgelehnt. Bislang gingen solche Aktionen auch gewöhnlich schief. Aber der oberdämliche Mensch ist einfach nicht lernfähig. Er maßt sich einfach immer an, gescheiter wie die Natur zu sein und prompt geht es in die Hose. Denn diese asiatischen Marienkäfer sind sehr gefräßig und vertilgen auch unsere heimischen Marienkäfern.
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Eine exzessive Woche und das Gegenteil
28.11.2008 von Oskar Unke.

“Ich weiß nicht, was die Zeit ist. Ich weiß nicht, welches ihr wahres Maß ist, falls sie überhaupt eines hat. Ich weiß, daß die Uhrzeit falsch ist: Sie unterteilt die Zeit räumlich, von außen. Die gefühlte Zeit, weiß ich, ist ebenfalls falsch: Sie unterteilt nicht die Zeit, sondern unsere Empfindung von der Zeit.” (Fernando Pessoa -23.5.1932)
Mit der Zeit stehe ich auf Kriegsfuß, je älter ich werde umso mehr! Die Zeit will nicht so wie ich, sie läuft mir jedesmal davon, wie eine schnöde Geliebte, die nichts von mir wissen will.
Sie will nicht bei mir verweilen, sie enteilt mir … grumpf!!
Montag, Donnerstag und heute war Enkelin Fabienne länger da, sie schlappert mir die Ohren ab
Zweimal war ein Jehova Z. da, heute brachte er mir ein Büchlein mit, auch ihn scheint es magisch zu mir hinzuziehen. Dann war ich mehrmals in der Uni, weil ich ja zwei Semester ein “Kursstudium” in Sozialrecht, asiatischer Philosophie und Verfassungsrecht durchführe.

Andererseits habe ich das Bedürfnis für eine Winterschlafzeit für die Seele. Für mich sind die zwei Monate November und Dezember, immer Zeiten der Besinnung und des Rückzugs. Wir kommen nur zu uns, wenn wir unsere Energien auf Sparflamme brennen lassen und tief in unser Innenleben eintauchen. Entschleunigung sollte das Gebot der Stunde sein, doch die heutige Zeit, die heutige Gesellschaft hat dies vergessen. Am besten zu beobachten wenn man in die Stadt kommt, auf dem Lande ist es noch nicht ganz so schlimm.
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Provokative Therapie
25.9.2008 von Oskar Unke.
Anstatt wie in vielen Seminarsituationen in mühevoller und geduldiger Kleinarbeit zu versuchen, Teilnehmer zu aktivieren und positiv auf das Thema einzustimmen, wird ein Trainer, der den provokativen Stil anwendet, mit (schwarzem) Humor reagieren und eher versuchen, die negative Haltung des Teilnehmers zu verstärken.
Die provokative Therapie wurde von dem amerikanischen Psychologen Frank Farelly bereits 1963 entwickelt. Farelly war es leid, immerzu verständnisvoll und mitfühlend auf seine Klienten zu reagieren. Schließlich kann der Hilfesuchende auch nicht ständig auf die Rücksichtnahme sämtlicher Mitmenschen bauen. (—>)
Ziel einer Beratung oder eines Trainings im provokativen Stil ist es, den Teilnehmer oder Ratsuchenden auf drei Dinge hinzuweisen:
1. Jeder ist verantwortlich für sein Leben.
2. Nur jeder selbst kennt die Lösung für seine Probleme.
3. Es gibt Realitäten im Leben, die müssen alle Menschen akzeptieren.
Die Provokative Therapie ist eine von FRANK FARRELLY entwickelte Therapieform, die den paradox arbeitenden Schulen nahesteht. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”.
Das Ziel der Provokativen Therapie ist die Stärkung der Selbstverantwortung des Klienten. Durch die provokativen Interventionen werden beim Klienten der Wille zur konstruktiven Veränderung und seine Selbstheilungskräfte mobilisiert. Das befähigt ihn - meist in sehr kurzer Zeit - sein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und selbstschädigende Verhaltensweisen durch gesünderes Verhalten zu ersetzen.
Humor und Herausforderung sind die wesentlichen Elemente der provokativen Vorgehensweise.
Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und bewies, dass effektive Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. In der Provokativen Therapie spielt der Therapeut die Rolle des Advocatus Diaboli und persifliert humorvoll die selbstschädigenden Verhaltensweisen des Klienten - und zwar nur diese -, sodass sie gemeinsam darüber lachen können. Das gibt dem Klienten einen gewaltigen mentalen Freiraum (—>)
Lachen heilt die Seele
Über sich selbst schmunzeln zu können, eröffnet neue Blickwinkel und kann besonders für die Seele heilender Balsam sein. (Kurzfassung)
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