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Archiv der Kategorie Wahnsinn + Irrsinn
Der Anfang vom Ende
18.5.2010 von Oskar Unke.
Das Grab für den TEuro ist geschaufelt. Der Beginn des Bankrotts für viele Länder ist nochmals beschleunigt worden. Der Kapitalismus fährt mal wieder mit Vollgas auf die Betonwand zu. Der Wahnsinn mit Methode geht munter weiter.
Die ganzen Tage machen ich mir schon Gedanken und erstelle eine Liste, was ich noch in diesem Jahr kaufen werde / will, um den künftigen Verwerfungen zuvorzukommen. Die EZB hat wie die amerikanische Feed die Druckerpresse angeleiert und wird den Markt fluten. Ramsch und Schrott wird nun zuhauf aufgekauft und verschafft nur eine kurze Verschnaufpause. Wir haben nur Zeit gekauft, sagte bezeichnend ein EZB-Boss (J. Stark, Chefvolkswirt der EZB) zur fatalen Politik der EZB und der Politikhasardeure. Die Logik des Bankrotts nimmt unerbittlich seinen Lauf.
Also einen hydraulischen Holzspalter werde ich mir auf jeden Fall kaufen.
Meine Notvorräte massiv aufstocken und vor allem Überlebensmittel in schlechten Zeiten, die zwangsläufig kommen werden, zweckmäßig ergänzen. Siehe: Der Zusammenbruch der Gesellschaft. (auf Absurd-AG)
Der Euro ist nun nicht nur von außen unter Druck, wir höhlen den Euro auch von innen aus, dank der Politik unserer Stümpergarden unter der Käseglocke zu Berlin und natürlich auch der Eurokraten. Reihenweise werden und wurden Gesetze, Vereinbarungen und geldpolitische Prinzipien gebrochen, sowie über Bord geworfen. Die meisten Experten weltweit rechnen mittelfristig mit dementsprechenden Auswirkungen, wie Inflation und sonstige Verwerfungen, auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen will. Der Schulden-Tsunami baut sich auf und wird in absehbarer Zeit weltweit verheerend und unheilvoll zuschlagen.
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Wir müssen uns dem System verweigern
7.3.2009 von Oskar Unke.

Widerstand-Boykott
Der Widerstand gegen die kapitalistische Krise nimmt an Fahrt auf. Während auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos
die Eliten des Weltsystems sich in apokalyptischer Stimmung üben, versammelten sich im brasilianischen Belém über
130000 Menschen aus mehr als 150 Ländern zu einem kämpferischen Gegentreffen, um dem krisengeschüttelten kapitalistischen
System Widerstand entgegen zu setzen und Alternativen vorzuschlagen.
Als Ursache der Krise wird nicht nur das Fehlen von Regulierungen der Finanzmärkte angesehen, sondern das fundamentale
Konstruktionsprinzip des Weltsystems: „Das gegenwärtige System beruht auf Ausbeutung, auf erbittertem
Wettbewerb, auf der Förderung privater Einzelinteressen zum Schaden des Gemeinwohls und auf der fieberhaften Anhäufung
von Reichtümern durch eine Handvoll reicher Menschen“. Das neoliberale und imperiale Paradigma von Davos
ist zwar angeschlagen, wirkt aber in der Krisenpolitik der westlichen Regierungen fort.
„Wir sehen uns einer globalen Krise gegenüber, die unmittelbare Folge des kapitalistischen Systems ist und deshalb
nicht aus dem System selbst heraus gelöst werden kann.
“Alle bisher zur Bewältigung der Krise getroffenen Maßnahmen
zielen lediglich auf die Vergesellschaftung der Verluste ab, um das Überleben eines Systems zu sichern“.
(Attac - sig 72 - Vorwort)
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Blogpause hin oder her: Dies Interview ist zu wichtig
3.1.2009 von Oskar Unke.
um einfach zur Tagesordnung überzugehen.
“Wir werden die grösste Depression überhaupt erleben, viel schlimmer als die sogenannte „Grosse Depression“ der 30ger Jahre!”
bin erneut auf dieses Interview durch den Explosivblog aufmerksam geworden.
Interview mit Gerald Celente
bei Schall und Rauch:
“Das Finanzsystem ist völlig zusammengebrochen. Die einzigen zwei Sachen welche die Regierung noch macht, um das Land am Leben zu erhalten, ist entweder mehr Geld zu drucken oder die Zinsen zu senken. […]
“Zum Beispiel, wir haben einen neuen Präsidenten, der 2.5 Millionen Arbeitsplätze schaffen will, wie er sagt. Wo will er das Geld dafür hernehmen? Er kann es nur drucken. Mit was wir hier konfrontiert sind, ist eine Hyperinflation wie damals in der Weimarer-Republik, das kann auch dem Dollar blühen.” […]
“Ich bin übrigens ein politischer Atheist. Ich glaube nicht an Märchen, ich bin ein erwachsener Mensch. Wenn irgendjemand glaubt, die Politiker werden uns retten, der begeht Selbsttäuschung oder ist ein Kind. Und dieser Selbstbetrug ist sehr ausgeprägt in Amerika. Die Menschen sind sehr hoffnungsvoll, dass der neue Präsident irgendwie eine Veränderung bewirken wird.”
Überall die gleichen inkompetenten Arschkriecher in der Politik und Administration, die vereinigten Stümperbanden und Schaumschläger, sagt da Oskar Unke.
“Die Menschen haben die Illusion, diese Leute sind gescheiter als alle anderen. Tatsächlich ist es so, wenn man für den Staat arbeitet, dann benögt man als Ausweis, dass man dümmer ist als alle anderen.” (Celente)
“Ausserdem sind alle politischen Organisationen in Wahrheit kriminelle Organisationen, und ich sage das nicht leichtfertig.” (Celente)
>Celente: “Wir haben gerade unsere Prognose für 2009 veröffentlicht. Wir sagen den völligen Kollaps der Wirtschaft voraus.“<
Celente: Wir im Institut sagen schon lange, man soll keinen Cent mehr ausgeben als man hat. Wir werden eine neue Bescheidenheit leben müssen, in dem man nur Sachen kauft, die man wirklich benötigt und sie dann auch länger verwendet. Dieser ganze Zyklus des Konsums ist vorbei, dass man Glück sich erkaufen und durch Materialismus erreichen kann. Verstehen sie mich richtig, ich mag auch schöne Sachen, nur jetzt geht es um Qualität, oder weniger ist mehr.
Also aufgewacht! Teutonischer Schnarchsack und Untertan. Es kommen stürmische Zeiten.
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Aus der Vergangenheit nichts gelernt: Hiroshima
26.12.2008 von Oskar Unke.
Wishful Thinking - Hiroshima
Die US-Bush Regierung strebt die Atomerstschlagsfähigkeit weltweit an, vor allem gegenüber Rußland. Ob der neue Präsident Obama dies weiter verfolgt wird sich noch erweisen müssen. Die Euphorie teile ich jedenfalls überhaupt nicht, danach sind diese Kräfte (Rüstungslobby) noch zu mächtig. Die US-Geschichte spricht da eine andere Sprache.
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Sie lügen heute wie damals schon
22.12.2008 von Oskar Unke.
Wader, Mey und Wecker - Es ist an der Zeit
Das verspätete Wort oder Lied zum Sonntag.
Bei aller Gefühlsduselei jetzt zur Weihnachtszeit, die Welt und die Menschen sind keine andere/en geworden ….
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Die Narrenschiffe werden immer zahlreicher
30.11.2008 von Oskar Unke.
Reinhard Mey - Das Narrenschiff (live)
Es muß immer wieder in Erinnerung gerufen werden, in welch irrsinnigen und verlogenen Zeiten wir leben. Jedoch zeigt die “Spaß- und Eventgesellschaft” nach wie vor wenig Bereitschaft, über das Absurde nach zu denken.
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Und Du schaust zum Himmel auf…
28.11.2008 von Oskar Unke.
Die Flut
Und Du schaust zum Himmel auf und die Flut wird kommen…
Die Menschheit lebt als wenn es viele andere Erden geben würde. Aber es gibt nur die EINE
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Die Anstalten werden immer größer
28.11.2008 von Oskar Unke.
Joachim Witt - Der goldene Reiter 1987 NDW
Die Anstalten werden immer größer in einer irrsinnigen Welt…
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Finanz- und Wirtschaftskrise: Die große Tsunami-Welle kommt noch
23.11.2008 von Oskar Unke.
Finanzcrash – Die umfassende Krisenvorsorge
von G. Spannbauer
Als dieses Buch im Oktober diesen Jahres erschien, hatte sich seine pessimistische Voraussage eines weltweiten Finanzcrash bereits erfüllt! Doch die Lektüre ist nach wie vor lohnenswert, denn dieser Krisenratgeber rüttelt uns wach! Er blickt auf frühere Finanzkrisen, zieht Parallelen und zeigt die Folgen vergangener Zusammenbrüche: Banken schließen, es gibt kein Bargeld, Lebensmittel und Wasser werden rationiert, Treibstoff und Strom werden knapp. Unruhen, Chaos und Plünderungen greifen um sich. Firmen müssen schließen, massenweise werden Arbeitsplätze vernichtet… Fortan geht es ums nackte Überleben. Luxusferien und High-Tech fürs Wohnzimmer gehören der Vergangenheit an. Es stellen sich Fragen wie: Wer bekommt das letzte Brot im Laden? Wie komme ich an sauberes Wasser? Wo finde ich Benzin für mein Auto? 223 S., geb., € 19,95
Endeckt im Buchprospekt von - Fortuna - Buchservice, den ich gestern per Post bekam.
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Die neoliberalen Banden haben den Bogen überspannt
10.10.2008 von Oskar Unke.

Nun haben sie über eine Billion $ an Geldern verbrannt.
Juso-Vorsitzende Drohsel: In Heiligendamm wurden Kapitalismus-Kritiker noch mit Wasserwerfern weggeräumt.
“Die Finanzkrise bestätigt uns darin, dass unsere Kritik am Kapitalismus richtig war und ist. Man kann sagen: Dieses System fährt vor die Wand. Das sieht man jetzt sehr deutlich. Ich finde es sehr bezeichnend, dass man noch vor einigen Wochen als Sektierer oder Träumer bezeichnet wurde, wenn man über Verstaatlichung gesprochen hat - heute reden neoliberale Hardliner davon, Teile des Finanzsektors zu verstaatlichen. Diese Leute nehmen heute Attac-Positionen an. Insofern: Ja, für linke Positionen gibt es wieder großen Raum. Der Neoliberalismus ist am Ende.” sagt Drohsel heute im FAZ-Net.
“Getrieben von Panikverkäufen haben die US-Börsen ihre Talfahrt fortgesetzt. Im arg gebeutelten Finanzsektor brachen die Aktien der Bank Morgan Stanley auf den tiefsten Stand seit einem Jahrzehnt ein - zeitweise verloren sie über 40 Prozent.” meldet mir gerade mein Online-Ticker (von Spiegel-Wirtschaft)
“Dem aufmerksamen Beobachter ist es schon lange klar: Mit dem weltweiten Geldsystem stimmt etwas grundlegend nicht. Es tun sich immer neue Gefahren auf und die Eingriffe seitens der Notenbanken bzw. der Regierungen werden ständig größer.
Es scheint die Spitze eines Eisberges zu sein, von dem wir bisher nur den kleinsten Teil zu sehen bekamen. - Was sind die Gefahrenpunkte, die das weltweite Geldsystem ernsthaft in Frage stellen?”
Gute Informationen zu diesem Thema auf Krisenvorsorge.com
Die USA steht vor dem Staatsbankrott. Zu keiner Zeit gab es eine solch riesige weltweite Verschuldung und selten waren die Menschen hinsichtlich einer Krise so unvorbereitet wie heute, in der der moderne Mensch zum Beispiel keine Nahrungsmittel mehr anbauen kann. Die Infrastruktur ist heute durch Outsourcing und Globalisierung privatisiert und in unsichere Hände übergeben. Deshalb wird uns die Finanzkrise sehr hart treffen und jeder sollte solange es noch geht, eine umfassende Krisenvorsorge treffen. Denn die kommende Krise wird Auswirkungen auf die Nahrungsversorgung, die Infrastruktur, die öffentliche Sicherheit und weitere Bereiche des täglichen Lebens haben.
Und nun sage keiner, davon hätte man nichts ahnen können, nichts wissen können. Das ganze Desaster zeichnet sich seit Jahr und Tag schon ab. Darüber habe ich schon auf dem Widerstand-Boykott-Netzwerk vor Jahren berichtet.

Diese Grafik befand sich schon auf dem Widerstand-Boykott-Netzwerk
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Schwarzer Montag: Für mich nicht überraschend
15.9.2008 von Oskar Unke.
Die Finanzkrise hat am “schwarzen Montag” in der US-Bankenwelt einen neuen Höhepunkt erreicht. Als Folge der US-Immobilienkrise scheiterten zwei der größten und traditionsreichsten US-Investmentbanken: Nach vergeblichen Rettungsversuchen musste die über 150 Jahre alte Bank Lehman Brothers Insolvenz anmelden. Die drittgrößte Investmentbank Merrill Lynch wurde von der Bank of America aufgekauft. 
Neue dramatische Turbulenzen an der Wall Street: Die große US-Investmentbank Lehman Brothers hat Insolvenzantrag gestellt und damit zum Wochenstart weltweit Ängste vor neuen weitreichenden Schockwellen an den Finanzmärkten angeheizt. In einem Überraschungscoup übernimmt zudem die Bank of America die ebenfalls kriselnde drittgrößte Investmentbank Merrill Lynch für rund 50 Milliarden Dollar. Und der angeschlagene größte US-Versicherer American International Group (AIG) muss Konzernteile verkaufen und sich eine weitere Kapitalspritze in Milliardenhöhe verschaffen. Die US-Notenbank Fed versucht mit einem Rettungspaket die Finanzmärkte zu stabilisieren. Als Reaktion auf die dramatische Zuspitzung der Finanzkrise ist der Deutsche Aktienindex (DAX) am Montag auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren gefallen. (Kurzfassung jeweils von t-online-Wirtschaftsportal)
USA: Wut, Angst und Endzeitstimmung macht sich im Zockerparadies breit. Droht eine weltweite Pleitewelle?
Mehr als ein Jahr nach ihrem Beginn erreicht die Finanzkrise damit einen neuen Höhepunkt. An der Wall Street erwarten Beobachter in der neuen Börsenwoche historische Umwälzungen mit Folgen für die gesamte Finanzwelt. Um den Markt mit frischem Kapital zu versorgen haben die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank of England (BoE) milliardenschweren Liquditätsspritzen zur Verfügung gestellt.
Das sind aber nur die Vorwellen, der eigentliche Tsunami folgt erst noch. Der Niedergang im Immobilien- und Finanzmarkt wird sich auch in Europa noch beschleunigen. Seit Jahr und Tag weise ich schon auf die Risiken hin, die sich da aufgetürmt haben. Die nächste Verwerfung wird dann die Kreditkartenkrise sein, gefolgt von der weltweiten Verschuldungskrise, nicht zuletzt der Staaten. Zum Schluß wird das große Aufwachen der Menschen kommen, die dann bitterlich begreifen werden, das Geld nur wertloses Papier ist.

Nicht umsonst bastelt Oskar an der Überlebensarche Oskar.
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Zukunftspolitik ist mit diesen weltweiten Abzockerbanden, Absahner, Politkasten, aber auch mit der mehrheitlichen Weltbevölkerung, die gemeinsam das Banner: “Wachstum, Wachstum über alles in der Welt” vor sich hertragen, nicht mehr möglich. Wie hatte einmal Heiner Geißler gesagt: “Die Gier zerfrißt ihre Gehirne…”

Oskar hat den Notvorrat schon gebunkert.
Über die Naivität und Blauäugigkeit, sowie die Ahnungslosigkeit vieler Menschen, kann ich mich eh nur noch wundern. Je jünger, umso dümmer kann man da oft nur sagen. Übrigens lese ich u.a. zur Zeit das Buch: “Generation Doof” - Wie blöd sind wir eigentlich? -
Eine Generation, wo ein nicht unerheblicher Teil der jüngeren Generation glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin, der Bundestag wäre ein Feiertag, Gorbatschow eine Wodkamarke, Leibniz eine Keksfabrik und den Vogel schoß letztens ein angehender Landwirt (im 3. Ausbildungsjahr) ab, der allen Ernstes behauptete, es gäbe Sauerkrautpflanzen und diese auch noch auf die Tafel malte.

Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig, zu faul zum Lesen, die fangen im Buch hinten an, bei dicken Schwarten haben sie keine Geduld und Ausdauer mehr… usw.
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Eigentlich wollte ich ja
12.9.2008 von Oskar Unke.
noch im MP-Netz werkeln. Bin aber an der Glotzkiste hängengeblieben. (’:(’) Nach den Tagesthemen noch zu Maybrit Illner umgeschaltet, nach dem Schluß der Sendung nochmals ins 1. Prg. den Rest vom Scheibenwischer angeschaut, um noch anschließend eine Dokumentation zum 11.09. anzuschauen. Diese Sendung wird den Gläubigen der Bushversion (offizielle Version der Bushisten - die amtliche Märchenversion) des 11.09.2001, so ganz und gar nicht gefallen haben. Für USA-Gläubige empfehle ich, einmal das Schwarzbuch USA, von Eric Frey, aufmerksam zu lesen. Ein ausgiebiges Literatur- und Faktenstudium hat noch nie jemanden geschadet. Manchmal bin ich ja versucht, in einem Forum oder in einem Blog, meine Meinung zu einer blauäugigen Sichtweise darzulegen, sage mir dann aber bzw. frage mich. Und was bringts? Somit lasse ich es bleiben und verkneife mir einen Kommentar.
Nachtrag: Siehe auch ein Beitrag von Tirilli zu diesem Thema
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Lachhaft, einfach nur lachhaft
14.8.2008 von Oskar Unke.
Bush verurteilte das Vorgehen der russischen Streitkräfte in der Fernsehübertragung aufs Schärfste. “Eine solche Militäroffensive im 21. Jahrhundert ist nicht hinnehmbar”, sagte er. Russland gefährde ernsthaft die Beziehungen zu den USA und der EU. (Spiegel-Bericht)
Wohl schon alle eigenen Schandtaten vergessen, Mister Bush?
Geschrieben in Wahnsinn + Irrsinn, Politik + Gesellschaft, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Dummheit stirbt halt nicht aus
14.8.2008 von Oskar Unke.
Saakaschwili lässt sich feiern
Er hat eine Niederlage erlitten, doch Georgiens Präsident beschwört den Sieg: Vor Zehntausenden jubelnden Anhängern nannte er in einer demagogisch nationalistischen Rede sein Land einen Vorposten im Kampf gegen Russland. Unterdessen bot Paris eine EU-Friedenstruppe an. (Spiegel.de)
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Es ist Krieg und keiner merkt es
11.8.2008 von Oskar Unke.
USA werfen Russland “Terrorkampagne” vor
“Unverhältnismäßig”, “inakzeptabel”, “aggressiv”: US-Präsident Bush hat das russische Vorgehen gegen Georgien kritisiert - sein Vize Cheney droht Russland ernste Folgen an. Doch die Truppen des Kreml setzen ihre Angriffe fort. (Spiegel.de)
Wie wäre es, Bush und Cheney, sich einmal an die eigene Nase zu fassen!! War nicht erst vor kurzem Amerikas Flintenweib in Georgien. Und wer bitte hat denn den Krieg vom Zaun gebrochen, mit amerikanischer Unterstützung? Und schon Irak und Afghanistan vergessen, wer bombardiert denn dort Zivilisten und Kinder und hat Zehntausende Menschen und auch Kinder auf dem Gewissen? Es war abzusehen, daß irgendwann Rußland, diese perfide Einkreisungspolitik der Amis nicht mehr mitmachen wird. Also! Mister Bush und Cheney, schön des Maul halten, denn von keiner Macht dieser absurden Welt, geht eine größere Gefahr aus wie von Amiland.
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