Archiv der Kategorie: Wehmut

Ich weiß nicht was soll es bedeuten…

… Daß ich so traurig bin; Ein Märchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn. (1.Strophe vom Loreleylied von Heinrich Heine, 1823) Manche Tage ist Melancholie mein Begleiter. Der einsame Wanderer auf dem Lebensweg nach Nirgendwo Leben … Weiterlesen

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Novembergedanken

Sinnliche Beschreibung der vier letzten Dinge Der Tod »Herr, lehre mich bedenken, daß es ein Ende mit mir haben wird und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muß.« Ps. 39, 5. 1 Ihr dummen Sterblichen, die ihr So … Weiterlesen

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Einsamkeit der Nacht

Einsamkeit der Nacht: Wie oft saß ich schon in einsamer Nacht, in meiner Dachstube unterm Dachfenster, im fahlen Mondesschein. Milliarden Sterne funkeln… Die Nachtblume Nacht ist wie ein stilles Meer, Lust und Leid und Liebesklagen Kommen so verworren her In … Weiterlesen

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Immer wieder diese Sehnsucht

Natursehnsucht: Sehnsucht nach einer besseren heilen Welt. „Sehnsucht“ Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leib entbrennte, Da hab ich mir heimlich … Weiterlesen

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Rückschau: Ein wenig wehmütig

Der Sommer ist vorbei Niedrig schleicht blaß hin die entnervte Sonne, Herbstlich goldgelb färbt sich das Laub, es trauert Rings das Feld schon nackt und die Nebel ziehen Über die Stoppeln. Sieh, der Herbst schleicht her und der arge Winter … Weiterlesen

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Schade!

Hochsommerlandschaft “… Hat der Ex-Hurrikan „Bertha  die europäische Großwetterlage auch auf längere Sicht völlig durcheinander gebracht: „Der Hochsommer 2014 ist dank Ex-Hurrikan Bertha scheinbar zu Ende. Diese Woche wird es im ganzen Land spürbar kühler als in den vergangenen Wochen. … Weiterlesen

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Schon wieder ist eine Woche herum

Es ist wirklich erschreckend wie die Zeit vergeht Blick auf Weingarten und in die Rheinebene Alles Behagen am Leben ist auf eine regelmäßige Wiederkehr der äußeren und einfachen Dinge begründet. Es ist immer wieder faszinierend den Lauf der Jahreszeiten zu … Weiterlesen

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Vergangene Sommerträume

Peter Maffay Und es war Sommer

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Wo ist sie geblieben die schöne Zeit?

Albert West Tell Laura I love her

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Heimweh nach gestern…

Albert West Heimweh nach gestern…

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Rückerinnerung

Suzie Du, du du gehst vorbei…

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Der erste Liebeskummer und die erste Trennung

Das kannst du mir nicht verbieten Bernd Spier 1966 nudelte ich dieses Lied durch…

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Träume sind immer vorhanden

Enya Caribbean Blue

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Paßt zu meiner Seelenstimmung

japanisches Abschiedslied mit Chris Howland & Kay Cee Jones

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Engelsträume

Enya- Angels

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Südwindträume

Wenn der Südwind weht und der Sommer geht bin ich immer ein wenig wehmütig. Wenn der Südwind weht träume ich dem Sommer hinterher Wenn der Südwind weht kommt die Sehnsucht, aber nach was? Es ist etwas Eigenartiges um die Sehnsucht … Weiterlesen

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Sehnsucht in einer Mondnacht

“Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus.” (Joseph Freiherr von Eichendorff – Mondnacht) Übrigens sind diese Bilder noch mit der Olympus SP-610UZ aufgenommen. Jetzt fotografiere ich meistens mit der … Weiterlesen

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Sentimental im Alter…

Was ist Heimat? Wo ist Heimat? Jedenfalls ein kleines Lebenszeichen von einem >Ausgebranntem< >Hitzegeschrumpften< und >Ausgelaugten< und … 🙁 Von Spamkommentarflut gefrustet und momentan tausenderlei Dinge im Kopf  und zu tun …  :-((((

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Das Lied des Lebens klingt nicht immer schön

Das Lied des Lebens Flüchtiger als Wind und Welle Flieht die Zeit, was hält sie auf? Sie genießen auf der Stelle, Sie ergreifen schnell im Lauf: Das, ihr Brüder, hält ihr Schweben, Hält die Flucht der Tage ein, Schneller Gang … Weiterlesen

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Die Nacht ist voller Stimmen

Die Nacht ist voller Stimmen und Geräusche Um 23 Uhr habe ich einen kleinen Hausrundgang unternommen, wie jeden Abend, um noch nach dem Rechten zu sehen und dabei den Nachthimmel betrachtet für meine Wetteraufzeichnungen. Dabei beschreite ich auch noch unseren … Weiterlesen

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Das waren noch Zeiten

Vor zwei Wochen am Rhein Vor ca. 45 Jahren in Obrigheim am Neckar Das bin ich als 15jähriger Engel 😆 – nicht Bengel – in Obrigheim am Neckarstrand mit unserem DB 190 D beim samstäglichen A-Putz Diese Autos waren noch … Weiterlesen

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Manchmal hat man so Tage

Mystik  Nur wer die Leier schon hob auch unter Schatten, darf das unendliche Lob ahnend erstatten.  Nur wer mit Toten vom Mohn aß, von dem ihren, wird nicht den leisesten Ton wieder verlieren.  Mag auch die Spieglung im Teich oft … Weiterlesen

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Manchmal…

altes Klassenzimmer in Obrigheim a.Neckar (alte Schule) „Bisweilen glauben wir, daß wir uns nach einem fernen Orte zurücksehnen, während wir uns eigentlich nur nach der Zeit zurücksehnen, die wir dort verlebt haben, als wir jünger und frischer waren.“ (Arthur Schopenhauer) … Weiterlesen

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Ich bin der Welt abhanden gekommen

Ich bin der Welt abhanden gekommen, Mit der ich sonst viele Zeit verdorben, Sie hat so lange nichts von mir vernommen, Sie mag wohl glauben, ich sei gestorben!  Es ist mir auch gar nichts daran gelegen, Ob sie mich für … Weiterlesen

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