Ignoranz wohin man schaut

Himmels-Äther

Ignoranz aber auch bewußtes Ausblenden und Ignorieren von der Schulmedizin.
Warum?
Mit solchen Verfahren läßt sich nicht so gut und schnell Geld verdienen, es ist zeitaufwendiger wie das Zücken des Rezeptblocks in der 3 1/2 – Minuten – Durchschleusungs-Praxis!
Ist die ganze Welt nicht ein einziger Energieprozeß? – Nun, allen Krankheiten gehen Störungen des Kräftepotentials voraus. (siehe die Beiträge zur Bioenergetik und die Bioenergetiker A. Lowen u.a. und die Forschungen von W. Reich – zu erwähnen wäre aber auch Charles Waldemar und seine Forschungen zur Bioenergie)

Noch in keinem Zeitablauf unserer Geschichte wurde die menschliche Energie derart disfunktioniert wie heute. Das Fließgleichgewicht des elektrischen-magnetischen Umlaufs im Körper wird durch Streß, Umweltgift, Lärm, Elektrosmog etc. empfindlich gestört und führt zu einer Ermüdung des Zellsystems, jener Millionen Mikrobatterien in uns, die langsam entleert werden und dann der Krankheit gleichsam „Tür und Tor“ öffnen.

Anm.:
Ignoranz ist oft auch Dummheit und Unwissenheit.

Wenig Zeit gehabt

Zeitstreß

Insgesamt 4 Ster Holz wollen transportiert und aufgeschichtet sein. Ein Nachschlag war noch erforderlich, weil wir dieses Jahr noch nicht genug Holzvorräte gebunkert haben. Kommenden Freitag soll der Winter bis in niedere Lagen Schnee bringen.
Auch sonstige Vorräte waren heute aufzufüllen, weil wir wieder Enkelfrei hatten. 🙂
Übrigens:
(Um vorübergehende schlechte Zeiten zu überbrücken, können Vorräte sehr hilfreich sein.)

“Wir leben in einer Zeit großer Krisen. Das Schuldendrama in den USA und Europa spitzt sich weiter zu, auch wenn derzeit wenige darüber sprechen. Der US-Mittelstand lebt teilweise bereits in primitiven Zeltstädten. In Thailand sowie in der Ukraine herrschen schon bürgerkriegsähnliche Zustände. Und bei uns bereitet sich die Polizei auf ähnliche Bilder vor. Immer mehr Menschen fürchten daher um eine sichere langfristige Zukunft.” Da gibt es ein neues Handbuch beim Kopp-Verlag.
>>> Handbuch für des Überleben in Krisenzeiten <<<

Vieles wird in unseren Medien ja überhaupt nicht gesendet, vieles einfach unter den Tisch gekehrt, einfach totgeschwiegen.

schöne Dose
Jedenfalls ging mir bei der Holzarbeit so vieles durch den Kopf, obwohl ich eigentlich für das absolute bewußte Tun bin. Nicht fünf Dinge gleichzeitig tun wollen und dabei nichts mehr richtig tun. Wie es ja leider heute üblich geworden ist.
Wenn man wirklich konzentriert ist, dann ist das, was man gerade in diesem Augenblick tut, das Allerwichtigste auf der Welt.
Jedenfalls dachte ich über die Wichtigkeit des Hinterfragens und des Querdenkens nach. So nach dem Motto: Der Hund der Eier legt – Erkennen von Fehlinformationen durch Querdenken (siehe Anhang) und “Der Schein der Weisen – Irrtümer und Fehlurteile im täglichen Denken” beide Bücher von Mitarbeitern der Hamburger Universität H-P. Beck-Bornholdt und H-H. Dubben.

(Professor Dr. Hans-Peter Beck-Bornholdt lehrt und forscht am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Institut für Rechtsmedizin). Er ist von Haus aus Physiker.)

Die letzten Tage habe ich viel gelesen und nachgedacht über die vielen Irrtümer und Halbwahrheiten, die in der Wissenschaft und insbesonders auch in der Medizin herum geistern.
Nicht umsonst habe ich ja im Blog auch die Rubrik >> “Kulissenschieber“

 

Weiterlesen

Heimat oder nur Zuhause

Nachdenklich
Keine Heimat, oder: Wo wäre sie? Wo könnte sie sein? Was ist der Unterschied zwischen Heimat und Zuhause, was besagt das Wort DAHEIM???

Erst die Fremde lehrt uns,
was wir an Heimat besitzen.
(Theodor Fontane)

Blick vom Obrigheimer Schloß auf den Schreckhof

Blick vom Obrigheimer Schloß (Neuburg) auf die Neckarwiesen und den Schreckhof. Dort wo links der Berg anfängt abzufallen in Richtung Binau, stand einmal eine Steinbaracke und unmittelbar darunter ein Feldsteinhäuschen (Einraumhaus) und ein einfacher, selbstgebauter Luftschutzbunker (eher ein betonverstärktes Erdloch). Dies gehörte einem ehemaligem 2. Weltkriegflieger und Ing., den ich kannte, der damals in meiner Obrigheimer Zeit in Stuttgart mit Familie wohnte/lebte. Was ich dort oben war und in Träumen schwelgte, am liebsten hätte ich dort gewohnt. Von dort oben hat man solch einen schönen Ausblick aufs Neckartal. Nunja! Es kam halt alles anders. Aber dieser Platz wäre heute noch mein Traumwohnsitz. Leider existiert nichts mehr von alledem, es ist alles verfallen, zugewachsen und Naturschutzgebiet geworden.

Blick auf Obrigheim und Diedesheim
Nochmals Blick auf Obrigheimer Neckarufer und rechts Diedesheim.
Dort in Diedesheim oberhalb der Maschinenfabrik hatten ab 1971 meine Eltern ein neues Haus gebaut, während ich hier in Walzbachtal blieb.

Blick auf Neckarelz
Blick auf Neckarelz

Heimat deine Sterne – Heimat deine Sterne, sie strahlen mir auch am fernen Ort.
Wenn Menschen von Heimat sprechen, hat das meist einen sehnsuchtsvollen Klang und Hintergrund. Da brauche ich nur an meine Großeltern väterlicherseits denken, sie haben den Verlust der Heimat durch Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg nie verwunden. Sie stammten aus Hinterpommern und hatten dort einen großen Bauernhof. Heimat ist für viele Menschen eben mehr als nur der Ort wo man geboren wurde. Man sagt auch oft: Dort wo das Herz zu Hause ist, da ist die Heimat eines Menschen. Heimat ist das, was uns prägt. Heimat ist die Prägphase des Menschen.

Kirche in Heiligenrode
Kirche in Heiligenrode (heute Niestetal) Kreis Kassel (Bildquelle Wikipedia)
Diese Kirche hat mich geprägt, den Glockenklang werde ich nie vergessen. Bis zum 7 Lebensjahr wohnte ich erst hinter der Kirche, später vor der Kirche direkt gegenüber dem Pfarrhaus. Dort bin ich also geboren. Heiligenrode ist mir zwar noch vertraut / bekannt, aber ein wirklich tiefes Heimatgefühl will nicht mehr so richtig aufkommen. Damals viel mir der Wegzug zwar sehr schwer….

Neckarfähre bei Haßmersheim

Neckarfähre bei Haßmersheim

Thema wird fortgesetzt (siehe auch: Was ist Heimat?

Jetzt geht wieder das Weihnachtsgedöns los

Sommergenuß

Augustsommerträume

Nein! Im Bunker habe ich keinen Adventskranz, keinen Weihnachtsbaum, nur ein flammendes Käthchen 😆 und dieses Weihnachtsliedgedudel schon ein Ewigkeit vor Weihnachten , meistens auch noch nur in Englisch kann ich schon mal überhaupt nicht ab. 🙁  Manchmal komme ich mir eh wie im Ausland vor, wenn ich das Radio einschalte oder mich mal nach Karlsruhe verirre.
Das einzige weihnachtliche Ausstattungsmerkmal wo ich mir gegönnt habe:

flammendes Kätchen
und:

 

Weihnachtsvorgeschmack
Es zeigt sich halt immer wieder, wir leben in einer Gesellschaft des Spektakels

Nachschlag

Buchnachschlag
Mein Nachschlag an geistiger Nahrung für die allernächste Zeit.

Speak German von Wolf Schneider

Liebeserklärung an die deutsche Sprache

Warum muss der Hausmeister jetzt eigentlich „facility manager“ genannt werden? Und warum die Auskunftsstelle „Service Point“? Muss gar nicht, sagt Wolf Schneider, Mitbegründer der Aktion Lebendiges Deutsch: Aktionärsnutzen statt „Shareholder value“, Schnellkost statt „Fastfood“!

Nun ja! Das Buch richtet sich wohl wirklich an die Liebhaber der deutschen Sprache. Denn bei der breiten Masse ist wohl schon Hopfen und Malz verloren. In diesen Kreisen herrscht die Anglomanie. Kein Volk in Europa übernimmt so kritiklos all den Schwachsinn besonders aus Amerika. Kein Volk hat so wenig Rückgrat wie der teutonische Schnarchsack Leck mie
Der Witz dabei ist aber:

“Gibt es noch ein paar Liebhaber für die deutsche Sprache?
Leute, die meinen, die Deutsche Bahn hätte nicht dringend den Service Point erfinden, eine deutsche Firma ihre Mitarbeiter nicht unbedingt mit einer Think Vantage Configuration Utility verwöhnen müssen? Rund 60 Prozent der Deutschen können gar nicht Englisch. Underdog – ist das nicht ein Unterrock? So jedenfalls eine typische Antwort auf eine repräsentative Umfrage. Drop-out? Wahrscheinlich ein Bonbonautomat; das Patchwork aber kann nur eine Fliegenklatsche sein. Von den anderen 40 Prozent bringen es die meisten über ein gestammeltes Schul-, Disco- und Touristen-Englisch nicht hinaus; und unter den allenfalls 10 Prozent der Deutschen, die sich mit ihrem Englisch hören lassen können, geht der modische Anglo-Firlefanz vielen auf die Nerven. Warum hören wir seit 2003 «SAT 1 zeigt’s allen»? Weil der Sender schmerzlich erfahren hatte: Sein langjähriger Werbespruch Powered by Emotion war von 67 Prozent der Deutschen unter 50 nicht oder aufs Lächerlichste missverstanden worden («Kraft durch Freude», zum Beispiel). Das Unternehmen hatte, von Anglomanie besessen und folglich ohne Augen für die Wirklichkeit, sein Geld zum Fenster hinausgeworfen.” (kleiner Auszug aus diesem Buch)

Aber lassen wir mal lieber zur Nacht solche Themen. Sonst muß ich wieder eine doppelte Ration Baldriantropfen nehmen. Wutgif - comic

Im deutschen November

So langsam wird es kahl

November im Obergrombacher Weinberg

Blick über Obergrombach
Blick auf Obergrombach

Abendstimmung
Blick von den westlichen Weinbergen in Obergrombach in Richtung SW

Jahreszeitenboten
Den  Krähen gefällt der November

Friedrich Nietzsche gefällt er jedoch nicht!

Er schreibt im Gedicht: Im deutschen November:

”Dies ist der Herbst: der bricht dir noch das Herz!
Fliege fort! fliege fort!
Die Sonne schleicht zum Berg
Und steigt und steigt
und ruht bei jedem Schritt.”
(1. Strophe)

Fliege fort, fliege fort, ja dies würde ich auch oft tun.
Nicht nur im November, nein auch im Mai und auch im August
und immer öfter und immer lieber. 🙁

Obwohl der letzte Novembertag wettermäßig gar nicht mal so schlecht war.
Nur mein Ausflug war nur ein kurzer, mal gerade auf 20 Minuten habe ich es gebracht. War einfach noch nicht mein Tag. 🙁