Wir gehen turbulenten Zeiten entgegen

Diese Zusammenballung an Krisenszenarien hat es so noch nicht gegeben. Die Verwerfungen sind groß.

Timo Wollmershäuser, Konjunkturchef des Münchner Ifo-Instituts, sieht für die Zukunft eine schwere Rezession. Die Corona-Krise stellt die deutsche Wirtschaft vor ungeahnte Herausforderungen.(Welt-Online)

Ob der Coronavirus nun einer vergleichsweise schweren/leichten Grippe nahekommt oder aber (gefühlt) die halbe Menschheit dahinraffen könnte, das wird die Zeit zeigen.

– Handelt es sich um eine kalkulierte Attacke des Pharmakartells (die Weltgesundheitsorganisation-WHO wird immerhin zu 80% von Pharmaunternehmen finanziert) die jetzt aus dem Ruder gelaufen ist und die von den Politikern nun nebenbei zum Abbau der Bürgerrechte genutzt wird? (Goldseiten)

Der deutsche Städte- und Gemeindebund befürwortet eine Sonderabgabe nach Vorbild des Solidaritätszuschlages, um die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise abzufedern.(DLF)


Es ist eigentlich kaum rational erklärbar: Obwohl alleine in den letzten fünf Jahren über 2 Millionen „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen – ein Großteil von ihnen junge Männer im arbeitsfähigen Alter – leidet die Landwirtschaft unter dem Corona-bedingten Mangel an Erntehelfern.

Da die „Integration der Flüchtlinge am Arbeitsmarkt“ bekanntlich zu den größten Mythen und Flops der jüngeren Geschichte gehört und – je nach Volksgruppe – bis zu 80 Prozent der Asylbewerber von staatlicher Grundsicherung abhängig sind (drei Viertel der in Deutschland lebenden Syrer im erwerbsfähigen Alter beziehen etwa Hartz IV), ist es schlicht nicht nachvollziehbar, wieso diese bereits im Land befindlichen Personen nicht für Erntehilfsarbeiten (die keine besondere Qualifikation erfordern) herangezogen werden. (Zitiert nach Juwatch)

Da kann ich es abwarten was passiert, wenn wieder Millionen deutsche Arbeitnehmer arbeitslos werden und merken, daß sie die Arschkarte gezogen haben. Wenn sie auf den Ämtern kapieren, was es heißt ein Teutone zu sein. Fördern und fordern – aber nur bei IHNEN!

Mit blankem Entsetzen und ohnmächtiger Wut verfolge ich das unwürdige Treiben gestandener Berufskollegen: vom Redakteur beim Nachrichtenmagazin über den „Tagesthemen“- und „Heute“-Moderator bis hin zum Mitarbeiter der Presseagentur, zum Rundfunkplauderer, zum Social-Media-Texter, zum Talkshow-Gastgeber.

Sie schocken mit dem jüngsten Corona-Exitus, der allerneuesten, noch haarsträubenderen Todesstatistik, ohne auch nur in einem einzigen Fall nachzuforschen, woran die Betroffenen denn eigentlich gestorben sind. (Rubikon-News)

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