Jahreszeitlich leben und denken

November 2011 goldener Herbst - Garten 036
Der Herbst

Mit jedem Tag wird es jetzt wieder dunkler, die Temperaturen sinken –
und mit ihnen oft auch die Stimmung. Äußerlich benötigen wir mehr Wärme: wärmere Kleidung und Räume, innerlich wärmeres Essen und
SÜßES (Dominosteine, Mozartkugeln und dergleichen) – und natürlich
Sonne für die Seele, um mit dem abnehmenden Licht fertig zu werden.
„Der Wind beginnt sich zu regen. Das ist der Angelpunkt, an dem die
Yang-Phase, die aktive Phase, ins Gegenteil, in die Yin-, die passive
Phase, umschlägt.“ (der gelbe Kaiser, S. 22. Kap. 22)

Bild
Wärmeträume

Äh! Räusper! Oh…Beinlich, beinlich … nun habe ich den Faden verloren,
was wollte ich denn nun noch schreiben ???? Mir ist plötzlich so heiß geworden 😉

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4 Antworten zu Jahreszeitlich leben und denken

  1. Oskar Unke sagt:

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    Your POST variables are: Array ( [comment] => Hallo Inge, Gebe dir ja durchaus recht! Auch mir fĂ€llt es nicht immer und zu jeder Zeit so leicht, mit dem mitunter doch grĂ€ĂŸlichem Wetter besonders im November und Dezember klar zu kommen. Dieses Jahr hatten wir ja schon mal ein großes PLUS! Der November war super, zumindestens bei uns hier. Nun ja, der Dezember zeigt nun schon mehr seine ungemĂŒtliche und unwirtliche Seite. Aktuell bei uns: Zwar relativ mild mit 13° C – jetzt um fast 23 Uhr immer noch 9° C – aber regnerisch und windig. TagsĂŒber waren aber auch Auflockerungen zu verzeichnen. >\”Besonders störend empfinde ich es immer, wenn man zwar einen lieben Partner hat, aber der mit solchen “Störungen” nichts anfangen kann und bei anderen Menschen solche Tage oder Stunden nicht erkennt.\”Ich-Zentriertheit Kommentar abschicken [comment_post_ID] => 2338 [_wp_unfiltered_html_comment] => 0ca4e689a8 [hashcash_value] => 1697628639 )

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  2. Oskar Unke sagt:

    Hallo Tirilli,
    Schön, daß du den Weg mal wieder zum ach so vereinsamten Oskar gefunden hast … 😉

    >“Also nĂŒtzt sowas ja doch….“< Sagte ich doch immer! Reden hilft immer und befreit. Die Therapieschule bzw. Ausrichtung ist gar nicht immer so sehr wichtig. Therapie soll ja auch im Idealfall auch immer Hilfe zur Selbsterkenntnis und dann eben zur Selbsthilfe sein. >„Auftrag: Ich will jetzt endlich mal wieder ein Foto der sĂŒĂŸen kleinen Enkelin sehen, eue gemeinsamen Fotos waren immer so herzerwĂ€rmend!“< Da haben sich bei mir immer mehr Zweifel und Skepsis festgesetzt. Ehrlich gesagt stehe ich dem Internet zunehmend immer mehr kritischer gegenĂŒber. Die Neigung zur totalen Abstinenz in eigenen AktivitĂ€ten wird immer mĂ€chtiger. Die Entwicklung ist im Gesamten gesehen auch immer mehr nachteilig und blödsinniger. Leider! Wie insgesamt die gesellschaftliche Entwicklung beschi... ist 🙁 VG Oskar

  3. Inge aus HH sagt:

    Hallo Oskar,

    nee, das ist wirklich nicht immer einfach jahreszeitlich zu denken oder zu leben. Mir fĂ€llt hĂ€ufig die Decke auf den Kopf und mit Depris kenne ich mich aus. Besonders störend empfinde ich es immer, wenn man zwar einen lieben Partner hat, aber der mit solchen „Störungen“ nichts anfangen kann und bei anderen Menschen solche Tage oder Stunden nicht erkennt. Das macht manchmal etwas hilflos und die Welt wird dann noch dĂŒsterer.
    Was will man machen – und durch.

    Herzliche GrĂŒĂŸe von Inge

  4. Tirilli sagt:

    Jaja, heiße MĂ€nner hamwa gern. 😉
    *1 Mozarttaler rĂŒber schupfe*
    Was Dunkelheit und Psyche betrifft, nach 2 Jahren Psychotherapie brauch ich heuer keine Johanniskrauttropfen zur Aufhellung. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten. Das ist doch schon mal was? Auch wenn ich mich nicht wirklich verĂ€ndert habe, Depri ist nicht mehr. Also nĂŒtzt sowas ja doch….
    Nu also.
    Bleibe er mir gewogen.
    Auftrag: Ich will jetzt endlich mal wieder ein Foto der sĂŒĂŸen kleinen Enkelin sehen, eue gemeinsamen Fotos waren immer so herzerwĂ€rmend!
    LiebesgrĂŒĂŸe,
    Tirilli

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