Schulden, Schulden mit Volldampf an die Wand

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Aktuell heute in den Radionachrichten auf SWR 1 + 4 gehört. Bundesfinanzminister Scholz plant für nächstes Jahr eine Verschuldung (Schuldenaufnahme) von 100 Mrd. €. Er wird wohl 2022 wohl kaum noch Finanzminister sein, aber eine dann agierende Regierung wird nicht viel anders handeln, eher wird es noch mehr werden.

David Graeber Schulden. Die ersten 5000 Jahre

Ein Plädoyer für einen radikalen Neuanfang

Seit der Erfindung des Kredits vor 5000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung Menschen in die Sklaverei. Die Geschichte der Menschheit erzählt David Graeber als eine Geschichte der Schulden: eines moralischen Prinzips, das nur die Macht der Herrschenden stützt. Damit durchbricht er die Logik des Kapitalismus und befreit unser Denken vom Primat der Ökonomie. Schulden sind nur Versprechungen, so Graeber, und die Welt ist voll von Versprechungen, die nicht gehalten wurden. Jede grundlegende gesellschaftliche Veränderung aber beginnt mit der Frage: Wie können wir eine neue, eine bessere Welt schaffen?

David Graeber : Kampf dem Kamikaze-Kapitalismus
Es gibt Alternativen zum herrschenden System
Übersetzung: Behringer, Katrin

Die Behauptung von Wirtschaft und Politik, dass es zum bestehenden System keine Alternative gibt, wird von David Graeber in diesem Buch systematisch demontiert. Eine andere Wirtschaft, ein anderes Modell menschlicher Gemeinschaft ist nicht nur denkbar, sondern auch möglich und machbar. Der Kapitalismus in seiner bisherigen Form ist an einem für uns alle spürbaren Ende angekommen. Nicht nur die Länder der Dritten Welt, sondern auch unsere unmittelbaren Nachbarn tragen Schuldenlasten, die nie wieder zu begleichen sind; ganze Kontinente sind quasi bankrott. Aber auch nahezu jeder Einzelne ist verschuldet. Schulden, sagt David Graeber, sind nur Versprechungen, und die Welt ist momentan voll von Versprechungen, die nicht gehalten wurden. Jeder Umsturz beginnt mit Schulden und für Graeber als bekennenden Anarchisten auch mit der Frage: Welche Versprechungen wollen sich freie Menschen künftig geben und wie schaffen wir eine neue, bessere Welt? Wem das naiv erscheint, der möge sich nur anschauen, wo es in den letzten Monaten gegärt hat: Von den Protesten gegen Stuttgart 21 bis zur »Occupy Wall Street«-Bewegung organisieren sich ganz normale Menschen und begehren auf gegen die Selbstherrlichkeit von Wirtschaft und Politik und damit auch gegen die Herrschaft des Kapitals. In den Vororten und Reihenhaussiedlungen wird die Revolution zuletzt ankommen, so Graeber. Aber dass sie ihren Weg auch dorthin finden wird, daran besteht für ihn kein Zweifel.
Das Buch Schulden habe ich genauso wie das Buch von Thomas Piketty: Das Kapital im 21. Jahrhundert schon vor längerer Zeit gelesen. Alle drei Bücher sind aber auf jeden Fall wieder oder immer noch aktuell. Durch die jetzige Entwicklung sollte Mann/Frau wenigstens etwas von der Entwicklung wissen und verstehen. Nur ist es leider aus der Mode gekommen solche Wälzer auch zu lesen. Das Kapital hat immerhin 816 Seiten und die beiden anderen Bücher sind auch nicht gerade schmalbrüstig. Die Ahnungslosigkeit und Gleichgültigkeit in der deutschen Bevölkerung ist jedoch erschreckend.

Mit dem Weltbestseller
„Das Kapital im 21.Jahrhundert“ hat Thomas Piketty eines der wichtigsten Bücher unserer Zeit geschrieben. Jetzt legt er mit einem gewaltigen Werk nach:

Kapital und Ideologie ist eine so noch niemals geschriebene Globalgeschichte der sozialen Ungleichheit und ihrer Ursachen, eine unnachsichtige Kritik der zeitgenössischen Politik und zugleich der kühne Entwurf eines neuen und gerechteren ökonomischen Systems.

Nichts steht geschrieben: Der Kapitalismus ist kein Naturgesetz. Märkte, Profite und Kapital sind von Menschen gemacht. Wie sie funktionieren, hängt von unseren Entscheidungen ab. Das ist der zentrale Gedanke des neuen Buches von Thomas Piketty. Der berühmte Ökonom erforscht darin die Entwicklungen des letzten Jahrtausends, die zu Sklaverei, Leibeigenschaft, Kolonialismus, Kommunismus, Sozialdemokratie und Hyperkapitalismus geführt und das Leben von Milliarden Menschen geformt haben. Seine welthistorische Bestandsaufnahme führt uns weit über Europa undden Westen hinaus bis nach Asien und Afrika und betrachtet die globalen Ungleichheitsregime mit all ihren ganz unterschiedlichen Ursachen und Folgen. Doch diese eindrucksvolle Analyse ist für Thomas Piketty kein Selbstzweck. Er führt uns mit seinen weitreichenden Einsichten und Erkenntnissen hinein in die Krise der Gegenwart. Wenn wir die ökonomischen und politischen Ursachen der Ungleichheit verstanden haben, so Piketty, dann können wir die notwendigen Schritte für eine gerechtere und zukunftsfähige Welt konkret benennen und angehen.

Kapital und Ideologie ist das geniale Werk eines der wichtigsten Denker unserer Zeit, eines der Bücher, die unsere Zeit braucht. Es hilft uns nicht nur, die Welt von heute zu verstehen, sondern sie zu verändern.

 

 

Unerträgliches extremes belastendes Wetter

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Unerträglich heute!

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Dieses Wetter hasse ich und es bekommt mir auch nicht. Heute ist extrem belastendes Herz- und Kreislaufwetter.  Zwar nicht ganz so heiß wie die Tage zuvor (nur 29 °C) aber dunkelgrau bedeckter Himmel.
Aktuell ein Gewitter im Anmarsch und starker Regenfall.
An wandern und laufen ist bei solch unsicherer Wetterlage nicht zu denken. Die Natur freut sich ja noch über dieses ausgleichende Naß.

Der Tagesgedanke (19.06.21)

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„Wem nicht wenig genügt,
den macht kein Reichtum satt.“
(Christoph Martin Wieland)

Lebenswege finden.

„Betrachte einmal die Dinge
von einer anderen Seite,
als du sie bisher sahst, denn das
heißt ein neues Leben beginnen.“
(Marc Aurel)

Das war zu erwarten

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Nach dieser extremen Schwüle und Wärme heute ist aktuell um 23 Uhr ein Gewitter im Anmarsch. Es sind immer noch belastende  28, 3° C –
Diese Woche war auch nicht an Wanderungen zu denken. Zu heiß, zu schwül und belastend das Wetter. Immer die Gewittergefahr mit Unwetter potenzial. Der normale Übergang von früheren Zeiten fehlt. Es gibt keinen richtigen Frühlingsübergang mehr zum Sommer.
Dementsprechend aggressiv und spinnert sind die meisten Menschen bei solch einer Wetterlage. Trete ich da um die Mittagszeit aus dem Haus in den Hof, meine ich an eine Hitzewand zu laufen. Einen Vorteil hatte dieses Wetter mal wieder für mich, es wurde drinnen mehr gemacht wie sonst üblich.

Wenn der Himmel so verhangen ist, grrrhh — das kann ich gar nicht ab. Das ist so belastendes Kreislaufwetter.

Das Laufen / Wandern fehlt mir dann auch, bin jetzt die ganze Woche nicht gelaufen und wie es aussieht, wird es am Wochenende auch nichts damit. Besonders für den Sonntag Unwetterwarnung.

Aggression des Alltags

Innenweltverschmutzung

Die Aggression des Alltagslebens.

Umweltverschmutzung ist die Vergiftung der uns umgebenden Lebenssphäre durch Autoabgase, Insektizide, Fluglärm, industrielle Abwässer und ähnliches – kurz, die allmähliche Zerstörung der Außenwelt durch falsche „Bausteine“, die das Überleben der Menschheit gefährden.

Innenweltverschmutzung ist die Vergiftung der menschlichen Seele und Psyche durch falsche Gefühle, trügerische Hoffnungen, irreale Vorstellungen, Schund und Schmutz in den Medien usw.

Viele Milliarden kostet die Umweltverschmutzung jedes Jahr, wie viel wird aber die Beseitigung der Innenweltverschmutzung kosten? Wie wird man die „vergiftete Seele“ überhaupt von all dem Unrat reinigen können?

Es stellt sich ein schockierendes Gesamtbild von der Innenwelt-Verschmutzung dar. Eine nie dagewesene „Medien-Verschmutzung“, zunehmende „Geisteskrankheiten“, psychosomatische Erkrankungen, Neurosen, eine dramatische Zunahme an Zivilisationserkrankungen und, und….die Liste ist lang. Unsere Existenz wird nicht allein durch die allerorts sichtbare Aggression mit Waffengewalt und blanker Brutalität bedroht – weit heimtückischer und gefährlicher sind die unbewußten aggressiven Impulse in jedem von uns, die milliardenfach die Innenwelt vergiften. (wird fortgesetzt)
Literatur:

85 Freud, Sigmund Das Unbehagen in der Kultur Fischer Verl. Frankfurt/a.M. 1997
86 Kraft, v. Zdenko Verwirrung oder Verfall ? Leopold Stocker Verl. Graz 1964
87 Pritz, Alfred (Hg.) Das schmutzige Paradies – Kulturkritik Böhlau Verl. Graz / Wien 1986

 

Immer wieder zutreffend

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Mein gelehrter Bücherwächter 😆

Blicke in dich!
In deinem Inneren ist eine Quelle, die nie
versiegt, wenn du nur zu graben verstehst.
(Marc Aurel)

Sommergrüße! „SICH GLÜCKLICH FÜHLEN KÖNNEN AUCH OHNE GLÜCK – DAS IST DAS GLÜCK“  (Marie von Ebner – Eschenbach)

Glück ist das komplizierte Wechselspiel

zwischen dem, was wir haben und dem, was wir wollen. Wenn wir alles haben können, was wir wollen, erlahmen Kreativität und Neugier – die selbst wieder wichtige Glücksfaktoren sind. Wenn wir nichts von dem erreichen, was wir anstreben, sind wir frustriert oder verschwenden immer neue Zeit und Energie an vielleicht falsche Ziele. Glück entsteht aus der gelungenen Balance zwischen unseren Ansprüchen und Möglichkeiten – eine Balance, die vorwiegend in der Gegenwart geleistet werden muß: Wer zu sehr auf zukünftige Ziele fixiert ist oder zu häufig über verpaßte Chancen grübelt, verliert diese Balance leicht.

Sommernachtstraum!

Der englische Philosoph John Stuart Mill hat diese zwei Möglichkeiten am eigenen Leibe erprobt. Als junger Mann jagte er dem Glück nach, war aber todunglücklich und dachte sogar an Selbstmord, bis er schließlich erkannte: „Nur die sind glücklich, die sich auf etwas anderes als ihr Glück konzentrieren… Die Freuden des Lebens reichen aus, um es zu einer angenehmen Sache zu machen, wenn wir sie en passant mitnehmen, anstatt sie zu unserem Ziel zu machen… Sobald Du Dich fragst, ob Du glücklich bist, hörst Du auf, es zu sein“.

Meine Hofgartenwächter.

Glückliche Menschen finden und stiften in ihrem Leben viele kleinere Anlässe, sich wohlzufühlen und sich zu freuen – und dies tun sie kontinuierlich.

Wer sich dagegen zu sehr auf die wenigen „Großereignisse“ des Glücks konzentriert, vielleicht über lange Zeit auf sie hinarbeitet – unter Vernachlässigung der Glücksmomente (Das kleine Glück des Alltags) – dessen Glücksbilanz schließt häufig negativ ab.
Deswegen sind mir meine Wanderungen hier in meiner Umgebung auch nie langweilig oder gar fahl.
Literatur:

1-34 Ernst, Heiko Wer ist glücklich? Psychologie heute 3/1997 (Beltz-Verlag) 03/1997

 

Das war noch echte deutsche Qualitätsarbeit

Die Daimler – Mercedes 170 und 190er waren sowas von solide und massiv gebaut.

Der Motorblock war aus massiven Guß und dementsprechend schwer.

Wir hatten in Obrigheim a.N. solch einen Mercedes 190 D  – Die Motoren haben da läßig 400 000 km oder 600 000 km geschafft. Wenn man da die Türen zugeschlagen hat, meinte man eine Safetür zugemacht zu haben.

Später hatten wir einen Mercedes 220 SE – Mit dem bin ich in meiner Jugend auch noch herumgekurvt.

Wenn, dann die Giftgrünen im Herbst mit an die Macht kommen fahren wir wieder solche Gefährte. Wetten! 😆 😆

Über die Qualität und Zuverlässigkeit meiner heutigen Autos will ich mich nicht beklagen, sie sind robust und zuverlässig. Mein zweiter Nissan Micra ist zwar nur ein Kleinwagen aber für meine Frau und mich reicht er vollkommen aus. Er ist nun auch schon wieder 13 Jahre alt. Er kam letztes Jahr wieder problemlos durch den TÜV und läuft immer noch super. Den vorherigen Micra hatten wir 14 Jahre ohne Probleme, er lief bei einer jungen Dame auch noch ein paar Jährchen weiter. Davor hatten wir eine Nissan Vanette (Kleinbus) die hatten wir allerdings nur 4 Jahre. Davor hatten wir einen Datsun (später von Nissan übernommen) der zwar auch ein paar Jahre uns treu diente, dann aber durch einen Verkehrsunfall geschrottet wurde. Nach Dienstschluss fuhr mir da eine unaufmerksame Autofahrerin voll in die Beifahrerseite aus einer Nebenstraße heraus rein. Ja, und dann war davor  die Zeit der Ramschautos angebrochen. Einen Ford Granada 2.0 L hatten wir da, er war ein DM-Grab und Spritsupersäufer. Zu meiner Anfangszeit als Autofahrer hatte ich ja 4 VW Käfer (zu meiner Tübinger Zeit einen Käfer für 150 DM. – wenn ich mit dem von hier nach Tübingen fuhr mußte ich immer einen großen Ölkanister – gabs damals günstig beim Wertkauf – mitnehmen und unterwegs Öl nachfüllen.). Der Käfer danach war dann schon besser für 2500.-DM – mit dem sind wir problemlos durch Deutschland gekurvt in der Schweiz die Alpenpässe hoch und runter. Er war zuverlässig. Einen nigelnagelneuen wunderschönen  blauen Käfer habe ich Depp dann für 5200.-DM verkauft und mir einen Alptraum von Auto zugelegt. Einen VW 412 LE Langheck für 13 500.-DM.  War das ein Pannenauto. Seitdem hatte ich von überteuerten deutschen Autos die Schnauze voll. In dieser Zeit (70er Jahre) fing es schon an, daß die deutschen PKWs qualitätsmäßig   zu wünschen übrig  ließen.
An dieser Stelle höre ich dann mal lieber auf, es würde ellenlang werden, wenn ich über heutige Verhältnisse, Firmen und Handwerker schreiben wollte.Das kann man nur dosiert tun.

Der Viruswahn in Absurdistan Germanistan besonders ausgeprägt

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Die nächste Lektüre in diesem Affentheater.

Das Corona-Dossier

»Für alle von uns – auch und gerade jene, die ihren Verstand längst an der Garderobe des Impfzentrums abgegeben und bis heute nicht reklamiert haben.« Sven Böttcher, Bestsellerautor

Corona hier, Corona da, Corona überall. Seit nunmehr einem Jahr kennt die Politik kein anderes Thema mehr und verbreiten die Massenmedien gezielt Angst und Schrecken, um die Menschen im Dauerstress zu halten und die Entscheidungen der Mächtigen als alternativlos erscheinen zu lassen. Doch geht es wirklich um ein Virus?

Ein Jahr nach Beginn der Krise fängt der Spuk erst richtig an: Die Welt wird im Sinne weniger Regenten neu geordnet, ihre Macht weiter konzentriert. Der Klassenkrieg von Reich und Arm eskaliert und die Verschmelzung von Staat und Technokratie ist in vollem Gange. Corona dient dabei nur als Vorwand, das staatliche Gewaltmonopol gegen Menschen und Menschenrechte in Stellung zu bringen und alles niederzuwalzen und zu unterdrücken, was sich totaler Kontrolle nicht freiwillig unterwirft.

Anders als vordergründig beteuert, geht es dabei nicht um das Wohl der Vielen, die Ausrottung von systembedingter Armut und Krieg, sondern um die Errichtung eines digitalen Totalitarismus, der als internationaler Faschismus das Licht der Welt erblickt. Doch noch ist es nicht zu spät zu handeln.

Flo Osrainik skizziert Vorgeschichte und Hintergründe der Pandemie und nennt diejenigen beim Namen, die hinter den Kulissen längst die Gangart der globalen Politik bestimmen. Er enthüllt einen Plan, der seit Jahrzehnten vorbereitet wurde, und offenbart, worum es bei den aktuellen Entwicklungen tatsächlich geht.
Stimmen zum Buch:

Walter van Rossum, Investigativjournalist

»Die ultimative Enzyklopädie der Pandemie, die die global gestreuten Ereignisse zusammenfasst und Seite für Seite zu neuen Erkenntnissen führt. Brillant recherchiert und großartig erzählt.«

Susanne George, Lektorin

»Dieses Dossier wird einmal ein Standardwerk sein. In hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft. Denn darin ist – akribisch, mit einer Fülle von Belegen und scharfem Blick für Kontexte – so ziemlich alles zusammengetragen, was man nicht wissen sollte, sondern wissen muss.«

»Flo Osrainik hat mit Das Corona-Dossier das Standardwerk zur Krise vorgelegt – es ist die Geschichte eines beispiellosen Betrugs.«
Roland Rottenfußer, Rubikon

 

Oh Herr! Da oben im Himmel – mit dem Heiligen Geist zu Pfingsten hat es ja nicht geklappt, kannst du nicht wenigstens ein bisschen Verstand über dieses Volk ausschütten….ES WÄRE DOCH SO DRINGEND NÖTIG habe doch Erbarmen!!!!

 

 

Natürlich lese und denke ich auch noch Erbauliches

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So absurd und verrückt diese Welt und dieses Land auch ist.

Der Weg zur Zufriedenheit

Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das uns nur auf Zeit gegeben und flüchtig ist; wenn wir nicht ihre Sklaven werden und nicht etwas unserem Wesen fremdes uns in seine Gewalt gebracht hat…“ (Vom glückseligen Leben).

Senecas Rat zum Glück geht dahin: bleibe von Äußerlichkeiten unverführt und unbeherrscht, vertraue auf dich selbst und deinen Genius, sei auf alles gefaßt und der eigene Bildner deines Lebens.

Glück besteht in einer innerlichen, persönlichen Übereinstimmung mit sich selbst.

Eine Unterscheidung ist zu erfassen. Die aus dem Gemüt fließende Glückseligkeit und tiefste Zufriedenheit hat nichts mit Genußsucht zu tun. Eine philosophische Richtung, die sich zum Genuß bekennt, gibt es zwar und wird als Hedonismus bezeichnet. Dieser Begriff wird aber sehr häufig mißverstanden.


Während viele Menschen heute das Glück als etwas Schicksalhaftes verstehen, als etwas, das von außen über uns kommt oder eben nicht (Lottogewinn, Materielles etc), verbanden die Denker im alten Grichenland das Glücklichsein mit dem richtigen Tun. „Glück ist die Folge einer Tätigkeit“, schrieb Aristoteles. Das Glück sei kein Geschenk des Zufalls oder der Götter, sondern werde dem zuteil, der seine Möglichkeiten optimal nutzt.
In einem aktiven Leben liegt das Geheimnis von Freude und Erfüllung.
In der Stille und in der Beschaulichkeit liegt die Kraft.

Anleitung zum Glück:

Es gibt in unserer Gesellschaft klar abgesteckte Zeiten und Räume für den öffentlichen Ausdruck von Glücksgefühlen. Deshalb ist auch der allzu deutliche Ausdruck von Lebensfreude in unserer angeblichen „Spaßgesellschaft“ verdächtig. Glück, Spaß und Lust werden geplant, kontingentiert und dem Zeitmanagement unterworfen. Und sie werden zunehmend organisiert von einem der wenigen blühenden Wirtschaftszweige, der Spaß-Industrie. Aber das Lachen ist vielen längst vergangen: Anhedonie – die Unfähigkeit, Freude empfinden zu können – hat sich zu einem Leitsymptom unserer Epoche entwickelt.

Untersuchungen an Hunderten von Erwachsenen haben gezeigt, daß Glück etwas mit Humor zu tun hat. Wer Sinn für Albernheit hat, dessen Chance, Glück zu empfinden, ist um ein Drittel höher.

Das Glück des Augenblicks genießen.

Unseren Tagen fehlt allzu oft ein herzliches Lachen.

 

Der ganze Corona – Viren – Wahnsinn raubt mir zu viel Zeit

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Da ich ja nicht nur am Schreibtisch sitzen will beim beginnenden Sommer ist es ärgerlich so viel Zeit für diese Viren – Plandemie aufwenden zu müssen.

Dieses Buch habe ich fast fertig gelesen. Sehr empfehlenswert.

Great Reset Freiheit oder Knechtschaft

Warum wir uns jetzt entscheiden müssen!

30 Jahre nach dem Fall der Mauer und dem Zusammenbruch des Kommunismus erhebt die Tyrannei erneut ihr Haupt. Die Mächtigen holen zum endgültigen Schlag gegen den freien und selbstbestimmten Menschen aus. Und das nicht geheim oder im Verborgenen. Sie machen überhaupt keinen Hehl aus ihren revolutionären und menschenfeindlichen Absichten.

Der Angriff auf Demokratie, Nationalstaat und bürgerliche Gesellschaft

Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet im »umerzogenen« Deutschland die Instrumente entwickelt und ausprobiert werden, mit deren Hilfe die Nationalstaaten und der Individualismus abgeschafft werden sollen. Mit einer ganzen Reihe von Vertrags-, Gesetzes- und Verfassungsbrüchen setzt sich Angela Merkel ungestraft über den demokratischen Rechtsstaat hinweg und hat damit das Tor zu einer Hölle aufgestoßen, von der wir glaubten, wir hätten sie ein für alle Mal hinter uns gelassen. Welche Herrschaftsform auch kommt, sie wird totalitär sein, und zwar in einem Ausmaß, wie wir es bislang nicht gekannt haben.

Die Demokratie hat bereits schweren Schaden genommen.

Mehr denn je stehen wir am Scheideweg zwischen Freiheit und Knechtschaft. Jetzt entscheidet sich das Schicksal der kommenden Generationen.
Mit ihrer schonungslosen Analyse legen die Autoren offen,
welche unheilvolle Rolle Angela Merkel beim »Great Reset« spielt;
warum nur noch eine »genetisch optimierte« Elite regieren soll;
wie nicht legitimierte Organisationen staatliche Aufgaben übernehmen;
warum die Energiewende gleich in zweifacher Hinsicht für den »Great Reset« von Bedeutung ist;
welche Rolle die große Enteignung des Mittelstands dabei spielt;
warum wir kurz vor einem molekularen Bürgerkrieg stehen;
welche Rolle der Verfall des Rechtsstaates und der Inneren Sicherheit spielt;
warum der »Great Reset« eine ideologisch ausgerichtete Polizei braucht;
welche wichtige Rolle die Corona-Krise für den »Great Reset« spielt;
wie die Klimahysterie mit der Corona-Krise verbunden ist;
wie sich die Mächtigen als Retter einer Krise inszenieren, die es ohne sie nie gegeben hätte.
Lässt sich der »Great Reset« noch stoppen?

Der Umbau des Staates ist bereits bedrohlich vorangeschritten. Die Freiheit gewinnt ihren Wert aus der Tatsache, dass wir um sie kämpfen müssen! Jetzt kommt es auf jeden Einzelnen an.

 

Eine wunderbare Begegnung

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Wir beide haben uns überrascht angesehen.

Von der Größe her kann es noch nicht sehr alt sein.

Es hat so interessiert zu mir geschaut und ist genauso wie ich ruhig stehen geblieben.

Es hatte gerade geäst (Mahlzeit abgehalten) auf dem vorderen Bild sieht man ja noch die Zunge. Der Anblick war für mich so berührend. Es hatte auch keine Angst oder Panik, sondern blieb ruhig stehen.

Das kleine, süße Reh ging dann weiter nach leckeren Gräsern Ausschau haltend. Rehe mag ich, sind schöne Tiere.

 

Diese Landschaft liebe ich

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Wössingen: Blumenwiesen, oder doch lieber weitgehende Naturwiesen. Die Wiesen meiner Kindheit und Jugendzeit gibt es so kaum noch.

Blick von der Wössinger Steig zum Herrenwald.

Blick auf Wössingen

Wössinger Feldlandschaft mit Blick zum Jöhlinger Hasensprung.

Wössinger grüne Feldlandschaft.

Blick nach Wössingen.

Das gefällt mir hier so an der Gegend / Landschaft. Die abwechslungsreiche Topografie, die abwechslungsreiche Fauna, keine top-ebene Landschaft, viele Obstbaumwiesen mit alten Obstbäumen, Heckenböschungen und Raine.

Obstbaumwiese am Gänsäckerweg.

Noch eine Obstbaumwiese.

Blick auf Wössingen von der Steig.

Nochmals Blick von der Steig ins Wössinger Dorf.

Blick ins Dorf.

 

Frühsommerliche Impressionen aus Wössingen

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Blick auf Wössingen vom Gewann im Hau.

Wössingen: Landschaft in sattgrün.

Es war wettermäßig eher ein durchwachsener Tag, zwar warm aber ein zeitweilig kühler Wind.

Grün so weit das Auge reicht.

Blick auf Wössingen mit ev. Kirche.

 

Wössinger Flur.

Romantische Feld- und Waldwege

Es duftet nach frischem Heu, die Natur atmet den Frühsommer aus.

Das Getreide und das Gras steht kräftig und gesund im Gegensatz zu den letzten drei Jahren um diese Jahreszeit.

Da freut sich der Mensch, wenn wieder die schöne Jahreszeit erfreut.

Blick auf Wössingen von der hinteren Steig.