Sinnieren

Dezember 2011 Rhein + Gem 003

Alles besteht im Grunde aus Nichtigkeit, aus Nichts;
Alles ist nur ein kurzes, bedeutungsloses Kräuseln
im Ozean der Nichtexistenz.

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4 Antworten zu Sinnieren

  1. Oskar Unke sagt:

    Hallo Inge,
    ja, das Glück liegt ja auch in den kleinen, banalen Dingen des Alltags.

    >“Wann hast du zuletzt an einer Blume geschnuppert?“< An Eisblumen habe ich den ganzen Winter geschnuppert. Jetzt kommen ja dann so langsam die richtigen Blumen wieder zum Vorschein. VG Oskar

  2. Oskar Unke sagt:

    Hallo Tirilli,
    Leider war mein Griffel eingefroren und mein Gemüt zu Eis erstarrt. Wie im neuen Beitrag erwähnt, ist mir der Winter überhaupt nicht bekommen. Gesundheitlich bin ich immer noch nicht auf der Höhe. 🙁

    VG
    Oskar

  3. Inge aus HH sagt:

    Lieber Oskar,
    ich hoffe, du wirst noch viele schöne Dinge sehen, hören, erleben. Die kleinen Dinge können manchmal so wunderschön sein.
    Wann hast du zuletzt an einer Blume geschnuppert?
    Liebe herzliche Sonntagsgrüße
    von Inge
    🙂

  4. Tirilli sagt:

    Vielleicht ist aber alles doch bedeutsamer als wir denken. Falls es mehr zwischen Himmel und Erde gibt als Elemente, Gene und Synapsen, dann recht sicher.
    Wir wissen es nicht.
    Ich für meinen Teil vermute aber, manche spüren da mehr und andere wieder sind mehr im Realen und Materiellen verhaftet. Bei denen frage ich mich manchmal, ob ihre Antennen nicht auf irgend eine Weise verarmt sind. Und im nächsten Moment zweifle ich wieder selber…. Hach, jetzt hör ich auf, das Thgema ist zu groß für einen Kommentar.
    Conclusio: Nichts ist nichtig, denn alles ist tief verwoben zum großen Ganzen und das Ganze ist eine Sensation an die wir uns zu sehr gewöhnt haben um ihre Großartigkeit noch wahrnehmen zu können.
    L.G., Tirilli

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