Vergänglichkeit

Sad Violin [HQ]

Dein klares Aug und deine frischen Wangen,
    Dein Bild wird, der Vergänglichkeit entrafft,
    Stets jugendhell vor meiner Seele prangen.
Das Alter aber zehrt an meiner Kraft,
    Der Lenz erweckt in mir den alten nicht,
    Da prüf ich mich, da fühl ich mich erschlafft.

(Auszug von Auf den Tod von Otto von Pirch –
( Chamisso-SW – Werke Bd. 1, S. 487 / 488)

Kleine Nachtmusik, die aber oft etwas schwermütig macht.

Powered by ScribeFire.

Dieser Beitrag wurde unter Gedichte, Lieblingsmusik, Melancholie, Nachtgedanken, Oskar Unke, Oskars Notizkladde veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Vergänglichkeit

  1. Oskar Unke sagt:

    Hallo Inge,
    Danke für deinen Kommentar.
    Von dieser Machart gibt es noch etl. Aufnahmen im Netz.
    Meine Besuche auf Blogs, so auch bei dir, sind mal wieder selten. Stehe nach wie vor mit der Zeit auf Kriegsfuß. Leider! 🙁
    VG
    Oskar

  2. Inge aus HH sagt:

    Lieber Oskar,

    hört sich aber wundervoll an!

    Gruß von Inge

Kommentare sind geschlossen.