Der Weg zur Zufriedenheit

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Zufriedenheit kommt von verzichten, auf Dinge die nicht wichtig sind.

 

Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das uns nur auf Zeit gegeben und flüchtig ist; wenn wir nicht ihre Sklaven werden und nicht etwas unserem Wesen Fremdes uns uns in seine Gewalt gebracht hat…“ (Vom glückseligen Leben).
Senecas Rat zum Glück geht dahin: bleibe von Äußerlichkeiten unverführt und unbeherrscht, vertraue auf dich selbst und deinen Genius, sei auf alles gefaßt und der eigene Bildner deines Lebens.
Glück besteht in einer innerlichen, persönlichen Übereinstimmung mit sich selbst.

Mai 2015 - Olymp 810  BunkBüch   BirnbFeuer 019

Das Einfache, Bewährte und Sinnvolle ist mir wichtig und nicht all dieser übertriebene Tand von heute.

 

natürliche Natur

natürliche Natürlichkeit

Während viele Menschen heute das Glück als etwas Schicksalhaftes verstehen, als etwas, das von außen über uns kommt oder eben nicht (Lottogewinn, Materielles etc), verbanden die Denker im alten Griechenland das Glücklichsein mit dem richtigen Tun. „Glück ist die Folge einer Tätigkeit“, schrieb Aristoteles. Das Glück sei kein Geschenk des Zufalls oder der Götter, sondern werde dem zuteil, der seine Möglichkeiten optimal nutzt.

Kapelle

In einem aktiven Leben liegt das Geheimnis von Freude und Erfüllung.

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4 Kommentare zu Der Weg zur Zufriedenheit

  1. Oskar Unke sagt:

    Hallo Ingrid,
    auch dir Dank für Besuch und Kommentar 🙂
    Der Freitag ist nun ja schon herum, somit kann ich dir nur noch ein schönes
    Wochenende wünschen.
    VG
    Oskar

  2. Celine sagt:

    Ein liebes Hallo sende ich über den Gartenzaun oder auch hinaus auf deine Wege welche du läufst und solch schöne Bilder mit nachdenklichen Texten machst. Durch zufall werde ich deinen blog gewiss nicht gefunden haben. Ein wundervoller Ort hier im Netz an den ich gerne zurückkehre. Herzlichst Celine

    • Oskar Unke sagt:

      Hallo Celine,
      ein ebenso liebes Hallo sende ich zurück. 🙂 Danke für Besuch und Kommentar.
      Ja, die Wege und die Weggeschichten haben es mir selber angetan. Da ist ein wenig Martin Heidegger mit seiner „Wege-Philosophie“ Vorbild.
      VG
      Oskar

  3. ingrid sagt:

    nach den weisen worten kann ich dir nur mehr einen zufriedenen, freudigen freitag wüschen.
    liebe grüße
    ingrid

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