Ein erträglicher November

Bild

Beim Blick in die Ferne, hier in Richtung Königsbach – Stein, war es zwar diesig-dunstig, aber trotzdem ein schöner Wandertag.

Blick in die Landschaft – Richtung Nußbaum

 

Weiter am Waldesrand entlang

 

Wandern / Laufen einfach ein Gesundbrunnen und wichtig für den Seelenfrieden – psychischen Ausgleich – in diesen irren Zeiten.

Wie schon erwähnt, die Landschaft noch erstaunlich farbig, besonders grün. Balsam für das Gemüt.

Bei solchen An- und Ausblicken hüpft mein Herz vor Freude. Dieses sich noch freuen können hält mich jung und fit.

herrliche Natur und Landschaft.

Das kleine Glück des Alltags

Der Drang nach Reichtum lohnt mitnichten, das Glück verweht oft wie der Wind, Zufriedenheit kommt durch Verzichten, auf Dinge, die nicht nötig sind.

Das Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern.
Welch ein Glück, daß es die einfachsten Dinge noch gibt, immer noch Felder, rauschende Bäume und den Mond am Himmel. Nur hat die Mehrheit der heutigen Menschen, keinen „Blick“ mehr dafür und keinen Sinn mehr für „Die Ästhetik des einfachen Alltags.“ Der Sinn über die Wesentlichkeit des „Tuns“ ist verschüttet. Das Wissen vom leichten Glück der einfachen Dinge ist verloren gegangen.
„Die Gefahr, die schlichten, bescheidenen, stillen Werte zu vernachlässigen, ist in unserer lauten, hektischen Zeit sehr groß. Genauso wie die Medien, neigen auch wir dazu, unsere Konzentration nur auf die großen, außergewöhnlichen Ereignisse des Lebens zu richten, vor denen die kleinen Dinge des Alltags verblassen. Aber gerade die naheliegenden, einfachen Dinge sind es, die mehr zu unserem Glück beitragen als die starken Sensationen.“
Literatur:

48  Krüger Tarr, Irmtraud  Vom leichten Glück der einfachen Dinge  Herder Verl. Freiburg  1998 

Ruhe in Dir schaffen – Mach dich frei!

Dringender denn je erforderlich

Der heutige Massenmensch

Der heutige Massenmensch hat die “Kunst des Müßiggangs” verlernt. Allein schon der Begriff ist für ihn negativ besetzt. Er kennt nicht mehr die Heilkraft der Stille. Die Qualität unseres alltäglichen Befindens in einer schnellebigen, streßgeplagten Umwelt hängt weitgehend von unserer Fähigkeit ab, gelegentlich wirklich “abschalten” zu können – in heilsamen Momenten der inneren Stille zu unserer Mitte zurückzufinden, um uns dort zu regenerieren. Der heutige Mensch ist auf der Flucht vor sich selbst.

Ein Waldspaziergang ist Balsam für unsere Seele

Durch die stille Atmosphäre im Wald wird das Nervensystem (Parasympathikus) aktiviert, was zur Reduzierung des Streßhormons Cortisol beiträgt.
Der Wald ist der Ort, an dem wir zur Ruhe kommen können und Kraft tanken für den Alltag.
Abschalten von all dem Wahnsinn der täglich auf uns niederprasselt.

Dem Gehirn einen Kurzurlaub von dem Irrsinn dieser Welt gönnen.
Jetzt ist es wieder besonders schön im Wald, die Vögel singen, die Waldluft regt das Nervensystem an, die Gerüche stimmulieren unsere Sinne, die Pflanzenstoffe stärken unser Immunsystem. Unser Blutdruck sinkt und unser Herz schlägt im Wald ruhiger.
Der Wald schärft die Sinne…

Verschiedene Studien ergaben: Die Waldluft und die Bewegung stärken und schützen unser Herz-Kreislaufsystem. Besonders intensiv duften jetzt Kiefern, Lärchen und Tannen. Die würzige Luft betört und schärft die Sinne. Diese Stoffe sind auch ausgesprochen lungenfreundlich, durch die Pinen und Camphen entkrampfen die Lungen / Atemwege und verhalten sich schleimlösend. Die Lungenkapazität verbessert sich schon nach einer halben Stunde.
Wohltuendes Grün

Unser Nerven- und Hormonsystem reagiert ausgesprochen wohlwollend auf „GRÜN“ und regt die Hormonausschüttung an, die unser Wohlempfinden steigert. Ausgedehnte Wanderungen in der Natur wirken mindestens 7 Tage positiv nach und stärken nachhaltig unser Immunsystem, so wichtig in diesen irren Viruszeiten. Der Wald produziert gasförmige Stoffe (Terpene) die wir über die Haut und die Atmung aufnehmen und vielfältige Wirkungen in unseren Körper auslösen. Die Anzahl der Abwehrzellen im Blut wird auch intensiv angeregt. (um die 50 %)

Nun gehts wieder Richtung Heuberg

Nun geht es in eine andere Richtung – da unten sind auch Aussiedlerhöfe
Seitental und Blick in Richtung Schwarzwald
Blick in die Landschaft
von hier aus sieht man die dämlichen Windräder noch besser
Blick versetzt mehr in Richtung Pforzheim
Diesen Weg kamm ich her
Hier sind auch so Gehölzinseln
Blick in die Landschaft
Blick in Richtung Rheinebene
Blick in mehr nördlicher Richtung
Blick vom künstlichen Berg (aufgeschütteter Schuttberg) in die Landschaft
Blick in östliche Richtung
In etwa die Richtung von Walzbachtal – Wössingen
idyllische Gehölzgruppen

Jetzt wurde es langsam Zeit den Heimweg anzutreten, den es ging schon auf 20 Uhr zu.

Nun geht es weiter nach Stein

Gegenüber vom Hohberg (271m) Den tiefen Taleinschnitt dazwischen sieht man von hier aus nicht. Es war zwar warm (25° C), da aber sehr trockene Luft doch erträglich
runter ins Tal
so langsam habe ich mein Knochengestell etwas verspürt. weil ich nun schon ein paar Stunden unterwegs war.
ein Stück lang im Tal weiter
dann wie eine Gemse einen Steinsteilhang hoch gekraxelt hier oben angekommen
hier in diesem Bereich war ich auch noch nie
schöne blühende Wiesen hier oben
noch weiter hinauf – auch hier schöne Weitsicht
wie ich das genossen habe
Blick in die Landschaft in Richtung Schwarzwald
Blick auf Stein herunter
Umgebung von Stein
Ein Aussiedlerhof
nochmals Stein von oben

Auch heute wieder eine längere Wanderung

Heute war ich über 5 Stunden unterwegs. Durch den Wössinger Wald. Die Straße Stein – Bretten überquert weiter im Steiner Wald. Hier ist auch die Kreisgrenze zwischen LK Karlsruhe und dem Enzkreis. Stein gehört schon zum Enzkreis.
Auch hier am Waldesrand noch herrlich blühende Bäume. Das ist hier schon am Heuberg (308m). Mein Weg führte mich dann weiter zum Gutshof Heimbronn.
Gutshof Heimbronn
Landschaft in Richtung Nußbaum
Blick zum Schwarzwald – andeutungsweise zu sehen der Schwachsinn/Wahnsinn: „KMW Windpark Straubenhardt“.mit 11 solche Landschaftsverschandelungsanlagen —> sprich Windräder.
Blick in Richtung Stromberg

Der Stromberg und der nördlich des Flusses Zaber anschließende Heuchelberg sind jeweils namensgebender Teil des 1980 gegründeten Naturparks Stromberg-Heuchelberg (Der Naturpark ist geprägt durch die beiden Höhenzüge Stromberg und Heuchelberg. Geologisch gehört der Naturpark zum Keuperbergland. Wikipedia , dem dritten Naturpark in Baden-Württemberg.

Der Stromberg liegt überwiegend im nordwestlichen Landkreis Ludwigsburg und dem nordöstlichen Enzkreis und mit seinen Nordausläufern auch in den Landkreisen Heilbronn und Karlsruhe.(Wiki)
Blick zum Schwarzwald
Den Wald in ganzer Länge durchquert
am Waldende
zum Hagsberg hinauf
von hier aus auch eine schöne Rundumsicht – unten Straße nach Neulingen
Blick in Richtung Stein
Am Waldrand – da muß ich gestehen, teilweise war ich hier noch nie. Das sind immer die Höhepunkte für mich, neue Ecken in meiner näheren Umgebung entdecken und erkunden.
Ach! War das schön hier oben 🙂
Jetzt geht es wieder runter…

Nachtgedanken 118

Nachtgedanken vom 22.04.2020

H.D. THOREAU schreibt in Walden: „Das meiste von dem, was man unter dem Namen Luxus zusammenfaßt, und viele der sogenannten Bequemlichkeiten des Lebens sind nicht nur zu entbehren, sondern geradezu Hindernisse für den Aufstieg des Menschengeschlechtes. Was Luxus und Bequemlichkeiten anbelangt, so haben die Weisesten immer ein einfacheres und ärmlicheres Leben geführt als die Armen.“

Mal wieder die wilde Sau besucht…

An Trais vorbei durch den Galgenbusch zur wilden Sau und danach in Richtung Söllingen entschwunden. Das Wetter zieht magisch in die Natur.
Blick vom Galgenbusch in Richtung Trais, Königsbach und Stein
Etwas andere Perspektive
Waldrandweg am Galgenbusch
Blick auf Königsbach
Leider war die Fernsicht in Richtung Schwarzwald nicht so klar.
Nochmals Blick in Richtung Schwarzwald
Wiesen – Waldrandweg
Von Wössingen aus bin ich bei dieser längeren Wanderung bis in die Söllinger Wälder gelkommen und über Wöschbach wieder zurück. Die Wärme ist man noch nicht so richtig gewöhnt.

Die Natur explodiert förmlich

Landschaft zwischen Wössingen und Wöschbach
Ein Tag über 20°C genügt und die Natur explodiert förmlich. Es blühen so viele Bäume wieder auf einmal. Sogar Apfelbäume fangen an (viel zu früh)
Es war heute einfach ein Genuß zu wandern. War wieder fast 3 1/2 Stunden unterwegs.
Konnte mich gar nicht genug satt sehen an der Blütenpracht und der Frühlingslandschaft
Blick von der Wöschbacher Höhe in Richtung Königsbach-Stein. Hier laufe ich immer für mein Leben gerne. Ist für mich immer wieder neu ein Erlebnis.
Blick in Richtung Königsbach – Stein von Wöschbach aus
Wunderbare Blütenpracht oberhalb der Aussiedlerhöfe im Gewann Lautenschläger oberhalb von Singen. bzw. seitlich von Königsbach
Solcher Anblick erfreut das Herz. Kein Wölkchen war am Himmel zu sehen. Es ist schon bald wieder zu trocken und müßte etwas regnen.
Da vergißt man sogar den ganzen Irrsinn, der in dieser absurden Republik abläuft.

Wössingen: Blick auf den Hauweg – Insel der Glückseligen?

Blick auf die Häuser des Hauwegs – Am Ortsende, kein Durchgangsverkehr, weil eine Sackgasse, ob dies aber zur Insel der Glückseligen reicht?? Vor Jahr und Tag noch eher, da waren ein paar Häuser weniger und somit auch weniger Bewohner.
Blick von der Steig auf den Hauweg
Ruhig zu wohnen ist es schon im Hauweg
Immer von Vorteil am Ortsrand zu wohnen und gleich in die Natur laufen zu können. Nachteilig könnte evtl. das neue Gewerbegebiet hinter den Grundstücken sein.
Natur hinter dem Hauweg
Nochmals Blick auf den Hauweg
Wössingen im Hauweg am 27. März 2018
Hauweg im September/Oktober 2013
Hauweg am 13. Juni 2014

Ohne mein TOI TOI gehe ich nicht auf Wanderschaft

Diese Volltrottel! Nun haben sie meine TOI TOIs wieder auf einen Fleck abgestellt, wo ich doch genau den Aufstellungsplan erstellt hatte 🙁
Hach! Wie ich diese idyllischen Waldwege liebe!
Romantischer Rundweg bei Helmsheim
Solche Wandertage mit so unterschiedlichen Wolken- und Himmelsbilder liebe ich über alles.
Dankbar und froh bin ich für jeden Wandertag.
4 Stunden war ich unterwegs. Es war wieder herrlich und erbaulich.

Große Genugtuung und Schadenfreude

Ausgerutscht

Große Genugtuung und Schadenfreude hat mich befallen, als ich am Mittwochabend von meiner Wanderung zurück kam und erfuhr, daß diese Luschenmannschaft in der WM in Rußland , eine Klatsche gegen Südkorea bekommen hat. Hochmut kommt halt doch öfters mal zu Fall. Dieser Multikultimannschaft habe ich eh nichts mehr abgewinnen können und hatte die WM boykottiert. Mit Absurdistan Germanistan und dieser Murkelistendiktatur geht es halt rasant abwärts.

Waldidylle Waldidylle am Mittwoch

Es war wunderbar ruhig in Feld und Wald, nur die Vögel waren zu hören.

Waldidylle Wunderbar diese Waldlandschaft

Fast 10 000 Schritte, 7, 8 km und 3 Std. + 15 Min. war ich unterwegs und habe rund 500 kcal verbrannt. Das war einfach wieder wunderschön und auf keinen Fall mit Fu0ball vertauschbar. Brot und Spiele in spätrömischer Dekadenz, brauche ich gewiß nicht.

lauschige Waldwege lauschige Waldwege

Sommerlandschaft Sommerlandschaft

Bei uns hier im Kraichgau, ist die Getreideernte schon im vollen Gange.

Sommerlandschaft Sommerlandschaft – dieses Wetter und diese Landschaft macht mich zufrieden und glücklich. Was braucht der Mensch noch mehr, jedenfalls ich brauche nicht all den Klamauk und Irrsinn, der heute für die Mehrheit üblich ist.

Sommerlandschaft Kraichgau im Sommer – dieses Jahr sehr viele Getreidefelder –

Feldlandschaft Feld- und Wiesenlandschaft im Kraichgau (Wandern in der Region Kraichgau-Stromberg)

Waldrandweg Waldrandweg – solche Lieblingswege kann ich immer wieder laufen, es ist immer wieder schön und erbauend.

Wolkenträume Wolkenträume – bei solchen Wolken- und Himmelskonstellationen geht mein Herz auf.

Waldrandidylle Waldrandidylle

Was ist wohl Glück?

GlücksucherGlücksucher

”Das Glück aber etwas
ganz anderes ist, was nur
aus der eigenen Anstrengung,
aus dem Inneren kommt und
überhaupt kein Geld kostet,
dass Glück das >Billigste< ist,
was es auf der Welt gibt, das
ist den Menschen noch
nicht aufgegangen.”
(Erich Fromm)
(zitiert nach Ein Glücksgedanke für jeden Tag S. 257)

Glückstor? Glücksuche ~~~~ Glückstor?

Naturimpressionen

Bunte Natur

Naturimpressionen

”Butterblumengelbe Wiesen,
sauerampferrot getönt,
o du überreiches Sprießen,
wie das Aug dich nie gewöhnt!
Wohlgesangdurchschwellter Bäume,
wunderblütenschneebereift –
ja, für wahr, ihr zeigt uns Träume,
wie die Brust sie kaum begreift.”
(Christian Morgenstern)

Feldlandschaft Pastellfarben

Reflexionen: Wege zum Glück

Bucherkletterer Erkenntnisgewinn ist ein Weg zum Glück

Nach Aristoteles heben sich drei bevorzugte Lebensweisen (Möglichkeiten von Lebenswegen) heraus. Der Weg des Genusses, der Weg des Ehrstrebens und die dritte Lebensführung, das Leben der Kontemplation. Das lebt der, der seine Erfüllung im entdeckenden Schauen findet. Ihm sind Entdecken und geistiges Durchschauen dessen, was in Wahrheit ist, reine Freude und höchstes Glück
Tagtäglich aber beherrscht der Geschäftsbetrieb die Welt des Handelns und Erwerbs. Auf dieses Leben des Umsatzes von Brauchbarem versteht sich derjenige, für den Reichtum, Geld und Gut, haltbares Glück bedeutet. (Aber diese vierte Lebensweise ist eigentlich ziellos)

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Der Sinn des Habens entfremdet alle physischen und geistigen Sinne.
Cicero berichtet von der Inschrift, die Sardanapal auf sein Grabmal einmeißeln ließ: „das besitze ich, was ich gegessen und was meine Begierde bis zur Sättigung ausgeschöpft hat“ – und Aristoteles habe hinzugefügt:
„Auf das Grab eines Rindviehs hätte man nichts anderes schreiben können“
Eine – durch die Touristik-Industrie belebte – Sehnsucht träumt utopisch vom „reinen Genuss eines sorgenfreien, in Faulheit verträumten oder mit kindischem Spiel vertändelten Lebens. Solche Sehnsucht entsteht nach Kant aus dem Überdruss an den Mühen und Zwängen zivilisierten Lebens, wenn der Lebenswert allein im Genuss gesehen und das Gegengewicht zu zivilisatorischen Anstrengungen, die Faulheit, erwogen wird.

Buch 2 2

Kontemplation: „Richten des Blickes nach etwas“, „Anschauung“, „Betrachtung“ ist in philosophischen und religiösen Texten die Bezeichnung für ein konzentriertes Betrachten.In erster Linie geht es dabei um Betrachtung eines geistigen, ungegenständlichen Objekts, in das man sich vertieft, um darüber Erkenntnis zu gewinnen. (siehe Wikipedia)

Das kleine Glück des Alltags

Das Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern.

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Welch ein Glück, daß es die einfachsten Dinge noch gibt, immer noch Felder, rauschende Bäume, stille Wälder und den Mond am Himmel. Nur hat die Mehrheit der heutigen Menschen, keinen „Blick“ mehr dafür und keinen Sinn mehr für „Die Ästhetik des einfachen Alltags.“ Der Sinn über die Wesentlichkeit des „Tuns“ ist verschüttet. Das Wissen vom leichten Glück der einfachen Dinge ist verloren gegangen.

Eine Wohltat – Laufen zu jeder Jahreszeit

Wohin des Weges
Wohin des Weges ~~~~~!?!

In der Natur sich aufhalten und laufen schützt vor allem vor Depression und Ausgebranntsein. Es muß nicht immer Sport sein. Regelmäßig “Spazieren gehen”, also fast täglich eine Stunde laufen ist schon sehr positiv. Das Laufen und der Aufenhalt in der Natur verbessert die Stimmung und verhilft zu einem positiven inneren Antrieb. Die Farben der Natur, besonders im Wald, wirken sich vorteilhaft aufs Gemüt aus. Laufen und Wandern hebt die Stimmung und macht glücklich und froh.

Die Weite der LandschaftJöhlinger Landschaft:  Die Weite der Landschaft beflügelt die Seele

Menschen, die sich viel bewegen, sind generell glücklicher als jene mit einer bewegungsarmen Lebensweise.

Landschaft im März Landschaft im März (Jöhlingen)

Spazieren gehen oder Wandern macht kreativer. Schöne Landschaften, intakte Natur, wirkt sich positiv auf den Menschen aus. Persönlich erfreue ich mich immer wieder, an abwechslungsreicher Landschaft und strukturierte, vielfältige Landschaftsbilder. Eine Therapie, in jeder Hinsicht gegen Eintönigkeit und Monolandschaft.

Bauminsel Bauminsel (Naturschutzgebiet) zwischen Jöhlingen und Weingarten

Laufen vitalisiert und bringt frische Energie und Sauerstoff für den Menschen. Laufen in einer urbanen Umgebung wirkt belebend.

Feldlandschaft Jöhlinger Feldlandschaft in der Nähe vom Walzbach

Gehen beflügelt die Fantasie und die Kreativität.

Blick auf Sallenbusch Blick auf die Bauernsiedlung Sallenbusch (Weingarten)

Der Blick in die Weite der Landschaft läßt der Seele Flügel wachsen.
Dies macht den Menschen froh und erzeugt eine positive Stimmung.

Tage wie ich sie liebe

Vorfrühling Am Weingartener Baggersee – Blau wie ich es liebe –

Wir hatten nun schon ein paar wirklich schöne Vor – Frühlingstage. Heute satte 16° C

Still ruht der See Still ruht der See

Still ruht der See, die Vöglein schlafen,
Ein Flüstern nur, du hörst es kaum.
Der Abend naht, nun senkt sich nieder
Auf die Natur ein süßer Traum
Heinrich Pfeil (1835-1899)

FrühlingserwachenBin ganz um den See herum gewandert und durch die lichten Auenwälder gestreift.

Die Sonne lacht vom Himmel Die Sonne lacht vom Himmel und erfreut mein Gemüt

Seeufer Am Seeufer

Still ruht der See, durch das Gezweige
Der heilge Odem Gottes weht.
Die Blümlein an dem Seegestade,
Sie sprechen fromm ihr Nachtgebet.

Seeufer Seeuferidylle

Still ruht der See, vom Himmelsdome
Die Sterne friedsam niedersehn.
O Menschenherz, gib dich zufrieden,
Auch du, auch du wirst schlafen gehn.
Heinrich Pfeil (1835-1899)

Uferzone Diese Uferzone, auf der Rückseite liebe ich sehr, hier ist auch nicht soviel Umtrieb wie auf der anderen seitlichen Seite.

Uferzone Hier in diesem Bereich sind auch Kiefern und Birken anzutreffen. Beide Baumarten habe ich gerne. Leider, sind gegenüber früher, nicht mehr so viele Enten und Wasservögel anzutreffen.

Uferzone Abwechslungsreiche Uferzone

Seeidylle Seeidylle

Diese Wege, diese Wanderungen, gehe ich oft auf der Suche nach Heimat und Geborgenheit und um in der Vergangenheit und im Augenblick, eine Antwort auf die Fragen der Gegenwart zu bekommen.

 

Nimm deinen Wanderstab …

Wald und WiesenwegeMeine Lieblingswege: Wald- und Wiesenwege

“An einem Sommermorgen
da nimm den Wanderstab,
es fallen deine Sorgen
wie Nebel von dir ab.”
(Theodor Fontane)

In weiter Flur In weiter Flur
In der Ferne Diedelsheim und Mädrescher und Schleppergespanne, die Getreideernte ist weitgehend abgeschlossen. Teilweise sieht die Landschaft schon frühherbstlich braun aus. Es war an diesem Samstag zwar sehr warm, aber nicht belastend und endlich mal wieder ohne Gewitter- und Schauergefahr. Das habe ich ausgiebig genossen und ausgenutzt, war fast 5 Stunden auf Wanderschaft.

Erntelauf Getreideernte auf Hochtouren

Beim Wandern entdecken wir die Schönheit unserer Heimat
und erleben, wie gut so ein Wandertag in der Natur guttut.

Was besonders gut tut, auf solchen Wanderungen sind auch
noch keine zwielichtigen Gestalten zu beanstanden.
Je näher man aber an größere Ortschaften bzw. mittelgroße Städte
kommt, hier in meiner Gegend Bruchsal (rund 45 000 Einw.) und Bretten
( rund 29 000 Einw.), von Karlsruhe will ich erst gar nicht sprechen, um so mehr
Frust stellt sich ein. Da will ich jetzt hier aber nicht näher drauf eingehen.
Jedenfalls ist es erschreckend, was sich da oft alles herumtreibt.

Schon herbstlich Vorgeschmack auf herbstliche Landschaft

In Richtung Heidelsheim + Helmsheim Weiter in Richtung Heidelsheim und Helmsheim

Kraichgaulandschaft Hochsommerliche Kraichgaulandschaft

Weinberglandschaft Weinberglandschaft – Heidelsheim + Helmsheim

Juli 2017 - 31 - WöJöhWald Gem 039 Diese strukturierte Landschaft erfreut immer wieder mein Herz.

Juli 2017 - 31 - WöJöhWald Gem 041 Blick in Richtung Neibsheim

Besonders erfreulich ist jetzt wieder, zum Beginn der Ferienzeit in BW, die noch
ruhigere Landschaft. Jetzt sind die Fluchtdeutschen wieder aus dem Weg. 🙂 Ist für mich die schönste Sommerzeit, wenn nur nicht die blöde Hitze und andauernde Gewitter- und Unwettergefahr wäre. 🙁

abgeerntet Abgeerntet

War um rd. 21 Uhr wieder zuhause. Das ist das tolle an der Sommerzeit und dieser Jahreszeit, daß solche ausgedehnte Wanderungen in dieser Zeit noch möglich sind.
Jetzt im kommenden August merkt man dann schon, daß die Tage wieder kürzer werden (abnehmen). Am Sonntag war wettermäßig schon wieder keine Wanderung möglich. Außerdem haben mich dann auch Viren und Bakterien erlegt. 🙁

Vier herrliche Wanderstunden

Auf dem Weg nach Weingarten

Meine heutige Wanderung führte mich von Jöhlingen nach Weingarten, rund um den Kirchberg, Buckel hoch und runter, kreuz und quer. Es war ideales Wanderwetter, nicht zu kalt, nicht zu heiß, schöne Himmels- und Wolkenbilder, praktisch windstill, einfach wunderbar der Tag.

Mailandschaft Wunderbare Mailandschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten – leider verblüht der Raps schon so langsam. Diese gelben Tupfer in der Landschaft liebe ich.

Weiter in Richtung Kirchberg Weiter in Richtung Kirchberg

Zwischen Jöhlingen und Weingarten Einer meiner Lieblingswege zwischen Jöhlingen und Weingarten – immer wieder kann ich stehen bleiben und den Ausblick genießen. Diese weitläufige Landschaft liebe ich. Mag keine flache Landschaft, aber auch kein Gebirge und einengende Berglandschaft.

Blick zurück nach Walzbachtal Blick zurück nach Walzbachtal

Blick in Richtung Süden Blick in Richtung Süden

Waldwiesen Solche versteckten Waldwiesen liebe ich

Wäldchenweg Wäldchenweg –  Da bin ich runter nach Weingarten und den nächsten Wäldchenweg wieder hoch, gut für die Fitneß  🙂

Indianerlandschft Indianerlandschaft – da geht die Fantasie mit mir durch – solche Landschaft liebte ich als Kind schon, eben zum Indianer/Cowboyspielen sehr geeignet.

Hohlwege Hohlwege – der Waldmeister wächst hier üppig und duftet wunderbar

Rehe Rehe habe ich auch mehrmals ganz nahe gesehen- leider waren wir hier beide überrascht, besser konnte ich das Reh nicht erwischen und schwupp war es auch schon weg. Rehe sind schöne Tiere, ich mag sie.

Mai 2017 - 15 - Olymp - Jöh-NFH - WeingKirchberg 092 Solche Anblicke liebe ich – es war einfach Balsam für meine Seele, diese ausgiebige Wanderung und all die schönen Eindrücke. Um 19 Uhr 15 war ich dann wieder daheim.
Bei solchen Wanderungen und schöner Landschaft und Umgebung, stellt sich dann bei mir auch ein Heimatgefühl und tiefe Zufriedenheit, verbunden mit Dankbarkeit ein.

Nachtgedanken 88: Leere dein Boot, Suchender!

Suchender

Leere dein Boot, Suchender, und du wirst geschwinder reisen. (Buddha, Dharmapada).

Buddha sagt zum „mittleren Weg“ den er selbst ging: „Es gibt drei Arten, das Leben zu betrachten. Hängen wir der ersten Sichtweise an, dann streben wir im Leben nach Vergnügungen. Wir suchen nach Besitztümern, Ereignissen, Familien und Dauerhaftigkeit.“ „Leben wir nach der zweiten Sichtweise, dann hassen wir das Leben. Wir machen es zum Dämon und wenden uns vollkommen von ihm ab.“ „Menschen die der dritten Sichtweise anhängen, sehen das Leben, wie es ist: ein ständiges WERDEN und VERGEHEN. Dies akzeptieren sie, doch es erregt in ihnen weder Hoffnung noch Verzweiflung.“

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In einer kürzlich von der Universität von Michigan durchgeführten Umfrage zum Thema „Was würde Ihr Leben verbessern?“, antwortete die Mehrzahl der Befragten wieder mal: „Mehr Geld!“

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Eben weil Geld nicht glücklich macht, will man immer mehr davon. Die Menschen erkennen nicht, daß Geld der falsche Weg ist, sondern sie glauben, Geld macht sie deshalb nicht glücklich, weil sie noch nicht genug davon haben.

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Nachtgedanken 87

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Glück ist eine Überwindungsprämie

Dieses Gesetz des abnehmenden Grenznutzens erklärt auch, warum sich in internationalen Glücks-Vergleichen die reichen Deutschen beispielsweise als weniger glücklich und zufrieden einstufen als die wesentlich ärmeren Iren und viele andere Völker.  Das Fazit der Glücksforschung klingt wie ein Satz aus einem Traktätchen: Glück bedeutet nicht, das zu kriegen, was wir wollen, sondern das zu wollen, was wir kriegen. Für mich ist “Glück” immer wieder ein Forschungsthema, im Rahmen der Lebensphilosophie und der Lebenssinnfrage.

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Deutschsocke