Notizen des Tages (24.10.26)

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Wenn das Wetter novemberhaft grau in grau ist, machen wir uns halt sommerlich – sonnige Gedanken und schon ist die Welt wieder in Ordnung. 😆 Es hat auch leicht geregnet und zeitweilig war es auch windig und bei 13° C. war auch kein Hitzschlag zu befürchten.

Trotz der Jahreszeit ist es noch nicht so öde in der Natur und hier im Garten. Es gibt sehr wohl noch blühende Inseln und Farbtupfer.

Soll ich da traurig sein und Trübsal blasen? In meinem Alter mit 76 Jahren werde ich viele schöne Flecken und Orte in Schweden wohl nicht mehr sehen können. Danach ist das Land viel zu groß. Genauso wie ich in Deutschland bei weitem nicht alle schönen Ecken, Flecken und Landschaften gesehen habe. Leider ist es so,wenn man auch viel zu viel gearbeitet hat. Mir ist hier jetzt wichtig nach und nach die unmittelbare Umgebung zu erkunden und kennenzulernen.

Nur ein kleiner Streifzug durch die Meldungen und das Internet offenbart wie es in dem Land aussieht, was da abgeht. Tausende Geschäfte schließen – wo bleibt die Reaktion der Regierung?
Die Schließungswelle ist längst keine kurzfristige Erscheinung mehr. Bereits 2025 verlor Deutschland netto rund 4.500 Geschäfte. Für 2026 erwartet der HDE einen weiteren Rückgang um 4.900 Standorte. Seit Jahren schrumpft damit die stationäre Handelslandschaft. Dennoch fehlt eine überzeugende wirtschaftspolitische Antwort auf die Ursachen dieses Strukturverlusts. (Quellauszug)

Mein erster Arbeitsplatz 1974 – Es war ein aufwendiger und mühsamer Weg, aus der vorgegebenen Matrix auszubrechen und die Matrix hinter der Scheinmatrix zu erkennen. Denn die Dressur setzt ja sehr früh ein. Schule und Universität kann man meist auch abschreiben, dort wird der Untertan zugerichtet um im Sinne der Ober- und Hintertanen zu funktionieren.

Leider ändert sich an der Gesamtsituation nichts. Zu viele unterbelichtete Geisterfahrer sind unterwegs. Leider hocken noch zu viele Menschen vor der „Glotze“ und lassen sich mit geistigem Giftmüll berieseln.

Das momentane Wetter hat den Vorteil ich komme vermehrt zu Innenarbeiten.

Wir nutzen aber jede Gelegenheit, so wie gestern, aus um zu wandern. Der Vormittag noch nicht so toll, wurde es ab Mittag immer schöner und sonniger.

Gestrige Wanderung in Weilernähe.

Felsen Flechten Teppich.

Bunte Herbstlandschaft.

Auf dem Weilerberg.

Meine Kraftsteine hier oben.

Auf dem Weilerberg.

Auf dem Weilerberg. Frau Gemahlin fotografiert Pilze für ihren Status.

Auf dem Weilerberg.

Schöne Waldwege. Es macht immer wieder Spaß und Freude hier in der weitläufigen Waldnatur zu laufen / zu wandern.

Grauer Himmel

Grauer Himmel, trübe Tage,
Keine Lust und keine Plage,
Weder Sturm noch Sonnenglanz,
Grauer Stunden dunkler Kranz.

Wie ein Schiff auf stillem Meer
Todt und traurig treibt umher,
Wie ein Mühlrad ohne Bach
Still verharr‘ ich Tag auf Tag.

Manchmal muß es doch gewittern!
Manchmal muß das Herz erzittern!
Muß in Leid und Freud erheben!
Wie so öd‘ ist sonst das Leben!

(Heinrich Seidel -1842 – 1906)

 

Wie gehabt (21.10.26)

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Grau trüber sonnenarmer Tag, kurzzeitig etwas leichter Regen. Es geht eben auf die unwirtlichen Monate November und Dezember zu. Somit war überwiegend wieder Innenarbeit angesagt.

Auch heute unzählige Mappen und Boxen mit Berichten, Artikeln u. a. sortiert, geordnet und ausgewertet. Später ausführliche Recherche Arbeiten durchgeführt und Datenbanken durchgeforstet.

Glücksbringer und postives Denken und Einstimmen in postive Energien, ist dann nach negativer Thematik als Ausgleich erforderlich. Da ich ja weiterhin intensiv an der Corona – Geschichte arbeite, stehen einem da manchmal die Haare zu Berge angesichts all der verbrecherischen, kriminellen Energie die zutage tritt.

Mentalpsychologie: Heilung durch geistige Kräfte (1)

Heilung ist durch geistige Kraft sehr wohl möglich. Es gibt verschiedene Methoden sein eigener Heiler zu sein. Heilung ist durch Vorstellungskraft, Imagination, bioenergetische Lebenskraft/energie, positivem Denken, Glauben und Auto-suggestiven Verfahren jedem Menschen möglich, der das dementsprechende Wissen und die Bereitschaft mitbringt.

Die heilende Kraft der Imagination – diese zentrale psychische Funktion – verhilft uns zu einem erlebnismäßigen Zugang zum tragenden Grund der Wirklichkeit, zum allumfassenden GEIST, zur allgegenwärtigen kosmischen Energie.

Der Organismus ist als Verstärker befähigt, auch minimale unsichtbare geistige Energien in wahrnehmbare Handlungen und Heilungen zu überführen. Der Geist oder das Bewußtsein fungiert dabei als Auslöser, aber auch als Verstärker.

Die heilende Energie ist in Dir. Gebündelt mit Mental-Suggestion ist sie ein wirkmächtiger Verbündeter des Menschen.

Die innere Heilkraft des Menschen ermöglicht ihm, den Weg zur Gesundung und besseren Lebensgestaltung und Qualität zu beschreiten. Neueste Forschungsergebnisse u.a. der Psycho-Neuroimmunologie zeigen immer wieder, wie stark der Einfluß sowohl der Psyche, wie der der Seele auf den Körper ist. Viele, bisher unbekannte körpereigene Heilungssubstanzen bilden eine „innere Apotheke“, zu der jeder Zugang hat. Dies bietet uns allen die Chance, auch auf schwere Krankheiten selbst Einfluß zu nehmen und die Stabilität unserer Gesundheit entscheidend zu verbessern. (MP-N)

Dieser lustige Geselle hat in Växjö in einer Einkaufsstraße mit mir Zwiesprache gehalten. Mich freuen solche Begegnungen und vieles führt zur Dankbarkeit und Frohgemut, wenn diese Gaben nicht verschüttet wurden.

Nur wer in den heiligen Feuern
Wahrer Hingabe vergeht,
Kann zum Phönix sich erneuern,
Wer sich umschmilzt – der besteht!
*** Positive Veränderungen und ein bewarter Lernwille bringen Frische ins Leben, und es macht Freude, neue Erfahrungen und Erkenntnisse zu machen und dabei das Leben zu genießen.

Fußgängerzone in Växjö.

Die Bestie wird unruhig Seit langem haben sich die Führungsschichten daran gewöhnt, die Bevölkerung wie ein dummes Lasttier zu behandeln: selektive Schmeicheleien und gezielte Privilegien hier, systematische Entmachtung dort. Dieser Mechanismus funktioniert lange. Bis er nicht mehr funktioniert. Er funktioniert nicht mehr an dem Tag, an dem zu viele Menschen zu viel verlieren, um im Zustand der Betäubung bleiben zu können. „Zu viel verlieren“ meint in einer modernen Gesellschaft nicht erst den Hungertod. Schon der Verlust der Möglichkeit, Auto oder Internet zu nutzen, bedeutet für die Mehrheit den Ausschluss aus Arbeit, Sozialität und dem Leben selbst. Was früher Luxus war, ist heute die Schwelle zur Teilhabe. (Auszug)

Der Wahnsinn der Massen und der Irrsinn der Ober- und Hintertanen geht jedoch weiter. Da hilft alles positive Denken nicht mehr.

Pöbel, der wie Lasttiere gehalten und gelegentlich mit Brot und Spielen, miesen Jobs und Fernsehberieselung abgespeist wird, wird an dem Tag, an dem dieses Spiel stockt, nicht mehr empfänglich sein für die Gründe des öffentlichen Anstands, des Eigentumsschutzes oder der Ehrfurcht vor Denkmälern.

Diejenigen, die Autos, historische Gebäude und Geschäfte anzünden, sind kulturell und moralisch verarmt. Die eigentlichen Verantwortlichen, die zur Rechenschaft gezogen werden müssten, sind jedoch jene Spitzen der Gesellschaft, die diese Verarmung bewusst kultiviert und gewollt haben, weil sie ihnen nützlich schien.

Heute steht der Druckkessel kurz vor dem Platzen. Auch wenn diese Welle zurückgeht – das ist erst der Anfang. Denn die europäischen Führungsschichten sind weder materiell noch kulturell in der Lage, den Kurs zu korrigieren. (Auszug)
Wer Wind sät wird Strurm ernten. Das ganze zwar etwas verspätet, die amerikanischen Geheimdienste haben diese Dinge ja schon ab 2020 vorhergesagt. Siehe auch die Büchervorstellungen hier auf dem Blog.

Tagesnotizen vom 19.10.26

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Mal wieder falsche Wettervorhersagen. Da es aber schön war sind wir auf Wanderschaft gegangen. Es war angenehm von den Temperaturen her, das Ziel, zum Waldsee, auch länger nicht angelaufen.

Die Luft war wieder so klar und wohltuend, in gewissen Abschnitten kräftig würzig / waldig.

Aus der Ferne war ein Gockel zu hören, ansonsten war eine ruhige Umgebung zu verzeichnen.

Es gab wieder Abbruchkanten und verschiedenartige Gesteinsschichten zu begutachten.

Hier begann wieder ein sehr felsiger Waldabschnitt.

Felsenwald.

Am Waldsee angekommen.

Es ist immer wieder schön in diese nordische Idylle, in diese Ruhe und Stille einzutauchen. Meistens sind wir auch immer alleine unterwegs, kein Mensch weit und breit. Und ehrlich gesagt ist es uns auch nicht mehr so sehr um Menschen, seit den vielfältigen Erfahrungen zur Coronazeit u.a., ticke ich eher in Schopenhauer Manier.

Für schwedische Verhältnisse ist es eher ein kleiner See, aber allein der Weg hier her, ist immer wieder schön zu laufen.

Linkes Ufer.

Hier sitzen wir dann eine Weile und genießen die Natur.

Pfade am See entlang.

Moosfelsen.

Verstecktes Boot.

Am Seeufer.

Einfach immer wieder sehr erholsam solche Wege zu laufen.

Es wird auch nie langweilig, weil die Umgebung sich immer verändert und nie gleich ist.

Die Natur ist mein Dom und Kathedrale. Ehrlich gesagt zieht es mich überhaupt nicht mehr in die wusseligen Städte, auch hier nicht. Bin schon in D. kaum noch nach Karlsruhe, Bretten oder Bruchsal u.a. Auch nicht mehr gerne Auto gefahren.

Bin schon als Kind und Jugendlicher gerne ausgiebig in Wald und Natur umhergeschweift. In Obrigheim z.B. bin ich nach der Schule oft stundenlang am Neckar oder im Wald, mit meinen „Rinti“ (Schäferhund-Mischling) gelaufen. Schulaufgaben waren oft Nebensache. Allerdings habe ich auch gerne Fußball gespielt.

 

Auch heute wieder

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Eigentlich wollte ich ja im Haus arbeiten, da es aber ab Mittag auflockerte, zog es uns doch auf eine kleine Wanderung. Auch heute war es der Jahreszeit entsprechend noch mild.

Henry David Thoreau: Vom Glück, durch die Natur zu gehen. Der Gang in die Natur als Heilmittel gegen die Zivilisation. Thoreaus ebenso lebenskluger wie stilistisch brillanter Essay ist heute aktueller denn je.

Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet. (David Hume)

Blick von der Waldanhöhe auf den oberen Weilersee.

Da es doch öfters mal ein wenig geregnet hat, ist in den kleinen Waldbächen auch wieder etwas mehr Wasser.

Die Natur reagiert sofort auf den Regen.

Wegeauswahl genug! Deswegen wird es auch nie langweilig.

Waldluft ist nicht einfach nur die Luft, die wir im Wald atmen. Sie ist eine Mischung aus verschiedenen Komponenten, die zusammenkommen, um eine Atmosphäre zu schaffen, die sowohl belebend als auch beruhigend wirken kann. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Luft in Wäldern reich an negativen Ionen, Terpenen und Phytonziden ist. Diese natürlichen Verbindungen haben nachweislich positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit, von der Verbesserung der Luftqualität bis hin zur Reduzierung von Stress und der Förderung eines besseren Schlafs. (Quelle)

Am Wegesrand.

Heute führte uns die Wanderung mal wieder an den versteckten kleinen Waldsee.

Der Aufenthalt in dieser natürlichen Waldumgebung, schafft einen Akt der Reinigung von Körper und Geist, die umso nötiger werden, je intensiver der Mensch sich den Auswüchsen moderner Gesellschaft ausgesetzt sieht.

Allein schon das Laufen auf diesem Waldboden ist eine Wohltat.

Immer wieder freue ich mich und bin auch erstaunt, wie lange meine Schuhe von Riecker, mir schon gutes Laufen ermöglicht haben. Immerhin sind sie schon 6 1/2 Jahre alt und haben schon einiges an Kilometer abgelaufen.

Im letzten Winter 2021/2022 noch in Deutschland habe ich drei Paar Jomos Schuhe verbraucht. Zweimal die Sohle durch und einmal die ganze Sohlenseitennaht im Eimer. Da war ich sehr enttäuscht von der Marke, auf die, ich bis dahin geschwört habe.

Die frische Waldluft macht Appetit. Da muß ich aufpassen und Disziplin üben, um nicht mir zu viel Winterspeck anzufuttern. 😆 Noch habe ich fast Idealgewicht für mein Alter und keinen Bierbauch. Etwas verspätet waren wir zur Abendbrotzeit wiedr daheim. Heute gabe es mal Butterbrotstulle mit Schwarzwälder Schinken (den es hier zu kaufen gibt) und eigene Tomaten.

 

 

Die Zeit eilt dahin

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Es eilt die Zeit, die Stunden fliehn,
und niemand hält sie auf.
Auch deine Jahre gehn dahin,
wie schneller Wogen Lauf.
Refrain: Komm, eh‘ der letzte Tag versinkt,
schon ist der Abend nah,
als helles Licht im Dunkel blinkt (…) (Ernst Decker, aus einem alten Kirchenlied)

Nun haben wir schon Oktober. Wie schnell war wieder der Frühling und der Sommer Vergangenheit. 🙁

Die Natur in den bunten Herbstfarben.

Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch die Waldpiste in Richtung Kosta gefahren, um dort Waldwege zu laufen, wo wir das letztemal im Frühjahr waren.

Bunt, bunt sind deine Farben … /// Die Zeit weilt, eilt, teilt und heilt. Deutsches Sprichwort

Das deutsche Wetterportal hat schlechtes Wetter mit Regen gemeldet. Es war aber ein milder und schöner Herbsttag, lange Zeit ohne Wolken und ein schöner blauer Himmel.

Der Rost macht erst die Münze wert. meinte Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832). Im Herbst kommen manchmal solche Gedanken.

Die Blätter fallen,
fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
(Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926)

Wieder durch einen Felsenwald.Um diese Jahreszeit ist es im Wald auch schon stiller. Nur der Wind war in den Baumspitzen zu hören und ab und an ein Waldvogel.

Das ist das Schöne hier, man kann abtauchen und bekommt von all dem Irrsinn nichts mit.

Rings ein Verstummen, ein Entfärben …

Rings ein Verstummen, ein Entfärben;
Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
Ich liebe dieses milde Sterben.

Von hinnen geht die stille Reise,
Die Zeit der Liebe ist verklungen,
Die Vögel haben ausgesungen,
Und dürre Blätter sinken leise.

Die Vögel zogen nach dem Süden,
Aus dem Verfall des Laubes tauchen
Die Nester, die nicht Schutz mehr brauchen,
Die Blätter fallen stets, die müden.

In dieses Waldes leisem Rauschen
Ist mir, als hör ich Kunde wehen,
dass alles Sterben und Vergehen
Nur heimlich still vergnügtes Tauschen.
(Nikolaus Lenau . 1802-1850)

War wieder eine schöne kleine Wanderung wohltuend für die Psyche und gut für die Gesundheit.

Das Erfreuliche war heute das überraschend schöne Wetter trotz der falschen Vorhersage.

Teilweise ist die Landschaft noch satt grün.

Zum Abendessen waren wir wieder daheim.

Kam vor ein paar Tagen mit einer neuen Bücherlieferung: .Moringa – Speise der Götter – Der neu entdeckte Wunderbaum von Thorsten Weiss. Hatte ich in Wössingen versucht anzuziehen was mir aber nicht gelang. (Frostempfindlich) – Will es hier mal drinnen im Topf versuchen ob eine Anzucht klappt.

Moringa – Speise der Götter von Thorsten Weiss

Der neu entdeckte Wunderbaum

  • 4 x so viel Betacarotin wie Karotten
  • 7 x so viel Vitamin C wie Orangen
  • 17 x so viel Kalzium wie Kuhmilch
  • 46 Antioxidantien
  • Alle essentiellen Aminosäuren …

Das und mehr bietet der »Wunderbaum« Moringa. Damit könnte er die Antwort auf Ernährungsprobleme in der ganzen Welt sein – ist er doch fast überall gut anzubauen und wächst enorm schnell. Diese Pflanze der Superlative kann uns, da ist sich Superfood-Experte Thorsten Weiss sicher, auch zurück zur wahren Menschlichkeit und in einen Zustand tiefen Friedens führen, aus dem heraus wir unser volles Potenzial schöpfen können.

Lernen Sie anhand verblüffender Informationen und zahlreicher köstlicher Rezeptideen das Superfood, den Jungbrunnen, die Nahrung der neuen Zeit kennen: Moringa! (Buchkurzbeschreibung)

Auch diese zwei Bücher eine Neulieferung. Zu dem Thema mehr in einem anderen Beitrag. Die Blogsoftware spinnt mal wieder, einfach nervig manchmal die PC – Kisten und verschiedene Software.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überlandfahrt (Sonntagsausflug – 27.09.26)

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Heute einmal eine Ausnahme und ein Sonntagsbeitrag. Das Wetter war heute so super und hat uns auf Ausfahrt gebracht. Ausgiebige Waldpistenfahrt hier der Wald – Bauernhof Gräsmo.

So ein Wald Bauernhof könnte mir auch gefallen. Der hier liegt gut in der Umgebung.

Schade ist immer, wenn die Landfläche nicht mehr so benutzt / bearbeitet wird, holt sich die Natur / der Wald die Fläche wieder zurück. Der Bauer ist schon älter und macht wohl nicht mehr viel. Tierhaltung ist auch keine mehr. Sehe auch keine Frau hier, vielleicht ist er ja schon alleine.

Das eigentliche Ziel war heute das Naturreservat Stocksmyr – Brännan und der Nässjön. Hier waren wir dieses Jahr auch noch nicht. Auf dem Zufahrtsweg ist uns eine italienische Familie mit einem SUV entgegen gekommen. Das war knapp, es hat gerade so gereicht zum vorbeikommen. Später kam noch ein jüngeres holländisches Pärchen hier her.

Am Nässjön. Hier ist es auch immer schön, besonders natürlich bei solch einem Wetter.

Nässjön Ufer und Inseln.

Am Nässjön.

Heute war es besonders schön hier.

Am Grillplatz.

Auch hier noch Niedrigwasser.

Einfach herrlich an so einem Tag.

Blick auf die Inseln.

Blick über den See zu den Inseln.

Der Himmel war heute sowas von tiefblau und kaum Wolken.

Wir sind dann noch verwegene, wilde Uferpfade am Seeufer entlang gelaufen.

Am Ufer.

Uferpfade.

Am Ufer entlang.

Uferpfade. Hier in diesem Bereich sind einige Seen und Wald, Wald und nochmals Wald.

Wir sind dann noch in eine andere Richtung gewandert.

Heute war einfach ein herrlicher Wohlfühltag.

Dieser Weg führt weiter nach Ähult und dem Sandsjön, auch ein größerer See. Das ganze Gebiet hier gehört schon zu Uppvidinge. (Das Gebiet, das die Gemeinde Upvidinge bildet, ist eine hochgelegene Waldgemeinde. Im Norden sowie in Lenhovda gibt es Elemente kleinerer landwirtschaftlicher Landschaften rund um Bauernhöfe und Dörfer.). Die Gemeinde hat weit auseinanderliegende Ortschaften und Weiler.

Hier kann man wirklich durch große Waldgebiete wandern und jenachdem auch Waldpisten fahren.

Hier sind wir schon im Weilerbereich von Heda und sind am Hedasjön vorbei gekommen (auch ein Naturschutzgebiet).

Im Hintergrund ein Bauernhof.

Die Landstraße oberhalb von Bergdala. Hier kann man weit in die Landschaft schauen.

Da ganz unten kommt ein weißes Auto hoch, auch deutsch aus Lübeck.

Landstraße nach Bergdala. Es war wirklich ein wunderschöner Ausflug heute, hat gutgetan und das Herz erfreut. 🙂

 

 

140 Minuten für die Gesundheit

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Aus dem Weiler hinaus in die Wälder. Heute ein schöner, warmer Sonnentag mit blauen Himmel. Das tat der Psyche und dem Körper gut.

Das ist das Schöne mit unserem Wohnen hier, wir sind sogleich im Wald. Wir brauchen nicht mit dem Auto erst wohin fahren oder durch eine Ortschaft, wir haben ringsum Wald.

Je weiter der Tag voranschritt um so schöner wurde das Wetter.

Waldbaden ist der gezielte Aufenthalt von Menschen im Wald zur Verbesserung der Gesundheit oder des Wohlbefindens. Es wird zusätzlich angenommen, dass viele Effekte des Waldes über beruhigende psychologische Effekte vermittelt werden[2][3], die indirekt auch zu einer verbesserten körperlichen Gesundheit führen können. Eine Rolle für psychologische Wirkungen spielt dabei die Reduktion sozialer Reize: Waldbaden führt zu einer Stressreduktion beim Waldbaden und der Waldtherapie positive Effekte auf Blutdruck, Herzfrequenz und Immunsystem[10]. Es ist wahrscheinlich, dass die Effekte körperlichen Trainings verstärkt werden. Cortisolsenkende Effekte sind aufgrund der Steigerung der Aktivität des Parasympathikus zu erwarten (Wiki)

In der Natur, im Wald zu laufen hat so viele positive Auswirkungen, was vielen Menschen garnicht so bewußt ist.

Laufen (Wandern) ist die natürlichste und menschengemäße Fortbewegung.

Die Untersuchungen des japanischen Mediziners Yoshifumi Miyazaki zeigten, dass Waldbaden mit positiven Veränderungen des Immunsystems einhergehen kann. So wurden unter anderem niedrigere Konzentrationen der Stresshormone Adrenalin und Cortisol sowie geringere Werte für Blutdruck und Pulsfrequenz beobachtet. (AOK)

In diesem Bereich war die Waldluft wieder besonders würzig.

Besonders die Kiefern strömen sehr gesunde Terpene aus: „Du betrachtest gerade α-Pinen: Das Kiefern-Terpen für Klarheit und Fokus α-Pinen: Das Kiefern-Terpen für Klarheit und Fokus Wirkung – Fokus & klare Atemwege Bronchodilatatorisch: Erweitert die Atemwege – traditionell in Erkältungs-Inhalationen. Konzentrationsfördernd: Russo (2011) postuliert, dass α-Pinen die Acetylcholinesterase hemmt – damit könnte es THC-typische Gedächtnis-Effekte abmildern. Antibakteriell: Wirksam gegen MRSA in vitro. Entzündungshemmend: Hemmt Prostaglandin-Synthese. (Quelle)

Der Waldboden noch sehr grün.

Gleichzeitig zeigte sich ein Anstieg der Aktivität natürlicher Killerzellen und bestimmter Anti-Krebs-Proteine. Diese Killerzellen erkennen und bekämpfen sowohl virusbefallene Zellen als auch Tumorzellen im Körper. (AOK)

So wirken Bäume nicht nur stimmungsaufhellend und beruhigend auf das menschliche Gemüt und können auf diese Weise Stress und Depressionen entgegenwirken. Regelmäßiges Waldbaden soll auch das Immunsystem stärken und vor Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht schützen. Das soll vor allem an den Duftstoffen im Wald, den sogenannten Terpenen, liegen. Diese Stoffe geben Pflanzen und Bäume unter anderem ab, um miteinander zu kommunizieren. (Quellauszug)

Terpene – Die aromatischen Botenstoffe Jeder kennt sie und doch können nur Wenige sie bei ihrem Namen nennen: Terpene. Bereits im Jahre 1892 konnte der deutsche Chemiker Otto Wallach die ersten neun Terpene eindeutig beschreiben. Heute sind bereits über 8.000 dieser Stoffe bekannt. Ihren Namen erhielten diese Verbindungen schon im Jahre 1863 von August Kekulé, der diese Bezeichnung vom Baumharz Terpentin ableitete. (Quelle – Gesundheitszentrale)

Die Sonne hat richtig gutgetan. Solches Wetter, der Blaue Himmel beflügelt  und stimmt wohlgelaunt.

Wenn wir aus dem Weiler rauslaufen können wir vielfältig immer wieder neue Wege ablaufen ohne eine Ortschaft zu berühren.

Mich erstaunt immer wieder, wie wuchskräftig die Pflanzen und Wälder sind.

Bei Terpenen handelt es sich um natürliche Verbindungen, die hauptsächlich in Pflanzen, aber auch in einigen Insekten vorkommen. Sie sind die Moleküle, die für den charakteristischen Duft vieler Pflanzen verantwortlich sind, von Lavendel über Zitrusfrüchte bis hin zu Cannabis. Terpene gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe und spielen eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Pflanze gegen Fressfeinde und Umweltstressoren. Sie finden sich somit in den Blättern, Blüten und Früchten vieler Pflanzen. Auch einige Insekten produzieren Terpene zur Abwehr von Feinden. In der Natur sind sie ein wesentlicher Bestandteil ätherischer Öle, die sowohl therapeutische als auch praktische Anwendungen finden, etwa in der Aromatherapie oder als natürlicher Insektenschutz. (Quelle)

Die wichtigsten Terpene und ihre spezifischen Eigenschaften Hier eine Übersicht der häufigsten Terpene und ihrer Effekte: Limonen: Stimmungsaufhellend, stressabbauend, antioxidativ Myrcen: Beruhigend, entzündungshemmend, muskelentspannend Pinen: Erfrischend, fördert mentale Klarheit, bronchienerweiternd Linalool: Angstlösend, beruhigend, schmerzlindernd Caryophyllen: Schmerzlindernd, entzündungshemmend, magen-darmschützend Humulen: Appetitzügelnd, entzündungshemmend, antimikrobiell (Quelle)

Nochmalls die Wirkung – Fokus & klare Atemwege Bronchodilatatorisch: Erweitert die Atemwege – traditionell in Erkältungs-Inhalationen. Konzentrationsfördernd: Russo (2011) postuliert, dass α-Pinen die Acetylcholinesterase hemmt – damit könnte es THC-typische Gedächtnis-Effekte abmildern. Antibakteriell: Wirksam gegen MRSA in vitro. Entzündungshemmend: Hemmt Prostaglandin-Synthese. (Quelle)

Siehe auch hier Informationen: Heilpraxisnet.

Gut gelaunt wieder in den Weiler zurück, rechtzeitig zum Abendbrot. Vorher war erfrischendes Duschen angesagt, danach leckere Spiegeleier mit üppig Zwiebel und Knoblauch und die Welt ist rund und schön, so wie die Biene Maja singt: Schön ist es auf der Welt zu sein (;;;). 😆 😆

 

Längere Wanderung (23.09.26)

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Im Supermarkt in Hovmantorp eingekauft, Bargeld am Automat gezogen, Briefe aufgegeben. Dann eine längere Wanderung unternommen, heute ohne Frau Gemahlin, wollte mal wieder länger und weiter laufen. Wetter am Vormittag noch sonnig, ab Mittag zunehmend wolkiger und nur mäßig warm mit 17° C.

Heute ging es an den Vasen See und weiter zum Bauernweiler Lunden. / Hult. Hier war ich dieses Jahr noch nicht, d.h. länger schon nicht mehr in dieser Gegend.

Leider haben die Wolken / der Himmel auf den See / die Landschaft gedrückt. Bilder bearbeite ich aber grundsätzlich nicht – immer Originale. Von der ganzen Schönerei halte ich nichts.

Pfade am Vasen entlang gelaufen.

Pfade am Vasenufer entlang.

Heute auch ausgiebig Abrüche, Gesteinsschichten und Bodenbeschaffenheiten studiert.

Abbruchkanten –  Verwerfungen.

Am Vasen Ufer.

Weiter am Vasen entlang.

Waldhütte.

An anderer Stelle am Vasen.

Am Vasenufer, hier sind Elchspuren.

Vasenufer.

Vasenufer. Hier sah es eine Weile so aus als wollte das Wetter / der Himmel aufhellen.

Verschiedene Gesteinsschichten.

Waldbodenschichten. In der Schulzeit und später Geographie mein Hobby und Lieblingsfach. Ursprünglich war mal ein Geographie- Meteorologie – Studium angedacht, es wurde dann jedoch Psychologie und Philosophie und anschließend Psychotherapeutenausbildung.

Am Bauernhofweiler Hult angelangt.

Den Berg (Hügel) hinauf.

Weidefläche. Zwei Pferde befanden sich hier auf der Weide. Das letztemal (muß vor drei Jahren gewesen sein) waren hier verschiedene Rinderherden. Ein paar schwarze Rinder habe ich weiter weg gesehen.

Ein verlassenes Haus. Es ist immer schade wenn solche Häuser leerstehen und irgendwann verotten. Auch hier ist vor allem von den Jüngeren Landflucht. Hier in der Gegend sind auch einige kleine Bauernhöfe zum Verkauf. Verschiedene deutsche Familien haben hier mit Vorliebe solche Höfe gekauft zwecks Selbstversorgung. (teilweise auch in meinen Linklisten vorhanden). Besonders viele deutsche Selbstversorger Siedler sind auch im Värmland und noch weiter nördlich anzutreffen.

Weidelandschaft. Das liegt hier höher man kann weit schauen auf ringsum viel Wald.

Weidelandschaft und Wald soweit das Auge / Blick reicht.

Hier oben war vor ca. drei Jahren noch so ein schönes, kleines Schwedenhäuschen und ein Brunnenhaus, ist auch nicht mehr da. Hatte davon damals noch Bilder gemacht.

Nochmals ein Waldbodenabbruch.

Waldbodenabbruch am Vasen See.

Am Wegesrand ein Fliegenpilz, die hier sehr häufig sind.

Nun gings weiter am Öjen See entlang in Richtung Weiler Ugnanäs.

Hier wurde schon kräftig angeknappert.

Abzweig am Weiler Ugnanäs.

Weidelandschaft Weiler Ugnanäs. Hier gibt es noch mehr Rinder und Kühe.

Waldpiste von Ugnanäs nach Vasebroef am anderen Ende vom Vasen.

Am anderen Ende vom Vasen. Man merkt die Tage werden kürzer. Hier schon früher Abend. Bin noch in Omeshaga in die Gärtnerei ein paar Pflanzen kaufen. Um 19 Uhr war ich wieder zuhause.

 

 

Tagesnotizen vom 22.09.26

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Heute nach dem Einkaufen in Lessebo und Tanken (17,34 SEK E5 / 95 = 1,54 €  in Walzbachtal und Umgebung 2,21 € bis 2,27 € ) Das Wetter heute ein kleiner Geschmack von Altweibersommer mit 17° C. schönen blauen Himmel und kaum Wolken.

Bei diesem Wetter sieht die Welt gleich freundlicher aus.

Solche Ebereschen (Vogelbeerbaum) haben wir auch auf dem Anwesen,  mal sehen ob die auch so prächtig wachsen und gedeihen.

Da haben die Vögel aber Winternahrung.

Heute haben wir uns Zeit genommen und waren länger unterwegs.

Sonne tanken hat richtig gut getan.

In dieser Gegend waren wir auch länger nicht gewesen.

Die würzige Waldluft hat wieder super gut getan.

Das macht immer wieder Spaß.

Der Rasen vom Übungsplatz des Hundeverein noch sattgrün.

Die Natur noch üppig. Dieses Jahr gibt es sehr viele Pilze und Waldbeeren. Es war eine schöne Wanderung und war für die Gesundheit wieder gut.

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 11.09.26

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Das Wetter heute ein Lichtblick, 20° C. und abwechselnd bewölkt. Wir hatten Bargeld am Automat gezogen und es gleich mit einer Wanderung verbunden. Heute eine Läen Seewanderung, aber diesmal in die andere Richtung.

Die Badestellagen noch da und es haben auch noch unerschrockene Leute gebadet. Mir wäre das Wasser schon zu kalt.

Am Läenufer in Lessebo.

Da heute kaum Wind war das Wasser nur leicht gekräuselt.

Badestege am Läen.

Einige Boote liegen noch an.

Blick auf den Läen.

Am Läen Ufer.

Uferpfad am Läen. Hier stehen sehr mächtige und alte Bäume.

Am Läen Ufer.

Uferimpression.

Bootssteg am Läen.

Hier knabbert die Vergänglichkeit.

Uferimpression.

Blick ans Ufer.

Ahoi! Leinen los, freie Fahrt voraus. 🙂

Uferblick.

Blick an das Ufer.

Wir waren überglücklich. Wir sind hier gänzlich neue Pfade und Wege gelaufen.

Blick vom Uferpfad auf eine Lichtung.

Hier ging der Pfad weiter am Rande einer großen Wiese entlang.

Hier wurden noch Heuballen produziert. Es ist schon erstaunlich was heute alles mechanisiert ist im Gegensatz zu früher.

In jedem Spaziergang mit der Natur erhält man weit mehr, als man sucht. (John Muir Philosoph – 1816 – 1914)

 

 

Kleine Wanderung auf Lieblingswegen

Heute eine kleine Wanderung im Läenbereich auf Lieblingswegen. Wetter verhalten warm mit 18° C. – Es waren oft sehr mächtige dunkle Wolken am Himmel, es regnete jedoch nicht.

Hier waren wir am 26. Mai 26 das letzte mal hier. Daran sieht man wie die Zeit vergeht. Es wird auch nicht langweilig, weil man ja immer wieder auch andere Wege erkundet und läuft.

Hier ist der Weg neu angelegt und wo eine Grillhütte war, ist es jetzt ohne Hütte neu angelegt.

Neuer Grillplatz.

Am Läen. Es war heute wirklich ein abwechslungsreiches Wolkenbild.Teilweise auch windiger.

Am Läenufer.

Blick auf die Seewiesen.

Lieblingsseeweg.

Rechterhand Seewiesen.

Links vom Seeweg.

Seeweg.

Links vom Weg am Läenufer.

Läenufer linkerhand am kleinen Seitenarm.

Blick auf den Läen.

Blick auf den Läen. Der Wald auf dem Bild im Hintergrund sind alles Inseln, der See geht noch viel weiter.

Am Läenufer.

Blick auf Inseln.

Am Wegesrand.

Auf dem Rückweg.

Auf dem Rückweg mußten wir eine Umleitung fahren wegen einer Baustelle in Lessebo. Hier am Friedhof in Lessebo vorbei. Übrigens kostet bei uns aktuell der Ltr. Super 95 (E5) 17,49 SEK = 1,57 € – in Walzbachtal und Umgebung jedoch: 2,17 € bis 2,25 € —

Kirchturmspitze von Kirche in Lessebo. Die Grünanlagen alle top gepflegt.

Heimweg über den Weiler Hässle. Wir waren pünktlich zum Abendessen (16:30 h) wieder daheim. Wieder etwas für die Gesundheit und psychische Ausgeglichenheit getan und die Glückshormonproduktion angekurbelt.

 

 

 

Medizinische Alternativen

Arzt: „Warum du als Patient MISSTRAUISCH sein solltest!“

In diesem Gespräch sprechen wir darüber, wo Manuel Grenzen unseres heutigen Gesundheitssystems sieht und warum er sich schließlich entschied, seinen eigenen Weg als Arzt zu gehen. Wir schauen darauf, wie chronische Erkrankungen entstehen können, welche Rolle Darm, Ernährung, Stress, Entzündungen und Lebensstil spielen – und warum körperliche und mentale Gesundheit aus seiner Sicht viel stärker zusammengehören, als wir häufig denken.

Manuel erklärt unter anderem:

Warum er das klassische Krankenhaussystem verlassen hat

Weshalb „normale“ Blutwerte nicht automatisch bedeuten, dass wir gesund sind

Warum bei chronischen Beschwerden die Suche nach möglichen Ursachen wichtig ist

Welche Rolle Darm, Ernährung und chronische Entzündungen für unsere Gesundheit spielen können

Was Epigenetik bedeutet und welchen Einfluss Umwelt und Lebensstil auf Genaktivität haben können

Wie chronischer Stress und unsere psychische Verfassung mit körperlichen Prozessen zusammenhängen

Warum Manuel klassische und funktionelle Medizin nicht als Gegensätze betrachtet

Weshalb Patienten aus seiner Sicht mehr Eigenverantwortung für ihre Gesundheit übernehmen sollten

Wider erwarten ein schöner Tag

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Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch auf eine kleine Wandertour gegangen. Teils haben die Wetterberichte von schlechten Wetter berichtet bzw, vorhergesagt. Wider erwarten war es jedoch ein schöner und warmer Tag. Hier am Öjen / Storsjön.

Hier in diesem Bereich laufen wir immer mal wieder gerne eine Runde.

Am Öjen, der Storsjön ist durch eine Inselgruppe weitgehend abgetrennt.

Blick auf eine kleine Ausbuchtung vom Öjen.

Blick auf eine Inselgruppe im Öjen.

Inselgruppe im Öjen.

Frau Gemahlin habe ich hier zwecks Ausruhen geparkt. 😆 🙂 um noch ein wenig weiter zu laufen.

Hier hat der See eine andere Beschaffenheit.

Hier in diesem Bereich ist ein mehr sumpfiges Feuchtgebiet.

Der See ist hier sehr verzweigt und einige kleinere Inseln sind vorhanden. Hinter einer Anhöhe geht er weiter.

Durchblick auf Inseln.

Weiter durch einen Jungbirkenwald.

Nun am Osetsee.

Am Osetwehr zum Sörsjön. Es war faszinierend wie sich die Sonne im Wasser in kleinen Lichtpunkten gezeigt hat.

Blick auf den Oset.

Abfluß vom Oset in den Sörsjön.

Felsen im Oset. Erstaunlich wo überall Birken wachsen wollen, das fasziniert mich immer wieder dieser Lebenswille.

Blick auf den Sörsjön.

Blick auf den Lesseboer Bahnhof in den ein Zug aus Växjö einfuhr.

Es kam noch der Gegenzug aus Kalmar. Irgendwann werde ich auch einmal die Züge hier ausprobieren.

Die Heimfahrt über den Weiler Hässle. Hier hat mich das Himmels / Wolkenbild fasziniert.

Im Weiler Hässle.

Am Wegesrand.

Ich liebe diese Weiler.

Von Lessebo auch Herbstblumen mitgebracht.

Vorm Haus die Birken in der Abendsonne.

Sonnenuntergang. Leider merkt man am Standort des Sonnenuntergangs und an der Zeit, dass die Tage kürzer werden. Obwohl wir hier noch immer einen längeren Tag haben wie in Walzbachtal.

 

Tagesnotizen vom 12.08.26

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Heute war bei schönem Wetter (24 °C) Grundstücksarbeit angesagt. Freischneiderarbeit und Steine auspickeln.

Eine kleine Eispause war drin und nach getaner Arbeit wurde noch draußen das milde Abendwetter genossen.

Drei volle Schubkarren habe ich herausgeholt aus dem Boden – mühsam größere Steine aus dem Boden gepickelt, die mir oft beim Mähen das Messer touchiert haben.

Länger auch vor dem „Bunker“ gesessen und diesen Anblick genossen. Da sitze ich so gerne und denke so vor mich hin 🙂 und beobachte auch den regen Vögelflugverkehr.

Später in der Philostube ein Gedankenkarussell veranstaltet. Ursprünglich wollte ich ja vorrangig das Buch „Mentalpsychologie/Lebensphilosophie“ fertigstellen. Nun tue ich auch an einem Thema arbeiten zur Reise hierher und all den Gründen/Gedanken etc.

Pausen zur Besinnung und Reflexion sind mir aber seit jeher äußerst wichtig. Unter Druck und Zwang habe ich noch nie gerne gelebt und gearbeitet. In erster Linie sind diese Projekte auch dazu da, mir selbst Bewußtheit zu verschaffen.

Seelenruhe ist für mich sehr wichtig, um Zufriedenheit und Ausgeglichenheit zu haben. Aus zu stressigen Lebensabschnitten bin ich klüger geworden. Stressige Zeiten bekommen mir nicht so.

Zum Thema Heimat gehen mir auch sehr viele Gedanken durch den Kopf.

Für mich war immer sehr wichtig „Zeitmillionär“ zu sein. 😉 Weitgehend über meine Zeit selbst zu bestimmen. Deswegen habe ich auch meine selbstständige Berufszeit als „Selbstständiger“ gewählt mit über 20 Jahren.

Die Rumräumerei und Sichtung geht allerdings weiter. Es ist immer so viel, was ich so treibe, da geht es nicht immer zügig an nur einem Thema voran. Viel Zeit beansprucht ja auch das umfassende Thema Corona – Plandemie und all die Machenschaften der Halunken-Mafia. (Anmerkung: Die abfotografierten Bilder sind von dem Aufstell-Standband „Kleine Pausen“ aus dem Groh Verlag, 2012.)

 

Schwach geworden

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Eigentlich sollte der heutige Tag der Garten- und Grundstücksarbeit gewidmet sein. Weil aber das Wetter schöner war und lockte, gingen wir auf Wanderschaft. Beginn hier in Ryd an der Kostawaldpiste.

Überall sind nun die schwedischen Waldbeeren anzutreffen, so Blaubeeren und Preiselbeeren.

Blaubeeren und Preiselbeeren. Auch die Pflücker sind wieder unterwegs. Schwedische Beeren. Die nordischen Früchte Schwedens verzaubern Feinschmecker auf der ganzen Welt mit ihrer einzigartigen Geschmacksintensität und natürlichen Reinheit. Schwedische Beeren sind nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern verkörpern auch die unberührte Wildnis und Naturverbundenheit der skandinavischen Landschaft.
Von den saftigen Heidelbeeren bis zu den zarten Walderdbeeren bieten die schwedischen Beeren eine beeindruckende Vielfalt an Aromen. Diese nordischen Früchte wachsen in den weiten Wäldern und offenen Landschaften Schwedens und spiegeln die Reinheit und Ursprünglichkeit ihrer Herkunftsregion wider.

Es war angenehm warm mit 24 °C, und der blaue Himmel mit den weißen Wolken stimmte froh gelaunt.

Der Waldbodenbewuchs ist sehr üppig, auch viel Heidekraut ist anzutreffen.

Waldbodenbewuchs.

Immer wieder lehrreich. (Beerenkunde)

Detailblick.

Es erstaunt mich immer wieder, wie die Natur einen Lebenswillen an den Tag legt. Im Hintergrund viele Birkenjungtriebe.

Die Luft war wieder so klar und würzig. „Wer etwas Besonderes sehen will, muss auf das blicken, was andere nicht beachten.“ (aus China)

„Sich an den einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen bedeutet, sein Leben zu genießen.“ (Kai Bara EKiken)

„Die Welt ist voll von kleinen Freuden. Die Kunst besteht nur darin, sie zu sehen, ein Auge dafür zu haben.“ (Li T.-ArPo)

Dieser sehr lange Weg war sehr abwechslungsreich. Hier in diesem Bereich am Wegesrand Ginster. Wir haben reifen Samen mitgenommen. An anderer Stelle wieder hoher Farn.

In diesem Bereich viel Heidekraut.

Heidekraut links und rechts vom Weg und keine Menschenseele weit und breit.

Wir lieben die Weite der Landschaft und die großen Wälder.

Alles dicht beeinander.

Hier wieder Flechten und Heidekraut.

Immer wieder Jakobskreuzkraut.

Links grenzt hier ein NSG an.

Auch immer interessant.

Hier kann man wirklich ewig lange Wege laufen.

Zu dem Björksjön wollten wir ja eigentlich auch noch. Dort waren wir auch schon einmal. Das ist im NSR und da ist auch ein Beobachtungsstand am See. Dort sind auch seltene Tierarten zu beobachten. Leider war durch Holzfällarbeiten der Pfad nicht begehbar.

In dem Bereich war das reinste Chaos. Versucht, den Pfad zu finden und zu gehen, musste jedoch abgebrochen werden.

Auf jeden Fall war es eine längere und erfreuliche Wanderung.

 

 

 

Tagesnotizen vom 10.08.26

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Heute war wieder Grundstücks- und Gartenarbeitstag. Vor allem wieder umfangreiche Mäharbeit (Mulchmähen) angesagt. Die Wettervorhersagen mal wieder grottenfalsch, es sollte Regen geben, es war aber zunehmend schönes Wetter mit gemäßigten 23 °C. Der August begann so, wie der Juli endete. Jedenfalls war der Juli insgesamt zu unbeständig und teilweise auch zu kühl.

Um 17 Uhr war ich jedoch patschnass geschwitzt, dafür war es warm genug.

Im Gegensatz zu den vorhergehenden Jahren haben wir dieses Jahr doch mehr Freude an unseren Blumen und Sträuchern.

Vor allem haben wir durch unsere Gestaltung auch mehr Vögel und Insekten sowie Schmetterlinge angelockt.

Kleiner Überblick.

Dekoinsel von Frau Gemahlin.

Noch blüht und grünt alles schön. Früher, wenn im August die Schwalben sich sammelten, wusste man: Der Hochsommer neigt sich dem Ende zu. Aber auch hier im Weiler gibt es keine Stromleitungen mehr, wo sie sich sammeln können.

Die Sträucher sind überwiegend stark gewachsen.

Mein Himmelsblick vom Stuhl vor dem „Bunker“.

Da das Anwesen groß ist, macht es schon viel Arbeit. Dadurch leidet das Wandern. Gestern sind wir in der Dämmerung noch eine halbe Stunde aus dem Weiler herausgelaufen.

Die Apfelbäume tragen reichlich Frucht, nur sind sie nicht so mein Geschmack. Deswegen haben wir ja auch noch neue Apfelbäume gesetzt.

Auf der linken Seite von der Bachbrücke hin zum Bachufer.

Die nächste Arbeit: die Wege wieder einigermaßen vom Graswuchs sauber zu bekommen.

Weg zur Bachbrücke hin. Eine tägliche Arbeit ist ja auch noch, all die Kübel und Hochbeete usw. zu gießen. Unsere Regenfässer sind aber schon wieder leer.

Dieses Rasenteilstück hat Frau Gemahlin gemäht.

Bis zum Querweg geht unser Grundstück. Links sind für Feriengäste Parkplätze.

Der Weiler Mittelpunktplatz dort sind jetzt auch immer Besucher oder Wohnmobile etc., die kurz eine Pause einlegen. Das ist das Schöne hier mit dem Wohnen: Wir hocken nicht aufeinander, es ist alles so schön weitläufig.

Weilerplatz.

Blick von der Bachbrücke.

Unten rechts vom Tochterhaus.

Hier kann ich in Teilstücken laufen und immer wieder Platz nehmen. 🙂

Detailblick. Da links vom Pavillon und dahinter wartet auch diese Woche noch Mäharbeit.

Wir wohnen also schon schön hier, und was besonders toll für uns ist: ohne einen Pfennig Schulden.

Wir haben aber auch schon eine Menge Geld hier hereinstecken müssen, bis alles so weit hergerichtet war. Übrigens kann man auf meinem Ersatzblog https://cms2.absurd-ag.de  hereinsehen in den Bereich …

Auf jeden Fall war es wieder ein arbeitsreicher Tag.

Dies alles und auch die Bilder wird wohl die wenigsten interessieren, außer die wenigen Bekannten etc., aber mangels vernünftiger Alternativen als Tagebuch auf dem Desktop und weil es eben meine Notizkladde ist, bringe ich solche Dinge. Ja, und ein wenig Besitzerstolz schwingt wohl auch mit. Zumal auch viele in D. es bewundert haben, weil wir es in unserem Alter noch gewagt haben, hier herzuziehen und noch einmal neu anzufangen. Da schreibe ich auch in einem Buchformat drüber und werde es wohl auch mal veröffentlichen.

Der Waldpfad runter zu von oben. Rechts will ich auch noch ein wenig roden und wenn es klappt, im kommenden Winter, sollen da auch ein paar Bäume weg, zwecks Gartenanlage.

Hier ist es schon noch ein wenig wild im Wuchs.

Auch hier bin ich im Verzug und will diese Woche noch umgraben. Mache mich aber nicht verrückt. Eines nach dem anderen. Wie sagt der Schwede: Kann, muß aber nicht.

Hier kann ich auch schon wieder mähen.

Die Clematis an der Giebelseite blüht auch schön und treibt aus.

Diesen Pfad zum See mähe ich auch bei Bedarf.

Nochmals ein Detailblick.

 

 

 

Sommer geht anders!

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Heute in Hovmantorp Briefe abgegeben und etwas eingekauft. Bei nur 17,3° C. und graubedecktem Himmel mehrheitlich und auch noch windig eine kleine Spritztour und nur wenig gelaufen. Hatte mir keinen Spaß gemacht. (Bild am Vasen)

Das meiste Getreide ist gedroschen. So ab Mitte August habe ich meistens eine gewisse Traurigkeit (Melancholie), weil der so herbeigesehnte Sommer (wärmere Jahreszeit) unübersehbar sich dem Ende zuneigt.

Getreideernte im Weiler Hässle.

Der Sommer

Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet,
So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet,
So ist der Berge Pracht darum verbreitet.
Dass sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget,
Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;
Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.

Friedrich Hölderlin (1770 – 1843).

Wenn dann noch aktuell der Sommer etwas schwächelt, erzeugt es eine gewisse Wehmut.

Der scheidende Sommer

Das gelbe Laub erzittert,
Es fallen die Blätter herab;
Ach, alles was hold und lieblich,
Verwelkt und sinkt ins Grab.

Die Gipfel des Waldes umflimmert
Ein schmerzlicher Sonnenschein;
Das mögen die letzten Küsse
des scheidenden Sommers sein.

Mir ist, als müßt ich weinen
Aus tiefstem Herzensgrund;
Dies Bild erinnert mich wieder
An unsere Abschiedsstund‘.

Ich mußte von dir scheiden,
Und wußte, du stürbest bald;
Ich war der scheidende Sommer,
Du warst der sterbende Wald.
(Heinrich Heine)

Getreideernte im Hässle.

Ein Trost ist aber, es ist alles noch so grün und gedeiht. Nur der Regen bleibt aus, trotz teils dunkler Wolken.

Sommerglück

Blütenschwere Tage
In Düften und Gluten rings,
Mein Herz tanzt wie auf Flügeln
Eines trunkenen Schmetterlings.

Die Rosen über den Mauern,
Der Birnbaum darüber her,
Alles so reich und schwer
In sehnenden Sommerschauern.

Das juligelbe Land
Mit dem träumenden Wälderschweigen
Fern am duftigen Rand,
Darüber die Wolken steigen –

O, wie sag ich nur,
Was alles mein Wünschen ins Weite führt!
Mich hat des Glücks eine leuchtende Spur
Mit zitternder Schwinge berührt.
(Gustav Falke)

Das ist auch so schön hier, dass die Kühe und Rinder noch häufig draußen auf der Weide sind und nicht im Stall eingesperrt. Vor allem ist auch positiv: Es gibt nicht so viele große Herden und industrielle landwirtschaftliche Großbetriebe wie in Deutschland.

Das war so ulkig – als wir anhielten, kamen sie alle neugierig an den Weidezaun.

Was sie sich wohl erwartet haben außer guter Ansprache?

Gedauert haben sie mich ja wegen der vielen Fliegen, die auch im Gesicht saßen.

Im Weiler Hässle.

Mich erfreuen diese Anblicke immer wieder.

Weiler Hässle.

Gestern mehr teils gewaltige Wolken, heute mehr Einheitsgrau.

Die Scheune links gehört zu einem Bauernhof, der auch zum Verkauf steht.

Weilerlandschaft.

Wie immer am Abend Weiterbildung und Bucharbeit.

 

Warmer Sommertag

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Warmer Sommertag mit unterschiedlicher Bewölkung und 27 °C. → Der Tag plätscherte so dahin, großartige Aktivitäten waren nicht gegeben. Wir gingen es ruhig an und haben uns nicht dringend aktiviert, was auch mal sein muß. 😆

Wir sind auch nicht auf Wanderschaft gegangen, sondern haben die Vielfalt auf unserem Anwesen genossen.

Wir erfreuen uns an der Vielfalt in diesem Jahr.

Genieße meinen täglichen Rundgang.

Frau Gemahlin sammelt schon fleißig Samen für das nächste Blütenjahr.

Auch an der Giebelseite blüht es dieses Jahr vermehrt.

Die Tomatenpflanzen haben sich prächtig entwickelt, nun fehlen nur noch die roten Früchte.

Die Bauernhortensien blühen dieses Jahr auch zum ersten Mal.

Gartendeko.

Wie meistens am Abend dann Bücherarbeit und sonstige Innenarbeiten.

 

Kleine Rundwanderung

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Aus dem Weiler heraus am Wegesrand schmalblättriges Weidenröschen. Heute gemischtes Wetter mit unterschiedlicher Bewölkung und 22 °C.

Am Wegesrand.

Wegesrand 2.

Hier sieht es gegenüber dem letzten Mal anders aus.

Wir sind teilweise auch Biker-Pfade gelaufen.

Auf Pfaden zum Weilerberg hinauf.

Am unteren Weilerberg. Gebirgler würden natürlich nur von einem Hügel reden.

Mir gefallen immer wieder die vielen natürlichen Flächen.

Blick auf den unteren Weg.

Hinauf geht’s!

Blick zurück.

Hier wieder felsig.

Oben angekommen.

Seitlich wieder runter.

Pfade laufen wir gerne hier.

Natur- und Wanderparadies.

Unten angekommen.

 

Zurück in den Weiler.

Noch in den Loppis: Frau Gemahlin hat sich ein kleines Tischchen mitgenommen für einen Blumentopfstandort. Selbst habe ich mir einen sehr kleinen Schubladenschrank (Apothekerschränkchen) gegönnt.

Wir kommen immer wieder gerne in unser idyllisches Schwedenhaus zurück. Oft gehen mir Gedanken zu Heimat, Glück, Zufriedenheit und Lebenswegen durch den Kopf. Das Nachdenken geht bei mir nicht aus.

Abends dann wie immer Bücherarbeit und Recherchieren und die Projekte weiter bearbeiten. —–> Die Algenöl-Revolution
Dr. med. Michael Nehls
Vorsicht vor lebensgefährlichem Omega-3-Mangel
Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren ist mitverantwortlich für nahezu alle Zivilisationskrankheiten – von Herzinfarkt bis Schlaganfall, von Depression bis Alzheimer, von Diabetes bis Krebs. Leicht verständlich widmet sich der Arzt und Molekulargenetiker Dr. med. Michael Nehls in diesem Buch dem Algenöl als ursprünglicher Quelle von aquatischen Omega-3-Fettsäuren – den einzigen, die vom menschlichen Körper verwertet werden können.
Das Buch leistet einen wertvollen Beitrag in der Aufklärung über das lebenswichtige Multitalent.

Es gibt immer viel zu bedenken. —> „Das glücklichste Los ist die Entbindung von Tun und Lassen.“ (Arthur Schopenhauer, Philosoph) – Dazu fällt mir aus dem Interview mit Lothar Hirneise die Aussage ein: Ein Großteil der Menschen geht nicht (mehr) gerne zur Arbeit, was permanenten Stress, Frust und Unzufriedenheit auslöst, was wiederum die Krebsentstehung begünstigt.

 

Faulenzertag

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Heute bei 32° C. war überwiegend faulenzen angesagt. Trotz der höheren Temperatur war es aber trotzdem angenehm weil trockene Wärme und meistens ein leichter Wind. Das ist ja das Schöne, am Rentnerdasein man kann sich die Zeit einteilen.

Wir sind auch noch am Abend länger draußen gesessen. Es war noch mild und einfach ein herrlicher Tag. Später noch etwas am PC gearbeitet und gut war es. 🙂

 

Wanderung

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Wanderung in ein Waldgebiet in dem wir auch schon länger nicht mehr waren.

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen! (Pearl S. Buck)

Ein zu überwindendes Hindernis auf dem Weg.

Wieder eine urige und wilde Landschaft.

Heidekraut blüht zahlreich und Blaubeeren gibt es auch vermehrt.

Wir sind hier auf der Gemarkung von Kosta.

Immer wieder sehe ich Bäume und Pflanzen, aber immer wieder ist’s mir, wenn ich sie zum ersten Male sehen würde.

Wir hatten nun eine tägliche Steigerung der Temperaturen, heute von 27° C. und überwiegend Sonnenschein.

Bilder und Eindrücke die mein Herz erfreuen.

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. (Marc Aurel) – Es gibt genug Menschen, denen die Natur nichts mehr sagt und gibt. Besonders vielen jüngeren Menschen ist dies öde und fad. Ältere wiederum gibt es gar nicht so wenige die sagen was soll ich da rumdappen isch doch nur Wald, nix als Bäume. 😆

Ein äsendes Reh angetroffen.

Das Reh schaut nochmals wie die Gefahr einzuschätzen ist bevor es im Wald verschwindet.

Da wir von Kosta kommend auf der Waldpiste am Älgasjön vorbeikamen einen Halt eingelegt. Zurzeit schwirren hier wieder viele deutsche Urlauber herum. Auch Dänen und Holländer sieht man vermehrt.

Am Älgasjön Ufer.

Das Ferienhaus ist diesmal bewohnt.

Es ist immer wieder schön hier. Am Tag ist nichts dran, die Stunden eilen dahin, es war schon wieder Abendbrotzeit bis wir heim kamen.

 

Raus in die Natur!

Blick von unserem Haus runter auf das Mühlenareal. Wetter heute wechselhaft mal mehr mal weniger Wolken. Ein Tick wärmer mit 21° C. in der Sonne aber angenehm warm. Also nichts wie ab in die Natur und gesunde Waldluft tanken. 🙂 —-> Stichwort Tanken: bei uns aktuell E10 /95 16,04 SEK = 1,45 €; in Walzbachtal und Umgebung 2,12 – 2,20 € —

So sah der Himmel am Mittwoch zeitweilig aus. Es hatte aber recht wenig geregnet. Deswegen war der heutige Tag doppelt angenehm mit teils blauem Himmel und Sonnenschein.

Heute mal wieder die Tour an dem Weiher vorbei in die Tiefe der Wälder. Hier waren wir das letzte Mal im vergangenen Herbst.

Am Waldweiher.

Waldweiher.

Am Wegesrand.

Der Wolkenhimmel war oft zweigeteilt.

In diesen ganzen Teilbereich sehr viele Wildblumen / Gewächse / Blühgräser und dementsprechend viele Insekten und Schmetterlinge.

Manchmal war der Himmel mit 2/3 mit Wolken zu.

Am Wegesrand.

Wechselhafter Himmel.

Zeitweilig auch mal sehr mächtige und dunklere Wolken.

Die Farne wieder sehr mächtig gewachsen.

Wir hatten heute eine Luft – Nordströmung dementsprechend war die Grundströmung noch frisch. Zum Abend hin hat der Wind / die Luftströmung auf SSW gedreht. Mitte nächster Woche sollen die Temperaturen dann auch wieder um die 26° C. hochgehen.

Wolkenbild.

Für mich sehenswert und interessant.

Hier waren wir schon näher an dem Windpark auf der Gemarkung von Uppvidinge Ortsteil Herräkra. Uppvidinge umfaßt eine große Fläche und einige weit auseinanderliegende Ortschaften und Weiler. Lenhovda gehört zum Beispiel auch dazu von da habe ich ja auch schon Bilder gepostet. Heute waren die Windräder etwas lauter zu hören. Nur die stehen halt hier nicht so dicht an Wohnbebauung wie in D. und sind auch nicht so hoch.

Hier habe ich Frau Gemahlin zum Ausruhen etwas abgesetzt und bin noch ein wenig zum Auskundschaften herumgelaufen.

Wir haben im Ferienhaus ein Paar aus D. die das erste Mal in Schweden sind. Sie sind ganz begeistert von der Weitläufigkeit der Wege / Wälder und der Ruhe und Entschleunigung hier insgesamt. Sie haben 3 1/2 Wochen gebucht.

Zum Abendessen waren wir dann wieder zu Hause.

 

 

Tagesnotizen vom 21.07.26

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Heute mal wieder eine Wanderung bei schönem Wetter (26° C.) und zeitweilig leichten Wind. —> Sattes Grün wohin man auch schaut.

Himmelsblick.

Wir waren erstaunt wie alles kräftig wächst und treibt seit dem letzten Mal.

Himmel tiefblau in NO nur am Rande Wolken.

Himmelblick in Westrichtung auch da am Rand Wolkenfelder.

Tiefblau.

Eine Kröte am Wegesrand.

An der Landstraße nach Bergdala angekommen.

Wir lieben es auf diesen weitläufigen Waldwegen zu wandeln.

Entspannt, entschleunigt und allein in der Weite der Wälder.

Die Natur als Beruhiger der Psyche und Seele.

Am Wegesrand.

Zum Abendessen waren wir satt von Natureindrücken wieder daheim.

 

Null Bock auf Arbeit

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Heute mehr innen und unterm Sonnenschirm es ist mir heute zu heiß zum Arbeiten. Gestern 31° C. und heute 32° C. Gestern hatte ich ja noch den ganzen Nachmittag auf dem Anwesen geschafft. Das ist das Gute am Rentnerdasein, man kann sich seine Zeit einteilen. 😉 🙂

 

Tagesnotizen vom 16.07.26

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Der Hochsommer hat uns voll im Griff. Nur kurze in unmittelbarer Umgebung stattfindende Rundgänge. Sehr beschäftigt mit Grundstücks- und Gartenarbeiten (Mulchmähen, Freischneiden etc.). Viel am Abend bei milden Temperaturen noch draußen gesessen. Zur Nacht dann Recherchearbeit und Bücher durcharbeiten.

Die Natur nun im Hochsommermodus. Die letzten Tage nach Gartenarbeit total nassgeschwitzt und Duschpflichtig.

Die Lupinenblüte ist vorbei jetzt blüht u.a. Eisenhut. Die Blaubeeren setzen Früchte an und die Erdbeerernte läßt nach.

Die durch Gewitter unterbrochene Wanderung haben wir letzte Woche noch nachgeholt bei gemischter Wetterlage.

Wir sind da über eine Hochfläche gewandert. Meistens ergeben sich auch neue Erkundungsrouten die wir auch noch erlaufen wollen. Frau Gemahlin war mit Kindern am vergangenen Donnerstag in Växjö wohin es mich weniger zieht. War schon länger nicht mehr dort, obwohl Växjö eine sehr schöne Stadt ist mit viel Grün und umgeben von schönen Seen. Es heißt immer, es wäre die grünste Stadt in Europa. Die Stadt ist auch nicht so dicht gedrängt überlaufen wie die meisten deutschen Städte.

Natur pur.

Mir sind die idyllischen Weiler und die Natur lieber wie jede Stadt.

Weiher im Weiler Lilla Löväs.

Im Weiler Lilla Löväs.

Lilla Löväs.

An unserem See.

Die Margeriten leider verblüht gestern abgemäht.

Die Weigelien auch weitgehend verblüht, die sehr lange blühen.

Unsere Sommeridylle.

In den Abend und Nachtstunden Bücherarbeit. Momentan u.a. auch die Auswirkungen von KI. —> Künftige Intelligenz von  Michael Brendel.

KÜNFTIGE INTELLIGENZ – Menschsein im KI-Zeitalter von Michael Brendel

KÜNFTIGE INTELLIGENZ skizziert gut verständlich die Geschichte und aktuelle Anwendungsfelder Künstlicher Intelligenz und wirft einen Blick in die nahe und mögliche fernere Zukunft mit der „Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“, wie Chinas Staatschef Xi Jinping sie nennt. Im Mittelpunkt des Essays steht die Frage, welche Haltung wir Menschen als Individuen, als Gesellschaft und als Völkergemeinschaft zu den immer leistungsfähigeren smarten Algorithmen finden. Denn die Technologie dringt, meist unbemerkt, in immer mehr Lebensbereiche vor, die bislang als menschliche Domänen gegolten haben – denken wir an die Automatisierung der Arbeitswelt, selbstfahrende Autos oder autonome Waffensysteme. Die Einführung des Internets, das ähnlich weitreichende Veränderungen mit sich gebracht hat, wurde von keinem kritischen Diskurs begleitet. Vielleicht wären uns sonst Fake News, Hassrede und Cybermobbing erspart geblieben. Doch der gegenwärtige Stand der KI-Entwicklung gibt uns noch die Gelegenheit, uns über die Möglichkeiten und Risiken der Technologie auszutauschen, die Anfragen an unser menschliches Selbstverständnis zu diskutieren und mögliche Grenzen zu definieren. Nutzen wir die Zeit! Es ist besser, unser Menschsein jetzt zu hinterfragen, als irgendwann eine weit entwickelte KI diese Frage beantworten zu lassen. Beginnen wir das wichtigste Gespräch unserer Zeit! (Beschreibung von Autorenseite)

 

 

In die Weite marschiert

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Nach dem Einkaufen in Lessebo in die Waldweite hier marschiert. Das Wetter nur verhalten wenig Sonne und mit nur 19° C. zu kalt für die Jahreszeit.

Am Wegesrand wilde Malven.

Naturschönheit.

Die Feuchtinsel in der Niederung total grün zugewachsen. Der kleine Wildbach führt wenig Wasser.

Wenn auch das Wetter nicht so toll war für die Gesundheit und das Gemüt war das Laufen (Bewegung) allemal gut.

Glück ist Selbstgenügsamkeit und im Hier und Jetzt zu leben. Die kleinen Dinge am und im Weg zu sehen.

Später nach dem Abendessen weiter gearbeitet an verschiedenen Arbeitsthemen und Unterlagen gesichtet und versucht Ordnung und wieder System in meine Zettelwirtschaft zu bekommen.

Ausdrucke von meinem damaligen Web Log vom 20.09.2005 unter Mentalpsychologie Weblog bei t-online.de mit TypePad.

Wenn ich dann all den Irrsinn so mitbekomme was in Absurdistan Germanistan so täglich abgeht bin ich immer wieder heilfroh hier zu leben im Naturparadies. Da kommt bestimmt kein Heimweh auf.

 

Tagesnotizen vom 04.07.26

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Heute habe ich mich mal wieder auf die Wettervorhersagen verlassen und bin wieder eingegangen. In ein Gewitter mit Platzregen geraten. Zwar rechtzeitig beim Wanderversuch umgekehrt und es noch ins Auto geschafft. Aber an weiteres Wandern war dann nicht mehr zu denken. Die Wetterküche brodelte weiter. Erst am Abend wieder blauer Himmel und Sonnenschein.

Hatte vorher noch extra den PC hochgefahren, um auf die Wetterkarte zu schauen. Nichts von Gewitterfront und Regengebiet war zu sehen. Auf dem Handy genauso bei drei Portalen. Dabei war innerhalb kurzer Zeit ringsum alles zu. Später von ca. 15 Uhr bis rd. 16 Uhr nochmals Gewitter mit leichten Regen.

Am Mittwoch auf unserer Wanderung sah es auch oft nach Regen aus und es war wie die letzten Tage etwas gewittrig wir hatten jedoch Glück kein Regen.

In der Natur und am Wegesrand gibt es immer etwas zu entdecken. In diesem Bereich waren wir dieses Jahr noch nicht.

Teilweise ein sehr uriges Waldgebiet.

Auf der Waldpiste beim Hässle Weiler.

Zurzeit haben wir oft interessante Wolkenbilder und abwechslungsreiche Wolkenbrummer aber auch wechselhaftes Wetter. Der Regen war wieder dringend notwendig.

Teilweise war es warm teils auch windig und zwei Tage frischer.

Dafür habe ich drinnen mehr gemacht und bin in meinen Papierbergen untergetaucht. Im Garten konnte man nicht viel machen.

Staune die Tage über meine Zettelwirtschaft und Papierberge. Zig Boxen, Mappen und Schachteln bis hin zu Kartons Papier, Papier, Papier. Durchsortiert und ein Teil auch entsorgt, wo nicht mehr so aktuell und zielführend war.

Allein auch die vielen Fachhefte, Ringbücher und sehr viele Notizbücher und Kladden mit handschriftlichen Einträgen sind vorhanden.

Genug Ordner mit Inhalt ist auch zu sichten.

Erfreulich ist dieses Jahr, wir haben noch mehr Blumen und können uns an dem Wachstum und Vielfältigkeit erfreuen.

Die letztes Jahr angepflanzten Rosen gedeihen und blühen.

Auch diese Kletterrosen entwickeln sich gut.

Auch die Strauchrosen entwickeln sich gut. Nur hinten an einem Apfelbaum haben mir Raupen ein paar Blätter abgefressen. Ärgerlich auch mein Zeckenbefall am Oberschenkel.

Die Tomaten stehen eigentlich gut da und blühen jetzt mal sehen, ob wir dieses Jahr mehr Glück mit einer Ernte haben. Der Erdbeerertrag war bislang gut.

 

Die Weigelien haben auch üppiger geblüht und treiben nun kräftig aus.

 

 

 

Blognotizen zu einer Abfrage der KI

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Ist Schweden für Rentner geeignet?

Ja, absolut – aber es kommt stark darauf an, was man sucht. Schweden steht bei deutschen Auswanderern im Ruhestand hoch im Kurs, hat aber neben fantastischen Vorteilen auch ein paar Eigenheiten, die man vor dem Packen kennen sollte.
Hier ist ein kompakter Überblick, warum Schweden für Rentner genial sein kann und wo die Hürden liegen:
Die klaren Pluspunkte.

Natur und Lebensqualität: Wenn Sie Ruhe, endlose Wälder, glasklare Seen und Platz suchen, ist Schweden ein Paradies. Die Uhren ticken hier oft gefühlt etwas langsamer und stressfreier.

Bezahlbarer Wohnraum (auf dem Land): Während Wohnungen in Stockholm oder Göteborg extrem teuer sind, bekommt man in Regionen wie Småland oder Värmland wunderschöne, typisch rote Holzhäuser mit großen Grundstücken oft für einen Bruchteil dessen, was man in Deutschland zahlen würde.

Bürgerfreundliche Bürokratie: Schweden ist extrem digitalisiert. Behördengänge lassen sich meist unkompliziert online erledigen, sobald man die schwedische Personennummer (personnummer) hat.

Keine Rentenkürzung: Als EU-Bürger können Sie Ihre deutsche Rente problemlos und ohne Abzüge nach Schweden überwiesen bekommen.

Starkes Pflegesystem: Die Altenpflege ist in Schweden kommunal geregelt und stark staatlich gestützt. Unabhängig vom Geldbeutel wird hier viel Wert auf eine würdevolle und bedarfsgerechte Betreuung im Alter gelegt.
Die Herausforderungen:
Das Gesundheitssystem: Das schwedische Gesundheitssystem genießt einen exzellenten Ruf, funktioniert aber anders als in Deutschland. Es ist bedarfsorientiert und stark auf Hausarztzentren (vårdcentral) ausgelegt. Einen Facharzttermin oder gar eine Überversorgung wie in Deutschland gibt es nicht mal eben so; man braucht oft Geduld und muss mit Wartezeiten rechnen.

Die Sprache: Auch wenn fast alle Schweden perfekt Englisch sprechen – um wirklich anzukommen, Kontakte zu knüpfen und bei Ärzten oder Behörden alles zu verstehen, ist Schwedisch ein Muss. Ohne die Sprache droht gerade im Alter auf dem Land die soziale Isolation.

Das Wetter und die Dunkelheit: Die Sommer sind traumhaft, aber die Winter lang, dunkel und kalt. Das schlägt manchen aufs Gemüt – besonders in den nördlicheren Regionen, wo die Sonne im Winter kaum aufgeht.

Steuern und Lebenshaltungskosten: Lebensmittel, Restaurantbesuche und Dienstleistungen sind spürbar teurer als in Deutschland. Zudem ist Schweden beim Thema Steuern (auch auf Renten) recht strikt, weshalb man sich vorher genau mit dem Doppelbesteuerungsabkommen auseinandersetzen sollte.
Fazit:
Schweden ist perfekt für fitte, naturverbundene Rentner, die ein solides finanzielles Polster mitbringen, bereit sind, die Sprache zu lernen, und sich nach Ruhe sehnen. Wer allerdings eine engmaschige, sofortige Facharztbetreuung gewohnt ist oder das pulsierende, urbane Leben sucht, könnte enttäuscht werden.

Tipp: Mieten Sie sich vor einer endgültigen Entscheidung am besten einmal für mehrere Wochen im tiefsten, dunklen November oder Januar ein Ferienhaus. Wenn Ihnen das Land dann immer noch gefällt, ist es die richtige Wahl! (meint die KI – Abfrage über/mit DuckDuckGo – habe ich auf die rechte Maustaste gelegt, gebrauche ich aber relativ selten)
Später einmal noch mehr zu dem Thema – meine eigene Erfahrung / Meinung etc.
Weil immer behauptet wird, Schweden sei so viel teurer. Schon lange führe ich ein Haushaltskassenbuch und kann die Kosten vergleichen. Fakt ist wir brauchen für die grundlegenden Verbrauchskosten (Lebensmittel usw.) nicht mehr Geld wie in Deutschland.
Wie wir hier wohnen wäre für Deutschland undenkbar. (Größe, Kosten, Vorschriften etc.).

Wir wohnen wahrhaftig in einem Natur und Wanderparadies bzw. Urlaubsregion. Wir haben zwei Seen im Weilerbereich und in der Umgebung sehr viele Seen, auch größere wie den Rottnen, den Läen, Öjen, Viren und Vasen um nur ein paar zu benennen. Hinzu kommen die großen Wälder mit der guten Luftqualität.

Naturparadies: Hier gibt es in der Umgebung viele Naturschutzgebiete und Reservate. Tierarten die es zumindest im Landkreis Karlsruhe nicht (mehr) gab. Die Gewässer sind auch ein Anglerparadies.

 

Tagesnotizen vom 12.06.26

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Blick von unten von der alten Mühle auf unser Haus. Nach dem gestrigen Schauerwetter grünt die Natur noch intensiver. Der Regen war dringend notwendig und hat der Natur sehr gutgetan. Heute gemischtes Wetter mit sonnigen Abschnitten und 20° C.

Der Weg zum oberen Weilersee. Auch heute blieb das Auto stehen für eine Weilerumgebungswanderung.

Es blüht und riecht intensiv nach dem Regen noch mehr wie zuvor.

Jasmin und Heckenrose blühen und duften intensiv.

Blick zurück. Das ist das Schöne, für uns wir sind nah an der Natur.

Blumenwiese am Pfad zum See.

Wir sind immer wieder aufs Neue von dem Anblick fasziniert und begeistert. Wir hatten für 4 Tage unten einen Feriengast aus dem Ruhrpott, der war ganz begeistert und ist jeden Tag hier surfen gegangen mit seinem »Bügelbrett«. 😆

Seeseitenarmidylle.

Im Weiler.

Zweiter Seeseitenarm.

Blick an das andere Ufer vom zweiten Seeseitenarm. Nun sind wieder Seerosen zu sichten.

Hier kann ich immer wieder die Natur genießen.

Die Magie des Spiegelbilds: Wenn der Himmel und Wolken sich im Wasser vereinen und spiegeln. Es ist etwas unglaublich Beruhigendes und Faszinierendes daran, wenn sich der Waldesrand in der stillen Oberfläche eines Sees spiegelt. Es ist mehr als nur ein schöner Anblick; es ist ein Moment der Stille, der Kontemplation und der tiefen Verbundenheit mit der Natur.

Uferimpression.

Himmels- und Wolkenbild war heute vielseitig und abwechslungsreich.

Seerosenstelle.

Der Wald kommt uns hier nach der Durchforstung nicht mehr so erbaulich vor er erscheint so nackt.

Hier sieht der Wald schon wieder erfreulicher aus.

Hier verjüngt sich der Wald von selber. Gegenüber das letzte Mal schon wieder weiter gewachsen. Nun zogen auch mehr dunkle Wolken auf.

Im zarten grün. Um diese Jahreszeit ist es besonders schön zu wandern.

Am Wegesrand.

Im Weiler.

Im Weiler. Kaum waren wir zu Hause, tröpfelte es ein wenig war aber nur von kurzer Dauer. Geduscht und schon war Abendessen angesagt. (Frikadellen selber gemacht, Rosenkohl und Bratkartoffel – der Rest vom Haschee mit Spätzle von gestern). Und schon wieder steht das Wochenende vor der Tür.

 

Seespaziergang

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Der Seespaziergang fand zwar schon letzte Woche am Mittwoch,03.06. statt. Durch ein volles Programm komme ich nicht zu allem dazu, was ich gerne möchte. Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Seespaziergang am Läen unternommen.

An diesem Tag war es zwar auch sonnig aber es wehte auch zeitweilig ein strammer Wind.

Blick in Richtung Bootshafen.

Blick auf eine Straße hinter dem Parkplatz.

Ohne viele Worte.

Im frischen Frühlings Farbenglanz.

Zum Baden noch zu kalt.

Uferblick.

Sie blühen jetzt überall.

Ausguck.

Solche Häuser gibt es häufiger. Kompakt und ausreichend. Habe es schon öfters erwähnt mir sympathischer als Protzerei.

Schöne Häuser im Uferbereich.

Blick auf Inseln.

Seeblick.

Herrlicher Blühanblick.

Einfach wunderbar. Zurzeit blühen in vielen Gärten so schöne Sträucher.

Am Ufer.

Am Ufer 2.

Nochmals ein schönes Haus. Liebe einfach diesen schwedischen Hausstil. Könnte jede Woche ein neues kaufen.

Blick zurück.

Pause zum Genießen eingelegt.

Abfluss.

Seeweg.

Seeweg 2

Blick an das andere Ufer. Dort hatten wir vor kurzem auch fotografiert.

Idyllischer Uferweg. Hier sind wir auch länger nicht gelaufen.

Schöne Uferstelle.

Baumschönheit. Wir genießen all die schönen Details und erfreuen uns immer wieder daran.

Uferdetail.

Zurück sind wir dann verschiedene Uferstraßen gelaufen.

Straße in Ufernähe.

Wieder zurück am Parkplatz.

Nach dem Abendessen im neuen Heft Sommar Torpet geschmökert.

Dieses Ambiente liebe ich einfach.

Diese Hafte kaufe ich sogleich am Erscheinungstag.

 

Monatsvergleich Mai 26

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Monatsvergleich am Mittwoch, 27.05.26 – Zwar Hochdruckwetter aber mit 20° C. nur mäßig warm. Nun ist auch in diesem Bereich wieder die Farbe Grün eingezogen. Siehe Vergleich Ende April 26.

Gegenüberliegende Fläche des Feuchtgebiets, links vom Weg von der Motorbana. Es ist bei weitem nicht mehr so viel Wasser vorhanden. Wir könnten schon wieder Regen vertragen.

Der Weg durch und am Feuchtgebiet entlang den wir sehr gerne laufen.

Links vom Weg der Bereich wo der Waldbach in das Feuchtgebiet einfließt.

Links vom Weg.

Rechts vom Weg der größere Teil des FG.

Jetzt schon am anderen /unteren Ende des FG.

Detailblick. Was ein paar Tage oder ein / zwei Wochen doch für Veränderung bewirken.

Vergrößert.

Der erste Bachabgang führt im Vergleich zum April schon bedeutend weniger Wasser.

Auch hier wunderschöne Waldwege.

Bachbrücke.

Darauf Blick.

Bacheinschnitt.

Hier machen wir immer eine kleine Pause. Frau Gemahlin etwas länger während ich noch etwas umhergeschweift bin. »Umhergeschweift« erinnert mich immer an H. Hesse und „Narziß und Goldmund“.

Der zweite Bachabgang auch hier weniger Wasser.

Gegenüberliegende Seite.

Gegenüberliegendes FG.

Detailblick FG.

Ausblick.

Es war wieder eine schöne Vergleichswanderung.

 

 

Tagesnotizen vom 23.05.26

Notizen des Tages: 23.05.26 – Das Wetter heute durchmischt. Sonne und Wolken bei 24° C. leicht schwül.

Das Zeitgefühl im Alter: Warum die Jahre wie im Flug vergehen.

Kennen Sie das Gefühl, dass die Tage, Wochen und Jahre nur so an Ihnen vorbeiziehen? Viele Menschen empfinden, dass die Zeit mit zunehmendem Alter immer schneller zu verraten scheint. Was objektiv betrachtet eine Konstante ist, wird subjektiv zu einer rastlosen Bewegung.

Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Menschen ab einem bestimmten Punkt im Leben bemerken: Die Zeit scheint sich zu beschleunigen. Was früher ein ganzes Wochenende gefüllt hat, scheint heute kaum mehr als ein Wimpernschlag zu sein. Dieses Gefühl kann beunruhigend sein und den Eindruck erwecken, wichtige Lebensphasen zu verpassen.

Ein Gefühl der Beschleunigung, das mit jedem Lebensjahr wächst.

Die Wahrnehmung, dass vergangene Jahre kürzer waren als sie tatsächlich waren. (Auszug aus Beitrag von Persönlichkeitsentwicklungshaus)

So geht es mir zunehmend und auch wieder sehr akut die letzten Tage. Hunderterlei Dinge im Kopf, überall schaut mich in dieser Jahreszeit die Arbeit an. Garten, Grundstück, Haus, aber auch die Innenarbeit und Vorhaben sind laufend im Kopf, das Wetter und die Natur lockt zum Wandern, aber auch zum Faulenzen. Die PCs wollen bedient werden, umfangreichen Datensicherungen stehen an, einen PC neu aufsetzen, den Laptop mit Linux neu installieren usw.

Deswegen war es heute akut auf Wanderschaft zu gehen. Zwar wieder nur im Weilerbereich, aber ich wollte das Auto stehen lassen. Hier am Auffahrtsweg zu unserem Haus. Es duftet überall intensiv nach Natur und Blüten.

Rechts an der Zufahrt. Brennessel bleiben stehn wo es geht. Der Flieder dort hat schon weitgehend ausgeblüht.

Löwenzahn und & Co. dürfen auch ausblühen. Dieses Jahr haben wir überall auch viel mehr und üppiger Vergiß Mein Nicht, eine meiner Lieblingsblumen.

Auf dem Pfad zum Weilersee ein nicht fertig gestellter Erdbunker.

Pfad zum See.

Am ersten Seeseitenarm.

Erster Seeseitenarm.

Blick von der Halbinsel auf den See rechterhand.

Blick auf kleine Insel.Da dieser Blog für mich mein Tagesbuch bzw. Notizkladde ist kommen auch ähnliche Bilder immer wieder mal vor. Dazu später in einem Beitrag mal noch mehr – warum blogge ich überhaupt – und dies schon so lange.

Mittagschlaf.

Blick auf den See mit den kleinen Inseln.

Die größere Insel.

Der Badeplatz am zweiten Seeseitenarm. Habe ich zwar auch schon gezeigt, es sieht aber immer wieder alles anders aus. Wir rennen auch nicht achtlos durch die Gegend, sondern betrachten alles intensiv und erfreuen uns an unserer Umgebung.

Der Pfad am zweiten Seeseitenarm entlang.

Seeseitenarm Idylle.

Wir lieben diese Pfade bei uns.

Am Ufer. Es roch wieder wunderbar waldig und harzig.

Wir wollten auch wieder nachschauen, wie weit es mit den Waldarbeiten gediehen war. Nun sind sie in einem anderen Waldbereich.

Überall an den Waldwegen ist jetzt Holz gelagert.

Holzlagerung.

Der Frühling, Mai und Juni ist einfach eine wunderbare Zeit.

Holzlagerplatz.

Lebenslinien, Lebensalter, Vergänglichkeit.

Interessante Struktur.

Ein Erdkeller hier im Weiler.

Flieder am Wegesrand. Ein Duft liegt hier in der Luft, wunderbar. Wenn ich da an Stadtluft denke, Autoabgasse, Industrie und Lärm und Gestank,Nö, nichts für mich.

Im Weiler.

Heute Abend: Voll erblüht. Wir sind noch länger draußen gesessen war noch so mild und Vogelgesang.

Später noch meine Lieblingslektüre.

Liebe einfach das schwedische Ambiente und diese Schwedenhäuser.

 

Heute war ein Arbeitstag

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Auf der Waldanhöhe hinter dem Hausgiebel war wie auf dem ganzen Anwesen Äste einsammeln angesagt und teilweise auch abschneiden. Es war zwar warm in der Sonne aber immer noch verhaltene Temperaturen.

Von der Spitze Blick auf die RB 25. Lessebo – Hovmantorp.

Habe meine Figuren an der hinteren Giebelseite wieder aufgestellt.

Beim Vogelfutterhaus ist auch die Futterstelle für unseren Rehgast, es kommt immer noch.

Tomaten und Buschbohnen angepflanzt, ebenso Sonnenblumen und Gartenkräuter etc. Um diese Jahreszeit ist immer mehr Arbeit und Aufwand angesagt.

Auch in diesem Bereich habe ich Tannen / Fichtensetzlinge angepflanzt.

In diesem Bereich sind zwei größere Äste abgebrochen die ich absägen muß. Dazu aber erst die neue Akukettensäge auspacken und in Gang setzen.

Kommende Woche will ich hier alles neu umgraben um Aussaaten vornehmen zu können.

Die Apfelbäume setzen Blüten an. Die Blüte ist hier naturgemäß später wie in Walzbachtal.

Ungefähr 2000 m2 Fläche habe ich heute mit dem Mulchmäher gemäht.

Einige wilde Kirschen blühen schon seit rd. 1 1/2 Wochen.

Auch links vorbei gemäht viele Äste herausgeholt hinter dem Pavillon und am linken Bachbereich.

Durch das Freischneiden mit den Freischneidern und dann regelmäßig mähen blühen nun viele wilde Naturblumen auf dem ganzen Anwesen.

Natürlich macht so ein großes Anwesen auch viel Arbeit aber ich / wir lieben es so zu wohnen.

Es gibt immer wieder etwas zu entdecken und Überraschungen erfreuen das Gärtnerherz.

Vor allem habe ich den Bach gesäubert. Da haben sich größere Äste verhakt und an einer Stelle fast wie ein Biberstaudamm sich entwickelt. Bin mit Gummistiefel rein was nun ging, weil der Bach nicht mehr so hoch Wasser führt. Im Bach sind Flusskrebse und auch Fische vorhanden.

Auch in diesem Bereich muss ich noch Äste herausholen und schneiden.

Aber Pausen kommen nicht zu kurz und das Eisessen. Wie sagt der Schwede: Es kann, muß aber nicht. Nach fast getaner Arbeit am Bach bin ich mit Frau Gemahlin noch auf einer Bank am Bach gesessen, an der der Bach so schön plätschert durch Steinschnellen.

Das ist das Schöne hier die Weitläufigkeit, die Natürlichkeit die umgebende Natur und die Ruhe im Weiler.

An der Bachbrücke haben wir zwei Fahnenstangen mit schwedischen Flaggen.

 

Auf Wanderschaft am 07.05.26

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Diese Wege wollte ich unbedingt mal wieder im Mai laufen. Hier waren wir schon länger nicht mehr.

Hier rechts vom Weg ist ein gänzlich anderer Bewuchs. Vergleiche ich z. B. immer mit Höhenlagen der Schwäbischen Alb.

Detailblick.

Der Weg führt auf eine Hochfläche auf der sich ein kleiner Weiler und ein Pferdehof befindet. Ihn laufe ich im Mai so gerne, weil da die Birken so schön lindgrün sind.

Birkenweg.

Im Hintergrund Pferdekoppeln vom Pferdehof.

Pferdekoppeln.

Wilder Flieder am Wegesrand.

Idyllischer Weg.

Rechts geht es zu einem romantisch gelegenen Haus auf einer Waldlichtung.

An der RB 25 in Richtung Hovmantorp / Växjö.

RB 25 in Richtung Lessebo.

Auch hier wieder Holzstapel.

Weiter geht es.

Weiter auf einen weichen lauschigen Waldweg.

Eine Anhöhe hinauf.

Hier auf den Steinen gesessen und die Sonne genossen.

Es war wieder eine schöne Frühjahrswanderung im Wonnemonat Mai.

 

Tagesnotizen vom 06.05.26

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Blick von unserem Haus runter zur alten Mühle. Heute haben wir wieder eine Weilertour gelaufen, um nachzusehen, wieweit es mit den Holzfäller arbeiten ist. Vor allem ruft auch immer der Garten mit Arbeit und am Anwesen ist auch noch genug zu tun.

Frau Gemahlin ihre Deko – Basteleien.

Dekoteilbereich.

Dekobild 3.

Einträchtig beieinander.

Deko – Wald – Garten.

Es ist eine wahre Freude wie schnell die Natur erblüht ist. Obwohl wir dieses Frühjahr später dran sind nach dem längeren und strengeren Winter. (laut schwedischen Wetteramt der strengste Winter seit 15 Jahren). Noch nichts mit der verglühenden Erde. Nur zu trocken ist dieses Frühjahr bislang, es fehlt Regen.

Frau Gemahlin hat die überwinterten Geranien und die selbst gezogenen Tomatenpflanzen schon ausgesetzt. Die letzten zwei Jahre waren wir zu spät dran.

Der Frühling und der Mai und Juni ist einfach eine schöne Zeit. Genieße mit jeder Faser diese Jahreszeit.

Auch diese Sträucher blühen schon.

Am Kellerbunker 😉 gedeiht Giersch und Co. auch schon kräftig. Auch unten auf dem Grundstück ist schon bald Mäharbeit angesagt.

Erdbeeren freigelegt. Freue mich schon auf eine frische Erdbeertorte mit Schlagsahne.

Ein schöner Anblick.

Auch alle Weigelien treiben fleißig aus und meine Kletterrosen auch.

 

 

Tagesnotizen und Monatsvergleich 30.04.26

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Nach längerer Zeit waren wir mal wieder in Kosta im Landhandel um vor allem Gartenerde einzukaufen. Bei dem schönen Wetter (heute 24° C.) ein muss am Älgasjön einen Stopp einzulegen. Dort könnten wir stundenlang am Ufer sitzen so gefällt es uns da.

Am Älgasjön Ufer.

Älgasjön Ufer.

Nach dem Zwischenstopp am Älgasjön eine kleine Erkundungstour und Monatsvergleich vorgenommen im Naturreservat Stocksmyr – Brännan.

Das Naturreservat ist sehr groß. Wir sind schon an unterschiedlichen Stellen an das Gebiet herangekommen und haben es erkundet. Immer wieder erbaulich und lehrreich. Hier können wir noch eine Tierwelt erleben, die es in den meisten Gebieten in Deutschland gar nicht mehr gibt oder vorhanden ist. Im Landkreis Karlsruhe jedenfalls gab es all diese Tiere nicht.

Das schwedische Wort „orre“ bezeichnet das Birkhuhn (Lyrurus tetrix), ein typischer Waldvogel in Schweden, der besonders in Nadelwäldern, Mooren und Birkenwäldern vorkommt.
Das Auerhuhn (schwedisch: Tjäder, wiss. Tetrao urogallus) ist eine bedeutende Vogelart in Schweden und der größte Hühnervogel Europas. Es ist ein Charaktervogel der schwedischen Nadelwälder und gilt als Schirmart – sein Vorkommen zeigt einen gesunden Wald an und schützt indirekt viele andere Arten.  Diese zwei Arten sind hier anzutreffen oder noch mehr die ich in D. auch nicht zu Gesicht bekam.

Blick auf das Feuchtgebiet.

Blick auf den vorderen Teil in der Nähe vom Parkplatz. Heute bin ich sehr nahe herangekommen. In diesem Bereich ist auch noch mehr Wasser.

Blick auf den vorderen Bereich vom Feuchtgebiet.

Immer noch vorderer Bereich vom FG.

Blick auf das FG.

Feuchtgebiet seitlich.

Blick auf das FG.

Blick vom Höhenweg am Ufer entlang.

Detailblick auf FG.

Nochmals ein Detailblick.

Erneuter Detailblick.

Nun schon von der Längsseite ein Blick auf das FG.

Seitenweg am FG.

Das war der Monatsvergleich vom NSR / FG. Auch hier in diesem Bereich laufen wir liebend gerne. Vom Wetter / Temperatur her ein Supertag. Die Natur explodiert regelrecht. Jeden Tag ein Stück weiter. Auf der Heimfahrt auf der Waldpiste und durch die Weiler haben wir wieder Rehe und Hasen gesehen. Ja, und zweimal einen deutschen Wohnmobilfahrer, der sogar höflich war, indem er zuvorkommend jeweils vorausschauend in eine Ausweichbucht gewartet hatte bis wir vorbei waren. Wir sind ihm hinzu nach Kosta und zurück auf der Waldpiste begegnet. Daheim angekommen war schon wieder Zeit für das Abendbrot und anschließend noch draußen Eisessen. Es war noch so schön warm. Der Nachthimmel wieder super typisch nordisch – schwedisch. Wir haben hier ja wieder eine Stunde länger Tag als in Walzbachtal / LK – KA.