Besser wie gar nicht

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Zu einer kleinen Laufrunde von einer Stunde hat es gereicht, bei leichtem Schneefall, der aber nicht liegen blieb, zu warm dazu. Ab ca. 19 Uhr dann nur noch Regen bei Plus Temperaturen.

Laufpfad durch den Felsenwald.

Am See entlang.

Gesteinsformationen.

Inselformationen.

An der Seitenarm spitze.

Mehr Eis an diesem Seitenarm.

Weiter im Wald um den zweiten Seearm herum.

Die Hochwassersituation hat sich entspannt.

 

In irren Zeiten braucht es einen Gegenpool

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Natur als Ausgleich und Förderer des Freiheitsgefühls.

Der Weg zur Zufriedenheit

Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das uns nur auf Zeit gegeben und flüchtig ist; wenn wir nicht ihre Sklaven werden und nicht etwas unserem Wesen Fremdes in uns in seine Gewalt gebracht hat…“ (Vom glückseligen Leben).

Senecas Rat zum Glück geht dahin: bleibe von Äußerlichkeiten unverführt und unbeherrscht, vertraue auf dich selbst und deinen Genius, sei auf alles gefaßt und der eigene Bildner deines Lebens.

Glück besteht in einer innerlichen, persönlichen Übereinstimmung mit sich selbst.

Eine Unterscheidung ist zu erfassen. Die aus dem Gemüt fließende Glückseligkeit und tiefste Zufriedenheit hat nichts mit Genußsucht zu tun. Eine philosophische Richtung, die sich zum Genuß bekennt, gibt es zwar und wird als Hedonismus bezeichnet. Dieser Begriff wird aber sehr häufig mißverstanden.

Während viele Menschen heute das Glück als etwas Schicksalhaftes verstehen, als etwas, das von außen über uns kommt oder eben nicht (Lottogewinn, Materielles etc), verbanden die Denker im alten Griechenland das Glücklichsein mit dem richtigen Tun. „Glück ist die Folge einer Tätigkeit“, schrieb Aristoteles. Das Glück sei kein Geschenk des Zufalls oder der Götter, sondern werde dem zuteil, der seine Möglichkeiten optimal nutzt.

In einem aktiven Leben liegt das Geheimnis von Freude und Erfüllung.

Zufriedenheit kommt von verzichten, auf Dinge, die nicht wichtig sind.

Tagesnotizen vom 20.01.2023

Notizkladde vom 20.01.2023

https://schwabenfrau.blogspot.com/2023/01/wagensknechts-wochenschau-es-braucht.htmlhttps://schwabenfrau.blogspot.com/2023/01/wagensknechts-wochenschau-es-braucht.html
Sarah Wagenknechts Wochenschau, an sehenswert. Sie thematisiert wie so oft den Wahn- und Irrsinn der grün-roten Politik.
Siehe hierzu:

Eine aktuelle Verfassungsbeschwerde hat der Jurist und Physiker Alexander Unzicker zu verschiedenen Aspekten der Ukrainepolitik der Bundesregierung formuliert. Die Beschwerde wendet sich dagegen, dass ukrainische Militärangehörige auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ausgebildet werden, außerdem solle der Bundesregierung untersagt werden, sich an der EU-Unterstützungsmission zur militärischen Unterstützung der Ukraine (EUMAM Ukraine) zu beteiligen.
Quelle und weiterführende Sachverhalte:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=90757

Eine Wanderschaft war wieder dringend nötig. Bei Temperatur von 3° C war die frische Luft belebend.

Gestern und heute habe ich Filmberichte von Schweizer Auswandern nach Norwegen, Finnland und Schweden angeschaut. Eine andere Staffel berichtet über Schweizer in Kanada.

Das Verschwinden der Deutschen aus Deutschland durch die Dominanz migrantischer Gene. Einmal abgesehen davon, dass diese Aussage die Existenz einer deutschen „Rasse“ impliziert, ist er auch hier wieder präsent: Der Vernichtungswille:
Die wahren Feinde Deutschlands sitzen in der Berliner Regierung. Deutschland fällt zurück in das 17. und 18. Jahrhundert, wo die Deutschen massenhaft das Land verlassen aus den gleichen Gründen, wie heute.
Im Internet einen Propagandamist vom ÖRR teilweise angeschaut. Immer der gleiche Quark, leicht durchschaubar, weil sich immer wieder banal wiederholend. Kann man nur Menschen ein quatschen, welche kein Hintergrundwissen haben und leichtgläubig den öffentlichen Propagandaanstalten glauben.  Dabei ist es so offensichtlich und oft einfach nur noch peinlich, was die Anstalten und die Lügenfinken sich da zusammen
reimen.

Frische Waldluft für klares Denken.

Wenn Sie denken, daß die letzten drei irrsinnigen Jahre eine Herausforderung waren, dann wird das, was vor uns liegt, wie ein Spaziergang erscheinen. Das Leben, wie wir es kennen, wird sich radikal verändern. Das ist der Krieg der Ober- und Hintertannen gegen die Mehrheit der Menschen und Völker.

„In den USA verschmilzt die transhumanistische Bewegung die Medizin mit dem Silicon Valley und dem nationalen Sicherheitsstaat. Es gibt eine konzertierte Aktion, um den Transhumanismus – der in Wirklichkeit die neue Eugenik ist – als Gesundheitsfürsorge darzustellen.“

Die COVID-Pandemie wurde durch Angstmacherei erfolgreich umgesetzt. Das Gleiche gilt für die Einführung der COVID-Impfungen. Angst ist die stärkste Waffe, die die Great Reset-Kabale zur Verfügung hat, und wir können davon ausgehen, dass sie sie immer wieder einsetzen wird. (Quelle:https://uncutnews.ch/die-wichtigsten-themen-unserer-zeit-wie-man-das-jahr-2023-ueberlebt/
Demnächst mehr zu diesem Thema.

 

 

Kleine Weilerumrundung

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An den oberen Seeseitenarmen vorbei auf Waldpfaden rings um den Weiler.

Das sind so Waldpfade, die hier häufig durch den Wald führen, sie werden auch von den E-Bikern genutzt.

Hier ist eine Hinweistafel, nebenan steht nochmals eine Tafel mit verschiedenen Routenplänen, meistens so Strecken von 30 bis 70 km.

Da ist auch Vereinsheim.

Als ich nach 16 Uhr heimkam, haben die Heinzelfrauschen drei Regalelemente aufgebaut und ich konnte mich nach dem Abendessen ans rein räumen begeben. Zwar noch nicht fertig, aber der Anfang ist gemacht.

 

Erst zu wenig nun zu viel

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Der Wasserdruck an unserem Bach hat nochmals zugenommen. Heute hat es zwar nicht geregnet, aber so schnell wird es nicht weniger.

Hier ist der Bach schon über die Ufer getreten, und zwar links.

Bach mit unserer Brücke.

Der Seeseitenarm drückt gewaltig gegen das Wehr. Das Wasser läuft schon oben drüber.

Auch der untere See ist ziemlich voll mit Wasserstand. Hier fließt unser Bach rein und der zweite Weilerbach.

Der Hauptsee drückt wiederum hier sein Hochwasser rein in den kleinen Nebensee.

Dieser kleine Nebensee drückt wiederum durch die Bahnunterführung Wasser auf die andere Seite.

Blick auf den Hauptsee am Donnerstag, da war das Wetter diesig. Heute etwas freundlicher und relativ mild. (6° C)

Rechte Seeseite.

Hier an der rechten Verlandungszone noch leicht Eis.

 

Eine kleine Erkundungstour

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Hier fließt der erste Bach in den Vorfluter, bevor er den Mühlenwasserfall herunterstürzt. Heute war der Himmel etwas freundlicher und es hat nicht mehr geregnet. Mild für die Jahreszeit mit 6° C.

Hier der erste Seeseitenarm. Der See ist randvoll, er tritt hier in diesem Bereich über die Ufer.

Eine eigenartige Farbstimmung am Himmel und auf der Wasseroberfläche.

Blick auf eine der Inseln im See.

Wasserspiegelungen.

Am zweiten Seitenarm des Sees.

Pfad am zweiten Seitenarm entlang.

Die dünne Eisschicht reflektiert das Licht.

Den Hang hinauf auf unseren Hausberg. Die Pfade gehören zu umfassenden Geländebikerrouten von denen es hier deren viele gibt.

Noch weiter oben.

Auf dem Hausberg. Die Dämmerung setzt schon ein, war mal wieder spät dran.

Auf jeden Fall hat dieser kleine Rundgang wieder sehr gut getan. Die frische Luft bekommt dem Körper gut. Man merkt, es geht aufwärts, die Tage nehmen wieder zu. Freue mich auf die wärmere Jahreszeit, obwohl habe mir die Jahreszeit schlimmer vorgestellt, bislang habe ich sie gut verkraftet. 🙂

Die erste Wanderung im neuen Jahr

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Heute bei Hochdruckwetter am zweiten Seitenarm vom Hyllsjön vorbei. Hier hat es noch mehr Eis (komisch, es war doch die letzte Zeit gar nicht so kalt.). Der See ist randvoll mit Wasser gefüllt.

Pfad am Seitenarm entlang.

Weiter auf dem Pfad durch den Wald.

Am Nachmittag überwiegend Sonnenschein, aber es ist etwas kälter, nur noch plus 4° C.

Auch die kleinen Entwässerungsbäche führen wieder reichlich Wasser. Das gefällt mir so, wenn die so plätschern bei den Zusammenflüssen.

Das sind hier in der Landschaft so typische Feuchtgebiete.

Vielfältiger Felsbewuchs.

Solche Waldbäche gibt es hier sehr viele.

Wolkenreste.

Ein weiterer Waldbach und Waldsee.

Ein weiterer Felspfad.

Waldwildnis.

Weiter durch den Wald.

Die Sonne geht unter, der Mond geht auf, Zeit für den Heimweg.

Sonnenuntergang – Der Himmel ist hier viel klarer als in Walzbachtal (Nordbaden, LK Karlsruhe). Das war mal wieder nötig, eine längere Wanderung.

 

 

Das mußte noch sein

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Der kleine Wasserfall an der alten Mühle. Vor der Silvesterfeier mußte ich einfach noch mal eine kleine Seeumrandung laufen. Es ist relativ mild, heute mit fast 10° C.

Der Fußpfad zum Seitenarm vom Hyllsjön. Wenn ich ein paar Tage nicht gelaufen bin, fehlt mir einfach etwas.

Hier liegen unsere Boote.

Hier fließt der Bach aus dem Seenebenarm, der dann durch unser Grundstück fließt und von dort in den zweiten unteren See mündet. Zurzeit führt er mehr Wasser.

Einer der Seenebenarme. Im Hintergrund ist eine Insel.

Blick von der Landzunge des ersten Seitenarms auf einen Teil des Hauptsees. Das Wetter mild, aber bedeckt, vorher war es etwas freundlicher.

Blick auf die Seevorderseite.

Pfad zur Seevorderseite.

Blick auf den See aus dem Wald.

Felsspalten am Seepfad.

Der See ist ziemlich voll hier Überlaufgebiete. Er holt sein Niedrigwasser vom Sommer auf.

Felslandschaft am Seepfad.

Dort oben ist ein Felsplateau und dahinter runter zu ist dann unser Haus und Grundstück.

 

Geheimnisvolle Hütten am Pfad.

Hier oben komme, ich dann raus auf dem Weg zu unserem Haus links ist die RB25 (Straße)

Weg zu unserem Haus vom See kommend.

 

Jahresrückblick 2022

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Meine Weisheitseulenfreundin aus Absurdistan Germanistan. Immer wieder besucht im Weingartener Vogelpark.

Im Rückblick kann ich immer wieder nur feststellen unsere Entscheidung nach Schweden auszuwandern war richtig. Natürlich ist es einerseits schon eine Umstellung, zumal wir ja nicht so eine lange Vorlaufzeit hatten. Wir hatten Schwedisch noch nicht so lange gelernt. Lesen kann ich ja noch einigermaßen, aber sprechen ist schon noch schwieriger. Wir Alten als Rentner können es ja noch langsam angehen, wir müssen ja nicht mehr arbeiten. Mit Englisch kommt man relativ gut durch. Unsere Kinder und Enkelkinder lernen jedoch sehr fleißig und intensiv. Enkelin Lena ist auch gut in der Schule angekommen, hat gleich zwei Freundinnen und sehr gut Anschluss bekommen. Schule ist hier in Schweden viel humaner und kinderfreundlicher. Jeder Schüler bekommt einen Laptop, braucht keine Bücher kaufen und hat die Fahrtkosten frei, in der Mittagskantine ist auch das Essen ohne Kosten verbunden.

Unser Haus im Schnee vor Weihnachten.

Wir wohnen hier frei, ringsum von Bäumen (viele davon gehören zu unserem Grundstück) und Natur umgeben. Der Weg hier kommt vom vorderen Haussee, an dem wir an einem Seitenarm zwei Boote haben (ein Ruderboot und ein Kajak) und am Wasserfall vorbei auch nur max. 5 Minuten laufen müssen. Am unteren Grundstück haben wir einen Bach der in einen unteren zweiten See mündet. Neuerdings haben wir dort 11 Wasserenten, die zu Kostgänger geworden sind. Erst kam immer eine Ente, dann zwei, dann vier und nun sind es schon elf. Vögel haben wir auch viele, die zu unseren Futterstellen kommen und auch eine Feldhasenfamilie, die in Konkurrenz zu den Enten auch hier fressen.(Kartoffel, Haferflocken, altes eingeweichtes Brot und Möhren sowie Äpfel). Rings rum haben wir Wald und somit herrliche Waldwege zum Wandern. Ganz nach meinem Geschmack als Natur- und Waldmensch. Im Gegensatz zu Walzbachtal – Wössingen wo wir um uns Nachbarn hatten haben wir als Nachbarhaus nur das unserer Tochter und ein Kommunalhaus für Mitarbeiter etwas weiter weg (nicht störend) und dann nur die alte Mühle und weiter im Weiler noch ein paar Gebäude. In der Nähe befindet sich noch ein Skilift und ein Vereinsgebäude. Trotz Abgeschiedenheit vom Weiler wohnen wir nicht abseitig, haben eine Bushaltestelle und links nach Lessebo sind es nur 5 Minuten und rechts nach Hovmantorp ebenfalls nur so 5 bis 6 Minuten mit dem Auto. Nach Växjö sind es 33 km, knapp eine halbe Stunde gemütlich mit dem Auto. In Lessebo und Hovmatorp haben wir jeweils einen Bahnhof und können bequem nach Växjö (dort ein Flughafen) und nach Kalmar, auch dort ein Flughafen (Stockholm) fahren. Kalmar, eine wunderschöne Stadt an der Ostsee und Tor zur Insel Ölland. (eine knappe Autostunde entfernt.

Der Weg zum See (Hyllsjön) direkt von unserem Haus ab.

Teilausblick auf unser Grundstück weit über 6000m2 groß. Das untere Haus ist das Tochterhaus.

Weil viele Quatschköpfe immer so einen Blödsinn über Schweden erzählen, hier ein paar Hinweise. Manche fragen uns immer wieder aus D. in Schweden ist es doch immer so dunkel… *** Jetzt im Dezember ist es rd. eine Stunde früher dunkel wie in Wössingen. Dafür ist es in der Sommerjahreshälfte hier auch dementsprechend länger hell. Der Temperaturunterschied gegenüber D. ist auch nicht so gravierend. (meine Wetteraufzeichnungen vergleichen dies immer, d.h. ich schreibe die Daten von hier und Wössingen auf).
Die Preise sind in vielen Belangen gleich, manches ist hier etwas teurer wie in D. manches aber auch billiger.

Teilrückseite von unserem Haus.

Wir haben jeweils 6 Zimmer, Küche und drei Duschen mit WC, Abstellraum und Vorratskammer pro Stockwerk. Frau Gemahlin bewohnt ein Stockwerk und ich habe ein Stockwerk. Da ich eine Bibliothek von jetzt annähernd 7000 Bücher / Bänden habe, ist die getrennte Wohnweise auch ratsam (geht gar nicht anders). Wir hatten ja schon in Wössingen getrennte Wohnungen im gleichen Haus.

Unser Weiler im Dezember 2022.

Einer der Wege vom Weiler in den Wald.

 

Kleine Wanderung

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Am Läen / Lessebo. Der Schnee weitgehend abgetaut bei Plustemperaturen um 5° C.

Die Vereisung des Sees hat sich auch zurückgebildet.

Teilweise noch leichte Schneerückstände.

Ausgiebig frische Luft und Bewegung war wieder dringend geboten, um nicht einzurosten.

Am Ufer des Läen.

Inselwelt im Läen.

Blick in die Weite.

 

Winterwanderung bei herrlichem Wetter

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Blauer Himmel und Sonnenschein aber eisig kalt. Höchsttemperatur nur minus 6° C. Im Wald am Nachmittag bald 8° C minus. Kurz vor Mitternacht minus 13,6° C.

War wieder allein unterwegs, kein anderer Mensch zu sehen. 🙂 Mit meinen neuen Schneeschuhen klappte es heute besser, müssen halt erst eingelaufen werden.

Wunderbarer, blauer Winterhimmel heute.

Teilweise war ich der Erste, der diese Wege belief.

Viele Wildspuren / Fährten / Geläuf konnte ich in Augenschein nehmen.

Wenn schon Winter, dann richtig.

Gut und winterfest angezogen muß man aber sein.

Immer wieder ein Genuß, die Weite und das Gefühl der Freiheit.

Kurz vor Sonnenuntergang wieder heim in die warme Stube. Trotz Schneeschuhe hatte ich dann doch etwas kalte Füße.

Der Schnee glitzert wie, wenn tausende Diamanten im Schnee versteckt wären. Schade im Bild nicht so schön sichtbar wie real. Daheim hatte ich mir gleich ein warmes Fußbad gegönnt und mit Frau Gemahlin eine heiße Tasse Kaffee und leckere Berliner verdrückt.

 

Schneewanderung am Sonntag

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Endlich nach 7 Tagen mal wieder eine kleine Wanderung bei minus 2,3° C. Zwar nur gut 1 1/2 Stunden, aber besser als nichts. Der Himmel grau in grau.

Was mich wundert, diese kleinen Bäche sind nicht zugefroren, während die größeren Seen doch schon Eis ansetzen. Geschneit hat es nicht mehr, es liegt so 3 bis 4 cm Schnee.

Was mir hier so gefällt, ich bin weitgehend allein unterwegs. Diese Weite und diese Freiheit liebe ich über alles.

Man merkt es überall, Weihnachten steht vor der Tür. Die Schweden lieben Lichter und Weihnachten. Wir haben uns schon angepasst und auch Lichter in den Fenstern. Aktuell um Mitternacht minus 6, 3° C.

Jedenfalls hat mir das Laufen wieder sehr gutgetan. Anschließend habe ich um 16:30 gleich geduscht und dann einen heißen Kaffee getrunken. Etwas gewöhnungsbedürftig war ja, hier geht die Sonne zurzeit fast eine Stunde früher unter wie in Wössingen. Habe mich aber weitgehend schon dran gewöhnt.

Schneewanderung

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Nach ein paar Tagen Pause endlich mal wieder eine Wanderung bei etwas Schnee.

Für mich immer erholsam, keinen Menschen zu begegnen. Der weite Wald gehört mir 😆

Richtig kalt war es aber nicht. Hier schon knapp 2° C plus.

Nur meine neuen Schneeschuhe waren nicht so optimal.

Da diese Nacht aber die Temperaturen im Plusbereich sind (+4° C) ist der Schnee weitgehend verschwunden.

 

Wegerkundung

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Im Wald ist es noch angenehm grün. Heute war wieder neue Wege erkunden angesagt bei schönem milden Novemberwetter.

Novemberstimmung am unteren Öjen bei Lessebo.

Neue Wegerkundung.

An anderer Stelle am Öjen.

Am Öjen.

Novemberstimmung am Öjen.

Nochmals am Öjen.

Weiter durch den sonnigen Wald.

 

Herbstausfahrt

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Ausfahrt zum Naturreservat Hedasjön mit anschließenden kleinen Rundgang von knapp einer Stunde Dauer. Es war nicht kalt, aber naß-neblig.

Über dem Wasser war es noch mehr diesig.

Am Hedasjön Ufer.

Weit und breit war ich der Einzige, der hier unterwegs war.

Aber auch bei solchem Wetter macht das Laufen Spaß.

Der Waldboden noch grün.

Um 15 Uhr war Kaffee und Kuchen mit Frau Gemahlin angesagt. Muß mich erst noch dran gewöhnen, dass die Zeit umgestellt wurde und es Abends dementsprechend früher dunkel wird.

 

Das werden Lieblingswege von mir

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Da ist der Kramsjön  im Hintergrund von einem Bahndamm hinab geschaut – unser unterer Haussee. Endlich habe ich den richtigen Weg genommen, um an die andere Seeseite zu kommen.

Wußte ja schon länger, daß ich diesen Weg nehmen muß der ist aber schlecht zu erreichen mit dem Auto. Mußte an einem schmalen Bankett an der RB 25 parken und dann diese zu Fuß überqueren. Es war mal wieder dringend erforderlich, nach 6 langen Tagen, an denen ich nicht gewandert bin. Zurzeit weiß ich oft nicht, wie ich alles unter einen Hut bringen soll. Das Wetter war ja etwas regnerisch kalt war es aber nicht eher für die Jahreszeit zu mild.
3 1/2 Stunden war ich unterwegs.

Der Weg geht hier direkt am See entlang. Auf jeden Fall haben die zwei Wege hier die Chance, mit zu meinen Lieblingswegen zu werden. Das Wetter war angenehm, sogar mit Sonne und mild.

Rechts rum hinter dem Wald ist noch eine Verlandungszone und ein Schilfgebiet. Im Gegensatz zu unserem anderen See (Hillsjön) ist der Kramsjön an den Rändern teilweise mit Verlandungsstreifen versehen. Ideal für Seevögel und Schwäne.

Blick über den See auf die untere Uferseite. Er ist kleiner als der Hauptsee Hillsjön.

Auf der linken Wegseite ist es sehr felsig.

Seeweg.

Weg durch die Felsen.

Seeseite.

Hier geht es über eine Brücke, rechts ist dann noch ein kleiner Seitenarm von dem See.

Hier kommt man an einem Waldhof vorbei.

Wasservögel.

Still ruht der See.

Seeuferweg.

An der Bahnstrecke Växjö – Kalmar entlang. Es kommt gerade ein kurzer Güterzug.

Hier bin ich schon am Lesseboer See.

Der Tag neigt sich dem Ende zu, deshalb war es Zeit zur Heimkehr. Der nächste Weg zum Erkunden ist schon ausgemacht.

 

Erneute Herbstimpressionen

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Blick aus meinem Küchenfenster.

Auch der Herbst ist hier in Schweden schön, besonders an solchen goldenen Herbsttagen.

Bei unserem Weiler.

Im Herbst

Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand.

Sie weben zu des Tages Feier
Mit kunstgeübtem Hinterbein
Ganz allerliebste Elfenschleier
Als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.

Ja, tausend Silberfäden geben
Dem Winde sie zum leichten Spiel,
Sie ziehen sanft dahin und schweben
Ans unbewußt bestimmte Ziel.

Sie ziehen in das Wunderländchen,
Wo Liebe scheu im Anbeginn,
Und leis verknüpft ein zartes Bändchen
Den Schäfer mit der Schäferin. … …
Busch, Wilhelm (1832-1908)

Wege in die weite Herbstlandschaft.

Herbstlicher Jungwald.

Herbstwald.

Jede Jahreszeit hat ihre Reize. Über den Winter will ich mich aber noch nicht festlegen. 😉

Kontraste.

Schon fast einer meiner Lieblingswege.

Hier dominiert noch grün.

Vielfalt.

Abwechslung.

Herbstlich dezent.

 

Zwei wunderschöne Herbsttage

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Zwei wunderschöne Herbsttage haben mich in die Natur gelockt. Die hohen Temperaturen sind zwar vorbei, aber mit 14° C bis 16° C war es doch noch angenehm.

Licht und Schattenspiele. Vorgestern Nacht war es knapp an 0° C und vergangene Nacht hatten wir schon minus -2,5° C. Die Luftqualität ist hier aber super. Den Besuch, den wir bislang hatten, sie schlafen / schliefen wie die Murmeltiere vor lauter guter Luft. 😆 Zurzeit haben wir zwei italienische Geschäftsleute als Gäste.

Die kleinen Bäche in unserer Umgebung führen wieder etwas mehr Wasser.

Dieser Bach ist an einer anderen Stelle und fließt nach Hovmantorp in den kleinen Vorsee.

Auf der anderen Seite der Brücke in Richtung Hovmantorp.

Am versteckten Waldsee in unserer Nähe (rund 1 1/2 Stunden Wanderzeit entfernt) traf ich gestern am See einen jungen Mann (20 J.) aus Alemannia – Garmisch-Partenkirchen. Habe mich mit ihm länger unterhalten.

Dieser junge Mann hatte am See geangelt und war gerade im Begriff, sein Abendessen zu kochen. Er hatte einen umgebauten SUV, in dem er auch schlafen kann. Vor kurzem hat er seine Lehre als Krankenpfleger abgeschlossen und braucht eine längere ruhige Auszeit. Er macht eine Schweden-Rundreise.  Vom Vänern und  Karlstad am Vänern ist er gemütlich hier in der Gegend angekommen.(Der Vänern ist Schwedens größter See. Oft spricht man sogar von einem Binnenmeer. In der Tat ist die Fläche des Vänern dreimal so groß wie die des zweitgrößten schwedischen Sees, des Vättern. Der Vänern ist 75 km breit und 140 km lang.)
Wir unterhielten uns über seine Krankenhauszeit und seine Ausbildung. Er beneidete mich, weil ihm die Zeitumstände sehr zusetzen und der Irrsinn in den Krankenhäusern sehr belastend sei, weil ich hier in Schweden es doch ruhiger und schöner hätte.

Dieser See ist auch eine typische schwedische Idylle.

Idyllischer Waldsee.

Typische smäländische Felslandschaft. Nun mußte ich mich beeilen, das Gespräch mit dem jungen Mann aus Alemannia hat doch Zeit gekostet. Die Tage nehmen jetzt doch auch ab.

Waldbodengesellschaft.

Waldfelsen. Leider war der für mich neue Weg nicht sehr gut zu laufen, er war frisch mit Split und Kies aufgefüllt auf ganzer Länge. Dadurch war der Laufwiderstand größer und war in den Beinen zu spüren.

Leider ist das ruhige und schöne Herbstwetter nicht von Dauer, hier in Richtung Westen / SW kündigt sich der Wetterumschwung in Form einer nahenden Schlechtwetterfront an.

 

 

Erneut auf Entdeckertour

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Bei am Nachmittag zunehmend schönem Wetter drei verschiedene Routen bzw. Wege ausgekundschaftet, um meine Umgebung hier zu ergründen. Dieser Weg führt vom Weiler Hässle nach Lessebo.

Am Ende dieses zweiten Weges bin ich in einer Siedlungsstraße in Lessebo gelandet.

Dies ist der dritte Weg, der an einem Torp endet. Das ist öfters der Fall, dass ein Weg irgendwann endet, nicht weiter geht.

Vorher ging es an der Hundevereinsanlage von Lessebo vorbei. Es machte bei dem Wetter (angenehme 16° C) wieder sehr viel Freude zu wandern.

Hier im weitläufigen Bereich vom Weiler Hässle. Der erste Weg ging nicht weiter, sondern endete auf einer sehr großen Weide. Da hoffte ich ja an den zweiten See von unserem Weiler oben an die Spitze zu kommen. Das nächste Mal muß ich einen anderen Weg nehmen. Gegen 18 Uhr war ich dann wieder daheim.

 

Herbstimpressionen

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An der Landstraße nach Lessebo in Kosta. Hier fahren wir öfters hin, um in so einem Store (Gemischt Laden) einzukaufen. Auch da ersichtlich, der Herbst ist da.

Das ist bestimmt ein abgestürzter Deutsch-Michel, von denen es hier genug gibt. Im Laden drin auch wieder einer aus HH.

Die lachen über den abgestürzten Deutsch – Michel und das Irrenhaus Absurdistan Germanistan. Das Land, das seine Insassen wieder einlullen / wickeln will in jeder Hinsicht.

Herbstimpressionen.

Regenbogenereignis.

Herbstlandschaft mit Straße.

Auf unserem Hausberg.

Blick vom Hausberg in die herbstliche Landschaft.

Blick vom Hausberg in die weite Landschaft.

 

Unser Weiler Platz im Herbstkleid.

 

Das mußte heute sein

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Heute mußte ich einfach mal wieder raus und ausgiebig wandern, wenn ich nur ein paar Tage nicht unterwegs war, fehlt mir einfach etwas. Das schöne Wetter lud dazu auch ein. Diesen Weg wollte ich eigentlich spätestens zur Heidekrautblütezeit wieder laufen, nun wurde es doch später.

Es ist einfach auch ein schöner Weg. Knapp über 3 Stunden war ich wieder unterwegs.

Wieder am Pferdehof vorbei in Richtung Hovmantorp.

Die RB 25 überquert und in diesem Waldstück zwischen RB 25 und der Eisenbahnstrecke weiter.

Diesen Weg bin ich auch noch nicht gelaufen. Auch hier wieder interessante Pflanzengesellschaften.

Die Bahnstrecke Kalmar – Växjö überquert in den nächsten Waldabschnitt.

An einem herrlich idyllischen Schwedenhaus vorbei.

Bin ich zu meiner Überraschung an dem See herausgekommen, an dem ich erst kürzlich war.

Weil es heute zeitweilig etwas windiger war, ist der See auch etwas unruhiger.

Schotterpiste nach Hovmantorp.

 

Erneute Erkundungstour

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Erkundungstour durch Wälder, Weiler mit läuferischen Zwischeneinlagen bei überraschend guten Wetter. Ausgangspunkt war Hovmantorp.

Die Dorfstruktur ist hier in Schweden eine gänzlich andere wie in Deutschland. Es sind meistens nur verstreut kleine Weiler. Größere Ortschaften wie Hovmantorp und Lessebo sind Zwitterformen zwischen größerem Dorf und Stadt.

Entdeckung der zwischengeschobenen kurzen Wanderungen. Drei Versuche an unserem unteren See zu gelangen scheiterten.

Solche Pilze habe ich noch nicht gesehen und gekannt und weiß auch nicht wie die heißen. Ein Pilzkenner war ich aber auch noch nie.

Hier bin ich dann an den Öjen See gelangt.

Ebenfalls am Öjen See.

Hier bin ich im nächsten Weiler gelandet. Zugegeben tue ich mich manchmal schwer, die Vielfalt der für deutsche Augen und Ohren komplizierten Ortsnamen alle auf Anhieb zu behalten / auseinander zu halten. So hier z.B. Norremo, Ughanös, Omeshago, Öjarslycke und Vasatorpet. Was mir aber sehr gefällt, die Kühe sind noch auf der Weide.

Der Nebensee, der Vasen von Hovmantorp

Nochmals der Vasensee der auch nicht gerade klein ist.

Hier habe ich nochmals den Öjen tangiert.

Hier komme ich am Hacksjön See vorbei.

Nochmals am Hacksjön. Es war hier schon Spätnachmittag (17Uhr) der Himmel bezog mehr. Bis dahin war das Wetter besser.

Blick in Richtung Hovamtorp.

Schotterstraße am Hacksjön vorbei. Hier in Schweden darf man solche Schotterpisten durch den Wald fahren, weil die Weiler ja meistens mitten im Wald liegen. Wenn ich da an D. denke, überall sind die Ortspolizeikräfte und die normale Polizei an solchen Wegen immer rumgelungert. Schweden ist einfach freier und toleranter.

Überall diese romantischen Schwedenhäuser wo man am liebsten gleich einziehen möchte. Genau dies war ein Leben lang mein Traum.

Frühe Abendstimmung am See. (Hacksjön)

 

Das tut einfach gut

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Bei herbstlichem Wetter (Temperatur 16° C.) gleiche Temperatur wie in Wössingen, bin ich drei Stunden auf Wanderschaft gegangen.

Von ein paar dunklen Wolken abgesehen war der Himmel nach meinem Geschmack, blau und helle Wolken. Die Natur stimmt mich fröhlich, läßt mich wunderbar abschalten, die würzige Luft tut auch gut und die Bewegung stärkt auch Kopf und Glieder.

Fühle mich hier aufgehoben, angekommen und schon sehr heimisch sowie vertraut.

Systematisch erkundige ich die Umgebung.

Die Natur stellt sich ganz anders dar, nun herbstlich eingefärbt. Was mich dankbar all diese Sinneseindrücke erleben läßt.

Diese Sinneseindrücke sauge ich regelrecht ein und läßt mich oft sehend verharren.

Diese Natur, diese Ruhe läßt mich ruhig und entspannt durch die Gegend wandeln. So wird der Blutdruck optimal geregelt und vorhandener Streß reduziert. Mein Blutdruck ist für mein Alter superoptimal.

Einfach wunderschön hier.

Auf dem Weg zu einer Hochebene.

Der Regen der vergangenen zwei Tage, besonders nachts, hat der Natur gutgetan. Die zahlreichen Wasserläufe und Bäche sind ein wenig mehr gefüllt. Hier auf der Hochebene.

Bei solchen Anblicken bleibe ich andächtig stehen und studiere die Florastrukturen.

 

Nochmals am See

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Am Läen See an anderer Stelle. Auch hier ist zu sehen, dem See fehlt noch Wasser.

Der See ist zwar groß und an solchen Bildern merkt man den Mangel nicht so,

Ferienhütte am anderen Ufer.

Uferidylle am Läen (Lessebo).

Am Läen See idyllische Uferstelle.

Blick auf eine Insel im Läen.

Auch hier ein Ferienhaus (auf schwedisch eine Sommarstuga)  auf dieser Insel im Läen.

Blick auf den Läen See mit seinen Inseln.

andere Uferstelle.

An dieser Uferstelle bin ich lange gesessen und habe meine Gedanken über den See schweifen lassen. An Gott und die Welt gedacht. Wie froh und dankbar ich bin hier eine Heimat gefunden zu haben und das irre Deutschland hinter mich gelassen habe, mit meiner Familie.

Wie diese Uferfelsen wollen wir felsenfest hier dem Schicksal und dem Irrsinn trotzen.

Seeidylle am Läen.

Uferidylle am Läen.