Die Last

Die Lebenslast

“Dein klares Aug und deine frischen Wangen,
Dein Bild wird, der Vergänglichkeit entrafft,
Stets jugendhell vor meiner Seele prangen.
Das Alter aber zehrt an meiner Kraft,
Der Lenz erweckt in mir den alten nicht,
Da prüf ich mich, da fühl ich mich erschlafft.”

(Auszug von Auf den Tod von Otto von Pirch –
( Chamisso-SW – Werke Bd. 1, S. 487 / 488)

Alles paletti

Seufz

Dieser Beitrag wurde unter Lebensphilosophie, Melancholie, Oskar Unke, Oskars Notizkladde, Reflexionen, Rückblick, Wege, Wehmut, Zeitempfinden veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.