Weiterbildung

Volker Ullrich Autor Die nervöse Großmacht 1871 – 1918 Das Buch kam heute mit der Post.

Die nervöse Großmacht 1871 – 1918  Aufstieg und Untergang des deutschen Kaiserreichs

Die glänzende Gesamtdarstellung des Kaiserreichs und des Wegs in den Ersten Weltkrieg

In seinem auf den neuesten Stand gebrachten Klassiker zeigt Volker Ullrich die Widersprüche und Ambivalenzen des deutschen Kaiserreichs von 1871 bis 1918, vor allem die Gleichzeitigkeit von Beharrung und Modernität. Aus diesem Gemisch rührte eine nervöse Reizbarkeit als Kennzeichen wilhelminischer Mentalität, die eine wichtige Ursache dafür war, dass sich die Reichsleitung 1914 auf das halsbrecherische Risiko eines Weltkriegs einließ.

Die Neuausgabe wurde um ein aktuelles Nachwort mit der neuesten Literatur zum Kaiserreich erweitert. (Buchbeschreibung)

Biologische Wege zur Krebsabwehr. Mittel und Möglichkeiten zur Vorbeugung und zur Verbesserung der Heilungschancen . Dietrich Beyersdorff Karl F. Haug Fachbuchverlag; 10., vollst. überarb. Aufl. Edition (1. Januar 1999)

Was bedeutet Immuntherapie bei Krebs?
Welche Chancen bietet sie dem Betroffenen?

In seinem Buch gibt der Wissenschaftsjournalist Beyersdorff einen Überblick über alle Mittel und Therapiekonzepte zur biologischen Krebsbekämpfung.

Dabei geht es nicht um „Wundermittel“, sondern um Therapien, deren Wirkung durch klinische Studien und tausendfache Erfahrungen erprobt und bestätigt wurde.

In der biologischen Krebstherapie wird der Mensch in seiner Gesamtheit diagnostiziert und behandelt. Während die naturwissenschaftlich orientierten Verfahren darauf basieren, Krebszellen möglichst vollständig zu eliminieren, soll die biologische Methode den Körper befähigen, den Krebs selbständig zu bekämpfen. Zusätzlich zur Aktivierung der körperlichen Abwehrkräfte wird der psychischen Betreuung der Patienten besondere Bedeutung eingeräumt. Die biologische Krebsbehandlung kann grundsätzlich bei allen Krebserkrankungen angewendet werden. (Internisten im Netz)

Dass Brustkrebspatientinnen mit niedrigen Vitamin-D-Spiegeln ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen haben, konnte in einer prospektiven Kohortenstudie dargelegt werden (Goodwin et al. / J Clin Oncol 2008). Dabei wurden 512 Frauen mit einem Mammakarzinom im Frühstadium untersucht, wobei aus den Blutproben bei der Erstdiagnose unter anderem die 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel bestimmt wurden. Die Frauen waren im Durchschnitt 50 Jahre alt. 192 Frauen von den im Durchschnitt 50-jährigen Frauen hatten einen Vitamin-D-Mangel (unter 50 nmol/l) und 197 Frauen einen verringerten Vitamin-D-Spiegel (50 bis 72 nmol/l). Einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel (über 72 nmol/l) hatten nur 123 von 512 Studienteilnehmerinnen. Auffallend war auch, dass Frauen mit höhergradigen Brusttumoren (G3) signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit G1-Tumoren hatten.
https://www.biokrebs.de/therapien/dzo-news#article-id-273

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