Buchlektüre darf nicht zu kurz kommen

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Wunderwerk Zirbeldrüse

Erweitern Sie Ihre Wahrnehmung

Viele Menschen fühlen sich heute erschöpft, sinnentleert und getrennt von sich selbst; oft wird die innere Ruhe vermisst – dafür häufen sich Krankheiten und Konflikte. Die Ursache könnte in einem Organ in der Mitte unseres Gehirns liegen, das im Lauf der Evolution geschrumpft ist und lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Einst galt sie dagegen als Sitz der Seele: die Zirbeldrüse.

Die Drüse der ewigen Jugend birgt Talente, die für unsere körperliche und geistige Gesundheit bedeutsam sind: Sie steuert unsere innere Uhr, reguliert den Schlaf und erhöht unsere Intuition; sie schüttet Botenstoffe aus wie das Schlafhormon Melatonin, das Glückshormon Serotonin und das spirituelle Molekül DMT, das außersinnliche Wahrnehmungen ermöglicht. Ist die winzige Drüse aktiviert und frei von Blockaden, dann öffnet sich über sie das Tor zum Allbewusstsein und zur Erleuchtung. Das hilft uns, unsere Verbundenheit mit der geistigen Welt und mit Allem-was-ist zu spüren sowie zu erkennen, dass wir unsterblich und göttlichen Ursprungs sind. Wir erreichen einen Zustand tiefen Friedens, Hellsichtigkeit und manchmal auch Erleuchtung.

Wunderwerk Zirbeldrüse ist eine wahre Schatzkiste an erprobten Maßnahmen, die das blockierte Organ entgiften und neu aktivieren, um unsere Lebensqualität und unsere spirituelle Entwicklung auf einen neuen Level zu bringen.

Faszinierende Wissenschaftsgebiete

Klappentext zu „Zell-Vitalisierung “

Die Kraftwerke unseres Körpers aktivieren.

Ständig müde und abgeschlagen? Eine Ursache können geschädigte Mitochondrien sein. Die zentrale Aufgabe dieser winzig kleinen Kraftwerke in den Zellen ist die Produktion von Energie. Werden diese Kraftwerke jedoch durch ungünstige Faktoren wie Stress, Umweltgifte, Schlafmangel oder falsche Ernährung gestört, wirkt sich das auf den ganzen Körper aus. Es entsteht chronische Erschöpfung bis hin zu schweren Erkrankungen wie Burnout oder Autoimmunkrankheiten. Mithilfe dieser gezielten Therapie können bereits geschädigte Zellen repariert und damit verjüngt werden. Dadurch regeneriert sich der gesamte Organismus und es erwächst neue Lebensenergie.

Im-Wald-Sein mit allen Sinnen

Des Rätsels Lösung ist ganz einfach: Shinrin Yoku kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie Baden in der Waldluft. Daher auch die deutsche Übersetzung Waldbaden. Nach japanischem Verständnis geht es darum, mit allen Sinnen in die Atmosphäre des Waldes einzutauchen, sich zu entspannen und die gesunde Waldluft einzuatmen.

Waldbaden ist einfach gesund und für die Sinne eine Wohltat

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4 Antworten zu Buchlektüre darf nicht zu kurz kommen

  1. Laura sagt:

    Was den Wald angeht, da kann ich dir ausdrücklich zustimmen, lieber Oskar. Es ist wirklich unglaublich, welche heilsame Kraft vom Wald ausgeht. Ich brauche nur einen Schritt vor die Türe zu setzen und sofort habe ich das Bedürfnis tief durchzuatmen.
    Der Wald tut einfach gut und je länger ich mich draußen aufhalte, was ja bald wieder der Fall sein wird, desto besser geht es mir. Zur Zeit lässt das Wetter sehr zu wünschen übrig . Immer noch Regenschauer und starker Wind. Den Bäumen tut der Regen gut und ich liebe meine Bäume ;o).
    Was nun die Zwirbeldrüse betrifft, da kenne ich mich leider nicht aus.
    Meine Wohlbefinden entspringt eher meinen Gedanken. Von Büchern diesbezüglich halte ich nicht sehr viel, weil ich alles, was ich zu meinem Wohlgefühl benötige, aus meinem Inneren schöpfen kann. Wenn sich also Körper, Geist und Seele im Einklang befinden – geht es dem Mensch gut !
    Heutzutage machen die Menschen sich den Stress selbst und werden krank, weil sie ihre Zeit lieber mit Konsumieren und Spass haben wollen verbringen, statt sich um sich selbst zu kümmern. Wie du ja auch geschrieben hast. Glücklich und zufrieden werden sie auf diese Weise jedenfalls nicht. Vielleicht für den Moment, aber nicht auf Dauer.
    So, nun arbeite ich mich durch deinen nächsten Post – bis später !
    Liebe Grüße Laura

    • Oskar Unke sagt:

      Hallo Laura,
      Danke für Besuch und Kommentar. 🙂
      Der Wald ist wirklich ein Jungbrunnen. Das hat alles soviel verschiedene Auswirkungen auf den Menschen.

      >“Meine Wohlbefinden entspringt eher meinen Gedanken. Von Büchern diesbezüglich halte ich nicht sehr viel, weil ich alles, was ich zu meinem Wohlgefühl benötige, aus meinem Inneren schöpfen kann.“< Da muß ich dir aber entschieden widersprechen. Natürlich sind die Gedanken das A und O und auch die innere Stimmigkeit (Harmonie). Aber ohne Bücher und Anregungen von AUßen geht es nun mal nicht. Wie wolltest du auch die sog. Geisteswissenschaften, so z.B. Philosophie studieren, ohne Bücher / Lektüre. Es heißt ja nicht umsonst ---> „Buch/Bücherwissenschaften. Die Hauptarbeit in diesen Fächern besteht aus Bücherwälzen und durcharbeiten. Natürlich muß auch eigenes Verarbeiten und Denken dazu kommen. Andernfalls versottest du in deinem eng begrenzten Gedankenfeld. Es bedarf der Anregung von außen, neue Erkenntnisse, neue Untersuchungen etc.
      VG
      Oskar 🙂

      • Laura sagt:

        Sorry, lieber Oskar, aber da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt, ich meinte jetzt speziell Bücher zur Zwirbeldrüse oder sonstige Gesundheitsbücher. Wie oft habe ich erlebt, dass es erst hieß, Kaffee oder Eier usw. seien ungesund, dann war das Gegenteil der Fall. Da verlasse ich mich wirklich lieber auf meine Intuition und das, was ich von meiner Großmutter und Mutter gelernt habe und auch auf die Stimme meines Körpers. Immerhin brauche ich bis heute – im Vergleich zu anderen Menschen meines Alters – keine Tabletten – nichts !

        Natürlich muss man zum Studieren der Philosophie wissenschaftliche Bücher heranziehen. Keine Frage ! Aber ich selbst habe eben im Laufe meines Lebens auch gelernt, mich von Dingen und Menschen fernzuhalten, die mir nicht nicht gut tun. Das hat mich im Laufe der Zeit eben auch dahin geführt, wo ich jetzt bin. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, „nein“ sagen zu können.
        Denn je mehr Negatives ich aus meinem Leben verbannt habe, desto positiver wurden meine Gedanken und je größer meine Freude eben auch über die kleinen Dinge im Leben war und ist,
        umso mehr Glücksmomente habe ich erlebt und erlebe ich. Das Alles hat ganz wesentlich zu meinem heutigen Wohbefinden beigetragen und trägt auch jetzt noch dazu bei.
        In Büchern habe ich dann oft diesbzüglich noch die Bestätigung gefunden. Wobei das auch viel mit dem Älterwerden, den gesammelten Erfahrungen und eben den Erkenntnissendaraus zu tun hat.
        Was ich wirklich bedauere ist, nicht Philosophie studiert zu haben. Sich nachträglich ausgiebig damit zu beschäftigen, fällt mir etwas schwer – aber auch die Zeit reicht dafür nicht aus.

        Es zeigt aber eben auch immer wieder, wie wichtig das Denken
        ist. Würden mehr Menschen denken bevor sie handeln, wieviel besser könnte es der Menschheit gehen und zwar in vielerlei Hinsicht.
        Aber, aber …… da sie es nicht tun, ist die Menschheit wo sie ist !

        Ich wünsche dir ein schönes, entspanntes, aber auch weiterhin erkenntnisreiches Wochenende und schicke liebe Grüße zu dir.
        Laura, der auch heute wieder ein heftiger Wind um die Nase pfeift ;o).

        • Oskar Unke sagt:

          Hallo Laura,
          Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar 🙂
          Nun ja! Tatsache ist nun einmal, die meisten Menschen sehen die Philosophie als „brotlose Kunst“ an.
          Es war immer schon nur eine Minderheit im Volk, die Gefallen am DENKEN finden konnte.
          Es bedarf aber auch „Sitzfleisch“ und Ausdauer, um sich mit Philosophie zu beschäftigen, was wiederum dem „Normalo“ oder dem 08/15 – Spießbürger abgeht.
          Wenn du dich heute mit Uni-Profs unterhalten tust – oder die einschlägigen Studien / Untersuchungen zu Rate ziehst, sind die Defizite bei den Studis gravierend.
          VG
          Oskar

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