Tagesnotizen vom 16.10.26

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Bücher aus dem Jahr 1978 und 1982. Da ich immer noch beim Umsortieren und neu einräumen bin, d. h. die Bibliothek umorganisiere, lese ich mich öfters in Bücher neu ein.

1978, 1982 als Beispieljahre, in der Phase der eigenen Selbstfindung, der Suche, der Orientierung und der Enttäuschung über das Studium der Psychologie (Empfindung mehr technische Betriebsanleitung als Menschenkunde) gaben mir die Bücher von Peter Lauster mehr Anregung wie all die Studienbücher / Fachbücher Psychologie. Traurig, ist aber so. Lebenskunst ist ein Fremdwort in der Psychologie. Später einmal mehr dazu.

Ein Artikel aus dem neuen Heft ZeitenSchrift 127/2026: Die Philosophie des Liebens und Seins. —> Menscheit am Scheideweg. Der Philosoph und Tiefenpsychologe Erich Fromm (1900 – 1980) erkannte schon vor Jahrzehnten, wohin der Weg führen muss, damit unser Leben Sinn und Erfüllung finden kann. Durch die Enttäuschung im Grundstudium der Psychologie (6 Semester) fing ich an zunehmend mich in das ganze Spektrum der Tiefenpsychologie einzuarbeiten. Zwangsläufig auch mit der Psychoanalyse von Freud und immer weiter in alle Richtungen.Zu der Zeit habe ich mich intensiv auch mit Erich Fromm beschäftigt.

Je weiter ich in meinen Studien voranschritt um so offensichtlicher wurde die falsche Matrix der Gesellschaft / der Mehrheit der Menschen. Die Fremdbestimmtheit und Manipulation wurde immer offensichtlicher.

Mentalpsychologie + Positives Denken wirkt…

Das Scharren an den Futtertrögen.
An den Futtertrögen herrscht Gedränge und aufgeregtes Scharren.
Da wird der Blick des öfteren getrübt und Tatsachen einfach ausgeblendet. Das ist in der Medizin so, in der Psychologie, aber auch in der Psychotherapie. Da geht es um Pfründe, Geld und Einfluß.
Nach und nach werde ich hier Gegenbeweise einbauen, um die Kritiker des „Positiven Denkens“, der Methode „Mentalpsychologie“ auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

Wie positives Denken wirkt…

Medizin Wie positives Denken das Immunsystem stärkt.

Forscher: Zusammenhang zwischen Immunabwehr und Emotionen liegt im präfrontalen Kortex

Glückliche Menschen werden weniger krank, da positive Gefühle eine bestimmte Hirnregion anregen und so das Immunsystem stärken. Diesen direkten Zusammenhang zwischen Emotionen und Immunsystem haben amerikanische Forscher nun in Tests mit 52 Probandinnen nachgewiesen. Über ihre Ergebnisse berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift PNAS (Online-Vorabveröffentlichung vom 1. September).(MP-N)
Das ist jetzt nur ein plakatives Kurzbeispiel. Das Thema ist so umfangreich und schon viel weiter fortgeschritten. (Psychoneurologie, Quantenheilung,die Psychoneuroimmunologie oder Psychoimmunologie ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das sich mit der Wechselwirkung der Psyche, des Nervensystems und des Immunsystems beschäftigt. Ein Nachbargebiet ist die Psychoneuroendokrinologie, das außerdem die Wechselwirkungen des Hormonsystems mit einbezieht.)

Zahlreiche Studien belegen, dass eine positive Einstellung die Gesundheit erhalten kann. Wie genau jedoch die Gefühlslage das Immunsystem beeinflusst, war lange Zeit nicht bekannt. Richard Davidson und seine Kollegen von der Universität von Wisconsin in Madison vermuteten, der Vermittler zwischen Emotionen und Immunabwehr könnte der so genannte präfrontale Kortex sein. Diese Gehirnregion wird für gefühlsmäßige Reaktionen auf Ereignisse verantwortlich gemacht: Positive Gefühle aktivieren den linken Teil des Kortex, negative den rechten.

Quantenheilung ist die Fortführung von der Mentalpsychologie. Nach und nach werde ich dieses Thema hier etwas vertiefen.

 

 

 

Auch heute wieder

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Eigentlich wollte ich ja im Haus arbeiten, da es aber ab Mittag auflockerte, zog es uns doch auf eine kleine Wanderung. Auch heute war es der Jahreszeit entsprechend noch mild.

Henry David Thoreau: Vom Glück, durch die Natur zu gehen. Der Gang in die Natur als Heilmittel gegen die Zivilisation. Thoreaus ebenso lebenskluger wie stilistisch brillanter Essay ist heute aktueller denn je.

Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet. (David Hume)

Blick von der Waldanhöhe auf den oberen Weilersee.

Da es doch öfters mal ein wenig geregnet hat, ist in den kleinen Waldbächen auch wieder etwas mehr Wasser.

Die Natur reagiert sofort auf den Regen.

Wegeauswahl genug! Deswegen wird es auch nie langweilig.

Waldluft ist nicht einfach nur die Luft, die wir im Wald atmen. Sie ist eine Mischung aus verschiedenen Komponenten, die zusammenkommen, um eine Atmosphäre zu schaffen, die sowohl belebend als auch beruhigend wirken kann. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Luft in Wäldern reich an negativen Ionen, Terpenen und Phytonziden ist. Diese natürlichen Verbindungen haben nachweislich positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit, von der Verbesserung der Luftqualität bis hin zur Reduzierung von Stress und der Förderung eines besseren Schlafs. (Quelle)

Am Wegesrand.

Heute führte uns die Wanderung mal wieder an den versteckten kleinen Waldsee.

Der Aufenthalt in dieser natürlichen Waldumgebung, schafft einen Akt der Reinigung von Körper und Geist, die umso nötiger werden, je intensiver der Mensch sich den Auswüchsen moderner Gesellschaft ausgesetzt sieht.

Allein schon das Laufen auf diesem Waldboden ist eine Wohltat.

Immer wieder freue ich mich und bin auch erstaunt, wie lange meine Schuhe von Riecker, mir schon gutes Laufen ermöglicht haben. Immerhin sind sie schon 6 1/2 Jahre alt und haben schon einiges an Kilometer abgelaufen.

Im letzten Winter 2021/2022 noch in Deutschland habe ich drei Paar Jomos Schuhe verbraucht. Zweimal die Sohle durch und einmal die ganze Sohlenseitennaht im Eimer. Da war ich sehr enttäuscht von der Marke, auf die, ich bis dahin geschwört habe.

Die frische Waldluft macht Appetit. Da muß ich aufpassen und Disziplin üben, um nicht mir zu viel Winterspeck anzufuttern. 😆 Noch habe ich fast Idealgewicht für mein Alter und keinen Bierbauch. Etwas verspätet waren wir zur Abendbrotzeit wiedr daheim. Heute gabe es mal Butterbrotstulle mit Schwarzwälder Schinken (den es hier zu kaufen gibt) und eigene Tomaten.

 

 

Kleine Waldwanderung am 14.10.26

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Auch heute haben wir eine kleine Waldwanderung in unmittelbarer Nähe unternommen. Regelmäßigkeit ist bei der Bewegung wichtiger wie ab und zu einen Gewaltmarsch.

Es war noch mild und Sonnenschein bekamen wir auch noch ab.

Hier kamen wir an einen kleinen Fischweiher vorbei. Da wir hier dieses Jahr noch nicht waren, wollten wir mal wieder hier schauen, wie es aussieht.

Am Fischweiher.

Am kleinen Waldsee.

Waldseeufer.

Blick über den Waldsee.

Auch hier läßt es sich gut entschleunigen und entspannen.

Auf dem Rückweg vom Waldsee wieder am Fischweiher vorbei.

Unten geht die Kosta – Waldpiste vorbei.

Wildschweinwald: Manche Waldstücke und auch Wiesen sind stark durchwühlt von den Wildschweinen.

Wildschweinwald. Es tut immer wieder gut diese gesunde und würzige Waldluft ein zu atmen. Die Waldluft sorgt dafür, dass sich unsere Lungen weiten und wir endlich mal wieder richtig durchatmen können. Wir nehmen mit jedem Atemzug mehr Sauerstoff und gesundheitsförderliche Terpene auf. Besonders wichtig auch für mich, weil ich doch immer noch viel zu lange  vor dem Computer Bildschirm sitze.

 

Tagesnotizen vom 13.10.26

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Schade! Die Sommerzeit und Eiszeit ist nun endgültig vorbei. Heute und gestern nicht mehr über 20° C. und kaum Sonne. Gestern auch regnerisch und windig. Die Kapuzinerkresse will es aber noch wissen, die rankt noch weiter hoch.

Die Blätter fallen zunehmend von den Bäumen.

Kurz vorm Sonnenuntergang am Samstag, vom hinteren Haus aufgenommen. Da hatte ich ja auch noch schönes Wetter bei meiner Überlandfahrt.

Nun geht die Sonne auch wieder mehr im Westen unter. Im Sommer mehr in WN-Richtung. Die Tage nun spürbar kürzer. Morgens haben wir nur noch einen kleinen Vorsprung in der Sonnenaufgangszeit zu Walzbachtal (7:26 h zu 7:42h = + 16 Min.) Zeitweise läuft auch schon unsere Heizung mit der Luft-Wärmepumpe.

Meine Rosen am hinteren Sitzplatz treiben nochmals Blüten aus.

Die letzten Tomaten sind nicht mehr richtig rot geworden, die lassen wir jetzt drinnen noch nachreifen. Grüne Bohnen können wir aber immer noch ernten.

Unser Haus vom Pfad aus gesehen, der zum unteren Seeteil führt am oberen See. Wir haben verschiedene Pfade die zum See führen.

Der See führt immer noch Niedrigwasser. Hier am Wehrbeginn unseres Hausbachs.

Blick zum unteren Teil des Hauptsees.

Hier gut zu sehen wie niedrig der Wasserstand noch ist.

Steht normalerweise alles unter Wasser.

Am zweiten Seeseitenarm.

Herbstfärbung:

Zufahrtsweg zu unserem Haus.

Heute die zwei Regale neu angebracht für meine H. Hesse Bücher.

Gleich noch in meiner Küchennische ein Regalbrett angebracht für Tassen.

Heute habe ich hier länger zu tun.

 

Auf Erkundungsfahrt am 10.10.26

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Nach Päckchen Abholung in Hovmantorp gleich noch im Supermarkt etwas eingekauft. Wetterberichte mal wieder falsch. Nach Regen in der Nacht und noch etwas am frühen Vormittag, ab Mittag schönes Wetter. Was zu einer Erkundungsfahrt animierte.

Von Hovmantorp nach Tollstorp und dann eine Waldpiste nach dem Weiler Västorp und nach Bergsnäs im Gebiet Sandbäcksdammen (3 Seenlandschaft) etwas gelaufen, den Pferdehof Göransberg besucht.

Weiler Västorp. Es sah manchmal nach etwas Regen aus, hatte aber Glück, dass das Wetter relativ schön war. Auch heute wieder 17° C. und manchmal ein leichter Wind.

Weiler Herbstlandschaft.

Weiler Västorp im Hintergrund Windkraftanlagen.

Weiler Västorp.

 

Weiler Värstorp.

Diese schwedischen Weilerlandschaften liebe ich einfach.

Weiterfahrt auf Waldpisten.

Nun an der Drei Seenlandschaft (Sandbäcksdammen) angekommen zu einen kleinen Rundgang.

Blick auf den dritten See mit den zwei Inseln.

Seeblick.

Blick auf die Inselbrücke.

Waldpiste.

Am zweiten See. Hier waren kurzzeitig mehr Wolken und ein auffrischender Wind.

Blick auf die Insel im zweiten See.

Inselblick 2.

Blick über die Seedammpiste zum dritten See.

Der Pistenweg am See entlang.

Blick auf die Grillhütte am dritten Seeufer.

Nun ging es am nächsten Weiler vorbei auf eine lange Waldpiste.

Immer weiter durch den großen Wald.

Hier sah es mal kurz nach Regen aus, es fielen aber nur ein paar Tropfen.

Wer sich da wohl verkünstelt hat?

Solche Augenblicke, solche Momente und solche Anblicke genieße ich und erfreuen mein Herz.

Felsenblick.

Felsenblick 2.

In diesem Bereich auch eine schöne Waldlandschaft.

In diesem Bereich auch ein kleiner Waldweiher und ein kleiner Waldsee sowie ein Waldbach. Hier habe ich auch noch schöne Waldwegtouren entdeckt,die ich demnächst noch unbedingt laufen will.

Felslandschaft.

Felsnase.

Die Heimfahrt dann die Landstraße von Herräkra nach Bergdala und von dort heim zu unserem Weiler.

Landstraße vor Bergdala. Von hier aus kann man so schön weit in die Landschaft schauen. Zum Abendessen war ich dann daheim. Es gab Haschee und selbstgemachte Spätzle. Das war wieder ein rundweg erbaulicher Tag und eine erfreuliche Rundreise.

Regnerischer Herbsttag

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Heute ein Herbsttag mit längeren leichten Regen am Nachmittag. Himmel bedeckt und keine Sonne bei 17° C. Überwiegend drinnen gearbeitet.

Seit 16.15h überwiegend hin und her gependelt zwischen den Räumen und umfangreiche Datensicherungs- und Speicherungsarbeiten an den PC – Systemen durchgeführt. 1,4 TB Bilderdateien und 1,7 TB Dateien (Dokumente, Textdateien etc.) auf externe Festplatten übertragen (gespeichert). Diese Arbeiten habe ich länger vor mir hergeschoben und nun endlich in Angriff genommen. Systemarbeiten und Optimierungen sowohl am Linux PC sowie am WIN – PC durchgeführt.

Später dann Textzusammenfassungen und Forschungsberichte aufgearbeitet und Bücherarbeit. —> Energieströme des Körpers – Geheime Künste von Paul Brecher. Die Fachgebiete die mich fesseln und immer wieder ins Erstaunen versetzen.

NeuroReset – Die 90 Sekunden – Methode Die dein Leben verändert. von Dr. Beate Strittmatter.

NeuroReset: Die 90-Sekunden-Methode, die dein Leben verändert. Löse, was dich zurückhält und öffne den Weg zu mehr Klarheit, Leichtigkeit und emotionaler Freiheit von Beate Dr. Strittmatter

Vom Glaubenssatz zum Glaubensschatz – entdecke die Kraft, die in dir steckt.

Manche Dinge scheinen sich im Leben immer wieder zu wiederholen: Stress in Beziehungen, Unsicherheit im Beruf, finanzielle Blockaden oder emotionale Reaktionen, die man „eigentlich längst im Griff“ haben wollte.

Woran liegt das?

Dr. Beate Strittmatter – Ärztin mit über 40 Jahren Erfahrung – zeigt: Viele dieser Muster entstehen nicht im Kopf, sondern sind tief im Nervensystem verankert . Es sind Glaubenssätze , gespeicherte Überzeugungen aus Kindheit und Vergangenheit, die unser Denken, Fühlen und Handeln unbewusst steuern.

Dieses Buch zeigt dir, wie du sie erkennst – und auf körperlicher Ebene auflöst .

Die von ihr entwickelte Methode NeuroReset basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung in der Ohrakupunktur und wurde speziell für die Selbstanwendung weiterentwickelt.

Sie funktioniert ohne Nadeln , ist leicht erlernbar – und wirkt punktgenau über das Ohr, wo sich zentrale emotionale Schaltstellen des Körpers befinden.

Was du in diesem Buch lernst:
Wie dich unbewusste Überzeugungen heimlich steuern – und wo sie im Körper sitzen.
Wie du diese „Programme“ körperlich findest und löst – präzise, fühlbar, wirksam.
Warum es keine ständigen Wiederholungen mehr braucht, um dich selbst zu verstehen.
Wie du emotionale Freiheit, innere Klarheit und neue Entscheidungskraft gewinnst.
Und wie du dich veränderst – ohne den anderen ändern zu müssen.

Für wen ist dieses Buch geeignet?
Dieses Buch ist für dich, wenn du spürst:
„Ich will nicht mehr nur verstehen, warum ich so reagiere – ich will es in mir lösen.“
Neurowissenschaft trifft Körperweisheit.
Tiefgang trifft Alltag.

Und deine innere Freiheit wartet bereits.
Bonus:
Mit Anleitungen, Reflexionsübungen und einem Einstieg in die praktische Selbstanwendung von NeuroReset.(Buchbeschreibung)
Der Webauftritt von der Buchautorin Dr.Beate Strittmatter sehr lehrreich und weiterführende Informationen:
Die Erkenntnis – Du verstehst, warum du bisher am falschen Ort gesucht hast.
Gespräche, Affirmationen, Reflexion – sie alle arbeiten im Kopf. Doch wer seine Muster und Blockaden nachhaltig lösen will, braucht einen tieferen Zugang. Beate zeigt dir, welchen.
Der Welleneffekt.
Was sich in dir verändert, verändert alles um dich herum
Wenn ein Muster wirklich gelöscht ist, verändert es, wie du denkst, fühlst, handelst – und das zeigt sich im Außen! Nutze diesen Schalter, um dein Leben so zu gestalten, wie DU es willst. https://strittmatter.momanda.de/

Einer meiner PC – Arbeitsplätze 1990 in meinen Dachstuben in Wössingen. Schon zu dieser Zeit (Entstehungszeit von der Mentalpsychologie) war ich schon fasziniert von all diesen neuen Wissenschaftszweigen und den neuen Erkenntnissen. Es hat mich seinerzeit aus einer tiefen gesundheitlichen und psychischen Krise herausgeführt.

Wann hast du zuletzt gespürt, dass du wirklich frei bist? Frei, dein Leben so zu gestalten, wie du es dir wünschst? Frei kann man nur sein, wenn man die einengende Matrix, den Tunnelblick ablegt und all die falschen Dogmen eleminiert.

Neuroplastizität – Das Praxisbuch: In 30 Tagen durch gezielte Gehirnentwicklung und Gehirntraining Kreativität, Gedächtnis und Konzentration stärken – inkl. Workbook, Trainingsplan, Checklisten uvm. von Fabian Rothe

Neuroplastizität: Mit gezielten Übungen und Techniken den Gehirnentwicklungsprozess beeinflussen und in jeder Lebensphase Gedächtnis, Kreativität und Konzentration verbessern

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr? Zum Glück absoluter Unsinn! Denn Ihr Gehirn bleibt form- und trainierbar bis ins hohe Alter – und mit dem Verständnis von Neuroplastizität und diesem Praxisratgeber nehmen Sie diesen Gestaltungsprozess ab jetzt ganz einfach aktiv in die Hand!

Lange herrschte in der Wissenschaft die Auffassung vor, das Gehirn sei eine irgendwann fertig ausgebildete Struktur, an der sich ab einem bestimmten Alter kaum mehr nennenswerte Veränderungen ergeben. Heute weiß man es besser: Ihr Gehirn ist ein hochflexibles Organ, das lebenslang zu enormen Entwicklungen, Veränderungen und Erweiterungen fähig ist – und den Prozess können Sie gezielt gestalten. Das Stichwort „Neuroplastizität“ beschreibt genau diese Fähigkeit und dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie das Prinzip nutzen, um tiefgreifende Veränderungen für Ihr Leben zu bewirken. Ob Erinnerungsfähigkeit, Kreativität, Konzentration, geistige Klarheit oder das Erlernen neuer Fähigkeiten, mit genau angeleiteten Übungen, Techniken und Strategien trainieren Sie effektiv und sofort umsetzbar wichtige mentale Kompetenzen und gelangen zu mehr Leistungsfähigkeit, Ausgeglichenheit und Klarheit in allen Bereichen Ihres Lebens. Mentaltraining ist für Sie Neuland? Kein Problem! Denn mit den leicht nachvollziehbaren Erläuterungen erlangen Sie in kürzester Zeit ein gutes Verständnis von der Funktionsweise Ihres Gehirns und dank der gezielten, einfach anzuwendenden Praxisübungen arbeiten Sie mit konkreten Schritten auf Ihre individuellen Ziele hin.

Gehirn & Entwicklung: Machen Sie sich in Kürze mit den wichtigsten Fakten rund um Neuroplastizität vertraut, welche Auswirkungen sie haben kann, und erfahren Sie, wie Sie den Prozess selbst steuern können.

Sofort-Übungen & Gedächtnistraining: Aktivieren Sie mit einfachen Techniken und Bewegung Neuroplastizitätsprozesse, und entwickeln Sie mit den besten Erinnerungs-Hacks ein Elefantengedächtnis.

Kreativität üben: Fünf gezielte Wege ermöglichen es Ihnen, kreativer zu denken und Ihre Kreativität wie einen Muskel zu trainieren.

Konzentration neu gedacht: Mit Mini-Ritualen, Achtsamkeitsübungen, Tiefenentspannung, Zeitmanagement-Techniken und mehr trainieren Sie Ihrem Gehirn eine völlig neue Form des Fokus an.

Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Gehirn ganz einfach zu Höchstleistungen bringen und genau nach Ihren Vorstellungen formen. Mit dem zusätzlichen Bonus-Workbook „30-Tage-Gehirn-Trainingsprogramm“ legen Sie zudem einen Schnellstart hin und erleben schon bald eine neue Dimension Ihrer mentalen Kapazitäten. (Buchbeschreibung)
Wenn ich da in meine alten Lehrbücher in den Fächern Medizin, Psychologie, Klinische Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapien u.a. schaue, was da für vieler Unsinn behauptet und gelehrt wurde, ja teils heute noch viele alten Dogmen herumgeistern.

Nackte Medizin: Bloßstellung einer ideologisierten Wissenschaft
von Nawroth Peter

Nackte Medizin / Bloßstellung einer ideologisierten Wissenschaft. Längst stehen für die „Medizin“ und die ihr angeschlossenen „Wissenschaften“ andere Ziele im Vordergrund als kranke Menschen. Der Hippokratische Eid ist zum Feigenblatt verkommen im Angesicht der Strukturen eines durchideologisierten „Systems“, das Patienten nicht als Individuen betrachtet, sondern als Objekte, die für die Eigeninteressen von Fachgruppen, Fachgesellschaften und sogenannten Sektoren missbraucht werden. Es geht um die Meinungsmacht von Ärzten und deren Organisationen, Fehlinterpretationen der „Wissenschaft Medizin“ eingeschlossen – um Ethik und Patientenwohl geht es kaum noch. Professor emeritus Dr. Dr. h.c. Peter Nawroth, Mediziner, hochdekorierter Experte und Mitglied der Leopoldina berichtet in diesem Buch von seinen Erfahrungen und Beobachtungen aus dem Inneren des Medizinbetriebs. „Nackte Medizin“ räumt auf mit dem Nimbus der „Wissenschaft Medizin“, die nur noch ein Torso ihrer ursprünglich ethischen Veranlassung ist. Peter Nawroth deckt auf, wie sich durch Ideologisierung der Wissenschaft die Medizin von ihrem eigentlichen Auftrag entfernt hat – eine kompetente und kristallklare Auseinandersetzung mit Strukturen, Wissenschaftlern und Managern, die die Gesundheit der Menschen gefährden und die Freiheit der „Bürgerpatienten“ missachten. (Buchbeschreibung)

Ein Hauch von goldener Oktober (06.10.)

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Nach dem Einkaufen im Landhandel und im Qutlett in Kosta noch eine kleine Wanderung unternommen. Wider erwarten schönes herbstliches Oktoberwetter. Das deutsche Wetterportal mal wieder total daneben mit der Vorhersage. Es waren immerhin angenehme 17° C.

Es ging durch ein uriges und felsiges Waldgebiet noch auf Kostaer Gemarkung.

Die Waldluft frisch, würzig mit teilweise leichten Wind.

Noch viel grüne und farbige Akzente.

Wir laufen einfach liebend gerne solche Waldwege. Das trägt zur Entschleunigung bei.

Am Wegesrand.

Muß immer wieder staunen wo überall Bäume wachsen.

Der Wald erneuert sich hier natürlich. Hier gluckserte auch ein versteckter Waldbach.

Es ist einfach immer wieder schön und für die Gesundheit förderlich solche Waldwege zu laufen.

Der Wald hier noch durchgängig grün. Etwas verspätet waren wir zum Abendessen wieder daheim.

 

Tagesnotizen vom 05.10.26

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Notizkladde vom 05. Oktober 2026 —> Heute ein ungemütlicher Herbsttag, grauer Himmel und windig und nur 17° C. Die Tage vorher angenehmer. Übers Wochenende warüberwiegend Innenarbeit angesagt. Vor allem auch Optimierung Linux PC.

Gestern am Sonntag ein wenig in den Felsen und der Anhöhe oberhalb von unserem / bei unserem Haus herumgekraxelt und nachgeschaut wie die Seelage ist.

Wenn ich dieses Hüttengestell sehe muß ich immer an das Abruchland Absurdistan Germanistan denken. Das Land wird auch entkernt und zum Frack hergerichtet und der Michel schaut gemütlich zu. 🙁

Die Seerückseite von der Anhöhe vor unserem Haus.

Hier ist es felsig und wild.

Sehr zerklüftet.

Oben auf dem Felsplateau.

Am oberen Weilersee nach dem Wasserstand nachgeschaut (hier 1. Seeseitenarm). Immer noch zielmlich starker Niedrigstand. Wir sind nun den 5 Sommer hier in Schweden, aber so stark haben wir es noch nicht erlebt (Regenmangel etc.).

Rechtes Ufer vom 1. Seeseitenarm.

Hier laufe ich immer wieder gerne.

Am 2. Seeseitenarm ist es nicht anders.

Blick auf die rechte Halbinsel.

Der Abendhimmel am Sonntag.

Wie immer am Abende meine Themen weiter bearbeitet. —> Gehirn Energie – von Brigitte Hamann.

Optimieren Sie Ihr Gehirn mit diesem wissenschaftlich gesicherten Weg für mentale Gesundheit!

Möchten Sie sich wacher und leistungsfähiger fühlen? Würden Sie gern mit mehr Leichtigkeit durch den Tag gehen, mehr Freude am Leben haben, kreativer sein und die Welt farbiger und intensiver erleben? Wünschen Sie sich ein besseres Gedächtnis? Würden Sie Ihrem Leben gern mehr Dynamik verleihen, und zwar unabhängig davon, wie alt Sie sind?

Dieses Buch zeigt Ihnen das ganze Potenzial, das ein optimal funktionierendes Gehirn für Ihr Leben bietet.

Der Schlüssel ist die Neurogenese: die Bildung und Neuvernetzung von Nervenzellen im Gehirn. Durch die Neurogenese erneuert sich unser Gehirn und steigert seine Leistung. Sie ist in jedem Alter möglich und ist das Geheimnis anhaltender Geisteskraft und Regeneration. Gleichzeitig ist sie die Grundlage eines erfüllten, positiven Lebens bis ins hohe Alter.

Die Neurogenese-Rate kann in allen Phasen des Lebens dramatisch verbessert werden.

Beginnen Sie, gehirngerecht zu leben und sich gehirngerecht zu ernähren, und Sie werden eine unglaublich positive Veränderung auf allen Ebenen erfahren!

Mit diesem Buch können Sie …

  • verstehen, wie Ihr Gehirn funktioniert und wie es gesund und leistungsfähig bis ins hohe Alter bleibt
  • Ihr Denk- und Erinnerungsvermögen verbessern
  • die Neurogenese über körperliche Aktivitäten anregen
  • verstehen, welche Ernährung die Bildung neuer Nervenzellen unterstützt und welche schadet
  • durch wertvolle Nahrungsergänzungsmittel die beste Gehirnperformance erreichen
  • die besten mentalen Übungen erlernen, die Ihr Gehirn zu Höchstleistungen bringen
  • die seelische Belastbarkeit stärken und das Gehirn vor Stress und Depression schützen
  • lernen, warum es so wichtig ist, einen Sinn im Leben zu finden
  • verstehen, wie sich Stress und elektromagnetische Strahlen (EMF) auf Ihr Gehirn auswirken
  • Demenz und Alzheimer verhindern oder verzögern
  • ein Leben mit mehr Vitalität führen

Brigitte Hamanns Buch handelt von der größten Entdeckung, die die Neurowissenschaft im letzten Jahrhundert gemacht hat. Sie gibt wertvolle Tipps, wie wir unsere kognitiven Fähigkeiten und unsere Gehirnfunktion ausbauen können.

Die Zeit eilt dahin

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Es eilt die Zeit, die Stunden fliehn,
und niemand hält sie auf.
Auch deine Jahre gehn dahin,
wie schneller Wogen Lauf.
Refrain: Komm, eh‘ der letzte Tag versinkt,
schon ist der Abend nah,
als helles Licht im Dunkel blinkt (…) (Ernst Decker, aus einem alten Kirchenlied)

Nun haben wir schon Oktober. Wie schnell war wieder der Frühling und der Sommer Vergangenheit. 🙁

Die Natur in den bunten Herbstfarben.

Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch die Waldpiste in Richtung Kosta gefahren, um dort Waldwege zu laufen, wo wir das letztemal im Frühjahr waren.

Bunt, bunt sind deine Farben … /// Die Zeit weilt, eilt, teilt und heilt. Deutsches Sprichwort

Das deutsche Wetterportal hat schlechtes Wetter mit Regen gemeldet. Es war aber ein milder und schöner Herbsttag, lange Zeit ohne Wolken und ein schöner blauer Himmel.

Der Rost macht erst die Münze wert. meinte Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832). Im Herbst kommen manchmal solche Gedanken.

Die Blätter fallen,
fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
(Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926)

Wieder durch einen Felsenwald.Um diese Jahreszeit ist es im Wald auch schon stiller. Nur der Wind war in den Baumspitzen zu hören und ab und an ein Waldvogel.

Das ist das Schöne hier, man kann abtauchen und bekommt von all dem Irrsinn nichts mit.

Rings ein Verstummen, ein Entfärben …

Rings ein Verstummen, ein Entfärben;
Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
Ich liebe dieses milde Sterben.

Von hinnen geht die stille Reise,
Die Zeit der Liebe ist verklungen,
Die Vögel haben ausgesungen,
Und dürre Blätter sinken leise.

Die Vögel zogen nach dem Süden,
Aus dem Verfall des Laubes tauchen
Die Nester, die nicht Schutz mehr brauchen,
Die Blätter fallen stets, die müden.

In dieses Waldes leisem Rauschen
Ist mir, als hör ich Kunde wehen,
dass alles Sterben und Vergehen
Nur heimlich still vergnügtes Tauschen.
(Nikolaus Lenau . 1802-1850)

War wieder eine schöne kleine Wanderung wohltuend für die Psyche und gut für die Gesundheit.

Das Erfreuliche war heute das überraschend schöne Wetter trotz der falschen Vorhersage.

Teilweise ist die Landschaft noch satt grün.

Zum Abendessen waren wir wieder daheim.

Kam vor ein paar Tagen mit einer neuen Bücherlieferung: .Moringa – Speise der Götter – Der neu entdeckte Wunderbaum von Thorsten Weiss. Hatte ich in Wössingen versucht anzuziehen was mir aber nicht gelang. (Frostempfindlich) – Will es hier mal drinnen im Topf versuchen ob eine Anzucht klappt.

Moringa – Speise der Götter von Thorsten Weiss

Der neu entdeckte Wunderbaum

  • 4 x so viel Betacarotin wie Karotten
  • 7 x so viel Vitamin C wie Orangen
  • 17 x so viel Kalzium wie Kuhmilch
  • 46 Antioxidantien
  • Alle essentiellen Aminosäuren …

Das und mehr bietet der »Wunderbaum« Moringa. Damit könnte er die Antwort auf Ernährungsprobleme in der ganzen Welt sein – ist er doch fast überall gut anzubauen und wächst enorm schnell. Diese Pflanze der Superlative kann uns, da ist sich Superfood-Experte Thorsten Weiss sicher, auch zurück zur wahren Menschlichkeit und in einen Zustand tiefen Friedens führen, aus dem heraus wir unser volles Potenzial schöpfen können.

Lernen Sie anhand verblüffender Informationen und zahlreicher köstlicher Rezeptideen das Superfood, den Jungbrunnen, die Nahrung der neuen Zeit kennen: Moringa! (Buchkurzbeschreibung)

Auch diese zwei Bücher eine Neulieferung. Zu dem Thema mehr in einem anderen Beitrag. Die Blogsoftware spinnt mal wieder, einfach nervig manchmal die PC – Kisten und verschiedene Software.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überlandfahrt (Sonntagsausflug – 27.09.26)

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Heute einmal eine Ausnahme und ein Sonntagsbeitrag. Das Wetter war heute so super und hat uns auf Ausfahrt gebracht. Ausgiebige Waldpistenfahrt hier der Wald – Bauernhof Gräsmo.

So ein Wald Bauernhof könnte mir auch gefallen. Der hier liegt gut in der Umgebung.

Schade ist immer, wenn die Landfläche nicht mehr so benutzt / bearbeitet wird, holt sich die Natur / der Wald die Fläche wieder zurück. Der Bauer ist schon älter und macht wohl nicht mehr viel. Tierhaltung ist auch keine mehr. Sehe auch keine Frau hier, vielleicht ist er ja schon alleine.

Das eigentliche Ziel war heute das Naturreservat Stocksmyr – Brännan und der Nässjön. Hier waren wir dieses Jahr auch noch nicht. Auf dem Zufahrtsweg ist uns eine italienische Familie mit einem SUV entgegen gekommen. Das war knapp, es hat gerade so gereicht zum vorbeikommen. Später kam noch ein jüngeres holländisches Pärchen hier her.

Am Nässjön. Hier ist es auch immer schön, besonders natürlich bei solch einem Wetter.

Nässjön Ufer und Inseln.

Am Nässjön.

Heute war es besonders schön hier.

Am Grillplatz.

Auch hier noch Niedrigwasser.

Einfach herrlich an so einem Tag.

Blick auf die Inseln.

Blick über den See zu den Inseln.

Der Himmel war heute sowas von tiefblau und kaum Wolken.

Wir sind dann noch verwegene, wilde Uferpfade am Seeufer entlang gelaufen.

Am Ufer.

Uferpfade.

Am Ufer entlang.

Uferpfade. Hier in diesem Bereich sind einige Seen und Wald, Wald und nochmals Wald.

Wir sind dann noch in eine andere Richtung gewandert.

Heute war einfach ein herrlicher Wohlfühltag.

Dieser Weg führt weiter nach Ähult und dem Sandsjön, auch ein größerer See. Das ganze Gebiet hier gehört schon zu Uppvidinge. (Das Gebiet, das die Gemeinde Upvidinge bildet, ist eine hochgelegene Waldgemeinde. Im Norden sowie in Lenhovda gibt es Elemente kleinerer landwirtschaftlicher Landschaften rund um Bauernhöfe und Dörfer.). Die Gemeinde hat weit auseinanderliegende Ortschaften und Weiler.

Hier kann man wirklich durch große Waldgebiete wandern und jenachdem auch Waldpisten fahren.

Hier sind wir schon im Weilerbereich von Heda und sind am Hedasjön vorbei gekommen (auch ein Naturschutzgebiet).

Im Hintergrund ein Bauernhof.

Die Landstraße oberhalb von Bergdala. Hier kann man weit in die Landschaft schauen.

Da ganz unten kommt ein weißes Auto hoch, auch deutsch aus Lübeck.

Landstraße nach Bergdala. Es war wirklich ein wunderschöner Ausflug heute, hat gutgetan und das Herz erfreut. 🙂

 

 

140 Minuten für die Gesundheit

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Aus dem Weiler hinaus in die Wälder. Heute ein schöner, warmer Sonnentag mit blauen Himmel. Das tat der Psyche und dem Körper gut.

Das ist das Schöne mit unserem Wohnen hier, wir sind sogleich im Wald. Wir brauchen nicht mit dem Auto erst wohin fahren oder durch eine Ortschaft, wir haben ringsum Wald.

Je weiter der Tag voranschritt um so schöner wurde das Wetter.

Waldbaden ist der gezielte Aufenthalt von Menschen im Wald zur Verbesserung der Gesundheit oder des Wohlbefindens. Es wird zusätzlich angenommen, dass viele Effekte des Waldes über beruhigende psychologische Effekte vermittelt werden[2][3], die indirekt auch zu einer verbesserten körperlichen Gesundheit führen können. Eine Rolle für psychologische Wirkungen spielt dabei die Reduktion sozialer Reize: Waldbaden führt zu einer Stressreduktion beim Waldbaden und der Waldtherapie positive Effekte auf Blutdruck, Herzfrequenz und Immunsystem[10]. Es ist wahrscheinlich, dass die Effekte körperlichen Trainings verstärkt werden. Cortisolsenkende Effekte sind aufgrund der Steigerung der Aktivität des Parasympathikus zu erwarten (Wiki)

In der Natur, im Wald zu laufen hat so viele positive Auswirkungen, was vielen Menschen garnicht so bewußt ist.

Laufen (Wandern) ist die natürlichste und menschengemäße Fortbewegung.

Die Untersuchungen des japanischen Mediziners Yoshifumi Miyazaki zeigten, dass Waldbaden mit positiven Veränderungen des Immunsystems einhergehen kann. So wurden unter anderem niedrigere Konzentrationen der Stresshormone Adrenalin und Cortisol sowie geringere Werte für Blutdruck und Pulsfrequenz beobachtet. (AOK)

In diesem Bereich war die Waldluft wieder besonders würzig.

Besonders die Kiefern strömen sehr gesunde Terpene aus: „Du betrachtest gerade α-Pinen: Das Kiefern-Terpen für Klarheit und Fokus α-Pinen: Das Kiefern-Terpen für Klarheit und Fokus Wirkung – Fokus & klare Atemwege Bronchodilatatorisch: Erweitert die Atemwege – traditionell in Erkältungs-Inhalationen. Konzentrationsfördernd: Russo (2011) postuliert, dass α-Pinen die Acetylcholinesterase hemmt – damit könnte es THC-typische Gedächtnis-Effekte abmildern. Antibakteriell: Wirksam gegen MRSA in vitro. Entzündungshemmend: Hemmt Prostaglandin-Synthese. (Quelle)

Der Waldboden noch sehr grün.

Gleichzeitig zeigte sich ein Anstieg der Aktivität natürlicher Killerzellen und bestimmter Anti-Krebs-Proteine. Diese Killerzellen erkennen und bekämpfen sowohl virusbefallene Zellen als auch Tumorzellen im Körper. (AOK)

So wirken Bäume nicht nur stimmungsaufhellend und beruhigend auf das menschliche Gemüt und können auf diese Weise Stress und Depressionen entgegenwirken. Regelmäßiges Waldbaden soll auch das Immunsystem stärken und vor Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht schützen. Das soll vor allem an den Duftstoffen im Wald, den sogenannten Terpenen, liegen. Diese Stoffe geben Pflanzen und Bäume unter anderem ab, um miteinander zu kommunizieren. (Quellauszug)

Terpene – Die aromatischen Botenstoffe Jeder kennt sie und doch können nur Wenige sie bei ihrem Namen nennen: Terpene. Bereits im Jahre 1892 konnte der deutsche Chemiker Otto Wallach die ersten neun Terpene eindeutig beschreiben. Heute sind bereits über 8.000 dieser Stoffe bekannt. Ihren Namen erhielten diese Verbindungen schon im Jahre 1863 von August Kekulé, der diese Bezeichnung vom Baumharz Terpentin ableitete. (Quelle – Gesundheitszentrale)

Die Sonne hat richtig gutgetan. Solches Wetter, der Blaue Himmel beflügelt  und stimmt wohlgelaunt.

Wenn wir aus dem Weiler rauslaufen können wir vielfältig immer wieder neue Wege ablaufen ohne eine Ortschaft zu berühren.

Mich erstaunt immer wieder, wie wuchskräftig die Pflanzen und Wälder sind.

Bei Terpenen handelt es sich um natürliche Verbindungen, die hauptsächlich in Pflanzen, aber auch in einigen Insekten vorkommen. Sie sind die Moleküle, die für den charakteristischen Duft vieler Pflanzen verantwortlich sind, von Lavendel über Zitrusfrüchte bis hin zu Cannabis. Terpene gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe und spielen eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Pflanze gegen Fressfeinde und Umweltstressoren. Sie finden sich somit in den Blättern, Blüten und Früchten vieler Pflanzen. Auch einige Insekten produzieren Terpene zur Abwehr von Feinden. In der Natur sind sie ein wesentlicher Bestandteil ätherischer Öle, die sowohl therapeutische als auch praktische Anwendungen finden, etwa in der Aromatherapie oder als natürlicher Insektenschutz. (Quelle)

Die wichtigsten Terpene und ihre spezifischen Eigenschaften Hier eine Übersicht der häufigsten Terpene und ihrer Effekte: Limonen: Stimmungsaufhellend, stressabbauend, antioxidativ Myrcen: Beruhigend, entzündungshemmend, muskelentspannend Pinen: Erfrischend, fördert mentale Klarheit, bronchienerweiternd Linalool: Angstlösend, beruhigend, schmerzlindernd Caryophyllen: Schmerzlindernd, entzündungshemmend, magen-darmschützend Humulen: Appetitzügelnd, entzündungshemmend, antimikrobiell (Quelle)

Nochmalls die Wirkung – Fokus & klare Atemwege Bronchodilatatorisch: Erweitert die Atemwege – traditionell in Erkältungs-Inhalationen. Konzentrationsfördernd: Russo (2011) postuliert, dass α-Pinen die Acetylcholinesterase hemmt – damit könnte es THC-typische Gedächtnis-Effekte abmildern. Antibakteriell: Wirksam gegen MRSA in vitro. Entzündungshemmend: Hemmt Prostaglandin-Synthese. (Quelle)

Siehe auch hier Informationen: Heilpraxisnet.

Gut gelaunt wieder in den Weiler zurück, rechtzeitig zum Abendbrot. Vorher war erfrischendes Duschen angesagt, danach leckere Spiegeleier mit üppig Zwiebel und Knoblauch und die Welt ist rund und schön, so wie die Biene Maja singt: Schön ist es auf der Welt zu sein (;;;). 😆 😆

 

Kleine Herbstwanderung am 24.09.26

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Heute eine kleine Wanderung im Waldbereich des unteren Weilersee. Wetter überwiegend bewölkt (Vorhersagen mal wieder falsch) mit wenig Sonne, kein Regen und nur 17° C.

Dieser Waldabschnitt sehr felsig aber auch noch sehr grün.

Waldfelsenlandschaft.

Felsenwald.

Am unteren Weilersee war heute das Singschwanpaar zu sehen mit Nachwuchs.

Am Seeufer.

Seeblick.

Beginnende Herbstfärbung.

Detailblick.

Beginnende Felsenwand.

Seeuferweg.

Felsendurchbruch.

Herbstlicher Weg.

Nebenseebereich.

Linker Seebereich.

Seeweg 2.

Ankommender Zug von Lessebo / Kalmar. Den muß ich bringen, weil ich es mir nicht verkneifen kann, darauf hinzuweisen, er, und der Gegenzug um 1 Minute pünktlich, der Gegenzug um 2 Minuten pünktlich. Und wie schauts in D. aus? Katastrophe wie so vieles in dem Land, in dem wir nicht mehr gerne wohnten… 😆 😆

Das waren wieder zwei erbauliche Stunden. Zum Abendessen waren wir wieder zuhause.

 

Längere Wanderung (23.09.26)

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Im Supermarkt in Hovmantorp eingekauft, Bargeld am Automat gezogen, Briefe aufgegeben. Dann eine längere Wanderung unternommen, heute ohne Frau Gemahlin, wollte mal wieder länger und weiter laufen. Wetter am Vormittag noch sonnig, ab Mittag zunehmend wolkiger und nur mäßig warm mit 17° C.

Heute ging es an den Vasen See und weiter zum Bauernweiler Lunden. / Hult. Hier war ich dieses Jahr noch nicht, d.h. länger schon nicht mehr in dieser Gegend.

Leider haben die Wolken / der Himmel auf den See / die Landschaft gedrückt. Bilder bearbeite ich aber grundsätzlich nicht – immer Originale. Von der ganzen Schönerei halte ich nichts.

Pfade am Vasen entlang gelaufen.

Pfade am Vasenufer entlang.

Heute auch ausgiebig Abrüche, Gesteinsschichten und Bodenbeschaffenheiten studiert.

Abbruchkanten –  Verwerfungen.

Am Vasen Ufer.

Weiter am Vasen entlang.

Waldhütte.

An anderer Stelle am Vasen.

Am Vasenufer, hier sind Elchspuren.

Vasenufer.

Vasenufer. Hier sah es eine Weile so aus als wollte das Wetter / der Himmel aufhellen.

Verschiedene Gesteinsschichten.

Waldbodenschichten. In der Schulzeit und später Geographie mein Hobby und Lieblingsfach. Ursprünglich war mal ein Geographie- Meteorologie – Studium angedacht, es wurde dann jedoch Psychologie und Philosophie und anschließend Psychotherapeutenausbildung.

Am Bauernhofweiler Hult angelangt.

Den Berg (Hügel) hinauf.

Weidefläche. Zwei Pferde befanden sich hier auf der Weide. Das letztemal (muß vor drei Jahren gewesen sein) waren hier verschiedene Rinderherden. Ein paar schwarze Rinder habe ich weiter weg gesehen.

Ein verlassenes Haus. Es ist immer schade wenn solche Häuser leerstehen und irgendwann verotten. Auch hier ist vor allem von den Jüngeren Landflucht. Hier in der Gegend sind auch einige kleine Bauernhöfe zum Verkauf. Verschiedene deutsche Familien haben hier mit Vorliebe solche Höfe gekauft zwecks Selbstversorgung. (teilweise auch in meinen Linklisten vorhanden). Besonders viele deutsche Selbstversorger Siedler sind auch im Värmland und noch weiter nördlich anzutreffen.

Weidelandschaft. Das liegt hier höher man kann weit schauen auf ringsum viel Wald.

Weidelandschaft und Wald soweit das Auge / Blick reicht.

Hier oben war vor ca. drei Jahren noch so ein schönes, kleines Schwedenhäuschen und ein Brunnenhaus, ist auch nicht mehr da. Hatte davon damals noch Bilder gemacht.

Nochmals ein Waldbodenabbruch.

Waldbodenabbruch am Vasen See.

Am Wegesrand ein Fliegenpilz, die hier sehr häufig sind.

Nun gings weiter am Öjen See entlang in Richtung Weiler Ugnanäs.

Hier wurde schon kräftig angeknappert.

Abzweig am Weiler Ugnanäs.

Weidelandschaft Weiler Ugnanäs. Hier gibt es noch mehr Rinder und Kühe.

Waldpiste von Ugnanäs nach Vasebroef am anderen Ende vom Vasen.

Am anderen Ende vom Vasen. Man merkt die Tage werden kürzer. Hier schon früher Abend. Bin noch in Omeshaga in die Gärtnerei ein paar Pflanzen kaufen. Um 19 Uhr war ich wieder zuhause.

 

 

Tagesnotizen vom 22.09.26

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Heute nach dem Einkaufen in Lessebo und Tanken (17,34 SEK E5 / 95 = 1,54 €  in Walzbachtal und Umgebung 2,21 € bis 2,27 € ) Das Wetter heute ein kleiner Geschmack von Altweibersommer mit 17° C. schönen blauen Himmel und kaum Wolken.

Bei diesem Wetter sieht die Welt gleich freundlicher aus.

Solche Ebereschen (Vogelbeerbaum) haben wir auch auf dem Anwesen,  mal sehen ob die auch so prächtig wachsen und gedeihen.

Da haben die Vögel aber Winternahrung.

Heute haben wir uns Zeit genommen und waren länger unterwegs.

Sonne tanken hat richtig gut getan.

In dieser Gegend waren wir auch länger nicht gewesen.

Die würzige Waldluft hat wieder super gut getan.

Das macht immer wieder Spaß.

Der Rasen vom Übungsplatz des Hundeverein noch sattgrün.

Die Natur noch üppig. Dieses Jahr gibt es sehr viele Pilze und Waldbeeren. Es war eine schöne Wanderung und war für die Gesundheit wieder gut.

 

 

 

 

Rückblick am 18.09.26

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Herbst im Spätsommer: Nichts mit Altweibersommer. Heute bei 18° C. mehrmals Regenschauer und überwiegend bedeckter Himmel. Die vergangenen Tage eher gemischt und moderate Temperaturen (nicht mehr über 20° C.) und teils sonnig und windig. Gartenarbeit war angesagt und auch einige Wanderungen kürzerer Art.

Der Herbst ist teils unübersehbar, andererseits hat sich die Natur nach dem Regen aber auch noch erholt / ergrünt. In der Sonne ist es noch angenehm zu laufen und zu arbeiten.

In diesem Bereich Schwarzwald Feeling,

Rechts an einer Grillstelle stand ein deutsches Wohnmobil und prutzelte sich sein Abendessen auf dem offenen Feuer.

Trotz allen anderen Arbeiten und Tätigkeiten intensiv geschrieben, gelesen und recherchiert.

Durch ausgiebige Schauer vorgestern ~~~ wächst noch alles kräftig nach, sodaß ich nochmals großflächig mulchmähen mußte. Ein leichtes Gewitter hatten wir da auch in der Nacht. Bislang hatten wir nur sehr leichte und sehr wenige Gewitter im Gegensatz zu D. und Walzbachtal.

Da wir viel so busch / krautartigen Bewuchs haben, hat hier der nächste Freischneider seine Mucken entwickelt. Der Messerwechsel klappte bislang nicht, weil die Schrauben / Muttern abgenutzt sind durch mindere Qualität. Ein anderen Freischneider hat schon gänzlich seinen Geist aufgegeben.

Schade! Wir haben hier drei Apfelbäume, deren Äpfel aber nicht so sonderlich gut schmecken. Die neu Angepflanzten brauchen noch ein paar Jahre bis sie Früchte tragen.

Also langweilig wird es mir hier gewiß nicht. Vorm Winter ist noch einiges zu erledigen. Nächste Woche kann ich schon wieder hinter dem Pavillon und am Bach mähen und schneiden. Das Holz / Geäst rechts muß auch noch mit der Kreissäge geschnitten werden.

Mehrmals um den oberen Weilersee gewandert. Hier am Wehr beginnt unser Hausbach. Man sieht wie wenig Wasser steht, der See hat immer noch sehr Niedrigwasser.

Niedrigwasser.

Niedrigwasser 2.

Niedrigwasser 3.

Blick an das Ufer vom See aus, wo normal Wasser steht und man nicht so reinlaufen kann um an das Ufer zu schauen.

Felsen im See die bei Normalhöhe kaum aus dem Wasser ragen.

Dieses Jahr ist ein frühes und starkes Pilzejahr.

Die Geranien sind nun auch weitgehend ausgeblüht und werden alsbald wieder überwintert.

 

 

 

Tagesnotizen vom 11.09.26

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Das Wetter heute ein Lichtblick, 20° C. und abwechselnd bewölkt. Wir hatten Bargeld am Automat gezogen und es gleich mit einer Wanderung verbunden. Heute eine Läen Seewanderung, aber diesmal in die andere Richtung.

Die Badestellagen noch da und es haben auch noch unerschrockene Leute gebadet. Mir wäre das Wasser schon zu kalt.

Am Läenufer in Lessebo.

Da heute kaum Wind war das Wasser nur leicht gekräuselt.

Badestege am Läen.

Einige Boote liegen noch an.

Blick auf den Läen.

Am Läen Ufer.

Uferpfad am Läen. Hier stehen sehr mächtige und alte Bäume.

Am Läen Ufer.

Uferimpression.

Bootssteg am Läen.

Hier knabbert die Vergänglichkeit.

Uferimpression.

Blick ans Ufer.

Ahoi! Leinen los, freie Fahrt voraus. 🙂

Uferblick.

Blick an das Ufer.

Wir waren überglücklich. Wir sind hier gänzlich neue Pfade und Wege gelaufen.

Blick vom Uferpfad auf eine Lichtung.

Hier ging der Pfad weiter am Rande einer großen Wiese entlang.

Hier wurden noch Heuballen produziert. Es ist schon erstaunlich was heute alles mechanisiert ist im Gegensatz zu früher.

In jedem Spaziergang mit der Natur erhält man weit mehr, als man sucht. (John Muir Philosoph – 1816 – 1914)

 

 

Waldpistenidylle

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Wir waren am Montag in Kosta im Landhandel verschiedene Vorräte auffüllen. Das Wetter gemischt mit knapp 20° C. und zeitweilig auch Sonnenschein.

Kirche in Kosta. ( Ekeberga KYRKA)

Gepflegter Friedhofs Park.

Kirche in Kosta. Übrigens ganz in der Nähe ist ein renoviertes Haus mit 124 qm wohnfläche und 1448 qm Grundstück für 62 363 € im Angebot. Da ist die Frage, was bekommt man in D. für dieses Geld? Kein Wunder suchen immer mehr Germanskys hier eine Rückzugsmöglichkeit. Wir haben gerade auch wieder Berliner Gäste.

Kirchenvorgelände mit Blick auf die Ferienanlage mit Ferienhäuser und Wohnmobil und Campingplatz.

Wie fast immer auf der Rückfahrt ein kleiner Halt am Älgasjön. (Elchsee)

Immer wieder schön hier am Älgasjön.

Wir lieben die idyllischen Seen hier.

Zu einem kleinen Monatsvergleichs Rundgang haben wir dann im Naturreservat Stocksmyr – Brännan noch Halt gemacht. (Die Stocksmyr-Brännan bietet den Besuchern ein Gefühl der Wildnis mit großen Sümpfen, Wäldern, Seen und Bächen. Das Reservat umfasst 2 300 Hektar Land und Wasser und ist das größte der Grafschaft.) – Maps –

Auch hier laufen wir immer wieder gerne.

Durch durchgängig zu wenig Regen sind die Wasserflächen weniger.

Blick auf die Reservatsfläche.

Blick auf die Reservatsfläche.

Detailblick.

Detailblick 3.

Detailblick 4.

Seitenblick.

Blick von der Längsseite.

In einem Weiler an der Waldpiste halt gemacht und die Rinder fotografiert.

Sie kamen auch gleich neugierung an den Zaun und haben sich ein paar freundliche Worte abgeholt.

Auf der anderen Seite waren Schafe auf der Weide.

Schafe. Stichwort Schafe. Da kommt dann gleich die Erinnerung an den Irrsinn in Absurdistan Germanistan in den Sinn.

Wölfe reißen gesamte Schafherde im Werra-Meißner-Kreis – Stand: 12.05.2023,

Waldkappel – Auf einer Weide 150 Meter Luftlinie von der Karlheinz-Böhm-Schule in Waldkappel (Werra-Meißner-Kreis) sind in der Nacht zum Mittwoch (10. Mai) neun Schafe gerissen worden. Wie der Rissgutachter und Mitarbeiter des Forstamtes Wehretal TibWölfe reißen gesamte Schafherde im Werra-Meißner-Kreisor Pohle-Strube bestätigte, waren das alle Tiere der Herde, keines der Schafe hatte den nächtlichen Angriff überlebt. (Auszug von Meldung HNA)
Daran sieht man die Beklopptheit der grün-linken Pseudo Naturheinis. In einem solch dichtbesiedelten Land wie D. (das drittstärkste Flächenland)  auf solch engen Raum mehrere Wolfsrudel ist Irr- und Wahnsinn und gefährdet den Mensch und vor allem Kinder. Der Waldkindergarten in Waldkappel mußte deswegen geschlossen werden. (Das Diktat der Grünen). Hier, wo ich wohne (Bezirk Kronoberg  in Smäland in Schweden), mit seinen sehr großen Wäldern gibt es dieses Problem nicht. Ja, sogar das viel größere Schweden insgesamt gegenüber D. hat bedeutend weniger Wölfe wie Deutschland. Da langt man sich doch an den Kopf bei soviel verrückte Naturduselei. Aber was ist in dem Land noch normal?

Auch sie wären gefährdet und könnten nicht so friedlich auf der Weide sein.

Der Verblödungsprozeß läuft halt auf vollen Touren in Absurdistan Germanistan. (Wir amüsieren uns zu Tode – Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie von Neil Postman)

Wir amüsieren uns zu Tode: Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie
von Neil Postman

Was heißt es, wenn in Medien und Politik die Logik des Entertainment Einzug hält? Wenn unser Bild von der Welt davon bestimmt wird, welche Bilder uns die Medien zeigen? Und wenn das Zerstreuungsgeschäft an die Stelle von Erkenntnisstreben und Wahrnehmungsanstrengungen tritt? In einer Welt, die Orwells »1984« immer ähnlicher wird, ist Neil Postmans unverzichtbares Werk über die Wirkmacht der Medien wichtiger denn je.

Der wegweisende Klassiker über die zersetzenden Auswirkungen des Fernsehens auf die Politik und unseren gesellschaftlichen Diskurs wurde erstmals im Jahr 1985 veröffentlicht. Obwohl im 20. Jahrhundert erschienen, wird es mittlerweile als das Buch des 21. Jahrhunderts gefeiert. »Wir amüsieren uns zu Tode« ist ein prophetischer Blick auf das, was passiert, wenn Politik, Journalismus, Bildung und Religion zum Gegenstand von Unterhaltung werden. Gleichzeitig ist das Werk eine Blaupause dafür, wie wir die Herrschaft über die Medien und damit unsere Mündigkeit zurückgewinnen.

»Ein brillantes, wirkmächtiges und wichtiges Buch. Postman hat eine Anklageschrift verfasst, die … unwiderlegbar ist.«

Jonathan Yardley, The Washington Post Book World

»Ich kenne kein prophetischeres, durchdachteres, notwendigeres – und ja, unterhaltsameres – Buch über Medienkultur.«

Victor Navasky, Gewinner des National Book Award (Buchbeschreibung)

Wenn man dann noch die neueste PISA Studien zu Rate zieht weiß man was es geschlagen hat. Kein Wunder!
Deutschland rutscht in der Pisa-Studie auf ein Rekordtief ab.

Deutschlands Schüler haben in der neuesten Pisa-Studie die schlechtesten Ergebnisse seit Beginn der Untersuchung im Jahr 2000 erzielt.

An der weltweiten Spitze lagen Singapur, Taiwan und Japan sowie vier ausgewählte chinesische Großstädte.

Die OECD führt den Rückgang in Deutschland unter anderem auf die Einwanderung zurück. „Dieser Trend wäre weniger deutlich gewesen, wenn der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund nicht größer geworden wäre“, heißt es in der Pisa-Analyse. (Quelle)

 

 

 

Kleine Wanderung auf Lieblingswegen

Heute eine kleine Wanderung im Läenbereich auf Lieblingswegen. Wetter verhalten warm mit 18° C. – Es waren oft sehr mächtige dunkle Wolken am Himmel, es regnete jedoch nicht.

Hier waren wir am 26. Mai 26 das letzte mal hier. Daran sieht man wie die Zeit vergeht. Es wird auch nicht langweilig, weil man ja immer wieder auch andere Wege erkundet und läuft.

Hier ist der Weg neu angelegt und wo eine Grillhütte war, ist es jetzt ohne Hütte neu angelegt.

Neuer Grillplatz.

Am Läen. Es war heute wirklich ein abwechslungsreiches Wolkenbild.Teilweise auch windiger.

Am Läenufer.

Blick auf die Seewiesen.

Lieblingsseeweg.

Rechterhand Seewiesen.

Links vom Seeweg.

Seeweg.

Links vom Weg am Läenufer.

Läenufer linkerhand am kleinen Seitenarm.

Blick auf den Läen.

Blick auf den Läen. Der Wald auf dem Bild im Hintergrund sind alles Inseln, der See geht noch viel weiter.

Am Läenufer.

Blick auf Inseln.

Am Wegesrand.

Auf dem Rückweg.

Auf dem Rückweg mußten wir eine Umleitung fahren wegen einer Baustelle in Lessebo. Hier am Friedhof in Lessebo vorbei. Übrigens kostet bei uns aktuell der Ltr. Super 95 (E5) 17,49 SEK = 1,57 € – in Walzbachtal und Umgebung jedoch: 2,17 € bis 2,25 € —

Kirchturmspitze von Kirche in Lessebo. Die Grünanlagen alle top gepflegt.

Heimweg über den Weiler Hässle. Wir waren pünktlich zum Abendessen (16:30 h) wieder daheim. Wieder etwas für die Gesundheit und psychische Ausgeglichenheit getan und die Glückshormonproduktion angekurbelt.

 

 

 

Tagesnotizen vom 03.09.26

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Lese zur Zeit: Die 13-Hertz Formel- Mit der Kraft deiner Gehirnfrequenzen Stress überwinden (…) von Amina Meineker

Mit der Kraft deiner Gehirnfrequenzen Stress überwinden, Leichtigkeit wiedergewinnen und für immer erfolgreich sein.
Bleibender Erfolg und echte Resilienz liegen auf einer Frequenz: 13 Hertz.

Die 13-Hertz-Formel verbindet die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Physik und Neurowissenschaft mit über 20 Jahren Erfahrung in Wirtschaft und Persönlichkeitsentwicklung. Richtig angewandt hilft sie, Stress zu überwinden, Leichtigkeit wiederzugewinnen und letztlich für immer erfolgreich zu sein – wissenschaftlich fundiert und sofort anwendbar.

Im Alltag befindet sich unser Gehirn oft im Dauerstress, um den Anforderungen der Außenwelt standzuhalten. So entsteht ein Zustand andauernder Anspannung und ständigen Funktionierenmüssens. Doch das bleibt nicht ohne Folgen – Selbstzweifel, chronische Schmerzen, ausbleibender Erfolg, das Gefühl, nur noch zu reagieren, statt aktiv zu handeln, und immer wieder der leise Gedanke: Da muss doch mehr sein.

13 Hertz markieren die Grenze im Gehirn, an der sich entscheidet: Entgleitet uns unser Leben – oder gestalten wir unser Leben bewusst selbst? Die gute Nachricht ist: Die richtige Frequenz lässt sich gezielt ansteuern, und dieses Buch zeigt, wie es geht. (Kurzbeschreibung)
Das Buch ist Teil der letzten Buchlieferung vom Kopp Verlag. Da sind wieder einige dicke Wälzer dabei. Die Bearbeitung meiner Themen ging vor anderen Dingen vor. Da das Wetter die letzten Tage nicht so toll war, kaum Gartenarbeit und auch nicht soviel gelaufen / gewandert.

natur & heilen wieder interessante Artikel. Die Zeitschrift sehr zu empfehlen. Neueste Forschung zu Antibiotika.

Der Sommer ist leider vorbei. Heute nur 17° C. und vorhin um 22Uhr ein kräftiger Regenschauer, vorher schon zeitweise leichter Regen und ein grau-trüber Himmel.

Durch den leichten Wind liegen auch schon die ersten gelben Bläter auf dem Boden. Da es die nächsten Tage nicht viel besser wird mit dem Wetter, kann man den Sommer abhaken.

Auf all den Irrsinn im Narrenstadl Absurdistan Germanistan braucht man nicht großartig eingehen. —> Groß ist die Angst vor einem Wahlerfolg der AfD – jedenfalls bei den „Eliten“. Der Schuldige für das wahrscheinliche Desaster der etablierten Parteien in Sachsen-Anhalt ist auch schon ausgemacht: der Ossi, der „Wutbürger“, der die Demokratie angeblich nicht verstanden hat. Zeit, an ein paar Dinge zu erinnern. Viele Ostdeutsche haben ein feines Gespür für Bevormundung, Propaganda und unehrliche Sprache. Henryk M. Broder hat es kürzlich auf den Punkt gebracht: „Sie riechen die Diktatur. Sie riechen die Lüge.“ — Man kann nur den Kopf schütteln. Tag für Tag gehen immer mehr Arbeitsplätze verloren aber der tröge Michel kommt nicht auf die Straße!!! Der Bürgerkrieg nimmt Fahrt auf. Die Fremdeninvasion geht weiter usw. —> Der „Bunkerstaat“ und der neue Gesellschaftsvertrag. Eine vierteilige Aufarbeitung (Artikelserie) zu den NATO Machenschaften und der Vasallenbeeinflussung durch die USA. Deswegen sehe ich auch durch AfD Wahlerfolge keine großartigen Veränderungsmöglichkeiten. Die Tiefenstrukturen sind da sehr mächtig.

 

 

Neue Bücherlieferung

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Die Digitale Weltkontrolle – Die UN- Agenda, der Zukunfstpakt und die Abgabe der Freiheit von Jacob Nordangärd –

Die UN-Agenda, der Zukunftspakt und die Abgabe unserer Freiheit.

Was wäre, wenn die größte Machtverschiebung unserer Zeit längst beschlossen ist?

Der schwedische Wissenschaftler Dr. Jacob Nordangård zeigt, dass sich hinter Begriffen wie »Nachhaltigkeit«, »Gleichheit« und »Gerechtigkeit« ein Etikettenschwindel verbirgt, der auf eine düstere Agenda abzielt. Eine Agenda, in der Überwachung und digitale Identitäten zu Instrumenten umfassender Kontrolle werden. Im Zentrum steht »Our Common Agenda«, das Reformprojekt der Agenda 2030. Es ebnet den Weg für eine neue Form globaler Steuerung, in der internationale Organisationen, Finanzakteure und »Philanthropen« beispiellose Machtbefugnisse erhalten – und die Welt schleichend in eine Technokratie geführt wird.

Es geht nicht um Reformen. Es geht um Macht. Und um die Frage, wer in Zukunft über unser Leben entscheidet.
(Buchkurzbeschreibung)
Siehe auch:
Der globale Staatsstreich
Die Psychologie des Totalitarismus
(beide Bücher habe ich gelesen und hier schon vorgestellt)


„Es gibt eine Regel, die mehr über unsere Gesellschaft erklärt als tausend Studien: „Keine Institution, die mit der Lösung eines Problems beauftragt ist, wird dieses Problem je lösen. Denn wenn das Problem verschwindet, verschwindet auch ihre Existenzgrundlage.“

Bildschirmfoto von Artikel: Warum die Medizin Sie nicht heilen will – und wie sich das gerade erstmals ändert vom 14. August 2026 von Dr. Peter F. Mayer auf tkp.at

Was das mit Medizin zu tun hat? Alles.
Das Geschäftsmodell „Lebenslanger Patient“

Die Pharmaindustrie ist die perfekte Verkörperung dieses Prinzips. Betrachten wir, was große Konzerne anstreben:
Ständiges Wachstum
Hohe Margen
Den größtmöglichen Markt
Marktexklusivität (um den Absatz zu schützen)
Sich in die Zukunft wiederholende Verkäufe

In allen fünf Punkten ist die Pharmabranche Weltmeister. Das erklärt, warum ein Fünftel aller Ausgaben in den USA ins Gesundheitswesen fließt – bei denkbar schlechter Rendite für die Bevölkerung.

Der berüchtigtste Beleg dafür stammt nicht von einem Verschwörungstheoretiker, sondern von Goldman Sachs. In einem internen Bericht stellte die Bank die Frage, ob das Heilen von Patienten überhaupt ein tragfähiges Geschäftsmodell sei – und kam sinngemäß zu dem Schluss, dass kurative Therapien wirtschaftlich riskant seien (CNBC berichtete 2018 darüber). (Auszug von Artikel auf tkp)

Rockefeller-Medizinmänner – Medizin und Kapitalismus in Amerika
von E. Richard Brown
Kranke Menschen, mehr Profit!

Wie die Superreichen ein Monster namens Big Pharma erschufen.

Das legendäre Standardwerk über die Entstehung von Big Pharma! Jetzt erstmals in deutscher Sprache!

Der 2012 verstorbene Professor E. Richard Brown war einer der ersten entschiedenen Gegner von Big Pharma. Als ehemaliger Präsident der American Public Health Association und Mitglied in beratenden Ausschüssen des Weißen Hauses war er Insider und dennoch Kritiker eines Medizinsystems, das eher wirtschaftlichen und hegemonialen Interessen diente als den sozialen oder humanitären Bedürfnissen von Menschen.

In seinem hervorragend recherchierten Buch erzählt Brown am Beispiel der USA die geheime Geschichte der finanziellen, politischen und institutionellen Manipulationen, die dazu führten, ein vielfältiges Spektrum an Heilmethoden auf ein einziges »wissenschaftliches Medizinmodell« zu reduzieren.

Brown dokumentiert Schritt für Schritt den Verfall des medizinischen Ethos und wie eine machtgierige Elite unter dem von Rockefeller und Carnegie finanzierten »Rat für medizinische Ausbildung« der American Medical Association die medizinische Kultur der westlichen Welt zu einer Gelddruckmaschine machte.

Die Vorgehensweise der Eliten von einst unterscheidet sich dabei kaum von den philanthropischen Winkelzügen der WHO und der Bill & Melinda Gates Foundation, die weltweit unzählige Impfprojekte anschob und sich Vakzine patentieren ließ, welche dann millionenfach – oft gegen den Willen der Menschen – verabreicht wurden.

Professor Browns zeitlose Recherche belegt: Die modernen Gesundheitssysteme basieren auf Gier, Gewinn und gesellschaftlicher Kontrolle. Hierbei geht es nicht um Gesundheit, sondern um knallharte Profite. Der Autor sensibilisiert, rüttelt wach und bringt Licht in die ominöse Entstehung von Big Pharma und deren dunkle Machenschaften mit dem Großkapital.

»Niemand kann oder darf dieses Buch ignorieren. Es ist eine eloquente und gut belegte vernichtende Einschätzung der historischen Beziehung zwischen Medizin und Kapitalismus und ihrer Auswirkung auf die Gestaltung des heutigen Gesundheitswesens.« Washington Post

»Man muss dieser These nicht zustimmen, doch es spricht sehr viel für sie. Der Sachverhalt ist gut recherchiert und interessant dargestellt. Dieses Buch spricht ein breites medizinisches Publikum sowie Menschen an, die sich mit der Entwicklung des Gesundheitswesens befassen.« The New England Journal of Medicine

»Brown liefert nicht weniger als die dezidierte Entstehung von Big Pharma, wie sie bis in die Gegenwart forstbesteht. Insofern ist es durchaus zutreffend, wenn vom medizinisch-industriellen Komplex die Rede ist. Dass bei zunehmend mehr Patienten eine gehörige Portion Skepsis im Umgang mit allopathischer Medizin zu beobachten ist, erscheint angesichts finanzieller Interessenkonflikte verständlich – bereits Brown kritisierte, dass das Wohl der Patienten hinter monetären Interessen zurückgetreten sei. Fazit: Ein erhellendes und faszinierendes Buch über die >Kaperung< des Gesundheitswesens.« Smart Investor (Buchbeschreibung)

Deswegen ist eines meiner Hauptarbeitsgebiete, aufbauernd auf meine Mentalpsychologie, die mentale Heilkraft des Menschen und aktuell die Quantenheilung und all die Nebengebiete. Durcharbeiten tue ich aktuell u.a. die Bücher und Veröffentlichungen von Clemens Kuby:
Heilung das Wunder in uns: Selbstheilungsprozesse entdecken von Clemens Kuby –

Gesund aus eigener Kraft
Sich selbst stärker vertrauen.
Deutlicher auf die innere Stimme hören.
Das Unmögliche für möglich halten:
Selbstheilungsprozesse sind vielfältig, individuell, nehmen
manch unerwartete Wendung und lassen die faszinierende

Kraft des Geistes über den Körper erkennen. In diesem Buch
begegnen wir ungewöhnlichen Heilungspotenzialen und
letztlich dem Wunder in uns.

Medizinische Alternativen

Arzt: „Warum du als Patient MISSTRAUISCH sein solltest!“

In diesem Gespräch sprechen wir darüber, wo Manuel Grenzen unseres heutigen Gesundheitssystems sieht und warum er sich schließlich entschied, seinen eigenen Weg als Arzt zu gehen. Wir schauen darauf, wie chronische Erkrankungen entstehen können, welche Rolle Darm, Ernährung, Stress, Entzündungen und Lebensstil spielen – und warum körperliche und mentale Gesundheit aus seiner Sicht viel stärker zusammengehören, als wir häufig denken.

Manuel erklärt unter anderem:

Warum er das klassische Krankenhaussystem verlassen hat

Weshalb „normale“ Blutwerte nicht automatisch bedeuten, dass wir gesund sind

Warum bei chronischen Beschwerden die Suche nach möglichen Ursachen wichtig ist

Welche Rolle Darm, Ernährung und chronische Entzündungen für unsere Gesundheit spielen können

Was Epigenetik bedeutet und welchen Einfluss Umwelt und Lebensstil auf Genaktivität haben können

Wie chronischer Stress und unsere psychische Verfassung mit körperlichen Prozessen zusammenhängen

Warum Manuel klassische und funktionelle Medizin nicht als Gegensätze betrachtet

Weshalb Patienten aus seiner Sicht mehr Eigenverantwortung für ihre Gesundheit übernehmen sollten

Stück für Stück Aufklärung

Von Obduktion zu Dunkelfeld: Rätselhafte Befunde enthüllt | Naturmedizin | QS24

*Was, wenn die Wahrheit buchstäblich unter die Haut geht? In unserer neuesten, bahnbrechenden Sendung begeben wir uns auf eine Reise in die Tiefen der Ursachenforschung, die mit einer Tragödie beginnt und in einer schockierenden Enthüllung endet. Wir starten am Obduktionstisch und tauchen ein in die faszinierende Welt der Dunkelfeldmikroskopie, um Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit zu finden.

Im Fokus steht auch die Arbeit des bekannten Pathologen Prof. Arne Burkhardt, der zahlreiche erschreckende Befunde gesichert hat. Nach seinem tragischen Unfalltod hat Dr. med. Ute Krüger, erfahrene Pathologin aus Schweden, diese Erkenntnisse aufgenommen, weiter untersucht und im Buch „Geimpft – gestorben“ zusammengeführt, um die Welt an diesem wichtigen Wissen teilhaben zu lassen – und um das Vermächtnis bedeutender medizinischer Pionierarbeit fortzuführen.

Was Sie in der Sendung erwartet:

*Ursachenforschung aus erster Hand: Dr. Krüger beschreibt ihre Arbeit am Obduktionstisch, ihre Methoden und warum echte Aufklärung meist erst nach dem Tod beginnt.

*Dunkelfeldmikroskopie: Wann kommt sie zum Einsatz und was macht sie sichtbar, das klassischen Untersuchungen entgeht?

*Neue Erkenntnisse zu Myokarditis: Was zeigte sich in den Befunden – und welche Zusammenhänge werden oft übersehen?

*Der Begriff „Lymphozyten-Amok“: Was genau verbirgt sich dahinter und warum ist das Wissen darüber so wichtig für Diagnostik und Therapie?

*Wissenschaft am Wendepunkt: Welche offenen Fragen bestehen, und wo sehen Pathologen den dringendsten Forschungsbedarf?

Auch wenn die Ergebnisse teilweise alarmierend sind, warnt Dr. Krüger ausdrücklich davor, in Angst zu verharren. Aus ihrer Zeit in der ganzheitlichen Präventionspraxis weiß sie: Es gibt immer Wege, aktiv für die eigene Gesundheit einzutreten.

Unterstützen & Weitergeben:

Wer die unabhängige Forschung, Publikationen und Aufklärung von Dr. Krüger und dem von ihr gegründeten Wissenschaftsverein fördern möchte, kann Mitglied werden oder spenden. So können wichtige Werke wie „Geimpft – gestorben“ auch in anderen Sprachen erscheinen.

Mehr Infos und Unterstützungsmöglichkeiten gibt es auf: https://active-health.se

Wider erwarten ein schöner Tag

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Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch auf eine kleine Wandertour gegangen. Teils haben die Wetterberichte von schlechten Wetter berichtet bzw, vorhergesagt. Wider erwarten war es jedoch ein schöner und warmer Tag. Hier am Öjen / Storsjön.

Hier in diesem Bereich laufen wir immer mal wieder gerne eine Runde.

Am Öjen, der Storsjön ist durch eine Inselgruppe weitgehend abgetrennt.

Blick auf eine kleine Ausbuchtung vom Öjen.

Blick auf eine Inselgruppe im Öjen.

Inselgruppe im Öjen.

Frau Gemahlin habe ich hier zwecks Ausruhen geparkt. 😆 🙂 um noch ein wenig weiter zu laufen.

Hier hat der See eine andere Beschaffenheit.

Hier in diesem Bereich ist ein mehr sumpfiges Feuchtgebiet.

Der See ist hier sehr verzweigt und einige kleinere Inseln sind vorhanden. Hinter einer Anhöhe geht er weiter.

Durchblick auf Inseln.

Weiter durch einen Jungbirkenwald.

Nun am Osetsee.

Am Osetwehr zum Sörsjön. Es war faszinierend wie sich die Sonne im Wasser in kleinen Lichtpunkten gezeigt hat.

Blick auf den Oset.

Abfluß vom Oset in den Sörsjön.

Felsen im Oset. Erstaunlich wo überall Birken wachsen wollen, das fasziniert mich immer wieder dieser Lebenswille.

Blick auf den Sörsjön.

Blick auf den Lesseboer Bahnhof in den ein Zug aus Växjö einfuhr.

Es kam noch der Gegenzug aus Kalmar. Irgendwann werde ich auch einmal die Züge hier ausprobieren.

Die Heimfahrt über den Weiler Hässle. Hier hat mich das Himmels / Wolkenbild fasziniert.

Im Weiler Hässle.

Am Wegesrand.

Ich liebe diese Weiler.

Von Lessebo auch Herbstblumen mitgebracht.

Vorm Haus die Birken in der Abendsonne.

Sonnenuntergang. Leider merkt man am Standort des Sonnenuntergangs und an der Zeit, dass die Tage kürzer werden. Obwohl wir hier noch immer einen längeren Tag haben wie in Walzbachtal.

 

Kleine Wanderung

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Bei gemischten Wetter und mäßig warmen Temperaturen (23° C.) zum Ausgleich eine kleine Wanderung im Bereich vom Weiler Löväs / Bergdala. Hier hat es sehr intensiv und gut gerochen nach würziger Waldluft und Grünpflanzen.

Bei manchen Bäumen, die sehr dicht stehen, merkt man den Trockenheitsstreß bzw. den fehlenden Regen.

Auf diesem schönen Weg und in diesem Bereich waren wir dieses Jahr auch noch nicht unterwegs.

Rechts vom Weg war einmal eine Siedlungsstelle.

Am Wegesrand gibt es immer etwas zu entdecken.

Dieser Weg führt rechterhand am Naturreservat vorbei und hat Heidecharakter.

Hier ist die Flora wieder anders wie in anderen Gebieten.

Hier wächst viel Heidekraut und Beeren.

Auf der rechten Wegseite.

Solche Wege zu laufen ist einfach immer für die Seele förderlich und für die Gesundheit allemal gut.

Einfach ein schöner Anblick.

Auf der rechten Wegseite.

Der Weg läuft auf den Wald zu.

Am Wegesrand.

Ein neuer Anblick.

Nochmals Wegesrand.

Himmelsblick von unserem Haus aus. Zur Zeit haben wir öfters solch einen Himmel / Wolkenblick. So wie der Juli teilweise ist bislang auch der August wechselhafter. Auf jeden Fall sind die Waldwanderungen für die Gesundheit und Psyche sehr wohltuend.

 

 

 

Nur mal so am 20.08.26

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Original kann man nur selber leben. Und wer selber lebt, bestimmt sich nicht von einem Image her, das er hat oder sich zu eigen machen könnte. Meine Devise ist ein Selberdenker zu sein.

Die Geschichte von Wissenschaft, Kunst und Religion ist eine Geschichte ihrer Verwendung zur Aufrechterhaltung von Macht, zur Unterdrückung und Ausbeutung.(blauer Band 3 Aufzeichnungen aus Diagnosen Nr.5 Mai 80)

Die Natur malt uns Bilder unendlicher Schönheit, Tag für Tag, wenn wir nur Augen haben Sie zu sehen. (John Ruskin Schriftsteller und Maler 1819-1900)

Tor wohin? Nur der Denkende erlebt sein Leben, am Gedankenlosen zieht es vorbei.

Der Boden, auf dem Geist gedeiht, ist Bemühen, Besinnen, Beschauen und Verweilen.

Die Zeit eilt dahin, nun ist schon bald wieder der Sommer Vergangenheit. Bin voll ausgelastet mit intensiver Arbeit an meinen Fachgebieten, viele Interviews und Hintergrundberichte verarbeitet und dementsprechende Literatur hinzu gezogen.

Durch den stärkeren Regen haben vor allem die Geranien etwas gelitten. Der Regen war aber sehr wichtig. Die Temperaturen nicht mehr so berauschend und das Wetter eher wechselhaft.

 

Ein wenig Bewegung

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Am Sonntag eine kleine Wanderung bei 23° C. und insgesamt freundlicher wie heute. Nichts weltbewegendes sondern in unmittelbarer Umgebung.

Die Natur teils spätsommerlich teilweise aber auch früherbstlich. Man merkt der Natur an es fehlt der Regen es ist einfach zu trocken.

Viel Heidekraut blüht.

Viele Blaubeeren und Preiselbeeren.

Zum Wandern war die Temperatur ideal.

Heute am Montag bei 22° C. eine kleine Seeumwanderung. Der oberer Weilersee führt Niedrigwasser.

An diesen Felsen kann man gut die verschiedenen Wassersräne ablesen.

Diese Steine und Felsen sind normal mit Wasser bedeckt. Die teils dunklen Wolken haben auf die Landschaft und den See gedrückt. Es sah öfters nach Regen aus er blieb aber aus, obwohl die Wetterportale Regen für unser Gebiet vorausgesagt hatten.

Hier ist der Tiefstand auch gut zu sehen.

Am zweiten Seeseitenarm sind Seerosen vertrocknet.

Wir laufen diese See- und Waldpfade immer wieder gerne.

Urige Waldlandschaft.

Der zweite Seeseitenarm.

Heute sind wir die Tour durch das wilde Feuchtgebiet gelaufen.

Dieses Gebiet ist sehr urig, wild und felsig und auch schluchtig.

Unten in der Schlucht ist der Weilerbach.

Unten angekommen.

Über die Brücke.

Hier sah es auch nach Regen aus.

Beginn des Weilerberg.

Am Waldrand.Zum Abendessen waren wir wieder zuhause.

Nach dem Abendessen das Übliche. Bucharbeit und später Recherchearbeit.

Impression aus der Philostube. Mir ging wieder durch den Kopf warum ich immer noch mit der alten Olymph Kamera unterwegs bin und die Neueren nicht benutze. So geht Nachhaltigkeit 😉 – Die Olymph SP 810 UZ habe ich also schon über 15 Jahre. Für Blogfotos tut sie es mir immer noch, obwohl ich auch noch andere Kameras habe.

Gegen den Strom schwimmen ist in Absurdistan Germanistan RÄÄÄCHTS und NAZI. Manoman geht das bekloppt zu in dem Land, wenn man so überschlägt was da so los ist. Ein schlimmes Narrenstadl. Wer hätte das gedacht, dass das mal so ausartet.

Ich bleibe mir aber treu.

 

 

Tagesnotizen vom 12.08.26

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Heute war bei schönem Wetter (24 °C) Grundstücksarbeit angesagt. Freischneiderarbeit und Steine auspickeln.

Eine kleine Eispause war drin und nach getaner Arbeit wurde noch draußen das milde Abendwetter genossen.

Drei volle Schubkarren habe ich herausgeholt aus dem Boden – mühsam größere Steine aus dem Boden gepickelt, die mir oft beim Mähen das Messer touchiert haben.

Länger auch vor dem „Bunker“ gesessen und diesen Anblick genossen. Da sitze ich so gerne und denke so vor mich hin 🙂 und beobachte auch den regen Vögelflugverkehr.

Später in der Philostube ein Gedankenkarussell veranstaltet. Ursprünglich wollte ich ja vorrangig das Buch „Mentalpsychologie/Lebensphilosophie“ fertigstellen. Nun tue ich auch an einem Thema arbeiten zur Reise hierher und all den Gründen/Gedanken etc.

Pausen zur Besinnung und Reflexion sind mir aber seit jeher äußerst wichtig. Unter Druck und Zwang habe ich noch nie gerne gelebt und gearbeitet. In erster Linie sind diese Projekte auch dazu da, mir selbst Bewußtheit zu verschaffen.

Seelenruhe ist für mich sehr wichtig, um Zufriedenheit und Ausgeglichenheit zu haben. Aus zu stressigen Lebensabschnitten bin ich klüger geworden. Stressige Zeiten bekommen mir nicht so.

Zum Thema Heimat gehen mir auch sehr viele Gedanken durch den Kopf.

Für mich war immer sehr wichtig „Zeitmillionär“ zu sein. 😉 Weitgehend über meine Zeit selbst zu bestimmen. Deswegen habe ich auch meine selbstständige Berufszeit als „Selbstständiger“ gewählt mit über 20 Jahren.

Die Rumräumerei und Sichtung geht allerdings weiter. Es ist immer so viel, was ich so treibe, da geht es nicht immer zügig an nur einem Thema voran. Viel Zeit beansprucht ja auch das umfassende Thema Corona – Plandemie und all die Machenschaften der Halunken-Mafia. (Anmerkung: Die abfotografierten Bilder sind von dem Aufstell-Standband „Kleine Pausen“ aus dem Groh Verlag, 2012.)

 

Schwach geworden

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Eigentlich sollte der heutige Tag der Garten- und Grundstücksarbeit gewidmet sein. Weil aber das Wetter schöner war und lockte, gingen wir auf Wanderschaft. Beginn hier in Ryd an der Kostawaldpiste.

Überall sind nun die schwedischen Waldbeeren anzutreffen, so Blaubeeren und Preiselbeeren.

Blaubeeren und Preiselbeeren. Auch die Pflücker sind wieder unterwegs. Schwedische Beeren. Die nordischen Früchte Schwedens verzaubern Feinschmecker auf der ganzen Welt mit ihrer einzigartigen Geschmacksintensität und natürlichen Reinheit. Schwedische Beeren sind nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern verkörpern auch die unberührte Wildnis und Naturverbundenheit der skandinavischen Landschaft.
Von den saftigen Heidelbeeren bis zu den zarten Walderdbeeren bieten die schwedischen Beeren eine beeindruckende Vielfalt an Aromen. Diese nordischen Früchte wachsen in den weiten Wäldern und offenen Landschaften Schwedens und spiegeln die Reinheit und Ursprünglichkeit ihrer Herkunftsregion wider.

Es war angenehm warm mit 24 °C, und der blaue Himmel mit den weißen Wolken stimmte froh gelaunt.

Der Waldbodenbewuchs ist sehr üppig, auch viel Heidekraut ist anzutreffen.

Waldbodenbewuchs.

Immer wieder lehrreich. (Beerenkunde)

Detailblick.

Es erstaunt mich immer wieder, wie die Natur einen Lebenswillen an den Tag legt. Im Hintergrund viele Birkenjungtriebe.

Die Luft war wieder so klar und würzig. „Wer etwas Besonderes sehen will, muss auf das blicken, was andere nicht beachten.“ (aus China)

„Sich an den einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen bedeutet, sein Leben zu genießen.“ (Kai Bara EKiken)

„Die Welt ist voll von kleinen Freuden. Die Kunst besteht nur darin, sie zu sehen, ein Auge dafür zu haben.“ (Li T.-ArPo)

Dieser sehr lange Weg war sehr abwechslungsreich. Hier in diesem Bereich am Wegesrand Ginster. Wir haben reifen Samen mitgenommen. An anderer Stelle wieder hoher Farn.

In diesem Bereich viel Heidekraut.

Heidekraut links und rechts vom Weg und keine Menschenseele weit und breit.

Wir lieben die Weite der Landschaft und die großen Wälder.

Alles dicht beeinander.

Hier wieder Flechten und Heidekraut.

Immer wieder Jakobskreuzkraut.

Links grenzt hier ein NSG an.

Auch immer interessant.

Hier kann man wirklich ewig lange Wege laufen.

Zu dem Björksjön wollten wir ja eigentlich auch noch. Dort waren wir auch schon einmal. Das ist im NSR und da ist auch ein Beobachtungsstand am See. Dort sind auch seltene Tierarten zu beobachten. Leider war durch Holzfällarbeiten der Pfad nicht begehbar.

In dem Bereich war das reinste Chaos. Versucht, den Pfad zu finden und zu gehen, musste jedoch abgebrochen werden.

Auf jeden Fall war es eine längere und erfreuliche Wanderung.

 

 

 

Tagesnotizen vom 10.08.26

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Heute war wieder Grundstücks- und Gartenarbeitstag. Vor allem wieder umfangreiche Mäharbeit (Mulchmähen) angesagt. Die Wettervorhersagen mal wieder grottenfalsch, es sollte Regen geben, es war aber zunehmend schönes Wetter mit gemäßigten 23 °C. Der August begann so, wie der Juli endete. Jedenfalls war der Juli insgesamt zu unbeständig und teilweise auch zu kühl.

Um 17 Uhr war ich jedoch patschnass geschwitzt, dafür war es warm genug.

Im Gegensatz zu den vorhergehenden Jahren haben wir dieses Jahr doch mehr Freude an unseren Blumen und Sträuchern.

Vor allem haben wir durch unsere Gestaltung auch mehr Vögel und Insekten sowie Schmetterlinge angelockt.

Kleiner Überblick.

Dekoinsel von Frau Gemahlin.

Noch blüht und grünt alles schön. Früher, wenn im August die Schwalben sich sammelten, wusste man: Der Hochsommer neigt sich dem Ende zu. Aber auch hier im Weiler gibt es keine Stromleitungen mehr, wo sie sich sammeln können.

Die Sträucher sind überwiegend stark gewachsen.

Mein Himmelsblick vom Stuhl vor dem „Bunker“.

Da das Anwesen groß ist, macht es schon viel Arbeit. Dadurch leidet das Wandern. Gestern sind wir in der Dämmerung noch eine halbe Stunde aus dem Weiler herausgelaufen.

Die Apfelbäume tragen reichlich Frucht, nur sind sie nicht so mein Geschmack. Deswegen haben wir ja auch noch neue Apfelbäume gesetzt.

Auf der linken Seite von der Bachbrücke hin zum Bachufer.

Die nächste Arbeit: die Wege wieder einigermaßen vom Graswuchs sauber zu bekommen.

Weg zur Bachbrücke hin. Eine tägliche Arbeit ist ja auch noch, all die Kübel und Hochbeete usw. zu gießen. Unsere Regenfässer sind aber schon wieder leer.

Dieses Rasenteilstück hat Frau Gemahlin gemäht.

Bis zum Querweg geht unser Grundstück. Links sind für Feriengäste Parkplätze.

Der Weiler Mittelpunktplatz dort sind jetzt auch immer Besucher oder Wohnmobile etc., die kurz eine Pause einlegen. Das ist das Schöne hier mit dem Wohnen: Wir hocken nicht aufeinander, es ist alles so schön weitläufig.

Weilerplatz.

Blick von der Bachbrücke.

Unten rechts vom Tochterhaus.

Hier kann ich in Teilstücken laufen und immer wieder Platz nehmen. 🙂

Detailblick. Da links vom Pavillon und dahinter wartet auch diese Woche noch Mäharbeit.

Wir wohnen also schon schön hier, und was besonders toll für uns ist: ohne einen Pfennig Schulden.

Wir haben aber auch schon eine Menge Geld hier hereinstecken müssen, bis alles so weit hergerichtet war. Übrigens kann man auf meinem Ersatzblog https://cms2.absurd-ag.de  hereinsehen in den Bereich …

Auf jeden Fall war es wieder ein arbeitsreicher Tag.

Dies alles und auch die Bilder wird wohl die wenigsten interessieren, außer die wenigen Bekannten etc., aber mangels vernünftiger Alternativen als Tagebuch auf dem Desktop und weil es eben meine Notizkladde ist, bringe ich solche Dinge. Ja, und ein wenig Besitzerstolz schwingt wohl auch mit. Zumal auch viele in D. es bewundert haben, weil wir es in unserem Alter noch gewagt haben, hier herzuziehen und noch einmal neu anzufangen. Da schreibe ich auch in einem Buchformat drüber und werde es wohl auch mal veröffentlichen.

Der Waldpfad runter zu von oben. Rechts will ich auch noch ein wenig roden und wenn es klappt, im kommenden Winter, sollen da auch ein paar Bäume weg, zwecks Gartenanlage.

Hier ist es schon noch ein wenig wild im Wuchs.

Auch hier bin ich im Verzug und will diese Woche noch umgraben. Mache mich aber nicht verrückt. Eines nach dem anderen. Wie sagt der Schwede: Kann, muß aber nicht.

Hier kann ich auch schon wieder mähen.

Die Clematis an der Giebelseite blüht auch schön und treibt aus.

Diesen Pfad zum See mähe ich auch bei Bedarf.

Nochmals ein Detailblick.

 

 

 

Sommer geht anders!

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Heute in Hovmantorp Briefe abgegeben und etwas eingekauft. Bei nur 17,3° C. und graubedecktem Himmel mehrheitlich und auch noch windig eine kleine Spritztour und nur wenig gelaufen. Hatte mir keinen Spaß gemacht. (Bild am Vasen)

Das meiste Getreide ist gedroschen. So ab Mitte August habe ich meistens eine gewisse Traurigkeit (Melancholie), weil der so herbeigesehnte Sommer (wärmere Jahreszeit) unübersehbar sich dem Ende zuneigt.

Getreideernte im Weiler Hässle.

Der Sommer

Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet,
So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet,
So ist der Berge Pracht darum verbreitet.
Dass sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget,
Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;
Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.

Friedrich Hölderlin (1770 – 1843).

Wenn dann noch aktuell der Sommer etwas schwächelt, erzeugt es eine gewisse Wehmut.

Der scheidende Sommer

Das gelbe Laub erzittert,
Es fallen die Blätter herab;
Ach, alles was hold und lieblich,
Verwelkt und sinkt ins Grab.

Die Gipfel des Waldes umflimmert
Ein schmerzlicher Sonnenschein;
Das mögen die letzten Küsse
des scheidenden Sommers sein.

Mir ist, als müßt ich weinen
Aus tiefstem Herzensgrund;
Dies Bild erinnert mich wieder
An unsere Abschiedsstund‘.

Ich mußte von dir scheiden,
Und wußte, du stürbest bald;
Ich war der scheidende Sommer,
Du warst der sterbende Wald.
(Heinrich Heine)

Getreideernte im Hässle.

Ein Trost ist aber, es ist alles noch so grün und gedeiht. Nur der Regen bleibt aus, trotz teils dunkler Wolken.

Sommerglück

Blütenschwere Tage
In Düften und Gluten rings,
Mein Herz tanzt wie auf Flügeln
Eines trunkenen Schmetterlings.

Die Rosen über den Mauern,
Der Birnbaum darüber her,
Alles so reich und schwer
In sehnenden Sommerschauern.

Das juligelbe Land
Mit dem träumenden Wälderschweigen
Fern am duftigen Rand,
Darüber die Wolken steigen –

O, wie sag ich nur,
Was alles mein Wünschen ins Weite führt!
Mich hat des Glücks eine leuchtende Spur
Mit zitternder Schwinge berührt.
(Gustav Falke)

Das ist auch so schön hier, dass die Kühe und Rinder noch häufig draußen auf der Weide sind und nicht im Stall eingesperrt. Vor allem ist auch positiv: Es gibt nicht so viele große Herden und industrielle landwirtschaftliche Großbetriebe wie in Deutschland.

Das war so ulkig – als wir anhielten, kamen sie alle neugierig an den Weidezaun.

Was sie sich wohl erwartet haben außer guter Ansprache?

Gedauert haben sie mich ja wegen der vielen Fliegen, die auch im Gesicht saßen.

Im Weiler Hässle.

Mich erfreuen diese Anblicke immer wieder.

Weiler Hässle.

Gestern mehr teils gewaltige Wolken, heute mehr Einheitsgrau.

Die Scheune links gehört zu einem Bauernhof, der auch zum Verkauf steht.

Weilerlandschaft.

Wie immer am Abend Weiterbildung und Bucharbeit.

 

Warmer Sommertag

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Warmer Sommertag mit unterschiedlicher Bewölkung und 27 °C. → Der Tag plätscherte so dahin, großartige Aktivitäten waren nicht gegeben. Wir gingen es ruhig an und haben uns nicht dringend aktiviert, was auch mal sein muß. 😆

Wir sind auch nicht auf Wanderschaft gegangen, sondern haben die Vielfalt auf unserem Anwesen genossen.

Wir erfreuen uns an der Vielfalt in diesem Jahr.

Genieße meinen täglichen Rundgang.

Frau Gemahlin sammelt schon fleißig Samen für das nächste Blütenjahr.

Auch an der Giebelseite blüht es dieses Jahr vermehrt.

Die Tomatenpflanzen haben sich prächtig entwickelt, nun fehlen nur noch die roten Früchte.

Die Bauernhortensien blühen dieses Jahr auch zum ersten Mal.

Gartendeko.

Wie meistens am Abend dann Bücherarbeit und sonstige Innenarbeiten.

 

Thema Mind Control

https://rumble.com/v7d8yea-planet-mind-control-dokumentarfilm-2026-deutsch.html?e9s=src_v1_s,src_v1_s_o&sci=35d04609-44f7-4c91-bdda-6e09cf8ab6dc

PLANET MIND CONTROL | Dokumentarfilm 2026 (Deutsch)

Ein weiteres Stück Aufklärung, um die Manipulationsmatrix zu verstehen.

Es ist und bleibt erstaunlich, ja geradezu erschreckend, wie offen zugängliches Wissen von existenzieller Bedeutung der breiten Bevölkerung weitgehend unbekannt ist.

Notizen vom 04.08.26

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Gestern, am Montag, war mal wieder Grundstücksdienst angesagt. Mulchmähen und Bachsäubern war nötig. Da hatte ich genügend Bewegung und auch keine Zeit für eine Wanderung. Es war abwechselnd bewölkt und 26 °C.

Wie gewöhnlich war dann am späteren Abend wieder Bücherarbeit angesagt. Was mir Informanten aus D. berichten, klingt fatal. Selbst war ich ja 4 ½ Jahre nicht mehr in Deutschland. Schon lange ist mir klar: All dieser Irrsinn kann auf Dauer nicht gut gehen. Da muss ich immer auf die einschlägige und aufklärerische Literatur/ Sachbücher verweisen. Das Schlimme dabei ist jedoch: Dies liest nur noch eine kleine Minderheit.

Dieses Buch kann ich nur dringend empfehlen, um die zukünftigen Verwerfungen zu verstehen. —> Die kommende Revolte von Michael Ley.

Über kurz oder lang wird es auch in Europa zu einer Revolte kommen. Denn immer weniger Menschen in Europa fühlen sich noch der Mehrheitsgesellschaft verpflichtet. Sie leben auf Dauer in Gegenkulturen. Mit einer solchen Entwicklung kann der Gesellschaftsvertrag zwischen den Generationen, den verschiedenen Schichten und Milieus keinen Bestand mehr haben. Solidarität wird zu einem Fremdwort. Die Folgen sind leicht vorhersehbar: steigende Kriminalität, urbaner Zerfall durch Entstehung von Slums, ethnisch-religiöse Auseinandersetzungen und Bandenkriege, politische Radikalisierung und damit das Ende des politischen und gesellschaftlichen Konsenses. Europa wird dem Verfall preisgegeben. Die kommende Revolte wird letztlich zu einer asymmetrischen Revolution ausarten. Ohne eine politische Führung, die über ein klares Konzept verfügt, ist der Umsturz nicht mehr abzuwenden. Es werden künftig unzählige gesellschaftliche Konflikte ausgetragen, die gerade nicht zu einem neuen Gesellschaftsvertrag führen, sondern uns ins Chaos stürzen. Damit ist das »Projekt der Moderne« unweigerlich zum Scheitern verurteilt. (Buchbeschreibung)

Vorausschau!

Frau Gemahlin und auch ich, wir sagen oft zu uns: Nie im Leben hätten wir früher daran gedacht, dass es einmal so eine Entwicklung in D. geben würde. Im damaligen  Leben hätten wir auch nicht im Traum daran gedacht, einmal in Schweden zu landen und hier zu leben. Zu beobachten ist, dass immer mehr Deutsche hier nach Immobilien suchen. Hier in der Gegend leben auch einige und es gibt auch Hausbesitzer, die nur gelegentlich hier sind.
Schweden – Tourismus

Nicht nur Campingplätze Schwedens melden eine steigende Nachfrage und vollgebuchte Plätze, sondern auch Hotels und insbesondere viel diskutierte Airbnb-Unterkünfte nehmen Teil an einer touristischen Hochkonjunktur. Aber auch für Gruppen mit etwas mehr Geld haben in Schweden neue Urlaubsmöglichkeiten gefunden, denn mittlerweile kann man auch alte Güter, die oft als Schlösser bezeichnet werden, mieten und für eine gewisse Zeit Schlossherr in den Gütern spielen. In der Nähe von Strängnäs gelingt es dem Besitzer problemlos, mehrere Tage pro Woche für einen Tagespreis von 60.000 Kronen zu vermieten.

Schweden – Tourismus/Gesellschaft

Dass im Süden Europas immer mehr Brände ausbrechen und dieses Jahr auch sehr viele Schweden in Krisengebieten evakuiert werden mussten, hält die Bevölkerung nicht davon ab, von einem Urlaub in diesen Ländern zur heißesten Zeit zu träumen und dorthin Reisen zu buchen. Die Reisebüros Schwedens können allerdings gleichzeitig feststellen, dass nicht nur der Verkauf von Sommerreisen ansteigt, sondern die Reisezeit dehnt sich nun auch bis November aus, eine Zeit, die früher nicht einmal für Urlaub in Erwägung gezogen wurde.

Schweden – Tourismus/Gesellschaft

Journalisten der Fernsehstation SVT konnten bei einer Analyse feststellen, dass sehr viele Europäer, wegen der kühleren Temperatur, ihren Urlaub in Schweden verbringen, wobei diese Entscheidung im vergangenen Jahr bereits eine Rekordmenge an Besucher brachte. Dieses Jahr scheint dieser Rekord geschlagen zu werden, da die Kommentare in den sozialen Medien über ihre positiven Erfahrungen in Schweden sprachen, inklusive der günstigen Benzinpreise, (…)

Weitere Informationen stehen der Presse unter Pressediensten und Presseinformationen zur Verfügung.
Copyright: Herbert Kårlin
https://schweden-nachrichten.blogspot.com/2026/07/nachrichten-30-juli.html

Vom gleichen Autor:
Der Selbstmord des Abendlandes: Die Islamisierung Europas – 24. Juni 2015
von Michael Ley (Autor), Bazon Brock (Vorwort)

Aus der Einleitung: „Die Diskussionen um den Islam in Europa nehmen geradezu groteske Formen an: Auf der einen Seite steht eine unerbittliche intellektuelle Phalanx, die die Utopie einer multikulturellen bzw. diversen Gesellschaft als zukunftsweisende Überwindung von Nationalismus und Rassismus propagiert, und auf der anderen Seite werden in der Gesellschaft die Ängste vor einer zunehmenden Islamisierung stetig größer. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile ihrer eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben. Wohlmeinende Zeitgenossen versuchen, eine vermittelnde Position einzunehmen, indem sie die Argumente der widerstreitenden Kulturkämpfer vorsichtig abwägen und die bestehende Desintegration vieler muslimischer Migranten mit Bedauern zur Kenntnis nehmen, aber gleichzeitig auf vermeintliche historische Traditionen eines weltoffenen Islam verweisen, die in Europa eine postmoderne Renaissance erfahren sollen. Christen bieten einen Dialog der Religionen an, um bestehende Vorurteile zu beseitigen, und schämen sich reumütig der Kreuzzüge eines imperialen Christentums. Grünbewegte preisen ihren muslimischen Gemüsehändler als Ikone einer gelungenen Integration an. Feministinnen schweigen sich lieber über den Machismus von jungen Männern mit arabischem Migrationshintergrund aus. Gekaufte Bräute und Ehrenmorde gehören auch nicht zu den Lieblingsthemen ihrer Gesellschaftskritik. Bildungsforscher rühmen sich, dass aufgrund vermehrter Integrationsangebote die Quote muslimischer Abiturienten zunähme, während ihre Kritiker auf die steigende Zahl krimineller Delikte islamischer Migranten verweisen. Den exorbitanten Judenhass vieler Muslime und die Verachtung des Christentums relativieren die „Islam-Verteidiger“ mit dem gebetsmühlenartig vorgetragenen Vorwurf eines anti-islamischen Rassismus der einheimischen Bevölkerung. Die politischen und intellektuellen Eliten stehen den Integrationsproblemen hilflos gegenüber und würden den Scherbenhaufen, den sie angerichtet haben, am liebsten verschweigen. Eine öffentliche Debatte über die Zukunft der europäischen Einwanderungsländer wird von ihnen deshalb so weit wie möglich vermieden.“ (S. 16 f.) (Buchbeschreibung)

Nun genug der negativen Entwicklungen. Vieles betrifft uns hier in Schweden ja nicht mehr. Das ist zurzeit mein Hauptbearbeitungsthema: Quantenheilung, Quantenphysik, Biophysik, weiterhin natürlich das Corona-Thema, ausgesuchte politische Themen und Medizin-Syndikat und über die Pharmamafia, und das soll auch weiterhin Vorrang haben. Mir gehen auch weiterhin die Themen Heimat, Sesshaftigkeit, Beständigkeit, SichzuHausefühlen etc. durch den Kopf.

 

 

Kleine Rundwanderung

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Aus dem Weiler heraus am Wegesrand schmalblättriges Weidenröschen. Heute gemischtes Wetter mit unterschiedlicher Bewölkung und 22 °C.

Am Wegesrand.

Wegesrand 2.

Hier sieht es gegenüber dem letzten Mal anders aus.

Wir sind teilweise auch Biker-Pfade gelaufen.

Auf Pfaden zum Weilerberg hinauf.

Am unteren Weilerberg. Gebirgler würden natürlich nur von einem Hügel reden.

Mir gefallen immer wieder die vielen natürlichen Flächen.

Blick auf den unteren Weg.

Hinauf geht’s!

Blick zurück.

Hier wieder felsig.

Oben angekommen.

Seitlich wieder runter.

Pfade laufen wir gerne hier.

Natur- und Wanderparadies.

Unten angekommen.

 

Zurück in den Weiler.

Noch in den Loppis: Frau Gemahlin hat sich ein kleines Tischchen mitgenommen für einen Blumentopfstandort. Selbst habe ich mir einen sehr kleinen Schubladenschrank (Apothekerschränkchen) gegönnt.

Wir kommen immer wieder gerne in unser idyllisches Schwedenhaus zurück. Oft gehen mir Gedanken zu Heimat, Glück, Zufriedenheit und Lebenswegen durch den Kopf. Das Nachdenken geht bei mir nicht aus.

Abends dann wie immer Bücherarbeit und Recherchieren und die Projekte weiter bearbeiten. —–> Die Algenöl-Revolution
Dr. med. Michael Nehls
Vorsicht vor lebensgefährlichem Omega-3-Mangel
Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren ist mitverantwortlich für nahezu alle Zivilisationskrankheiten – von Herzinfarkt bis Schlaganfall, von Depression bis Alzheimer, von Diabetes bis Krebs. Leicht verständlich widmet sich der Arzt und Molekulargenetiker Dr. med. Michael Nehls in diesem Buch dem Algenöl als ursprünglicher Quelle von aquatischen Omega-3-Fettsäuren – den einzigen, die vom menschlichen Körper verwertet werden können.
Das Buch leistet einen wertvollen Beitrag in der Aufklärung über das lebenswichtige Multitalent.

Es gibt immer viel zu bedenken. —> „Das glücklichste Los ist die Entbindung von Tun und Lassen.“ (Arthur Schopenhauer, Philosoph) – Dazu fällt mir aus dem Interview mit Lothar Hirneise die Aussage ein: Ein Großteil der Menschen geht nicht (mehr) gerne zur Arbeit, was permanenten Stress, Frust und Unzufriedenheit auslöst, was wiederum die Krebsentstehung begünstigt.

 

Faulenzertag

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Heute bei 32° C. war überwiegend faulenzen angesagt. Trotz der höheren Temperatur war es aber trotzdem angenehm weil trockene Wärme und meistens ein leichter Wind. Das ist ja das Schöne, am Rentnerdasein man kann sich die Zeit einteilen.

Wir sind auch noch am Abend länger draußen gesessen. Es war noch mild und einfach ein herrlicher Tag. Später noch etwas am PC gearbeitet und gut war es. 🙂

 

Wanderung

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Wanderung in ein Waldgebiet in dem wir auch schon länger nicht mehr waren.

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen! (Pearl S. Buck)

Ein zu überwindendes Hindernis auf dem Weg.

Wieder eine urige und wilde Landschaft.

Heidekraut blüht zahlreich und Blaubeeren gibt es auch vermehrt.

Wir sind hier auf der Gemarkung von Kosta.

Immer wieder sehe ich Bäume und Pflanzen, aber immer wieder ist’s mir, wenn ich sie zum ersten Male sehen würde.

Wir hatten nun eine tägliche Steigerung der Temperaturen, heute von 27° C. und überwiegend Sonnenschein.

Bilder und Eindrücke die mein Herz erfreuen.

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. (Marc Aurel) – Es gibt genug Menschen, denen die Natur nichts mehr sagt und gibt. Besonders vielen jüngeren Menschen ist dies öde und fad. Ältere wiederum gibt es gar nicht so wenige die sagen was soll ich da rumdappen isch doch nur Wald, nix als Bäume. 😆

Ein äsendes Reh angetroffen.

Das Reh schaut nochmals wie die Gefahr einzuschätzen ist bevor es im Wald verschwindet.

Da wir von Kosta kommend auf der Waldpiste am Älgasjön vorbeikamen einen Halt eingelegt. Zurzeit schwirren hier wieder viele deutsche Urlauber herum. Auch Dänen und Holländer sieht man vermehrt.

Am Älgasjön Ufer.

Das Ferienhaus ist diesmal bewohnt.

Es ist immer wieder schön hier. Am Tag ist nichts dran, die Stunden eilen dahin, es war schon wieder Abendbrotzeit bis wir heim kamen.