Auf dem Weg zum Mückenloch

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Der Frühling hat es jetzt eilig

Heute habe ich kräftig zugelangt. War 4 1/2 Stunden auf Wanderschaft. 19147 Schritte bei 14, 36 km, 957 Kcal verbraucht und 106 g Fett verbrannt. Sommerliche 25° C bei strahlend blauem Himmel. War ein guter Einstieg für mich.

Der Landgraben am Landgrabenweg

Am Waldrand entlang nach Berghausen

 

Blick in Richtung Wöschbach

Auch dieser Stein flog leider nicht bis zur Halunken Hauptstadt Berlin.

 

Immer weiter am Waldrand entlang

Blick nach Berghausen

Waldrandidylle

Blick nach Söllingen

Ostergrüße

Kurze Rast eingelegt

Auf dem Weg zum Mückenloch

 

Ausgleich so was von wichtig!

Walzbachtäler Frühlingslandschaft

Blick auf Wössingen

Nach zehn Tagen Laufabstinenz wegen Meinen gesundheitlichen Blessuren / Befindlichkeitsstörungen 😆 bin ich heute voller Inbrunst gut zwei Stunden durch die Walzbachtäler Früh – Frühlingslandschaft geschwebt. 😆 Hach! Hat das gut getan!!! Ohne Probleme 9058 Schritte, 6, 79 km – 426 Kcal verbraucht und 50 g Fett verbrannt. Bei 23° C WOHLFÜHLTEMPERATUR.

Gute Waldluft geschnüffelt und den ersten Vogelstimmen gelauscht.

Mich über die ersten Frühlingsboten gefreut

Vor lauter Frühlingsfreude zeitweilig vergessen in was für einem verrückten Irrenland ich lebe…

 

Ohne Auto unterwegs

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Blick auf neues und altes Gewerbegebiet in Wössingen

Wössingen: Blick auf die Steig

Wössingen: Der Hauweg Hohlweg

Noch ein Hohlweg. Heute auch strahlend blauer Himmel aber ziemlich frisch und ein kalter Wind.

Wössingen am Ortseingang von Stein kommend die Kleingärten.

 

Wössingen Gänsäckerweg

Dieses Winterjahr 20/21 und auch 19/20 der Baumeinschlag für mich ein Ärgernis. So viel wurde glaube ich noch nie Holz eingeschlagen, denkt mir jedenfalls nicht. Werde ich demnächst mal thematisieren. Bilder habe ich jedenfalls genug.

 

An diesem Tag das Wetter nicht so toll

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Solche Wege sind meine Lieblingswege – Wanderung von Wössingen über Trais (Ortsteil von Königsbach) zum Galgenberg und der Wilden Sau.

Solche Wege haben den großen Vorteil, hier laufen nicht so viele Menschen und sind aber sehr natürlich und oft idyllisch.

Lößabbruchwände und Lehmböden – auch typisch Kraichgau.

Nochmals solch eine Löß- Lehmabbruchkante mit Bewohner.

Auf dem Weg nach Trais

Leider wurde es gegen Abend immer diesiger und frischer.

 

Auf Dichters Pfaden gewandert

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Büchiger Gedichteweg

Büchiger Gedichteweg – wie so oft im Kraichgau teilweise ein Hohlweg.

Blick auf die Büchiger Kirche

Blick in die Kraichgau Landschaft

Büchiger Gedichteweg: Da wollen sich mal wieder ein paar Beton- und Steinköpfe austoben. Einen idyllischen Wiesenfeldweg verhunzt. Ein Stück im Narrenstadl Absurdistan Germanistan —> DEUTSCHE KRANKHEIT!

Würde Jesus heute leben, würde er als Rassist, Nazi, Coronaleugner, Verschwörungstheoretiker etc. bekämpft werden von all diesen Pharisäern und Scheinheiligen.

Blick in die Kraichgauer Landschaft. Würde mich mal interessieren, woher diese Stromtrassen den Strom nun bringen? Das AKW Philippsburg ist ja abgeschaltet.

Die Bauerbacher Talbrücke der Schnellbahn

 

 

Wie doch die Zeit vergeht

Zeiterstaunen

Nun sind schon wieder 11 Tage seit dem letzten Beitrag vergangen. Habe soeben wieder umfangreiche Datensicherungen durchgeführt. Auch da war ich erstaunt, wie lange ich keine Blogdaten  (Beiträge) mehr gesichert hatte. Mit meiner Umräumerei meiner Bibliothek bin ich auch noch nicht fertig. Solche Arbeiten sind immer ein Drama bei mir. Es ist halt immer so viel was alles immer anfällt. Ein Tag im Vorgarten mal teilweise radikal Sträucher geschnitten. Ja, und sehr viel gewandert, da hatte ich enormen Nachholbedarf.

In meiner zweiten Heimat dem Wald

Vom 15 Februar bis zum 27. Februar (also in 13 Tagen) bin ich knapp 80 km gelaufen (gewandert).

An diesem Tag bin ich nach Bretten / Rinklingen gewandert. (Blick auf Bretten und vorderen Stromberg)

Blick nach Diedelsheim.

Auch an diesem Tag in die beginnende Nacht gewandert.

 

Dem Frühling ein Stück näher

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Landschaft bei Obergrombach – Heute waren es 15° und eine abwechselnde Bewölkung. Es waren noch mehr Vögel zu hören. Ja, leider auch sehr viele Leute unterwegs.

Obwohl es noch die Tage mehr geregnet hatte, waren die Wege einigermaßen zu begehen.

Das Himmel- und Wolkenbild war heute wirklich abwechslungsreich.

Wolkenbild in Richtung Rheinebene

Himmel in Richtung Osten

Höhenweg oberhalb der Ungeheuerklamm

HIER LAUFE ICH IMMER WIEDER GERNE zu jeder Jahreszeit.

Auch von diesem Weg aus wieder Ausblick in die Rheinebene.

Da schimmert der Weingartener Baggersee durch.

Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene

Jetzt geht es erst einmal einen Hohlweg herunter und auf der anderen Seite wieder den Berg hoch. Hier sind tief eingeschnittene Täler hinter einander.

 

Weingarten Blick vom Kirchberg

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Blick vom Kirchberg auf Weingarten und in die Rheinebene am 05.02.21

Blick in die Rheinebene vom Weingartener Kirchberg am 05.02.21

Blick nach Karlsruhe und das Rheinhafenkraftwerk

05.02.21 Blick auf Weingarten und in die Rheinebene

Welcher ärgerlicher wütender Riese hat da Felsbrocken hergeschleudert und nur den Weingartener Kirchberg getroffen, leider hat es bis Berlin nicht gereicht.

Blick auf Weingarten vom Kirchberg am 05.02.21

Blick mehr in nördliche Richtung und Weingartener Baggersee am 05.02.21

Blick auf die andere Seite Weinberge am Katzenberg

 

Zwei Tage war es schon besser

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Dieser Tag war endlich ein Vorgeschmack auf den Frühling (05.Februar 21) vom Jöhlinger NFH auf dem Weg zum Weingartener Kirchberg.

Blick zurück auf Jöhlingen (05.02.21)

Winterlicher Farbtupfer, an diesem Tag kam es mir eher wie im März vor. (05.02.21)

Nochmals Blick auf Jöhlingen am 05.02.21

Beginn des Weingartener Weinbaugebiet Kirchberg (05.02.21)

Blick in die Rheinebene am 05.02.21

Nochmals Blick in die Rheinebene am 05.02.21

Blick in Richtung Karlsruhe – Hagsfeld bzw. Grötzingen am 05.02.21

Auf dem Weingartener Kirchberg angekommen – Abbruchkante Kraichgau zur Rheinebene am 05.02.21

Blick auf Weingarten und in die Rheinebene am 05.02.21

 

Trotz Regenwetter unterwegs gewesen

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Kraichgaulandschaft am 02. Februar. An diesem Tag bin ich ziemlich in Regenschauer geraten.

Ebenfalls am 02. Februar Kraichgaulandschaft. Es war ein ungemütlicher und naßkalter Tag.

Die Waldwege teilweise in einem verheerenden Zustand. Noch nie hatte ich den Eindruck, daß so viel Holz EINGESCHLAGEN WURDE wie diesen Winter.

Im Walzbachtaler – Jöhlinger Forlenwald ein Kahlschlag dort und ein entsprechender Weg.

 

Leider kein Wanderwetter

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Wössingen Bahnlinie Karlsruhe – Heilbronn

Es ist diese Tage zwar sehr mild aber auch viel Regen und windig. Wechselhaftes Wetter, zum Sonntag hin soll es wieder kälter werden. Heute nochmals so um die 10° C am Sonntag aber nur noch um die 4° C. Im Wald sind die Wege ziemlich naß und teilweise übel versaut.

Blick zur Jöhlinger Kapelle

Zustand im Wald

Da jammern sie herum, wegen dem letzten Sommer mußte so viel Holz eingeschlagen werden, die Preise seien im Keller und trotzdem wird so viel zusätzlich Holz eingeschlagen.

Waldrandweg

 

Frische Luft und Sauerstoff war angesagt

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Zurzeit sind viele Wege unter alles Sau.

Kraichgau Landschaft

Blick auf den Lugenberg

Blick vom Dürrenbüchiger Waldrand auf den Wössinger Lugenberg (Walzbachtals höchste Erhebung)

Dieser Weg und dieser Anblick war weniger erfreulich. Habe den Eindruck, seit die Gemeinden Kassen klammer sind, wird noch mehr abgeholzt.

Bin wieder in den Abend hinein gewandert.

Sonnenuntergang bei Wössingen

Für den Körper war der Aufenthalt in der Natur, frischen Luft und im Wald zwar gesundheitlich gesehen gut. Unterschwellig wollte sich aber eine psychisch-wohltuende Stimmung nicht so recht einstellen. Aus jeder Ecke, jeder Richtung heulten Motorsägen, schon von weiter Entfernung war heute die Steinbruchmaschine der  Brettener Deponie zu hören. (Dieses Land ist teilweise eh Lärm-verseucht). Dann  noch die versauten Waldwege….  Schon weit vor Wössingen war wieder stark der Steinbruch vom Zementwerk zu hören. Wenn dort die riesigen Muldenkipper mit Steinabruch befüllt werden, scheppert es gewaltig. Nun ja! 2 3/4 Stunden Bewegung war auf jeden Fall gut, 483 Kcal verbraucht und dementsprechend Fett verbrannt allemal optimal.

Wanderlust ist Waldeslust

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War mal wieder in Richtung Königsbach-Stein unterwegs.

Es war angenehmes Wanderwetter, zwar kalt mit + 3 °C aber überwiegend blauer Himmel nur in die Ferne (Horizont), vor allem in Richtung Schwarzwald, war es diesig. – Blick auf Königsbach – Stein.

Blick nach Nußbaum

Lieblingswege

Solche Wege laufe ich immer wieder liebend gerne in jeder Jahreszeit.

Bin wieder in den Abend hinein gewandert. Blick zum Schwarzwald.

 

Wössinger Abendhimmel

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Wössingen: Blick auf den Hauweg im letzten Sonnenlicht.

Blick in Richtung Süden

In Richtung NW – N kündigt sich eine Wetterfront an, die einen Wetterumschwung bringen wird.

Blick in Richtung Weingarten und Rheinebene.

Die Sonne und die Wolken haben heute wirklich gezaubert.

Ein himmlischer Schauspiel

Blick in den Süden

Blick in den Süden

Endspurt

Blick über Wössingen in die untergehende Sonne

Es ist vollbracht.

Da ist mir ein falsches Bild reingerutscht, lasse es aber drin. Jedenfalls war dieser Tag für mich mit Glücksgefühlen ausgefüllt. Ebenso mit Dankbarkeit all diese Dinge erleben zu dürfen. Was ja nicht immer alles so selbstverständlich ist, in meinem Alter sowieso.

 

 

Wössinger Himmelsbilder

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Wössinger Himmelbild mit Zementwerk. Liebe es besonders an solchen Tagen den Himmel zu betrachten und Bilder für meine Archive zu erstellen.

Schnee – HIMMEL – Kontraste.

Wössinger Schneelandschaft mit schönem Himmelbild. Die Wolkenbilder und Formationen waren heute wirklich vielseitig.

Blick zu Steig hin.

Blau und Weiß liebe ich sehr.

Wössingen: Zementwerk mit Himmelstreifen.

Wössingen: Blick über den Golfplatz und Königsbach zum Schwarzwald hin. Es war wirklich erstaunlich, wie viele unterschiedliche Wolkenbilder heute zu sehen waren. Das ist auch nicht so häufig.

Wössingen: Am Golfplatz

Wössingen: Beginnender Abendhimmel

Der Himmel zieht sich langsam zu.

Der Abend legt sich langsam über die Landschaft.

Der Tag nimmt Abschied

 

 

Wössinger Schneewanderung

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Beginn meiner Schneewanderung am neuen Wössinger Gewerbegebiet

Grün und Weiß als Kontrast

Blick auf das alten Wössinger Gewerbegebiet

Wössingen Feldflur im Schnee – nun ja! – Weltbewegend war die Schneedecke nun nicht.

Zur Wössinger Steig hinauf

Wössingen: Über den Gänsäckerweg in den Wald hinein.

Es war ein herrlicher Wintertag, zwar kalt und teilweise ein eisiger Wind, aber trotzdem schön.

Wössinger Gänsäckerweg im Winter

Winterwaldweg

Blick auf die Jöhlinger Weinberge (Hasensprung)

Blick nach Wössingen

 

War all die Tage lieber auf Wanderschaft

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Neibsheim Adelberg – Kapelle – Beginn meiner Wanderung

Blick nach Neibsheim und in den Kraichgau

Wege nach meinem Geschmack

Antonius Kapelle bei Neibsheim

 

Kraichgauer Hügellandschaft – Leider wurde das Wetter schlechter und vor allem kam ein kalter Wind auf.

 

Blick nach Gondelsheim

Blick auf Diedelsheim – der Wind wurde immer unangenehmer

Schafe, deutsche Schafe, wo ich auch hinkomme deutsche Blöckschafe, Dummschafe, schwarze Schafe

An Büchig vorbei im Bogen wieder zurück nach Neibsheim

 

Im Gänsemarsch, Marsch, marsch der Heimat zu.

Ein Freiheitsliebender außerhalb, dem geht es wie mir, lasse mich auch nicht gerne einsperren.

Noch eine Kapelle zwischen Büchig und Neibsheim

 

Hochdruckwetter lädt zum Wandern ein

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Ausgangspunkt der Wanderung war das NF Jöhlingen

 

Jöhlinger Flur

 

Weingartener Landschaft

Weingartener Höhenwald Sonnenuntergang in Richtung Rheinebene

 

Die Rheinebene liegt schon im Nebel

Die Landschaft Weingarten + Jöhlingen liegt schon bleiern im Abend.

Bin wieder in die Nacht hinein gewandert.

Der Mond war wieder mein Begleiter, diesmal aber nur als Sichel und höher stehend.

Schöne Abendstimmung

Solche Wanderungen sind für mich der Ausgleich um von all dem Irrsinn und Wahnsinn in diesen Coronazeiten abschalten zu können.
Das Wetter erstaunlich mild für diese Jahreszeit. Ist aber schon länger bei uns die Regel. Bis Weihnachten sehr mild und dann ein Kälteeinbruch zum neuen Jahr hin.

Zu knapp zwei Stunden hat es gereicht

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Der Beginn war mal wieder vom TV-Platz aus am Judenfriedhof vorbei zum Funkturm hoch. Erstes Ärgernis der weitere Weg gesperrt wegen Waldarbeiten.

Wie befürchtet sind „MEINE“ Kompass und Zeigerbäume umgenietet worden.

Am Hüttenweg sieht es nicht besser aus, dabei ist dort linkerhand nur noch Jungwald bis runter an den Wöschbacherweg.

Dabei liegt in den Wäldern noch mehr wie genug altes Holz herum.

 

Blick auf Wössingen schon im Abenddunst um 17 Uhr.

Auch heute wieder ein schönes Abendrot.

 

Zwar etwas feucht

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Der Tag war naßkalt und trotzdem wohltuend

Im Jöhlinger Wald

Blick auf das Wössinger Zementwerk in der Abenddämmerung

Jöhlinger Wald im Abendrot

Abendhimmel in Richtung SW

Ein blutroter Abendhimmel als krönender Abschluß der Wanderung

 

Sonniger Novembertag

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Eine quitschebunte Bimmelbahn (Stadtbahn) eilt nach Wössingen

Trotz Sonne war es doch frisch und je näher der Abend heranrückte, umso neblig-diesiger wurde es.

Singener Weg nach Wöschbach

Novemberabend Stimmung – Blick auf Wössinger Zementwerk.

 

Novembernebel

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Novembernebel und naßkalt hat mich nicht abgehalten, eine kleine Wanderung zu unternehmen.

Vor dem Coronawahnsinn war ich an solchen Tagen und Uhrzeiten eher allein unterwegs. Neuerdings rennen die Menschen in der Natur umher. Die Abwechslung fehlt, sie wissen sonst nichts zu treiben.