Manchmal muß man einfach den Stecker ziehen

Waldstille: Einkehr in die heilende Stille

Gehe in die Stille und lasse all den Wahnsinn und Irrsinn der Welt zurück.

Im wahrsten Sinne stimmt der Schildinhalt mit der Realität in Absurdistan Germanistan überein. Man kann sich nur noch wundern und entsetzt feststellen wie rasant dieses Land dem Abgrund zurast.

Deswegen habe ich mich in die Stille und Nachdenklichkeit zurückgezogen.

Dem Menschen unserer Tage fehlt die Stille, die äußere und mehr noch die innere Stille, das heißt eine Verfassung, die ihn befähigt, auch im äußeren Lärm und Ansturm des Lebens Stille zu erfahren, zu wahren und auszustrahlen.
Diese Stille ist eine Frucht des inneren Weges.

Die Menschen, von denen Stille ausgeht, weil sie noch fähig sind, das laute Spektakeltum der Mitmenschen auszublenden damit es in ihrem Inneren still ist, sind selten geworden. Deswegen wird auch nur noch hektisch agiert und dementsprechende Fehlentscheidungen getroffen
(Text teilweise gedanklich/sinnlich nach Karlfried Graf Dürckheim)

Ein Gedanke zu „Manchmal muß man einfach den Stecker ziehen

  1. Grüß dich Oskar!
    Den Stecker solltest du für immer ziehen.
    Den vielen Dummhammeln bringste nichts mehr bei.
    Verblödet ist verblödet oder Dummheit ist eine natürliche Krankheit.
    Grüßle
    Bärenbold

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.