Einfach herrlich die Tage

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Heute bei herrlichem Wetter eine Wanderung im Läenbereich auf Höhe Fagerhult zwischen Lessebo und Kosta durchgeführt.

Der Läen See hat noch erhöhten Wasserstand.

Am Läen Ufer.

Einfach herrlich heute einfach herrlich hier 🙂 in Deutschland wären solche Stellen überlaufen hier eine herrliche Ruhe und Natur pur.

Am Läen.

Ein Nebensee.

Blick auf den Nebensee.

Blick auf Nebensee.

Blick auf den Läen im Hintergrund alles Inseln.

Der Weg geht immer am See entlang. Links vom Weg hinter dem Wald ist noch ein Waldseeausläufer.

So wo könnte ich ewig sitzen. Im Augenblick sein blendet alles Negative aus.

Allein das Lichterspiel ist schon faszinierend.

Seeweg.

Ufer Impression.

Auch hier erhöhter Wasserstand.

Läen Ufer.

Nochmals am Läen.

Der See geht noch viel weiter im Vordergrund Inseln.

Blick auf den Läen.

Blick vom Dammweg auf die andere Seite.

Linke Seite vom Dammweg.

Wieder auf der anderen Seite.

Läen Seeblick.

Seedammweg.

Es war wieder eine herrliche Wanderung bei Superwetter.

 

Auch heute unterwegs

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Auch heute wieder unterwegs um das schöne Wetter auszunutzen. Erkundung neuer Wege und Routen um noch besser die Umgebung kennenzulernen.

Auch hier eine Hochfläche der Weg geht weiter und endet an einem Naturschutzgebiet.

Hochfläche.

Es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

Das Gebiet liegt höher. Wege kann man hier oft lange laufen sie sind weitläufig wie die Wälder.

Nur die die nach oben schauen sehen die Sterne.

Hab Sonne im Herzen … hängt bei mir im Flur gleich in Eingangsnähe. Vielen Menschen gibt die Natur nichts mehr die glotzen nur noch in die Daddelkästen.

Hängt an der linken Wand zum Eingang der ersten Stube. Klein aber mein können wir nun nicht gerade sagen denn unser Haus ist für zwei Personen doch sehr groß.

Vor langer Zeit schon gelesen hat aber noch immer volle Gültigkeit. Immer mehr Forschungen bringen es an den Tag. Um souverän zu werden, muß man sich von der Masse absetzen von all den Vorgaben und 08/15 Gebaren.

 

Weilererkundung am 03.April 26

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Blick auf unser Haus am Karfreitag 2026. Deutsche Wissenschaftler stellten fest, dass bei Menschen, die nahe am Wald wohnen, eine Hirnregion physiologisch besonders gesund ist, die bei der Stressverarbeitung eine große Rolle spielt: der Mandelkern, auch Amygdala genannt. Dieses Phänomen bleibt bestehen, auch wenn man Bildung und Einkommen statistisch herausrechnet. Wir wissen, dass Menschen im grünen Umfeld schneller gesund werden. Wir sind ringsum von Wald umgeben der Weiler und unser Haus / Anwesen ist wie eine Insel. Trotzdem fühlen wir uns nicht erdrückt von den Bäumen oder dem Wald. Im Gegenteil der Ausblick aus den Fenstern beruhigt das Nervenkostüm und entspannt.

Frühlingsboten am Wegesrand zum oberen Weilersee.

Blick auf den ersten Seeseitenarm. Wir wollten nachsehen, weil rechts vom Zugangspfad und im Seebereich Holzfäller arbeiten stattfinden. Im Gegensatz war heute das Wetter eher verhalten. Nur kurze Aufheiterungen.

Das Eis ist nun Vergangenheit. Der See ist aber gut gefüllt und die zwei Bachabgänge sind auch wasserreich.

Da steht der Übeltäter! 😉 Unser Rehfuttergast ist bestimmt nicht erfreut darüber. Es kommt immer noch regelmäßig nur tagsüber nicht mehr so oft und ist mehr gestreßt. Nachts hat es mehr Ruhe vor dem „Unhold“ 😉

Muss immer wieder staunen wie die „Dinger“ (Maschinen) sich in dem unwegsamen Geländer durch Bewegen können.

Heute sind wir durch ein sehr felsiges und sumpfiges Gelände gelaufen, durch das der Weilerbach durchfließt und teils in einer tieferen Schlucht verläuft.

Sumpfiges Gelände.

Sumpfgelände.

Dieser Bereich ist sehr felsig.

Feuchtgebiet / Sumpfbereich.

Felsenanhöhe.

Da geht es zur Schlucht herunter.

Brücke über den Bach. Es ein paarmal dunkel aber es regnete doch nicht.

Blick vom Pfad herunter.

Felsenwand.

Über die Brücke weiter.

Der Weilerbach.

Hier hoch weiter.

Beginn des Weilerberg. Den sind wir noch hinauf und im weiten Bogen wieder heimwärts und schon war wieder Abendbrotzeit.

 

 

 

Wanderung am 02.04.26

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Ein herrlicher Frühlingstag hat uns hinaus in die Natur gelockt. Nach dem langen Winter besteht Nachholbedarf.

Ein Rückeweg. Das Thema „Waldbaden“ nehmen zwar immer noch viele Menschen nicht ernst und machen sich eher lustig darüber. Geh langsam: Lass dich von deinen Sinnen führen, ohne Ziel und ohne Eile. Man kann achtlos durch die Gegend latschen oder eben all die Vorteile des achtsamen schauenden Laufens im Wald praktizieren.

Jede Jahreszeit in Schweden verleiht dem Waldbaden eine neue sinnliche Dimension. Die Natur verändert sich stetig – und mit ihr die Eindrücke, Gerüche, Geräusche und Farben, die du im Wald erleben kannst.

Waldbaden in Schweden – mit allen Sinnen Entspannung finden.
In Schweden ist die Natur nicht nur Kulisse – sie ist ein fester Bestandteil des täglichen Lebens.

„Schwedens weite Wälder bieten den idealen Rückzugsort für alle, die wieder Verbindung zur Natur suchen. Abseits von Alltagshektik und Stress lädt dich das Waldbaden in Schweden dazu ein, ganz in die Ruhe des Waldes einzutauchen und dabei alle Sinne zu aktivieren. Dieses besondere Naturerlebnis in Schweden ermöglicht eine tiefgehende Entschleunigung und Regeneration. Ob das sanfte Rascheln der Blätter, der Duft von Moos und Kiefer oder das Sonnenlicht, das durch das Blätterdach fällt – Waldbaden in Schwedens Natur ist ein wohltuendes Erlebnis für Körper und Geist.

Rund 70 Prozent der Landesfläche Schwedens ist bewaldet. Die Natur ist also nie weit entfernt. Doch nicht nur die Wälder selbst machen Waldbaden so zugänglich: Die tief verankerte Naturkultur Schwedens lädt zum Draußen sein ein, ob beim Beerenpflücken, Schwimmen im See oder beim einfachen Innehalten auf einem sonnenwarmen Felsen umgeben vom Duft der Kieferwälder.“ (Quellauszug: Visitschweden)

Nadelbäume wie Kiefern duften besonders stark; sich in ihrer Gesellschaft aufzuhalten, ist eine Art natürlicher Aromatherapie.

Baummedizin: Die heilende Kraft der Waldöle. Eine neue Dimension der Baumheilkunde. Die Kraftessenzen der Bäume für die seelisch-körperliche Heilung einsetzen!
2019 von Isabel Arends.

Der Wald und seine einzigartige Atmosphäre haben den Menschen seit Urzeiten fasziniert. Vor allem seine Duftstoffe, die Terpenoide, die vorrangig von Nadelbäumen wie Fichten, Tannen oder Kiefern verströmt werden, üben eine wunderbar heilsame Wirkung auf das menschliche Nervensystem aus.
Bäuume verfügen mittels ihrer ätherischen Duftstoffe über eine geradezu magische Heilkraft. Bisher wurden diese wunderbaren Heilkräfte des Waldes kaum therapeutisch genutzt. In diesem Buch werden erstmals die heilsamen Wirkungen bestimmter Baumöle ihnen entsprechenden seelischen Mustern zugeordnet.
Ãtherische Baumöle sind geradezu „Kraftpakete der Natur“, die Menschen bei allen seelischen Veränderungsprozessen begleiten können. Die heilsamen Öle des Waldes beruhigen, harmonisieren und stärken. Sie sind überaus effektive Helfer, um über die Seelenebene auch physische Probleme zu lösen. (Kurzbeschreibung)

Wer hat ihn abgelegt oder wer hat in vergessen? 😉 😆 Ein kleiner Wichtel kann es wohl nicht gewesen sein (…)

Kieferterpene, primär – und -Pinen, sind natürliche aromatische Verbindungen, die für den frischen, waldigen Duft der Kiefer verantwortlich sind. Sie wirken entzündungshemmend, bronchienerweiternd und fokussierend. Diese Terpene werden in der Aromatherapie und Medizin zur Atemwegspflege, Schmerzlinderung und Stimmungsaufhellung genutzt.

Wichtige Terpene in Kiefern und ihre Eigenschaften: -Pinen: Das Hauptterpen, bekannt für sein Kiefernaroma, wirkt entzündungshemmend und kann die Bronchien erweitern. -Pinen: Verleiht einen holzigen, harzigen Duft, fördert die Konzentration und Klarheit. Delta-3-Caren: Trägt zu einer süßlich-harzigen Note bei. Limonen: Bringt eine frische, zitronige Nuance in das Profil. Gesundheitliche Wirkungen und Anwendungen: Kieferterpene werden oft in ätherischen Ölen verwendet, um folgende Effekte zu erzielen: Atemwege: Expektorierend (auswurffördernd) und desinfizierend bei Erkältungen. Entzündungshemmend: Hilfreich bei Gelenkbeschwerden wie Arthritis. Mentale Klarheit: Wirken belebend und können Stress reduzieren. Die Verbindungen kommen nicht nur in Kiefern vor, sondern sind auch in Rosmarin, Basilikum und bestimmten Cannabissorten enthalten. (Das wußte die KI zu berichten)

Die geheime Sprache der Bäume: Die Wunder des Waldes für uns entschlüsselt – 2017 von Erwin Thoma.

Der weltweit renommierte Holzexperte und Förster Erwin Thoma, der über jahrzehntelange Erfahrungen und Wissen über den Wald verfügt wie kein anderer, hat mit seinem Bestseller »Die geheime Sprache der Bäume« einen großen Trend ausgelöst.

Das Leben mit dem Wald, die Faszination der Bäume und das gute Leben mit Holz – eine Welt, die vielen fremd geworden ist und nach der doch eine große Sehnsucht besteht. Der Förster Erwin Thoma eröffnet uns diese Welt und entschlüsselt für uns die Wunder und Geheimnisse des Waldes. Sein großes Anliegen seit vielen Jahren ist es, das Wissen der Bäume aufzuspüren und an uns weiterzugeben. Denn die Anwendungsmöglichkeiten reichen vom uralten Mondholz bis zum heilenden, gesunden Wohnen.

Thoma weiß, wie Bäume uns helfen können, mit mehr Qualität und intensiver zu leben. Und er ist überzeugt: Die Sprache der Bäume ist die vielleicht schönste und wertvollste, die wir lernen können. (Buchbeschreibung)

Zu wenig Natur macht krank „Waldbaden“ setzt auf die Heilkraft der Bäume – Im Wald findet der gestresste Mensch zu sich selbst. Mehr noch: Waldbaden hält Körper und Seele gesund. Shinrin-Yoku, japanisch für „Baden im Wald“, wird in Japan als Bestandteil eines gesunden Lebensstils gepriesen. Demnach verbessert bereits ein kurzes Waldbad Atmung, Puls und Blutdruck. Dass Ärzt*innen gegen Burnout oder Herzkreislauf-Erkrankungen eine Waldtherapie verordnen, ist in Japan nichts Ungewöhnliches. Die therapeutische Wirkung des Waldes auf Körper und Seele auf Terpenen beruht, den wichtigsten Ingredienzen ätherischer Öle, die aus Rinde und Blättern von Bäumen, Sträuchern und anderen Pflanzen ausdünsten. Nimmt der Mensch sie über Haut und Lunge auf, beruhigt sich der Sympathikus, ein Teil des vegetativen Nervensystems, der in Stresssituationen Flucht- und Kampfreaktionen steuert. Zugleich erhöht der Ruhe-Nerv Parasympathikus, der als Gegenspieler des Sympathikus der körperlichen Regeneration dient, seine Aktivität.

Waldbaden von Robert Gallmann, Yoshifumi Miyazaki
The Hiking Therapy

Waldbaden ist eine in Japan seit Jahrzehnten erforschte und anerkannte Therapie gegen Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Stress, Burnout und Stoffwechselerkrankungen. Hinzu kommt, dass der Aufenthalt in Wäldern nachweislich das Immunsystem stärkt. Wandern wohnt ein meditatives Element inne, welches Körper, Geist und Seele in Harmonie vereint.
Wie der einfache Aufenthalt im Wald Stress lindert, das Immunsystem stärkt und unsere mentale Gesundheit nachhaltig fördert. Dabei geht es nicht um sportliche Leistung oder Ausdauer, sondern um ein bewussteres Erleben. Ob beim Lauschen des Windes, beim Fühlen der Baumrinde oder beim Einatmen von Waldluft jede Begegnung mit der Natur kann ein Schlüssel zu mehr Gesundheit und Klarheit sein.
Tauche ein in eine Welt voller Ruhe, Inspiration und Achtsamkeit.

Besonders der Wald und seine Eindrücke haben eine positive Wirkung auf uns. In diesem Buch warten daher kurze Geschichten und Gedichte auf Sie, die den puren Waldgenuss und die Gefühle von Dankbarkeit, Liebe und unendlichem Reichtum ausdrücken. (Buchbeschreibung)

IM-WALD-SEIN. Die natürliche Antwort auf Psychostress und Zivilisationskrankheiten. Entdeckung eines Präventionskonzepts Prof. Dr. Andreas Michalsen, der kürzlich die Waldmedizin in das naturheilkundliche Behandlungskonzept des Zentrums für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee integriert hat.

Waldmedizin –  Anusati Thumm.

Der Duft des Waldes hilft auf sanfte Weise: Die wohltuende Wirkung von Fichte, Kiefer, Tanne, Lärche, Lorbeer und Zypresse ist vielfach belegt. Ihre ätherischen Öle aktivieren das Immunsystem und wirken positiv auf Körper und Psyche.

Abends dann noch ein schöner Sonnenuntergang. Der Vorteil der Sommerzeit es ist wieder abends länger hell.

 

 

Das muß immer wieder erwähnt werden

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In voller Kampfmontur heil durch den Winter gekommen. Null Erkältung, null Grippe, null Schnupfen, null Impfungen und Chemiebomben. Seit 4 Jahren Aufenthalt in Schweden null Arztbesuche. Seit 7 Jahren keinen Arzt mehr beehrt 🙂 😆 ist die beste Lebensversicherung.

Die Gesundheitsmafia: Wie wir als Patienten betrogen werden – 2006 von Marita Vollborn , Vlad Georgescu

Weite Teile des deutschen Gesundheitssystems stehen unter dem kriminellen Einfluss der vier Standesinteressen Pharma, Ärzteschaft, Kassen und Politik. Zusammen bilden sie die Gesundheitsmafia. Rund 250 Milliarden Euro kassieren Politik, Pharmaindustrie, Ärztelobby und Krankenkassen Jahr für Jahr. Als Begründung dafür geben sie lapidar „Kosten des Gesundheitssystems“ an. Die Vier gleichen in ihrer Handlungsweise klassischen Mafiaclans, wie Experten der organisierten Kriminalität attestieren. Jede Gruppierung verfolgt die Durchsetzung der eigenen Interessen und respektiert die Belange der jeweils anderen. Einziger Verlierer dieser Kartellabsprache: der Patient. (Buchbeschreibung)
Das war schon 2006 bekannt und mir schon noch viel früher. Schon in den 70er Jahren in meinen Dienstjahren im Krankenhaus, an der Uni und in einschlägigen Einrichtungen und zielgerichteter Ausbildung ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen was da alles abläuft und welche Machenschaften vorliegen.

Die weiße Mafia – Wie Ärzte und die Pharmaindustrie unsere Gesundheit aufs Spiel setzen von Frank Wittig.

In unserem Gesundheitssystem herrschen mafiöse Verhältnisse. Um den Profit der Ärzte und der Gesundheitsindustrie zu sichern, werden überflüssige Operationen durchgeführt und Medikamente verschrieben, die mehr schaden als nutzen. Gesunde werden zu Kranken erklärt, weil Laborwerte willkürlich festgelegten Normen nicht entsprechen oder Röntgenbilder völlig unbedenkliche Abweichungen vom Ideal zeigen. Die industrienahe »medizinische Selbstverwaltung« weigert sich, auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu reagieren, und verhindert so den Fortschritt vor allem, wenn die Wissenschaft gut etablierte Geschäftsmodelle bedroht. Der mehrfach preisgekrönte Wissenschaftsjournalist Frank Wittig recherchiert seit vielen Jahren im Medizinbetrieb und ist dort auf skandalöse Zustände und eine »weiße Mafia« aus Ärzteschaft und Industrie gestoßen, die sich gnadenlos an Gesunden und Kranken bereichert. Wittig deckt auf, wo es krankt im System, und gibt Hinweise, wie wir als Patienten beim Kontakt mit Medizinern das Risiko verringern, Opfer der weißen Mafia zu werden. Ein Buch, das anklagt, aufrüttelt und aufklärt. Denn Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung des Systems und der eigenen Gesundheit. (Buchbeschreibung)

Holzauge sei wachsam! 😆 Der vorausschauende Unkerich sitzt auf dem Buch: Totman – Was uns krank macht. Die sozialen Ursachen der Krankheit.
Dieses Werk behandelt die sozialen Faktoren und Umstände, die maßgeblich zur Entstehung von Krankheiten beitragen.
Zusammenfassend geht es in beiden Kontexten darum, dass Krankheiten nicht nur biologische Ursachen haben, sondern stark durch soziale Umwelt, Stress, Psyche und Lebensumstände beeinflusst werden.

Christian Schubert
Was uns krank macht – Was uns heilt Aufbruch in eine neue Medizin – Das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele besser verstehen

Ein radikal neuer Blick auf den Zusammenhang VON GEHIRN, PSYCHE UND GESUNDHEIT. Grippezeit, jeder schnieft und hustet. Man hofft, heil über die Runden zu kommen. Doch wer bleibt verschont und wer landet mit Fieber im Bett? Wie die noch junge Disziplin der Psychoneuroimmunologie beweist, wirken Psyche, Gehirn und Immunsystem aufs Engste zusammen. Unser Immunsystem steht in ständiger Wechselwirkung mit unseren Gedanken, unserem Verhalten und unseren Gefühlen. Neueste Studien zeigen: Chronischer Stress, z. B. in Beziehungen oder im Job, macht uns nicht nur anfälliger für Infektionen, sondern kann unser Leben erheblich verkürzen, ja langfristig zu schweren Leiden wie Krebs und Autoimmunkrankheiten führen. Umgekehrt – so die gute Nachricht – mobilisieren positive Gedanken sowie seelische Ausgeglichenheit und inneres Wohlbefinden unsere Selbstheilungskräfte, die Krankheiten verhindern. Christian Schubert plädiert für ein neues Denken in Medizin und Forschung, das den ganzen Menschen im Blick hat – und einen radikalen Wandel unseres Gesundheitswesens erfordert. »Die Medizin konzentriert sich ganz auf den Körper. Doch das ist nicht genug. Denn so wie Muskeln, Sehnen und Wirbel miteinander verbunden sind, so sind auch Körper und Seele als eine Einheit zu betrachten. Mich interessiert der Mensch als Ganzes.« Prof. Dr. med Dr. rer. nat. M. Sc. Christian Schubert (Buchbeschreibung)

Was habe ich mich schon mit Ärzten gezofft! Sie sind größtenteils Systemlinge wie all die anderen Pseudowissenschaftler auch. Ist doch immer wieder sehr deutlich seit der Corona Plandemie zu sehen. Mehr gekaufte Wissenschaftler, Politiker und sonstige Systemhuren wie es gut sein kann. 

Des-Information: Manipulation, Propaganda und Zensur in der Kontrollgesellschaft (Der Systemgläubige) 2025
von Maximilian Cross

Was, wenn die gefährlichste Manipulation darin besteht, dir Freiheit nur vorzugaukeln?

Dieses Buch deckt auf, wie gezielte Desinformation, mediale Kontrolle und digitale Zensur unsere Realität formen – subtil, effektiv und unsichtbar.

Wir leben in einer Zeit der Informationskriege:
Medien manipulieren Meinungen.
Algorithmen steuern Wahrnehmung.
Experten fördern Konformität statt Debatte.
Alles folgt einem Ziel: Gehorsam durch Kontrolle – getarnt als Aufklärung.

In diesem Buch erfährst du:
Wie moderne Zensur-Strategien wirken – in Medien, Politik und sozialen Netzwerken
Welche Rolle Propaganda in demokratischen Gesellschaften spielt
Wie legitime Themen instrumentalisiert werden, um Kritik zu unterdrücken
Wie künstliche Intelligenz dein Denken beeinflusst – oft unbemerkt
Warum kritisches Denken systematisch entmutigt wird
Desinformation erkennen heißt: Kontrolle verstehen – und Freiheit zurückfordern.
Dieses Buch richtet sich an alle, die Zensur, Manipulation, Überwachung, KI und Massenkontrolle hinterfragen – und nicht länger Teil des Spiels sein wollen. Bereit, die Mechanismen der Kontrolle zu durchschauen?
Dann lies, was andere lieber verschweigen würden. (Buchbeschreibung)

Mein Motto ist schon lange: Streu Sand in das Getriebe des verlogenen Systems. Schlage sie mit ihren eigenen Mitteln und Machenschaften. Denke selbst! Lasse dich nicht manipulieren und informiere dich unabhängig von all den Propagandamedien.

Der Systemgläubige: Wie Eliten und die verborgene Macht die Gesellschaft manipulieren 2024 von Maximilian Cross

Bist du wirklich frei oder hat man dich nur glauben lassen, dass du es bist?

Von Geburt an werden wir darauf konditioniert, in ein System zu passen, das wir nicht selbst gestaltet haben. Bildung, Medien und Kultur formen gehorsame, manipulierbare Individuen. Die Eliten im Verborgenen erschaffen eine Realität, in der die Illusion von Freiheit nur ein Kontrollmechanismus ist.

Dieses Buch enthüllt, wie Kontrolle, Zensur und psychologische Manipulation funktionieren:
❓ Warum belohnt die Gesellschaft Konformität und bestraft kritisches Denken?
❓ Wie beeinflussen Propaganda, Zensur und Gedankenkontrolle unsere Realität?
❓ Welche Rolle spielen künstliche Intelligenz, Überwachung und narrative Kontrolle?
Du erfährst:
✔️ Wie Eliten mit subtilen Manipulationstechniken die Gesellschaft steuern
✔️ Welche psychologischen Kriegsführungs-Methoden seit Jahrzehnten angewandt werden
✔️ Wie Selbstzensur entsteht – und warum du sie kaum bemerkst
✔️ Was hinter Massenüberwachung, Sozialkreditsystemen und digitaler Kontrolle steckt
✔️ Warum Unterhaltung als Instrument der Bewusstseinskontrolle dient
✔️ Wie du deine geistige Freiheit zurückerlangst
Themen im Buch:
• Der Systemgläubige – Warum viele Menschen ihr eigenes Gefängnis verteidigen
• Die unsichtbare Machtstruktur hinter Politik, Medien und Bildung
• Gesellschaft unter Kontrolle – Wie Konformität belohnt und Widerstand bestraft wird
• Propaganda & Zensur – Wie unbequeme Wahrheiten systematisch unterdrückt werden
• Überwachung durch KI – Wie Algorithmen unser Verhalten lenken
Wenn du glaubst, dass mehr hinter dem System steckt – dieses Buch ist für dich.

Selbst zu denken ist ein Akt des Widerstands.
(Hinweis: die zwei zuletzt vorgestellten Bücher über Amazon Bezug)

 

Rottnen Spaziergang

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Nach dem Einkaufen noch einen ausgiebigen Spaziergang von über 2 Stunden am Rottnen unternommen.

Es war wieder ein wunderbarer Tag. Wohltuend auch an solchen schönen Stellen kein Überlaufen und Massenandrang.

Blick nach Hovmantorp Centrum.

Am Rottnen Ufer.

Kiefern einer meiner Lieblingsbäume. Vor allem strömen sie am intensivsten gesunde Terpene aus.

Am Rottnen Ufer.

Uferweg am Rottnen.

Rückblick nach Hovmantorp.

Uferweg am Rottnen.

Blick auf ein schönes Haus. Wenn ich es auch schon öfters erwähnt habe, ich liebe diese Häuser, diesen Stil.

Die Uferbeschaffenheit ist unterschiedlich. Vor allem ist die Größe des Sees so nicht ersichtlich, weil er viele Ausläufer bildet.

Zu diesem Hausstil sage ich immer „Denver – Stil“ nach der Fernsehserie die ich allerdings nie angeschaut habe.

Rottnen Ufer.

Hier mehr felsiges Ufer.

Hier mehr Schilfufer.

Wasserblick.

Blick an das andere Ufer.

Badegäste.

Uferimpression.

Seesteg.

Reger Flugverkehr.

Blick auf den Hovmantorper Campingplatz mit Ferienhütten.

Ausschauplatz.

Blick auf die Wasserfontäne im See.

Blick auf einen der drei Bäche die in den Rottnen einfließen.

Blick auf die Kirche und die Bibliothek in Hovmantorp.

Frau Gemahlin habe ich auf einer Bank am See „geparkt“ 😆 und bin zu Fuß in den Supermarkt gepilgert und habe uns ein Menü geholt. Baguette mit üppigem Belag pro Stück 45,95 SEK = 4,26 € und Cheeseburger 2er-Pack 38,95 SEK= 3,61 € mit Bagtasche und Getränke habe ich 170 SEK = 15,78 € bezahlt.

Wir sind dann noch länger am Seeufer gesessen haben unseren Imbiss verzehrt und dem Treiben zugeschaut. Wir hätten ewig in der warmen Sonne sitzen können.

Wir mußten dann wieder ein schönes Stück Weg zum Auto laufen. War ein superschöner Tag.

 

 

 

Nachholbedarf

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Am Dienstag war zuerst eine kleine Geburtstagsfeier im Familienkreis.

Es gab leckere Sahnetorten nach meinem Geschmack. 🙂

Unsere Tochter liebt den Vintage Stil mit all den sanften Pastellfarben.

Vintage Stil.

Trotzdem sind wir noch auf Wanderschaft gegangen. Es war wieder ein herrlicher Tag angenehme Temperaturen und blauer Himmel vom Feinsten.

Um Benzin zu sparen in näherer Umgebung gelaufen.

Blick von Waldanhöhe auf den oberen Weilersee.

Jetzt führen die vielen kleinen glucksernden Waldbäche wieder reichlicher Wasser wie im Sommer.

Kleiner Waldbach im gleißenden Sonnenlicht.

Überall erwacht die Natur nach dem langen Winter.

Mich faszinieren immer die geologischen Strukturen und die Flora.

Gesteinstrukturen.

Besondere Pflanzengesellschaften in solchen Bereichen.

Wassergraben auf einer Hochfläche. Ein Stück weiter im Wald ist ein Waldhof wo ein Gockel häufig zu hören ist.

Jetzt macht das Laufen und Wandern doppelt Spaß nach dem schneereichen Winter wo es doch nicht so gut zum Laufen war.

Heute war dann noch ausgiebiges Frauenfrühstück. Unsere ältere Enkelin hatte heute frei, sie wohnt ja jetzt in Växjö mit ihrem Freund zusammen. Wir sind froh, sie hat jetzt eine bessere Arbeitsstelle bei der Kommune bzw. Bezirkslän (Land) und kommt herum. Auch im Bezirkskrankenhaus in Växjö ist sie öfters. Selber habe ich drinnen gearbeitet trotz schönem Wetter muß aber auch mal sein.

 

 

Drei Seen Tour

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Am Montag bei verhaltenem Wetter eine drei Seen Tour unternommen und verschiedene Weiler und Touren erkundet. Hier beginn mit dem Rottnen bei Hovmantorp.

Blick auf den Rottnen.

Blick auf den Rottnen.

Weiter auf der Landstraße und Abstecher zu verschiedenen Weilern. Die Landstraßen und Waldpisten sind nach dem längeren und strengeren Winter in Mitleidenschaft gezogen. Schlaglöcher und Wellen in der Fahrbahn etc.

Am Hacksjön entlang.

Am Hacksjön entlang eine lange Waldpiste an Waldhöfen vorbei zum Weiler Ugnanäs.

Am Beginn vom Weiler Ugnanäs. Zwar auch ein wenig gelaufen aber nicht so der Rede wert. (nicht ausgiebig)

Hier am Vasen See angekommen.

Am Vasen Ufer.

Am Vasen Ufer. Der Rottnen ist weitgehend eisfrei auch hier geht es schnell. Jeder Tag bringt weiter.

Weiter auf die Landstraße nach Ormeshaga und Lunden und Hovmantorp. Hatte dort im Supermarkt Nachschub eingekauft auch für unseren Rehkostgänger. Es kommt immer noch regelmäßig. Liebe es gemütlich über die idyllischen Landstraßen zu tuckern. Autofahren ist hier viel entspannter wie in Deutschland. Bin froh noch günstig vor der Erhöhung getankt zu haben, für 1,43 € (95/ E10) jetzt kostet es auch hier mehr, zuletzt 1,70 €.

 

Weiterhin auf Wanderschaft

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Am Donnerstag nach Einkauf im Supermarkt in Lessebo noch eine Wanderung im Läen See Bereich. Hier stehen sehr alte Laubbäume.

Am Läen der gut gefüllt ist.

Läen Seeseitenarm noch vereist.

Die Märzsonne wärmt schon angenehm.

Läen Blick.

Auch in der Natur und bei den Tieren ist Aufbruchstimmung.

Gemeinschaftsmahl. Nochmals zu meinen Bildern: Grundsätzlich schöne / verbessere und bearbeite ich nichts, sondern die Aufnahmen sind immer original.

Einer unserer Lieblingswege durch die Seewiesen.

Noch sind die Wiesen winterlich braun.

An einem Läen Seeuferzipfel.

Am Läen Ufer.

Blick über den Läen mit Insel.

Läen Uferweg. Freue mich schon auf die Zeit, wenn wieder alles ergrünt ist. Jedenfalls war auch heute ein schöner Wandertag.

 

Endlich wieder!

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Es lag Frühling in der Luft. Zwar noch ein leichter frischer Windhauch aber es geht aufwärts in Richtung Frühling.

Die Tage waren wir laufend auf Tour. Hier am Dienstag (03.03.26) am unteren Weilersee.

Die zwei Singschwäne dicht am Weilerufer.

Jeder Tag bringt jetzt mehr Eisschmelze und höhere Temperaturen.

An der Weide vom Bauernhof.

Am Mittwoch (04.03.26) sind wir dann auf großer Weilerumgebungstour gelaufen.

Die hier häufig anzutreffenden Feuchtgebiete sind gut mit glucksenden Waldbächen durchströmt.

Reichlich Auswahl an Wanderwegen. Frau Gemahlin hat mir von einem Film erzählt, den sie angeschaut hat. Da lebte ein Franzose auf einer Insel hier in Schweden und sagte: großes Land und wenig Menschen! Was ihm sichtlich gefiel, wie mir übrigens auch.

Kleine Schutzhütte mit Feuerstelle.

Brücke über Wildbach die jetzt alle gut gefüllt sind wie unser Hausbach auch.

Wasservögel und Enten auf verstecktem Waldsee.

Freier Holzplatz.

Das frisch geschlagene Holz hat wunderbar harzig-waldig gerochen.

Lebenslinien.

Frau Gemahlin auf der Suche nach Bastelmaterial für ihre Bastelstube.

Im urigen Felsenwald.

Felsformationen.

An einem Wildbach.

Dieser Wild-/Waldbach speist wiederum ein Feuchtgebiet.

Blick auf Feuchtgebiet.

Sehr felsig hier.

Felsenwald mit Feuchtgebiet.

Im Felsenwald.

Schöne Sonnenuntergänge haben wir zurzeit und schönen klaren Nachthimmel es war ja Vollmond.

Der Biophilia Effekt – Heilung aus dem Wald von Clemens G. Arvay.

Der Biophilia-Effekt: Heilung aus dem Wald – 2015
von Clemens G. Arvay (Autor), Ruediger Dahlke (Mitwirkende)

Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen ‚Biophilia-Effekt‘ nicht nur, er sagt auch, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nützen können. Im Wald, oder auch im eigenen Garten. (Kurzbuchbeschreibung)
Diese Wanderungen haben uns auf jeden Fall nach dem langen Winter sehr gutgetan. Diese großen Wälder in unserer Umgebung strömen all die gesunden Terpene, aus die auch für das Immunsystem sehr wichtig ist. Ganz zu schweigen von der Wirkkraft auf die Psyche und Seele. Nicht umsonst habe ich diesen doch strengeren Winter ohne Erkältung, Schnupfen oder gar Grippe überstanden. Auch Frau Gemahlin hat sich wacker gehalten. Und dies wohlgemerkt ohne irgendwelche „Impfungen“ oder Chemiekeulen.

 

Tagesnotizen vom 23.02.26

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Tagesnotizen vom 23. Februar 2026: Nachts hat es bei 3° C. plus noch geschneit und jetzt bei plus 3,5° C. Tauwetter. Etwas geregnet hatte es auch schon. Nun wird es Zeit für den Winter die Kurve zu kratzen wir wollen jetzt Frühling.

Habe mir heute wieder das neue Trädgärd Heft gekauft und schwebe schon in Gartenträumen. Nochmals Kartoffel und Karotten sowie Äpfel gekauft für unseren Rehgast. 🙂

Arbeite aktuell die Themen Quantenheilung, Biophysik, Quantenphilosophie, Quantenphysik u. a. durch und bin fasziniert von all den neuen Erkenntnissen und die neuen Wissenschaftsrichtungen. Das Buch Die Welt – Kraft in Dir, habe ich nochmals durchgelesen und durchdacht.

Der Welt-Geist: Wie wir alle miteinander verbunden sind – 2018
von Roger D. Nelson, Georg Kindel.

An der Universität Princeton war er als Forschungskoordinator des Labors für technische Anomalien für alles zuständig, was sich die Wissenschaft nicht erklären konnte. Danach widmete sich Roger D. Nelson dem Global Consciousness Project, bei dem über 100 Wissenschaftler weltweit den Fragen nachgehen, ob alle Menschen über ein gemeinsames Bewusstsein miteinander verbunden sind, und wenn ja, was das bedeutet. Die Antworten, die er durch seine Forschung inzwischen liefern kann, verändern das Bild des Menschen. Es besteht kein Zweifel: Wir sind alle miteinander verbunden. (Buchbeschreibung)

Geist über Materie: Die erstaunliche Wissenschaft, wie das Gehirn die materielle Realität erschafft – 2018 –
von Dawson Church

Die Idee, „Gedanken werden zu Materie“, hat sich in der Öffentlichkeit mittlerweile stark verbreitet. In der Metaphysik ist diese Vorstellung bereits eine unbestrittene Annahme. Manche spirituellen Lehrer schreiben dem Geist sogar grenzenlose Macht zu. Doch sind diese Behauptungen wissenschaftlich haltbar? Wie sieht die wissenschaftliche Beweisbarkeit aus, dass Gedanken zu einer Realität verwandelt werden können? Wie neue Erkenntnisse aus vielen Bereichen – von Epigenetik und Neurowissenschaft über Elektromagnetismus, Psychologie und Kymatik bis hin zum Gesundheitswesen und der Quantenphysik aufzeigen, können Gedanken höchst kreativ sein. In seinem neuen Buch „Geist über Materie“ erforscht der preisgekrönte Autor Dawson Church die wissenschaftlichen Fakten und stellt Studien vor, die Schritt für Schritt aufzeigen, wie unser Geist Materie erzeugt und manifestiert. Stück für Stück fallen die einzelnen Teilchen des Puzzles an ihren Platz, und es zeigt sich, dass die Naturwissenschaft sogar noch mehr Überraschungen beinhaltet als die Metaphysik. Dawson Church erzählt aufschlussreiche Fallgeschichten – sehr persönliche, authentische Berichte von Menschen, die erlebt haben, wie Geist zu Materie wird. Ob es darin nun um Medizin oder Sport, das Geschäftsleben oder Heilung, Kunst oder wissenschaftliche Entdeckungen geht – diese Geschichten reichen von tiefgründig und inspirierend bis herzzerreißend. Akribisch recherchierte Nachweise werden ohne kompliziertes Fachvokabular anhand leicht verständlicher Analogien auf nachvollziehbare Weise dargelegt und durch Fotos und Abbildungen veranschaulicht. Wir lernen die synchronistische Funktionsweise des Universums kennen und erfahren, dass wir zwar einen individuellen, lokalen Geist haben, aber auch am universalen, nichtlokalen Geist teilhaben. Übernehmen wir die Verantwortung für unsere persönliche Schöpferkraft, können wir als Katalysator für die Transformation der ganzen Welt dienen. (Buchbeschreibung)

Neuro-Energetic-Programming: Aktiviere die magische Kraft deines Gehirns und Körpers, um mühelos Gesundheit, Beziehungsglück und finanzielle Fülle für ein freies Leben zu manifestieren 2023 von Stefanie Bruns

In dem außergewöhnlichen Buch „Neuro-Energetic-Programming – Aktiviere die magische Kraft deines Gehirns und Körpers, um mühelos Gesundheit, Beziehungsglück und finanzielle Fülle für ein freies Leben zu manifestieren“ von Stefanie Bruns wird eine erstaunliche Wahrheit enthüllt: Deine Energie ist der Schlüssel zu all deinen Zielen und dadurch erlebst du wahre Transformation.

Schon beim ersten Berühren dieses Buches spürst du seine unbändige Energie. Es ist wie ein kraftvoller Funke, der dein Innerstes erreicht und deine Vorfreude auf Transformation weckt. Stefanie Bruns, eine Vorreiterin in der Welt des Neuro-Energetic-Programming (NEP).

Dieses Buch ist nicht nur ein Buch – es ist ein energetischer Schlüssel, der dein Leben von Grund auf transformieren wird. Dieses Werk geht weit über die üblichen Ratgeber hinaus, denn es basiert auf dem bahnbrechenden Konzept des Neuro-Energetic-Programming (NEP).

Hast du schon immer von einem erfüllten Leben geträumt? Von finanzieller Freiheit, erfolgreicher Karriere und bedeutungsvollen Beziehungen? Stefanie Bruns zeigt dir, dass all das erreichbar ist – nicht durch mühsame Anstrengungen, sondern durch das Verständnis und die Anwendung von Energie. Erlebe die Macht der Energie wie nie zuvor und lass die Barrieren des klassischen Denkens hinter dir und öffne dich für die faszinierende Welt der Schwingungen und Frequenzen.

Du wirst lernen, wie du deine energetische Signatur auf eine höhere Frequenz hebst und dadurch magnetisch Positives in dein Leben ziehst. Sei es materieller Wohlstand, emotionales Wohlbefinden oder spirituelles Wachstum – mit NEP kannst du alles erreichen.

Stefanie Bruns, eine Pionierin auf dem Gebiet der Energiearbeit, enthüllt in diesem Buch tiefe Geheimnisse und praktische Techniken, um deine Realität auf energetische Weise neu zu gestalten. Von einfachen Übungen bis hin zu fortgeschrittenen Methoden – du wirst Schritt für Schritt angeleitet, wie du die Kraft der Energie aktiv nutzen kannst, um exorbitante Erfolge zu erreichen.

Bereite dich darauf vor, dein Leben zu verändern. Diejenigen, die dieses Buch in den Händen halten, sind bereit für einen Quantensprung in ihrer Entwicklung, sie wissen, das es keine Zufälle gibt. Du spürst es auch, dieses Buch wurde für dich geschrieben. Entdecke, wie du deine einzigartige Energie entfesselst und ein Leben voller Gesundheit, Erfüllung und Erfolg erschaffst.

Wenn du bereit bist, deine Realität zu revolutionieren und in die Welt der Energie einzutauchen, dann ist „Neuro-Energetic-Programming“ dein Schlüssel dazu. Greife nach diesem Buch und beginne deine Reise zu einem Leben voller Möglichkeiten. (Buchbeschreibung)

Das war in unserem Garten in Wössingen meine Philo – Nachdenk – Holyschauckel. Solch ein verträumtes, verstecktes Rückzugsgebiet werde ich mir hier auch schaffen.

 

Mal wieder ein Lichtblick

Nach einer frostigen Nacht mit minus 7,4° C. und nur minus 1,4° C. Höchsttemperatur heute zunehmend wolkenfreier blauer Himmel. Die Meisen pinken schon für mich immer ein Fingerzweig es naht der Frühling, war schon in Wössingen so. Dann geht es aufwärts, eben ein Lichtblick. 🙂 War gerade nochmals draußen und habe unseren Rehdauergast das Abendessen serviert 😆 es ist sternenklar und wird nochmals eine frostige Nacht werden. Danach soll es ja milder werden.

Links hoch in den Wald und auf dem Anwesen sind regelrechte Wildstraßen. Auch Hasen laben sich an den Äpfeln. Seit ein paar Tagen haben wir plötzlich auch mehrere mittelgroße Vögel, die ganz verrückt auf Äpfel sind. Die habe ich in D. noch nicht gesehen und hier auch noch nicht. Wir haben noch nicht herausbekommen, was es für Vögel sind. In drei Vogelbestimmbücher habe ich sie auch nicht gefunden.

Wir müssen zunehmend aufpassen beim Laufen, weil der Schnee immer fester und glatter wird.

Hier hat die Kommune zwar Split gestreut, es ist trotzdem Vorsicht geboten. Die Hauptverkehrsstraßen sind zwar frei, die Landnebenstraßen jedoch nicht alle sind frei.

Bei diesen Temperaturen vermisse ich für das Auto eine Garage wie ich sie in Wössingen hatte (dort hatten wir gleich drei Garagen) damit das Gefährt mehr geschützt ist. Bin mir noch nicht schlüssig wie ich das Problem löse.

Zum Wochenende soll es zwar milder werden, aber wahrscheinlich aber auch mit erneutem Schnee verbunden, evtl. sogar nächste Woche mit Regen.

Das ist das Schöne an unserem Haus, wir haben ringsum Fenster und den ganzen Tag Sonne und Naturausblick. Die Sonnenstrahlen genießt man auch sehr. Bei Sonnenschein sieht die Welt gleich freundlicher aus.

Nach einem wunderschönen Sonntag war der Montag schon nicht mehr so toll. Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch an den Läen gefahren. War ein kalter Wind am See.

Der See noch vereist, es war aber nicht mehr so duster – neblig wie letzte Woche.

Es waren zwar dunkle Wolken, aber geschneit hat es nicht mehr. Gestern war es schon heller und freundlicher, blauer Himmel, aber doch mehr Wolken wie heute.

In Lessebo.

Unser täglicher Futtergast. Es kommt so alle 4 bis 6 Stunden rund um die Uhr. Sogar Bananen frisst es und angedünstete Möhren mag es auch. Kartoffel gekocht mit Haferflocken ist die Hauptspeise mit Apfelschnitten als Nachspeise 😉 😆

Es ist einfach schön dafür zu sorgen, damit das Reh heil über den Winter kommt. Es kommen ja unten auch noch andere Rehe, aber dieses hier ist meistens nur bei uns oben.

Jetzt ist ihm die Umgebung auch mehr vertraut und seine zwei Futterstellen.

Dieses Gerät seht unten bei mir im Flur und wird von der Luft – Wärmepumpe gespeist. Oben bei Frau Gemahlin hängt ein Gebläse an der Wand. Durch den kalten Winter haben wir mehr Strom gebraucht. Auch da will ich alles noch mehr optimieren.

 

 

Krisen sind immer auch Chancen

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Zuversicht.

Krisen sind unsere Chancen für einen Neuanfang:

Aus Krisen kann man sich nur befreien, indem man sie nicht verdrängt, sondern sich mit ihnen auseinandersetzt. Tut man dies nicht, gerät man zwangsläufig von einer Krise in die nächste. Wie man Krisen löst und zukünftig vermeidet, kann man wie alles im Leben auch lernen.

Nicht schicksalhafte Ereignisse bestimmen in erster Linie unser Leben, sondern unsere Einstellung zu ihnen und die Folgen, die sich daraus für unser Handeln ergeben. Gerade in Krisenzeiten ist die Gefahr, in Resignation und Pessimismus zu verfallen, sehr groß.

Die meisten Menschen, die angesichts unlösbar scheinender Probleme nicht verzagen, sind Menschen, die gelernt haben, nie aufzugeben.
Wenn alle deine Pläne unbarmherzig zunichtegemacht worden sind – was dann?

„Hüte dich davor, etwas nachzutrauern, was du verloren hast. Wenn du das tust, wirst du nur mutlos und niedergeschlagen. Denke nicht an das, was du verloren hast, sondern an das, was dir geblieben ist“ (Robert H. Schuller)

Der Glaube an das gute Ende.

Das Leben bringt Probleme und Schwierigkeiten mit sich. Es ist aber gut zu wissen, daß in jedem Problem auch Möglichkeiten stecken. Kein Problem läßt uns so zurück, wie es uns vorfand. Auch große Probleme müssen kein Haltezeichen sein. Jedes Problem kann stärken oder schwächen, kann verbittern oder besser machen. Alles hängt von unserer Bereitschaft ab.

Auf jeden Fall hilft philosophisches Denken.

In der Krise kann der Mensch tiefes Leid und seelischen Schmerz erleiden und sich zutiefst einer Situation ausgeliefert fühlen, er kann das Gefühl haben, alles stürzt über ihm zusammen. Jedoch darf der Mensch nie nur vom Augenblick ausgehen, so schwer es momentan auch fallen mag.

Bleibt die Krise unbewältigt und wird verdrängt, führt dies zum Dauerstreß, der innere Daueralarm führt über kurz oder lang in die Krankheit oder den Zusammenbruch.

Als Menschen werden wir, der eine mehr, der andere weniger, immer von Krisen begleitet sein, derer es so viele geben kann. Entwicklungskrise, Krise der Geburt, Ego-Krise, Krankheit als Krise, Krise in der Mitte des Lebens (Midlife-Crisis), Beziehungskrisen, Gemütskrisen, Verlustkrisen, Sinnkrisen, spirituelle Krise usw. Wir dürfen nur nicht verlernen, unsere Handlungskompetenz zu vernachlässigen.
Alles ist auch immer eine Chance, die Chance für einen Neubeginn, einen neuen Lebensabschnitt, neue Möglichkeiten. [5, 6]

Besinne dich auf deine Selbsthilfskräfte.

 

Nur mal so am 04.02.26

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Gestern war Hochdruckwetter und ab Mittag ein wunderschöner blauer Himmel und Abends ein schöner Sonnenuntergang. Der Sternenhimmel auch wunderbar klar. Heute leider wieder grau in grau. Wetterberichte wieder falsch keine Schneevorhersage jedoch hatten wir länger leichten Schneefall.

Wir waren heute nochmals einkaufen, um Nachschub für unsere Futtergäste zu holen. Vor allem auch zwei 4 kg Säcke Kartoffel für unser Reh, was täglich mehrmals kommt. Hasen sausen auch immer hier in der Nähe vom Haus herum. Es soll ja heute Nacht wieder schneien, bis Samstag ist Schneefall möglich.

Bedauerlicherweise ist es mit dem Wandern nicht weit her. Teilweise ist der Schnee so gefroren und teils ist es auch glatt, da ist es nicht gut zu laufen. Fehlt uns die ausgiebige Bewegung.

Über Politik brauchen wir nicht großartig anfangen, ist alles nur noch lachhaft was in EU – Europa und Absurdistan Germanistan abgeht. Und jetzt gehe ich dem Reh sein Abendessen herausbringen 😆 😆

 

Der Gedanke zum Sonntag

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Das Wasser murmelt Dir ein Lied … Setz Dich an einen Bach und sei einfach da. Das Lied des Wassers wird Deine Sorgen aufnehmen und sie hinab zum Meer tragen. Imagination und Selbstsuggestion kann sehr viel bewirken und befreiend sein.

Lerne den Kontakt zu der Stille … Kunst des Verweilens … ist weitgehend verloren gegangen je hektischer, schneller und vernetzter unsere Welt wird, desto mehr verlernen die Menschen, sich eine Verschnaufpause zu gönnen – inmitten aller Aktivitäten zwischendurch innezuhalten. Wie zwischen jedem Ein- und Ausatmen eine Pause liegt und zwischen zwei aufeinander folgenden Herzschlägen eine Ruhephase stattfinden muß, so brauchen alle lebendigen Systeme in verschiedenen Zeitabständen Raum für Leere und Entspannung.

„Es scheint mir, daß der Versuch der Natur, auf dieser Erde ein denkendes Wesen hervorzubringen, gescheitert ist.“ (Nobelpreisträger Max Born)

 

Lichtblick

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Gestern war dies zum Abschluss ein Lichtblick. Nach einer kleinen Spazierfahrt noch zum Schluss am Hyllsjön angehalten. Heute schon wieder grau in grau und ein Tick kälter. Nach minus 3,8° C. in der Nacht nur minus 1,2° C. tagsüber.

28.01.2026: am Hyllsjön.

28.01.2026: vereister Hyllsjön.

Kein Lichtblick, schon lange nicht mehr, die Entwicklung in Absurdistan Germanistan und in der EU-Diktatur. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode. Es erübrigt sich weiter darauf einzugehen, kostet nur unnötig Zeit, die ich momentan dafür nicht habe.

Kein Lichtblick mit dem Windows Kram und einigen MS-Programmen (Software). Habe jetzt massiv damit zu tun alle meine Daten und Bilder etc. extern zu sichern, um diesen Nerv-PC dann weitgehend stillzulegen. (Bild aus meinen Dachstuben in Wössingen mit PC)

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein Lichtblick ist in Sicht, mit den täglichen Brute – Force Hackerangriffen.
Ein Brute-Force-Angriff ist eine Cyberbedrohung. Hierbei versuchen Angreifer, Zugriff auf ein Konto oder eine IT-Umgebung zu erhalten, indem sie viele Kombinationen aus Nutzernamen und Kennwort eingeben, bis ein gültiges Paar erkannt wird.
In der Kryptografie ist ein Brute-Force-Angriff oder eine umfassende Schlüsselsuche ein kryptoanalytischer Angriff, bei dem ein Angreifer viele mögliche Schlüssel oder Passwörter eingibt, in der Hoffnung, irgendwann richtig zu erraten.

Der Angreifer beginnt mit einer Liste potenzieller Wörter und experimentiert dann mit Kombinationen aus Zeichen, Buchstaben und Zahlen, um das richtige Passwort zu finden. Mit dieser Methode können Hacker Passwörter entdecken, die gängige oder beliebte Wörter mit Zahlen, Jahreszahlen oder zufälligen Zeichen kombinieren. (sinngemäß nach Gockel Meinung)

Das System war schon zu MP-Netz Zeiten durchschaut und immer wieder thematisiert worden, (ab1990) nur der treudoofe System (Glaubens) Michel will es bis heute nicht kapieren.

Ein nerviges Ärgernis ist auch die MS – Windows Update Funktion. Mittlerweile rattert die Festplatte um die 10 Minuten und sucht angeblich neue Updates. Mein Verdacht erhärtet sich immer mehr auf diese krummen Touren spioniet man Festplatten aus. Die allergrößten Zugriffe habe ich auf den Blog auch immer von Frankfurt, dort ist der europäische bzw. deutsche Internetknotenpunkt.

Der DE-CIX Frankfurt (German Commercial Internet Exchange) ist der weltweit größte Internetknotenpunkt gemessen am Datendurchsatz, mit Spitzenwerten von über 24 Terabit pro Sekunde (Stand Ende 2024). Er verbindet tausende Netzwerke, darunter Internet Service Provider, Content-Anbieter wie Amazon, Facebook und Netflix, und dient als zentraler Datenaustauschpunkt in Europa (KI-Antwort)
Das die US – Schnüffeldienste dort von Anbeginn alles abgreifen habe ich auch schon in den 90er Jahren thematisiert auf MP-Netz. Der neunmalkluge deutsche Besserwisser Michel will solche Dinge jedoch nicht wahrhaben.

Bildschirmfoto von Mapcarta.com Kartenausschnitt -Wie ich schon kürzlich schrieb, plane ich schon eifrig neue Erkundungstouren (Wandertouren) und auch Gartenpflanzpläne und Anschaffungen. Es wird Zeit für den Frühling. Jetzt noch den Februar abhaken und der Lichtblick wird heller. 😉  😆

Angesichts all des Irr- und Wahnsinns in der Welt: Träume von glückseligen Inseln… (…) Glückselige Inseln suchen. Habe ich sie gefunden? Mal abwarten, was die Zeit hier bringt. Heimat habe ich ja schon einmal verloren, Deutschland kann unter all diesen Verwerfungen und Umständen für mich keine Heimat mehr sein. Oder eher hatte ich überhaupt schon einmal Heimat? Heimatgefühle? Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Ferne Paradieswelten
Weit hinter den Galaxien,
jenseits des Universums.
Auf der letzten ebene des Seins,
gewahrte ich den Baum des Paradieses.

Auf immer grünendem Zweig,
saß ein Vogel und sang ;
die ewige Melodie
der Freiheit.

 

 

Tagesnotizen vom 26.01.26

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Tagesnotizen vom 26. Januar 2026: Schon die letzte Woche vom Januar angebrochen bei weiterhin winterlichen Wetterverhältnissen. Ein Teil Schnee liegt immer noch. Tagsüber heute nur 1° C. plus und die Nacht 5° C. minus.

Wenn ich so das weltweite Treiben anschaue, ist es mit dem heutigen Menschen wirklich nicht weit her. Zu viel Affe noch vorhanden. Zu viele Wahnsinnige und bescheuerte bekloppte Idioten wohin man auch schaut.

Vom schönen Schein einer Fassadendemokratie in Absurdistan Germanistan brauche ich gar nicht erst anzufangen, sonst kommt mir mein gutes Abendmahl wieder hoch. Einfach nur noch IRRE was in dem Land abgeht.

Habe schon im Frühlingsdenken geplant und recherchiert, wo ich was bekomme und kaufen kann für unseren Waldgarten. Der Februar noch und im März rücken die Frühlingsaussichten schon näher.

Habe einmal ein paar Aufnahmen von Frau Gemahlins Wohnreich aufgenommen. Sie bastelt solche Dinge wie auf dem Bord und erstellt so Dekodinge. Selber habe ich ja vor lauter Bücher und Papier 😉 für solche Dinge keinen Platz.

Deko Frau Gemahlin.

Bildschirmaufnahme Kartenausschnitt. Studiere schon eifrig Kartenmaterial sowohl am Computer wie in meinen Wanderkarten, wo und wohin ich überall hinfahren und wo ich wandern will. Es gibt noch so viele schöne Ecken wo wir noch nicht waren da braucht man nicht weit zu fahren alles in der Nähe. Wir wohnen wahrhaftig in einem Natur- und Wanderparadies.

Natürlich habe ich die ganzen Tage auch sehr viel gelesen und recherchiert. Mich erfreut am Rehdauergast ist so berührend, wenn es so genüsslich die gekochten Kartoffeln mit speziellen Haferflocken genießt. Meistens kommt es sowohl am Tag als auch in der Nacht 3 bis 4 Mal. Der Staatsverrat
Gunter Frank, Martina Binnig, Kay Klapprot
Verrat am Staat: Wie Corona den Weg in einen autoritären Überstaat ebnete, habe ich fast fertig gelesen und nebenher auch noch in andere Bücher hinein gelesen.

Wenn ich hier sitze, sehe ich durch zwei vorhandene Fenster, wenn das kleine Reh wieder kommt. Bin immer wieder froh und dankbar wie sich alles so gefügt hat und wie schön wir in der Natur am Waldesrand wohnen und eben auch Tierbesuch haben. Ein Hase hoppelt auch öfters hier vorbei und viele Vögel kann ich beobachten, weil links am Giebel ja ein Vogelfutterhaus steht.

Das Leiden am sinnlosen Leben: Psychotherapie für heute (HERDER spektrum) 2013 von Viktor E. Frankl

Der Mensch muss scheitern, da die frei gewordene Zeit nicht für eine persönliche Selbstschau genutzt wird, sondern in hohem Maße für fragwürdige Aktivitäten der „Verdummungsindustrie“ verschwendet wird.

Frankl beschreibt in gut lesbarem und auch für Laien verständlichem Stil über die Lebensfülle des modernen Menschen, die gleichzeitig ein sinnentleertes Dasein beschert.
Was sagt Viktor Frankl über den Sinn des Lebens?
„Der Sinn im Leben kann nicht gegeben, sondern muss gefunden werden.“

Die von Frankl geschaffene Logotherapie geht nämlich davon aus, dass jeder einen Sinn im Leben braucht. Aber diesen Sinn im eigenen Leben schafft sich nicht jeder selbst, sondern muss ihn entdecken. Dabei hilft die Frage: Welche persönlichen Aufgaben hat der einzelne Mensch im Leben?

 

 

 

Tagesnotizen vom 07. Januar 2026

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Die Weihnachtstage und Silvester haben wir gesund und munter überstanden. Wir machen eh keinen großen Aufwand um diese Tage, somit ging es ruhig bei uns zu.

Zwar gemächlich die Zeit zugebracht, aber untätig war ich auch nicht. Habe weiterhin mein Linux PC – System weiterentwickelt, viel gelesen und noch mehr nachgedacht und geschrieben.

Diese drei Frustrentner schauen angewidert auf das kommende Spektakel im Jahr 2026 im Narrenstadl in Absurdistan Germanistan. Wer gemeint hat, der Höhepunkt von Irr- und Wahnsinn sei erreicht, wurde immer wieder eines Besseren belehrt.

Wir haben zwar immer wieder kleinere Wanderungen unternommen, aber wie im Sommer natürlich nicht.

Impfen – Das Geschäft mit der Unwissenheit – von Dr. med.Loibner Johann. —-> Die Tage habe ich auch intensiv genutzt, um meinen Wissensstand, die Corona – Plandemie betreffend weiter zu befördern.

Die ständig verbreitete Behauptung, Impfen schützt uns, wird immer mehr bezweifelt. Das Interesse an Büchern, welche den Sinn des Impfens in Frage stellen, nimmt zu. So ist es zu verstehen, dass schon nach einem Jahr eine weitere Auflage des Buches notwendig wurde. Aus aktuellen Gründen sind einige Kapitel dazu gekommen. Dieses Buch soll dazu anregen, die gängigen Hypothesen der Impftheorie zu überdenken. Es sind dies die Ansteckung, Bakterien und Viren als Krankheitsursachen, die Antigen-Antikörper-Theorie, der Rückgang der Seuchen durch Impfungen, Krankheiten als eigene Wesen etc. Jede dieser Hypothesen steht auf wackeligem Grund. Weitere Schwerpunkte sind Impfschäden und einige Kapitel zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten und ihre Behandlung mit Homöopathie und Kneipp. (Buchbeschreibung)

Am Montag beim Einkauf in Hovmantorp.

Montag in Hovmantorp.

Sonntag, 28. Dezember 25 bei einer kleinen Wanderung. Wir hatten da einige Tage mit Hochdruckwetter.

Blick vom Weilerberg Wald so weit das Auge reicht.

Meine Achtsamkeitssteine auf dem Weilerberg. (Sonntag, 28.12.25)

 

Monatsvergleich Dezember 25

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Heute im Bereich der Motorbanna am Feuchtgebiet entlang gewandert. Nochmals mehr Wasser, wie beim letzten Mal im November.

Das Wasser ist jetzt breitflächiger verteilt und steht auch bis zum Weg an.

Auf der rechten Seite vom Weg.

Weiter wieder auf der linken Wegseite. Auch hier bedeutend mehr Wasserstand.

Hier kommt der Wildbach aus dem Wald.

15.12.25: Das ist der Wildbach auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Hier kommt der Wildbach aus einem anderen Waldbereich auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Wildbacheintritt ins Feuchtgebiet.

Unter der Brücke durch in das rechte viel größere Feuchtgebiet im Durchfluß. Am unteren Ende des Feuchtgebietes gehen dann zwei Wildbäche ab in Richtung Hovmantorp und Rottnen See. Dorthin sind wir heute aber nicht, sondern den Weg geradeaus.

An einem kleinen Waldsee vorbei.

Durch einen felsigen Wald hindurch.

Felsenwald.

Mich faszinieren immer wieder die vielseitigen Steinzeit geprägten Felsformationen.

Auf dieser Seite wieder ein kleineres Feuchtgebiet, gespeist von einigen kleineren Wildbächen und Wasserläufen.

Am späteren Nachmittag zum Abend hin sogar etwas durchschimmernder blauer Himmel.

Nochmals ein anderer versteckter Waldsee.

Auch dieser See ist sehr fischreich.

In diesem Bereich der Waldboden wieder ganz anders beschaffen.

Das Laufen in der guten frischen Luft hat wieder sehr gutgetan und ließ uns froh und zufrieden heimkehren.

 

Was gibt es heute?

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Soweit ist die Jahreszeit noch nicht. 🙂 Heute etwas heller am Nachmittag und mit 9° C. noch etwas milder, aber weiterhin die Sonne Mangelware. Durch die höheren Temperaturen war heute es etwas windiger und in zwei kommenden Tagen wird es auch noch so sein. Schwelge jedoch schon im kommenden Blumenkauf im kommenden Frühjahr.

Bescheidenheit ist eine Kunst und eine Zier

Wie wenig man zum glücklichen Leben braucht!

Mache Dich unabhängig! Erwarte nichts von anderen, und stell dich auf deine eigenen Füße. Bau nur auf dem auf, was in deiner eigenen Macht liegt! Und mach dir um alles andere keine Sorgen.

„Niemandes Herr, niemandes Knecht,
ein bescheidenes, aber regelmäßiges
Einkommen, das ist das Glück des
Menschen.“
(Hofiz)

Dieser Tag ist ein Geschenk, jeder Tag. Das rufe ich mir immer ins Gedächtnis und denke dankbar beim Einschlafen und Aufwachen daran. Nichts ist selbstverständlich, deswegen ist Dankbarkeit eine Tugend.

Bedürfnis nach Freiheit

Der Mensch hat ein Bedürfnis nach Freiheit. Der Mensch kann zwar zu allem gebracht werden, auch dazu, daß er die Sklaverei liebt, doch immer nur unter der Bedingung: Er wird störrisch, aggressiv, dumm und ängstlich. Man kann den Menschen nicht versklaven und ihn gleichzeitig heiter, glücklich und unaggressiv machen wollen. Geht man über eine gewisse Schwelle der Unterdrückung hinaus, dann rächt sich der Mensch damit, daß er entweder rebelliert oder ganz destruktiv oder unbrauchbar wird oder daß seine Vitalität langsam abstirbt.

[E.Fromm / Interview Reif 1975 – Sinnerfüllte Wege / Befreites Leben]

Habe mir schon eine Liste gemacht, was alles im Frühjahr geplant ist. So ein Hochbeet mit einem Pergolendach für Hängeampeln und mit Rankhilfen.

Zurzeit ist nicht so Wanderwetter, somit wird innen mehr getan. Die Arbeit und Tätigkeiten gehen mir gewiss nicht aus.
Wie gehabt lese ich viel und recherchiere zu verschiedenen Themen. Aus der Sicht von außen auf den Irrsinn in Deutschland:
Die liberale Agenda von Lyle H. Rossiter Analyse der Geisteskrankheit linker Meinungsdiktatoren.

Der renommierte amerikanische Psychiater Lyle H. Rossiter beschreibt in seinem Bestseller The Liberal Mind, der jetzt erstmals auch auf Deutsch vorliegt, die »Ursachen politischen Irrsinns«. Die liberale Agenda erklärt auf systematische Weise, warum der moderne linksliberale Kollektivismus die rechtlichen und moralischen Grundlagen der Freiheit untergräbt und jede vernünftig und sittlich geordnete Gesellschaft zerstört. —> Diese Entwicklung ist besonders in D. sehr weit vorangeschritten. Meinungs- und Gesinnungsdiktatur schlimmster Machart.

Diese zwei Monate November und Dezember sind halt in erster Linie Monate um zur Besinnung zu kommen. In zweieinhalb Wochen ist schon Weihnachten und bald ist auch das Jahr Vergangenheit.

 

Trotz Dezember Tristesse

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Trotz Dezember Tristesse sind wir ein wenig auf Wanderschaft gegangen. Hochnebel und feuchtes Wetter aber nicht kalt mit 6,5° C. Trotz Regen Wettervorhersage sind wir aufgebrochen und wie so oft es gab keinen Regen.

Es war zwar neblig-feucht, aber bei mir keine Spur von Tristesse. Natürlich habe ich Sonnenschein und blauen Himmel lieber, aber um diese Jahreszeit ist das Wetter nun mal oft so. Dadurch lasse ich mir mein Gemüt nicht verdüstern.

Am unteren Weilersee. Einer unserer Lieblingswege hier laufen wir immer wieder mal gerne.

Jede Jahreszeit hat ihre Reize. Es gibt auch immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Heute gab es drei Singschwäne, sonst immer nur zwei, seit wir hier wohnen. Wasservögel waren auch zu sehen, Wasserenten und ein Rebhuhn.

Drei Singschwäne.

Sie schwammen einträchtig umher. Im Hintergrund eine Bahnbrücke und auf der anderen Seite noch ein Ausgleichssee und Feuchtgebiet in dem oft Kraniche sind. Drei Züge sahen wir in dieser Zeit, zwei auf die Minute pünktlich, einer 2 Minuten über der Zeit.

Nochmals die Schwäne.

Weg an der Bahnstrecke entlang.

Beim Bauernhof.

Beim Bauernhof.

Auf dem Rückweg wieder am See vorbei. Hat auf jeden Fall gutgetan, das Laufen, die Bewegung und trotz allem auch die frische Luft.

Augen Auf, Die Welt ist voller Wunder! Buchbeschreibung: Reiselust und Umweltliebe Du bist gerne auf Reisen oder liebst kleine Alltagsabenteuer? Oder du kennst jemanden, der genauso tickt? Wenn du deine Liebe zur Natur und zum Draußensein mit Achtsamkeit der Umwelt und dir selbst gegenüber verbinden willst, wirst du dieses Buch lieben. Es öffnet dir die Augen für die kleinen Wunder des Alltags und führt dich auf einem achtsamen Weg durch deine Outdoor-Abenteuer.
Nature Love: Outdoor und Achtsamkeit der Umwelt gegenüber in einem Buch
Waldbaden und Co: Konkrete Tipps und Ideen für achtsames Reisen und deine Alltagsabenteuer direkt nebenan.

Übersicht mit KI:
„Augen Auf, Die Welt ist voller Wunder!“
ist ein Ausdruck der Entdeckung und Achtsamkeit, der oft als Buchtitel oder Motto für Inspiration dient, um die Schönheit und das Abenteuer im Alltag und auf Reisen zu erkennen, verbunden mit Umweltbewusstsein und Staunen über die Natur. Es kann sich auf verschiedene Werke beziehen, etwa ein Buch über Achtsamkeit und Reisen oder auch eine allgemeine Lebensphilosophie.
Bedeutung und Verwendung:

Achtsamkeit & Entdeckung: Es ist eine Aufforderung, die Augen zu öffnen und die kleinen Dinge und Wunder um sich herum wahrzunehmen, sei es zu Hause oder auf Reisen.
Natur & Umwelt: Oft wird es im Kontext von Naturliebe und Umweltschutz verwendet, um die Verbindung zur Natur zu stärken.

Das war mir als Kind schon eigen. Im Zweifelsfall habe ich mich lieber von der Meute entfernt und bin alleine auf Entdeckertour gegangen. „Manchmal müssen wir die Welt durch die Augen von damals als wir Kind waren betrachten, um zu sehen, dass die Welt voller aufregender Abenteuer und Wunder steckt. “ Das habe ich mir bis heute bewahrt und kann mich an den kleinsten Dingen erfreuen.

 

 

 

 

 

 

Mal wieder etwas gelaufen

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Nach dem gestrigen typischen Novembersonntag, aber immerhin, mit 8,3° C. nicht gerade kalt. Heute mehr blauer Himmel und auch Sonne, aber nur 5,2° C. Jedenfalls war es mal wieder Zeit etwas für die Gesundheit zu tun und an der frischen Luft ein wenig umherwandeln.

Wir sind heute nach Lessebo gefahren und einen unserer Lieblingswege am Läen See entlang gelaufen.

Der Läen hat wieder mehr Wasserstand, der getaute Schnee wird etwas dazu beigetragen haben.

Heute war wieder ein abwechselndes Wolkenspiel zu beobachten.

Durch die Wiesen zu einem anderen Seebereich gelaufen.

Hier laufen wir zu jeder Jahreszeit gerne.

Seeblick 1.

Am Läen Ufer.

See Impression.

Inselblicke.

Uferblick.

Läenufer im Monatsvergleich. Im letzten Monat war hier weniger Wasserstand, die Steine und Felsen waren herausragender.

Zum Abschluß sind wir wie letztes Jahr den Tomtestig gelaufen.

Wir finden es schön und berührend, dass sich hier jemand so Mühe macht.

Tomtestig.

Wo ist mein Schnee geblieben?

Gerettet!

Hier geht es lang!

Anschließend über den Weiler Hässle wieder heim. Winterlich war es nicht unbedingt.

 

 

Geborgensein Worin?

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Geborgensein – Worin? Was ist stärker als die Angst?

Das Bedürfnis nach Geborgensein und unerschütterlichem Urvertrauen gehört zu den elementarsten überhaupt.

Doch heute gehört dieses Bedürfnis auch zu den bedrohtesten. Viele Menschen fühlen sich heimatlos und entwurzelt, leiden an Angst, Selbstzweifel und Desorientierung.

Der Jurist und Schriftsteller Bernhard Schlink sagt über die gegenwärtige Generation: Sie „ist erschöpft, weil sie überfordert ist, und sie ist überfordert, weil sie wenig mitbringt, womit sie den anstehenden Anforderungen begegnen könnte.“ (Der Spiegel 1/2003)

Menschen heute sind in einer „Identitätsnot“: Die Vorstellung, über die Zeit hinweg mit sich identisch zu sein, ist brüchig geworden.

In der modernen Massengesellschaft wird, nicht zuletzt von Werbestrategen, ein Scheingefühl der Besonderheit erzeugt. Identität wird zur vorgefertigten Hülle einer kulturellen Formensprache, die sich an einen bestimmten Turnschuh oder eine bestimmte Jacke binden kann.

Der Sozialpsychologe Kenneth Gergen meint, es gebe nur noch ein „multiphrenes Selbst“, also ein Selbst mit vielen geistigen Einheiten.

Wie können sie echte Geborgenheit wiedererlangen? Die Psychotherapie alter Schule suchte die Quellen des Urvertrauens in einer unbeschadeten Kindheit.

Als sinnorientiertes Wesen kann der Mensch echte Geborgenheit nur in einer geistigen Heimat, in seinem transzendenten Ursprung finden. Alle Versuche, ihn auf dieser Erde Wurzeln schlagen zu lassen, müssen scheitern, wenn nicht zugleich die „Himmelswurzeln“ entfaltet werden. Der Mensch muß sich mit der allumfassenden energetisch-kosmischen Energie kurzschließen, um seinen Energiekreislauf, die Bio- oder Lebensenergie, auf hohem Niveau zu erhalten.

Des Weiteren braucht der Mensch einen „Sinn“ im Leben, der uns anspricht, der für sich selbst spricht, der aufleuchtet und einleuchtet, er ist der passende Motor, der menschliches Dasein über die Klippen und Hürden der Lebensangst und eines schwankenden Urvertrauens hinweg der optimalen Vollendung zuführt. Ängste breiten sich am ehesten in einem inhaltsleeren Leben aus. Ein Leben, bis an den Rand gefüllt mit Sinn und Werten, erweist sich ihnen gegenüber als immun. [58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66]

siehe dazu auch: Noogene Neurose und: Das Leiden am sinnlosen Leben
Literatur:

58

Lukas, Elisabeth

Geborgensein – worin?

Herder Verl. Freiburg

2. Aufl. 1994

59

Lukas, Elisabeth

Lebensbesinnung

Herder Verl. Freiburg

1995

lfd.Nr.

Autor

Titel

Verlag

E-Jahr

60

Lukas, Elisabeth

Von der Trotzmacht des Geistes

Herder Verl. Freiburg

1986

61

Lukas, Elisabeth

Rat in ratloser Zeit

Herder Verl. Freiburg

1994

62

Frankl, Viktor E.

Die Psychotherapie in der Praxis

Piper Verl. München

4. Aufl. 1997

63

Tiedemann, Paul

Über den Sinn des Lebens

WBG Darmstadt

1993

Auf unserer Terrasse in Wössingen – Dieses / Solches Paradies wollen wir uns hier in Schweden auch wieder schaffen. Das gibt Zuversicht und Halt, in solcher Umgebung zu leben. Das setzt Anker und ergibt Sinn.

Wo soll es hinführen?

Der digitale Tsunami | Doku HD | ARTE

Wie übersteht man all den Irrsinn

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Schon oft wurde ich gefragt, wie ich all den Irrsinn und Wahnsinn verdauen kann, mit dem ich mich ja häufig beschäftige. Nun, da helfen mir verschiedene Methoden. Immer auch für Ausgleich sorgen und die Technik des Abschaltens zu kultivieren (Mediation) und vor allem viel mich in der beruhigenden und entspannenden Natur / Wald aufhalten u. a. im Laufe der Zeit mehr dazu.

Übe Dich in Gelassenheit

In der philosophischen Tradition wird Gelassenheit als „Ruhe des Geistes“ von der Unerschütterlichkeit der Seele (ATARAXIE) und Gemütsruhe unterschieden. Die Gelassenheit des Philosophen besteht nicht im Rückzug aus dem Alltagsleben, sondern muß sich in den alltäglichen Situationen bewähren.
Für Heidegger erwacht die Gelassenheit, „wenn unser Wesen zugelassen ist, sich auf das einzulassen, was nicht ein Wollen ist.“

„Laß dich von Dingen, die von außen an dich herangetragen werden, nicht zerstreuen, sondern schaffe dir Muße, etwas Gutes zu erlernen, und hör einmal auf, herumzuirren.

Es ist aber noch ein anderer Umtrieb zu vermeiden: Viele, die ihr Leben mit vielen Geschäften abnützen, treiben mit größtem Ernst nur Kleinigkeiten und Kindereien, dass sie keinen Hauptzweck haben, worauf all ihre Bestrebungen und Absichten abzielen.

Wie leicht ist es, sich jede beunruhigende und nicht zur Sache gehörige Einbildung vom Hals zu schaffen und auszutilgen und so gleich Ruhe und Stille zu haben?

Du mußt nicht meinen, daß etwas menschenunmöglich sei, nur weil du es kaum zuwege bringen kannst, sondern wenn etwas menschenmöglich und durchführbar ist, dann sieh es auch für dich als erreichbar an.“ (Marc Aurel)

Übe Dich in Gelassenheit heißt auch: In Einklang mit sich selber sein, Herzensruhe gefunden zu haben.

Seelischer Druck, Hektik, Streß, aber auch die Angst vor der Stille und innere Leere, darunter leiden viele. Leistung und äußerer Wohlstand allein können nicht bringen, wonach sich Menschen wirklich sehnen: innere Ruhe und Seelenfrieden.

Die vielen psychischen Ursachen für die Ruhelosigkeit des Menschen zeigen, daß die Unruhe nicht allein durch äußere Veränderungen hergestellt werden kann. Nur wer sich in aller Ruhe seiner Unruhe stellt, die Ursachen anschaut und nach Wegen sucht, mit sich selbst in Einklang zu kommen, wird die Ruhe finden, nach der er sich sehnt.

Nur wer in sich ruht, kann sich gegen Trends in der Gesellschaft stellen, die ihn in die Unruhe treiben möchten. [67, 68, 69, 70, 71, 72, 73]
Literatur:

66 *

Nuber, Ursula

Die neue Leichtigkeit des Seins

Scherz Verl. Frankfurt/M.

2003

67

Ulfig, Alexander

Lexikon der philosophischen Begriffe

Komet Verl. Köln

1997

68

Nollen, Bernard

Nutze den Augenblick-Gedanken zur Lebenskunst v. Marc Aurel

Dumont Verl. Köln

1999

69

Epiktet

Die Kunst vernünftig zu leben

Artemis Verl. Zürich /EBG

1958

70

Aurel, Marc

Wege zu sich selbst / Selbstbetrachtungen

Artemis Verl. Zürich / EBG

1958 / 1988

71

Grün, Anselm

Herzensruhe – In Einklang mit sich selber sein

Herder Verl. Freiburg

1998

72 *

Heidegger, M.

Gelassenheit

1979

73

Heidegger, Martin

Sein und Zeit

Max Niemeyer Verl. Tübingen

17. Aufl. 1993

Wenn schon Winter dann richtig

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Ab Donnerstag gegen 14 Uhr hat es angefangen zu schneien. Vergangene Nacht hat es durch geschneit bei minus 2,5° C. Nun haben wir 20 bis 25 cm Pulverschnee und heute strahlend blauer Himmel aktuell bei minus 1,1 °C.

Nach dem Wege frei schieben habe ich einen kleinen Weilerrundgang unternommen.

Es ist richtiger Pulverschnee und nicht so ein nasser Schneematch wie es in Walzbachtal oft der Fall war.

Es war bei meinem Rundgang angenehm von der Temperatur her und wie üblich hier wunderbar reine und klare Luft.

Der Schneeräumdienst hat bis vor das Haus geräumt, davon hat man in Walzbachtal träumen können, dort wurde kaum noch geräumt.

Die kommende Nacht dürfte dann noch etwas kälter werden, bei klarem Himmel.

Mir ist zwar der Sommer lieber, aber wenn schon Winter dann klaren Himmel (Hochdruck) und kälter als das nasskalte Wetter.

Wir haben vorausschauend am Mittwoch noch eingekauft, um die Vorräte aufzufüllen.

Bin ein wenig aus dem Weiler heraus gelaufen.

Das ist das Schöne und der Vorteil, wenn man die Natur vor der Haustüre hat.

Trotzdem leben wir nicht am Arsch der Welt 😆

Wir haben die Auswahl, auf vielen Wegen in der Natur zu laufen.

Am Beginn desWeilerbergs.

Da hat mir der Kaffee nach der Heimkehr besonders gut gemundet. Nun geht wunderbar die Sonne unter. Wenn es manchmal auch nicht so weit und ausdauernd war, die Bewegung ist allemal in dieser guten Luft für die Gesundheit gut. Die Psyche erfreut sich an solchen Augenblicken und an dem Anblick der Natur. Solch eine Umgebung trägt wunderbar zur Entschleunigung bei.

 

Novemberstimmung

Auch heute waren wir unterwegs bei überwiegend grauem Novemberwetter, aber relativ mild mit 11 ° C. im Bereich von Bergdala.

In einem großen Rundbogen gelaufen hier an die Landstraße nach Bergdala gekommen. Im Hintergrund kreuzt die RB25 (Autobahn).

Blauer Himmel und Sonne war heute nur zaghaft. Vergangene Nacht hatte es etwas geregnet.

Da wir höher im Gelände waren, erinnert mich der Blick von hier oben immer ein wenig an den Schwarzwald.

Je mehr die Zeit voranschritt, eroberte sich das Novembergrau wieder den Himmel. Die Sonne konnte sich nicht mehr durchsetzen. Da muß es dann heißen, hab Sonne im Herzen (…) ersetzt auch dieses GRAU. 😉 🙂 Auf jeden Fall hat das Laufen gutgetan und wir haben was für die Gesundheit getan.

 

Das kleine Glück des Alltags

Der Drang nach Reichtum lohnt mitnichten, das Glück verweht oft wie der Wind, Zufriedenheit kommt durch Verzichten, auf Dinge, die nicht nötig sind.

Das Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, auch bei solchem Wetter wie heute Novemberheftes Grau in Grau und Regen muß nicht verdrießlich machen. Das Glück und die Zufriedenheit entsteht aus den ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern. Welch ein Glück, daß es die einfachsten Dinge immer noch gibt, die das Herz erfreuen können. Blühende Wiesen und Felder, die Blumen am Wegesrand, rauschende Bäume im Wind und den Mond am klaren Nachthimmel.

Nur hat die Mehrheit der heutigen Menschen, keinen „Blick“ mehr dafür und keinen Sinn mehr für „Die Ästhetik des einfachen Alltags.“ Das Einfache hat keine Lobby, es reißt nicht vom Stuhl. Der Sinn über die Wesentlichkeit des „Tuns“ ist verschüttet und verloren gegangen. Das Wissen vom leichten Glück der einfachen Dinge ist nicht mehr IN und auch nicht mehr gefragt.

Genauso ist heutzutage die Kunst des Müßigganges verloren gegangen, obwohl sie insbesondere in Deutschland noch nie Hochkonjunktur hatte.
Hermann Hesse:
„Hinter der Zivilisation her ist die Erde voll von Schlackenbergen und Abfallhaufen, die nützlichen Erfindungen haben nicht nur hübsche Weltaustellungen und elegante Automobilsalons zur Folge, sondern es folgen ihnen auch Heere von Bergwerkarbeitern mit blassen Gesichtern und elenden Löhnen … und daß die Menschheit Dampfmaschinen und Turbinen hat, dafür zahlt sie mit unendlichen Zerstörungen im Bild der Erde und im Bilde des Menschen … während dagegen dafür, daß der Mensch die Violine erfunden, und dafür, daß jemand die Arien im Figaro geschrieben hat, keinerlei Preis bezahlt werden muß. Mozart und Mörike haben der Welt nicht viel gekostet, sie waren wohlfeil wie der Sonnenschein, jeder Angestellte in einem technischen Büro kommt teurer.“ [81]

„Die Gefahr, die schlichten, bescheidenen, stillen Werte zu vernachlässigen, ist in unserer lauten, hektischen Zeit sehr groß. Genauso wie die Medien, neigen auch wir dazu, unsere Konzentration nur auf die großen, außergewöhnlichen Ereignisse des Lebens zu richten, vor denen die kleinen Dinge des Alltags verblassen. Aber gerade die naheliegenden, einfachen Dinge sind es, die mehr zu unserem Glück beitragen als die starken Sensationen.“ [48, 81, 82]
Literatur:

48

Krüger Tarr, Irmtraud

Vom leichten Glück der einfachen Dinge

Herder Verl. Freiburg

1998

81

Hesse, Hermann

Die Kunst des Müßiggangs

Suhrkamp Verl.

1973

82

Faerber, Regina

Die Ästhetik des Alltags

Ariston Verl. Genf

1993

80

Seneca, Annaeus L.

Philosophische Schriften in 5 Bänden

WBG Darmstadt

1976

 

Tagesnotizen vom 14.10.25

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Am Sonntag bei herbstlichem Wetter (16° C) mal wieder eine Wanderung am unteren Ende des NRV Stocksmyr – Brännan) unternommen. Wollte mal wieder einen Vergleich ziehen zum Frühjahr zwecks Wasserstand u. a.

Dieser Zugangsteil liegt an der Waldpiste nach Kosta. Das ist immer wieder das Schöne, dass man so hier fahren kann. Sogar einen blinden Passagier haben wir von daheim bis hierher mitgenommen, eine Maus, die einmal in die weite Welt reisen wollte. Ist mir nun schon zum zweiten Mal passiert, dass ich eine Maus spazieren fahre.

Gegenüber dem März / April führt das Feuchtgebiet wenig Wasser.

Blick in das Feuchtgebiet. Am 03. Oktober waren wir an einer gänzlich anderen Seite dieses Naturreservats. (03.10.25) am Nässjön. Bei einer nächsten Wanderung kommt ein anderer Teil dran. Das NRV – Gebiet ist schon größer in der Ausdehnung.

Nochmals, Blick auf das Feuchtgebiet.

Für mich immer wieder erstaunlich und faszinierend, wie urig die Natur sich regeneriert.

Sich immer wieder kleine Bauminseln bilden. Auch in vielen Seen hier bilden sich oft auf noch so kleinen Steininseln Baumgruppen heraus.

Ärgerlich mal wieder die Flugzeug Kondensspuren am Himmel. Ist zwar bei weitem nicht so häufig wie in D. / Nordbaden.

Muß es wieder betonen, ich liebe die Weitläufigkeit der Wälder hier und die Freiheit vor Beengung.

Verschlurter Himmelsblick. Da gibt es aber immer noch so Propagandaschleudern, die Chemtrails und all die Sauereien in Abrede stellen. Wieder die letzten Tage in aller Deutlichkeit bei Recherchen festgestellt.

Bis zur Hasenwaschanlage vorgestoßen 😉 🙂 😆

Da fließt dieser Wildbach durch.

Weiter des Weges noch ein Erdbunker / Keller.

Demnächst geht es dann noch an diesen Teil im NSR. das ist nochmals ein anderer See.

 

 

 

 

Goldener Oktobertag

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Aufgrund des schönen Oktoberwetters sind wir schon am Vormittag auf Wanderschaft gegangen. Wir sind im Bereich Lessebo Kulturstigen gelaufen.

In diesem Bereich laufen wir gerne und dies hier ist einer unserer Lieblingswege.

Wir wollten mal wieder zum versteckten Waldsee Toragöl.

Hier sind sehr alte Siedlungsspuren zu sehen. Leider sind beide Bilder etwas schattiert durch die Blätter und Sonnenstrahlen.

Hier sind verschiedene Wege und Pfade möglich, die Sehenswürdigkeiten sind nummeriert und immer mit Hinweistafeln versehen. Da ich diese Punkte teilweise schon gezeigt habe, nichts dergleichen heute.

Ein paar kleinere Feuchtgebiete durchquert man hier auch und kleinere Waldbäche, die in den Läen münden, gibt es, hier auch.

Hier geht es durch einen jungen Birkenwald.

Am Toragöl angekommen.

Wir lieben diesen See, er strahlt so eine beschauliche Ruhe aus und die Stille tut gut.

Am Ufer.

Uferbereich.

Blick auf gegenüberliegendes Ufer.

Leicht gekräuselte Seeoberfläche.

Linke Seeseite.

Beruhigender Anblick. 🙂

Wir sind hier wieder länger andächtig gesessen.

Verschiedene Stegpfade gelaufen.

Stegpfad.

Wiesenlandschaft.

Hier sind noch Siedlungsreste von einem Gutshof, den es hier einmal gab.

Nochmals Wiesenflächen.

Feldweg im Hässle.

Wir sind wieder über den Weiler Hässle heimgefahren.

Die Wiesen sind hier noch so sattgrün.

Als wir gegen 15 Uhr heimfuhren, gab es schon mehr Wolkenbezug, der goldene Oktober schwächelte also. Abends waren teilweise weiterhin Wolken am Himmel, es war aber mild mit knapp 15° C.

 

Seepromenade am Rottnen (Hovmantorp)

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Am Rottnen mit ausfahrendem Zug aus dem Bahnhof. Habe es ja schon erwähnt, wir können mit dem Zug von hier nach Växjö, Kalmar und auch nach Kopenhagen fahren.

Blick auf den Rottnen.

Blick auf den Rottnen 2.

Am Rottnen Seeufer.

Am Seeufer.

Seeweg.

Seeweg 2.

Bootanlegestelle am Rottnen.

Uferimpression am Rottnen. Leider hat das Wetter und die Sonne nicht so mitgespielt.

Am Rottnenufer.

An der Bahnlinie.

Uferwege.

Bacheintritt in den Rottnen.

Am Rottnen.

Blick auf den Rottnen.

Anlegestelle.

Weitere Anlegestelle.

Ufer Impression.

Boote am Rottnen.

Es war wirklich schade, dass die dunklen Wolken so sehr die Landschaft gedrückt haben.

Uferblick.

Am Ufer.

Uferimpression.

Blick auf den See.

Rottnenufer.

Blick auf Wasserfontäne.

Uferweg.

Trotzdem wechselhaftem Wetter war es wieder schön und erbaulich. Wir freuten uns nun auf unser Kaffeegedeck gefüllte Berliner mit Pudding, die schmecken uns immer so gut.

 

Nichts wie raus in die Natur

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Donnerstag, 11.09. schon ab ca. 07Uhr morgens setzte Regen ein, teils sogar kräftige Schauer. Als dann nach dem Abendessen die Sonne und blauer Himmel wieder eintraf, sind wir, die Schönwetterlücke ausnutzend noch auf kleine Weiler Runde aufgebrochen. Laut Wettervorhersagen soll ja weiterhin Regen angesagt sein.

Konnte wieder ausgiebig Wolken und Himmelgucken frönen. Es war noch mild und der vorherige Wind abgeflacht.

An den Baumblättern leuchteten Wassertropfen wie tausende Diamanten. Spinnennetze strahlten von der Sonne angestrahlt hängend in den Ästen.

Heute atmete die Natur / der Wald nach dem Regen all die gesundheitlich wirkenden Inhaltsstoffe / Terpene im Prinzip des Waldbadens aus. Der Waldboden atmet nach dem Regen besonders aus.

Wobei für mich der Begriff Waldbaden nicht erst seit dem Hype um dieses Thema beschäftigt hat. Schon viel früher als noch nicht der Begriff in den Medien aufkam, so durch das Studium der Bioenergetik, Biosynthese, eben auch die Beschäftigung mit der Krebswelt, der Ethnomedizin, Wilhelm Reich nicht nur in der Psychoanalyse, sondern das ganze Spektrum von Reichscher Forschung. (Lebensenergie, Oranur usw.). In den 70er Jahren schon mit biophysikalischen Forschungsrichtungen während meinem Studium und der damaligen erforderlichen Ausbildung Heilpraktiker als Voraussetzung für die Psychotherapeuten-Ausbildung. Damals wie heute alles Themen, die für die Mehrheit der Pfahl – und Spießbürger unverständliche Dinge sind. Da brauche ich nur die Stichworte Quantenheilung, Matrix-Energetik, Quantenphysik oder Quantenphilosophie nehmen, was für die Mehrheit böhmische Dörfer sind.

Das ist das Wunderbare an unserem Wohnen, wir sind ringsum von Wald und Natur umgeben.

Shinrin Yoku – Heilsames Waldbaden: Die japanische Therapie für innere Ruhe, erholsamen Schlaf und ein starkes Immunsystem – 24. April 2018

von Yoshifumi Miyazaki (Autor), Ulrike Kretschmer (Übersetzer)

Den Wald als Ort der Heilung entdecken

Shinrin Yoku oder „Waldbaden“ wurde in den 1980er Jahren in Japan entwickelt. Beim achtsamen Spazieren im Wald nimmt der Körper die ätherischen Öle der Bäume auf. Dadurch wird der Stresslevel gesenkt, das Immunsystem gestärkt und selbst der Blutzuckerspiegel reguliert sich.

In diesem liebevoll gestalteten Buch vereint der weltweit führende Shinrin-Yoku-Experte Yoshifumi Miyazaki altes Wissen mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Umweltmedizin und Waldtherapieforschung. Sie lernen zahlreiche praktische Anwendungen kennen, die Ihnen dabei helfen, den Wald mit allen fünf Sinnen zu erfahren. Ob Atemübungen im Grünen, achtsame Spaziergänge oder Chillen in der Hängematte zwischen den Bäumen – der Wald erdet uns und hat zahlreiche positive Effekte auf unseren Körper und unsere Psyche. Das Buch gibt zudem Tipps, wie Sie die Erkenntnisse der Waldtherapieforschung auch in der Stadt und in den eigenen vier Wänden nutzen können. (Buchbeschreibung)

 Die wertvolle Medizin des Waldes: Wie die Natur Körper und Geist stärkt 2018 von Dr. Qing Li (Autor), Katharina Förs (Übersetzer) Entdecken Sie die heilende Kraft des Waldes – Stärken Sie Ihr Immunsystem, verbessern Sie Ihren Schlaf und finden Sie Ihr inneres Gleichgewicht mit der „Shinrin-Yoku“-Methode von Dr. Qing Li. Jeder weiß, wie gut ein Waldspaziergang tun kann. Aber nicht jeder weiß, wie das Vitamin N – wie Natur – tatsächlich wirkt. Über 30 Jahre lang hat Dr. Qing Li die heilsame Kraft des Waldes erforscht und die in Japan und mittlerweile auch weltweit beliebte «Shinrin-Yoku»-Methode entwickelt. Durch praktische Übungen werden unsere fünf Sinne angeregt und Körper und Geist in Einklang gebracht. Die Wirksamkeit der Methode ist unumstritten: Stress wird reduziert, unser Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel verbessert, der Blutzucker gesenkt, die Konzentration gefördert, Depressionen abgemildert und unser Immunsystem gestärkt. In seinem Buch Die wertvolle Medizin des Waldes zeigt Dr. Qing Li, wie wir unsere Beziehung zur Natur erneuern und uns die heilende Kraft der Bäume zunutze machen können – für mehr Gesundheit, Achtsamkeit und innere Balance.(Buchbeschreibung)

Die Pilzzeit ist wieder angebrochen. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken.

Der Biophilia-Effekt: Heilung aus dem Wald | Das heilende Band zwischen Mensch – 2016
von Clemens G. Arvay (Autor)

Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen Biophilia-Effekt und erklärt, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nutzen können ― im Wald oder auch im eigenen Garten. (Buchbeschreibung)

Das Schlimme an den heutigen Industriegesellschaften ist, ihre Bewohner sind größtenteils von der Natur und der Natürlichkeit abgekoppelt./ entfremdet.

Der Heilungscode der Natur: Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken – 2018 von Clemens G. Arvay –

Unser Körper endet nicht an der Hautoberfläche: Mensch und Natur sind tiefgreifend miteinander verbunden. Nach seinem Bestseller »Der Biophilia-Effekt« tritt Clemens G. Arvay nun den wissenschaftlichen Beweis für die Heilkraft der Natur an: Auf welche Weise stärken Pflanzenstoffe im Wald unser Immunsystem? Welche Anti-Krebs-Wirkstoffe aus der Natur könnten auch in Medikamenten eingesetzt werden? Welche Rolle spielen Tiere in dem großen Organismus Erde, zu dem auch wir gehören? Und was tragen Begegnungen mit Tieren zur Herzgesundheit bei?

Arvay schildert seine Erkenntnisse als Biologe und zieht weltweit führende Forscher zurate. So entwickelt er die neue Wissenschaft der Ökopsychosomatik, die unser Verständnis von uns selbst und unserer Verbindung mit der Umwelt revolutioniert. (Buchbeschreibung)

Die Naturgeschichte des Immunsystems – 2022 von Clemens G. Arvay Von Amöben und Algen über Korallen und urzeitliche Fische bis zu den ersten Wirbeltieren und Primaten: Clemens Arvay zeichnet die faszinierende Evolutionsgeschichte unseres Immunsystems nach. Und er macht dabei deutlich, wie sehr unsere Gesundheit von dem Zustand unserer Lebensräume abhängt. Seine Botschaft: Um langfristig gesund zu bleiben, brauchen wir einen Paradigmenwechsel hin zur Ökoimmunologie. Diese junge Wissenschaft untersucht, welchen Einfluss Umweltfaktoren, Ernährung und Lebensstil auf Krankheiten und deren Verläufe haben. So lernen wir etwa, warum wir in gewissen Lebenssituationen besonders anfällig für Infekte sind, warum Impfungen manchmal besser und manchmal schlechter anschlagen und warum winzige Lebewesen in unserem Darm eine wichtige Rolle für unsere Abwehrfunktionen spielen.

Leider habe ich mir wieder eine Zecke eingehandelt. Das läßt sich halt nicht immer vermeiden, wenn man in der Natur zu Hause ist.

Die heilende Seele der Pflanzen: Was wir von Pflanzen lernen können, wenn wir ihnen zuhören, und warum Biophilia für das Leben auf Erden so wichtig ist. – 2017 von Stephen Harrod Buhner

Die heilende Seele der Pflanzen: Was wir von Pflanzen lernen können, wenn wir ihnen zuhören, und warum Biophilia für das Leben auf Erden so wichtig ist. Pflanzen haben eine Seele und heilende Kräfte. Sie spüren, wenn wir Hilfe brauchen. Und sie helfen uns, wenn wir sie darum bitten. Schon Goethe wusste das. Aber wie offenbaren sie sich uns? Eine Antwort gibt „Die heilende Seele der Pflanzen“, ein Buch der Gedanken und Gefühle. Wie eine poetische Wegbeschreibung nimmt es uns mit auf eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Pflanzen. Und wie ein Sachbuch vermittelt es wichtiges Wissen über die Probleme, die unser Überleben gefährden: Umweltzerstörung, resistente Bakterien, Luftverschmutzung, Krebs und Klimawandel. Der Mensch war während der gesamten Zeit seiner Existenz auf Erden so vollständig mit der Natur verwoben, dass es – bis vor kurzem – keine Trennung zwischen beiden gab. Heute ist unsere Entfremdung von der Natur und der Seele der Pflanzen allgegenwärtig. Unsere Fähigkeit, mit Pflanzen zu kommunizieren ist weitgehend verlorengegangen. Können wir wieder lernen, mit Pflanzen und Bäumen in Kontakt zu treten? Der Autor, Stephen Harrod Buhner, sagt ja! Er ist davon überzeugt, dass in uns allen ein genetischer Code verankert ist, der uns die Empfindung von Zuneigung und Liebe für die Natur, ihre Pflanzen und Lebewesen schenkt – Biophilia. Diese angeborene Neigung kann durch Naturerfahrung wieder aktiviert werden. Buhner beschreibt, wie wir dies mit einfachen Übungen bewerkstelligen können. Dieses wundervoll geschriebene Buch präsentiert die erstaunlichen Erkenntnisse eines Naturforschers, Poeten und Experten für Pflanzenmedizin. Buhner ist zutiefst davon überzeugt, dass die Erde ein einzigartiger und großer lebendiger Organismus ist, der seine Bewohner schützen und deren Lebensgrundlagen erhalten möchte. Die Pflanzen auf Mutter Erde waren schon immer und sind noch heute die primäre Medizin des Menschen und aller Erdenbewohner. Die Natur ist tiefgründiger, als wir bislang glaubten – und als es uns beigebracht wurde. Buhners bemerkenswerte Sichtweisen und seine wissenschaftliche Analyse eröffnen uns neue Wege, die Zusammenhänge des Lebens besser zu verstehen. (Buchbeschreibung)

Trinkbecher 🙂 Pilze sprießen jetzt wie Pilze aus dem Boden  😆  😆

Übersicht mit KI

Ethnomedizin ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das Medizin, Ethnologie und andere Sozialwissenschaften verbindet, um traditionelle Heilmethoden, Gesundheits- und Krankheitskonzepte aus verschiedenen Kulturen zu untersuchen. Sie erforscht überliefertes Wissen wie Ayurveda und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), analysiert kulturell spezifische Krankheitsursachen und Behandlungsmethoden und integriert wertvolles Wissen in die moderne integrative Medizin.
Was die Ethnomedizin untersucht:
Kulturelle Gesundheitskonzepte:
Wie verschiedene Kulturen Gesundheit, Krankheit und Heilung definieren und verstehen.
Traditionelle Heilmethoden:

Die Untersuchung und Dokumentation traditionellen Heilwissens, einschließlich Pflanzenheilkunde, Diätetik und spiritueller Heilmethoden.

Heute waren wir wieder allein im Wald unterwegs, es waren keine Pilzsammler und auch keine Beerenpflüger unterwegs.

Frau Gemahlin auf Entdeckungspirsch. 🙂

Auf jeden Fall war dieser kleine Wanderungsrundgang für die Gesundheit wieder zielführend. Nebenbei noch bemerkt: Alle hier vorgestellten Bücher sind selbstverständlich in meiner Bibliothek vorhanden.

 

 

In den Felsenwald

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Durch den Felsenwald vor dem großen Regen 🙁 hätten wir uns auf die Wettervorhersagen verlassen und nicht auf Wanderschaft gegangen, hätten wir uns mal wieder ärgern können. Schon ein paarmal in letzter Zeit haben wir die Regenwarnungen ignoriert und lagen richtig. Es hat jedes Mal nicht geregnet.

Also ging es heute durch den wilden Felsenwald, in dem wir nun auch länger nicht mehr waren. Überwiegend sonnig, mit 24° C. angenehm warm.

Es ging laufend steigend auf eine Anhöhe hinauf.

Hier ist sehr felsig.

Die Felsen sind teils sehr hoch aufgetürmt.

Durch den Felsenwald.

Dieser Wald ist auch für schwedische Verhältnisse sehr urig / wild.

Im Felsenwald.

Weiter aufwärts.

Hasenbunker 😆

Was ist da oben?

Immer tiefer in den Wald.

Es war wieder eine klar – würzige Waldluft und diese himmlische Ruhe / Stille, die uns guttat.

Felsformation. Bin immer wieder erstaunt, wo und wie sich Pflanzen / Bäume versuchen anzusiedeln / zu wachsen.

Da es für die Gesundheit förderlich ist, habe ich beschlossen im schwedischen Wald Gesundheit, Wohlbefinden, Ruhe und Ausgleich zu finden. Diese Atmosphäre beruhigt das Gemüt, ist für das Seelenheil und die Psyche goldrichtig und entschleunigt und führt zur Besinnlichkeit und Wesentlichkeit.  Das Wandern in dieser Umgebung frischt die Lebensenergien auf. Die Bewohner Skandinaviens gelten als die glücklichsten Menschen der Welt.

 

Endspurt ~ Volles Programm

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Es ist unverkennbar, dass der Sommer vorbei ist. Zwar noch überwiegend schöne Spätsommertage (Altweibersommer), aber die Zeichen der Zeit / Natur stehen auf Herbst. Heute nur noch 22° C. Vergangene Tage teilweise noch 26° C. und 24° C. Kein Regen mehr und überwiegend sonnig mit unterschiedlicher Bewölkung.

Oft im Zwiespalt: Was Tun! Das Wetter lockt zum Wandern, Gartenarbeit ruft auch laut am und im Haus wartet immer noch Arbeit. 🙁

In hektischer Zeit geht das tiefe Nachdenken verloren

Von einer Hektik und Zeitstress lasse ich mich jedoch nicht anstecken. Wie sagte einst jener: Komme ich nicht heute, komme ich morgen. Das schwedische Lebensartgen (bzw. skandinavische) Hygge – Likke, Lagom, habe ich schon lange verinnerlicht. —> Es kann, muss aber nicht 😉  😆
Jedenfalls haben wir Wanderungen unternommen, im Garten gearbeitet, in der Sonne gesessen, Bücher durcharbeiten (gelesen) kam auch nicht zu kurz. Das einzige unangenehme und nervige waren die PC – und Wi-Fi (W-LAN) Geschichten. Soweit habe ich aber Teile davon gelöst, Frau Gemahlin kann wieder störungsfrei in die Röhre schauen (Fernsehen) und ihr Laptop funktioniert nun mit Ethernetkabel. Ist mir irgendwie auch lieber, denn von all dem Funkkram (Strahlung Elektrosmog) bin ich nicht so begeistert.

Eine kleine Ausfahrt am 04. September nach Ljuder war auch drin. Frau Gemahlin wollte gerne mal eine Kirche von innen sehen, was hier noch erfreulicherweise möglich war. Schönes warmes Wetter (26° C.) verführte zu der Unternehmung.

Allein die Fahrt nach Ljuder ist für mich immer wieder schön auf idyllischer Landstraße.

Das Volksmuseum war allerdings nicht mehr geöffnet. An den See kommt man schlecht dran von dieser Seite.

Auch hier gibt es wunderbare Schwedenhäuser zu bestaunen, die ich einfach liebe.

Die Außenanlage schön angelegt und sehr gepflegt (muß es immer wieder erwähnen, weil es immer wieder ins Auge sticht).

Die kühle Atmosphäre und Ruhe lud zur andächtigen Besinnlichkeit ein.

Eine schöne Orgelempore zeichnet diese Kirsche aus.

Der Altarbereich.

Es brannten alle Leuchten. Wir waren hocherfreut, noch im Innern die Kirche besichtigen zu können. Frau Gemahlin hat sie noch nicht von innen gesehen. Meistens sind die Kirchen nur bis Ende August für Besucher offen.

Drei Kerzen haben wir entzündet für all unsere verstorbenen Angehörigen.

Das Auswandermuseum in Ljuder ist um diese Jahreszeit auch zu.

Wir sind hier noch ein wenig umhergewandert.

Blick auf die Heimatmuseumsanlage (Volksmuseum). Wir sind dann noch über schöne Weiler gemütlich heimwärts getuckert.

Am Vasensee.

Am Vasensee.

Am Vasenseeufer.

Passend zum Abschluß: Karlheinz A. Geißler – Es muss in diesem Leben mehr als Eile geben. —->Wenn ich hier Auto fahre, kommt mir immer die Zeit in D. ins Bewußtsein, weil mir dort Autofahren keinen Spaß mehr gemacht hat. Zeit wird häufig entweder mit Hektik oder mit quälender Langeweile oder mit Langsamkeit in Verbindung gebracht: durch die Brille der Geschwindigkeit also, des Tempos oder der Geschwindigkeit definiert sich der getriebene Pfahlbürger neuer Ausprägung in Absurdistan Germanistan.

 

Tagesnotizen vom 22.08.25

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Heute im näheren Umkreis gewandert bei frischen 17° C. wärmer war es heute nicht und die Nacht ging es auf 7° C. herunter. Es war abwechselnd bewölkt und sogar ein wenig Regen gab es auch (zu wenig).

Wenn die Sonne schien, war es ja angenehm, aber ohne war es doch frisch.

Langsam, aber sicher schleicht sich der Herbst in die Natur.

Frau Gemahlin sammelt schon Naturmaterialien für ihre Winter- und Weihnachtsbasteleien.

Wir haben Nordluftströmung, da ist es naturgemäß frischer und wird die nächsten Tage nicht viel wärmer werden.

Wir haben hier wirklich viel Heidekraut. In Walzbachtal habe ich in der Natur so gut wie nie Heidekraut gesehen.

Interessant war heute wieder die vielen mächtigen Wolkenbrummer.

Viele Waldbereiche sind voller Heidekraut und Waldbeeren. Das schöne ist hier, es ist nirgendwo etwas überlaufen. Die Ferien sind hier ja zu Ende und dies merkt man tagsüber auch am Autoverkehr. Gut getan hat die Wanderung wieder in der guten Waldluft.

 

Noch ein weitgehender normaler Sommer

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Heute hat sich die Sonne zwar rar gemacht, nur ca. 3 1/2 Stunden Sonnenschein und zweimal ein Regenschauer bei nur 20° C. Solche Tage gibt es halt immer einmal im Sommer. In den 70er und 80er Jahren gab es auch immer mal wieder einen Sommer, der kühl und verregnet war. 1984 war so einer, in dem der August naßkalt und sehr verregnet war. Von unseren Apfelbäumen fielen da schon früh die Blätter ab. Während der Sommer bzw. die Badesaison 1983 insgesamt 54 Sommertage bescherte, wurden im Sommer 1984 nur 16 Sommertage registriert! Auch die Jahresmaximaltemperatur blieb 1984 mit 34,5°e deutlich unter dem Maximalwert des Jahres 1983, der mit 36,4 ° C gemessen werden konnte.
Vergessen werde ich nicht die Extremwinter in den 80er Jahren.

Besonders viele Rekorde hat der Winter 1985 gebrochen: Hier war es an gleich mehreren Orten wirklich eisig, nämlich unter –30 Grad. Vor allem Bayern und Baden-Württemberg mussten bibbern. Da sind viele Dieselfahrzeuge ausgefallen, weil der Diesel für diese Temperaturen gar nicht geeignet war. Selber hatte ich zu der Zeit einen Ford Granada 2.0 L mit Startautomatik, die auch sehr unwillig war. Beim Heimfahren nach der Nachtschicht hat mein Lichtmaschinenkeilriemen in den höchsten Tönen gejodelt. Die Straßen waren durch den Dauerfrost extrem schlecht zu befahren. Es waren so Eisrinnen ausgefahren, das war dann ein Autofahren wie auf Schienen.
Wie kalt war der Winter 1987?
„Die nächtlichen Tiefstwerte lagen verbreitet zwischen minus 10 und knapp an die minus 30 Grad!“. Und das nicht nur auf den Bergen! Und auch tagsüber war es natürlich „klirrend kalt“. Zu allem Unglück war da bei uns im alten Haus auch noch der Ölofen ausgefallen. Wir haben mit Pudelmützen im Bett geschlafen. Das war auch der Grund, die Ölzentralheizung auch in das alte Haus zu verlegen / anzuschließen.
Denn der Januar 1987 brachte unglaubliche Tiefstwerte – vor allem in den Osten Deutschlands, aber auch in viele andere Regionen Mitteleuropas. Ein echter Rekordwinter – mit zum Teil bis heute geltenden Temperaturrekorden. Viel Schnee fiel da in zwei Winter auch. Vom 8. bis zum 21. Januar jeden Tag und überall es auch Dauerfrost gab. Und auch Schnee war immer ein Thema. Zunächst im Osten und Südosten, später dank Ostsee und Lake Effekt aber auch im Norden Deutschlands. Damals war ja in der DDR das Chaos noch schlimmer als im Westen.

Der Sommer war bei uns zwar nur sehr durchschnittlich, aber beklagen würde ich mich nun nicht. Der Natur gefällt dieses Wetter, es wächst und gedeiht alles üppig. Auch der Giersch wächst zu meinem Leidwesen sehr kräftig, sodass ich schon bald wieder mähen kann.