Schwach geworden

Eigentlich sollte der heutige Tag der Garten- und Grundstücksarbeit gewidmet sein. Weil aber das Wetter schöner war und lockte, gingen wir auf Wanderschaft. Beginn hier in Ryd an der Kostawaldpiste.

Überall sind nun die schwedischen Waldbeeren anzutreffen, so Blaubeeren und Preiselbeeren.

Blaubeeren und Preiselbeeren. Auch die Pflüger sind wieder unterwegs. Schwedische Beeren. Die nordischen Früchte Schwedens verzaubern Feinschmecker auf der ganzen Welt mit ihrer einzigartigen Geschmacksintensität und natürlichen Reinheit. Schwedische Beeren sind nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern verkörpern auch die unberührte Wildnis und Naturverbundenheit der skandinavischen Landschaft.
Von den saftigen Heidelbeeren bis zu den zarten Walderdbeeren bieten die schwedischen Beeren eine beeindruckende Vielfalt an Aromen. Diese nordischen Früchte wachsen in den weiten Wäldern und offenen Landschaften Schwedens und spiegeln die Reinheit und Ursprünglichkeit ihrer Herkunftsregion wider.

Es war angenehm warm mit 24 °C, und der blaue Himmel mit den weißen Wolken stimmte froh gelaunt.

Der Waldbodenbewuchs ist sehr üppig, auch viel Heidekraut ist anzutreffen.

Waldbodenbewuchs.

Immer wieder lehrreich. (Beerenkunde)

Detailblick.

Es erstaunt mich immer wieder, wie die Natur einen Lebenswillen an den Tag legt. Im Hintergrund viele Birkenjungtriebe.

Die Luft war wieder so klar und würzig. „Wer etwas Besonderes sehen will, muss auf das blicken, was andere nicht beachten.“ (aus China)

„Sich an den einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen bedeutet, sein Leben zu genießen.“ (Kai Bara EKiken)

„Die Welt ist voll von kleinen Freuden. Die Kunst besteht nur darin, sie zu sehen, ein Auge dafür zu haben.“ (Li T.-ArPo)

Dieser sehr lange Weg war sehr abwechslungsreich. Hier in diesem Bereich am Wegesrand Ginster. Wir haben reifen Samen mitgenommen. An anderer Stelle wieder hoher Farn.

In diesem Bereich viel Heidekraut.

Heidekraut links und rechts vom Weg und keine Menschenseele weit und breit.

Wir lieben die Weite der Landschaft und die großen Wälder.

Alles dicht beeinander.

Hier wieder Flechten und Heidekraut.

Immer wieder Jakobskreuzkraut.

Links grenzt hier ein NSG an.

Auch immer interessant.

Hier kann man wirklich ewig lange Wege laufen.

Zu dem Björksjön wollten wir ja eigentlich auch noch. Dort waren wir auch schon einmal. Das ist im NSR und da ist auch ein Beobachtungsstand am See. Dort sind auch seltene Tierarten zu beobachten. Leider war durch Holzfällarbeiten der Pfad nicht begehbar.

In dem Bereich war das reinste Chaos. Versucht, den Pfad zu finden und zu gehen, musste jedoch abgebrochen werden.

Auf jeden Fall war es eine längere und erfreuliche Wanderung.

 

 

 

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