Tagesnotizen vom 22.09.26

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Heute nach dem Einkaufen in Lessebo und Tanken (17,34 SEK E5 / 95 = 1,54 €  in Walzbachtal und Umgebung 2,21 € bis 2,27 € ) Das Wetter heute ein kleiner Geschmack von Altweibersommer mit 17° C. schönen blauen Himmel und kaum Wolken.

Bei diesem Wetter sieht die Welt gleich freundlicher aus.

Solche Ebereschen (Vogelbeerbaum) haben wir auch auf dem Anwesen,  mal sehen ob die auch so prächtig wachsen und gedeihen.

Da haben die Vögel aber Winternahrung.

Heute haben wir uns Zeit genommen und waren länger unterwegs.

Sonne tanken hat richtig gut getan.

In dieser Gegend waren wir auch länger nicht gewesen.

Die würzige Waldluft hat wieder super gut getan.

Das macht immer wieder Spaß.

Der Rasen vom Übungsplatz des Hundeverein noch sattgrün.

Die Natur noch üppig. Dieses Jahr gibt es sehr viele Pilze und Waldbeeren. Es war eine schöne Wanderung und war für die Gesundheit wieder gut.

 

 

 

 

Rückblick am 18.09.26

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Herbst im Spätsommer: Nichts mit Altweibersommer. Heute bei 18° C. mehrmals Regenschauer und überwiegend bedeckter Himmel. Die vergangenen Tage eher gemischt und moderate Temperaturen (nicht mehr über 20° C.) und teils sonnig und windig. Gartenarbeit war angesagt und auch einige Wanderungen kürzerer Art.

Der Herbst ist teils unübersehbar, andererseits hat sich die Natur nach dem Regen aber auch noch erholt / ergrünt. In der Sonne ist es noch angenehm zu laufen und zu arbeiten.

In diesem Bereich Schwarzwald Feeling,

Rechts an einer Grillstelle stand ein deutsches Wohnmobil und prutzelte sich sein Abendessen auf dem offenen Feuer.

Trotz allen anderen Arbeiten und Tätigkeiten intensiv geschrieben, gelesen und recherchiert.

Durch ausgiebige Schauer vorgestern ~~~ wächst noch alles kräftig nach, sodaß ich nochmals großflächig mulchmähen mußte. Ein leichtes Gewitter hatten wir da auch in der Nacht. Bislang hatten wir nur sehr leichte und sehr wenige Gewitter im Gegensatz zu D. und Walzbachtal.

Da wir viel so busch / krautartigen Bewuchs haben, hat hier der nächste Freischneider seine Mucken entwickelt. Der Messerwechsel klappte bislang nicht, weil die Schrauben / Muttern abgenutzt sind durch mindere Qualität. Ein anderen Freischneider hat schon gänzlich seinen Geist aufgegeben.

Schade! Wir haben hier drei Apfelbäume, deren Äpfel aber nicht so sonderlich gut schmecken. Die neu Angepflanzten brauchen noch ein paar Jahre bis sie Früchte tragen.

Also langweilig wird es mir hier gewiß nicht. Vorm Winter ist noch einiges zu erledigen. Nächste Woche kann ich schon wieder hinter dem Pavillon und am Bach mähen und schneiden. Das Holz / Geäst rechts muß auch noch mit der Kreissäge geschnitten werden.

Mehrmals um den oberen Weilersee gewandert. Hier am Wehr beginnt unser Hausbach. Man sieht wie wenig Wasser steht, der See hat immer noch sehr Niedrigwasser.

Niedrigwasser.

Niedrigwasser 2.

Niedrigwasser 3.

Blick an das Ufer vom See aus, wo normal Wasser steht und man nicht so reinlaufen kann um an das Ufer zu schauen.

Felsen im See die bei Normalhöhe kaum aus dem Wasser ragen.

Dieses Jahr ist ein frühes und starkes Pilzejahr.

Die Geranien sind nun auch weitgehend ausgeblüht und werden alsbald wieder überwintert.

 

 

 

Tagesnotizen vom 11.09.26

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Das Wetter heute ein Lichtblick, 20° C. und abwechselnd bewölkt. Wir hatten Bargeld am Automat gezogen und es gleich mit einer Wanderung verbunden. Heute eine Läen Seewanderung, aber diesmal in die andere Richtung.

Die Badestellagen noch da und es haben auch noch unerschrockene Leute gebadet. Mir wäre das Wasser schon zu kalt.

Am Läenufer in Lessebo.

Da heute kaum Wind war das Wasser nur leicht gekräuselt.

Badestege am Läen.

Einige Boote liegen noch an.

Blick auf den Läen.

Am Läen Ufer.

Uferpfad am Läen. Hier stehen sehr mächtige und alte Bäume.

Am Läen Ufer.

Uferimpression.

Bootssteg am Läen.

Hier knabbert die Vergänglichkeit.

Uferimpression.

Blick ans Ufer.

Ahoi! Leinen los, freie Fahrt voraus. 🙂

Uferblick.

Blick an das Ufer.

Wir waren überglücklich. Wir sind hier gänzlich neue Pfade und Wege gelaufen.

Blick vom Uferpfad auf eine Lichtung.

Hier ging der Pfad weiter am Rande einer großen Wiese entlang.

Hier wurden noch Heuballen produziert. Es ist schon erstaunlich was heute alles mechanisiert ist im Gegensatz zu früher.

In jedem Spaziergang mit der Natur erhält man weit mehr, als man sucht. (John Muir Philosoph – 1816 – 1914)

 

 

Waldpistenidylle

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Wir waren am Montag in Kosta im Landhandel verschiedene Vorräte auffüllen. Das Wetter gemischt mit knapp 20° C. und zeitweilig auch Sonnenschein.

Kirche in Kosta. ( Ekeberga KYRKA)

Gepflegter Friedhofs Park.

Kirche in Kosta. Übrigens ganz in der Nähe ist ein renoviertes Haus mit 124 qm wohnfläche und 1448 qm Grundstück für 62 363 € im Angebot. Da ist die Frage, was bekommt man in D. für dieses Geld? Kein Wunder suchen immer mehr Germanskys hier eine Rückzugsmöglichkeit. Wir haben gerade auch wieder Berliner Gäste.

Kirchenvorgelände mit Blick auf die Ferienanlage mit Ferienhäuser und Wohnmobil und Campingplatz.

Wie fast immer auf der Rückfahrt ein kleiner Halt am Älgasjön. (Elchsee)

Immer wieder schön hier am Älgasjön.

Wir lieben die idyllischen Seen hier.

Zu einem kleinen Monatsvergleichs Rundgang haben wir dann im Naturreservat Stocksmyr – Brännan noch Halt gemacht. (Die Stocksmyr-Brännan bietet den Besuchern ein Gefühl der Wildnis mit großen Sümpfen, Wäldern, Seen und Bächen. Das Reservat umfasst 2 300 Hektar Land und Wasser und ist das größte der Grafschaft.) – Maps –

Auch hier laufen wir immer wieder gerne.

Durch durchgängig zu wenig Regen sind die Wasserflächen weniger.

Blick auf die Reservatsfläche.

Blick auf die Reservatsfläche.

Detailblick.

Detailblick 3.

Detailblick 4.

Seitenblick.

Blick von der Längsseite.

In einem Weiler an der Waldpiste halt gemacht und die Rinder fotografiert.

Sie kamen auch gleich neugierung an den Zaun und haben sich ein paar freundliche Worte abgeholt.

Auf der anderen Seite waren Schafe auf der Weide.

Schafe. Stichwort Schafe. Da kommt dann gleich die Erinnerung an den Irrsinn in Absurdistan Germanistan in den Sinn.

Wölfe reißen gesamte Schafherde im Werra-Meißner-Kreis – Stand: 12.05.2023,

Waldkappel – Auf einer Weide 150 Meter Luftlinie von der Karlheinz-Böhm-Schule in Waldkappel (Werra-Meißner-Kreis) sind in der Nacht zum Mittwoch (10. Mai) neun Schafe gerissen worden. Wie der Rissgutachter und Mitarbeiter des Forstamtes Wehretal TibWölfe reißen gesamte Schafherde im Werra-Meißner-Kreisor Pohle-Strube bestätigte, waren das alle Tiere der Herde, keines der Schafe hatte den nächtlichen Angriff überlebt. (Auszug von Meldung HNA)
Daran sieht man die Beklopptheit der grün-linken Pseudo Naturheinis. In einem solch dichtbesiedelten Land wie D. (das drittstärkste Flächenland)  auf solch engen Raum mehrere Wolfsrudel ist Irr- und Wahnsinn und gefährdet den Mensch und vor allem Kinder. Der Waldkindergarten in Waldkappel mußte deswegen geschlossen werden. (Das Diktat der Grünen). Hier, wo ich wohne (Bezirk Kronoberg  in Smäland in Schweden), mit seinen sehr großen Wäldern gibt es dieses Problem nicht. Ja, sogar das viel größere Schweden insgesamt gegenüber D. hat bedeutend weniger Wölfe wie Deutschland. Da langt man sich doch an den Kopf bei soviel verrückte Naturduselei. Aber was ist in dem Land noch normal?

Auch sie wären gefährdet und könnten nicht so friedlich auf der Weide sein.

Der Verblödungsprozeß läuft halt auf vollen Touren in Absurdistan Germanistan. (Wir amüsieren uns zu Tode – Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie von Neil Postman)

Wir amüsieren uns zu Tode: Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie
von Neil Postman

Was heißt es, wenn in Medien und Politik die Logik des Entertainment Einzug hält? Wenn unser Bild von der Welt davon bestimmt wird, welche Bilder uns die Medien zeigen? Und wenn das Zerstreuungsgeschäft an die Stelle von Erkenntnisstreben und Wahrnehmungsanstrengungen tritt? In einer Welt, die Orwells »1984« immer ähnlicher wird, ist Neil Postmans unverzichtbares Werk über die Wirkmacht der Medien wichtiger denn je.

Der wegweisende Klassiker über die zersetzenden Auswirkungen des Fernsehens auf die Politik und unseren gesellschaftlichen Diskurs wurde erstmals im Jahr 1985 veröffentlicht. Obwohl im 20. Jahrhundert erschienen, wird es mittlerweile als das Buch des 21. Jahrhunderts gefeiert. »Wir amüsieren uns zu Tode« ist ein prophetischer Blick auf das, was passiert, wenn Politik, Journalismus, Bildung und Religion zum Gegenstand von Unterhaltung werden. Gleichzeitig ist das Werk eine Blaupause dafür, wie wir die Herrschaft über die Medien und damit unsere Mündigkeit zurückgewinnen.

»Ein brillantes, wirkmächtiges und wichtiges Buch. Postman hat eine Anklageschrift verfasst, die … unwiderlegbar ist.«

Jonathan Yardley, The Washington Post Book World

»Ich kenne kein prophetischeres, durchdachteres, notwendigeres – und ja, unterhaltsameres – Buch über Medienkultur.«

Victor Navasky, Gewinner des National Book Award (Buchbeschreibung)

Wenn man dann noch die neueste PISA Studien zu Rate zieht weiß man was es geschlagen hat. Kein Wunder!
Deutschland rutscht in der Pisa-Studie auf ein Rekordtief ab.

Deutschlands Schüler haben in der neuesten Pisa-Studie die schlechtesten Ergebnisse seit Beginn der Untersuchung im Jahr 2000 erzielt.

An der weltweiten Spitze lagen Singapur, Taiwan und Japan sowie vier ausgewählte chinesische Großstädte.

Die OECD führt den Rückgang in Deutschland unter anderem auf die Einwanderung zurück. „Dieser Trend wäre weniger deutlich gewesen, wenn der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund nicht größer geworden wäre“, heißt es in der Pisa-Analyse. (Quelle)

 

 

 

Kleine Wanderung auf Lieblingswegen

Heute eine kleine Wanderung im Läenbereich auf Lieblingswegen. Wetter verhalten warm mit 18° C. – Es waren oft sehr mächtige dunkle Wolken am Himmel, es regnete jedoch nicht.

Hier waren wir am 26. Mai 26 das letzte mal hier. Daran sieht man wie die Zeit vergeht. Es wird auch nicht langweilig, weil man ja immer wieder auch andere Wege erkundet und läuft.

Hier ist der Weg neu angelegt und wo eine Grillhütte war, ist es jetzt ohne Hütte neu angelegt.

Neuer Grillplatz.

Am Läen. Es war heute wirklich ein abwechslungsreiches Wolkenbild.Teilweise auch windiger.

Am Läenufer.

Blick auf die Seewiesen.

Lieblingsseeweg.

Rechterhand Seewiesen.

Links vom Seeweg.

Seeweg.

Links vom Weg am Läenufer.

Läenufer linkerhand am kleinen Seitenarm.

Blick auf den Läen.

Blick auf den Läen. Der Wald auf dem Bild im Hintergrund sind alles Inseln, der See geht noch viel weiter.

Am Läenufer.

Blick auf Inseln.

Am Wegesrand.

Auf dem Rückweg.

Auf dem Rückweg mußten wir eine Umleitung fahren wegen einer Baustelle in Lessebo. Hier am Friedhof in Lessebo vorbei. Übrigens kostet bei uns aktuell der Ltr. Super 95 (E5) 17,49 SEK = 1,57 € – in Walzbachtal und Umgebung jedoch: 2,17 € bis 2,25 € —

Kirchturmspitze von Kirche in Lessebo. Die Grünanlagen alle top gepflegt.

Heimweg über den Weiler Hässle. Wir waren pünktlich zum Abendessen (16:30 h) wieder daheim. Wieder etwas für die Gesundheit und psychische Ausgeglichenheit getan und die Glückshormonproduktion angekurbelt.

 

 

 

Tagesnotizen vom 04. 09.26

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Notizkladde vom 04.09.26 —> von Oskar der aus der Kälte spricht. Heute mehr Regen und nur knapp 17° C. Wer hat die Sonne geklaut? 😉 Es soll die ganze nächste Woche nicht viel besser werden. 🙁

Ärzteverfolgung, brisante Enquete-Beweise und Panik vor der Alleinregierung –
im Gespräch mit Dr. Christina Baum – 14. August 2026 von Mascha Ore – Kritische Mediziner werden in Deutschland systematisch verfolgt. Die Suche nach Gerechtigkeit führt bis nach Washington, während interne Recherchen das Netzwerk aus politischer Steuerung und Haftungsbefreiung entlarven.

Das Establishment reagiert auf die drohende Aufarbeitung und eine mögliche AfD-Alleinregierung mit blanker Panik – bis hin zur Erwägung den Spannungsfall auszurufen. In Deutschland werden Mediziner, die während der Pandemie ihrem ärztlichen Gewissen folgten und vor den Gefahren von modRNA-Injektionen, Maskenpflicht oder Massentests warnten, weiterhin systematisch verfolgt. Die Antwort des Staates auf ärztliche Ethik sind Berufsverbote, hohe Geldstrafen, die Existenzvernichtung ganzer Praxen bis hin zu Gefängnisstrafen. (…)

Der juristische Sprengstoff für die parlamentarische Aufarbeitung stammt stattdessen aus den Recherchen von Dr. Sabine Stebel, die ihre Erkenntnisse an Dr. Baum übergibt. Stebels Arbeit fördert zutage, wie tief das Netzwerk aus politischer Einflussnahme und Profitgier reicht.

So wird es unter Anderem rechtlich zu würdigen sein, dass sich Karl Lauterbach bei seinen Entscheidungen vom medizinischen Chefberater des US-Präsidenten Antony Fauci und dem Chef von BioNTech Uğur Şahin steuern ließ. (…)

Die Aufarbeitung der Corona-Jahre und der Kampf um die demokratische Substanz und Wahrhaftigkeit des Landes haben längst begonnen. Sie bleiben nicht länger in den Hinterzimmern der Ministerien verborgen, sondern finden zunehmend vor Augen der internationalen Öffentlichkeit statt. Auch mit Deiner Hilfe, wenn Du diesen Artikel und das Video teilst.

Histopathologischer Atlas Krüger/Lang: Geimpft – gestorben Histopathologischer Atlas der Corona-Impfschäden

Von Dr. Baum an Ministerin Warken überreichtes Buch: Nach bestem Wissen und Gewissen – Ärzte in den Fängen der Corona-Justiz

Quellenauszug: tkp.at https://tkp.at/2026/08/14/aerzteverfolgung-brisante-enquete-beweise-und-panik-vor-der-alleinregierung-im-gespraech-mit-dr-christina-baum/

Seit 27. April 2026 ist online, was bisher gefehlt hat: eine systematische, dreisprachige Dokumentation der ärztlichen Verfolgung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Länder werden folgen. Auf aerzte-mit-gewissen.org sammeln wir die Geschichten der Ärztinnen und Ärzte, die in den Corona-Jahren nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben und dafür strafrechtlich oder berufsrechtlich verfolgt wurden….”
https://www.mwgfd.org/2026/04/aerzte-mit-gewissen-eine-plattform-fuer-die-verfolgten/

Der veröffentlichte Geist weigert sich beharrlich, seine Kleingeistigkeit abzulegen.

Wer soll das bezahlen? Der demokratische Kapitalismus steckt in der Polykrise – Bahn, Schulen und Wohnungen verfallen, weil der Staat pleite ist. Brandmauern gegen die AfD ändern daran wenig.

Hahne: „Die Wahrheit ist: Die Leute flüchten vor der Merz-Regierung“

Die Realität im absurdesten Deutschland aller Zeiten übertrifft jede Satire. #### Mein Eindruck aktuell hier in Schweden ist, es kommen scheinbar immer mehr Deutsche auf der Suche nach einen Fluchtpunkt. Bei Immobilien die hier zum Verkauf standen, stehen neuerdings Autos mit D-Kennzeichen. Kein Wunder bei der irren Entwicklung in Germanistan. Wenn ich dann noch die bürokratische Unsinnsentwicklung in D. betrachte, den Klimawahnsinn, kein Wunder. Hinzu kommt hier kann man wirklich günstig Immobilien erwerben.

Monatsvergleich FG am 28.08.26

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Heute war der Monatsvergleich Feuchtgebiet bei der Motorbana angesagt. Nicht unbedingt ein schöner Tag, der Himmel bedeckt, gewittrig mit Regenwarnung und nur 22° C. Bild links vom Weg. Ziemlich alles zugewachsen.

Rechts vom Weg noch alles sattgrün und üppiger Bewuchs. Nun sehe ich gerade bei der Nachsicht, wir waren im Mai das letztemal hier. Somit zwei Monate übersprungen 🙁 Wie doch die Zeit vergeht.

Wieder links vom Weg. Es ist immer wieder erstaunlich wie schnell alles wächst.

Der Wildbach der hier durchfließt führt wenig Wasser. Wir haben immer noch Regendefizit.

Links vom Weg.

Rechts vom Weg.

Blick in das rechte größere Feuchtgebiet.

Der Himmel war heute nicht sehenswert. Die Luft war auch aufgeladen.

Weg am Feuchtgebiet.

Die Farne gedeihen hier immer prächtig.

Detailblick Feuchtgebiet.

Wildbach im Feuchtgebiet.

Detailblick.

Der Waldbach führt sehr wenig Wasser.

Bei normalen Wasserstand fließt der Bach viel schneller.

Wir sind heute nicht die große Runde an das andere Ende vom Feuchtgebiet gelaufen. Da größere Schauergebiete für diese Zeit gemeldet wurden und das Wetter sehr Gewitterträchtig wirkte sind wir zum Ausgangspunkt zurück. Bis jetzt um 21: 40 h noch kein Regen oder Gewitter. Trotz Vollmond heute der Nachthimmel zappenduster. Keine vernünftige zutreffende Wettervorhersage aber das Klima können sie für 30 Jahre voraussehen und sogar beeinflussen. 🙁

 

 

 

 

Wider erwarten ein schöner Tag

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Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch auf eine kleine Wandertour gegangen. Teils haben die Wetterberichte von schlechten Wetter berichtet bzw, vorhergesagt. Wider erwarten war es jedoch ein schöner und warmer Tag. Hier am Öjen / Storsjön.

Hier in diesem Bereich laufen wir immer mal wieder gerne eine Runde.

Am Öjen, der Storsjön ist durch eine Inselgruppe weitgehend abgetrennt.

Blick auf eine kleine Ausbuchtung vom Öjen.

Blick auf eine Inselgruppe im Öjen.

Inselgruppe im Öjen.

Frau Gemahlin habe ich hier zwecks Ausruhen geparkt. 😆 🙂 um noch ein wenig weiter zu laufen.

Hier hat der See eine andere Beschaffenheit.

Hier in diesem Bereich ist ein mehr sumpfiges Feuchtgebiet.

Der See ist hier sehr verzweigt und einige kleinere Inseln sind vorhanden. Hinter einer Anhöhe geht er weiter.

Durchblick auf Inseln.

Weiter durch einen Jungbirkenwald.

Nun am Osetsee.

Am Osetwehr zum Sörsjön. Es war faszinierend wie sich die Sonne im Wasser in kleinen Lichtpunkten gezeigt hat.

Blick auf den Oset.

Abfluß vom Oset in den Sörsjön.

Felsen im Oset. Erstaunlich wo überall Birken wachsen wollen, das fasziniert mich immer wieder dieser Lebenswille.

Blick auf den Sörsjön.

Blick auf den Lesseboer Bahnhof in den ein Zug aus Växjö einfuhr.

Es kam noch der Gegenzug aus Kalmar. Irgendwann werde ich auch einmal die Züge hier ausprobieren.

Die Heimfahrt über den Weiler Hässle. Hier hat mich das Himmels / Wolkenbild fasziniert.

Im Weiler Hässle.

Am Wegesrand.

Ich liebe diese Weiler.

Von Lessebo auch Herbstblumen mitgebracht.

Vorm Haus die Birken in der Abendsonne.

Sonnenuntergang. Leider merkt man am Standort des Sonnenuntergangs und an der Zeit, dass die Tage kürzer werden. Obwohl wir hier noch immer einen längeren Tag haben wie in Walzbachtal.

 

Kleine Wanderung

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Bei gemischten Wetter und mäßig warmen Temperaturen (23° C.) zum Ausgleich eine kleine Wanderung im Bereich vom Weiler Löväs / Bergdala. Hier hat es sehr intensiv und gut gerochen nach würziger Waldluft und Grünpflanzen.

Bei manchen Bäumen, die sehr dicht stehen, merkt man den Trockenheitsstreß bzw. den fehlenden Regen.

Auf diesem schönen Weg und in diesem Bereich waren wir dieses Jahr auch noch nicht unterwegs.

Rechts vom Weg war einmal eine Siedlungsstelle.

Am Wegesrand gibt es immer etwas zu entdecken.

Dieser Weg führt rechterhand am Naturreservat vorbei und hat Heidecharakter.

Hier ist die Flora wieder anders wie in anderen Gebieten.

Hier wächst viel Heidekraut und Beeren.

Auf der rechten Wegseite.

Solche Wege zu laufen ist einfach immer für die Seele förderlich und für die Gesundheit allemal gut.

Einfach ein schöner Anblick.

Auf der rechten Wegseite.

Der Weg läuft auf den Wald zu.

Am Wegesrand.

Ein neuer Anblick.

Nochmals Wegesrand.

Himmelsblick von unserem Haus aus. Zur Zeit haben wir öfters solch einen Himmel / Wolkenblick. So wie der Juli teilweise ist bislang auch der August wechselhafter. Auf jeden Fall sind die Waldwanderungen für die Gesundheit und Psyche sehr wohltuend.

 

 

 

Nur mal so am 20.08.26

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Original kann man nur selber leben. Und wer selber lebt, bestimmt sich nicht von einem Image her, das er hat oder sich zu eigen machen könnte. Meine Devise ist ein Selberdenker zu sein.

Die Geschichte von Wissenschaft, Kunst und Religion ist eine Geschichte ihrer Verwendung zur Aufrechterhaltung von Macht, zur Unterdrückung und Ausbeutung.(blauer Band 3 Aufzeichnungen aus Diagnosen Nr.5 Mai 80)

Die Natur malt uns Bilder unendlicher Schönheit, Tag für Tag, wenn wir nur Augen haben Sie zu sehen. (John Ruskin Schriftsteller und Maler 1819-1900)

Tor wohin? Nur der Denkende erlebt sein Leben, am Gedankenlosen zieht es vorbei.

Der Boden, auf dem Geist gedeiht, ist Bemühen, Besinnen, Beschauen und Verweilen.

Die Zeit eilt dahin, nun ist schon bald wieder der Sommer Vergangenheit. Bin voll ausgelastet mit intensiver Arbeit an meinen Fachgebieten, viele Interviews und Hintergrundberichte verarbeitet und dementsprechende Literatur hinzu gezogen.

Durch den stärkeren Regen haben vor allem die Geranien etwas gelitten. Der Regen war aber sehr wichtig. Die Temperaturen nicht mehr so berauschend und das Wetter eher wechselhaft.

 

Ein wenig Bewegung

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Am Sonntag eine kleine Wanderung bei 23° C. und insgesamt freundlicher wie heute. Nichts weltbewegendes sondern in unmittelbarer Umgebung.

Die Natur teils spätsommerlich teilweise aber auch früherbstlich. Man merkt der Natur an es fehlt der Regen es ist einfach zu trocken.

Viel Heidekraut blüht.

Viele Blaubeeren und Preiselbeeren.

Zum Wandern war die Temperatur ideal.

Heute am Montag bei 22° C. eine kleine Seeumwanderung. Der oberer Weilersee führt Niedrigwasser.

An diesen Felsen kann man gut die verschiedenen Wassersräne ablesen.

Diese Steine und Felsen sind normal mit Wasser bedeckt. Die teils dunklen Wolken haben auf die Landschaft und den See gedrückt. Es sah öfters nach Regen aus er blieb aber aus, obwohl die Wetterportale Regen für unser Gebiet vorausgesagt hatten.

Hier ist der Tiefstand auch gut zu sehen.

Am zweiten Seeseitenarm sind Seerosen vertrocknet.

Wir laufen diese See- und Waldpfade immer wieder gerne.

Urige Waldlandschaft.

Der zweite Seeseitenarm.

Heute sind wir die Tour durch das wilde Feuchtgebiet gelaufen.

Dieses Gebiet ist sehr urig, wild und felsig und auch schluchtig.

Unten in der Schlucht ist der Weilerbach.

Unten angekommen.

Über die Brücke.

Hier sah es auch nach Regen aus.

Beginn des Weilerberg.

Am Waldrand.Zum Abendessen waren wir wieder zuhause.

Nach dem Abendessen das Übliche. Bucharbeit und später Recherchearbeit.

Impression aus der Philostube. Mir ging wieder durch den Kopf warum ich immer noch mit der alten Olymph Kamera unterwegs bin und die Neueren nicht benutze. So geht Nachhaltigkeit 😉 – Die Olymph SP 810 UZ habe ich also schon über 15 Jahre. Für Blogfotos tut sie es mir immer noch, obwohl ich auch noch andere Kameras habe.

Gegen den Strom schwimmen ist in Absurdistan Germanistan RÄÄÄCHTS und NAZI. Manoman geht das bekloppt zu in dem Land, wenn man so überschlägt was da so los ist. Ein schlimmes Narrenstadl. Wer hätte das gedacht, dass das mal so ausartet.

Ich bleibe mir aber treu.

 

 

Tagesnotizen vom 12.08.26

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Heute war bei schönem Wetter (24 °C) Grundstücksarbeit angesagt. Freischneiderarbeit und Steine auspickeln.

Eine kleine Eispause war drin und nach getaner Arbeit wurde noch draußen das milde Abendwetter genossen.

Drei volle Schubkarren habe ich herausgeholt aus dem Boden – mühsam größere Steine aus dem Boden gepickelt, die mir oft beim Mähen das Messer touchiert haben.

Länger auch vor dem „Bunker“ gesessen und diesen Anblick genossen. Da sitze ich so gerne und denke so vor mich hin 🙂 und beobachte auch den regen Vögelflugverkehr.

Später in der Philostube ein Gedankenkarussell veranstaltet. Ursprünglich wollte ich ja vorrangig das Buch „Mentalpsychologie/Lebensphilosophie“ fertigstellen. Nun tue ich auch an einem Thema arbeiten zur Reise hierher und all den Gründen/Gedanken etc.

Pausen zur Besinnung und Reflexion sind mir aber seit jeher äußerst wichtig. Unter Druck und Zwang habe ich noch nie gerne gelebt und gearbeitet. In erster Linie sind diese Projekte auch dazu da, mir selbst Bewußtheit zu verschaffen.

Seelenruhe ist für mich sehr wichtig, um Zufriedenheit und Ausgeglichenheit zu haben. Aus zu stressigen Lebensabschnitten bin ich klüger geworden. Stressige Zeiten bekommen mir nicht so.

Zum Thema Heimat gehen mir auch sehr viele Gedanken durch den Kopf.

Für mich war immer sehr wichtig „Zeitmillionär“ zu sein. 😉 Weitgehend über meine Zeit selbst zu bestimmen. Deswegen habe ich auch meine selbstständige Berufszeit als „Selbstständiger“ gewählt mit über 20 Jahren.

Die Rumräumerei und Sichtung geht allerdings weiter. Es ist immer so viel, was ich so treibe, da geht es nicht immer zügig an nur einem Thema voran. Viel Zeit beansprucht ja auch das umfassende Thema Corona – Plandemie und all die Machenschaften der Halunken-Mafia. (Anmerkung: Die abfotografierten Bilder sind von dem Aufstell-Standband „Kleine Pausen“ aus dem Groh Verlag, 2012.)

 

Schwach geworden

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Eigentlich sollte der heutige Tag der Garten- und Grundstücksarbeit gewidmet sein. Weil aber das Wetter schöner war und lockte, gingen wir auf Wanderschaft. Beginn hier in Ryd an der Kostawaldpiste.

Überall sind nun die schwedischen Waldbeeren anzutreffen, so Blaubeeren und Preiselbeeren.

Blaubeeren und Preiselbeeren. Auch die Pflücker sind wieder unterwegs. Schwedische Beeren. Die nordischen Früchte Schwedens verzaubern Feinschmecker auf der ganzen Welt mit ihrer einzigartigen Geschmacksintensität und natürlichen Reinheit. Schwedische Beeren sind nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern verkörpern auch die unberührte Wildnis und Naturverbundenheit der skandinavischen Landschaft.
Von den saftigen Heidelbeeren bis zu den zarten Walderdbeeren bieten die schwedischen Beeren eine beeindruckende Vielfalt an Aromen. Diese nordischen Früchte wachsen in den weiten Wäldern und offenen Landschaften Schwedens und spiegeln die Reinheit und Ursprünglichkeit ihrer Herkunftsregion wider.

Es war angenehm warm mit 24 °C, und der blaue Himmel mit den weißen Wolken stimmte froh gelaunt.

Der Waldbodenbewuchs ist sehr üppig, auch viel Heidekraut ist anzutreffen.

Waldbodenbewuchs.

Immer wieder lehrreich. (Beerenkunde)

Detailblick.

Es erstaunt mich immer wieder, wie die Natur einen Lebenswillen an den Tag legt. Im Hintergrund viele Birkenjungtriebe.

Die Luft war wieder so klar und würzig. „Wer etwas Besonderes sehen will, muss auf das blicken, was andere nicht beachten.“ (aus China)

„Sich an den einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen bedeutet, sein Leben zu genießen.“ (Kai Bara EKiken)

„Die Welt ist voll von kleinen Freuden. Die Kunst besteht nur darin, sie zu sehen, ein Auge dafür zu haben.“ (Li T.-ArPo)

Dieser sehr lange Weg war sehr abwechslungsreich. Hier in diesem Bereich am Wegesrand Ginster. Wir haben reifen Samen mitgenommen. An anderer Stelle wieder hoher Farn.

In diesem Bereich viel Heidekraut.

Heidekraut links und rechts vom Weg und keine Menschenseele weit und breit.

Wir lieben die Weite der Landschaft und die großen Wälder.

Alles dicht beeinander.

Hier wieder Flechten und Heidekraut.

Immer wieder Jakobskreuzkraut.

Links grenzt hier ein NSG an.

Auch immer interessant.

Hier kann man wirklich ewig lange Wege laufen.

Zu dem Björksjön wollten wir ja eigentlich auch noch. Dort waren wir auch schon einmal. Das ist im NSR und da ist auch ein Beobachtungsstand am See. Dort sind auch seltene Tierarten zu beobachten. Leider war durch Holzfällarbeiten der Pfad nicht begehbar.

In dem Bereich war das reinste Chaos. Versucht, den Pfad zu finden und zu gehen, musste jedoch abgebrochen werden.

Auf jeden Fall war es eine längere und erfreuliche Wanderung.

 

 

 

Tagesnotizen vom 10.08.26

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Heute war wieder Grundstücks- und Gartenarbeitstag. Vor allem wieder umfangreiche Mäharbeit (Mulchmähen) angesagt. Die Wettervorhersagen mal wieder grottenfalsch, es sollte Regen geben, es war aber zunehmend schönes Wetter mit gemäßigten 23 °C. Der August begann so, wie der Juli endete. Jedenfalls war der Juli insgesamt zu unbeständig und teilweise auch zu kühl.

Um 17 Uhr war ich jedoch patschnass geschwitzt, dafür war es warm genug.

Im Gegensatz zu den vorhergehenden Jahren haben wir dieses Jahr doch mehr Freude an unseren Blumen und Sträuchern.

Vor allem haben wir durch unsere Gestaltung auch mehr Vögel und Insekten sowie Schmetterlinge angelockt.

Kleiner Überblick.

Dekoinsel von Frau Gemahlin.

Noch blüht und grünt alles schön. Früher, wenn im August die Schwalben sich sammelten, wusste man: Der Hochsommer neigt sich dem Ende zu. Aber auch hier im Weiler gibt es keine Stromleitungen mehr, wo sie sich sammeln können.

Die Sträucher sind überwiegend stark gewachsen.

Mein Himmelsblick vom Stuhl vor dem „Bunker“.

Da das Anwesen groß ist, macht es schon viel Arbeit. Dadurch leidet das Wandern. Gestern sind wir in der Dämmerung noch eine halbe Stunde aus dem Weiler herausgelaufen.

Die Apfelbäume tragen reichlich Frucht, nur sind sie nicht so mein Geschmack. Deswegen haben wir ja auch noch neue Apfelbäume gesetzt.

Auf der linken Seite von der Bachbrücke hin zum Bachufer.

Die nächste Arbeit: die Wege wieder einigermaßen vom Graswuchs sauber zu bekommen.

Weg zur Bachbrücke hin. Eine tägliche Arbeit ist ja auch noch, all die Kübel und Hochbeete usw. zu gießen. Unsere Regenfässer sind aber schon wieder leer.

Dieses Rasenteilstück hat Frau Gemahlin gemäht.

Bis zum Querweg geht unser Grundstück. Links sind für Feriengäste Parkplätze.

Der Weiler Mittelpunktplatz dort sind jetzt auch immer Besucher oder Wohnmobile etc., die kurz eine Pause einlegen. Das ist das Schöne hier mit dem Wohnen: Wir hocken nicht aufeinander, es ist alles so schön weitläufig.

Weilerplatz.

Blick von der Bachbrücke.

Unten rechts vom Tochterhaus.

Hier kann ich in Teilstücken laufen und immer wieder Platz nehmen. 🙂

Detailblick. Da links vom Pavillon und dahinter wartet auch diese Woche noch Mäharbeit.

Wir wohnen also schon schön hier, und was besonders toll für uns ist: ohne einen Pfennig Schulden.

Wir haben aber auch schon eine Menge Geld hier hereinstecken müssen, bis alles so weit hergerichtet war. Übrigens kann man auf meinem Ersatzblog https://cms2.absurd-ag.de  hereinsehen in den Bereich …

Auf jeden Fall war es wieder ein arbeitsreicher Tag.

Dies alles und auch die Bilder wird wohl die wenigsten interessieren, außer die wenigen Bekannten etc., aber mangels vernünftiger Alternativen als Tagebuch auf dem Desktop und weil es eben meine Notizkladde ist, bringe ich solche Dinge. Ja, und ein wenig Besitzerstolz schwingt wohl auch mit. Zumal auch viele in D. es bewundert haben, weil wir es in unserem Alter noch gewagt haben, hier herzuziehen und noch einmal neu anzufangen. Da schreibe ich auch in einem Buchformat drüber und werde es wohl auch mal veröffentlichen.

Der Waldpfad runter zu von oben. Rechts will ich auch noch ein wenig roden und wenn es klappt, im kommenden Winter, sollen da auch ein paar Bäume weg, zwecks Gartenanlage.

Hier ist es schon noch ein wenig wild im Wuchs.

Auch hier bin ich im Verzug und will diese Woche noch umgraben. Mache mich aber nicht verrückt. Eines nach dem anderen. Wie sagt der Schwede: Kann, muß aber nicht.

Hier kann ich auch schon wieder mähen.

Die Clematis an der Giebelseite blüht auch schön und treibt aus.

Diesen Pfad zum See mähe ich auch bei Bedarf.

Nochmals ein Detailblick.

 

 

 

Sommer geht anders!

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Heute in Hovmantorp Briefe abgegeben und etwas eingekauft. Bei nur 17,3° C. und graubedecktem Himmel mehrheitlich und auch noch windig eine kleine Spritztour und nur wenig gelaufen. Hatte mir keinen Spaß gemacht. (Bild am Vasen)

Das meiste Getreide ist gedroschen. So ab Mitte August habe ich meistens eine gewisse Traurigkeit (Melancholie), weil der so herbeigesehnte Sommer (wärmere Jahreszeit) unübersehbar sich dem Ende zuneigt.

Getreideernte im Weiler Hässle.

Der Sommer

Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet,
So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet,
So ist der Berge Pracht darum verbreitet.
Dass sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget,
Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;
Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.

Friedrich Hölderlin (1770 – 1843).

Wenn dann noch aktuell der Sommer etwas schwächelt, erzeugt es eine gewisse Wehmut.

Der scheidende Sommer

Das gelbe Laub erzittert,
Es fallen die Blätter herab;
Ach, alles was hold und lieblich,
Verwelkt und sinkt ins Grab.

Die Gipfel des Waldes umflimmert
Ein schmerzlicher Sonnenschein;
Das mögen die letzten Küsse
des scheidenden Sommers sein.

Mir ist, als müßt ich weinen
Aus tiefstem Herzensgrund;
Dies Bild erinnert mich wieder
An unsere Abschiedsstund‘.

Ich mußte von dir scheiden,
Und wußte, du stürbest bald;
Ich war der scheidende Sommer,
Du warst der sterbende Wald.
(Heinrich Heine)

Getreideernte im Hässle.

Ein Trost ist aber, es ist alles noch so grün und gedeiht. Nur der Regen bleibt aus, trotz teils dunkler Wolken.

Sommerglück

Blütenschwere Tage
In Düften und Gluten rings,
Mein Herz tanzt wie auf Flügeln
Eines trunkenen Schmetterlings.

Die Rosen über den Mauern,
Der Birnbaum darüber her,
Alles so reich und schwer
In sehnenden Sommerschauern.

Das juligelbe Land
Mit dem träumenden Wälderschweigen
Fern am duftigen Rand,
Darüber die Wolken steigen –

O, wie sag ich nur,
Was alles mein Wünschen ins Weite führt!
Mich hat des Glücks eine leuchtende Spur
Mit zitternder Schwinge berührt.
(Gustav Falke)

Das ist auch so schön hier, dass die Kühe und Rinder noch häufig draußen auf der Weide sind und nicht im Stall eingesperrt. Vor allem ist auch positiv: Es gibt nicht so viele große Herden und industrielle landwirtschaftliche Großbetriebe wie in Deutschland.

Das war so ulkig – als wir anhielten, kamen sie alle neugierig an den Weidezaun.

Was sie sich wohl erwartet haben außer guter Ansprache?

Gedauert haben sie mich ja wegen der vielen Fliegen, die auch im Gesicht saßen.

Im Weiler Hässle.

Mich erfreuen diese Anblicke immer wieder.

Weiler Hässle.

Gestern mehr teils gewaltige Wolken, heute mehr Einheitsgrau.

Die Scheune links gehört zu einem Bauernhof, der auch zum Verkauf steht.

Weilerlandschaft.

Wie immer am Abend Weiterbildung und Bucharbeit.

 

Warmer Sommertag

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Warmer Sommertag mit unterschiedlicher Bewölkung und 27 °C. → Der Tag plätscherte so dahin, großartige Aktivitäten waren nicht gegeben. Wir gingen es ruhig an und haben uns nicht dringend aktiviert, was auch mal sein muß. 😆

Wir sind auch nicht auf Wanderschaft gegangen, sondern haben die Vielfalt auf unserem Anwesen genossen.

Wir erfreuen uns an der Vielfalt in diesem Jahr.

Genieße meinen täglichen Rundgang.

Frau Gemahlin sammelt schon fleißig Samen für das nächste Blütenjahr.

Auch an der Giebelseite blüht es dieses Jahr vermehrt.

Die Tomatenpflanzen haben sich prächtig entwickelt, nun fehlen nur noch die roten Früchte.

Die Bauernhortensien blühen dieses Jahr auch zum ersten Mal.

Gartendeko.

Wie meistens am Abend dann Bücherarbeit und sonstige Innenarbeiten.

 

Kleine Rundwanderung

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Aus dem Weiler heraus am Wegesrand schmalblättriges Weidenröschen. Heute gemischtes Wetter mit unterschiedlicher Bewölkung und 22 °C.

Am Wegesrand.

Wegesrand 2.

Hier sieht es gegenüber dem letzten Mal anders aus.

Wir sind teilweise auch Biker-Pfade gelaufen.

Auf Pfaden zum Weilerberg hinauf.

Am unteren Weilerberg. Gebirgler würden natürlich nur von einem Hügel reden.

Mir gefallen immer wieder die vielen natürlichen Flächen.

Blick auf den unteren Weg.

Hinauf geht’s!

Blick zurück.

Hier wieder felsig.

Oben angekommen.

Seitlich wieder runter.

Pfade laufen wir gerne hier.

Natur- und Wanderparadies.

Unten angekommen.

 

Zurück in den Weiler.

Noch in den Loppis: Frau Gemahlin hat sich ein kleines Tischchen mitgenommen für einen Blumentopfstandort. Selbst habe ich mir einen sehr kleinen Schubladenschrank (Apothekerschränkchen) gegönnt.

Wir kommen immer wieder gerne in unser idyllisches Schwedenhaus zurück. Oft gehen mir Gedanken zu Heimat, Glück, Zufriedenheit und Lebenswegen durch den Kopf. Das Nachdenken geht bei mir nicht aus.

Abends dann wie immer Bücherarbeit und Recherchieren und die Projekte weiter bearbeiten. —–> Die Algenöl-Revolution
Dr. med. Michael Nehls
Vorsicht vor lebensgefährlichem Omega-3-Mangel
Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren ist mitverantwortlich für nahezu alle Zivilisationskrankheiten – von Herzinfarkt bis Schlaganfall, von Depression bis Alzheimer, von Diabetes bis Krebs. Leicht verständlich widmet sich der Arzt und Molekulargenetiker Dr. med. Michael Nehls in diesem Buch dem Algenöl als ursprünglicher Quelle von aquatischen Omega-3-Fettsäuren – den einzigen, die vom menschlichen Körper verwertet werden können.
Das Buch leistet einen wertvollen Beitrag in der Aufklärung über das lebenswichtige Multitalent.

Es gibt immer viel zu bedenken. —> „Das glücklichste Los ist die Entbindung von Tun und Lassen.“ (Arthur Schopenhauer, Philosoph) – Dazu fällt mir aus dem Interview mit Lothar Hirneise die Aussage ein: Ein Großteil der Menschen geht nicht (mehr) gerne zur Arbeit, was permanenten Stress, Frust und Unzufriedenheit auslöst, was wiederum die Krebsentstehung begünstigt.

 

Faulenzertag

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Heute bei 32° C. war überwiegend faulenzen angesagt. Trotz der höheren Temperatur war es aber trotzdem angenehm weil trockene Wärme und meistens ein leichter Wind. Das ist ja das Schöne, am Rentnerdasein man kann sich die Zeit einteilen.

Wir sind auch noch am Abend länger draußen gesessen. Es war noch mild und einfach ein herrlicher Tag. Später noch etwas am PC gearbeitet und gut war es. 🙂

 

Wanderung

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Wanderung in ein Waldgebiet in dem wir auch schon länger nicht mehr waren.

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen! (Pearl S. Buck)

Ein zu überwindendes Hindernis auf dem Weg.

Wieder eine urige und wilde Landschaft.

Heidekraut blüht zahlreich und Blaubeeren gibt es auch vermehrt.

Wir sind hier auf der Gemarkung von Kosta.

Immer wieder sehe ich Bäume und Pflanzen, aber immer wieder ist’s mir, wenn ich sie zum ersten Male sehen würde.

Wir hatten nun eine tägliche Steigerung der Temperaturen, heute von 27° C. und überwiegend Sonnenschein.

Bilder und Eindrücke die mein Herz erfreuen.

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. (Marc Aurel) – Es gibt genug Menschen, denen die Natur nichts mehr sagt und gibt. Besonders vielen jüngeren Menschen ist dies öde und fad. Ältere wiederum gibt es gar nicht so wenige die sagen was soll ich da rumdappen isch doch nur Wald, nix als Bäume. 😆

Ein äsendes Reh angetroffen.

Das Reh schaut nochmals wie die Gefahr einzuschätzen ist bevor es im Wald verschwindet.

Da wir von Kosta kommend auf der Waldpiste am Älgasjön vorbeikamen einen Halt eingelegt. Zurzeit schwirren hier wieder viele deutsche Urlauber herum. Auch Dänen und Holländer sieht man vermehrt.

Am Älgasjön Ufer.

Das Ferienhaus ist diesmal bewohnt.

Es ist immer wieder schön hier. Am Tag ist nichts dran, die Stunden eilen dahin, es war schon wieder Abendbrotzeit bis wir heim kamen.

 

Tagesnotizen vom 28.07.26

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Am Montag bei sehr launischen Wetter eine kleine Wanderung im nahen Bereich durchgeführt.

Unser Bach (hier am Beginn) führt Niedrigwasser.

Auch der See führt weniger Wasser zu sehen auch an den Uferfelsen.

Die Blaubeeren sind weitgehend reif erkennbar auch daran, dass die Pflücker wieder in den Wäldern zu sehen sind.

Wir sind dann noch in einen Regenschauer hineingeraten, obwohl die Wetterdienste mal wieder es anders gemeldet hatten.

Lauert da Petrus durch das Wolkenloch? 😆

Am Waldesrand Blüte.

Heute nach dem Einkaufen in Lessebo über den Weiler Hässle zur kleinen Wandertour gefahren.

Der Vormittag war nicht so toll ab Mittag das Wetter freundlicher. Das gefällt mir hier so sehr noch viele Flecken natürlicher Natur.

Getreidefeld.

Naturlandschaft.

Im Weiler Hässle.

Weiler Hässle.

 

Raus in die Natur!

Blick von unserem Haus runter auf das Mühlenareal. Wetter heute wechselhaft mal mehr mal weniger Wolken. Ein Tick wärmer mit 21° C. in der Sonne aber angenehm warm. Also nichts wie ab in die Natur und gesunde Waldluft tanken. 🙂 —-> Stichwort Tanken: bei uns aktuell E10 /95 16,04 SEK = 1,45 €; in Walzbachtal und Umgebung 2,12 – 2,20 € —

So sah der Himmel am Mittwoch zeitweilig aus. Es hatte aber recht wenig geregnet. Deswegen war der heutige Tag doppelt angenehm mit teils blauem Himmel und Sonnenschein.

Heute mal wieder die Tour an dem Weiher vorbei in die Tiefe der Wälder. Hier waren wir das letzte Mal im vergangenen Herbst.

Am Waldweiher.

Waldweiher.

Am Wegesrand.

Der Wolkenhimmel war oft zweigeteilt.

In diesen ganzen Teilbereich sehr viele Wildblumen / Gewächse / Blühgräser und dementsprechend viele Insekten und Schmetterlinge.

Manchmal war der Himmel mit 2/3 mit Wolken zu.

Am Wegesrand.

Wechselhafter Himmel.

Zeitweilig auch mal sehr mächtige und dunklere Wolken.

Die Farne wieder sehr mächtig gewachsen.

Wir hatten heute eine Luft – Nordströmung dementsprechend war die Grundströmung noch frisch. Zum Abend hin hat der Wind / die Luftströmung auf SSW gedreht. Mitte nächster Woche sollen die Temperaturen dann auch wieder um die 26° C. hochgehen.

Wolkenbild.

Für mich sehenswert und interessant.

Hier waren wir schon näher an dem Windpark auf der Gemarkung von Uppvidinge Ortsteil Herräkra. Uppvidinge umfaßt eine große Fläche und einige weit auseinanderliegende Ortschaften und Weiler. Lenhovda gehört zum Beispiel auch dazu von da habe ich ja auch schon Bilder gepostet. Heute waren die Windräder etwas lauter zu hören. Nur die stehen halt hier nicht so dicht an Wohnbebauung wie in D. und sind auch nicht so hoch.

Hier habe ich Frau Gemahlin zum Ausruhen etwas abgesetzt und bin noch ein wenig zum Auskundschaften herumgelaufen.

Wir haben im Ferienhaus ein Paar aus D. die das erste Mal in Schweden sind. Sie sind ganz begeistert von der Weitläufigkeit der Wege / Wälder und der Ruhe und Entschleunigung hier insgesamt. Sie haben 3 1/2 Wochen gebucht.

Zum Abendessen waren wir dann wieder zu Hause.

 

 

Tagesnotizen vom 21.07.26

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Heute mal wieder eine Wanderung bei schönem Wetter (26° C.) und zeitweilig leichten Wind. —> Sattes Grün wohin man auch schaut.

Himmelsblick.

Wir waren erstaunt wie alles kräftig wächst und treibt seit dem letzten Mal.

Himmel tiefblau in NO nur am Rande Wolken.

Himmelblick in Westrichtung auch da am Rand Wolkenfelder.

Tiefblau.

Eine Kröte am Wegesrand.

An der Landstraße nach Bergdala angekommen.

Wir lieben es auf diesen weitläufigen Waldwegen zu wandeln.

Entspannt, entschleunigt und allein in der Weite der Wälder.

Die Natur als Beruhiger der Psyche und Seele.

Am Wegesrand.

Zum Abendessen waren wir satt von Natureindrücken wieder daheim.

 

Glück gehabt

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Heute sind wir mal wieder am unteren Weilersee gelaufen. Nach dem ausgiebigen Regen gestern bis in die Nacht war es heute bedeutend kühler mit nur noch knapp 17° C. Erstaunlich wie sich die Natur hier so schnell wieder ergrünt hat nach den Fällarbeiten.

Der dunkle Himmel drückt auf den See, der auch gänzlich anders sich darbietet mit starken Verlandungswuchs.

Pflanzengesellschaften im See.

Auch in diesem See viele Seerosen.

Seedetailblick.

Auch hier sind einige Bäume entwurzelt worden. Kein Wunder, weil der Untergrund ja sehr felsig ist und somit die Bäume nicht so tief wurzeln können.

Seenebenbereich auch mehr im Verlandungsstadium.

Detailblick.

Links die Schwanenhalbinsel die heute aber nicht zu sehen waren.

Am Wegesrand.

Bahnstrecke Richtung Hovmantorp / Växjö. Die Sonne war heute nicht zu sehen, der Himmel hat gedrückt. Dementsprechend sind dann auch die Bilder, die ich grundsätzlich nicht bearbeite. (Aufhübsche – wäre mir viel zu viel Arbeits- und Zeitaufwand – bin für das Authentische / Original).

Blühendes Heidekraut.

Herannahender Zug.

Auch dieser Zug fast pünktlich auf die Minute, auch der Gegenzug nur um eine Minute später. Wenn ich da an das Trauerspiel der DB und Stuttgart 21 denke 🙁 ; Jedes Mal, wenn ich die Zeiten an verschiedenen Stellen hier vergleiche, sind die Züge zu 99,9 % pünktlich.

Wir waren erstaunt wie schnell hier auf weiter Wegstrecke die Pflanzen und Bäume kräftig gewachsen sind gegenüber das letzte Mal.

Mich fasziniert immer wieder wie offen man in Gesteinsschichten lesen kann.

Seeweg auf dem Rückweg. Zum Schluß kamen wir noch in leichten Regen daheim angekommen, regnete es stärker. Wir hatten mal wieder Glück und gut die Zeitspanne erwischt.

Tragödie bei Unwetter: Radfahrer stirbt in Karlsruher Nordstadt – Chaos durch Sturmschäden

Ein heftiges Unwetter zog am Abend über Karlsruhe hinweg. 160 Einsätze verzeichnete die Polizei von 19 Uhr bis kurz vor 23 Uhr. Im gesamten Stadtgebiet werden aktuell die Schäden erfasst. Die Polizei erfasste um 23 Uhr noch über 100 laufende Einsätze.

Kurzfristig musste die Autobahn wegen zu vielen Wasseransammlungen gesperrt werden. Die Alb verzeichnete ebenfalls Hochwasser – sodass die Südtangente zeitweise gesperrt werden musste, so ein Polizeisprecher gegen 23 Uhr
(KA-News vom 16.07.26)
Auch in Walzbachtal und Wössingen besonders hat Hagel große Schäden angerichtet. Laut persönlichen Meldungen von dort auch an Autos enorme Hagelschäden und Baumentwurzelungen. Für uns hier kündigten die Wetterportale für zwei Tage / Nächte auch schwere Unwetter an. Wir hatten aber Glück, noch nicht einmal ein Gewitter hatten wir nur etwas stärkeren Regen am Sonntag, der sehr willkommen war, weil Regen nötig war und unsere Regenfässer wieder voll sind.

 

Null Bock auf Arbeit

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Heute mehr innen und unterm Sonnenschirm es ist mir heute zu heiß zum Arbeiten. Gestern 31° C. und heute 32° C. Gestern hatte ich ja noch den ganzen Nachmittag auf dem Anwesen geschafft. Das ist das Gute am Rentnerdasein, man kann sich seine Zeit einteilen. 😉 🙂

 

Tagesnotizen vom 16.07.26

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Der Hochsommer hat uns voll im Griff. Nur kurze in unmittelbarer Umgebung stattfindende Rundgänge. Sehr beschäftigt mit Grundstücks- und Gartenarbeiten (Mulchmähen, Freischneiden etc.). Viel am Abend bei milden Temperaturen noch draußen gesessen. Zur Nacht dann Recherchearbeit und Bücher durcharbeiten.

Die Natur nun im Hochsommermodus. Die letzten Tage nach Gartenarbeit total nassgeschwitzt und Duschpflichtig.

Die Lupinenblüte ist vorbei jetzt blüht u.a. Eisenhut. Die Blaubeeren setzen Früchte an und die Erdbeerernte läßt nach.

Die durch Gewitter unterbrochene Wanderung haben wir letzte Woche noch nachgeholt bei gemischter Wetterlage.

Wir sind da über eine Hochfläche gewandert. Meistens ergeben sich auch neue Erkundungsrouten die wir auch noch erlaufen wollen. Frau Gemahlin war mit Kindern am vergangenen Donnerstag in Växjö wohin es mich weniger zieht. War schon länger nicht mehr dort, obwohl Växjö eine sehr schöne Stadt ist mit viel Grün und umgeben von schönen Seen. Es heißt immer, es wäre die grünste Stadt in Europa. Die Stadt ist auch nicht so dicht gedrängt überlaufen wie die meisten deutschen Städte.

Natur pur.

Mir sind die idyllischen Weiler und die Natur lieber wie jede Stadt.

Weiher im Weiler Lilla Löväs.

Im Weiler Lilla Löväs.

Lilla Löväs.

An unserem See.

Die Margeriten leider verblüht gestern abgemäht.

Die Weigelien auch weitgehend verblüht, die sehr lange blühen.

Unsere Sommeridylle.

In den Abend und Nachtstunden Bücherarbeit. Momentan u.a. auch die Auswirkungen von KI. —> Künftige Intelligenz von  Michael Brendel.

KÜNFTIGE INTELLIGENZ – Menschsein im KI-Zeitalter von Michael Brendel

KÜNFTIGE INTELLIGENZ skizziert gut verständlich die Geschichte und aktuelle Anwendungsfelder Künstlicher Intelligenz und wirft einen Blick in die nahe und mögliche fernere Zukunft mit der „Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“, wie Chinas Staatschef Xi Jinping sie nennt. Im Mittelpunkt des Essays steht die Frage, welche Haltung wir Menschen als Individuen, als Gesellschaft und als Völkergemeinschaft zu den immer leistungsfähigeren smarten Algorithmen finden. Denn die Technologie dringt, meist unbemerkt, in immer mehr Lebensbereiche vor, die bislang als menschliche Domänen gegolten haben – denken wir an die Automatisierung der Arbeitswelt, selbstfahrende Autos oder autonome Waffensysteme. Die Einführung des Internets, das ähnlich weitreichende Veränderungen mit sich gebracht hat, wurde von keinem kritischen Diskurs begleitet. Vielleicht wären uns sonst Fake News, Hassrede und Cybermobbing erspart geblieben. Doch der gegenwärtige Stand der KI-Entwicklung gibt uns noch die Gelegenheit, uns über die Möglichkeiten und Risiken der Technologie auszutauschen, die Anfragen an unser menschliches Selbstverständnis zu diskutieren und mögliche Grenzen zu definieren. Nutzen wir die Zeit! Es ist besser, unser Menschsein jetzt zu hinterfragen, als irgendwann eine weit entwickelte KI diese Frage beantworten zu lassen. Beginnen wir das wichtigste Gespräch unserer Zeit! (Beschreibung von Autorenseite)

 

 

Tagesnotizen vom 10.07.26

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Zurzeit habe ich wieder stark das Gefühl / Empfinden diese Computerkisten beanspruchen viel zu viel Zeit. Wir sind in jeder Hinsicht zu sehr davon abhängig.

Bei meiner nach wie vor Klar Schiff machen Herumräumerei fiel mir dieser Titel von 2010 in die Hände. Dazu demnächst mehr.

Von meinem Provider Ionos bekam ich vor ein paar Tagen eine Mail „Danke für 25 Jahre Kundenbeziehung“
Seit geraumer Zeit bin ich jedoch nicht mehr so zufrieden dort und überlege mal noch zu einem anderen Anbieter hineinzuschauen. Generell will ich aber das ganze zurückfahren (auch dazu demnächst mehr). Praktisch als Vorgriff auf die künftige Maulkorb-Situation die im Internet auf uns zukommt. Meine schriftlichen Arbeiten für ein Buchformat leiden auch zu sehr unter dem allen. Jetzt, in der wärmeren Jahreszeit ist auch mehr Arbeit und Zeitaufwand für das Anwesen und dem Gartenprojekt erforderlich.

Meine Pfingstrose hatte auch zum ersten Mal geblüht.

Das Wetter war heute gemischt, schwül-warm. Gestern ein wunderschöner Tag mit durchgehend Sonnenschein bei strahlend blauem Himmel. War in Lessebo zum Tanken E10 /95 14,94 SEK =1,54 € – In Walzbachtal und Umgebung 1,95 € bis 2,02 €. Vermehrt wird wieder herum gemosert in D. Schweden würde den Benzinpreis zu sehr subventionieren.

 

Der Sommer schwächelt

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Heute eher Aprilwetter vor allem immer noch zu frisch für die Jahreszeit. Gestern und heute unter knapp 20° C. Dreimal leichte Gewitter mit kurzzeitig kleinen Hagelkörner und öfters kurze Regenschauer. Alle Regenfässer sind voll was wichtig ist, denn es war bislang zu wenig Regen gefallen. Kaum waren die düsteren Wolken verzogen, war wieder blauer Himmel angesagt.

Unten verblüht dafür oben Blütenpracht.

Blauen Himmel und weiße Wolken liebe ich nun mal.

Freiheit ist sich selbst zu leben.

Zum Wandern war es heute zu unbeständig. Mulchmähen ging auch nicht, ebenso Gartenarbeit dafür war es zu naß. So kam es meiner Innenarbeit zugute. Habe all meine Notizkladden sortiert und immer wieder drin gelesen.

Erschreckender Niedergang: Lesen, vor allem Bücherlesen, ist nicht mehr in. Zu anstrengend für die Daddelgenerationen. „Denn das Leistungsniveau nicht nur vieler, wenn nicht sogar der meisten Schulabgänger, sondern auch vieler Studenten an deutschen Hochschulen liegt mittlerweile in einem Bereich, den man früher – als es diese noch gab – eher mit den sogenannten Sonderschulen als mit einer Hochschule assoziiert hätte. Das Bildungssystem hat damit seinen eigenen, kleineren extinction vortex, denn längst haben diese Studenten, die dank faktisch kollabierter Prüfungsstandards trotz fehlender Fähigkeiten in Scharen ihre Abschlüsse erhalten, Positionen nicht nur in Parteien, sondern auch in der Wirtschaft und als Lehrer und Hochschullehrer besetzt und das Leistungsniveau weiter gesenkt. Ahmet Refii Dener hat hier auf der Achse des Guten sehr schön beschrieben, warum sich dieses Problem in den nächsten Jahren und Jahrzehnten, wenn die Mehrheit der Schulabgänger faktisch aus funktionellen Analphabeten bestehen wird, noch massiv verschärfen wird“. (Quellenauszug)

Bild zeigt ein altes schwäbisches Bauernhaus aus einem alten Buch über Land und Leute aus BW.

Das Anglo – Amerikanische Establishment – Die Geschichte einer geheimen Weltregierung von Carroll Quigley. Wie eine einflussreiche Geheimgesellschaft die Politik des 20. Jahrhunderts steuerte Carroll Quigley, war ein hoch angesehener Professor an der Georgetown University in Washington D. C. und Lehrer in Princeton und Harvard. Neben seinem Bestseller Tragödie und Hoffnung hat er ein weiteres Meisterwerk geschrieben: sein Buch über das anglo-amerikanische Establishment. Darin enthüllt er die Macht und die Hintermänner einer ‚geheimen Weltregierung‘. Sein Werk ist so brisant, dass sich zu Lebzeiten des Historikers kein Verleger traute, es auf den Markt zu bringen. Jetzt wurde dieses Werk erstmals komplett ins Deutsche übersetzt. In diesem Buch schildert der wahrscheinlich bedeutendste Historiker der USA den Aufstieg einer von Cecil Rhodes in London gegründeten Geheimgesellschaft zu einer Art ‚geheimen Weltregierung‘. Von den Mainstream-Historikern weitgehend ignoriert, sicherte sich diese Geheimgesellschaft bedeutenden Einfluss auf die Politik Londons und später auf die gesamte Weltpolitik. Quigley zeigt, wie der Zirkel, der anfangs nur aus einer Handvoll Männer bestand, immer mehr Gesinnungsgenossen fand und nach und nach Einfluss auf Gesellschaft und Geopolitik gewann. Der Autor skizziert die Strukturen der Gruppe, nennt schonungslos Namen und enthüllt die Methoden, mit der die Organisation die öffentliche Meinung manipulierte. Carroll Quigley beschreibt dabei die Vorgänge in einer Tiefe und Genauigkeit, die kein anderes geschichtliches Werk bietet. Und er liefert Fakten, die Mainstream-Historiker Ihnen regelmäßig vorenthalten. Wenn Sie dieses Meisterwerk lesen, erfahren Sie ganz konkret, wer die wirklichen Strippenzieher der Weltpolitik im 20. Jahrhundert waren – die Kriegstreiber, die Profiteure, die Entscheider über das Leben von Millionen Menschen und die Freiheit oder Unfreiheit ganzer Völker. ‚Die Beweise, die Carroll Quigley vorlegte, erwiesen sich als unwiderlegbar, und seine Analysen sind brillant‘. Stephen A. Zarlenga (Buchbeschreibung)

Der Krieg, der nicht enden durfte Macgregor Jim, Docherty Gerry -Wie das Anglo-Amerikanische Establishment den Ersten Weltkrieg absichtlich in die Länge zog. Die allgemeingültige Geschichtsschreibung rund um den Ersten Weltkrieg ist eine vorsätzliche Lüge

Die allgemeingültige Geschichtsschreibung rund um den Ersten Weltkrieg ist eine vorsätzliche Lüge

Wie die verheerenden Machenschaften einer Geheimen Elite zur Verlängerung des Ersten Weltkriegs führten.

Die beiden schottischen Historiker Jim Macgregor und Gerry Docherty haben in jahrelanger unermüdlicher Recherchearbeit auf beiden Seiten des Atlantiks offizielle Dokumente eingesehen; Memoiren, die der Zensur entgangen sind, ausfindig gemacht; Reden vor dem amerikanischen Kongress und dem britischen Parlament herangezogen sowie führende internationale Zeitungen und andere Quellen der damaligen Zeit ausgewertet.

Dass Regierungen lügen, gilt heutzutage als unbestrittene Tatsache

Kapitel um Kapitel legen die Autoren stichhaltige Beweise vor, dass das Kriegsende vorsätzlich und unnötigerweise hinausgezögert wurde, um der Geheimen Elite unglaubliche Gewinne zu sichern. Die wahren Strippenzieher hinter den Kulissen strichen beispiellose Profite ein, während Millionen Soldaten auf den Schlachtfeldern ihr Leben ließen und die Bevölkerung Armut und Elend erdulden musste. In der offiziellen Geschichtsschreibung wimmelt es bis heute von krassen Lügen, weil Regierungen ihren Bürgern die Wahrheit vorenthalten.

Es wird klar, mit welch menschenverachtender und krimineller Energie der Erste Weltkrieg betrieben und verlängert wurde und welche Interessen wirklich hinter diesem Krieg steckten. Es ergibt sich ein ganz anderes Bild, als wir es von der offiziellen Geschichtsschreibung gewohnt sind.

»Krieg ist ein schmutziges Geschäft, das war schon immer so. Er ist wahrscheinlich das älteste, bei Weitem das lukrativste und mit Sicherheit auch das übelste kriminelle Gewerbe. Das Perfide an diesem Geschäftsmodell ist, dass die Mehrheit gar nicht mitbekommt, was da vor sich geht. Nur eine kleine Gruppe von >Insidern< weiß Bescheid. Diese wenigen bereichern sich auf Kosten der großen Masse und streichen dabei riesige Vermögen ein.«

Smedley Butler, General der amerikanischen Marineinfanterie

»Das beste Buch, das ich je über die Gründe für den Ersten Weltkrieg gelesen habe.«
Nick Kollerstrom, Bestsellerautor
»Ein wunderbares Buch und ein sehr mutiger und kühner Versuch, althergebrachten Unwahrheiten über die Ursprünge des Krieges etwas entgegenzusetzen. Seit Jahren ringe ich mit gesäuberten >offiziellen< Versionen.«
Yvonne McEwen, Universität Edinburgh-
(Buchbeschreibung)

Die zwei vorhergehenden Bücher habe ich bewußt ausgewählt, weil ich durch Themenrecherchen zu schriftlichen Arbeiten von mir, dass Thema „Unwissenheit“ voll zur Kenntnis kam. Studien, Untersuchungen und Interviews bringen es immer wieder zutage wie rasant der Bildungsnotstand in D. um sich greift. Wenn man Prof. Rainer Mausfeld (Tiefenpsychologie) und Prof. Mattias Desmet (Massenpsychologie) und Prof. Hans-Joachim Maaz (Psychologie) und David Icke (Elitenforscher und Insider) sich zu Gemüte führt, versteht man die Welt und ihre Hintergründige ganz neu! Die Verwerfungen und der Totalangriff auf die Menschen ist so gewaltig, dass die Unmündigkeit und Unwissenheit doppelt und dreifach sich negativ niederschlägt.

Strategien der Verdummung – Infantilisierung in der Fun – Gesellschaft – Wer viel Radio hört, durch die TV-Programme zappt, den neuartigen Politzirkus miterlebt und die Deutschen im Big-Brother-Fieber verfolgt, kann auf die Idee kommen, hier sei Volksverdummung auf hohem ökonomischen und technischem Niveau angesagt. Zehn Autoren unternehmen in diesem Band mit offenen Augen Ausflüge in die Fun-Gesellschaft. Sie beobachten, wie man gedacht wird, blicken auf das Glück der größten Zahl, machen einen Besuch beim Titelhandel oder studieren die Dummheit als erfolgreiche Lebensform. Möglicherweise ist die Tatsache, daß Dumme von ihren Fähigkeiten ganz besonders überzeugt sind, keine bloß natürliche Gegebenheit, sondern Ausdruck der Dressierbarkeit des Menschen in der Postmoderne. Mit Beiträgen von: Martin Doehlemann, Ottmar Ette, Wolfgang Kemp, Harry Pross, Hannelore Schlaffer, Heinz Schlaffer, Ulrich Schulz-Buschhaus, Jürgen Wertheimer, Uwe Wirth und Peter V. Zima.

 

In die Weite marschiert

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Nach dem Einkaufen in Lessebo in die Waldweite hier marschiert. Das Wetter nur verhalten wenig Sonne und mit nur 19° C. zu kalt für die Jahreszeit.

Am Wegesrand wilde Malven.

Naturschönheit.

Die Feuchtinsel in der Niederung total grün zugewachsen. Der kleine Wildbach führt wenig Wasser.

Wenn auch das Wetter nicht so toll war für die Gesundheit und das Gemüt war das Laufen (Bewegung) allemal gut.

Glück ist Selbstgenügsamkeit und im Hier und Jetzt zu leben. Die kleinen Dinge am und im Weg zu sehen.

Später nach dem Abendessen weiter gearbeitet an verschiedenen Arbeitsthemen und Unterlagen gesichtet und versucht Ordnung und wieder System in meine Zettelwirtschaft zu bekommen.

Ausdrucke von meinem damaligen Web Log vom 20.09.2005 unter Mentalpsychologie Weblog bei t-online.de mit TypePad.

Wenn ich dann all den Irrsinn so mitbekomme was in Absurdistan Germanistan so täglich abgeht bin ich immer wieder heilfroh hier zu leben im Naturparadies. Da kommt bestimmt kein Heimweh auf.

 

Tagesnotizen vom 04.07.26

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Heute habe ich mich mal wieder auf die Wettervorhersagen verlassen und bin wieder eingegangen. In ein Gewitter mit Platzregen geraten. Zwar rechtzeitig beim Wanderversuch umgekehrt und es noch ins Auto geschafft. Aber an weiteres Wandern war dann nicht mehr zu denken. Die Wetterküche brodelte weiter. Erst am Abend wieder blauer Himmel und Sonnenschein.

Hatte vorher noch extra den PC hochgefahren, um auf die Wetterkarte zu schauen. Nichts von Gewitterfront und Regengebiet war zu sehen. Auf dem Handy genauso bei drei Portalen. Dabei war innerhalb kurzer Zeit ringsum alles zu. Später von ca. 15 Uhr bis rd. 16 Uhr nochmals Gewitter mit leichten Regen.

Am Mittwoch auf unserer Wanderung sah es auch oft nach Regen aus und es war wie die letzten Tage etwas gewittrig wir hatten jedoch Glück kein Regen.

In der Natur und am Wegesrand gibt es immer etwas zu entdecken. In diesem Bereich waren wir dieses Jahr noch nicht.

Teilweise ein sehr uriges Waldgebiet.

Auf der Waldpiste beim Hässle Weiler.

Zurzeit haben wir oft interessante Wolkenbilder und abwechslungsreiche Wolkenbrummer aber auch wechselhaftes Wetter. Der Regen war wieder dringend notwendig.

Teilweise war es warm teils auch windig und zwei Tage frischer.

Dafür habe ich drinnen mehr gemacht und bin in meinen Papierbergen untergetaucht. Im Garten konnte man nicht viel machen.

Staune die Tage über meine Zettelwirtschaft und Papierberge. Zig Boxen, Mappen und Schachteln bis hin zu Kartons Papier, Papier, Papier. Durchsortiert und ein Teil auch entsorgt, wo nicht mehr so aktuell und zielführend war.

Allein auch die vielen Fachhefte, Ringbücher und sehr viele Notizbücher und Kladden mit handschriftlichen Einträgen sind vorhanden.

Genug Ordner mit Inhalt ist auch zu sichten.

Erfreulich ist dieses Jahr, wir haben noch mehr Blumen und können uns an dem Wachstum und Vielfältigkeit erfreuen.

Die letztes Jahr angepflanzten Rosen gedeihen und blühen.

Auch diese Kletterrosen entwickeln sich gut.

Auch die Strauchrosen entwickeln sich gut. Nur hinten an einem Apfelbaum haben mir Raupen ein paar Blätter abgefressen. Ärgerlich auch mein Zeckenbefall am Oberschenkel.

Die Tomaten stehen eigentlich gut da und blühen jetzt mal sehen, ob wir dieses Jahr mehr Glück mit einer Ernte haben. Der Erdbeerertrag war bislang gut.

 

Die Weigelien haben auch üppiger geblüht und treiben nun kräftig aus.

 

 

 

Tagesnotizen vom 25.06.26

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Vorgestern nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch an zwei verschiedene Stellen vom Rottnen See gefahren. Der See ein Glitzermeer, Lichtpunkte die das Sonnenlicht auf dem Wasser reflektierten. Heute bei 30° C. war Gartenarbeit (u.a. Mulchmähen) angesagt.

Rottnensee.

An anderer Stelle am Rottnen.

Am Rottnen. Gestern waren wir in Lessebo einkaufen. Weil es aber so warm war und die Kühlboxen voll sind wir sogleich heimgefahren. Mehr draußen gefaulenzt wie etwas gearbeitet. Erst später am Abend drinnen herumhantiert.

Am Rottnen.

Landstraße am Rottnen vorbei die ich auch liebend gerne fahre weil so romantisch.

Meine Kletterrosen hinterm Haus gehen zunehmend auf. Frau Gemahlin hat vorne ihre eigenen Rosen.

Es ist einfach schön diese Jahreszeit, wenn man täglich beobachten kann, wie alles wächst und gedeiht.

Gestern auch wieder meine Heftlieblingslektüre gekauft.De

Das ist das Schöne hier in Schweden die Weilerbauernhöfe.

Solche Bilder und Gärten sind mir zum Wohlgefallen.

Der vermurkste PC durch den Fux Murks (Update) liegt mir immer noch grummelig im Magen. Habe immer noch ein Rumgemache bis alles wieder stimmt auch im Blog. Das kommt auch noch daher, weil ich dreimal die Wiederherstellungsoption ausgeführt hatte, die dadurch einiges durcheinander gewirbelt hatte. Nur den alten Browser habe ich nicht mehr bekommen. Das war auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Zu den kühleren Nachtstunden sind dann Bücher und Recherchen an der Reihe. Der neue kalte Krieg gleitet so langsam in einen sehr heißen Krieg, wenn die Völker diese Kriegstreiber nicht stoppen.

Der neue Kalte Krieg. Kampf um die Rohstoffe
von Alexander (Hrsg.) Follath, Erich / Jung
RO H S T O F F – K O N F L I K T E

Wie der Wettlauf um die Ressourcen das Machtverhältnis zwischen den Staaten grundlegend verändert. |Der Treibstoff des Krieges –  Im Kampf um Öl und Gas steuern die Großmächte USA und China auf eine gefährliche Konfrontation zu. | Dies wird sich immer mehr aufschaukeln so lange all diese durchgeknallten West – Irren nicht in die Pampa geschickt werden bzw. unter die Betreuung gut meinender Krankenschwestern gestellt werden.

Moderne Propaganda – 80 Methoden der Meinungslenkung von Johannes Menath.

Moderne Propaganda – 80 Methoden der Meinungslenkung

Propaganda, also der Versuch der gezielten Beeinflussung unseres Denkens, Fühlens und Handelns, ist heute allgegenwärtig: in der Werbung offenkundig, raffinierter dagegen in der Politik und in den Medien. Das Repertoire an Methoden ist enorm, die Meinungslenkung als solche bei vielen Formen aber nur schwer zu entlarven. Doch nur wer Propaganda durchschaut, kann sich ihrer Wirkmacht entziehen. Das vorliegende Werk ist wohl die derzeit vollständigste Sammlung an relevanten Methoden und Werkzeugen. Erhellend für Neulinge, profundes Nachschlagewerk für Kenner. Denn oft sind gerade diejenigen am gefährdetsten, die meinen alle Tricks zu kennen. Im Buch werden die verschiedenen Instrumente logisch aufeinander aufbauend vorgestellt. Neben bekannteren wie etwa der Zensur, der Scheindebatte, dem Framing und psychologischen Kniffen wie der kognitiven Dissonanz oder der Kontaktschuld sind im Buch auch Techniken enthalten, die bis dato nicht einmal einen Namen trugen.  (Buchbeschreibung)

Tagesnotizen vom 22.06.26

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Nach 32° C. am Samstag am Sonntag und heute angenehme 26° C. Am Sonntag lange draußen gesessen und mehr oder weniger nur gefaulenzt tagsüber.

Unser Hausbach und der obere Weilersee führen weniger Wasser. Die Wärme macht sich bemerkbar. Im Frühjahr hat es zuwenig geregnet.

Uns hat es heute wieder an die Seeseitenarme vom oberen Weilersee gezogen. Kleine Rundwanderung weil wir gestern nicht gelaufen sind.

Vielfach sind Seerosen zu bestaunen. Erfreulicherweise hatten wir unterwegs kaum mit Stechmucken zu kämpfen.

Jeder Tag ist wieder anders.

Wir sind wieder die Uferpfade von den beiden Seeseitenarmen entlang gelaufen.

Nochmals eine Seerose.

Einfach entspannend hier. Nur ein leichtes Säuseln des Windes und Vogelstimmen.

An der Südspitze der Halbinsel. Interessant wie die Seerosen solche Verbindungen haben, sieht aus wie Strom- oder Luftkabel. 😉

Sehr deutlich die Verbindungen zu sehen.

Nochmals Seerosen.

Inselblick am Spätnachmittag.

Inselblick 2.

Blühender Jasminstrauch.

Jasminstrauch. Die Lupinen verblühen nun so langsam.

Hier wurde auch schon abgemäht.

Ausgehöhlt.

Vor der Bachbrücke.

Auf unserem unteren Grundstück ein blühender Jasmin.

Am Bach links von der Brücke.

Unscheinbare Blümchen. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

Birkenveteranstamm vorm „Bunker“.

Meine Kletterrosen blühen auf.

Mein Ausblick vom Sitzplatz am Rosenbogen hinterm Haus (Sonnenseite) Die Weigelien blühen dieses Jahr noch üppiger wie im letzten Jahr und wachsen kräftig weiter.

Weigelien.

 

 

 

Notizen vom 20.09.25

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Langsam, aber sicher hält der Herbst Einzug ins Land. Heute war mal wieder eine Fahrt über die Waldpiste nach Kosta in den Landhandel angesagt.

Natürlich war auch wieder der Halt am Älgasjön angesagt. Eigentlich wollten wir hier auch noch ein wenig laufen, es sah aber sehr nach Gewitter und Regen aus. Also blieb es bei einer kurzen Fußvertretung hier am See.

Der Flussabfluss vom See.

Da wir bei dieser Waldpistenfahrt auch durch ein paar Weiler fahren, haben wir hier in Ryd angehalten und fotografiert.

Hier schaut eine trächtige Kuh, wer da wohl herumlatscht.

Weilerpiste.

Sie war sehr neugierig.

Weilerlandschaft.

Später daheim auf dem Anwesen noch einen Rundgang unternommen, um das gestrige Arbeitswerk zu betrachten. Diese Weigelie blüht noch ein zweites Mal.

Wenn ich mich auch wiederhole, es erfreut mich jedes Mal wie schön die Sträucher und Pflanzen gedeihen. Der Regen hat der Natur gutgetan. Die Seen sind wieder etwas gestiegen und unser Bach führt auch mehr Wasser.

Dieses Jahr war die Ernte auch etwas üppiger, auch mehr Kartoffel konnten wir ernten.

Tomatensalat konnten wir nun schon öfters essen und auch die Stangenbohnen waren lecker. Die neu gepflanzten Rosen alle gut angewachsen.

Wir sind dann am Abend noch länger draußen gesessen, ein Eis schlotzen. Es war noch so mild, mit 23° C., mit blauem Himmel und Sonnenschein.

Heute ein Regentag

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Eigentlich fing der Vormittag vielversprechend an, denn es war bis ca. 14 Uhr sonnig mit blauem Himmel. Gegen 15.30 h aber mehrmals kurze Regenschauer und nicht mehr warm mit 17° C. Die Wettervorhersagen für den Rest – September nicht vielversprechend. Der Regen ist aber immer noch sehr willkommen, die Natur braucht ihn noch. Durch den Regen in letzter Zeit haben sich die Bäume und Pflanzen nochmals erholt und vorerst dem Herbst abgeschworen  🙂 😆

Wetter entsprechend war leidliche Schriftkramarbeit (Büroarbeit) angesagt, die eh erledigt werden mußte. Dabei habe ich mal ausnahmsweise Radio (SWR 1) gehört. Das zweite Mal nach 3 1/2 Jahren in Schweden. Zweimal hatte ich Nachts kurz Radio Regenbogen gehört. Fernsehen schaue ich ja eh nicht, dafür ist mir die Zeit zu schade.

Tomaten konnten wir auch mehr wie letztes Jahr ernten. Heute Abend gab es Tomatensalat. Wir hoffen, der noch zahlreiche Rest reift noch aus. Dieses Jahr war die Ausbeute schon besser insgesamt. Nächstes Jahr wollen wir dann noch mehr anbauen und optimieren. Man lernt halt nie aus.

Die Tomatenpflanzen haben wir alles selber herangezogen. Nächstes Jahr will ich so Minigewächshäuser für die Tomaten ordern. Wir hatten ja noch kürzlich verschiedene Rosen im Växthus in Hovmantorp gekauft, die gut angewachsen sind und noch schöne Knospen austreiben.

Auf dem Bunkerdach haben wir in den Kübeln Gartenkräuter und Feldsalat ausgesät.

Jedes Jahr ein Stück weiter zum Archen – Paradies 😉 😆 – Die drei roten Weigelienbüsche blühen auch nochmals verhalten.

Da die Wetteraussichten ja nun zunehmend herbstlich werden und ja auch dann der Winter wieder naht, will ich endlich mal Jungfrauengemäß (die astrologische Jungfrau liebt normalerweise die systematische Ordnung) meine Bibliothek auf Vordermann bringen. Gelesen bzw. mit Büchern gearbeitet habe ich die letzten Tage ja schon mehr.

Leider war jetzt die sommerliche warme Zeit wieder so schnell herum und ich habe bei weitem nicht alles geschafft, was ich mir im Frühjahr vornahm. Letzte Woche die Mäharbeiten beanspruchen auch immer viel Zeit. Büsche habe ich noch umgesetzt. Mit dem Freischneider noch einiges abgearbeitet. Wie ich schon erwähnte, habe ich um diese Jahreszeit meistens ein wenig Wehmut, weil die schönere Jahreszeit sich dem Ende zuneigt. Als Sommerkind  (August geboren) ist mir der Sommer doch lieber wie der Winter.

 

 

 

Tagesnotizen vom 13.09.25

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Heute wollten wir die Gunst der Stunden mit dem Wetter ausnutzen und sind im Bereich von Fagerhult auf Wanderschaft gegangen. Wie hätte es aber anders sein sollen, die Wettervorhersagen stimmten mal wieder überhaupt nicht. Von heiter waren wir doch um einiges entfernt, es war teils wolkiger bei knapp 20 °C. 

Vergänglichkeit.

Brücke über den tief eingeschnittenen Waldbach.

Landstraße Lessebo nach Kosta überquert.

Hier am Läen war wieder der Potsdamer (D.) Bootsfahrer auf dem See. Den habe ich schon 2023 hier gesehen. In diesem Läenseeabschnitt waren wir dieses Jahr noch nicht.

Läen mit Blick auf Inseln. Der Himmel machte sich leider immer mehr mit Wolken zu nichts mit HEITER!

Läen mit Blick auf Inseln und Wolkenhimmel.

Hinweisschild, dass hier Freiluft campen erlaubt ist.

Da der Läen See sehr groß in der Ausdehnung ist, sind wir hier ein Stück mit dem Auto gefahren über einen Seedamm über eine Insel zum Endpunkt des Weges (hier in Schweden darf man solche Wege fahren) der auch auf einer Halbinsel liegt.

Blick vom Seedamm. Da ich die Bilder nicht bearbeite (verschönere) sind die Lichtverhältnisse dementsprechend.

Blick auf weitere Waldinseln im See.

Hinter diesen Inseln hat der Läen nochmals eine große Ausdehnung.

Am Läenufer. Die Seen führen hier alle Niedrigwasser.

Am Läen entlang.

Besinnungsbank.

Und aus war es mit der Sonnenherrlichkeit, es bezog immer mehr.

Uferimpression, schon wieder an anderer Stelle.

Blick auf den Läen in Richtung Lessebo.

Blick auf Seitenteile vom Läen, die langsam in Feuchtgebiete übergehen. Hier waren auch Kraniche zu hören.

In solchen Bereichen sind dann auch bevorzugt Wasservögel und vor allem Kraniche anzutreffen.

Uferbereich.

Nun war es Zeit zur Heimfahrt. Wir waren den ganzen Nachmittag unterwegs und trafen zum Abendessen zu Hause ein. Geregnet hat es zwar nicht, aber etwas enttäuschend war das Wetter schon. Jetzt ab ca. 23 Uhr hat es geregnet.

 

 

 

Nichts wie raus in die Natur

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Donnerstag, 11.09. schon ab ca. 07Uhr morgens setzte Regen ein, teils sogar kräftige Schauer. Als dann nach dem Abendessen die Sonne und blauer Himmel wieder eintraf, sind wir, die Schönwetterlücke ausnutzend noch auf kleine Weiler Runde aufgebrochen. Laut Wettervorhersagen soll ja weiterhin Regen angesagt sein.

Konnte wieder ausgiebig Wolken und Himmelgucken frönen. Es war noch mild und der vorherige Wind abgeflacht.

An den Baumblättern leuchteten Wassertropfen wie tausende Diamanten. Spinnennetze strahlten von der Sonne angestrahlt hängend in den Ästen.

Heute atmete die Natur / der Wald nach dem Regen all die gesundheitlich wirkenden Inhaltsstoffe / Terpene im Prinzip des Waldbadens aus. Der Waldboden atmet nach dem Regen besonders aus.

Wobei für mich der Begriff Waldbaden nicht erst seit dem Hype um dieses Thema beschäftigt hat. Schon viel früher als noch nicht der Begriff in den Medien aufkam, so durch das Studium der Bioenergetik, Biosynthese, eben auch die Beschäftigung mit der Krebswelt, der Ethnomedizin, Wilhelm Reich nicht nur in der Psychoanalyse, sondern das ganze Spektrum von Reichscher Forschung. (Lebensenergie, Oranur usw.). In den 70er Jahren schon mit biophysikalischen Forschungsrichtungen während meinem Studium und der damaligen erforderlichen Ausbildung Heilpraktiker als Voraussetzung für die Psychotherapeuten-Ausbildung. Damals wie heute alles Themen, die für die Mehrheit der Pfahl – und Spießbürger unverständliche Dinge sind. Da brauche ich nur die Stichworte Quantenheilung, Matrix-Energetik, Quantenphysik oder Quantenphilosophie nehmen, was für die Mehrheit böhmische Dörfer sind.

Das ist das Wunderbare an unserem Wohnen, wir sind ringsum von Wald und Natur umgeben.

Shinrin Yoku – Heilsames Waldbaden: Die japanische Therapie für innere Ruhe, erholsamen Schlaf und ein starkes Immunsystem – 24. April 2018

von Yoshifumi Miyazaki (Autor), Ulrike Kretschmer (Übersetzer)

Den Wald als Ort der Heilung entdecken

Shinrin Yoku oder „Waldbaden“ wurde in den 1980er Jahren in Japan entwickelt. Beim achtsamen Spazieren im Wald nimmt der Körper die ätherischen Öle der Bäume auf. Dadurch wird der Stresslevel gesenkt, das Immunsystem gestärkt und selbst der Blutzuckerspiegel reguliert sich.

In diesem liebevoll gestalteten Buch vereint der weltweit führende Shinrin-Yoku-Experte Yoshifumi Miyazaki altes Wissen mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Umweltmedizin und Waldtherapieforschung. Sie lernen zahlreiche praktische Anwendungen kennen, die Ihnen dabei helfen, den Wald mit allen fünf Sinnen zu erfahren. Ob Atemübungen im Grünen, achtsame Spaziergänge oder Chillen in der Hängematte zwischen den Bäumen – der Wald erdet uns und hat zahlreiche positive Effekte auf unseren Körper und unsere Psyche. Das Buch gibt zudem Tipps, wie Sie die Erkenntnisse der Waldtherapieforschung auch in der Stadt und in den eigenen vier Wänden nutzen können. (Buchbeschreibung)

 Die wertvolle Medizin des Waldes: Wie die Natur Körper und Geist stärkt 2018 von Dr. Qing Li (Autor), Katharina Förs (Übersetzer) Entdecken Sie die heilende Kraft des Waldes – Stärken Sie Ihr Immunsystem, verbessern Sie Ihren Schlaf und finden Sie Ihr inneres Gleichgewicht mit der „Shinrin-Yoku“-Methode von Dr. Qing Li. Jeder weiß, wie gut ein Waldspaziergang tun kann. Aber nicht jeder weiß, wie das Vitamin N – wie Natur – tatsächlich wirkt. Über 30 Jahre lang hat Dr. Qing Li die heilsame Kraft des Waldes erforscht und die in Japan und mittlerweile auch weltweit beliebte «Shinrin-Yoku»-Methode entwickelt. Durch praktische Übungen werden unsere fünf Sinne angeregt und Körper und Geist in Einklang gebracht. Die Wirksamkeit der Methode ist unumstritten: Stress wird reduziert, unser Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel verbessert, der Blutzucker gesenkt, die Konzentration gefördert, Depressionen abgemildert und unser Immunsystem gestärkt. In seinem Buch Die wertvolle Medizin des Waldes zeigt Dr. Qing Li, wie wir unsere Beziehung zur Natur erneuern und uns die heilende Kraft der Bäume zunutze machen können – für mehr Gesundheit, Achtsamkeit und innere Balance.(Buchbeschreibung)

Die Pilzzeit ist wieder angebrochen. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken.

Der Biophilia-Effekt: Heilung aus dem Wald | Das heilende Band zwischen Mensch – 2016
von Clemens G. Arvay (Autor)

Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen Biophilia-Effekt und erklärt, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nutzen können ― im Wald oder auch im eigenen Garten. (Buchbeschreibung)

Das Schlimme an den heutigen Industriegesellschaften ist, ihre Bewohner sind größtenteils von der Natur und der Natürlichkeit abgekoppelt./ entfremdet.

Der Heilungscode der Natur: Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken – 2018 von Clemens G. Arvay –

Unser Körper endet nicht an der Hautoberfläche: Mensch und Natur sind tiefgreifend miteinander verbunden. Nach seinem Bestseller »Der Biophilia-Effekt« tritt Clemens G. Arvay nun den wissenschaftlichen Beweis für die Heilkraft der Natur an: Auf welche Weise stärken Pflanzenstoffe im Wald unser Immunsystem? Welche Anti-Krebs-Wirkstoffe aus der Natur könnten auch in Medikamenten eingesetzt werden? Welche Rolle spielen Tiere in dem großen Organismus Erde, zu dem auch wir gehören? Und was tragen Begegnungen mit Tieren zur Herzgesundheit bei?

Arvay schildert seine Erkenntnisse als Biologe und zieht weltweit führende Forscher zurate. So entwickelt er die neue Wissenschaft der Ökopsychosomatik, die unser Verständnis von uns selbst und unserer Verbindung mit der Umwelt revolutioniert. (Buchbeschreibung)

Die Naturgeschichte des Immunsystems – 2022 von Clemens G. Arvay Von Amöben und Algen über Korallen und urzeitliche Fische bis zu den ersten Wirbeltieren und Primaten: Clemens Arvay zeichnet die faszinierende Evolutionsgeschichte unseres Immunsystems nach. Und er macht dabei deutlich, wie sehr unsere Gesundheit von dem Zustand unserer Lebensräume abhängt. Seine Botschaft: Um langfristig gesund zu bleiben, brauchen wir einen Paradigmenwechsel hin zur Ökoimmunologie. Diese junge Wissenschaft untersucht, welchen Einfluss Umweltfaktoren, Ernährung und Lebensstil auf Krankheiten und deren Verläufe haben. So lernen wir etwa, warum wir in gewissen Lebenssituationen besonders anfällig für Infekte sind, warum Impfungen manchmal besser und manchmal schlechter anschlagen und warum winzige Lebewesen in unserem Darm eine wichtige Rolle für unsere Abwehrfunktionen spielen.

Leider habe ich mir wieder eine Zecke eingehandelt. Das läßt sich halt nicht immer vermeiden, wenn man in der Natur zu Hause ist.

Die heilende Seele der Pflanzen: Was wir von Pflanzen lernen können, wenn wir ihnen zuhören, und warum Biophilia für das Leben auf Erden so wichtig ist. – 2017 von Stephen Harrod Buhner

Die heilende Seele der Pflanzen: Was wir von Pflanzen lernen können, wenn wir ihnen zuhören, und warum Biophilia für das Leben auf Erden so wichtig ist. Pflanzen haben eine Seele und heilende Kräfte. Sie spüren, wenn wir Hilfe brauchen. Und sie helfen uns, wenn wir sie darum bitten. Schon Goethe wusste das. Aber wie offenbaren sie sich uns? Eine Antwort gibt „Die heilende Seele der Pflanzen“, ein Buch der Gedanken und Gefühle. Wie eine poetische Wegbeschreibung nimmt es uns mit auf eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Pflanzen. Und wie ein Sachbuch vermittelt es wichtiges Wissen über die Probleme, die unser Überleben gefährden: Umweltzerstörung, resistente Bakterien, Luftverschmutzung, Krebs und Klimawandel. Der Mensch war während der gesamten Zeit seiner Existenz auf Erden so vollständig mit der Natur verwoben, dass es – bis vor kurzem – keine Trennung zwischen beiden gab. Heute ist unsere Entfremdung von der Natur und der Seele der Pflanzen allgegenwärtig. Unsere Fähigkeit, mit Pflanzen zu kommunizieren ist weitgehend verlorengegangen. Können wir wieder lernen, mit Pflanzen und Bäumen in Kontakt zu treten? Der Autor, Stephen Harrod Buhner, sagt ja! Er ist davon überzeugt, dass in uns allen ein genetischer Code verankert ist, der uns die Empfindung von Zuneigung und Liebe für die Natur, ihre Pflanzen und Lebewesen schenkt – Biophilia. Diese angeborene Neigung kann durch Naturerfahrung wieder aktiviert werden. Buhner beschreibt, wie wir dies mit einfachen Übungen bewerkstelligen können. Dieses wundervoll geschriebene Buch präsentiert die erstaunlichen Erkenntnisse eines Naturforschers, Poeten und Experten für Pflanzenmedizin. Buhner ist zutiefst davon überzeugt, dass die Erde ein einzigartiger und großer lebendiger Organismus ist, der seine Bewohner schützen und deren Lebensgrundlagen erhalten möchte. Die Pflanzen auf Mutter Erde waren schon immer und sind noch heute die primäre Medizin des Menschen und aller Erdenbewohner. Die Natur ist tiefgründiger, als wir bislang glaubten – und als es uns beigebracht wurde. Buhners bemerkenswerte Sichtweisen und seine wissenschaftliche Analyse eröffnen uns neue Wege, die Zusammenhänge des Lebens besser zu verstehen. (Buchbeschreibung)

Trinkbecher 🙂 Pilze sprießen jetzt wie Pilze aus dem Boden  😆  😆

Übersicht mit KI

Ethnomedizin ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das Medizin, Ethnologie und andere Sozialwissenschaften verbindet, um traditionelle Heilmethoden, Gesundheits- und Krankheitskonzepte aus verschiedenen Kulturen zu untersuchen. Sie erforscht überliefertes Wissen wie Ayurveda und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), analysiert kulturell spezifische Krankheitsursachen und Behandlungsmethoden und integriert wertvolles Wissen in die moderne integrative Medizin.
Was die Ethnomedizin untersucht:
Kulturelle Gesundheitskonzepte:
Wie verschiedene Kulturen Gesundheit, Krankheit und Heilung definieren und verstehen.
Traditionelle Heilmethoden:

Die Untersuchung und Dokumentation traditionellen Heilwissens, einschließlich Pflanzenheilkunde, Diätetik und spiritueller Heilmethoden.

Heute waren wir wieder allein im Wald unterwegs, es waren keine Pilzsammler und auch keine Beerenpflüger unterwegs.

Frau Gemahlin auf Entdeckungspirsch. 🙂

Auf jeden Fall war dieser kleine Wanderungsrundgang für die Gesundheit wieder zielführend. Nebenbei noch bemerkt: Alle hier vorgestellten Bücher sind selbstverständlich in meiner Bibliothek vorhanden.