Heute nur herum gekraxelt. (30.10.25)

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Da ich heute erst Büroarbeiten machen mußte, war es für eine längere Wanderung schon zu spät. War zwar schade, bei dem schönen Wetter. Das deutsche Wetterportal mal wieder grottenfalsch gelegen. Hatten für den ganzen Tag bewölkt gemeldet, dabei war strahlend blauer Himmel und den ganzen Tag Sonnenschein. Da wollen die Trottel doch das Klima für Jahrzehnte beeinflussen und vorhersagen. 🙁 Typisch deutsche Überheblichkeit und Klugscheißerei.

Wir sind vor unserem Haus auf und hinter der Anhöhe und im Seebereich rumgekraxelt. Auch ein paar Tannenzweige zum Abdecken gesammelt.

Am Ende vom Seepfad können wir seitlich in den Wald ohne durch den Weiler zu müssen. Wir können also gleich im Wald verschwinden, was so schön ist mit unserem Wohnen hier.

Der urige Felsenwald grenzt ja unmittelbar an den See an. Wir können an verschiedenen Stellen und Pfaden immer wieder an den See gelangen, was wir auch liebend gerne machen.

Felsenformation.

Erneuter Blick auf den See.

Es war einmal!

In Aktion. 🙂

Felsenwald.

Anhöhe von der Seeseite her.

Wer da wohl mal gevespert hat?

Unterschlupf.

Da war einmal ein Dach drüber. Weiter seitlich sind auch noch Mauerreste, da muß einmal eine Hütte gestanden haben. Das wäre etwas für mich in meiner Kinderzeit gewesen. 🙂 😆

Felsenwald am See.

Felsenplateau. Hier oben wächst auch viel Ginster.

Oben auf der Felsenkuppe. Liebe diese Landschaft und diesen urigen Wald einfach und das gratis vor der Haustüre.

Blick von hier oben in Richtung Weiler.

Viel Ginster in der Abendsonne.

Anhöhe in Abendsonne.

Abbruchkante.

Untergende Abendsonne mit Blick auf Tochterhaus.

Zum Abschluß noch einen Grundstücksrundgang. Hier meine Rose die nochmals Blüten hervorgebracht hat.

 

 

Wie immer (28.10.)

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Wie jedes Jahr hier in Schweden, habe ich mir für die wärmere Jahreszeit, für Haus und Garten mehr vorgenommen, wie ich letztendlich wieder erledigt habe. Mit dem Winterhalbjahr geschieht es mir auch immer wieder. Im Verzug! Verrückt mache ich mich deshalb aber nicht.

Pfad zum unteren Seeteil vom oberen Weilersee. Im Garten steht nun der Endspurt an vor dem Winter. Nun holen wir wieder Tannenzweige zum Abdecken der Pflanzen als Winterschutz. Wir haben die Tage höheren Luftdruck, jetzt aktuelle eine klare Nacht und nur noch 2° C. plus. Die kommenden Nächte wird es so ähnlich sein. Muß auch noch meine Dahlienzwiebeln aus der Erde nehmen.

Mulchmähen muß ich nun nicht mehr. Wollte ja ursprünglich noch das Holz von dem Holzhaufen schneiden,, Frau Gemahlin meinte aber, wir lassen ihn für die Tiere als Winterunterschlupf ( für Igel etc.). Oben, vor dem Hügel sind ja auch noch zwei so Haufen. Da haben die Tiere Auswahl und ich habe schon Arbeit gespart. 🙂

Unser Bach führt nach dem Regen auch wieder etwas mehr Wasser.

Mit dem Umgraben und „Unkraut“ entfernen bin ich auch im Verzug. Werde ich aber die Tage noch teilweise nachholen. Eine Freude war es, daß die Büsche alle gut weiter gewachsen sind und noch sehr vital – grün dastehen.

Die obere hintere Anhöhe. Wir haben wahrhaftig einen Waldgarten. Wollte man da alles „deutsch-konform-geschleckt“ haben wollen, käme man ja vor lauter Rumwühlen nicht mehr zu etwas anderem. Bei der Größe von dem Anwesen auch undenkbar. Es war ja von Kindesbeinen an immer mein Traum so zu leben / zu wohnen.

Oberer Teilbereich fällt steil zur Straße ab.

Ab heute Mittag wurde es immer schöner. Was uns zu einer Seewanderung animierte. Insel mit vorgelagerten Felsinseln. die bei normalen Wasserstand nicht so weit heraus ragen. Es hat ja nun schon öfters mal geregnet, aber immer noch zu wenig.

Am Ufer der Halbinsel. Es erstaunt mich immer wieder, wo und wie die Bäume und Pflanzen hier wachsen. Die haben so einen urigen, wilden Lebenswillen.

Oben am Bach kurz nach dem Seeaustritt.

Hier sieht man es gut, die Insel und die Felseninseln. Das Bild ist nicht von heute, sondern vor ein paar Tagen aufgenommen von der Halbinselspitze aus.

Heute Abend am zweiten Seeseitenarm. Ein wenig mehr Wasser ja vorhanden gegenüber vor ein paar Tagen. Vergangene Nacht hatte es ja ein wenig ganz sachte geregnet.

Heute Abend am zweiten Seeseitenarm.

Abendstimmung am Weilerberg.

Mich faszinieren immer die Natursteinmauern hier. Was das immer für eine Arbeit gewesen ist, die sind ja oft auch so lang. Wir haben ja auch eine auf unserem Anwesen, die sogar ziemlich hoch ist.

 

Es weihnachtet sehr

Heute bei grauen, feuchten Wetter die Landstraße von uns nach Bergdala und weiter nach Björneke, dort auf eine Waldpiste nach Gräsmo und dann die 9 km Waldpiste nach Kosta gefahren.

Rechts an der Einfallstraße nach Kosta.

Straße in Kosta. Die Schwedenhäuser rechts sind teilweise sehr kompakt. Wer nicht so viel Krempel hat wie ich, kann durchaus mit dieser Größe zurechtkommen. Mehr wie drei Zimmer braucht ein normal lebender Mensch, oder Paar ohne oder mit einem Kind auch nicht. Später einmal mehr zu diesem Thema.

Hier war ein Autokran zugange. So wie es den Anschein hat, hieft er einen Weihnachtsstern an den Turm .

Und da hängt er schon der Knabe und er ist beiweiten nicht allein.

Bin zum zweitenmal innerhalb kurzer Zeit im Kostaer Outlet gelandet. Gelaufen bin ich heute nicht allzulang. Muß mich wieder daran gewöhnen, daß die Tage nach der Zeitumstellung wieder früher dunkel werden.

Einer der Eingänge. Hier sind die verschiedensten Läden vorhanden. Das Meiste nicht unbedingt für mich geeignet. Frau Gemahlin hatte heute Brotbackdienst und konnte nicht mitkommen.

Einer der Parkplätze.

Im Innern glitzernde, weihnachtliche Lichterwelt. Man merkt aber, daß die Urlaubszeit vorbei ist. Die Gastronomiebetriebe sind dann meistens nur am Wochenende mehr besucht.

Man merkt in Kosta (gehört zu Lessebo) hier ist die Glashütte und die Glasbläserei bestimmend. Es gibt ein Glasmuseum und das Boda – Glashotel.

Kosta Boda Art Hotel – Schwedens Glashotel

Im Herzen des Königreichs Kristall in Småland können Sie Glas, Spa, leckeres Essen und Übernachtung genießen.

Ein Designhotel, in dem sich Kunst, Glas und Entspannung in einem durchdachten Ganzen treffen. Das Hotel wurde von Kunstglaskünstlern aus Kosta Glasbruks entworfen, die jedes Zimmer und jede Umgebung mit einem einzigartigen Charakter auszeichnen. Hier wohnen Sie in der Nähe des Spas, gutes Essen und inspirierende Erlebnisse – in einer Umgebung, die Qualität, Ruhe und das kleine Extra verbindet.
https://kostabodaarthotel.se/

Im Grunde genommen sind die Einkaufstempel alle gleich.

Im Grunde genommen ist für mich nicht viel von Interesse hier. Rein bin ich wegen dem Buchladen und hier hat es WC – Anlagen. 🙂 Mode und Kleider brauche ich kaum noch, habe viel zu viel in den Schränken zu hängen. Schuhe brauche ich kaum noch, habe eh noch eine Kiste voll neuen Schuhen. Haushaltswaren brauche ich auch kaum (…)

Schuhladen. Wir sind das letztemal durchgelaufen, Frau Gemahlin fand jedoch nichts passendes. In Växjö gibt es ja auch einen Deichmann.

Fachhandel für Angler, Jäger, Freizeit und Tierbedarf. Obwohl wir ja im / am Weiler Seen haben und wir haben ja auch zwei Boote am ersten Seeseitenarm, habe ich nichts mit der Angelei am Hut.

Innenbereich.

Bei der Buchhandlung. Die hat sich verkleinert. Da wo der Laden vorher drin war, ist jetzt ein zusätzlicher Sportartikelladen. Das zeigt mir die Wertigkeit. Bücher / Bildung ein Auslaufmodell. Wer kauft denn all die teuren Sportklamotten?

Es gibt halt eh so vielen Krimskram wo im Grunde genommen kein Mensch wirklich braucht. Die Keramik und Glasläden sind eh sündhaft teuer. Selber brauche ich keine zig Glasvasen oder Obstteller, Gläser für ein Schweinegeld.

Innenansicht.

Es ist bald wieder soweit.

Draufblick.

Habe ja selber schon gerne so Zierfigürchen, schöne Tassen und Wandbilder. Aber auch keinen unendlichen Platz um alles unterzubringen. Irgendwann reicht es halt!

Querblick.

Erneuter Draufblick.

Glaskunstrad.

WC – Vorraum. Sehr sauber alle Anlagen. Überhaupt, auch in Växjö, zum Beispiel in den Einkauscenter alles sehr gepflegt und sauber, ebenso die Park- und Grünanlagen. Växjö gilt ja als grüne Stadt.

Schmuck und Uhrenladen. Da gehe ich demnächst mit Frau Gemahlin noch hin, sie kauft sich gerne mal Modeschmuck, der um diese Jahreszeit oft um 20% bis sogar 80 % reduziert ist.

Sitzecke.

Einblick.

Nun zu meinem eigentlichen Ziel und Kommen, dem Buchhandel.

Da gibt es schon so schöne, neue Kalender, habe mir einen schönen gekauft. Da kaufe ich mir auch immer Wanderkarten.

Büchertische.

Die Glasbar.

Hier gibt es gute Fischgerichte, auch in den Supermärkten so Imbissgerichte. Esse immer gerne den Räksalladttopf mit Majonnäs und u.a. Pacific hake und Alaska pollok (Meeresfrüchte).

Hier gibt es auch einen Safaripark und einen Elchpark sowie ein paar Seen und Naturschutzgebiete.

Hier in Kosta ist vieles auf Urlaubsbetrieb / Toristen eingestellt.

Im Sommer ist hier immer viel los. Vor allem Dänen, Holländer und Deutsche tummeln sich dann hier, natürlich auch Schweden.

Mein Kalenderkauf. Ja, es könnte von mir aus schon wieder Mai sein. 😆 Es war nun allerhöchste Zeit für den Heimweg, es dämmerte schon.

 

 

 

 

 

 

Notizen des Tages (24.10.26)

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Wenn das Wetter novemberhaft grau in grau ist, machen wir uns halt sommerlich – sonnige Gedanken und schon ist die Welt wieder in Ordnung. 😆 Es hat auch leicht geregnet und zeitweilig war es auch windig und bei 13° C. war auch kein Hitzschlag zu befürchten.

Trotz der Jahreszeit ist es noch nicht so öde in der Natur und hier im Garten. Es gibt sehr wohl noch blühende Inseln und Farbtupfer.

Soll ich da traurig sein und Trübsal blasen? In meinem Alter mit 76 Jahren werde ich viele schöne Flecken und Orte in Schweden wohl nicht mehr sehen können. Danach ist das Land viel zu groß. Genauso wie ich in Deutschland bei weitem nicht alle schönen Ecken, Flecken und Landschaften gesehen habe. Leider ist es so,wenn man auch viel zu viel gearbeitet hat. Mir ist hier jetzt wichtig nach und nach die unmittelbare Umgebung zu erkunden und kennenzulernen.

Nur ein kleiner Streifzug durch die Meldungen und das Internet offenbart wie es in dem Land aussieht, was da abgeht. Tausende Geschäfte schließen – wo bleibt die Reaktion der Regierung?
Die Schließungswelle ist längst keine kurzfristige Erscheinung mehr. Bereits 2025 verlor Deutschland netto rund 4.500 Geschäfte. Für 2026 erwartet der HDE einen weiteren Rückgang um 4.900 Standorte. Seit Jahren schrumpft damit die stationäre Handelslandschaft. Dennoch fehlt eine überzeugende wirtschaftspolitische Antwort auf die Ursachen dieses Strukturverlusts. (Quellauszug)

Mein erster Arbeitsplatz 1974 – Es war ein aufwendiger und mühsamer Weg, aus der vorgegebenen Matrix auszubrechen und die Matrix hinter der Scheinmatrix zu erkennen. Denn die Dressur setzt ja sehr früh ein. Schule und Universität kann man meist auch abschreiben, dort wird der Untertan zugerichtet um im Sinne der Ober- und Hintertanen zu funktionieren.

Leider ändert sich an der Gesamtsituation nichts. Zu viele unterbelichtete Geisterfahrer sind unterwegs. Leider hocken noch zu viele Menschen vor der „Glotze“ und lassen sich mit geistigem Giftmüll berieseln.

Das momentane Wetter hat den Vorteil ich komme vermehrt zu Innenarbeiten.

Wir nutzen aber jede Gelegenheit, so wie gestern, aus um zu wandern. Der Vormittag noch nicht so toll, wurde es ab Mittag immer schöner und sonniger.

Gestrige Wanderung in Weilernähe.

Felsen Flechten Teppich.

Bunte Herbstlandschaft.

Auf dem Weilerberg.

Meine Kraftsteine hier oben.

Auf dem Weilerberg.

Auf dem Weilerberg. Frau Gemahlin fotografiert Pilze für ihren Status.

Auf dem Weilerberg.

Schöne Waldwege. Es macht immer wieder Spaß und Freude hier in der weitläufigen Waldnatur zu laufen / zu wandern.

Grauer Himmel

Grauer Himmel, trübe Tage,
Keine Lust und keine Plage,
Weder Sturm noch Sonnenglanz,
Grauer Stunden dunkler Kranz.

Wie ein Schiff auf stillem Meer
Todt und traurig treibt umher,
Wie ein Mühlrad ohne Bach
Still verharr‘ ich Tag auf Tag.

Manchmal muß es doch gewittern!
Manchmal muß das Herz erzittern!
Muß in Leid und Freud erheben!
Wie so öd‘ ist sonst das Leben!

(Heinrich Seidel -1842 – 1906)

 

Wie gehabt (21.10.26)

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Grau trüber sonnenarmer Tag, kurzzeitig etwas leichter Regen. Es geht eben auf die unwirtlichen Monate November und Dezember zu. Somit war überwiegend wieder Innenarbeit angesagt.

Auch heute unzählige Mappen und Boxen mit Berichten, Artikeln u. a. sortiert, geordnet und ausgewertet. Später ausführliche Recherche Arbeiten durchgeführt und Datenbanken durchgeforstet.

Glücksbringer und postives Denken und Einstimmen in postive Energien, ist dann nach negativer Thematik als Ausgleich erforderlich. Da ich ja weiterhin intensiv an der Corona – Geschichte arbeite, stehen einem da manchmal die Haare zu Berge angesichts all der verbrecherischen, kriminellen Energie die zutage tritt.

Mentalpsychologie: Heilung durch geistige Kräfte (1)

Heilung ist durch geistige Kraft sehr wohl möglich. Es gibt verschiedene Methoden sein eigener Heiler zu sein. Heilung ist durch Vorstellungskraft, Imagination, bioenergetische Lebenskraft/energie, positivem Denken, Glauben und Auto-suggestiven Verfahren jedem Menschen möglich, der das dementsprechende Wissen und die Bereitschaft mitbringt.

Die heilende Kraft der Imagination – diese zentrale psychische Funktion – verhilft uns zu einem erlebnismäßigen Zugang zum tragenden Grund der Wirklichkeit, zum allumfassenden GEIST, zur allgegenwärtigen kosmischen Energie.

Der Organismus ist als Verstärker befähigt, auch minimale unsichtbare geistige Energien in wahrnehmbare Handlungen und Heilungen zu überführen. Der Geist oder das Bewußtsein fungiert dabei als Auslöser, aber auch als Verstärker.

Die heilende Energie ist in Dir. Gebündelt mit Mental-Suggestion ist sie ein wirkmächtiger Verbündeter des Menschen.

Die innere Heilkraft des Menschen ermöglicht ihm, den Weg zur Gesundung und besseren Lebensgestaltung und Qualität zu beschreiten. Neueste Forschungsergebnisse u.a. der Psycho-Neuroimmunologie zeigen immer wieder, wie stark der Einfluß sowohl der Psyche, wie der der Seele auf den Körper ist. Viele, bisher unbekannte körpereigene Heilungssubstanzen bilden eine „innere Apotheke“, zu der jeder Zugang hat. Dies bietet uns allen die Chance, auch auf schwere Krankheiten selbst Einfluß zu nehmen und die Stabilität unserer Gesundheit entscheidend zu verbessern. (MP-N)

Dieser lustige Geselle hat in Växjö in einer Einkaufsstraße mit mir Zwiesprache gehalten. Mich freuen solche Begegnungen und vieles führt zur Dankbarkeit und Frohgemut, wenn diese Gaben nicht verschüttet wurden.

Nur wer in den heiligen Feuern
Wahrer Hingabe vergeht,
Kann zum Phönix sich erneuern,
Wer sich umschmilzt – der besteht!
*** Positive Veränderungen und ein bewarter Lernwille bringen Frische ins Leben, und es macht Freude, neue Erfahrungen und Erkenntnisse zu machen und dabei das Leben zu genießen.

Fußgängerzone in Växjö.

Die Bestie wird unruhig Seit langem haben sich die Führungsschichten daran gewöhnt, die Bevölkerung wie ein dummes Lasttier zu behandeln: selektive Schmeicheleien und gezielte Privilegien hier, systematische Entmachtung dort. Dieser Mechanismus funktioniert lange. Bis er nicht mehr funktioniert. Er funktioniert nicht mehr an dem Tag, an dem zu viele Menschen zu viel verlieren, um im Zustand der Betäubung bleiben zu können. „Zu viel verlieren“ meint in einer modernen Gesellschaft nicht erst den Hungertod. Schon der Verlust der Möglichkeit, Auto oder Internet zu nutzen, bedeutet für die Mehrheit den Ausschluss aus Arbeit, Sozialität und dem Leben selbst. Was früher Luxus war, ist heute die Schwelle zur Teilhabe. (Auszug)

Der Wahnsinn der Massen und der Irrsinn der Ober- und Hintertanen geht jedoch weiter. Da hilft alles positive Denken nicht mehr.

Pöbel, der wie Lasttiere gehalten und gelegentlich mit Brot und Spielen, miesen Jobs und Fernsehberieselung abgespeist wird, wird an dem Tag, an dem dieses Spiel stockt, nicht mehr empfänglich sein für die Gründe des öffentlichen Anstands, des Eigentumsschutzes oder der Ehrfurcht vor Denkmälern.

Diejenigen, die Autos, historische Gebäude und Geschäfte anzünden, sind kulturell und moralisch verarmt. Die eigentlichen Verantwortlichen, die zur Rechenschaft gezogen werden müssten, sind jedoch jene Spitzen der Gesellschaft, die diese Verarmung bewusst kultiviert und gewollt haben, weil sie ihnen nützlich schien.

Heute steht der Druckkessel kurz vor dem Platzen. Auch wenn diese Welle zurückgeht – das ist erst der Anfang. Denn die europäischen Führungsschichten sind weder materiell noch kulturell in der Lage, den Kurs zu korrigieren. (Auszug)
Wer Wind sät wird Strurm ernten. Das ganze zwar etwas verspätet, die amerikanischen Geheimdienste haben diese Dinge ja schon ab 2020 vorhergesagt. Siehe auch die Büchervorstellungen hier auf dem Blog.

Querbeet und Rückblick am 20.10.26

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Heute war das Wetter nicht sonderlich grauer Himmel und etwas Regen. Somit war es naheliegend, mehr drinnen zu hantieren. Externe Daten und Bilder gesichtet und externe Datenträger organisiert. Bücher umgeräumt und dergleichen mehr. Plünderland Günter Hannich

Plünderland: Wie der Staat die Deutschen arm macht – und bald sogar völlig ruinieren wird
von Günter Hannich.

Das Schwarzbuch der Ausplünderung Deutschlands – faktenkompakt und aktuell wie kein anderes Buch zur Lage der Nation
Das »reiche Deutschland« ist ein Märchen!

Haben auch Sie sich schon einmal gewundert, warum Sie ständig arbeiten, aber trotzdem auf keinen grünen Zweig kommen? Politik und Mainstream-Medien behaupten immer wieder, Deutschland wäre ein »reiches Land«. Doch in Wirklichkeit gehört der deutsche Bürger in Europa zu den Ärmsten, obwohl wir die stärkste Wirtschaft haben und am härtesten arbeiten. Der Grund dafür:

Deutschland ist zu einem Plünderland verkommen, das seine Bürger gnadenlos ausbeutet!

In vielen Bereichen sind wir traurige Weltmeister. Deutschland ist Rekordhalter bei Steuern und Abgaben. Und so gut wie niemand zahlt mehr, wenn es um Strom, Immobilien, Krankenkassenbeiträge, Medikamente, Autopreise oder Rundfunkbeiträge geht. Wir leisten uns einen beispiellos aufgeblähten Sozialstaat und einen gigantischen Apparat an Beamten und Funktionären. Dazu kommt eine teure und überbordende Bürokratie. Sinnlose Subventionen werden wie am Fließband beschlossen. Das größte Problem ist die steigende Staatsverschuldung, die durch zweifelhafte staatliche Projekte geradezu explodiert.

»Jedes Jahr exportieren wir unseren Wohlstand – das Land blutet regelrecht aus.«

Nicht zu vergessen: Deutschland ist weltweit die Nummer zwei in Sachen Entwicklungshilfe und Weltmeister bei der Finanzierung von Zuwanderung. Auch die Deindustrialisierung und die Vernichtung des Mittelstandes machen jeden Einzelnen von uns täglich ärmer. Ganz abgesehen von unserem maroden Rentensystem, das schon in wenigen Jahren gegen die Wand fahren wird.

Mit Zahlen, Daten und Fakten belegt Hannich den Niedergang Deutschlands!

Diese überbordenden Ausgaben sind der Grund, warum der normale Bürger auf keinen grünen Zweig kommt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Im Gegenteil: Uns droht in Kürze der totale Absturz.

Selbst wenn Sie es zu gewissen Ersparnissen gebracht haben, werden diese schon bald bei einem Crash verloren gehen oder vom Staat enteignet werden. Wer diese Zusammenhänge nicht kennt, der wird in die Armut abrutschen, egal wie sicher er sich auch heute noch fühlt. Günter Hannich lässt es deshalb nicht bei Schadensbilanzen bewenden, sondern gibt wertvolle Tipps, wie Sie sich jetzt absichern sollten.

»Wer sich heute nicht absichert, wird massive Verluste erleiden, bis hin zur völligen Enteignung!« (Buchbeschreibung)

Die Weisheit des Lebens besteht im Ausschalten der unwesentlichen Dinge. Das muß ich auch so handhaben sonst komme ich überhaupt nicht mehr über die Zeitrunden.

Blick vom Turmberg in KA-Durlach nach Karlsruhe. Habe eine SSD-Festplatte mit Daten gesichtet die ich noch bevor ich nach Schweden aufbrach im Nov/Dez 2021 gesichert hatte. Die war mir hier ganz aus dem Sinn, war in einer Schachtel versteckt.

Blick vom Turmberg auf Durlach. So wollte ich nie wohnen in solchen Häusermeeren.

Bootsfahrt auf dem Läen / Lessebo. Heute konnten wir nicht auf Wanderschaft gehen wir waren unabkömmlich. Hätte auch bei dem Wetter nicht so Spaß gemacht.

Der nackte Wahnsinn ist tatsächlich überall ausgebrochen. Unruhen / bürgerkriegsähnliche Zustände in Frankreich, Italien, Albanien, Belgien, geplant in Berlin. In jeder Hinsicht geht es wahnsinnig zu.

Ev. Kirche in Walzbachtal – Wössingen. Wir haben 1973 in dieser Kirche geheiratet, hatten gestern den 53 sten Hochzeitstag.

Wössingen Friedhof: Hier sind meine Eltern begraben, meine Mutter heute der 25ste Todestag, auch ich wollte hier eigentlich einmal bestattet werden und bin nun in Schweden gelandet, dank all der Machenschaften und Banditen in Absurdistan Germanistan war es ratsam die Fliege zu machen.

Februar 2022: so sah es hier aus als ich als Vorhut hier ankam. 5 Sommer sind wir nun hier und der fünfte Winter in Schweden steht uns bevor.

Unser Hausbach Anfang März 2022. Heute viel grüner und zugewachsener alles.

Februar 2022: gleich am ersten Tag hier angekommen zum oberen Weilersee gelaufen. Bin gleich trotz Umzugschaos täglich auf Erkundungstour gegangen.

Erster Tag / Ankunftstag in Schweden. Am Weilersee halt gemacht und dann ins Maklerbüro gefahren die Übergabe zu machen und all die Schlüssel in Empfang zu nehmen. War so um 10 Uhr. Bin nonstop mit kleinen Pausen von Walzbachtal nach Rostock gefahren (rd. 8 Stunden Fahrtzeit) und um 22 Uhr auf die Nachtfähre nach Trelleborg / Schweden. 5 Stunden gepennt in der Kabine, um 05 Uhr morgens kam ich in Trelleborg an, getankt und rd. 3 Stunden Fahrt über Malmö und ich war hier.

03. März 2022: Das vergesse ich auch nie. Bin in Lessebo gelaufen und habe zum esten Mal in meinem Leben so viele Kraniche auf einen Fleck gesehen. Bei uns im Breich Karlsruhe gab es ja keine, nur Störche.

Ein paar Tage später im März 2022, einige Tage mit Sonnenschein und das Eis war weitgehend getaut. Mache jetzt Schluß, der PC ist mir zweimal „eingefroren“ nichts ging mehr. 🙁

 

 

Tagesnotizen vom 19.10.26

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Mal wieder falsche Wettervorhersagen. Da es aber schön war sind wir auf Wanderschaft gegangen. Es war angenehm von den Temperaturen her, das Ziel, zum Waldsee, auch länger nicht angelaufen.

Die Luft war wieder so klar und wohltuend, in gewissen Abschnitten kräftig würzig / waldig.

Aus der Ferne war ein Gockel zu hören, ansonsten war eine ruhige Umgebung zu verzeichnen.

Es gab wieder Abbruchkanten und verschiedenartige Gesteinsschichten zu begutachten.

Hier begann wieder ein sehr felsiger Waldabschnitt.

Felsenwald.

Am Waldsee angekommen.

Es ist immer wieder schön in diese nordische Idylle, in diese Ruhe und Stille einzutauchen. Meistens sind wir auch immer alleine unterwegs, kein Mensch weit und breit. Und ehrlich gesagt ist es uns auch nicht mehr so sehr um Menschen, seit den vielfältigen Erfahrungen zur Coronazeit u.a., ticke ich eher in Schopenhauer Manier.

Für schwedische Verhältnisse ist es eher ein kleiner See, aber allein der Weg hier her, ist immer wieder schön zu laufen.

Linkes Ufer.

Hier sitzen wir dann eine Weile und genießen die Natur.

Pfade am See entlang.

Moosfelsen.

Verstecktes Boot.

Am Seeufer.

Einfach immer wieder sehr erholsam solche Wege zu laufen.

Es wird auch nie langweilig, weil die Umgebung sich immer verändert und nie gleich ist.

Die Natur ist mein Dom und Kathedrale. Ehrlich gesagt zieht es mich überhaupt nicht mehr in die wusseligen Städte, auch hier nicht. Bin schon in D. kaum noch nach Karlsruhe, Bretten oder Bruchsal u.a. Auch nicht mehr gerne Auto gefahren.

Bin schon als Kind und Jugendlicher gerne ausgiebig in Wald und Natur umhergeschweift. In Obrigheim z.B. bin ich nach der Schule oft stundenlang am Neckar oder im Wald, mit meinen „Rinti“ (Schäferhund-Mischling) gelaufen. Schulaufgaben waren oft Nebensache. Allerdings habe ich auch gerne Fußball gespielt.

 

Auch heute wieder

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Eigentlich wollte ich ja im Haus arbeiten, da es aber ab Mittag auflockerte, zog es uns doch auf eine kleine Wanderung. Auch heute war es der Jahreszeit entsprechend noch mild.

Henry David Thoreau: Vom Glück, durch die Natur zu gehen. Der Gang in die Natur als Heilmittel gegen die Zivilisation. Thoreaus ebenso lebenskluger wie stilistisch brillanter Essay ist heute aktueller denn je.

Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet. (David Hume)

Blick von der Waldanhöhe auf den oberen Weilersee.

Da es doch öfters mal ein wenig geregnet hat, ist in den kleinen Waldbächen auch wieder etwas mehr Wasser.

Die Natur reagiert sofort auf den Regen.

Wegeauswahl genug! Deswegen wird es auch nie langweilig.

Waldluft ist nicht einfach nur die Luft, die wir im Wald atmen. Sie ist eine Mischung aus verschiedenen Komponenten, die zusammenkommen, um eine Atmosphäre zu schaffen, die sowohl belebend als auch beruhigend wirken kann. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Luft in Wäldern reich an negativen Ionen, Terpenen und Phytonziden ist. Diese natürlichen Verbindungen haben nachweislich positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit, von der Verbesserung der Luftqualität bis hin zur Reduzierung von Stress und der Förderung eines besseren Schlafs. (Quelle)

Am Wegesrand.

Heute führte uns die Wanderung mal wieder an den versteckten kleinen Waldsee.

Der Aufenthalt in dieser natürlichen Waldumgebung, schafft einen Akt der Reinigung von Körper und Geist, die umso nötiger werden, je intensiver der Mensch sich den Auswüchsen moderner Gesellschaft ausgesetzt sieht.

Allein schon das Laufen auf diesem Waldboden ist eine Wohltat.

Immer wieder freue ich mich und bin auch erstaunt, wie lange meine Schuhe von Riecker, mir schon gutes Laufen ermöglicht haben. Immerhin sind sie schon 6 1/2 Jahre alt und haben schon einiges an Kilometer abgelaufen.

Im letzten Winter 2021/2022 noch in Deutschland habe ich drei Paar Jomos Schuhe verbraucht. Zweimal die Sohle durch und einmal die ganze Sohlenseitennaht im Eimer. Da war ich sehr enttäuscht von der Marke, auf die, ich bis dahin geschwört habe.

Die frische Waldluft macht Appetit. Da muß ich aufpassen und Disziplin üben, um nicht mir zu viel Winterspeck anzufuttern. 😆 Noch habe ich fast Idealgewicht für mein Alter und keinen Bierbauch. Etwas verspätet waren wir zur Abendbrotzeit wiedr daheim. Heute gabe es mal Butterbrotstulle mit Schwarzwälder Schinken (den es hier zu kaufen gibt) und eigene Tomaten.

 

 

Kleine Waldwanderung am 14.10.26

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Auch heute haben wir eine kleine Waldwanderung in unmittelbarer Nähe unternommen. Regelmäßigkeit ist bei der Bewegung wichtiger wie ab und zu einen Gewaltmarsch.

Es war noch mild und Sonnenschein bekamen wir auch noch ab.

Hier kamen wir an einen kleinen Fischweiher vorbei. Da wir hier dieses Jahr noch nicht waren, wollten wir mal wieder hier schauen, wie es aussieht.

Am Fischweiher.

Am kleinen Waldsee.

Waldseeufer.

Blick über den Waldsee.

Auch hier läßt es sich gut entschleunigen und entspannen.

Auf dem Rückweg vom Waldsee wieder am Fischweiher vorbei.

Unten geht die Kosta – Waldpiste vorbei.

Wildschweinwald: Manche Waldstücke und auch Wiesen sind stark durchwühlt von den Wildschweinen.

Wildschweinwald. Es tut immer wieder gut diese gesunde und würzige Waldluft ein zu atmen. Die Waldluft sorgt dafür, dass sich unsere Lungen weiten und wir endlich mal wieder richtig durchatmen können. Wir nehmen mit jedem Atemzug mehr Sauerstoff und gesundheitsförderliche Terpene auf. Besonders wichtig auch für mich, weil ich doch immer noch viel zu lange  vor dem Computer Bildschirm sitze.

 

Tagesnotizen vom 13.10.26

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Schade! Die Sommerzeit und Eiszeit ist nun endgültig vorbei. Heute und gestern nicht mehr über 20° C. und kaum Sonne. Gestern auch regnerisch und windig. Die Kapuzinerkresse will es aber noch wissen, die rankt noch weiter hoch.

Die Blätter fallen zunehmend von den Bäumen.

Kurz vorm Sonnenuntergang am Samstag, vom hinteren Haus aufgenommen. Da hatte ich ja auch noch schönes Wetter bei meiner Überlandfahrt.

Nun geht die Sonne auch wieder mehr im Westen unter. Im Sommer mehr in WN-Richtung. Die Tage nun spürbar kürzer. Morgens haben wir nur noch einen kleinen Vorsprung in der Sonnenaufgangszeit zu Walzbachtal (7:26 h zu 7:42h = + 16 Min.) Zeitweise läuft auch schon unsere Heizung mit der Luft-Wärmepumpe.

Meine Rosen am hinteren Sitzplatz treiben nochmals Blüten aus.

Die letzten Tomaten sind nicht mehr richtig rot geworden, die lassen wir jetzt drinnen noch nachreifen. Grüne Bohnen können wir aber immer noch ernten.

Unser Haus vom Pfad aus gesehen, der zum unteren Seeteil führt am oberen See. Wir haben verschiedene Pfade die zum See führen.

Der See führt immer noch Niedrigwasser. Hier am Wehrbeginn unseres Hausbachs.

Blick zum unteren Teil des Hauptsees.

Hier gut zu sehen wie niedrig der Wasserstand noch ist.

Steht normalerweise alles unter Wasser.

Am zweiten Seeseitenarm.

Herbstfärbung:

Zufahrtsweg zu unserem Haus.

Heute die zwei Regale neu angebracht für meine H. Hesse Bücher.

Gleich noch in meiner Küchennische ein Regalbrett angebracht für Tassen.

Heute habe ich hier länger zu tun.

 

Auf Erkundungsfahrt am 10.10.26

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Nach Päckchen Abholung in Hovmantorp gleich noch im Supermarkt etwas eingekauft. Wetterberichte mal wieder falsch. Nach Regen in der Nacht und noch etwas am frühen Vormittag, ab Mittag schönes Wetter. Was zu einer Erkundungsfahrt animierte.

Von Hovmantorp nach Tollstorp und dann eine Waldpiste nach dem Weiler Västorp und nach Bergsnäs im Gebiet Sandbäcksdammen (3 Seenlandschaft) etwas gelaufen, den Pferdehof Göransberg besucht.

Weiler Västorp. Es sah manchmal nach etwas Regen aus, hatte aber Glück, dass das Wetter relativ schön war. Auch heute wieder 17° C. und manchmal ein leichter Wind.

Weiler Herbstlandschaft.

Weiler Västorp im Hintergrund Windkraftanlagen.

Weiler Västorp.

 

Weiler Värstorp.

Diese schwedischen Weilerlandschaften liebe ich einfach.

Weiterfahrt auf Waldpisten.

Nun an der Drei Seenlandschaft (Sandbäcksdammen) angekommen zu einen kleinen Rundgang.

Blick auf den dritten See mit den zwei Inseln.

Seeblick.

Blick auf die Inselbrücke.

Waldpiste.

Am zweiten See. Hier waren kurzzeitig mehr Wolken und ein auffrischender Wind.

Blick auf die Insel im zweiten See.

Inselblick 2.

Blick über die Seedammpiste zum dritten See.

Der Pistenweg am See entlang.

Blick auf die Grillhütte am dritten Seeufer.

Nun ging es am nächsten Weiler vorbei auf eine lange Waldpiste.

Immer weiter durch den großen Wald.

Hier sah es mal kurz nach Regen aus, es fielen aber nur ein paar Tropfen.

Wer sich da wohl verkünstelt hat?

Solche Augenblicke, solche Momente und solche Anblicke genieße ich und erfreuen mein Herz.

Felsenblick.

Felsenblick 2.

In diesem Bereich auch eine schöne Waldlandschaft.

In diesem Bereich auch ein kleiner Waldweiher und ein kleiner Waldsee sowie ein Waldbach. Hier habe ich auch noch schöne Waldwegtouren entdeckt,die ich demnächst noch unbedingt laufen will.

Felslandschaft.

Felsnase.

Die Heimfahrt dann die Landstraße von Herräkra nach Bergdala und von dort heim zu unserem Weiler.

Landstraße vor Bergdala. Von hier aus kann man so schön weit in die Landschaft schauen. Zum Abendessen war ich dann daheim. Es gab Haschee und selbstgemachte Spätzle. Das war wieder ein rundweg erbaulicher Tag und eine erfreuliche Rundreise.

Ein Hauch von goldener Oktober (06.10.)

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Nach dem Einkaufen im Landhandel und im Qutlett in Kosta noch eine kleine Wanderung unternommen. Wider erwarten schönes herbstliches Oktoberwetter. Das deutsche Wetterportal mal wieder total daneben mit der Vorhersage. Es waren immerhin angenehme 17° C.

Es ging durch ein uriges und felsiges Waldgebiet noch auf Kostaer Gemarkung.

Die Waldluft frisch, würzig mit teilweise leichten Wind.

Noch viel grüne und farbige Akzente.

Wir laufen einfach liebend gerne solche Waldwege. Das trägt zur Entschleunigung bei.

Am Wegesrand.

Muß immer wieder staunen wo überall Bäume wachsen.

Der Wald erneuert sich hier natürlich. Hier gluckserte auch ein versteckter Waldbach.

Es ist einfach immer wieder schön und für die Gesundheit förderlich solche Waldwege zu laufen.

Der Wald hier noch durchgängig grün. Etwas verspätet waren wir zum Abendessen wieder daheim.

 

Tagesnotizen vom 05.10.26

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Notizkladde vom 05. Oktober 2026 —> Heute ein ungemütlicher Herbsttag, grauer Himmel und windig und nur 17° C. Die Tage vorher angenehmer. Übers Wochenende warüberwiegend Innenarbeit angesagt. Vor allem auch Optimierung Linux PC.

Gestern am Sonntag ein wenig in den Felsen und der Anhöhe oberhalb von unserem / bei unserem Haus herumgekraxelt und nachgeschaut wie die Seelage ist.

Wenn ich dieses Hüttengestell sehe muß ich immer an das Abruchland Absurdistan Germanistan denken. Das Land wird auch entkernt und zum Frack hergerichtet und der Michel schaut gemütlich zu. 🙁

Die Seerückseite von der Anhöhe vor unserem Haus.

Hier ist es felsig und wild.

Sehr zerklüftet.

Oben auf dem Felsplateau.

Am oberen Weilersee nach dem Wasserstand nachgeschaut (hier 1. Seeseitenarm). Immer noch zielmlich starker Niedrigstand. Wir sind nun den 5 Sommer hier in Schweden, aber so stark haben wir es noch nicht erlebt (Regenmangel etc.).

Rechtes Ufer vom 1. Seeseitenarm.

Hier laufe ich immer wieder gerne.

Am 2. Seeseitenarm ist es nicht anders.

Blick auf die rechte Halbinsel.

Der Abendhimmel am Sonntag.

Wie immer am Abende meine Themen weiter bearbeitet. —> Gehirn Energie – von Brigitte Hamann.

Optimieren Sie Ihr Gehirn mit diesem wissenschaftlich gesicherten Weg für mentale Gesundheit!

Möchten Sie sich wacher und leistungsfähiger fühlen? Würden Sie gern mit mehr Leichtigkeit durch den Tag gehen, mehr Freude am Leben haben, kreativer sein und die Welt farbiger und intensiver erleben? Wünschen Sie sich ein besseres Gedächtnis? Würden Sie Ihrem Leben gern mehr Dynamik verleihen, und zwar unabhängig davon, wie alt Sie sind?

Dieses Buch zeigt Ihnen das ganze Potenzial, das ein optimal funktionierendes Gehirn für Ihr Leben bietet.

Der Schlüssel ist die Neurogenese: die Bildung und Neuvernetzung von Nervenzellen im Gehirn. Durch die Neurogenese erneuert sich unser Gehirn und steigert seine Leistung. Sie ist in jedem Alter möglich und ist das Geheimnis anhaltender Geisteskraft und Regeneration. Gleichzeitig ist sie die Grundlage eines erfüllten, positiven Lebens bis ins hohe Alter.

Die Neurogenese-Rate kann in allen Phasen des Lebens dramatisch verbessert werden.

Beginnen Sie, gehirngerecht zu leben und sich gehirngerecht zu ernähren, und Sie werden eine unglaublich positive Veränderung auf allen Ebenen erfahren!

Mit diesem Buch können Sie …

  • verstehen, wie Ihr Gehirn funktioniert und wie es gesund und leistungsfähig bis ins hohe Alter bleibt
  • Ihr Denk- und Erinnerungsvermögen verbessern
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  • die besten mentalen Übungen erlernen, die Ihr Gehirn zu Höchstleistungen bringen
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  • lernen, warum es so wichtig ist, einen Sinn im Leben zu finden
  • verstehen, wie sich Stress und elektromagnetische Strahlen (EMF) auf Ihr Gehirn auswirken
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  • ein Leben mit mehr Vitalität führen

Brigitte Hamanns Buch handelt von der größten Entdeckung, die die Neurowissenschaft im letzten Jahrhundert gemacht hat. Sie gibt wertvolle Tipps, wie wir unsere kognitiven Fähigkeiten und unsere Gehirnfunktion ausbauen können.

Die Zeit eilt dahin

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Es eilt die Zeit, die Stunden fliehn,
und niemand hält sie auf.
Auch deine Jahre gehn dahin,
wie schneller Wogen Lauf.
Refrain: Komm, eh‘ der letzte Tag versinkt,
schon ist der Abend nah,
als helles Licht im Dunkel blinkt (…) (Ernst Decker, aus einem alten Kirchenlied)

Nun haben wir schon Oktober. Wie schnell war wieder der Frühling und der Sommer Vergangenheit. 🙁

Die Natur in den bunten Herbstfarben.

Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch die Waldpiste in Richtung Kosta gefahren, um dort Waldwege zu laufen, wo wir das letztemal im Frühjahr waren.

Bunt, bunt sind deine Farben … /// Die Zeit weilt, eilt, teilt und heilt. Deutsches Sprichwort

Das deutsche Wetterportal hat schlechtes Wetter mit Regen gemeldet. Es war aber ein milder und schöner Herbsttag, lange Zeit ohne Wolken und ein schöner blauer Himmel.

Der Rost macht erst die Münze wert. meinte Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832). Im Herbst kommen manchmal solche Gedanken.

Die Blätter fallen,
fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
(Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926)

Wieder durch einen Felsenwald.Um diese Jahreszeit ist es im Wald auch schon stiller. Nur der Wind war in den Baumspitzen zu hören und ab und an ein Waldvogel.

Das ist das Schöne hier, man kann abtauchen und bekommt von all dem Irrsinn nichts mit.

Rings ein Verstummen, ein Entfärben …

Rings ein Verstummen, ein Entfärben;
Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
Ich liebe dieses milde Sterben.

Von hinnen geht die stille Reise,
Die Zeit der Liebe ist verklungen,
Die Vögel haben ausgesungen,
Und dürre Blätter sinken leise.

Die Vögel zogen nach dem Süden,
Aus dem Verfall des Laubes tauchen
Die Nester, die nicht Schutz mehr brauchen,
Die Blätter fallen stets, die müden.

In dieses Waldes leisem Rauschen
Ist mir, als hör ich Kunde wehen,
dass alles Sterben und Vergehen
Nur heimlich still vergnügtes Tauschen.
(Nikolaus Lenau . 1802-1850)

War wieder eine schöne kleine Wanderung wohltuend für die Psyche und gut für die Gesundheit.

Das Erfreuliche war heute das überraschend schöne Wetter trotz der falschen Vorhersage.

Teilweise ist die Landschaft noch satt grün.

Zum Abendessen waren wir wieder daheim.

Kam vor ein paar Tagen mit einer neuen Bücherlieferung: .Moringa – Speise der Götter – Der neu entdeckte Wunderbaum von Thorsten Weiss. Hatte ich in Wössingen versucht anzuziehen was mir aber nicht gelang. (Frostempfindlich) – Will es hier mal drinnen im Topf versuchen ob eine Anzucht klappt.

Moringa – Speise der Götter von Thorsten Weiss

Der neu entdeckte Wunderbaum

  • 4 x so viel Betacarotin wie Karotten
  • 7 x so viel Vitamin C wie Orangen
  • 17 x so viel Kalzium wie Kuhmilch
  • 46 Antioxidantien
  • Alle essentiellen Aminosäuren …

Das und mehr bietet der »Wunderbaum« Moringa. Damit könnte er die Antwort auf Ernährungsprobleme in der ganzen Welt sein – ist er doch fast überall gut anzubauen und wächst enorm schnell. Diese Pflanze der Superlative kann uns, da ist sich Superfood-Experte Thorsten Weiss sicher, auch zurück zur wahren Menschlichkeit und in einen Zustand tiefen Friedens führen, aus dem heraus wir unser volles Potenzial schöpfen können.

Lernen Sie anhand verblüffender Informationen und zahlreicher köstlicher Rezeptideen das Superfood, den Jungbrunnen, die Nahrung der neuen Zeit kennen: Moringa! (Buchkurzbeschreibung)

Auch diese zwei Bücher eine Neulieferung. Zu dem Thema mehr in einem anderen Beitrag. Die Blogsoftware spinnt mal wieder, einfach nervig manchmal die PC – Kisten und verschiedene Software.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 28.09.26

Notizkladde vom Montag, 28.09.26 ~~ Sommer vorbei, übermorgen der September vorbei und wir können uns gedanklich schon auf den Winter einstellen. So schön das Wetter gestern war, heute nur noch ein Abklatsch, wenig Sonne und 19° C. Aktuell ist der helle Mond zu sehen. Heute weitgehend Innenarbeit.

In der Sonne noch angenehm, Nachts aber schon frischer mit 11° C. vergangene Nacht. Auf dem Anwesen die laufende Woche beginnender Endspurt um noch wichtige Arbeiten zu erledigen. Viele Pflanzen noch grün, der Herbst macht sich insgesamt aber bemerkbar.

Das heilende Bewusstsein – Wunder und Hoffnung an den Grenzen der Medizin von Joachim Faulstich + Erleuchtung und Meisterschaft – Vom Sinn und Unsinn spiritueller Suche von Klaus P. Horn. —-> lese ich zur Zeit und bereite die Materie für eine Doku auf.

Das heilende Bewusstsein: Wunder und Hoffnung an den Grenzen der Medizin
von Joachim Faulstich

Rätselhafte Heilungen bewegen die Menschen zu allen Zeiten. Heute sprechen Mediziner von »Spontanheilung«, wenn sie die Genesung eines Schwerkranken nicht erklären können.

Was ist das Geheimnis dieser »medizinischen Wunder«? Das vorliegende Buch ist ein anschaulicher Bericht über ein Gebiet, das die medizinische Forschung immer mehr beschäftigt: Es geht um die Fähigkeit jedes Menschen, Selbstheilungsprozesse zu beeinflussen. Von den Traumtempeln des antiken Griechenland über die Heilungszeremonien der Indianer bis in die Labors der Hirnforscher: die anschauliche Schilderung aktueller Ergebnisse der Placeboforschung verbindet Joachim Faulstich mit eindrucksvollen Fallgeschichten. Dabei zeigt sich, welch große Rolle die uwendung von Ärzten und Heilern und bedeutungsvolle Rituale bei der Selbstheilung spielen.

Ein Plädoyer für eine neue Heilkunst, die Schulmedizin und alte Erfahrungsheilkunde vereint. (Buchbeschreibung)

Das Buch geht auf die Suche nach der Lösung eines Rätsels, das zu allen Zeiten die Menschen beschäftigte: Gibt es Wege zu Heilung, wenn die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt, wenn ein Patient als unheilbar, als „austherapiert“ gilt?

Auf einer Reise durch die Kontinente und die Zeit schildert der Autor Begegnungen mit Heilern, Ärzten und Patienten, und er erzählt die eindrucksvollen und anrührenden Geschichten unerwarteter Genesungen.

Zugleich vermittelt das Buch auf anschauliche Weise neue Forschungsergebnisse: Denn für manche der erstaunlichen Heilungen gibt es eine wissenschaftliche Erklärung. Was die Forscher an den Grenzen der Medizin herausfinden, entzaubert keinesfalls die alte Überlieferungen, es zeigt im Gegenteil, dass in jedem Menschen, auch wenn er sich für vollkommen rational hält, in einer tiefen Schicht des Bewusstseins der alte Glaube an die Möglichkeit eines Wunders lebt. Wenn es gelingt, diesen Glauben zu stärken, statt ihn mit Argumenten der Vernunft zu zerstören, sind manchmal Heilungen möglich, die wie ein Wunder erscheinen.

Das Buch ist kein Plädoyer gegen die Schulmedizin, sondern ein Plädoyer für mehr Offenheit gegenüber ungewöhnlichen Wegen.

Das heilende Bewusstsein – Wunder und Hoffnung an den Grenzen der Medizin
http://www.das-heilende-bewusstsein.de/3.html

Erleuchtung und Meisterschaft: Vom Sinn und Unsinn spiritueller Suche – von Klaus P Horn

Die Suche nach einer erleuchteten Erkenntnis, die alles verändert, ist so alt wie die Menschheit. Viele Meister und Gurus bieten sich dem Suchenden als Lehrer an und verheißen die Befreiung von der Lebensangst und den Durchbruch zum inneren Frieden. Doch welchem Weg wir auch folgen, die Suche nach der Erleuchtung wird schnell zur Falle. Erlösung bleibt ein kindlicher Traum. Der Weg zur Vollständigkeit liegt nicht in der Suche nach Erleuchtung, sondern im Kennenlernen und Annehmen aller Facetten der menschlichen Natur. (Buchbeschreibung)

In der kommenden Zeit steht die Bücherarbeit noch mehr im Vordergrund. Den linken Bücherstapel habe ich zwar schon sichtbar abgearbeitet, aber im Hintergrund stehen schon wieder viele neue Bücher und Informationen an.

Vor allem steht mein umfangreiches Fachheftearchiv zur Bearbeitung / Umräumung und neue Einsortierung an. Hinzu kommt, die elektronischen Archive müssen gesichert werden und da auch umfassende Arbeiten.

Diese Woche muß noch alles großflächig gemäht / gemulcht werden. Schneidearbeiten stehen auch an und noch Umgraben usw.

Loslassen und entspannen wird aber nicht vernachlässigt. Mein Leitspruch seit ewigen Zeiten: Die Ruhe ist des Seemanns Heiligtum oder die Schwedenmaxime: Es kann, muß aber nicht! 😉 🙂 😆

Der Wanderer – aus dem Jahr 1912 mit vielen alten Bildern aus der Zeit. ~~~ Das Denken an all diese zurückliegenden Zeiten und Erinnerungen macht mich manchmal wehmütig und traurig, verbunden mit Abscheu und manchmal auch mit Wutgefühlen verbunden, nebst Verachtung gegenüber all diesen Banditen und Verbrecher, die uns all diese Verwerfungen und den Niedergang eingebracht haben. In meinen schlimmsten Alpträumen / Vorstellungen hätte ich mir nie vorstellen können,wie einmal alles so den Bach runter geht. Das die Zeitentwicklung negativ sein würde ,war mir ja schon frühzeitig klar, aber so schlimm 🙁

Horror aus dem Labor Peter Eberhart – Die Abgründe der Labore. Science-Fiction oder Realität? (Vorstellung auf Absurd-AG am 28.05.2026)

Vorwort zu „Horror aus dem Labor“
Prof. Dr. Stefan Hockertz

„Als ich vor ca. 3 Jahren Peter Eberhart durch meinen Zuzug ins Berner Oberland kennenlernte, da erwartete ich eine kleine regionale Drogerie, die in den umliegenden Orten rund um Erlenbach im Simmental ihre Produkte vertreibt. Weit gefehlt: Es war zwar auf den ersten Blick eine kleine unauffällige Drogerie an der Hauptstraße, jedoch über eigene Produkte und eigene Präparationen schweizweit und darüber hinaus gar international anerkannt.

Warum beginne ich so mein Vorwort?

Wer den sehr bescheidenen und zurückhaltenden Berner Oberländer Drogisten Peter Eberhart kennenlernt, der verbindet ihn zunächst nicht mit solchen tiefgreifenden Gedanken und Schlussfolgerungen, die er in diesem Buch vorgelegt hat. Peter Eberhart hat niedergeschrieben, was er in der Zeit seit dem Jahr 2020 mit seinen eigenen Augen gesehen und gefühlt hat. Er nimmt sich dabei selbst und letztlich uns alle ein Stück zurück vor den Kräften der gesamten Natur. So spiegelt er in seinem Buch viele Aussagen von Wissenschaftlern und vor allem Politikern, in dem er Ihnen in seiner prägnanten und durchaus eingängigen Sprache Selbstüberschätzung und Arroganz bescheinigt.

Und fast niemand, den sich Peter Eberhart aufs Korn genommen hat, kommt ungeschoren davon: Sei es ein Berner Polizeidirektor mit einem seltsamen Spesenbudget, ein SVP Mitglied als nicht wirklich unbefangener Richter des Bundesverwaltungsgerichtes oder ein Oberst der österreichischen Armee, der recht fachfremd führender Virenbekämpfer wird.

So setzt sich der Autor sehr intensiv mit dem militärischen Komplex auseinander, der aus seiner Sicht nicht nur die Aufgabe hatte, das Corona-Feuer zu löschen sondern zuvor und parallel dazu immer auch als Brandstifter fungierte. So habe ich bei der Lektüre des Buches gelernt, dass zum einen das (auch militärisch genutzte) Biolabor in Spiez (CH), sozusagen vor der Haustür des Drogisten Eberhart, ganz offensichtlich an der Veränderung von Viren beteiligt ist und parallel dazu im März 2020 die größte Mobilmachung der Schweizer Armee seit dem zweiten Weltkrieg stattfand.

Gerade im militärischen Bereich deckt Peter Eberhart Ungereimtheiten und Verstrickungen auf, die einem investigativem Journalisten alle Ehre machen würden, und die von den öffentlich-rechtlichen Medien in der Schweiz nicht einmal mit spitzen Fingern angefasst werden. Aber der Autor schaut auch intensiv nach Österreich und Deutschland. Auch hier zählt er bemerkenswerte Absurditäten auf, nicht zuletzt das Berliner Corona-Notspital, welches für 90 Mio. EUR errichtet und dann ungenutzt wieder eingerissen wurde.

Besonders gut fand ich den Begriff „virologische Taliban“, der in prägnanter Kürze die Drostens und Wielers dieser Welt zusammenfasst. Ganz offenbar, und so drängt es sich beim Lesen des Buches auf, ist der Autor entsetzt und angewidert von der Boshaftigkeit und Dummheit dieser ideologisch verblendeten Angstmacher.

Auch an dem Thema der Gentherapien, fälschlich Impfung genannt, arbeitet sich der Erlenbacher Drogist ab. Mit bemerkenswertem Sachverstand seziert Peter Eberhart dieses große Verbrechen an der Menschheit, dies aber in einer wunderbar offenen und verständlichen Sprache, die jeder gleich welcher Ausbildung verstehen und nachvollziehen kann.

Und er beschränkt sich dabei nicht nur auf die Coronakrise. Der Autor widmet sich ebenfalls dem Trump/Musk -OpenAI Projekt der künstlichen Intelligenz (Stargate) wie auch den mysteriösen Fäden unnatürlicher Herkunft, die ab dem Jahr 2022 auf die Schweiz herabregneten und aus Aminosäuren gepaart mit Kohlenwasserstoffen bestanden. Peter Eberhart lässt seinen Arbeitshypothesen freien Lauf, was auf der einen Seite unterhaltsam erscheint, dem Inhalt nach aber eher das Grauen beschreibt. Diesen offenen und aufdeckenden Stil behält der Autor bei, wenn er sich zum Ende des Buches zu den Biolaboren in Deutschland und der Schweiz äußert. Dabei unterstellt er, dass die Schweiz vermutlich weltweit die größte Labordichte im Bereich der Bio-Sicherheits-Labore besitzt und schaut wieder genau vor seiner Haustür in Spiez hin. Und dabei belässt er es nicht nur bei den Bauten, sondern zeigt in deutlicher Sprache die WHO-Verwicklungen des neuen Pandemiechefs des Bundesamtes für Gesundheit der Schweiz auf. (Auszug von der Buchseite)
https://horror-aus-dem-labor.ch/vorwort/

Von wegen Verschwörungstheorie: Die USA haben weltweit über 120 geheime Biolabore mit hart erarbeiteten Steuergeldern finanziert – mehr als 40 davon allein in der Ukraine! Nun räumt US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard auf Anordnung von Präsident Donald Trump mit dem gefährlichen „Gain-of-Function“-Wahnsinn auf.

US-Präsident Donald Trump hat sich immer wieder deutlich gegen die kaum kontrollierbaren und von Washington finanzierten Gain-of-Function-Forschungen im Ausland ausgesprochen. Nun läuft unter Leitung der DNI (Director of National Intelligence) Tulsi Gabbard eine umfassende Untersuchung gegen das globale Netzwerk von mehr als 120 dieser Biolabore. Die Experimente mit Viren, bei denen Krankheitserreger ansteckender und tödlicher gemacht werden, sollen gemäß eines Dekrets des Präsidenten nämlich ein für alle Mal beendet werden.
(Ausschnitt von Report 24)

Wer hat noch nicht? Darfs ein bisschen mehr sein?

Die Biolab-Lüge: Geheimdienst-Direktorin Tulsi Gabbard deklassifiziert, was Fauci, Biden und der US-Geheimdienstapparat vertuscht haben: Die US-Regierung finanziert seit Jahrzehnten mehr als 120 Biolabore in über 30 Ländern inklusive der Ukraine.

Das Thema füllt Bände von Bücher, ja ganze Bibliotheken. Habe es ja schon öfters erwähnt: 1970/71 war ich bei der Bundeswehr bei der ABC – Abwehrtruppe. Schon damals wurde vieles verharmlost und vertuscht und wir für blöd gehalten und verarscht.

Die Direktorin der Nationalen Geheimdienste, Tulsi Gabbard, hat freigegeben, was US-Geheimdienstkreise und Poltik seit Jahren betrieben haben und systematisch leugneten: Die US-Regierung finanziert mehr als 120 Biolabore in über 30 Ländern — darunter zwei Dutzend allein in der Ukraine. Einige dieser Labore arbeiten mit hochgefährlichen und hochansteckenden Krankheitserregern. Einige betreiben Gain-of-Function-Forschung. Und das Ganze wurde von Politikern, „Gesundheitsexperten wie Dr. Fauci“ und Bidens nationalem Sicherheitsteam wissentlich und willentlich vertuscht. (Auszug von tkp.at)

Verschwiegen in Deutschland

Die Warnung der US-Geheimdienste vor US-Biolaboren im Ausland macht Wellen.

Während deutsche Medien weiterhin verschweigen, dass die US-Geheimdienste vor der Arbeit der US-Biolabore in aller Welt gewarnt haben, wird außerhalb der westlichen Medienblase darüber berichtet und es wird auch darüber diskutiert, wie es sein kann, dass eine US-Behörde faktisch vor anderen US-Behörden warnt. (Anti-Spiegel)

Eine Verschwörungstheorie weniger

Teil 2: Im Rahmen der Biowaffenforschung haben die USA „Killermücken“ auf schwarze US-Amerikaner losgelassen.

12. Juni 2026 Die russischen Vorwürfe, die USA würden in den über 120 Biolaboren, die sie weltweit betreiben, von denen sich alleine 46 in der Ukraine befanden, Biowaffen erforschen, werden im Westen (…) (Anti-Spiegel)

 

Überlandfahrt (Sonntagsausflug – 27.09.26)

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Heute einmal eine Ausnahme und ein Sonntagsbeitrag. Das Wetter war heute so super und hat uns auf Ausfahrt gebracht. Ausgiebige Waldpistenfahrt hier der Wald – Bauernhof Gräsmo.

So ein Wald Bauernhof könnte mir auch gefallen. Der hier liegt gut in der Umgebung.

Schade ist immer, wenn die Landfläche nicht mehr so benutzt / bearbeitet wird, holt sich die Natur / der Wald die Fläche wieder zurück. Der Bauer ist schon älter und macht wohl nicht mehr viel. Tierhaltung ist auch keine mehr. Sehe auch keine Frau hier, vielleicht ist er ja schon alleine.

Das eigentliche Ziel war heute das Naturreservat Stocksmyr – Brännan und der Nässjön. Hier waren wir dieses Jahr auch noch nicht. Auf dem Zufahrtsweg ist uns eine italienische Familie mit einem SUV entgegen gekommen. Das war knapp, es hat gerade so gereicht zum vorbeikommen. Später kam noch ein jüngeres holländisches Pärchen hier her.

Am Nässjön. Hier ist es auch immer schön, besonders natürlich bei solch einem Wetter.

Nässjön Ufer und Inseln.

Am Nässjön.

Heute war es besonders schön hier.

Am Grillplatz.

Auch hier noch Niedrigwasser.

Einfach herrlich an so einem Tag.

Blick auf die Inseln.

Blick über den See zu den Inseln.

Der Himmel war heute sowas von tiefblau und kaum Wolken.

Wir sind dann noch verwegene, wilde Uferpfade am Seeufer entlang gelaufen.

Am Ufer.

Uferpfade.

Am Ufer entlang.

Uferpfade. Hier in diesem Bereich sind einige Seen und Wald, Wald und nochmals Wald.

Wir sind dann noch in eine andere Richtung gewandert.

Heute war einfach ein herrlicher Wohlfühltag.

Dieser Weg führt weiter nach Ähult und dem Sandsjön, auch ein größerer See. Das ganze Gebiet hier gehört schon zu Uppvidinge. (Das Gebiet, das die Gemeinde Upvidinge bildet, ist eine hochgelegene Waldgemeinde. Im Norden sowie in Lenhovda gibt es Elemente kleinerer landwirtschaftlicher Landschaften rund um Bauernhöfe und Dörfer.). Die Gemeinde hat weit auseinanderliegende Ortschaften und Weiler.

Hier kann man wirklich durch große Waldgebiete wandern und jenachdem auch Waldpisten fahren.

Hier sind wir schon im Weilerbereich von Heda und sind am Hedasjön vorbei gekommen (auch ein Naturschutzgebiet).

Im Hintergrund ein Bauernhof.

Die Landstraße oberhalb von Bergdala. Hier kann man weit in die Landschaft schauen.

Da ganz unten kommt ein weißes Auto hoch, auch deutsch aus Lübeck.

Landstraße nach Bergdala. Es war wirklich ein wunderschöner Ausflug heute, hat gutgetan und das Herz erfreut. 🙂

 

 

140 Minuten für die Gesundheit

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Aus dem Weiler hinaus in die Wälder. Heute ein schöner, warmer Sonnentag mit blauen Himmel. Das tat der Psyche und dem Körper gut.

Das ist das Schöne mit unserem Wohnen hier, wir sind sogleich im Wald. Wir brauchen nicht mit dem Auto erst wohin fahren oder durch eine Ortschaft, wir haben ringsum Wald.

Je weiter der Tag voranschritt um so schöner wurde das Wetter.

Waldbaden ist der gezielte Aufenthalt von Menschen im Wald zur Verbesserung der Gesundheit oder des Wohlbefindens. Es wird zusätzlich angenommen, dass viele Effekte des Waldes über beruhigende psychologische Effekte vermittelt werden[2][3], die indirekt auch zu einer verbesserten körperlichen Gesundheit führen können. Eine Rolle für psychologische Wirkungen spielt dabei die Reduktion sozialer Reize: Waldbaden führt zu einer Stressreduktion beim Waldbaden und der Waldtherapie positive Effekte auf Blutdruck, Herzfrequenz und Immunsystem[10]. Es ist wahrscheinlich, dass die Effekte körperlichen Trainings verstärkt werden. Cortisolsenkende Effekte sind aufgrund der Steigerung der Aktivität des Parasympathikus zu erwarten (Wiki)

In der Natur, im Wald zu laufen hat so viele positive Auswirkungen, was vielen Menschen garnicht so bewußt ist.

Laufen (Wandern) ist die natürlichste und menschengemäße Fortbewegung.

Die Untersuchungen des japanischen Mediziners Yoshifumi Miyazaki zeigten, dass Waldbaden mit positiven Veränderungen des Immunsystems einhergehen kann. So wurden unter anderem niedrigere Konzentrationen der Stresshormone Adrenalin und Cortisol sowie geringere Werte für Blutdruck und Pulsfrequenz beobachtet. (AOK)

In diesem Bereich war die Waldluft wieder besonders würzig.

Besonders die Kiefern strömen sehr gesunde Terpene aus: „Du betrachtest gerade α-Pinen: Das Kiefern-Terpen für Klarheit und Fokus α-Pinen: Das Kiefern-Terpen für Klarheit und Fokus Wirkung – Fokus & klare Atemwege Bronchodilatatorisch: Erweitert die Atemwege – traditionell in Erkältungs-Inhalationen. Konzentrationsfördernd: Russo (2011) postuliert, dass α-Pinen die Acetylcholinesterase hemmt – damit könnte es THC-typische Gedächtnis-Effekte abmildern. Antibakteriell: Wirksam gegen MRSA in vitro. Entzündungshemmend: Hemmt Prostaglandin-Synthese. (Quelle)

Der Waldboden noch sehr grün.

Gleichzeitig zeigte sich ein Anstieg der Aktivität natürlicher Killerzellen und bestimmter Anti-Krebs-Proteine. Diese Killerzellen erkennen und bekämpfen sowohl virusbefallene Zellen als auch Tumorzellen im Körper. (AOK)

So wirken Bäume nicht nur stimmungsaufhellend und beruhigend auf das menschliche Gemüt und können auf diese Weise Stress und Depressionen entgegenwirken. Regelmäßiges Waldbaden soll auch das Immunsystem stärken und vor Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht schützen. Das soll vor allem an den Duftstoffen im Wald, den sogenannten Terpenen, liegen. Diese Stoffe geben Pflanzen und Bäume unter anderem ab, um miteinander zu kommunizieren. (Quellauszug)

Terpene – Die aromatischen Botenstoffe Jeder kennt sie und doch können nur Wenige sie bei ihrem Namen nennen: Terpene. Bereits im Jahre 1892 konnte der deutsche Chemiker Otto Wallach die ersten neun Terpene eindeutig beschreiben. Heute sind bereits über 8.000 dieser Stoffe bekannt. Ihren Namen erhielten diese Verbindungen schon im Jahre 1863 von August Kekulé, der diese Bezeichnung vom Baumharz Terpentin ableitete. (Quelle – Gesundheitszentrale)

Die Sonne hat richtig gutgetan. Solches Wetter, der Blaue Himmel beflügelt  und stimmt wohlgelaunt.

Wenn wir aus dem Weiler rauslaufen können wir vielfältig immer wieder neue Wege ablaufen ohne eine Ortschaft zu berühren.

Mich erstaunt immer wieder, wie wuchskräftig die Pflanzen und Wälder sind.

Bei Terpenen handelt es sich um natürliche Verbindungen, die hauptsächlich in Pflanzen, aber auch in einigen Insekten vorkommen. Sie sind die Moleküle, die für den charakteristischen Duft vieler Pflanzen verantwortlich sind, von Lavendel über Zitrusfrüchte bis hin zu Cannabis. Terpene gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe und spielen eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Pflanze gegen Fressfeinde und Umweltstressoren. Sie finden sich somit in den Blättern, Blüten und Früchten vieler Pflanzen. Auch einige Insekten produzieren Terpene zur Abwehr von Feinden. In der Natur sind sie ein wesentlicher Bestandteil ätherischer Öle, die sowohl therapeutische als auch praktische Anwendungen finden, etwa in der Aromatherapie oder als natürlicher Insektenschutz. (Quelle)

Die wichtigsten Terpene und ihre spezifischen Eigenschaften Hier eine Übersicht der häufigsten Terpene und ihrer Effekte: Limonen: Stimmungsaufhellend, stressabbauend, antioxidativ Myrcen: Beruhigend, entzündungshemmend, muskelentspannend Pinen: Erfrischend, fördert mentale Klarheit, bronchienerweiternd Linalool: Angstlösend, beruhigend, schmerzlindernd Caryophyllen: Schmerzlindernd, entzündungshemmend, magen-darmschützend Humulen: Appetitzügelnd, entzündungshemmend, antimikrobiell (Quelle)

Nochmalls die Wirkung – Fokus & klare Atemwege Bronchodilatatorisch: Erweitert die Atemwege – traditionell in Erkältungs-Inhalationen. Konzentrationsfördernd: Russo (2011) postuliert, dass α-Pinen die Acetylcholinesterase hemmt – damit könnte es THC-typische Gedächtnis-Effekte abmildern. Antibakteriell: Wirksam gegen MRSA in vitro. Entzündungshemmend: Hemmt Prostaglandin-Synthese. (Quelle)

Siehe auch hier Informationen: Heilpraxisnet.

Gut gelaunt wieder in den Weiler zurück, rechtzeitig zum Abendbrot. Vorher war erfrischendes Duschen angesagt, danach leckere Spiegeleier mit üppig Zwiebel und Knoblauch und die Welt ist rund und schön, so wie die Biene Maja singt: Schön ist es auf der Welt zu sein (;;;). 😆 😆

 

Kleine Herbstwanderung am 24.09.26

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Heute eine kleine Wanderung im Waldbereich des unteren Weilersee. Wetter überwiegend bewölkt (Vorhersagen mal wieder falsch) mit wenig Sonne, kein Regen und nur 17° C.

Dieser Waldabschnitt sehr felsig aber auch noch sehr grün.

Waldfelsenlandschaft.

Felsenwald.

Am unteren Weilersee war heute das Singschwanpaar zu sehen mit Nachwuchs.

Am Seeufer.

Seeblick.

Beginnende Herbstfärbung.

Detailblick.

Beginnende Felsenwand.

Seeuferweg.

Felsendurchbruch.

Herbstlicher Weg.

Nebenseebereich.

Linker Seebereich.

Seeweg 2.

Ankommender Zug von Lessebo / Kalmar. Den muß ich bringen, weil ich es mir nicht verkneifen kann, darauf hinzuweisen, er, und der Gegenzug um 1 Minute pünktlich, der Gegenzug um 2 Minuten pünktlich. Und wie schauts in D. aus? Katastrophe wie so vieles in dem Land, in dem wir nicht mehr gerne wohnten… 😆 😆

Das waren wieder zwei erbauliche Stunden. Zum Abendessen waren wir wieder zuhause.

 

Längere Wanderung (23.09.26)

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Im Supermarkt in Hovmantorp eingekauft, Bargeld am Automat gezogen, Briefe aufgegeben. Dann eine längere Wanderung unternommen, heute ohne Frau Gemahlin, wollte mal wieder länger und weiter laufen. Wetter am Vormittag noch sonnig, ab Mittag zunehmend wolkiger und nur mäßig warm mit 17° C.

Heute ging es an den Vasen See und weiter zum Bauernweiler Lunden. / Hult. Hier war ich dieses Jahr noch nicht, d.h. länger schon nicht mehr in dieser Gegend.

Leider haben die Wolken / der Himmel auf den See / die Landschaft gedrückt. Bilder bearbeite ich aber grundsätzlich nicht – immer Originale. Von der ganzen Schönerei halte ich nichts.

Pfade am Vasen entlang gelaufen.

Pfade am Vasenufer entlang.

Heute auch ausgiebig Abrüche, Gesteinsschichten und Bodenbeschaffenheiten studiert.

Abbruchkanten –  Verwerfungen.

Am Vasen Ufer.

Weiter am Vasen entlang.

Waldhütte.

An anderer Stelle am Vasen.

Am Vasenufer, hier sind Elchspuren.

Vasenufer.

Vasenufer. Hier sah es eine Weile so aus als wollte das Wetter / der Himmel aufhellen.

Verschiedene Gesteinsschichten.

Waldbodenschichten. In der Schulzeit und später Geographie mein Hobby und Lieblingsfach. Ursprünglich war mal ein Geographie- Meteorologie – Studium angedacht, es wurde dann jedoch Psychologie und Philosophie und anschließend Psychotherapeutenausbildung.

Am Bauernhofweiler Hult angelangt.

Den Berg (Hügel) hinauf.

Weidefläche. Zwei Pferde befanden sich hier auf der Weide. Das letztemal (muß vor drei Jahren gewesen sein) waren hier verschiedene Rinderherden. Ein paar schwarze Rinder habe ich weiter weg gesehen.

Ein verlassenes Haus. Es ist immer schade wenn solche Häuser leerstehen und irgendwann verotten. Auch hier ist vor allem von den Jüngeren Landflucht. Hier in der Gegend sind auch einige kleine Bauernhöfe zum Verkauf. Verschiedene deutsche Familien haben hier mit Vorliebe solche Höfe gekauft zwecks Selbstversorgung. (teilweise auch in meinen Linklisten vorhanden). Besonders viele deutsche Selbstversorger Siedler sind auch im Värmland und noch weiter nördlich anzutreffen.

Weidelandschaft. Das liegt hier höher man kann weit schauen auf ringsum viel Wald.

Weidelandschaft und Wald soweit das Auge / Blick reicht.

Hier oben war vor ca. drei Jahren noch so ein schönes, kleines Schwedenhäuschen und ein Brunnenhaus, ist auch nicht mehr da. Hatte davon damals noch Bilder gemacht.

Nochmals ein Waldbodenabbruch.

Waldbodenabbruch am Vasen See.

Am Wegesrand ein Fliegenpilz, die hier sehr häufig sind.

Nun gings weiter am Öjen See entlang in Richtung Weiler Ugnanäs.

Hier wurde schon kräftig angeknappert.

Abzweig am Weiler Ugnanäs.

Weidelandschaft Weiler Ugnanäs. Hier gibt es noch mehr Rinder und Kühe.

Waldpiste von Ugnanäs nach Vasebroef am anderen Ende vom Vasen.

Am anderen Ende vom Vasen. Man merkt die Tage werden kürzer. Hier schon früher Abend. Bin noch in Omeshaga in die Gärtnerei ein paar Pflanzen kaufen. Um 19 Uhr war ich wieder zuhause.

 

 

Tagesnotizen vom 22.09.26

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Heute nach dem Einkaufen in Lessebo und Tanken (17,34 SEK E5 / 95 = 1,54 €  in Walzbachtal und Umgebung 2,21 € bis 2,27 € ) Das Wetter heute ein kleiner Geschmack von Altweibersommer mit 17° C. schönen blauen Himmel und kaum Wolken.

Bei diesem Wetter sieht die Welt gleich freundlicher aus.

Solche Ebereschen (Vogelbeerbaum) haben wir auch auf dem Anwesen,  mal sehen ob die auch so prächtig wachsen und gedeihen.

Da haben die Vögel aber Winternahrung.

Heute haben wir uns Zeit genommen und waren länger unterwegs.

Sonne tanken hat richtig gut getan.

In dieser Gegend waren wir auch länger nicht gewesen.

Die würzige Waldluft hat wieder super gut getan.

Das macht immer wieder Spaß.

Der Rasen vom Übungsplatz des Hundeverein noch sattgrün.

Die Natur noch üppig. Dieses Jahr gibt es sehr viele Pilze und Waldbeeren. Es war eine schöne Wanderung und war für die Gesundheit wieder gut.

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 19.09.26

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Notizkladde vom 19.09.26: Heute ein ungemütlicher Herbsttag, windig, immer wieder leichten Regen, kein Sonnenschein und grau bedeckter Himmel, Temperatur nur 17° C. Somit war Gartenarbeit und Wandern nicht zielführend, sondern Innenarbeit.

Ein bildungsfernes Land

Wer ist schuld, dass die Kinder und Jugendlichen in Deutschland so schlecht lesen, schreiben und rechnen können?

Mal wieder ein großes Thema in Deutschland: Warum sind Deutschlands Kinder so dumm? Nun gut, so plakativ wird das freilich nicht diskutiert. Stattdessen fragt man etwas neutraler, warum der Nachwuchs nicht richtig lesen, schreiben und rechnen könne. Eine Überraschung ist der Mangel an Kenntnis indes nicht, denn seit unzähligen Jahren, ja Jahrzehnten, ist eigentlich jeder in diesem Lande über das rückläufige Bildungsniveau informiert. (NachDenkSeiten)

Dass eine Mehrheit diesen Zusammenhang ganz offensichtlich nicht erkennt, könnte man auch als Folge der nationalen Bildungsmisere deuten. Denn wer nicht richtig rechnen kann, kommt gar nicht erst auf die Idee, eine Gleichung aufzumachen. Mit welchem Ziel auch? Das Thema Bildungsdefizit verschwindet selbstverständlich demnächst wieder, irgendeine andere Sau, die dann durchs Dorf gejagt wird, grunzt immer. So ist es stets — so funktioniert die Bundesrepublik. Auszug von:
Quelle: Roberto J. De Lapuente auf Manova

Was ist Entpolitisierung?“ hat Klaus Jürgen Bruder, der lange Zeit der Gesellschaft vorstand, seinen Text genannt, in dem er sich mit Phänomenen des Rückzugs ins Private, mit jener gesellschaftlichen Lähmung auseinandersetzt, die sich seit Corona – er nennt es eine Inszenierung – noch verstärkt hat. Staatliche Willkür als Generalprobe für Schlimmeres: Beunruhigend sei es, wie sich „die Rückkehr zur autoritären Nation diesmal als Kampf für Freiheit und Demokratie ausgibt“. [1] Wie schnell sich derlei Veränderungen vor unseren Augen vollziehen, während Militarisierung alle Bereiche der Gesellschaft erfasst, nennt Benjamin Lemke „Rasende Zerstörung“. Er schreibt: „Die Geschwindigkeit der Verlautbarungen, ihre Widersprüchlichkeit und offensichtliche Planlosigkeit erinnern an eine blinde Raserei. Mitteilungen lösen Mitteilungen ab, Lieferketten reagieren, Börsenkurse gehen hoch und runter. Der Krieg ist auch ein spekulatives Geschäft mit der Zeit.“ Die Folge überforderter Wahrnehmung sind „Verwirrung, Gewöhnung und lähmende Ohnmacht“. So wird die Bevölkerung „an Druck, Unsicherheit und ein weiteres Absinken des Wohlstands“ gewöhnt. Denn Deutschland ist „als NATO-Drehscheibe für einen möglichen Ostfrontkrieg (Auszug aus Buchbesprechung auf NachDenkSeiten) Bruder/Bruder-Bezzel/Kirschey/Lemke/Stahmer-Weinandy (Hg.): Rasende Zerstörung. Wirtschaftliche, politische und psychosoziale Folgen der Kriegsvorbereitung. Wien 2026, Promedia Verlag, 

Die total verdummte Gesamtgesellschaft trägt Schuld

Bildung beginnt nicht mit dem Betreten eines Schulgebäudes. Ein Kind, das daheim erlebt, dass gelesen, diskutiert und nachgefragt wird, bekommt eine andere Weltauffassung vermittelt, als eines, das viel Zeit vor Bildschirmen verbringt und dem medialer Nonsens als lohnenswerter Gesprächsstoff beim Abendbrot unterbreitet wird.(…)
während in der Öffentlichkeit Leute hofiert werden, die durch ihre blanke Dummheit glänzen und dennoch Aufmerksamkeit und Gagen bekommen.

Man kann von einem Dreizehnjährigen schwerlich verlangen, dass er freiwillig Thomas Mann liest — zugegeben, das ist hoch gegriffen —, während um ihn herum eine milliardenschwere Unterhaltungsindustrie damit beschäftigt ist, ihm im Sekundentakt reizvollere Angebote zu machen, die von Figuren unterbreitet werden, denen man ihre strukturierte Unkenntnis nach zwei Sätzen anmerkt. Einige Jahre vor der ersten PISA-Studie staunte dieses Land über das Phänomen Verona Feldbusch — ihre Sätze waren Sprachunfälle und Terroranschläge auf die Syntax; zu sagen hatte sie obendrein nichts. Die Medien hofierten sie dennoch, „Spaßgesellschaft“ hieß das damals. Und die Frau machte Karriere — wie aus dem Nichts. Und mit nichts, denn sie kultivierte den Wissensnihilismus: Ja, da wurden wir geholfen. Was musste man noch können in der damaligen Bundesrepublik? Was muss man heutigentags noch an Qualitäten mitbringen?
(Auszug von: https://www.manova.news/artikel/ein-bildungsfernes-land

Im Dämmerschatten kleiner Zwerge

Es heißt, dass in Kulturen, deren Sonne tief steht, Zwerge lange Schatten werfen. Gerade in industriell wie kulturell abgehalfterten und ehemaligen Vorzeigeländern des Westens, etwa den USA und Deutschland — dort kommt Motivationscoaches ebendiese Rolle des Zwerges zu. Sie gehören noch zu den wenigen, an denen der allerorts unübersehbare Niedergang vorübergegangen ist. Immer größer wird indes die Anzahl an Systemverlierern und solchen, die durch die immer aggressiveren Umverteilungsdynamiken bald dazu zählen könnten. Die mit jeder weiteren Krise, Preissteigerung und Stellenabbauankündigung befeuerten Abstiegsängste und Aufstiegshoffnungen sind der Rohstoff, der die Maschinerie, das Business der Coaching-Szene, nicht nur am Laufen hält, sondern diesem massiven Antrieb verleiht. (Quelle: DuckDuckGo https://duck.ai/?origin=funnel_home_website — Suchmaschine)

Stressfrei ins Debakel: Dass S21 ein Kapazitätskiller ist, verheimlichen die Macher seit 15 Jahren
Stuttgart 21 ist mehr als nur Pleiten, Pech und Pannen. Errichtet wurde ein gigantisches Lügengebäude mit ausufernden Kosten und fehlender Sicherheit.
Nun ist klar: Selbst am Fundament waren Betrüger am Werk. Der Stresstest, der die Leistungsfähigkeit des Bahnprojekts beweisen sollte, war nur ein Gefälligkeitsgutachten – damit die Bürger beim Volksentscheid ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen. Das haut den dicksten Elch um. Aber weitergebaut wird trotzdem.

„Stuttgart 21 basiert nicht nur auf einer simplen Lüge, es ist einer der größten technischen Betrugsfälle des Jahrhunderts“, befand am Mittwoch Carl Waßmuth vom Bündnis „Bahn für Alle“. Gegenüber den NachDenkSeiten bemerkte er (…)
Das ist die deutsche Unfähigkeit und der Niedergang in breiter Front.
„Deutschland sucht mal wieder einen Dummen, der verantwortlich sein soll für den Niedergang der deutschen Bildungspolitik. Die Wahrheit ist, dass es ein gesamtgesellschaftliches Versagen ist — das ganze Land ist der Depp. Bildung ist ein Stiefkind des zeitgenössischen Deutschlands — sie wird einer Ideologie geopfert, die andeutet, man könne leistungslos alles schaffen, was man sich erträumt. Aber diese Ideologie führt das Land geradewegs ins internationale Hintertreffen. Die so geschaffene Dummheit dürfte indes ein wesentlicher Stützpfeiler der republikanischen Spaltung sein, in der wir uns befinden. Gebildete Leute suchen Argumente — dumme ein Team, in dem sie ihre Unkenntnis ausleben dürfen.“ (Quelle)

Lessebo am 11. September 26: Habe die Hoffnung kommende Woche wird es noch ein wenig sonnig das Wetter.

Seuchengefahr aus der Retorte – Vom sorglosen Umgang mit Genen, Viren und Bakterien von Manuel Kiper. —> „Die modernen Biotechniken haben es fertig gebracht, nicht nur einzelne Gene in eine neue Umgebung zu verpflanzen, sondern die genetischen Schranken insgesamt einzureißen. Genetische Reiche, die seit Jahrmilionen oder Jahrtausenden getrennt waren, wurden zur Verschmelzung gebracht. Werden wir die vom Menschen manipulierte Entwicklung des Mikrokosmos im Griff behalten? Wenn nicht, dann wird die Evolution unbarmherzig zurückschlagen und uns mit neuen Plagen geißeln.“ Dazu später noch mehr.

 

Rückblick am 18.09.26

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Herbst im Spätsommer: Nichts mit Altweibersommer. Heute bei 18° C. mehrmals Regenschauer und überwiegend bedeckter Himmel. Die vergangenen Tage eher gemischt und moderate Temperaturen (nicht mehr über 20° C.) und teils sonnig und windig. Gartenarbeit war angesagt und auch einige Wanderungen kürzerer Art.

Der Herbst ist teils unübersehbar, andererseits hat sich die Natur nach dem Regen aber auch noch erholt / ergrünt. In der Sonne ist es noch angenehm zu laufen und zu arbeiten.

In diesem Bereich Schwarzwald Feeling,

Rechts an einer Grillstelle stand ein deutsches Wohnmobil und prutzelte sich sein Abendessen auf dem offenen Feuer.

Trotz allen anderen Arbeiten und Tätigkeiten intensiv geschrieben, gelesen und recherchiert.

Durch ausgiebige Schauer vorgestern ~~~ wächst noch alles kräftig nach, sodaß ich nochmals großflächig mulchmähen mußte. Ein leichtes Gewitter hatten wir da auch in der Nacht. Bislang hatten wir nur sehr leichte und sehr wenige Gewitter im Gegensatz zu D. und Walzbachtal.

Da wir viel so busch / krautartigen Bewuchs haben, hat hier der nächste Freischneider seine Mucken entwickelt. Der Messerwechsel klappte bislang nicht, weil die Schrauben / Muttern abgenutzt sind durch mindere Qualität. Ein anderen Freischneider hat schon gänzlich seinen Geist aufgegeben.

Schade! Wir haben hier drei Apfelbäume, deren Äpfel aber nicht so sonderlich gut schmecken. Die neu Angepflanzten brauchen noch ein paar Jahre bis sie Früchte tragen.

Also langweilig wird es mir hier gewiß nicht. Vorm Winter ist noch einiges zu erledigen. Nächste Woche kann ich schon wieder hinter dem Pavillon und am Bach mähen und schneiden. Das Holz / Geäst rechts muß auch noch mit der Kreissäge geschnitten werden.

Mehrmals um den oberen Weilersee gewandert. Hier am Wehr beginnt unser Hausbach. Man sieht wie wenig Wasser steht, der See hat immer noch sehr Niedrigwasser.

Niedrigwasser.

Niedrigwasser 2.

Niedrigwasser 3.

Blick an das Ufer vom See aus, wo normal Wasser steht und man nicht so reinlaufen kann um an das Ufer zu schauen.

Felsen im See die bei Normalhöhe kaum aus dem Wasser ragen.

Dieses Jahr ist ein frühes und starkes Pilzejahr.

Die Geranien sind nun auch weitgehend ausgeblüht und werden alsbald wieder überwintert.

 

 

 

Tagesnotizen vom 11.09.26

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Das Wetter heute ein Lichtblick, 20° C. und abwechselnd bewölkt. Wir hatten Bargeld am Automat gezogen und es gleich mit einer Wanderung verbunden. Heute eine Läen Seewanderung, aber diesmal in die andere Richtung.

Die Badestellagen noch da und es haben auch noch unerschrockene Leute gebadet. Mir wäre das Wasser schon zu kalt.

Am Läenufer in Lessebo.

Da heute kaum Wind war das Wasser nur leicht gekräuselt.

Badestege am Läen.

Einige Boote liegen noch an.

Blick auf den Läen.

Am Läen Ufer.

Uferpfad am Läen. Hier stehen sehr mächtige und alte Bäume.

Am Läen Ufer.

Uferimpression.

Bootssteg am Läen.

Hier knabbert die Vergänglichkeit.

Uferimpression.

Blick ans Ufer.

Ahoi! Leinen los, freie Fahrt voraus. 🙂

Uferblick.

Blick an das Ufer.

Wir waren überglücklich. Wir sind hier gänzlich neue Pfade und Wege gelaufen.

Blick vom Uferpfad auf eine Lichtung.

Hier ging der Pfad weiter am Rande einer großen Wiese entlang.

Hier wurden noch Heuballen produziert. Es ist schon erstaunlich was heute alles mechanisiert ist im Gegensatz zu früher.

In jedem Spaziergang mit der Natur erhält man weit mehr, als man sucht. (John Muir Philosoph – 1816 – 1914)

 

 

Waldpistenidylle

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Wir waren am Montag in Kosta im Landhandel verschiedene Vorräte auffüllen. Das Wetter gemischt mit knapp 20° C. und zeitweilig auch Sonnenschein.

Kirche in Kosta. ( Ekeberga KYRKA)

Gepflegter Friedhofs Park.

Kirche in Kosta. Übrigens ganz in der Nähe ist ein renoviertes Haus mit 124 qm wohnfläche und 1448 qm Grundstück für 62 363 € im Angebot. Da ist die Frage, was bekommt man in D. für dieses Geld? Kein Wunder suchen immer mehr Germanskys hier eine Rückzugsmöglichkeit. Wir haben gerade auch wieder Berliner Gäste.

Kirchenvorgelände mit Blick auf die Ferienanlage mit Ferienhäuser und Wohnmobil und Campingplatz.

Wie fast immer auf der Rückfahrt ein kleiner Halt am Älgasjön. (Elchsee)

Immer wieder schön hier am Älgasjön.

Wir lieben die idyllischen Seen hier.

Zu einem kleinen Monatsvergleichs Rundgang haben wir dann im Naturreservat Stocksmyr – Brännan noch Halt gemacht. (Die Stocksmyr-Brännan bietet den Besuchern ein Gefühl der Wildnis mit großen Sümpfen, Wäldern, Seen und Bächen. Das Reservat umfasst 2 300 Hektar Land und Wasser und ist das größte der Grafschaft.) – Maps –

Auch hier laufen wir immer wieder gerne.

Durch durchgängig zu wenig Regen sind die Wasserflächen weniger.

Blick auf die Reservatsfläche.

Blick auf die Reservatsfläche.

Detailblick.

Detailblick 3.

Detailblick 4.

Seitenblick.

Blick von der Längsseite.

In einem Weiler an der Waldpiste halt gemacht und die Rinder fotografiert.

Sie kamen auch gleich neugierung an den Zaun und haben sich ein paar freundliche Worte abgeholt.

Auf der anderen Seite waren Schafe auf der Weide.

Schafe. Stichwort Schafe. Da kommt dann gleich die Erinnerung an den Irrsinn in Absurdistan Germanistan in den Sinn.

Wölfe reißen gesamte Schafherde im Werra-Meißner-Kreis – Stand: 12.05.2023,

Waldkappel – Auf einer Weide 150 Meter Luftlinie von der Karlheinz-Böhm-Schule in Waldkappel (Werra-Meißner-Kreis) sind in der Nacht zum Mittwoch (10. Mai) neun Schafe gerissen worden. Wie der Rissgutachter und Mitarbeiter des Forstamtes Wehretal TibWölfe reißen gesamte Schafherde im Werra-Meißner-Kreisor Pohle-Strube bestätigte, waren das alle Tiere der Herde, keines der Schafe hatte den nächtlichen Angriff überlebt. (Auszug von Meldung HNA)
Daran sieht man die Beklopptheit der grün-linken Pseudo Naturheinis. In einem solch dichtbesiedelten Land wie D. (das drittstärkste Flächenland)  auf solch engen Raum mehrere Wolfsrudel ist Irr- und Wahnsinn und gefährdet den Mensch und vor allem Kinder. Der Waldkindergarten in Waldkappel mußte deswegen geschlossen werden. (Das Diktat der Grünen). Hier, wo ich wohne (Bezirk Kronoberg  in Smäland in Schweden), mit seinen sehr großen Wäldern gibt es dieses Problem nicht. Ja, sogar das viel größere Schweden insgesamt gegenüber D. hat bedeutend weniger Wölfe wie Deutschland. Da langt man sich doch an den Kopf bei soviel verrückte Naturduselei. Aber was ist in dem Land noch normal?

Auch sie wären gefährdet und könnten nicht so friedlich auf der Weide sein.

Der Verblödungsprozeß läuft halt auf vollen Touren in Absurdistan Germanistan. (Wir amüsieren uns zu Tode – Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie von Neil Postman)

Wir amüsieren uns zu Tode: Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie
von Neil Postman

Was heißt es, wenn in Medien und Politik die Logik des Entertainment Einzug hält? Wenn unser Bild von der Welt davon bestimmt wird, welche Bilder uns die Medien zeigen? Und wenn das Zerstreuungsgeschäft an die Stelle von Erkenntnisstreben und Wahrnehmungsanstrengungen tritt? In einer Welt, die Orwells »1984« immer ähnlicher wird, ist Neil Postmans unverzichtbares Werk über die Wirkmacht der Medien wichtiger denn je.

Der wegweisende Klassiker über die zersetzenden Auswirkungen des Fernsehens auf die Politik und unseren gesellschaftlichen Diskurs wurde erstmals im Jahr 1985 veröffentlicht. Obwohl im 20. Jahrhundert erschienen, wird es mittlerweile als das Buch des 21. Jahrhunderts gefeiert. »Wir amüsieren uns zu Tode« ist ein prophetischer Blick auf das, was passiert, wenn Politik, Journalismus, Bildung und Religion zum Gegenstand von Unterhaltung werden. Gleichzeitig ist das Werk eine Blaupause dafür, wie wir die Herrschaft über die Medien und damit unsere Mündigkeit zurückgewinnen.

»Ein brillantes, wirkmächtiges und wichtiges Buch. Postman hat eine Anklageschrift verfasst, die … unwiderlegbar ist.«

Jonathan Yardley, The Washington Post Book World

»Ich kenne kein prophetischeres, durchdachteres, notwendigeres – und ja, unterhaltsameres – Buch über Medienkultur.«

Victor Navasky, Gewinner des National Book Award (Buchbeschreibung)

Wenn man dann noch die neueste PISA Studien zu Rate zieht weiß man was es geschlagen hat. Kein Wunder!
Deutschland rutscht in der Pisa-Studie auf ein Rekordtief ab.

Deutschlands Schüler haben in der neuesten Pisa-Studie die schlechtesten Ergebnisse seit Beginn der Untersuchung im Jahr 2000 erzielt.

An der weltweiten Spitze lagen Singapur, Taiwan und Japan sowie vier ausgewählte chinesische Großstädte.

Die OECD führt den Rückgang in Deutschland unter anderem auf die Einwanderung zurück. „Dieser Trend wäre weniger deutlich gewesen, wenn der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund nicht größer geworden wäre“, heißt es in der Pisa-Analyse. (Quelle)

 

 

 

Kleine Wanderung auf Lieblingswegen

Heute eine kleine Wanderung im Läenbereich auf Lieblingswegen. Wetter verhalten warm mit 18° C. – Es waren oft sehr mächtige dunkle Wolken am Himmel, es regnete jedoch nicht.

Hier waren wir am 26. Mai 26 das letzte mal hier. Daran sieht man wie die Zeit vergeht. Es wird auch nicht langweilig, weil man ja immer wieder auch andere Wege erkundet und läuft.

Hier ist der Weg neu angelegt und wo eine Grillhütte war, ist es jetzt ohne Hütte neu angelegt.

Neuer Grillplatz.

Am Läen. Es war heute wirklich ein abwechslungsreiches Wolkenbild.Teilweise auch windiger.

Am Läenufer.

Blick auf die Seewiesen.

Lieblingsseeweg.

Rechterhand Seewiesen.

Links vom Seeweg.

Seeweg.

Links vom Weg am Läenufer.

Läenufer linkerhand am kleinen Seitenarm.

Blick auf den Läen.

Blick auf den Läen. Der Wald auf dem Bild im Hintergrund sind alles Inseln, der See geht noch viel weiter.

Am Läenufer.

Blick auf Inseln.

Am Wegesrand.

Auf dem Rückweg.

Auf dem Rückweg mußten wir eine Umleitung fahren wegen einer Baustelle in Lessebo. Hier am Friedhof in Lessebo vorbei. Übrigens kostet bei uns aktuell der Ltr. Super 95 (E5) 17,49 SEK = 1,57 € – in Walzbachtal und Umgebung jedoch: 2,17 € bis 2,25 € —

Kirchturmspitze von Kirche in Lessebo. Die Grünanlagen alle top gepflegt.

Heimweg über den Weiler Hässle. Wir waren pünktlich zum Abendessen (16:30 h) wieder daheim. Wieder etwas für die Gesundheit und psychische Ausgeglichenheit getan und die Glückshormonproduktion angekurbelt.

 

 

 

Tagesnotizen vom 03.09.26

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Lese zur Zeit: Die 13-Hertz Formel- Mit der Kraft deiner Gehirnfrequenzen Stress überwinden (…) von Amina Meineker

Mit der Kraft deiner Gehirnfrequenzen Stress überwinden, Leichtigkeit wiedergewinnen und für immer erfolgreich sein.
Bleibender Erfolg und echte Resilienz liegen auf einer Frequenz: 13 Hertz.

Die 13-Hertz-Formel verbindet die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Physik und Neurowissenschaft mit über 20 Jahren Erfahrung in Wirtschaft und Persönlichkeitsentwicklung. Richtig angewandt hilft sie, Stress zu überwinden, Leichtigkeit wiederzugewinnen und letztlich für immer erfolgreich zu sein – wissenschaftlich fundiert und sofort anwendbar.

Im Alltag befindet sich unser Gehirn oft im Dauerstress, um den Anforderungen der Außenwelt standzuhalten. So entsteht ein Zustand andauernder Anspannung und ständigen Funktionierenmüssens. Doch das bleibt nicht ohne Folgen – Selbstzweifel, chronische Schmerzen, ausbleibender Erfolg, das Gefühl, nur noch zu reagieren, statt aktiv zu handeln, und immer wieder der leise Gedanke: Da muss doch mehr sein.

13 Hertz markieren die Grenze im Gehirn, an der sich entscheidet: Entgleitet uns unser Leben – oder gestalten wir unser Leben bewusst selbst? Die gute Nachricht ist: Die richtige Frequenz lässt sich gezielt ansteuern, und dieses Buch zeigt, wie es geht. (Kurzbeschreibung)
Das Buch ist Teil der letzten Buchlieferung vom Kopp Verlag. Da sind wieder einige dicke Wälzer dabei. Die Bearbeitung meiner Themen ging vor anderen Dingen vor. Da das Wetter die letzten Tage nicht so toll war, kaum Gartenarbeit und auch nicht soviel gelaufen / gewandert.

natur & heilen wieder interessante Artikel. Die Zeitschrift sehr zu empfehlen. Neueste Forschung zu Antibiotika.

Der Sommer ist leider vorbei. Heute nur 17° C. und vorhin um 22Uhr ein kräftiger Regenschauer, vorher schon zeitweise leichter Regen und ein grau-trüber Himmel.

Durch den leichten Wind liegen auch schon die ersten gelben Bläter auf dem Boden. Da es die nächsten Tage nicht viel besser wird mit dem Wetter, kann man den Sommer abhaken.

Auf all den Irrsinn im Narrenstadl Absurdistan Germanistan braucht man nicht großartig eingehen. —> Groß ist die Angst vor einem Wahlerfolg der AfD – jedenfalls bei den „Eliten“. Der Schuldige für das wahrscheinliche Desaster der etablierten Parteien in Sachsen-Anhalt ist auch schon ausgemacht: der Ossi, der „Wutbürger“, der die Demokratie angeblich nicht verstanden hat. Zeit, an ein paar Dinge zu erinnern. Viele Ostdeutsche haben ein feines Gespür für Bevormundung, Propaganda und unehrliche Sprache. Henryk M. Broder hat es kürzlich auf den Punkt gebracht: „Sie riechen die Diktatur. Sie riechen die Lüge.“ — Man kann nur den Kopf schütteln. Tag für Tag gehen immer mehr Arbeitsplätze verloren aber der tröge Michel kommt nicht auf die Straße!!! Der Bürgerkrieg nimmt Fahrt auf. Die Fremdeninvasion geht weiter usw. —> Der „Bunkerstaat“ und der neue Gesellschaftsvertrag. Eine vierteilige Aufarbeitung (Artikelserie) zu den NATO Machenschaften und der Vasallenbeeinflussung durch die USA. Deswegen sehe ich auch durch AfD Wahlerfolge keine großartigen Veränderungsmöglichkeiten. Die Tiefenstrukturen sind da sehr mächtig.

 

 

Monatsvergleich FG am 28.08.26

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Heute war der Monatsvergleich Feuchtgebiet bei der Motorbana angesagt. Nicht unbedingt ein schöner Tag, der Himmel bedeckt, gewittrig mit Regenwarnung und nur 22° C. Bild links vom Weg. Ziemlich alles zugewachsen.

Rechts vom Weg noch alles sattgrün und üppiger Bewuchs. Nun sehe ich gerade bei der Nachsicht, wir waren im Mai das letztemal hier. Somit zwei Monate übersprungen 🙁 Wie doch die Zeit vergeht.

Wieder links vom Weg. Es ist immer wieder erstaunlich wie schnell alles wächst.

Der Wildbach der hier durchfließt führt wenig Wasser. Wir haben immer noch Regendefizit.

Links vom Weg.

Rechts vom Weg.

Blick in das rechte größere Feuchtgebiet.

Der Himmel war heute nicht sehenswert. Die Luft war auch aufgeladen.

Weg am Feuchtgebiet.

Die Farne gedeihen hier immer prächtig.

Detailblick Feuchtgebiet.

Wildbach im Feuchtgebiet.

Detailblick.

Der Waldbach führt sehr wenig Wasser.

Bei normalen Wasserstand fließt der Bach viel schneller.

Wir sind heute nicht die große Runde an das andere Ende vom Feuchtgebiet gelaufen. Da größere Schauergebiete für diese Zeit gemeldet wurden und das Wetter sehr Gewitterträchtig wirkte sind wir zum Ausgangspunkt zurück. Bis jetzt um 21: 40 h noch kein Regen oder Gewitter. Trotz Vollmond heute der Nachthimmel zappenduster. Keine vernünftige zutreffende Wettervorhersage aber das Klima können sie für 30 Jahre voraussehen und sogar beeinflussen. 🙁

 

 

 

 

Wider erwarten ein schöner Tag

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Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch auf eine kleine Wandertour gegangen. Teils haben die Wetterberichte von schlechten Wetter berichtet bzw, vorhergesagt. Wider erwarten war es jedoch ein schöner und warmer Tag. Hier am Öjen / Storsjön.

Hier in diesem Bereich laufen wir immer mal wieder gerne eine Runde.

Am Öjen, der Storsjön ist durch eine Inselgruppe weitgehend abgetrennt.

Blick auf eine kleine Ausbuchtung vom Öjen.

Blick auf eine Inselgruppe im Öjen.

Inselgruppe im Öjen.

Frau Gemahlin habe ich hier zwecks Ausruhen geparkt. 😆 🙂 um noch ein wenig weiter zu laufen.

Hier hat der See eine andere Beschaffenheit.

Hier in diesem Bereich ist ein mehr sumpfiges Feuchtgebiet.

Der See ist hier sehr verzweigt und einige kleinere Inseln sind vorhanden. Hinter einer Anhöhe geht er weiter.

Durchblick auf Inseln.

Weiter durch einen Jungbirkenwald.

Nun am Osetsee.

Am Osetwehr zum Sörsjön. Es war faszinierend wie sich die Sonne im Wasser in kleinen Lichtpunkten gezeigt hat.

Blick auf den Oset.

Abfluß vom Oset in den Sörsjön.

Felsen im Oset. Erstaunlich wo überall Birken wachsen wollen, das fasziniert mich immer wieder dieser Lebenswille.

Blick auf den Sörsjön.

Blick auf den Lesseboer Bahnhof in den ein Zug aus Växjö einfuhr.

Es kam noch der Gegenzug aus Kalmar. Irgendwann werde ich auch einmal die Züge hier ausprobieren.

Die Heimfahrt über den Weiler Hässle. Hier hat mich das Himmels / Wolkenbild fasziniert.

Im Weiler Hässle.

Am Wegesrand.

Ich liebe diese Weiler.

Von Lessebo auch Herbstblumen mitgebracht.

Vorm Haus die Birken in der Abendsonne.

Sonnenuntergang. Leider merkt man am Standort des Sonnenuntergangs und an der Zeit, dass die Tage kürzer werden. Obwohl wir hier noch immer einen längeren Tag haben wie in Walzbachtal.

 

Kleine Wanderung

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Bei gemischten Wetter und mäßig warmen Temperaturen (23° C.) zum Ausgleich eine kleine Wanderung im Bereich vom Weiler Löväs / Bergdala. Hier hat es sehr intensiv und gut gerochen nach würziger Waldluft und Grünpflanzen.

Bei manchen Bäumen, die sehr dicht stehen, merkt man den Trockenheitsstreß bzw. den fehlenden Regen.

Auf diesem schönen Weg und in diesem Bereich waren wir dieses Jahr auch noch nicht unterwegs.

Rechts vom Weg war einmal eine Siedlungsstelle.

Am Wegesrand gibt es immer etwas zu entdecken.

Dieser Weg führt rechterhand am Naturreservat vorbei und hat Heidecharakter.

Hier ist die Flora wieder anders wie in anderen Gebieten.

Hier wächst viel Heidekraut und Beeren.

Auf der rechten Wegseite.

Solche Wege zu laufen ist einfach immer für die Seele förderlich und für die Gesundheit allemal gut.

Einfach ein schöner Anblick.

Auf der rechten Wegseite.

Der Weg läuft auf den Wald zu.

Am Wegesrand.

Ein neuer Anblick.

Nochmals Wegesrand.

Himmelsblick von unserem Haus aus. Zur Zeit haben wir öfters solch einen Himmel / Wolkenblick. So wie der Juli teilweise ist bislang auch der August wechselhafter. Auf jeden Fall sind die Waldwanderungen für die Gesundheit und Psyche sehr wohltuend.

 

 

 

Nur mal so am 20.08.26

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Original kann man nur selber leben. Und wer selber lebt, bestimmt sich nicht von einem Image her, das er hat oder sich zu eigen machen könnte. Meine Devise ist ein Selberdenker zu sein.

Die Geschichte von Wissenschaft, Kunst und Religion ist eine Geschichte ihrer Verwendung zur Aufrechterhaltung von Macht, zur Unterdrückung und Ausbeutung.(blauer Band 3 Aufzeichnungen aus Diagnosen Nr.5 Mai 80)

Die Natur malt uns Bilder unendlicher Schönheit, Tag für Tag, wenn wir nur Augen haben Sie zu sehen. (John Ruskin Schriftsteller und Maler 1819-1900)

Tor wohin? Nur der Denkende erlebt sein Leben, am Gedankenlosen zieht es vorbei.

Der Boden, auf dem Geist gedeiht, ist Bemühen, Besinnen, Beschauen und Verweilen.

Die Zeit eilt dahin, nun ist schon bald wieder der Sommer Vergangenheit. Bin voll ausgelastet mit intensiver Arbeit an meinen Fachgebieten, viele Interviews und Hintergrundberichte verarbeitet und dementsprechende Literatur hinzu gezogen.

Durch den stärkeren Regen haben vor allem die Geranien etwas gelitten. Der Regen war aber sehr wichtig. Die Temperaturen nicht mehr so berauschend und das Wetter eher wechselhaft.

 

Ein wenig Bewegung

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Am Sonntag eine kleine Wanderung bei 23° C. und insgesamt freundlicher wie heute. Nichts weltbewegendes sondern in unmittelbarer Umgebung.

Die Natur teils spätsommerlich teilweise aber auch früherbstlich. Man merkt der Natur an es fehlt der Regen es ist einfach zu trocken.

Viel Heidekraut blüht.

Viele Blaubeeren und Preiselbeeren.

Zum Wandern war die Temperatur ideal.

Heute am Montag bei 22° C. eine kleine Seeumwanderung. Der oberer Weilersee führt Niedrigwasser.

An diesen Felsen kann man gut die verschiedenen Wassersräne ablesen.

Diese Steine und Felsen sind normal mit Wasser bedeckt. Die teils dunklen Wolken haben auf die Landschaft und den See gedrückt. Es sah öfters nach Regen aus er blieb aber aus, obwohl die Wetterportale Regen für unser Gebiet vorausgesagt hatten.

Hier ist der Tiefstand auch gut zu sehen.

Am zweiten Seeseitenarm sind Seerosen vertrocknet.

Wir laufen diese See- und Waldpfade immer wieder gerne.

Urige Waldlandschaft.

Der zweite Seeseitenarm.

Heute sind wir die Tour durch das wilde Feuchtgebiet gelaufen.

Dieses Gebiet ist sehr urig, wild und felsig und auch schluchtig.

Unten in der Schlucht ist der Weilerbach.

Unten angekommen.

Über die Brücke.

Hier sah es auch nach Regen aus.

Beginn des Weilerberg.

Am Waldrand.Zum Abendessen waren wir wieder zuhause.

Nach dem Abendessen das Übliche. Bucharbeit und später Recherchearbeit.

Impression aus der Philostube. Mir ging wieder durch den Kopf warum ich immer noch mit der alten Olymph Kamera unterwegs bin und die Neueren nicht benutze. So geht Nachhaltigkeit 😉 – Die Olymph SP 810 UZ habe ich also schon über 15 Jahre. Für Blogfotos tut sie es mir immer noch, obwohl ich auch noch andere Kameras habe.

Gegen den Strom schwimmen ist in Absurdistan Germanistan RÄÄÄCHTS und NAZI. Manoman geht das bekloppt zu in dem Land, wenn man so überschlägt was da so los ist. Ein schlimmes Narrenstadl. Wer hätte das gedacht, dass das mal so ausartet.

Ich bleibe mir aber treu.

 

 

Ausgelastet

Stickbild von meiner Mutter. Heute bei schweißtreibenden 28,3 °C Freischneider- und Mäharbeiten auf dem Grundstück. An längere Wanderungen ist zurzeit nicht zu denken.

Zurzeit beschäftigen mich solche Themen sehr intensiv.

Heimat finden – Vom Leben in einer ungewissen Welt – von Wilhelm Schmid

Heimat finden: Vom Leben in einer ungewissen Welt, von Wilhelm Schmid

Menschen suchen vermehrt nach Heimat in einer Welt, die ungewiss erscheint, und in einem Leben, das sich schneller ändert, als es zu verstehen ist. Mehr als je zuvor sehen sich auch diejenigen mit Heimatlosigkeit konfrontiert, die eigentlich wohlbeheimatet sind. Heimat wird zum flüchtigen Gut in der Epoche des Globalwerdens von Menschen und Dingen. Im permanenten Hin und Her zwischen den Welten werden die Menschen selbst flüchtig und beginnen sich zu fragen: Wo bin ich wirklich daheim? Wo war ich es? Wo wird Heimat künftig möglich sein?

Die Heimat hat eine große Zukunft, aber nicht mit dem Modell der Vergangenheit. Eine Erweiterung des Heimatbegriffs ist nötig, denn Heimat ist mehr als nur ein Ort. Sie kann als Basislager des Lebens gelten, von dem aus Erkundungen ins Ungewisse möglich sind. Anders als es zunächst den Anschein hat, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Heimat zu finden. Die Vielfalt wird in der Diskussion über »die Heimat« oft aus den Augen verloren. Sie wird im Fokus dieses Buches stehen. (Buchbeschreibung)

August 2015: Ausblick von der Pension, in der wir ein paar Tage gastiert haben, in Bad Sooden-Allendorf im Werra-Meißner-Kreis Nordhessen. Wir haben dort mehrmals ein Immobilienobjekt in Germerode angeschaut. Wir wollten damals schon wegziehen aus Walzbachtal. Leider hatte es kurzfristig dann doch nicht geklappt.

Germerode mit Blick auf den Meißner. Da ich ja in Nordhessen geboren bin, genauer in Heiligenrode, Kreis Kassel, hätte es mich dort hingezogen. Meiner Familie hätte es dort auch gefallen.

Blick von Obrigheim a.Neckar nach Diedesheim, wo links meine Eltern ein Haus gebaut hatten nach ihrem Wegzug aus Jöhlingen/Walzbachtal. Obwohl ich bei weitem nicht so lange in Obrigheim gelebt habe, fühlte ich mich dort eigentlich heimischer als all die vielen Jahre in Walzbachtal (52 Jahre dort gewohnt).

Im Landkreis Karlsruhe war es mir schon länger unbehaglich. Auf einer Fläche von 1084,97 km² leben 456 264 Einwohner = 421 Einwohner pro km². Wenn ich dann noch Karlsruhe als Stadt hinzunehme, mit 309 050 Einwohnern, leben dort insgesamt 765 314 Einwohner. Das hat man in jeder Hinsicht gemerkt. Der Werra-Meißner-Kreis ist 1024,84 km² groß und von 97 433 Einwohnern bewohnt = 95 Einwohner pro km². Wenn ich dann noch den Ausländer-/Migrantenanteil berücksichtige, ist es wohl nachvollziehbar, wo es angenehmer zu wohnen ist. Zumal im Landkreis keine Großstadt vorhanden ist. Kassel ist rd. 40 km entfernt.
Nachtrag am 17.08.26:
Die Provinz Småland.entspricht den heutigen Bezirken (län) Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län.

Die Provinz ist typisch skandinavisch, mit großen Nadelwäldern, vielen Seen und ausgedehnten Mooren. Die größten Seen sind Bolmen und Åsnen; die Provinz grenzt außerdem im Nordwesten an den Vättern.
Fläche: 32.076 km²
Einwohner: 718.529[1]
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km²

Kronobergs län ist eine Provinz (län) in der historischen südschwedischen Provinz Småland. Verwaltungssitz der Provinz ist Växjö.

Benannt ist Kronobergs län nach der Ruine Kronoberg bei Växjö. Die dünn besiedelte Landschaft ist durch ausgedehnte Nadelwälder, viele Seen (Bolmen, Åsnen, Möckeln (Älmhult)) und landwirtschaftliche Flächen (v. a. Weidewirtschaft) geprägt.

Einwohner: 203.351 (31. Dezember 2024)[1]
Fläche: 9.385,2 km² [2]
Bevölkerungsdichte: 21,7 Einwohner/km²
(Quelle Wiki)
Zum Vergleich:

Baden-Württemberg
Fläche 35.751,46[1] km²
Einwohnerzahl 11.238.761 (31. Dezember 2025)[2]
Bevölkerungsdichte 314 Einwohner pro km²

Baden (Land) – Nordbaden:
Regierungsbezirk Nordbaden Einwohner: 5 120,67
Dichte pro qkm 331,4 Einwohner.
Und nun schaut man noch auf Schweden insgesamt und man weiß warum ich mich hier wohl fühle.
Natürlich ist insgesamt gesehen Deutschland ein schönes Land, vor allem das Land meiner Jugend und frühen Erwachsenzeit. Mit fast 85 Millionen Einwohner auf der Landesfläche ist Deutschland nach Belgien und Holland das drittstärkste dicht besiedelte Land.

 

Kloster in Germerode. Es lief halt alles anders, nun bin ich in Schweden gelandet. Das Schicksal bereitet doch oft eigenartige Wege. Man weiß auch oft nicht gleich, wozu alles so ablief und vielleicht so gut war. Die Zukunft wird es zeigen. Später mal mehr dazu.

 

 

Schwach geworden

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Eigentlich sollte der heutige Tag der Garten- und Grundstücksarbeit gewidmet sein. Weil aber das Wetter schöner war und lockte, gingen wir auf Wanderschaft. Beginn hier in Ryd an der Kostawaldpiste.

Überall sind nun die schwedischen Waldbeeren anzutreffen, so Blaubeeren und Preiselbeeren.

Blaubeeren und Preiselbeeren. Auch die Pflücker sind wieder unterwegs. Schwedische Beeren. Die nordischen Früchte Schwedens verzaubern Feinschmecker auf der ganzen Welt mit ihrer einzigartigen Geschmacksintensität und natürlichen Reinheit. Schwedische Beeren sind nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern verkörpern auch die unberührte Wildnis und Naturverbundenheit der skandinavischen Landschaft.
Von den saftigen Heidelbeeren bis zu den zarten Walderdbeeren bieten die schwedischen Beeren eine beeindruckende Vielfalt an Aromen. Diese nordischen Früchte wachsen in den weiten Wäldern und offenen Landschaften Schwedens und spiegeln die Reinheit und Ursprünglichkeit ihrer Herkunftsregion wider.

Es war angenehm warm mit 24 °C, und der blaue Himmel mit den weißen Wolken stimmte froh gelaunt.

Der Waldbodenbewuchs ist sehr üppig, auch viel Heidekraut ist anzutreffen.

Waldbodenbewuchs.

Immer wieder lehrreich. (Beerenkunde)

Detailblick.

Es erstaunt mich immer wieder, wie die Natur einen Lebenswillen an den Tag legt. Im Hintergrund viele Birkenjungtriebe.

Die Luft war wieder so klar und würzig. „Wer etwas Besonderes sehen will, muss auf das blicken, was andere nicht beachten.“ (aus China)

„Sich an den einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen bedeutet, sein Leben zu genießen.“ (Kai Bara EKiken)

„Die Welt ist voll von kleinen Freuden. Die Kunst besteht nur darin, sie zu sehen, ein Auge dafür zu haben.“ (Li T.-ArPo)

Dieser sehr lange Weg war sehr abwechslungsreich. Hier in diesem Bereich am Wegesrand Ginster. Wir haben reifen Samen mitgenommen. An anderer Stelle wieder hoher Farn.

In diesem Bereich viel Heidekraut.

Heidekraut links und rechts vom Weg und keine Menschenseele weit und breit.

Wir lieben die Weite der Landschaft und die großen Wälder.

Alles dicht beeinander.

Hier wieder Flechten und Heidekraut.

Immer wieder Jakobskreuzkraut.

Links grenzt hier ein NSG an.

Auch immer interessant.

Hier kann man wirklich ewig lange Wege laufen.

Zu dem Björksjön wollten wir ja eigentlich auch noch. Dort waren wir auch schon einmal. Das ist im NSR und da ist auch ein Beobachtungsstand am See. Dort sind auch seltene Tierarten zu beobachten. Leider war durch Holzfällarbeiten der Pfad nicht begehbar.

In dem Bereich war das reinste Chaos. Versucht, den Pfad zu finden und zu gehen, musste jedoch abgebrochen werden.

Auf jeden Fall war es eine längere und erfreuliche Wanderung.

 

 

 

Tagesnotizen vom 10.08.26

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Heute war wieder Grundstücks- und Gartenarbeitstag. Vor allem wieder umfangreiche Mäharbeit (Mulchmähen) angesagt. Die Wettervorhersagen mal wieder grottenfalsch, es sollte Regen geben, es war aber zunehmend schönes Wetter mit gemäßigten 23 °C. Der August begann so, wie der Juli endete. Jedenfalls war der Juli insgesamt zu unbeständig und teilweise auch zu kühl.

Um 17 Uhr war ich jedoch patschnass geschwitzt, dafür war es warm genug.

Im Gegensatz zu den vorhergehenden Jahren haben wir dieses Jahr doch mehr Freude an unseren Blumen und Sträuchern.

Vor allem haben wir durch unsere Gestaltung auch mehr Vögel und Insekten sowie Schmetterlinge angelockt.

Kleiner Überblick.

Dekoinsel von Frau Gemahlin.

Noch blüht und grünt alles schön. Früher, wenn im August die Schwalben sich sammelten, wusste man: Der Hochsommer neigt sich dem Ende zu. Aber auch hier im Weiler gibt es keine Stromleitungen mehr, wo sie sich sammeln können.

Die Sträucher sind überwiegend stark gewachsen.

Mein Himmelsblick vom Stuhl vor dem „Bunker“.

Da das Anwesen groß ist, macht es schon viel Arbeit. Dadurch leidet das Wandern. Gestern sind wir in der Dämmerung noch eine halbe Stunde aus dem Weiler herausgelaufen.

Die Apfelbäume tragen reichlich Frucht, nur sind sie nicht so mein Geschmack. Deswegen haben wir ja auch noch neue Apfelbäume gesetzt.

Auf der linken Seite von der Bachbrücke hin zum Bachufer.

Die nächste Arbeit: die Wege wieder einigermaßen vom Graswuchs sauber zu bekommen.

Weg zur Bachbrücke hin. Eine tägliche Arbeit ist ja auch noch, all die Kübel und Hochbeete usw. zu gießen. Unsere Regenfässer sind aber schon wieder leer.

Dieses Rasenteilstück hat Frau Gemahlin gemäht.

Bis zum Querweg geht unser Grundstück. Links sind für Feriengäste Parkplätze.

Der Weiler Mittelpunktplatz dort sind jetzt auch immer Besucher oder Wohnmobile etc., die kurz eine Pause einlegen. Das ist das Schöne hier mit dem Wohnen: Wir hocken nicht aufeinander, es ist alles so schön weitläufig.

Weilerplatz.

Blick von der Bachbrücke.

Unten rechts vom Tochterhaus.

Hier kann ich in Teilstücken laufen und immer wieder Platz nehmen. 🙂

Detailblick. Da links vom Pavillon und dahinter wartet auch diese Woche noch Mäharbeit.

Wir wohnen also schon schön hier, und was besonders toll für uns ist: ohne einen Pfennig Schulden.

Wir haben aber auch schon eine Menge Geld hier hereinstecken müssen, bis alles so weit hergerichtet war. Übrigens kann man auf meinem Ersatzblog https://cms2.absurd-ag.de  hereinsehen in den Bereich …

Auf jeden Fall war es wieder ein arbeitsreicher Tag.

Dies alles und auch die Bilder wird wohl die wenigsten interessieren, außer die wenigen Bekannten etc., aber mangels vernünftiger Alternativen als Tagebuch auf dem Desktop und weil es eben meine Notizkladde ist, bringe ich solche Dinge. Ja, und ein wenig Besitzerstolz schwingt wohl auch mit. Zumal auch viele in D. es bewundert haben, weil wir es in unserem Alter noch gewagt haben, hier herzuziehen und noch einmal neu anzufangen. Da schreibe ich auch in einem Buchformat drüber und werde es wohl auch mal veröffentlichen.

Der Waldpfad runter zu von oben. Rechts will ich auch noch ein wenig roden und wenn es klappt, im kommenden Winter, sollen da auch ein paar Bäume weg, zwecks Gartenanlage.

Hier ist es schon noch ein wenig wild im Wuchs.

Auch hier bin ich im Verzug und will diese Woche noch umgraben. Mache mich aber nicht verrückt. Eines nach dem anderen. Wie sagt der Schwede: Kann, muß aber nicht.

Hier kann ich auch schon wieder mähen.

Die Clematis an der Giebelseite blüht auch schön und treibt aus.

Diesen Pfad zum See mähe ich auch bei Bedarf.

Nochmals ein Detailblick.

 

 

 

Sommer geht anders!

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Heute in Hovmantorp Briefe abgegeben und etwas eingekauft. Bei nur 17,3° C. und graubedecktem Himmel mehrheitlich und auch noch windig eine kleine Spritztour und nur wenig gelaufen. Hatte mir keinen Spaß gemacht. (Bild am Vasen)

Das meiste Getreide ist gedroschen. So ab Mitte August habe ich meistens eine gewisse Traurigkeit (Melancholie), weil der so herbeigesehnte Sommer (wärmere Jahreszeit) unübersehbar sich dem Ende zuneigt.

Getreideernte im Weiler Hässle.

Der Sommer

Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet,
So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet,
So ist der Berge Pracht darum verbreitet.
Dass sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget,
Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;
Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.

Friedrich Hölderlin (1770 – 1843).

Wenn dann noch aktuell der Sommer etwas schwächelt, erzeugt es eine gewisse Wehmut.

Der scheidende Sommer

Das gelbe Laub erzittert,
Es fallen die Blätter herab;
Ach, alles was hold und lieblich,
Verwelkt und sinkt ins Grab.

Die Gipfel des Waldes umflimmert
Ein schmerzlicher Sonnenschein;
Das mögen die letzten Küsse
des scheidenden Sommers sein.

Mir ist, als müßt ich weinen
Aus tiefstem Herzensgrund;
Dies Bild erinnert mich wieder
An unsere Abschiedsstund‘.

Ich mußte von dir scheiden,
Und wußte, du stürbest bald;
Ich war der scheidende Sommer,
Du warst der sterbende Wald.
(Heinrich Heine)

Getreideernte im Hässle.

Ein Trost ist aber, es ist alles noch so grün und gedeiht. Nur der Regen bleibt aus, trotz teils dunkler Wolken.

Sommerglück

Blütenschwere Tage
In Düften und Gluten rings,
Mein Herz tanzt wie auf Flügeln
Eines trunkenen Schmetterlings.

Die Rosen über den Mauern,
Der Birnbaum darüber her,
Alles so reich und schwer
In sehnenden Sommerschauern.

Das juligelbe Land
Mit dem träumenden Wälderschweigen
Fern am duftigen Rand,
Darüber die Wolken steigen –

O, wie sag ich nur,
Was alles mein Wünschen ins Weite führt!
Mich hat des Glücks eine leuchtende Spur
Mit zitternder Schwinge berührt.
(Gustav Falke)

Das ist auch so schön hier, dass die Kühe und Rinder noch häufig draußen auf der Weide sind und nicht im Stall eingesperrt. Vor allem ist auch positiv: Es gibt nicht so viele große Herden und industrielle landwirtschaftliche Großbetriebe wie in Deutschland.

Das war so ulkig – als wir anhielten, kamen sie alle neugierig an den Weidezaun.

Was sie sich wohl erwartet haben außer guter Ansprache?

Gedauert haben sie mich ja wegen der vielen Fliegen, die auch im Gesicht saßen.

Im Weiler Hässle.

Mich erfreuen diese Anblicke immer wieder.

Weiler Hässle.

Gestern mehr teils gewaltige Wolken, heute mehr Einheitsgrau.

Die Scheune links gehört zu einem Bauernhof, der auch zum Verkauf steht.

Weilerlandschaft.

Wie immer am Abend Weiterbildung und Bucharbeit.

 

Warmer Sommertag

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Warmer Sommertag mit unterschiedlicher Bewölkung und 27 °C. → Der Tag plätscherte so dahin, großartige Aktivitäten waren nicht gegeben. Wir gingen es ruhig an und haben uns nicht dringend aktiviert, was auch mal sein muß. 😆

Wir sind auch nicht auf Wanderschaft gegangen, sondern haben die Vielfalt auf unserem Anwesen genossen.

Wir erfreuen uns an der Vielfalt in diesem Jahr.

Genieße meinen täglichen Rundgang.

Frau Gemahlin sammelt schon fleißig Samen für das nächste Blütenjahr.

Auch an der Giebelseite blüht es dieses Jahr vermehrt.

Die Tomatenpflanzen haben sich prächtig entwickelt, nun fehlen nur noch die roten Früchte.

Die Bauernhortensien blühen dieses Jahr auch zum ersten Mal.

Gartendeko.

Wie meistens am Abend dann Bücherarbeit und sonstige Innenarbeiten.