Weitere Aufklärung

Warum wir unbemerkt immer dümmer werden
Jasmin Kosubek und Dr. Michael Nehls

Dr. Michael Nehls ist Molekulargenetiker, Arzt und Alzheimerforscher. Mit Büchern wie Die Alzheimer-Lüge, Das erschöpfte Gehirn, Das indoktrinierte Gehirn und Das Lithium-Komplott beschäftigt er sich seit Jahren mit der Frage, wie Ernährung, Lebensstil und Umwelt die Gesundheit unseres Gehirns beeinflussen. Im Gespräch erklärt er, warum er die geistige Leistungsfähigkeit des Menschen als entscheidenden Faktor für Gesundheit, Freiheit und gesellschaftliche Entwicklung betrachtet und weshalb er überzeugt ist, dass viele neurologische Erkrankungen vermeidbar wären.

Im Interview sprechen wir über Schlaf, Regeneration und die Frage, warum unsere geistige Leistungsfähigkeit nach Ansicht von Michael Nehls abnimmt. Es geht um den Zusammenhang zwischen Ernährung, Mikronährstoffen und Gehirngesundheit, den kontrovers diskutierten Stellenwert von Lithium, die Darm-Hirn-Achse sowie die Rolle von Bewegung, Stress und sozialem Leben. Außerdem diskutieren wir den Einfluss von Propaganda auf politische Entscheidungen, die Voraussetzungen einer funktionierenden Demokratie und warum Nehls überzeugt ist, dass gesunde Gehirne die Grundlage für eine freie Gesellschaft sind.

Null Bock auf Arbeit

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Heute mehr innen und unterm Sonnenschirm es ist mir heute zu heiß zum Arbeiten. Gestern 31° C. und heute 32° C. Gestern hatte ich ja noch den ganzen Nachmittag auf dem Anwesen geschafft. Das ist das Gute am Rentnerdasein, man kann sich seine Zeit einteilen. 😉 🙂

 

Tagesnotizen vom 16.07.26

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Der Hochsommer hat uns voll im Griff. Nur kurze in unmittelbarer Umgebung stattfindende Rundgänge. Sehr beschäftigt mit Grundstücks- und Gartenarbeiten (Mulchmähen, Freischneiden etc.). Viel am Abend bei milden Temperaturen noch draußen gesessen. Zur Nacht dann Recherchearbeit und Bücher durcharbeiten.

Die Natur nun im Hochsommermodus. Die letzten Tage nach Gartenarbeit total nassgeschwitzt und Duschpflichtig.

Die Lupinenblüte ist vorbei jetzt blüht u.a. Eisenhut. Die Blaubeeren setzen Früchte an und die Erdbeerernte läßt nach.

Die durch Gewitter unterbrochene Wanderung haben wir letzte Woche noch nachgeholt bei gemischter Wetterlage.

Wir sind da über eine Hochfläche gewandert. Meistens ergeben sich auch neue Erkundungsrouten die wir auch noch erlaufen wollen. Frau Gemahlin war mit Kindern am vergangenen Donnerstag in Växjö wohin es mich weniger zieht. War schon länger nicht mehr dort, obwohl Växjö eine sehr schöne Stadt ist mit viel Grün und umgeben von schönen Seen. Es heißt immer, es wäre die grünste Stadt in Europa. Die Stadt ist auch nicht so dicht gedrängt überlaufen wie die meisten deutschen Städte.

Natur pur.

Mir sind die idyllischen Weiler und die Natur lieber wie jede Stadt.

Weiher im Weiler Lilla Löväs.

Im Weiler Lilla Löväs.

Lilla Löväs.

An unserem See.

Die Margeriten leider verblüht gestern abgemäht.

Die Weigelien auch weitgehend verblüht, die sehr lange blühen.

Unsere Sommeridylle.

In den Abend und Nachtstunden Bücherarbeit. Momentan u.a. auch die Auswirkungen von KI. —> Künftige Intelligenz von  Michael Brendel.

KÜNFTIGE INTELLIGENZ – Menschsein im KI-Zeitalter von Michael Brendel

KÜNFTIGE INTELLIGENZ skizziert gut verständlich die Geschichte und aktuelle Anwendungsfelder Künstlicher Intelligenz und wirft einen Blick in die nahe und mögliche fernere Zukunft mit der „Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“, wie Chinas Staatschef Xi Jinping sie nennt. Im Mittelpunkt des Essays steht die Frage, welche Haltung wir Menschen als Individuen, als Gesellschaft und als Völkergemeinschaft zu den immer leistungsfähigeren smarten Algorithmen finden. Denn die Technologie dringt, meist unbemerkt, in immer mehr Lebensbereiche vor, die bislang als menschliche Domänen gegolten haben – denken wir an die Automatisierung der Arbeitswelt, selbstfahrende Autos oder autonome Waffensysteme. Die Einführung des Internets, das ähnlich weitreichende Veränderungen mit sich gebracht hat, wurde von keinem kritischen Diskurs begleitet. Vielleicht wären uns sonst Fake News, Hassrede und Cybermobbing erspart geblieben. Doch der gegenwärtige Stand der KI-Entwicklung gibt uns noch die Gelegenheit, uns über die Möglichkeiten und Risiken der Technologie auszutauschen, die Anfragen an unser menschliches Selbstverständnis zu diskutieren und mögliche Grenzen zu definieren. Nutzen wir die Zeit! Es ist besser, unser Menschsein jetzt zu hinterfragen, als irgendwann eine weit entwickelte KI diese Frage beantworten zu lassen. Beginnen wir das wichtigste Gespräch unserer Zeit! (Beschreibung von Autorenseite)

 

 

Tagesnotizen vom 10.07.26

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Zurzeit habe ich wieder stark das Gefühl / Empfinden diese Computerkisten beanspruchen viel zu viel Zeit. Wir sind in jeder Hinsicht zu sehr davon abhängig.

Bei meiner nach wie vor Klar Schiff machen Herumräumerei fiel mir dieser Titel von 2010 in die Hände. Dazu demnächst mehr.

Von meinem Provider Ionos bekam ich vor ein paar Tagen eine Mail „Danke für 25 Jahre Kundenbeziehung“
Seit geraumer Zeit bin ich jedoch nicht mehr so zufrieden dort und überlege mal noch zu einem anderen Anbieter hineinzuschauen. Generell will ich aber das ganze zurückfahren (auch dazu demnächst mehr). Praktisch als Vorgriff auf die künftige Maulkorb-Situation die im Internet auf uns zukommt. Meine schriftlichen Arbeiten für ein Buchformat leiden auch zu sehr unter dem allen. Jetzt, in der wärmeren Jahreszeit ist auch mehr Arbeit und Zeitaufwand für das Anwesen und dem Gartenprojekt erforderlich.

Meine Pfingstrose hatte auch zum ersten Mal geblüht.

Das Wetter war heute gemischt, schwül-warm. Gestern ein wunderschöner Tag mit durchgehend Sonnenschein bei strahlend blauem Himmel. War in Lessebo zum Tanken E10 /95 14,94 SEK =1,54 € – In Walzbachtal und Umgebung 1,95 € bis 2,02 €. Vermehrt wird wieder herum gemosert in D. Schweden würde den Benzinpreis zu sehr subventionieren.

 

In die Weite marschiert

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Nach dem Einkaufen in Lessebo in die Waldweite hier marschiert. Das Wetter nur verhalten wenig Sonne und mit nur 19° C. zu kalt für die Jahreszeit.

Am Wegesrand wilde Malven.

Naturschönheit.

Die Feuchtinsel in der Niederung total grün zugewachsen. Der kleine Wildbach führt wenig Wasser.

Wenn auch das Wetter nicht so toll war für die Gesundheit und das Gemüt war das Laufen (Bewegung) allemal gut.

Glück ist Selbstgenügsamkeit und im Hier und Jetzt zu leben. Die kleinen Dinge am und im Weg zu sehen.

Später nach dem Abendessen weiter gearbeitet an verschiedenen Arbeitsthemen und Unterlagen gesichtet und versucht Ordnung und wieder System in meine Zettelwirtschaft zu bekommen.

Ausdrucke von meinem damaligen Web Log vom 20.09.2005 unter Mentalpsychologie Weblog bei t-online.de mit TypePad.

Wenn ich dann all den Irrsinn so mitbekomme was in Absurdistan Germanistan so täglich abgeht bin ich immer wieder heilfroh hier zu leben im Naturparadies. Da kommt bestimmt kein Heimweh auf.

 

Tagesnotizen vom 04.07.26

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Heute habe ich mich mal wieder auf die Wettervorhersagen verlassen und bin wieder eingegangen. In ein Gewitter mit Platzregen geraten. Zwar rechtzeitig beim Wanderversuch umgekehrt und es noch ins Auto geschafft. Aber an weiteres Wandern war dann nicht mehr zu denken. Die Wetterküche brodelte weiter. Erst am Abend wieder blauer Himmel und Sonnenschein.

Hatte vorher noch extra den PC hochgefahren, um auf die Wetterkarte zu schauen. Nichts von Gewitterfront und Regengebiet war zu sehen. Auf dem Handy genauso bei drei Portalen. Dabei war innerhalb kurzer Zeit ringsum alles zu. Später von ca. 15 Uhr bis rd. 16 Uhr nochmals Gewitter mit leichten Regen.

Am Mittwoch auf unserer Wanderung sah es auch oft nach Regen aus und es war wie die letzten Tage etwas gewittrig wir hatten jedoch Glück kein Regen.

In der Natur und am Wegesrand gibt es immer etwas zu entdecken. In diesem Bereich waren wir dieses Jahr noch nicht.

Teilweise ein sehr uriges Waldgebiet.

Auf der Waldpiste beim Hässle Weiler.

Zurzeit haben wir oft interessante Wolkenbilder und abwechslungsreiche Wolkenbrummer aber auch wechselhaftes Wetter. Der Regen war wieder dringend notwendig.

Teilweise war es warm teils auch windig und zwei Tage frischer.

Dafür habe ich drinnen mehr gemacht und bin in meinen Papierbergen untergetaucht. Im Garten konnte man nicht viel machen.

Staune die Tage über meine Zettelwirtschaft und Papierberge. Zig Boxen, Mappen und Schachteln bis hin zu Kartons Papier, Papier, Papier. Durchsortiert und ein Teil auch entsorgt, wo nicht mehr so aktuell und zielführend war.

Allein auch die vielen Fachhefte, Ringbücher und sehr viele Notizbücher und Kladden mit handschriftlichen Einträgen sind vorhanden.

Genug Ordner mit Inhalt ist auch zu sichten.

Erfreulich ist dieses Jahr, wir haben noch mehr Blumen und können uns an dem Wachstum und Vielfältigkeit erfreuen.

Die letztes Jahr angepflanzten Rosen gedeihen und blühen.

Auch diese Kletterrosen entwickeln sich gut.

Auch die Strauchrosen entwickeln sich gut. Nur hinten an einem Apfelbaum haben mir Raupen ein paar Blätter abgefressen. Ärgerlich auch mein Zeckenbefall am Oberschenkel.

Die Tomaten stehen eigentlich gut da und blühen jetzt mal sehen, ob wir dieses Jahr mehr Glück mit einer Ernte haben. Der Erdbeerertrag war bislang gut.

 

Die Weigelien haben auch üppiger geblüht und treiben nun kräftig aus.

 

 

 

Tagesnotizen vom 22.06.26

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Nach 32° C. am Samstag am Sonntag und heute angenehme 26° C. Am Sonntag lange draußen gesessen und mehr oder weniger nur gefaulenzt tagsüber.

Unser Hausbach und der obere Weilersee führen weniger Wasser. Die Wärme macht sich bemerkbar. Im Frühjahr hat es zuwenig geregnet.

Uns hat es heute wieder an die Seeseitenarme vom oberen Weilersee gezogen. Kleine Rundwanderung weil wir gestern nicht gelaufen sind.

Vielfach sind Seerosen zu bestaunen. Erfreulicherweise hatten wir unterwegs kaum mit Stechmucken zu kämpfen.

Jeder Tag ist wieder anders.

Wir sind wieder die Uferpfade von den beiden Seeseitenarmen entlang gelaufen.

Nochmals eine Seerose.

Einfach entspannend hier. Nur ein leichtes Säuseln des Windes und Vogelstimmen.

An der Südspitze der Halbinsel. Interessant wie die Seerosen solche Verbindungen haben, sieht aus wie Strom- oder Luftkabel. 😉

Sehr deutlich die Verbindungen zu sehen.

Nochmals Seerosen.

Inselblick am Spätnachmittag.

Inselblick 2.

Blühender Jasminstrauch.

Jasminstrauch. Die Lupinen verblühen nun so langsam.

Hier wurde auch schon abgemäht.

Ausgehöhlt.

Vor der Bachbrücke.

Auf unserem unteren Grundstück ein blühender Jasmin.

Am Bach links von der Brücke.

Unscheinbare Blümchen. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

Birkenveteranstamm vorm „Bunker“.

Meine Kletterrosen blühen auf.

Mein Ausblick vom Sitzplatz am Rosenbogen hinterm Haus (Sonnenseite) Die Weigelien blühen dieses Jahr noch üppiger wie im letzten Jahr und wachsen kräftig weiter.

Weigelien.

 

 

 

Schweißige Tagesnotizen vom 20.06.26

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Heute war faulenzen angesagt bei der Wetterlage. 32° C. schwül – gewittrige Luft ab späten Mittag sehr leichtes Gewitter, wir hatten wieder Glück, die Hauptfront war weiter nördlich. Erdbeersahnetorte am Nachmittag und Eisnaschen war schöner wie etwas arbeiten. Gestern war es kriminell im Garten beim Umgraben, die Schnacken haben mich bald aufgefressen 😆 Dieses Jahr ist ein Schnackenplagenjahr.

Gegenüber vom Hauseingang: Den Pfad bis ganz vorne gemäht und auf dem Anwesen auch eine ziemliche Fläche. Anstrengender weil von dem zweiten Mulchmäher der Radantrieb defekt. Den anderen Mulchmäher mußte ich erst den Aku aufladen.

Links und runterzu auch alles gemäht.

Bin immer noch ziemlich sauer über den Firefox Updatemurks. Da ist so viel verstellt und jetzt auch anders das kotzt mich diesmal ziemlich an. Wie schon erwähnt habe ich mir mal wieder den Opera heruntergeladen. Wenn einfach was verändert und überschrieben wird sehe ich immer tiefrot. Unnötiger Aufwand und zusätzliche Arbeit.

Genauso ärgerlich die Geschichte mit dem Mulchmäher. Da ist ein Metallstift abgebrochen wo wie es aussieht nicht zu bekommen ist. Nichts mehr mit deutscher Qualitätsware und Arbeit. Wie kann man nur einen Radantrieb mit so einem minderwertigen laschen Stift absichern.

Mit Umgraben und von Unkraut befreien bin ich auch im Zeitverzug.

Freude bereitet der Holunder an der Hütte.

Hier am Bach kaum habe ich den Giersch geschnitten ist es schon wieder höher jetzt blüht es, riecht intensiv aber gar nicht mal schlecht. Mit so Mengen habe ich es in D. noch nicht zu tun gehabt.

Holunderblüte.

Hier auf der linken Seite von der Bachbrücke blüht der Jasmin betörend duftend.

Solche Anblicke entschädigen für Frust und Ärger.

Hier überall habe ich erst gemäht aber nach dem Regen wächst alles wieder superschnell nach.

Auch hier gedeiht der Giersch frisch fröhlich frei und gut riechend 😆

Rechts blüht auch noch ein Jasminstrauch. Hier ist alles mit intensiven Frühlingsblühduft erfüllt.

An den Erdbeeren sind ja viele Früchte dran mal sehen ob für uns auch welche übrig bleiben 🙁 denn schwarze Schnecken gibt es dieses Jahr auch genug.

Werde wohl mal wieder in das Buch Hygge – Ein Lebensgefühl das einfach glücklich macht hineinlesen müssen. Denn in letzter Zeit kam doch einiges an Ärger und Frust zusammen.

Hygge – ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht
von Meik Wiking (Autor), Ulrike Strerath-Bolz (Übersetzer)

Warum sind die Dänen so glücklich? Weil sie ein Geheimrezept haben: Hygge

Hygge ist ein dänisches Wort mit vielen Bedeutungen, von „Kunst der Innigkeit“ über „Gemütlichkeit der Seele“ und „Abwesenheit jeglicher Störfaktoren“ bis hin zu „Freude an der Gegenwart beruhigender Dinge“, „gemütliches Beisammensein“ oder gar „Kakao bei Kerzenschein“. Hygge ist warmes Licht und ein kuscheliges Sofa, Picknicken im Sommer und Glögg trinken im Winter. Und Hygge ist eine Haltung, die man lernen kann!

Meik Wiking leitet das Kopenhagener Institut für Glücksforschung und ist damit der kompetenteste Absender zum Thema „Glücklich Leben“. Der in Kopenhagen lebende Däne mit deutschen Wurzeln beschreibt den Hygge Lifestyle in einem wissenschaftlich fundierten, aber populär und hochattraktiv aufbereiteten Buch über die Kunst, glücklich zu leben.

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How to Hygge: Entdecke skandinavische Geheimnisse für mehr Resilienz im Alltag von Doris Hofert (Autor)

Sehnst du dich nach mehr Ruhe, Gelassenheit und Resilienz in deinem Leben? Möchtest du im Alltag mehr Glück und Entspannung spüren?
Dann lade ich dich ein, die wunderbare Welt von Hygge zu entdecken!
Immer mehr Stress, Hektik und Anforderungen?
Hier bist du richtig!
In diesem inspirierenden Buch erfährst du die Geheimnisse des skandinavischen Lebensgefühls, das für Zufriedenheit und Wohlbefinden steht. Mit zahlreichen praktischen Tipps für ein hyggeliges Leben kannst du die Magie von Hygge das ganze Jahr über erleben – sei es im Alltag, bei der Arbeit, im Garten oder auf der Terrasse. Und als besonderes Highlight erwartet dich ein Bonus-Teil mit Ideen für besinnliche und hyggelige Weihnachten.

❤️ Entdecke die Geheimnisse des Glücks der Skandinavier

Finde zu mehr Ruhe und Gelassenheit im Alltag

Köstliche und gesunde Rezepte

Genieße das skandinavische Lebensgefühl

Schwelge in der hyggeligen Welt der Nordländer

Die Skandinavier sind bekannt für ihre überdurchschnittliche Zufriedenheit. Lerne auch du, wie du dieses Lebensgefühl in deinen Alltag integrieren kannst. Hygge ist nicht nur ein Trend, sondern eine innere Einstellung, die dir zu einem glücklicheren, erfüllten Leben verhelfen kann.

Tauche ein in die glückliche und harmonische Welt Skandinaviens, übe Entschleunigung und finde deine innere Ruhe. Lass dich von den zauberhaften Fotos und Illustrationen in diesem Buch inspirieren und beginne deine Reise zu einem glücklicheren Ich! (Buchbesprechungen)

Hygge, Lykke und Lagom –

Hygge, Lykke und Lagom: Der skandinavische Schlüssel zu einem rundum glücklichen Leben. Der 3 in 1 Ratgeber für mehr Gelassenheit und Gemütlichkeit im Alltag und zu Hause.
von Caroline Karlsen (Autor), MT Bücher (Mitwirkende)

Jeder strebt nach einem glücklichen und zufriedenen Leben. Wir suchen Erfüllung, Freude und Gemütlichkeit. Aber wie ist das möglich und gibt es dafür vielleicht Tricks?

Hierfür sollten wir auf das Leben der Skandinavier schauen. Auch wenn diese nicht im größten Luxus leben, gelten Sie als die glücklichsten Menschen der Welt. Haben Sie ein besonderes Geheimnis?
Ja, tatsächlich haben Sie drei:
Hygge ist eins von diesen. Es handelt sich um die Lehre der Gemütlichkeit. Sie werden lernen, mit der nötigen Portion Ruhe und einer positiven Einstellung durch das Leben zu gehen.

Lykke ist die die dänische Lehre vom Glück. Sie erfahren, wie Sie Glück in Kleinigkeiten des Lebens finden und es nicht von bestimmten Dingen abhängig machen.

Die schwedische Lehre vom ausgeglichenen Leben heißt Lagom und ist das letzte der drei Geheimnisse. Sie sorgt dafür, die richtige Mitte zu finden, sodass man im Leben nicht zu viel und nicht zu wenig hat.

Der Ratgeber nimmt Sie mit auf eine spannende Reise in die skandinavische Kultur und Gesellschaft. Er wird Ihnen viele praxisnahe Beispiele zeigen, die demonstrieren, wieso Hygge, Lykke und Lagom so ausgezeichnet funktionieren.

Die Tipps und Tricks aus diesem Buch werden es Ihnen erleichtern, alle drei Lehren in Ihren Alltag zu integrieren, um Ihre mentale Belastung zu verringern, was Ihnen zu einem sorgenfreien, entspannten und vor allem glücklichen Dasein verhelfen wird. Dies wird Ihre Lebensqualität bedeutend erhöhen.
Mit diesem Ratgeber lernen Sie, wie Sie:
ein entspanntes und erfülltes Leben führen können
die nötige Ruhe für sich entdecken können
ein gutes Mittelmaß erfahren können
Stress minimieren können
Ihr Wohlbefinden steigern können.
(Buchbeschreibung)

An Spazieren gehen oder gar Wandern ist um diese Jahreszeit nicht jeden Tag möglich sonst wächst uns alles über den Kopf 😆 😉 🙂 Alles auf einmal geht nun mal nicht. Morgen am Sonntag 21.06. ist ja Sommeranfang. Pünktlich haben wir auch warmes Sommerwetter.

 

 

 

 

 

 

Blognotizen zu einer Abfrage der KI

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Ist Schweden für Rentner geeignet?

Ja, absolut – aber es kommt stark darauf an, was man sucht. Schweden steht bei deutschen Auswanderern im Ruhestand hoch im Kurs, hat aber neben fantastischen Vorteilen auch ein paar Eigenheiten, die man vor dem Packen kennen sollte.
Hier ist ein kompakter Überblick, warum Schweden für Rentner genial sein kann und wo die Hürden liegen:
Die klaren Pluspunkte.

Natur und Lebensqualität: Wenn Sie Ruhe, endlose Wälder, glasklare Seen und Platz suchen, ist Schweden ein Paradies. Die Uhren ticken hier oft gefühlt etwas langsamer und stressfreier.

Bezahlbarer Wohnraum (auf dem Land): Während Wohnungen in Stockholm oder Göteborg extrem teuer sind, bekommt man in Regionen wie Småland oder Värmland wunderschöne, typisch rote Holzhäuser mit großen Grundstücken oft für einen Bruchteil dessen, was man in Deutschland zahlen würde.

Bürgerfreundliche Bürokratie: Schweden ist extrem digitalisiert. Behördengänge lassen sich meist unkompliziert online erledigen, sobald man die schwedische Personennummer (personnummer) hat.

Keine Rentenkürzung: Als EU-Bürger können Sie Ihre deutsche Rente problemlos und ohne Abzüge nach Schweden überwiesen bekommen.

Starkes Pflegesystem: Die Altenpflege ist in Schweden kommunal geregelt und stark staatlich gestützt. Unabhängig vom Geldbeutel wird hier viel Wert auf eine würdevolle und bedarfsgerechte Betreuung im Alter gelegt.
Die Herausforderungen:
Das Gesundheitssystem: Das schwedische Gesundheitssystem genießt einen exzellenten Ruf, funktioniert aber anders als in Deutschland. Es ist bedarfsorientiert und stark auf Hausarztzentren (vårdcentral) ausgelegt. Einen Facharzttermin oder gar eine Überversorgung wie in Deutschland gibt es nicht mal eben so; man braucht oft Geduld und muss mit Wartezeiten rechnen.

Die Sprache: Auch wenn fast alle Schweden perfekt Englisch sprechen – um wirklich anzukommen, Kontakte zu knüpfen und bei Ärzten oder Behörden alles zu verstehen, ist Schwedisch ein Muss. Ohne die Sprache droht gerade im Alter auf dem Land die soziale Isolation.

Das Wetter und die Dunkelheit: Die Sommer sind traumhaft, aber die Winter lang, dunkel und kalt. Das schlägt manchen aufs Gemüt – besonders in den nördlicheren Regionen, wo die Sonne im Winter kaum aufgeht.

Steuern und Lebenshaltungskosten: Lebensmittel, Restaurantbesuche und Dienstleistungen sind spürbar teurer als in Deutschland. Zudem ist Schweden beim Thema Steuern (auch auf Renten) recht strikt, weshalb man sich vorher genau mit dem Doppelbesteuerungsabkommen auseinandersetzen sollte.
Fazit:
Schweden ist perfekt für fitte, naturverbundene Rentner, die ein solides finanzielles Polster mitbringen, bereit sind, die Sprache zu lernen, und sich nach Ruhe sehnen. Wer allerdings eine engmaschige, sofortige Facharztbetreuung gewohnt ist oder das pulsierende, urbane Leben sucht, könnte enttäuscht werden.

Tipp: Mieten Sie sich vor einer endgültigen Entscheidung am besten einmal für mehrere Wochen im tiefsten, dunklen November oder Januar ein Ferienhaus. Wenn Ihnen das Land dann immer noch gefällt, ist es die richtige Wahl! (meint die KI – Abfrage über/mit DuckDuckGo – habe ich auf die rechte Maustaste gelegt, gebrauche ich aber relativ selten)
Später einmal noch mehr zu dem Thema – meine eigene Erfahrung / Meinung etc.
Weil immer behauptet wird, Schweden sei so viel teurer. Schon lange führe ich ein Haushaltskassenbuch und kann die Kosten vergleichen. Fakt ist wir brauchen für die grundlegenden Verbrauchskosten (Lebensmittel usw.) nicht mehr Geld wie in Deutschland.
Wie wir hier wohnen wäre für Deutschland undenkbar. (Größe, Kosten, Vorschriften etc.).

Wir wohnen wahrhaftig in einem Natur und Wanderparadies bzw. Urlaubsregion. Wir haben zwei Seen im Weilerbereich und in der Umgebung sehr viele Seen, auch größere wie den Rottnen, den Läen, Öjen, Viren und Vasen um nur ein paar zu benennen. Hinzu kommen die großen Wälder mit der guten Luftqualität.

Naturparadies: Hier gibt es in der Umgebung viele Naturschutzgebiete und Reservate. Tierarten die es zumindest im Landkreis Karlsruhe nicht (mehr) gab. Die Gewässer sind auch ein Anglerparadies.

 

Tagesnotizen vom 17.06.2026

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Tagesnotizen vom Mittwoch, 17.06.26 — Auch heute das Wetter nur durchwachsen und nur 20° C. Heute war Gartenarbeit angesagt besonders Mulchmähen.

Neuer Rhododendron der schon schön blüht. Habe auch einen ausführlichen Rundgang unternommen und mich an all den schönen Dingen erfreut. Wie alles gedeiht und kräftig wächst nach dem Regen.

Das Bild ist schon nicht mehr ganz aktuell und auch nicht 100 % klar. Bearbeite aber grundsätzlich keine Bilder.

Muß es immer wieder betonen gegenüber vor allem die ersten zwei Jahre haben wir überall Fortschritte und Verbesserungen erreicht.

Auch all die überwinterten Geranien blühen nun. Wir freuen uns darüber.

Wir haben dieses Jahr viel eigene Setzlinge aus eigenem Samen angezogen.

Kein geschleckter Garten, sondern ein natürlich gehaltener Waldgarten unserm Naturverständnis entsprechend.

Der Tag neigt sich dem Ende zu.

Auch dieser Strauch ist voll erblüht.

Selbst angezogene Tomatenpflanzen sind gut angewachsen und wachsen weiter. Auch die Margeriten blühen wieder.

Margeriten und Blumenwiesen liebe ich.

Auch die Weigelien blühen noch intensiver als letztes Jahr und sind auch weiter gewachsen.

Am Abend: Es ist alles so sattgrün weiter unten duftet es intensiv nicht zuletzt der Jasmin trägt dazu bei. Am Bach ist der Holunder in voller Blüte.

Abends dann Bücherarbeit. Das Buch passend zur Farce des vorhergehenden Beitrags zur angeblichen Pseudo – Coronaaufklärung.

Meinungsmache: Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen von Albrecht Müller

Die Abrechnung mit Politik und Medien
Nicht ohne Grund empfinden viele Menschen ein Unbehagen an der Politik: Denn die Politik wird über ihre Köpfe hinweg gemacht.

Damit die Wähler trotzdem schlucken, was man ihnen vorsetzt, wird die öffentliche Meinung durch gesteuerte und bezahlte Kampagnen massiv beeinflusst. Albrecht Müller deckt auf, wer diese Kampagnen steuert und wie wir manipuliert werden.
Ein Buch für alle, die sich das Denken nicht verbieten lassen.

„Ich habe das Buch verschlungen – es ist großartig, wichtig und kommt zum richtigen Zeitpunkt. Ich habe lange auf so ein Buch gewartet, das mir mein Gefühl bestätigt und vieles von dem mit Fakten belegt, was ich zwar geahnt hatte, aber nicht beweisen konnte. Es ist völlig zu Recht sofort ein Bestseller geworden.“ (Buchbeschreibung)

Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst: Wie man Manipulationen durchschaut von Albrecht Müller

Demokratie klingt schön. Tatsächlich wird sie täglich ausgehöhlt. Wir alle werden ständig bedrängt zu denken, was andere uns vorsagen. Die meisten politischen Entscheidungen werden unter dem Einfluss massiver Propaganda getroffen – von der Agenda 2010 bis zu den neuen Kriegen. Dieses Buch hilft, sich aus dem Gestrüpp der Manipulationen zu befreien. Albrecht Müller beschreibt gängige Methoden der Manipulation sowie Fälle gelungener oder versuchter Meinungsmache und analysiert die dahintersteckenden Strategien. Es ist an der Zeit, skeptischer zu werden, nur noch wenig zu glauben und alles zu hinterfragen. Es ist Zeit, wieder selbst zu denken. (Buchbeschreibung)
Beide Bücher sind zwar nicht mehr taufrisch beschreiben im Prinzip aber immer noch zielgenau die heutigen noch viel schlimmeren Machenschaften der vorgeschobenen Vasallen die als nützliche und meistens gekaufte Trottel die Agenda der Hinter- und Obertanen vorantreiben.

Die Insassen von Absurdistan Germanistan wurden aber auch früher schon zum Besten gehalten und für blöd verkauft.

Sie kriegen den Karren nicht flott im Gegenteil sie fahren ihn vollends in den Morast. Das wird nichts mehr Michel, auch eine AfD kann bei dem versifften Unterbau im Staat keine Wunder vollbringen. Und bei den Meinungsumfragen wünschen aktuell weiterhin 67 % ein WEITER SO 🙁

 

 

 

Nur mal so am 16.06.26

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Heute den Trimm Rundweg gelaufen. Wetter durchwachsen und nicht gerade hitzegefährdend mit knapp 20° C. Unsere Regenfässer sind nun wieder voll.

Am Anfang an einer Grillhütte vorbei geht es länger bergauf.

Die Bewölkung wechselte laufend, mal blauer Himmel, dann auch mal wieder dunkle Wolken aber geregnet hat es nicht trotz Regenvorhersage.

Die gibt es hier auch.

Der Weg wird auf seiner gesamten Länge bis 22 Uhr von Straßenlaternen beleuchtet. Derzeit ist der Tag hier mehr als eine Stunde länger hell als in Walzbachtal. Es wird oft gar nicht richtig dunkel.

Im ganzen größeren Umkreis ziehen sich viele Pfade durch die Landschaft / durch den Wald.

Siedlungsteile von Lessebo schließen an den Wald an, wir haben jeweils in die Straßen hereingeschaut.

Straße in die andere Richtung.

Hier gehen dann wieder Querwege in den Wald auf den Haupttrimmdich Pfadweg.

Straße in Lessebo.

Blühschönheit.

Straße in Lessebo.

Der Laufweg ist ein Rundweg und tangiert immer wieder Straßenrandgebiete.

Auf dem Heimweg sind wir wieder über den Weiler Hässle gefahren. Übrigens kostet in Lessebo an beiden Tankstellen E10 / 95 aktuell 17,14 SEK = 1,58 €. In Walzbachtal und Umgebung 1,72 € bis 1,80 €.

Im Weiler Hässle.

Im Weiler Hässle 2.

Weiler Hässle 3.

Weiler Hässle 4. Daheim angekommen kurzzeitig ein paar Regentropfen und später blauer Himmel mit wenig Wolken. Es soll ja nun bei uns auch wieder schöner und wärmer werden.

 

Tagesnotizen vom 12.06.26

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Blick von unten von der alten Mühle auf unser Haus. Nach dem gestrigen Schauerwetter grünt die Natur noch intensiver. Der Regen war dringend notwendig und hat der Natur sehr gutgetan. Heute gemischtes Wetter mit sonnigen Abschnitten und 20° C.

Der Weg zum oberen Weilersee. Auch heute blieb das Auto stehen für eine Weilerumgebungswanderung.

Es blüht und riecht intensiv nach dem Regen noch mehr wie zuvor.

Jasmin und Heckenrose blühen und duften intensiv.

Blick zurück. Das ist das Schöne, für uns wir sind nah an der Natur.

Blumenwiese am Pfad zum See.

Wir sind immer wieder aufs Neue von dem Anblick fasziniert und begeistert. Wir hatten für 4 Tage unten einen Feriengast aus dem Ruhrpott, der war ganz begeistert und ist jeden Tag hier surfen gegangen mit seinem »Bügelbrett«. 😆

Seeseitenarmidylle.

Im Weiler.

Zweiter Seeseitenarm.

Blick an das andere Ufer vom zweiten Seeseitenarm. Nun sind wieder Seerosen zu sichten.

Hier kann ich immer wieder die Natur genießen.

Die Magie des Spiegelbilds: Wenn der Himmel und Wolken sich im Wasser vereinen und spiegeln. Es ist etwas unglaublich Beruhigendes und Faszinierendes daran, wenn sich der Waldesrand in der stillen Oberfläche eines Sees spiegelt. Es ist mehr als nur ein schöner Anblick; es ist ein Moment der Stille, der Kontemplation und der tiefen Verbundenheit mit der Natur.

Uferimpression.

Himmels- und Wolkenbild war heute vielseitig und abwechslungsreich.

Seerosenstelle.

Der Wald kommt uns hier nach der Durchforstung nicht mehr so erbaulich vor er erscheint so nackt.

Hier sieht der Wald schon wieder erfreulicher aus.

Hier verjüngt sich der Wald von selber. Gegenüber das letzte Mal schon wieder weiter gewachsen. Nun zogen auch mehr dunkle Wolken auf.

Im zarten grün. Um diese Jahreszeit ist es besonders schön zu wandern.

Am Wegesrand.

Im Weiler.

Im Weiler. Kaum waren wir zu Hause, tröpfelte es ein wenig war aber nur von kurzer Dauer. Geduscht und schon war Abendessen angesagt. (Frikadellen selber gemacht, Rosenkohl und Bratkartoffel – der Rest vom Haschee mit Spätzle von gestern). Und schon wieder steht das Wochenende vor der Tür.

 

Tagesnotizen vom 08.06.26

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Am Samstag, 06.06.26 (hier Nationalfeiertag) eine kleine Rundwanderung unternommen. Wetter warm durchwachsen. 26° C. leicht schwül.

Einfach wieder schön in der Natur alles so satt grün.

Alles wieder eine Augenweide wohin man auch schaut.

Manchmal waren so dunkle Wolken aber geregnet hat es einfach nicht. Erst am Sonntag ein wenig aber auch bei weitem nicht ausreichend.

Schon von Kind an war ich ein faszinierter Wolken- und Himmelsgucker. 🙂

Habe mich auch wieder bei Gesteinsschichten Betrachtung verweilt.

Ein kräftiger Felsenbrummer.

Hier blühen wieder die Lupinen zahlreich.

Lupinenblüte.

Blühinsel.

Blühende Lupinen am Waldesrand.

Blühinsel.

Heute war bei schweißtreibendem Wetter wieder ausführliche Mäharbeiten angesagt. Überhaupt sind wir aktuell sehr im Garten bzw. Anwesen beschäftigt.

Die Überraschung des Tages: Ich denke, ich sehe nicht richtig, Kanadagänse mit Nachwuchs auf dem Weg zum See. Die kamen vom Bach unten. Wahrscheinlich sind sie vom unteren Weilersee über unseren Bach gekommen, der ja Verbindung mit dem See hat (d. h. dort einfließt). Nun wollten sie ihrem Nachwuchs wohl mal den oberen See zeigen 😆 . Auch letztes Jahr hatten wir dieses Schauspiel.

Aber die Innenarbeit kam nicht zu kurz. Am Sonntag war das Wetter gewitterträchtig somit war Fachhefte studieren, aufräumen und sortieren angesagt.

Bilder umhängen war auch nötig, hier meine neue Bildererrungenschaft habe ich am Sonntag mal eben im Loppis hier im Weiler gekauft. Auch weiterhin den Linux PC optimiert.

Mein Ausblick vom Linux-PC Arbeitsplatz. Wenn ich da an die Enge in Wössingen denke,  🙁

Hier habe ich den ganzen Tag ringsum Sonne und Natur und Himmelsblick.

 

Seespaziergang

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Der Seespaziergang fand zwar schon letzte Woche am Mittwoch,03.06. statt. Durch ein volles Programm komme ich nicht zu allem dazu, was ich gerne möchte. Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Seespaziergang am Läen unternommen.

An diesem Tag war es zwar auch sonnig aber es wehte auch zeitweilig ein strammer Wind.

Blick in Richtung Bootshafen.

Blick auf eine Straße hinter dem Parkplatz.

Ohne viele Worte.

Im frischen Frühlings Farbenglanz.

Zum Baden noch zu kalt.

Uferblick.

Sie blühen jetzt überall.

Ausguck.

Solche Häuser gibt es häufiger. Kompakt und ausreichend. Habe es schon öfters erwähnt mir sympathischer als Protzerei.

Schöne Häuser im Uferbereich.

Blick auf Inseln.

Seeblick.

Herrlicher Blühanblick.

Einfach wunderbar. Zurzeit blühen in vielen Gärten so schöne Sträucher.

Am Ufer.

Am Ufer 2.

Nochmals ein schönes Haus. Liebe einfach diesen schwedischen Hausstil. Könnte jede Woche ein neues kaufen.

Blick zurück.

Pause zum Genießen eingelegt.

Abfluss.

Seeweg.

Seeweg 2

Blick an das andere Ufer. Dort hatten wir vor kurzem auch fotografiert.

Idyllischer Uferweg. Hier sind wir auch länger nicht gelaufen.

Schöne Uferstelle.

Baumschönheit. Wir genießen all die schönen Details und erfreuen uns immer wieder daran.

Uferdetail.

Zurück sind wir dann verschiedene Uferstraßen gelaufen.

Straße in Ufernähe.

Wieder zurück am Parkplatz.

Nach dem Abendessen im neuen Heft Sommar Torpet geschmökert.

Dieses Ambiente liebe ich einfach.

Diese Hafte kaufe ich sogleich am Erscheinungstag.

 

Tagesnotizen vom 02.06.26

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Heute nach dem Einkauf im Landhandel in Kosta noch eine kleine Wanderung unternommen. Das Wetter wechselhaft in der Bewölkung leicht schwül bei 24° C.

Ginster am Wegesrand. Wir sind in Richtung des Weiler Mälen gelaufen. Hier war ich zwar schon einmal aber schon drei Jahre her.

Teilweise sehr mächtige Wolken die Wettervorhersagen schon für gestern Regen auch für heute nur Regen wollte sich nicht einstellen, obwohl dringend gebraucht es ist zu trocken.

Das letzte Stück Waldpiste bis es auf die Landstraße ging.

Gestern bei der Gartenarbeit 25° C. hauptsächlich Mäharbeit und Holzsammlung am Nachmittag duschpflichtig.

Blühinseln sind vom Mähen ausgenommen.

Bin ich an der einen Seite fertig kann ich schon bald wieder an den anderen Stellen weitermachen. Trotz Regenmangel wächst alles sehr schnell nach.

Das Ärgernis des Tages beim zweiten Mulchmäher ist der Radantrieb defekt gegangen da der Mäher aber schwer ist Knochenarbeit der die heutige Hantelübung ersetzt hat.

Vom Landhandel hatten wir heute eine schwedische Fahne mitgebracht.

Es ist einfach schön wie alles blüht und gedeiht.

All die Lupinen sind von selber da.

 

Eine erneute Bücherlieferung

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Bücher um meine Bearbeitungsthemen weiter führen zu können. Quantenheilung, energetische Verfahren und Medizin, Mental – (Geist) heilung = Mentalpsychologie, Quantenphysik, Quantenphilosophie, bioelektrische Verfahren, Frequenzmedizin u. a.  Fachrichtungen, die mich seit vielen Jahren faszinieren und intensiv beschäftigen.

Die Wortereignisformel – Entfache die heilende Kraft deines Lichtkörpers von Oliver Brünner.

Die Wortereignisformel – Oliver Brünner.

Entfache die heilende Kraft deines Lichtkörpers. Beginne deine Transformation, aktiviere deine Selbstheilungskräfte durch Energie… Entdecke die verborgene Macht uralter Worte.

Tauche ein in die Geheimnisse der Nag-Hammadi-Schriften und erfahre, wie längst vergessene Wortereignisse als Schlüssel zu deinem wahren Selbst dienen. Wortereignisse sind Frequenzen, die direkt mit Energiefeldern kommunizieren und tiefgreifende Heilungsprozesse initiieren können.
Was dich in diesem Buch erwartet:
Aktivierung der Selbstheilungskräfte: Nutze die Macht der Wortereignisse, um deine körperliche und geistige Heilung anzustoßen.
Verborgene Weisheiten: Entdecke das uralte Wissen der Nag-Hammadi-Schriften.
Kommunikation mit Energiefeldern: Erfahre, wie Worte als Frequenzen wirken.
Überwindung von Hindernissen: Gewinne die Kontrolle über dein Schicksal.
Klarheit und Freiheit: Finde innere Klarheit und Freiheit durch die Macht der Worte.
Praktische Anwendung: Integriere die Wortereignisse einfach in deinen Alltag für mehr Wohlbefinden.
Wie funktioniert die Wortereignisformel?
Bei der Wortereignisformel werden spezielle Wörter und Silben verwendet, die auf die Energiefelder im menschlichen Körper wirken. Jedes Wort erzeugt Schwingungen, die direkt mit deinen Energiefeldern kommunizieren und diese in ihren ursprünglichen, gesunden Zustand die vollkommene Blaupause – zurückführen können. Dies unterstützt die Selbstheilung und verbessert das Wohlbefinden.

Oliver Brünner zeigt dir, wie du durch die präzise Anwendung dieser Wortereignisse dein Leben transformieren kannst. Dieses Buch bietet eine einzigartige Reise zur Entdeckung deiner inneren Kraft.

Finde Klarheit, Wahrheit und Freiheit durch die wahre Macht uralter Worte. Deine Zukunft ist formbar nutze das Wissen, das seit Jahrtausenden auf dich wartet. (Buchbeschreibung)

Die Explosion des Herz ~~ Bewusstseins – wie wir die Essenz in uns zum Erblühen bringen von Horst Krohne und Karsten Schumacher.

Die Explosion des Herz-Bewusstseins
Horst Krohne, Karsten Schumacher

Der Geistheiler als Kanal für die Heilenergien des Universums: Wie wir die Essenz in uns zum Erblühen bringen

Karsten Schumacher im Gespräch mit Horst Krohne: Um heilen zu können, müssen wir uns mit dem Göttlichen verbinden

Im persönlichen Austausch mit Horst Krohne hat Karsten Schumacher die wichtigsten Botschaften und Erkenntnisse des bekannten Geistheilers hier zusammengestellt: In der Meditation, in der Stille der Gedanken, spricht zu uns die Stimme der göttlichen Inspiration – um Heilung in uns zu bewirken und dann auch andere heilen zu können. Von Geburt an sind wir Menschen mit einem heilenden Bewusstsein beseelt, das uns ermöglicht, unsere irdischen Körper zu formen, zu erhalten und zu heilen. Doch Traumatisierungen, Glaubensmuster, Disharmonien und mentale Erstarrung müssen zunächst erkannt und transformiert werden. Denn sobald die Blockaden auf zellulärer und psychisch-seelischer Ebene aufgelöst werden, kann unser Bewusstsein sich zum Göttlichen hin entfalten und zum Kanal für die Heilenergien des Universums werden.

Einen wertvollen Beitrag wird hier die interdisziplinäre Annäherung von Schulmedizin und Geistheilung leisten, die sich seit einiger Zeit im Heilwesen anzudeuten beginnt.

Ein Schlüssel für sich allein kann nichts bewirken, er muss von uns ergriffen und in Bewegung gesetzt werden. Entdecke die Heilkraft in dir!
Interdisziplinärer Ansatz: zwischen Geistheilung und Schulmedizin
Fähigkeiten und Verantwortung des Geistheilers
Selbst (geist-)heilerisch tätig werden
Auch für Heilpraktiker interessant
Einblick in Ausbildung und Praxis der Geistheilung
»Wer nicht an sich arbeitet, an dem wird gearbeitet.«
»Wenn der Mensch fortfährt, das zu denken, was er schon länger gedacht hat, zeigt sich im Körper das, was er durch seine Gedanken manifestiert hat.«
»Die Heilenergien, die ständig fließen, können nur durch uns strömen, wenn wir selber im Fluss sind.«  (Buchbeschreibung)

Qigong von Elfi Hoffmann. – mit Übungen DVD.

Qigong, mit DVD von Elfi Hoffmann

Stärkt Herz und Kreislauf, das Immunsystem, Muskeln, Bänder und Gelenke.

Elfi Hoffmann, erfahrene Bewegungstherapeutin, erklärt Schritt für Schritt die weltweit populärste Übungsfolge des Qigong, die universelle 18-fache Methode. Mit der sanften, aber hocheffektiven Bewegungslehre werden Herz und Kreislauf, das Immunsystem, die Muskeln, Bänder und Gelenke gestärkt. Das Üben mit dem Qi unterstützt die Selbstheilungskräfte des Körpers, beruhigt den Geist und stabilisiert die innere und äußere Haltung.
Ausstattung: Mit DVD sowie 160 Farbfotos und Farbillustrationen
(Buchbeschreibung)

 

Monatsvergleich Mai 26

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Monatsvergleich am Mittwoch, 27.05.26 – Zwar Hochdruckwetter aber mit 20° C. nur mäßig warm. Nun ist auch in diesem Bereich wieder die Farbe Grün eingezogen. Siehe Vergleich Ende April 26.

Gegenüberliegende Fläche des Feuchtgebiets, links vom Weg von der Motorbana. Es ist bei weitem nicht mehr so viel Wasser vorhanden. Wir könnten schon wieder Regen vertragen.

Der Weg durch und am Feuchtgebiet entlang den wir sehr gerne laufen.

Links vom Weg der Bereich wo der Waldbach in das Feuchtgebiet einfließt.

Links vom Weg.

Rechts vom Weg der größere Teil des FG.

Jetzt schon am anderen /unteren Ende des FG.

Detailblick. Was ein paar Tage oder ein / zwei Wochen doch für Veränderung bewirken.

Vergrößert.

Der erste Bachabgang führt im Vergleich zum April schon bedeutend weniger Wasser.

Auch hier wunderschöne Waldwege.

Bachbrücke.

Darauf Blick.

Bacheinschnitt.

Hier machen wir immer eine kleine Pause. Frau Gemahlin etwas länger während ich noch etwas umhergeschweift bin. »Umhergeschweift« erinnert mich immer an H. Hesse und „Narziß und Goldmund“.

Der zweite Bachabgang auch hier weniger Wasser.

Gegenüberliegende Seite.

Gegenüberliegendes FG.

Detailblick FG.

Ausblick.

Es war wieder eine schöne Vergleichswanderung.

 

 

Tagesnotizen vom 26.05.26

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Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch einen unseren Lieblingswegen an den Seewiesen vom Läen entlang gelaufen. Das Wetter gemischt in der Bewölkung zeitweilig sehr windig und mit 23,6° C. gemäßigt warm. Aktuell kurz vor Mitternacht noch 14° C. und klarer Himmel mit Mondschein.

Diesen Weg laufen wir zu jeder Jahreszeit gerne besonders jedoch in der wärmeren Zeit wie jetzt im Mai. Dieser ganze Bereich besteht fast nur aus Laubbäumen.

Der erste Zugang zum Läen.

Durch den auffrischenden Wind war der See wellen bewegt.

In diesem Bereich gibt es auch viele sehr alte mächtige Laubbäume.

Alles so üppig und grün.

Heute war wieder so ein Tag wo wir überglücklich und heilfroh sind hier in dieser schönen Gegend zu leben.

Hier in diesem Abschnitt waren auch viele Vögel zu hören und es duftete nach Frühling.

Das war hier ein sehr frühes Siedlungsgebiet und in diesem Bereich gab es mal einen Gutshof.

Rehe sahen wir hier in diesem Bereich.

Dieser Bereich ist einfach wunderbar.

Hier ein intensiver Blütenduft und ein durchdringendes Vogelkonzert. Die Vögel wissen auch, wo es schön ist.

Hier sind wir am Läenufer angekommen.

Der See führt noch satt Wasser.

Immer wieder ein schöner Anblick zum Verweilen wir saßen hier am Ufer wieder eine Zeitlang.

Uferidylle.

Ein Vereinsheim hier.

Grillplatz.

Blick auf die Wiesen und das alte Siedlungsgebiet.

Hier gibt es einige sehr alte Laubbäume.

Heimwärts wieder über den Weiler Hässle gefahren.

Liebe es einfach so entspannt über die Weiler zu tuckern.

 

 

Tagesnotizen vom 23.05.26

Notizen des Tages: 23.05.26 – Das Wetter heute durchmischt. Sonne und Wolken bei 24° C. leicht schwül.

Das Zeitgefühl im Alter: Warum die Jahre wie im Flug vergehen.

Kennen Sie das Gefühl, dass die Tage, Wochen und Jahre nur so an Ihnen vorbeiziehen? Viele Menschen empfinden, dass die Zeit mit zunehmendem Alter immer schneller zu verraten scheint. Was objektiv betrachtet eine Konstante ist, wird subjektiv zu einer rastlosen Bewegung.

Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Menschen ab einem bestimmten Punkt im Leben bemerken: Die Zeit scheint sich zu beschleunigen. Was früher ein ganzes Wochenende gefüllt hat, scheint heute kaum mehr als ein Wimpernschlag zu sein. Dieses Gefühl kann beunruhigend sein und den Eindruck erwecken, wichtige Lebensphasen zu verpassen.

Ein Gefühl der Beschleunigung, das mit jedem Lebensjahr wächst.

Die Wahrnehmung, dass vergangene Jahre kürzer waren als sie tatsächlich waren. (Auszug aus Beitrag von Persönlichkeitsentwicklungshaus)

So geht es mir zunehmend und auch wieder sehr akut die letzten Tage. Hunderterlei Dinge im Kopf, überall schaut mich in dieser Jahreszeit die Arbeit an. Garten, Grundstück, Haus, aber auch die Innenarbeit und Vorhaben sind laufend im Kopf, das Wetter und die Natur lockt zum Wandern, aber auch zum Faulenzen. Die PCs wollen bedient werden, umfangreichen Datensicherungen stehen an, einen PC neu aufsetzen, den Laptop mit Linux neu installieren usw.

Deswegen war es heute akut auf Wanderschaft zu gehen. Zwar wieder nur im Weilerbereich, aber ich wollte das Auto stehen lassen. Hier am Auffahrtsweg zu unserem Haus. Es duftet überall intensiv nach Natur und Blüten.

Rechts an der Zufahrt. Brennessel bleiben stehn wo es geht. Der Flieder dort hat schon weitgehend ausgeblüht.

Löwenzahn und & Co. dürfen auch ausblühen. Dieses Jahr haben wir überall auch viel mehr und üppiger Vergiß Mein Nicht, eine meiner Lieblingsblumen.

Auf dem Pfad zum Weilersee ein nicht fertig gestellter Erdbunker.

Pfad zum See.

Am ersten Seeseitenarm.

Erster Seeseitenarm.

Blick von der Halbinsel auf den See rechterhand.

Blick auf kleine Insel.Da dieser Blog für mich mein Tagesbuch bzw. Notizkladde ist kommen auch ähnliche Bilder immer wieder mal vor. Dazu später in einem Beitrag mal noch mehr – warum blogge ich überhaupt – und dies schon so lange.

Mittagschlaf.

Blick auf den See mit den kleinen Inseln.

Die größere Insel.

Der Badeplatz am zweiten Seeseitenarm. Habe ich zwar auch schon gezeigt, es sieht aber immer wieder alles anders aus. Wir rennen auch nicht achtlos durch die Gegend, sondern betrachten alles intensiv und erfreuen uns an unserer Umgebung.

Der Pfad am zweiten Seeseitenarm entlang.

Seeseitenarm Idylle.

Wir lieben diese Pfade bei uns.

Am Ufer. Es roch wieder wunderbar waldig und harzig.

Wir wollten auch wieder nachschauen, wie weit es mit den Waldarbeiten gediehen war. Nun sind sie in einem anderen Waldbereich.

Überall an den Waldwegen ist jetzt Holz gelagert.

Holzlagerung.

Der Frühling, Mai und Juni ist einfach eine wunderbare Zeit.

Holzlagerplatz.

Lebenslinien, Lebensalter, Vergänglichkeit.

Interessante Struktur.

Ein Erdkeller hier im Weiler.

Flieder am Wegesrand. Ein Duft liegt hier in der Luft, wunderbar. Wenn ich da an Stadtluft denke, Autoabgasse, Industrie und Lärm und Gestank,Nö, nichts für mich.

Im Weiler.

Heute Abend: Voll erblüht. Wir sind noch länger draußen gesessen war noch so mild und Vogelgesang.

Später noch meine Lieblingslektüre.

Liebe einfach das schwedische Ambiente und diese Schwedenhäuser.

 

Tagesnotizen vom 18.05.26

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Waldpiste im Weiler Hässle. Das Wetter heute abwechselnd bewölkt mit Sonne und 20° C.

Hach! Genieße in jeder Hinsicht diese Jahreszeit.

Einige Sträucher und Bäume blühen zum ersten Mal in diesem Frühjahr und erfreuen mein Herz. 🙂

Heute habe ich einen Sonnenscheinrundgang gemacht an jeder Sitzgelegenheit mich gesonnt. 😆

Überall blüht es so schön. Hier auf dem Weg zum Weilersee.

Am Pfad zum See blüht auch duftender Flieder.

Am Seeseitenarm.

Am zweiten Seeseitenarm.

Sie sind abgestürzt, ihr Baum wurde gekillt.

Wir haben wieder nachgeschaut wie weit die Baumfällarbeiten sind. Hier ist das geschlagene Holz fast vollständig weg. Dafür sitzt jetzt an den Wegen überall ein Holzstapel. Sie sind jetzt in anderen Waldbereichen.

Es ist jetzt alles so wunderbar grün.

Hier sind wir länger gesessen und haben uns ausgiebig gesonnt. Die Sonne tut so gut.

Hier ist ein Tontaubenschießplatz.

Gelände vom Jägerverein Kronoberg.

Diese Birke will unbedingt auf dem Felsen wachsen. Muss immer wieder staunen, wo die Pflanzen und auch Bäume überall sich ansiedeln wollen. Bauernland wo nicht mehr bearbeitet wird, holt sich der Wald schnell wieder zurück.

Überall Holzstapel.

Jetzt sind sie in anderen Waldbereichen.

Auf dem freien Platz links sitzt alles voll mit Holz.

Hier blühen die Bäume wunderbar.

Nach der Rundwanderung gab es dann schmackhaften und gesunden Tee, und zwar Earl Grey den ich neuerdings sehr gerne trinke.

Ist Earl Grey dasselbe wie Bergamotte?

Bergamottetee wird aus schwarzem Tee und Bergamotte-Orangenextrakt hergestellt. Zu den ihm zugeschriebenen gesundheitlichen Vorteilen zählen eine verbesserte Herzgesundheit und Verdauung, allerdings ist die Forschungslage hierzu begrenzt. Bergamottetee ist auch unter dem Namen Earl Grey bekannt.
Was bewirkt Bergamotte im Körper?

In der Naturheilkunde gilt die Bergamotte als Lichtbringer in dunklen Zeiten, weshalb sie erfolgreich bei Stimmungsschwankungen und Überforderung angewendet wird. Im Gegensatz zu den meisten aktivierenden Zitrusdüften wirkt die Bergamotte stark beruhigend.

Gesamtcholesterin
Triglyceride
LDL-Cholesterin
Darüber hinaus stellten einige der in die Übersicht einbezogenen Studien fest, dass Bergamotte den HDL-Cholesterinspiegel (gutes Cholesterin) erhöhte.

Die Studie legt außerdem nahe, dass Bergamotte die Wirkung herkömmlicher cholesterinsenkender Medikamente verstärken könnte.

Aufgrund dieser Ergebnisse könnte der Genuss von Bergamottetee der Herzgesundheit zuträglich sein. Es sind jedoch weitere Studien erforderlich. Kann die Verdauung fördern.
Die Flavonoide im Bergamottetee können Entzündungen bekämpfen , die mit Verdauungsproblemen einhergehen.

Eine Studie aus dem Jahr 2023 ergab, dass Bergamotten-Polysaccharide die Symptome von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) bei Mäusen linderten. Sie verbesserten außerdem die Darmflora der Mäuse und reduzierten Entzündungen.

Eine Studie aus dem Jahr 2024 legt nahe, dass Bergamotte Entzündungen im Darm reduzieren und H. pylori-Bakterien bekämpfen kann, die mit Magengeschwüren und anderen Magenerkrankungen in Verbindung gebracht werden. (weis die KI zu berichten)

 

Deutschland wird zur geistigen Bananenrepublik (1)

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Guter Rat ist im Ohr der Torheit, wie Wind im Käfig:
„Wie Wind im Käfig,
wie Wasser im Siebe ist
guter Rat im Ohr der Torheit
und der Liebe.“  (Friedrich Rückert)

Anatomie der deutschen Regression und Dekadenz

Der deutsche Geist zeigt heute eindeutig regressive und infantile Tendenzen. Wenn nicht alles täuscht, gibt es zurzeit nicht einmal mehr eine spezifische Elite, wenn auch ein Teil der Gesellschaft, sich dieser zugehörig fühlt und damit ihre überzogenen Forderungen und Verdienste (Salär) rechtfertigen. Die Nivellierung unserer Gesellschaft, die sich mit einer entwaffnenden Einseitigkeit dem schieren Warenkonsum und der „Spaß- und Erlebnisgesellschaft“ verschrieben hat, stellt bereits die Existenz einer typenbildenden Oberschicht infrage. Das Deutschland von heute bietet das Bild einer Armee ohne Offiziere, in der sich bestenfalls einige machtbesessene, politische Funktionäre oder ‚Parteisoldaten‘ tummeln“. Im Übrigen beherrscht der schiere Durchschnittsteutone der Ober- und Hintertanen und Untertanen das gesellschaftliche Bild. Er hat sich zum Prototyp der Zeit erhoben. Das Fehlen einer gezielten geistigen Führung, kann man daher durchaus mit dem Fehlen geeigneter Führungspersönlichkeiten in Politik, Wirtschaft und Kultur erklären.

Von einer Masse, der nur an einem ungestörten Genuß des wahrhaft opulenten materiellen Warenangebots gelegen ist, sind kaum weltbewegende Impulse, die in die Zukunft zielen, zu erwarten.

Die Prosperität hat die Kinder und Enkel des deutschen Wirtschaftswunders und die Jagd nach dem Mammon hat sie erschlafft, sodass sie in einem seligen Dauerschlaf verfallen sind. Bedrückende Mittelmäßigkeit beherrscht die Stunde, und die Bilanz unseres geistigen Potenzials muß daher naturgegeben entsprechend dürftig ausfallen. Als einstmals führende Kulturnation haben wir jedenfalls bereits ausgespielt. Die Welt pflegt über uns zur Tagesordnung überzugehen. [1]

Kinder lesen zu wenig
Im Hamburger Literaturhaus. Hier ist man sich einig: Lesen macht Spaß! Doch in einer Hamburger Hauptschulklasse kommen die Botschaften aus dem Literaturhaus nicht an. Lesen ist langweilig finden die meisten Jugendlichen, bei den Freizeitangeboten belegen Bücher den vorletzten Platz.
Deutschland wird zur geistigen Bananenrepublik:

Fernsehen und Computerspiele statt Märchenstunde. Nur jedes dritte Kind im Vorschulalter hat im letzten Jahr ein Bilderbuch bekommen. Sich berieseln lassen, eine DVD hereinziehen, das ist eben bequemer – auch für die Eltern. Lehrer stehen dann auf verlorenem Posten.

Und wer keine Bücher liest, der lernt oft auch nicht richtig schreiben – und verbaut sich damit seine Zukunft. Das „Land der Dichter und Denker“ verkommt zur geistigen Bananenrepublik.

Lesen als Zeitverschwendung:

Fast ein Drittel der Grundschüler hält Lesen für Zeitverschwendung. Der Spaß am Deutschunterricht, so eine Studie, nimmt von der zweiten bis zur vierten Klasse kontinuierlich ab. Schuld an der Leseunlust sind häufig die falschen Bücher. Jeder zweite Schüler sagt, er würde Schultexte privat niemals lesen. Wo Schulen und Eltern oft versagen, versuchen nun Stiftungen und Bibliotheken einzuspringen.
Ohne Bücher keine Zukunft – Die Gesellschaft spaltet sich immer mehr in Leser und Nichtleser.

Ohne Bücher keine Zukunft. Denn Lesen ist auch ein Wirtschaftsfaktor. Ohne gut ausgebildeten Nachwuchs fährt Deutschland garantiert gegen die Wand.
(Fortsetzung folgt – Literaturverzeichnis in Teil 2)

Verhaltenes Wetter

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Wir haben so viele Auswahlmöglichkeiten an schönen Wanderwegen und noch so viel ist neu hier zu entdecken.

Am Donnerstag sind wir mal wieder einen Waldabschnitt in Richtung Kosta gelaufen. Das Wetter verhalten und nur mäßig warm.

Mich erstaunt und fasziniert  die gänzlich andere Natur und Landschaft hier, so völlig anders, wie ich es aus Deutschland gewohnt war.

Hier ist auch immer geologische Erdgeschichte geschrieben.

Natürlich muß man für solche Dinge auch Interesse haben.

Aus MP-N Zeiten und überhaupt von meiner Ausbildungs / Studierichtung habe ich auch Anleihen zu dem Komplex der Heilsteine und Mineralien.

Habe / Hatte auch ein Steinesammlung auch von Heilsteinen etc. ein Teil ist leider durch den chaotischen Umzug hier her verloren gegangen.

Hier legen wir immer eine kleine Pause ein.

Auch am Wegesrand gibt es immer etwas zu entdecken.

Auf meiner Wanderkarte sind hier zwei Wege eingezeichnet dieser ist aber leider versottet.

Es sah ein paar mal nach Regen aus es blieb aber trocken.

Es war wieder eine geruhsame Wanderung.

Da ich fast nur noch am Linuxcomputer arbeite, muß ich mich sehr umstellen und viele neue Dinge wieder erinnern. Ist doch eine Weile her als ich mit Linux gearbeitet habe. Es hat sich viel verändert. Teils sind die Möglichkeiten erst einmal erschlagend. Habe die letzten Tage einige Fachbücher und Dokumentationen gewälzt.

Wenn die Sonne durch kam war es ja angenehm.

 

 

 

 

Heute war ein Arbeitstag

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Auf der Waldanhöhe hinter dem Hausgiebel war wie auf dem ganzen Anwesen Äste einsammeln angesagt und teilweise auch abschneiden. Es war zwar warm in der Sonne aber immer noch verhaltene Temperaturen.

Von der Spitze Blick auf die RB 25. Lessebo – Hovmantorp.

Habe meine Figuren an der hinteren Giebelseite wieder aufgestellt.

Beim Vogelfutterhaus ist auch die Futterstelle für unseren Rehgast, es kommt immer noch.

Tomaten und Buschbohnen angepflanzt, ebenso Sonnenblumen und Gartenkräuter etc. Um diese Jahreszeit ist immer mehr Arbeit und Aufwand angesagt.

Auch in diesem Bereich habe ich Tannen / Fichtensetzlinge angepflanzt.

In diesem Bereich sind zwei größere Äste abgebrochen die ich absägen muß. Dazu aber erst die neue Akukettensäge auspacken und in Gang setzen.

Kommende Woche will ich hier alles neu umgraben um Aussaaten vornehmen zu können.

Die Apfelbäume setzen Blüten an. Die Blüte ist hier naturgemäß später wie in Walzbachtal.

Ungefähr 2000 m2 Fläche habe ich heute mit dem Mulchmäher gemäht.

Einige wilde Kirschen blühen schon seit rd. 1 1/2 Wochen.

Auch links vorbei gemäht viele Äste herausgeholt hinter dem Pavillon und am linken Bachbereich.

Durch das Freischneiden mit den Freischneidern und dann regelmäßig mähen blühen nun viele wilde Naturblumen auf dem ganzen Anwesen.

Natürlich macht so ein großes Anwesen auch viel Arbeit aber ich / wir lieben es so zu wohnen.

Es gibt immer wieder etwas zu entdecken und Überraschungen erfreuen das Gärtnerherz.

Vor allem habe ich den Bach gesäubert. Da haben sich größere Äste verhakt und an einer Stelle fast wie ein Biberstaudamm sich entwickelt. Bin mit Gummistiefel rein was nun ging, weil der Bach nicht mehr so hoch Wasser führt. Im Bach sind Flusskrebse und auch Fische vorhanden.

Auch in diesem Bereich muss ich noch Äste herausholen und schneiden.

Aber Pausen kommen nicht zu kurz und das Eisessen. Wie sagt der Schwede: Es kann, muß aber nicht. Nach fast getaner Arbeit am Bach bin ich mit Frau Gemahlin noch auf einer Bank am Bach gesessen, an der der Bach so schön plätschert durch Steinschnellen.

Das ist das Schöne hier die Weitläufigkeit, die Natürlichkeit die umgebende Natur und die Ruhe im Weiler.

An der Bachbrücke haben wir zwei Fahnenstangen mit schwedischen Flaggen.

 

Tagesnotizen vom 08.05.26

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Wir sind die ganzen Tage nur hier in der näheren Umgebung unterwegs gewesen. Das Wetter weiterhin super aber es fehlt der Regen. Hier der Abgang vom Seeseitenarm des Weilerbachs. Er führt schon sehr wenig Wasser.

Der Abfluss vom Seeseitenarm es kommt kaum noch Wasser über die Absperrung.

Überall sind jetzt Frühlingsboten zu bewundern. Hier am Seeufer.

Hier Seehalbinsel und Insel im See.

Man erkennt die Wälder kaum wieder, so sind sie durchforstet und immer weitflächiger.

Durchforsteter Wald.

Dementsprechend sieht der Waldboden aus.

Weg zum ersten Seeseitenarm.

Wir haben hier im Weiler zwei Loppise und ein Designer Laden für Bekleidung und Inneneinrichtungsgegenstände etc.

Straße im Weiler.

An vielen Stellen stapelt sich das Holz.

Holzlagerplatz.

 

 

Auf Wanderschaft am 07.05.26

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Diese Wege wollte ich unbedingt mal wieder im Mai laufen. Hier waren wir schon länger nicht mehr.

Hier rechts vom Weg ist ein gänzlich anderer Bewuchs. Vergleiche ich z. B. immer mit Höhenlagen der Schwäbischen Alb.

Detailblick.

Der Weg führt auf eine Hochfläche auf der sich ein kleiner Weiler und ein Pferdehof befindet. Ihn laufe ich im Mai so gerne, weil da die Birken so schön lindgrün sind.

Birkenweg.

Im Hintergrund Pferdekoppeln vom Pferdehof.

Pferdekoppeln.

Wilder Flieder am Wegesrand.

Idyllischer Weg.

Rechts geht es zu einem romantisch gelegenen Haus auf einer Waldlichtung.

An der RB 25 in Richtung Hovmantorp / Växjö.

RB 25 in Richtung Lessebo.

Auch hier wieder Holzstapel.

Weiter geht es.

Weiter auf einen weichen lauschigen Waldweg.

Eine Anhöhe hinauf.

Hier auf den Steinen gesessen und die Sonne genossen.

Es war wieder eine schöne Frühjahrswanderung im Wonnemonat Mai.

 

Tagesnotizen vom 06.05.26

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Blick von unserem Haus runter zur alten Mühle. Heute haben wir wieder eine Weilertour gelaufen, um nachzusehen, wieweit es mit den Holzfäller arbeiten ist. Vor allem ruft auch immer der Garten mit Arbeit und am Anwesen ist auch noch genug zu tun.

Frau Gemahlin ihre Deko – Basteleien.

Dekoteilbereich.

Dekobild 3.

Einträchtig beieinander.

Deko – Wald – Garten.

Es ist eine wahre Freude wie schnell die Natur erblüht ist. Obwohl wir dieses Frühjahr später dran sind nach dem längeren und strengeren Winter. (laut schwedischen Wetteramt der strengste Winter seit 15 Jahren). Noch nichts mit der verglühenden Erde. Nur zu trocken ist dieses Frühjahr bislang, es fehlt Regen.

Frau Gemahlin hat die überwinterten Geranien und die selbst gezogenen Tomatenpflanzen schon ausgesetzt. Die letzten zwei Jahre waren wir zu spät dran.

Der Frühling und der Mai und Juni ist einfach eine schöne Zeit. Genieße mit jeder Faser diese Jahreszeit.

Auch diese Sträucher blühen schon.

Am Kellerbunker 😉 gedeiht Giersch und Co. auch schon kräftig. Auch unten auf dem Grundstück ist schon bald Mäharbeit angesagt.

Erdbeeren freigelegt. Freue mich schon auf eine frische Erdbeertorte mit Schlagsahne.

Ein schöner Anblick.

Auch alle Weigelien treiben fleißig aus und meine Kletterrosen auch.

 

 

Nachtrag vom 05.05.26

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Am Samstag (02.05.) nach dem Einkaufen eine kleine Wanderung unternommen. Auch in diesem Bereich dieses Jahr starke Baumfällarbeiten.

Oberes Waldstück bei uns und auch unten blühen Waldanemonen und Blausterne. Auch im Gras hatten wir dieses Jahr viele. Die ganzen Rodungsarbeiten machen sich nun bemerkbar es gedeihen jetzt solche Pflanzen. Auch Vergissmeinnicht sind zahlreicher.

Der wilde Flieder grünt. Zwei abgetrennte Teile, die ich unten am Rand eingesetzt habe scheinen angewachsen zu sein sie treiben, leicht Blätter aus.

Auch hier auf der Anhöhe zahlreich Blausterne. Zurzeit könnte ich mich wieder zerteilen hunderterlei Dinge / Arbeiten geistern in meinem Kopf herum. Jeder Tag ist Nullkommanichts herum und die Zeit scheint immer schneller zu vergehen.

Trotzdem kommt das Laufen und Wandern nicht zu kurz. Gestern durch den Wald an den unteren Weilersee gewandert. Wetter weiterhin unter Hochdruckeinfluss aber nur mäßig warm. 

Wohltuend für das Nervenkostüm und die Psyche das satte Grün in der Natur. Es ging wieder so schnell jeder Tag war weiter vorangeschritten in der Entwicklung der Natur. Immer wieder ein Wunder.

An der Bahnlinie oberhalb vom See.

Seeweg.

Lustig und gesund ist das Wanderleben. 😆

Nordische Waldlandschaft.

Die Seerosen machen sich wieder bemerkbar.

Monatsvergleich Mai: Blick auf unseren Weiler. Immer wieder schön und für uns erbaulich und die Freude darüber in solch einer schönen Urlaubs- und Naturlandschaft zu leben.

Da ich nachts immer Kraniche und Wildenten vom See höre, hoffte ich welche zu sehen. Wasservögel und das Singschwanpaar haben wir gesehen. Tochterfamilie hat vor ein paar Tagen Rehe im Seeschilfbereich im Wasser stehend gesehen. Enkelin Lena kann von ihrem Zimmer aus auf den See schauen und sieht die Schwäne auch oft auf dem See.

Blick auf den Weiler.

Felsenlandschaft links vom Seeweg.

Felsen am Seeweg.

Monatsvergleich Mai: am Seenebenbereich.

Monatsvergleich Mai: auch hier wieder Seerosen.

Blick auf die Schwaneninsel.

Lieblingsseeweg.

Bauernhof am Seeweg.

An der RB25 – Hier hatten wir einen neuen Waldbereich und neue Wege erkundet.

Auf dem Rückweg.

 

 

 

Die Matrix des Absurden

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Wem gehört die Welt …? —>Reflexionen

Im heutigen Leben gehört die Welt einzig den Dummen, den Selbstgefälligen und den Umtriebigen. Das Recht zu leben und zu triumphieren erwirbt man heute mehr oder minder mit den gleichen Mitteln, mit denen man die Einweisung in ein Irrenhaus erreicht: die Unfähigkeit zu denken, die Unmoral und die Übererregtheit.

(aus Fernando Pessoa „Buch der Unruhe“)

Vorgestern im Fernsehen, sagte jemand: „Die Dummen werden immer dümmer”…., aber was ist mit den Gescheiten? Werden sie mehr oder weniger? Werden Sie gescheiter? Mein Eindruck, eher nicht.(noch aus der Zeit in Wössingen wo ich manchmal tatsächlich etwas in die Röhre geschaut habe)

Die Welt gehört demjenigen, der nicht fühlt. Die wesentliche Vorbedingung, um ein praktischer Mensch zu sein, ist ein Mangel an Sensibilität. Die beste Vorbedingung für die Praxis des Lebens ist die Triebkraft, die zum Handeln führt, das heißt der Wille. Nun gibt es aber zwei Dinge, die das Handeln beeinträchtigen – die Sensibilität und das analytische Denken, das letztlich nichts anderes ist als ein Denken mit der Sensibilität.(Spöttisch weist Bernardo Soares alias Fernando Pessoa den Leser auf seine Inkonsequenz hin.)
Siehe auch:  A. Schopenhauer —->Die Welt als Wille und Vorstellung:
„Aber in allen Fällen, die nicht im Bereiche des Gesetzes liegen, zeigt sich sogleich die dem Menschen eigene Rücksichtslosigkeit gegen seinesgleichen, welche aus seinem grenzenlosen Egoismus, mitunter auch aus Bosheit entspringt.
Er analysiert und kritisiert die Destruktivität des Menschen, deren Wurzel er im blinden, dem Verstande des Menschen nicht zugänglichen, Willen sieht“.(WWV Band II, Kap. 46, S. 740.)

Tagesnotizen und Monatsvergleich 30.04.26

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Nach längerer Zeit waren wir mal wieder in Kosta im Landhandel um vor allem Gartenerde einzukaufen. Bei dem schönen Wetter (heute 24° C.) ein muss am Älgasjön einen Stopp einzulegen. Dort könnten wir stundenlang am Ufer sitzen so gefällt es uns da.

Am Älgasjön Ufer.

Älgasjön Ufer.

Nach dem Zwischenstopp am Älgasjön eine kleine Erkundungstour und Monatsvergleich vorgenommen im Naturreservat Stocksmyr – Brännan.

Das Naturreservat ist sehr groß. Wir sind schon an unterschiedlichen Stellen an das Gebiet herangekommen und haben es erkundet. Immer wieder erbaulich und lehrreich. Hier können wir noch eine Tierwelt erleben, die es in den meisten Gebieten in Deutschland gar nicht mehr gibt oder vorhanden ist. Im Landkreis Karlsruhe jedenfalls gab es all diese Tiere nicht.

Das schwedische Wort „orre“ bezeichnet das Birkhuhn (Lyrurus tetrix), ein typischer Waldvogel in Schweden, der besonders in Nadelwäldern, Mooren und Birkenwäldern vorkommt.
Das Auerhuhn (schwedisch: Tjäder, wiss. Tetrao urogallus) ist eine bedeutende Vogelart in Schweden und der größte Hühnervogel Europas. Es ist ein Charaktervogel der schwedischen Nadelwälder und gilt als Schirmart – sein Vorkommen zeigt einen gesunden Wald an und schützt indirekt viele andere Arten.  Diese zwei Arten sind hier anzutreffen oder noch mehr die ich in D. auch nicht zu Gesicht bekam.

Blick auf das Feuchtgebiet.

Blick auf den vorderen Teil in der Nähe vom Parkplatz. Heute bin ich sehr nahe herangekommen. In diesem Bereich ist auch noch mehr Wasser.

Blick auf den vorderen Bereich vom Feuchtgebiet.

Immer noch vorderer Bereich vom FG.

Blick auf das FG.

Feuchtgebiet seitlich.

Blick auf das FG.

Blick vom Höhenweg am Ufer entlang.

Detailblick auf FG.

Nochmals ein Detailblick.

Erneuter Detailblick.

Nun schon von der Längsseite ein Blick auf das FG.

Seitenweg am FG.

Das war der Monatsvergleich vom NSR / FG. Auch hier in diesem Bereich laufen wir liebend gerne. Vom Wetter / Temperatur her ein Supertag. Die Natur explodiert regelrecht. Jeden Tag ein Stück weiter. Auf der Heimfahrt auf der Waldpiste und durch die Weiler haben wir wieder Rehe und Hasen gesehen. Ja, und zweimal einen deutschen Wohnmobilfahrer, der sogar höflich war, indem er zuvorkommend jeweils vorausschauend in eine Ausweichbucht gewartet hatte bis wir vorbei waren. Wir sind ihm hinzu nach Kosta und zurück auf der Waldpiste begegnet. Daheim angekommen war schon wieder Zeit für das Abendbrot und anschließend noch draußen Eisessen. Es war noch so schön warm. Der Nachthimmel wieder super typisch nordisch – schwedisch. Wir haben hier ja wieder eine Stunde länger Tag als in Walzbachtal / LK – KA.

Neue Wege erkundet

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Heute neue Wege erkundet. Im Bereich Motorbanna zwischen Hovmantorp und Bergdala. Hier in diesem Bereich und diese Wege sind wir noch nicht gewesen.

Dieser große Waldbereich ist auch sehr felsig.

Was man alles so findet im Wald.

Wald – Fels – Landschaft.

Urige Waldlandschaft.

Wald – Fels – Landschaft.

Immer wieder anders.

Mich erstaunt immer wieder wo überall Bäume und Pflanzen wachsen wollen.

Schwedische Urlandschaft.

Es war wieder so ein schöner Tag. Nochmals wärmer und so gute würzige Waldluft.

Die nächste Überraschung, mitten im großen Wald ein Wohnwagen.

 

Ein versteckter Waldsee.

Versteckter Waldsee.

Noch ein anderer Waldsee.

Waldsee.

Zum Schluss noch der Monatsvergleich vom Feuchtgebiet. 29.04.26

29.04.26 Monatsvergleich April rechts vom Weg Feuchtgebiet. In ein, zwei Wochen wird da alles wieder grün sein.

29.04.26 Monatsvergleich. Gegenüber dem letzten Monat viel weniger Wasser in diesem Bereich.

29.04.26 – Monatsvergleich. Hier tritt der Wildbach ins Feuchtgebiet ein.

21.04.26 Monatsvergleich. Hier fließt der Wildbach weiter durch das größere Teil des Feuchtgebiets. Heute unvollständiger Vergleich, weil wir an das andere Ende des Feuchtgebiets nicht gelaufen sind. Es ging auf Abendbrotzeit hin.

Im Nahbereich der Motorbanna noch Gesteinsschichten erkundet. Vor allem habe ich mir auch wieder verschiedene Steine mitgenommen. Schöne und interessante Steine sammle ich.

Hier ist die Boden – und Gesteinsbeschaffenheit wieder gänzlich anders.

 

Tagesnotizen vom 27.04.26

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Felsen oberhalb unseres Hauses. Gestern am Sonntag ruhten ja die Holzarbeiten hier was uns zu einer Erkundungstour bei dem schönen Wetter animierte.

Wer sich wohl da einen Unterschlupf angelegt hat. Innen mit Hocker und es war einmal ein Blechdach darüber in dem Felsspalt.

Felsenwald oberhalb von unserem Haus. Wir sind ausgiebig überall rum gekraxelt.

Nun schon an unserem oberen Weilersee.

26.04.26: Es war ein angenehmer Tag aber zeitweilig ein auffrischender Wind besonders hier am See.

Tausendmal gesehen und trotzdem immer wieder schön.

Neben Sackgasse im Weiler.

Am Ufer vom ersten Seeseitenarm. Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken, weil sich alles auch immer wieder verändert. Deshalb wird es auch nie langweilig auch in bekannten Gefilden zu wandeln.

Uferimpression.

Wurzelgebilde am Ufersteilhang.

Blick von der Waldanhöhe auf die kleine Felseninsel.

Blick auf die Fischerhütte auf der Halbinsel zwischen ersten und zweiten Seeseitenarm.

Zweiter Seeseitenarm.

Sie hängen noch.

Jetzt sind die Holzfäller arbeiten in dieser Senke angelangt. Dieses Jahr wird gewaltig mehr hier im Raum abgeholzt. Auch an der Straße nach Växjö zu sehen.

Holzfäller arbeiten.

Die Talstation vom Skilift (nicht mehr in Betrieb)

Skylift zum Weilerberg.

Am Weilerberg.

Hier sammelt sich das Holz an.

Im Weiler. Die Zeit ist immer so schnell herum, wenn man kreuz und quer umhergeht. Wenn auch hier das Benzin noch bedeutend billiger ist wie in Deutschland (E10/95 = 18,34 SEK = 1,70 €) will ich zurzeit nicht laufend mit dem Auto so weit fahren. Es gibt noch so viel hier in nächster Umgebung zu entdecken, was mir wichtiger ist wie laufend Städtetouren. Habe erst vorgestern gelesen die Lebenserwartung nimmt in Folge in Deutschland ab auch im Vergleich zu Schweden.

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 23.04.26

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Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Rundgang im Kulturstigenbereich. Auch heute schönes Wetter und 20° C. war angenehm warm.  Hier ein kleiner Waldbach der in den Läen fließt.

Wie die Menschen früher einfach und bescheiden gelebt haben. Heute kann es nicht groß genug und protzig sein. Besonders ausgeprägt in Absurdistan Germanistan. Hier gefällt mir das viele Häuser kompakt gehalten sind auf das Nötige beschränkt. Dafür aber auch bedeutend günstiger im Preis.

Der Kulturstigenbereich ist mit vielen Pfaden durchzogen an denen jeweils auch Hinweistafeln sind mit Erläuterungen. Hier war ein sehr frühes Siedlungsgebiet. Siedlungsspuren sind von der Jungsteinzeit vorhanden. Der normale Rundgang dauert rd. 2 Stunden. Wir sind jedoch noch zum Toragöl gelaufen.

Auf dem Pfad zum Toragöl See. Hier waren wir letztes Jahr im Herbst. Wir kommen immer wieder mal gerne hier her.

Am Toragöl. Hier sitzen wir gerne etwas länger und erfreuen uns am Anblick und der Ruhe hier am See.

Der See ist im Gegensatz zu den vielen großen Seen eher klein, aber es ist trotzdem schön hier.

Auf jeden Fall war es wieder ein erbaulicher Rundgang und war für die Gesundheit und Fitness förderlich.

Heute Abend war dann noch ein schöner Sonnenuntergang und ein klarer heller nordischer Nachthimmel mit klarem Sternenbild.

 

 

 

Tagesnotizen vom 21.04.26

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Blick auf den oberen Weilersee vom oberen Waldweg. Auch heute hat uns das makellose Wetter aus dem Weiler herausgelockt. Blauer Himmel und kein Wölkchen am Himmel. In der Natur merkt man die höheren Temperaturen.

Dieser Weg führt aus dem Weiler heraus. Wir könnten viele Wege wählen von hier aus und stundenlang nur im Wald laufen in jede Himmelsrichtung. Kein Wunder ist die Luft hier der reinste Gesundbrunnen.

Oben gehen links wie rechts weitere Waldwege ab. Wir könnten hier nach Bergdala und weiter rechts nur durch den Wald bis Kosta laufen oder fahren. Hier ist ja relativ neu ein Loppis der auch Fahrräder anbietet vielleicht kaufe ich mir doch noch ein Stahlroß. (Was ist ein Loppis in Schweden?
Schweden hat eine starke Recycling- und Wiederverwendungskultur. In fast jeder kleinen Stadt gibt es Flohmärkte, Second-Hand-Läden und Vintage-Läden. Jedes Straßenschild mit der Aufschrift „Loppis“ führt dich zu einem anderen und einzigartigen Geschäft.) Und genau das gefällt mir hier so sehr. Da gibt es oft so schöne ältere Möbel und Ölbilder.

Wir kamen hier an dem Wildbachabfluß vom versteckten Waldsee vorbei.

Dieser Waldweg führt zu einem alten und einem neuen Bauernhof an der Landstraße nach Bergdala. Die führt ja auch weitgehend über kleine Weiler und durch Wald. Dort könnte man wieder in verschiedenen Waldwegen einbiegen und z. B. nur durch Wald bis Hovmantorp fahren / gehen.

Mich faszinieren immer diese Gesteinsschichten und die Florabesiedlung.

Erstaunlich wie sich dies alles selbst ansiedelt und erneuert.

Oasen der Stille. Die genießen wir immer und setzen uns oft auf einen Felsen und genießen die stille Waldatmosphäre. In der Stille öffnet sich das Tor zum inneren Frieden und Zufriedenheit.

Geomantie – Was Orte wirklich ausstrahlen. Die verborgenen Kräfte der Landschaft verstehen. Geomantie (ursprünglich „Weissagung aus der Erde“) ist die ganzheitliche Lehre von den feinstofflichen Energien, Kräften und Strukturen der Erde. Sie beschäftigt sich damit, Orte zu lesen, deren „Geist“ (Genius Loci) zu verstehen und Energien zu harmonisieren, um ein gesundes Miteinander von Mensch, Natur und Raum zu schaffen. Das ist für die gebückte Daddelmenschheit natürlich alles uninteressant und von einem anderen Stern.

 

Nach dem langen Winter

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Nach dem langen Winter hat es uns heute wieder in die Natur / Wald hinaus gezogen. Mit 20° C. war es noch etwas angenehmer, wenn auch die Sonne nicht so häufig geschienen hat.

Am Anfang auf der Fahrt nach Lessebo zum Einkaufen war es mir allerdings etwas beklemmt d. h. war auch sehr nervös – angespannt durch das etwas gewittrig schwüle Wetter. Was allerdings selten ist. Wir hatten im Gegensatz zu Walzbachtal auch noch kein schwereres Gewitter. Das Wetter ist hier wie die Menschen mehr ausgeglichen.

An diesem Höhenweg (über Hässlebereich) sind auch verschiedene Gesteinsformationen zu betrachten. Auch einige Bienenstände sind am Weg, es war ein einziges Bienengesumm. Waldhonig ist ja eh sehr gesund. Echter Honig aber auch sehr teuer geworden.

Gesteinsformationen am Wegesrand.

Trotz manchmal dunklerer Wolken, hat es nicht geregnet, überhaupt haben wir jetzt schon länger keinen Regen mehr gehabt. Auf einer Feuchtgebiet -Waldlichtung haben wir Kraniche gesehen und gehört.

Der Wald wächst hier natürlich wieder nach.

Kurz vor einem Waldbauernhofweiler ein kleiner Waldbach.

Waldbauernhof.

Noch ein anderer Waldbauernhof.

Eine versteckte Ferienstuga (Haus)

Noch ein Ferienhaus. Als wir letztes Jahr hier zuletzt waren, war der Graben mit dem Glasfaserkabel noch offen. Hier hat man in solchen Waldhäusern noch Glasfaseranschluss. In D. bekommt man es nicht auf die Reihe. Habe vor ein paar Tagen von Walzbachtal gelesen der Betreibe / Glasfaserbauer ist abgesprungen nix mit schnellem Internet.

Knapp zwei Stunden sind wir gelaufen. Hat wieder sehr gut getan. Einfach herrlich die Natur hier und die gute Waldluft.

 

Mal wieder eine Überlandfahrt

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Eigentlich war ja heute Garten / Grundstücksarbeit vorgesehen. Aber ab den frühen Mittag war das Wetter so schön und das Vorhaben über den Haufen geworfen. Es war mit 18° C. heute auch wirklich angenehm. Wir haben zuerst einen neuen Weg noch erkundet im Bereich Bergdala.

Auch dieser Weg und dieses Gebiet waren Neuland. Bevor ich wer weis, wo herumschwirre, möchte ich hier meine nähere Umgebung intensiv kennenlernen und erkunden. Wir wollten dann noch in einen anderen Bereich diesmal nicht laufen, sondern Waldwege fahren. Was mal wieder ein Reinfall war. Wie schon von mir befürchtet lag mal wieder ein Baum übern Weg. Mußte dann wieder ein gutes Stück rückwärts fahren bis eine Möglichkeit kam zum Wenden.

Wir sind dann noch über die Landstraße getuckert mit Ziel Hedasjön Naturreservat. Hier waren wir das letzte Mal im vergangenen Herbst.

Es war schon fast 16 Uhr und leider nahmen die Wolken zu. Die Wettervorhersagen haben mal wieder nicht gestimmt.

Wie schon so oft erwähnt man hat den See für sich. Kein Lärm nichts überlaufen keine Hektik und somit auch kein Frust und Streß.

Wir sind länger hier gesessen und haben dem wechselnden Lichtspiel auf dem See zugeschaut.

Die Lichtreflexe sind abwechselnd über den See gewandert.

Es ist schade, die Effekte kann man nie so faszinierend wie in Natura mit Fotoaufnahmen herüberbringen.

Licht Wasser Spiele.

Hier kann dann der gefangene Fisch gleich zubereitet werden. Die Seen sind ja hier sehr fischreich.

Über den See liefen regelrechte blinkende Lichtbänder.

Seelichtspiele.

Es war so berührend so entstehen Glücksgefühle.

Hinzu kamen noch Wolkenspiegelungen.

Wolken im See.

Wir waren nun zwar über die Abendbrotzeit hinaus aber es war einfach schön und schon wieder 79 km zusammengebracht. Das Abendessen hat umso besser geschmeckt (Wurstsalat selber angemacht, mit Zwiebel und Knoblauch und gekochte Eier mit Ballkroketten.) 🙂