Sommerwetter

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Bei schönen und warmen Sommerwetter (26° C) mal wieder die Waldpiste nach Kosta gefahren, um im dortigen Landhandel einzukaufen und anschließend noch zu laufen. Diese Waldpisten hier in Schweden liebe ich zu fahren.

Nach dem Einkauf haben wir einen Abstecher zu der Ferienhausanlage hier in Kosta gemacht. Frau Gemahlin wollte sie mal in Augenschein nehmen, selber war ich ja schon hier.

Seerosen im kleinen Teich.

Seerose.

Blick auf Ferienhütten.

Blick über den Teich. Auf der anderen Seite der Anlage ist ein Campingplatz. Zurzeit tummeln sich viele Deutsche hier in der Gegend. Auch im Landhandel haben welche eingekauft.

Diese Schwedenhäuser haben es mir einfach angetan.

Am Wegesrand der Waldpiste.

Angler auf dem Älgasjön. Etwas ärgerlich war hier, dass der Himmel nicht gewohnt schwedisch-blau war, sondern leicht milchig, teilweise auch durch Kondensstreifen bedingt.

Wenn ich diese Waldpiste fahre, zieht es mich meistens auch an den See.

Blick über den See.

Der nächste Halt war dann am Naturschutzgebiet Stocksmyr – Brännan. Hier haben wir noch eine kleine Wanderung unternommen.

Blick auf das Naturschutzgebiet – Feuchtgebiet.

Naturschutzgebiet.

Naturschutzgebiet. Im Winter und frühen Frühjahr stand hier mehr Wasser im ganzen Gebiet.

Feuchtgebiet im Naturschutzgebiet.

Weg im Naturschutzgebiet. War wieder ein schöner Tag. Zum Abendessen waren wir wieder zu Hause.

Ein wechselhafter launischer Juli

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Der Juli ist bis jetzt dieses Jahr sehr launisch und wechselhaft. Der Samstag war ziemlich verregnet, es war ein paarmal auch gewittrig schwül und oft am Tag mehrfach wechselndes Wetter. Auch heute. Aktuell wolkenfreier blauer Himmel, Höchsttemperatur heute 24° C. (Das Bild = Vasensee)

Am Ufer des Vasensee.

Am Ufer des Vasensee 2.

Am Vasensee.

Am Vasensee.

Am Vasensee. Die ganzen Tage war es so wechselhaft. Blauer Himmel und Sonnenschein, dann wieder mehr Wolkenbezug und manchmal ein Regenschauer. (Englisches Wetter!) Temperaturen max. bis 26° C. nur einmal bis 27° C.

Am Vasensee.

Am Rottnen See.

An unserem unteren Weilersee. Bis Sonntag soll es jetzt ja mal 4 Tage beständiger sein.

Am unteren Weilersee. Da war es genauso in drei Himmelsrichtungen schöneres Wetter, in Richtung Lessebo zog weiter weg ein schwaches Gewitter vorbei. Kur zeitig brauchten wir den Regenschirm.

Wolkentürme.

Blick in Richtung Weiler.

10 Minuten später wieder strahlend blauer Himmel, genau wie heute Abend auch.

20 Minuten später in Lessebo am Läen See.

Am Läen See in Lessebo.

3 Minuten später etwas seitlicher am Läen. Da waren auch wieder zwei Paare Badegäste aus Deutschland. Wir haben in unserer Ferien Suite für zwei Wochen ein Paar mit Hund aus unserem Nachbarort in D. aus Stein. (schon Landkreis Pforzheim/ Enzkreis).

Am Läen in Lessebo.

Am Läen.

Kapelle in Lessebo.

 

Neue Wandertouren (12.07.24)

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Neue Wege erkundet auf meiner heutigen Wandertour bei 26,7 °C. blauen Himmel mit unterschiedlicher Bewölkung.

Hier ging es bergan.

Demolierter Wohnwagen am Wegesrand.

Der Weg endet hier am Ufer des Öjensee.

Am Öjensee. Wir haben hier in unserer Gegend so viele schöne Seen.

Sitzgelegenheit und Grillstelle am Ufer.

Blick auf den Öjen mit seinen Inseln. Es war wieder schweißtreibend warm heute.

Blick auf den See mit Insel.

Linker Uferbereich des Öjensee.

An solchen Stellen könnte ich immer lange verbleiben. Himmlische Ruhe, noch nicht einmal Vögel waren heute kaum zu hören.

Erneuter Seeblick. Auf diesen Bildern ist sehr gut zu sehen, wie sich die Bewölkung und die Himmeleinfärbung (Intensität) laufend verändert hat. (Originalbilder ohne Bearbeitung)

Wasserspiel.

Uferidylle

Das war der erste Teil meiner Wanderung. Nun ging es weiter auf Waldpisten zum Weiler Ugnanäs.

 

Tagesnotizen vom 10. Juli 24

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Heute ein schwül – warmer Gewittertag bei 30,6° C. – mein großartig geplanter Gartentag fiel um 15 Uhr ins Wasser. Es gab das erste Gewitter und Regenschauer.

War so emsig beim Mähen mit dem Mulchmäher als ganz in meiner Nähe (wahrscheinlich in den unteren Weilersee) ein Blitz niederging. Was bin ich erschrocken!!! Dann aber schnell den Mäher abgedeckt und nichts wie rein, es setzte ja auch gleich Regen ein. Also vor Gewitter, Wassermassen und Sturm habe ich ja Respekt. Die Luft war aber noch so aufgeladen und immer noch um die 30° C. da war absehbar es gibt nochmals ein Gewitter. So war es dann auch gegen 18 Uhr war es dann so weit. Nun bin ich doch nicht fertig geworden. Aktuell ist es hier so wie so oft in Walzbachtal, da konnte ich auch oft im Juni / Juli nicht gescheit wandern, weil immer stärkere Gewitterneigung bestand und bei Hitze macht wandern auch nicht so Spaß. Jetzt um 20 Uhr hat sich das Wettergeschehen beruhigt und die Sonne scheint wieder. Ist aber teilweise noch so dämpfig bei 23° C. da kann es durchaus sein es gewittert noch in der Nacht. Über Nordschweden und der östlichen Ostsee liegt noch ein großes Regenband mit Gewitterzellen unterhalb von Linköping.

Da das Grundstück so groß ist, bin ich bei weitem nicht fertig geworden. Bin insgesamt wieder im Hintertreffen mit allen Vorhaben.

„Je erfolgreicher einer lügt und je mehr Menschen er überzeugt, desto mehr Aussicht besteht, dass er am Ende an seine eigenen Lügen glaubt“.
(Hannah Arendt)

Johanna ‚Hannah‘ Arendt (1906 – 1975) war eine in Deutschland geborene jüdisch-amerikanische politische Philosophin. Auch heute noch zielführend und zutreffend.

Dieser Essay von Hannah Arendt ist von erstaunlicher Aktualität

»Mein Thema heute, so fürchte ich, ist fast schon beschämend aktuell.«

Was ist Freiheit, und was bedeutet sie uns? Begreifen wir sie nur als die Abwesenheit von Furcht und von Zwängen, oder meint Freiheit nicht vielmehr auch, sich an gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen, eine eigene politische Stimme zu haben, um von anderen gehört, erkannt und schließlich erinnert zu werden? Und: Haben wir diese Freiheit einfach, oder wer gibt sie uns, und kann man sie uns auch wieder wegnehmen? In diesem auf Deutsch bisher unveröffentlichten Essay zeichnet Hannah Arendt die historische Entwicklung des Freiheitsbegriffs nach. Dabei berücksichtigt sie insbesondere die Revolutionen in Frankreich und Amerika. Während die eine in eine Katastrophe mündete und zu einem Wendepunkt der Geschichte wurde, war die andere ein triumphaler Erfolg und blieb doch eine lokale Angelegenheit. Aber warum?
Mit einem Nachwort von Thomas Meyer (Buchbeschreibung)

Hannah Arendt: Freiheit ist nur in den Grenzen der Natur möglich

„Freiheit besteht nicht darin, tun zu können, was wir wollen, sondern nicht tun zu müssen, was wir nicht wollen.“ – Dieses Zitat erinnert uns daran, dass wahre Freiheit nicht nur darin liegt, machen zu können, was wir wollen, sondern auch darin, von Dingen befreit zu sein, die wir nicht tun wollen. (Hannah Arendt)

Will man die Menschen daran hindern, dass sie in Freiheit handeln, so muss man sie daran hindern, zu denken, zu wollen, herzustellen, weil offenbar all diese Tätigkeiten das Handeln und damit auch Freiheit in jedem, auch dem politischen Verstande implizieren. (Hannah Arendt)

Abendwanderung

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Weil es heute wettermäßig so schön war und ein gewisser Nachholbedarf habe ich heute auch noch eine Abendwanderung unternommen. Es war mit 23° C. immer noch warm. Hier am Seeseitenarm von unserem oberen Weilersee.

Spiegelungen und Seerosen am Weilersee.

Seeimpressionen.

See am Abend.

An unserem Weilerrand unterhalb des Hausberges.

Auf dem Weg zum Hausberg.

Blick in die Landschaft.

Blick auf unser Weiler – Vereinshaus.

Auf halber Höhe vom Hausberg. Der Skilift ist nicht mehr in Betrieb.

Pfad zum Berg hinauf.

Wald, so weit das Auge reicht.

Auf dem Hausberg.

Meine Achtsamkeitssteine auf den Pyramiden sind noch vorhanden.

Auf dem Hausberg.

 

Ein immer wieder aktuelles Thema

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Im neuen Natur & Heilen Heft sind mehrere Beiträge / Artikel zum Thema Älterwerden bei Gesundheit.

Longevity-Medizin

Das Geheimnis eines langen, gesunden Lebens?

„Vital sein bis ins hohe Alter – wer möchte das nicht? Die Quelle ewiger Jugend fasziniert die Menschheit seit jeher, und die Suche danach ist aktueller denn je. Die sogenannte Longevity-Medizin, die sich mit jenen Faktoren befasst, die Langlebigkeit ohne schwerwiegende Erkrankungen versprechen, ist heute in aller Munde. Die weltweite Forschung zu den Ursachen biologischen Alterns und den Möglichkeiten, den Alterungsprozess durch bestimmte Mittel und Biotechnologien zu verlangsamen oder sogar umzukehren, läuft entsprechend auf Hochtouren“.

„Vieles liegt in unserer eigenen Hand. Vor allem unser Denken, Fühlen und Verhalten bestimmen ganz entscheidend mit darüber, ob wir im Alter lange gesund bleiben“.
https://www.naturundheilen.de/wissensschatz/artikel/longevity-medizin/

Die Methusalem – Strategie von Michael Nehls – Vermeiden, was uns daran hindert, gesund älter und weiser zu werden.

Die Methusalem-Strategie

Vermeiden, was uns daran hindert, gesund älter und weiser zu werden

Wollen Sie ein paar Jahrzehnte älter werden als vom Statistischen Bundesamt prognostiziert, indem Sie Ihre Chance erhöhen, den sogenannten Zivilisationskrankheiten, der unnatürlichen Normalität unserer Kultur, zu entrinnen?

Ist Gesundheit bis ins hohe Alter eine Frage von Glück? Können wir die Lotterie des Lebens beeinflussen? Haben wir einen freien Willen? Und wenn ja, warum verhalten wir uns so oft, trotz besseren Wissens, nicht sinnvoll?

Die Methusalem-Strategie entstand mit dem Ziel, Denkmuster zu durchbrechen, die uns schaden. Im Hintergrund von Traditionen und Ideologien liegt Sprengkraft. (Buchbeschreibung)
Die Webseite von Dr. Nehls https://michael-nehls.de/

Die Entschlüsselung des Alterns

Elizabeth Blackburn, Elissa Epel
Der Telomer-Effekt – Von der Nobelpreisträgerin Elizabeth Blackburn.

Telomere sind die Schutzkappen unserer Chromosomen und damit direkt mit der Zellalterung sowie dem Entstehen vieler Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Herzkreislaufbeschwerden verbunden. Nobelpreisträgerin Dr. Elizabeth Blackburn und ihre Kollegin Dr. Elissa Epel haben in jahrelanger Forschung herausgefunden, woraus unsere Telomere bestehen und wie wir sie erhalten können. (Buchbeschreibung
Das ist ein komplexes Thema (das Buch hat 463 Seiten) und ist den wenigsten bekannt, auch viele Ärzte können damit nichts anfangen. Genauso wie die Epigenetik eine sehr junge Wissenschaft ist und aber auch sehr viel Einfluss auf diesem Gebiet hat. Ebenso verhält es sich mit Homocystein, was sogar vielen Ärzten auch nicht in seiner Wichtigkeit und Bedeutung bewußt ist, habe aber auch Ärzte erlebt, die damit überhaupt nichts anfangen konnten. Jedenfalls ist der Homocysteinwert wichtiger als der LDL-Cholesterinwert. Die normale Blutuntersuchung beinhaltet auch nicht die Bestimmung dieses Wertes. Habe meinen Wert mal bestimmen lassen, was 30 € gekostet hat. Homocystein ist ein Nebenprodukt des Stoffwechsels. Um es wieder in andere Stoffe umzuwandeln, benötigt der Körper B-Vitamine.
Erhöhte Homocystein – Werte im Blut steigern das Risiko für die folgenden Erkrankungen: Venenthrombosen („Thrombophilie“) sowie. Herz-Kreislauf-Erkrankungen – Durchblutungsstörungen von Herz, Gehirn und peripheren Geweben.
Viele Studien haben darauf hingewiesen, dass ein erhöhtes Homocystein ein Risikofaktor für Atherosklerose und venöse Thrombembolien ist. Häufige reversible und einfach therapierbare Ursachen erhöhter Homocysteinspiegel sind ein Mangel an Folsäure sowie der Vitamine B2, B6 und B12.
Wie bei fast allen Erkrankungen oder Störungen hilft: Ein gesunder Lebensstil und die richtigen Vitamine können erhöhte Werte senken oder ihnen vorbeugen.
Literatur:
R. Darioli, C. Graf, A. R. Miserez, W. Riesen, B. Saner, und G. Schulthess, „Homocystein als kardiovaskulärer Risikofaktor“, Kardiovaskuläre Medizin, Bd. 7, Nr. 2, S. 71–77, 2004.
„Pschyrembel Online | Homocystein“. https://www.pschyrembel.de/Homocystein/K0A13  –

Gesund älter werden von Aruna M. Siewert

Heilpflanzen für die »Lust auf ganz viel Leben«
Was bedeutet Älterwerden für Sie? Empfinden Sie den Zuwachs an Jahren als Gewinn – oder würden Sie am liebsten das Rad zurückdrehen? Es lohnt sich, diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Älterwerden ist das Natürlichste der Welt. Sorgen Sie jetzt aktiv dafür, dass es Ihnen gut geht, und nutzen Sie die Chancen dieses besonderen Lebensabschnitts! Dazu empfiehlt Ihnen die Autorin: Offenheit für Neues, einen gesunden Lebensstil – und die Anwendung sanfter Heilpflanzen. Denn die Natur ist nicht nur die beste Apotheke, sondern auch ein wahrer Jungbrunnen für Körper, Geist und Seele. In diesem Buch finden Sie deshalb:

Detaillierte, prachtvoll illustrierte Porträts der besten Heilpflanzen für die Selbstanwendung – im Rahmen Ihrer umfassenden gesundheitlichen Altersvorsorge, gegen typische Beschwerden und natürlich für Haut und Haar und ein attraktives Äußeres.

Ein großes Kapitel über Beschwerden, seelische Herausforderungen und häufige Erkrankungen beim Älterwerden – mit genauen Anleitungen für die vorbeugende und heilsame Behandlung.

»Ich lade Sie ein, mit Gelassenheit und Zuversicht in die Zukunft zu blicken und meine Erfahrungen mit der erneuernden Kraft der Natur mit mir zu teilen.« (Aus dem Vorwort – Buchbeschreibung)

Die Kräutermedizin bzw. Naturheilmedizin ist für mich das Leitmedium. Damals vor der Psychotherapeuten-Ausbildung musste ich eine komplette Heilpraktikerausbildung mitmachen. Dadurch war ich sehr früh mit der Thematik vertraut.

Deswegen achte ich sehr auf eine ausreichende Vitaminzufuhr, und Mineralstoffzufuhr, eine mäßige ausgewogene Ernährung, ausreichende Bewegung, kein Alkohol, kein Rauchen, kein übermäßiger Fleischgenuss, kein Übergewicht, Vermeidung von Streß. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist ebenso wichtig.
Fast durchgängig nehme ich als Ergänzung Algentabs zu mir und trinke kaum gesüßte Getränke. Mein Standard Getränk ist Grüntee. Über den Winter habe ich fast durchgängig Cystus Tbl. eingenommen. Bei Bedarf auch Lutschtabletten. Je nach Lage nehme ich auch andere Ergänzungen z.B. Beifuß Tabs.
Beifuß enthält den Wirkstoff Artemisinin. Zudem wird den im Beifuß enthaltenen ätherischen Ölen eine beruhigende und durchblutungsfördernde Wirkung nachgesagt.
Außerdem soll Beifuß laut den genannten Studien antibakteriell wirken und enthält Flavonoide und Antioxidantien. Zeitweise hatte ich im Winter auch einmal Schachtelhalm genommen.
Schachtelhalm / Zinnkraut: Der Acker-Schachtelhalm gilt als Ackerunkraut, ist aber auch eine bedeutsame Heilpflanze, er wirkt entzündungshemmend, harntreibend und stärkend auf das Bindegewebe. Schachtelhalm hat eine stärkende Wirkung auf das Immunsystem, wirkt sich positiv auf Haut und Schleimhäute aus und fördert den Aufbau und die Stabilität von Bindegewebe, Sehnen, Bändern, Haut, Haaren, Knochen, Nägeln und Zähnen.

Als Tee: Durch seine harntreibende und entzündungshemmenden Wirkung wird das Zinnkraut sehr oft bei einer bakteriellen oder entzündlichen Harnwegerkrankungen eingesetzt. Er ist meistens auch ein Bestandteil von Blasen- und Nierentees.
Das sind nur ein paar Beispiele, bei Bedarf oder Erfordernis habe ich auch noch andere Varianten.

Tagesnotizen 14.06.24

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Schade! Wie so oft wird es zum Abend hin schön und sonnig, so auch heute. Etwas wärmer mit 18° C. kein Regen mehr, der allerdings morgen nochmals sein soll. Danach geht es aufwärts. War für mich heute hauptsächlich ein Räum-/Aufräumtag.

Der Natur und den Pflanzen gefällt dieses Wetter, es wächst und gedeiht alles wunderbar. Morgen wohl ein regenreicher Tag, ab Sonntag werde ich aber wieder meine Wanderschuhe schnüren.

Die Pflanzzeit ist jetzt weitgehend vorbei. Meine drei Kletterrosen sind storniert worden, da werde ich mal hier schauen, ob es noch welche gibt. Die letzte Lieferung aus D. mit 63,50 € für eine Rose ist mir dann doch zu teuer.

Heute gab es das erste Schälchen mit eigenen Erdbeeren, waren lecker 🙂 Alle Weigelien sind gut entwickelt und blühen jetzt schön.

Die Margeriten blühen jetzt auch wieder erfreulich üppig.

Erfreue mich jeden Tag hier zu sein und genieße all die schönen Dinge und meine Umgebung. Eigene Kräuter können wir auch schon ernten, schmeckt frisch einfach besser.

Jetzt geht es dann nach und nach noch weiter runter, um noch mehr Gartenfläche zu bekommen. Ist allerdings sehr arbeitsintensiv und anstrengend, all die unterirdischen Triebe herauszubekommen. Sehe ich an dem kleinen neu angesäten Rasenstück und der kleinen Blumenwiesenecke. Das Wucherzeugs wächst halt auch wieder nach.

Vieles wächst und kommt hier von alleine, wenn es nicht wirklich stört, darf es gedeihen.

Unser Waldgarten.

Auf diesen kleinen Tisch tragen sich die Eichhörnchen immer die Äpfel, die wir auslegen. Eigentlich sind sie ja für die Amseln gedacht. Unsere Hasen verschmähen die aber auch nicht.

Jetzt ist tatsächlich noch das schönste Wetter.

 

Wonnemonat Mai

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Unser kleiner Vorfluter: Auch heute wieder ein warmer Tag mit 26,3° C., aber weniger Sonne und teilweise gewittrig-schwül. Der vorhergesagte Regen trat auch nicht ein, nur ein paar Tropfen gab es. Es ist alles so satt grün und einfach eine Freude.

Der Waldpfad zum ersten Seitenarm vom oberen Weilersee.

Der erste Seeseitenarm. Hier war ich länger nicht vor lauter anderen Erkundungstouren. Wollte mal wieder nach unseren Booten am See nachschauen.

Blick auf die Seeinsel.

Seeidylle. Der Anblick erfreut mich immer wieder und macht mich froh und glücklich hier zu wohnen.

Sie sind noch da, die Boote. Bedürfen nur einer Frühlingskur.

Uferidylle.

An der Mühle. Man merkt es am Wasserstand, dass es schon länger nicht mehr geregnet hat.

Im Weiler. Überall blüht und duftet es so wunderbar, da geht einem täglich das Herz auf. Nur zu einer längeren Wanderung fühlte ich mich noch nicht richtig fit, weil das Wetter etwas belastend war heute.

Straße im Weiler. Hier kommt man auch zum zweiten Seeseitenarm.

Auch dieser Strauch blüht üppig. Die Pappeln sind mit dem Ergrünen immer später dran, jetzt aber auch voll grün.

Hier sieht man es gut. Die Aufnahmen sind für mich auch eine Dokumentation als Erinnerung, eben ein Tagebuch, eine Notizkladde ist mein Blog.

Fahnenplatz. Im Gegensatz zu Deutschland sind die Landesfahnen hier nicht Bäbäh. Allein daran sieht man schon Absurdistan Germanistan ist kollektiv sehr krank.

Dieser üppig blühende Busch steht schon auf unserem Grundstück links von der Brücke am Bach.

Blüten. Da möchte man jeden Tag singen Schön ist es auf der Welt zu sein (…) sang mal Roy Black – Lied von Anita Hegerland und Roy Black – 1971 –

 

Tagesnotizen vom 23.05.24

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Auch heute wieder auf Wanderschaft um Lessebo herum. Bei 26° C. bei der Rückkehr ans Auto war es so heiß im Auto verschwitzt war ich auch noch und somit habe ich Esel beim Fahren alle zwei vorderen Fenster ganz aufgemacht und mir einen Zug geholt. Nun habe ich einen ordentlichen Schnupfen. 🙁 Blöd, einfach blöd wie, wenn ich dies nicht wüsste so etwas nicht zu machen. Hitzekoller? 🙁

Teilweise bin ich die 5 km und 10 km Pfade gelaufen, teils aber auch normale Waldwege. Hier war ich noch guter Dinge und fröhlich beim Marschieren. Schnupfen ist einfach lästig, auch wegen des erschwerten „Schnaufen“

Wie gehabt die letzten Tage erst super blauer Himmel, ab Mittag aber zunehmend Wolken. Heute war es auch etwas belastend mit der Wärme, weil leicht gewittrig.

Dieser Weg hat in der Mitte ein Sandbett, in dem sowohl Elchspuren als auch Pferdespuren zu sehen sind. Elche in freier Natur zu sehen ist aber Glücksache, die Tiere sind scheu. Hirsche sind auch mehr weiter unten an der Küstenregion zahlreicher. Dort gibt es auch mehr Laubwälder. Die Landschaft ist mit der norddeutschen Tiefebene  (Niedersachsen u.a.) vergleichbar.

Weg in Richtung Weiler Hässle.

Die Sonne war auf solchen Wegen schweißtreibend. Bin schon gebräunt wie, wenn ich im Süden am Mittelmeer gewesen wäre. Das produziert wieder Vitamin D.

Weiter ging es in Richtung Kosta.

In Richtung SW bis W baute sich zunehmend eine gewitterträchtige Wolkenfront auf. Das Schöne hier bei uns ist aber, dass wir kaum mal ein Gewitter haben im Gegensatz zu Walzbachtal. Seit ich in Schweden bin (2  1/4 Jahre) und nur zweimal ein leichtes Gewitter erlebt habe. Auch das ist hier bekömmlicher.

Hier kam ich an einer Koppel von einem Waldhof vorbei.

Ein Waldhof mit Pferden und gackernden Hühnern.

Diese kompakten Schwedenwaldhäuser gefallen mir sehr. Auf das Wesentliche beschränkt.

Nun war ich schon an der Landstraße von Lessebo nach Kosta.

Landstraße in Richtung Lessebo. Dieser Streckenabschnitt ist sehr hügelig, Hügel rauf und Hügel runter.

Einfach SUPER dieser Mai hier bei uns. Am späten Abend ein paar Tröpfchen Regen, der jetzt nicht unnötig wäre. Wie es aber laut Satelittenkarte aussieht, zieht ein Regengebiet von Finnland / Ostsee kommend an uns vorbei in Richtung Norden. Soviel auch zum Schubladendenken, Schweden ist kalt und dunkel. Wir haben aktuell einen längeren Tag / Sonnenschein von 1 Stunde und 23 Minuten. Das heißt, die Sonne geht bei uns morgens aktuell 68 Minuten früher auf und abends eine Viertelstunde später unter jeweils bezogen auf Walzbachtal.

Nach der Wanderung noch nach Lessebo in den Supermarkt und ein paar Kleinigkeiten gekauft und nochmals ein paar Blümchen zum Setzen. Getankt habe ich auch noch der Liter Super 95 für 1, 61 € – in Wössingen aktueller Preis 1, 86 €. Ltr. Auch hierbei hat der schwedische Staat mehr für seine Bürger übrig wie in D., weil er die Steuer auf Treibstoffe reduziert hat.

Einfach herrlich!

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Einfach herrlich der heutige Tag, mit 25° C. blauer Himmel und kaum eine Wolke am Himmel. Nur etwas windig war es zeitweilig. Heute ging es am kleineren Hovmantorper See, dem Hacksjön entlang in den felsigen Wald.

Wie so oft in den letzten Tagen nahm um die Mittagszeit die Bewölkung etwas zu, um am späteren Nachmittag wieder zu verschwinden.

Hier am See frischte der Wind zeitweilig auch auf.

Hier in diesem ganzen Bereich und die hier gelaufenen Wege war mal wieder für mich Neuland, hier war ich noch nicht. Auf der anderen Seeseite geht ja eine Waldpiste direkt am See vorbei, die ich ja schon oft gefahren bin.

Wunderbar idyllisch ist dieser Waldweg.

Ein kleines Gewässer am Wegesrand mit kleiner Wasserfontäne. Nehme an, das ist ein Prüfgewässer wegen der Reinheit, weil hier ein Wasserbrunnengebiet ist, direkt auf der anderen Wegseite.

Einfach himmlisch war der heutige Tag. Wenn ich dann an die Bilder z.B. aus dem Saarland, Bayern und andere Regionen denke, mit dem Hochwasser und dem vielen Regen genieße ich solche Tage erst recht.

Später zweigte dieser Waldpfad vom Weg ab, den ich dann erkundete.

Dieser Teilbereich war sehr felsig.

Felsenpfad. Herrlich die menschenleere und wunderbar waldig duftende Wald-Felsenlandschaft.

Alles so wunderbar grün. Hier ist die Luft wirklich bedeutend, reiner und gesünder als in D. im LK Karlsruhe dort war sie oft so drückend, schwül und belastend. So sind die Terpene der Kiefer besonders gesundheitlich förderlich.

Wurzelkunstwerk.

Felslandschaft.

Felsanhöhe.

Die nächste Felsanhöhe.

Bin immer wieder fasziniert.F

Felsplatten und Flechten und Moosbewuchs sowie unwahrscheinlich viele Blaubeeren.

Wieder am Seeufer angelangt. Zwei neue Wege sind in meine nächsten Wanderpläne hereingerutscht. Diese Liste wird immer länger. Das schöne Wetter soll ja noch weiter so anhalten.

Für mich bedeutet dieses bewusste, mit allen Sinnen mich in der Natur zu bewegen, mit Freude zu wandern, immer wieder neue Gebiete erkunden der Weg zum Glück und zum sinnerfüllten Leben.

Epikur betonte die Daseinslust und Lebensfreude als unabdingbar für ein zufriedenes Leben.

Glücklich leben heißt nach der Stoa: im kosmischen Einklang mit der Natur leben und ihrer Ordnung. Das bewusste Genießen als Sinn des Lebens führt auf den Weg zum Glück.

„Glück ist das Resultat eines sinnerfüllten Lebens. Menschen, denen es gelingt, ihrem Leben Sinn abzugewinnen, sind zum Glück fähig. Glück ist gewonnen, wenn Menschen sich einer Sache hingeben und wenn sie das mit Engagement verfolgen, was ihnen sinnvoll erscheint.“ Viktor Frankl – Logotherapie –

 

Tagesnotizen vom 17.05.24

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Heute mit Frau Gemahlin an die drei schönen Seen bei warmen 23° C. und strahlend blauen Himmel gewesen. Hier sieht man auf dem Bild, auch in Schweden gibt es vereinzelt solche Windschredderanlagen. Sie sind aber bei weiten nicht so hoch, zahlreich und massiv wie in Deutschland. Dann stören sie auch nicht gar so sehr.

Hier ist es so schön und dann noch bei dem Super – Wetter, da könnte man den ganzen Tag hier verbringen.

Blick auf die zwei Inseln.

Florablick.

Am Wegesrand.

Bachimpressionen.

Achtsamkeit: Natureindrücke genießen und wirken lassen bewirkt Entschleunigung und Zufriedenheit, was wiederum Auswirkungen auf die Gesundheit und seelische Verfassung hat.

Seenlandschaft.

Wassereinblick.

See impression. Wir hatten wieder ein Gästepaar aus Dänemark, die von unserer Urlaubsregion hier ganz angetan waren.

Lichter Glitzerspiel auf dem See. Wir sind ein paarmal jeweils am Uferrand gesessen und konnten uns kaum trennen von dem Schauspiel.

Licht – Reflexionen. Ein kleiner Piepmatz, der da saß, ließ sich nicht stören.

Uferbewuchs.

War einfach wieder ein toller Frühlingstag.

 

 

Der Kuckuck war mein Begleiter

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Auf meiner heutigen 3 1/2-stündigen Wanderung hörte ich den /die Kuckuck/e sehr lange. Heute war es 1° C. kühler mit 24° C wie gestern. Zeitweilig waren es auch ein paar Wolken mehr wie gestern. Ausgangspunkt war Hovmantorp, die Route führte mich den ganzen Vasensee entlang zu einem kleineren Nebensee rechts vom Vasen.

Hier beginnt der See – es wirkt hier eher wie eine Anlage rund um das Seegebiet.

An einem Grill – Unterstand vorbei.

Hier kommt ein Steg mit Pavillon.

Blick über einen Teil des Sees.

Blick aus dem Pavillon.

Blick vom Pavillon Steg.

Blick auf die andere Seite.

Fischtheke (?)

Blick auf den Pavillon.

Ausblick.

Seeidylle.

Noch ein Steg.

Ein Pärchen Kanadagänse.

In Europa wurde die Kanadagans zum Teil gezielt angesiedelt. Ein großer Teil der heute vor allem in Großbritannien, Irland, Skandinavien und den Niederlanden existierenden Populationen ist auf Gefangenschaftsflüchtlinge zurückzuführen. Seit den 1970er Jahren ist sie auch in Deutschland als Brutvogel vertreten.

Die Kanadagans wird etwas größer als die Graugans und ist damit die größte Gänseart, die in Europa in freier Wildbahn zu beobachten ist.

Der Ornithologe Bengt Berg hat beispielsweise in den 1930er Jahren Kanadagänse im Kalmarsund im Südosten Schwedens angesiedelt. Diese ausgewilderten Gänse gelten als die wichtigste Stammpopulation der heute in Skandinavien beheimateten Gänse. (Quelle Auszug von Wikipedia)

Nochmals Kanadagänse.

Steg mit Sitzbank.

See Panorama.

Seeweg.

Blick auf den See.

Blick zurück.

Trinkpause.

Bei der Trinkpause beobachtet.

Am Vasensee zurückgewandert. Zeitweilig war der Wind hier auffrischend. Der Himmel war auch unterschiedlich in Einfärbung und Bewölkung.

Am Vasen. In diesem Bereich war ich auch noch nicht.

Wie die letzten Tage auch war der Himmel ab der Mittagszeit mehr bewölkt und zum Abend hin wieder fast wolkenlos.

Hasensuppenküche 😆

Im Wald noch so eine komische Maschine angetroffen. Muß irgendwie mit Pfaderstellung zu tun haben. Zweiter Teil folgt noch.

 

Wunderschöner Frühlingstag

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Diesen wunderschönen Frühlingstag mit 25° C. haben wir genutzt, um über den Weiler Hässle zu tuckern, um am Ende zu einer Wanderung aufzubrechen.

Auszeit?

Felder im Weiler.

Weideflächen.

Bauernhöfe im Weiler.

Nostalgische Kutsche.

Blühende Landschaft.

Ein schmucker Hof.

Am Wegesrand. Eine schwedische Besonderheit sind die Briefkästen am Wegesrand. Die Postautos haben auch Rechtssteuerung, damit der Briefbote vom Auto aus die Post in die Kästen einwerfen kann.

Landwirtschaftliche Fläche.

Im Hässle.

Frühlingszauber.

Getreidefeld.

Noch ein Bauernhof. Auch hier geben vermehrt Bauern auf und oft stehen ihre Bauernhöfe zum Verkauf. Im Gegensatz zu Deutschland sind diese aber gewöhnlich viel billiger zu erwerben. Später einmal mehr zum Thema Immobilien.

Auf der anschließenden Wanderung gesehen.

Wanderweg.

Hundesportverein.

Nach der Wanderung noch im ICA in Lessebo eingekauft und nicht widerstehen können und für 87 € Blumenpflanzen gekauft.

 

 

Eigentlich wollte ich ja…

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Eigentlich wollte ich ja heute im Garten weiter arbeiten. Das schöne Wetter und die Aussicht auf Natur und Wald waren jedoch stärker. Da es ab Mittwoch bis Freitag bei uns windiger werden soll, war meine Entscheidung schnell getroffen zugunsten für das Wandern.
Zumal durch den Garten schon eine Einschränkung vorhanden ist. Solange und auch regelmäßig bin ich in letzter Zeit nicht auf Wanderschaft gegangen. Durch Recherchearbeiten genau über das Thema Bewegung ist mir die Wichtigkeit und Dringlichkeit doch sehr bewußt. Eigentlich wollte ich ja auf die Halbinsel im Rottnen See, die teilweise auch Naturschutzgebiet ist, wandern, bin dann aber doch gänzlich anders gelaufen. Ein neuer, noch nicht bekannter Weg und Gegend war stärker.

Ein gutes Stück des Weges am Anfang der Wanderung bin ich ja schon gelaufen. Der Wald hier sowas von satt grün und die Düfte…

Hier begann schon längst das Neuland. Lange geht der Weg gerade, immer an der Bahnstrecke entlang. Heute war es mit 25° C. noch etwas wärmer als die vergangenen Tage.

Hier führt der lange Weg an einem Seitenarm des Rottnen vorbei.

Auch hier wieder Felsen und Inseln im See.

Blick auf den See.

Hier kam ich auf die Land – Straße nach Ingelstad, was bedeutete, dass ich schon ziemlich viele Kilometer gelaufen war.

Hier zwischen Bahnstrecke mit vorbeifahrendem Zug in Richtung Hovmantorp – Lessebo und rechter Hand ein Ausläufer des Rottnensee.

Möwe auf Felsen im See.

Weg am See.

Auf der anderen Seite der Bahnlinie habe ich schon wieder Wege gesehen, die ich auch unbedingt noch laufen will.

Hier bin ich an einer anderen Stelle vom See, ein anderer Seitenarm des Rottnen.

Am Rottnen Ufer.

Blick auf den Rottnen. Der Wald, das sind alles Inseln und Halbinseln.

Uferidylle am Rottnen See.

Rückblick.

Weiler Myrebroa – hier sind einige Pferdehöfe in der Gegend, auch hier im Weiler. Nun ging es wieder nach Hovmantorp und von dort wieder nach Hause. Es war mal wieder eine ausgiebige Wanderung bei wunderschönem Wetter.

 

Themen die mich immer wieder interessieren

Gerald Hüther: Wir können uns selbst heilen

Dieses Themenspektrum beschäftigt mich schon seit sehr langer Zeit, schon in der Ausbildungs- und Studienzeit war es für mich sehr präsent und bestimmend. Auf MP-Netz waren diese Themen auch sehr im Vordergrund.

Mai Freude

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Auf dem Weg zum Weilersee ein paar Minuten an der Straße entlang. An einem schönen Maitag.

Und schon bin ich am See. Besonders bei solchem Wetter immer wieder ein schönes Erlebnis.

Wenn sich dann der blaue Himmel und die weißen Wolken im See spiegeln, immer wieder ein schöner Anblick.

Hier noch die Böschung hoch und ich bin auf dem Rastplatz am See.

Auch hier blüht alles meiengerecht.

Blick ins Wasser. Seerosen sind auch wieder da.

Alles neu macht der Mai!

Hier ist es immer wieder schön.

Bin immer wieder begeistert und dankbar und froh hier zu wohnen.

Am Ufer.

Blick auf die Möwenfelsen.

Blick auf die Anlage. Die gelbe Bank auf der Plattform ist weg, auf der ich so gerne sitze.

Möwenpaar.

Es ist einfach wieder schön in der wärmeren Jahreszeit zu sein und den Mai zu genießen, obwohl mir im Nachhinein der Winter gar nicht so lange und ungemütlich vorkam.

Blick auf den See.

Nochmals am Ufer.

Rastanlage.

Blick auf den See.

Nochmals die Bereichskarte von hier. Habe ich zwar schon öfters gezeigt, aber es kommen ja auch immer neue Besucher, die es noch nicht gesehen haben.

 

Wir leben hier im Glasreich. Småland ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län. Wikipedia
Fläche: 29.400 km²
Bevölkerung: 754.535
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km²
Größter See: Bolmen
Höchste Erhebung: Tomtabacken 377 m ö.h.
Provinz (län): Jönköpings län, Kalmar län und Kronobergs län  –  https://glasriket.se/

Kronobergs län ist eine Provinz in der historischen südschwedischen Provinz Småland. Verwaltungssitz der Provinz ist Växjö. Benannt ist Kronobergs län nach der Ruine Kronoberg bei Växjö. Die dünn besiedelte Landschaft ist durch ausgedehnte Nadelwälder, viele Seen und landwirtschaftliche Flächen geprägt. (Wiki)

Am Ufer.

Noch ein paar Links zu Informationsseiten zu unserer Region und Schweden:
https://www.visitsmaland.se/de/entdecken/
https://visitsweden.de/regionen/sudschweden/smaland/
https://www.schwedentipps.se/smaland/

Blick über den See.

 

 

 

 

 

 

 

Mai Impressionen

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Heute ein wunderbarer Maientag. Frau Gemahlin war zuerst morgens in Lessebo im Gesundheitszentrum zur Aufnahme von einem Langzeit EKG – Gerät und am Nachmittag mit Tochter und Enkelin in Växjö. Länger fort wollte ich dadurch nicht, also habe ich nur kleine Weilerrundgänge unternommen.

Da habe ich es trotz meiner 4 Jahre, die ich älter bin, als Frau Gemahlin besser, weil mein Blutdruck für mein Alter optimal ist. Somit brauche ich auch keine Betablocker oder Blutdrucksenker einnehmen. Mit Ärzten habe ich auch nichts am Hut, seit über 4 Jahren hat mich kein Arzt gesehen und (gerade deswegen) fühle ich mich wohl und gesund (beeinträchtigt nur durch kleine altersbedingte Zipperlein). Nehme auch keine Chemiebomben ein bzw. muß es auch nicht vom gesundheitlichen Zustand her, sondern bin mein eigener Therapeut. Einnehmen tue ich nur meine Vitaminpillen und Algentabletten und abwechselnd Naturmittel (Kräuter) und trinke täglich meinen Grüntee. – später einmal mehr zu dem Thema –

Bin übers Grundstück gewandelt, habe mich an all den gepflanzten und vorhandenen Pflanzen, Sträuchern und Bäumen erfreut. Im kleineren Bereich im Weiler umhergelaufen und das Wetter und den Tag genossen.

Durch die warmen letzten Tage ist die Natur regelrecht explodiert. Einen Kuckuck habe ich heute das erste Mal in diesem Frühling gehört. Jetzt tummeln sich auch noch kleine Eichhörnchen hier herum. Es erfreut mich immer wieder wie freundlich unsere Nachbarn sind und überhaupt die Mehrheit der Schweden.

An unserer unteren Grundstücksgrenze. Hier tritt der Bach in unser Grundstück ein. Häufig muß man feststellen, dass deutsche Bekannte und Sonstige unterschwellig neidisch sind, weil wir uns hier verbessert haben und so schön wohnen und vor allem in unserem Alter es noch gewagt haben, hier nach Schweden zu ziehen.

Blick von oben auf unser unteres Grundstück mit der kleinen Hütte, dem Pavillon und dem Haus, indem unsere Tochterfamilie wohnt.

Dieser zweiartige Baum-Strauch blüht wunderbar duftend.

Hier sieht man die zwei verschiedenartigen Blüten. Eine wahre Pracht. Kiffen brauche ich wahrhaftig nicht und Alkohol bedarf es bei mir auch nicht, bin einfach so natura Happy. Zufrieden und ausgeglichen sein ist förderlich für das Wohlbefinden und damit für die Gesundheit. Erspart den Arzt und die Pillen.

Blick von der oberen Zufahrt auf unseren Bach. Er hat wieder nach dem Winter normal Wasserstand. Höre so gerne das Plätschern an verschiedenen Stellen. Erwähnte es ja schon, in ihm sind auch Flusskrebse drin.

Ein Teilblick auf unseren Weilerplatz. Rechts oben geht noch eine Sackstraße rein, dort stehen noch 5 Häuser. Dort kann man auch zum zweiten Seitenarm des Sees laufen.

Auch hier blüht es üppig. Hier auf dem Parkplatz mit Bänken und Tischen auf der Wiese machen oft auch Wohnmobile eine kleine Rastpause, sehr oft auch welche aus Deutschland. Weiter vorne ist ja nochmals ein größerer Parkplatz.

Blick auf den Mühlenbereich. Im Vordergrund das Gebäude ist ein Ferienhaus, was einem älteren Dänen gehörte, jetzt sehe ich dort ab und zu einen Schweden.

Ein Stück weiter im Weiler.

Ein kleiner Kunsthändler bzw, Schaffender. Früher war es hier bald wie in einer kleinen Künstlerkolonie. Ein dänisches Rentnerehepaar hatte einen dänischen Antik – Handel hier betrieben. Sie mußten aber zur Coronazeit wegen Krankheit dann aufhören. Einen Goldschmied gab es noch und ein französisches Restaurant, das auch wegen Corona zumachen mußte.

Das weiße Haus ist das ehemalige Restaurant. Ein großes und schickes Gebäude. Eine Bushaltestelle haben wir auch hier mit Wartehäuschen auf beiden Straßenseiten.

Vorgelände vom unteren Weilersee den man jetzt aus dieser Perspektive nicht mehr sieht. (Zugewachsen)

Hier fließt unser Bach in den See.

Hier unterquert er die Straße.

Blick zum Weiler.

Untere Brückenzufahrt zum Grundstück.

Einfach herrlich, wie der Mai innerhalb von ein paar Tagen die Natur erweckt hat. Wer sich da nicht am Leben erfreut, dem ist auch nicht zu helfen.

Alles ist so sattgrün und in allen Farbnuancen erwacht.

Hier haben wir auch ein Futterhäuschen für die Vögel zu stehen.

Auch hier blühen zwei Sträucher wunderbar.

Wildkirschen haben wir auch einige hier zu blühen.

Hier an der Brücke haben wir zwei Fahnenmasten mit schwedischen Fahnen, die Deutschlandfahne kommt uns nicht aufs Grundstück, mit dem Land haben wir abgeschlossen.

Es ist einfach toll, so zu wohnen.

Bis zu dem Weg geht unser Grundstück. Das hätten wir uns so nicht in Deutschland leisten können. Dort will man ja weitgehend solch individuelles Wohnen erschweren, wenn nicht gar verbieten. Nur den »Auserwählten« steht dann so ein Wohnen noch zu wie in feudalen Zeiten. Wir sind alle jedenfalls froh, uns rechtzeitig vom Acker gemacht zu haben.

Grundstücksblick.

Natürlich macht so ein Grundstück auch dementsprechend Arbeit und erfordert einen gewissen Aufwand an Zeit und Geld.

Bacheintritt. Hier muß noch fleißig gearbeitet werden. Habe ja eine Motorbearbeitsmaschine für Erdarbeiten gekauft, die müssen wir noch zusammenbauen. Solche Zusammenbauarbeiten mache ich aber gar nicht mehr so gerne.

Dieser große Baum steht hier an der Bachecke.

Allein bis überall immer der Rasen gemäht ist, braucht schon gewisse Zeit. Mache es aber gerne und tut gleichzeitig dem Körper gut, die Bewegung.

 

 

Nur mal so am 05.05.24

Jeder einzelne, der heute beginnt zu fragen: „Was bin ich in der Welt?“, bricht mit seiner vorherigen Existenz. Er akzeptiert durch diese Frage die Welt und sein Sein nicht mehr so wie sie sind, sondern fragt weiter, beginnt zu philosophieren.

Zielunklarheit des Lebens:  Geht es Ihnen manchmal auch so? Sie stehen an einer Weggabelung und wissen nicht weiter? In jüngeren Jahren konnte ich ein Lied davon singen. Wie sagte mal jemand, wir werden nicht alt genug um weise zu werden. Je mehr Angebote an Möglichkeiten und Alternativen eine Gesellschaft bietet, um so mehr müssen wir unseren Lebenskompass justieren und richtig ausrichten. Ein Studium der Philosophie kann da sehr hilfreich sein, bringt aber auch die Gefahr mit sich, danach nicht mehr der gleiche Mensch zu sein. Man ist kritischer geworden und hinterfrägt viel mehr wie früher.

Konzentrierter und aufmerksamer leben: Die Pflege von Interessen ist deshalb der erste Schritt zu einem konzentrierten Lebensstil. Sie bedeutet den bewußten Verzicht auf viele Zerstreuungs- und Konsumangebote – nicht um des Verzichtes willen, sondern um sich besser auf eine wichtige Sache fokussieren zu können.

Zeit zu haben (für das Wesentliche):

Zeit haben bedeutet deshalb auch, bewußt auf viele Unterhaltungs-, Informations- und Erlebnisangebote zu verzichten und sich nicht zu verzetteln.
Mehr Zeit haben für weniger, aber wichtige Dinge des Lebens:
Deswegen habe ich hier in Schweden meinen kleinen Fernseher erst gar nicht angeschlossen, weil ich weder Lust noch Zeit für all den vielen Schwachsinn und Humbug habe, was da alles gesendet wird.

Zeit dort investieren, wo sie uns Gewinn in Form von Befriedigung, Kreativität und Entspannung und Weiterkommen/Weiterentwickeln bringt.

Das beständige Streben nach Wissen – steht am Anfang, denn der Wunsch zu wissen, zu lernen und zu wachsen, liegt aller Erkenntnis und Weisheit zugrunde. Das ist mir wichtiger als all diese Zerstreuungen. Meine Uni ist die Natur und der Wald hier in meiner neuen Heimat in Schweden.

 

Tagesnotizen vom 25.04.24

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Heute mal wieder eine Einkaufstour in Kosta beim Landhandel um vor allem nochmals Vogelfutter zu kaufen. Das Wetter weiterhin Aprilhaft mal mehr Wolken, mal mehr blauer Himmel und Sonne. Auch wieder etwas wärmer.

Auf die Schnelle noch ein Denkmal in Kosta beim Friedhof und der Kirche betrachtet, fahre gerne auch mal die Straßen ab, um all die schönen Häuser zu betrachten.

Ein etwas eigenartiger Jägersitz. Habe dann mit Frau Gemahlin noch eine kleinere Wanderung unternommen.

Interessant bei diesem umgestürzten Baum, wie viele Steine im Wurzelbereich vorhanden sind. Es wundert mich immer wieder, wie all die Bäume und Pflanzen trotzdem wachsen und gedeihen können.

In einem kleinen Weiler dieses Haus bewundert. Mir gefallen diese Häuser ungemein gut. Zur Abwechslung mal in Schwarz – Weiß. Die meisten Schwedenhäuser sind ja eher in Falunrot, gelb, grau, weiß, seltener grün und blau und die neueren oft verklinkert. Mir gefallen auch die Eingangsbereiche immer sehr.

Heute kam auch aus D. das neue Natur & Heilen Heft. Das Magazin lese ich schon seit über 20 Jahren und kann es nur empfehlen.

Ein guter Bericht über den „Wunderbaren Holunder“ ist im Heft. Holunder mag ich sehr, in Wössingen hatten wir auch zwei Holunderbäume. Holunder ist eine vielfältige Arzneipflanze (Baum).

Sehr lange beziehe ich auch schon Raum & Zeit – Das Magazin der »Neuen Wissenschaft« Solche Artikel »Im Reich der Naturgeister« lehnen zwar viele kleingeistigen Menschen als Quatsch ab. Mangels Wissen und Geist sehen sie die Welt und ihre Umgebung auch nur in »Schwarz – Weiß«. Das sind auch meistens die gleichen Naturbanausen, die deformierte Stadtmenschen sind und eine Waldwanderung als fad empfinden. Die faseln meistens von Kultur und Kunst, was es nur in der Stadt gibt, von dem sie doch meistens sehr wenig verstehen.

Heute war auch der Erscheinungstermin des Gärd & Torp Heftes.

Wenn, ich die Berichte auch noch nicht optimal lesen kann, allein die Bilder sind es mir immer wert diese Hefte zu kaufen. Bin nun einmal ein ausgesprochener „Schweden Fan“ was sowohl die Natur als auch die Schwedenhäuser und das schwedische Design bzw. Einrichtungsstil betrifft. Fühle mich auch superwohl in unserem Schwedenhaus mit einem optimalen Wohnklima (Baubiologisch gesehen etc.)

Die alten Holzmöbel gefallen mir auch sehr, sie haben Stil und Charakter gegenüber den neuen industriellen Massenmöbeln. Hier gibt es auch viele Loppis Läden und Antikläden wo man solche Möbel meistens günstig erstehen kann. (In Schweden heißen Flohmärkte »Loppis«. Sie sind enorm populär. In Zeiten von Upcycling und nachhaltigem Konsum sind Trödel-, Floh- und Antikmärkte wahre Fundgruben für Wohnaccessoires und charaktervolle Lieblingsstücke.)

Mir war es auch wichtig, heute nochmals Vogelfutter zu kaufen. Hier von diesem Tisch aus kann ich das vordere Vogelfutterhaus sehr gut beobachten. Oft esse ich hier auch mal allein. Wir führen halt eine individuelle Ehe nach dem Motto „Jedem das Seine“ ist für eine Ehe, nicht das Schlechteste, wenn man nicht immer aufeinander hockt. Nicht umsonst gegen den allgemeinen Trend haben wir letztes Jahr „Goldene Hochzeit“ gefeiert.

 

 

Aprilwetter!

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Aprilwetter im wahrsten Sinne. Gestern schon und heute auch. In der Nacht nur 0° C zum Morgen hin und tatsächlich hat es kurzzeitig geschneit, Schnee, der aber nicht liegen blieb. Höchsttemperatur heute nur knapp 9° C. Abwechselnd bewölkt und auch länger blauer Himmel und Sonne.

Gestern nach dem Einkauf im ICA in Hovmantorp noch kurz an den Rottnen See.

Am Rottnen Ufer.

Am Rottnen.

Am Rottnen. Oft sah es nach Regen aus, aber es regnete doch nicht. Wie meistens stimmten die Wettervoraussagen nicht.

Blick ans Ufer vom Rottnen.

Später nach einer Weiler Abstechertour noch eine kleine Wanderung unternommen. Das Wetter war nun wieder besser, mit blauem Himmel und Sonnenschein.

Hier an einem versteckten Waldsee.

Wildbach mit Brücke.

Wildbach am versteckten Waldsee.

Im Wald.

Jagd – Trophäe.

Das Laufen in der guten Waldluft hat wieder gutgetan. Die Tage sind jetzt wieder bedeutend länger hell. Jetzt scheint schon länger wieder die Sonne bei unterschiedlicher Wolkendecke.

Rampe ins Glück der Himmelswelt.

 

Der Weg zur Zufriedenheit

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Schon wieder eine Woche herum ein Wochenende Vergangenheit. Die Zeit verrinnt mir tatsächlich wie im Fluge. Am 10. April war Einkaufstag, wir waren in Kosta im Landhandel und in diversen anderen Läden und schwups ist ein Tag herum. Am 11.04. war das Wetter nicht besonders, also war mal wieder ein Haustag angesagt mit Auf- und Umräumen. Der vergangene Samstag war mal wieder Gartentag. Der Sonntag sehr windig mit Sturmböen bis 71 km/h. war Lesetag. Am Freitag hatten wir wieder die Freude Rehe am Haus zu beobachten.

Das Foto ist zwar nicht so deutlich-klar, weil aus dem Zimmerhintergrund durch das Fenster fotografiert. Die Tiere sind scheu, da konnte ich nicht so dicht ans Fenster treten.

Wenn sich die Tiere bewegen ist es doppelt schwer für gute Aufnahmen. Diesmal waren es zwei Rehe. Vor ein paar Tagen marschierten drei Rehe in der Dämmerung am Haus vorbei auf das untere Grundstück und haben dort in aller Ruhe geäst. Solche Erlebnisse sind einfach glücklich machend.

Die Natur hier die Weite der Landschaft die großen und tiefen Wälder hier liebe und genieße ich hier mit allen Sinnen.

Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das uns nur auf Zeit gegeben und flüchtig ist; wenn wir nicht ihre Sklaven werden und nicht etwas unserem Wesen fremdes uns in seine Gewalt gebracht hat…“ (Vom glückseligen Leben).

Ein Gartenbild aus unserem natürlichen Landgarten aus Wössingen. Hoffe ja, dass unser Garten hier auch so üppig gedeiht. Jeden Tag marschiere ich hier auf dem Grundstück all die neu gepflanzten Sträucher ab und freue mich über Fortschritte. Am Samstag hatte ich noch einen Flieder Baum in die Erde gebracht. Ein paar Tage vorher wurde ein Haselnussstrauch eingepflanzt. Leider hat der Frühling jetzt ein wenig geschwächelt. Die Temperatur kam nicht mehr an 20° C. heran.

Sonnenweltzeituhr im Karlsruhe Stadtgarten. Insgesamt sind die Tage hier schon länger als in Walzbachtal (Kreis Karlsruhe). Morgens geht die Sonne schon 44 Minuten früher auf. Abends fehlen nur noch 8 Minuten zum Gleichklang ab dann sind die Abende hier auch länger.

Heute im Lilla Attsjön Naturgebiet gewandert

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Heute im Lilla Attsjön Naturgebiet gewandert. Leider war das Wetter nur durchwachsen d.h. nur zeitweilig Sonne aber mit 20,6° C. warm.

Im Gegensatz zum letzten Mal (im Winter) waren heute Vögel und Wasservögel, Enten, auch Kraniche zu beobachten. Das Gebiet ist weiträumig.

Wenn die Wolkendecke dunkler ist, drückt das auch auf die Bilder. Es war ein leichter, eher föhniger Wind. War die Sonne draußen kam es mir gewittrig vor.

Heute war wieder Frau Gemahlin dabei.

Kanadagänse und Kraniche waren mehr in einem Teilbereich, an denen wir vorbeigefahren sind, bevor wir auf den Parkplatz der Anlage gefahren sind.

Im ersten Drittel nach dem Park / Eingang.

Hier haben wir uns auf der Bank am Wegesrand eine Weile gesonnt. Die Sonnenstrahlen sind jetzt schon kräftig.

In diesem Schilfgras und Rohrschilf brüten all die Wasservögel, es war zu hören.

Teilbereich.

Blick vom Beobachtungsturm (Aussichtsturm) auf eine Teilfläche.

Draufblick.

Draufblick 2.

Draufblick 3.

Beobachtungsturm.

Pünktlich um 15 Uhr gab es süße Stückchen und Kaffee. Anschließend über idyllische Landstraßen so langsam heimgetuckert.

 

 

 

Wanderung zum Vasen

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Heute war eine Wanderung zum Vasen See angesagt bei 20° C. und unterschiedlicher Bewölkung.

Hier am ersten Punkt der Uferbegehung. Das ist an der nördlichen Seespitze.

Hier ein Böschungsabbruch. Habe wieder Gesteinsschichten in Augenschein genommen.

Hier waren wieder sehr aufschlussreich, die verschiedenen Strukturen zu sehen.

Am Vasenufer. Der Vasen ist ein See seitlich vom großen Rottnen See versetzt.

Am Wegesrand zum nächsten Vasenuferpunkt.

Zum Vasenufer.

Am Vasenufer. Immer noch an der nördlichen Seespitze. Der Wald rechts im Bild ist eine Insel.

Hier eine Weile gesonnt.

Hier wieder Gesteins- und Erdschichten betrachtet.

Ebenso auf der anderen Wegseite.

Sehr aufschlußreich.

Über einen Weiler gekommen.

Die Weiden schon sattgrün.

Nun am anderen entgegengesetzten Ende des Vasen.

Am Ufer des Vasen.

Da kann man gleich den gefangenen Fisch braten 😉

Am Vasenufer. Und schon wieder war ein Nachmittag herum und der Heimweg war angesagt.

 

Tagesnotizen vom 04.04.24

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Tagesnotizen vom 04.04.2024 – Gott sei Dank haben wir wieder Warmwasser. Der Boiler ist dank Schwiegersohn Mithilfe eingebaut und funktioniert. Wettermäßig noch etwas Schnee / Schneeregen. Aber es geht aufwärts. Zum Lesen kam ich die letzten drei Tage leider nicht.

Zurzeit haben wir Hochbetrieb an unseren Vogelfutterhäuschen. Das ist eine Freude, so zahlreich und verschiedene Arten zu beobachten. Es kommt auch regelmäßig ein Eichhörnchen und schlägt sich den Bauch voll.

Unser Bach ist fast wieder im Normalzustand nur noch geringfügig mehr Wasserstand.

Die Natur erwacht auch bei uns zunehmend. Die neu gepflanzten Sträucher usw. scheinen alle den Winter gut überstanden zu haben.

Meinen Micra hat jetzt unsere große Enkelin bekommen, nun muß sie nicht mehr mit dem Bus zur Arbeit fahren. Übrigens gehört der Parkstreifen und der Weg bis zur Straße auch noch zu unserem Grundstück dazu. Allein diese Größe des Grundstücks befördert gegenüber Deutschland ein Freiheitsgefühl. Da möchte man auf keinen Fall mehr tauschen oder zurück.

Nach der Coronaerfahrung in Deutschland (Gefängnis – Gesundheitsdiktatur) und die Freiheit hier in Schweden kommt überhaupt kein Heimwehgefühl auf. Im Gegenteil, wir sind heilfroh, hier gelandet zu sein. Ab Morgen geht es mit der Buchlektüre: Die Wuhan Verschwörung weiter.

 

Tagesnotizen vom 18. März 2024

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Auf dem Weg zum Hausberg – Mit Frau Gemahlin eine Laufrunde in der näheren Umgebung unternommen. Gestern am Sonntag wolkenloser blauer Himmel, heute auch blauer Himmel, aber auch Wolken. Der Wärmedurchbruch fehlt noch, vergangene Nacht hatten wir sogar etwas Frost.

Meine drei Achtsamkeitsteine sind noch da.

Mal sehen, wie das Wetter morgen wird? Am Horizont deutet sich eine Wolkenfront an. Laut Wetterbericht zumindest etwas Sonne morgen. Nur diese Wettervorhersagen stimmen die meiste Zeit nicht so sehr. Für D. wurde ja auch für vergangene Woche Polarkälte vorhergesagt, die nicht eintrat. Das Ganze ist mehr oder weniger widersprüchlich und oft spekulativ, Meinungsmache eben.

Auf dem Rückweg sah der Himmel noch passabel aus und in der Nacht bis jetzt auch noch weitgehend klarer Himmel.

In ein paar Tagen ist der Winter herum und ich habe auch diesen Winter bei weitem nicht all das geschafft und erledigt, was ich mir vorgenommen hatte. Nun gut, meine Recherchenarbeiten und die Dokumentationen sind sehr arbeits- und zeitaufwendig. Jetzt kommt dann wieder Gartenarbeit hinzu und am Haus will ich auch noch einiges machen.

„Und dann muss man ja
auch noch Zeit haben,
einfach da zu sitzen
und vor sich hin zu
schauen.“
(Astrid Lindgren)

Zeit für das Wesentliche und Beschauliche.

 

 

So nah und doch so fern

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Bei feucht diesigen Wetter habe ich eine Wanderung unternommen, die nah lag, aber von mir länger nicht gelaufen wurde. Deswegen war ich heute auch nicht mit dem Auto unterwegs.

Der Ausblick von unserem Hausberg. Ringsum so weit man schauen kann, sieht man Wald. Das sind hier nicht nur so kleine Waldstücke wie in D.

Auf dem Hausberg. Der Wettervorhersage hat mal wieder nicht gestimmt. Danach hätte es ein paar Tage sonnig sein sollen.

Diesen Weg bin ich schon länger nicht mehr gelaufen. Trotz des Wetters hat mir die frische Waldluft und die Bewegung sehr gutgetan und auch gefallen.

Öfters finde ich Elchspuren. Die Tiere sind jedoch sehr scheu und sind selten zu sehen. Rehe und Hasen sind an unserem Anwesen aber öfters zu beobachten.

Ausblick von einer Anhöhe. Da ich meine Bilder nie schöne sprich, bearbeite, sind sie immer Originalaufnahmen.

Auch hier wieder kleine Waldbäche.

Hier schimmert unser oberer Weilersee durch die Bäume.

Bunker 😆 – bei all der bekloppten Kriegshetze in Europa und Absurdistan Germanistan. Demonstrationen gegen rechts wegen angeblich antidemokratischer Umtriebe bringen Hunderttausende Menschen auf die Straße. Wenn aber Menschen wie Herr Kiesewetter einen Krieg mit unbedachten und dummen Aussagen heraufbeschwören, stört es den Großteil der Deutschen anscheinend nicht. (Zitiert nach https://www.manova.news)

Diese Felsen halten was ab. 😉 Waffen schaffen ja angeblich Frieden. Ich kann mich nicht entscheiden, welcher Spruch bescheuerter ist: „Pandemie der Ungeimpften“ oder „Frieden schaffen mit Waffen“. Und Feuer löscht man mit Benzin nach dieser „Logik“. Deutschland wird wieder kriegstüchtig, koste es, was es wolle. Ja, die guten alten Zeiten kommen wieder! (Ebenfalls auf Manova)

Meine drei „Achtsamkeitssteine“ auf dem Hausberg sind noch intakt. Sie gemahnen mich an vieles, sie erinnern mich an die philosophischen Tugenden und sie machen mich froh aus der Schußlinie entronnen zu sein.

 

 

Ausflug nach Lenhovda

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Heute den Wunsch von Frau Gemahlin erfüllt, sie wollte mal wieder gerne nach Lenhovda, da hat es ihr so gefallen. Bei strahlend blauem Himmel, aber nur zaghafter Temperatur von 7,3° C. auf der Hinfahrt 50, 6 km.

Der See schimmert super-blau, aber es war zu der Zeit ein strammer Wind und dementsprechend der See wellen bewegt.

Am See ist ein kleiner Park mit Spielplatz und auch ein kleiner Campingplatz ist vorhanden.

Uferweg am Lenhovdasjön.

Musikpavillon.

Kleiner Ententeich im Park. Im Hintergrund eine Eissporthalle.

Da sind sie – mal wieder auf Täterspur in Absurdistan Germanistan würde ich rufen >> Da sind sie, die Nazis 😆

Parkteichbewohner.

Auf Patrouille.

Uferweg.

Hat schön geschaukelt.

Zufluss für den Teich.

Sportgelände.

Am Ufer.

Ufer mit Enten auf dem See.

Schwedenhaus am anderen Ufer.

Wir haben den See halb umrundet.

Seeblick.

Straße nach Älghult.

Blick auf Kirchturm – die Kirche ist eingerüstet mit Gerüst.

Parkanlage.

Eingang zum Park. Zum Abendessen waren wir dann nach 85,6 km wieder daheim. Kilometer bringt man hier Nullkommanichts zusammen, weil das Land halt weitläufiger ist.

 

 

Tagesnotizen vom 05.03.24

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Blühender Strauch an unserer Bachbrücke, der Bach ist links etwas über die Ufer getreten. Ist nicht weiter dramatisch, war letzten Winter auch so. Heute abwechselnd bewölkt und auch durch den Wind etwas kühler. (nur noch 6,4° C.)

Heute wieder mit Frau Gemahlin auf Wanderschaft gewesen. Hier ein frisch geschotterter Weg auf einer Hochebene. Hier merkte man den Wind, der doch frisch war aus NO später auf O drehend. Der Weg beginnt im Weiler Hässle.

Am Wegesrand: In der Schulzeit war Geografie eines meiner Lieblingsfächer, deswegen studiere ich immer noch gerne Gesteinsschichten und geologische Formationen wie hier im Bild. Hier sieht man gut die Gesteinsschichten unter der Bodennarbe. Viele Felsen und Steine sind glatt abgeschliffen durch die Eiszeit.

Am Wegesrand: Erdschichten.

Erd- und Gesteinsschichten.

Habe mir wieder das neue Heft geholt.

Freue mich schon auf das neue Gartenjahr, kann es gar nicht abwarten, weil ich neugierig und voller Erwartung bin, ob alles Gepflanzte auch wieder kommt. Wir wollen ja noch viel mehr Gemüse auch anbauen.

Fensterausblick von meiner »Philosophenstube«. Bin immer wieder froh um diese Ausblicke, weil ich von jedem Fenster die Natur und vor allem den Himmel sehe, was in D. mir nicht möglich war. Dort habe ich fast nur Steinwände / Hauswände gesehen und kaum freien Himmel.

Zurück zum Leben auf dem Lande war schon früh mein Wunschtraum. Obwohl wir in Wössingen ja auch auf dem Dorf, sogar am Dorfrand gewohnt haben, mit relativ großem Grundstück von rd. 1000 qm. Aber halt doch nicht so wie jetzt hier in unserem Weiler.

Rückseite des TB ›Landleben‹

Mit Ich denke, aber bin ich?  von Michael Hauskeller – Die angemessene Literatur für eine »Philosophenstube«.  😉  🙂

Dieses Buch ist eine Sammlung philosophischer Merkwürdigkeiten. Davon ist die Geschichte der Philosophie so reich, daß man leicht den Eindruck haben kann, diese sei nichts weiter als eine Unterart der phantastischen Literatur. Aber phantastisch sind die Ansichten der Philosophen oft nur deshalb, weil sie Antworten auf Rätsel suchen, die uns, wenn wir uns näher mit ihr beschäftigen, die Wirklichkeit selbst aufgibt. „Wer würde sich schon mit der Philosophie beschäftigen wollen, wenn sie uns nur das bestätigen würde, was wir ohnehin schon denken. Was wir von der Philosophie erwarten, ist ja nicht in erster Linie die Wahrheit, sondern vor allem, daß es ihr gelingt, unser Denken in Bewegung zu bringen. Das kann sie aber nur, wenn sie unser vertrautes Bild der Welt erschüttert, wenn sie uns mit neuen, ungewohnten Perspektiven konfrontiert, die etwas, das wir bislang geneigt waren für selbstverständlich zu halten, mit einem Mal fragwürdig erscheinen lassen. Wer ein Philosoph werden will, bemerkte darum einmal Bertrand Russell zu Recht, darf sich nicht vor Absurditäten fürchten.“ (Michael Hauskeller, aus der Einleitung)

Mit Ich denke, aber bin ich? liefert Michael Hauskeller – Associate Professor an der University of Exeter – anhand von 24 kurzen, thematisch unverbundenen Abhandlungen über philosophische Merkwürdigkeiten eine „phantastische Reise durch die Philosophie“. Eine dieser Merkwürdigkeiten ist die „Fünf-Minuten-Welt“. In diesem Kapitel befasst sich der Autor mit der Frage, ob die Erde tatsächlich so alt ist, wie wir glauben, oder ob sie in Wahrheit nicht etwa erst vor rund fünf Minuten entstanden ist und die Vergangenheit lediglich auf unserer Einbildung beruht, die sich auf ungenaue Erinnerungen stützt. Im Vorwort der Anthologie erklärt Hauskeller“ „Die Philosophie ist merkwürdig, weil die Welt, in der wir leben, in vielen ihrer Aspekte merkwürdig ist, und die Philosophen tun dann eigentlich nichts weiter, als uns auf diese real vorhandenen Merkwürdigkeiten aufmerksam zu machen.“ Seinen Beitrag dazu möchte er anhand der frei ausgewählten Phänomene leisten, von denen einige recht bekannt sind, andere eher weniger. Das Buch entstand nach Aussage des Autors zu seinem eigenen Vergnügen und weil er einmal „die Geschichte der Philosophie (…) als die Geschichte einer besonderen und besonders interessanten Art der phantastischen Literatur“ lesen wollte. Durch die verständliche Gedankenführung eignet sich Hauskellers Sammlung besonders gut für Einsteiger, die zunächst einmal einen kurzen Blick in die Tiefen (und Untiefen) der Philosophie werfen möchten. Aber auch schon etwas erfahrenere Hobby-Philosophen können durchaus auf ihre Kosten kommen, sofern sie keine spezielle Vorliebe für ein Themengebiet entwickelt haben. Unter anderem kommen Themen wie „Gegenstände, von denen gilt, dass es sie nicht gibt“, „Lebensrechte nicht-existierender Personen“, „Die unbedingte Pflicht zur Wahrhaftigkeit“ und natürlich auch die titelgebende Frage „Ich denke, aber bin ich?“ zur Sprache. Um jedoch 24 verschiedene Themen ansprechen zu können, wird stets – auf jeweils etwa fünf Buchseiten – nur ein recht kurzer Einblick in die einzelnen Diskussionspunkte geboten und keineswegs eine längere Diskussion, die alle Standpunkte berücksichtigt. (Buchbeschreibung)

Tagesnotizen vom 04.03.24

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Oskars Notizkladde vom 04. März 2024 —> Übers Wochenende emsig geistig gearbeitet. Game Over II fertig gelesen und dementsprechend noch nachrecherchiert. Heute hat es mich nach dem Einkaufen in Hovmantorp wieder bei schönem Wetter in den Wald gezogen. Temperatur auch heute wieder 8° C. Amseln singen schon und vor allem auch die Meisen. Ein Eichhörnchen kommt regelmäßig und frißt Äpfel.

Heute bin ich eine andere Variante des Lesseboer Kulturstig gelaufen.

Hier war einmal ein Jordkällare = Erdkeller –

Hier war einmal ein Brunnen. (Brunn)

Der Pfad ist 7 km lang (= 2. Std.) mit Abstecher bin ich heute 16, 4 km gelaufen.

Es waren wieder nur solche Pfade, die ich gelaufen bin. Die Luft war wieder so klar und würzig.

Das war mein Abstecher an den Läen. In diesem Bereich kommt man auch schlecht an den See. Mußte direkt durch den Wald, was hier ging, denn nicht immer kann man so durch den Wald laufen.

Seitenarm vom Läen.

Am Läen.

Hier ist auch eine Kulturstation. Das Gebiet war ja schon in der Steinzeit besiedelt (siehe Bild 4, die Beschreibung).

Auch hier sieht man wie groß und verzweigt der Läen See ist und mit Inseln bestückt. Das ist hier nur ein Teilausschnitt vom See.

Das hier ist ein kleiner See innerhalb von Lessebo.

Im Hintergrund ein Ortsteil von Lessebo.

Am Sportplatz von Lessebo. Das hier ist allerdings nur ein Bolzplatz, das Stadion ist rechter Hand. Die gelben Schwedenhäuser gefallen mir auch sehr. Hier gibt es überhaupt, so viele individuelle Schwedenhäuser, eins schöner wies andere.

Auf dem Coop Parkplatz.

Eingangsbereich zum Coop Laden. Der ist meistens etwas teurer als die ICA Läden.

Parkplatz. Hier sind auch E-Ladesäulen.

Rathaus von Lessebo.

Lessebo: Ladenzeile, da ist auch eine Apotheke.

Da ist der ICA Süpermarkt.

 

Das schöne Wetter lockte uns in die Natur II

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Nach dem NSG Stocksmyr – Brännan sind wir noch an den Älgasjön der an der Waldpiste Hässle – Kosta liegt. Wenn ich hier fahre, gehe ich immer an den See, weil es mir da sehr gefällt.

Diese Landschaft liebe ich einfach, viele Seen und große natürliche Wälder und die Weite der Landschaft.

Einfach herrlich!

Das könnte meine Philosophenbank sein, wenn sie nicht so weit weg wäre.

Am Ufer.

Herrlicher Ausblick.

Am Ufer 3

Seeimpressionen.

Seeblick mit Bank.

An diesem Ende fließt ein Fluss ab. Dieser Fluss heißt Fagerhultsön der fließt noch durch einen kleinen Waldsee und später in den großen Läen bei Lessebo.

An diesem Seebereich zweigt der vorgenannte Fluss ab. Jetzt ist schon die Vorfreude groß auf die kommende Wanderzeit (Frühjahr, Sommer).

Ersatz für meine Philosophenbank

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Auf dieser von mir sogenannten Philosophenbank habe ich gerne Rast eingelegt und über Gott und die Welt sinniert. Vorbild war Heidegger mit seinem „Der Feldweg.“

„Wer die Dinge, die heute existieren,
gesehen hat, der hat alles gesehen, was von
Ewigkeit her gewesen ist, und was ins
Unendliche hinaus sein wird: Denn es sind
immerfort Dinge von gleicher Natur
und gleicher Art.

Alles, was uns begegnet, ist so gewohnt,
so bekannt wie Rosen im Frühjahr und
Feldfrüchte im Sommer. Denn solch ein
Bewenden hat es mit Krankheit, Tod,
Verleumdung und Aussatz und allem,
worüber die Toren sich freuen oder
sich grämen.“
(Marc Aurel)

Mein Ersatz, bis ich eine schönere Stelle gefunden habe. —–> „Wie leicht ist es, sich jede beunruhigende und nicht zur Sache gehörige Einbildung vom Hals zu schaffen und auszutilgen und so gleich Ruhe und Stille zu haben?“ (Seneca)

Warum denn in die Ferne schweifen…

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Vorverlandungsgebiet vor dem eigentlichen unteren Weilersee. Mir ist es wichtig (war es immer schon) bevor ich werweiswohin fahre erst einmal die nähere Umgebung kennenzulernen. Gegen meine Gewohnheit nicht am Sonntag zu bloggen heute mal eine Ausnahme. Das Wetter hat mich gelockt, eine ausgiebige Weilererkundungsrunde zu laufen.

Das ist unser Bach, der hier in die Verlandungszone des unteren Weilersees einfließt.

Anschließend bin ich dann den Pfad am oberen Weilersee am See entlang gelaufen.

Hier ist der Endpunkt erreicht, nun geht der Pfad links rüber zum ersten Seeseitenarm. Die Sonne war nur zeitweilig zu genießen, es war aber mild.

Am Ende der Halbinsel, hier beginnt links der zweite Seeseitenarm. Hier war ich länger nicht. Bei höherem Schnee kann man solche Pfade kaum laufen.

Eine Insel im See. So langsam weicht das Eis auf dem See.

Noch ein paar kleine Inseln im See.

Am zweiten Seearm entlang.

Durch ein Feuchtgebiet hindurch. Hier flutet der zweite Weilerbach das Gebiet.

Dann in die Schlucht runter.

Der zweite Weilerbach.

Brücke.

Jetzt in Richtung des Hausberges.

Auf dem Weg zum Hausberg. Hier kreuzen auch verschiedene Routen für Biker.

Zum Hausberg hoch.

Auf dem Hausberg meine drei Achtsamkeitssteine (Pyramiden) besucht.

Wieder meine drei Achtsamkeitssteine platziert, weil nur noch ein Stein da war. Was bedeutet die DREI für mich: Warum ist die 3 eine magische Zahl? 3 = Die Drei ist die Zahl des Glücks und Erfolgs – und der Hoffnung, Erkenntnis, Erfüllung – Die Drei gilt von alters her als göttliche, heilige Zahl, – die Verbindung des Geistigen und der Seele mit dem Körper. „Wo kommst du her, und wo willst du hin, wo willst du bleiben?“ Drei Dinge kommen im Leben nicht zurück 1. Das Wort, das du gesagt hast  2. Die Chance, die du verpasst hast 3. Die Zeit, die vergangen ist.  3 —-> Körper, Seele, Geist; vermittelndes Prinzip zwischen den zwei Gegensätzen

Langsam neigt sich der Tag dem Ende zu – Es wird Zeit für den Heimweg.

Ein letzter Blick zurück.