Tagesnotizen vom 12.08.26

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Heute war bei schönem Wetter (24 °C) Grundstücksarbeit angesagt. Freischneiderarbeit und Steine auspickeln.

Eine kleine Eispause war drin und nach getaner Arbeit wurde noch draußen das milde Abendwetter genossen.

Drei volle Schubkarren habe ich herausgeholt aus dem Boden – mühsam größere Steine aus dem Boden gepickelt, die mir oft beim Mähen das Messer touchiert haben.

Länger auch vor dem „Bunker“ gesessen und diesen Anblick genossen. Da sitze ich so gerne und denke so vor mich hin 🙂 und beobachte auch den regen Vögelflugverkehr.

Später in der Philostube ein Gedankenkarussell veranstaltet. Ursprünglich wollte ich ja vorrangig das Buch „Mentalpsychologie/Lebensphilosophie“ fertigstellen. Nun tue ich auch an einem Thema arbeiten zur Reise hierher und all den Gründen/Gedanken etc.

Pausen zur Besinnung und Reflexion sind mir aber seit jeher äußerst wichtig. Unter Druck und Zwang habe ich noch nie gerne gelebt und gearbeitet. In erster Linie sind diese Projekte auch dazu da, mir selbst Bewußtheit zu verschaffen.

Seelenruhe ist für mich sehr wichtig, um Zufriedenheit und Ausgeglichenheit zu haben. Aus zu stressigen Lebensabschnitten bin ich klüger geworden. Stressige Zeiten bekommen mir nicht so.

Zum Thema Heimat gehen mir auch sehr viele Gedanken durch den Kopf.

Für mich war immer sehr wichtig „Zeitmillionär“ zu sein. 😉 Weitgehend über meine Zeit selbst zu bestimmen. Deswegen habe ich auch meine selbstständige Berufszeit als „Selbstständiger“ gewählt mit über 20 Jahren.

Die Rumräumerei und Sichtung geht allerdings weiter. Es ist immer so viel, was ich so treibe, da geht es nicht immer zügig an nur einem Thema voran. Viel Zeit beansprucht ja auch das umfassende Thema Corona – Plandemie und all die Machenschaften der Halunken-Mafia. (Anmerkung: Die abfotografierten Bilder sind von dem Aufstell-Standband „Kleine Pausen“ aus dem Groh Verlag, 2012.)

 

Schwach geworden

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Eigentlich sollte der heutige Tag der Garten- und Grundstücksarbeit gewidmet sein. Weil aber das Wetter schöner war und lockte, gingen wir auf Wanderschaft. Beginn hier in Ryd an der Kostawaldpiste.

Überall sind nun die schwedischen Waldbeeren anzutreffen, so Blaubeeren und Preiselbeeren.

Blaubeeren und Preiselbeeren. Auch die Pflücker sind wieder unterwegs. Schwedische Beeren. Die nordischen Früchte Schwedens verzaubern Feinschmecker auf der ganzen Welt mit ihrer einzigartigen Geschmacksintensität und natürlichen Reinheit. Schwedische Beeren sind nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern verkörpern auch die unberührte Wildnis und Naturverbundenheit der skandinavischen Landschaft.
Von den saftigen Heidelbeeren bis zu den zarten Walderdbeeren bieten die schwedischen Beeren eine beeindruckende Vielfalt an Aromen. Diese nordischen Früchte wachsen in den weiten Wäldern und offenen Landschaften Schwedens und spiegeln die Reinheit und Ursprünglichkeit ihrer Herkunftsregion wider.

Es war angenehm warm mit 24 °C, und der blaue Himmel mit den weißen Wolken stimmte froh gelaunt.

Der Waldbodenbewuchs ist sehr üppig, auch viel Heidekraut ist anzutreffen.

Waldbodenbewuchs.

Immer wieder lehrreich. (Beerenkunde)

Detailblick.

Es erstaunt mich immer wieder, wie die Natur einen Lebenswillen an den Tag legt. Im Hintergrund viele Birkenjungtriebe.

Die Luft war wieder so klar und würzig. „Wer etwas Besonderes sehen will, muss auf das blicken, was andere nicht beachten.“ (aus China)

„Sich an den einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen bedeutet, sein Leben zu genießen.“ (Kai Bara EKiken)

„Die Welt ist voll von kleinen Freuden. Die Kunst besteht nur darin, sie zu sehen, ein Auge dafür zu haben.“ (Li T.-ArPo)

Dieser sehr lange Weg war sehr abwechslungsreich. Hier in diesem Bereich am Wegesrand Ginster. Wir haben reifen Samen mitgenommen. An anderer Stelle wieder hoher Farn.

In diesem Bereich viel Heidekraut.

Heidekraut links und rechts vom Weg und keine Menschenseele weit und breit.

Wir lieben die Weite der Landschaft und die großen Wälder.

Alles dicht beeinander.

Hier wieder Flechten und Heidekraut.

Immer wieder Jakobskreuzkraut.

Links grenzt hier ein NSG an.

Auch immer interessant.

Hier kann man wirklich ewig lange Wege laufen.

Zu dem Björksjön wollten wir ja eigentlich auch noch. Dort waren wir auch schon einmal. Das ist im NSR und da ist auch ein Beobachtungsstand am See. Dort sind auch seltene Tierarten zu beobachten. Leider war durch Holzfällarbeiten der Pfad nicht begehbar.

In dem Bereich war das reinste Chaos. Versucht, den Pfad zu finden und zu gehen, musste jedoch abgebrochen werden.

Auf jeden Fall war es eine längere und erfreuliche Wanderung.

 

 

 

Tagesnotizen vom 10.08.26

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Heute war wieder Grundstücks- und Gartenarbeitstag. Vor allem wieder umfangreiche Mäharbeit (Mulchmähen) angesagt. Die Wettervorhersagen mal wieder grottenfalsch, es sollte Regen geben, es war aber zunehmend schönes Wetter mit gemäßigten 23 °C. Der August begann so, wie der Juli endete. Jedenfalls war der Juli insgesamt zu unbeständig und teilweise auch zu kühl.

Um 17 Uhr war ich jedoch patschnass geschwitzt, dafür war es warm genug.

Im Gegensatz zu den vorhergehenden Jahren haben wir dieses Jahr doch mehr Freude an unseren Blumen und Sträuchern.

Vor allem haben wir durch unsere Gestaltung auch mehr Vögel und Insekten sowie Schmetterlinge angelockt.

Kleiner Überblick.

Dekoinsel von Frau Gemahlin.

Noch blüht und grünt alles schön. Früher, wenn im August die Schwalben sich sammelten, wusste man: Der Hochsommer neigt sich dem Ende zu. Aber auch hier im Weiler gibt es keine Stromleitungen mehr, wo sie sich sammeln können.

Die Sträucher sind überwiegend stark gewachsen.

Mein Himmelsblick vom Stuhl vor dem „Bunker“.

Da das Anwesen groß ist, macht es schon viel Arbeit. Dadurch leidet das Wandern. Gestern sind wir in der Dämmerung noch eine halbe Stunde aus dem Weiler herausgelaufen.

Die Apfelbäume tragen reichlich Frucht, nur sind sie nicht so mein Geschmack. Deswegen haben wir ja auch noch neue Apfelbäume gesetzt.

Auf der linken Seite von der Bachbrücke hin zum Bachufer.

Die nächste Arbeit: die Wege wieder einigermaßen vom Graswuchs sauber zu bekommen.

Weg zur Bachbrücke hin. Eine tägliche Arbeit ist ja auch noch, all die Kübel und Hochbeete usw. zu gießen. Unsere Regenfässer sind aber schon wieder leer.

Dieses Rasenteilstück hat Frau Gemahlin gemäht.

Bis zum Querweg geht unser Grundstück. Links sind für Feriengäste Parkplätze.

Der Weiler Mittelpunktplatz dort sind jetzt auch immer Besucher oder Wohnmobile etc., die kurz eine Pause einlegen. Das ist das Schöne hier mit dem Wohnen: Wir hocken nicht aufeinander, es ist alles so schön weitläufig.

Weilerplatz.

Blick von der Bachbrücke.

Unten rechts vom Tochterhaus.

Hier kann ich in Teilstücken laufen und immer wieder Platz nehmen. 🙂

Detailblick. Da links vom Pavillon und dahinter wartet auch diese Woche noch Mäharbeit.

Wir wohnen also schon schön hier, und was besonders toll für uns ist: ohne einen Pfennig Schulden.

Wir haben aber auch schon eine Menge Geld hier hereinstecken müssen, bis alles so weit hergerichtet war. Übrigens kann man auf meinem Ersatzblog https://cms2.absurd-ag.de  hereinsehen in den Bereich …

Auf jeden Fall war es wieder ein arbeitsreicher Tag.

Dies alles und auch die Bilder wird wohl die wenigsten interessieren, außer die wenigen Bekannten etc., aber mangels vernünftiger Alternativen als Tagebuch auf dem Desktop und weil es eben meine Notizkladde ist, bringe ich solche Dinge. Ja, und ein wenig Besitzerstolz schwingt wohl auch mit. Zumal auch viele in D. es bewundert haben, weil wir es in unserem Alter noch gewagt haben, hier herzuziehen und noch einmal neu anzufangen. Da schreibe ich auch in einem Buchformat drüber und werde es wohl auch mal veröffentlichen.

Der Waldpfad runter zu von oben. Rechts will ich auch noch ein wenig roden und wenn es klappt, im kommenden Winter, sollen da auch ein paar Bäume weg, zwecks Gartenanlage.

Hier ist es schon noch ein wenig wild im Wuchs.

Auch hier bin ich im Verzug und will diese Woche noch umgraben. Mache mich aber nicht verrückt. Eines nach dem anderen. Wie sagt der Schwede: Kann, muß aber nicht.

Hier kann ich auch schon wieder mähen.

Die Clematis an der Giebelseite blüht auch schön und treibt aus.

Diesen Pfad zum See mähe ich auch bei Bedarf.

Nochmals ein Detailblick.

 

 

 

Warmer Sommertag

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Warmer Sommertag mit unterschiedlicher Bewölkung und 27 °C. → Der Tag plätscherte so dahin, großartige Aktivitäten waren nicht gegeben. Wir gingen es ruhig an und haben uns nicht dringend aktiviert, was auch mal sein muß. 😆

Wir sind auch nicht auf Wanderschaft gegangen, sondern haben die Vielfalt auf unserem Anwesen genossen.

Wir erfreuen uns an der Vielfalt in diesem Jahr.

Genieße meinen täglichen Rundgang.

Frau Gemahlin sammelt schon fleißig Samen für das nächste Blütenjahr.

Auch an der Giebelseite blüht es dieses Jahr vermehrt.

Die Tomatenpflanzen haben sich prächtig entwickelt, nun fehlen nur noch die roten Früchte.

Die Bauernhortensien blühen dieses Jahr auch zum ersten Mal.

Gartendeko.

Wie meistens am Abend dann Bücherarbeit und sonstige Innenarbeiten.

 

Notizen vom 04.08.26

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Gestern, am Montag, war mal wieder Grundstücksdienst angesagt. Mulchmähen und Bachsäubern war nötig. Da hatte ich genügend Bewegung und auch keine Zeit für eine Wanderung. Es war abwechselnd bewölkt und 26 °C.

Wie gewöhnlich war dann am späteren Abend wieder Bücherarbeit angesagt. Was mir Informanten aus D. berichten, klingt fatal. Selbst war ich ja 4 ½ Jahre nicht mehr in Deutschland. Schon lange ist mir klar: All dieser Irrsinn kann auf Dauer nicht gut gehen. Da muss ich immer auf die einschlägige und aufklärerische Literatur/ Sachbücher verweisen. Das Schlimme dabei ist jedoch: Dies liest nur noch eine kleine Minderheit.

Dieses Buch kann ich nur dringend empfehlen, um die zukünftigen Verwerfungen zu verstehen. —> Die kommende Revolte von Michael Ley.

Über kurz oder lang wird es auch in Europa zu einer Revolte kommen. Denn immer weniger Menschen in Europa fühlen sich noch der Mehrheitsgesellschaft verpflichtet. Sie leben auf Dauer in Gegenkulturen. Mit einer solchen Entwicklung kann der Gesellschaftsvertrag zwischen den Generationen, den verschiedenen Schichten und Milieus keinen Bestand mehr haben. Solidarität wird zu einem Fremdwort. Die Folgen sind leicht vorhersehbar: steigende Kriminalität, urbaner Zerfall durch Entstehung von Slums, ethnisch-religiöse Auseinandersetzungen und Bandenkriege, politische Radikalisierung und damit das Ende des politischen und gesellschaftlichen Konsenses. Europa wird dem Verfall preisgegeben. Die kommende Revolte wird letztlich zu einer asymmetrischen Revolution ausarten. Ohne eine politische Führung, die über ein klares Konzept verfügt, ist der Umsturz nicht mehr abzuwenden. Es werden künftig unzählige gesellschaftliche Konflikte ausgetragen, die gerade nicht zu einem neuen Gesellschaftsvertrag führen, sondern uns ins Chaos stürzen. Damit ist das »Projekt der Moderne« unweigerlich zum Scheitern verurteilt. (Buchbeschreibung)

Vorausschau!

Frau Gemahlin und auch ich, wir sagen oft zu uns: Nie im Leben hätten wir früher daran gedacht, dass es einmal so eine Entwicklung in D. geben würde. Im damaligen  Leben hätten wir auch nicht im Traum daran gedacht, einmal in Schweden zu landen und hier zu leben. Zu beobachten ist, dass immer mehr Deutsche hier nach Immobilien suchen. Hier in der Gegend leben auch einige und es gibt auch Hausbesitzer, die nur gelegentlich hier sind.
Schweden – Tourismus

Nicht nur Campingplätze Schwedens melden eine steigende Nachfrage und vollgebuchte Plätze, sondern auch Hotels und insbesondere viel diskutierte Airbnb-Unterkünfte nehmen Teil an einer touristischen Hochkonjunktur. Aber auch für Gruppen mit etwas mehr Geld haben in Schweden neue Urlaubsmöglichkeiten gefunden, denn mittlerweile kann man auch alte Güter, die oft als Schlösser bezeichnet werden, mieten und für eine gewisse Zeit Schlossherr in den Gütern spielen. In der Nähe von Strängnäs gelingt es dem Besitzer problemlos, mehrere Tage pro Woche für einen Tagespreis von 60.000 Kronen zu vermieten.

Schweden – Tourismus/Gesellschaft

Dass im Süden Europas immer mehr Brände ausbrechen und dieses Jahr auch sehr viele Schweden in Krisengebieten evakuiert werden mussten, hält die Bevölkerung nicht davon ab, von einem Urlaub in diesen Ländern zur heißesten Zeit zu träumen und dorthin Reisen zu buchen. Die Reisebüros Schwedens können allerdings gleichzeitig feststellen, dass nicht nur der Verkauf von Sommerreisen ansteigt, sondern die Reisezeit dehnt sich nun auch bis November aus, eine Zeit, die früher nicht einmal für Urlaub in Erwägung gezogen wurde.

Schweden – Tourismus/Gesellschaft

Journalisten der Fernsehstation SVT konnten bei einer Analyse feststellen, dass sehr viele Europäer, wegen der kühleren Temperatur, ihren Urlaub in Schweden verbringen, wobei diese Entscheidung im vergangenen Jahr bereits eine Rekordmenge an Besucher brachte. Dieses Jahr scheint dieser Rekord geschlagen zu werden, da die Kommentare in den sozialen Medien über ihre positiven Erfahrungen in Schweden sprachen, inklusive der günstigen Benzinpreise, (…)

Weitere Informationen stehen der Presse unter Pressediensten und Presseinformationen zur Verfügung.
Copyright: Herbert Kårlin
https://schweden-nachrichten.blogspot.com/2026/07/nachrichten-30-juli.html

Vom gleichen Autor:
Der Selbstmord des Abendlandes: Die Islamisierung Europas – 24. Juni 2015
von Michael Ley (Autor), Bazon Brock (Vorwort)

Aus der Einleitung: „Die Diskussionen um den Islam in Europa nehmen geradezu groteske Formen an: Auf der einen Seite steht eine unerbittliche intellektuelle Phalanx, die die Utopie einer multikulturellen bzw. diversen Gesellschaft als zukunftsweisende Überwindung von Nationalismus und Rassismus propagiert, und auf der anderen Seite werden in der Gesellschaft die Ängste vor einer zunehmenden Islamisierung stetig größer. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile ihrer eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben. Wohlmeinende Zeitgenossen versuchen, eine vermittelnde Position einzunehmen, indem sie die Argumente der widerstreitenden Kulturkämpfer vorsichtig abwägen und die bestehende Desintegration vieler muslimischer Migranten mit Bedauern zur Kenntnis nehmen, aber gleichzeitig auf vermeintliche historische Traditionen eines weltoffenen Islam verweisen, die in Europa eine postmoderne Renaissance erfahren sollen. Christen bieten einen Dialog der Religionen an, um bestehende Vorurteile zu beseitigen, und schämen sich reumütig der Kreuzzüge eines imperialen Christentums. Grünbewegte preisen ihren muslimischen Gemüsehändler als Ikone einer gelungenen Integration an. Feministinnen schweigen sich lieber über den Machismus von jungen Männern mit arabischem Migrationshintergrund aus. Gekaufte Bräute und Ehrenmorde gehören auch nicht zu den Lieblingsthemen ihrer Gesellschaftskritik. Bildungsforscher rühmen sich, dass aufgrund vermehrter Integrationsangebote die Quote muslimischer Abiturienten zunähme, während ihre Kritiker auf die steigende Zahl krimineller Delikte islamischer Migranten verweisen. Den exorbitanten Judenhass vieler Muslime und die Verachtung des Christentums relativieren die „Islam-Verteidiger“ mit dem gebetsmühlenartig vorgetragenen Vorwurf eines anti-islamischen Rassismus der einheimischen Bevölkerung. Die politischen und intellektuellen Eliten stehen den Integrationsproblemen hilflos gegenüber und würden den Scherbenhaufen, den sie angerichtet haben, am liebsten verschweigen. Eine öffentliche Debatte über die Zukunft der europäischen Einwanderungsländer wird von ihnen deshalb so weit wie möglich vermieden.“ (S. 16 f.) (Buchbeschreibung)

Nun genug der negativen Entwicklungen. Vieles betrifft uns hier in Schweden ja nicht mehr. Das ist zurzeit mein Hauptbearbeitungsthema: Quantenheilung, Quantenphysik, Biophysik, weiterhin natürlich das Corona-Thema, ausgesuchte politische Themen und Medizin-Syndikat und über die Pharmamafia, und das soll auch weiterhin Vorrang haben. Mir gehen auch weiterhin die Themen Heimat, Sesshaftigkeit, Beständigkeit, SichzuHausefühlen etc. durch den Kopf.

 

 

Kleine Rundwanderung

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Aus dem Weiler heraus am Wegesrand schmalblättriges Weidenröschen. Heute gemischtes Wetter mit unterschiedlicher Bewölkung und 22 °C.

Am Wegesrand.

Wegesrand 2.

Hier sieht es gegenüber dem letzten Mal anders aus.

Wir sind teilweise auch Biker-Pfade gelaufen.

Auf Pfaden zum Weilerberg hinauf.

Am unteren Weilerberg. Gebirgler würden natürlich nur von einem Hügel reden.

Mir gefallen immer wieder die vielen natürlichen Flächen.

Blick auf den unteren Weg.

Hinauf geht’s!

Blick zurück.

Hier wieder felsig.

Oben angekommen.

Seitlich wieder runter.

Pfade laufen wir gerne hier.

Natur- und Wanderparadies.

Unten angekommen.

 

Zurück in den Weiler.

Noch in den Loppis: Frau Gemahlin hat sich ein kleines Tischchen mitgenommen für einen Blumentopfstandort. Selbst habe ich mir einen sehr kleinen Schubladenschrank (Apothekerschränkchen) gegönnt.

Wir kommen immer wieder gerne in unser idyllisches Schwedenhaus zurück. Oft gehen mir Gedanken zu Heimat, Glück, Zufriedenheit und Lebenswegen durch den Kopf. Das Nachdenken geht bei mir nicht aus.

Abends dann wie immer Bücherarbeit und Recherchieren und die Projekte weiter bearbeiten. —–> Die Algenöl-Revolution
Dr. med. Michael Nehls
Vorsicht vor lebensgefährlichem Omega-3-Mangel
Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren ist mitverantwortlich für nahezu alle Zivilisationskrankheiten – von Herzinfarkt bis Schlaganfall, von Depression bis Alzheimer, von Diabetes bis Krebs. Leicht verständlich widmet sich der Arzt und Molekulargenetiker Dr. med. Michael Nehls in diesem Buch dem Algenöl als ursprünglicher Quelle von aquatischen Omega-3-Fettsäuren – den einzigen, die vom menschlichen Körper verwertet werden können.
Das Buch leistet einen wertvollen Beitrag in der Aufklärung über das lebenswichtige Multitalent.

Es gibt immer viel zu bedenken. —> „Das glücklichste Los ist die Entbindung von Tun und Lassen.“ (Arthur Schopenhauer, Philosoph) – Dazu fällt mir aus dem Interview mit Lothar Hirneise die Aussage ein: Ein Großteil der Menschen geht nicht (mehr) gerne zur Arbeit, was permanenten Stress, Frust und Unzufriedenheit auslöst, was wiederum die Krebsentstehung begünstigt.

 

Faulenzertag

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Heute bei 32° C. war überwiegend faulenzen angesagt. Trotz der höheren Temperatur war es aber trotzdem angenehm weil trockene Wärme und meistens ein leichter Wind. Das ist ja das Schöne, am Rentnerdasein man kann sich die Zeit einteilen.

Wir sind auch noch am Abend länger draußen gesessen. Es war noch mild und einfach ein herrlicher Tag. Später noch etwas am PC gearbeitet und gut war es. 🙂

 

Wanderung

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Wanderung in ein Waldgebiet in dem wir auch schon länger nicht mehr waren.

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen! (Pearl S. Buck)

Ein zu überwindendes Hindernis auf dem Weg.

Wieder eine urige und wilde Landschaft.

Heidekraut blüht zahlreich und Blaubeeren gibt es auch vermehrt.

Wir sind hier auf der Gemarkung von Kosta.

Immer wieder sehe ich Bäume und Pflanzen, aber immer wieder ist’s mir, wenn ich sie zum ersten Male sehen würde.

Wir hatten nun eine tägliche Steigerung der Temperaturen, heute von 27° C. und überwiegend Sonnenschein.

Bilder und Eindrücke die mein Herz erfreuen.

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. (Marc Aurel) – Es gibt genug Menschen, denen die Natur nichts mehr sagt und gibt. Besonders vielen jüngeren Menschen ist dies öde und fad. Ältere wiederum gibt es gar nicht so wenige die sagen was soll ich da rumdappen isch doch nur Wald, nix als Bäume. 😆

Ein äsendes Reh angetroffen.

Das Reh schaut nochmals wie die Gefahr einzuschätzen ist bevor es im Wald verschwindet.

Da wir von Kosta kommend auf der Waldpiste am Älgasjön vorbeikamen einen Halt eingelegt. Zurzeit schwirren hier wieder viele deutsche Urlauber herum. Auch Dänen und Holländer sieht man vermehrt.

Am Älgasjön Ufer.

Das Ferienhaus ist diesmal bewohnt.

Es ist immer wieder schön hier. Am Tag ist nichts dran, die Stunden eilen dahin, es war schon wieder Abendbrotzeit bis wir heim kamen.

 

Raus in die Natur!

Blick von unserem Haus runter auf das Mühlenareal. Wetter heute wechselhaft mal mehr mal weniger Wolken. Ein Tick wärmer mit 21° C. in der Sonne aber angenehm warm. Also nichts wie ab in die Natur und gesunde Waldluft tanken. 🙂 —-> Stichwort Tanken: bei uns aktuell E10 /95 16,04 SEK = 1,45 €; in Walzbachtal und Umgebung 2,12 – 2,20 € —

So sah der Himmel am Mittwoch zeitweilig aus. Es hatte aber recht wenig geregnet. Deswegen war der heutige Tag doppelt angenehm mit teils blauem Himmel und Sonnenschein.

Heute mal wieder die Tour an dem Weiher vorbei in die Tiefe der Wälder. Hier waren wir das letzte Mal im vergangenen Herbst.

Am Waldweiher.

Waldweiher.

Am Wegesrand.

Der Wolkenhimmel war oft zweigeteilt.

In diesen ganzen Teilbereich sehr viele Wildblumen / Gewächse / Blühgräser und dementsprechend viele Insekten und Schmetterlinge.

Manchmal war der Himmel mit 2/3 mit Wolken zu.

Am Wegesrand.

Wechselhafter Himmel.

Zeitweilig auch mal sehr mächtige und dunklere Wolken.

Die Farne wieder sehr mächtig gewachsen.

Wir hatten heute eine Luft – Nordströmung dementsprechend war die Grundströmung noch frisch. Zum Abend hin hat der Wind / die Luftströmung auf SSW gedreht. Mitte nächster Woche sollen die Temperaturen dann auch wieder um die 26° C. hochgehen.

Wolkenbild.

Für mich sehenswert und interessant.

Hier waren wir schon näher an dem Windpark auf der Gemarkung von Uppvidinge Ortsteil Herräkra. Uppvidinge umfaßt eine große Fläche und einige weit auseinanderliegende Ortschaften und Weiler. Lenhovda gehört zum Beispiel auch dazu von da habe ich ja auch schon Bilder gepostet. Heute waren die Windräder etwas lauter zu hören. Nur die stehen halt hier nicht so dicht an Wohnbebauung wie in D. und sind auch nicht so hoch.

Hier habe ich Frau Gemahlin zum Ausruhen etwas abgesetzt und bin noch ein wenig zum Auskundschaften herumgelaufen.

Wir haben im Ferienhaus ein Paar aus D. die das erste Mal in Schweden sind. Sie sind ganz begeistert von der Weitläufigkeit der Wege / Wälder und der Ruhe und Entschleunigung hier insgesamt. Sie haben 3 1/2 Wochen gebucht.

Zum Abendessen waren wir dann wieder zu Hause.

 

 

Tagesnotizen vom 21.07.26

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Heute mal wieder eine Wanderung bei schönem Wetter (26° C.) und zeitweilig leichten Wind. —> Sattes Grün wohin man auch schaut.

Himmelsblick.

Wir waren erstaunt wie alles kräftig wächst und treibt seit dem letzten Mal.

Himmel tiefblau in NO nur am Rande Wolken.

Himmelblick in Westrichtung auch da am Rand Wolkenfelder.

Tiefblau.

Eine Kröte am Wegesrand.

An der Landstraße nach Bergdala angekommen.

Wir lieben es auf diesen weitläufigen Waldwegen zu wandeln.

Entspannt, entschleunigt und allein in der Weite der Wälder.

Die Natur als Beruhiger der Psyche und Seele.

Am Wegesrand.

Zum Abendessen waren wir satt von Natureindrücken wieder daheim.

 

Null Bock auf Arbeit

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Heute mehr innen und unterm Sonnenschirm es ist mir heute zu heiß zum Arbeiten. Gestern 31° C. und heute 32° C. Gestern hatte ich ja noch den ganzen Nachmittag auf dem Anwesen geschafft. Das ist das Gute am Rentnerdasein, man kann sich seine Zeit einteilen. 😉 🙂

 

Tagesnotizen vom 16.07.26

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Der Hochsommer hat uns voll im Griff. Nur kurze in unmittelbarer Umgebung stattfindende Rundgänge. Sehr beschäftigt mit Grundstücks- und Gartenarbeiten (Mulchmähen, Freischneiden etc.). Viel am Abend bei milden Temperaturen noch draußen gesessen. Zur Nacht dann Recherchearbeit und Bücher durcharbeiten.

Die Natur nun im Hochsommermodus. Die letzten Tage nach Gartenarbeit total nassgeschwitzt und Duschpflichtig.

Die Lupinenblüte ist vorbei jetzt blüht u.a. Eisenhut. Die Blaubeeren setzen Früchte an und die Erdbeerernte läßt nach.

Die durch Gewitter unterbrochene Wanderung haben wir letzte Woche noch nachgeholt bei gemischter Wetterlage.

Wir sind da über eine Hochfläche gewandert. Meistens ergeben sich auch neue Erkundungsrouten die wir auch noch erlaufen wollen. Frau Gemahlin war mit Kindern am vergangenen Donnerstag in Växjö wohin es mich weniger zieht. War schon länger nicht mehr dort, obwohl Växjö eine sehr schöne Stadt ist mit viel Grün und umgeben von schönen Seen. Es heißt immer, es wäre die grünste Stadt in Europa. Die Stadt ist auch nicht so dicht gedrängt überlaufen wie die meisten deutschen Städte.

Natur pur.

Mir sind die idyllischen Weiler und die Natur lieber wie jede Stadt.

Weiher im Weiler Lilla Löväs.

Im Weiler Lilla Löväs.

Lilla Löväs.

An unserem See.

Die Margeriten leider verblüht gestern abgemäht.

Die Weigelien auch weitgehend verblüht, die sehr lange blühen.

Unsere Sommeridylle.

In den Abend und Nachtstunden Bücherarbeit. Momentan u.a. auch die Auswirkungen von KI. —> Künftige Intelligenz von  Michael Brendel.

KÜNFTIGE INTELLIGENZ – Menschsein im KI-Zeitalter von Michael Brendel

KÜNFTIGE INTELLIGENZ skizziert gut verständlich die Geschichte und aktuelle Anwendungsfelder Künstlicher Intelligenz und wirft einen Blick in die nahe und mögliche fernere Zukunft mit der „Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“, wie Chinas Staatschef Xi Jinping sie nennt. Im Mittelpunkt des Essays steht die Frage, welche Haltung wir Menschen als Individuen, als Gesellschaft und als Völkergemeinschaft zu den immer leistungsfähigeren smarten Algorithmen finden. Denn die Technologie dringt, meist unbemerkt, in immer mehr Lebensbereiche vor, die bislang als menschliche Domänen gegolten haben – denken wir an die Automatisierung der Arbeitswelt, selbstfahrende Autos oder autonome Waffensysteme. Die Einführung des Internets, das ähnlich weitreichende Veränderungen mit sich gebracht hat, wurde von keinem kritischen Diskurs begleitet. Vielleicht wären uns sonst Fake News, Hassrede und Cybermobbing erspart geblieben. Doch der gegenwärtige Stand der KI-Entwicklung gibt uns noch die Gelegenheit, uns über die Möglichkeiten und Risiken der Technologie auszutauschen, die Anfragen an unser menschliches Selbstverständnis zu diskutieren und mögliche Grenzen zu definieren. Nutzen wir die Zeit! Es ist besser, unser Menschsein jetzt zu hinterfragen, als irgendwann eine weit entwickelte KI diese Frage beantworten zu lassen. Beginnen wir das wichtigste Gespräch unserer Zeit! (Beschreibung von Autorenseite)

 

 

Tagesnotizen vom 10.07.26

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Zurzeit habe ich wieder stark das Gefühl / Empfinden diese Computerkisten beanspruchen viel zu viel Zeit. Wir sind in jeder Hinsicht zu sehr davon abhängig.

Bei meiner nach wie vor Klar Schiff machen Herumräumerei fiel mir dieser Titel von 2010 in die Hände. Dazu demnächst mehr.

Von meinem Provider Ionos bekam ich vor ein paar Tagen eine Mail „Danke für 25 Jahre Kundenbeziehung“
Seit geraumer Zeit bin ich jedoch nicht mehr so zufrieden dort und überlege mal noch zu einem anderen Anbieter hineinzuschauen. Generell will ich aber das ganze zurückfahren (auch dazu demnächst mehr). Praktisch als Vorgriff auf die künftige Maulkorb-Situation die im Internet auf uns zukommt. Meine schriftlichen Arbeiten für ein Buchformat leiden auch zu sehr unter dem allen. Jetzt, in der wärmeren Jahreszeit ist auch mehr Arbeit und Zeitaufwand für das Anwesen und dem Gartenprojekt erforderlich.

Meine Pfingstrose hatte auch zum ersten Mal geblüht.

Das Wetter war heute gemischt, schwül-warm. Gestern ein wunderschöner Tag mit durchgehend Sonnenschein bei strahlend blauem Himmel. War in Lessebo zum Tanken E10 /95 14,94 SEK =1,54 € – In Walzbachtal und Umgebung 1,95 € bis 2,02 €. Vermehrt wird wieder herum gemosert in D. Schweden würde den Benzinpreis zu sehr subventionieren.

 

In die Weite marschiert

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Nach dem Einkaufen in Lessebo in die Waldweite hier marschiert. Das Wetter nur verhalten wenig Sonne und mit nur 19° C. zu kalt für die Jahreszeit.

Am Wegesrand wilde Malven.

Naturschönheit.

Die Feuchtinsel in der Niederung total grün zugewachsen. Der kleine Wildbach führt wenig Wasser.

Wenn auch das Wetter nicht so toll war für die Gesundheit und das Gemüt war das Laufen (Bewegung) allemal gut.

Glück ist Selbstgenügsamkeit und im Hier und Jetzt zu leben. Die kleinen Dinge am und im Weg zu sehen.

Später nach dem Abendessen weiter gearbeitet an verschiedenen Arbeitsthemen und Unterlagen gesichtet und versucht Ordnung und wieder System in meine Zettelwirtschaft zu bekommen.

Ausdrucke von meinem damaligen Web Log vom 20.09.2005 unter Mentalpsychologie Weblog bei t-online.de mit TypePad.

Wenn ich dann all den Irrsinn so mitbekomme was in Absurdistan Germanistan so täglich abgeht bin ich immer wieder heilfroh hier zu leben im Naturparadies. Da kommt bestimmt kein Heimweh auf.

 

Tagesnotizen vom 22.06.26

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Nach 32° C. am Samstag am Sonntag und heute angenehme 26° C. Am Sonntag lange draußen gesessen und mehr oder weniger nur gefaulenzt tagsüber.

Unser Hausbach und der obere Weilersee führen weniger Wasser. Die Wärme macht sich bemerkbar. Im Frühjahr hat es zuwenig geregnet.

Uns hat es heute wieder an die Seeseitenarme vom oberen Weilersee gezogen. Kleine Rundwanderung weil wir gestern nicht gelaufen sind.

Vielfach sind Seerosen zu bestaunen. Erfreulicherweise hatten wir unterwegs kaum mit Stechmucken zu kämpfen.

Jeder Tag ist wieder anders.

Wir sind wieder die Uferpfade von den beiden Seeseitenarmen entlang gelaufen.

Nochmals eine Seerose.

Einfach entspannend hier. Nur ein leichtes Säuseln des Windes und Vogelstimmen.

An der Südspitze der Halbinsel. Interessant wie die Seerosen solche Verbindungen haben, sieht aus wie Strom- oder Luftkabel. 😉

Sehr deutlich die Verbindungen zu sehen.

Nochmals Seerosen.

Inselblick am Spätnachmittag.

Inselblick 2.

Blühender Jasminstrauch.

Jasminstrauch. Die Lupinen verblühen nun so langsam.

Hier wurde auch schon abgemäht.

Ausgehöhlt.

Vor der Bachbrücke.

Auf unserem unteren Grundstück ein blühender Jasmin.

Am Bach links von der Brücke.

Unscheinbare Blümchen. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

Birkenveteranstamm vorm „Bunker“.

Meine Kletterrosen blühen auf.

Mein Ausblick vom Sitzplatz am Rosenbogen hinterm Haus (Sonnenseite) Die Weigelien blühen dieses Jahr noch üppiger wie im letzten Jahr und wachsen kräftig weiter.

Weigelien.

 

 

 

Blognotizen zu einer Abfrage der KI

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Ist Schweden für Rentner geeignet?

Ja, absolut – aber es kommt stark darauf an, was man sucht. Schweden steht bei deutschen Auswanderern im Ruhestand hoch im Kurs, hat aber neben fantastischen Vorteilen auch ein paar Eigenheiten, die man vor dem Packen kennen sollte.
Hier ist ein kompakter Überblick, warum Schweden für Rentner genial sein kann und wo die Hürden liegen:
Die klaren Pluspunkte.

Natur und Lebensqualität: Wenn Sie Ruhe, endlose Wälder, glasklare Seen und Platz suchen, ist Schweden ein Paradies. Die Uhren ticken hier oft gefühlt etwas langsamer und stressfreier.

Bezahlbarer Wohnraum (auf dem Land): Während Wohnungen in Stockholm oder Göteborg extrem teuer sind, bekommt man in Regionen wie Småland oder Värmland wunderschöne, typisch rote Holzhäuser mit großen Grundstücken oft für einen Bruchteil dessen, was man in Deutschland zahlen würde.

Bürgerfreundliche Bürokratie: Schweden ist extrem digitalisiert. Behördengänge lassen sich meist unkompliziert online erledigen, sobald man die schwedische Personennummer (personnummer) hat.

Keine Rentenkürzung: Als EU-Bürger können Sie Ihre deutsche Rente problemlos und ohne Abzüge nach Schweden überwiesen bekommen.

Starkes Pflegesystem: Die Altenpflege ist in Schweden kommunal geregelt und stark staatlich gestützt. Unabhängig vom Geldbeutel wird hier viel Wert auf eine würdevolle und bedarfsgerechte Betreuung im Alter gelegt.
Die Herausforderungen:
Das Gesundheitssystem: Das schwedische Gesundheitssystem genießt einen exzellenten Ruf, funktioniert aber anders als in Deutschland. Es ist bedarfsorientiert und stark auf Hausarztzentren (vårdcentral) ausgelegt. Einen Facharzttermin oder gar eine Überversorgung wie in Deutschland gibt es nicht mal eben so; man braucht oft Geduld und muss mit Wartezeiten rechnen.

Die Sprache: Auch wenn fast alle Schweden perfekt Englisch sprechen – um wirklich anzukommen, Kontakte zu knüpfen und bei Ärzten oder Behörden alles zu verstehen, ist Schwedisch ein Muss. Ohne die Sprache droht gerade im Alter auf dem Land die soziale Isolation.

Das Wetter und die Dunkelheit: Die Sommer sind traumhaft, aber die Winter lang, dunkel und kalt. Das schlägt manchen aufs Gemüt – besonders in den nördlicheren Regionen, wo die Sonne im Winter kaum aufgeht.

Steuern und Lebenshaltungskosten: Lebensmittel, Restaurantbesuche und Dienstleistungen sind spürbar teurer als in Deutschland. Zudem ist Schweden beim Thema Steuern (auch auf Renten) recht strikt, weshalb man sich vorher genau mit dem Doppelbesteuerungsabkommen auseinandersetzen sollte.
Fazit:
Schweden ist perfekt für fitte, naturverbundene Rentner, die ein solides finanzielles Polster mitbringen, bereit sind, die Sprache zu lernen, und sich nach Ruhe sehnen. Wer allerdings eine engmaschige, sofortige Facharztbetreuung gewohnt ist oder das pulsierende, urbane Leben sucht, könnte enttäuscht werden.

Tipp: Mieten Sie sich vor einer endgültigen Entscheidung am besten einmal für mehrere Wochen im tiefsten, dunklen November oder Januar ein Ferienhaus. Wenn Ihnen das Land dann immer noch gefällt, ist es die richtige Wahl! (meint die KI – Abfrage über/mit DuckDuckGo – habe ich auf die rechte Maustaste gelegt, gebrauche ich aber relativ selten)
Später einmal noch mehr zu dem Thema – meine eigene Erfahrung / Meinung etc.
Weil immer behauptet wird, Schweden sei so viel teurer. Schon lange führe ich ein Haushaltskassenbuch und kann die Kosten vergleichen. Fakt ist wir brauchen für die grundlegenden Verbrauchskosten (Lebensmittel usw.) nicht mehr Geld wie in Deutschland.
Wie wir hier wohnen wäre für Deutschland undenkbar. (Größe, Kosten, Vorschriften etc.).

Wir wohnen wahrhaftig in einem Natur und Wanderparadies bzw. Urlaubsregion. Wir haben zwei Seen im Weilerbereich und in der Umgebung sehr viele Seen, auch größere wie den Rottnen, den Läen, Öjen, Viren und Vasen um nur ein paar zu benennen. Hinzu kommen die großen Wälder mit der guten Luftqualität.

Naturparadies: Hier gibt es in der Umgebung viele Naturschutzgebiete und Reservate. Tierarten die es zumindest im Landkreis Karlsruhe nicht (mehr) gab. Die Gewässer sind auch ein Anglerparadies.

 

Tagesnotizen vom 12.06.26

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Blick von unten von der alten Mühle auf unser Haus. Nach dem gestrigen Schauerwetter grünt die Natur noch intensiver. Der Regen war dringend notwendig und hat der Natur sehr gutgetan. Heute gemischtes Wetter mit sonnigen Abschnitten und 20° C.

Der Weg zum oberen Weilersee. Auch heute blieb das Auto stehen für eine Weilerumgebungswanderung.

Es blüht und riecht intensiv nach dem Regen noch mehr wie zuvor.

Jasmin und Heckenrose blühen und duften intensiv.

Blick zurück. Das ist das Schöne, für uns wir sind nah an der Natur.

Blumenwiese am Pfad zum See.

Wir sind immer wieder aufs Neue von dem Anblick fasziniert und begeistert. Wir hatten für 4 Tage unten einen Feriengast aus dem Ruhrpott, der war ganz begeistert und ist jeden Tag hier surfen gegangen mit seinem »Bügelbrett«. 😆

Seeseitenarmidylle.

Im Weiler.

Zweiter Seeseitenarm.

Blick an das andere Ufer vom zweiten Seeseitenarm. Nun sind wieder Seerosen zu sichten.

Hier kann ich immer wieder die Natur genießen.

Die Magie des Spiegelbilds: Wenn der Himmel und Wolken sich im Wasser vereinen und spiegeln. Es ist etwas unglaublich Beruhigendes und Faszinierendes daran, wenn sich der Waldesrand in der stillen Oberfläche eines Sees spiegelt. Es ist mehr als nur ein schöner Anblick; es ist ein Moment der Stille, der Kontemplation und der tiefen Verbundenheit mit der Natur.

Uferimpression.

Himmels- und Wolkenbild war heute vielseitig und abwechslungsreich.

Seerosenstelle.

Der Wald kommt uns hier nach der Durchforstung nicht mehr so erbaulich vor er erscheint so nackt.

Hier sieht der Wald schon wieder erfreulicher aus.

Hier verjüngt sich der Wald von selber. Gegenüber das letzte Mal schon wieder weiter gewachsen. Nun zogen auch mehr dunkle Wolken auf.

Im zarten grün. Um diese Jahreszeit ist es besonders schön zu wandern.

Am Wegesrand.

Im Weiler.

Im Weiler. Kaum waren wir zu Hause, tröpfelte es ein wenig war aber nur von kurzer Dauer. Geduscht und schon war Abendessen angesagt. (Frikadellen selber gemacht, Rosenkohl und Bratkartoffel – der Rest vom Haschee mit Spätzle von gestern). Und schon wieder steht das Wochenende vor der Tür.

 

Seespaziergang

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Der Seespaziergang fand zwar schon letzte Woche am Mittwoch,03.06. statt. Durch ein volles Programm komme ich nicht zu allem dazu, was ich gerne möchte. Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Seespaziergang am Läen unternommen.

An diesem Tag war es zwar auch sonnig aber es wehte auch zeitweilig ein strammer Wind.

Blick in Richtung Bootshafen.

Blick auf eine Straße hinter dem Parkplatz.

Ohne viele Worte.

Im frischen Frühlings Farbenglanz.

Zum Baden noch zu kalt.

Uferblick.

Sie blühen jetzt überall.

Ausguck.

Solche Häuser gibt es häufiger. Kompakt und ausreichend. Habe es schon öfters erwähnt mir sympathischer als Protzerei.

Schöne Häuser im Uferbereich.

Blick auf Inseln.

Seeblick.

Herrlicher Blühanblick.

Einfach wunderbar. Zurzeit blühen in vielen Gärten so schöne Sträucher.

Am Ufer.

Am Ufer 2.

Nochmals ein schönes Haus. Liebe einfach diesen schwedischen Hausstil. Könnte jede Woche ein neues kaufen.

Blick zurück.

Pause zum Genießen eingelegt.

Abfluss.

Seeweg.

Seeweg 2

Blick an das andere Ufer. Dort hatten wir vor kurzem auch fotografiert.

Idyllischer Uferweg. Hier sind wir auch länger nicht gelaufen.

Schöne Uferstelle.

Baumschönheit. Wir genießen all die schönen Details und erfreuen uns immer wieder daran.

Uferdetail.

Zurück sind wir dann verschiedene Uferstraßen gelaufen.

Straße in Ufernähe.

Wieder zurück am Parkplatz.

Nach dem Abendessen im neuen Heft Sommar Torpet geschmökert.

Dieses Ambiente liebe ich einfach.

Diese Hafte kaufe ich sogleich am Erscheinungstag.

 

Tagesnotizen vom 02.06.26

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Heute nach dem Einkauf im Landhandel in Kosta noch eine kleine Wanderung unternommen. Das Wetter wechselhaft in der Bewölkung leicht schwül bei 24° C.

Ginster am Wegesrand. Wir sind in Richtung des Weiler Mälen gelaufen. Hier war ich zwar schon einmal aber schon drei Jahre her.

Teilweise sehr mächtige Wolken die Wettervorhersagen schon für gestern Regen auch für heute nur Regen wollte sich nicht einstellen, obwohl dringend gebraucht es ist zu trocken.

Das letzte Stück Waldpiste bis es auf die Landstraße ging.

Gestern bei der Gartenarbeit 25° C. hauptsächlich Mäharbeit und Holzsammlung am Nachmittag duschpflichtig.

Blühinseln sind vom Mähen ausgenommen.

Bin ich an der einen Seite fertig kann ich schon bald wieder an den anderen Stellen weitermachen. Trotz Regenmangel wächst alles sehr schnell nach.

Das Ärgernis des Tages beim zweiten Mulchmäher ist der Radantrieb defekt gegangen da der Mäher aber schwer ist Knochenarbeit der die heutige Hantelübung ersetzt hat.

Vom Landhandel hatten wir heute eine schwedische Fahne mitgebracht.

Es ist einfach schön wie alles blüht und gedeiht.

All die Lupinen sind von selber da.

 

Monatsvergleich Mai 26

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Monatsvergleich am Mittwoch, 27.05.26 – Zwar Hochdruckwetter aber mit 20° C. nur mäßig warm. Nun ist auch in diesem Bereich wieder die Farbe Grün eingezogen. Siehe Vergleich Ende April 26.

Gegenüberliegende Fläche des Feuchtgebiets, links vom Weg von der Motorbana. Es ist bei weitem nicht mehr so viel Wasser vorhanden. Wir könnten schon wieder Regen vertragen.

Der Weg durch und am Feuchtgebiet entlang den wir sehr gerne laufen.

Links vom Weg der Bereich wo der Waldbach in das Feuchtgebiet einfließt.

Links vom Weg.

Rechts vom Weg der größere Teil des FG.

Jetzt schon am anderen /unteren Ende des FG.

Detailblick. Was ein paar Tage oder ein / zwei Wochen doch für Veränderung bewirken.

Vergrößert.

Der erste Bachabgang führt im Vergleich zum April schon bedeutend weniger Wasser.

Auch hier wunderschöne Waldwege.

Bachbrücke.

Darauf Blick.

Bacheinschnitt.

Hier machen wir immer eine kleine Pause. Frau Gemahlin etwas länger während ich noch etwas umhergeschweift bin. »Umhergeschweift« erinnert mich immer an H. Hesse und „Narziß und Goldmund“.

Der zweite Bachabgang auch hier weniger Wasser.

Gegenüberliegende Seite.

Gegenüberliegendes FG.

Detailblick FG.

Ausblick.

Es war wieder eine schöne Vergleichswanderung.

 

 

Tagesnotizen vom 26.05.26

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Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch einen unseren Lieblingswegen an den Seewiesen vom Läen entlang gelaufen. Das Wetter gemischt in der Bewölkung zeitweilig sehr windig und mit 23,6° C. gemäßigt warm. Aktuell kurz vor Mitternacht noch 14° C. und klarer Himmel mit Mondschein.

Diesen Weg laufen wir zu jeder Jahreszeit gerne besonders jedoch in der wärmeren Zeit wie jetzt im Mai. Dieser ganze Bereich besteht fast nur aus Laubbäumen.

Der erste Zugang zum Läen.

Durch den auffrischenden Wind war der See wellen bewegt.

In diesem Bereich gibt es auch viele sehr alte mächtige Laubbäume.

Alles so üppig und grün.

Heute war wieder so ein Tag wo wir überglücklich und heilfroh sind hier in dieser schönen Gegend zu leben.

Hier in diesem Abschnitt waren auch viele Vögel zu hören und es duftete nach Frühling.

Das war hier ein sehr frühes Siedlungsgebiet und in diesem Bereich gab es mal einen Gutshof.

Rehe sahen wir hier in diesem Bereich.

Dieser Bereich ist einfach wunderbar.

Hier ein intensiver Blütenduft und ein durchdringendes Vogelkonzert. Die Vögel wissen auch, wo es schön ist.

Hier sind wir am Läenufer angekommen.

Der See führt noch satt Wasser.

Immer wieder ein schöner Anblick zum Verweilen wir saßen hier am Ufer wieder eine Zeitlang.

Uferidylle.

Ein Vereinsheim hier.

Grillplatz.

Blick auf die Wiesen und das alte Siedlungsgebiet.

Hier gibt es einige sehr alte Laubbäume.

Heimwärts wieder über den Weiler Hässle gefahren.

Liebe es einfach so entspannt über die Weiler zu tuckern.

 

 

Tagesnotizen vom 23.05.26

Notizen des Tages: 23.05.26 – Das Wetter heute durchmischt. Sonne und Wolken bei 24° C. leicht schwül.

Das Zeitgefühl im Alter: Warum die Jahre wie im Flug vergehen.

Kennen Sie das Gefühl, dass die Tage, Wochen und Jahre nur so an Ihnen vorbeiziehen? Viele Menschen empfinden, dass die Zeit mit zunehmendem Alter immer schneller zu verraten scheint. Was objektiv betrachtet eine Konstante ist, wird subjektiv zu einer rastlosen Bewegung.

Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Menschen ab einem bestimmten Punkt im Leben bemerken: Die Zeit scheint sich zu beschleunigen. Was früher ein ganzes Wochenende gefüllt hat, scheint heute kaum mehr als ein Wimpernschlag zu sein. Dieses Gefühl kann beunruhigend sein und den Eindruck erwecken, wichtige Lebensphasen zu verpassen.

Ein Gefühl der Beschleunigung, das mit jedem Lebensjahr wächst.

Die Wahrnehmung, dass vergangene Jahre kürzer waren als sie tatsächlich waren. (Auszug aus Beitrag von Persönlichkeitsentwicklungshaus)

So geht es mir zunehmend und auch wieder sehr akut die letzten Tage. Hunderterlei Dinge im Kopf, überall schaut mich in dieser Jahreszeit die Arbeit an. Garten, Grundstück, Haus, aber auch die Innenarbeit und Vorhaben sind laufend im Kopf, das Wetter und die Natur lockt zum Wandern, aber auch zum Faulenzen. Die PCs wollen bedient werden, umfangreichen Datensicherungen stehen an, einen PC neu aufsetzen, den Laptop mit Linux neu installieren usw.

Deswegen war es heute akut auf Wanderschaft zu gehen. Zwar wieder nur im Weilerbereich, aber ich wollte das Auto stehen lassen. Hier am Auffahrtsweg zu unserem Haus. Es duftet überall intensiv nach Natur und Blüten.

Rechts an der Zufahrt. Brennessel bleiben stehn wo es geht. Der Flieder dort hat schon weitgehend ausgeblüht.

Löwenzahn und & Co. dürfen auch ausblühen. Dieses Jahr haben wir überall auch viel mehr und üppiger Vergiß Mein Nicht, eine meiner Lieblingsblumen.

Auf dem Pfad zum Weilersee ein nicht fertig gestellter Erdbunker.

Pfad zum See.

Am ersten Seeseitenarm.

Erster Seeseitenarm.

Blick von der Halbinsel auf den See rechterhand.

Blick auf kleine Insel.Da dieser Blog für mich mein Tagesbuch bzw. Notizkladde ist kommen auch ähnliche Bilder immer wieder mal vor. Dazu später in einem Beitrag mal noch mehr – warum blogge ich überhaupt – und dies schon so lange.

Mittagschlaf.

Blick auf den See mit den kleinen Inseln.

Die größere Insel.

Der Badeplatz am zweiten Seeseitenarm. Habe ich zwar auch schon gezeigt, es sieht aber immer wieder alles anders aus. Wir rennen auch nicht achtlos durch die Gegend, sondern betrachten alles intensiv und erfreuen uns an unserer Umgebung.

Der Pfad am zweiten Seeseitenarm entlang.

Seeseitenarm Idylle.

Wir lieben diese Pfade bei uns.

Am Ufer. Es roch wieder wunderbar waldig und harzig.

Wir wollten auch wieder nachschauen, wie weit es mit den Waldarbeiten gediehen war. Nun sind sie in einem anderen Waldbereich.

Überall an den Waldwegen ist jetzt Holz gelagert.

Holzlagerung.

Der Frühling, Mai und Juni ist einfach eine wunderbare Zeit.

Holzlagerplatz.

Lebenslinien, Lebensalter, Vergänglichkeit.

Interessante Struktur.

Ein Erdkeller hier im Weiler.

Flieder am Wegesrand. Ein Duft liegt hier in der Luft, wunderbar. Wenn ich da an Stadtluft denke, Autoabgasse, Industrie und Lärm und Gestank,Nö, nichts für mich.

Im Weiler.

Heute Abend: Voll erblüht. Wir sind noch länger draußen gesessen war noch so mild und Vogelgesang.

Später noch meine Lieblingslektüre.

Liebe einfach das schwedische Ambiente und diese Schwedenhäuser.

 

Tagesnotizen vom 18.05.26

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Waldpiste im Weiler Hässle. Das Wetter heute abwechselnd bewölkt mit Sonne und 20° C.

Hach! Genieße in jeder Hinsicht diese Jahreszeit.

Einige Sträucher und Bäume blühen zum ersten Mal in diesem Frühjahr und erfreuen mein Herz. 🙂

Heute habe ich einen Sonnenscheinrundgang gemacht an jeder Sitzgelegenheit mich gesonnt. 😆

Überall blüht es so schön. Hier auf dem Weg zum Weilersee.

Am Pfad zum See blüht auch duftender Flieder.

Am Seeseitenarm.

Am zweiten Seeseitenarm.

Sie sind abgestürzt, ihr Baum wurde gekillt.

Wir haben wieder nachgeschaut wie weit die Baumfällarbeiten sind. Hier ist das geschlagene Holz fast vollständig weg. Dafür sitzt jetzt an den Wegen überall ein Holzstapel. Sie sind jetzt in anderen Waldbereichen.

Es ist jetzt alles so wunderbar grün.

Hier sind wir länger gesessen und haben uns ausgiebig gesonnt. Die Sonne tut so gut.

Hier ist ein Tontaubenschießplatz.

Gelände vom Jägerverein Kronoberg.

Diese Birke will unbedingt auf dem Felsen wachsen. Muss immer wieder staunen, wo die Pflanzen und auch Bäume überall sich ansiedeln wollen. Bauernland wo nicht mehr bearbeitet wird, holt sich der Wald schnell wieder zurück.

Überall Holzstapel.

Jetzt sind sie in anderen Waldbereichen.

Auf dem freien Platz links sitzt alles voll mit Holz.

Hier blühen die Bäume wunderbar.

Nach der Rundwanderung gab es dann schmackhaften und gesunden Tee, und zwar Earl Grey den ich neuerdings sehr gerne trinke.

Ist Earl Grey dasselbe wie Bergamotte?

Bergamottetee wird aus schwarzem Tee und Bergamotte-Orangenextrakt hergestellt. Zu den ihm zugeschriebenen gesundheitlichen Vorteilen zählen eine verbesserte Herzgesundheit und Verdauung, allerdings ist die Forschungslage hierzu begrenzt. Bergamottetee ist auch unter dem Namen Earl Grey bekannt.
Was bewirkt Bergamotte im Körper?

In der Naturheilkunde gilt die Bergamotte als Lichtbringer in dunklen Zeiten, weshalb sie erfolgreich bei Stimmungsschwankungen und Überforderung angewendet wird. Im Gegensatz zu den meisten aktivierenden Zitrusdüften wirkt die Bergamotte stark beruhigend.

Gesamtcholesterin
Triglyceride
LDL-Cholesterin
Darüber hinaus stellten einige der in die Übersicht einbezogenen Studien fest, dass Bergamotte den HDL-Cholesterinspiegel (gutes Cholesterin) erhöhte.

Die Studie legt außerdem nahe, dass Bergamotte die Wirkung herkömmlicher cholesterinsenkender Medikamente verstärken könnte.

Aufgrund dieser Ergebnisse könnte der Genuss von Bergamottetee der Herzgesundheit zuträglich sein. Es sind jedoch weitere Studien erforderlich. Kann die Verdauung fördern.
Die Flavonoide im Bergamottetee können Entzündungen bekämpfen , die mit Verdauungsproblemen einhergehen.

Eine Studie aus dem Jahr 2023 ergab, dass Bergamotten-Polysaccharide die Symptome von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) bei Mäusen linderten. Sie verbesserten außerdem die Darmflora der Mäuse und reduzierten Entzündungen.

Eine Studie aus dem Jahr 2024 legt nahe, dass Bergamotte Entzündungen im Darm reduzieren und H. pylori-Bakterien bekämpfen kann, die mit Magengeschwüren und anderen Magenerkrankungen in Verbindung gebracht werden. (weis die KI zu berichten)

 

Verhaltenes Wetter

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Wir haben so viele Auswahlmöglichkeiten an schönen Wanderwegen und noch so viel ist neu hier zu entdecken.

Am Donnerstag sind wir mal wieder einen Waldabschnitt in Richtung Kosta gelaufen. Das Wetter verhalten und nur mäßig warm.

Mich erstaunt und fasziniert  die gänzlich andere Natur und Landschaft hier, so völlig anders, wie ich es aus Deutschland gewohnt war.

Hier ist auch immer geologische Erdgeschichte geschrieben.

Natürlich muß man für solche Dinge auch Interesse haben.

Aus MP-N Zeiten und überhaupt von meiner Ausbildungs / Studierichtung habe ich auch Anleihen zu dem Komplex der Heilsteine und Mineralien.

Habe / Hatte auch ein Steinesammlung auch von Heilsteinen etc. ein Teil ist leider durch den chaotischen Umzug hier her verloren gegangen.

Hier legen wir immer eine kleine Pause ein.

Auch am Wegesrand gibt es immer etwas zu entdecken.

Auf meiner Wanderkarte sind hier zwei Wege eingezeichnet dieser ist aber leider versottet.

Es sah ein paar mal nach Regen aus es blieb aber trocken.

Es war wieder eine geruhsame Wanderung.

Da ich fast nur noch am Linuxcomputer arbeite, muß ich mich sehr umstellen und viele neue Dinge wieder erinnern. Ist doch eine Weile her als ich mit Linux gearbeitet habe. Es hat sich viel verändert. Teils sind die Möglichkeiten erst einmal erschlagend. Habe die letzten Tage einige Fachbücher und Dokumentationen gewälzt.

Wenn die Sonne durch kam war es ja angenehm.

 

 

 

 

Heute war ein Arbeitstag

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Auf der Waldanhöhe hinter dem Hausgiebel war wie auf dem ganzen Anwesen Äste einsammeln angesagt und teilweise auch abschneiden. Es war zwar warm in der Sonne aber immer noch verhaltene Temperaturen.

Von der Spitze Blick auf die RB 25. Lessebo – Hovmantorp.

Habe meine Figuren an der hinteren Giebelseite wieder aufgestellt.

Beim Vogelfutterhaus ist auch die Futterstelle für unseren Rehgast, es kommt immer noch.

Tomaten und Buschbohnen angepflanzt, ebenso Sonnenblumen und Gartenkräuter etc. Um diese Jahreszeit ist immer mehr Arbeit und Aufwand angesagt.

Auch in diesem Bereich habe ich Tannen / Fichtensetzlinge angepflanzt.

In diesem Bereich sind zwei größere Äste abgebrochen die ich absägen muß. Dazu aber erst die neue Akukettensäge auspacken und in Gang setzen.

Kommende Woche will ich hier alles neu umgraben um Aussaaten vornehmen zu können.

Die Apfelbäume setzen Blüten an. Die Blüte ist hier naturgemäß später wie in Walzbachtal.

Ungefähr 2000 m2 Fläche habe ich heute mit dem Mulchmäher gemäht.

Einige wilde Kirschen blühen schon seit rd. 1 1/2 Wochen.

Auch links vorbei gemäht viele Äste herausgeholt hinter dem Pavillon und am linken Bachbereich.

Durch das Freischneiden mit den Freischneidern und dann regelmäßig mähen blühen nun viele wilde Naturblumen auf dem ganzen Anwesen.

Natürlich macht so ein großes Anwesen auch viel Arbeit aber ich / wir lieben es so zu wohnen.

Es gibt immer wieder etwas zu entdecken und Überraschungen erfreuen das Gärtnerherz.

Vor allem habe ich den Bach gesäubert. Da haben sich größere Äste verhakt und an einer Stelle fast wie ein Biberstaudamm sich entwickelt. Bin mit Gummistiefel rein was nun ging, weil der Bach nicht mehr so hoch Wasser führt. Im Bach sind Flusskrebse und auch Fische vorhanden.

Auch in diesem Bereich muss ich noch Äste herausholen und schneiden.

Aber Pausen kommen nicht zu kurz und das Eisessen. Wie sagt der Schwede: Es kann, muß aber nicht. Nach fast getaner Arbeit am Bach bin ich mit Frau Gemahlin noch auf einer Bank am Bach gesessen, an der der Bach so schön plätschert durch Steinschnellen.

Das ist das Schöne hier die Weitläufigkeit, die Natürlichkeit die umgebende Natur und die Ruhe im Weiler.

An der Bachbrücke haben wir zwei Fahnenstangen mit schwedischen Flaggen.

 

Tagesnotizen vom 08.05.26

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Wir sind die ganzen Tage nur hier in der näheren Umgebung unterwegs gewesen. Das Wetter weiterhin super aber es fehlt der Regen. Hier der Abgang vom Seeseitenarm des Weilerbachs. Er führt schon sehr wenig Wasser.

Der Abfluss vom Seeseitenarm es kommt kaum noch Wasser über die Absperrung.

Überall sind jetzt Frühlingsboten zu bewundern. Hier am Seeufer.

Hier Seehalbinsel und Insel im See.

Man erkennt die Wälder kaum wieder, so sind sie durchforstet und immer weitflächiger.

Durchforsteter Wald.

Dementsprechend sieht der Waldboden aus.

Weg zum ersten Seeseitenarm.

Wir haben hier im Weiler zwei Loppise und ein Designer Laden für Bekleidung und Inneneinrichtungsgegenstände etc.

Straße im Weiler.

An vielen Stellen stapelt sich das Holz.

Holzlagerplatz.

 

 

Auf Wanderschaft am 07.05.26

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Diese Wege wollte ich unbedingt mal wieder im Mai laufen. Hier waren wir schon länger nicht mehr.

Hier rechts vom Weg ist ein gänzlich anderer Bewuchs. Vergleiche ich z. B. immer mit Höhenlagen der Schwäbischen Alb.

Detailblick.

Der Weg führt auf eine Hochfläche auf der sich ein kleiner Weiler und ein Pferdehof befindet. Ihn laufe ich im Mai so gerne, weil da die Birken so schön lindgrün sind.

Birkenweg.

Im Hintergrund Pferdekoppeln vom Pferdehof.

Pferdekoppeln.

Wilder Flieder am Wegesrand.

Idyllischer Weg.

Rechts geht es zu einem romantisch gelegenen Haus auf einer Waldlichtung.

An der RB 25 in Richtung Hovmantorp / Växjö.

RB 25 in Richtung Lessebo.

Auch hier wieder Holzstapel.

Weiter geht es.

Weiter auf einen weichen lauschigen Waldweg.

Eine Anhöhe hinauf.

Hier auf den Steinen gesessen und die Sonne genossen.

Es war wieder eine schöne Frühjahrswanderung im Wonnemonat Mai.

 

Tagesnotizen vom 06.05.26

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Blick von unserem Haus runter zur alten Mühle. Heute haben wir wieder eine Weilertour gelaufen, um nachzusehen, wieweit es mit den Holzfäller arbeiten ist. Vor allem ruft auch immer der Garten mit Arbeit und am Anwesen ist auch noch genug zu tun.

Frau Gemahlin ihre Deko – Basteleien.

Dekoteilbereich.

Dekobild 3.

Einträchtig beieinander.

Deko – Wald – Garten.

Es ist eine wahre Freude wie schnell die Natur erblüht ist. Obwohl wir dieses Frühjahr später dran sind nach dem längeren und strengeren Winter. (laut schwedischen Wetteramt der strengste Winter seit 15 Jahren). Noch nichts mit der verglühenden Erde. Nur zu trocken ist dieses Frühjahr bislang, es fehlt Regen.

Frau Gemahlin hat die überwinterten Geranien und die selbst gezogenen Tomatenpflanzen schon ausgesetzt. Die letzten zwei Jahre waren wir zu spät dran.

Der Frühling und der Mai und Juni ist einfach eine schöne Zeit. Genieße mit jeder Faser diese Jahreszeit.

Auch diese Sträucher blühen schon.

Am Kellerbunker 😉 gedeiht Giersch und Co. auch schon kräftig. Auch unten auf dem Grundstück ist schon bald Mäharbeit angesagt.

Erdbeeren freigelegt. Freue mich schon auf eine frische Erdbeertorte mit Schlagsahne.

Ein schöner Anblick.

Auch alle Weigelien treiben fleißig aus und meine Kletterrosen auch.

 

 

Nachtrag vom 05.05.26

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Am Samstag (02.05.) nach dem Einkaufen eine kleine Wanderung unternommen. Auch in diesem Bereich dieses Jahr starke Baumfällarbeiten.

Oberes Waldstück bei uns und auch unten blühen Waldanemonen und Blausterne. Auch im Gras hatten wir dieses Jahr viele. Die ganzen Rodungsarbeiten machen sich nun bemerkbar es gedeihen jetzt solche Pflanzen. Auch Vergissmeinnicht sind zahlreicher.

Der wilde Flieder grünt. Zwei abgetrennte Teile, die ich unten am Rand eingesetzt habe scheinen angewachsen zu sein sie treiben, leicht Blätter aus.

Auch hier auf der Anhöhe zahlreich Blausterne. Zurzeit könnte ich mich wieder zerteilen hunderterlei Dinge / Arbeiten geistern in meinem Kopf herum. Jeder Tag ist Nullkommanichts herum und die Zeit scheint immer schneller zu vergehen.

Trotzdem kommt das Laufen und Wandern nicht zu kurz. Gestern durch den Wald an den unteren Weilersee gewandert. Wetter weiterhin unter Hochdruckeinfluss aber nur mäßig warm. 

Wohltuend für das Nervenkostüm und die Psyche das satte Grün in der Natur. Es ging wieder so schnell jeder Tag war weiter vorangeschritten in der Entwicklung der Natur. Immer wieder ein Wunder.

An der Bahnlinie oberhalb vom See.

Seeweg.

Lustig und gesund ist das Wanderleben. 😆

Nordische Waldlandschaft.

Die Seerosen machen sich wieder bemerkbar.

Monatsvergleich Mai: Blick auf unseren Weiler. Immer wieder schön und für uns erbaulich und die Freude darüber in solch einer schönen Urlaubs- und Naturlandschaft zu leben.

Da ich nachts immer Kraniche und Wildenten vom See höre, hoffte ich welche zu sehen. Wasservögel und das Singschwanpaar haben wir gesehen. Tochterfamilie hat vor ein paar Tagen Rehe im Seeschilfbereich im Wasser stehend gesehen. Enkelin Lena kann von ihrem Zimmer aus auf den See schauen und sieht die Schwäne auch oft auf dem See.

Blick auf den Weiler.

Felsenlandschaft links vom Seeweg.

Felsen am Seeweg.

Monatsvergleich Mai: am Seenebenbereich.

Monatsvergleich Mai: auch hier wieder Seerosen.

Blick auf die Schwaneninsel.

Lieblingsseeweg.

Bauernhof am Seeweg.

An der RB25 – Hier hatten wir einen neuen Waldbereich und neue Wege erkundet.

Auf dem Rückweg.

 

 

 

Tagesnotizen und Monatsvergleich 30.04.26

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Nach längerer Zeit waren wir mal wieder in Kosta im Landhandel um vor allem Gartenerde einzukaufen. Bei dem schönen Wetter (heute 24° C.) ein muss am Älgasjön einen Stopp einzulegen. Dort könnten wir stundenlang am Ufer sitzen so gefällt es uns da.

Am Älgasjön Ufer.

Älgasjön Ufer.

Nach dem Zwischenstopp am Älgasjön eine kleine Erkundungstour und Monatsvergleich vorgenommen im Naturreservat Stocksmyr – Brännan.

Das Naturreservat ist sehr groß. Wir sind schon an unterschiedlichen Stellen an das Gebiet herangekommen und haben es erkundet. Immer wieder erbaulich und lehrreich. Hier können wir noch eine Tierwelt erleben, die es in den meisten Gebieten in Deutschland gar nicht mehr gibt oder vorhanden ist. Im Landkreis Karlsruhe jedenfalls gab es all diese Tiere nicht.

Das schwedische Wort „orre“ bezeichnet das Birkhuhn (Lyrurus tetrix), ein typischer Waldvogel in Schweden, der besonders in Nadelwäldern, Mooren und Birkenwäldern vorkommt.
Das Auerhuhn (schwedisch: Tjäder, wiss. Tetrao urogallus) ist eine bedeutende Vogelart in Schweden und der größte Hühnervogel Europas. Es ist ein Charaktervogel der schwedischen Nadelwälder und gilt als Schirmart – sein Vorkommen zeigt einen gesunden Wald an und schützt indirekt viele andere Arten.  Diese zwei Arten sind hier anzutreffen oder noch mehr die ich in D. auch nicht zu Gesicht bekam.

Blick auf das Feuchtgebiet.

Blick auf den vorderen Teil in der Nähe vom Parkplatz. Heute bin ich sehr nahe herangekommen. In diesem Bereich ist auch noch mehr Wasser.

Blick auf den vorderen Bereich vom Feuchtgebiet.

Immer noch vorderer Bereich vom FG.

Blick auf das FG.

Feuchtgebiet seitlich.

Blick auf das FG.

Blick vom Höhenweg am Ufer entlang.

Detailblick auf FG.

Nochmals ein Detailblick.

Erneuter Detailblick.

Nun schon von der Längsseite ein Blick auf das FG.

Seitenweg am FG.

Das war der Monatsvergleich vom NSR / FG. Auch hier in diesem Bereich laufen wir liebend gerne. Vom Wetter / Temperatur her ein Supertag. Die Natur explodiert regelrecht. Jeden Tag ein Stück weiter. Auf der Heimfahrt auf der Waldpiste und durch die Weiler haben wir wieder Rehe und Hasen gesehen. Ja, und zweimal einen deutschen Wohnmobilfahrer, der sogar höflich war, indem er zuvorkommend jeweils vorausschauend in eine Ausweichbucht gewartet hatte bis wir vorbei waren. Wir sind ihm hinzu nach Kosta und zurück auf der Waldpiste begegnet. Daheim angekommen war schon wieder Zeit für das Abendbrot und anschließend noch draußen Eisessen. Es war noch so schön warm. Der Nachthimmel wieder super typisch nordisch – schwedisch. Wir haben hier ja wieder eine Stunde länger Tag als in Walzbachtal / LK – KA.

Neue Wege erkundet

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Heute neue Wege erkundet. Im Bereich Motorbanna zwischen Hovmantorp und Bergdala. Hier in diesem Bereich und diese Wege sind wir noch nicht gewesen.

Dieser große Waldbereich ist auch sehr felsig.

Was man alles so findet im Wald.

Wald – Fels – Landschaft.

Urige Waldlandschaft.

Wald – Fels – Landschaft.

Immer wieder anders.

Mich erstaunt immer wieder wo überall Bäume und Pflanzen wachsen wollen.

Schwedische Urlandschaft.

Es war wieder so ein schöner Tag. Nochmals wärmer und so gute würzige Waldluft.

Die nächste Überraschung, mitten im großen Wald ein Wohnwagen.

 

Ein versteckter Waldsee.

Versteckter Waldsee.

Noch ein anderer Waldsee.

Waldsee.

Zum Schluss noch der Monatsvergleich vom Feuchtgebiet. 29.04.26

29.04.26 Monatsvergleich April rechts vom Weg Feuchtgebiet. In ein, zwei Wochen wird da alles wieder grün sein.

29.04.26 Monatsvergleich. Gegenüber dem letzten Monat viel weniger Wasser in diesem Bereich.

29.04.26 – Monatsvergleich. Hier tritt der Wildbach ins Feuchtgebiet ein.

21.04.26 Monatsvergleich. Hier fließt der Wildbach weiter durch das größere Teil des Feuchtgebiets. Heute unvollständiger Vergleich, weil wir an das andere Ende des Feuchtgebiets nicht gelaufen sind. Es ging auf Abendbrotzeit hin.

Im Nahbereich der Motorbanna noch Gesteinsschichten erkundet. Vor allem habe ich mir auch wieder verschiedene Steine mitgenommen. Schöne und interessante Steine sammle ich.

Hier ist die Boden – und Gesteinsbeschaffenheit wieder gänzlich anders.

 

Tagesnotizen vom 27.04.26

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Felsen oberhalb unseres Hauses. Gestern am Sonntag ruhten ja die Holzarbeiten hier was uns zu einer Erkundungstour bei dem schönen Wetter animierte.

Wer sich wohl da einen Unterschlupf angelegt hat. Innen mit Hocker und es war einmal ein Blechdach darüber in dem Felsspalt.

Felsenwald oberhalb von unserem Haus. Wir sind ausgiebig überall rum gekraxelt.

Nun schon an unserem oberen Weilersee.

26.04.26: Es war ein angenehmer Tag aber zeitweilig ein auffrischender Wind besonders hier am See.

Tausendmal gesehen und trotzdem immer wieder schön.

Neben Sackgasse im Weiler.

Am Ufer vom ersten Seeseitenarm. Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken, weil sich alles auch immer wieder verändert. Deshalb wird es auch nie langweilig auch in bekannten Gefilden zu wandeln.

Uferimpression.

Wurzelgebilde am Ufersteilhang.

Blick von der Waldanhöhe auf die kleine Felseninsel.

Blick auf die Fischerhütte auf der Halbinsel zwischen ersten und zweiten Seeseitenarm.

Zweiter Seeseitenarm.

Sie hängen noch.

Jetzt sind die Holzfäller arbeiten in dieser Senke angelangt. Dieses Jahr wird gewaltig mehr hier im Raum abgeholzt. Auch an der Straße nach Växjö zu sehen.

Holzfäller arbeiten.

Die Talstation vom Skilift (nicht mehr in Betrieb)

Skylift zum Weilerberg.

Am Weilerberg.

Hier sammelt sich das Holz an.

Im Weiler. Die Zeit ist immer so schnell herum, wenn man kreuz und quer umhergeht. Wenn auch hier das Benzin noch bedeutend billiger ist wie in Deutschland (E10/95 = 18,34 SEK = 1,70 €) will ich zurzeit nicht laufend mit dem Auto so weit fahren. Es gibt noch so viel hier in nächster Umgebung zu entdecken, was mir wichtiger ist wie laufend Städtetouren. Habe erst vorgestern gelesen die Lebenserwartung nimmt in Folge in Deutschland ab auch im Vergleich zu Schweden.

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 23.04.26

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Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Rundgang im Kulturstigenbereich. Auch heute schönes Wetter und 20° C. war angenehm warm.  Hier ein kleiner Waldbach der in den Läen fließt.

Wie die Menschen früher einfach und bescheiden gelebt haben. Heute kann es nicht groß genug und protzig sein. Besonders ausgeprägt in Absurdistan Germanistan. Hier gefällt mir das viele Häuser kompakt gehalten sind auf das Nötige beschränkt. Dafür aber auch bedeutend günstiger im Preis.

Der Kulturstigenbereich ist mit vielen Pfaden durchzogen an denen jeweils auch Hinweistafeln sind mit Erläuterungen. Hier war ein sehr frühes Siedlungsgebiet. Siedlungsspuren sind von der Jungsteinzeit vorhanden. Der normale Rundgang dauert rd. 2 Stunden. Wir sind jedoch noch zum Toragöl gelaufen.

Auf dem Pfad zum Toragöl See. Hier waren wir letztes Jahr im Herbst. Wir kommen immer wieder mal gerne hier her.

Am Toragöl. Hier sitzen wir gerne etwas länger und erfreuen uns am Anblick und der Ruhe hier am See.

Der See ist im Gegensatz zu den vielen großen Seen eher klein, aber es ist trotzdem schön hier.

Auf jeden Fall war es wieder ein erbaulicher Rundgang und war für die Gesundheit und Fitness förderlich.

Heute Abend war dann noch ein schöner Sonnenuntergang und ein klarer heller nordischer Nachthimmel mit klarem Sternenbild.

 

 

 

Tagesnotizen vom 21.04.26

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Blick auf den oberen Weilersee vom oberen Waldweg. Auch heute hat uns das makellose Wetter aus dem Weiler herausgelockt. Blauer Himmel und kein Wölkchen am Himmel. In der Natur merkt man die höheren Temperaturen.

Dieser Weg führt aus dem Weiler heraus. Wir könnten viele Wege wählen von hier aus und stundenlang nur im Wald laufen in jede Himmelsrichtung. Kein Wunder ist die Luft hier der reinste Gesundbrunnen.

Oben gehen links wie rechts weitere Waldwege ab. Wir könnten hier nach Bergdala und weiter rechts nur durch den Wald bis Kosta laufen oder fahren. Hier ist ja relativ neu ein Loppis der auch Fahrräder anbietet vielleicht kaufe ich mir doch noch ein Stahlroß. (Was ist ein Loppis in Schweden?
Schweden hat eine starke Recycling- und Wiederverwendungskultur. In fast jeder kleinen Stadt gibt es Flohmärkte, Second-Hand-Läden und Vintage-Läden. Jedes Straßenschild mit der Aufschrift „Loppis“ führt dich zu einem anderen und einzigartigen Geschäft.) Und genau das gefällt mir hier so sehr. Da gibt es oft so schöne ältere Möbel und Ölbilder.

Wir kamen hier an dem Wildbachabfluß vom versteckten Waldsee vorbei.

Dieser Waldweg führt zu einem alten und einem neuen Bauernhof an der Landstraße nach Bergdala. Die führt ja auch weitgehend über kleine Weiler und durch Wald. Dort könnte man wieder in verschiedenen Waldwegen einbiegen und z. B. nur durch Wald bis Hovmantorp fahren / gehen.

Mich faszinieren immer diese Gesteinsschichten und die Florabesiedlung.

Erstaunlich wie sich dies alles selbst ansiedelt und erneuert.

Oasen der Stille. Die genießen wir immer und setzen uns oft auf einen Felsen und genießen die stille Waldatmosphäre. In der Stille öffnet sich das Tor zum inneren Frieden und Zufriedenheit.

Geomantie – Was Orte wirklich ausstrahlen. Die verborgenen Kräfte der Landschaft verstehen. Geomantie (ursprünglich „Weissagung aus der Erde“) ist die ganzheitliche Lehre von den feinstofflichen Energien, Kräften und Strukturen der Erde. Sie beschäftigt sich damit, Orte zu lesen, deren „Geist“ (Genius Loci) zu verstehen und Energien zu harmonisieren, um ein gesundes Miteinander von Mensch, Natur und Raum zu schaffen. Das ist für die gebückte Daddelmenschheit natürlich alles uninteressant und von einem anderen Stern.

 

Mal wieder eine Überlandfahrt

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Eigentlich war ja heute Garten / Grundstücksarbeit vorgesehen. Aber ab den frühen Mittag war das Wetter so schön und das Vorhaben über den Haufen geworfen. Es war mit 18° C. heute auch wirklich angenehm. Wir haben zuerst einen neuen Weg noch erkundet im Bereich Bergdala.

Auch dieser Weg und dieses Gebiet waren Neuland. Bevor ich wer weis, wo herumschwirre, möchte ich hier meine nähere Umgebung intensiv kennenlernen und erkunden. Wir wollten dann noch in einen anderen Bereich diesmal nicht laufen, sondern Waldwege fahren. Was mal wieder ein Reinfall war. Wie schon von mir befürchtet lag mal wieder ein Baum übern Weg. Mußte dann wieder ein gutes Stück rückwärts fahren bis eine Möglichkeit kam zum Wenden.

Wir sind dann noch über die Landstraße getuckert mit Ziel Hedasjön Naturreservat. Hier waren wir das letzte Mal im vergangenen Herbst.

Es war schon fast 16 Uhr und leider nahmen die Wolken zu. Die Wettervorhersagen haben mal wieder nicht gestimmt.

Wie schon so oft erwähnt man hat den See für sich. Kein Lärm nichts überlaufen keine Hektik und somit auch kein Frust und Streß.

Wir sind länger hier gesessen und haben dem wechselnden Lichtspiel auf dem See zugeschaut.

Die Lichtreflexe sind abwechselnd über den See gewandert.

Es ist schade, die Effekte kann man nie so faszinierend wie in Natura mit Fotoaufnahmen herüberbringen.

Licht Wasser Spiele.

Hier kann dann der gefangene Fisch gleich zubereitet werden. Die Seen sind ja hier sehr fischreich.

Über den See liefen regelrechte blinkende Lichtbänder.

Seelichtspiele.

Es war so berührend so entstehen Glücksgefühle.

Hinzu kamen noch Wolkenspiegelungen.

Wolken im See.

Wir waren nun zwar über die Abendbrotzeit hinaus aber es war einfach schön und schon wieder 79 km zusammengebracht. Das Abendessen hat umso besser geschmeckt (Wurstsalat selber angemacht, mit Zwiebel und Knoblauch und gekochte Eier mit Ballkroketten.) 🙂

 

Tagesnotizen vom 16.04.26

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Gestern (Mittwoch, 15.04.) Kleine Wanderung im Bereich vom Weiler Ryd in Richtung Kosta.

Heute in unserem Weiler. Das Wetter wurde immer schöner und deswegen doch noch auf Wanderschaft gegangen in der Weiler Umgebung. Das ist das Schöne hier, mit unserem Wohnen, wir hocken hier nicht aufeinander. Es ist alles weitläufiger.

Heute Äste zusammen getragen zum Sägeplatz. Die kommenden Tage ist viel Grundstücksarbeit angesagt. Kelleraufräumarbeit ist auch überfällig.

Anhöhe vom See aus die vor unserer Hauseingangsseite beginnt. Wir haben nochmals nachgeschaut was alles gefällt wurde. Das Reh hat sich wohl auch daran gewöhnt und kommt immer noch heute um 20:40h und hat rund 20 Minuten seine Mahlzeit genossen. 🙂

Blick von der Anhöhe über den Weiler. Im Hintergrund die Straße nach Hovmantorp.

Brüchig, Verfall.

Teilweise chaotisch.

Der Pfad zum See ist hier versperrt.

Noch eine Bruchbude.

Weiter zum ersten Seeseitenarm.

Blick auf die Insel.

Wir genießen immer wieder aufs Neue diese An- und Ausblicke und erfreuen uns an unserer Naturumgebung.

Waldparadies.

Blick auf den See mit Inseln.

Seeidylle.

Weilerberg. Zum Abendessen wieder daheim. Bei der guten Luft habe ich immer einen guten Appetit und muß Disziplin walten lassen, um mein Gewicht zu halten. (annähernd Idealgewicht mit 79 kg). Genauso gut schlafe ich auch. Was will der Mensch noch mehr?

Nach dem Abendessen noch etwas draußen gesessen (war noch mild – heute 14° C.) und anschließend noch weiter Bücher sortiert. Mitscherlich hat auch in einem Buch unsere unwirtlichen Städte beschrieben.

Bücherwelten.

Alexander Mitscherlich
Die Unwirtlichkeit unserer Städte

Anstiftung zum Unfrieden

»Gegenstand von Alexander Mitscherlichs brillant formulierten, aus profunder Kenntnis vorgetragenen Polemik sind die menschenfeindliche, weil aufs Merkantile gerichtete moderne Städteplanung, der Egoismus der Grundstückbesitzer und Bauherren und – nicht zuletzt – die Furcht unserer Politiker, durch unpopuläre, aber fürs allgemeine Wohl dringend erforderliche Maßnahmen ins Fettnäpfchen zu treten. Eindringlich entwickelt Mitscherlich, welche psychischen Schädigungen und sozialen Defekte eintreten müssen, wenn Städte und Wohnungen ohne Kenntnis der gesellschaftlichen Erfordernisse geplant und gebaut werden.« Wolfgang Werth, Hessischer Rundfunk
Klappentext:
Dieses Buch wurde 1965 rasch zu einem Klassiker in der Bundesrepublik der Neubauten, mit zahlreichen Auflagen und über 200.000 verkauften Exemplaren. Was drücken die Neubauten in den westdeutschen Städten aus? Worin beeinflussen sie ihre Bewohner, im Guten wie im Schlechten? Worin liegt die »Herzlosigkeit«, das heißt die Unwirtlichkeit beim Wiederaufbau der zerstörten alten Städte in Deutschland? Welche politischen Konsequenzen müßte man daraus für die Zukunft ziehen – die Neuordnung der Besitzverhältnisse an Grund und Boden in unseren Städten? Auf diese Fragen gab Alexander Mitscherlichs Essay vor vierzig Jahren Antworten, die Städtebauer beschäftigt, Architekten angeleitet, Studenten auf die Straße getrieben haben. Es sind Fragen und Antworten, die heute die Vorgeschichte unserer Gegenwart verständlich machen. Die Stadtsoziologin Marianne Rodenstein und der Architekt Nikolaus Hirsch stellen in zwei Nachworten Entstehungsbedingung und Wirkung von Alexander Mitscherlichs bahnbrechender Schrift dar.

Der Klassiker der Stadtsoziologie ist nach wie vor aktuell, das bestätigte sich für den Rezensenten durch Statements aus jüngster Zeit zu den Aufgaben heutiger Architektur.
Wir haben die Tage von einer Bekannten aus D. Bilder von ihrer Reise mit Mann nach Japan und Tokio bekommen. Tokio mit den riesigen Wolkenkratzern Steinwüsten schlimmster Machart. Solche Ziele reizen mich aber überhaupt nicht.  Mir gruselt es da eher muß ich auch nicht gesehen haben. Allein schon die lange Flugreise eingepfercht nee nix für mich. 🙁  Da tummel ich mich doch lieber hier in der Natur und im Wald. 😆