Ein erträglicher November

Bild

Beim Blick in die Ferne, hier in Richtung Königsbach – Stein, war es zwar diesig-dunstig, aber trotzdem ein schöner Wandertag.

Blick in die Landschaft – Richtung Nußbaum

 

Weiter am Waldesrand entlang

 

Wandern / Laufen einfach ein Gesundbrunnen und wichtig für den Seelenfrieden – psychischen Ausgleich – in diesen irren Zeiten.

Wie schon erwähnt, die Landschaft noch erstaunlich farbig, besonders grün. Balsam für das Gemüt.

Bei solchen An- und Ausblicken hüpft mein Herz vor Freude. Dieses sich noch freuen können hält mich jung und fit.

herrliche Natur und Landschaft.

Spätherbstwanderung

Bild

Ein angenehmer Spätherbsttag.

Es war zwar nicht mehr ganz so mild, aber kein Wind und in der Sonne angenehm.

Das Grün des Waldes ist dem Herbst braun gewichen, in der Feldlandschaft aber noch erstaunlich sattes Grün

Leider sind die Tage bedeutend kürzer, muß ich mich zeitlich noch dran gewöhnen.

Waldrandweg oberhalb von Königsbach.

Heute typischer Novembertag

Bild

Ein typischer grauer Novembertag heute. Jetzt fallen die Blätter schneller als die Tage zuvor.

 

Trotzdem habe ich mich auf Wanderschaft begeben. Das Gras hat sich nach der Sommerdürre noch gut gemacht. Solche Wege und Wiesenstücke sind noch schön grün.

Landschaft Obergrombach

Auf jeden Fall hat mir das Laufen, die Natur und die frische Luft gut getan. Muß mich nur noch daran gewöhnen, daß die Tage wieder kürzer sind.

Kann mich einfach nicht satt sehen

Toll diese herbstliche Farbenpracht. Ging aber schnell mit der Einfärbung, vor ein paar Tagen waren die Wälder noch so satt grün.

Es ist schon komisch mit der WP Software und den Templates, mit dieser Version klappt es wieder mit der Bildgröße.

Waldidylle im Walzbachtäler Wald – hier im Jöhlinger Wald

Wenn es zu viel wird mit all dem Wahnsinn in diesem Irrenstadl namens Absurdistan Germanistan, heißt es für mich, ab in Feld und Flur sowie in den Wald. Abschalten!

Wunderbare Herbstwälderwanderungen

Bild

Einfach ein Genuß diese Herbstfarben

Die Qual der Wahl – wohin?

So langsam wird es zwar kälter, aber trotzdem schönes Wanderwetter

So langsam gewöhne ich mich mal wieder an die ganzen Umstellungen und Neuigkeiten, der ganze Adminbereich und der Editor sind gänzlich anders aufgebaut.

Wanderung nach Berghausen

Blick auf Söllingen (Pfinztal)
Blick auf Söllingen und den Schwarzwald
Blick auf Berghausen
Zwischenzeitlich sah es sehr nach Regen aus (Der schon wieder sehr dringend wäre)
In Berghausen angekommen
Nochmals Blick auf Berghausen – jetzt ging es wieder den Berg hoch in den Wald (Mückenloch) bzw. auf dem Weg zur Erddeponie wieder den Berg runter.
Blick zurück ins Pfinztal
Vorbei an den Indianer Totems
Weiter auf idyllischen Wegen
Auf dem Weg zur Erddeponie
Vorbei an Waldkahlschlagflächen
Eine weitere Kahlschlagfläche und das im Sommer
Alles frisch geschlagenes Holz

Auch heute zog es mich in den Wald

Bin zwar erst um 16 Uhr losmarschiert, es war aber immer noch sehr warm. Im Wald ist es aber erträglicher. Hatte mal wieder den Vorteil, es waren dadurch nicht so viele Menschen unterwegs.
Einfach immer wieder schön solche Wege zu laufen
Freundliche Anblicke am Wegesrand
Getreideernte läuft immer noch auf vollen Touren
Ausgangs- und Endpunkt meiner Kurzwanderung von 2 Stunden – die Kirchgessner Hütte in Jöhlingen.

Zwischen Wöschbach und Wössingen

Wöschbacher Feldflur
Vor dem Hohberg – Sonnenberg
Hochsommerlandschaft
Einfach erbaulich und zum genießen die Sommerlandschaft
Da unten am Waldesrand laufe ich auch gerne entlang nach Berghausen
Blick nach Wössingen
In Richtung Wössingen
Übiges Obstjahr
Sommeridylle
Interessant waren auch immer wieder die unterschiedlichen Wolken- und Himmelsbilder
Abholbereit
Zur Rast bereit
Gestrandet und eingeklemmt

Immer wieder Erholung pur

Waldstille und Waldluft ist einfach Balsam für die Seele in diesen irrsinnigen Zeiten
Menschen die mir was zu sagen haben, wie z.B. Heidegger, Nietzsche oder H. Hesse, waren Wanderer und haben die Waldeinsamkeit geliebt.
Solche Stellen habe ich gerne
Solche Wege laufe ich am liebsten
Waldlichtungen finde ich immer noch romantisch
In letzter Zeit habe ich auch häufiger näher Rehe gesehen.
Einfach erfreulich solche Begegnungen

Streßabbau bzw Ärgerminderung war öfters nötig

Das beste Mittel um Streß und Ärger abzubauen —> eine Wanderung im Wald

In diesem Land klappt vieles nicht mehr. Nach wie vor sind Lieferschwierigkeiten und Verzögerungen an der Tagesordnung. Mein Computer, besser gesagt WIN 10 hat mich auch wieder gehörig genervt. Unsere Waschmaschine ist nach noch nicht einmal 3 Jahren schon defekt. Trommellager ausgeschlagen, beim Schleudern meint man sie fliegt gleich in die Luft. Also schon wieder ein Neukauf nötig. Immer mehr Firmen suchen dumme Leute und wollen einen abzocken und für blöd verkaufen. Die vielen Vollpfosten, die ihren Maulschutz wie Trophäen durch die Gegend tragen und nach modischen Gesichtspunkten aussuchen, erinnern Tag für Tag daran, wie verblödet doch schon Teile der Bevölkerung sind. In der Tat! Es ist erschreckend, wie rasant es mit diesem Land abwärts geht. Da schaudert einem vor der Zukunft. Die Warenqualität und die Paßgenauigkeit von Textilien ist oft auch unter aller Sau.

Wie ich diese Waldwege liebe. Herrlich, wenn mir dann auch noch so wenig Menschen wie möglich begegnen.
Kraichgau Landschaft bei Dürrenbüchig

Nach so einer Wanderung fühle ich mich gleich viel besser.
Kraichgaulandschaft

Ruhe in Dir schaffen – Mach dich frei!

Dringender denn je erforderlich

Der heutige Massenmensch

Der heutige Massenmensch hat die “Kunst des Müßiggangs” verlernt. Allein schon der Begriff ist für ihn negativ besetzt. Er kennt nicht mehr die Heilkraft der Stille. Die Qualität unseres alltäglichen Befindens in einer schnellebigen, streßgeplagten Umwelt hängt weitgehend von unserer Fähigkeit ab, gelegentlich wirklich “abschalten” zu können – in heilsamen Momenten der inneren Stille zu unserer Mitte zurückzufinden, um uns dort zu regenerieren. Der heutige Mensch ist auf der Flucht vor sich selbst.

Ein Waldspaziergang ist Balsam für unsere Seele

Durch die stille Atmosphäre im Wald wird das Nervensystem (Parasympathikus) aktiviert, was zur Reduzierung des Streßhormons Cortisol beiträgt.
Der Wald ist der Ort, an dem wir zur Ruhe kommen können und Kraft tanken für den Alltag.
Abschalten von all dem Wahnsinn der täglich auf uns niederprasselt.

Dem Gehirn einen Kurzurlaub von dem Irrsinn dieser Welt gönnen.
Jetzt ist es wieder besonders schön im Wald, die Vögel singen, die Waldluft regt das Nervensystem an, die Gerüche stimmulieren unsere Sinne, die Pflanzenstoffe stärken unser Immunsystem. Unser Blutdruck sinkt und unser Herz schlägt im Wald ruhiger.
Der Wald schärft die Sinne…

Verschiedene Studien ergaben: Die Waldluft und die Bewegung stärken und schützen unser Herz-Kreislaufsystem. Besonders intensiv duften jetzt Kiefern, Lärchen und Tannen. Die würzige Luft betört und schärft die Sinne. Diese Stoffe sind auch ausgesprochen lungenfreundlich, durch die Pinen und Camphen entkrampfen die Lungen / Atemwege und verhalten sich schleimlösend. Die Lungenkapazität verbessert sich schon nach einer halben Stunde.
Wohltuendes Grün

Unser Nerven- und Hormonsystem reagiert ausgesprochen wohlwollend auf „GRÜN“ und regt die Hormonausschüttung an, die unser Wohlempfinden steigert. Ausgedehnte Wanderungen in der Natur wirken mindestens 7 Tage positiv nach und stärken nachhaltig unser Immunsystem, so wichtig in diesen irren Viruszeiten. Der Wald produziert gasförmige Stoffe (Terpene) die wir über die Haut und die Atmung aufnehmen und vielfältige Wirkungen in unseren Körper auslösen. Die Anzahl der Abwehrzellen im Blut wird auch intensiv angeregt. (um die 50 %)

Weiter in die Frühlingslandschaft

Blick in die Kraichgaulandschaft – Immer wieder genieße ich diese Landschaft und die Natur
Blick auf Neibsheim – In diese Gegend kommet man jetzt so schlecht, weil alle Bahnübergänge geschlossen sind wegen den Baumaßnahmen an der Schnellbahnstrecke Mannheim – Stuttgart. Da wird der Zugverkehr auf das überwiegend jetzige Stadtbahnstreckennetz umgeleitet. Da muß man größere Umwege fahren.
Blick auf Diedesheim / Bretten
Blick in die Kraichgaulandschaft. Die Bilder lasse ich immer original, bearbeite sie nicht oder verschönere sie nicht. So wie ich es gesehen und erlebt habe sollen sie auch sein.
Nochmals Kraichgaulandschaft – Es war warm mit 24° C aber trotzdem angenehm zu laufen.
Immer weiter soweit die Füße tragen 🙂
Austritt aus dem Wald. Für die meisten Menschen wird so etwas banal sein, ich jedoch liebe solche Augenblicke.
Nach einem weiteren Waldrundweg Ausblick aus dem Wald
Nun die Blickrichtung Helmsheim und Heidelsheim
Hier eine kleine Rast eingelegt

Wieder ein vierstündiger Wandertag

So viel wie im April blüht aber nicht mehr. Besonders die Obstbaumblüte war bei uns sehr früh dran.
Diese Stufenlandschaft mag ich einfach.
Blick in Richtung Rheinebene – wie so oft diesig
Blick in Richtung Obergrombach
Abwechslungsreich durch Feld und Wald
Blick in Richtung Gondelsheim
Blick in Richtung Neibsheim
Ein einsamer Bauer mit Traktor
Blick in den Kraichgau
Blick auf die neue Schloßbuckelsiedlung in Gondelsheim
Da es noch weiter bis Helmsheim ging weitere Bilder im Teil 2

Auch heute wieder auf Tour

Blick auf Jöhlinger Hasensprung
Das Wetter war heute durchwachsen, teilweise windig, kühler wie die Tage zuvor, nur wenig Regen, der dringend nötig wäre.
Blick auf Zementwerk und Feldflur in Wössingen
Wege nach meinem Geschmack
Blick über Wössingen hinweg zum Schwarzwald
Blick auf Wössingen und Schwarzwald
Straße und Weg nach Gondelsheim
Blick auf Gondelsheim
Blick auf den Kleinen Odenwald

Der Kleine Odenwald ist der bis 567,8 m ü. NHN[1] hohe Südteil des Mittelgebirges Odenwald – am Anfang Wiesloch + Leimen
Landschaft (Kraichgau) zwischen Gondelsheim und Heidelsheim
Reitergutshof
Weiter gings in Richtung Wald
Waldlandschaft

Nun gehts wieder Richtung Heuberg

Nun geht es in eine andere Richtung – da unten sind auch Aussiedlerhöfe
Seitental und Blick in Richtung Schwarzwald
Blick in die Landschaft
von hier aus sieht man die dämlichen Windräder noch besser
Blick versetzt mehr in Richtung Pforzheim
Diesen Weg kamm ich her
Hier sind auch so Gehölzinseln
Blick in die Landschaft
Blick in Richtung Rheinebene
Blick in mehr nördlicher Richtung
Blick vom künstlichen Berg (aufgeschütteter Schuttberg) in die Landschaft
Blick in östliche Richtung
In etwa die Richtung von Walzbachtal – Wössingen
idyllische Gehölzgruppen

Jetzt wurde es langsam Zeit den Heimweg anzutreten, den es ging schon auf 20 Uhr zu.

Nun geht es weiter nach Stein

Gegenüber vom Hohberg (271m) Den tiefen Taleinschnitt dazwischen sieht man von hier aus nicht. Es war zwar warm (25° C), da aber sehr trockene Luft doch erträglich
runter ins Tal
so langsam habe ich mein Knochengestell etwas verspürt. weil ich nun schon ein paar Stunden unterwegs war.
ein Stück lang im Tal weiter
dann wie eine Gemse einen Steinsteilhang hoch gekraxelt hier oben angekommen
hier in diesem Bereich war ich auch noch nie
schöne blühende Wiesen hier oben
noch weiter hinauf – auch hier schöne Weitsicht
wie ich das genossen habe
Blick in die Landschaft in Richtung Schwarzwald
Blick auf Stein herunter
Umgebung von Stein
Ein Aussiedlerhof
nochmals Stein von oben

Auch heute wieder eine längere Wanderung

Heute war ich über 5 Stunden unterwegs. Durch den Wössinger Wald. Die Straße Stein – Bretten überquert weiter im Steiner Wald. Hier ist auch die Kreisgrenze zwischen LK Karlsruhe und dem Enzkreis. Stein gehört schon zum Enzkreis.
Auch hier am Waldesrand noch herrlich blühende Bäume. Das ist hier schon am Heuberg (308m). Mein Weg führte mich dann weiter zum Gutshof Heimbronn.
Gutshof Heimbronn
Landschaft in Richtung Nußbaum
Blick zum Schwarzwald – andeutungsweise zu sehen der Schwachsinn/Wahnsinn: „KMW Windpark Straubenhardt“.mit 11 solche Landschaftsverschandelungsanlagen —> sprich Windräder.
Blick in Richtung Stromberg

Der Stromberg und der nördlich des Flusses Zaber anschließende Heuchelberg sind jeweils namensgebender Teil des 1980 gegründeten Naturparks Stromberg-Heuchelberg (Der Naturpark ist geprägt durch die beiden Höhenzüge Stromberg und Heuchelberg. Geologisch gehört der Naturpark zum Keuperbergland. Wikipedia , dem dritten Naturpark in Baden-Württemberg.

Der Stromberg liegt überwiegend im nordwestlichen Landkreis Ludwigsburg und dem nordöstlichen Enzkreis und mit seinen Nordausläufern auch in den Landkreisen Heilbronn und Karlsruhe.(Wiki)
Blick zum Schwarzwald
Den Wald in ganzer Länge durchquert
am Waldende
zum Hagsberg hinauf
von hier aus auch eine schöne Rundumsicht – unten Straße nach Neulingen
Blick in Richtung Stein
Am Waldrand – da muß ich gestehen, teilweise war ich hier noch nie. Das sind immer die Höhepunkte für mich, neue Ecken in meiner näheren Umgebung entdecken und erkunden.
Ach! War das schön hier oben 🙂
Jetzt geht es wieder runter…

Obergrombach Wanderung

Waldrandweg – Diese Tour bin ich auch schon länger nicht mehr gewandert. Deswegen ist mir dies auch nie langweilig oder überdrüssig
Auf meinen Wanderungen laufe ich nie stur meine Wege ab, sondern ich bleibe immer wieder stehen und sauge förmlich die Eindrücke auf. Scanne die Landschaft praktisch ab.
Deswegen laufe ich auch am liebsten alleine. Mit einer Horde im Wanderverein zu laufen, wäre für mich unvorstellbar. Das viele Angeschnatter könnte ich nun gewiß nicht gebrauchen. Das habe ich schon oft beobachtet, wenn mir so eine Schnatterlieselgruppe begegnet ist. Die sehen doch vor lauter Quatschen nichts von der Schönheit der Natur. Sehr ausgeprägt bei den Frauen, die hört man schon von weiten kakeln. 😆 😉
Immer weiter, weiter… so weit die Füße tragen 🙂
Zur Zeit muß man so aufpassen – überall sind die Drahteselfahrer unterwegs 🙁
Am Ortsrand von Obergrombach angelangt.
Diese strukturierte Stufenlandschaft hier bei uns. finde ich immer wieder schön.
Zur Zeit blüht ja auch der Raps so schön und wird summend von den Bienen besucht. Wir haben hier auch Wanderimker, die von weiter her ihre Bienenvölker bringen.
Solche Feldwege sind auch nicht so stark frequentiert.
An Obergrombach vorbei in östliche Richtung
Blick auf Obergrombacher Weinberge
Ein Stück weit in Richtung Binsheim gelaufen

So Vieles ist unwesentlich und nichtig

„Wie gering ist die Zeitspanne, die dir zugemessen ist! Reicht es dir nicht, dieselbe gut zu nutzen? Warum versäumst du Zeit und Gelegenheit? Denn was sind dies anderes als Übungen der Vernunft darin, alles was im Leben vorfällt, mit scharfem Blicke zu erforschen und in die Natur der Dinge einzudringen?“
(Marc Aurel)
„Laß dich von Dingen, die von außen an dich herangetragen werden, nicht zerstreuen, sondern schaffe dir Muße, etwas Gutes zu erlernen, und hör einmal auf, herumzuirren.
Es ist aber noch ein anderer Umtrieb zu vermeiden: Viele, die ihr Leben mit vielen Geschäften abnützen, treiben mit größtem Ernst nur Kleinigkeiten und Kindereien, das sie keinen Haupzweck haben, worauf all ihre Bestrebungen und Absichten abzielen.

(Marc Aurel)
Der Erkenntnis der Dialektik von Entfremdung und Freiheit des Menschen muß die Praxis des Entwurfs folgen. Es muß der permanente Bruch des Menschen zu seiner gegebenen Situation einsetzen, um „ein ganz anderer zu sein“

Außergewöhnliche Wetterlage

Hach! Wie ich diese Waldwege liebe.

So schön das Wetter ja beim laufen ist (allerdings war heute ein zeitweilig unangenehmer N-O Wind), es ist schon wieder viel zu trocken in Feld, Flur und im Wald. Nach einem sehr milden Winter (wir hatten keinen Schnee und strengen Frost) werden die Zecken und & Co. wieder zahlreich vorhanden sein. (Warnungen gibt es ja schon)
Fachleute warne schon:
„Bedenklich ist eher der Umstand, dass der März und der April auch wieder recht trocken ausfallen könnten. Mitten in der Wachstumsphase der Natur wäre das allerdings denkbar schlecht. Das könnte am Ende auf ein neues Dürrejahr 2020 hinauslaufen“
Auch heute war ich wieder weit über 3 Stunden unterwegs.
Am Binsheimer Brunnen
Dort am Waldrand
Feldweg bei Obergrombach
Obergrombacher Frühlingslandschaft
Lieblingswege
Landschaft zwischen Binsheim, Obergrombach und Sallenbusch (Weingarten)
Blick auf Obergrombach

Zurück nach Wössingen

An Dürrenbüchig vorbei wieder in den Großen Wald
Wieder zurück in den Wald
Nochmals Blick zurück

Hinein in den Großen Wald

Herrlich ist es auf der Welt zu sein… trallala juchhe!

Im dunklen Tann gehts weiter …

Weiter, weiter immer weiter
Jetzt gegen 4 Stunden ~~~ die ich unterwegs war, spürte ich do ein wenig meine Gebälk sprich Knochen 😆
Nach einer großen Schleife im Großen Wald kam ich nun oberhalb von Dürrenbüchig aus dem Wald heraus

Weiter nach Rinklingen

Feldweg weiter nach Rinklingen
Hier sind mehr solcher schöner Obstbaumwiesen
Dieser Himmel, diese Landschaft, dieses Wetter, einfach ein Gedicht
Allein solche Wege erfreuen immer wieder mein Herz
Dieses Jahr ist wirklich die Blüte zeitmäßig zusammen gedrängt

Einfach super dieser Weg und welche Freude weit und breit hier kein Mensch zu sehen

Immer weiter Rinklingen entgegen
Die nächste Obstbaumwiese

Weg nach Rinklingen

Blick von oberhalb von Rinklingen nach Bretten
Blick in den Ort
Ortseingang von Rinklingen – im Hintergrund Diedelsheim