Dem Frühling ein Stück näher

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Landschaft bei Obergrombach – Heute waren es 15° und eine abwechselnde Bewölkung. Es waren noch mehr Vögel zu hören. Ja, leider auch sehr viele Leute unterwegs.

Obwohl es noch die Tage mehr geregnet hatte, waren die Wege einigermaßen zu begehen.

Das Himmel- und Wolkenbild war heute wirklich abwechslungsreich.

Wolkenbild in Richtung Rheinebene

Himmel in Richtung Osten

Höhenweg oberhalb der Ungeheuerklamm

HIER LAUFE ICH IMMER WIEDER GERNE zu jeder Jahreszeit.

Auch von diesem Weg aus wieder Ausblick in die Rheinebene.

Da schimmert der Weingartener Baggersee durch.

Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene

Jetzt geht es erst einmal einen Hohlweg herunter und auf der anderen Seite wieder den Berg hoch. Hier sind tief eingeschnittene Täler hinter einander.

 

Trotz Regenwetter unterwegs gewesen

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Kraichgaulandschaft am 02. Februar. An diesem Tag bin ich ziemlich in Regenschauer geraten.

Ebenfalls am 02. Februar Kraichgaulandschaft. Es war ein ungemütlicher und naßkalter Tag.

Die Waldwege teilweise in einem verheerenden Zustand. Noch nie hatte ich den Eindruck, daß so viel Holz EINGESCHLAGEN WURDE wie diesen Winter.

Im Walzbachtaler – Jöhlinger Forlenwald ein Kahlschlag dort und ein entsprechender Weg.

 

Leider kein Wanderwetter

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Wössingen Bahnlinie Karlsruhe – Heilbronn

Es ist diese Tage zwar sehr mild aber auch viel Regen und windig. Wechselhaftes Wetter, zum Sonntag hin soll es wieder kälter werden. Heute nochmals so um die 10° C am Sonntag aber nur noch um die 4° C. Im Wald sind die Wege ziemlich naß und teilweise übel versaut.

Blick zur Jöhlinger Kapelle

Zustand im Wald

Da jammern sie herum, wegen dem letzten Sommer mußte so viel Holz eingeschlagen werden, die Preise seien im Keller und trotzdem wird so viel zusätzlich Holz eingeschlagen.

Waldrandweg

 

Frische Luft und Sauerstoff war angesagt

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Zurzeit sind viele Wege unter alles Sau.

Kraichgau Landschaft

Blick auf den Lugenberg

Blick vom Dürrenbüchiger Waldrand auf den Wössinger Lugenberg (Walzbachtals höchste Erhebung)

Dieser Weg und dieser Anblick war weniger erfreulich. Habe den Eindruck, seit die Gemeinden Kassen klammer sind, wird noch mehr abgeholzt.

Bin wieder in den Abend hinein gewandert.

Sonnenuntergang bei Wössingen

Für den Körper war der Aufenthalt in der Natur, frischen Luft und im Wald zwar gesundheitlich gesehen gut. Unterschwellig wollte sich aber eine psychisch-wohltuende Stimmung nicht so recht einstellen. Aus jeder Ecke, jeder Richtung heulten Motorsägen, schon von weiter Entfernung war heute die Steinbruchmaschine der  Brettener Deponie zu hören. (Dieses Land ist teilweise eh Lärm-verseucht). Dann  noch die versauten Waldwege….  Schon weit vor Wössingen war wieder stark der Steinbruch vom Zementwerk zu hören. Wenn dort die riesigen Muldenkipper mit Steinabruch befüllt werden, scheppert es gewaltig. Nun ja! 2 3/4 Stunden Bewegung war auf jeden Fall gut, 483 Kcal verbraucht und dementsprechend Fett verbrannt allemal optimal.

Wanderlust ist Waldeslust

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War mal wieder in Richtung Königsbach-Stein unterwegs.

Es war angenehmes Wanderwetter, zwar kalt mit + 3 °C aber überwiegend blauer Himmel nur in die Ferne (Horizont), vor allem in Richtung Schwarzwald, war es diesig. – Blick auf Königsbach – Stein.

Blick nach Nußbaum

Lieblingswege

Solche Wege laufe ich immer wieder liebend gerne in jeder Jahreszeit.

Bin wieder in den Abend hinein gewandert. Blick zum Schwarzwald.

 

Wössinger Schneewanderung

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Beginn meiner Schneewanderung am neuen Wössinger Gewerbegebiet

Grün und Weiß als Kontrast

Blick auf das alten Wössinger Gewerbegebiet

Wössingen Feldflur im Schnee – nun ja! – Weltbewegend war die Schneedecke nun nicht.

Zur Wössinger Steig hinauf

Wössingen: Über den Gänsäckerweg in den Wald hinein.

Es war ein herrlicher Wintertag, zwar kalt und teilweise ein eisiger Wind, aber trotzdem schön.

Wössinger Gänsäckerweg im Winter

Winterwaldweg

Blick auf die Jöhlinger Weinberge (Hasensprung)

Blick nach Wössingen

 

Hochdruckwetter lädt zum Wandern ein

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Ausgangspunkt der Wanderung war das NF Jöhlingen

 

Jöhlinger Flur

 

Weingartener Landschaft

Weingartener Höhenwald Sonnenuntergang in Richtung Rheinebene

 

Die Rheinebene liegt schon im Nebel

Die Landschaft Weingarten + Jöhlingen liegt schon bleiern im Abend.

Bin wieder in die Nacht hinein gewandert.

Der Mond war wieder mein Begleiter, diesmal aber nur als Sichel und höher stehend.

Schöne Abendstimmung

Solche Wanderungen sind für mich der Ausgleich um von all dem Irrsinn und Wahnsinn in diesen Coronazeiten abschalten zu können.
Das Wetter erstaunlich mild für diese Jahreszeit. Ist aber schon länger bei uns die Regel. Bis Weihnachten sehr mild und dann ein Kälteeinbruch zum neuen Jahr hin.

Zu knapp zwei Stunden hat es gereicht

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Der Beginn war mal wieder vom TV-Platz aus am Judenfriedhof vorbei zum Funkturm hoch. Erstes Ärgernis der weitere Weg gesperrt wegen Waldarbeiten.

Wie befürchtet sind „MEINE“ Kompass und Zeigerbäume umgenietet worden.

Am Hüttenweg sieht es nicht besser aus, dabei ist dort linkerhand nur noch Jungwald bis runter an den Wöschbacherweg.

Dabei liegt in den Wäldern noch mehr wie genug altes Holz herum.

 

Blick auf Wössingen schon im Abenddunst um 17 Uhr.

Auch heute wieder ein schönes Abendrot.

 

Zwar etwas feucht

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Der Tag war naßkalt und trotzdem wohltuend

Im Jöhlinger Wald

Blick auf das Wössinger Zementwerk in der Abenddämmerung

Jöhlinger Wald im Abendrot

Abendhimmel in Richtung SW

Ein blutroter Abendhimmel als krönender Abschluß der Wanderung

 

Sonniger Novembertag

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Eine quitschebunte Bimmelbahn (Stadtbahn) eilt nach Wössingen

Trotz Sonne war es doch frisch und je näher der Abend heranrückte, umso neblig-diesiger wurde es.

Singener Weg nach Wöschbach

Novemberabend Stimmung – Blick auf Wössinger Zementwerk.

 

Novembernebel

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Novembernebel und naßkalt hat mich nicht abgehalten, eine kleine Wanderung zu unternehmen.

Vor dem Coronawahnsinn war ich an solchen Tagen und Uhrzeiten eher allein unterwegs. Neuerdings rennen die Menschen in der Natur umher. Die Abwechslung fehlt, sie wissen sonst nichts zu treiben.

 

Der Mond war meine Laterne

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Dieses herbstliche Licht- und Schattenspiel und die satten Farben liebe ich. Einfach entzückend und tief befriedigend die Natur so zu erleben.

Heute war wieder ein Hochdrucktag. Morgens zwar noch Nebel, aber die Sonne war dann doch stärker.

Auf dem Ewigen Weg (der heißt wirklich so) weiter in die Nacht.

Blick in Richtung Westen

Auch hier zaubert die Sonne wieder Lichtspiele in den Wald.

In der Wirklichkeit sind diese Lichtspiele noch viel imponierender.

Leider sind die Tage jetzt so kurz

Abendstimmung bei Wössingen

 

Ein gehöriges Stück mußte ich noch durch den Wald mit dem Mond als Laterne

 

Ein erträglicher November

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Beim Blick in die Ferne, hier in Richtung Königsbach – Stein, war es zwar diesig-dunstig, aber trotzdem ein schöner Wandertag.

Blick in die Landschaft – Richtung Nußbaum

 

Weiter am Waldesrand entlang

 

Wandern / Laufen einfach ein Gesundbrunnen und wichtig für den Seelenfrieden – psychischen Ausgleich – in diesen irren Zeiten.

Wie schon erwähnt, die Landschaft noch erstaunlich farbig, besonders grün. Balsam für das Gemüt.

Bei solchen An- und Ausblicken hüpft mein Herz vor Freude. Dieses sich noch freuen können hält mich jung und fit.

herrliche Natur und Landschaft.

Spätherbstwanderung

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Ein angenehmer Spätherbsttag.

Es war zwar nicht mehr ganz so mild, aber kein Wind und in der Sonne angenehm.

Das Grün des Waldes ist dem Herbst braun gewichen, in der Feldlandschaft aber noch erstaunlich sattes Grün

Leider sind die Tage bedeutend kürzer, muß ich mich zeitlich noch dran gewöhnen.

Waldrandweg oberhalb von Königsbach.

Heute typischer Novembertag

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Ein typischer grauer Novembertag heute. Jetzt fallen die Blätter schneller als die Tage zuvor.

 

Trotzdem habe ich mich auf Wanderschaft begeben. Das Gras hat sich nach der Sommerdürre noch gut gemacht. Solche Wege und Wiesenstücke sind noch schön grün.

Landschaft Obergrombach

Auf jeden Fall hat mir das Laufen, die Natur und die frische Luft gut getan. Muß mich nur noch daran gewöhnen, daß die Tage wieder kürzer sind.

Kann mich einfach nicht satt sehen

Toll diese herbstliche Farbenpracht. Ging aber schnell mit der Einfärbung, vor ein paar Tagen waren die Wälder noch so satt grün.

Es ist schon komisch mit der WP Software und den Templates, mit dieser Version klappt es wieder mit der Bildgröße.

Waldidylle im Walzbachtäler Wald – hier im Jöhlinger Wald

Wenn es zu viel wird mit all dem Wahnsinn in diesem Irrenstadl namens Absurdistan Germanistan, heißt es für mich, ab in Feld und Flur sowie in den Wald. Abschalten!

Wunderbare Herbstwälderwanderungen

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Einfach ein Genuß diese Herbstfarben

Die Qual der Wahl – wohin?

So langsam wird es zwar kälter, aber trotzdem schönes Wanderwetter

So langsam gewöhne ich mich mal wieder an die ganzen Umstellungen und Neuigkeiten, der ganze Adminbereich und der Editor sind gänzlich anders aufgebaut.

Wanderung nach Berghausen

Blick auf Söllingen (Pfinztal)
Blick auf Söllingen und den Schwarzwald
Blick auf Berghausen
Zwischenzeitlich sah es sehr nach Regen aus (Der schon wieder sehr dringend wäre)
In Berghausen angekommen
Nochmals Blick auf Berghausen – jetzt ging es wieder den Berg hoch in den Wald (Mückenloch) bzw. auf dem Weg zur Erddeponie wieder den Berg runter.
Blick zurück ins Pfinztal
Vorbei an den Indianer Totems
Weiter auf idyllischen Wegen
Auf dem Weg zur Erddeponie
Vorbei an Waldkahlschlagflächen
Eine weitere Kahlschlagfläche und das im Sommer
Alles frisch geschlagenes Holz

Auch heute zog es mich in den Wald

Bin zwar erst um 16 Uhr losmarschiert, es war aber immer noch sehr warm. Im Wald ist es aber erträglicher. Hatte mal wieder den Vorteil, es waren dadurch nicht so viele Menschen unterwegs.
Einfach immer wieder schön solche Wege zu laufen
Freundliche Anblicke am Wegesrand
Getreideernte läuft immer noch auf vollen Touren
Ausgangs- und Endpunkt meiner Kurzwanderung von 2 Stunden – die Kirchgessner Hütte in Jöhlingen.

Zwischen Wöschbach und Wössingen

Wöschbacher Feldflur
Vor dem Hohberg – Sonnenberg
Hochsommerlandschaft
Einfach erbaulich und zum genießen die Sommerlandschaft
Da unten am Waldesrand laufe ich auch gerne entlang nach Berghausen
Blick nach Wössingen
In Richtung Wössingen
Übiges Obstjahr
Sommeridylle
Interessant waren auch immer wieder die unterschiedlichen Wolken- und Himmelsbilder
Abholbereit
Zur Rast bereit
Gestrandet und eingeklemmt

Immer wieder Erholung pur

Waldstille und Waldluft ist einfach Balsam für die Seele in diesen irrsinnigen Zeiten
Menschen die mir was zu sagen haben, wie z.B. Heidegger, Nietzsche oder H. Hesse, waren Wanderer und haben die Waldeinsamkeit geliebt.
Solche Stellen habe ich gerne
Solche Wege laufe ich am liebsten
Waldlichtungen finde ich immer noch romantisch
In letzter Zeit habe ich auch häufiger näher Rehe gesehen.
Einfach erfreulich solche Begegnungen

Streßabbau bzw Ärgerminderung war öfters nötig

Das beste Mittel um Streß und Ärger abzubauen —> eine Wanderung im Wald

In diesem Land klappt vieles nicht mehr. Nach wie vor sind Lieferschwierigkeiten und Verzögerungen an der Tagesordnung. Mein Computer, besser gesagt WIN 10 hat mich auch wieder gehörig genervt. Unsere Waschmaschine ist nach noch nicht einmal 3 Jahren schon defekt. Trommellager ausgeschlagen, beim Schleudern meint man sie fliegt gleich in die Luft. Also schon wieder ein Neukauf nötig. Immer mehr Firmen suchen dumme Leute und wollen einen abzocken und für blöd verkaufen. Die vielen Vollpfosten, die ihren Maulschutz wie Trophäen durch die Gegend tragen und nach modischen Gesichtspunkten aussuchen, erinnern Tag für Tag daran, wie verblödet doch schon Teile der Bevölkerung sind. In der Tat! Es ist erschreckend, wie rasant es mit diesem Land abwärts geht. Da schaudert einem vor der Zukunft. Die Warenqualität und die Paßgenauigkeit von Textilien ist oft auch unter aller Sau.

Wie ich diese Waldwege liebe. Herrlich, wenn mir dann auch noch so wenig Menschen wie möglich begegnen.
Kraichgau Landschaft bei Dürrenbüchig

Nach so einer Wanderung fühle ich mich gleich viel besser.
Kraichgaulandschaft