Tagesnotizen vom 23.05.24

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Auch heute wieder auf Wanderschaft um Lessebo herum. Bei 26° C. bei der Rückkehr ans Auto war es so heiß im Auto verschwitzt war ich auch noch und somit habe ich Esel beim Fahren alle zwei vorderen Fenster ganz aufgemacht und mir einen Zug geholt. Nun habe ich einen ordentlichen Schnupfen. 🙁 Blöd, einfach blöd wie, wenn ich dies nicht wüsste so etwas nicht zu machen. Hitzekoller? 🙁

Teilweise bin ich die 5 km und 10 km Pfade gelaufen, teils aber auch normale Waldwege. Hier war ich noch guter Dinge und fröhlich beim Marschieren. Schnupfen ist einfach lästig, auch wegen des erschwerten „Schnaufen“

Wie gehabt die letzten Tage erst super blauer Himmel, ab Mittag aber zunehmend Wolken. Heute war es auch etwas belastend mit der Wärme, weil leicht gewittrig.

Dieser Weg hat in der Mitte ein Sandbett, in dem sowohl Elchspuren als auch Pferdespuren zu sehen sind. Elche in freier Natur zu sehen ist aber Glücksache, die Tiere sind scheu. Hirsche sind auch mehr weiter unten an der Küstenregion zahlreicher. Dort gibt es auch mehr Laubwälder. Die Landschaft ist mit der norddeutschen Tiefebene  (Niedersachsen u.a.) vergleichbar.

Weg in Richtung Weiler Hässle.

Die Sonne war auf solchen Wegen schweißtreibend. Bin schon gebräunt wie, wenn ich im Süden am Mittelmeer gewesen wäre. Das produziert wieder Vitamin D.

Weiter ging es in Richtung Kosta.

In Richtung SW bis W baute sich zunehmend eine gewitterträchtige Wolkenfront auf. Das Schöne hier bei uns ist aber, dass wir kaum mal ein Gewitter haben im Gegensatz zu Walzbachtal. Seit ich in Schweden bin (2  1/4 Jahre) und nur zweimal ein leichtes Gewitter erlebt habe. Auch das ist hier bekömmlicher.

Hier kam ich an einer Koppel von einem Waldhof vorbei.

Ein Waldhof mit Pferden und gackernden Hühnern.

Diese kompakten Schwedenwaldhäuser gefallen mir sehr. Auf das Wesentliche beschränkt.

Nun war ich schon an der Landstraße von Lessebo nach Kosta.

Landstraße in Richtung Lessebo. Dieser Streckenabschnitt ist sehr hügelig, Hügel rauf und Hügel runter.

Einfach SUPER dieser Mai hier bei uns. Am späten Abend ein paar Tröpfchen Regen, der jetzt nicht unnötig wäre. Wie es aber laut Satelittenkarte aussieht, zieht ein Regengebiet von Finnland / Ostsee kommend an uns vorbei in Richtung Norden. Soviel auch zum Schubladendenken, Schweden ist kalt und dunkel. Wir haben aktuell einen längeren Tag / Sonnenschein von 1 Stunde und 23 Minuten. Das heißt, die Sonne geht bei uns morgens aktuell 68 Minuten früher auf und abends eine Viertelstunde später unter jeweils bezogen auf Walzbachtal.

Nach der Wanderung noch nach Lessebo in den Supermarkt und ein paar Kleinigkeiten gekauft und nochmals ein paar Blümchen zum Setzen. Getankt habe ich auch noch der Liter Super 95 für 1, 61 € – in Wössingen aktueller Preis 1, 86 €. Ltr. Auch hierbei hat der schwedische Staat mehr für seine Bürger übrig wie in D., weil er die Steuer auf Treibstoffe reduziert hat.

Einfach herrlich!

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Einfach herrlich der heutige Tag, mit 25° C. blauer Himmel und kaum eine Wolke am Himmel. Nur etwas windig war es zeitweilig. Heute ging es am kleineren Hovmantorper See, dem Hacksjön entlang in den felsigen Wald.

Wie so oft in den letzten Tagen nahm um die Mittagszeit die Bewölkung etwas zu, um am späteren Nachmittag wieder zu verschwinden.

Hier am See frischte der Wind zeitweilig auch auf.

Hier in diesem ganzen Bereich und die hier gelaufenen Wege war mal wieder für mich Neuland, hier war ich noch nicht. Auf der anderen Seeseite geht ja eine Waldpiste direkt am See vorbei, die ich ja schon oft gefahren bin.

Wunderbar idyllisch ist dieser Waldweg.

Ein kleines Gewässer am Wegesrand mit kleiner Wasserfontäne. Nehme an, das ist ein Prüfgewässer wegen der Reinheit, weil hier ein Wasserbrunnengebiet ist, direkt auf der anderen Wegseite.

Einfach himmlisch war der heutige Tag. Wenn ich dann an die Bilder z.B. aus dem Saarland, Bayern und andere Regionen denke, mit dem Hochwasser und dem vielen Regen genieße ich solche Tage erst recht.

Später zweigte dieser Waldpfad vom Weg ab, den ich dann erkundete.

Dieser Teilbereich war sehr felsig.

Felsenpfad. Herrlich die menschenleere und wunderbar waldig duftende Wald-Felsenlandschaft.

Alles so wunderbar grün. Hier ist die Luft wirklich bedeutend, reiner und gesünder als in D. im LK Karlsruhe dort war sie oft so drückend, schwül und belastend. So sind die Terpene der Kiefer besonders gesundheitlich förderlich.

Wurzelkunstwerk.

Felslandschaft.

Felsanhöhe.

Die nächste Felsanhöhe.

Bin immer wieder fasziniert.F

Felsplatten und Flechten und Moosbewuchs sowie unwahrscheinlich viele Blaubeeren.

Wieder am Seeufer angelangt. Zwei neue Wege sind in meine nächsten Wanderpläne hereingerutscht. Diese Liste wird immer länger. Das schöne Wetter soll ja noch weiter so anhalten.

Für mich bedeutet dieses bewusste, mit allen Sinnen mich in der Natur zu bewegen, mit Freude zu wandern, immer wieder neue Gebiete erkunden der Weg zum Glück und zum sinnerfüllten Leben.

Epikur betonte die Daseinslust und Lebensfreude als unabdingbar für ein zufriedenes Leben.

Glücklich leben heißt nach der Stoa: im kosmischen Einklang mit der Natur leben und ihrer Ordnung. Das bewusste Genießen als Sinn des Lebens führt auf den Weg zum Glück.

„Glück ist das Resultat eines sinnerfüllten Lebens. Menschen, denen es gelingt, ihrem Leben Sinn abzugewinnen, sind zum Glück fähig. Glück ist gewonnen, wenn Menschen sich einer Sache hingeben und wenn sie das mit Engagement verfolgen, was ihnen sinnvoll erscheint.“ Viktor Frankl – Logotherapie –

 

Nur mal so am 18.05.24

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Wanderung am Rottnen See entlang bei wunderbarem Wetter mit 25° C. und kaum Wolken.

Am Wegesrand: Frühling in voller Pracht.

An einem Seitenarm vom Rottnen.

Volle Fahrt voraus! 😆 😆 – Ewig hätte ich hier bleiben können, so schön und erhebend war es heute und hier wieder.

Gestern noch einen Rosenbogen aufgestellt und gleich mit neuen Pflanzen versehen. Auf drei Kletterrosen im Versand warte ich noch.

Der neue Mulchrasenmäher hat die Feuertaufe bestanden. Er war zwar nicht gerade billig, ist aber mit E-Start versehen und Radantrieb. Das fast gleiche Modell habe ich heruntergestellt ins untere Grundstück.

Verschiedene Gemüsesorten ausgesät, Kräutersamen ausgebracht, eine Strauchrose gesetzt und den weiteren Kampf mit den unterirdischen Wurzelsträngen des Wildwuchses aufgenommen. Rasenstück eingesät und Wildblumenmischung ausgebracht und vor allem auch Borretschs amen in die Erde gebracht.

 

Überlandfahrt und Weilerimpressionen

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Überlandfahrt auf Waldpisten und Weilererkundungen.

Weg im Weiler Västorp.

Im Weiler Västorp.

Weiler Landschaft.

Reitanlage.

Straße im Weiler Västorp.

Villa im Weiler.

Hausschönheit.

Auf der anderen Straßenseite ein Ferienhaus zu verkaufen.

Blick auf Weiler Anwesen.

Auf der anderen Seite. Von hier weiter auf einer Waldpiste und noch durch einen kleinen Weiler dann länger durch den Wald auf die Landstraße von Hovmantorp nach Ingelstad kommend nach Hovmantorp noch in den ICA und wieder nicht Blumenschönheiten widerstanden.

 

 

Tagesnotizen vom 17.05.24

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Heute mit Frau Gemahlin an die drei schönen Seen bei warmen 23° C. und strahlend blauen Himmel gewesen. Hier sieht man auf dem Bild, auch in Schweden gibt es vereinzelt solche Windschredderanlagen. Sie sind aber bei weiten nicht so hoch, zahlreich und massiv wie in Deutschland. Dann stören sie auch nicht gar so sehr.

Hier ist es so schön und dann noch bei dem Super – Wetter, da könnte man den ganzen Tag hier verbringen.

Blick auf die zwei Inseln.

Florablick.

Am Wegesrand.

Bachimpressionen.

Achtsamkeit: Natureindrücke genießen und wirken lassen bewirkt Entschleunigung und Zufriedenheit, was wiederum Auswirkungen auf die Gesundheit und seelische Verfassung hat.

Seenlandschaft.

Wassereinblick.

See impression. Wir hatten wieder ein Gästepaar aus Dänemark, die von unserer Urlaubsregion hier ganz angetan waren.

Lichter Glitzerspiel auf dem See. Wir sind ein paarmal jeweils am Uferrand gesessen und konnten uns kaum trennen von dem Schauspiel.

Licht – Reflexionen. Ein kleiner Piepmatz, der da saß, ließ sich nicht stören.

Uferbewuchs.

War einfach wieder ein toller Frühlingstag.

 

 

Weilerspritztour

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Nach der heutigen Wanderung habe ich noch eine Weilerspritztour unternommen. Von Hovmantorp die lange Waldpiste am Öjensee vorbei zum Weiler Ugnanäs.

Saftige Wiesen.

Blick auf Weiler Bauernhof.

Bauernhof. Hier in der Gegend sind noch viele Milchbauernbetriebe. (Weidewirtschaft)

Weiler Landwirtschaft.

Weiler Landschaft.

Im Weiler Ugnanäs.

Es ist oft schade, dass solche Schwedenhäuser oft nicht mehr bewohnt sind.

Im Weiler Ugnanäs.

Weilerhaus.

Weide. Da waren im letzten November noch Kühe auf der Weide.

Weidelandschaft.

Weg im Weiler Ugnanäs.

Weidelandschaft. Diese schwedischen Weiler und Bauernhöfe nebst den Waldpisten liebe ich einfach. Eine gänzlich andere Landschaft wie in Deutschland und vor allem alles entzerrter nicht das Aufeinanderhocken und geballte. Diese Landschaften erzeugen das Gefühl der Freiheit und Befreiung.

Bauernhof.

Weideidylle.

Nun ging es hinunter am Vasen vorbei auf die Landstraße bei Ormeshaga und von dort nach Hovmantorp und heimwärts.

 

Der Kuckuck war mein Begleiter

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Auf meiner heutigen 3 1/2-stündigen Wanderung hörte ich den /die Kuckuck/e sehr lange. Heute war es 1° C. kühler mit 24° C wie gestern. Zeitweilig waren es auch ein paar Wolken mehr wie gestern. Ausgangspunkt war Hovmantorp, die Route führte mich den ganzen Vasensee entlang zu einem kleineren Nebensee rechts vom Vasen.

Hier beginnt der See – es wirkt hier eher wie eine Anlage rund um das Seegebiet.

An einem Grill – Unterstand vorbei.

Hier kommt ein Steg mit Pavillon.

Blick über einen Teil des Sees.

Blick aus dem Pavillon.

Blick vom Pavillon Steg.

Blick auf die andere Seite.

Fischtheke (?)

Blick auf den Pavillon.

Ausblick.

Seeidylle.

Noch ein Steg.

Ein Pärchen Kanadagänse.

In Europa wurde die Kanadagans zum Teil gezielt angesiedelt. Ein großer Teil der heute vor allem in Großbritannien, Irland, Skandinavien und den Niederlanden existierenden Populationen ist auf Gefangenschaftsflüchtlinge zurückzuführen. Seit den 1970er Jahren ist sie auch in Deutschland als Brutvogel vertreten.

Die Kanadagans wird etwas größer als die Graugans und ist damit die größte Gänseart, die in Europa in freier Wildbahn zu beobachten ist.

Der Ornithologe Bengt Berg hat beispielsweise in den 1930er Jahren Kanadagänse im Kalmarsund im Südosten Schwedens angesiedelt. Diese ausgewilderten Gänse gelten als die wichtigste Stammpopulation der heute in Skandinavien beheimateten Gänse. (Quelle Auszug von Wikipedia)

Nochmals Kanadagänse.

Steg mit Sitzbank.

See Panorama.

Seeweg.

Blick auf den See.

Blick zurück.

Trinkpause.

Bei der Trinkpause beobachtet.

Am Vasensee zurückgewandert. Zeitweilig war der Wind hier auffrischend. Der Himmel war auch unterschiedlich in Einfärbung und Bewölkung.

Am Vasen. In diesem Bereich war ich auch noch nicht.

Wie die letzten Tage auch war der Himmel ab der Mittagszeit mehr bewölkt und zum Abend hin wieder fast wolkenlos.

Hasensuppenküche 😆

Im Wald noch so eine komische Maschine angetroffen. Muß irgendwie mit Pfaderstellung zu tun haben. Zweiter Teil folgt noch.

 

Wunderschöner Frühlingstag

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Diesen wunderschönen Frühlingstag mit 25° C. haben wir genutzt, um über den Weiler Hässle zu tuckern, um am Ende zu einer Wanderung aufzubrechen.

Auszeit?

Felder im Weiler.

Weideflächen.

Bauernhöfe im Weiler.

Nostalgische Kutsche.

Blühende Landschaft.

Ein schmucker Hof.

Am Wegesrand. Eine schwedische Besonderheit sind die Briefkästen am Wegesrand. Die Postautos haben auch Rechtssteuerung, damit der Briefbote vom Auto aus die Post in die Kästen einwerfen kann.

Landwirtschaftliche Fläche.

Im Hässle.

Frühlingszauber.

Getreidefeld.

Noch ein Bauernhof. Auch hier geben vermehrt Bauern auf und oft stehen ihre Bauernhöfe zum Verkauf. Im Gegensatz zu Deutschland sind diese aber gewöhnlich viel billiger zu erwerben. Später einmal mehr zum Thema Immobilien.

Auf der anschließenden Wanderung gesehen.

Wanderweg.

Hundesportverein.

Nach der Wanderung noch im ICA in Lessebo eingekauft und nicht widerstehen können und für 87 € Blumenpflanzen gekauft.

 

 

Eigentlich wollte ich ja…

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Eigentlich wollte ich ja heute im Garten weiter arbeiten. Das schöne Wetter und die Aussicht auf Natur und Wald waren jedoch stärker. Da es ab Mittwoch bis Freitag bei uns windiger werden soll, war meine Entscheidung schnell getroffen zugunsten für das Wandern.
Zumal durch den Garten schon eine Einschränkung vorhanden ist. Solange und auch regelmäßig bin ich in letzter Zeit nicht auf Wanderschaft gegangen. Durch Recherchearbeiten genau über das Thema Bewegung ist mir die Wichtigkeit und Dringlichkeit doch sehr bewußt. Eigentlich wollte ich ja auf die Halbinsel im Rottnen See, die teilweise auch Naturschutzgebiet ist, wandern, bin dann aber doch gänzlich anders gelaufen. Ein neuer, noch nicht bekannter Weg und Gegend war stärker.

Ein gutes Stück des Weges am Anfang der Wanderung bin ich ja schon gelaufen. Der Wald hier sowas von satt grün und die Düfte…

Hier begann schon längst das Neuland. Lange geht der Weg gerade, immer an der Bahnstrecke entlang. Heute war es mit 25° C. noch etwas wärmer als die vergangenen Tage.

Hier führt der lange Weg an einem Seitenarm des Rottnen vorbei.

Auch hier wieder Felsen und Inseln im See.

Blick auf den See.

Hier kam ich auf die Land – Straße nach Ingelstad, was bedeutete, dass ich schon ziemlich viele Kilometer gelaufen war.

Hier zwischen Bahnstrecke mit vorbeifahrendem Zug in Richtung Hovmantorp – Lessebo und rechter Hand ein Ausläufer des Rottnensee.

Möwe auf Felsen im See.

Weg am See.

Auf der anderen Seite der Bahnlinie habe ich schon wieder Wege gesehen, die ich auch unbedingt noch laufen will.

Hier bin ich an einer anderen Stelle vom See, ein anderer Seitenarm des Rottnen.

Am Rottnen Ufer.

Blick auf den Rottnen. Der Wald, das sind alles Inseln und Halbinseln.

Uferidylle am Rottnen See.

Rückblick.

Weiler Myrebroa – hier sind einige Pferdehöfe in der Gegend, auch hier im Weiler. Nun ging es wieder nach Hovmantorp und von dort wieder nach Hause. Es war mal wieder eine ausgiebige Wanderung bei wunderschönem Wetter.

 

Nur mal so (13.05.24)

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Der gestrige Sonntag war ein Super – Maientag mit 24° C. und dazu geeignet einen Faulenzertag einzulegen.

Zum Nachmittagskaffee waren wir jedoch unten im Tochterfamilienhaus zum Geburtstag der großen Enkelin. Auf dem Bild eine Wursttorte vom Konditor, die hier in Schweden scheinbar ein Renner ist. Kannte ich jedoch noch nicht.

Am Samstag hatten wir die Rosenbogenbank aufgebaut.

Auf dem Grundstück verteilt haben wir viel Vergissmeinnicht, diese Pflanze liebe ich einfach.

Weiterhin haben wir Sommerblumen ausgesät, so nochmals Ringelblumen und verschiedene Mischungen.

Hier an der Südwestseite haben wir Tomatenpflanzen eingesetzt. Da dies die Wetterseite ist, steht hier im Juni das erneute Streichen mit Falunrotfarbe an und die Fenster werden auch noch gestrichen. Kletterpflanzen hatten wir auch noch rund ums Haus neu eingepflanzt.

Diese Sträucher vom letzten Jahr blühen erfreulicherweise auch schon schön.

Auch hier gedeiht und blüht es.

Hier ans Haus neben dem Kellereingang kommt dann noch ein Rosenbogen und vorne bei den Mülltonnen kommt noch ein Rosenpavillon hin. Außerdem hatte ich noch 4 Beerensträucher gepflanzt. Im Gegensatz zu den beiden Vorjahren sieht es nun schon gartenmäßiger aus. und erfreut mein Herz.

Bewegung wurde aber nicht gänzlich vernachlässigt. Jeweils 1 1/2 Stunden waren drin.

Bin immer wieder fasziniert von dem unterschiedlichen Bewuchs der Felsen mit Moosen und Flechten und so weiter.

Wie ein aufgerollter Teppich im hinteren Teil des Felsens ist eine Pflanzengemeinschaft.

Zum Schluss noch ein Possenstück aus dem Irrenland Absurdistan Germanistan:
„Rundumschlag gegen Innenministerin Faeser, Familienministerin Paus, autoritäre Politik, die irrwitzigen Jahre der Corona-Politik, die Dauerstreiks der Deutschen Bahn und ihr Milliardengrab Stuttgart 21 …

In dem SWR-Format „Backstage“ teilt der Kabarettist Richling schonungslos gegen die Obrigkeiten aus:

Massenmörder, Staatsfeinde, Querdenker?

Mit rhetorischer Präzision seziert der Schwabe die geschwärzten Corona-Protokolle und erinnert an die harschen Verunglimpfungen, denen die Maßnahmen-Kritiker ausgesetzt waren. Diejenigen, die die Wirksamkeit des Impfstoffs anzweifelten, wurden lautstark als Querdenker beschimpft, so Richling. Und wer sich dem dauerhaften Tragen der FFP2-Maske widersetzte, wurde hämisch als ‚AfDler und Massenmörder‘ diffamiert.“ (Quelle Nius)

„So ist auch schon jetzt abzusehen, dass wir (die Deutschen) – wenn nicht gegengesteuert wird – in dem Vielvölkerstaat, in den wir unser Land verwandelt haben, eines Tages die Minderheit stellen werden. Dass es Minderheiten, insbesondere in arabisch dominierten Gemeinwesen, selten gut geht, ist weltweit zu beobachten. Wer denkt, er könne dann immerhin ins benachbarte EU-Ausland fliehen, wird sich wohl täuschen, denn die EU wird es dann wohl nicht mehr geben; sie wird schon zusammenbrechen, wenn D so weit ausgebeutet ist, dass uns nichts Nennenswertes mehr genommen werden kann.“ (meint ein, Zaun zeuge der Umtriebe in Hamburg und anderen Orten) Aber die deutschen Schlafschafe protestieren lieber gegen RECHTS wie die Omas gegen Rechts. Mein Gott, wie kann nur ein Land so verblöden und noch fröhlich in den eigenen Untergang latschen und noch mehr von dem Irrsinn herbeisehnen, siehe Umfragen zum Wahlverhalten.

 

Erkenntnisse (11.05.24)

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Notizkladde vom 10.05.24: Erkenntnisse des Tages. Das Wetter heute und gestern nur sehr verhalten. Weniger Sonne, weniger Wärme und ein wenig Niederschlag. Erkenntnisse am 11.05.24 – Jeden Tag Irrsinn und Dummheit in Reinkultur.

Im Netz kursiert ein Cartoon, in dem der kleine Sohn zum Vater sagt: Ich strebe eine Karriere im organisierten Verbrechen an. Der Vater fragt: Privater oder staatlicher Sektor?  😆 😆
Von Interesse ein Bericht:
’Ndrangheta – Die Mafia in Baden-Württemberg – Mafiöse Strukturen gibt es nicht nur in Hollywood-Filmen oder auf Sizilien. Sie sind auch in Deutschland präsent – und ihre Kontakte reichen bis in die Politik. (Quelle) Das ist mir noch im Gedächtnis präsent, die damaligen Meldungen über die Pizza – Machenschaften, Geldwäsche z.B. im Gastrobereich. Wenn ich noch an all die eigenartigen MP in BW denke, kringeln sich mir heute noch die Fußnägel auf. Nix Gescheites!

„Die deutschen Grenzen sind seit 2015 geöffnet, der Sozialstaat zur Plünderung freigegeben. Da ist nicht nur die alte Mafia mit im Spiel, sondern viele andere Spieler auch. In der schweizerischen Presse, (der einzigen freien deutschsprachigen Presse), liest man von Asylanten aus Nordafrika, die nicht abgeschoben werden (können), weil sie in ihrer Heimat wegen Mordes verurteilt sind. Die sind nicht aus dem Gefängnis geflohen, sondern ihre Zellen wurden geöffnet und sie wurden nach Europa geschickt, mit der Androhung, dass sie ihre lebenslange Haftstrafe absitzen müssen, wenn sie in ihr Heimatland zurückkommen. Nancy Faeser und Konsorten wissen das, schweigen aber dazu.“ (meint ein Kommentator zu dem Thema)

Süße Bomben: Eine Eigenart ist hier in Schweden – Am Samstag ist Süßigkeitstag. In den Supermärkten gibt es da so große Behältnisse in Reih und Glied (so wie früher in D. bei Tante-Emma-Läden die Glasbehälter mit Naschkram). Die Süßigkeiten werden da mit einem Schäufelchen in die Tüte getan und nach Gewicht bezahlt.

„Die Illusion der Freiheit wird so lange aufrechterhalten, wie es profitabel ist, die Illusion aufrechtzuerhalten. An dem Punkt, an dem die Aufrechterhaltung der Illusion zu teuer wird, werden sie einfach die Kulissen abbauen, die Vorhänge zurückziehen, die Tische und Stühle aus dem Weg räumen, und man wird die Backsteinmauer im hinteren Teil des Theaters sehen.“
(Frank Zappa)

Sind normale Bürger Gewaltopfer minderer Güte?

„Wer ‚demokratischen‘  I Politikern Gewalt antut, soll härter bestraft werden, als wenn er den gemeinen Bürger angreift? Welch undemokratische Idee. Selbst als es für Politiker der Bundesrepublik viel gefährlicher war, kam niemand darauf.“ (Quelle) Wollte man all den täglichen Wahn und Irrsinn verfolgen und kommentieren, käme man zu nichts anderem mehr und würde Gefahr laufen auch etwas an der Birne abzubekommen. Für die geistige Gesundheit und dem emotionalen Wohlbefinden sollte man dosiert damit umgehen.

 

Mai Freude

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Auf dem Weg zum Weilersee ein paar Minuten an der Straße entlang. An einem schönen Maitag.

Und schon bin ich am See. Besonders bei solchem Wetter immer wieder ein schönes Erlebnis.

Wenn sich dann der blaue Himmel und die weißen Wolken im See spiegeln, immer wieder ein schöner Anblick.

Hier noch die Böschung hoch und ich bin auf dem Rastplatz am See.

Auch hier blüht alles meiengerecht.

Blick ins Wasser. Seerosen sind auch wieder da.

Alles neu macht der Mai!

Hier ist es immer wieder schön.

Bin immer wieder begeistert und dankbar und froh hier zu wohnen.

Am Ufer.

Blick auf die Möwenfelsen.

Blick auf die Anlage. Die gelbe Bank auf der Plattform ist weg, auf der ich so gerne sitze.

Möwenpaar.

Es ist einfach wieder schön in der wärmeren Jahreszeit zu sein und den Mai zu genießen, obwohl mir im Nachhinein der Winter gar nicht so lange und ungemütlich vorkam.

Blick auf den See.

Nochmals am Ufer.

Rastanlage.

Blick auf den See.

Nochmals die Bereichskarte von hier. Habe ich zwar schon öfters gezeigt, aber es kommen ja auch immer neue Besucher, die es noch nicht gesehen haben.

 

Wir leben hier im Glasreich. Småland ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län. Wikipedia
Fläche: 29.400 km²
Bevölkerung: 754.535
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km²
Größter See: Bolmen
Höchste Erhebung: Tomtabacken 377 m ö.h.
Provinz (län): Jönköpings län, Kalmar län und Kronobergs län  –  https://glasriket.se/

Kronobergs län ist eine Provinz in der historischen südschwedischen Provinz Småland. Verwaltungssitz der Provinz ist Växjö. Benannt ist Kronobergs län nach der Ruine Kronoberg bei Växjö. Die dünn besiedelte Landschaft ist durch ausgedehnte Nadelwälder, viele Seen und landwirtschaftliche Flächen geprägt. (Wiki)

Am Ufer.

Noch ein paar Links zu Informationsseiten zu unserer Region und Schweden:
https://www.visitsmaland.se/de/entdecken/
https://visitsweden.de/regionen/sudschweden/smaland/
https://www.schwedentipps.se/smaland/

Blick über den See.

 

 

 

 

 

 

 

Mai Impressionen

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Heute ein wunderbarer Maientag. Frau Gemahlin war zuerst morgens in Lessebo im Gesundheitszentrum zur Aufnahme von einem Langzeit EKG – Gerät und am Nachmittag mit Tochter und Enkelin in Växjö. Länger fort wollte ich dadurch nicht, also habe ich nur kleine Weilerrundgänge unternommen.

Da habe ich es trotz meiner 4 Jahre, die ich älter bin, als Frau Gemahlin besser, weil mein Blutdruck für mein Alter optimal ist. Somit brauche ich auch keine Betablocker oder Blutdrucksenker einnehmen. Mit Ärzten habe ich auch nichts am Hut, seit über 4 Jahren hat mich kein Arzt gesehen und (gerade deswegen) fühle ich mich wohl und gesund (beeinträchtigt nur durch kleine altersbedingte Zipperlein). Nehme auch keine Chemiebomben ein bzw. muß es auch nicht vom gesundheitlichen Zustand her, sondern bin mein eigener Therapeut. Einnehmen tue ich nur meine Vitaminpillen und Algentabletten und abwechselnd Naturmittel (Kräuter) und trinke täglich meinen Grüntee. – später einmal mehr zu dem Thema –

Bin übers Grundstück gewandelt, habe mich an all den gepflanzten und vorhandenen Pflanzen, Sträuchern und Bäumen erfreut. Im kleineren Bereich im Weiler umhergelaufen und das Wetter und den Tag genossen.

Durch die warmen letzten Tage ist die Natur regelrecht explodiert. Einen Kuckuck habe ich heute das erste Mal in diesem Frühling gehört. Jetzt tummeln sich auch noch kleine Eichhörnchen hier herum. Es erfreut mich immer wieder wie freundlich unsere Nachbarn sind und überhaupt die Mehrheit der Schweden.

An unserer unteren Grundstücksgrenze. Hier tritt der Bach in unser Grundstück ein. Häufig muß man feststellen, dass deutsche Bekannte und Sonstige unterschwellig neidisch sind, weil wir uns hier verbessert haben und so schön wohnen und vor allem in unserem Alter es noch gewagt haben, hier nach Schweden zu ziehen.

Blick von oben auf unser unteres Grundstück mit der kleinen Hütte, dem Pavillon und dem Haus, indem unsere Tochterfamilie wohnt.

Dieser zweiartige Baum-Strauch blüht wunderbar duftend.

Hier sieht man die zwei verschiedenartigen Blüten. Eine wahre Pracht. Kiffen brauche ich wahrhaftig nicht und Alkohol bedarf es bei mir auch nicht, bin einfach so natura Happy. Zufrieden und ausgeglichen sein ist förderlich für das Wohlbefinden und damit für die Gesundheit. Erspart den Arzt und die Pillen.

Blick von der oberen Zufahrt auf unseren Bach. Er hat wieder nach dem Winter normal Wasserstand. Höre so gerne das Plätschern an verschiedenen Stellen. Erwähnte es ja schon, in ihm sind auch Flusskrebse drin.

Ein Teilblick auf unseren Weilerplatz. Rechts oben geht noch eine Sackstraße rein, dort stehen noch 5 Häuser. Dort kann man auch zum zweiten Seitenarm des Sees laufen.

Auch hier blüht es üppig. Hier auf dem Parkplatz mit Bänken und Tischen auf der Wiese machen oft auch Wohnmobile eine kleine Rastpause, sehr oft auch welche aus Deutschland. Weiter vorne ist ja nochmals ein größerer Parkplatz.

Blick auf den Mühlenbereich. Im Vordergrund das Gebäude ist ein Ferienhaus, was einem älteren Dänen gehörte, jetzt sehe ich dort ab und zu einen Schweden.

Ein Stück weiter im Weiler.

Ein kleiner Kunsthändler bzw, Schaffender. Früher war es hier bald wie in einer kleinen Künstlerkolonie. Ein dänisches Rentnerehepaar hatte einen dänischen Antik – Handel hier betrieben. Sie mußten aber zur Coronazeit wegen Krankheit dann aufhören. Einen Goldschmied gab es noch und ein französisches Restaurant, das auch wegen Corona zumachen mußte.

Das weiße Haus ist das ehemalige Restaurant. Ein großes und schickes Gebäude. Eine Bushaltestelle haben wir auch hier mit Wartehäuschen auf beiden Straßenseiten.

Vorgelände vom unteren Weilersee den man jetzt aus dieser Perspektive nicht mehr sieht. (Zugewachsen)

Hier fließt unser Bach in den See.

Hier unterquert er die Straße.

Blick zum Weiler.

Untere Brückenzufahrt zum Grundstück.

Einfach herrlich, wie der Mai innerhalb von ein paar Tagen die Natur erweckt hat. Wer sich da nicht am Leben erfreut, dem ist auch nicht zu helfen.

Alles ist so sattgrün und in allen Farbnuancen erwacht.

Hier haben wir auch ein Futterhäuschen für die Vögel zu stehen.

Auch hier blühen zwei Sträucher wunderbar.

Wildkirschen haben wir auch einige hier zu blühen.

Hier an der Brücke haben wir zwei Fahnenmasten mit schwedischen Fahnen, die Deutschlandfahne kommt uns nicht aufs Grundstück, mit dem Land haben wir abgeschlossen.

Es ist einfach toll, so zu wohnen.

Bis zu dem Weg geht unser Grundstück. Das hätten wir uns so nicht in Deutschland leisten können. Dort will man ja weitgehend solch individuelles Wohnen erschweren, wenn nicht gar verbieten. Nur den »Auserwählten« steht dann so ein Wohnen noch zu wie in feudalen Zeiten. Wir sind alle jedenfalls froh, uns rechtzeitig vom Acker gemacht zu haben.

Grundstücksblick.

Natürlich macht so ein Grundstück auch dementsprechend Arbeit und erfordert einen gewissen Aufwand an Zeit und Geld.

Bacheintritt. Hier muß noch fleißig gearbeitet werden. Habe ja eine Motorbearbeitsmaschine für Erdarbeiten gekauft, die müssen wir noch zusammenbauen. Solche Zusammenbauarbeiten mache ich aber gar nicht mehr so gerne.

Dieser große Baum steht hier an der Bachecke.

Allein bis überall immer der Rasen gemäht ist, braucht schon gewisse Zeit. Mache es aber gerne und tut gleichzeitig dem Körper gut, die Bewegung.

 

 

Auch heute wieder auf neuen Wegen unterwegs

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Heute bei 24° C. ausgehend von Hovmantorp einen neuen Weg rechts am Rottnensee in Angriff genommen und später abweichend vom See weit auf neuen Waldwegen gelaufen.

Am See war es zeitweilig sehr windig und dementsprechend wellen bewegt war das Wasser.

Am Rottnen See.

An einer ersten Weide vorbei, die zu einem Gutshof gehört.

Am Gutshof rechts vorbei in den Wald gelaufen.

Hier stand einmal eine alte Kirche.

Hinweistafel mit Beschreibung.

Altes Kirchengelände.

Alte Inschrift tafeln noch vorhanden.

Kreuz und Reste von Mauern. – und heiliger Geist fuhr hernieder 😆

Weiter auf dem Weg in den Wald.

Hier aber noch offenes Weideland.

Auf neuen Wegen. In diesem ganzen großen Bereich war ich noch nicht alles Neuland für mich. Es gibt noch soviel Neues zu entdecken.

Nochmals Weideland.

Wieder ein Waldlerhaus Anwesen.

Welchen Weg nehme ich? Links! Der Rechte kommt das Nächste mal dran. So gehen mir nie die Erkundungen aus.

Hier gab es wieder geologischen Anschauungsunterricht.

Kleine Schluchten und Verwerfungen bzw. Böschungsabbrüche.

Die Wege ziehen sich oft ewig lang.

Hier kam ich wieder durch eine felsige Gegend.

Wie so oft ein sehr langer Weg endet plötzlich, es geht nicht mehr weiter.

Noch diese Anhöhe hoch.

Bis ganz hier hoch, um ein wenig in die Gegend schauen zu können. Anschließend wieder zurück. Zum Abendessen kam ich mal wieder zu spät, es gab nochmals Gulasch vom Vortag mit Nudeln.

 

 

1. Mai zweiter Teil Ingelstad

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In Ingelstad haben wir als Erstes den schönen Park besucht. Bei unserem Besuch im Nov. 2021 um das Immobilienobjekt zu besichtigen haben wir hier ja im Hotel übernachtet. Der Ort ist ein wenig größer. Ingelstad ist eine Ortschaft in der Gemeinde Växjö, Kreis Kronoberg, Schweden, mit 1.674 Einwohnern.

Ingelstad im Park.

Ingelstad im Park – im Hintergrund eine größere Seniorenwohnanlage.

Ingelstad: Ein Fluss fließt durch den Park.

Ein Gebäude am Park.

Ingelstad am Torsjön.

Wasserfontäne im Torsjön.

Regenbogeneffekt.

Restaurant am See.

Blick auf den Parkfluss.

Parkanlage.

Ingelstad Parkanlage.

Blick auf Seniorenwohnanlage in Ingelstad.

Wohnanlage mit Blick auf Kirchturm.

Ingelstad Parkanlage.

Am Parkfluss.

Ingelstad am Torsjön.

Ingelstad am Torsjön Ufer.

Am Torsjön Ufer.

Am Torsjön.

Häuser am Torsjön. Es war ein schöner Maiausflug und hat wieder Freude bereitet.

 

 

1. Mai Ausfahrt

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Unser 1. Mai Ausflug führte uns bei warmen 24° C Maiwetter von Hovmantorp über Fägerstad am Rottnen See entlang bei Sandstaden Uferbad an den Rottnen direkt. Hier war der Wind auffrischend, was am Wellengang des Sees zu sehen i

Am Rottnen (Strand) Ufer.

Am Rottnen Ufer. Frau Gemahlin war begeistert und meinte: „Wie an der Ostsee.“

Am Rottnen. Als ich das letzte Mal hier war, drückte ja der graue Himmel sehr auf den See und die Bilder. Das sichtbare Land sind, alles Inseln der See hat schon eine Ausdehnung.

Weg zum Rottnen. Die Natur explodiert jetzt regelrecht, jeder Tag bringt alles weiter in den Frühling.

Nach der Weiterfahrt eine Ferienhaussiedlung am See.

Blick auf den Rottnen.

Am Rottnen Ufer.

Wieder eine Insel im See. Von hier ging es dann über längere Waldpisten und Weiler (u.a. Bodaholm, Väderlanda) nach Nöbbele.

Ein Feldstein Gebäude sieht man hier ab und zu.

Ein schmuckes Weilerhaus.

Hier (gehört schon zu Växjö) gibt es auch mehr größere Bauernhöfe und landwirtschaftliche Flächen.

Hier sind wir schon in Nöbbele.

Bei der Kirche in Nöbbele.

In Nöbbele.

Kirche in Nöbbele. Nöbbele ist hauptsächlich ein Ein Straßen Ort. Von hier ging es dann auf romantischen Landstraßen nach Ingelstad. Ein Wunsch von Frau Gemahlin, einmal nach Ingelstad zu kommen.

 

Auch heute wieder

Zwar auch heute Gartenarbeit, aber auch sehr ausgiebig sonnenverwöhnte Faulenzerei. Die Temperaturen noch eine Schippe höher (21,3° C.) haben, aber auch ein wenig zur Faulheit verleitet. Das Gartenstück, wo heute bearbeitet wurde, war auch sehr widerständig. Viele hartnäckige unterirdische Wurzeln und Steine auch genug.

Als Erstes fällt uns, die schon länger hier leben, das Erscheinungsbild deutscher Großstädte ins Auge: Vermüllte Bürgersteige und Bushaltestellen, „Graffiti“, sprich Schmierereien, allerorten, an frisch getünchten Fassaden, an den Rollläden noch bestehender oder leer stehender Geschäfte, an U-Bahn-Waggons, an Straßenschildern, Briefkästen usw., dazu monokulturell verhüllte Frauengestalten inmitten des multikulturellen Gewoges auf Straßen und Plätzen und eine wachsende Zahl von Obdachlosen in schmuddeligen Schlafsäcken unter Brücken und Unterführungen.
Die Infrastruktur (Straßen, Brücken, Schienennetz) liegt darnieder, das flache Land leidet an fehlender Verkehrsanbindung, Ärztemangel und dergleichen.(Quelle AchGut)

Unser Garten in Wössingen. Bei meinem Rundgang heute übers Grundstück war ich wie immer sehr froh und glücklich erstens Absurdistan Germanistan entronnen zu sein, zweitens hocherfreut, wie schnell sich jetzt all die im letzten Jahr angepflanzten Bäume, Sträucher und auch Blumen entwickelt haben. Geduld ist aber angezeigt, bis alles so üppig gewachsen ist wie in Wössingen.

„Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
(Immanuel Kant)

Die Politik und Propagandamedien wollen allerdings das Gegenteil erreichen.
Mutters Sprache, Deutsch, geht zunehmend verloren.  In den Knästen von BW sitzen Täter aus 99 Nationen und in der Straßenbahn hört man Sprachen aus 33 Ländern, aber kaum Deutsch. Das hat mich schon lange gestört und zu meiner Entfremdung mit Deutschland beigetragen. Bei Rückmeldungen aus Deutschland bekommen wir dies immer wieder bestätigt. Sogar Bärenbold im tiefen Odenwald bekommt dieses Dilemma schon zunehmend zu spüren, was ihm wie vielen anderen Menschen gar nicht behagt.

Tomatenglück aus meinem Hofgarten in Wössingen. Dieses Jahr haben wir im Anzuchtset verschiedene Tomatenpflanzen vorgezogen. Mal sehen, ob es klappt (hoffentlich) und die Pflanzen draußen dann gedeihen. Die eigenen Tomaten haben viel besser geschmeckt wie die meistens Gewächshaustomaten aus dem Supermarkt.

 

Immer wieder dachte ich

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Auch heute war ich auf einer längeren Wanderung auf neuen Wegen unterwegs. Immer wieder dachte ich beim Vorbeifahren, den Weg kenne ich noch nicht, da muß ich unbedingt mal laufen. Heute war es so weit, gleich zwei unbekannte Wege habe ich erwandert. Allerdings war es etwas enttäuschend, weil es jeweils nicht weiter ging. Die Wanderkarte war da nicht genau. Solche kleinen Hütten finde ich immer romantisch, wie die obige auf dem Bild. Das Wetter wie gehabt aprilisch, wenn auch noch etwas wärmer als gestern.

Wurzelwerk.

Der Weg zog sich weit, Hügel rauf und Hügel runter. Hoffte ja im Bogen dann auf einen anderen interessanten Weg zu kommen. War aber nichts, irgendwann endete der Weg und ich mußte zurück. Nun bin ich aber schlauer und meine Neugierde ist gestillt und weiß um den Zustand des Weges, wenn ich wieder vorbeifahre.

Den zweiten Weg in Angriff genommen und auch hier mußte ich wieder zurücklaufen. Der Weg war in einer Niederung nicht weiter laufbar. Trotzdem habe ich die Abendbrotzeit überzogen, weil ich später dran war.

Gestern habe ich noch weit in die Nacht hinein Vorträge und Interviews angesehen bzw. angehört. Nachfolgend werde ich einiges noch hier bringen. Auch heute habe ich da weiter gemacht. Die Woche neigt sich mal wieder dem Ende zu und in ein paar Tagen ist der April auch Vergangenheit.

 

Tagesnotizen vom 25.04.24

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Heute mal wieder eine Einkaufstour in Kosta beim Landhandel um vor allem nochmals Vogelfutter zu kaufen. Das Wetter weiterhin Aprilhaft mal mehr Wolken, mal mehr blauer Himmel und Sonne. Auch wieder etwas wärmer.

Auf die Schnelle noch ein Denkmal in Kosta beim Friedhof und der Kirche betrachtet, fahre gerne auch mal die Straßen ab, um all die schönen Häuser zu betrachten.

Ein etwas eigenartiger Jägersitz. Habe dann mit Frau Gemahlin noch eine kleinere Wanderung unternommen.

Interessant bei diesem umgestürzten Baum, wie viele Steine im Wurzelbereich vorhanden sind. Es wundert mich immer wieder, wie all die Bäume und Pflanzen trotzdem wachsen und gedeihen können.

In einem kleinen Weiler dieses Haus bewundert. Mir gefallen diese Häuser ungemein gut. Zur Abwechslung mal in Schwarz – Weiß. Die meisten Schwedenhäuser sind ja eher in Falunrot, gelb, grau, weiß, seltener grün und blau und die neueren oft verklinkert. Mir gefallen auch die Eingangsbereiche immer sehr.

Heute kam auch aus D. das neue Natur & Heilen Heft. Das Magazin lese ich schon seit über 20 Jahren und kann es nur empfehlen.

Ein guter Bericht über den „Wunderbaren Holunder“ ist im Heft. Holunder mag ich sehr, in Wössingen hatten wir auch zwei Holunderbäume. Holunder ist eine vielfältige Arzneipflanze (Baum).

Sehr lange beziehe ich auch schon Raum & Zeit – Das Magazin der »Neuen Wissenschaft« Solche Artikel »Im Reich der Naturgeister« lehnen zwar viele kleingeistigen Menschen als Quatsch ab. Mangels Wissen und Geist sehen sie die Welt und ihre Umgebung auch nur in »Schwarz – Weiß«. Das sind auch meistens die gleichen Naturbanausen, die deformierte Stadtmenschen sind und eine Waldwanderung als fad empfinden. Die faseln meistens von Kultur und Kunst, was es nur in der Stadt gibt, von dem sie doch meistens sehr wenig verstehen.

Heute war auch der Erscheinungstermin des Gärd & Torp Heftes.

Wenn, ich die Berichte auch noch nicht optimal lesen kann, allein die Bilder sind es mir immer wert diese Hefte zu kaufen. Bin nun einmal ein ausgesprochener „Schweden Fan“ was sowohl die Natur als auch die Schwedenhäuser und das schwedische Design bzw. Einrichtungsstil betrifft. Fühle mich auch superwohl in unserem Schwedenhaus mit einem optimalen Wohnklima (Baubiologisch gesehen etc.)

Die alten Holzmöbel gefallen mir auch sehr, sie haben Stil und Charakter gegenüber den neuen industriellen Massenmöbeln. Hier gibt es auch viele Loppis Läden und Antikläden wo man solche Möbel meistens günstig erstehen kann. (In Schweden heißen Flohmärkte »Loppis«. Sie sind enorm populär. In Zeiten von Upcycling und nachhaltigem Konsum sind Trödel-, Floh- und Antikmärkte wahre Fundgruben für Wohnaccessoires und charaktervolle Lieblingsstücke.)

Mir war es auch wichtig, heute nochmals Vogelfutter zu kaufen. Hier von diesem Tisch aus kann ich das vordere Vogelfutterhaus sehr gut beobachten. Oft esse ich hier auch mal allein. Wir führen halt eine individuelle Ehe nach dem Motto „Jedem das Seine“ ist für eine Ehe, nicht das Schlechteste, wenn man nicht immer aufeinander hockt. Nicht umsonst gegen den allgemeinen Trend haben wir letztes Jahr „Goldene Hochzeit“ gefeiert.

 

 

Aprilwetter!

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Aprilwetter im wahrsten Sinne. Gestern schon und heute auch. In der Nacht nur 0° C zum Morgen hin und tatsächlich hat es kurzzeitig geschneit, Schnee, der aber nicht liegen blieb. Höchsttemperatur heute nur knapp 9° C. Abwechselnd bewölkt und auch länger blauer Himmel und Sonne.

Gestern nach dem Einkauf im ICA in Hovmantorp noch kurz an den Rottnen See.

Am Rottnen Ufer.

Am Rottnen.

Am Rottnen. Oft sah es nach Regen aus, aber es regnete doch nicht. Wie meistens stimmten die Wettervoraussagen nicht.

Blick ans Ufer vom Rottnen.

Später nach einer Weiler Abstechertour noch eine kleine Wanderung unternommen. Das Wetter war nun wieder besser, mit blauem Himmel und Sonnenschein.

Hier an einem versteckten Waldsee.

Wildbach mit Brücke.

Wildbach am versteckten Waldsee.

Im Wald.

Jagd – Trophäe.

Das Laufen in der guten Waldluft hat wieder gutgetan. Die Tage sind jetzt wieder bedeutend länger hell. Jetzt scheint schon länger wieder die Sonne bei unterschiedlicher Wolkendecke.

Rampe ins Glück der Himmelswelt.

 

Tagesnotizen vom 22.04.24

Unverhofft musste Frau Gemahlin heute nach Växjö zum Zahnziehen zum Zahnarzt.
Das Wetter überhaupt nicht frühlingshaft, sondern eher nach Winter. Die Nacht waren es nur noch winterliche 0° C. Der Samstag war wieder Gartentag mit anschließendem Muskelkater. Das Wetter am Sonntag zwar schöner blauer Himmel, aber auch nur verhalten warm. Sonntag und heute war wieder im Innenbereich aufräumen und Buchlektüre angesagt.

Weiterhin umschichten und sortieren. Versuche noch nachfolgendes Buch aufzutreiben. Die USA schon damals ein Schurkenstaat, eine Oligarchie.

Kennedy, Robert: Gangster drängen zur Macht. – Land: USA;
Epoche: 68er

Klappentext:

John F. Kennedys Bruder, der frühere Justizminister und jetzige Senator Robert Kennedy, gibt hier Rechenschaft über seinen erbitterten Kampf gegen Korruption und gelenktes Verbrechertum innerhalb der amerikanischen Gewerkschaften.

Als erster Rechtsbeistand des Unterausschusses für «Unzulässige Tätigkeiten auf Gebieten der Arbeitgeber und Arbeitnehmer» nahm er im Jahre 1957 einen Kampf gegen den skrupellosen Boss der mächtigen amerikanischen Transportarbeitergewerkschaft Jimmy Hoffa auf.

Hoffa verfügte damals über 20 Millionen Dollar Gewerkschaftsvermögen und – de facto – über 1,3 Millionen Wählerstimmen. Mit einem Streikbeschluß hätte er das gesamte Wirtschaftsleben der USA zwischen Ost- und Westküste lahmlegen können.

Der Bestechung, der Körperverletzung, des Mißbrauchs von 20 Millionen Dollar Gewerkschaftsgeldern angeklagt, überstand er mit Hilfe willfähriger Unternehmer, bestochener Politiker und einem Heer gewissenloser Anwälte 22 Verhaftungen und 7 Prozesse, ohne daß ihm ein Haar gekrümmt wurde.

Mit den beschränkten Machtmitteln der Demokratie deckte Robert Kennedy in jahrelanger, zäher Arbeit ein raffiniert organisiertes Syndikat von Korruption, Erpressung und systematischem Rechtsbruch auf.

Der Bericht von seinem erfolgreichen Feldzug gegen ein ganzes Herrschaftsgefüge des Verbrechens ist ein Dokument. Amerikanischer Verfassungs- und Gesellschaftspraxis, das sich so aufregend wie eine Kriminalstory liest.

ROBERT F. KENNEDY wurde am 20. November 1925 als Sohn des führenden Finanzmannes und ehemaligen Botschafters in England Joseph P. Kennedy geboren. Er besuchte die Milton Academy/Massachusetts, absolvierte 1948 die Harvard University und 1951 die University of Virginia Law School.

Im Zweiten Weltkrieg diente er 18 Monate in der U. S. Navy. Als Korrespondent der «Boston Post» hielt er sich 1948 in Palästina auf, 1951 machte er eine Weltreise, 1955 besuchte er Zentralasien und die Sowjetunion und 1966 den afrikanischen Kontinent. Seine juristische Karriere begann Robert Kennedy 1953 als Rechtsberater im Senat unter McCarthy. Nach sechs Monaten legte er sein Amt aus Protest gegen die Methoden McCarthys nieder.

Von 1957 bis 1961 war er parlamentarischer Anwalt des von Senator McClellan geführten Unterausschusses. Er beteiligte sich maßgeblich am Wahlkampf seines Bruders John F. Kennedy, der ihn 1961 als Justizminister in sein Kabinett berief. Seit 1965 ist Robert Kennedy Senator des Bundesstaates New York.
Weitere Veröffentlichungen: «Just Friends and Brave Enemies» (1962), «Pursuit of Justice» (1964).

Info:

Robert Francis „Bobby“ Kennedy war ein US-amerikanischer Politiker und der jüngere Bruder des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy. Er strebte nach einer Karriere als Senatsjurist, Justizminister und Senator auch die Präsidentschaft 1968 an und fiel während des Vorwahlkampfes ebenfalls einem Attentat zum Opfer.(Wiki)

Alles auf einmal geht halt nicht

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Gestern war zu entscheiden, entweder Gartenarbeit oder eine Wanderung. Die Entscheidung ging zu Gunsten der Wanderung in die Tiefen der Wälder aus. Wetter, hätte besser sein können, kaum Sonne und kühler.

Frühlingsboten im Wald.

Petrus geizte mit blauem Himmel. Später zum Abend hin aber zunehmend freier blauer Himmel, was aber eine kühle Nacht bedeutete.

Auch heute nichts im Garten gemacht, aber eine ausgiebige Weilererkundungstour überwiegend auf Waldpisten durchgeführt. Mit Abstecher in Lessebo zum Tanken und kurzer Besuch in Kosta im Buchhandel. Und schwuppdiwupp hatte ich mal gleich 83 km gefahren. Autofahren macht mir in Schweden wieder Spaß, was mir in Deutschland sehr verleidet war. – Getankt: 40, 41 Ltr., für 1,67 € –  -in D. Walzbachtal kostet heute der Ltr. E 10 = 1, 81 € – der Bordcomputer zeigt mir an, mit dieser Gesamttankfüllung kann ich 970 km fahren. Da müßte man doch superblöd sein, sich ein überteuertes E-Vehikel mit geringer Reichweite zu kaufen.

Gestern und heute weiterhin intensiv Datenbanken gefüllt (Dokumentationen) Corona – Daten und Webseiten auf Festplatten gespeichert. Dokumente und Schriftstücke ausgedruckt und in Fachordner abgelegt.

Weiterhin in der Bibliothek Bücher neu sortiert und geordnet. Fakten nachgeschlagen und verarbeitet. Und schon wieder steht ein Wochenende vor der Tür. Nachfolgend sehr lesenswert das Interview bei Wallasch mit H.G. Maaßen.

Hans-Georg Maaßen im Interview: „Ich hätte mir nie vorgestellt, dass das, worüber ich als Asylrechtsjurist vor dreißig Jahren mit Blick auf die Menschenrechtssituation in fernen Diktaturen geschrieben habe, auch in Deutschland möglich ist.“

„Das bedeutet, der Blick auf die CDU könnte dadurch nochmal interessanter werden. Die CDU arbeitet ja offensichtlich daran, ihre Corona-Maßnahmen zu verschleiern und sie in Richtung Ampel zu drücken. Das kommt jetzt als Bumerang zurück …“  (Auszug aus Interview – siehe oben)

Tagesnotizen vom 16.04.24

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Tagesnotizen vom 16. April 2024: Wetter abwechselnd bewölkt bei nur 12° C. ist der Nordströmung geschuldet. Wandern mußte der Gartenarbeit weichen.

Jetzt sind es schon drei Eichhörnchen, die regelmäßig zum Fressen vorbeikommen. Meistens sind sie oben auf dem Notfallbalkon.

Wir haben hier auch viel mehr Vogelarten auf unserem Grundstück und an den Futterstellen wie in Wössingen. Durch unseren Bach bedingt haben wir auch Bachstelzen sogar die Gelben neben den schwarzweißgrauen Arten. Der Dompfaff (Gimpel) war in Wössingen kaum zu sehen, hier jedoch zahlreich, genauso haben wir viel mehr Buchfinken neben den Meisen die häufigsten Gäste.

Frau Gemahlin hat das Erdbeerbeet freigelegt und weitere Feinarbeiten erledigt sowie Bohnen gelegt.

Selber habe ich mit der Grabgabel umgegraben und mit der großen Hacke gearbeitet. Eine ziemliche Plagerei, weil da noch genug zähe unterirdische Wurzeln von der Verwilderung vorhanden sind.

Ein Rankgitter am Haus angebracht.

Auf der Anhöhe im Waldgarten Holzäste eingesammelt vom letzten windigen Sonntag (Windböen bis 71 km/h)

Blick von der Grundstücksanhöhe auf die Straße.

Hier oben ist noch Wildnis.

In diesem Grundstücksteil sind auch Felsen. Das bleibt da auch so, da verändern wir nichts. Die Tannen dürfen auch alle so weiter wachsen.

Waldiger Teil.

Mein Leben lang wollte ich schon so leben, nun im Alter ist es wahr geworden.

Hier wachsen wilde Stachelbeeren. War noch nie ein Freund (außer Kindheit) von Stachelbeeren, diese haben mir aber tatsächlich geschmeckt.

Auch diesen Teilbereich kann man kaum als Gartenland nutzen.

Die Erde ist aber gut, hier so richtig schwarze Walderde mit viel Regenwürmern.

Auch dieser ganze breite Streifen ist mehr oder weniger noch verwildert. Da das Grundstück so groß ist, wäre es ein Unding dies alles in kurzer Zeit in Schuss zu bekommen. (Gebäude ist das Ferienapartment und der Pavillon)

Rechts zur Böschung hin ist es auch so felsig, das kann man auch nur so lassen. Die Freifläche war vorher auch ganz wild mit Waldsträuchern bewachsen, habe ich alles mit dem Freischneider und Mulchmäher frei geschnitten. Weiter hinten auf Bildern zu sehen wie es vor 2 1/2 Jahren hier aussah. (November 2021)

Das ist die nächste Baustelle. Ein ehemaliges Wasserreservoir. Abreißen wäre uns zu teuer, also nutzen wir es als zusätzlichen Keller. Bezeichne ich auch immer als unseren Bunker. 😆

Das ist unser neuer Warmwasserboiler mit 80 Liter Inhalt. Ursprünglich wollte ich ja einen 100 Liter Boiler kaufen. Bin froh es, nicht getan zu haben für uns Zweien reicht der vollkommen aus.

Nach der Gartenarbeit geduscht und später neue Wandertouren mit der Wanderkarte geplant. Leider haben wir für den Rest der Woche mehr kühlere Tage durch Nordströmung (Kälteblase). Außerdem noch Bücher sortiert und aufgeräumt.

Zum Ausklang des Tages wieder ein schöner Sonnenuntergang, der Hoffnung auf ein wenig Sonne für morgen macht.

 

 

 

 

Sandbäcksdammen 2

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Weg zu einem Bauernhof Weiler.

Hier noch ein Feuchtgebiet.

Brücke auf eine kleine Insel im dritten See.

Der dritte See, rechte Seite.

Angler an Grillhütte.

Blick auf Insel im dritten See.

Blick auf See.

Sitzpause eingelegt.

Blick auf Insel.

Blick über den See.

Blick in Richtung zweiter See.

Blick auf Insel.

Die nächste Pause.

Ufer.

Die Seen sind hier sehr klar und sauber.

Blick auf die andere Seite.

Blick ans Ufer.

Es war wieder eine erfreuliche Wanderung. Anschließend bin ich noch über die Weiler Västtorp eine längere Waldpiste über Trangsgärde auf die Landstraße bei Tollstorp gelandet und dann weiter nach Hovmantorp. Hier wieder Neuland kennengelernt. Zum Schluß noch im ICA in Hovmantorp ein paar wichtige Dinge eingekauft und verspätet zum Abendessen heimgefahren.

 

Ausgiebig auf Wanderschaft

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Heute ging es frisch und fröhlich wieder auf eine längere Wanderschaft. Die Temperaturen moderat bei 13° C. durch die Sonne aber durchaus wärmer empfunden.

 

Mein heutiges Wanderziel waren die drei Seen Sandbäcksdammen beim Weiler Bergsnäs.

Auch hier wieder wohltuend kein Massenauflauf trotz der Schönheit dieser Seeanlage. Am Nebensee waren zwar drei Boote mit Anglern und am dritten See waren zwei Angler verteilt am Ufer.

Die Anlage ist einfach idyllisch und gefällt mir immer wieder aufs Neue.

Seeblick rechts.

Rechter Teil d.S.

Blick auf die zwei Inseln in diesem Seebereich.

 

Inselblick.

Bachabfluss.

Nebensee mit drei Anglerbooten.

Kleine Sonnenpause eingelegt.

Uferweg.

Bachzufluss.

Grillhütte.

Es geht weiter.

Am Bach.

Blick auf Nebenarm.

Brücke und Pfad zur ersten Insel.

Blick zum Ufer.

 

 

Der Weg zur Zufriedenheit

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Schon wieder eine Woche herum ein Wochenende Vergangenheit. Die Zeit verrinnt mir tatsächlich wie im Fluge. Am 10. April war Einkaufstag, wir waren in Kosta im Landhandel und in diversen anderen Läden und schwups ist ein Tag herum. Am 11.04. war das Wetter nicht besonders, also war mal wieder ein Haustag angesagt mit Auf- und Umräumen. Der vergangene Samstag war mal wieder Gartentag. Der Sonntag sehr windig mit Sturmböen bis 71 km/h. war Lesetag. Am Freitag hatten wir wieder die Freude Rehe am Haus zu beobachten.

Das Foto ist zwar nicht so deutlich-klar, weil aus dem Zimmerhintergrund durch das Fenster fotografiert. Die Tiere sind scheu, da konnte ich nicht so dicht ans Fenster treten.

Wenn sich die Tiere bewegen ist es doppelt schwer für gute Aufnahmen. Diesmal waren es zwei Rehe. Vor ein paar Tagen marschierten drei Rehe in der Dämmerung am Haus vorbei auf das untere Grundstück und haben dort in aller Ruhe geäst. Solche Erlebnisse sind einfach glücklich machend.

Die Natur hier die Weite der Landschaft die großen und tiefen Wälder hier liebe und genieße ich hier mit allen Sinnen.

Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das uns nur auf Zeit gegeben und flüchtig ist; wenn wir nicht ihre Sklaven werden und nicht etwas unserem Wesen fremdes uns in seine Gewalt gebracht hat…“ (Vom glückseligen Leben).

Ein Gartenbild aus unserem natürlichen Landgarten aus Wössingen. Hoffe ja, dass unser Garten hier auch so üppig gedeiht. Jeden Tag marschiere ich hier auf dem Grundstück all die neu gepflanzten Sträucher ab und freue mich über Fortschritte. Am Samstag hatte ich noch einen Flieder Baum in die Erde gebracht. Ein paar Tage vorher wurde ein Haselnussstrauch eingepflanzt. Leider hat der Frühling jetzt ein wenig geschwächelt. Die Temperatur kam nicht mehr an 20° C. heran.

Sonnenweltzeituhr im Karlsruhe Stadtgarten. Insgesamt sind die Tage hier schon länger als in Walzbachtal (Kreis Karlsruhe). Morgens geht die Sonne schon 44 Minuten früher auf. Abends fehlen nur noch 8 Minuten zum Gleichklang ab dann sind die Abende hier auch länger.

Weiler Erkundungstour

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Bei gemischtem Wetter war der Ausgangspunkt meiner Wanderung ein Bauernhof hinter unserem unteren Weilersee. Hier am Weg zum Weiler Ugnanäs sind die Hügel höher. Man meint immer, oben auf dem Felsen steht Winnetou, so erinnert mich die Landschaft an diese Filme meiner Jugendzeit.

Solche unbewohnte Gebäude findet man hier immer wieder im Wald. Dabei ist eine Weide und eine Scheune.

Hier am Vasen See habe ich wieder Erdschichten betrachtet.

Am Vasen See. Habe schon die nächsten Wanderrouten hier im Visier. Will demnächst am rechten Ufer entlang wandern nach den Weilern zwischen Rottnen und Vasen.

Hier bin ich eine Weile gesessen und habe die Natur genossen und meine Wanderkarte studiert.

Wieder eine Abbruchkante in Augenschein genommen. Muß dringend meine Fachliteratur zusammenführen. Damals hatte ich ja eine Zeit lang auf dem Bildschirm gehabt, Geologie / Geografie zu studieren.

Am Vasen.

Nun ging es weiter zu den Weilern Hult, Beatlund und Lurdan. Hier war ich auch noch nicht in diesem ganzen Bereich.

Hier fand ich auf einer Waldweide verschiedene Rinderarten (Rassen) vor.

Rinder auf Waldweide.

Die Tiere waren sehr neugierig.

Waldweide.

Ein paar der Tiere sind extra an die Absperrung gekommen, damit sie mich besser in Augenschein nehmen konnten. 😆 Mit Ehrenwort habe ich ihnen versichert, ein ganz normaler Teutone zu sein, kein irrer Genderknilch und sonstige Auffälligkeiten habe ich auch nicht. 😉 Es wurde nickend und mit einem kräftigen MUUH akzeptiert. 😆 😆

Weiler Landschaft.

Weiler Landschaft.

Nun ging es den Berg hinauf (Hügel).

Weiler Landschaft.

Wald ringsum, so weit das Auge reicht.

Kleiner Erdkeller.

Auf der Anhöhe.

Eingangsbereich von einem Schwedenhäuschen.

Blick in die Weite.

Auf dem Rückweg.

Felsenweg.

Auf dem Rückweg an unserem unteren Weilersee vorbei habe ich mal wieder das Singschwan paar gesehen.

Singschwan paar vor ihrer Halbinsel.

Blick in Richtung unserem Weiler am Ende des Sees. War fast 4 Stunden unterwegs.

 

 

Heute im Lilla Attsjön Naturgebiet gewandert

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Heute im Lilla Attsjön Naturgebiet gewandert. Leider war das Wetter nur durchwachsen d.h. nur zeitweilig Sonne aber mit 20,6° C. warm.

Im Gegensatz zum letzten Mal (im Winter) waren heute Vögel und Wasservögel, Enten, auch Kraniche zu beobachten. Das Gebiet ist weiträumig.

Wenn die Wolkendecke dunkler ist, drückt das auch auf die Bilder. Es war ein leichter, eher föhniger Wind. War die Sonne draußen kam es mir gewittrig vor.

Heute war wieder Frau Gemahlin dabei.

Kanadagänse und Kraniche waren mehr in einem Teilbereich, an denen wir vorbeigefahren sind, bevor wir auf den Parkplatz der Anlage gefahren sind.

Im ersten Drittel nach dem Park / Eingang.

Hier haben wir uns auf der Bank am Wegesrand eine Weile gesonnt. Die Sonnenstrahlen sind jetzt schon kräftig.

In diesem Schilfgras und Rohrschilf brüten all die Wasservögel, es war zu hören.

Teilbereich.

Blick vom Beobachtungsturm (Aussichtsturm) auf eine Teilfläche.

Draufblick.

Draufblick 2.

Draufblick 3.

Beobachtungsturm.

Pünktlich um 15 Uhr gab es süße Stückchen und Kaffee. Anschließend über idyllische Landstraßen so langsam heimgetuckert.