Ein kleiner Rückblick (30.06.24)

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Wetterrückblick Juni: Der Juni war zwar nicht ganz so schön und beständig wie der Mai (der ja außergewöhnlich war), aber trotzdem ein gut durchschnittlicher Juni. Wobei ich erwähnen muß mangels längerer Vergleichsmöglichkeit hier in Schweden fließen da auch Aufzeichnungswerte und Erfahrungen noch von Deutschland mit ein.

Am vergangenen Dienstag kam ein Bücherpaket vom Kopp Verlag. Inhalt u.a. Plünderland: Wie der Staat die Deutschen arm macht – und bald sogar völlig ruinieren wird von Günter Hannich.

Deutschland ist zu einem Plünderland verkommen, das seine Bürger gnadenlos ausbeutet!

In vielen Bereichen sind wir traurige Weltmeister. Deutschland ist Rekordhalter bei Steuern und Abgaben. Und so gut wie niemand zahlt mehr, wenn es um Strom, Immobilien, Krankenkassenbeiträge, Medikamente, Autopreise oder Rundfunkbeiträge geht. Wir leisten uns einen beispiellos aufgeblähten Sozialstaat und einen gigantischen Apparat an Beamten und Funktionären. Dazu kommt eine teure und überbordende Bürokratie. Sinnlose Subventionen werden wie am Fließband beschlossen. Das größte Problem ist die steigende Staatsverschuldung, die durch zweifelhafte staatliche Projekte geradezu explodiert.

»Jedes Jahr exportieren wir unseren Wohlstand – das Land blutet regelrecht aus.«

Nicht zu vergessen: Deutschland ist weltweit die Nummer zwei in Sachen Entwicklungshilfe und Weltmeister bei der Finanzierung von Zuwanderung. Auch die Deindustrialisierung und die Vernichtung des Mittelstandes machen jeden Einzelnen von uns täglich ärmer. Ganz abgesehen von unserem maroden Rentensystem, das schon in wenigen Jahren gegen die Wand fahren wird.

Mit Zahlen, Daten und Fakten belegt Hannich den Niedergang Deutschlands!

Diese überbordenden Ausgaben sind der Grund, warum der normale Bürger auf keinen grünen Zweig kommt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Im Gegenteil: Uns droht in Kürze der totale Absturz.

Selbst wenn Sie es zu gewissen Ersparnissen gebracht haben, werden diese schon bald bei einem Crash verloren gehen oder vom Staat enteignet werden. Wer diese Zusammenhänge nicht kennt, der wird in die Armut abrutschen, egal wie sicher er sich auch heute noch fühlt. Günter Hannich lässt es deshalb nicht bei Schadensbilanzen bewenden, sondern gibt wertvolle Tipps, wie Sie sich jetzt absichern sollten.

»Wer sich heute nicht absichert, wird massive Verluste erleiden, bis hin zur völligen Enteignung!« (Buchbeschreibung)

Blühende Weigelie. 10 verschiedene Weigelien habe ich angepflanzt und alle gedeihen und wachsen wunderbar. Das Wetter sowohl im Mai als auch im Juni war optimal für die Natur und all die Pflanzen. Leider wächst auch der Giersch dementsprechend.

Am Samstag war bei gemäßigteren Temperaturen eine kleine Wanderung bei Lessebo und dem Kultur stieg angesagt. Im Gegensatz zum Sommer 2022 steht alles so üppig satt grün und vital da. Der Sommer 2022 war zwar hier auch sehr warm aber auch zu trocken.

Hier ging es auf einem Pfad durch einen lichten Birkenwald zum versteckten Waldsee (Toragöl).

Da dies ein Kulturstieg ist, sind auch an verschiedenen Stellen Hinweistafeln angebracht. Mich interessiert dies sehr, wie die Menschen früher gelebt haben. Deswegen kaufe und lese ich immer die Gärd & Torp Hefte, weil dort viele Berichte über solche Themen drin sind, so z.B. auch über alte Handwerks- und Bautechniken.

Hier war noch ein Waldarbeiter emsig am Arbeiten. Mich erstaunt immer wieder, wie die durch den oft felsigen Wald so durchkommen.

Nun war der Toragöl Waldsee erreicht. Er ist für schwedische Verhältnisse zwar nicht so groß, liegt aber auch idyllisch in Wald eingebettet. Vor allem ist die himmlische Ruhe, die ich an solchen Stellen immer genieße, wunderbar.

Immer wieder aufs Neue schön und interessant, die Veränderungen zu sehen.

Der See ist voller Seerosen.

Muß mir mehr angewöhnen, meine Bestimmungs-Taschenbücher mitzunehmen.

Uferbewuchs.

Uferbewuchs 2.

Unsere kleine Hütte. Gäste hatten wir aus Sachsen und seit Freitag ein Ehepaar aus der Schweiz. Da unsere Tochter mit Enkelin zurzeit in der Schweiz beim Papa sind und die ältere Enkelin ja arbeitet, muß ich den Platzwart spielen 😆 🙂 – Mit dem Ehepaar aus Sachsen habe ich mich länger unterhalten. Das Ehepaar aus der Schweiz sind auch nette Leute. Ihr Berner Sennenhund scheint Gefallen an mir gefunden zu haben. Er setzte sich laufend auf meinen Fuß und wollte dann immer gestreichelt werden.

 

Wanderungerkundungstour

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Beginn der Wanderung bei schweißtreibenden 30° C am Hacksjön bei Hovmantorp. Gegenüber das letztemal (22.05 – Einfach herrlich) hat sich der See sehr nachhaltig verändert. So in dieser Auswirkung habe ich das bislang auch noch nicht gesehen.

Sehr viele Seerosen trägt jetzt der See. Eigenartige Gräser hier am Uferbereich.

In diesem Uferbereich sehr viele solcher Gräser, wobei mir nicht ersichtlich war, ob die am Seeboden verankert sind oder frei schwebend.

Im Winter und zeitigen Frühjahr war der See fast gänzlich frei an der Oberfläche.

Hier ist sogar ein Bereich, der wie eine Wasserwiese aussieht.

Hier sieht man es noch besser, wie eine Wiese wirkt das Ganze.

Blick auf den See. Da muß ich mal tiefer recherchieren, was es da auf sich hat.

Nun kam ich an der Hovmantorper Trinkwasseranlage vorbei.

Blühendes ist noch sehr häufig zu sehen.

Diesen Weg im Felsengebiet habe ich bis zum Ende erkundet. Den Weg wieder zurückgelaufen und in einen neuen Weg weiter gelaufen.

Zeitweilig sah es nach Gewitter oder zumindest Regen aus, vor allem war es sehr warm und schweißtreibend. Nach über 3-Stunden-Wanderung war ich patschnass geschwitzt. Besonders unter solchen Umständen holt man sich gerne eine Sommererkältung. Wenn man dann noch so blöd ist wie ich letztens und im heißen Auto beim Fahren die Fenster aufreißt und sich einen Zug holt erst recht. Drei Wetterportale hatte ich abgefragt und jedes wusste ein anderes Wetter zu melden. Da kann man sich einfach nicht drauf verlassen.

Baumspaltungskunstwerk. Solche Marker sind Hänselhilfsmarkierungen, um sich nicht in den tiefen Wäldern hier in Schweden zu verlaufen. 😆 😆

Wieder ein Baumwurzelkunstwerk. Hier an der Straße nach Lessebo ist ein Anwesen, da sammelt jemand alle Arten von solchen Baumwurzelgebilden. Der fertigt, glaube ich auch irgendetwas damit an. (Holzkünstler?)

Wieder ein verstecktes Waldhaus. Ein Jägersitz in der Nähe. In Obrigheim kannte ich einen Jäger, der hatte auch so ein verstecktes Waldhaus, der hatte nicht nur vierbeiniges Wild erledigt, sondern auch zweibeiniges.

Hier eine Waldweide.

Hier endet der Weg bei einem Waldbauernhof.

Hier eine kleine Trinkpause eingelegt und da ich ja schon hier in Hovmantorp war noch einen Abstecher an den Rottnen See zum Bootshafen gemacht.

 

 

Abendwanderung

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Weil es heute wettermäßig so schön war und ein gewisser Nachholbedarf habe ich heute auch noch eine Abendwanderung unternommen. Es war mit 23° C. immer noch warm. Hier am Seeseitenarm von unserem oberen Weilersee.

Spiegelungen und Seerosen am Weilersee.

Seeimpressionen.

See am Abend.

An unserem Weilerrand unterhalb des Hausberges.

Auf dem Weg zum Hausberg.

Blick in die Landschaft.

Blick auf unser Weiler – Vereinshaus.

Auf halber Höhe vom Hausberg. Der Skilift ist nicht mehr in Betrieb.

Pfad zum Berg hinauf.

Wald, so weit das Auge reicht.

Auf dem Hausberg.

Meine Achtsamkeitssteine auf den Pyramiden sind noch vorhanden.

Auf dem Hausberg.

 

Nach Regen folgt Sonne

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Nach zwei mehr oder weniger Regentagen und nicht so warmen Tagen hatten wir heute schönes Hochdruckwetter mit 26° C. Der Natur hat der Regen allerdings gutgetan. An solchen Tagen kommen dann vermehrt die Bücher zu ihrem Recht.

Das ist das Feuchtgebiet, das im Herbst und im Winter ganz anders aussah. Es ist immer wieder sehr interessant, diese Wechsel in der Natur zu beobachten.

Dieses großflächige Feuchtgebiet, wo bis in das Frühjahr voller Wasser war, ist jetzt oberflächlich eine grüne Fläche.

Hier schlängelt sich noch der wilde Bach sichtlich durch.

Blick ins Wasser.

Habe das Laufen in dieser herrlichen Naturlandschaft wieder sehr genossen. Die meiste Zeit war wieder ein Kuckuck zu hören.

Hier auf dem steinig-sandigen Boden waren in den Pflanzen sehr viele Schmetterlinge zu sehen. Leider sind meine ganzen Nahaufnahmen von ihnen allesamt nichts geworden, weil zu unruhig durch leichten Wind und Bewegung.

Hier wächst eine spezielle Gräserart, muss mal nachforschen wie die Gräser heißen.

Hier ist das andere Ende des Feuchtgebiets erreicht. Hier ist noch mehr offenes Wasser. In diesem Bereich gehen auch drei Wildbäche ab, die alle drei in Richtung Hovmantorp abfließen.

Blick ins Wasser.

Blick auf das Feuchtgebiet.

Der erste Bachabfluss im Gegensatz zum Winter und Frühjahr führt er wenig Wasser.

Hier ist ein Felsdurchbruch, der im Winter / Frühjahr sehr wasserreich ist.

Hier Seerosen schon im zweiten Bachabfluss.

Für den müden Wanderer.

Der zweite Bachabfluss.

Bachbrücke.

Das war wieder ein Naturtag nach meinem Geschmack. Das genieße ich jedes Mal aufs Neue hier.

 

Längere Sonntagswanderung

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Heute habe ich die Wanderung in Angriff genommen, die ich schön länger wandern wollte. Beginn hinter dem Weiler Hässle.

Es herrschte warmes spätsommerliches Wetter mit ab und zu mal so eine größere dunklere Wolke.

Mich fasziniert immer wieder, wie vielfältig diese Felsformationen bewachsen sind, ganz anders die Waldflora wie in Deutschland.

Hier eine feuchte Hochebene.

Diese Waldwege laufe ich für mein Leben gerne.

Dieser lange Waldweg führt auf einen Höhenzug, weit in die Landschaft hinein.

Diese Felsen sind weiß wie Schnee.

Mehrmals bin ich an Bienenstöcken vorbeigekommen.

Mal wieder eine dunkle Wolke.

Der lange Weg bleibt die ganze Zeit auf dem Höhenrücken.

Vor allem genieße ich immer diese Ruhe und Beschaulichkeit im Wald, kein Massenauftrieb.

Der Weg führt immer wieder mal an Freiflächen vorbei. In der warmen Sonne besonders genussreich. Vor allem auch die würzige Waldluft ist wohltuend.

Eine der Freiflächen.

So weit die Füße laufen… (wollen) immer weiter. Diesmal bin ich mal wieder länger und weiter gewandert. Habe ich einfach gebraucht.

Dann die Überraschung, unverhofft kam ich an dieser Stuga ( Stuga (Mz. stugor) ist der schwedische Begriff für ein Ferienhaus, das als vorübergehende Wohnung im Urlaub oder in der Freizeit dient) vorbei. Diesen Höhenweg bin ich noch nie so weit gelaufen.

So idyllische Anwesen gefallen mir.

Einfach superschön.

Dann kam ich auf eine große Lichtung mit zwei Waldbauernhöfen.

Weiterer Waldbauernhof. Von hier ging es für mich wieder zurück, um rechtzeitig zum Abendessen wieder daheim zu sein. Außerdem war ich zeitmäßig und kilometermäßig ja schon weit/lang unterwegs.

Es war einfach wieder ein herrlicher Wandertag.

Wieder an Bienenstöcken vorbei.

Der Farn hat schon Herbstfarbe angenommen.

Heimfahrt. Drei Spiegeleier ließ ich mir von Frau Gemahlin in die Pfanne hauen zum Abendessen. Das lange Laufen und die gute Waldluft hat hungrig gemacht.

 

Mal wieder an unserem Weilersee

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Auf dem Weg zum Weilersee vorbei am kleinen Einschnittsarm direkt bis zur RB25.

Blick aus dieser Perspektive auf den See.

Idylle des kleinen Seitenarms.

Am Badesteg.

Blick auf die lauschige Sitzecke am See.

Blick auf den See.

Sitzecke – Hier sitze ich zwar gerne, aber in der Urlaubszeit ist mir hier zu viel Betrieb, somit komme ich nicht so häufig hier her.

Blick quer über den See (Hyllsjön).

Hier geht es zum Steg.

Steg zum Rastplatz / Parkplatz an der RB25.

Kleiner Nebenteich am Parkplatz.

Kleine Sitzbank am Parkplatz.

Blick auf den See.

Seeblick.

Park / Rastplatz mit WC-Häuschen an der RB25

Nochmals ein Blick auf die Landkarte hier am Rastplatz der RB25 habe ich zwar schon mehrmals gezeigt, aber schon länger her.

Blick auf die Infotafeln hier am Parkplatz.

Sitzplatz am See.

Sitzgelegenheit am See. Weiter links sind noch typische Rastplatzbänke und Tische.

Hier gehe ich rauf oder runter und bin sogleich an unserem Weilersee (Hyllsjön) direkt vom Hausweg.

Das ist dann der Weg zum Haus, im Hintergrund sieht man schon mein Auto.

 

Überlandfahrt mit Seewanderungen

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Heute hat mich mein Weg zuerst nach Hovmantorp geführt (siehe anderer Bericht) und dann weiter nach Furuby (Ortsteil zu Växjö). Ein herrlicher Spätsommertag mit kaum Wolken aber Sonnenschein satt.

Der erste rechte kleinere Nebensee vom Damm am Hauptsee Ärydsjön.

Kleine Inselzunge an diesem Nebensee mit Rastplatz.

Kleiner Rastplatz zwischen den Seen.

Blick auf den Hauptsee (Ärydsjön) mit stark glitzerndem Wasser.

Blick auf den ersten rechten Nebensee.

Seedammstraße am Ärydsjön – Furuby.

Hier bin ich dann länger gewandert – Blick vom Waldweg auf den ersten Nebensee am Seeende.

Waldwegblick.

Dies war wieder ein sehr langer Waldweg. Einfach wieder wunderbar zu laufen.

Hier wieder am Hauptseeufer (Ärydsjön), ist auch kein kleiner See, zieht sich sehr länglich bis nach Äryd.

Blick auf den Ärydsjön.

Seeweg am Ärxdsjön.

Weiter entlang am See.

Diesen Weg am See entlang liebe ich.

Ein weiterer Seedammweg.

Seedammweg.

Hier ist noch ein zweiter rechter Nebensee vom Hauptsee.

Rechter Nebensee.

Seeweg.

Kirche von Furuby.

Landschaft in Furuby.

Am Abend bin ich dann über Attsjö (dort am Vogelschutzgebiet noch etwas gelaufen) nach Herräkra / Bergdala heimgefahren. War wieder eine schöne Rundreise übers Land. (Google Maps)

 

Nostalgie: Durch diese Gassen muß er kommen

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Nostalgie Rückblick: Im Sommer 2017 Gasse in Bad Wimpfen am Neckar

Kirche in Bad Wimpfen

am Neckar bei Bad Wimpfen

Bei Bad Wimpfen, Blick ins Neckarland.

am Neckar – Blick in Richtung Gundelsheim, Hornburg, Neckarzimmern.

Bad Wimpfen Blick auf Kirche.

Bad Wimpfen: Blick ins Neckartal.

Sitten und Gesinnungspolizei in Bad Wimpfen. Die erkennen sofort, wer ein Aluhuträger und Schwurbler ist.

Das ist der Eulengehirnscanner der erkennt sofort niederträchtige Gedanken von RÄÄÄchts.

Das ist der Oberboss von der Gedankenpolizeibrigade.

Ich will meinen Sommer wieder haben.

Auswanderung aus dem gelobten Rot-Grünen Wunderland.

Ein Blick zurück auf altes Mauernland.

 

Wunderbare Seeimpressionen

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An unserem unteren Weilersee: Ich liebe diesen Seeweg und diese Naturidylle.

Werde Schöpfer Deines Schicksals Ja, Du selbst, nur Du allein, kannst zum Schöpfer Deines Glücks werden. Wer sollte Dir auch im Aufbau Deines Glücks helfen können? Weiß doch niemand, was für Dich Glück bedeutet, was Du dir unter Glück vorstellst und welcher Wandel in Deinem Leben dich glücklich machen könnte. Die Natur hier, das Wandern in dieser Naturidylle läßt mich immer wieder dankbar sein, all diese Schönheit so ausgiebig genießen zu können.

An diese Anblicke kann ich mich nie satt sehen. Jedes Mal wieder ein wunderbares Erlebnis. Dafür lasse ich gerne jede noch so vermeintlich tolle Stadt links liegen.

Wasserspiegelungen.

Wunderbares Land „Niemand vollbringt Großes in der Welt, wenn er nicht die Kräfte, die er verbraucht, mit eifersüchtiger Sorgfalt hegt und pflegt. Was immer deine Lebensaufgabe ist, dein Fortkommen und dein Glück hängen von deiner Gesundheit, deinem Gehirn, deinen Muskeln und Nerven, deinem Streben, deinen Idealen und deiner Entschlußkraft ab. Hierauf ruht das Geheimnis des Erfolges. Es ist in deine Hand gegeben, ob dein Leben ein Erfolg oder ein Pfuschwerk werden soll.“ (O.S. Marden)

Dieser Anblick erzeugt die seelische Harmonie und Ruhe sowie Gelassenheit, die in der heutigen irren Zeit so dringend gebraucht wird.

Der Schlüssel zur Urkraft —-> Der Herakles Weg: Die Magie ist das Heilmittel-(Plato)

In einer Zeit der Entgeistigung, des wachsenden Sichselbstentäußerns, das „unseligen Bewußtseins“, wie es Jaspers nennt, dürfte uns der Mythos vom Herakles besonders viel zu sagen haben, wird doch hier, wenn auch verhüllt, die Überlieferung uralten Mysterienkults offenbart.

Schade! Schon länger habe ich das Singschwan paar nicht mehr gesehen.

Seine äußeren Verhältnisse in Leib und Leben sind das getreue Spiegelbild und die sichtbare Auswirkung seiner inneren Haltung, also geistgeboren. Sie können demzufolge vom Geiste her, durch Änderung der Denkrichtung und Einstellung, gewandelt werden. Heilung aus dem Geiste ist ein natürlicher Prozeß, der von jedermann in jeder Lage herbeigeführt werden kann. Schon Nietzsche propagierte Ideen und Denken muß erwandert werden, sein Ebenbild in der Natur gesucht werden.

Seerosenjahr.

Zahlreiche Erfahrungen bestätigen diese Methode der seelischen Entgiftung und Harmonisierung, mit deren Vollzug auch die Ordnung im Körper wiederkehrt, immer wieder. Sie sind ebenso einfach, wie erstaunlich in der Auswirkung. Beim Anblick solcher Bilder kehrt die seelische Ruhe ein.

Spiegelungen.

„Ein wahrer Esoteriker ist ein Mensch, der die Wirklichkeit hinter dem Sinnenschein erkennt. Wenn einer über das Wesen der Wahrheit meditiert, stellen sich in seinem äußeren Leben die Folgen seines inneren Wachstums ein. Darum handelt der Mensch weise, der zunächst in seinem inneren Leben für Ordnung und Einssein sorgt; die äußere Welt, die nur der Schatten der inneren ist, folgt dann von selbst.“
Literatur: Hope, Jane – Die geheime Sprache der Seele (Körper, Geist, Natur und Transzendenz) Duncan Baird Publishers London, 1997

Seerosen im See.

 

Tagesnotizen vom 17.08.23

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Tagesnotizen vom Donnerstag, 17. August 2023 schönes Sommerwetter mit 24° C bis 27 °C.

In der Welt vom 17.08.23 ist zu lesen:

„Der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) Hans-Georg Maaßen verdächtigt seine ehemalige Behörde, eine Akte über ihn zu führen. Der Vorsitzende des PKGr, Konstantin von Notz, hält eine solche Beobachtung für angebracht.“

Der woke Irrsinn in seiner vollen verstörenden Pracht:
Verfassungsschutz soll ehemaligen Chef beobachten 16. August 2023 von Alexander Wallasch

„Diese Meldung hätte in normalen Zeiten das Potenzial, die Republik zu erschüttern. Heute Abend erscheint sie lediglich wie die nächste erwartungsgemäße Eskalationsstufe auf dem Weg hin zur uneingeschränkten Machtübernahme einer Gruppe, deren Interessen immer deutlicher verfassungs- und demokratiefeindlich sind.“ (…)
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/der-woke-irrsinn-in-seiner-vollen-verstoerenden-pracht-verfassungsschutz-soll-ehemaligen-chef beobachten
Wer noch Zweifel hat: Absurdistan Germanistan ist endgültig im totalitären Faschismus angekommen.

Wandern in dieser Landschaft befreit Psyche und Gedanken von all dem Irr- und Wahnsinn in dieser absurden Welt.

Vorbei an einem Feuchtgebiet.

Das Heidekraut blüht jetzt überall üppig und erfreut das Herz mit seinen Farbtupfer in der Landschaft.

Muß immer wieder staunen, wo sich überall Pflanzen und Bäume ansiedeln wollen, obwohl sie oft keine längeren Chancen haben.

Diese Landschaft und diese Weite, den weiten Horizont liebe ich. Sie beschwingt die Seele und weitet das Empfinden.

Diese Anblicke berühren mich immer wieder zutiefst. Da möchte ich zu gerne zu den Wolken aufsteigen.

Es war einfach wieder ein herrlicher, warmer Sommertag. Anschließend habe ich noch Steine für unseren Garten gesammelt.

Diese Anblicke, diese Augenblicke möchte man für alle Ewigkeit festhalten.

 

 

 

Es hielt mich nicht drinnen

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Zu diesem Zeitpunkt am früher Nachmittag war schönes Wetter, also ging es auf Wanderschaft.

Heute ging es ohne Auto gleich vom Weiler in den Wald zum Pferdehof hoch und weiter bis fast nach Hovmantorp. Rund 3 Stunden war ich unterwegs. Hier der Weg wie durch die Heide, viel Heidekraut und dementsprechende Büsche.

Diesen Weg laufe ich immer wieder gerne, war aber seit dem Frühjahr nicht mehr auf dieser Route. Deswegen kann es mir nicht langweilig werden.

Blühende Pferdekoppel.

Vor dem Pferdehof. Hier sind noch zwei andere Weiler rechts in den Wald herein.

Zwei Pferde waren auf dieser Koppel, die beiden kenne ich schon.

Rede meistens mit den Pferden. Habe sie bedauert, weil die Fliegen sie geplagt haben.

Auch hier am Wegesrand Heidekraut. Da bin ich schon im Wald auf der anderen Seite der RB25.

Diese weiten Wege durch den Wald liebe ich. Stadt oder Stadtleben brauche ich überhaupt nicht.

Hier muß ich noch die Bahnlinie Växjö – Kalmar überqueren, um an den kleinen See bei Hovmantorp zu kommen.

Am See angekommen.

Weiter am See entlang in Richtung Hovmantorp.

Schotterpiste nach Hovmantorp.

Am Seeufer.

Auch hier dieses Jahr viele Seerosen.

Wieder auf dem Rückweg.

Einfach herrlich, diese Wege.

Blick ans andere Ufer, da steht auch so ein schönes Schwedenhaus.

Links vom Weg so kleine Wassertümpel. Hier mußte ich ein paar Bremsen verscheuchen, ansonsten ging es mit den Stechviechern.

Hier am Weg liegt auch noch so ein kleines Schwedenhäuschen. Der Weg geht weiter zu einem Weiler weit durch den Wald.

Auf dem Heimweg. Daheim wartete mein Abendessen: schwäbische Maultaschen nach Wurmberger Art. Die Kinder haben sie in der Brühe gegessen, ich esse sie lieber angebraten, mit Eiern darauf. Im Schwobenländle sagt man auch „Herrgottsbscheißerle“ dazu. (Wurmberg grenzt an den Stadtkreis Pforzheim und gehört somit zum Enzkreis.)

 

Heute hat es geklappt

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Endlich konnte ich hier bei schönem Wetter im Naturschutzgebiet Stocksmyr Brännan wandern.

Habe hier mal wieder ein Urlauberpaar aus Deutschland am See getroffen. Die sind von der Natur hier begeistert sind, mit dem Wohnmobil in Kosta. Das klare Seewasser hat sie fasziniert.

Seeidylle.

Seehausanlage.

Am Seeufer.

Der zweite See ist ein Verlandungssee mit Feuchtgebieten.

Insgesamt eine größere Fläche.

Verlandungsfläche des Sees.

Seeverlandungsfläche.

Weg im Naturschutzgebiet.

Nochmals Blick auf Verlandungszone.

Draufblick.

 

Auf Tour

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War mal wieder auf Waldpisten und Weilertour. Wetter durchwachsen, mehr Sonne wie gestern bei 23° C.

Es blüht immer mehr Heidekraut.

Die Floralandschaft der anderen Art hier in Schweden fasziniert mich immer wieder.

Neugierige Schafe.

Auf der Fahrt nach Kosta.

Weilerlandschaft bei Ryd.

Mittlerweile einer meiner Lieblingsstrecken.

Weilerlandschaft.

Weilerlandschaft: Eine Weide.

Da war es noch schöneres Wetter. War wieder im Landhandel zum Gartenerde und Gartensachen einkaufen. Die vorhergehenden Bilder sind von der Rückfahrt. Nullkommanichts hat man hier in Schweden auch Kilometer beisammen, waren wieder 77 km die zusammenkamen.

Landhandel: Waren bald wieder mehr Deutsche drin wie Einheimische. Zurzeit haben wir viele Urlauber aus D. und Dänemark.

Parkanlage in Kosta.

Kirche in Kosta.

Restaurant- und Ferienanlage in Kosta.

Nochmals die Kirche in Kosta.

Schönes Haus in Kosta nach meinem Geschmack.

 

Weilerwanderung

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Die Jägersitze gibt es hier zwar auch, aber bei weitem nicht so häufig wie im LK Karlsruhe. Je weniger Wild man zu Gesicht bekam, um so mehr standen die Hochsitze in der Gegend herum. z.B. zwischen Walzbachtal und Gondelsheim im Bereich >Neuer Erdbeerhof< waren es auf kleinsten Raum sagenhafte 16 Hochsitze.

Vom Ausgangsweiler meistens an der Bahnlinie entlang zu den nächsten Weilern.

Die Landschaft hier erinnert an deutsche Heidelandschaften so z.B. Lüneburger Heide oder brandenburgische Heidelandschaften.

In diesem Waldstück ist auch ein Weiler zu finden, mit mehreren Pferdehöfen.

Eine kleine Holzbrücke über einen kleinen Bach.

Kleiner Bach und Bahnbrücke. (an der Bahnlinie Växjö – Kalmar)

Das Heidekraut fängt jetzt an zu blühen. Gibt es viel hier zusammen mit Blaubeeren.

Hier geht der Weg zeitweilig in den Wald.

Kleine blühende Waldlichtung.

Weiter immer weiter…

Der nächste Weiler kommt in Sichtweite.

Blick auf die Waldseite.

Idyllische Waldlichtung.

Die ersten Häuser.

Weiler Landschaft.

Ein Zug im Anmarsch.

Hach! Ich liebe diese Schwedenhäuser.

Weiler Landschaft.

Die nächste Schwedenhaus Schönheit 🙂

Lichtungslandschaft.

 

Mal wieder ein kleiner Nostalgierückblick

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Blick auf Obrigheim a.Neckar – September 2010 – Im Hintergrund links vom Schreckhof in den Wäldern wäre ich noch gerne gewandert, aber unsere Auswanderung nach Schweden ging dann doch schneller und so wurde es nichts mehr.

Blick auf Atommeiler von Obrigheim und neue Siedlung von Binau.

Blick auf die Obrigheimer Neckarwiesen.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg über das Schloss Neuburg nach Neckarelz / Mosbach.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Neckarelz / Mosbach.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Diedesheim / Neckarelz.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Diedesheim.

Blick auf Obrigheim und Neckarwiesen

Nochmals, Blick auf Obrigheim.

Im Jahr 2010 hatte ich noch nicht so eine gute Kamera wie heutzutage, Es war nur eine kleine Taschenkamera.

Blick auf Obrigheim – Was bin ich da in meiner Kindheit und Jugendzeit rumgeräubert. Schule war immer Nebensache. Später als ich 13 Jahre alt war, hatte ich ja meinen Mischlingshund Rinti meistens dabei. Fast täglich sind wir auch unten am Neckar die Neckarwiesen entlang gelaufen. Von der Beethovenstrasse aus war es ja nicht weit dahin.

Blick auf Obrigheim – Immer den Weg im Hintergrund zum Neckar runter. Damals (60er Jahre) war der Bauernhof noch nicht da, sondern eine alte Scheune und leckere Kirschbäume.

Blick auf den Obrigheimer Atommeiler und Binau. Am damaligen Meiler, der Ende der sechziger Jahre gebaut wurde, habe ich sogar mal einen Ferienjob ausgeführt. 2010 hatten wir Klassentreffen auf dem Schloss Neuburg, Jahrgang 1950/51.

 

Kleiner Seerundgang

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In letzter Zeit kommt das Wandern etwas zu kurz vor lauter Gartenarbeit und Innerhausarbeiten. Deswegen nahm ich mir etwas Zeit heute für einen kleinen Seerundgang am unteren Weilersee.

Immerhin war ich 1 Stunde und 20 Minuten auf Achse, besser wie nichts. Das Wetter war durchwachsen. Ab und zu einen kleinen Regenschauer gab es. Nach wie vor etwas zu frisch und zeitweilig windiger.

Langweilig wird es mir nie, denn es gibt immer wieder etwas Neues zu betrachten und zu erkunden. Es war sehr ruhig, die Vögel sind nicht mehr so zahlreich zu hören.

Fels und Steinansammlung.

Der See bietet wieder einen anderen Anblick. Dieses Jahr gibt es mehr Seerosen.

Leider waren keine Wasservögel zu erblicken und das Singschwan paar war auch nicht zu sehen.

Sehr weitläufig Seerosen auf dem See.

An den Rändern sind auch wieder mehr Verlandungszonen entstanden.

Blick zur Schwaneninsel.

Uferweg.

Beginn des Feuchtgebiets.

Erstaunlich, wo sich Pflanzen überall ansiedeln wollen.

Farbtupfer am Wegesrand.

Waldimpressionen.

 

Fehlversuche und Erkundungstour

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Wollte an mehreren Stellen an den Linnebjärkesjönsee, aber die anvisierten Wege führten mich nicht dahin. Kurz vor dem See endete ein Weg….  Das Navi ist nicht immer das Wahre. Immerhin bin ich in diesem Bereich dadurch 1 Stunde gelaufen.

Beim dritten Versuch zum See auf zwei Kraniche getroffen.

Aber auch hier war der Zugang zum See eher schlecht – ziemlich verwachsen.

Auch an diesem See reichlich Seerosen.

Auf der Fahrt weiter ins Landesinnere über zig Waldweiler gekommen hier an einem großen Bauernhof vorbei.

An einem Hühnerhof vorbei. Hier in unserer Gegend schmecken die Eier besonders gut.

Wunderbare Landstraßen über all die Weiler.

Zahn der Zeit.

Gänzlich unbekannt war mir bis jetzt diese Gegend.

Viel Weide- und Grünflächen hier. Auch sehr viele Kühe auf den Weiden hier zu sehen.

Auch Getreidefelder gab es hier. Lange Strecken hier gefahren ohne übergeordnete Straßen. Insgesamt knapp 100 km gefahren. So macht Autofahren wieder Spaß.

 

Immerhin! ~~Besser wie nichts

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Lessebo – Geschäftshaus mit Belagerung, 😉 in diesem Gebäude sind Geschäfte unter anderem ein Coop Supermarkt. Auf der anderen Seite ein ICA – Supermarkt. Wir mußten Vorräte auffüllen.

Belagerungszustand auf dem Dach.

Anschließend über den Weiler Hässle heimgefahren.

Sommerwiese.

Zwischenstopp an unserem Haussee eingelegt. Der Parkplatz war ziemlich voll, viele Camper und viele deutsche Touristen. Scheinbar ist die letzten zwei Jahre Schweden sehr in.

Der Tag war wettermäßig durchwachsen, unterschiedliche Bewölkung und schwül-warm im Schatten 27° C.

Zurzeit sind die Seerosen dominierend.

Seerosenblüte.

Seeausblick.

Am Hyllsjön Ufer.

Zum Abend hin bin ich dann noch laufen gegangen, wandern kann man schlecht sagen. Dazu war es zeitmäßig zu kurz. Aber eben besser wie nichts!

Zeitweilig sah es sehr gewittrig und nach Regen aus.

 

Es wurde nur eine Überlandfahrt

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Schotterpiste Weiler Hässle am Sonntag. Schwülwarmes Wetter mit unterschiedlicher Bewölkung bei um die 30° C.

Weilerlandschaft im Weiler Hässle.

Hier hinter dem Weiler Hässle wollte ich eigentlich eine schon länger geplante Waldtour laufen. Die war ich im letzten Jahr schon einmal gelaufen. Beim Aussteigen aus dem Auto empfing mich jedoch eine Anzahl an Bremsen, was mir den Beginn der Wanderung verleidete. Somit fuhr ich die Piste weiter in Richtung Kosta.

Nun wollte ich hier im Stocksmyr-Brännan Naturreservat laufe, was ich ja auch schon länger wollte. Aaaaber!!! Hier empfing mich nicht nur ein Schwarm Bremsen und Schnacken, sondern auch noch unzählige andere Flugobjekte. 🙁 Hier in dem Naturgebiet sind halt viele Feuchtgebiete und der Verlandungssee und Gebiete. Wieder rein ins Auto und weiter.

Hier in diesem Bereich ging es einigermaßen mit den Stechviechern und somit bin ich hier etwas gelaufen. Durch das schwülwarme Wetter haben wir momentan mehr von diesen Plagegeistern auch auf unserem Grundstück.

Ein Knusperknasper Hexenhäuschen.

Hier in dieser Seegegend bin ich dann auch noch ein wenig gelaufen.

Seeimpressionen.

Seeimpressionen. Heute war es nicht so gewohnt ruhig. Am See waren etliche Angler und Camper. Hier in Schweden ist dies erlaubt. Überhaupt war auch auf der Waldpiste mehr Verkehr. Nun ja! Es war Sonntag und hier sind Schulferien.

Seewasserspiele.

Bin dann noch weiter auf der Schotterpiste nach Kosta und von dort über eine andere Schotterpiste über verschiedene Waldweiler gefahren, um neue Eindrücke zu gewinnen.

Es ist mir ein Bedürfnis, meine Umgebung noch besser kennenzulernen. Diese verstreuten Waldweiler sind oft so versteckt.

Interessierter Zaungast am Wegesrand.

Hier war gerade Heuernte angesagt. Die Kühe sind hier mehr draußen auf der Weide. Schafe habe ich auch gesehen.

Liebe es so über das Land zu tuckern. Habe mir ja eine Auto Cam zugelegt.

Für mich einfach eine tolle Landschaft hier.

So sah dann mein Auto nach dieser Pistentour aus. Leider mußte ich zum Abendessen heimfahren. Wenn ich hier unterwegs bin, könnte ich ins Unendliche fahren.

 

 

 

Eine Landschaft für die Seele

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Wandern heißt aus dem Alltag heraustreten, Natur erleben, Seele und Körper stärken und damit die Gesundheit fördern. (Vom Glück des Wanderns – Eine philosophische Wegbegleitung von Albert Kitzler)

“Lagom” ist das neue Hygge, der Lifestyle-Trend aus Schweden. Kein Wunder blicken wir auf unsere nordischen Nachbarn, gehören ihre Nationen doch zu den glücklichsten der ganzen Welt

“Lagom” ist eng mit der schwedischen Lebensart verbunden, in der alles, was zu viel, zu laut, zu übertrieben, zu angeberisch ist, kategorisch abgelehnt wird. Darum versteht man unter Lagom oft “gerade recht, genug, passend, angemessen, mäßig”. Doch eigentlich bedeutet es viel mehr. Wie die Autorin Lola A. Åkerström in ihrem Buch “In der Mitte liegt das Glück” erklärt: “Lagom steht für den ultimativen, idealen Punkt oder die goldene Mitte in deinem Leben, und es möchte dich ermuntern, genau die Entscheidungen zu treffen, die dich dort hinführen.”
https://lunamag.de/familie/nach-hygge-kommt-lagom-der-schwedische-weg-zum-gluecklichen-leben/

Entschleunigung ist angesagt, Laufen die natürlichste Fortbewegung.

Dem abgestumpften Geist erscheint die gesamte Natur bleiern. Fuer den erleuchteten Geist brennt und funkelt die ganze Welt dank ihres Lichts. (Ralph Waldo Emerson – 1803 – 1882)

In der Einsamkeit der Natur findet die Seele Ruhe.

 

Wolkenträume ~ Wolkenträumer ~ Wohin geht die Reise?

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Wolkenträume in Schweden.

Wolkensommerträume in Wössingen.

Heute saß ich länger hinter dem Haus in der Sonne und habe den weißen Wolken nachgeträumt. Dies habe ich schon in Wössingen gerne getan, in meiner Jugend lag ich oft am Obrigheimer Neckarstrand in den Neckarwiesen und habe meine Sehnsuchtsträume auf Reisen geschickt.

Schwedentraum und Schwedenglück.

…. Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen.
„Ich schau den weißen Wolken nach
Und träume du bist bei mir
Wenn du die weißen Wolken siehst
Dann sollst du an mich denken
Auch wenn du in der Ferne bist …“

Ein Lied von Nana Mouskouri https://www.youtube.com/watch?v=Ul_47TCUV3c

Wössinger Wolkenträume.

Die Wolke

An der Birke Stamm gelehnt,
Sah ich ihn sich biegen,
Und die Wolke weißgedehnt
Über ihm sich wiegen;
Hin mit ihr zu fliegen
Hab ich mich empor gesehnt.

Wolkenträume Wolkenträumer

Wössingen Weg zum Lugenberg.

https://absurd-ag.de/2017/06/30/wolkentrume-ich-schau-den-weien-wolken-nach/
Habe ich so ähnlich schon einmal gebracht (30.06.2017) und vorher schon auf MP-Netz im Jahr 2007.

Schwedenglück: Mit den Wolken hinfort gleiten zu den glückseligen Inseln im Traumland.

Wie so oft in letzter Zeit tat ich Zazen (ein Begriff aus der meditativen Praxis). Zazen ist Sitzen in der Stille. Wenn man sich zur Stille hingesetzt, hört man jeden geringsten Lärm, jedes Geräusch: wie die Autos vorbeifahren, wie der Wind die Blätter bewegt, wie unser Bach rauschend fließt, wie Stimmen oder ferne Musik herüberweht, den Schwalben habe ich zugesehen und den Möwen mit ihren Jungen, wie sie über mir ihre Kreise ziehen. Mit Leichtigkeit gleiten sie dahin.

…. Die Gedanken frei fluten lassen, einfach nichts Bestimmtes denken wollen, die Gedanken in ferne Welten und schöne Tagträume entfliehen lassen….so langsam spüren, wie sich das Gefühl des Getragenseins und des Einswerden mit sich selbst einstellt. Weit hinter den Galaxien, jenseits des Universums. Auf der letzten Ebene des Seins, gewahrte ich den Baum des Paradieses. Auf immer grünendem Zweig, saß ein Vogel und sang ; die ewige Melodie der Freiheit.

Ob die Freiheit da oben wohl grenzenlos ist, wie es Reinhard Mey singt.

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=reinhard+mey+%C3%BCber+den+wolken+songtext

Die Flüchtigkeit des Seins zieht mit den Wolken dahin…

Wolkenbilder: Melancholie die süße Traurigkeit, ein feiner Schleier über der Seele lichtet sich zuweilen und läßt die Gedanken in die Vergangenheit schweben. Deswegen bin ich auch ein Wolkenträumer. Deswegen reise ich so gerne mit den Wolken um die Welt. Es eröffnet immer wieder neue Ausblicke und Einblicke. Vielleicht findet die Seele dann einmal das verlassene Paradies.

 

 

 

 

Weiler Hässle

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Schotterpiste in den Weiler Hässle.

Abseits des Weges.

Schotterpiste im Weiler Hässle. Hier fahre ich auch immer gerne durch, weil typisch Schweden.

Weilerlandschaft Hässle.

Weiler Hässle Landschaft.

Weiler Hässle.

Kühe auf der Weide. War in Deutschland (Nordbaden – Kraichgau)auch nur noch ein seltener Anblick.

Weiler Hässle.

 

Lessebo Wanderung

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Lessebo Getreidefeld. Bei warmem Sommerwetter (leider immer noch kein Regen in Sicht) war heute eine kleine Wanderung in Lessebo angesagt.

An den Sportplatzanlagen von Lessebo vorbei in den Wald. Von der alten Papierfabrik klang Musik herüber. ** Es ist ja das Mittsommerfest in Schweden.**

Mittsommer in Schweden – ein Fest wie aus einer anderen Welt

Endlich sind die Tage wieder lang und in Schweden bereiten man sich auf das Fest der Feste vor: Mittsommer! Die Menschen tragen Blumenkränze im Haar und Familien tanzen, singen und hüpfen wie Frösche um einen Maibaum. Wer also glaubt, in Schweden verstünde man sich nicht aufs Feiern, der irrt sich gewaltig!

In Nordeuropa wird der Tag mit Feuern, Musik und besonderen Speisen gefeiert. Seit dem Spätmittelalter stellen die Schweden außerdem eine Art Maibaum auf, den sie mit Zweigen und Blumen umwickeln, und tanzen drumherum. Das schwedische Wort ‚majstång‘ hat allerdings nichts mit dem Monat Mai zu tun, sondern geht auf das Verb ‚maja‘ zurück, was „mit Blumen schmücken“ bedeutet. (Visit Sweden)

Das Mittsommerfest ist für die Schweden eines der schönsten, wichtigsten und vielleicht auch ausgelassensten Feste im Jahreskalender, quasi das sommerliche Pendant zu Weihnachten.

Magische Nacht im Zeichen der Liebe

Im Volksglauben galt die Mittsommernacht als eine magische Nacht, die im Zeichen der Liebe stand. So sollen die Mädchen in der Mittsommernacht auf dem Nachhauseweg sieben oder neun Sorten Blumen pflücken und unter ihr Kopfkissen legen. Nach altem Aberglauben zeigt sich ihnen dann im Traum ihr Zukünftiger. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass der Mittsommertag noch heute ein sehr beliebtes Datum für Hochzeiten ist. https://www.schwedentipps.se/mittsommer/

Das Mittsommer-Fest in Schweden

Mittsommer, der längste Tag des Jahres – Sommer, Licht und Wärme – der Sommer ist da, der Urlaub beginnt, das muss gefeiert werden! Und es wird gefeiert, das Mittsommerfest in Schweden! (Treffpunkt Schweden)

Immer noch an dem Getreidefeld vorbei.

Nebensportplatz: Ein Junge trainierte allein die Ballbehandlung. Im Hintergrund die Papierfabrik. (Lessebo Handpappersbruk ist eine Papiermühle in Lessebo, Schweden.) Sie ist die einzige Papierfabrik in Schweden, die Papier in Handarbeit herstellt. Die Papiermühle stellt seit 1693 Papier in traditioneller Handarbeit her. Das Papier wird im Prinzip auf die gleiche Weise wie vor 300 Jahren gefertigt.

Hier geht es in den Wald.

Rausblick aus dem Wald auf neue Häuser in Lessebo.

Waldweg.

Leider kann es einem immer wieder passieren, dass der Waldweg plötzlich endet, er geht nicht weiter, somit heißt es umdrehen und wieder den Weg zurück laufen.

Dieser Weg geht auch nicht weiter.

Die RB 25 (Autobahn / Reichsbahn) überquert an diesem Schwedenhaus vorbei.

Neubaugebiet.

Blick auf Lessebo. Hatte ja gehofft an den rechten Seitenarm vom Läen heranzukommen, klappte aber nicht.

Übrigbleibsel.

Dansbanan = Tanzbühne. Hier war einmal eine Tanzbühne. Vieles geht einfach den Bach runter, weil es immer mehr Kulturbanausen gibt. Es ist ihnen alles zu viel und kein Interesse mehr vorhanden. Dazu demnächst mehr in einem Beitrag.

Wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Nochmals, Blick auf Lessebo.

Diese kompakten Schwedenhäuser faszinieren mich. Bevor ich mir ein überteuertes Tiny House kaufen würde, dann aber lieber so ein Haus. Zumal auch da scheinbar Pfusch alltäglich ist, wie ich schon öfters gelesen habe. Generell wollte ich nie und nimmer in Deutschland noch bauen wollen.

 

 

 

 

 

 

Nostalgischer Rückblick Neckarfahrt

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Blick von der Obrigheimer Neckar Seite auf Diedesheim. September 2010 – Das oberste linke Haus hatten damals meine Eltern gebaut.

Hier noch besser zu sehen das linke oberste Haus, das Haus meiner Eltern.

Blick über die Neckarbrücke hinweg auf den Schreckhof.

Am Obrigheimer Neckarufer mit Blick zum Schloß Neuburg. In der Nähe der Sportplatz dort habe ich in der Kindheit gerne Fußball gespielt.

Obrigheimer Neckarwiesen mit Blick auf den Schreckhof. Auf dem Heimweg von der Schule habe ich den Schreckhof auch immer so schon erblicken können.

Obrigheimer Neckarwiesen. Alle Bilder vom September 2010.

 

Nostalgischer Rückblick (Obrigheim am Neckar)

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September 2010 – War zu der Zeit auch auf ein Klassentreffen dort. Blick auf Obrigheim a.N. im Hintergrund über den Neckar auf Binauer Flur vom Schloßberg. Dort drüben wollte ich noch wandern. Wurde nun doch nichts, weil wir ja nach Schweden ausgewandert sind.

Obrigheim am Schloss (09 -2010): Blick in Richtung Neckar und Schreckhof.

Blick auf Diedesheim (09 – 2010) vom Obrigheimer Schloss.

Eingang zum Obrigheimer Schloss (September 2010) Im Jahr 2010 hatten wir Klassentreffen im Schloss (Jahrgang 1950/51)

Im Schlossgarten vom Obrigheimer Schloss, da sind wir lange draußen gesessen.

Blick auf Neckar und Diedesheim, Neckarelz und Mosbach (September 2010)

Weg vom Obrigheimer Schloss in Richtung Schlossberg (09–20210)

Blick vom Obrigheimer Schlossberg in Richtung Neckartal (September 2010)

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Binau – Siedlung. (09 – 2010)

 

Zeitknappheit

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Die Zeit vergeht wirklich erschreckend schnell. Nun ist schon wieder Donnerstag und der September auch schon zu Hälfte herum. Mit der Renovierungsarbeit sind wir doch sehr rückständig. Die Ferienhütte ist zwar inzwischen fertiggestellt und der erste Besuch für eine Woche von Deutschland einquartiert. Auch die kleinere Hütte ist fertig.  Der Außenanstrich von beiden Hütten ist bald fertig. Verschiedene Arbeiten werden wir wohl dann erst im nächsten Jahr (wärmere Jahreszeit) in Angriff nehmen können. Heute war ich mit Frau Gemahlin in Lessebo einkaufen, anschließend habe ich ihr noch den zweiten See in Lessebo gezeigt (den Öjen).

Der Öjen in Lessebo. Leider ist zurzeit die bestimmende Luftströmung aus N bis NW und dementsprechend relativ kühl für die Jahreszeit. Höchsttemperaturen nur 15° C bis 18° C. Heute Nacht frisch mit 2° C.

Nach dem Kaffee und leckeren gefüllten Berliner bin ich dann noch auf Wanderschaft gegangen. Hier am Weg durch den Weiler Hässle.

Das gefällt mir hier so in Schweden, die kleinen Weiler und Waldbauernhöfe, die oft so idyllisch versteckt liegen. Das Wetter war noch angenehm, überwiegend sonnig, aber relativ frisch mit 16° C.

So ein typischer Waldbauernhof. Hier sind auch die Kühe noch mehr draußen auf der Weide wie in Deutschland.

Schwedische Weiler Romantik.

In diese Schwedenhäuser bin ich einfach verliebt 😆

Ab und zu hat mal eine dunklere Wolke den Blick getrübt, ohne Nass von oben.

Offene Weiler Landschaft.

Willkommensgruß.

Weg durch den Weiler.

Weiler Landschaft.

Weiler Landschaft. Da es zum Abend hinging, war es Zeit wieder nach Hause zu fahren. Neue zukünftige Wanderwegtouren habe ich auch ausgekundschaftet.

Ich liebe dieses Land und diese Landschaft

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Der Öjen See in Lessebo (der zweite See in Lessebo) habe ich heute wandernd besucht.

Der Öjen See ist zwar nicht so groß wie der Läen, aber liegt auch romantisch von Wald eingefasst links von Lessebo. Das Wetter war durchwachsen jedoch kein Regen in Sicht.

Idyllisches Ufer am Öjen.

Trampelpfade am See entlang gelaufen und immer wieder den Blick auf den See genossen.

Auch der Öjen hat Inseln und Seitenarme und eine lange Halbinsel, die in den See hinein ragt.

Blick über den See (Öjen). Der Himmel hat die Bilder gedrückt (fehlende Helligkeit). Da ich aber Bilder grundsätzlich nicht bearbeite d.h. retuschiere / verschönere sind sie Original wie gesehen.

Öjen Ufer.

Öjen Ufer mit Boote.

Zug am Bahnhof Lessebo.

Was mir immer wieder gefällt, ich bin weitgehend allein unterwegs. Es ist hier nicht so überlaufen und eng besiedelt wie in Deutschland. Trotzdem leben wir nicht am Arsch der Welt. Es gibt in Lessebo weitgehend alles, was man benötigt. Apotheke, Arztzentrum, 2 Supermärkte, Caffee mit Konditorei, Pizza-Restaurants (3x) 2 Kfz-Werkstätten, TV-, Elektro – Händler, Baustoffhandel, Friseure, Obst- und Gemüsehändler, Antikenhändler, und Industrie und Gewerbe u.a. Außerdem ist dann ja noch Hovmantorp wo auch noch das Meiste vorhanden ist. Mir macht es immer wieder Freude, etwas neu zu entdecken und zu erkunden.

Wald- und Naturtherapie

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Die positive Wirkung des Waldes.

„Die Seele entscheidet, wohin sie will.“ Das gelingt jedoch nur, wenn ich auch wirklich wahrnehme, was meine Seele empfindet, was sie mir sagen will. Der Daddelkasten bleibt bei mir ausgeschaltet, damit ich mich vollkommen auf meine Umgebung einlassen kann. Die Landschaft, den Wald intensiv aufnehmen, eintauchen in die Ruhe des Waldes (nicht Stille), denn der Wind singt meistens in den Wipfeln der Bäume.
Viele Stunden und Nächte am Computer konnte ich mit Waldbädern wieder kompensieren. Allein die Bewegung lockert den Körper, die Muskulatur wieder auf. Die Lungen saugen die sauerstoffreiche Waldluft gierig auf. Das intensive Grün beruhigt Nerven und Psyche.

Mit wachen Sinnen auf Waldes wegen.

Waldbaden ist das bewußte und achtsame Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes, seine Gerüche und seine Atmosphäre. Nicht das Kilometerabspulen ist da so wichtig, sondern das Gleiten durch die Natur, denn ich halte oft inne, öffnet weit unsere Sinne, wir meditieren, atmen bewusst, üben uns in Achtsamkeit. Das alles hat einen in jeder Hinsicht nachweisbaren und wunderbaren Effekt auf Körper, Geist und Seele. Waldbaden ist eine anerkannte und messbare Stressbewältigungsmethode. Mir hilft das Waldgehen immer von Ärger, Frust und Streß herunterzukommen.
Naturgeräusche wirken sich positiv auf unser Wohlbefinden aus. Dies gilt sowohl für unsere körperliche als auch für unsere geistige Gesundheit.
Untersuchungen haben gezeigt, dass die Herzfrequenz, der Blutdruck und die Muskelspannung in einer grünen Umgebung innerhalb von drei Minuten abnehmen. Das ist für erhöhten Blutdruck optimal. Für mein Alter, mit 72 Jahren habe ich einen hervorragenden Blutdruck und bin noch sehr gelenkig. Chemische Zeitbomben an Medikamenten muß ich nicht einnehmen.

Immer weiter in den Wald.

Frische Luft unterstützt den Körper in jeglicher Hinsicht. (die gesamten Auswirkungen in einem anderen Beitrag)

Wir sind für das Leben im Freien und in Bewegung gemacht, zu langes sitzen ist auf Dauer sehr gesundheitsschädlich. Tageslicht ist daher für eine Reihe von physikalischen Prozessen unerlässlich. Natürliches Licht versorgt uns mit Vitamin D, das unser Immunsystem stärkt und unsere Kalziumaufnahme und Sauerstoffaufnahme unterstützt. Tageslicht verbunden mit Sauerstoff sorgt auch dafür, daß man sich besser konzentrieren kann, was ich sofort merke, wenn ich zulange im Innenraum und am Computer gesessen bin. Die Funktion des Gehirns wird angeregt, die Kreativität und Inspiration wird angekurbelt und die Sinne werden geschärft.
Waldluft ist auch reiner / sauberer, sie enthält ca. 90 % weniger Staubpartikel als Stadtluft.

Allein dieser Himmelsanblick läßt die Seele in die Weite fliegen.

Biologe und Buchautor Clemens Arvay beschreibt in seinen Büchern (in meiner Bibliothek vorhanden) die Forschungsergebnisse zur Wirkung des Waldes auf unsere Gesundheit. Er ist überzeugt: „Der Wald hilft uns gegen Depressionen, gegen psychische Stressbelastungen und Burnout. Aber er stärkt auch unser Immunsystem, kann uns vor ernsthaften chronischen Krankheiten schützen und sogar vor Herzinfarkt.“
Terpene, sie stärken unser Immunsystem.
Die Terpene stimulieren die Immunzellen und die natürlichen Killerzellen stimuliert werden und das verstärkt die Wirkung der Immunfunktion.

Erholsames Waldwandern.

 

Frustabbau war angesagt

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So schwer wie dieser Felsblock lag mir der Frust und Ärger zwar nicht auf dem Gemüt, aber es langte. Der Irrsinn aus D. verfolgt mich bis hier her. Mit den Firmen und Behörden in Absurdistan Germanistan ist es einfach ein Graus. Deswegen war heute eine längere Wanderung von weit über drei Stunden angesagt.

Es war zwar überwiegend sonnig, aber eine gemäßigte Temperatur und zeitweilig ein auffrischender Wind. Höchsttemperatur nur 24° C. Ist mir aber lieber wie so eine knallige Hitze.

Manchmal hingen schon dicke Wolkenbrummer über der Landschaft.

Typische Felslandschaft hier. Manchmal waren die Wolken auch etwas dunkler, geregnet hat es jedoch nicht.

Am Ende des Weges bin ich auf einen versteckten Waldsee gestoßen. Da hätte ich einen Waldpfad weiter laufen müssen, was aber zeitmäßig nicht mehr möglich war.

Solche Seen sind für schwedische Verhältnisse klein.

Jedenfalls freut es mich immer, wenn ich solche Sehenswürdigkeiten entdecke.

Seeuferbereich.

Seeuferidylle. Jedenfalls habe ich mich am Ende meiner Wanderung wieder besser gefühlt. Die Bewegung hat mir gefehlt.

 

 

Volles Programm

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Heute in Lessebo, Hovmantorp und Kosta zum Einkaufen unterwegs gewesen. Mal wieder solche Zeitschriften gekauft und brauchte u.a.noch dringend Blumenerde, weil heute nochmals Pflanzen angeliefert wurden.

In Växjö hatte ich nicht die Pflanzen bekommen, die ich wollte, habe sie mir schicken lassen. Vier Büsche habe ich gleich heute Abend noch eingepflanzt. Da es leider einfach nicht regnen will, musste ich auch noch 18 Kannen Wasser schleppen, um alles anzugießen, was in letzter Zeit eingepflanzt wurde. Dadurch wurde wiederum anderes vernachlässigt. Schriftarbeiten muß ich dringend morgen erledigen. Am Sonntag bin ich nicht mehr zu allem gekommen. War da doch noch wandern, das Wetter hat mich hinausgezogen

Unser Stausee hier im Weiler führt auch weniger Wasser.

Der Seitenarm des Hyllsjön oberhalb unseres Weilers hat auch Wassermangel.

Hier ist der Abfluss vom See, der unseren Bach speist. Auch hier weniger Wasser als sonst.

Blick auf die Insel vom Seitenarm aus gesehen.

Sehr spärlich, was der Bach noch an Wasser führt.

Blick auf das rechte Seitenarmufer.

Das ist der Pfad zum Seeseitenarm.

Blick auf unser Haus vom Wasserfall aus gesehen.

 

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Auch hier leidet die Natur und fehlt der Regen

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Manch einem Baum sieht man den Streß sehr an. Die Bäume, die ungünstig im Boden verankert sind, leiden an der Trockenheit.

Hier sieht man es deutlich, wie wenig Erde manche Bäume nur zur Verfügung haben. Ist dem teilweise sehr felsigem Boden geschuldet.

Unser Haussee, der Hyllsjön ist auch davon betroffen. Er führt doch beträchtlich Niedrigwasser.

Wenn länger die warme bis heiße Sonne scheint, verdampft halt viel Wasser.

An diesen Felsen sieht man es besonders deutlich, wie sehr der Wasserstand gesunken ist.

Auch an diesem Teil des Ufers auch deutlich zu sehen.

Diese Steine / Felsen sind normalerweise unter Wasser.

Hier genauso das gleiche Bild.

Hier besonders deutlich zu sehen.

Auch hier fehlt das Wasser. Ab heute Mittag sah es sehr nach Gewitter aus und es wurde auch für ab 14 Uhr Gewitter mit Schauer vorher gesagt. Aber bis Mitternacht noch nichts davon eingetreten. Es herrscht eine schwül-gewittrige, aufgeladene Luftmasse, die nervös macht.

 

 

Heute hat es geklappt

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Auf dem Weg zum Hedasjön See und dem gleichnamigen Naturreservat. Das Wetter warm 31° C und schweißtreibend.

Hier geweitete bäuerliche Landschaft (Weilerlandschaft).

Am Badplats des Hedasjön.

Auch dieser See hat eine Insel. Er ist nicht der größte See hier in der Gegend, aber auch nicht klein. Da zeitweilig eine leichte Windbrise herrschte, war die Temperatur zu ertragen.

Hedasjön Uferblick. Schade finde ich immer, dass man nicht ufernah den ganzen See umrunden kann, was bei vielen Seen hier der Fall ist.

Im Naturreservat Hedasjön. Im Uferbereich stehen alte Kiefern, die bis zu 230 Jahre alt sind. Auch hier sind im Reservat verstreut kleine Moorflächen, auch kleine Waldseen sind verstreut vorhanden.

See schimmert durch den Wald.

Anschließend nach der Wanderung habe ich noch ein paar Weiler erkundet. So Heda, Gräsmo und Räsa. Diese Waldwege darf man in Schweden fahren, weil dies ja auch die einzigen Verbindungswege zu den Weilern sind, die ja meistens im Wald liegen. Das gefällt mir hier in Schweden auch so. Nicht alles so eng und vergängelt.

Heuernte.

Heuernte 2

Habe mir in Växjö extra eine Karte von hier gekauft.

Nun ist der Tag schon wieder fast herum. Wir haben den letzten Sommermonat August und ich frage mich, wo ist nur die Zeit geblieben?