Auf Erkundungsfahrt am 10.10.26

Bild

Nach Päckchen Abholung in Hovmantorp gleich noch im Supermarkt etwas eingekauft. Wetterberichte mal wieder falsch. Nach Regen in der Nacht und noch etwas am frühen Vormittag, ab Mittag schönes Wetter. Was zu einer Erkundungsfahrt animierte.

Von Hovmantorp nach Tollstorp und dann eine Waldpiste nach dem Weiler Västorp und nach Bergsnäs im Gebiet Sandbäcksdammen (3 Seenlandschaft) etwas gelaufen, den Pferdehof Göransberg besucht.

Weiler Västorp. Es sah manchmal nach etwas Regen aus, hatte aber Glück, dass das Wetter relativ schön war. Auch heute wieder 17° C. und manchmal ein leichter Wind.

Weiler Herbstlandschaft.

Weiler Västorp im Hintergrund Windkraftanlagen.

Weiler Västorp.

 

Weiler Värstorp.

Diese schwedischen Weilerlandschaften liebe ich einfach.

Weiterfahrt auf Waldpisten.

Nun an der Drei Seenlandschaft (Sandbäcksdammen) angekommen zu einen kleinen Rundgang.

Blick auf den dritten See mit den zwei Inseln.

Seeblick.

Blick auf die Inselbrücke.

Waldpiste.

Am zweiten See. Hier waren kurzzeitig mehr Wolken und ein auffrischender Wind.

Blick auf die Insel im zweiten See.

Inselblick 2.

Blick über die Seedammpiste zum dritten See.

Der Pistenweg am See entlang.

Blick auf die Grillhütte am dritten Seeufer.

Nun ging es am nächsten Weiler vorbei auf eine lange Waldpiste.

Immer weiter durch den großen Wald.

Hier sah es mal kurz nach Regen aus, es fielen aber nur ein paar Tropfen.

Wer sich da wohl verkünstelt hat?

Solche Augenblicke, solche Momente und solche Anblicke genieße ich und erfreuen mein Herz.

Felsenblick.

Felsenblick 2.

In diesem Bereich auch eine schöne Waldlandschaft.

In diesem Bereich auch ein kleiner Waldweiher und ein kleiner Waldsee sowie ein Waldbach. Hier habe ich auch noch schöne Waldwegtouren entdeckt,die ich demnächst noch unbedingt laufen will.

Felslandschaft.

Felsnase.

Die Heimfahrt dann die Landstraße von Herräkra nach Bergdala und von dort heim zu unserem Weiler.

Landstraße vor Bergdala. Von hier aus kann man so schön weit in die Landschaft schauen. Zum Abendessen war ich dann daheim. Es gab Haschee und selbstgemachte Spätzle. Das war wieder ein rundweg erbaulicher Tag und eine erfreuliche Rundreise.

Ein Hauch von goldener Oktober (06.10.)

Bild

Nach dem Einkaufen im Landhandel und im Qutlett in Kosta noch eine kleine Wanderung unternommen. Wider erwarten schönes herbstliches Oktoberwetter. Das deutsche Wetterportal mal wieder total daneben mit der Vorhersage. Es waren immerhin angenehme 17° C.

Es ging durch ein uriges und felsiges Waldgebiet noch auf Kostaer Gemarkung.

Die Waldluft frisch, würzig mit teilweise leichten Wind.

Noch viel grüne und farbige Akzente.

Wir laufen einfach liebend gerne solche Waldwege. Das trägt zur Entschleunigung bei.

Am Wegesrand.

Muß immer wieder staunen wo überall Bäume wachsen.

Der Wald erneuert sich hier natürlich. Hier gluckserte auch ein versteckter Waldbach.

Es ist einfach immer wieder schön und für die Gesundheit förderlich solche Waldwege zu laufen.

Der Wald hier noch durchgängig grün. Etwas verspätet waren wir zum Abendessen wieder daheim.

 

Tagesnotizen vom 05.10.26

Bild

Notizkladde vom 05. Oktober 2026 —> Heute ein ungemütlicher Herbsttag, grauer Himmel und windig und nur 17° C. Die Tage vorher angenehmer. Übers Wochenende warüberwiegend Innenarbeit angesagt. Vor allem auch Optimierung Linux PC.

Gestern am Sonntag ein wenig in den Felsen und der Anhöhe oberhalb von unserem / bei unserem Haus herumgekraxelt und nachgeschaut wie die Seelage ist.

Wenn ich dieses Hüttengestell sehe muß ich immer an das Abruchland Absurdistan Germanistan denken. Das Land wird auch entkernt und zum Frack hergerichtet und der Michel schaut gemütlich zu. 🙁

Die Seerückseite von der Anhöhe vor unserem Haus.

Hier ist es felsig und wild.

Sehr zerklüftet.

Oben auf dem Felsplateau.

Am oberen Weilersee nach dem Wasserstand nachgeschaut (hier 1. Seeseitenarm). Immer noch zielmlich starker Niedrigstand. Wir sind nun den 5 Sommer hier in Schweden, aber so stark haben wir es noch nicht erlebt (Regenmangel etc.).

Rechtes Ufer vom 1. Seeseitenarm.

Hier laufe ich immer wieder gerne.

Am 2. Seeseitenarm ist es nicht anders.

Blick auf die rechte Halbinsel.

Der Abendhimmel am Sonntag.

Wie immer am Abende meine Themen weiter bearbeitet. —> Gehirn Energie – von Brigitte Hamann.

Optimieren Sie Ihr Gehirn mit diesem wissenschaftlich gesicherten Weg für mentale Gesundheit!

Möchten Sie sich wacher und leistungsfähiger fühlen? Würden Sie gern mit mehr Leichtigkeit durch den Tag gehen, mehr Freude am Leben haben, kreativer sein und die Welt farbiger und intensiver erleben? Wünschen Sie sich ein besseres Gedächtnis? Würden Sie Ihrem Leben gern mehr Dynamik verleihen, und zwar unabhängig davon, wie alt Sie sind?

Dieses Buch zeigt Ihnen das ganze Potenzial, das ein optimal funktionierendes Gehirn für Ihr Leben bietet.

Der Schlüssel ist die Neurogenese: die Bildung und Neuvernetzung von Nervenzellen im Gehirn. Durch die Neurogenese erneuert sich unser Gehirn und steigert seine Leistung. Sie ist in jedem Alter möglich und ist das Geheimnis anhaltender Geisteskraft und Regeneration. Gleichzeitig ist sie die Grundlage eines erfüllten, positiven Lebens bis ins hohe Alter.

Die Neurogenese-Rate kann in allen Phasen des Lebens dramatisch verbessert werden.

Beginnen Sie, gehirngerecht zu leben und sich gehirngerecht zu ernähren, und Sie werden eine unglaublich positive Veränderung auf allen Ebenen erfahren!

Mit diesem Buch können Sie …

  • verstehen, wie Ihr Gehirn funktioniert und wie es gesund und leistungsfähig bis ins hohe Alter bleibt
  • Ihr Denk- und Erinnerungsvermögen verbessern
  • die Neurogenese über körperliche Aktivitäten anregen
  • verstehen, welche Ernährung die Bildung neuer Nervenzellen unterstützt und welche schadet
  • durch wertvolle Nahrungsergänzungsmittel die beste Gehirnperformance erreichen
  • die besten mentalen Übungen erlernen, die Ihr Gehirn zu Höchstleistungen bringen
  • die seelische Belastbarkeit stärken und das Gehirn vor Stress und Depression schützen
  • lernen, warum es so wichtig ist, einen Sinn im Leben zu finden
  • verstehen, wie sich Stress und elektromagnetische Strahlen (EMF) auf Ihr Gehirn auswirken
  • Demenz und Alzheimer verhindern oder verzögern
  • ein Leben mit mehr Vitalität führen

Brigitte Hamanns Buch handelt von der größten Entdeckung, die die Neurowissenschaft im letzten Jahrhundert gemacht hat. Sie gibt wertvolle Tipps, wie wir unsere kognitiven Fähigkeiten und unsere Gehirnfunktion ausbauen können.

Die Zeit eilt dahin

Bild

Es eilt die Zeit, die Stunden fliehn,
und niemand hält sie auf.
Auch deine Jahre gehn dahin,
wie schneller Wogen Lauf.
Refrain: Komm, eh‘ der letzte Tag versinkt,
schon ist der Abend nah,
als helles Licht im Dunkel blinkt (…) (Ernst Decker, aus einem alten Kirchenlied)

Nun haben wir schon Oktober. Wie schnell war wieder der Frühling und der Sommer Vergangenheit. 🙁

Die Natur in den bunten Herbstfarben.

Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch die Waldpiste in Richtung Kosta gefahren, um dort Waldwege zu laufen, wo wir das letztemal im Frühjahr waren.

Bunt, bunt sind deine Farben … /// Die Zeit weilt, eilt, teilt und heilt. Deutsches Sprichwort

Das deutsche Wetterportal hat schlechtes Wetter mit Regen gemeldet. Es war aber ein milder und schöner Herbsttag, lange Zeit ohne Wolken und ein schöner blauer Himmel.

Der Rost macht erst die Münze wert. meinte Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832). Im Herbst kommen manchmal solche Gedanken.

Die Blätter fallen,
fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
(Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926)

Wieder durch einen Felsenwald.Um diese Jahreszeit ist es im Wald auch schon stiller. Nur der Wind war in den Baumspitzen zu hören und ab und an ein Waldvogel.

Das ist das Schöne hier, man kann abtauchen und bekommt von all dem Irrsinn nichts mit.

Rings ein Verstummen, ein Entfärben …

Rings ein Verstummen, ein Entfärben;
Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
Ich liebe dieses milde Sterben.

Von hinnen geht die stille Reise,
Die Zeit der Liebe ist verklungen,
Die Vögel haben ausgesungen,
Und dürre Blätter sinken leise.

Die Vögel zogen nach dem Süden,
Aus dem Verfall des Laubes tauchen
Die Nester, die nicht Schutz mehr brauchen,
Die Blätter fallen stets, die müden.

In dieses Waldes leisem Rauschen
Ist mir, als hör ich Kunde wehen,
dass alles Sterben und Vergehen
Nur heimlich still vergnügtes Tauschen.
(Nikolaus Lenau . 1802-1850)

War wieder eine schöne kleine Wanderung wohltuend für die Psyche und gut für die Gesundheit.

Das Erfreuliche war heute das überraschend schöne Wetter trotz der falschen Vorhersage.

Teilweise ist die Landschaft noch satt grün.

Zum Abendessen waren wir wieder daheim.

Kam vor ein paar Tagen mit einer neuen Bücherlieferung: .Moringa – Speise der Götter – Der neu entdeckte Wunderbaum von Thorsten Weiss. Hatte ich in Wössingen versucht anzuziehen was mir aber nicht gelang. (Frostempfindlich) – Will es hier mal drinnen im Topf versuchen ob eine Anzucht klappt.

Moringa – Speise der Götter von Thorsten Weiss

Der neu entdeckte Wunderbaum

  • 4 x so viel Betacarotin wie Karotten
  • 7 x so viel Vitamin C wie Orangen
  • 17 x so viel Kalzium wie Kuhmilch
  • 46 Antioxidantien
  • Alle essentiellen Aminosäuren …

Das und mehr bietet der »Wunderbaum« Moringa. Damit könnte er die Antwort auf Ernährungsprobleme in der ganzen Welt sein – ist er doch fast überall gut anzubauen und wächst enorm schnell. Diese Pflanze der Superlative kann uns, da ist sich Superfood-Experte Thorsten Weiss sicher, auch zurück zur wahren Menschlichkeit und in einen Zustand tiefen Friedens führen, aus dem heraus wir unser volles Potenzial schöpfen können.

Lernen Sie anhand verblüffender Informationen und zahlreicher köstlicher Rezeptideen das Superfood, den Jungbrunnen, die Nahrung der neuen Zeit kennen: Moringa! (Buchkurzbeschreibung)

Auch diese zwei Bücher eine Neulieferung. Zu dem Thema mehr in einem anderen Beitrag. Die Blogsoftware spinnt mal wieder, einfach nervig manchmal die PC – Kisten und verschiedene Software.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überlandfahrt (Sonntagsausflug – 27.09.26)

Bild

Heute einmal eine Ausnahme und ein Sonntagsbeitrag. Das Wetter war heute so super und hat uns auf Ausfahrt gebracht. Ausgiebige Waldpistenfahrt hier der Wald – Bauernhof Gräsmo.

So ein Wald Bauernhof könnte mir auch gefallen. Der hier liegt gut in der Umgebung.

Schade ist immer, wenn die Landfläche nicht mehr so benutzt / bearbeitet wird, holt sich die Natur / der Wald die Fläche wieder zurück. Der Bauer ist schon älter und macht wohl nicht mehr viel. Tierhaltung ist auch keine mehr. Sehe auch keine Frau hier, vielleicht ist er ja schon alleine.

Das eigentliche Ziel war heute das Naturreservat Stocksmyr – Brännan und der Nässjön. Hier waren wir dieses Jahr auch noch nicht. Auf dem Zufahrtsweg ist uns eine italienische Familie mit einem SUV entgegen gekommen. Das war knapp, es hat gerade so gereicht zum vorbeikommen. Später kam noch ein jüngeres holländisches Pärchen hier her.

Am Nässjön. Hier ist es auch immer schön, besonders natürlich bei solch einem Wetter.

Nässjön Ufer und Inseln.

Am Nässjön.

Heute war es besonders schön hier.

Am Grillplatz.

Auch hier noch Niedrigwasser.

Einfach herrlich an so einem Tag.

Blick auf die Inseln.

Blick über den See zu den Inseln.

Der Himmel war heute sowas von tiefblau und kaum Wolken.

Wir sind dann noch verwegene, wilde Uferpfade am Seeufer entlang gelaufen.

Am Ufer.

Uferpfade.

Am Ufer entlang.

Uferpfade. Hier in diesem Bereich sind einige Seen und Wald, Wald und nochmals Wald.

Wir sind dann noch in eine andere Richtung gewandert.

Heute war einfach ein herrlicher Wohlfühltag.

Dieser Weg führt weiter nach Ähult und dem Sandsjön, auch ein größerer See. Das ganze Gebiet hier gehört schon zu Uppvidinge. (Das Gebiet, das die Gemeinde Upvidinge bildet, ist eine hochgelegene Waldgemeinde. Im Norden sowie in Lenhovda gibt es Elemente kleinerer landwirtschaftlicher Landschaften rund um Bauernhöfe und Dörfer.). Die Gemeinde hat weit auseinanderliegende Ortschaften und Weiler.

Hier kann man wirklich durch große Waldgebiete wandern und jenachdem auch Waldpisten fahren.

Hier sind wir schon im Weilerbereich von Heda und sind am Hedasjön vorbei gekommen (auch ein Naturschutzgebiet).

Im Hintergrund ein Bauernhof.

Die Landstraße oberhalb von Bergdala. Hier kann man weit in die Landschaft schauen.

Da ganz unten kommt ein weißes Auto hoch, auch deutsch aus Lübeck.

Landstraße nach Bergdala. Es war wirklich ein wunderschöner Ausflug heute, hat gutgetan und das Herz erfreut. 🙂

 

 

140 Minuten für die Gesundheit

Bild

Aus dem Weiler hinaus in die Wälder. Heute ein schöner, warmer Sonnentag mit blauen Himmel. Das tat der Psyche und dem Körper gut.

Das ist das Schöne mit unserem Wohnen hier, wir sind sogleich im Wald. Wir brauchen nicht mit dem Auto erst wohin fahren oder durch eine Ortschaft, wir haben ringsum Wald.

Je weiter der Tag voranschritt um so schöner wurde das Wetter.

Waldbaden ist der gezielte Aufenthalt von Menschen im Wald zur Verbesserung der Gesundheit oder des Wohlbefindens. Es wird zusätzlich angenommen, dass viele Effekte des Waldes über beruhigende psychologische Effekte vermittelt werden[2][3], die indirekt auch zu einer verbesserten körperlichen Gesundheit führen können. Eine Rolle für psychologische Wirkungen spielt dabei die Reduktion sozialer Reize: Waldbaden führt zu einer Stressreduktion beim Waldbaden und der Waldtherapie positive Effekte auf Blutdruck, Herzfrequenz und Immunsystem[10]. Es ist wahrscheinlich, dass die Effekte körperlichen Trainings verstärkt werden. Cortisolsenkende Effekte sind aufgrund der Steigerung der Aktivität des Parasympathikus zu erwarten (Wiki)

In der Natur, im Wald zu laufen hat so viele positive Auswirkungen, was vielen Menschen garnicht so bewußt ist.

Laufen (Wandern) ist die natürlichste und menschengemäße Fortbewegung.

Die Untersuchungen des japanischen Mediziners Yoshifumi Miyazaki zeigten, dass Waldbaden mit positiven Veränderungen des Immunsystems einhergehen kann. So wurden unter anderem niedrigere Konzentrationen der Stresshormone Adrenalin und Cortisol sowie geringere Werte für Blutdruck und Pulsfrequenz beobachtet. (AOK)

In diesem Bereich war die Waldluft wieder besonders würzig.

Besonders die Kiefern strömen sehr gesunde Terpene aus: „Du betrachtest gerade α-Pinen: Das Kiefern-Terpen für Klarheit und Fokus α-Pinen: Das Kiefern-Terpen für Klarheit und Fokus Wirkung – Fokus & klare Atemwege Bronchodilatatorisch: Erweitert die Atemwege – traditionell in Erkältungs-Inhalationen. Konzentrationsfördernd: Russo (2011) postuliert, dass α-Pinen die Acetylcholinesterase hemmt – damit könnte es THC-typische Gedächtnis-Effekte abmildern. Antibakteriell: Wirksam gegen MRSA in vitro. Entzündungshemmend: Hemmt Prostaglandin-Synthese. (Quelle)

Der Waldboden noch sehr grün.

Gleichzeitig zeigte sich ein Anstieg der Aktivität natürlicher Killerzellen und bestimmter Anti-Krebs-Proteine. Diese Killerzellen erkennen und bekämpfen sowohl virusbefallene Zellen als auch Tumorzellen im Körper. (AOK)

So wirken Bäume nicht nur stimmungsaufhellend und beruhigend auf das menschliche Gemüt und können auf diese Weise Stress und Depressionen entgegenwirken. Regelmäßiges Waldbaden soll auch das Immunsystem stärken und vor Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht schützen. Das soll vor allem an den Duftstoffen im Wald, den sogenannten Terpenen, liegen. Diese Stoffe geben Pflanzen und Bäume unter anderem ab, um miteinander zu kommunizieren. (Quellauszug)

Terpene – Die aromatischen Botenstoffe Jeder kennt sie und doch können nur Wenige sie bei ihrem Namen nennen: Terpene. Bereits im Jahre 1892 konnte der deutsche Chemiker Otto Wallach die ersten neun Terpene eindeutig beschreiben. Heute sind bereits über 8.000 dieser Stoffe bekannt. Ihren Namen erhielten diese Verbindungen schon im Jahre 1863 von August Kekulé, der diese Bezeichnung vom Baumharz Terpentin ableitete. (Quelle – Gesundheitszentrale)

Die Sonne hat richtig gutgetan. Solches Wetter, der Blaue Himmel beflügelt  und stimmt wohlgelaunt.

Wenn wir aus dem Weiler rauslaufen können wir vielfältig immer wieder neue Wege ablaufen ohne eine Ortschaft zu berühren.

Mich erstaunt immer wieder, wie wuchskräftig die Pflanzen und Wälder sind.

Bei Terpenen handelt es sich um natürliche Verbindungen, die hauptsächlich in Pflanzen, aber auch in einigen Insekten vorkommen. Sie sind die Moleküle, die für den charakteristischen Duft vieler Pflanzen verantwortlich sind, von Lavendel über Zitrusfrüchte bis hin zu Cannabis. Terpene gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe und spielen eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Pflanze gegen Fressfeinde und Umweltstressoren. Sie finden sich somit in den Blättern, Blüten und Früchten vieler Pflanzen. Auch einige Insekten produzieren Terpene zur Abwehr von Feinden. In der Natur sind sie ein wesentlicher Bestandteil ätherischer Öle, die sowohl therapeutische als auch praktische Anwendungen finden, etwa in der Aromatherapie oder als natürlicher Insektenschutz. (Quelle)

Die wichtigsten Terpene und ihre spezifischen Eigenschaften Hier eine Übersicht der häufigsten Terpene und ihrer Effekte: Limonen: Stimmungsaufhellend, stressabbauend, antioxidativ Myrcen: Beruhigend, entzündungshemmend, muskelentspannend Pinen: Erfrischend, fördert mentale Klarheit, bronchienerweiternd Linalool: Angstlösend, beruhigend, schmerzlindernd Caryophyllen: Schmerzlindernd, entzündungshemmend, magen-darmschützend Humulen: Appetitzügelnd, entzündungshemmend, antimikrobiell (Quelle)

Nochmalls die Wirkung – Fokus & klare Atemwege Bronchodilatatorisch: Erweitert die Atemwege – traditionell in Erkältungs-Inhalationen. Konzentrationsfördernd: Russo (2011) postuliert, dass α-Pinen die Acetylcholinesterase hemmt – damit könnte es THC-typische Gedächtnis-Effekte abmildern. Antibakteriell: Wirksam gegen MRSA in vitro. Entzündungshemmend: Hemmt Prostaglandin-Synthese. (Quelle)

Siehe auch hier Informationen: Heilpraxisnet.

Gut gelaunt wieder in den Weiler zurück, rechtzeitig zum Abendbrot. Vorher war erfrischendes Duschen angesagt, danach leckere Spiegeleier mit üppig Zwiebel und Knoblauch und die Welt ist rund und schön, so wie die Biene Maja singt: Schön ist es auf der Welt zu sein (;;;). 😆 😆

 

Kleine Herbstwanderung am 24.09.26

Bild

Heute eine kleine Wanderung im Waldbereich des unteren Weilersee. Wetter überwiegend bewölkt (Vorhersagen mal wieder falsch) mit wenig Sonne, kein Regen und nur 17° C.

Dieser Waldabschnitt sehr felsig aber auch noch sehr grün.

Waldfelsenlandschaft.

Felsenwald.

Am unteren Weilersee war heute das Singschwanpaar zu sehen mit Nachwuchs.

Am Seeufer.

Seeblick.

Beginnende Herbstfärbung.

Detailblick.

Beginnende Felsenwand.

Seeuferweg.

Felsendurchbruch.

Herbstlicher Weg.

Nebenseebereich.

Linker Seebereich.

Seeweg 2.

Ankommender Zug von Lessebo / Kalmar. Den muß ich bringen, weil ich es mir nicht verkneifen kann, darauf hinzuweisen, er, und der Gegenzug um 1 Minute pünktlich, der Gegenzug um 2 Minuten pünktlich. Und wie schauts in D. aus? Katastrophe wie so vieles in dem Land, in dem wir nicht mehr gerne wohnten… 😆 😆

Das waren wieder zwei erbauliche Stunden. Zum Abendessen waren wir wieder zuhause.

 

Längere Wanderung (23.09.26)

Bild

Im Supermarkt in Hovmantorp eingekauft, Bargeld am Automat gezogen, Briefe aufgegeben. Dann eine längere Wanderung unternommen, heute ohne Frau Gemahlin, wollte mal wieder länger und weiter laufen. Wetter am Vormittag noch sonnig, ab Mittag zunehmend wolkiger und nur mäßig warm mit 17° C.

Heute ging es an den Vasen See und weiter zum Bauernweiler Lunden. / Hult. Hier war ich dieses Jahr noch nicht, d.h. länger schon nicht mehr in dieser Gegend.

Leider haben die Wolken / der Himmel auf den See / die Landschaft gedrückt. Bilder bearbeite ich aber grundsätzlich nicht – immer Originale. Von der ganzen Schönerei halte ich nichts.

Pfade am Vasen entlang gelaufen.

Pfade am Vasenufer entlang.

Heute auch ausgiebig Abrüche, Gesteinsschichten und Bodenbeschaffenheiten studiert.

Abbruchkanten –  Verwerfungen.

Am Vasen Ufer.

Weiter am Vasen entlang.

Waldhütte.

An anderer Stelle am Vasen.

Am Vasenufer, hier sind Elchspuren.

Vasenufer.

Vasenufer. Hier sah es eine Weile so aus als wollte das Wetter / der Himmel aufhellen.

Verschiedene Gesteinsschichten.

Waldbodenschichten. In der Schulzeit und später Geographie mein Hobby und Lieblingsfach. Ursprünglich war mal ein Geographie- Meteorologie – Studium angedacht, es wurde dann jedoch Psychologie und Philosophie und anschließend Psychotherapeutenausbildung.

Am Bauernhofweiler Hult angelangt.

Den Berg (Hügel) hinauf.

Weidefläche. Zwei Pferde befanden sich hier auf der Weide. Das letztemal (muß vor drei Jahren gewesen sein) waren hier verschiedene Rinderherden. Ein paar schwarze Rinder habe ich weiter weg gesehen.

Ein verlassenes Haus. Es ist immer schade wenn solche Häuser leerstehen und irgendwann verotten. Auch hier ist vor allem von den Jüngeren Landflucht. Hier in der Gegend sind auch einige kleine Bauernhöfe zum Verkauf. Verschiedene deutsche Familien haben hier mit Vorliebe solche Höfe gekauft zwecks Selbstversorgung. (teilweise auch in meinen Linklisten vorhanden). Besonders viele deutsche Selbstversorger Siedler sind auch im Värmland und noch weiter nördlich anzutreffen.

Weidelandschaft. Das liegt hier höher man kann weit schauen auf ringsum viel Wald.

Weidelandschaft und Wald soweit das Auge / Blick reicht.

Hier oben war vor ca. drei Jahren noch so ein schönes, kleines Schwedenhäuschen und ein Brunnenhaus, ist auch nicht mehr da. Hatte davon damals noch Bilder gemacht.

Nochmals ein Waldbodenabbruch.

Waldbodenabbruch am Vasen See.

Am Wegesrand ein Fliegenpilz, die hier sehr häufig sind.

Nun gings weiter am Öjen See entlang in Richtung Weiler Ugnanäs.

Hier wurde schon kräftig angeknappert.

Abzweig am Weiler Ugnanäs.

Weidelandschaft Weiler Ugnanäs. Hier gibt es noch mehr Rinder und Kühe.

Waldpiste von Ugnanäs nach Vasebroef am anderen Ende vom Vasen.

Am anderen Ende vom Vasen. Man merkt die Tage werden kürzer. Hier schon früher Abend. Bin noch in Omeshaga in die Gärtnerei ein paar Pflanzen kaufen. Um 19 Uhr war ich wieder zuhause.

 

 

Tagesnotizen vom 22.09.26

Bild

Heute nach dem Einkaufen in Lessebo und Tanken (17,34 SEK E5 / 95 = 1,54 €  in Walzbachtal und Umgebung 2,21 € bis 2,27 € ) Das Wetter heute ein kleiner Geschmack von Altweibersommer mit 17° C. schönen blauen Himmel und kaum Wolken.

Bei diesem Wetter sieht die Welt gleich freundlicher aus.

Solche Ebereschen (Vogelbeerbaum) haben wir auch auf dem Anwesen,  mal sehen ob die auch so prächtig wachsen und gedeihen.

Da haben die Vögel aber Winternahrung.

Heute haben wir uns Zeit genommen und waren länger unterwegs.

Sonne tanken hat richtig gut getan.

In dieser Gegend waren wir auch länger nicht gewesen.

Die würzige Waldluft hat wieder super gut getan.

Das macht immer wieder Spaß.

Der Rasen vom Übungsplatz des Hundeverein noch sattgrün.

Die Natur noch üppig. Dieses Jahr gibt es sehr viele Pilze und Waldbeeren. Es war eine schöne Wanderung und war für die Gesundheit wieder gut.

 

 

 

 

Rückblick am 18.09.26

Bild

Herbst im Spätsommer: Nichts mit Altweibersommer. Heute bei 18° C. mehrmals Regenschauer und überwiegend bedeckter Himmel. Die vergangenen Tage eher gemischt und moderate Temperaturen (nicht mehr über 20° C.) und teils sonnig und windig. Gartenarbeit war angesagt und auch einige Wanderungen kürzerer Art.

Der Herbst ist teils unübersehbar, andererseits hat sich die Natur nach dem Regen aber auch noch erholt / ergrünt. In der Sonne ist es noch angenehm zu laufen und zu arbeiten.

In diesem Bereich Schwarzwald Feeling,

Rechts an einer Grillstelle stand ein deutsches Wohnmobil und prutzelte sich sein Abendessen auf dem offenen Feuer.

Trotz allen anderen Arbeiten und Tätigkeiten intensiv geschrieben, gelesen und recherchiert.

Durch ausgiebige Schauer vorgestern ~~~ wächst noch alles kräftig nach, sodaß ich nochmals großflächig mulchmähen mußte. Ein leichtes Gewitter hatten wir da auch in der Nacht. Bislang hatten wir nur sehr leichte und sehr wenige Gewitter im Gegensatz zu D. und Walzbachtal.

Da wir viel so busch / krautartigen Bewuchs haben, hat hier der nächste Freischneider seine Mucken entwickelt. Der Messerwechsel klappte bislang nicht, weil die Schrauben / Muttern abgenutzt sind durch mindere Qualität. Ein anderen Freischneider hat schon gänzlich seinen Geist aufgegeben.

Schade! Wir haben hier drei Apfelbäume, deren Äpfel aber nicht so sonderlich gut schmecken. Die neu Angepflanzten brauchen noch ein paar Jahre bis sie Früchte tragen.

Also langweilig wird es mir hier gewiß nicht. Vorm Winter ist noch einiges zu erledigen. Nächste Woche kann ich schon wieder hinter dem Pavillon und am Bach mähen und schneiden. Das Holz / Geäst rechts muß auch noch mit der Kreissäge geschnitten werden.

Mehrmals um den oberen Weilersee gewandert. Hier am Wehr beginnt unser Hausbach. Man sieht wie wenig Wasser steht, der See hat immer noch sehr Niedrigwasser.

Niedrigwasser.

Niedrigwasser 2.

Niedrigwasser 3.

Blick an das Ufer vom See aus, wo normal Wasser steht und man nicht so reinlaufen kann um an das Ufer zu schauen.

Felsen im See die bei Normalhöhe kaum aus dem Wasser ragen.

Dieses Jahr ist ein frühes und starkes Pilzejahr.

Die Geranien sind nun auch weitgehend ausgeblüht und werden alsbald wieder überwintert.

 

 

 

Tagesnotizen vom 11.09.26

Bild

Das Wetter heute ein Lichtblick, 20° C. und abwechselnd bewölkt. Wir hatten Bargeld am Automat gezogen und es gleich mit einer Wanderung verbunden. Heute eine Läen Seewanderung, aber diesmal in die andere Richtung.

Die Badestellagen noch da und es haben auch noch unerschrockene Leute gebadet. Mir wäre das Wasser schon zu kalt.

Am Läenufer in Lessebo.

Da heute kaum Wind war das Wasser nur leicht gekräuselt.

Badestege am Läen.

Einige Boote liegen noch an.

Blick auf den Läen.

Am Läen Ufer.

Uferpfad am Läen. Hier stehen sehr mächtige und alte Bäume.

Am Läen Ufer.

Uferimpression.

Bootssteg am Läen.

Hier knabbert die Vergänglichkeit.

Uferimpression.

Blick ans Ufer.

Ahoi! Leinen los, freie Fahrt voraus. 🙂

Uferblick.

Blick an das Ufer.

Wir waren überglücklich. Wir sind hier gänzlich neue Pfade und Wege gelaufen.

Blick vom Uferpfad auf eine Lichtung.

Hier ging der Pfad weiter am Rande einer großen Wiese entlang.

Hier wurden noch Heuballen produziert. Es ist schon erstaunlich was heute alles mechanisiert ist im Gegensatz zu früher.

In jedem Spaziergang mit der Natur erhält man weit mehr, als man sucht. (John Muir Philosoph – 1816 – 1914)

 

 

Waldpistenidylle

Bild

Wir waren am Montag in Kosta im Landhandel verschiedene Vorräte auffüllen. Das Wetter gemischt mit knapp 20° C. und zeitweilig auch Sonnenschein.

Kirche in Kosta. ( Ekeberga KYRKA)

Gepflegter Friedhofs Park.

Kirche in Kosta. Übrigens ganz in der Nähe ist ein renoviertes Haus mit 124 qm wohnfläche und 1448 qm Grundstück für 62 363 € im Angebot. Da ist die Frage, was bekommt man in D. für dieses Geld? Kein Wunder suchen immer mehr Germanskys hier eine Rückzugsmöglichkeit. Wir haben gerade auch wieder Berliner Gäste.

Kirchenvorgelände mit Blick auf die Ferienanlage mit Ferienhäuser und Wohnmobil und Campingplatz.

Wie fast immer auf der Rückfahrt ein kleiner Halt am Älgasjön. (Elchsee)

Immer wieder schön hier am Älgasjön.

Wir lieben die idyllischen Seen hier.

Zu einem kleinen Monatsvergleichs Rundgang haben wir dann im Naturreservat Stocksmyr – Brännan noch Halt gemacht. (Die Stocksmyr-Brännan bietet den Besuchern ein Gefühl der Wildnis mit großen Sümpfen, Wäldern, Seen und Bächen. Das Reservat umfasst 2 300 Hektar Land und Wasser und ist das größte der Grafschaft.) – Maps –

Auch hier laufen wir immer wieder gerne.

Durch durchgängig zu wenig Regen sind die Wasserflächen weniger.

Blick auf die Reservatsfläche.

Blick auf die Reservatsfläche.

Detailblick.

Detailblick 3.

Detailblick 4.

Seitenblick.

Blick von der Längsseite.

In einem Weiler an der Waldpiste halt gemacht und die Rinder fotografiert.

Sie kamen auch gleich neugierung an den Zaun und haben sich ein paar freundliche Worte abgeholt.

Auf der anderen Seite waren Schafe auf der Weide.

Schafe. Stichwort Schafe. Da kommt dann gleich die Erinnerung an den Irrsinn in Absurdistan Germanistan in den Sinn.

Wölfe reißen gesamte Schafherde im Werra-Meißner-Kreis – Stand: 12.05.2023,

Waldkappel – Auf einer Weide 150 Meter Luftlinie von der Karlheinz-Böhm-Schule in Waldkappel (Werra-Meißner-Kreis) sind in der Nacht zum Mittwoch (10. Mai) neun Schafe gerissen worden. Wie der Rissgutachter und Mitarbeiter des Forstamtes Wehretal TibWölfe reißen gesamte Schafherde im Werra-Meißner-Kreisor Pohle-Strube bestätigte, waren das alle Tiere der Herde, keines der Schafe hatte den nächtlichen Angriff überlebt. (Auszug von Meldung HNA)
Daran sieht man die Beklopptheit der grün-linken Pseudo Naturheinis. In einem solch dichtbesiedelten Land wie D. (das drittstärkste Flächenland)  auf solch engen Raum mehrere Wolfsrudel ist Irr- und Wahnsinn und gefährdet den Mensch und vor allem Kinder. Der Waldkindergarten in Waldkappel mußte deswegen geschlossen werden. (Das Diktat der Grünen). Hier, wo ich wohne (Bezirk Kronoberg  in Smäland in Schweden), mit seinen sehr großen Wäldern gibt es dieses Problem nicht. Ja, sogar das viel größere Schweden insgesamt gegenüber D. hat bedeutend weniger Wölfe wie Deutschland. Da langt man sich doch an den Kopf bei soviel verrückte Naturduselei. Aber was ist in dem Land noch normal?

Auch sie wären gefährdet und könnten nicht so friedlich auf der Weide sein.

Der Verblödungsprozeß läuft halt auf vollen Touren in Absurdistan Germanistan. (Wir amüsieren uns zu Tode – Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie von Neil Postman)

Wir amüsieren uns zu Tode: Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie
von Neil Postman

Was heißt es, wenn in Medien und Politik die Logik des Entertainment Einzug hält? Wenn unser Bild von der Welt davon bestimmt wird, welche Bilder uns die Medien zeigen? Und wenn das Zerstreuungsgeschäft an die Stelle von Erkenntnisstreben und Wahrnehmungsanstrengungen tritt? In einer Welt, die Orwells »1984« immer ähnlicher wird, ist Neil Postmans unverzichtbares Werk über die Wirkmacht der Medien wichtiger denn je.

Der wegweisende Klassiker über die zersetzenden Auswirkungen des Fernsehens auf die Politik und unseren gesellschaftlichen Diskurs wurde erstmals im Jahr 1985 veröffentlicht. Obwohl im 20. Jahrhundert erschienen, wird es mittlerweile als das Buch des 21. Jahrhunderts gefeiert. »Wir amüsieren uns zu Tode« ist ein prophetischer Blick auf das, was passiert, wenn Politik, Journalismus, Bildung und Religion zum Gegenstand von Unterhaltung werden. Gleichzeitig ist das Werk eine Blaupause dafür, wie wir die Herrschaft über die Medien und damit unsere Mündigkeit zurückgewinnen.

»Ein brillantes, wirkmächtiges und wichtiges Buch. Postman hat eine Anklageschrift verfasst, die … unwiderlegbar ist.«

Jonathan Yardley, The Washington Post Book World

»Ich kenne kein prophetischeres, durchdachteres, notwendigeres – und ja, unterhaltsameres – Buch über Medienkultur.«

Victor Navasky, Gewinner des National Book Award (Buchbeschreibung)

Wenn man dann noch die neueste PISA Studien zu Rate zieht weiß man was es geschlagen hat. Kein Wunder!
Deutschland rutscht in der Pisa-Studie auf ein Rekordtief ab.

Deutschlands Schüler haben in der neuesten Pisa-Studie die schlechtesten Ergebnisse seit Beginn der Untersuchung im Jahr 2000 erzielt.

An der weltweiten Spitze lagen Singapur, Taiwan und Japan sowie vier ausgewählte chinesische Großstädte.

Die OECD führt den Rückgang in Deutschland unter anderem auf die Einwanderung zurück. „Dieser Trend wäre weniger deutlich gewesen, wenn der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund nicht größer geworden wäre“, heißt es in der Pisa-Analyse. (Quelle)

 

 

 

Kleine Wanderung auf Lieblingswegen

Heute eine kleine Wanderung im Läenbereich auf Lieblingswegen. Wetter verhalten warm mit 18° C. – Es waren oft sehr mächtige dunkle Wolken am Himmel, es regnete jedoch nicht.

Hier waren wir am 26. Mai 26 das letzte mal hier. Daran sieht man wie die Zeit vergeht. Es wird auch nicht langweilig, weil man ja immer wieder auch andere Wege erkundet und läuft.

Hier ist der Weg neu angelegt und wo eine Grillhütte war, ist es jetzt ohne Hütte neu angelegt.

Neuer Grillplatz.

Am Läen. Es war heute wirklich ein abwechslungsreiches Wolkenbild.Teilweise auch windiger.

Am Läenufer.

Blick auf die Seewiesen.

Lieblingsseeweg.

Rechterhand Seewiesen.

Links vom Seeweg.

Seeweg.

Links vom Weg am Läenufer.

Läenufer linkerhand am kleinen Seitenarm.

Blick auf den Läen.

Blick auf den Läen. Der Wald auf dem Bild im Hintergrund sind alles Inseln, der See geht noch viel weiter.

Am Läenufer.

Blick auf Inseln.

Am Wegesrand.

Auf dem Rückweg.

Auf dem Rückweg mußten wir eine Umleitung fahren wegen einer Baustelle in Lessebo. Hier am Friedhof in Lessebo vorbei. Übrigens kostet bei uns aktuell der Ltr. Super 95 (E5) 17,49 SEK = 1,57 € – in Walzbachtal und Umgebung jedoch: 2,17 € bis 2,25 € —

Kirchturmspitze von Kirche in Lessebo. Die Grünanlagen alle top gepflegt.

Heimweg über den Weiler Hässle. Wir waren pünktlich zum Abendessen (16:30 h) wieder daheim. Wieder etwas für die Gesundheit und psychische Ausgeglichenheit getan und die Glückshormonproduktion angekurbelt.

 

 

 

Monatsvergleich FG am 28.08.26

Bild

Heute war der Monatsvergleich Feuchtgebiet bei der Motorbana angesagt. Nicht unbedingt ein schöner Tag, der Himmel bedeckt, gewittrig mit Regenwarnung und nur 22° C. Bild links vom Weg. Ziemlich alles zugewachsen.

Rechts vom Weg noch alles sattgrün und üppiger Bewuchs. Nun sehe ich gerade bei der Nachsicht, wir waren im Mai das letztemal hier. Somit zwei Monate übersprungen 🙁 Wie doch die Zeit vergeht.

Wieder links vom Weg. Es ist immer wieder erstaunlich wie schnell alles wächst.

Der Wildbach der hier durchfließt führt wenig Wasser. Wir haben immer noch Regendefizit.

Links vom Weg.

Rechts vom Weg.

Blick in das rechte größere Feuchtgebiet.

Der Himmel war heute nicht sehenswert. Die Luft war auch aufgeladen.

Weg am Feuchtgebiet.

Die Farne gedeihen hier immer prächtig.

Detailblick Feuchtgebiet.

Wildbach im Feuchtgebiet.

Detailblick.

Der Waldbach führt sehr wenig Wasser.

Bei normalen Wasserstand fließt der Bach viel schneller.

Wir sind heute nicht die große Runde an das andere Ende vom Feuchtgebiet gelaufen. Da größere Schauergebiete für diese Zeit gemeldet wurden und das Wetter sehr Gewitterträchtig wirkte sind wir zum Ausgangspunkt zurück. Bis jetzt um 21: 40 h noch kein Regen oder Gewitter. Trotz Vollmond heute der Nachthimmel zappenduster. Keine vernünftige zutreffende Wettervorhersage aber das Klima können sie für 30 Jahre voraussehen und sogar beeinflussen. 🙁

 

 

 

 

Wider erwarten ein schöner Tag

Bild

Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch auf eine kleine Wandertour gegangen. Teils haben die Wetterberichte von schlechten Wetter berichtet bzw, vorhergesagt. Wider erwarten war es jedoch ein schöner und warmer Tag. Hier am Öjen / Storsjön.

Hier in diesem Bereich laufen wir immer mal wieder gerne eine Runde.

Am Öjen, der Storsjön ist durch eine Inselgruppe weitgehend abgetrennt.

Blick auf eine kleine Ausbuchtung vom Öjen.

Blick auf eine Inselgruppe im Öjen.

Inselgruppe im Öjen.

Frau Gemahlin habe ich hier zwecks Ausruhen geparkt. 😆 🙂 um noch ein wenig weiter zu laufen.

Hier hat der See eine andere Beschaffenheit.

Hier in diesem Bereich ist ein mehr sumpfiges Feuchtgebiet.

Der See ist hier sehr verzweigt und einige kleinere Inseln sind vorhanden. Hinter einer Anhöhe geht er weiter.

Durchblick auf Inseln.

Weiter durch einen Jungbirkenwald.

Nun am Osetsee.

Am Osetwehr zum Sörsjön. Es war faszinierend wie sich die Sonne im Wasser in kleinen Lichtpunkten gezeigt hat.

Blick auf den Oset.

Abfluß vom Oset in den Sörsjön.

Felsen im Oset. Erstaunlich wo überall Birken wachsen wollen, das fasziniert mich immer wieder dieser Lebenswille.

Blick auf den Sörsjön.

Blick auf den Lesseboer Bahnhof in den ein Zug aus Växjö einfuhr.

Es kam noch der Gegenzug aus Kalmar. Irgendwann werde ich auch einmal die Züge hier ausprobieren.

Die Heimfahrt über den Weiler Hässle. Hier hat mich das Himmels / Wolkenbild fasziniert.

Im Weiler Hässle.

Am Wegesrand.

Ich liebe diese Weiler.

Von Lessebo auch Herbstblumen mitgebracht.

Vorm Haus die Birken in der Abendsonne.

Sonnenuntergang. Leider merkt man am Standort des Sonnenuntergangs und an der Zeit, dass die Tage kürzer werden. Obwohl wir hier noch immer einen längeren Tag haben wie in Walzbachtal.

 

Kleine Wanderung

Bild

Bei gemischten Wetter und mäßig warmen Temperaturen (23° C.) zum Ausgleich eine kleine Wanderung im Bereich vom Weiler Löväs / Bergdala. Hier hat es sehr intensiv und gut gerochen nach würziger Waldluft und Grünpflanzen.

Bei manchen Bäumen, die sehr dicht stehen, merkt man den Trockenheitsstreß bzw. den fehlenden Regen.

Auf diesem schönen Weg und in diesem Bereich waren wir dieses Jahr auch noch nicht unterwegs.

Rechts vom Weg war einmal eine Siedlungsstelle.

Am Wegesrand gibt es immer etwas zu entdecken.

Dieser Weg führt rechterhand am Naturreservat vorbei und hat Heidecharakter.

Hier ist die Flora wieder anders wie in anderen Gebieten.

Hier wächst viel Heidekraut und Beeren.

Auf der rechten Wegseite.

Solche Wege zu laufen ist einfach immer für die Seele förderlich und für die Gesundheit allemal gut.

Einfach ein schöner Anblick.

Auf der rechten Wegseite.

Der Weg läuft auf den Wald zu.

Am Wegesrand.

Ein neuer Anblick.

Nochmals Wegesrand.

Himmelsblick von unserem Haus aus. Zur Zeit haben wir öfters solch einen Himmel / Wolkenblick. So wie der Juli teilweise ist bislang auch der August wechselhafter. Auf jeden Fall sind die Waldwanderungen für die Gesundheit und Psyche sehr wohltuend.

 

 

 

Ein wenig Bewegung

Bild

Am Sonntag eine kleine Wanderung bei 23° C. und insgesamt freundlicher wie heute. Nichts weltbewegendes sondern in unmittelbarer Umgebung.

Die Natur teils spätsommerlich teilweise aber auch früherbstlich. Man merkt der Natur an es fehlt der Regen es ist einfach zu trocken.

Viel Heidekraut blüht.

Viele Blaubeeren und Preiselbeeren.

Zum Wandern war die Temperatur ideal.

Heute am Montag bei 22° C. eine kleine Seeumwanderung. Der oberer Weilersee führt Niedrigwasser.

An diesen Felsen kann man gut die verschiedenen Wassersräne ablesen.

Diese Steine und Felsen sind normal mit Wasser bedeckt. Die teils dunklen Wolken haben auf die Landschaft und den See gedrückt. Es sah öfters nach Regen aus er blieb aber aus, obwohl die Wetterportale Regen für unser Gebiet vorausgesagt hatten.

Hier ist der Tiefstand auch gut zu sehen.

Am zweiten Seeseitenarm sind Seerosen vertrocknet.

Wir laufen diese See- und Waldpfade immer wieder gerne.

Urige Waldlandschaft.

Der zweite Seeseitenarm.

Heute sind wir die Tour durch das wilde Feuchtgebiet gelaufen.

Dieses Gebiet ist sehr urig, wild und felsig und auch schluchtig.

Unten in der Schlucht ist der Weilerbach.

Unten angekommen.

Über die Brücke.

Hier sah es auch nach Regen aus.

Beginn des Weilerberg.

Am Waldrand.Zum Abendessen waren wir wieder zuhause.

Nach dem Abendessen das Übliche. Bucharbeit und später Recherchearbeit.

Impression aus der Philostube. Mir ging wieder durch den Kopf warum ich immer noch mit der alten Olymph Kamera unterwegs bin und die Neueren nicht benutze. So geht Nachhaltigkeit 😉 – Die Olymph SP 810 UZ habe ich also schon über 15 Jahre. Für Blogfotos tut sie es mir immer noch, obwohl ich auch noch andere Kameras habe.

Gegen den Strom schwimmen ist in Absurdistan Germanistan RÄÄÄCHTS und NAZI. Manoman geht das bekloppt zu in dem Land, wenn man so überschlägt was da so los ist. Ein schlimmes Narrenstadl. Wer hätte das gedacht, dass das mal so ausartet.

Ich bleibe mir aber treu.

 

 

Schwach geworden

Bild

Eigentlich sollte der heutige Tag der Garten- und Grundstücksarbeit gewidmet sein. Weil aber das Wetter schöner war und lockte, gingen wir auf Wanderschaft. Beginn hier in Ryd an der Kostawaldpiste.

Überall sind nun die schwedischen Waldbeeren anzutreffen, so Blaubeeren und Preiselbeeren.

Blaubeeren und Preiselbeeren. Auch die Pflücker sind wieder unterwegs. Schwedische Beeren. Die nordischen Früchte Schwedens verzaubern Feinschmecker auf der ganzen Welt mit ihrer einzigartigen Geschmacksintensität und natürlichen Reinheit. Schwedische Beeren sind nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern verkörpern auch die unberührte Wildnis und Naturverbundenheit der skandinavischen Landschaft.
Von den saftigen Heidelbeeren bis zu den zarten Walderdbeeren bieten die schwedischen Beeren eine beeindruckende Vielfalt an Aromen. Diese nordischen Früchte wachsen in den weiten Wäldern und offenen Landschaften Schwedens und spiegeln die Reinheit und Ursprünglichkeit ihrer Herkunftsregion wider.

Es war angenehm warm mit 24 °C, und der blaue Himmel mit den weißen Wolken stimmte froh gelaunt.

Der Waldbodenbewuchs ist sehr üppig, auch viel Heidekraut ist anzutreffen.

Waldbodenbewuchs.

Immer wieder lehrreich. (Beerenkunde)

Detailblick.

Es erstaunt mich immer wieder, wie die Natur einen Lebenswillen an den Tag legt. Im Hintergrund viele Birkenjungtriebe.

Die Luft war wieder so klar und würzig. „Wer etwas Besonderes sehen will, muss auf das blicken, was andere nicht beachten.“ (aus China)

„Sich an den einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen bedeutet, sein Leben zu genießen.“ (Kai Bara EKiken)

„Die Welt ist voll von kleinen Freuden. Die Kunst besteht nur darin, sie zu sehen, ein Auge dafür zu haben.“ (Li T.-ArPo)

Dieser sehr lange Weg war sehr abwechslungsreich. Hier in diesem Bereich am Wegesrand Ginster. Wir haben reifen Samen mitgenommen. An anderer Stelle wieder hoher Farn.

In diesem Bereich viel Heidekraut.

Heidekraut links und rechts vom Weg und keine Menschenseele weit und breit.

Wir lieben die Weite der Landschaft und die großen Wälder.

Alles dicht beeinander.

Hier wieder Flechten und Heidekraut.

Immer wieder Jakobskreuzkraut.

Links grenzt hier ein NSG an.

Auch immer interessant.

Hier kann man wirklich ewig lange Wege laufen.

Zu dem Björksjön wollten wir ja eigentlich auch noch. Dort waren wir auch schon einmal. Das ist im NSR und da ist auch ein Beobachtungsstand am See. Dort sind auch seltene Tierarten zu beobachten. Leider war durch Holzfällarbeiten der Pfad nicht begehbar.

In dem Bereich war das reinste Chaos. Versucht, den Pfad zu finden und zu gehen, musste jedoch abgebrochen werden.

Auf jeden Fall war es eine längere und erfreuliche Wanderung.

 

 

 

Sommer geht anders!

Bild

Heute in Hovmantorp Briefe abgegeben und etwas eingekauft. Bei nur 17,3° C. und graubedecktem Himmel mehrheitlich und auch noch windig eine kleine Spritztour und nur wenig gelaufen. Hatte mir keinen Spaß gemacht. (Bild am Vasen)

Das meiste Getreide ist gedroschen. So ab Mitte August habe ich meistens eine gewisse Traurigkeit (Melancholie), weil der so herbeigesehnte Sommer (wärmere Jahreszeit) unübersehbar sich dem Ende zuneigt.

Getreideernte im Weiler Hässle.

Der Sommer

Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet,
So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet,
So ist der Berge Pracht darum verbreitet.
Dass sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget,
Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;
Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.

Friedrich Hölderlin (1770 – 1843).

Wenn dann noch aktuell der Sommer etwas schwächelt, erzeugt es eine gewisse Wehmut.

Der scheidende Sommer

Das gelbe Laub erzittert,
Es fallen die Blätter herab;
Ach, alles was hold und lieblich,
Verwelkt und sinkt ins Grab.

Die Gipfel des Waldes umflimmert
Ein schmerzlicher Sonnenschein;
Das mögen die letzten Küsse
des scheidenden Sommers sein.

Mir ist, als müßt ich weinen
Aus tiefstem Herzensgrund;
Dies Bild erinnert mich wieder
An unsere Abschiedsstund‘.

Ich mußte von dir scheiden,
Und wußte, du stürbest bald;
Ich war der scheidende Sommer,
Du warst der sterbende Wald.
(Heinrich Heine)

Getreideernte im Hässle.

Ein Trost ist aber, es ist alles noch so grün und gedeiht. Nur der Regen bleibt aus, trotz teils dunkler Wolken.

Sommerglück

Blütenschwere Tage
In Düften und Gluten rings,
Mein Herz tanzt wie auf Flügeln
Eines trunkenen Schmetterlings.

Die Rosen über den Mauern,
Der Birnbaum darüber her,
Alles so reich und schwer
In sehnenden Sommerschauern.

Das juligelbe Land
Mit dem träumenden Wälderschweigen
Fern am duftigen Rand,
Darüber die Wolken steigen –

O, wie sag ich nur,
Was alles mein Wünschen ins Weite führt!
Mich hat des Glücks eine leuchtende Spur
Mit zitternder Schwinge berührt.
(Gustav Falke)

Das ist auch so schön hier, dass die Kühe und Rinder noch häufig draußen auf der Weide sind und nicht im Stall eingesperrt. Vor allem ist auch positiv: Es gibt nicht so viele große Herden und industrielle landwirtschaftliche Großbetriebe wie in Deutschland.

Das war so ulkig – als wir anhielten, kamen sie alle neugierig an den Weidezaun.

Was sie sich wohl erwartet haben außer guter Ansprache?

Gedauert haben sie mich ja wegen der vielen Fliegen, die auch im Gesicht saßen.

Im Weiler Hässle.

Mich erfreuen diese Anblicke immer wieder.

Weiler Hässle.

Gestern mehr teils gewaltige Wolken, heute mehr Einheitsgrau.

Die Scheune links gehört zu einem Bauernhof, der auch zum Verkauf steht.

Weilerlandschaft.

Wie immer am Abend Weiterbildung und Bucharbeit.

 

Kleine Rundwanderung

Bild

Aus dem Weiler heraus am Wegesrand schmalblättriges Weidenröschen. Heute gemischtes Wetter mit unterschiedlicher Bewölkung und 22 °C.

Am Wegesrand.

Wegesrand 2.

Hier sieht es gegenüber dem letzten Mal anders aus.

Wir sind teilweise auch Biker-Pfade gelaufen.

Auf Pfaden zum Weilerberg hinauf.

Am unteren Weilerberg. Gebirgler würden natürlich nur von einem Hügel reden.

Mir gefallen immer wieder die vielen natürlichen Flächen.

Blick auf den unteren Weg.

Hinauf geht’s!

Blick zurück.

Hier wieder felsig.

Oben angekommen.

Seitlich wieder runter.

Pfade laufen wir gerne hier.

Natur- und Wanderparadies.

Unten angekommen.

 

Zurück in den Weiler.

Noch in den Loppis: Frau Gemahlin hat sich ein kleines Tischchen mitgenommen für einen Blumentopfstandort. Selbst habe ich mir einen sehr kleinen Schubladenschrank (Apothekerschränkchen) gegönnt.

Wir kommen immer wieder gerne in unser idyllisches Schwedenhaus zurück. Oft gehen mir Gedanken zu Heimat, Glück, Zufriedenheit und Lebenswegen durch den Kopf. Das Nachdenken geht bei mir nicht aus.

Abends dann wie immer Bücherarbeit und Recherchieren und die Projekte weiter bearbeiten. —–> Die Algenöl-Revolution
Dr. med. Michael Nehls
Vorsicht vor lebensgefährlichem Omega-3-Mangel
Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren ist mitverantwortlich für nahezu alle Zivilisationskrankheiten – von Herzinfarkt bis Schlaganfall, von Depression bis Alzheimer, von Diabetes bis Krebs. Leicht verständlich widmet sich der Arzt und Molekulargenetiker Dr. med. Michael Nehls in diesem Buch dem Algenöl als ursprünglicher Quelle von aquatischen Omega-3-Fettsäuren – den einzigen, die vom menschlichen Körper verwertet werden können.
Das Buch leistet einen wertvollen Beitrag in der Aufklärung über das lebenswichtige Multitalent.

Es gibt immer viel zu bedenken. —> „Das glücklichste Los ist die Entbindung von Tun und Lassen.“ (Arthur Schopenhauer, Philosoph) – Dazu fällt mir aus dem Interview mit Lothar Hirneise die Aussage ein: Ein Großteil der Menschen geht nicht (mehr) gerne zur Arbeit, was permanenten Stress, Frust und Unzufriedenheit auslöst, was wiederum die Krebsentstehung begünstigt.

 

Wanderung

Bild

Wanderung in ein Waldgebiet in dem wir auch schon länger nicht mehr waren.

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen! (Pearl S. Buck)

Ein zu überwindendes Hindernis auf dem Weg.

Wieder eine urige und wilde Landschaft.

Heidekraut blüht zahlreich und Blaubeeren gibt es auch vermehrt.

Wir sind hier auf der Gemarkung von Kosta.

Immer wieder sehe ich Bäume und Pflanzen, aber immer wieder ist’s mir, wenn ich sie zum ersten Male sehen würde.

Wir hatten nun eine tägliche Steigerung der Temperaturen, heute von 27° C. und überwiegend Sonnenschein.

Bilder und Eindrücke die mein Herz erfreuen.

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. (Marc Aurel) – Es gibt genug Menschen, denen die Natur nichts mehr sagt und gibt. Besonders vielen jüngeren Menschen ist dies öde und fad. Ältere wiederum gibt es gar nicht so wenige die sagen was soll ich da rumdappen isch doch nur Wald, nix als Bäume. 😆

Ein äsendes Reh angetroffen.

Das Reh schaut nochmals wie die Gefahr einzuschätzen ist bevor es im Wald verschwindet.

Da wir von Kosta kommend auf der Waldpiste am Älgasjön vorbeikamen einen Halt eingelegt. Zurzeit schwirren hier wieder viele deutsche Urlauber herum. Auch Dänen und Holländer sieht man vermehrt.

Am Älgasjön Ufer.

Das Ferienhaus ist diesmal bewohnt.

Es ist immer wieder schön hier. Am Tag ist nichts dran, die Stunden eilen dahin, es war schon wieder Abendbrotzeit bis wir heim kamen.

 

Tagesnotizen vom 28.07.26

Bild

Am Montag bei sehr launischen Wetter eine kleine Wanderung im nahen Bereich durchgeführt.

Unser Bach (hier am Beginn) führt Niedrigwasser.

Auch der See führt weniger Wasser zu sehen auch an den Uferfelsen.

Die Blaubeeren sind weitgehend reif erkennbar auch daran, dass die Pflücker wieder in den Wäldern zu sehen sind.

Wir sind dann noch in einen Regenschauer hineingeraten, obwohl die Wetterdienste mal wieder es anders gemeldet hatten.

Lauert da Petrus durch das Wolkenloch? 😆

Am Waldesrand Blüte.

Heute nach dem Einkaufen in Lessebo über den Weiler Hässle zur kleinen Wandertour gefahren.

Der Vormittag war nicht so toll ab Mittag das Wetter freundlicher. Das gefällt mir hier so sehr noch viele Flecken natürlicher Natur.

Getreidefeld.

Naturlandschaft.

Im Weiler Hässle.

Weiler Hässle.

 

Raus in die Natur!

Blick von unserem Haus runter auf das Mühlenareal. Wetter heute wechselhaft mal mehr mal weniger Wolken. Ein Tick wärmer mit 21° C. in der Sonne aber angenehm warm. Also nichts wie ab in die Natur und gesunde Waldluft tanken. 🙂 —-> Stichwort Tanken: bei uns aktuell E10 /95 16,04 SEK = 1,45 €; in Walzbachtal und Umgebung 2,12 – 2,20 € —

So sah der Himmel am Mittwoch zeitweilig aus. Es hatte aber recht wenig geregnet. Deswegen war der heutige Tag doppelt angenehm mit teils blauem Himmel und Sonnenschein.

Heute mal wieder die Tour an dem Weiher vorbei in die Tiefe der Wälder. Hier waren wir das letzte Mal im vergangenen Herbst.

Am Waldweiher.

Waldweiher.

Am Wegesrand.

Der Wolkenhimmel war oft zweigeteilt.

In diesen ganzen Teilbereich sehr viele Wildblumen / Gewächse / Blühgräser und dementsprechend viele Insekten und Schmetterlinge.

Manchmal war der Himmel mit 2/3 mit Wolken zu.

Am Wegesrand.

Wechselhafter Himmel.

Zeitweilig auch mal sehr mächtige und dunklere Wolken.

Die Farne wieder sehr mächtig gewachsen.

Wir hatten heute eine Luft – Nordströmung dementsprechend war die Grundströmung noch frisch. Zum Abend hin hat der Wind / die Luftströmung auf SSW gedreht. Mitte nächster Woche sollen die Temperaturen dann auch wieder um die 26° C. hochgehen.

Wolkenbild.

Für mich sehenswert und interessant.

Hier waren wir schon näher an dem Windpark auf der Gemarkung von Uppvidinge Ortsteil Herräkra. Uppvidinge umfaßt eine große Fläche und einige weit auseinanderliegende Ortschaften und Weiler. Lenhovda gehört zum Beispiel auch dazu von da habe ich ja auch schon Bilder gepostet. Heute waren die Windräder etwas lauter zu hören. Nur die stehen halt hier nicht so dicht an Wohnbebauung wie in D. und sind auch nicht so hoch.

Hier habe ich Frau Gemahlin zum Ausruhen etwas abgesetzt und bin noch ein wenig zum Auskundschaften herumgelaufen.

Wir haben im Ferienhaus ein Paar aus D. die das erste Mal in Schweden sind. Sie sind ganz begeistert von der Weitläufigkeit der Wege / Wälder und der Ruhe und Entschleunigung hier insgesamt. Sie haben 3 1/2 Wochen gebucht.

Zum Abendessen waren wir dann wieder zu Hause.

 

 

Tagesnotizen vom 21.07.26

Bild

Heute mal wieder eine Wanderung bei schönem Wetter (26° C.) und zeitweilig leichten Wind. —> Sattes Grün wohin man auch schaut.

Himmelsblick.

Wir waren erstaunt wie alles kräftig wächst und treibt seit dem letzten Mal.

Himmel tiefblau in NO nur am Rande Wolken.

Himmelblick in Westrichtung auch da am Rand Wolkenfelder.

Tiefblau.

Eine Kröte am Wegesrand.

An der Landstraße nach Bergdala angekommen.

Wir lieben es auf diesen weitläufigen Waldwegen zu wandeln.

Entspannt, entschleunigt und allein in der Weite der Wälder.

Die Natur als Beruhiger der Psyche und Seele.

Am Wegesrand.

Zum Abendessen waren wir satt von Natureindrücken wieder daheim.

 

Glück gehabt

Bild

Heute sind wir mal wieder am unteren Weilersee gelaufen. Nach dem ausgiebigen Regen gestern bis in die Nacht war es heute bedeutend kühler mit nur noch knapp 17° C. Erstaunlich wie sich die Natur hier so schnell wieder ergrünt hat nach den Fällarbeiten.

Der dunkle Himmel drückt auf den See, der auch gänzlich anders sich darbietet mit starken Verlandungswuchs.

Pflanzengesellschaften im See.

Auch in diesem See viele Seerosen.

Seedetailblick.

Auch hier sind einige Bäume entwurzelt worden. Kein Wunder, weil der Untergrund ja sehr felsig ist und somit die Bäume nicht so tief wurzeln können.

Seenebenbereich auch mehr im Verlandungsstadium.

Detailblick.

Links die Schwanenhalbinsel die heute aber nicht zu sehen waren.

Am Wegesrand.

Bahnstrecke Richtung Hovmantorp / Växjö. Die Sonne war heute nicht zu sehen, der Himmel hat gedrückt. Dementsprechend sind dann auch die Bilder, die ich grundsätzlich nicht bearbeite. (Aufhübsche – wäre mir viel zu viel Arbeits- und Zeitaufwand – bin für das Authentische / Original).

Blühendes Heidekraut.

Herannahender Zug.

Auch dieser Zug fast pünktlich auf die Minute, auch der Gegenzug nur um eine Minute später. Wenn ich da an das Trauerspiel der DB und Stuttgart 21 denke 🙁 ; Jedes Mal, wenn ich die Zeiten an verschiedenen Stellen hier vergleiche, sind die Züge zu 99,9 % pünktlich.

Wir waren erstaunt wie schnell hier auf weiter Wegstrecke die Pflanzen und Bäume kräftig gewachsen sind gegenüber das letzte Mal.

Mich fasziniert immer wieder wie offen man in Gesteinsschichten lesen kann.

Seeweg auf dem Rückweg. Zum Schluß kamen wir noch in leichten Regen daheim angekommen, regnete es stärker. Wir hatten mal wieder Glück und gut die Zeitspanne erwischt.

Tragödie bei Unwetter: Radfahrer stirbt in Karlsruher Nordstadt – Chaos durch Sturmschäden

Ein heftiges Unwetter zog am Abend über Karlsruhe hinweg. 160 Einsätze verzeichnete die Polizei von 19 Uhr bis kurz vor 23 Uhr. Im gesamten Stadtgebiet werden aktuell die Schäden erfasst. Die Polizei erfasste um 23 Uhr noch über 100 laufende Einsätze.

Kurzfristig musste die Autobahn wegen zu vielen Wasseransammlungen gesperrt werden. Die Alb verzeichnete ebenfalls Hochwasser – sodass die Südtangente zeitweise gesperrt werden musste, so ein Polizeisprecher gegen 23 Uhr
(KA-News vom 16.07.26)
Auch in Walzbachtal und Wössingen besonders hat Hagel große Schäden angerichtet. Laut persönlichen Meldungen von dort auch an Autos enorme Hagelschäden und Baumentwurzelungen. Für uns hier kündigten die Wetterportale für zwei Tage / Nächte auch schwere Unwetter an. Wir hatten aber Glück, noch nicht einmal ein Gewitter hatten wir nur etwas stärkeren Regen am Sonntag, der sehr willkommen war, weil Regen nötig war und unsere Regenfässer wieder voll sind.

 

Tagesnotizen vom 16.07.26

Bild

Der Hochsommer hat uns voll im Griff. Nur kurze in unmittelbarer Umgebung stattfindende Rundgänge. Sehr beschäftigt mit Grundstücks- und Gartenarbeiten (Mulchmähen, Freischneiden etc.). Viel am Abend bei milden Temperaturen noch draußen gesessen. Zur Nacht dann Recherchearbeit und Bücher durcharbeiten.

Die Natur nun im Hochsommermodus. Die letzten Tage nach Gartenarbeit total nassgeschwitzt und Duschpflichtig.

Die Lupinenblüte ist vorbei jetzt blüht u.a. Eisenhut. Die Blaubeeren setzen Früchte an und die Erdbeerernte läßt nach.

Die durch Gewitter unterbrochene Wanderung haben wir letzte Woche noch nachgeholt bei gemischter Wetterlage.

Wir sind da über eine Hochfläche gewandert. Meistens ergeben sich auch neue Erkundungsrouten die wir auch noch erlaufen wollen. Frau Gemahlin war mit Kindern am vergangenen Donnerstag in Växjö wohin es mich weniger zieht. War schon länger nicht mehr dort, obwohl Växjö eine sehr schöne Stadt ist mit viel Grün und umgeben von schönen Seen. Es heißt immer, es wäre die grünste Stadt in Europa. Die Stadt ist auch nicht so dicht gedrängt überlaufen wie die meisten deutschen Städte.

Natur pur.

Mir sind die idyllischen Weiler und die Natur lieber wie jede Stadt.

Weiher im Weiler Lilla Löväs.

Im Weiler Lilla Löväs.

Lilla Löväs.

An unserem See.

Die Margeriten leider verblüht gestern abgemäht.

Die Weigelien auch weitgehend verblüht, die sehr lange blühen.

Unsere Sommeridylle.

In den Abend und Nachtstunden Bücherarbeit. Momentan u.a. auch die Auswirkungen von KI. —> Künftige Intelligenz von  Michael Brendel.

KÜNFTIGE INTELLIGENZ – Menschsein im KI-Zeitalter von Michael Brendel

KÜNFTIGE INTELLIGENZ skizziert gut verständlich die Geschichte und aktuelle Anwendungsfelder Künstlicher Intelligenz und wirft einen Blick in die nahe und mögliche fernere Zukunft mit der „Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“, wie Chinas Staatschef Xi Jinping sie nennt. Im Mittelpunkt des Essays steht die Frage, welche Haltung wir Menschen als Individuen, als Gesellschaft und als Völkergemeinschaft zu den immer leistungsfähigeren smarten Algorithmen finden. Denn die Technologie dringt, meist unbemerkt, in immer mehr Lebensbereiche vor, die bislang als menschliche Domänen gegolten haben – denken wir an die Automatisierung der Arbeitswelt, selbstfahrende Autos oder autonome Waffensysteme. Die Einführung des Internets, das ähnlich weitreichende Veränderungen mit sich gebracht hat, wurde von keinem kritischen Diskurs begleitet. Vielleicht wären uns sonst Fake News, Hassrede und Cybermobbing erspart geblieben. Doch der gegenwärtige Stand der KI-Entwicklung gibt uns noch die Gelegenheit, uns über die Möglichkeiten und Risiken der Technologie auszutauschen, die Anfragen an unser menschliches Selbstverständnis zu diskutieren und mögliche Grenzen zu definieren. Nutzen wir die Zeit! Es ist besser, unser Menschsein jetzt zu hinterfragen, als irgendwann eine weit entwickelte KI diese Frage beantworten zu lassen. Beginnen wir das wichtigste Gespräch unserer Zeit! (Beschreibung von Autorenseite)

 

 

In die Weite marschiert

Bild

Nach dem Einkaufen in Lessebo in die Waldweite hier marschiert. Das Wetter nur verhalten wenig Sonne und mit nur 19° C. zu kalt für die Jahreszeit.

Am Wegesrand wilde Malven.

Naturschönheit.

Die Feuchtinsel in der Niederung total grün zugewachsen. Der kleine Wildbach führt wenig Wasser.

Wenn auch das Wetter nicht so toll war für die Gesundheit und das Gemüt war das Laufen (Bewegung) allemal gut.

Glück ist Selbstgenügsamkeit und im Hier und Jetzt zu leben. Die kleinen Dinge am und im Weg zu sehen.

Später nach dem Abendessen weiter gearbeitet an verschiedenen Arbeitsthemen und Unterlagen gesichtet und versucht Ordnung und wieder System in meine Zettelwirtschaft zu bekommen.

Ausdrucke von meinem damaligen Web Log vom 20.09.2005 unter Mentalpsychologie Weblog bei t-online.de mit TypePad.

Wenn ich dann all den Irrsinn so mitbekomme was in Absurdistan Germanistan so täglich abgeht bin ich immer wieder heilfroh hier zu leben im Naturparadies. Da kommt bestimmt kein Heimweh auf.

 

Tagesnotizen vom 22.06.26

Bild

Nach 32° C. am Samstag am Sonntag und heute angenehme 26° C. Am Sonntag lange draußen gesessen und mehr oder weniger nur gefaulenzt tagsüber.

Unser Hausbach und der obere Weilersee führen weniger Wasser. Die Wärme macht sich bemerkbar. Im Frühjahr hat es zuwenig geregnet.

Uns hat es heute wieder an die Seeseitenarme vom oberen Weilersee gezogen. Kleine Rundwanderung weil wir gestern nicht gelaufen sind.

Vielfach sind Seerosen zu bestaunen. Erfreulicherweise hatten wir unterwegs kaum mit Stechmucken zu kämpfen.

Jeder Tag ist wieder anders.

Wir sind wieder die Uferpfade von den beiden Seeseitenarmen entlang gelaufen.

Nochmals eine Seerose.

Einfach entspannend hier. Nur ein leichtes Säuseln des Windes und Vogelstimmen.

An der Südspitze der Halbinsel. Interessant wie die Seerosen solche Verbindungen haben, sieht aus wie Strom- oder Luftkabel. 😉

Sehr deutlich die Verbindungen zu sehen.

Nochmals Seerosen.

Inselblick am Spätnachmittag.

Inselblick 2.

Blühender Jasminstrauch.

Jasminstrauch. Die Lupinen verblühen nun so langsam.

Hier wurde auch schon abgemäht.

Ausgehöhlt.

Vor der Bachbrücke.

Auf unserem unteren Grundstück ein blühender Jasmin.

Am Bach links von der Brücke.

Unscheinbare Blümchen. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

Birkenveteranstamm vorm „Bunker“.

Meine Kletterrosen blühen auf.

Mein Ausblick vom Sitzplatz am Rosenbogen hinterm Haus (Sonnenseite) Die Weigelien blühen dieses Jahr noch üppiger wie im letzten Jahr und wachsen kräftig weiter.

Weigelien.

 

 

 

Nur mal so am 16.06.26

Bild

Heute den Trimm Rundweg gelaufen. Wetter durchwachsen und nicht gerade hitzegefährdend mit knapp 20° C. Unsere Regenfässer sind nun wieder voll.

Am Anfang an einer Grillhütte vorbei geht es länger bergauf.

Die Bewölkung wechselte laufend, mal blauer Himmel, dann auch mal wieder dunkle Wolken aber geregnet hat es nicht trotz Regenvorhersage.

Die gibt es hier auch.

Der Weg wird auf seiner gesamten Länge bis 22 Uhr von Straßenlaternen beleuchtet. Derzeit ist der Tag hier mehr als eine Stunde länger hell als in Walzbachtal. Es wird oft gar nicht richtig dunkel.

Im ganzen größeren Umkreis ziehen sich viele Pfade durch die Landschaft / durch den Wald.

Siedlungsteile von Lessebo schließen an den Wald an, wir haben jeweils in die Straßen hereingeschaut.

Straße in die andere Richtung.

Hier gehen dann wieder Querwege in den Wald auf den Haupttrimmdich Pfadweg.

Straße in Lessebo.

Blühschönheit.

Straße in Lessebo.

Der Laufweg ist ein Rundweg und tangiert immer wieder Straßenrandgebiete.

Auf dem Heimweg sind wir wieder über den Weiler Hässle gefahren. Übrigens kostet in Lessebo an beiden Tankstellen E10 / 95 aktuell 17,14 SEK = 1,58 €. In Walzbachtal und Umgebung 1,72 € bis 1,80 €.

Im Weiler Hässle.

Im Weiler Hässle 2.

Weiler Hässle 3.

Weiler Hässle 4. Daheim angekommen kurzzeitig ein paar Regentropfen und später blauer Himmel mit wenig Wolken. Es soll ja nun bei uns auch wieder schöner und wärmer werden.

 

Tagesnotizen vom 12.06.26

Bild

Blick von unten von der alten Mühle auf unser Haus. Nach dem gestrigen Schauerwetter grünt die Natur noch intensiver. Der Regen war dringend notwendig und hat der Natur sehr gutgetan. Heute gemischtes Wetter mit sonnigen Abschnitten und 20° C.

Der Weg zum oberen Weilersee. Auch heute blieb das Auto stehen für eine Weilerumgebungswanderung.

Es blüht und riecht intensiv nach dem Regen noch mehr wie zuvor.

Jasmin und Heckenrose blühen und duften intensiv.

Blick zurück. Das ist das Schöne, für uns wir sind nah an der Natur.

Blumenwiese am Pfad zum See.

Wir sind immer wieder aufs Neue von dem Anblick fasziniert und begeistert. Wir hatten für 4 Tage unten einen Feriengast aus dem Ruhrpott, der war ganz begeistert und ist jeden Tag hier surfen gegangen mit seinem »Bügelbrett«. 😆

Seeseitenarmidylle.

Im Weiler.

Zweiter Seeseitenarm.

Blick an das andere Ufer vom zweiten Seeseitenarm. Nun sind wieder Seerosen zu sichten.

Hier kann ich immer wieder die Natur genießen.

Die Magie des Spiegelbilds: Wenn der Himmel und Wolken sich im Wasser vereinen und spiegeln. Es ist etwas unglaublich Beruhigendes und Faszinierendes daran, wenn sich der Waldesrand in der stillen Oberfläche eines Sees spiegelt. Es ist mehr als nur ein schöner Anblick; es ist ein Moment der Stille, der Kontemplation und der tiefen Verbundenheit mit der Natur.

Uferimpression.

Himmels- und Wolkenbild war heute vielseitig und abwechslungsreich.

Seerosenstelle.

Der Wald kommt uns hier nach der Durchforstung nicht mehr so erbaulich vor er erscheint so nackt.

Hier sieht der Wald schon wieder erfreulicher aus.

Hier verjüngt sich der Wald von selber. Gegenüber das letzte Mal schon wieder weiter gewachsen. Nun zogen auch mehr dunkle Wolken auf.

Im zarten grün. Um diese Jahreszeit ist es besonders schön zu wandern.

Am Wegesrand.

Im Weiler.

Im Weiler. Kaum waren wir zu Hause, tröpfelte es ein wenig war aber nur von kurzer Dauer. Geduscht und schon war Abendessen angesagt. (Frikadellen selber gemacht, Rosenkohl und Bratkartoffel – der Rest vom Haschee mit Spätzle von gestern). Und schon wieder steht das Wochenende vor der Tür.

 

Seespaziergang

Bild

Der Seespaziergang fand zwar schon letzte Woche am Mittwoch,03.06. statt. Durch ein volles Programm komme ich nicht zu allem dazu, was ich gerne möchte. Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Seespaziergang am Läen unternommen.

An diesem Tag war es zwar auch sonnig aber es wehte auch zeitweilig ein strammer Wind.

Blick in Richtung Bootshafen.

Blick auf eine Straße hinter dem Parkplatz.

Ohne viele Worte.

Im frischen Frühlings Farbenglanz.

Zum Baden noch zu kalt.

Uferblick.

Sie blühen jetzt überall.

Ausguck.

Solche Häuser gibt es häufiger. Kompakt und ausreichend. Habe es schon öfters erwähnt mir sympathischer als Protzerei.

Schöne Häuser im Uferbereich.

Blick auf Inseln.

Seeblick.

Herrlicher Blühanblick.

Einfach wunderbar. Zurzeit blühen in vielen Gärten so schöne Sträucher.

Am Ufer.

Am Ufer 2.

Nochmals ein schönes Haus. Liebe einfach diesen schwedischen Hausstil. Könnte jede Woche ein neues kaufen.

Blick zurück.

Pause zum Genießen eingelegt.

Abfluss.

Seeweg.

Seeweg 2

Blick an das andere Ufer. Dort hatten wir vor kurzem auch fotografiert.

Idyllischer Uferweg. Hier sind wir auch länger nicht gelaufen.

Schöne Uferstelle.

Baumschönheit. Wir genießen all die schönen Details und erfreuen uns immer wieder daran.

Uferdetail.

Zurück sind wir dann verschiedene Uferstraßen gelaufen.

Straße in Ufernähe.

Wieder zurück am Parkplatz.

Nach dem Abendessen im neuen Heft Sommar Torpet geschmökert.

Dieses Ambiente liebe ich einfach.

Diese Hafte kaufe ich sogleich am Erscheinungstag.

 

Tagesnotizen vom 02.06.26

Bild

Heute nach dem Einkauf im Landhandel in Kosta noch eine kleine Wanderung unternommen. Das Wetter wechselhaft in der Bewölkung leicht schwül bei 24° C.

Ginster am Wegesrand. Wir sind in Richtung des Weiler Mälen gelaufen. Hier war ich zwar schon einmal aber schon drei Jahre her.

Teilweise sehr mächtige Wolken die Wettervorhersagen schon für gestern Regen auch für heute nur Regen wollte sich nicht einstellen, obwohl dringend gebraucht es ist zu trocken.

Das letzte Stück Waldpiste bis es auf die Landstraße ging.

Gestern bei der Gartenarbeit 25° C. hauptsächlich Mäharbeit und Holzsammlung am Nachmittag duschpflichtig.

Blühinseln sind vom Mähen ausgenommen.

Bin ich an der einen Seite fertig kann ich schon bald wieder an den anderen Stellen weitermachen. Trotz Regenmangel wächst alles sehr schnell nach.

Das Ärgernis des Tages beim zweiten Mulchmäher ist der Radantrieb defekt gegangen da der Mäher aber schwer ist Knochenarbeit der die heutige Hantelübung ersetzt hat.

Vom Landhandel hatten wir heute eine schwedische Fahne mitgebracht.

Es ist einfach schön wie alles blüht und gedeiht.

All die Lupinen sind von selber da.

 

Monatsvergleich Mai 26

Bild

Monatsvergleich am Mittwoch, 27.05.26 – Zwar Hochdruckwetter aber mit 20° C. nur mäßig warm. Nun ist auch in diesem Bereich wieder die Farbe Grün eingezogen. Siehe Vergleich Ende April 26.

Gegenüberliegende Fläche des Feuchtgebiets, links vom Weg von der Motorbana. Es ist bei weitem nicht mehr so viel Wasser vorhanden. Wir könnten schon wieder Regen vertragen.

Der Weg durch und am Feuchtgebiet entlang den wir sehr gerne laufen.

Links vom Weg der Bereich wo der Waldbach in das Feuchtgebiet einfließt.

Links vom Weg.

Rechts vom Weg der größere Teil des FG.

Jetzt schon am anderen /unteren Ende des FG.

Detailblick. Was ein paar Tage oder ein / zwei Wochen doch für Veränderung bewirken.

Vergrößert.

Der erste Bachabgang führt im Vergleich zum April schon bedeutend weniger Wasser.

Auch hier wunderschöne Waldwege.

Bachbrücke.

Darauf Blick.

Bacheinschnitt.

Hier machen wir immer eine kleine Pause. Frau Gemahlin etwas länger während ich noch etwas umhergeschweift bin. »Umhergeschweift« erinnert mich immer an H. Hesse und „Narziß und Goldmund“.

Der zweite Bachabgang auch hier weniger Wasser.

Gegenüberliegende Seite.

Gegenüberliegendes FG.

Detailblick FG.

Ausblick.

Es war wieder eine schöne Vergleichswanderung.

 

 

Tagesnotizen vom 26.05.26

Bild

Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch einen unseren Lieblingswegen an den Seewiesen vom Läen entlang gelaufen. Das Wetter gemischt in der Bewölkung zeitweilig sehr windig und mit 23,6° C. gemäßigt warm. Aktuell kurz vor Mitternacht noch 14° C. und klarer Himmel mit Mondschein.

Diesen Weg laufen wir zu jeder Jahreszeit gerne besonders jedoch in der wärmeren Zeit wie jetzt im Mai. Dieser ganze Bereich besteht fast nur aus Laubbäumen.

Der erste Zugang zum Läen.

Durch den auffrischenden Wind war der See wellen bewegt.

In diesem Bereich gibt es auch viele sehr alte mächtige Laubbäume.

Alles so üppig und grün.

Heute war wieder so ein Tag wo wir überglücklich und heilfroh sind hier in dieser schönen Gegend zu leben.

Hier in diesem Abschnitt waren auch viele Vögel zu hören und es duftete nach Frühling.

Das war hier ein sehr frühes Siedlungsgebiet und in diesem Bereich gab es mal einen Gutshof.

Rehe sahen wir hier in diesem Bereich.

Dieser Bereich ist einfach wunderbar.

Hier ein intensiver Blütenduft und ein durchdringendes Vogelkonzert. Die Vögel wissen auch, wo es schön ist.

Hier sind wir am Läenufer angekommen.

Der See führt noch satt Wasser.

Immer wieder ein schöner Anblick zum Verweilen wir saßen hier am Ufer wieder eine Zeitlang.

Uferidylle.

Ein Vereinsheim hier.

Grillplatz.

Blick auf die Wiesen und das alte Siedlungsgebiet.

Hier gibt es einige sehr alte Laubbäume.

Heimwärts wieder über den Weiler Hässle gefahren.

Liebe es einfach so entspannt über die Weiler zu tuckern.

 

 

Tagesnotizen vom 23.05.26

Notizen des Tages: 23.05.26 – Das Wetter heute durchmischt. Sonne und Wolken bei 24° C. leicht schwül.

Das Zeitgefühl im Alter: Warum die Jahre wie im Flug vergehen.

Kennen Sie das Gefühl, dass die Tage, Wochen und Jahre nur so an Ihnen vorbeiziehen? Viele Menschen empfinden, dass die Zeit mit zunehmendem Alter immer schneller zu verraten scheint. Was objektiv betrachtet eine Konstante ist, wird subjektiv zu einer rastlosen Bewegung.

Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Menschen ab einem bestimmten Punkt im Leben bemerken: Die Zeit scheint sich zu beschleunigen. Was früher ein ganzes Wochenende gefüllt hat, scheint heute kaum mehr als ein Wimpernschlag zu sein. Dieses Gefühl kann beunruhigend sein und den Eindruck erwecken, wichtige Lebensphasen zu verpassen.

Ein Gefühl der Beschleunigung, das mit jedem Lebensjahr wächst.

Die Wahrnehmung, dass vergangene Jahre kürzer waren als sie tatsächlich waren. (Auszug aus Beitrag von Persönlichkeitsentwicklungshaus)

So geht es mir zunehmend und auch wieder sehr akut die letzten Tage. Hunderterlei Dinge im Kopf, überall schaut mich in dieser Jahreszeit die Arbeit an. Garten, Grundstück, Haus, aber auch die Innenarbeit und Vorhaben sind laufend im Kopf, das Wetter und die Natur lockt zum Wandern, aber auch zum Faulenzen. Die PCs wollen bedient werden, umfangreichen Datensicherungen stehen an, einen PC neu aufsetzen, den Laptop mit Linux neu installieren usw.

Deswegen war es heute akut auf Wanderschaft zu gehen. Zwar wieder nur im Weilerbereich, aber ich wollte das Auto stehen lassen. Hier am Auffahrtsweg zu unserem Haus. Es duftet überall intensiv nach Natur und Blüten.

Rechts an der Zufahrt. Brennessel bleiben stehn wo es geht. Der Flieder dort hat schon weitgehend ausgeblüht.

Löwenzahn und & Co. dürfen auch ausblühen. Dieses Jahr haben wir überall auch viel mehr und üppiger Vergiß Mein Nicht, eine meiner Lieblingsblumen.

Auf dem Pfad zum Weilersee ein nicht fertig gestellter Erdbunker.

Pfad zum See.

Am ersten Seeseitenarm.

Erster Seeseitenarm.

Blick von der Halbinsel auf den See rechterhand.

Blick auf kleine Insel.Da dieser Blog für mich mein Tagesbuch bzw. Notizkladde ist kommen auch ähnliche Bilder immer wieder mal vor. Dazu später in einem Beitrag mal noch mehr – warum blogge ich überhaupt – und dies schon so lange.

Mittagschlaf.

Blick auf den See mit den kleinen Inseln.

Die größere Insel.

Der Badeplatz am zweiten Seeseitenarm. Habe ich zwar auch schon gezeigt, es sieht aber immer wieder alles anders aus. Wir rennen auch nicht achtlos durch die Gegend, sondern betrachten alles intensiv und erfreuen uns an unserer Umgebung.

Der Pfad am zweiten Seeseitenarm entlang.

Seeseitenarm Idylle.

Wir lieben diese Pfade bei uns.

Am Ufer. Es roch wieder wunderbar waldig und harzig.

Wir wollten auch wieder nachschauen, wie weit es mit den Waldarbeiten gediehen war. Nun sind sie in einem anderen Waldbereich.

Überall an den Waldwegen ist jetzt Holz gelagert.

Holzlagerung.

Der Frühling, Mai und Juni ist einfach eine wunderbare Zeit.

Holzlagerplatz.

Lebenslinien, Lebensalter, Vergänglichkeit.

Interessante Struktur.

Ein Erdkeller hier im Weiler.

Flieder am Wegesrand. Ein Duft liegt hier in der Luft, wunderbar. Wenn ich da an Stadtluft denke, Autoabgasse, Industrie und Lärm und Gestank,Nö, nichts für mich.

Im Weiler.

Heute Abend: Voll erblüht. Wir sind noch länger draußen gesessen war noch so mild und Vogelgesang.

Später noch meine Lieblingslektüre.

Liebe einfach das schwedische Ambiente und diese Schwedenhäuser.

 

Tagesnotizen vom 18.05.26

Bild

Waldpiste im Weiler Hässle. Das Wetter heute abwechselnd bewölkt mit Sonne und 20° C.

Hach! Genieße in jeder Hinsicht diese Jahreszeit.

Einige Sträucher und Bäume blühen zum ersten Mal in diesem Frühjahr und erfreuen mein Herz. 🙂

Heute habe ich einen Sonnenscheinrundgang gemacht an jeder Sitzgelegenheit mich gesonnt. 😆

Überall blüht es so schön. Hier auf dem Weg zum Weilersee.

Am Pfad zum See blüht auch duftender Flieder.

Am Seeseitenarm.

Am zweiten Seeseitenarm.

Sie sind abgestürzt, ihr Baum wurde gekillt.

Wir haben wieder nachgeschaut wie weit die Baumfällarbeiten sind. Hier ist das geschlagene Holz fast vollständig weg. Dafür sitzt jetzt an den Wegen überall ein Holzstapel. Sie sind jetzt in anderen Waldbereichen.

Es ist jetzt alles so wunderbar grün.

Hier sind wir länger gesessen und haben uns ausgiebig gesonnt. Die Sonne tut so gut.

Hier ist ein Tontaubenschießplatz.

Gelände vom Jägerverein Kronoberg.

Diese Birke will unbedingt auf dem Felsen wachsen. Muss immer wieder staunen, wo die Pflanzen und auch Bäume überall sich ansiedeln wollen. Bauernland wo nicht mehr bearbeitet wird, holt sich der Wald schnell wieder zurück.

Überall Holzstapel.

Jetzt sind sie in anderen Waldbereichen.

Auf dem freien Platz links sitzt alles voll mit Holz.

Hier blühen die Bäume wunderbar.

Nach der Rundwanderung gab es dann schmackhaften und gesunden Tee, und zwar Earl Grey den ich neuerdings sehr gerne trinke.

Ist Earl Grey dasselbe wie Bergamotte?

Bergamottetee wird aus schwarzem Tee und Bergamotte-Orangenextrakt hergestellt. Zu den ihm zugeschriebenen gesundheitlichen Vorteilen zählen eine verbesserte Herzgesundheit und Verdauung, allerdings ist die Forschungslage hierzu begrenzt. Bergamottetee ist auch unter dem Namen Earl Grey bekannt.
Was bewirkt Bergamotte im Körper?

In der Naturheilkunde gilt die Bergamotte als Lichtbringer in dunklen Zeiten, weshalb sie erfolgreich bei Stimmungsschwankungen und Überforderung angewendet wird. Im Gegensatz zu den meisten aktivierenden Zitrusdüften wirkt die Bergamotte stark beruhigend.

Gesamtcholesterin
Triglyceride
LDL-Cholesterin
Darüber hinaus stellten einige der in die Übersicht einbezogenen Studien fest, dass Bergamotte den HDL-Cholesterinspiegel (gutes Cholesterin) erhöhte.

Die Studie legt außerdem nahe, dass Bergamotte die Wirkung herkömmlicher cholesterinsenkender Medikamente verstärken könnte.

Aufgrund dieser Ergebnisse könnte der Genuss von Bergamottetee der Herzgesundheit zuträglich sein. Es sind jedoch weitere Studien erforderlich. Kann die Verdauung fördern.
Die Flavonoide im Bergamottetee können Entzündungen bekämpfen , die mit Verdauungsproblemen einhergehen.

Eine Studie aus dem Jahr 2023 ergab, dass Bergamotten-Polysaccharide die Symptome von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) bei Mäusen linderten. Sie verbesserten außerdem die Darmflora der Mäuse und reduzierten Entzündungen.

Eine Studie aus dem Jahr 2024 legt nahe, dass Bergamotte Entzündungen im Darm reduzieren und H. pylori-Bakterien bekämpfen kann, die mit Magengeschwüren und anderen Magenerkrankungen in Verbindung gebracht werden. (weis die KI zu berichten)