Weiler Wald Inspektion

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Wieder nachgeschaut wie weit die Baumfällarbeiten (Auslichtung) gediehen ist. Hier gegenüber von unserem Haus Eingangsseite der Wald zwischen uns und dem oberen Weilersee. Seit einigen Tagen geht es hier zur Sache.

Links vom Weg / Pfad von unserem Haus weg der zum See führt. Keine Wunder war da unser Futtergastreh tagsüber nicht mehr da, sondern nur noch in der Nacht. So langsam hat es aber wieder Zutraute und kommt früher. Heute war es schon kurz vor 20 Uhr da und um 22 Uhr schon wieder.

Teilweise schon chaotisch. Muß immer wieder staunen wie die mit dem Holzvollernter in dem felsigen Gebiet durchkommen. Am Freitag hat er bei uns hier am Weg vorne Ketten aufgezogen.

Hier eine ganze Schneise aber keine Birken hauptsächlich nur Fichten / Tannen.

Es würde mich ja schon sehr interessieren, wo sich das Reh dann tagsüber aufhält in welchem Waldbereich. Auswahl hat es ja genug, wir haben ja ringsum sehr große Wälder. Wüsste auch zu gerne wie so ein Tier die Veränderung wahrnimmt, was es da wohl denkt. 😉

Blick von der Anhöhe auf unser Haus.

Ist auch hier viel lichter, im Hintergrund schimmert der See durch. Frau Gemahlin sammelt immer solche Holzabfälle zum Basteln.

Blick von der Seeseite auf die Rückseite der Anhöhe vor unserem Haus. Wir wohnen schon urig in der Naturlandschaft. Deswegen ist auch die Luft hier so gut und gesund.

Felsmassiv auf der Anhöhe.

Blick von den Felsen oben in den Weiler. Ganz unten das Haus unserer Tochterfamilie.

Felsenwand.

Blick auf das Haus mit Weidenkätzchen. Das sind andere Bäume wie in Deutschland die werden hier viel größer und haben auch etwas andere Kätzchen. Auch die Birken sind hier wilder / waldiger wie in D.

Wanderung im anderen Waldteil gestern.

Feuchtgebiet im Bereich des Weilerbach.

Brücke über den Weilerbach.

Hier geht es hoch zum Vorbereich vom Weilerberg.

Beginn des Weilerberg. Da ist ein Skilift, der aber nicht mehr in Betrieb ist.

Bei unserer Wanderung sind wir auf die RB25 gestoßen.

 

 

 

Abgetaucht!

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Abgetaucht in tausenderlei Vorhaben Unternehmungen Gedanken und Ideen und dabei knappe Zeit. Das Wetter eher etwas verhalten aber angenehme Temperaturen. Heute etwas windiger und 15° C. In Lessebo eingekauft habe es ja schon erwähnt hier ist die Umsatzsteuer (Moms) (Mehrwertsteuer in D.) herabgesetzt bis 2027 auf nunmehr 6 % (Grundnahrungsartikel) – Benzin aktuell heute E10/95 19,04 SEK = 1,76 € der Ltr. Der Kaffee ist auch billiger und einige andere Dinge.

Zurzeit könnte ich überall zugange sein nach dem Winter schaut einem die Arbeit überall an besonders auch draußen auf dem Anwesen / Garten. Es lockt aber auch der Frühling in die Natur und zum Wandern. Drinnen ist es nicht anders. Im Gegensatz zu Vielen plagt mich auch keine Frühjahrsmüdigkeit, im Gegenteil ich bin voller Energie und Tatendrang. Habe ja schon erwähnt den Winter ohne Erkältung, Grippe, Schnupfen oder sonstige Blessuren überstanden und dies alles ohne Impferei.

Verrückt mache ich mich aber nicht deswegen. Auch Pausen werden eingelegt und auch schon das erste Eisessen (schlotzen) fand statt. Gesonnt wurde sich auch schon.

Die kommenden Tage ist auch Gartenarbeit angesagt Baumäste schneiden die Fichten versetzen unten am Rand als Sichtschutz.

Frau Gemahlin hat schon fleißig ihre Deko / Basteleien platziert und die Osterdeko abgehängt. Die Vogelwelt ist auch voller Frühlingstimmung.

Was ich eigentlich alles im Winter erledigen wollte die Bibliothek und all das Papier auf Vordermann bringen ist jetzt aktuell in Arbeit. Wenn ich so etwas mache, brauche ich eh immer ewig lange, weil ich mich immer verblättere und verlese. Da eine Seite nochmals gelesen dort ein ganzes Kapitel. Da kann ich im wahrsten Sinn abtauchen und im Flow sein im Strom der Zeit die nicht wahrgenommen wird.  😆  😉  🙂

Mache jeden Tag meinen Grundstücksrundgang und oft auch einen Schlender in den angrenzenden Wald. Erfreulicherweise haben sich viele Pflanzen vermehrt und gedeihen gut.

Wir hatten jetzt eine Woche ein älteres Paar aus Deutschland die ihre Tochterfamilie hier in Hovmantorp besucht haben die auch ausgewandert sind. Vor ein paar Tagen ein jüngeres Paar aus Deutschland die kommen Ende April nochmals die wollen auch hier in die Gegend auswandern. Wir sind jedenfalls froh hier zu sein und all den Irr- und Wahnsinn in Absurdistan Germanistan nicht mehr zu erleben.

Frau Gemahlin hat schon die Pfähle für die Tomaten platziert. Mal sehen, ob es dieses Jahr besser klappt.

Great Reset Nyder C.E. Der Angriff auf Demokratie, Nationalstaat und bürgerliche Gesellschaft. Zwar schon längst gelesen aber man muß es immer wieder in das Bewußtsein hieven. Auch die Lüge /en werden ja Tag für Tag wiederholt.

Great Reset vom Autoren Kollektiv
Der Angriff auf Demokratie, Nationalstaat und bürgerliche Gesellschaft
Freiheit oder Knechtschaft: Warum wir uns jetzt entscheiden müssen!

30 Jahre nach dem Fall der Mauer und dem Zusammenbruch des Kommunismus erhebt die Tyrannei erneut ihr Haupt. Die Mächtigen holen zum endgültigen Schlag gegen den freien und selbstbestimmten Menschen aus. Und das nicht geheim oder im Verborgenen. Sie machen überhaupt keinen Hehl aus ihren revolutionären und menschenfeindlichen Absichten.

Der Angriff auf Demokratie, Nationalstaat und bürgerliche Gesellschaft

Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet im »umerzogenen« Deutschland die Instrumente entwickelt und ausprobiert werden, mit deren Hilfe die Nationalstaaten und der Individualismus abgeschafft werden sollen. Mit einer ganzen Reihe von Vertrags-, Gesetzes- und Verfassungsbrüchen setzt sich Angela Merkel ungestraft über den demokratischen Rechtsstaat hinweg und hat damit das Tor zu einer Hölle aufgestoßen, von der wir glaubten, wir hätten sie ein für alle Mal hinter uns gelassen. Welche Herrschaftsform auch kommt, sie wird totalitär sein, und zwar in einem Ausmaß, wie wir es bislang nicht gekannt haben.

Die Demokratie hat bereits schweren Schaden genommen.

Mehr denn je stehen wir am Scheideweg zwischen Freiheit und Knechtschaft. Jetzt entscheidet sich das Schicksal der kommenden Generationen.
Mit ihrer schonungslosen Analyse legen die Autoren offen,
welche unheilvolle Rolle Angela Merkel beim »Great Reset« spielt;
warum nur noch eine »genetisch optimierte« Elite regieren soll;
wie nicht legitimierte Organisationen staatliche Aufgaben übernehmen;
warum die Energiewende gleich in zweifacher Hinsicht für den »Great Reset« von Bedeutung ist;
welche Rolle die große Enteignung des Mittelstands dabei spielt;
warum wir kurz vor einem molekularen Bürgerkrieg stehen;
welche Rolle der Verfall des Rechtsstaates und der Inneren Sicherheit spielt;
warum der »Great Reset« eine ideologisch ausgerichtete Polizei braucht;
welche wichtige Rolle die Corona-Krise für den »Great Reset« spielt;
wie die Klimahysterie mit der Corona-Krise verbunden ist;

wie sich die Mächtigen als Retter einer Krise inszenieren, die es ohne sie nie gegeben hätte.
Lässt sich der »Great Reset« noch stoppen?

Der Umbau des Staates ist bereits bedrohlich vorangeschritten. Die Freiheit gewinnt ihren Wert aus der Tatsache, dass wir um sie kämpfen müssen! Jetzt kommt es auf jeden Einzelnen an.(Buchbeschreibung)

Einfach herrlich die Tage

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Heute bei herrlichem Wetter eine Wanderung im Läenbereich auf Höhe Fagerhult zwischen Lessebo und Kosta durchgeführt.

Der Läen See hat noch erhöhten Wasserstand.

Am Läen Ufer.

Einfach herrlich heute einfach herrlich hier 🙂 in Deutschland wären solche Stellen überlaufen hier eine herrliche Ruhe und Natur pur.

Am Läen.

Ein Nebensee.

Blick auf den Nebensee.

Blick auf Nebensee.

Blick auf den Läen im Hintergrund alles Inseln.

Der Weg geht immer am See entlang. Links vom Weg hinter dem Wald ist noch ein Waldseeausläufer.

So wo könnte ich ewig sitzen. Im Augenblick sein blendet alles Negative aus.

Allein das Lichterspiel ist schon faszinierend.

Seeweg.

Ufer Impression.

Auch hier erhöhter Wasserstand.

Läen Ufer.

Nochmals am Läen.

Der See geht noch viel weiter im Vordergrund Inseln.

Blick auf den Läen.

Blick vom Dammweg auf die andere Seite.

Linke Seite vom Dammweg.

Wieder auf der anderen Seite.

Läen Seeblick.

Seedammweg.

Es war wieder eine herrliche Wanderung bei Superwetter.

 

Auch heute unterwegs

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Auch heute wieder unterwegs um das schöne Wetter auszunutzen. Erkundung neuer Wege und Routen um noch besser die Umgebung kennenzulernen.

Auch hier eine Hochfläche der Weg geht weiter und endet an einem Naturschutzgebiet.

Hochfläche.

Es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

Das Gebiet liegt höher. Wege kann man hier oft lange laufen sie sind weitläufig wie die Wälder.

Nur die die nach oben schauen sehen die Sterne.

Hab Sonne im Herzen … hängt bei mir im Flur gleich in Eingangsnähe. Vielen Menschen gibt die Natur nichts mehr die glotzen nur noch in die Daddelkästen.

Hängt an der linken Wand zum Eingang der ersten Stube. Klein aber mein können wir nun nicht gerade sagen denn unser Haus ist für zwei Personen doch sehr groß.

Vor langer Zeit schon gelesen hat aber noch immer volle Gültigkeit. Immer mehr Forschungen bringen es an den Tag. Um souverän zu werden, muß man sich von der Masse absetzen von all den Vorgaben und 08/15 Gebaren.

 

Laufend unterwegs und laufend beschäftigt

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Am unteren Weilersee am 08.04. – Wir wollten ja weiterfahren mußten aber das Auto abstellen, weil 4 Bäume nach und nach auf dem Weg lagen von dem stürmischen Osterwochenende.

Auch in diesem Bereich einige Bäume entwurzelt.

Die Natur, die gute würzige Luft und das Wetter hat gut getan.

Heute am Donnerstag haben wir eine Erkundungstour unternommen, um die Baumfällarbeiten zu begutachten. Hier Blick auf den oberen Weilersee. Da wurden in diesem Waldbereich ziemlich Bäume gefällt.

Blick auf den oberen Weilersee.

Kleine Felseninseln im See.

Kleine Flugpause gefällig.

Noch eine kleine Insel im See.

Blick ans andere Ufer.

Blick auf eine größere Insel.

Ruhepause.

An der Spitze der Halbinsel. Wir sind heute gänzlich anders gelaufen nach längerer Zeit.

Badestelle am zweiten Seeseitenarm.

Im Bereich des zweiten Seeseitenarms.

Pfad am zweiten Seitenarm entlang.

Seeufer am zweiten Seeseitenarm.

Am Seeufer.

Die Natur erwacht es ist nicht zu überhören.

Aber auch intensiv vorhandene Bücher nochmals durchgearbeitet. —> Ausnahmezustand – Geopolitische Einsichten und Analysen unter Berücksichtigung des Ukraine Konflikts. von Wolfgang Bittner.

Ausnahmezustand – Geopolitische Einsichten und Analysen unter Berücksichtigung des Ukraine-Konflikts
von Wolfgang Bittner
Die Welt steht kopf. Wohin man blickt, Krisen, Konflikte, Kriege. Der Autor geht der Frage nach, ob es für diesen entsetzlichen Zustand Verantwortliche gibt, und findet dazu deutliche Worte. Er hat zuvorderst die USA im Blick, die ihren Anspruch auf Weltherrschaft mit aller Macht zu erhalten suchen. Dazu nutzen sie die NATO und ihre subversiven Netzwerke. Während Japan im Pazifik als Frontstaat gegen China aufgerüstet wird, dient Deutschland im Westen als Speerspitze gegen Russland. Die Bevölkerung wird nicht gefragt, vielmehr fehlinformiert und indoktriniert. Das trifft auch auf den Krieg in der Ukraine zu, dessen Vorgeschichte schlicht unterschlagen wird. Wolfgang Bittner gibt Auskunft über die geopolitische Situation und stellt dar, warum Deutschland nach wie vor unter Vormundschaft der USA steht und wie die eigene Souveränität zurückerlangt werden könnte.

Geschlossene Gesellschaft

Das EU-Parlament arbeitet an der Chatkontrolle. Die Bundesregierung an »Bürgerkonto und digitaler Identität«. Die EZB am digitalen Euro. Google weitet seine Monopolstellung auf freie App-Stores aus. Und in den USA müssen Neuwagen ab 2027 mit einer KI ausgestattet werden, die den Fahrer permanent überwacht und in den Betrieb eingreifen kann. »Die Freiheit stirbt« also nicht »immer zentimeterweise«. (Auszug von Quelle Regenauer Press)

Tagesnotizen vom 07.04.26

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Notizkladde vom 07. April 26: Die stürmischen – windigen Ostertage gut herumgebracht. Es war zwar jedes Mal blauer Himmel aber ungemütlich mit dem starken bis stürmischen Wind und an Wandern war nicht zu denken. Da war Innenarbeit angesagt. Vor allem Recherchen und Lesen von Dokumenten und Studien zum Corona Verbrechen.

Heute (07.04.) war endlich wieder eine Wanderung möglich. Nach dem Einkaufen in Lessebo eine Wanderung im Bereich vom Hässle. Wunderbar blauer Himmel aber immer noch leichte Nachwirkungen von dem Sturmtief mit zeitweiliger Brise. (frischer Wind).

Die Sonne hat nun schon wieder Kraft und erwärmt das Gemüt (13° C) und wenn der Wind weitgehend still war noch angenehmer. Das Benzin E10/95 hat auch bei uns nochmals aufgeschlagen. Eine Tankstelle 19,14 SEK (= 1,74 € die andere 1,75 €) Aber immer noch weitaus billiger wie in Deutschland.

Die Wege jetzt laufen ist wie neu entdeckt nach dem langen Winter.

Dieser Weg ist ein Auf und Ab. Die Luft hat wieder super gutgetan.

Das Waldgrün ist erbauend für Psyche und Nerven.

Über die Osternfeiertage habe ich auch viele Untersuchungen und Studien gelesen und YouTube Berichte und Interviews zu den einschlägigen Themen (Bewegung, Vitamine, Waldluft, Stoffwechsel etc.). Vor allem auch festgestellt wie viel Propaganda und Lügen da herumgeistern.

Heute kam auch mein Linux Welt Heft mit der Post. Sogleich intensiv gelesen und einiges ausprobiert. An die nervige Windowskiste sitze ich nur noch selten wenn erforderlich. Zum Einrichten vom geplanten Duo – PC bin ich noch nicht gekommen. Jetzt wo ich überwiegend mit dem Linux System arbeite, fällt es erst recht auf wie nachteilig das WIN System ist.

Intensiv auch Bücher zur Corona Plandemie nochmals durchgearbeitet und wichtige Fakten notiert.

Wie zu allen Zeiten es hat sich nichts geändert. »Fabrikware Mensch« – siehe auch WEF und die Transhumanisten.

Heute Abend wieder ein schöner Sonnenuntergang. Es kamen ein wenig Wolken auf.

 

Weilererkundung am 03.April 26

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Blick auf unser Haus am Karfreitag 2026. Deutsche Wissenschaftler stellten fest, dass bei Menschen, die nahe am Wald wohnen, eine Hirnregion physiologisch besonders gesund ist, die bei der Stressverarbeitung eine große Rolle spielt: der Mandelkern, auch Amygdala genannt. Dieses Phänomen bleibt bestehen, auch wenn man Bildung und Einkommen statistisch herausrechnet. Wir wissen, dass Menschen im grünen Umfeld schneller gesund werden. Wir sind ringsum von Wald umgeben der Weiler und unser Haus / Anwesen ist wie eine Insel. Trotzdem fühlen wir uns nicht erdrückt von den Bäumen oder dem Wald. Im Gegenteil der Ausblick aus den Fenstern beruhigt das Nervenkostüm und entspannt.

Frühlingsboten am Wegesrand zum oberen Weilersee.

Blick auf den ersten Seeseitenarm. Wir wollten nachsehen, weil rechts vom Zugangspfad und im Seebereich Holzfäller arbeiten stattfinden. Im Gegensatz war heute das Wetter eher verhalten. Nur kurze Aufheiterungen.

Das Eis ist nun Vergangenheit. Der See ist aber gut gefüllt und die zwei Bachabgänge sind auch wasserreich.

Da steht der Übeltäter! 😉 Unser Rehfuttergast ist bestimmt nicht erfreut darüber. Es kommt immer noch regelmäßig nur tagsüber nicht mehr so oft und ist mehr gestreßt. Nachts hat es mehr Ruhe vor dem „Unhold“ 😉

Muss immer wieder staunen wie die „Dinger“ (Maschinen) sich in dem unwegsamen Geländer durch Bewegen können.

Heute sind wir durch ein sehr felsiges und sumpfiges Gelände gelaufen, durch das der Weilerbach durchfließt und teils in einer tieferen Schlucht verläuft.

Sumpfiges Gelände.

Sumpfgelände.

Dieser Bereich ist sehr felsig.

Feuchtgebiet / Sumpfbereich.

Felsenanhöhe.

Da geht es zur Schlucht herunter.

Brücke über den Bach. Es ein paarmal dunkel aber es regnete doch nicht.

Blick vom Pfad herunter.

Felsenwand.

Über die Brücke weiter.

Der Weilerbach.

Hier hoch weiter.

Beginn des Weilerberg. Den sind wir noch hinauf und im weiten Bogen wieder heimwärts und schon war wieder Abendbrotzeit.

 

 

 

Wanderung am 02.04.26

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Ein herrlicher Frühlingstag hat uns hinaus in die Natur gelockt. Nach dem langen Winter besteht Nachholbedarf.

Ein Rückeweg. Das Thema „Waldbaden“ nehmen zwar immer noch viele Menschen nicht ernst und machen sich eher lustig darüber. Geh langsam: Lass dich von deinen Sinnen führen, ohne Ziel und ohne Eile. Man kann achtlos durch die Gegend latschen oder eben all die Vorteile des achtsamen schauenden Laufens im Wald praktizieren.

Jede Jahreszeit in Schweden verleiht dem Waldbaden eine neue sinnliche Dimension. Die Natur verändert sich stetig – und mit ihr die Eindrücke, Gerüche, Geräusche und Farben, die du im Wald erleben kannst.

Waldbaden in Schweden – mit allen Sinnen Entspannung finden.
In Schweden ist die Natur nicht nur Kulisse – sie ist ein fester Bestandteil des täglichen Lebens.

„Schwedens weite Wälder bieten den idealen Rückzugsort für alle, die wieder Verbindung zur Natur suchen. Abseits von Alltagshektik und Stress lädt dich das Waldbaden in Schweden dazu ein, ganz in die Ruhe des Waldes einzutauchen und dabei alle Sinne zu aktivieren. Dieses besondere Naturerlebnis in Schweden ermöglicht eine tiefgehende Entschleunigung und Regeneration. Ob das sanfte Rascheln der Blätter, der Duft von Moos und Kiefer oder das Sonnenlicht, das durch das Blätterdach fällt – Waldbaden in Schwedens Natur ist ein wohltuendes Erlebnis für Körper und Geist.

Rund 70 Prozent der Landesfläche Schwedens ist bewaldet. Die Natur ist also nie weit entfernt. Doch nicht nur die Wälder selbst machen Waldbaden so zugänglich: Die tief verankerte Naturkultur Schwedens lädt zum Draußen sein ein, ob beim Beerenpflücken, Schwimmen im See oder beim einfachen Innehalten auf einem sonnenwarmen Felsen umgeben vom Duft der Kieferwälder.“ (Quellauszug: Visitschweden)

Nadelbäume wie Kiefern duften besonders stark; sich in ihrer Gesellschaft aufzuhalten, ist eine Art natürlicher Aromatherapie.

Baummedizin: Die heilende Kraft der Waldöle. Eine neue Dimension der Baumheilkunde. Die Kraftessenzen der Bäume für die seelisch-körperliche Heilung einsetzen!
2019 von Isabel Arends.

Der Wald und seine einzigartige Atmosphäre haben den Menschen seit Urzeiten fasziniert. Vor allem seine Duftstoffe, die Terpenoide, die vorrangig von Nadelbäumen wie Fichten, Tannen oder Kiefern verströmt werden, üben eine wunderbar heilsame Wirkung auf das menschliche Nervensystem aus.
Bäuume verfügen mittels ihrer ätherischen Duftstoffe über eine geradezu magische Heilkraft. Bisher wurden diese wunderbaren Heilkräfte des Waldes kaum therapeutisch genutzt. In diesem Buch werden erstmals die heilsamen Wirkungen bestimmter Baumöle ihnen entsprechenden seelischen Mustern zugeordnet.
Ãtherische Baumöle sind geradezu „Kraftpakete der Natur“, die Menschen bei allen seelischen Veränderungsprozessen begleiten können. Die heilsamen Öle des Waldes beruhigen, harmonisieren und stärken. Sie sind überaus effektive Helfer, um über die Seelenebene auch physische Probleme zu lösen. (Kurzbeschreibung)

Wer hat ihn abgelegt oder wer hat in vergessen? 😉 😆 Ein kleiner Wichtel kann es wohl nicht gewesen sein (…)

Kieferterpene, primär – und -Pinen, sind natürliche aromatische Verbindungen, die für den frischen, waldigen Duft der Kiefer verantwortlich sind. Sie wirken entzündungshemmend, bronchienerweiternd und fokussierend. Diese Terpene werden in der Aromatherapie und Medizin zur Atemwegspflege, Schmerzlinderung und Stimmungsaufhellung genutzt.

Wichtige Terpene in Kiefern und ihre Eigenschaften: -Pinen: Das Hauptterpen, bekannt für sein Kiefernaroma, wirkt entzündungshemmend und kann die Bronchien erweitern. -Pinen: Verleiht einen holzigen, harzigen Duft, fördert die Konzentration und Klarheit. Delta-3-Caren: Trägt zu einer süßlich-harzigen Note bei. Limonen: Bringt eine frische, zitronige Nuance in das Profil. Gesundheitliche Wirkungen und Anwendungen: Kieferterpene werden oft in ätherischen Ölen verwendet, um folgende Effekte zu erzielen: Atemwege: Expektorierend (auswurffördernd) und desinfizierend bei Erkältungen. Entzündungshemmend: Hilfreich bei Gelenkbeschwerden wie Arthritis. Mentale Klarheit: Wirken belebend und können Stress reduzieren. Die Verbindungen kommen nicht nur in Kiefern vor, sondern sind auch in Rosmarin, Basilikum und bestimmten Cannabissorten enthalten. (Das wußte die KI zu berichten)

Die geheime Sprache der Bäume: Die Wunder des Waldes für uns entschlüsselt – 2017 von Erwin Thoma.

Der weltweit renommierte Holzexperte und Förster Erwin Thoma, der über jahrzehntelange Erfahrungen und Wissen über den Wald verfügt wie kein anderer, hat mit seinem Bestseller »Die geheime Sprache der Bäume« einen großen Trend ausgelöst.

Das Leben mit dem Wald, die Faszination der Bäume und das gute Leben mit Holz – eine Welt, die vielen fremd geworden ist und nach der doch eine große Sehnsucht besteht. Der Förster Erwin Thoma eröffnet uns diese Welt und entschlüsselt für uns die Wunder und Geheimnisse des Waldes. Sein großes Anliegen seit vielen Jahren ist es, das Wissen der Bäume aufzuspüren und an uns weiterzugeben. Denn die Anwendungsmöglichkeiten reichen vom uralten Mondholz bis zum heilenden, gesunden Wohnen.

Thoma weiß, wie Bäume uns helfen können, mit mehr Qualität und intensiver zu leben. Und er ist überzeugt: Die Sprache der Bäume ist die vielleicht schönste und wertvollste, die wir lernen können. (Buchbeschreibung)

Zu wenig Natur macht krank „Waldbaden“ setzt auf die Heilkraft der Bäume – Im Wald findet der gestresste Mensch zu sich selbst. Mehr noch: Waldbaden hält Körper und Seele gesund. Shinrin-Yoku, japanisch für „Baden im Wald“, wird in Japan als Bestandteil eines gesunden Lebensstils gepriesen. Demnach verbessert bereits ein kurzes Waldbad Atmung, Puls und Blutdruck. Dass Ärzt*innen gegen Burnout oder Herzkreislauf-Erkrankungen eine Waldtherapie verordnen, ist in Japan nichts Ungewöhnliches. Die therapeutische Wirkung des Waldes auf Körper und Seele auf Terpenen beruht, den wichtigsten Ingredienzen ätherischer Öle, die aus Rinde und Blättern von Bäumen, Sträuchern und anderen Pflanzen ausdünsten. Nimmt der Mensch sie über Haut und Lunge auf, beruhigt sich der Sympathikus, ein Teil des vegetativen Nervensystems, der in Stresssituationen Flucht- und Kampfreaktionen steuert. Zugleich erhöht der Ruhe-Nerv Parasympathikus, der als Gegenspieler des Sympathikus der körperlichen Regeneration dient, seine Aktivität.

Waldbaden von Robert Gallmann, Yoshifumi Miyazaki
The Hiking Therapy

Waldbaden ist eine in Japan seit Jahrzehnten erforschte und anerkannte Therapie gegen Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Stress, Burnout und Stoffwechselerkrankungen. Hinzu kommt, dass der Aufenthalt in Wäldern nachweislich das Immunsystem stärkt. Wandern wohnt ein meditatives Element inne, welches Körper, Geist und Seele in Harmonie vereint.
Wie der einfache Aufenthalt im Wald Stress lindert, das Immunsystem stärkt und unsere mentale Gesundheit nachhaltig fördert. Dabei geht es nicht um sportliche Leistung oder Ausdauer, sondern um ein bewussteres Erleben. Ob beim Lauschen des Windes, beim Fühlen der Baumrinde oder beim Einatmen von Waldluft jede Begegnung mit der Natur kann ein Schlüssel zu mehr Gesundheit und Klarheit sein.
Tauche ein in eine Welt voller Ruhe, Inspiration und Achtsamkeit.

Besonders der Wald und seine Eindrücke haben eine positive Wirkung auf uns. In diesem Buch warten daher kurze Geschichten und Gedichte auf Sie, die den puren Waldgenuss und die Gefühle von Dankbarkeit, Liebe und unendlichem Reichtum ausdrücken. (Buchbeschreibung)

IM-WALD-SEIN. Die natürliche Antwort auf Psychostress und Zivilisationskrankheiten. Entdeckung eines Präventionskonzepts Prof. Dr. Andreas Michalsen, der kürzlich die Waldmedizin in das naturheilkundliche Behandlungskonzept des Zentrums für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee integriert hat.

Waldmedizin –  Anusati Thumm.

Der Duft des Waldes hilft auf sanfte Weise: Die wohltuende Wirkung von Fichte, Kiefer, Tanne, Lärche, Lorbeer und Zypresse ist vielfach belegt. Ihre ätherischen Öle aktivieren das Immunsystem und wirken positiv auf Körper und Psyche.

Abends dann noch ein schöner Sonnenuntergang. Der Vorteil der Sommerzeit es ist wieder abends länger hell.

 

 

Einfach wunderbar 2

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Auf Fototour: Auch heute wieder ein herrlicher Tag bei 14° C. und strahlend blauem Himmel.

Wir waren heute im Bereich der drei Seen in Sandbäcksdammen unterwegs. Hierher gehen wir zu gerne, weil es immer wieder schön hier ist.

Das schöne ist, auch solche Orte sind hier nicht überlaufen.

Die Vogelwelt war in Frühlingsstimmung wie wir auch.

Blick auf die Insel.

Noch schöner ist es dann wieder, wenn alles ergrünt ist.

Seeblick.

Bachabfluss.

Seeüberblick.

Nebendran der Anglersee.

Hier eine Weile gesessen und dem Lichter spiel auf dem See zugeschaut.

Waldbach am See.

Brücke zur ersten Insel.

Blick auf die zweite Insel.

Blick auf das obere Ufer.

Etwas abseits Blick auf ein hier typisches Feuchtgebiet.

Hier kommt ein Waldbach der in den mittleren See einfließt.

Waldhaus an einer Waldpiste zu einem Waldbauernhofweiler.

Am oberen Ufer mit Insel.

Blick auf den dritten See.

Brücke auf kleine Insel im dritten See.

Kleine Insel.

Blick auf Grillfischerhütte am anderen Ufer.

Auch hier ein wenig gesonnt und die Naturidylle genossen.

Blick auf den Seedammweg.

Blick zurück.

Blick nach vorne mit Lichtsterne.

Blick auf Insel.

Heute sind wir nicht rechts gefahren, sondern links zu einem Waldbauernweiler.

Einfahrt in den Weiler Västorp.

Weilerlandschaft Västorp.

RB 25 überquert hier noch Weiler Västorp. Waldpiste nach Tollstorp und weiter nach Hovmantorp.

In Hovmantorp im Supermarkt noch eingekauft u. a. Gartenhefte um mir Inspirationen zu holen. Am Geldautomat noch Bargeld gezogen. Es wird immer wieder in Deutschland behauptet, hier gibt es praktisch kein Bargeld mehr oder man kann nicht mehr mit Bargeld bezahlen was einfach nicht stimmt. Daheim angekommen war sogleich Abendbrot angesagt. Übrigens ist hier das Benzin billiger als in D. aktuell E10/95 Ltr. 1,73 €.

Einfach wunderbar 1

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Die ganzen Tage auf Wanderschaft. Hier in einem neuen Bereich im Bergdalaumfeld.

Einige plätschernde Waldbäche in diesem Bereich.

Weite Waldwege in würzig gesunder Luft. Was will das Wanderherz noch mehr!!?

Diese Atmosphäre liebe ich einfach da brauche ich keine Stadt und sonstiges.

Am Hyllsjön, wenn wir da vorbeikommen bei so schönem Wetter machen wir gerne einen Halt.

Naturbeobachtung ist mir lieber wie all das Stadtgetümmel.

Seeblick.

Wir haben unsere Urlaubslandschaft vor der Tür.

Am Hyllsjön Ufer.

Hier haben wir uns eine Weile in der warmen Märzsonne gesonnt.

Urlaubsregion Kronoberg län in Småland ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län. (Wiki) Kronobergs län ist eine Provinz (län) in der historischen südschwedischen Provinz Småland. Verwaltungssitz der Provinz ist Växjö. Benannt ist Kronobergs län nach der Ruine Kronoberg bei Växjö. Die dünn besiedelte Landschaft ist durch ausgedehnte Nadelwälder, viele Seen (Bolmen, Åsnen, Möckeln (Älmhult)) und landwirtschaftliche Flächen (v. a. Weidewirtschaft) geprägt.(Wiki). Wir haben es nicht so weit an die Ostsee und nach Kalmar und Ölland.

Was das Urlauberherz begehrt. 🙂 Jetzt zu Ostern sind schon wieder viele Camper (Wohnmobile) und Motorräder unterwegs.

31.03. nach dem Einkaufen im Bereich Lessebo unterwegs.

Im Kulturstigenbereich unterwegs.

Nach dem langen Winter galt es wieder Neues zu entdecken.

An den Läensee Wiesen.

Solche Pfade laufen wir gerne.

 

 

 

Tagesnotizen vom 26.03.26

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Nach dem Einkaufen in Lessebo. Heute neue Erkundungen. Bei unangenehmem Wind an ganz anderen Stellen an den Öjensee am Ufer auf Pfaden entlang gelaufen. Es war zwar von der Temperatur her nicht kalt, kam einem aber kälter vor durch den Wind. Der See hat regelrechte Schaumkronen auf den Wellen erzeugt. Wolken teilweise sehr dunkel aber kein Regen.

Der Öjen ist auch sehr Seitenarm reich und hat einige Inseln. In diesem Bereich war ich auch noch nicht.

Teilweise waren regelrechte Schaumteppiche, so sehr wellen bewegt war der See.

Halbwegs durch Zufall haben wir diese Pfade am See entlang entdeckt.

Was man da sieht, sind alles Inseln.

Den ganzen Pfad entlang liegen Boote.

Das Boot hat auch schon mal bessere Zeiten gehabt.

Anglerpfad.

Da beginnt noch ein Schilfgebiet.

Hier am Rande vom Industriegebiet steht auch noch Wasser.

Hier nochmals an einer anderen Uferstelle am Öjen. Die Wettervorhersagen haben mal wieder überhaupt nicht gestimmt. Zu der Zeit hätte schon längst die Sonne scheinen sollen.

Heute kam mein neues Natur & Heilen Heft mit der Post.

Das neue Gärd & Torp Heft habe ich mir heute auch gekauft. Wir kamen erst kurz vor der Abendbrotzeit zurück Abendbrot. Nach dem Essen habe ich dann gleich in den Heften gelesen.

Diese Häuser diesen urigen Schwedenstil liebe ich einfach.

Später hatte ich was gesucht da fiel mir dieses Buch in die Hand. Hauptsache Panik – Ein neuer Blick auf Pandemien in Europa von Gerd und Renate Reuther. Erweiterte Auflage 29.04.2024

Die nächste Pandemie kommt bestimmt. Jetzt mit diesem Buch rechtzeitig Immunität entwickeln. Wie verheerend waren Seuchen in Europa wirklich? War die Angst vor Ansteckung so berechtigt? Warum waren die Herrschenden so wenig betroffen und eigentümlich teilnahmslos? Dieses Buch stellt die richtigen Fragen. Die sorgfältig recherchierten Antworten erschüttern die Seuchenpanik des Abendlandes. Lieb gewonnene Seuchenerzählungen lösen sich auf. Meist besteht eine Diskrepanz zwischen Fakten und offiziellen Verlautbarungen. So manche Epidemie wurde aufgebauscht oder gar erfunden. Quarantäne war oft ein brutales Herrschaftsinstrument. Medizinische Maßnahmen beendeten keine einzige Epidemie. (Buchbeschreibung)

Da mein Hobby seit Jahrzehnten ja die Wetterwissenschaften (Meteorologie) ist/sind hatte ich gleichzeitig noch verschiedene Sach- und Fachbücher durchgeschaut. von Hans Baumer Sferics. Die Entdeckung der Wetterstrahlung. Dieses Buch umfasst die Beschreibung von Sferics, die elektromagnetische Entladungen. Im Buch wurde die Einwirkung von Sferics auf Gelatine und biologische Einwirkung geschrieben. In einem anderen Buch von Hans Baumer ist die Konstruktion von speziellen Antennen und der „Wetterorgel“ beschrieben. Im Rahmen der Mentalpsychologie und meinen Ausbildungen und verschiedenen Studien (Studium) habe ich mich seit den 70er Jahren schon intensiv mit diesen Fachgebieten auseinandergesetzt. Nicht zuletzt auch durch die Psychotherapieausbildung und der intensiven Beschäftigung – Studium – mit Wilhelm Reich. (Organon, Bioenergetik, Lebensenergie u. a.).  Da war auch viel auf dem MP-Netz zu all diesen Forschungen und Themen.

Unsichtbare Umwelt: Geophysik, Technische Felder, Feldwirkung, Wetterfühligkeit, Baubiologie, Wünschelruteneffekt – 30. April 2012 von Herbert L. König

Prof. König war Schüler des genialen Wissenschaftlers Schumann. Prof. Schumann war der Namensgeber der Schuhmannfrequenz. Der Frequenz in dem die Erde ihren Rhythmus hat, der Frequenz die exakt die Frequenz des menschlichen Herzens darstellt. Das Werk des Münchner Prof. „Unsichtbare Umwelt“ war ein Standardwerk für tauenden von Studenten. Heutige Erkenntnisse der modernen Physik wären ohne seien Arbeiten nicht möglich geworden. Das gewaltige großformatige Werk das in den 10 Jahren seines Lieferbarkeit zigtausend Mal verkauft wurde erscheint nun in einer Ausgabe die sich jeder Interessierte Leisten kann. Prof. König steht in direkter Tradition von so genialen Geistesgrößen wie: Nikola Tesla und Winfried Otto Schumann. Bei seinen Experimenten zur drahtlosen Energieübertragung ohne Energieverlust erzeugte Tesla damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, dass mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurch dringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt. Es war im Jahre 1952. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Auf dem Programm stand damals die Berechnung von Kugelkondensatoren. Um es nun nicht zu theoretisch und abstrakt werden zu lassen, sagte Prof. Schumann den Studenten: Stellen Sie sich doch einmal die Ionosphäre als die eine Kugel und die Erdoberfläche als die andere Kugel vor. Rechnen Sie dann ganz einfach einmal aus, was da als Eigenfrequenz herauskommt. Das war der Beginn der Entdeckung der so genannten Schuhmannfrequenz. (Buchbeschreibung)

Das Ganze ist so umfassend und lernintensiv. Damals begann ich auch mit Geomantie, Erdstrahlen, Baubiologie, Biowetter usw. zu beschäftigen.

Sferics sind elektromagnetische Entladungen.

Sie haben ihren Ursprung unter anderem in entfernten Gewitterzellen.
Sie gelten bis heute in der Öffentlichkeit als wenig bekannt und eher unbedeutend. Die Entdeckung der Wetterstrahlung, oft als Sferics (atmosphärische Impulsstrahlung) bezeichnet, beschreibt impulsartige elektromagnetische Wellen natürlichen Ursprungs. Maßgeblich erforscht wurden diese Phänomene, die Störungen im Radioempfang verursachen, zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Eine gezielte Untersuchung ihrer Wetterrelevanz erfolgte durch Hans Baumer, Josef Eichmeier und Walter Sönning, insbesondere in den 1980er Jahren.
Wichtige Aspekte der Entdeckung:

Definition: Sferics sind natürliche elektromagnetische Entladungen in der Erdatmosphäre, die oft mit Wetteränderungen in Verbindung stehen Wikipedia.

Historischer Hintergrund: Ursprünglich als Störgeräusche (Knistern/Knacken) im Radio bekannt, wurden sie später als Sferics identifiziert Wikipedia.

Wissenschaftliche Forschung: Hans Baumer, Josef Eichmeier und Walter Sönning untersuchten die biologischen und meteorologischen Auswirkungen dieser Strahlung intensiv ab den 1980er Jahren.

Messung: Die Messung der Sferics erfolgt in der Regel mit speziellen Ferritstabantennen (siehe obige Beschreibung und Literatur.

Publikation: Hans Baumer veröffentlichte dazu das Werk „Sferics: Die Entdeckung der Wetterstrahlung“, das die Wirkung auf Fotogelatine und biologische Zusammenhänge beleuchtet.

Die Arbeit von Baumer und seinen Kollegen trug wesentlich dazu bei, die Rolle dieser elektromagnetischen Impulse im Zusammenhang mit Wetterereignissen zu verstehen und nachzuweisen, was oft als „Entdeckung der Wetterstrahlung“ in diesem speziellen Kontext bezeichnet wird. (Zusammenfassung)

 

Rottnen Spaziergang

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Nach dem Einkaufen noch einen ausgiebigen Spaziergang von über 2 Stunden am Rottnen unternommen.

Es war wieder ein wunderbarer Tag. Wohltuend auch an solchen schönen Stellen kein Überlaufen und Massenandrang.

Blick nach Hovmantorp Centrum.

Am Rottnen Ufer.

Kiefern einer meiner Lieblingsbäume. Vor allem strömen sie am intensivsten gesunde Terpene aus.

Am Rottnen Ufer.

Uferweg am Rottnen.

Rückblick nach Hovmantorp.

Uferweg am Rottnen.

Blick auf ein schönes Haus. Wenn ich es auch schon öfters erwähnt habe, ich liebe diese Häuser, diesen Stil.

Die Uferbeschaffenheit ist unterschiedlich. Vor allem ist die Größe des Sees so nicht ersichtlich, weil er viele Ausläufer bildet.

Zu diesem Hausstil sage ich immer „Denver – Stil“ nach der Fernsehserie die ich allerdings nie angeschaut habe.

Rottnen Ufer.

Hier mehr felsiges Ufer.

Hier mehr Schilfufer.

Wasserblick.

Blick an das andere Ufer.

Badegäste.

Uferimpression.

Seesteg.

Reger Flugverkehr.

Blick auf den Hovmantorper Campingplatz mit Ferienhütten.

Ausschauplatz.

Blick auf die Wasserfontäne im See.

Blick auf einen der drei Bäche die in den Rottnen einfließen.

Blick auf die Kirche und die Bibliothek in Hovmantorp.

Frau Gemahlin habe ich auf einer Bank am See „geparkt“ 😆 und bin zu Fuß in den Supermarkt gepilgert und habe uns ein Menü geholt. Baguette mit üppigem Belag pro Stück 45,95 SEK = 4,26 € und Cheeseburger 2er-Pack 38,95 SEK= 3,61 € mit Bagtasche und Getränke habe ich 170 SEK = 15,78 € bezahlt.

Wir sind dann noch länger am Seeufer gesessen haben unseren Imbiss verzehrt und dem Treiben zugeschaut. Wir hätten ewig in der warmen Sonne sitzen können.

Wir mußten dann wieder ein schönes Stück Weg zum Auto laufen. War ein superschöner Tag.

 

 

 

Drei Seen Tour

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Am Montag bei verhaltenem Wetter eine drei Seen Tour unternommen und verschiedene Weiler und Touren erkundet. Hier beginn mit dem Rottnen bei Hovmantorp.

Blick auf den Rottnen.

Blick auf den Rottnen.

Weiter auf der Landstraße und Abstecher zu verschiedenen Weilern. Die Landstraßen und Waldpisten sind nach dem längeren und strengeren Winter in Mitleidenschaft gezogen. Schlaglöcher und Wellen in der Fahrbahn etc.

Am Hacksjön entlang.

Am Hacksjön entlang eine lange Waldpiste an Waldhöfen vorbei zum Weiler Ugnanäs.

Am Beginn vom Weiler Ugnanäs. Zwar auch ein wenig gelaufen aber nicht so der Rede wert. (nicht ausgiebig)

Hier am Vasen See angekommen.

Am Vasen Ufer.

Am Vasen Ufer. Der Rottnen ist weitgehend eisfrei auch hier geht es schnell. Jeder Tag bringt weiter.

Weiter auf die Landstraße nach Ormeshaga und Lunden und Hovmantorp. Hatte dort im Supermarkt Nachschub eingekauft auch für unseren Rehkostgänger. Es kommt immer noch regelmäßig. Liebe es gemütlich über die idyllischen Landstraßen zu tuckern. Autofahren ist hier viel entspannter wie in Deutschland. Bin froh noch günstig vor der Erhöhung getankt zu haben, für 1,43 € (95/ E10) jetzt kostet es auch hier mehr, zuletzt 1,70 €.

 

Nochmals das Wetter ausgenutzt

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Wir haben das schöne Wetter ausgiebig ausgenutzt zum Wandern. (10.03.) bei 14° C. frühlingshafte Natur.

Am Naturdenkmal Tjärdal (Köhlerei) vorbei in Richtung versteckter Waldsee.

Oberflächlich gesehen noch winterbraun die Natur, schaut man jedoch genauer hin überall grüne Ansätze von Austrieb und Knospenansätze.

Das Heidekraut ergrünt schon und die Blaubeeren auch.

Im Bereich zum Waldsee hin sehr felsiger Wald.

Grün – moosig der Wald. Hier haben wir etwas weiter weg Elche gehört und frische Hufspuren waren auch vorhanden. Wir haben zwar schon Elche gesehen in der Natur aber man muß Glück haben sie sind sehr scheu und vorsichtig.

Nordische Waldlandschaft im Hintergrund schimmert der Waldsee durch.

Der See ist noch teilweise vereist.

Hier sitzen wir gerne eine Weile und genießen die Natur und die Stille.

Felsenberg.

Mittwoch, 11.03. Weiler Umgebung Wanderung. Anstieg zum Weilerberg. Da war das Wetter schon nicht mehr so schön.

11.03. Blick vom Weilerberg da war es diesig. Zwar nicht kalt aber kaum Sonne. Am Donnerstag und heute nicht gelaufen weil ich ein wenig kränkele.

 

Laufend auf Tour

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Am Sonntag haben wir hier im Umfeld eine Wanderung unternommen. Will nicht so weit fahren wegen den Benzinpreisen.

Es war mild mit 14° C. und angenehm zu laufen.

An vielen Stellen sammeln die kleinen Bäche ihr Wasser und plätschern fröhlich durch die Gegend.

Grün und Wald so weit das Auge reicht.

Montag: Heute nach dem Einkaufen in Lessebo eine knapp 2-stündige Wanderung unternommen. Hier am Öjen Eisimpression.

Eisimpression am Öjen.

März Landschaft bei Lessebo.

Ein Ausläufer vom Öjen mit Insel.

Am Abflusswehr vom Oset in den Sörsjön.

Nochmals Blick auf das Abflusswehr.

Ein zweiter Abfluss vom Osetsee in den Sörsjön.

Blick auf den Sörsjön.

Übergang zu einer schmalen Inselkette.

 

Blick auf den Sörsjön.

Felsen im Oset.

Es war wieder ein angenehmer Tag mit 14° C. Daheim angekommen war es schon Zeit für das Abendbrot so schnell vergeht die Zeit immer.

 

 

 

 

 

Monatsvergleich Feuchtgebiet

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Auch heute am Freitag Hochdruckwetter kein Windhauch mehr und nochmals wärmer mit 13° C. Reale Temperatur nicht wie viele Spezialisten die messen in der direkten Sonneneinstrahlung wobei die Temperatur dann natürlich erhöht ist.

Feuchtgebiet rechts vom Weg von der Motorbanna aus gesehen. Auch hier der Wasserstand nach dem Tauen erhöht.

Links vom Weg. Der Wasserstand geht bis knapp an den Weg dran.

Links vom Weg: Hier fließt der Wildbach ins Feuchtgebiet ein.

Wasserimpression.

An der Brücke rechts vom Weg. Hier fließt der Bach weiter durch dies größere Feuchtgebiet.

Wasser – Eis Impression.

Nun schon am unteren Ende des Feuchtgebiets.

Unterer erster Teil des Feuchtgebiets.

Erster Bachabgang.

Wildbachlandschaft.

Da könnte ich ewig sitzen. Rauschender Wildbach, windstill und wärmende Märzen sonne und die ganze Zeit keinem einzigen Mensch begegnet. Nur die Geräusche der erwachenden Natur. Wir sind ja so froh jetzt wieder nach Herzenslust wandern zu können.

Weiter vorne am unteren Teil des Feuchtgebiets. Hier fließt der zweite Wildbach ab.

Unterer Teil vom Feuchtgebiet.

Weg mit zwei Brücken.

Der zweite abgehende Wildbach.

Auf dem Rückweg.

Noch an einen kleinen Waldsee gelaufen.

Schon in Richtung Bergdala der Wildbach auf dem Weg ins Feuchtgebiet. Drehe ja immer kleine Filmchen, weil ich die Wildbachgeräusche so gerne höre.

Hier kommt er aus Richtung Bergdala. Das ist das Schöne hier die vielen natürlichen Bäche und die vielen Seen und viel unberührte Natur. Da hat das Abendessen wieder geschmeckt die restlichen Lachsfischbürger von gestern.

 

Weiterhin auf Wanderschaft

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Am Donnerstag nach Einkauf im Supermarkt in Lessebo noch eine Wanderung im Läen See Bereich. Hier stehen sehr alte Laubbäume.

Am Läen der gut gefüllt ist.

Läen Seeseitenarm noch vereist.

Die Märzsonne wärmt schon angenehm.

Läen Blick.

Auch in der Natur und bei den Tieren ist Aufbruchstimmung.

Gemeinschaftsmahl. Nochmals zu meinen Bildern: Grundsätzlich schöne / verbessere und bearbeite ich nichts, sondern die Aufnahmen sind immer original.

Einer unserer Lieblingswege durch die Seewiesen.

Noch sind die Wiesen winterlich braun.

An einem Läen Seeuferzipfel.

Am Läen Ufer.

Blick über den Läen mit Insel.

Läen Uferweg. Freue mich schon auf die Zeit, wenn wieder alles ergrünt ist. Jedenfalls war auch heute ein schöner Wandertag.

 

Endlich wieder!

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Es lag Frühling in der Luft. Zwar noch ein leichter frischer Windhauch aber es geht aufwärts in Richtung Frühling.

Die Tage waren wir laufend auf Tour. Hier am Dienstag (03.03.26) am unteren Weilersee.

Die zwei Singschwäne dicht am Weilerufer.

Jeder Tag bringt jetzt mehr Eisschmelze und höhere Temperaturen.

An der Weide vom Bauernhof.

Am Mittwoch (04.03.26) sind wir dann auf großer Weilerumgebungstour gelaufen.

Die hier häufig anzutreffenden Feuchtgebiete sind gut mit glucksenden Waldbächen durchströmt.

Reichlich Auswahl an Wanderwegen. Frau Gemahlin hat mir von einem Film erzählt, den sie angeschaut hat. Da lebte ein Franzose auf einer Insel hier in Schweden und sagte: großes Land und wenig Menschen! Was ihm sichtlich gefiel, wie mir übrigens auch.

Kleine Schutzhütte mit Feuerstelle.

Brücke über Wildbach die jetzt alle gut gefüllt sind wie unser Hausbach auch.

Wasservögel und Enten auf verstecktem Waldsee.

Freier Holzplatz.

Das frisch geschlagene Holz hat wunderbar harzig-waldig gerochen.

Lebenslinien.

Frau Gemahlin auf der Suche nach Bastelmaterial für ihre Bastelstube.

Im urigen Felsenwald.

Felsformationen.

An einem Wildbach.

Dieser Wild-/Waldbach speist wiederum ein Feuchtgebiet.

Blick auf Feuchtgebiet.

Sehr felsig hier.

Felsenwald mit Feuchtgebiet.

Im Felsenwald.

Schöne Sonnenuntergänge haben wir zurzeit und schönen klaren Nachthimmel es war ja Vollmond.

Der Biophilia Effekt – Heilung aus dem Wald von Clemens G. Arvay.

Der Biophilia-Effekt: Heilung aus dem Wald – 2015
von Clemens G. Arvay (Autor), Ruediger Dahlke (Mitwirkende)

Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen ‚Biophilia-Effekt‘ nicht nur, er sagt auch, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nützen können. Im Wald, oder auch im eigenen Garten. (Kurzbuchbeschreibung)
Diese Wanderungen haben uns auf jeden Fall nach dem langen Winter sehr gutgetan. Diese großen Wälder in unserer Umgebung strömen all die gesunden Terpene, aus die auch für das Immunsystem sehr wichtig ist. Ganz zu schweigen von der Wirkkraft auf die Psyche und Seele. Nicht umsonst habe ich diesen doch strengeren Winter ohne Erkältung, Schnupfen oder gar Grippe überstanden. Auch Frau Gemahlin hat sich wacker gehalten. Und dies wohlgemerkt ohne irgendwelche „Impfungen“ oder Chemiekeulen.

 

Tagesnotizen vom 26.02.26

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Auch heute Plustemperaturen tags wie auch in der Nacht. Die Schneeberge tauen langsam weg. Heute jedoch diesig und grau bedeckter Himmel.

In Lesebo: Das Wetter ist wechselhaft, mal schöner, mal grauer und nicht so schön.

Am Dienstag im Weilerbereich einen kleinen Erkundungsrundgang unternommen. Die Seen sind noch zugefroren.

Waldwinterlandschaft.

Mit diesen Kufenschlitten gehen sie auf den See hinaus.

Zweiter Seeseitenarm mit Schlittenspuren.

Winterlandschaft.

Heute habe ich mir wieder mein Lieblingsheft geholt. Den schwedischen Haus- und Innenstil liebe ich einfach.

Unser täglicher Futtergast. Um 17 Uhr war es für 25 Minuten da und hat in aller Seelenruhe gefuttert. Nach 2 1/ 2 Stunden war es schon wieder da. Vergangene Nacht habe ich um 01:45 nochmals extra Futter raus, weil an beiden Stellen nichts mehr da war. Ein kleinerer Hase speist auch, immer Apfel schnitze später am Abend.

Weiterhin ausführliche Bucharbeiten und schriftliche Dokumentationen. Habe immer so viel auf dem Schirm das mir die Zeit meistens nicht reicht.

Schwelge auch schon eifrig in Garten und Frühlingsträumen. Nächste Woche ab Dienstag soll es ja auch wärmer werden.

Mit meinem Linux PC zu arbeiten ist eine wahre Freude. Der MS – Windows hat mich heute schon sowas von genervt. Auch das Bilderprogramm war wieder unter aller Sau. Habe einen neuen Drucker angeschlossen, auch da nervigen Fummelkram. Die Drucker sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Statt effektiver, wird es eher immer umständlicher und verquerer.

Lichtblick

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Gestern war dies zum Abschluss ein Lichtblick. Nach einer kleinen Spazierfahrt noch zum Schluss am Hyllsjön angehalten. Heute schon wieder grau in grau und ein Tick kälter. Nach minus 3,8° C. in der Nacht nur minus 1,2° C. tagsüber.

28.01.2026: am Hyllsjön.

28.01.2026: vereister Hyllsjön.

Kein Lichtblick, schon lange nicht mehr, die Entwicklung in Absurdistan Germanistan und in der EU-Diktatur. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode. Es erübrigt sich weiter darauf einzugehen, kostet nur unnötig Zeit, die ich momentan dafür nicht habe.

Kein Lichtblick mit dem Windows Kram und einigen MS-Programmen (Software). Habe jetzt massiv damit zu tun alle meine Daten und Bilder etc. extern zu sichern, um diesen Nerv-PC dann weitgehend stillzulegen. (Bild aus meinen Dachstuben in Wössingen mit PC)

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein Lichtblick ist in Sicht, mit den täglichen Brute – Force Hackerangriffen.
Ein Brute-Force-Angriff ist eine Cyberbedrohung. Hierbei versuchen Angreifer, Zugriff auf ein Konto oder eine IT-Umgebung zu erhalten, indem sie viele Kombinationen aus Nutzernamen und Kennwort eingeben, bis ein gültiges Paar erkannt wird.
In der Kryptografie ist ein Brute-Force-Angriff oder eine umfassende Schlüsselsuche ein kryptoanalytischer Angriff, bei dem ein Angreifer viele mögliche Schlüssel oder Passwörter eingibt, in der Hoffnung, irgendwann richtig zu erraten.

Der Angreifer beginnt mit einer Liste potenzieller Wörter und experimentiert dann mit Kombinationen aus Zeichen, Buchstaben und Zahlen, um das richtige Passwort zu finden. Mit dieser Methode können Hacker Passwörter entdecken, die gängige oder beliebte Wörter mit Zahlen, Jahreszahlen oder zufälligen Zeichen kombinieren. (sinngemäß nach Gockel Meinung)

Das System war schon zu MP-Netz Zeiten durchschaut und immer wieder thematisiert worden, (ab1990) nur der treudoofe System (Glaubens) Michel will es bis heute nicht kapieren.

Ein nerviges Ärgernis ist auch die MS – Windows Update Funktion. Mittlerweile rattert die Festplatte um die 10 Minuten und sucht angeblich neue Updates. Mein Verdacht erhärtet sich immer mehr auf diese krummen Touren spioniet man Festplatten aus. Die allergrößten Zugriffe habe ich auf den Blog auch immer von Frankfurt, dort ist der europäische bzw. deutsche Internetknotenpunkt.

Der DE-CIX Frankfurt (German Commercial Internet Exchange) ist der weltweit größte Internetknotenpunkt gemessen am Datendurchsatz, mit Spitzenwerten von über 24 Terabit pro Sekunde (Stand Ende 2024). Er verbindet tausende Netzwerke, darunter Internet Service Provider, Content-Anbieter wie Amazon, Facebook und Netflix, und dient als zentraler Datenaustauschpunkt in Europa (KI-Antwort)
Das die US – Schnüffeldienste dort von Anbeginn alles abgreifen habe ich auch schon in den 90er Jahren thematisiert auf MP-Netz. Der neunmalkluge deutsche Besserwisser Michel will solche Dinge jedoch nicht wahrhaben.

Bildschirmfoto von Mapcarta.com Kartenausschnitt -Wie ich schon kürzlich schrieb, plane ich schon eifrig neue Erkundungstouren (Wandertouren) und auch Gartenpflanzpläne und Anschaffungen. Es wird Zeit für den Frühling. Jetzt noch den Februar abhaken und der Lichtblick wird heller. 😉  😆

Angesichts all des Irr- und Wahnsinns in der Welt: Träume von glückseligen Inseln… (…) Glückselige Inseln suchen. Habe ich sie gefunden? Mal abwarten, was die Zeit hier bringt. Heimat habe ich ja schon einmal verloren, Deutschland kann unter all diesen Verwerfungen und Umständen für mich keine Heimat mehr sein. Oder eher hatte ich überhaupt schon einmal Heimat? Heimatgefühle? Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Ferne Paradieswelten
Weit hinter den Galaxien,
jenseits des Universums.
Auf der letzten ebene des Seins,
gewahrte ich den Baum des Paradieses.

Auf immer grünendem Zweig,
saß ein Vogel und sang ;
die ewige Melodie
der Freiheit.

 

 

Kleiner Erkundungsrundgang

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch ein wenig die Füße vertreten und gleichzeitig einen Rundweg neu erkundet. Auch heute Grau in Grau bei 8,3° C. Nachts kaum weniger mit 6,5° C. Feucht aber kein Regen.

Blick auf den Rottnen.

Wunschbriefkasten für den Tomte. 😉 🙂

Übersicht mit KI: Tomte (n)

(schwedisch für Wichtel, Kobold) ist eine Figur aus der nordischen Folklore, ein Hausgeist, der Hof und Tiere beschützt, aber auch frech sein kann und eine zentrale Rolle in der schwedischen Weihnachtstradition spielt, oft als kleiner Mann mit roter Mütze und grauem Gewand. Berühmt wurde diese Figur durch das Gedicht „Tomten“ (1881) von Viktor Rydberg und die Illustrationen von Jenny Nyström, die das Bild des modernen Weihnachtsmanns prägten.

Merkmale & Aufgaben:
Beschützer: Er wacht über Haus und Hof, sorgt für das Vieh und achtet auf Sicherheit.
Erscheinung: Meist ein kleiner, bärtiger Mann mit roter Mütze und grauer Kleidung.
Wohnort: Lebt traditionell im Stall oder auf dem Dachboden.
Verhalten: Er ist fleißig, aber auch verspielt und kann Streiche spielen, wenn er nicht respektiert wird.
Verbindung zur Weihnachtszeit: In der Winterzeit, besonders um die Wintersonnenwende, wird er als wohlwollende Figur gesehen, die die Menschen beschenkt.
Der traditionelle Tomte ist ein alter, weiser Hausgeist, der das ganze Jahr über existiert.

Der moderne Jultomte (Weihnachtswichtel) ist eine spezifische Weihnachtsvariante, die stark durch Kunst und Literatur (besonders durch Jenny Nyströms Illustrationen) populär wurde und dem amerikanischen Weihnachtsmann ähnelt, aber seine Wurzeln in der skandinavischen Folklore hat.

Vom Parkplatz am Rottnen See führt ein Trimm Dich Rundweg weg. Eine Stunde läuft man auf diesem Rundweg. Voll ausgeleuchtet bis 22 Uhr.

Auch hier sind wie in Lessebo auf dem Tomtepfad überall Figuren und Kugeln platziert.

Hier hat der Tomte seine Mütze verloren.

Über Stock und Stein.

Der Rundweg führt durch einen felsigen Wald.

 

Felsenwald.

Danke! Es schmeckt. 😆 Hier gibt es viel Joghurt mit Reis. Schmeckt garnichtmal schlecht.

Licht gefällig?

Weg mit Herz.

Grüner Farbenkasten.

Ruhepause gefällig?

Vorfreude.

Wer hat ihn hier abgelegt?

Das ist das Schöne hier in Schweden, viele Straßen und Häuser liegen unmittelbar am Wald. Oft führen dann Pfade von dort in den Wald.

Blick vom Felsen auf Hovmantorp.

Nochmals, Blick auf Hovmantorp.

Felsen hinauf.

Blick nach Hovmantorp hinein.

Blick auf die Landstraße.

Teilausblick auf Hovmantorp.

Ausblick mit Sitzbänken.

Blick auf den Rottnen See.

Felsenwald.

Wieder am Rottnen See.

Kurzzeitig klarte der Himmel auch etwas auf, war aber nur von kurzer Dauer gegen Abend wieder Einheitsgrau. Relativ hoher Luftdruck, aber die Sonne dringt nicht durch.

Hier ist noch ein Trimm Dich Platz.

Wir waren schon öfters hier am Parkplatz am See und schon oft die Landstraße hier entlang gefahren, aber noch nie den Trimmweg gelaufen. Heimwärts sind wir dann ein Stück Autobahn gefahren und dann in die Landstraße nach Bergdala abgebogen und heimwärts.

 

 

Monatsvergleich Dezember 25

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Heute im Bereich der Motorbanna am Feuchtgebiet entlang gewandert. Nochmals mehr Wasser, wie beim letzten Mal im November.

Das Wasser ist jetzt breitflächiger verteilt und steht auch bis zum Weg an.

Auf der rechten Seite vom Weg.

Weiter wieder auf der linken Wegseite. Auch hier bedeutend mehr Wasserstand.

Hier kommt der Wildbach aus dem Wald.

15.12.25: Das ist der Wildbach auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Hier kommt der Wildbach aus einem anderen Waldbereich auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Wildbacheintritt ins Feuchtgebiet.

Unter der Brücke durch in das rechte viel größere Feuchtgebiet im Durchfluß. Am unteren Ende des Feuchtgebietes gehen dann zwei Wildbäche ab in Richtung Hovmantorp und Rottnen See. Dorthin sind wir heute aber nicht, sondern den Weg geradeaus.

An einem kleinen Waldsee vorbei.

Durch einen felsigen Wald hindurch.

Felsenwald.

Mich faszinieren immer wieder die vielseitigen Steinzeit geprägten Felsformationen.

Auf dieser Seite wieder ein kleineres Feuchtgebiet, gespeist von einigen kleineren Wildbächen und Wasserläufen.

Am späteren Nachmittag zum Abend hin sogar etwas durchschimmernder blauer Himmel.

Nochmals ein anderer versteckter Waldsee.

Auch dieser See ist sehr fischreich.

In diesem Bereich der Waldboden wieder ganz anders beschaffen.

Das Laufen in der guten frischen Luft hat wieder sehr gutgetan und ließ uns froh und zufrieden heimkehren.

 

Tagesnotizen vom 15.12.25

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Trotz weiterhin grauem Hochnebelwetter gelaufen. Temperaturen von 8° C. bis 10° C. am Tag und nicht viel weniger in der Nacht. Hier waren wir am Samstag unterwegs in Weilerbereichen um Bergdala herum.

Zwar schon öfters erwähnt, ich liebe die vielen Waldbäche hier, wenn das Wasser so schön glucksert.

In diesem Bereich alte Siedlungsspuren.

Die Wälder sind trotz der Jahreszeit noch farbig und detailreich.

Hier sind wir wieder am Rande eines NSG entlang gewandert.

 

Mal wieder etwas gelaufen

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Nach dem gestrigen typischen Novembersonntag, aber immerhin, mit 8,3° C. nicht gerade kalt. Heute mehr blauer Himmel und auch Sonne, aber nur 5,2° C. Jedenfalls war es mal wieder Zeit etwas für die Gesundheit zu tun und an der frischen Luft ein wenig umherwandeln.

Wir sind heute nach Lessebo gefahren und einen unserer Lieblingswege am Läen See entlang gelaufen.

Der Läen hat wieder mehr Wasserstand, der getaute Schnee wird etwas dazu beigetragen haben.

Heute war wieder ein abwechselndes Wolkenspiel zu beobachten.

Durch die Wiesen zu einem anderen Seebereich gelaufen.

Hier laufen wir zu jeder Jahreszeit gerne.

Seeblick 1.

Am Läen Ufer.

See Impression.

Inselblicke.

Uferblick.

Läenufer im Monatsvergleich. Im letzten Monat war hier weniger Wasserstand, die Steine und Felsen waren herausragender.

Zum Abschluß sind wir wie letztes Jahr den Tomtestig gelaufen.

Wir finden es schön und berührend, dass sich hier jemand so Mühe macht.

Tomtestig.

Wo ist mein Schnee geblieben?

Gerettet!

Hier geht es lang!

Anschließend über den Weiler Hässle wieder heim. Winterlich war es nicht unbedingt.

 

 

Tagesnotizen vom 18.11.25

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Tagesnotizen vom 18. November 2025: Waldpistenfahrt in den Landhandel nach Kosta. Anschließend kleine Wanderung im Feuchtgebiet NRV – Wetter winterlich tagsüber nur 3° C. plus die Nacht minus 4, 8° C.

Monatsvergleich November – Oktober. Was doch nur ein Monat für Unterschied machen kann.

Am Waldesrand Raureif, teilweise etwas gefrorenes Eis.

Für mich ist es immer wieder von Interesse, wie sich die Natur in den jeweiligen Jahreszeiten verändert.

Um diese Jahreszeit kann man solche Wege und Pfade aus den bekannten Gründen laufen. Vormittag war weitgehend blauer Himmel, hier wurden es schon mehr Wolken und zum Abend hin war der Himmel ganz bedeckt. Mal sehen, ob wir tatsächlich Schnee bekommen wie vorhergesagt.

Staune immer wieder wie die Natur, die Bäume und Sträucher sich eine Fläche erobern wollen. Wenn ich da an Walzbachtal denke, wie klein die Aufforstungsflächen waren und alles mit Hand und gekauften Setzlingen angepflanzt wurde und das Geld knapp war. 😉  Hier verjüngt sich der Wald von selbst bzw. pflanzt sich selbst an. Wollte man die großen Flächen so anpflanzen wie z. B. in Walzbachtal (!??!)

Hatte schon die Befürchtung, die Festplatte hat einen Schaden an diesem Linux Computer. Habe verschiedene Messungen und Tests durchgeführt und alle melden ›Festplatte‹ o.k. Jetzt zwei Tage war das Geräusch auch nicht mehr zu hören. Der PC stand halt auch länger unbenutzt herum. Das wärs noch, wo ich jetzt schon ziemlich Zeit und Aufwand da rein gehängt habe. Ist mir aber schon einmal passiert, dass ein PC in Reserve nach kurzer Zeit einen Festplattencrash hatte.

Wer gesund lebt, ist selber schuld – Was uns Gesundheitsapostel verschweigen. von Udo Pollmer und DR. Monika Niehaus.

Heute schon gelacht? Lachen ist gesund – das weiß doch jeder! Aber stimmt‘s überhaupt? Oder ist auch das eine der vielen Pseudowahrheiten, die uns sagen, was gut ist für unsere Gesundheit und was nicht? Eins ist sicher: Bei der Lektüre von Wer gesund lebt, ist selber schuld, geht‘s heiter zu. Wer dabei lacht, lebt also gesünder – oder? Autor ist Udo Pollmer. Sein Name steht für ungeschminkte Wahrheiten und scharfen Sachverstand. Nicht umsonst gilt der Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel – und Ernährungswissenschaften als streitbarster Ernährungsspezialist in diesem Land. Zusammen mit der Biologin und Journalistin Monika Niehaus hat er etliche scheinbar allgemein gültige Ge- und Verbote auf den wissenschaftlichen Prüfstand gestellt. Zum Beispiel diese: Alkohol macht dick. Oder: Sex verkürzt das Leben. Oder: Haustiere machen krank. Das Autorenteam spricht aus, was Gesundheitsapostel gern verschweigen. Und sie kommen zu dem Schluss: Unser Leben ist dann lebenswert, wenn wir es mit Freude leben, ohne Ängste, Kasteiung und Zwang. Genuss also bereichert, und schon darum empfiehlt sich die Lektüre dieses Buches. Köstlich, wenn auch gepfeffert, sind die Antworten auf Fragen wie diese: Warum essen englische Vegetarier Aas? Warum raten Ärzte zur Früherkennnung, wenn sie selbst nicht hingehen? Warum scheitern Diäten? Und: Leben Busengrapscher gefährlich? Weil am Ende jeder Antwort der Verweis zur nächsten passenden Frage steht, geht‘s gleich weiter mit „Sind Männer Schweine?“ Alle Fragen sind nach Stichworten alphabetisch geordnet. Und so gut wie alle Auskünfte sind überraschend und verführen dazu, Auskünfte aller Art nicht mehr ganz so ernst zu nehmen – diese hier natürlich ausgenommen. Was wir schon immer über Psychologie und Sex, Fitness, Wellness und Anti-Aging, Ernährung und Alternativmedizin wissen wollten – in Wer gesund lebt, ist selber schuld, finden wir es. Objektiv, gut erklärt und wunderbar unterhaltsam. (Buchbeschreibung)
Das Buch habe ich hier hereingeschoben, weil immer wieder Autoren im bald schon dogmatischen Eifer eine dermaßen rigorose Ernährung propagieren. Da dürfte man ja bald gar nichts mehr essen und vor allem die Diäten Gurus widersprechen sich ja gegenseitig. Aktuell wieder in drei Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Also ich kasteie mich auch nicht. Meine Devise ist, ich esse, was mir mundet, mir schmeckt und auch bekommt. War mal wirklich abnehmen notwendig, hatte ich jedes Mal meine eigene Methode. Vor allem ist das A und O FDH nur so viele Kalorien wie der Körper braucht und auch verbrennt. Dazu werde ich demnächst hier mal etwas schreiben, weil ich da auch neue Forschungsberichte und Erkenntnisse habe.

 

Fahrt nach Lenhovda

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Auf der Fahrt nach Lenhovda an diesem schönen See vorbei. Heute war wirklich ein superblauer Himmel ohne Wolken. Nach einer frostigen Nacht mit minus 5° C. war es tagsüber auch nur plus ^1° C.  Da wir Nordströmung haben, hat der Winter mal eine kleine Vorstellung gegeben. Der Boden war raureifweis.

Dieser Klappen aufreißende Unhold hat uns im Lenhovder Park empfangen. Erinnert mich an viele deutsche Politiker, die haben auch eine große Klappe und meistens nichts dahinter. Diesen Seitenhieb kann ich mir nicht verkneifen.

Blick auf Ortsteil am See.

Blick über den See.

Da steht ein Schild, Hundebadeplatz.

 

Im Park.

Musikpaviljong.

Im Park 2.

Etwas Eis vorhanden.

Am Ententeich.

Blick über den Ententeich.

Am Seeufer.

Blick in den Park. Rechts das Gebäude ist die Eissporthalle.

Von der Eissporthalle.

Sportanlagen hinter der Eissporthalle.

Blick auf den Kirchturm in Lenhovda.

Am anderen Seeende.

Straße nach Älghult.

Wieder zurück im Park.

Schattenwurf.

66,4 km waren es gesamt, Kilometer bekommt man hier schnell zusammen. Auf der Heimfahrt gegen Abend war es etwas schwierig zu fahren, weil die Sonne dann sehr tief stand und blendet.

 

Wanderung zum Hacksjön

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Heute war eine Wanderung zum Hacksjön angesagt bei gemischten Wetter und bei 7° C.

Hier ist mir die Birke aufgefallen, die unbedingt auf diesem Felsen siedeln will. Diese Tour bin ich das letzte Mal 2023 gelaufen.

Finde ich immer lustig, die kleinen Kinderhäuschen. Die gibt es u. a. beim Bauhaus in Växjö zu kaufen.

Die Umrundung des Hacksjön mal auf dieser oberen Seite an die wir zuerst kamen begonnen.

Am Beginn der Umrundung vom See.

Auf der Waldpiste an der Längsseite des Sees entlang.

Diese Lichtimpressionen faszinieren mich immer wieder.

Zeitweilig war mehr Wolkenbezug.

Rechts von der Piste. Es verwunderte mich, dass da in manchen Bereichen üppig Wasser war, obwohl es ja nicht so viel geregnet hat.

Einfach herrlich die nordische Natur hier.

Es fuhr ein typischer schwedischer Zug vorbei. Kenne hier im Bereich schon die Uhrzeiten von den Zügen. Nicht unwichtig, weil man öfters die Geleise durch Pfade überqueren muß so wie heute auch.

Nun schon an der unteren Seite vom See. So langsam schob sich der blaue Himmel heran.

An diesem Weg sind steile Abbruchkanten.

Frau Gemahlin ist das erste Mal diese Tour mitgelaufen. Jetzt kann ich sie auch mal auf längeren Touren mitnehmen, trotz ihrer Arthrosebeschwerden (Training ist eben alles). Mal in einem anderen Post mehr dazu was die Naturmittel betrifft.

Auf dem Rückweg.

So langsam setzte sich das Hoch in der Nordströmung durch, was aber mit einer Frostnacht von minus 5° C. erkauft war. Der Nachthimmel war sowas von klar und ein wunderbarer Sternenhimmel.

 

Tagesnotizen vom 12.11.25

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Dies ist ein Nachtrag vom 10.11.25, wir waren da wieder auf neuen Wegen unterwegs – auf Entdeckertour. Gefällt mir hier die vielen Waldbäche.

Solche Felspflanzengesellschaften (Biotope) nehme ich gerne auf.

Auch an diesem Tag keine Sonne, sondern graue Wolken und teils Hochnebel. Kalt war es allerdings nicht, mit 11,4° C.

Felsenbewuchs.

Felsenpanzer.

Baumrock 12.11. – Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Rundgang auf neuen Wegen unternommen.

Nun sind bei den meisten Bäumen die Blätter weitgehend runter.

Am Wegesrand: hier war mal eine Tanzbühne. Da hat man wohl gut im grünen Wald das Tanzbein schwingen können. Irgendwie war da die Zeit auch nur normaler. Das erinnert mich daran, wie wir damals, als junge Kerle von Obrigheim a.N. nach Kälbertshausen in die Rose zur Rosie gepilgert sind. Wir hatten ja immer Kohldampf, Rosie hat uns immer besonders große Zigeunerschnitzel auf den Teller gebracht. Im Nebenzimmer haben wir dann die Halbe geschwenkt und nach der Ziehharmonika vom Rudolf wie die Lerchen getrillert. (manche würden gegrölt sagen). Das ältere Wirtspaar war aus Ungarn (Ungarndeutesche) und hatten ein Herz für uns junge Geld-klamme Burschen. 😆  😆 Davon schwärmt u. a. der Bärenbold noch heute. 🙂 Sie kommt halt nicht mehr zurück, die Jugendzeit.

Blick vom Tanzbannawaldesrand auf Lessebo.

Hier ist ein größeres Feld und dahinter gleich der Läensee.

Am Läen Ufer: Auch an diesem Tag war es grau -diesig mit längerem Hochnebel. Es war mit 11,6° C. nicht kalt, aber durch den frischen Wind kam es einem ungemütlicher vor.

 

Monatsvergleich November (11.11.25)

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Heute war mal wieder eine Monatsvergleichwanderung angesagt. Motorbann Feuchtgebiet.

Im Vergleich zum letzten Monatsvergleich im September 25 ist alles wieder überwiegend in Braun und Grau.

Linkerhand vom Weg. Allerdings führt der Wildbach, der durch das Feuchtgebiet fließt, bedeutend mehr Wasser.

Linkes vom Weg: Auch das Gelände links vom Bachdurchfluss ist wassergetränkt.

Rechts vom Weg: Der Bachdurchfluss im größeren Feuchtgebiet.

Linker Seitenblick.

Am unteren Teil des Feuchtgebietes.

Vorderes unteres Feuchtgebiet.

Der erste Wildbachabfluss. Er hat im Gegensatz zum September etwas mehr Wasser.

Blick auf die Bachbrücke.

Bachblick.

Am Bachrand gesichtet.

Hinten rechts Feuchtgebiet. Hie sind Wasserflecken im Bild, weil es etwas geregnet hatte.

Der zweite Bachabfluss. Der hatte im September auch schon fast so viel Wasser wie jetzt.

Bachzufluss.

Es war ein typischer Novembertag. Zäher Hochnebel um die 10° C. Zum Schluß noch etwas naß geworden, weil es kurze Zeit leicht regnete. Schaut man zum Vergleich die September Bilder an, sehnt man sich gleich in die grüne Variante.

 

Am See entlang

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Die Anhöhe vor unserem Haus von der Seeseite aus betrachtet. Wir sind heute mal wieder nach längerer Zeit die Pfade am Hyllsjön entlang gewandert. Wetter über Mittag sehr angenehm, später wieder Hochnebel. Nach 15° C. am Donnerstag heute nur noch 12 ° C.

Überreste 1.

Blick von der Anhöhe in Richtung See. Heute haben wir es mal gewagt, das unwegsame Gelände in Angriff zu nehmen. In der wärmeren Jahreszeit laufe ich so wo nicht so gerne wegen Kreuzottern, die es hier gibt.

Überreste 2. Früher waren hier oben mal zwei Hütten.

Pfade durch die Felsenlandschaft am See entlang.

Felsenpfad 2.

Felsenpfad 3.

Felsen mit Bewuchs. Es ist immer wieder erstaunlich, was so alles auf den Felsen wächst.

Blick vom Pfad auf die andere Seeseite. In meinen Karten ist ungefähr auf dieser Höhe eine natürliche Uranquelle (Strahlung) angezeigt.

Weiter auf dem Seepfad.

Blick auf den See.

Seeblick 2.

Blick auf die Inseln.

Wald Lichtzauber.

Waldstimmung im November. (Elfenwald 😉 😆

Blick aus dem ersten Seeseitenarm heraus auf die Insel.

Seeträumestation. 🙂

Hier beginnt unser Hausbach, der jetzt wieder gut gefüllt ist.

Unsere zwei (linke) Boote.

Blick aus dem zweiten Seeseitenarm.

Hier beginnt der Weilerbach.

In Richtung Norden noch wenig Wolken. Obwohl wir Nordströmung hatten wir keinen Nachtfrost, sondern 8, 4° C. Kaum waren wir wieder zu Hause machte sich der Himmel wieder zunehmend mit Hochnebel zu.

Am Wegesrand.

 

Seeimpressionen im November

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Gestern mußte ich ein Päckchen in Hovmantorp abholen und weil zeitweilig das Wetter angenehm war (vor allem mild mit 13° C.) habe ich mit Ausgangspunkt vom Hovmantorper Campingplatz eine kleine Seewanderung unternommen. Diesmal auf der anderen Seite des Rottnen.

Blick auf Hovmantorp. Hier am Ufer entlang ist ein längerer Abschnitt mit schönem Sandstrand.

Der leichte Wind hat die Seeoberfläche wellen bewegt, weil die Seefläche schon größer ist. Leider war der Sonnenschein auch nicht beständig.

Zeitweilig waren sehr dunkle Wolken unterwegs, geregnet hat es aber nicht.

Mal so mal anders 😉  auf das Wetter war kein Verlaß genauso wenig wie man auf die Wettervorhersagen vertrauen kann.

Nahblick auf Hovmantorp.

Blick vom Ufer auf Teile des Campingplatzes mit kleinen Ferienhäuschen.

Links auf dem Gelände sind Wohnwagen und Wohnmobilstellplätze.

Den Uferweg gelaufen.

Uferimpression.

Vom Seeuferweg Blick in eine Straße.

Seeimpression.

Nochmals eine Seitenstraße.

Uferweg.

Blick auf den See und das gegenüberliegende Ufer.

Nochmals Uferweg.

Wieder eine Straße.

Am Rottnen Ufer.

Erneut eine Straße.

 

Uferimpression 2.

Blick zum Ufer.

Blick auf den See. Nun mußte ich so langsam heim, denn ich hatte keine Kühltasche dabei aber etwas eingekauft im Supermarkt.

 

Ein unwirtlicher Novembertag

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Trotz Hochnebel und feuchter Luft sind wir heute auf Wanderschaft gegangen im Bereich Fagerhult auf halber Höhe zwischen Lessebo und Kosta. Es war zwar nicht kalt mit 13° C. es kam einem durch den teilweise frischen Wind aber kälter vor.

Mich fasziniert immer wieder aufs Neue die Pflanzengesellschaften hier und der Überlebenswille der Natur.

Grau in grau – der Hochnebel ging heute auch nicht weg. Also meine Leidenschaft ist weder der November noch der Dezember. Das ist hier nicht anders als in Walzbachtal.

Trotzdem hat das Laufen und die frische Luft gut getan. Wenn man immer auf schönes Wetter warten wollte, käme man die Hälfte der Zeit nicht in die Gänge.

Flechtenfelsen.

Nochmals ein Flechtenfelsen.

Ein Sonderling. Rehe gesehen und einen Fuchs.

 

Erneute Erkundungswanderung (01.11.25)

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Gestern in Kosta beim Landhandel gesehen. Solche Autos gibt es hier häufiger, vor allem in der wärmeren Jahreszeit, sie sind wohl nicht so wintertauglich. Heute ist ja hier ein Feiertag. Im Landhandel kaufen wir vor allem Vogelfutter, Gartendinge, Werkzeuge, Haushaltsachen und Hygieneartikel, es gibt aber auch Lebensmittel sowie Obst und Gemüse, ja auch Tiefkühlprodukte. Halt ein typischer Gemischthandel.

Für mich als Himmels- und Wolkengucker teilweise interessante Strukturen bzw. Himmelsbilder. Die Temperaturen gestern und heute jahreszeitgemäß um die 11° C.

Heute zeitig auf Entdeckertour gegangen in ein Gebiet und auf Wegen, die ich schon lange mal laufen wollte. Auch heute hat sich die Sonne rar gemacht, sie fand nur gelegentlich Wolkenlücken. Es war aber relativ mild.

Die Wege sind hier wirklich oft so lang, da könnte man viele Stunden immer weiter laufen.

Ab hier war es wieder ein sehr felsiges Gelände und teils auch wieder sehr urig.

Hier dominiert teilweise Granitgestein.

Gesteinsformationen.

Dieser Gebietsabschnitt war auch sehr hügelig.

Die Landschaft hier ist auch durch die Eiszeiten sehr geprägt.

Ab hier ist ein neuer Waldweg angelegt, der noch nicht in meinem Kartenmaterial verzeichnet ist.

Weiter immer weiter kann man hier wirklich sagen. Neue Wege hier gesehen, die wir auch noch unbedingt erkunden und laufen wollen.

Da hatte uns der Kaffee und die selbstgebackene Sahnetorte besonders gut gemundet nach der frischen Luft und der ausgiebigen Bewegung.

Später dann das neue Natur & Heilen Heft gelesen und weitere Innenarbeiten.

 

Tagesnotizen vom 14.10.25

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Am Sonntag bei herbstlichem Wetter (16° C) mal wieder eine Wanderung am unteren Ende des NRV Stocksmyr – Brännan) unternommen. Wollte mal wieder einen Vergleich ziehen zum Frühjahr zwecks Wasserstand u. a.

Dieser Zugangsteil liegt an der Waldpiste nach Kosta. Das ist immer wieder das Schöne, dass man so hier fahren kann. Sogar einen blinden Passagier haben wir von daheim bis hierher mitgenommen, eine Maus, die einmal in die weite Welt reisen wollte. Ist mir nun schon zum zweiten Mal passiert, dass ich eine Maus spazieren fahre.

Gegenüber dem März / April führt das Feuchtgebiet wenig Wasser.

Blick in das Feuchtgebiet. Am 03. Oktober waren wir an einer gänzlich anderen Seite dieses Naturreservats. (03.10.25) am Nässjön. Bei einer nächsten Wanderung kommt ein anderer Teil dran. Das NRV – Gebiet ist schon größer in der Ausdehnung.

Nochmals, Blick auf das Feuchtgebiet.

Für mich immer wieder erstaunlich und faszinierend, wie urig die Natur sich regeneriert.

Sich immer wieder kleine Bauminseln bilden. Auch in vielen Seen hier bilden sich oft auf noch so kleinen Steininseln Baumgruppen heraus.

Ärgerlich mal wieder die Flugzeug Kondensspuren am Himmel. Ist zwar bei weitem nicht so häufig wie in D. / Nordbaden.

Muß es wieder betonen, ich liebe die Weitläufigkeit der Wälder hier und die Freiheit vor Beengung.

Verschlurter Himmelsblick. Da gibt es aber immer noch so Propagandaschleudern, die Chemtrails und all die Sauereien in Abrede stellen. Wieder die letzten Tage in aller Deutlichkeit bei Recherchen festgestellt.

Bis zur Hasenwaschanlage vorgestoßen 😉 🙂 😆

Da fließt dieser Wildbach durch.

Weiter des Weges noch ein Erdbunker / Keller.

Demnächst geht es dann noch an diesen Teil im NSR. das ist nochmals ein anderer See.

 

 

 

 

Goldener Oktobertag

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Aufgrund des schönen Oktoberwetters sind wir schon am Vormittag auf Wanderschaft gegangen. Wir sind im Bereich Lessebo Kulturstigen gelaufen.

In diesem Bereich laufen wir gerne und dies hier ist einer unserer Lieblingswege.

Wir wollten mal wieder zum versteckten Waldsee Toragöl.

Hier sind sehr alte Siedlungsspuren zu sehen. Leider sind beide Bilder etwas schattiert durch die Blätter und Sonnenstrahlen.

Hier sind verschiedene Wege und Pfade möglich, die Sehenswürdigkeiten sind nummeriert und immer mit Hinweistafeln versehen. Da ich diese Punkte teilweise schon gezeigt habe, nichts dergleichen heute.

Ein paar kleinere Feuchtgebiete durchquert man hier auch und kleinere Waldbäche, die in den Läen münden, gibt es, hier auch.

Hier geht es durch einen jungen Birkenwald.

Am Toragöl angekommen.

Wir lieben diesen See, er strahlt so eine beschauliche Ruhe aus und die Stille tut gut.

Am Ufer.

Uferbereich.

Blick auf gegenüberliegendes Ufer.

Leicht gekräuselte Seeoberfläche.

Linke Seeseite.

Beruhigender Anblick. 🙂

Wir sind hier wieder länger andächtig gesessen.

Verschiedene Stegpfade gelaufen.

Stegpfad.

Wiesenlandschaft.

Hier sind noch Siedlungsreste von einem Gutshof, den es hier einmal gab.

Nochmals Wiesenflächen.

Feldweg im Hässle.

Wir sind wieder über den Weiler Hässle heimgefahren.

Die Wiesen sind hier noch so sattgrün.

Als wir gegen 15 Uhr heimfuhren, gab es schon mehr Wolkenbezug, der goldene Oktober schwächelte also. Abends waren teilweise weiterhin Wolken am Himmel, es war aber mild mit knapp 15° C.

 

Seepromenade am Rottnen (Hovmantorp)

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Am Rottnen mit ausfahrendem Zug aus dem Bahnhof. Habe es ja schon erwähnt, wir können mit dem Zug von hier nach Växjö, Kalmar und auch nach Kopenhagen fahren.

Blick auf den Rottnen.

Blick auf den Rottnen 2.

Am Rottnen Seeufer.

Am Seeufer.

Seeweg.

Seeweg 2.

Bootanlegestelle am Rottnen.

Uferimpression am Rottnen. Leider hat das Wetter und die Sonne nicht so mitgespielt.

Am Rottnenufer.

An der Bahnlinie.

Uferwege.

Bacheintritt in den Rottnen.

Am Rottnen.

Blick auf den Rottnen.

Anlegestelle.

Weitere Anlegestelle.

Ufer Impression.

Boote am Rottnen.

Es war wirklich schade, dass die dunklen Wolken so sehr die Landschaft gedrückt haben.

Uferblick.

Am Ufer.

Uferimpression.

Blick auf den See.

Rottnenufer.

Blick auf Wasserfontäne.

Uferweg.

Trotzdem wechselhaftem Wetter war es wieder schön und erbaulich. Wir freuten uns nun auf unser Kaffeegedeck gefüllte Berliner mit Pudding, die schmecken uns immer so gut.